LEHRSTUNDEN BEI DER MUTTER

Veröffentlicht am 16. September 2022
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Ziellos irrte ich durch die Straßen. Es schien zwar die Sonne, aber für mich war es ein absoluter Scheißtag.

Heute war Samstag und ich wollte einem Kumpel beim Autoschrauben helfen. Es waren aber nicht alle Ersatzteile da, und so waren wir um einiges früher fertig als geplant. Ich fuhr also eher als gedacht nach Hause, holte unterwegs noch ein paar Blumen und wollte meine Freundin Marja damit überraschen.

Mit neunzehn Jahren bin ich von zu Hause ausgezogen und kurz danach zog auch Marja zu mir. Nun wohnten wir schon fast zwei Jahre zusammen. Die Wohnung hatte ich von meiner Großmutter geerbt und sparte somit die Miete.

Beschwingt lief ich die Treppe herauf und öffnete leise die Wohnungstür. Als ich in den Flur trat, hörte ich eigenartige Geräusche aus dem Schlafzimmer. Was war denn das? Marja stöhnte laut und unser Bett knarrte leise in einem bestimmten Rhythmus.

Ich schlich an die angelehnte Schlafzimmertür, als ich Marja reden hörte. „Ah, fester Klaus. Machs mir richtig doll. Ich komme gleich.“

Mir wurde abwechselnd heiß und kalt. Was sollte ich denn davon halten? Marja vögelte mit einem ominösen Klaus in unserem Bett. Vorsichtig öffnete ich die Tür ein Stückchen mehr und traute meinen Augen nicht.

Marja lag auf dem Bett. Ein Typ lag auf ihr drauf und fickte sie wie verrückt.

Plötzlich schrie Marja auf und bekam einen Orgasmus. Auch der Typ spritzte ihr die ganze Pflaume voll.

Ich stand da, wie vom Donner gerührt, unfähig einen klaren Gedanken zu fassen. Die beiden hatten mich noch nicht bemerkt, fielen nun auseinander und lagen geschafft auf dem Bett.

Dann sagte Marja, als der Kerl wohl wieder an ihrer Spalte spielte: „Nicht mehr Klaus. Hör auf. Dirk kommt bald wieder nach Hause. Dann musst du verschwunden sein. Nicht dass er uns noch auf dem letzten Drücker erwischt.“

Ich wollte die Tür eigentlich ganz aufreißen und dem Typen meine Faust ins Gesicht drücken, stand aber immer noch wie festgewachsen da, als er ihr antwortete: „Ich weiß, aber es ist schwer aufzuhören. Gott sei dank ist es in spätestens zwei Wochen vorbei. Dann kann ich endlich in meine neue Wohnung einziehen. Da sind wir immer ungestört. Da kannst du auch bleiben, wenn du willst. Meine Eltern sind auch schon ganz froh, dass ich dann bei ihnen raus bin.“

Eine Welt brach für mich zusammen. Meine heiß geliebte Freundin betrog mich und wollte sogar weg von mir. Noch zwei Wochen wollte sie die liebe Frau spielen und mit dem Kerl heimlich vögeln. Wie lange mochte das schon gehen?

Seit ungefähr einem halben Jahr, war unser Sexleben auf dem untersten Niveau. Ich durfte höchstens mal alle zwei bis drei Wochen ran. Sie hätte Unterleibsprobleme, hat sie mir erzählt. Und ich blödes Arschloch glaubte ihr auch noch und hatte Verständnis für sie.

Klar hatte sie Unterleibsprobleme. Es steckte ja wohl ständig der andere Schwanz in ihr. Da konnte nun mal kein Platz mehr für meinen sein.

Vor Wut kochend riss ich nun die Tür ganz auf und stand wie der schwarze Rächer im Zimmer und brüllte: „Du verdammte Hure. Raus aus meinem Bett. Raus aus meiner Wohnung. Alle beide.“

„Diiirk!!!???“ schrie Marja auf. „Duuu…?

„Ja ich…!!“

Ich riss den Kerl an den Armen hoch, zog ihn zur Tür und trat ihn dort in den Hintern, sodass er im Treppenhaus landete. Seine Klamotten sammelte ich zusammen und schmiss sie hinterher. Dann schloss ich wieder die Tür.

Marja lag immer noch verängstigt im Bett als ich sie anschrie: „Zieh dich endlich an du Nutte und dann mach, dass du raus kommst. Ich komme in zwei Stunden wieder und dann will ich dich und deine Klamotten hier nicht mehr sehen.“

Laut knallte ich die Wohnungstür zu, als ich raus lief. Von ihrem Lover war nichts mehr zu sehen. Der Feigling hatte das Weite gesucht und Marja alleine gelassen. Toller Freund.

Nun irrte ich also ziellos durch die Stadt und versuchte, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Noch immer zitterte ich vor Wut am ganzen Körper. Wäre ich nicht weggegangen, hätte ich mich bestimmt vergessen und etwas getan, was ich danach bitter bereut hätte. Bei mir besteht die Gefahr, wenn ich in Wut zuschlage, dass ich immer weiter mache. Deswegen gehe ich allem was nach Schlägerei aussehen könnte, aus dem Weg.

Mein Telefon klingelte. Marja! Ich drückte sie einfach weg. Mir war schon klar, dass sie nicht so schnell ihre Sachen packen und verschwinden konnte. Wohin sollte sie auch. Ihre Eltern wohnten in einer anderen Stadt und hatten auch keinen Platz für sie

Wieder das Telefon. Wieder weggedrückt.

Nach zehn Minuten der nächste Versuch. Wieder weggedrückt.

Der nächste Versuch nach zwanzig Minuten. Diesmal ging ich ran und brüllte in den Hörer: „Was willst du. Lass mich in Ruhe.“

„Bitte Dirk, hör mir zu. Es ist alles ganz anders als du jetzt denkst….“, weinte sie.

„Was ist anders?? Das was ich gesehen habe, war eindeutig. Und was der Typ gesagt hatte war auch unmissverständlich. Also hör auf irgendeine Scheiße zu reden“, sagte ich immer noch so laut, dass mich nun schon ein paar Passanten irritiert ansahen.

Ich mahnte mich selber zur Ruhe und sagte zu ihr kurz und knapp: „In fünfzehn Minuten in der Eisdiele an der Ecke. Dort reden wir noch mal zusammen.“ Dann legte ich einfach auf.

Ich musste an diesem neutralen Ort reden, weil ich dort gezwungen war, mich zusammenzureißen.

Als ich da ankam, saß sie schon an einem Tisch und wartete. Ich setzte mich dazu und bestellte uns was zu trinken. Sofort heulte sie los und sagte: „Dirk… wie soll ich es denn machen… ich weiß doch nicht wohin… bitte…“

„Das hättest du dir früher überlegen müssen. Wie stellst du dir das denn vor?“

„Ich weiß es doch selber nicht… zwischen Klaus und mir geschah es ganz plötzlich…“

„Klar doch… deswegen verarscht du mich ja auch schon mindestens ein halbes Jahr lang… Unterleibsprobleme… das ich nicht lache“, sagte ich und lachte bitter auf.

„Ach, das ist nicht so… was soll ich denn jetzt machen???“ fragte Marja ängstlich.

Ich wusste es auch nicht so recht. Ich wollte aber auch kein Schwein sein. Am liebsten hätte ich sie samt Klamotten auf die Strasse gesetzt. Die gute Erziehung und unsere gemeinsame Zeit hielten mich aber davon ab. Ich überlegte einen Augenblick und sagte: „So wie ich gehört habe, brauchst du noch zwei Wochen, bis die neue Bude klar ist?“

Mit tränenverschleierten Blick nickte Marja.

„Na gut. Ich gebe dir diese zwei Wochen. Dann bist du mit deinen Sachen verschwunden. Über das, was du mit nimmst reden wir noch in Ruhe. Sollte am Ende mehr fehlen als abgesprochen dann….“

Was dann passieren würde ließ ich unausgesprochen. Marja kannte mich aber gut genug und hatte begriffen. Wieder nickte sie nur.

„Sollte ich den Typen in der Zeit noch mal in der Wohnung erwischen, dann fliegt ihr sofort raus. … Alle beide. Ich hoffe das ist dir klar. Nur beim Umzug kann er dir helfen. Aber nur einmal.“

Nun schluchzte Marja laut auf und fragte weinerlich: „Soll ich dann die Zeit über auf dem Sofa schlafen?“

„Du kannst im Bett schlafen. Da werde ich mich sowieso nicht wieder reinlegen. Das kannst du auch gerne behalten und mitnehmen. Wenn überhaupt, dann schlafe ich im Wohnzimmer. Gehe mir aber möglichst aus dem Weg, wenn ich da bin“, sagte ich und sprang auf. Meine mir selbst aufgezwungene Beherrschung war vorbei. Ich musste raus aus dem Laden. Weg von ihr.

Ich bezahlte noch schnell unsere Getränke und lief dann raus.

Wieder lief ich einfach durch die Stadt und hing meinen Gedanken nach. Ich sah in die Schaufenster, ohne zu realisieren, was dort in den Auslagen zu sehen war. Ich stellte mir nur immer wieder die eine Frage… WARUM??? … Was hatte ich nur falsch gemacht? Was konnte der andere ihr bieten, was ich nicht hatte? War ich etwa so eine Niete im Bett? Ich war doch immer für sie da. Ich verstand die Welt nicht mehr. Sie ließ sich von jemand anderem vögeln und mir blieb die ganze Zeit nur, weil ich Rücksicht nehmen wollte, meine Freunde Johnny W. und Mr. Hand.

In meine Wohnung wollte ich nicht zurück. Es war eine Eigentumswohnung, die ich von meiner Oma geerbt hatte. Ich würde da nie ausziehen. Aber mit Marja noch zwei Wochen unter einem Dach ging nicht. Freunde wollte ich auch nicht belästigen. Alle hatten sie eine Partnerin oder sogar Familie. Da wollte ich nicht stören. Also Hotel. Mein Konto würde mir das aber bestimmt übel nehmen und an mein gespartes wollte ich ungern ran. Vielleicht eine billige Pension. Ja das war’s. Meine Mutter kannte da eine Besitzerin. Vielleicht konnte ich da günstig unterkriechen.

Also wieder zurückgegangen und das Auto geholt.

Meine Mutter wohnte alleine am anderen Ende der Stadt und ich musste mitten durch den Stadtkern durch. Sie war seit 15 Jahren von meinem Vater geschieden.

Plötzlich ging es nicht mehr weiter. Da gab es mal wieder eine Demo gegen… ich weiß nicht was…. , was meiner Laune noch mehr zusetzte. Warum rief ich sie eigentlich nicht einfach an? Egal… Ich musste reden… mit irgendjemand… reden mit meiner Mutter.

Aber trotzdem erreichte ich gegen neunzehn Uhr die Wohnung meiner Mutter. Sie hatte nur eine kleine Zweizimmerwohnung und dort auch keinen Platz mehr für mich. Aber ich wollte ja nur mit ihr reden und einen Rat holen.

Ich klingelte und als sie hörte wer da wäre, wurde auch schon der Türsummer betätigt.

Oben öffnete Mutter die Tür nur soweit, dass ich reinschlüpfen konnte und schloss sie sofort wieder. Dann nahm sie mich in die Arme und sagte: „Hallo mein Lieblingssohn…“ (kein Wunder… bin ja auch der einzige) „was treibt dich denn zu so später Stunde in meine bescheidenen Gemächer? Komm rein und setzt dich.“

Als ich ihr ins Wohnzimmer folgte, sah ich warum sie die Tür nicht richtig geöffnet hatte. Mutter war nicht mehr auf Besuch eingestellt und hatte sich für den Fernsehabend schon etwas Bequemes angezogen. Sie lief in einer art Hausanzug rum, der eng anlag und ihre noch sehr gute Figur betonte. Für ihre 41 Jahre sah sie umwerfend gut aus. Sie wurde immer für jünger gehalten.

„Nimm schon mal Platz. Wenn du willst, kannst du dir auch ein Glas Wein holen. Ich ziehe mir nur schnell was Ordentliches an“, sagte sie und wollte im Schlafzimmer verschwinden.

Das war typisch Mutter. Sie lief immer nur adrett gekleidet rum. Normalerweise auch zu Hause. Ich kannte das nicht anders von ihr.

Ich hielt sie aber am Arm fest und sagte: „Lass mal gut sein, Mama. Ich verschwinde gleich wieder. Ich wollte nur, dass du ein gutes Wort für mich bei Susanne einlegst.“

„Wie … Susanne… Was willst du denn von der?“ fragte sie überrascht.

Da begann ich ihr alles zu erzählen, als Mutter sich mir gegenüber hingesetzt hatte.

„Das ist ja ein Ding“, sagte sie nur zwischendurch einmal, hörte mir aber genau zu.

Als ich fertig mit meiner Erzählung war, stand Mutter auf und holte eine Flasche Cognac und zwei Gläser heraus. „Ich glaube, du kannst jetzt gut einen vertragen. Und ich auch. Ausgerechnet Marja… ihr habt euch doch immer so gut verstanden.“

Ich wusste, dass Mutter Marja sehr gerne mochte. Umso mehr traf es sie jetzt.

Wir nahmen jeder unser Glas in die Hand und kippten den Schnaps in einem Zug runter. Er brannte ein wenig in der Kehle. Mutter hatte es gut gemeint und uns gleich einen Doppelten eingeschenkt. Man möge es mir verzeihen, aber ich spülte mit einem großen Schluck Wein hinterher, genauso wie Mutter.

„Wie konnte das passieren? Was ist da bloß falsch gelaufen mit euch?“ fragte sie.

„Dasselbe frag ich mich auch schon die ganze Zeit. Ich weiß es nicht“, sagte ich und hatte Mühe, die Tränen zurückzuhalten.

Dabei sah ich zu meiner Mutter, die sich nun bequemer hingesetzt hatte. Ein Bein hatte sie unter den Hintern geschoben und sich zurück gelehnt. Ihr war wohl nicht bewusst, dass sie mir dadurch einen atemberaubenden Anblick bot. Die Formen ihrer Brutwarzen waren im Stoff gut zu sehen. Ein Blick etwas tiefer zeigte mir, dass die Hose auch im Schritt spannte. Sie hatte keinen Slip an, was dadurch zu erkennen war, dass ihre Schamlippen und die Spalte sich deutlich im Stoff abzeichneten. Als ich merkte, dass sich bei mir etwas begann zu regen, senkte ich verschämt meinen Blick.

Soweit war ich also nun schon auf ‚Entzug‘, dass mich der heiße Anblick meiner Mutter begann zu erregen. Mutter merkte von meinen Sorgen aber nichts.

Wir tranken noch ein Glas Cognac, wieder einen doppelten und dann versuchte sie zu analysieren, wie es zu dieser Situation gekommen war. „Hast du immer deine Socken rum liegen lassen? Hast du nicht im Haushalt geholfen? Oder hast du etwa den Macho raushängen lassen.“

„Nein Mama. Nichts von dem. Ich hab sogar den Deckel auf dem Klo immer wieder runter gemacht und im sitzen gepinkelt“, versuchte ich sie von der Fragerei abzubringen.

Es half aber nichts. Immer wieder fragte sie mich über unseren Alltag aus, bis ich sie unterbrach. „Mama, ich weiß du meinst es gut mit mir, aber können wir nicht erstmal Susanne anrufen, ob die ein Zimmer für zwei Wochen hat. Ich will nicht wieder zurück, solange Marja noch da ist.“

„Da brauchen wir nicht anzurufen. Selbstverständlich schläfst du hier. Das Sofa ist zum ausziehen. Das Geld kannst du dir sparen, obwohl Susanne von dir bestimmt nichts nehmen würde. Ich glaube, es ist besser du bleibst erstmal hier. Fahren kannst du sowieso nicht mehr, bei den ganzen Schnäpsen“, sagte sie.

„Das geht doch nicht. Ich will dir nicht auf den Nerv fallen“, zierte ich mich noch ein wenig.

„Keine Widerrede. Du bleibst hier“, sprach sie nun ein Machtwort.

Gerne fügte ich mich dem.

Mutter begann aber sofort wieder da weiter zu fragen, wo ich sie vorher unterbrochen hatte. Langsam gingen die Fragen auch unter die Gürtellinie und sie fragte mich nach unserem Sexleben aus.

„Mama!!“ sagte ich entrüstet. „Ich kann dir doch nicht erzählen, wie wir es im Bett getrieben haben. Das geht nun doch etwas zu weit“, versuchte ich aus der peinlichen Nummer raus zukommen.

„Ach quatsch. Ich will keine Einzelheiten wissen. Nur allgemein, was ihr gemacht habt. Hast du sie zum Beispiel mal richtig verwöhnt? Einen romantischen Abend gestaltet? Mal neue Sachen probiert? Hat sie dich vielleicht mal an ungewöhnlichen Orten verführt? Habt ihr auch mal neue Stellungen versucht? Vielleicht auf dem Teppich? Beim Duschen kann es auch sehr heiß sein. Oder gab es nur die normal Nummer, nach dem Motto… ‚Heute ist Samstag. Es ist wieder Zeit… Ins Bett gehen, schnell mal ein wenig vögeln. Ihr deine Soße in die Muschi spritzen und dann schlafen‘?“ bohrte sie weiter.

So kannte ich sie ja überhaupt nicht. „Mama, wie redest du denn?“ stieß ich hervor. „Ich kann wirklich nicht sagen, was da schief gelaufen ist. Vielleicht bin ich doch nicht der Richtige für sie und der andere ist halt besser im Bett als ich.“

„Ich frage doch nur. Wenn eine Frau wegläuft, obwohl man sich sehr gut verstanden hat, dann sollte man auch den Fehler bei sich selber suchen. Ganz einfach. Es gehören immer Zwei zu einem Streit. Ihre große Liebe ist der Typ bestimmt nicht, wie ich vermute, oder ich müsste mich total in ihr täuschen. Also hat sie sich bestimmt nur das geholt, was du ihr nicht geboten hast“, bekam ich zu hören.

„Na ja… ich weiß nicht… wie ich die ganzen Überstunden gemacht hatte, war ich schon immer ganz schön fertig…“ bemerkte ich.

„Aha, und danach?“ hakte sie nach.

„Ja also… irgendwie… flaute es bei uns ab“, gab ich zu. Es viel mir schwer, darüber mit Mutter zu reden.

„Los… genauer…“

„Alsooo… es war mechanisch… Gewohnheit… es prickelte nicht mehr“, versuchte ich zu erklären.

„Hast du versucht, sie mal regelrecht zu verführen? Ein heißes Bad… anschließend eine Massage, ohne sexuelle Übergriffe. Romantisches Kerzenlicht. Ihr einfach mal zeigen, dass du sie liebst und sie nicht nur zum Ficken und Strümpfe waschen da ist“, brachte sie die Sache auf den Punkt.

„Mama!!!“

„Stell dich nicht so an!“

„Ich weiß nicht. Eigentlich nicht. Wir haben nie viel drum rum gemacht“, musste ich ehrlich gestehen.

„Dann brauchst du dich auch nicht zu wundern, wenn sie sich von jemand anderem ficken lässt. So eine vernachlässigte Frau ist doch offen für alle, die sie umwerben“, bekam ich nun zu hören.

Na toll. Also war ich mal wieder an allem Schuld.

„Warum hat sie denn nichts gesagt? Wenn sie es so gewollt hätte, dann wäre ich bestimmt dabei gewesen“, redete ich mich raus.

„Na klar. Warum muss eine Frau so was sagen? Da musst du als Mann auch mal von alleine drauf kommen. Jede Frau will verführt und verwöhnt werden. Sie will nicht nur zum Ficken da sein. Sie will auch Zärtlichkeiten“, fing Mutter an, mir den Kopf zu waschen.

„Ich war doch immer zärtlich zu ihr“, reagierte ich nun trotzig.

„Klar doch. Wie oft habt ihr es denn zum Schluss so getrieben? Ein paar Mal in der Woche?“

Ich schüttelte mit dem Kopf.

„Jede Woche einmal?“

Wieder nur Kopfschütteln von mir.

„Nun sag schon… wie oft?“

„Sooo… zwei bis dreimal im … Monat“, musste ich nun gestehen.

„Bei so jungen Leuten wie ihr, da hätte ich mir aber mal an deiner Stelle Gedanken gemacht. Das ist doch nicht normal. Andere Paare, die sich noch jung lieben, rammeln wie die Karnickel aufeinander rum. Ich glaube mein Junge, du musst noch viel lernen“, bekam ich zu grob von ihr zu hören.

Ich hatte keine Antwort darauf. Was sollte ich darauf auch Antworten?

„Was für eine Verschwendung… nur zwei bis dreimal im Monat.“ Verständnislos schüttelte sie mit dem Kopf. „Da wäre ich auch abgehauen bei.“

Was wollte sie mir nur damit sagen?

Aber sie redete schon weiter und ich bekam zu hören, was sie meinte: „Ein guter Liebhaber, kümmert sich erst um die Frau und dann um sich. Er schafft es, eine Frau so zu erregen, dass sie mindestens einmal ihren Orgasmus bekommt, ohne dass er abspritzt. Du kannst eine Frau mit einer Massage und erotischem Streicheln ohne weiteres soweit bringen.“

Sie kam immer mehr in fahrt.

„Was für erogene Zonen an der Frau kennst du eigentlich?“ fragte sie nun.

„… Ich weiß nicht so recht… die Brüste… den Kitzler… die Brustwarzen… und die Scheide“, gab ich mein Wissen preis.

„Das war mir klar“, schimpfte sie. „Ihr Männer. Denkt nur mit dem Schwanz.“

Wieder sah ich mir Mutter genauer an. Das Gespräch brachte sie richtig auf. Noch nie vorher hat sie mit mir über solche Sachen geredet. Was war nur los mit ihr? Wieso drang sie so tief in mich ein?

Mein Blick wanderte über ihren Körper. Von ihr unbemerkt, hatte sich ein nasser Fleck gebildet, wo sich ihre Muschi nun noch deutlicher in der Hose abzeichnete. Auch ihre Brustwarzen standen steif ab. Dieser Anblick ließ nun auch wieder etwas bei mir wachsen und signalisierte mir schmerzhaft, dass sie irgendwo Recht hatte. Ich dachte jetzt auch nur noch mit dem Schwanz.

Sie redete aber weiter: „Ich dachte immer, ich hätte dich richtig aufgeklärt. Eine Frau kann auch Lust empfinden, wenn sie an ganz anderen Stellen gestreichelt wird. Zum Beispiel unter den Achseln, oder an den Ohrläppchen. Aber auch die Füße können bei richtiger Behandlung schöne Gefühle verursachen. Das ist bei jeder Frau anders. Das muss man erkunden. Das habe ich dir früher schon mal alles erklärt“, sagte sie aufgebracht.

Sicher hatte sie das. Ich konnte mich dunkel erinnern. Aber da hatte ich noch keine praktischen Erfahrungen und das wieder vergessen.

„Wenn du eine Frau hochbringst, ohne die entscheidenden Stellen zu berühren, dann machst du es richtig. Dann kennst du erst diese Frau. Wenn sie ihren Orgasmus hatte und dich anfleht, sie endlich zu vögeln, dann hast du es richtig gemacht und sie wird es dir doppelt und dreifach zurückgeben. Du musst auf ihr spielen wie auf einem Instrument. Nur wenn du es sanft behandelst, entlockst du ihm die schönsten Liebeslieder.“

Das war nun eine heftige Standpauke, die ich bekam und gab mir sehr zu denken.

Sollte sie Recht haben? Hatte ich Marja wirklich durch mein Verhalten in die Arme des Idioten getrieben? So ganz ließ mein Ego diese Erkenntnis noch nicht zu, als Mutter meine Gedanken unterbrach.

„Hast du eine Frau schon mal richtig massiert? Weißt du überhaupt, was erotisches Streicheln ist? Kannst du so was überhaupt?“

„Ich glaube schon“, sagte ich zögernd.

„Dann komm mal her zu mir. Stell dich hinter mich und massiere meine Schultern“, befahl sie.

Was sollte das denn jetzt werden? Ich schaute etwas dümmlich aus der Wäsche.

„Nun mach schon. Ich will mal fühlen, ob du zu so was überhaupt fähig bist“, drängte sie.

Als ich aufstand, merkte ich, dass in meiner Hose eine Beule war. Peinlich berührt ging ich sofort hinter den Sessel. An den Augen von Mutter konnte ich sehen, dass sie meinen Zustand bemerkt hatte. Sie sagte aber kein Wort dazu.

Beherzt fasste ich sie an die Schultern und begann sie durchzukneten.

„Aua, bist du verrückt geworden? Ich bin doch kein Holzklotz. Du sollst nicht Schlagzeug spielen. Denk an eine Gitarre. Kräftig aber doch auch ein wenig vorsichtig“, bekam ich sofort einen Rüffel von ihr.

Langsam und nun etwas vorsichtiger machte ich weiter. Nach ein paar Minuten sagte sie: „Genauso. Du machst es schon viel besser. Das entspannt jetzt. Mach noch ein wenig weiter.“

Also fuhr ich fort mit meiner Tätigkeit. Dabei konnte ich direkt in ihren leicht geöffneten Ausschnitt sehen. Ihre Brustansätze waren für mich nun gut sichtbar. Wenn sie den Reißverschluss ihrer Jacke auch nur noch ein paar Zentimeter weiter öffnen würde, könnte ich alles sehen. Meine Hose fing nun an, zu eng zu werden. Schmerzhaft drückte mein Schwanz gegen das Hindernis.

„So mein Junge. Nun etwas zärtlicher. Du rubbelst mir meine Haut ganz wund“, unterbrach sie meine Gedanken.

„Dafür kann ich aber nichts. Das kommt von dem Stoff, der da noch zwischen ist. Normaler weise hat ein Masseur auch immer Öl an den Händen“, protestierte ich.

„Das stimmt allerdings. Warte mal einen Augenblick“, sagte sie und ging ins Bad.

Was hatte sie denn nun vor?

Als sie etwas später wieder herauskam, hatte sie ein kleines Fläschchen Massageöl in der Hand.

„So mein Junge. Damit du keine Ausrede mehr hast“, sagte sie und drückte mir die Flasche in die Hand.

„Und nun?“ fragte ich. „Soll ich dir das unter die Jacke kippen?“

„Um Gotteswillen… nein“, lachte sie. Das geht natürlich nicht. Die Flecken gehen nie wieder raus. Warte, ich weiß was wir machen.“

Nun ging sie ins Schlafzimmer und kam mit einem Laken wieder raus. Dieses breitete sie auf dem Sofa aus und legte sich Bäuchlings darauf, als wenn sie etwas ausprobieren wollte. Dann kam sie wieder hoch und sagte: „Ich denke so wird es gehen. Nun mach kurz die Augen zu.“

Verständnislos sah ich sie an.

„Nun mach schon. Ich muss doch meine Jacke ausziehen. Ich will aber nicht schuld daran sein, wenn dein Schwanz den Reißverschluss an deiner Hose kaputt macht“, lachte sie und nahm wieder einen großen Schluck Wein.

Also hat sie meine Beule ganz klar registriert. Auch ich hatte plötzlich einen trockenen Hals und leerte mein Glas mit einem Zug. Dann schloss ich die Augen.

„Jetzt kannst du sie wieder aufmachen“, hörte ich und sah hin. Mutter hatte sich ihr Oberteil abgestreift und lag nun bäuchlings auf dem Sofa. Ihre großen Brüste wurden flach gedrückt und sahen unter den Achseln ein Stückchen hervor.

„So mein lieber Junge. Jetzt machst du etwas Öl an die Hände und beginnst mich zu massieren. Erst kräftig und dann wieder ganz leicht. Ich sage dir dann, ob es richtig so ist.“

Was war bloß mit Mutter los. Die, die sich sonst immer zuschnürte so weit es ging, legte sich nun so offen vor mir hin. Noch nie in meinem Leben hatte ich soviel ihrer Haut gesehen, außer am Strand. Langsam fing ich wieder an und massierte ihre Schultern ganz leicht, bis ein Stöhnen von ihr mir sagte, dass ich es gut machte.

„Das ist genau richtig so. Nun mach auf dem Rücken weiter. Aber nicht so kräftig. Dort etwas zarter“, kamen die nächsten Anweisungen.

Auch das machte ich. Dabei besah ich mir ausgiebig den wohlgeformten Körper, der vor mir lag. Wie konnte so eine Frau nur alleine sein? Die Männer müssen doch blind sein.

Langsam wurde es mir ein wenig unangenehm, dass ich immer geiler dabei wurde. Meine eigene Mutter schaffte es, mich heiß zu machen, ohne dass ich alles von ihr sah. Hoffentlich merkte sie nicht, wie schlimm es um mich stand, obwohl sie meine Beule ja schon bemerkt hatte. Um uns herum machte sich eine erotische Spannung breit, wie ich sie noch nie bei einer anderen gespürt hatte.

Ich vermied es, auch nur in die Nähe ihres Hosenbundes zu kommen und hielt gebührend Abstand davon. Das war wohl aber auch nicht richtig, denn sie sagte: „Du kannst gerne etwas tiefer gehen. Da mag eine Frau das auch haben.

„Das geht aber nicht“, wand ich ein. „Dann kommt doch Öl auf die Hose und macht Flecken.“

„Richtig. Habe ich nicht überlegt. Warte“, sagte sie und hob auch schon ihren Hintern hoch. Dabei zog sie die Hose etwas runter, so dass nun ihr nackter Po in seiner ganzen Pracht vor mir lag.

„So nun kannst du weiter machen“, sagte sie, ohne zu überlegen, was sie bei mir damit auslöste. Dieser Anblick machte mich nun richtig fertig. Ich riss mich aber irgendwie zusammen, obwohl ich am liebsten über sie hergefallen wäre. Aber das durfte ich ja nicht. Immerhin war es meine Mutter.

Wieder begann ich ihr den Rücken zu massieren und wurde dabei auch zärtlicher. Langsam ließ ich meine Hände immer weiter nach unten wandern, machte aber genau am Poansatz halt. Dafür begann ich aber, sie von den Achselhöhlen über die Brustseiten langsam und liebevoll zu streicheln.

Nach einigen Minuten sagte Mutter aber leise stöhnend: „Du kannst gerne weiter runter gehen. Massiere auch meinen Hintern.“

Ich kam mir vor, wie in einem Traum. Meine eigene Mutter lag fast nackt vor mir und ich durfte sie streicheln. Zwar nur an den unverfänglichen Stellen, aber immerhin. Und jetzt durfte ich sogar an den Po ran. Mein Herz begann vor Aufregung zu rasen.

Zärtlich und dann doch wieder etwas kräftiger beschäftigte ich mich nun mit ihrem Hinterteil. Es war noch richtig fest und knackig. Das Spiel gefiel mir immer besser.

„Hallo, Klaus… komm wieder auf die Erde“, wurde ich in meinen Gedanken von Mutter unterbrochen. „Mein alter faltiger Hintern hat jetzt genug bekommen. Du kannst dich wieder mit dem Rest des schlaffen Körpers beschäftigen.“

„Mama!! Du hast doch keine Falten und dein Körper ist weder alt noch schlaff. Sie doch mal in den Spiegel. Du siehst absolut Spitze aus und hast einen tollen Body. Auf dich würden auch jüngere fliegen“, sagte ich entrüstet.

„Danke mein Sohn. Das hast du lieb gesagt. Das baut mich richtig auf. Ich denke du hast wieder eine Lektion gelernt…. Mache einer Frau Komplimente… jede Frau hört so was gerne, wenn es ehrlich gemeint ist“, lachte sie. „Jetzt mach aber endlich weiter. Ich fange langsam an, es zu genießen.“

Ich beschäftigte mich wieder mit dem oberen Teil ihres Körpers. Ich streichelte den Rücken, massierte leicht die Schultern, den Nacken und strich von ihren Achselhöhlen ausgehend über ihre Brustansätze an den Seiten entlang bis kurz vor dem Po.

Ein wohliges Schnurren war zu hören. Langsam ließ ich meine Hände wieder etwas tiefer wandern. Ich nahm das Ölfläschchen und träufelte etwas davon auf ihren Hintern und Rücken. Als ich es mit der einen Hand auf dem Rücken verteilte, war ich nicht schnell genug mit der anderen am Po. Das Öl lief die Kimme entlang nach unten. Mutter drückte den Hintern kurz hoch, wischte sich mit der Hand darüber und sagte: „Pass doch auf Junge. Mir läuft alles runter. Du versaust meine Hose.“

„Entschuldige. Ich war nicht schnell genug. Aber die Hose hat nichts abbekommen“, sagte ich zerknirscht.

Wieder kam sie ein Stück mit dem Po hoch und zog nun die Hose soweit runter, wie ihre Arme es zuließen. Fasziniert sah ich ihr zu. Ich konnte mich überhaupt nicht mehr rühren. Zu gefesselt war ich von dem Anblick, den sie mir bot. Dann wurde ich aus meiner Starre gerissen, als Mutter sagte: „Nun steh nicht rum wie ein Ölgötze. Hilf mir lieber mal. Zieh an meinen Hosenbeinen, bis die Hose aus ist. Wäre ärgerlich, wenn sie doch noch Flecke bekommt.“

Hatte ich richtig gehört? Ich sollte meine Mutter nun ganz ausziehen? Schnell griff ich in den Stoff, versuchte ja keine Flecke von dem Öl an meinen Händen auf die Hose zu machen und zog vorsichtig daran. Mutter half mir, in dem sie sich wieder ein klein wenig erhob. Dabei konnte ich zum ersten Mal einen ungehinderten Blick auf ihre Spalte werfen, bevor sie wieder die Beine zusammen drückte. Kein störendes Haar behinderte meine Aussicht. Mutter war da unten total blank. Etwas, was ich nie bei ihr erwartet hätte. Alleine das Wissen erregte mich noch mehr.

Schmerzhaft rief sich mein Schwanz in Erinnerung. Ich war geil bis zu abwinken. Am liebsten wäre ich jetzt im Bad verschwunden und hätte mir einen runter geholt. Ich hatte aber Angst, dass dann alles vorbei wäre.

„Was ist? Muss ich erst einen Anwalt holen, bevor du weiter machst?“ witzelte Mutter rum und holte mich wieder zurück auf den Boden.

Nun massierte ich sie nicht mehr so fest, sondern ließ es mehr und mehr in zartes Streicheln übergehen. Als ich wieder an ihrem Po zugange war, öffnete sie ein wenig die Augen und meinte: „Du kannst auch gerne die Beine mit einbeziehen. Auch meine Füße wären dankbare Objekte.“

Ich stellte mich ans Fußende und hob ihr Bein ein wenig hoch und beschäftigte mich mit ihren Füßen. Wusste Mutter überhaupt, was sie mir für einen Anblick bot? Ich konnte immer mehr von ihrer Spalte sehen.

Zärtlich strich ich über ihre Beine. Ich vermied es aber dabei die Innenseiten ihrer Schenkel zu berühren. Fast unmerklich begannen sich ihre Beine zu spreizen und plötzlich stand ein Fuß auf dem Erdboden. Sie war nun vollkommen offen und ließ mich alles sehen. Ihre Schamlippen waren stark geschwollen und aus dem inneren trat Feuchtigkeit hervor.

Jetzt gab es kaum noch ein Halten für mich. Ich war so erregt, dass ich das Gefühl hatte, jeden Augenblick in die Hose zu spritzen, ohne das mich jemand berührt hätte.

Ich ließ meine Hände nun auch an den Innenschenkeln lang wandern und strich, als ich oben ankam mit dem Finger ganz leicht über ihre Spalte. Auch wenn sie jetzt schimpfen würde, war es mir egal. Das war mir die Sache wert. Aber ich hörte gleich wieder auf, damit es wie ein Zufall wirkte. Dann war ich auch schon wieder mit den Schultern beschäftigt. Ich hatte den Eindruck, dass es Mutter nicht so recht war und sie lieber meine Finger weiter unten gespürt hätte.

Ich tat ihr den Gefallen und legte eine Hand wieder auf den Po.

Etwas Öl sollte meine Hände noch geschmeidiger machen. Dieses Mal ließ ich aber absichtlich das Zeug in ihrer Pofalte entlang laufen. Bevor Mutter es mit ihrer Hand stoppen konnte, griff ich zu und fuhr von vorne an durch ihre Spalte. Als ich ihren Kitzler berührte, stöhnte sie auf.

Ich tat so, als wäre es wieder ausversehen passiert und machte an den Beinen weiter. Dann wurde ich etwas mutiger. Ich konnte einfach nicht anders. Es war zu verlockend. Ich drückte wieder gegen den Kitzler und zog mit dem Finger durch ihre Spalte.

Plötzlich kam Mutter hoch, drehte sich um und legte sich auf den Rücken.

Ich bekam einen gehörigen Schrecken und dachte, dass ich nun doch zu weit gegangen wäre und sie mit mir schimpfen würde.

Zum ersten Mal sah ich Mutter in ihrer gesamten Schönheit. Ich konnte sie nur noch mit offenem Mund anstarren. Ihre schönen Brüste lagen nun mit den erregierten Warzen direkt vor mir und ihre heiße Muschi war nun voll zu sehen.

„Man bist du schön“, dachte ich und merkte nicht, dass ich es laut gesagt hatte. Mutter lächelte mich an und sah direkt auf meinen Hosenstall, an dem sich eine riesige Beule abzeichnete.

„Ich glaube, da schreit ein Gefangener nach der Freiheit“, sagte sie grinsend. Du solltest mal deine Jeans ausziehen. Dann geht es ihm vielleicht wieder besser. Das muss dir ja langsam wehtun.“ Ich hatte fest mit einer Standpauke gerechnet, aber nicht mit so was.

Schnell zog ich mein Shirt aus und öffnete meine Jeans. „Deinen Slip behältst du aber noch an“, bekam ich Order.

Was hieß ‚noch‘? Später vielleicht nicht mehr? Ich machte das was sie wollte, obwohl ich mir lieber komplett Luft gemacht hätte.

Als ich so vor ihr stand und mein kleiner Freund stark nach ganz draußen drängte, entfuhr ihr: „Oh Man. Was muss das für ein Prachtexemplar sein. Las ihn bloß noch verpackt. Wenn es dir jetzt nichts ausmacht, dann mach bitte bei mir weiter. Jetzt kannst du mich von vorne massieren. Mal sehen ob du es da genauso gut kannst.“

Bevor ich aber loslegen konnte, zog sie meinen Kopf zu sich runter und begann mich zu Küssen. Kein Mütterlicher Kuss, sondern ein mit heftig kreisender Zunge. Sie küsste mich, als wäre ich ihr Liebhaber. Erst als wir keine Luft mehr bekamen, ließen sie von mir ab, und sagte: „Das tat gut. Jetzt mach aber weiter. Du hast noch einiges zu lernen.

Wieder musste etwas Öl herhalten und ich verrieb alles auf ihren Bauch und an den Beinen. Dabei vermied ich es tunlichst, direkt ihre vollen Brüste und die Muschi zu berühren.

Ich merkte, wie sich Mutter immer mehr so drehte, dass ich doch irgendwie dagegen kommen musste.

Langsam begann ich zu verstehen, was sie mir mit ihrer Standpauke sagen wollte. Ein Mann war tatsächlich in der Lage eine Frau nur mit den Händen, ohne bestimmte Körperteile zu berühren, soweit zu treiben, dass sie förmlich nach mehr bettelte und alles um sich rum vergaß.

Ich hatte nun einen Punkt erreicht, wo ich sie und mich nicht länger auf die Folter spannen konnte. Ich spielte zärtlich mit ihren Brustwarzen und liebkoste dabei ihre Brust. Mutter stöhnte lauter werdend auf, ohne mich zurecht zu weisen.

Dann streckte sie ihre Hand aus und versuchte mein Glied in die Hand zu nehmen. Es war wie ein elektrischer Schlag, als sie mich berührte. Ein Schauer der Geilheit lief mir den Rücken runter. Ich durfte es aber nicht zulassen. Hätte sie ihn auch nur eine Minute in der Hand behalten, würde ich sie auch schon voll spritzen. Dann wäre wohl auch alles Weitere zu Ende.

Ich aber wollte ihr nun beweisen, dass ich verstanden hatte. Sie sollte ihren Orgasmus bekommen. Nur durch meine Hände und nicht mit dem Schwanz.

Vorsichtig drückte ich deshalb ihre Hand weg, obwohl es mir sehr schwer fiel und sagte: „Bitte, Mama noch nicht. Da haben wir beide nichts von. Lass ihn noch in Ruhe.“

Mit einem ganz eigenartigen Blick sah mich Mutter an, bevor sie die Augen schloss und sich wortlos meinen Streicheleinheiten hin gab.

Ich rieb nun kräftiger ihre Brüste und leckte immer mal kurz über die Warzen. Als ich dann eine in den Mund nahm und daran kräftig saugte, machte sich Mutters Hand selbständig und sie begann ihren Kitzler zu reiben. Fasziniert sah ich ihr einen Moment zu und bewunderte, wie sich ihre Schamlippen fast wie von alleine öffneten, nachdem sie die Beine immer mehr spreizte.

Als wenn eine Blume gerade erblühen würde, so sah es aus. Ein kleiner Kelch wuchs aus dieser Blüte und wurde größer. Dieser Kelch stach wie ein kleiner Penis aus der schützenden Haut hervor.

Ich schob ihre Hand zur Seite, auch wenn ich diesem Spiel noch lange hätte zusehen können. Dafür ersetzte ich ihre Hand aber lieber durch meine.

Ihr Kitzler hatte es mir angetan. So groß und dick hatte ich so was vorher noch nie gesehen.

Als ich mich runterbeugte, um mir das Ding besser ansehen zu können, spielte ich vorsichtig daran rum.

Mutters Atem begann immer schneller zu werden und ihr stöhnen wurde lauter.

Ich konnte einfach nicht widerstehen als ich sah, dass sie am auslaufen war und ging immer näher mit meinem Gesicht heran, sodass sie meinen Atem direkt auf ihrer Haut spüren konnte. Unter ihrem Hintern hatte sich langsam ein großer Fleck von ihrem Liebessaft gebildet. Ihr Geruch drang mir erregend in die Nase. Ich musste sie einfach mal lecken.

Etwas unbeholfen ließ ich meine Zunge durch ihre Spalte fahren. Ich hatte es vorher noch nie gemacht. Marja stand solchen Praktiken immer ablehnend gegenüber.

Mutter schien es aber zu gefallen. Als ich dann auch noch ihren Kitzler mit den Lippen verwöhnte, spreizte sie ihre Beine immer weiter und zog die Knie an. Jetzt konnte ich mich genau dazwischen setzen und ihr auch noch den Finger reinstecken. Mutters Schamlippen öffneten sich von ganz alleine ließen mich nun auch ihr Innerstes sehen. Mutter stöhnte und jammerte: „Oooohhh… man ist das geil… man machst du das schön… komm mein Junge fick mich… stoß deinen Schwanz in meine… Fotze und besorg es mir ordentlich. Los, mach endlich… vögel mich… ich komme gleich.“

Zu gerne wäre ich der Aufforderung nachgekommen. Ich konnte aber nicht. Ich hätte meinen Prügel gar nicht rein bekommen. Schon beim stochern würde ich abspritzen. Also blieb mir nichts anderes übrig, als sie mit der Zunge und meinen Fingern weiter zu ficken und dabei an alte Rechnungen oder sonst was Abartiges zu denken.

Immer heftiger wurde Mutters Atem und dann presste sie meinen Kopf ganz fest auf ihre Scham, sodass ich kaum noch Luft bekam und rieb sich an mir. Ihr Becken begann zu kreisen.

Plötzlich schrie sie auf, als ich versuchsweise drei Finger in sie versenkte. Ihre Beine pressten sich fest zusammen und ließ mir den Gedanken an einem Kopf im Schraubstock aufkommen.

Dann schüttelte und verkrampfte sich ihr ganzer Körper. Ich spürte körperlich jede einzelne Welle, von der sie durchgeschüttelt wurde. Ich hörte nicht auf, an ihrem Kitzler zu saugen und nahm auch nicht meine Finger aus dem Loch. Sie hatte mehrere Orgasmen hintereinander und erst als ich spürte, wie sich ihr Körper entspannte, ließ ich ein wenig von ihr ab.

„Oh man Dirk. Was hast du gemacht. So was hab ich noch nie erlebt“, stöhnte sie schwer atmend.

„Och nichts“, sagte ich so unschuldig wie möglich, „nur das was du gesagt hattest.“ Dabei konnte ich mir ein grinsen nicht verkneifen, obwohl meine Eier kochten und mein Schwanz nach Erlösung schrie.

Zärtlich strich mir Mutter durch die Haare und sagte: „Ich denke, du solltest langsam deinen Slip ausziehen. Sonst stirbt er noch ab, weil er so gequetscht wird.“

Ich entledigte mich schnell dem lästigen Kleidungsstück und für einen Augenblick baumelte mein Freudenspender ihr direkt vor den Augen.

Als ich es geil in Mutters Augen aufblitzen sah und sie sich das Ding gerade greifen wollte, ritt mich der Teufel. Ich drehte mich weg, so schwer es mir auch fiel und legte mich wieder zwischen ihren Beinen.

Meine Zunge wanderte durch ihre Spalte und ich versuchte den Saft, der aus ihr herauskam, aufzulecken.

Laut stöhnte Mutter auf und bettelte: „Oh Gott Dirk. Fick mich jetzt endlich. Steck deinen Schwanz in meine Fotze. Ich brauche das.“

Aber aus bekanntem Grund hörte ich nicht auf sie. Meine Finger und meine Zunge sorgten dafür, dass es ihr sehr schnell nochmals kam. Nicht so stark wie am Anfang, aber immer noch heftiger, als ich es bei Marja je erlebt hatte.

Mutter ließ mir aber keine Zeit, weiter zu machen. „Jetzt bist du aber dran. Noch mal entkommst du mir nicht“, rief sie noch immer etwas atemlos und zog mich an meinem Schwanz zu sich hin. Als ich vor ihr stand, wichste sie mein Teil ganz kurz und steckte sich das Ding in den Mund. Lange brauchte sie nicht zu saugen. Ich schrie auch schon einen Augenblick später auf und rief: „Ich komme… Kopf weg.“

Dabei versuchte ich meinen Schwanz aus Mutters Mund herauszuziehen. Die ließ das aber nicht zu und prompt spritzte ich ihr alles tief in den Hals. Ich schrie laut auf, vor Erlösung. Mit immer mehr Stößen jagte ich ihr meine Soße entgegen. Tapfer schluckte sie alles, was ihr bei der Menge bestimmt schwer fallen musste. Aber es schien ihr nichts auszumachen. Als nichts mehr kam, leckte sie mir sogar meinen Schwanz noch sauber.

Natürlich war es bei der Behandlung kein Wunder, dass er nicht schrumpfte, sondern seine Stärke behielt.

Mutter bekam immer größere Augen, als sie das bemerkte.

Ich konnte nicht anders und mir platzte es einfach heraus: „Jetzt kann er dich vögeln. Nun ist er soweit und wird durchhalten. Wenn du es immer noch willst, dann kannst du ihn haben.“

„Ich glaube, ich bin fertig. Tut mir Leid, aber ich kann nicht mehr“, sagte Mutter mit einem traurigen Blick auf mein Teil.

„Na gut. Vielleicht später, wenn du es dann überhaupt noch willst. Immerhin ist es ja nicht so ganz richtig, was wir hier gemacht haben“, druckste ich nun rum.

Mutter merkte, dass ich ein wenig enttäuscht war und versuchte mich zu trösten: „Keine Angst. Das war nicht das letzte Mal. Das wiederholen wir etwas später.“

Dabei nahm sie mich liebvoll in den Arm und küsste mich intensiv.

Da hatte ich eine Idee.

„Mama… knie dich bitte hin… ich möchte mal was sehen“, bat ich.

„Was soll denn das bringen“, fragte sie, tat aber trotzdem was ich wollte. Sie streckte mir nun ihr Hinterteil geil entgegen und kniete mit hängenden Brüsten und gespreizten Beinen vor mir.

Ehe sie zur Besinnung kam, war ich unter ihr durchgekrochen und hatte meine Kopf wieder auf Höhe ihrer Muschi. Mein Schwanz stand unterdessen steif ab und wedelte vor ihrem Gesicht rum.

Sofort begann ich wieder sie zu lecken und an ihren Kitzler zu knabbern. Wie ich gehofft hatte, steckte sehr schnell mein Schwanz in ihrem Mund und sie blies ihn mit Hingabe. Nun konnten wir uns viel besser kennen lernen und unsere Reaktionen testen, da wir ja schon gekommen waren. Liebevoll bezog ich ihre Brüste in mein Spiel mit ein. Mutters Geilheit erwachte wieder und plötzlich kam sie hoch, drehte sich und setzte sich mit einem Ruck auf meinen Schwanz.

„Verdammt machst du mich heiß. Jetzt will ich tatsächlich doch noch von dir gevögelt werden. Zeig mir, was in dir steckt“, trieb sie mich an.

Ich steckte bis zum Anschlag in ihr drin. Sie bestimmte den Takt und ritt auf mir, wie der Teufel.

Lange konnte ich das nicht aushalten. Hoffentlich war es bei ihr auch bald soweit. Nach einem wilden Ritt, der meine Säfte bis zur Spitze trieb, hörte sie kurz auf und stieg von mir herunter.

Auf meine fragenden Blick sagte sie: „Los Dirk. Fick mich von hinten. Das ist für mich besonders schön.“ Mit diesen Worten kniete sie sich wieder hin und bot mir ihren Hintern an. Ich steckte ihr schnell wieder meinen Triebtäter rein und fickte sie nun genauso besessen, wie sie eben noch auf mir geritten ist. Dabei massierte ich ihre Brüste und rieb ihren Kitzler.

Das hielt sie nicht mehr aus und schrie wieder ihren Orgasmus heraus, während es auch bei mir losging. Tief in den Muttermund spritzte ich meinen Samen und pumpte ihre Pflaume voll.

Nun ging bei uns nichts mehr. Wir vielen auseinander und blieben schwer atmend auf dem Boden liegen.

Nachdem wir uns erholt hatten, setzten wir uns aufs Sofa und Mutter nahm mich in den Arm.

„Ich denke, du hast heute eine Menge gelernt. Du hast verstanden, was ich dir versucht habe theoretisch zu erklären. Dass es gleich zur praktischen Ausführung kam, war nicht vorgesehen“, sagte sie grinsend.

„Ich kann aber nichts dafür“, versuchte ich mich zurechtfertigen. „Du warst diejenige, die sich immer weiter ausgezogen hat.“

„Ist schon gut. Ich mach dir ja keine Vorwürfe. Du hast es eben ganz toll gemacht. Ich war einfach schon zu lange allein, als dass ich hätte aufhören können. Ich hoffe nur, dass es dir auch gefallen hat. Oder bereust du, was passiert ist?“ fragte sie und sah mich erwartungsvoll an.

„Natürlich hat es mir gefallen. So schön war es noch bei keiner Frau vorher. Du bist die Sünde pur“, beeilte ich mich zu antworten.

„Na, na. Trag nicht so dick auf. Aber wenn du das, was du heute gelernt hast dir zu Herzen nimmst und mehr an die Frau in deinem Bett denkst, als an dich, dann hast du gewonnen und dir stehen alle Türen offen. Dann wird dich bestimmt auch diese Frau mit schönen Dingen überraschen“, flüsterte Mutter. „Du warst der beste Liebhaber, den ich jemals hatte. Danke mein Sohn.“

„Das lag nur an dir. Bei so einem heißen Feger kann man gar nicht anders reagieren“, gab ich zurück.

Schweigend nahmen wir wie abgesprochen unsere Gläser und tranken mit kleinen Schlucken den Wein aus.

Dann fiel mir urplötzlich wieder der eigentliche Grund ein, warum ich eigentlich hergekommen war. „War das vorhin eigentlich ernst gemeint, dass ich hier zwei Wochen schlafen soll“, fragte ich nach.

„Aber natürlich kannst du solange bleiben wie du möchtest. Ich habe es dir doch fest zugesagt. Nur auf dem Sofa wirst du nicht mehr schlafen können“, sagte sie.

Fragend sah ich sie an.

„Du wirst hab heute immer wenn du hier nächtigst in meinem Bett schlafen. So einen geilen Schwanz will ich dann in Reichweite haben“, klärte Mutter mich auf. „Ich glaube aber wir sollten uns jetzt hinlegen. Ich bin fix und fertig und schlaf gleich auf dem Sofa ein.“

Ich stand auf und begann unsere Gläser wegzuräumen. „Danke. Das ist lieb von dir. Ich geh nur schnell pinkeln und dann helfe ich dir.“

Sie verschwand im Bad. Es war wohl recht dringen bei ihr, denn sie kniff schon ein wenig die Beine zusammen. Als sie auf der Schüssel saß, ließ sie es auch schon laufen. Als es laut los plätscherte, sah ich dass sie die Klotür nicht geschlossen hatte. Mit weit gespreizten Beinen saß sie da und pinkelte ins Becken. Das ich alles sehen konnte, schien sie nicht zu stören.

Bei diesem Anblick fing sich bei mir wieder an, etwas zu regen. Als Mutter nun auch noch mit Papier ihre Spalte sauber wischte, stand bei mir wieder der Flaggenmast.

Mutter stand nun auf und kam in ihrer nackten Schönheit wieder zu mir.

„Hat dich das etwa geil gemacht?“ fragte sie, mit einem Seitenblick auf meinen Schwanz.

„Ja. Irgendwie schon. Ich habe so was noch nie gesehen“, gab ich zu.

„Wie… echt, noch nie gesehen wenn eine Frau pinkelt? Was habt ihr beide denn nur getrieben? Gab es denn nur Blümchensex? Hat Marja denn schon mal deinen Schwanz geblasen?“

Ich schüttelte den Kopf und sagte: „Sie mochte es nicht. Solche Sachen waren generell nichts für sie.“

„Oh Gott, was habt ihr beide bloß alles versäumt. Kein Wunder, dass es bei euch immer kälter wurde“, sagte Mutter verständnislos. „Beim nächsten Mädchen pass aber auf, das es gar nicht erst soweit kommt.“

„Keine Angst. Es wird so schnell kein anders Mädchen geben. Fürs erste hab ich die Schnauze voll. Ich denke, wenn es dir Recht ist, werde ich mich an dich halten“, sagte ich und zog Mutter zu mir ran.

Sie stand aber einfach auf, ohne auf meine Worte einzugehen und sagte: „So jetzt ist Schluss für heute. Ab ins Bett. In meinem alter braucht man nach so einer Anstrengung seinen Schönheitsschlaf.“

Sie nahm mich einfach bei der Hand, löschte überall das Licht und zog mich in ihr Bett. Dort kuschelte sie sich in meinem Arm und wir schliefen fast übergangslos ein.

Am späten Vormittag wurde ich erst wieder wach und brauchte einen Augenblick um zu begreifen, wo ich mich überhaupt befand.

Als ich aufsah, konnte ich im Dämmerlicht sehen, das meine Mutter noch neben mir lag und ihre Decke weggestrampelt hatte. Da fiel mir alles wieder ein und ich begriff, dass es kein Traum war, was ich am vergangenen Abend alles erlebt hatte.

Ich bewunderte die natürliche Schönheit der Frau, die neben mir lag, während mir bewusst wurde, wie es zu dieser Situation gekommen war.

Marja hatte mich betrogen. Meine geliebte Marja. Es gab mir ein Stich im Herzen, als ich an sie dachte. Warum musste es nur dazu kommen. Gerne hätte ich die Zeit zurück gedreht, obwohl es dann nie mit meiner Mutter passiert wäre. Dieses Erlebnis wollte ich aber auch nicht missen. So schön, wie letzten Abend, war es noch nie für mich.

Als sich neben mir etwas regte, wurde ich in meinen Gedanken unterbrochen.

Mutter schlug die Augen auf und sah mich liebevoll an, als sie sagte: „Guten Morgen, mein Sohn. Hast du auch so gut geschlafen wie ich?“

„Morgen schöne Frau. Ich hab auch bis eben fest durchgeschlafen“, sagte ich und streichelte sie gedankenverloren an ihrer Brust und gab ihr einen Kuss auf den Mund.

„Hmmm… so lass ich mir das aufwachen gefallen. Sei bloß vorsichtig, sonst gewöhn ich mich zu doll daran“, sagte sie grinsend.

Ich konnte nicht widerstehen und begann zärtlich über den Körper zu streicheln. Dabei stand mein Schwanz wieder in voller Größe ab. Als Mutter das sah, sagte sie: „Jetzt bekommst du die zweite Lektion, deiner Lehre. Es gibt Zeiten, da will eine Frau genau das Gegenteil von dem, was ich dir gestern erklärt habe.“

Ich sah sie etwas dümmlich an und wusste nicht was sie nun meinte, als sie mich aber gleich aufklärte. „Es gibt Momente, da will eine Frau gevögelt werden, ohne lange Vorspiele. Einfach nur animalisch ficken. Jetzt ist der Moment. Ich brauche sofort einen Schwanz in mir.“

Bevor ich zum nachdenken kam, war Mutter auch schon hochgekommen, setzte sich auf meinen großen Freund und begann mit einem wilden Ritt.

Als ich ihren Kitzler reizen wollte, drückte sie aber meine Hand weg und machte es sich selber. Alleine der Anblick einer Frau die selber an sich spielte, trieb meine Säfte nach oben. Als sie nun auch noch mit der anderen Hand an meine Eier griff, hielt ich es kaum noch aus. Ich fing an ihre Brustwarzen hart zu zwirbeln und als mein Schwanz begann meine Säfte in ihre Liebeshöhle zu pumpen, bekam Mutter auch ihren Orgasmus. Sie schrie wieder auf und ihr ganzer Körper bebte. Dann fiel sie vorne über und blieb auf mir liegen, während sie mich wild küsste. Diese Aktion hatte nur ein paar Minuten gedauert. Was für ein Unterschied zu gestern. Da brauchten wir Stunden.

„Oh man tat das gut“, sagte Mutter und kam hoch. Sie stand auf und meinte: „Der Tag fängt gut an. Lass uns duschen und anschließend frühstücken. Dann sehen wir mal weiter, was wir mit dem restlichen Tag anstellen.“

Ich wollte Mutter in die Dusche folgen, aber sie hielt mich zurück. „Nächste Lektion. Es gibt Augenblicke, da möchte eine Frau auch mal alleine sein. Koch schon mal Kaffee und dann kannst du ins Bad.“

Und ich dachte, ich verstehe Frauen. Aber anstatt sie zu begreifen, setzten sie mir immer wieder neue Rätsel auf. Also kochte ich Kaffee und deckte den Tisch. Dann kam Mutter noch immer nackt in die Küche und schickte mich ins Bad. „Los seh‘ zu und vergiss nicht, deinen kleinen Stinker richtig zu waschen“, bekam ich mit auf den Weg.

Als ich fertig war und nackt wieder in die Küche kam, saß Mutter zu meiner Überraschung sittlich mit ihrem Hausanzug bekleidet am Tisch. „Zieh dich bitte auch wieder anständig an. Ich mag es nicht, wenn man ständig so rum läuft. Alles zur richtigen Zeit. Im Übrigen erhöht das den Reiz und lässt Raum für die Phantasie.“

Also zog ich mich wieder an, setzte mich dann zu ihr und ließ mir das Frühstück schmecken.

Dabei unterhielten wir uns angeregt und das Thema Marja kam mit auf den Tisch.

„Wie hast du dir dann alles weitere vorgestellt?“, fragte Mutter. „Willst du es ihr jetzt heimzahlen, schmutzige Wäsche waschen und ihr das Leben schwer machen?“

„Natürlich nicht. So ein Schwein bin ich nicht. Ich glaube sogar, dass du Recht hattest. Es gehören immer zwei dazu. Ich werde mich schon vernünftig mit ihr einigen. Alles was sie mit eingebracht hat, soll sie auch mitbekommen. Auch das, was ich ihr mal geschenkt habe. Alles Weitere muss sich ergeben“, sagte ich.

„So ist es recht. Immerhin habt ihr euch mal geliebt. Geht mit Würde auseinander, damit ihr euch auch noch später in die Augen sehen könnt, wenn ihr euch mal zufällig trefft, so schwer es auch im Augenblick fallen mag“, pflichtete Mutter mir bei.

„Mal sehen, wann sie mit mir reden will. Es wird zwar wehtun, wenn ich mit ihr zusammen sitzen muss, aber irgendwie werde ich das schon schaffen“, gab ich ein wenig von meinem Gefühlen preis.

„Du kannst dich ja hier mit ihr treffen. Und wenn du meinst, es geht nicht mehr, dann holst du mich dazu“, bot Mutter mir an.

„Danke. Ich werde es mir überlegen“, sagte ich.

Mutter hatte eigentlich immer viel von Marja gehalten, sowie ein sehr gutes Verhältnis zu ihr gehabt. Sie mochte sie eben gerne. Marja hatte auch sehr viel Vertrauen zu Mutter und kam auch schon mal mit der einen oder anderen Sorge zu ihr. Umso mehr war Mutter enttäuscht, dass es zu diesem Bruch gekommen war.

Auf der anderen Seite hatte sie ja jetzt davon profitiert, was sie sich auch ehrlich eingestand.

Zwei Stunden später rief dann auch prompt Marja an und wollte sich mit mir treffen. Ich bestellte sie für achtzehn Uhr hier in Mutters Wohnung.

Ich bat meine Mutter, beim Gespräch heimlich zuzuhören und wenn ich sie rufe, dass sie dann zu uns kommen sollte.

„Kann ich machen mein Junge, obwohl ich nicht gerne lausche. Das ist eigentlich nicht meine Art“, versprach mir Mutter.

Pünktlich kam Marja abends an und ich bat sie herein. Als ich sie sah, versetzte es mir einen Stich ins Herz. Ihrem Gesicht war anzusehen, dass sie noch vor kurzem geweint haben musste. Sie sah irgendwie richtig krank aus. Bei ihrer Klamottenauswahl war sie heute auch nicht gerade wählerisch gewesen. Sie trug zwar wie sonst auch immer eine lange Hose und war sauber gekleidet, aber es war so wie ich wusste, einer ihrer ältesten Jeans. Oben drüber hatte sie sich einfach einen etwas zu weiten Pulli angezogen. Nun ja… fast so wie immer. Ich kannte sie nur in Hosen und Pullis. Im Sommer mal ein T-Shirt.

Ich gab ihr die Hand und bot ihr an, sich aufs Sofa zu setzen. Ich setzte mich ihr gegenüber auf den Sessel.

Als ich nicht mit dem Gespräch anfing, sondern sie nur schweigend ansah, fing Marja von sich aus an zu reden: „Dirk…. Es tut mir Leid was da passiert ist. Ich wollte nicht, dass es so endet zwischen uns. Ich weiß… es war gemein…“

„Gemein…?“ unterbrach ich sie. „Gemein? Es war eine absolute Sauerei, mich so zu hintergehen. Vögelt mit jemand anderem und erzählt mir Märchen.“ Ich musste mich kräftig zusammenreißen, um das nicht laut herauszubrüllen. Wieder kam die Wut in mir hoch.

„Du hast ja Recht…“ stammelte Marja und fing nun auch noch an, hemmungslos zu weinen.

Irgendwie tat sie mir jetzt richtig Leid und meine Wut verrauchte wieder ein wenig. Ich gab ihr schweigend ein Taschentuch aus Mutters Päckchen, was zufällig auf dem Tisch lag.

Marja versuchte die Tränen abzuwischen und schnäuzte sich die Nase aus.

Ihr Weinen ließ in mir zwiespältige Gefühle aufkommen. Obwohl sie mich betrogen hatte, sagte mir mein Herz, dass ich sie noch immer liebte. Es fiel mir schwer damit klar zukommen.

Nachdem sie sich einigermaßen beruhigt hatte, versuchte sie weiter zu reden: „Dirk… ich wollte dich eigentlich nur bitten… ich weiß nicht wie ich es sagen soll… also ich…“

„Nun mal raus mit der Sprache. Hör bitte auf rumzustottern. Sag einfach was du möchtest. Dann sehen wir weiter“, forderte ich Marja nun etwas leiser auf, einfach drauflos zu reden.

„Nun ja. Ich wollte dich … bitten…, dass ich noch ein wenig länger in der Wohnung bleiben kann“, rückte sie nun mit ihrem Anliegen heraus. Ich sah sie sprachlos an.

Als ich die Bitte verdaut hatte fragte ich: „Wieso länger? Reichen zwei Wochen nicht? Ich dachte dein neuer Lover hat nächste Woche eine neue Wohnung? Unsere Sachen werden wir bis dahin schon geteilt haben.“

„Ach der…“, sagte sie irgendwie komisch, „… dem habe ich gesagt, dass ich ihn nie wieder sehen will. Das war ein feiges Arschloch, der nur jemand fürs Bett haben wollte. Das ist mir gestern richtig klar geworden. Und ich weiß nicht… wie ich das sagen soll… mir viel es sogar leicht…“

Ich saß da und starrte sie mit offenem Mund an. Ich wusste nicht, was ich darauf sagen sollte und fragte völlig idiotischer Weise, ob ich ihr was zu trinken anbieten dürfe.

Marja verstand auch nicht so richtig, wieso ich jetzt an so was denken konnte und bleib zufällig mit ihrem Blick an der Flasche Wein hängen, die noch auf dem Gläserwagen stand.

Ich sah dieses, stand auf und nahm ohne weiter nachzufragen zwei Gläser und schenkte diese voll. Erstaunt und stumm sah mir Marja zu und als ich ihr das Glas hinstellte und einen kräftigen Schluck aus meinem nahm, trank sie auch.

Nachdem ich mich wieder hingesetzt hatte, fragte ich: „Also wenn ich dich richtig verstehe, weißt du jetzt nicht wohin?“

„Ja. Ich habe schon die Zeitung gekauft und bei einigen Wohnungen angerufen. Aber die Termine sind erst nächste Woche und dann kann es noch dauern, bis ich irgendwo die Zusage bekomme. Wann ich dann einziehen kann weiß ich ja auch noch nicht“, kam es leise und stockend von Marja.

Ich wusste nicht so recht, was ich darauf sagen sollte. Wie sollte ich diese ganze Zeit mit ihr unter einem Dach wohnen. So lange wollte ich nun doch nicht Mutters Leben durcheinander bringen, obwohl es schon reizvoll war, das Bett noch etwas länger mit ihr zu teilen.

„Ich weiß nicht was Mutter dazu sagen wird, wenn ich noch länger hier bleibe. Wie stellst du dir das denn vor?“ fragte ich.

Als Antwort bekam ich nur ein Schulterzucken und einen erneuten Tränenausbruch von ihr.

Ich erwischte mich dabei, wie ich aufstehen und Marja tröstend in den Arm nehmen wollte. Auf halben Weg blieb ich stehen und sagte: „Ich glaube, wir holen Mutter dazu. Mal hören, was sie für eine Lösung vorschlägt.“

Ich ging in die Küche und wollte Mutter holen. Sie hatte alles mitgehört und wartete schon auf mich. Im Gegensatz zu Marja, hatte sie ein Rock, Strümpfe und ein enges Top an und sah atemberaubend aus. Sie wirkte auf mich, als wenn sie jeden Augenblick zu einer Party wollte.

Als wir beide ins Wohnzimmer kamen, begrüßten sich beide.

„Hallo Marja“, sagte Mutter freundlich, aber sehr distanziert. „Hallo Karin“, gab Marja zurück und gab Mutter die Hand. Dabei schluchzte sie heftig und ließ ihren Tränen freien Lauf.

Mutter sah sie voller Mitleid an und ich merkte, dass bei Mutter langsam aber sicher die Zurückhaltung wich. Ihr Mitleid schien größer zu werden, als die Wut über das, was sie mir angetan hatte.

Gespielt ärgerlich sah mich Mutter an und sagte: „Was hast du mit Marja gemacht? Ich hatte dich doch gebeten alles sachlich und ruhig mit ihr zu regeln.“

„Hab ich ja auch. Ich kann nichts dafür, dass sie weint“, rechtfertigte ich mich.

„Dirk kann wirklich nichts dafür. Er war sogar sehr ruhig. Es liegt an mir. Ich weiß einfach nicht weiter“, sagte Marja so leise, dass wir es kaum verstanden.

„Nun mal raus mit den Sachen. Erzähle was los ist“, tat Mutter so, als wenn sie nicht die ganze Zeit zugehört hätte.

Daraufhin wiederholte Marja alles, was sie mir vorhin gebeichtet hatte.

Mutter sah sie nur an und schüttelte zwischendurch immer wieder den Kopf.

„Ja also… ich will mich ja nicht in eure Angelegenheiten reinstecken…, aber es wird schon eine vernünftige Lösung zu finden sein“, meinte sie, als Marja schwieg.

„Dirk, würdest du mir auch ein Glas Wein geben?“ wandte sich Mutter mir zu.

„Gerne. Die Flasche ist aber leer. Ich hole schnell eine neue aus dem Keller“, sagte ich und stand auf.

„Da ist keine mehr“, sagte Muter zu meiner Verwunderung, da ich heute Mittag gesehen hatte dass dort noch einige Flaschen im Regal lagen.

Als ich gerade widersprechen wollte, sah mich Mutter durchdringend an und sagte: „Fahr mal eben zur Tankstelle und hole zwei Flaschen. Aber nicht zu der um die Ecke. Fahre nach…, die sind günstiger.“

Was hatte sie denn nun vor? Dass sie mich hier raus haben wollte, hatte ich ja verstanden, aber…. wieso so weit weg fahren?

„… und wenn du da bist, dann kannst du auch gleich Tanken, Öl kontrollieren und das Auto waschen“, unterbrach sie meine Gedanken.

Ich begriff. Sie wollte mich für etwas länger los sein, um mit Marja ein wenig alleine reden zu können.

Ich verstand zwar nicht, was sie damit bezwecken wollte, aber man soll seiner Mutter ja bekanntlicher Weise nicht widersprechen.

Marja schien das ganze nicht richtig mitbekommen zu haben, denn sie sah mich irritiert an, als ich meine Wagenschlüssel nahm und verschwand.

Als ich draußen war, wendete sich Mutter Marja zu und sagte mit ernster Stimme: „So, mein Mädchen. Jetzt zu uns. Nun werden wir mal ein ernsthaftes Frauengespräch führen, ohne dass Dirk uns reinreden kann. Raus mit der Sprache. Was für ein Teufel hat dich geritten, solche Scheiße zu bauen und meinen Sohn so zu hintergehen. Und nicht nur das. Auch ich bin maßlos enttäuscht von dir.“

Jetzt war bei Marja alles zu spät. Sie senkte stumm den Kopf, während ihr die Tränen die Wangen hinunterliefen.

Der Mütterliche Instinkt wurde wach und das Mitleid gewann Oberhand. Mutter setzte sich aufs Sofa, nahm Marja in den Arm und sagte nur: „Mädchen, Mädchen… was mach ich nur mit dir?“

Das war zuviel für Marja. Schutz suchend legte sie Ihren Kopf an Mutters Schulter und begann laut los zu weinen. Ihr ganzer Körper zitterte und die Tränen durchnässten Mutters Bluse.

Schweigend streichelte sie ihr durchs Haar und erreichte damit, dass sich Marja noch enger an sie ran drückte. Ihr Kopf ruhte mittlerweile auf der Brust von Mutter, als wenn sie wieder ein kleines Mädchen wäre.

Eine ganze Weile saßen sie so zusammen, ohne dass eine ein Wort sagte.

Als Marja etwas hochkam, um sich die Nase zu schnäuzen, sagte Mutter, ohne den Arm von ihr zu nehmen: „Komm Mädel. Sprech‘ dich aus. Erzähle mir mal in aller Ruhe, wie es dazu gekommen ist.“

„Ich kann nicht… mir ist das alles so peinlich… ich habe Angst“, stammelte Marja und schluchzte wieder laut auf.

Mutter stand auf, holte für sich und Marja ein Glas und goss für beide, genauso wie gestern bei mir, einen doppelten Cognac ein. „Ich mag so was doch nicht“, sagte Marja, als Mutter ihr das Glas hinhielt. „Keine Widerrede. Los runter mit dm Zeug. Das hilft“, bekam Marja streng zu hören.

Etwas widerstrebend nahm sie das Glas und schüttete den Inhalt in sich rein, als sie sah, dass Mutter es ihr vormachte. Marja schüttelte sich und spülte mit Rotwein hinterher, weil nichts anderes da war.

„So und nun noch mal, zum besseren Verständnis. Du brauchst keine Angst vor mir zu haben. Wenn ich dir den Kopf abreißen wollte, hätte ich es schon lange getan. Ich denke, du brauchst Hilfe, dann sollte es dir auch nicht peinlich sein, mit mir darüber zu reden“, versuchte Mutter sie aus der Reserve zu locken.

Es dauerte eine Weile, dann schienen aber die Dämme bei Marja zu brechen.

„Ach Karin… wie soll ich was erklären, was ich im nach herein selber nicht verstehe. Ich war so einsam und Dirk so abweisend. Ne… nicht richtig… immer so müde und lustlos. Wir haben kaum noch miteinander geredet. Wir haben zusammen ferngesehen und uns dann hingelegt zum Schlafen… und das lange Zeit. Nur ab und zu lief mal was zwischen uns…“, Marjas Stimme stockte. Als wenn alles noch mal in ihrem innersten ablief. Mutter sagte nichts und ließ sie nachdenken. Dann redete Marja weiter: „… es war irgendwie… ich weiß nicht… mechanisch. Irgendwas fehlte. Ich liebte Dirk noch immer, aber… es war nicht mehr so wie früher… ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll.“

„Langweilig, lustlos“, warf Mutter ein.

„Ja, langweilig. Ich meine unser Sexleben war nie … ja nie so… wild… aber trotzdem… schön. Dirk war immer lieb zu mir. Darüber kann ich mich nicht beschweren….“, wieder schwieg sie.

„Es war nicht mehr aufregend. Es war alles alt. Es gab nichts Neues. Das Prickeln war weg. Stimmt es?“ half ihr Karin weiter.

„Ja… genauso… ich kann es auch nicht anders erklären“, meinte Marja.

„Und dann kam der andere Typ“, half ihr Karin auf die Sprünge.

„Ja, dann kam Klaus. Ich habe ihn durch Zufall getroffen. Beim Einkaufen war das. Er hat mir geholfen, als mir was runter fiel… ich kann nicht sagen, wie es kam… er hat mich angebaggert… und da war wieder ein gewisses Prickeln“, versuchte Marja zu erklären.

„Und dann bist du bei ihm im Bett gelandet und ihr habt zusammen gevögelt“, half Mutter ihr mit gewollt harten Worten weiter. Mit großen Augen sah Marja Karin an. „Du sagst es so…“

„Hart?“

„Ja.. und irgendwie ordinär…“

„Wie soll ich es denn sonst ausdrücken. Es entspricht nun mal den Tatsachen. Egal wie ich es nenne.“

„Jaaaa… aber… ach, ich weiß auch nicht, was ich an dem Kerl fand. Er war so aufmerksam. Hatte immer Zeit…“

„Und war besser im Bett als Dirk“, hieb Karin wieder dazwischen.

„Ne… eigentlich nicht… nur… irgendwie neu.“

„Aha.“

„Ja… neu… nichts weiter.“

„Hast du ihn geliebt?“

„Das ist das ja. Jetzt habe ich begriffen, dass ich ihn nie geliebt habe…, dieses feige Arschloch. Hat sich einfach verpisst, als Dirk uns erwischt hat und dann hat er noch mit mir gemeckert und mich angeschrieen, als ich um Hilfe beim Umziehen gebeten habe. ‚Er würde doch nicht noch mal mit Dirk zusammen treffen wollen. Wegen mir würde er sich nicht verprügeln lassen‘.“

Wieder schwieg sie. Mutter sagte nun aber auch nichts mehr. Marja musste von selber erkennen, wo der Weg langging.

„Ich weiß, dass ich Scheiße gebaut habe… ich liebe Dirk doch noch immer“, stieß sie hervor und begann wieder hemmungslos zu weinen.

Karin nahm sie wieder in den Arm und ließ sie sich ausweinen.

Nach einer langen Zeit, die beiden wie Stunden vorkam, weil jede ihren Gedanken nachhing, rief Marja laut: „Verdammt was soll ich bloß machen. Ich liebe doch Dirk. Ich kann ja verstehen, dass er mich rausschmeißt und nicht mehr sehen will.“ Dann schien sie wieder in sich einzuknicken.

„Da gibt es kein Rezept für. Ich glaube, da musst du viel dran arbeiten und auf viel entgegenkommen von Dirk hoffen, wenn du alles wieder auf die Reihe bekommen willst. Wie Dirk das aufnehmen wird und ob er dich überhaupt zurück haben will kann ich nicht sagen. Ich kann dir nur sagen, dass er dich genauso liebt, wie du ihn. Ob er dir aber alles verzeihen kann, weiß ich nicht“, meint Mutter.

„Ach Karin. Der will mich bestimmt nicht wieder haben. Ich glaube nicht, dass er mir verzeihen kann.“

„Na ja. Was würdest du sagen, wenn er sich aus Frust in die Arme einer anderen geschmissen hätte? Wenn er mit ihr geschlafen hätte? Könntest du ihm dann auch verzeihen? Würde beides nicht immer zwischen euch stehen? Würdest du nicht immer vergleiche anstellen?“

„Ich bin mir nicht sicher… verstehen würde ich es ja… verzeihen… ich glaube ja. Immerhin habe ich ihn ja da hin getrieben“, gab Marja zu.

„OK. Aber auch vergessen?“, kam gleich wieder die nächste Frage.

Diesmal dauerte die Antwort etwas länger: „Ich denke ja… wenn Dirk das auch könnte…“

„Na gut. Dann solltest du mal in dich gehen und versuchen dir selber zu erklären, wie es überhaupt soweit kommen konnte. Was ist falsch gelaufen? Wie könntet ihr das ändern? Was stört dich an Dirk? Was könnte ihn an dich stören?“ bohrte Karin nach.

„Ich überlege ja schon seit gestern. Die ganze Nacht habe ich gegrübelt.“

„Und, zu einem Ergebnis gekommen?“

„Eigentlich nicht wirklich. Klar… man findet immer etwas, was einen stört. Aber das war nicht der Auslöser. Es ist irgendwas, was ich nicht greifen kann. Als wenn ich im Nebel suche“, versuchte Marja zu erklären.

„Soll ich dir helfen? Vielleicht findest du es ja dann heraus“, bot Karin an.

„Willst du das wirklich für mich tun? Aber bringt es mir dann Dirk wieder zurück?“ fragte Marja.

„Nicht nur für dich. Für euch. Ob es Dirk wieder zurück bringt, kann ich dir nicht versprechen. Es könnte aber helfen.“

„Wie willst du mir dann helfen? Was muss ich tun?“

„Na gut. Es wird nicht leicht für dich. Das kann ich dir jetzt schon sagen. Ich stelle dir viele Fragen. Die werden dir wahrscheinlich etwas peinlich sein. Auch wenn es dir schwer fällt, erwarte ich eine Antwort. Eine ehrliche Antwort“, betonte Karin. „Nur wenn du absolut ehrlich und offen mir und auch dir selbst gegenüber bist, kann ich dir vielleicht helfen.“

„Einverstanden. Das verspreche ich dir.“

„Gut. Sollen wir warten und wenn Dirk wieder da ist anfangen?“

„Oh nein… ich glaube es ist besser, wenn wir noch alleine reden. Ich weiß nicht, ob ich denn wirklich so offen sein kann“, schreckte Marja zurück.

„Na gut, dann rufe ich Dirk an.“ Sie ging in die Küche, damit Marja nichts vom Gespräch mitbekam.

Ich wollte gerade wieder zurück fahren und war überrascht, als mein Handy klingelte und Mutter dran war. Sollte ich mich beeilen und wieder nach Hause kommen? Genau das Gegenteil war der Fall. Sie sagte: „Solltest du mit dem Autowaschen fertig sein, dann sauge es noch aus und wenn ich bis dahin immer noch nicht angerufen habe, dann besuche einfach noch einen Freund oder gehe ins Kino. Ich klingele wieder durch, wenn du kommen kannst. Wenn ich es nur zweimal klingeln lasse, dann kannst du auf dem schnellsten Wege nach Hause kommen. Aber nicht vorher“, bekam ich Anweisung und bevor ich nachfragen konnte, hatte sie auch schon wieder aufgelegt.

Was sollte das denn nur werden? Was hatte sie vor?

Ich stieg ins Auto, fuhr zurück und ging zu Fuß in ein Lokal bei uns in der Nähe. Dort bestellte ich mir ein Bier, spielte an einem freien Tisch Billard und hing meinen Gedanken nach, während ich auf den Anruf wartete.

Unterdessen gönnte sich Mutter noch ein Glas Wein und schenkte auch Marja nach, die nicht merkte, dass vorhin angeblich ja nichts mehr da war. Sie hoffte, dass das Mädchen nun etwas lockerer wurde.

„Bist du bereit? Können wir anfangen?“ fragte Karin.

„Ja. Es kann losgehen. Ich weiß nur nicht, was du wissen willst“, sagte Marja leise.

„Verstehe mich jetzt nicht falsch, aber ich werde dir jetzt ein paar sehr intime Fragen stellen. Antworte frei raus, ohne lange nachzudenken. Hast du verstanden?“

Marja nickte nur.

„Wie fand euer Sexleben eigentlich statt?“

„Nun ja… halt normal… eigentlich ganz normal.“

„War es zu Anfang eurer Beziehung anders als es zum Schluss noch war?“

„Ne, eigentlich nicht. Wir schliefen einfach nur miteinander… obwohl…“

„Was obwohl…?

„Nun ja… am Anfang war da noch immer ein prickeln mit dabei. Es war irgendwie aufregend.“

„OK. Aufregend. Habt ihr am Anfang irgendwas anderes gemacht, als später?“

„Nein. Natürlich nicht. Es war immer gleich.“

„Immer gleich????“

„Ja.“

„Fandest du es denn gut so? Habt ihr nicht mal was Neues ausprobiert?“

„Wie, was neues. Es gefiel uns doch so.“

„Wie habt ihr es denn gemacht.“

„Was?“

„Nun ja. Wie lief es denn immer ab bei euch?“

„Wir sind halt ins Bett gegangen und haben miteinander geschlafen.“

„Du unten, er oben?“

„Ja, ist doch normal so.“

Karin schüttelte den Kopf über soviel Naivität und Unwissenheit. Dirk war ja aber um kein deut besser.

„Hat Dirk denn nie versucht, es mal anders zu machen?“

„Doch, aber ich fand es als nicht normal. Das mochte ich nicht so.“

„Was mochtest du nicht so?“

„Er wollte, dass ich mich auf ihn draufsetzte und solche Sachen. Aber das ist doch nicht…“

„Nun sag nicht wieder ‚ nicht normal‘. Es gibt beim Sex nichts, was nicht normal ist. Normal ist, was beide mögen“, wurde Karin etwas energischer. Wie konnte man nur so verklemmt sein.

Etwas eingeschüchtert zog Marja die Schultern ein und Karin strich ihr beruhigend durchs Haar. Sie musste sich zurückhalten mit ihrer Entrüstung, sonst würde Marja total zu machen.

„Gut so. Jetzt sag mir, was anders war bei deinem Lover.“

„Nichts war anders. Wir haben es genauso gemacht. Nur das Prickeln war irgendwie wieder da. Nicht so stark wie bei Dirk am Anfang. Aber es war halt da.“

„Hat er denn nichts anderes versucht?“

„Doch aber ich wollte nicht. Das war doch nicht …“, sagte Marja, ließ aber das letzte Wort ungesagt.

„Wer hat dir denn gesagt, was normal ist und was nicht?“

„Meine Mutter. Wie sie mich aufgeklärt hat. Da hat sie mir erklärt, wie das geht und dass es so normal wäre. Man macht es ja auch nur, wenn man Kinder haben will. Aber das wollten Dirk und ich noch nicht. Trotzdem haben wir es gemacht. Mutter dürfte das nie erfahren.“

„Um Gottes Willen“, entfuhr es Karin. „Jetzt verstehe ich alles. Was hat deine Mutter da nur angerichtet. Ist sie streng gläubig?“

„Ja..“

„Und du. Lebst du auch nach der Kirche?“

„Nein. Das ging mir als Kind schon immer quer. Deshalb bin ich ja auch in einer anderen Stadt in die Lehre gegangen. Nur um zu Hause raus zukommen.“

„Trotzdem redest du von Normal, bei dem, was dir deine Mutter erklärt hat.“

„Ja. Ich kenne es doch nicht anders.“

„Warum hast du dir denn nichts anderes zeigen lassen, als du zu Hause raus war’s?“

„Ich habe es ja so als richtig und normal gesehen. Ich hatte diese Erklärungen richtig verinnerlicht. Was ist denn falsch an der Sache. Perverse Dinge liegen mir nun mal nicht.“

„Kein Wunder, dass es bei euch in die Brüche gegangen ist. Ich muss jetzt sogar Dirk bewundern, dass er es solange mit dir ausgehalten hat. Der Kerl muss dich wirklich über alles geliebt haben. Ich an seiner Stelle wäre dir schon lange vorher weggelaufen. Wie soll ich euch bloß helfen? Das wird ein hartes Stück arbeit.“

Als Karin das sagte, heulte Marja wieder los und schluchzte: „Ich wusste es. Du kannst auch nicht helfen. Ich habe auf der ganzen Linie verloren und auch noch selber Schuld dabei.“

„Nun hör mal wieder auf. Ich habe nicht gesagt, dass ich nicht helfen kann. Es wird nur schwer werden. Du musst deine ganze Scheißerziehung über Bord werfen. Du musst dich selber total umkrempeln.“

„Wie soll ich das denn machen? Was muss ich denn anders machen? Muss ich jetzt alles tun, was Dirk will?“

„Nein, natürlich nicht. Du sollst dein Ich und deine Persönlichkeit behalten. Genauso, wie du widersprechen musst, wenn dir etwas zu weit geht. Das ist es nicht. Du musst bereit sein, neu zu lernen. Du musst sexuell aktiv werden. Du musst lernen im Bett eine heißblütige Geliebte zu werden.“

„Wie soll denn das gehen? Kannst du es mir erklären?“ fragte Marja und schöpfte wieder neue Hoffnung.

„Ich kann es dir vielleicht erklären und dir auch einiges zeigen. Aber du musst auch bereit sein, das anzunehmen. Wenn du dich verweigerst, oder mir wieder mit nicht normal kommst, dann wird es nichts mit der Hilfe.“

Marja bekam mit einemmal richtig leuchtende Augen, nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas und sagte: „OK, Karin. Ich bin bereit. Du bist doch sowieso schon immer mehr Mutter für mich, als meine eigene.“

Karin freute sich riesig über das Kompliment und sagte: „Egal, was ich sage oder mache. Du machst es und lässt es zu. Solltest du mit etwas Probleme haben, dann sagst du es offen und wir reden darüber. Entweder wir versuchen es dann noch mal, oder gehen zu einem anderen Punkt über. Mal sehen, wie weit wir dabei kommen.“

„Ja… ja… einverstanden. Los fang an. Was muss ich machen, um zu lernen?“ fragte Marja aufgeregt drängelnd.

„Machen erst mal gar nicht. Erstmal mir nur wieder ein paar Fragen beantworten. Jetzt aber Vorsicht. Die Fragen gehen weit unter die Gürtellinie und werden sehr intim sein.“

Stumm nickte Marja und rutschte aufgeregt auf ihrem Platz hin und her.

„Gut. Erste Frage… hast du schon mal versucht Dirk in irgendeiner weise zu verführen?“

Ein Kopfschütteln gab die Antwort.

„Zweite Frage… hat er es schon mal versucht?“

„Ja… irgendwie schon… aber meistens hat er nur gesagt… ‚lass uns kuscheln gehen‘.“

„Und dann seit ihr ins Bett gegangen und habt es getrieben?“

Wieder ein stummes nicken.

Karin registrierte es und schoss unvermittelt die nächste Frage ab: „Was für einen Schlüpfer hast du an?“

Marja wurde rot und stotterte: „Ein normales Baumwollhöschen.“

„Hast du auch andere?“

„Ja schon. In verschiedenen Farben und mit lustigen Motiven drauf.“

Was für Abgründe tun sich hier auf, dachte Karin.

„Hast du Dirk schon mal in einem kurzen Minirock versucht zu verführen und dazu anstatt einer Strumpfhose auch mal Strümpfe angezogen?“

„Wie sieht das denn aus. Kniestrümpfe unterm Minirock. Im Übrigen habe ich nur einen ganz normalen Rock. Ich trage sonst nur Hosen“, bekam Karin zu erfahren.

„Oh Gott, oh Gott. Da müssen wir doch tatsächlich ganz von vorne anfangen. So richtig vorne, bei Adam und Eva.“

Verständnislos sah Marja Karin an. Sie verstand nicht, was das alles mit einem Rock zu tun haben sollte.

„Ziehe bitte mal deinen Pulli aus“, wies Karin an.

„Den Pulli? Das geht doch nicht, hier, so einfach vor dir.“

„Ja den Pulli. Ich dachte, ich soll dir helfen?“

Nun kam Marja der Aufforderung nach. Etwas verschämt streifte sie das Kleidungsstück ab und setzte sich schnell wieder hin. Dabei hielt sie sich schützend die Arme vor die Brust.

Karin konnte erkennen, dass sie einen BH anhatte, der bei ihr unter der Marke Liebestöter laufen würde.

„Du kannst die Arme gerne runter nehmen. Ich bin doch auch eine Frau. Ich werde dir nichts wegsehen.“

Marja wurde rot, ließ aber die Arme fallen.

„So. Nun ziehe bitte mal deine Jeans aus.“

Diesmal gehorchte Marja ohne zu zögern.

Ein beige farbener Baumwollslip kam zum Vorschein. Karin hatte Mitleid mit ihrem Sohn. Was hatte der arme Kerl bloß alles versäumt. Das Ding konnte nun wirklich jede Lust töten.

„Steh bitte mal auf und dreh dich im Kreis.“

Marja machte es, obwohl sie nicht wusste, was das sollte.

„Gut. Jetzt gehen wir mal rüber ins Schlafzimmer. Da habe ich einen großen Spiegel und werde dir mal was zeigen.“

Wie ein Hühnchen zur Schlachtbank folgte Marja ihr. Sie fragte sich, was Karin als nächstes von ihr wollte, war mittlerweile aber bereit ihr bedingungslos zu vertrauen.

Im Schlafzimmer schob sie Marja vor den Spiegel. „Sieh dich mal an und erzähle mir, was du da siehst.“

„Ich sehe mich. Was soll ich sonst darin sehen?“

„Das siehst du. Ich sehe aber was anderes.“

„Was denn? Da bin doch nur ich drin im Spiegel.“

„Ich sehe eine eigentlich wunderschöne Frau, die eine Modellfigur hat, schöne große Brüste und lange Beine. Und dann sehe ich, irgendwas unaussprechliches, was die ganze Figur kaputt macht und abtörnend aussieht. Ich könnte verstehen, wenn dabei ein Mann kaum einen steifen Schwanz bekommt und nur zu null acht fünfzehn Sex fähig ist.“

Karin wusste, dass es sehr beleidigend klang, aber anders würde Marja es nicht begreifen. Sie musste das Mädchen jetzt etwas härter anfassen, um sie wach zu rütteln.

„Wieso sagst du so was?“ fragte Marja und hatte Probleme, ihre Tränen zurückzuhalten.

„Damit du alles verstehst“, gab es nur eine knappe Antwort. Dann stellte sich Karin neben Marja. In ihrem kurzem Rock und den Strümpfen, sowie mit dem kurzen Top, dass ihre Brüste betonte, sah Karin irgendwie erotisch aus, obwohl sie ja noch richtig angezogen war.

„Was siehst du jetzt?“

„Jetzt sehe ich dich auch im Spiegel.“

„Genauer. Sag einfach was du denkst.“

„Ich sehe eine gut angezogene Frau, die auch eine Modellfigur hat und wesentlich jünger aussieht, als sie in Wirklichkeit ist.“

„Gut. Wenn du jetzt beide vergleichst, was siehst du denn?“

„Ich sehe immer noch die gut aussehende Frau, und eine halbnackte in Unterwäsche.“

Marja schien wirklich nicht zu verstehen, worauf Karin hinaus wollte und verdrehte seufzend die Augen.

Nun zog Karin ihr Top aus und ließ auch ihren Rock fallen.

„Was siehst du jetzt?“

„Jetzt sehe ich zwei halbnackte Frauen“, sagte Marja und fing nun sogar an leicht zu grinsen.

„Richtig. Was unterscheidet beide, außer das Alter.“

„Die eine hat ganz tolle Wäsche an. Halterlose Strümpfe. Alles fast sogar ein wenig durchsichtig. Ja irgendwie… nun ja…“

„Wolltest du sagen ordinär?“

„Ja… beinahe… aber das ist es nicht…“

„OK. Was ist mit er anderen Frau?“

„Die andere hat eben nur normale Unterwäsche an.“

„Du bist schon fast auf den richtigen Weg. Was empfindest du, wenn du beide vergleichst. Erkläre, was du dir bei jeder denkst. Sag es einfach frei heraus. Genau das, was dir durch den Kopf schießt.“

„Die eine Frau sieht schön aus. Irgendwie verrucht, aber wunderschön. So unnahbar. Irgendwie verboten… wie… ich kann es nicht richtig erklären. Die andere wirkt dagegen völlig normal. Unscheinbar. Wie ein Mauerblümchen.“

Nun war Marja auf dem richtigen Weg. Sie sah im Spiegel nicht mehr sich und Karin, sondern zwei fremde Frauen, die sie beurteilen sollte.

„Findest du es abartig, wie die ältere aussieht?“

„Nein!!!… Irgendwie schön und doch fremd… erotisch… sexy.“

„Wie kommst du darauf. Liegt es nur an der Wäsche?“

„Weiß ich nicht… ich glaube schon.“

„Also meinst du, wenn beide die Wäsche tauschen würden, dann wäre es umgedreht?“

„Ich… ich glaube… nicht. Diese Frau wirkt irgendwie reif… selbstsicher. Ja genau… wie als wäre es selbstverständlich, so rum zulaufen.“

„Meinst du, die andere würde es schaffen, genauso zu wirken, wenn sie dieselbe Wäsche trägt?“

„Ich glaube nicht. Da fehlt was.“

„Ich glaube aber doch. Auch die andere Frau könnte so wirken. Sie muss es nur wollen“, sagte Karin und versuchte Marja ihre Minderwertigkeitskomplexe auszureden. „Wen würdest du als junger Mann vorziehen? Die gleichaltrige, oder die wesentlich Ältere?“

Schweigen!

Nach einiger Zeit dann die Antwort: „Ich glaube die Ältere.“

„Warum?“

„Kann ich nicht sagen… sie sieht scharf aus. Irgendwie anziehend. Erotisch.“

„Geil?“

„Ja sie sieht geil aus“, entfuhr es Marja und vor Schreck hielt sie sich die Hand vor dem Mund.

„Sprech es ruhig aus. Du kannst dir also auch als Frau vorstellen, dass ein Mann lieber die ältere vögeln würde als die Jüngere?“

Marja sah Karin mit weit aufgerissenen Augen an. Was benutze sie denn nur für Worte.

Karin konnte in ihr lesen wie in einem offenen Buch und fragte: „Was würdest denn du sagen? Bumsen… zusammen schlafen… Das ist doch alles dasselbe. Vögeln ist doch nur ein wenig direkter. Sag es auch einfach mal. Sprich es aus.“

„V..öööö… vögeln.“

„Gut. Das nächste… ficken.“

„Ficken“, kam es nun etwas flüssiger.

„Wichsen.“

„Ist ja schon gut. Wichsen, Vögeln, Ficken, Blasen, Geil. Was noch?“

„Fotze.“

„Fotze, ich habe verstanden“, rief Marja und fing an zu lachen. Karin nahm sie liebvoll in den Arm und strich ihr durch die Haare. Dann gab sie ihr einen Kuss, direkt auf den Mund. Bevor Marja aber zum Nachdenken kam, ließ Karin sie auch schon wieder los.

„Weiter im Text. Nimm deinen BH ab. Damit es dir leichter fällt, mach ich es auch.“

Im nächsten Augenblick stand Karin nun mit frei schwebenden Brüsten vor Marja. Die ließ nun auch etwas zögerlich den BH fallen. Ihre Brüste standen an Größe denen von Karin in nichts nach. Sie waren sogar ein wenig fester, als bei der älteren.

Karin sagte nun gar nichts, sondern zog einfach auch ihren Slip aus. Als Marja das sah, wurde sie zwar wieder etwas rot, streifte sich aber auch ihren Schlüpfer runter.

Jetzt standen beide nackt vor dem Spiegel und Marja schaute staunend und mit offenem Mund auf Karins rasierte Muschi.

Sie dagegen hatte im wahrsten Sinne des Wortes einen Urwald da unten. Ihre Haare verdeckten alles, was reizvoll war und wucherte an den Beinen entlang.

Karin staunte. So etwas hatte sie auch noch nicht gesehen. Jetzt verstand sie, warum sich ein Mann nur an ihr abreagierte, aber nichts mit Erotik im Sinn hatte. Selbst auf sie als Frau wirkte es abtörnend. Die Haare hätten wenigstens in Form gebracht, und ein wenig gestutzt werden müssen, selbst wenn man kein Freund von Totalrasur war. Damit war es unmöglich einen Bikini zu tragen. Der Slip war so groß, dass es Karin vorher nicht so richtig aufgefallen war.

„Was siehst du jetzt im Spiegel?“ machte Karin übergangslos mit dem Frage und Antwortspiel weiter.

„Ich sehe zwei völlig nackte Frauen. Eine sogar völlig nackt… ohne… Haare da unten. Die andere normal mit Haaren an dem Geschlechtsteil.“

„Also ist die mit Haaren normal und die ohne, abartig?“

„Nein… natürlich nicht!!! Es ist nur anders. Nicht so… eben… ungewöhnlich.“

„Wer ist ungewöhnlich. Die mit oder die ohne Haare?“

„Die ohne.“

„Für dich! Das mag ja angehen. Wenn ich jetzt aber sage… so viele Haare sind absolut nicht normal. Es ist sogar so, dass die Mehrheit der Frauen sich in der heutigen Zeit wenigstens die Haare stutzen. Viele aber auch ganz abrasieren. Was würdest du dann sagen? Ist meine Pflaume denn immer noch unnormal?“

„Von der Seite aus nicht“, gab Marja zu.

„Na also. Jetzt versuche mal wieder als Mann zu denken. Bei welcher Frau würdest du am schnellsten geil werden?“

„Bei der ohne Haare“, kam es wie aus der Pistole geschossen.

„Prima!! Ich glaube, jetzt hast du es verstanden. Komm lass uns hinsetzten. Alte Frauen stehen nicht mehr gerne solange“, sagte Karin und legte sich aufs Bett.

Marja wollte sich im ersten Impuls wieder ihre Wäsche anziehen, ließ es aber nach einem Blick auf Karin schnell wieder sein und setzte sich auf den Bettrand.

Unerdessen saß ich in der Kneipe wie auf Kohlen. Ich war mittlerweile nach dem dritten Bier schon auf Cola umgestiegen. Wenn Mutter anrief, wollte ich ja nun nicht unbedingt mit besoffenem Arsch nach Hause kommen. Was dauerte da nur so lange? Was hatten sie zu bereden, dass sie mich hier so langsam versauern ließen? Wieder begann ich Billard zu spielen, damit die Zeit etwas schneller rum ging.

Karin konnte sich denken, dass ihr Sohn auf ihren Anruf wartete, aber sie war mit Marja noch nicht fertig. Ihr war es auch egal, wie lange es noch dauern würde. Nur mit Geduld konnte sie den Beiden helfen.

Karin stand wieder auf, nachdem sie erstmal Marja in Ruhe das Erlebte verarbeiten ließ. Wühlte in ihrer Schublade herum und holte einen fast durchsichtigen kleinen String hervor.

„Zieh das bitte mal an. Der müsste dir passen. Wir haben ja beide dieselbe Größe.“

Für sich holte sie auch so ein Teil heraus und zog es auch an. Dann schleppte sie Marja wieder vor den Spiegel, ohne etwas zu sagen.

Nun sah Marja auch ohne eine Frage gestellt zu bekommen, was Karin ihr damit sagen wollte.

„Ich sehe, was du meinst. Du siehst umwerfend aus und ich irgendwie abartig.“

„Das ist deine Meinung. Wie könnte man dem abhelfen, damit beide normal aussehen? Haare wieder wachsen lassen?“

„Nein!!!! Natürlich nicht. Die Haare abrasieren“, lachte Marja zum ersten Mal an diesem Abend herzhaft los.

„Willst du das wirklich?“

„Ja, aber ich kann das nicht… ich komme da doch nicht richtig ran.“

„Das lass man meine Sorge sein. Ich kann dir dabei helfen und zeige dir dann, wie du es alleine machen kannst.“

„Oh ja… lass uns anfangen. Weg damit“, sagte Marja richtig mutig. Schnell und diesmal ohne Scham zog sich Marja wieder den Slip aus.

Karin holte unterdessen eine Schere und ein Handtuch, sowie Rasierzeug und begann nun die Haare kurz zu stutzen.

Nachdem Karin sich Marja zurecht legte und ihre Beine weit auseinander drückte, war es Marja nun doch ein wenig peinlich, so offen vor einer Frau zu liegen. Aber Karins Art nahm ihr dieses schon nach wenigen Minuten. Sie musste sich sogar eingestehen, dass es sie irgendwie heiß machte. Sie hoffte, dass Karin das nicht merken würde, denn das war ihr doch etwas unangenehm. Was würde Karin nur von ihr denken, wenn sie dahinter käme, dass auch eine Frau sie erregen konnte.

Als Karin beim Haare abschneiden wie zufällig, aber voll bewusst ab und zu den Kitzler von Marja berührte stöhnte die auf. Karin sah, durch das nun etwas freiere Sichtfeld, dass Marja sogar ein wenig nass in der Spalte wurde. Es fiel ihr schwer, sich ein grinsen zu verkneifen. Sie wurde sogar selber scharf dabei.

Als die Haare eine verträgliche Länge hatten, schäumte Karin die Muschi ein und begann vorsichtig erstmal nur die Ecken auszurasieren so das noch immer genug stehen blieb, aber in einem kleinen String keine Haare mehr hervorstehen würden. Als sie soweit war, trocknete Karin Marja ab und gab ihr wieder den String. „So zieh ihn mal an und dann betrachte dich im Spiegel.“

Marja sah sich aufgeregt an und fragte: „Wieso hast du denn nicht alles so wie bei dir rasiert? Ich finde es sieht so schon viel besser aus als vorher, aber deine nackte Muschi gefällt mir irgendwie jetzt doch besser.“

„Ich wollte, dass du die Entscheidung selber triffst. Ab ist ab. Aber bedenke, bevor wir weitermachen, dass es die ersten Tage ganz schön jucken wird und du jeden Tag die Prozedur wiederholen musst. Irgendwann hast du dich daran gewöhnt. Aber trotzdem kann das Jucken die ersten Tage lästig werden.“

„Was meinst du? Was würde Dirk besser gefallen?“

Das wusste Karin nun ja aus eigener Erfahrung zu genau. Sie tat aber zögerlich und sagte: „Ich denke so wie es bei mir ist, würde ihm bestimmt gefallen. Jedenfalls hat er mal so was geäußert.“

Marja fiel überhaupt nicht darüber, wieso Dirk mit seiner Mutter über so was sprach, sondern sagte: „Dann ist doch alles klar. Ab mit dem Rest.“ Ohne zu zögern legte sich Marja nun von alleine völlig breitbeinig hin und bot Karin ihre Muschi an.

Die strich nochmals mit dem Finger leicht durch die nun feuchte Spalte, drückte etwas den Kitzler und schäumte dann mit den Händen zärtlich streichelnd die Pflaume ihrer fast Schwiegertochter ein. Marja genoss diese Berührungen und musste sich eingestehen, dass sie ausnehmend geil davon wurde. Sie hoffte sogar, dass Karin noch eine Weile weitermachen würde. Die fand aber, dass es genug sei und fing an vorsichtig aber gründlich, Marja von den restlichen Haaren zu befreien.

Als das nun geschehen war, betrachtete Karin sich ihr Werk. Es sah toll aus. Prüfend ließ sie ihre Hand an der Muschi entlang wandern, fand aber kein störendes Haar mehr und auch keine kratzigen Stoppel.

„So… leg mal die Hand auf deine Pflaume und prüfe selber, wie sich das nun anfühlt.“

Marja machte es und war verwundert, wie toll das war, sich so anzufassen. Ob sich Karin auch so schön anfühlen würde?

„Na, alles klar? Gefällt dir, was du spürst?“ unterbrach Karin ihre Gedanken.

„Oh ja! Irgendwie schön… ich glaube, wenn ich mich anfasse, ist das kribbeln wieder da.“

„Und wenn ich dich da unten anfasse und streichle, kribbelt es dann auch bei dir?“

„Ja, noch viel mehr als bei Dirk. Das habe ich eben gespürt.“

Karin war nun am überlegen, wie es weitergehen sollte. Wenn sie jetzt mit der Tür ins Haus fiel, könnte all die Arbeit der letzten Stunde umsonst gewesen sein. Noch musste sie Behutsam mit Marja umgehen.

„Gut so. Dann möchte ich gerne mit dem Frage und Antwortspiel weitermachen, wenn es dir recht ist.“

„Meinetwegen gerne.“

Karin stand kurz auf, dimmte etwas das Licht, so dass es sehr schummerig im Schlafzimmer wurde. Dann legte sie sich wieder lang aufs Bett und öffnete etwas ihre Schenkel.

Marja sah zu ihr rüber und legte sich nun genau so offen hin.

Dann begann Karin ohne Übergang zu fragen: „Hat es dich gestört, von mir so intim angefasst zu werden?“

„… nein, eigentlich nicht. Zum Anfang schon ein wenig. Aber dann nicht mehr.“

„Kam es, weil es dich ein wenig erregt hat?“

„Weiß nicht… ich glaube ja.“

„Also, weil es bei dir prickelte?“

„Ja.“

„Würdest du dich von mir auch jetzt wieder anfassen lassen, obwohl wir fertig mit dem Rasieren sind?“

„Jaaa…“

„Hast du schon mal einen Schwanz im Mund gehabt und daran gesaugt und geleckt?“ wechselte Karin schlagartig und überraschend das Thema.

„Nein!!! Natürlich nicht!“ kam es entrüstet von Marja.

„Warum nicht?“

„So was macht man einfach nicht.“

„Warum nicht? Weil es eklig sein könnte“

„Nein… ich weiß nicht. Eben weil es so ist!“

„Hast du dich schon mal an deiner Pflaume lecken lassen?“

„Nein… das ist doch abartig.“

„Wieso? Woher weiß du das? Hast du es schon mal ausprobiert?“

„Natürlich nicht.“

„Wieso kannst du denn über etwas urteilen, was du nie ausprobiert hast?“

„Das ist eben so.“

Nun schwieg Karin und bemerkte zufrieden als sie zu Marja hinsah, dass die sich ganz zaghaft und selbstvergessen über ihre Muschi streichelte. Karin sagte nichts dazu, sondern machte es ihr nach. Nur dass sie bei sich intensiver spielte. Dabei stöhnte sie bewusst etwas lauter, damit Marja das bemerkte.

Nun sah Marja zu ihr rüber, ohne ihr eigenes Spiel zu unterbrechen. Jetzt wurden Karins Bewegungen intensiver. Sie reizte ihren Kitzler, während sie sich einen Finger der anderen Hand in das Loch schob.

Fasziniert beobachtete Marja sie. Als Karin begann sich schneller zu wichsen, wurde auch Marja schneller.

Marja stöhnte nun auch lauter und ihr Atem wurde immer hektischer.

Karin drehte sich ohne ihre Tätigkeit zu unterbrechen auf die Seite und begann an Marjas Brustwarzen zu saugen. Als sie merkte, dass Marja sich nicht wehrte, schob Karin sanft ihre Hand von der Muschi und begann nun Marja direkt zu verwöhnen, die sich das wider erwarten gefallen lies. Karin schien am Ziel zu sein. Marja war so geil geworden, dass sie alles um sich rum vergaß. Sogar ihre Erziehung.

Karin ließ nun von sich selber ab und beschäftigte sich nur noch mit den Brüsten und der Pussy der jungen Frau. Marja wurde immer geiler und ihr Saft lief über Karins Finger, als sie zwei davon in die Spalte schob und begann sie damit zu ficken.

Marjas stöhnen wurde immer lauter und als Karin noch intensiver den Kitzler massierte, schrie Marja auf und wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Immer wieder zuckte ihr Körper auf.

Karin machte nun langsamer, streichelte Marja liebvoll über den Körper und ließ sie wieder etwas zu sich kommen.

Als Marjas Atem langsamer wurde, ging Karin zum nächsten Angriff über. Wieder streichelte sie ganz zart über Marjas Lustzentrum und als sie merkte, dass Marja darauf ansprang und wieder etwas schwerer atmete, beugte sich Karin unvermittelt über sie und begann sie intensiv mit der Zunge zu verwöhnen. Immer wieder saugte Karin am Kitzler und steckte ihre Zunge ins nasse Loch. Marja wusste nicht, wie ihr geschah.

Sie war so geil, dass sie nicht wirklich merkte, wie und womit sie so verwöhnt wurde. Ihr ganzer Körper war nur noch unbändige Lust.

Ohne dass sie es merkte, bohrte Marja ihre Fingernägel tief in Karins Fleisch. Als Karin zwei Finger im Loch verschwinden ließ, an der Brustwarze zwirbelte und den Kitzler mit den Lippen und der Zunge hart bearbeitete, war es um Marja geschehen. So laut wie nie und völlig hemmungslos schrie sie auf, kratzte mit ihren Nägeln rote Spuren in den Rücken von Karin und bekam den größten Orgasmus ihres Lebens. Sie hatte das Gefühl, der würde nie enden. Immer wieder durchlief es ihren Körper, bis sie nicht mehr konnte und beinahe das Bewusstsein verlor.

Karin ließ nun von ihr ab und streichelte nur noch ganz sanft ihren Bauch.

Plötzlich drehte Marja sich um, nahm Karin ganz fest in den Arm und sagte: „Danke Karin. Das war das schönste, was ich je erlebt habe. Ich dachte ich sterbe vor Glück.“

Ohne darüber nachzudenken, gab Marja Karin einen Kuss auf den Mund, die sofort die Gelegenheit ergriff und diesen Kuss mit heftigem Zungenschlag erwiderte. Nun lagen sich die beiden Frauen in den Armen und küssten sich wild und Hemmungslos. Als sie keine Luft mehr bekamen, ließen sie voneinander ab.

„Oh Karin war das schön. Wie hast du das nur gemacht? Ich konnte mir nie vorstellen, dass es wirklich unter Frauen so gehen kann.“

„Hast du es denn nicht gemerkt? Es war mit dem Finger und… sag du es mir“, bohrte Karin.

„Etwa mit der Zunge? Ja … du hast mich geleckt und mit den Lippen meinen Kitzler gekniffen.“

„Stimmt… und das fandest du so abartig, dass du den größten Orgasmus deines Lebens hattest“, lachte Karin.

„Wieso abartig?“ Marja verstand nicht.

„Du hattest am Anfang gesagt, Mund und Zunge am Geschlechtsteil wären abartig.“

„Stimmt habe ich…“

„Und?“

„Es war geil!!!“ rief Marja.

„Eben. Würdest du dasselbe auch bei mir machen? Immerhin bin ich noch nicht gekommen“, hieb Karin in die Kerbe.

„Ich… glaube schon…“

„Worauf wartest du. Dann fang endlich an. Ich bin mindestens genauso geil, wie du vorhin.“

Noch etwas zurückhaltend kroch Marja zwischen die Beine von Karin und begann erstmal die Pflaume mit dem Finger zu erforschen. Noch war es für sie ungewohnt, in dieser Position zu liegen. Dann war es auch noch das gleiche Geschlecht, was so offen vor ihr lag. Noch vor Stunden hätte sie so was für pervers gehalten und wäre weggelaufen. Nun roch sie aber den betörenden Duft einer geilen Muschi und testete vorsichtig mit der Zungenspitze den Geschmack. Auch dieser gefiel ihr ausnehmend gut und sie verspürte den Drang, mehr davon zu naschen.

Nun begann sie das umzusetzen, was sie von Karin gelernt hatte. Sie leckte die ältere Freundin immer wilder, schlürfte den Liebesnektar gierig in sich auf und kam mit ihrer Lehrerin gleichzeitig, weil die ihre Muschi wieder mit dem Finger bearbeitet hatte.

Schwer atmend lagen nun beide eng aneinander gepresst im Bett. Eine ganze weile später, fragte Marja: „Karin, sag mal wo ist eigentlich Dirk. Kommt der nicht wieder? Geht er mir nun doch lieber aus dem Weg?“

„Ach wo. Er hat sich bestimmt mit einem Kumpel verquatscht. Er kommt auf jeden Fall noch hierher.“

„Irgendwie habe ich jetzt Angst davor, ihm gegenüber zutreten. Es war so schön eben. Ich habe alles um mich rum vergessen. Nun komm ich langsam wieder in der Wirklichkeit an.“

„Nun mach dich mal nicht verrückt. Ich denke, es kann noch alles wieder gut werden, wenn du dir Mühe gibst.“

„Aber Dirk wird mir bestimm nicht verzeihen, dass ich fremd gegangen bin. Und jetzt sogar noch mal mit dir“, sagte Marja und war schon wieder den Tränen sehr Nahe.

„Was würdest du denn sagen, wenn du erfahren würdest, dass Dirk gestern auch fremdgegangen ist. Nur mal so als Annahme.“

„Ist er????“

„Nimm es einfach mal an. Ob oder nicht ist doch erstmal egal. Nur hypothetisch.“

„Doch ich würde ihm verzeihen. Jetzt wo ich kennen gelernt habe, wie schön es wirklich im Bett sein kann, könnte ich es verstehen. Aber er war ja den ganzen Abend bei dir. Wie sollte er da noch fremdgehen. So schnell lernt man ja auch keine Tusse kennen, die gleich mit einem ins Bett steigt“, überlegte Marja laut.

„Wer weiß. Vielleicht hat er ja auch gelernt, wie schön es sein kann. So was soll es ja geben. Jetzt liegt es an dir. Du musst ihm schon ein wenig entgegen kommen. Verzeihe ihm, genauso wie er dir verzeihen soll und dann sei besser als die andere. Zeige ihm, dass er die andere nicht braucht.“, erklärte Karin.

„Kennst du die andere? Würdest du mir verraten, wer das ist?“

„Du bekommst von mir für beide Fragen nur ein vielleicht. Ich muss erst sehen, ob du damit umgehen kannst.“

Bei Marja machte sich ein wenig Eifersucht breit. Karin unterbrach aber ihre Gedanken und sagte: „So schön es mit dir auch war, sollte wir uns aber trotzdem wieder anziehen. Nicht dass wir beide immer noch nackt sind, wenn Dirk nach Hause kommt.“

Als Marja aufstand, und zu ihren Schlüpfer griff, hielt Karin sie auf: „Das solltest du nun wirklich nicht mehr anziehen. Sonst wäre die ganze Aufklärung umsonst gewesen.“

„Ich hab doch nichts anderes hier. Also muss das so gehen.“

„Nichts da. Ich gebe dir jetzt ein paar Klamotten von mir, die du anziehst.“ Sprach‘ s und suchte aus ihrem Schrank einen engen, kurzen Rock heraus. Zu dem Slip, den Marja schon vorher mal anhatte, gesellte sich noch ein BH, der die Sünde pur war. Damit der auch gut zu erahnen war, legte Karin noch eine leicht transparente Bluse aufs Bett. Eine Strumpfhose mit eingearbeitetem offenem Schritt gesellte sich dazu, da der Rock für Strümpfe eindeutig zu kurz war.

Mit staunenden Augen sah Marja auf die Sachen und zog sie sich langsam an. Sich selbst im Spiegel bewundernd fand sie keine Worte. Erst nach mehrmaligem Schlucken sagte sie: „Man Karin. Das ist verrückt. So kann ich doch nie Dirk vor die Augen treten. Der hält mich doch glatt für eine Nutte.“

Karin gab ihr keine Antwort darauf, sondern zog sich ähnliche Sachen an. Nur der Rock war etwas länger, dafür trug sie aber jetzt Strümpfe. Als sie fertig war, drehte sie sich zu Marja um und sagte: „Wenn ich dich eben richtig verstanden habe, würdest du mich jetzt für eine Nutte halten. Und Dirk auch.“

„Nein!! Natürlich nicht. Du siehst einfach nur heiß aus. Wunderschön und richtig weiblich. Auch irgendwie erotisch, so wie du da stehst.“

„Ach ne. Wieso meinst du denn, dass Dirk dein Outfit für nuttig halten könnte. Du hast doch dasselbe an wie ich.“

Nun begriff Marja. Sie zog Karin zum Spiegel, betrachtete und verglich ausgiebig ihr beider Aussehen und begann zu lachen: „Du hast Recht. Jetzt sehen wir beide wie heiße Feger aus. Hoffentlich kommt Dirk bald. Ich kann es kaum abwarten. Was er wohl sagen wird? Hoffentlich wird alles wieder gut.“

„Das müssen wir abwarten. Ich kann dir nicht sagen, wie Dirk reagieren wird. Aber wenn ich mir dich so ansehe, dann sollten wir noch ein wenig an dir arbeiten. Deine Haare zum Beispiel.“

„Was ist mit ,meinen Haaren?“

„Wieso trägst du sie immer hochgebunden und mit diesem blöden Knoten?“

„Ist einfacher. Dann muss ich nicht immer meine dämlichen Locken bändigen.“

„Sei froh, dass du Naturlocken hast. Andere Frauen lassen sich extra welche reindrehen“, sagte Karin und löste das Getürm auf dem Kopf. Bis auf die Schultern viel ihre blonde Haarpracht auseinander. Sie hatte schönes und volles Haar. Die Lockenpracht umschmeichelte ihr schönes Gesicht. Karin hatte den Eindruck, ein völlig fremdes Mädchen würde vor ihr stehen. Viele Frauen würden Marja um diese Haarpracht beneiden.

„Los ab ins Bad. Jetzt machen wir einen wunderschönen Engel aus dir“, meinte Karin und zog Marja einfach mit.

Karin bürstete das Haar ordentlich durch und steckte eine Strähne, die immer wieder ins Gesicht viel, mit einer lustigen Haarspange fest. Das Haar umschmeichelte regelrecht Marjas Gesicht.

Als Karin ein Tuch hervorholte und es um Marjas Haare band, sah die junge Frau erstaunt auf und fragte: „Wieso versteckst du jetzt wieder alles?“

„Weil ich dich ein klein wenig schminken werde. Nicht viel. Nur leicht und dezent.“

Karin fing an, bei Marjas schon von der Natur gebräuntes Gesicht, ganz leicht ein Makeup aufzulegen. Mit etwas Rouge betonte sie noch ein wenig die Wangenknochen. Die Wimpern tuschen, Lidschatten auftragen, Lippenstift drauf und fertig war die neue Marja. Karin löste wieder das Tuch, kämmte und legte noch ein wenig die Haare zurecht und zog Marja wieder mit ins Schlafzimmer.

Dort holte sie aus ihrem Schrank noch ein Paar Stillethos hervor und hielt sie Marja hin. Die zog die Schuhe an und versuchte damit ein paar Schritte zu gehen. Marja hatte zum Glück zwar dieselbe Schuhgröße wie Karin, aber sie konnte sich auf den Dingern überhaupt nicht bewegen. Als sie ging, sah es aus wie ein stelzender Storch.

Karin lachte laut los und sagte prustend: „Ich glaube, dass musst du noch üben. Zieh die Dinger lieber wieder aus. Sonst brichst du dir noch die Füße. Ich habe hier noch andere zum probieren.“

Karin holte nun Schuhe heraus, wo der Absatz um einiges niedriger war und auch etwas breiter. Darauf konnte Marja nun besser laufen. Nach mehreren Schritten, wurde sie immer sicherer auf den Schuhen. Wieder nahm Karin Marja an die Hand und zog sie vor den Spiegel. Als Marja sich im Spiegel sah, erkannte sie sich selbst nicht wieder. Es schaute ihr eine wunderschöne, aber irgendwie fremde Frau entgegen.

„Das bin ich???“ rief sie erstaunt. „Ich erkenne mich ja selber nicht mehr wieder. Muss ich jetzt ‚sie‘ zu mir sagen?“

Beide Frauen fingen an, zu lachen. Karin nahm Marja liebevoll in den Arm und schickte sie dann ins Wohnzimmer. „Schenk uns beiden noch ein bisschen Wein ein. Ich räum kurz alles weg und komme gleich nach.

Dass Karin ihr Handy bei sich hatte, bemerkte Marja nicht.

Als das Handy zweimal klingelte, war es wie eine Erlösung für mich. Was hatten die beiden Frauen nur solange gemacht? Es waren schon Stunden vergangen. So lange können die doch nie geredet haben. Obwohl… Frauen… wenn die erst mal anfangen… Egal. Ich war erlöst.

Mittlerweile hatte ich ja auch viel Zeit zum Nachdenken und war zu dem Entschluss gekommen, fürs erste wieder in die Wohnung zu ziehen, wenn Marja das als Lösung akzeptieren könnte. Ich würde auf dem Ausziehsofa schlafen und Marja das Bett überlassen. Bestimmt würden wir dann auch mal über unsere Beziehung reden können und über das, was verkehrt gelaufen war.

Ich war zwar immer noch nicht richtig drüber weg, was sie getan hatte, aber trotzdem liebte ich Marja noch immer. Ich hatte auch darüber nachgedacht, was Mutter versucht hat mir zu erklären. Nachdem was sie mir gestern Abend alles beigebracht hatte, war mir schon klar, dass ich vieles falsch gemacht hatte.

Nur mein Ego stand mir noch im Weg. Das war mir in der Zeit des Wartens klar geworden. Vielleicht gab es ja doch noch einen Weg zurück, wenn wir beide es wollten. Immerhin hatte ich sie in der vergangenen Nacht ja auch irgendwie betrogen. Auch wenn es nie rauskommen dürfte mit wem.

Schnell bezahlte ich meine Rechnung und machte mich auf den Heimweg.

Als Karin ins Wohnzimmer kam, saß Marja schon auf dem Sofa und versuchte, sich mit ihrem kurzen Rock einigermaßen sittsam hinzusetzen, was ihr aber Schwierigkeiten bereitete.

Karin lachte auf als sie das sah, setzte sich gegenüber auf den Sessel und sagte: „Warte mal. Das musst du jetzt üben. Ich zeige es dir mal. Sieh genau hin.“

Karin erklärte und zeigte nun Marja, wie sie sich bewegen musste und die Beine platziert wurden. Sie zeigte ihr auch, wie man als Frau die Beine übereinander schlagen konnte, ohne dabei unter den Rock sehen zu können. Als Marja alles nachmachte und es jetzt sogar richtig elegant aussah, wie sie sich bewegte, sagte Karin: „Das machst du ganz prima. Es sieht sehr gut aus so. Wenn du dich daran gewöhnt hast, dann wirst du dich immer ganz automatisch so bewegen, ohne dass du darüber nachdenken musst. Auf jeden Fall solltest du immer darauf achten, dass du dich nicht so… oder so… hinsetzt.“

Während Karin das sagte, machte sie Marja vor, wie sie es meinte. Plötzlich riss Marja ihre Augen weit auf und rief: „Karin!!! Du hast vergessen dir einen Slip anzuziehen… ich kann alles sehen…“

Karin fing laut an zu lachen und meinte nur: „Die ganze Zeit ist dir das nicht aufgefallen, als ich dir gezeigt habe, wie man richtig sitzt. Nun weißt du, wie man sich nicht hinsetzen sollte. Im Übrigen habe ich den nicht vergessen, sondern absichtlich weggelassen. Das mache ich ab und an mal. Es fühlt sich so schön frei und luftig da unten an, wenn man einen Rock trägt.“

„Aber dass ist doch nicht no…“, sagte Marja, unterbrach sich aber selber, als sie merkte was sie gerade wieder sagen wollte.

„Ja, ja.. nicht normal…“, lachte Karin noch immer. „Normal ist, was mir oder dir gefällt. Solltest du im Übrigen irgendwann auch mal selber ausprobieren.“

„Ist ja schon gut. Ich hab es ja verstanden… Sieht schon irgendwie heiß aus, wenn man es ganz kurz sieht und es dann gleich versteckt wird… Irgendwie regt es die Phantasie an“, gab Marja zu.

„Genau das meinte ich die ganze Zeit“, war Karins kurzer Kommentar.

„Aber was ist wenn Dirk das zufällig sieht, wenn er nach Hause kommt. Das geht doch nicht.“

„Ach der… der hat schon viel mehr von mir gesehen. Bei ihm ist mir das egal“, bekam Marja zu hören.

Nun fing Marja an zu überlegen. Was hatte Dirk noch von seiner Mutter gesehen? Hat er sie etwa schon ganz nackt sehen können? Bewegte sie sich schon immer ganz frei vor ihrem Sohn? Davon hatte Dirk ihr nie erzählt. Dann zuckte es wie ein Blitz durch ihren Körper… was hatte vorhin Karin gesagt?… vielleicht ist Dirk auch gestern fremdgegangen…. vielleicht weiß ich mit wem… Ein bestimmter Gedanke machte sich in ihr breit. Sollten etwa Mutter und Sohn miteinander geschl… Nein!! Unmöglich! Was aber wenn doch… Marja beschloss, Karin jetzt und hier einfach direkt darauf anzusprechen. Ob sie nun wütend reagieren würde oder nicht. Egal…

„Du… Karin…“

„Ja?“

„Die Frau, mit der Dirk gestern hypothetisch fremdgegangen sein könnte… war’s du das…??“ stammelte sie und dann schoss es aus ihr heraus. „Hast du mit Dirk geschlafen?“

In diesem Moment klingelte es an der Tür.

Karin stand schnell auf und kam wenigstens für diesen Augenblick um eine Antwort herum.

„Los Mädchen ab in die Küche. Ich rufe dich, wenn du herauskommen sollst. Deine Frage beantworte ich dir später. Bis dahin sei bitte Mucksmäuschen still.“

Als ich an der Tür klingelte wurde ich richtig ungeduldig, weil Mutter nicht gleich aufmachte. Dann öffnete sie endlich die Tür. Ich ging ohne ein Wort sofort ins Wohnzimmer und sah… keiner mehr da. Mutter war hinter mir rein gekommen und setzte sich hin.

„Wo ist denn Marja? Ist sie schon nach Hause gegangen? Warum hast du nicht eher angerufen? Ich hätte doch noch gerne mit ihr gesprochen.“ Ich war ärgerlich. Jetzt war ich schon soweit, dass ich mit Marja in Ruhe hätte reden können und Mutter ließ sie einfach gehen.

Das Bier und die viele Cola fing bei mir an zu treiben und ich sagte: „Ich gehe nur noch schnell mal pinkeln und dann fahr ich mit der S-Bahn nach Hause. Ich muss mit Marja reden. Heute noch. Ich muss wissen, wie sie sich alles weitere vorstellt. Ich brauche Klarheit… noch heute.“

Vor sich hin grinsend hörte Karin ihrem Sohn zu und sagte nichts dazu. Als Dirk aber auf dem Klo verschwunden war, sprang sie auf und ging schnell in die Küche. „Los Mädchen. Jetzt schocken wir beide ihn mal. Ab ins Wohnzimmer. Dort setzt du dich wieder auf das Sofa. Nimm dir die Fernsehzeitung und dreh dein Gesicht beim lesen etwas zur Seite.“

„Mach ich. Aber bitte Karin… beantworte mir die Frage… aber ganz ehrlich… ich muss es wissen.“

„Na gut. Ja… haben wir.“

„Schon öfters?“

„Nein… gestern das erste Mal…“

„Warum? … du und dein eigener Sohn???“

„Es ist einfach passiert. Wir konnten uns beide nicht dagegen wehren. Ich wollte Dirk nur etwas zeigen und erklären… wie dir vorhin… da… Aber nun geh bitte ins Zimmer… ich werde dir später alles ganz genau erklären. Vielleicht kannst du es dann verstehen. Nun mach bitte schnell.“

Marja ging gefolgt von Karin ins Zimmer und setzte sich hin, während Karin das Deckenlicht ausmachte und nur noch die Kerzen auf dem Tisch und der Anrichte Licht spendeten.

Die Gedanken kreisten bei Marja nur so durch den Kopf. Mutter und Sohn… zusammen im Bett… wie konnte so was passieren? … wie sollte sie damit umgehen? … obwohl… hatte sie nicht selber vor einer Stunde noch mit derselben Frau im Bett gelegen, die Frau die mal ihre Schwiegermutter werden sollte? … ausgerechnet sie selbst!!… für die alles was aus der Reihe lief, nicht normal war… sie selber mit einer Frau!! … zwei Frauen miteinander … obwohl sie nicht lesbisch war… hat es ihr nicht sogar gut gefallen? … hatte sie nicht sogar den besten Orgasmus ihres Lebens???

Dirk kam aber nun rein und unterbrach somit ihre Gedanken.

Es dauerte eine Zeit, bei mir, bis ich fertig war. Jetzt wurde mir erst bewusst, wie groß der Druck war. Ich ging nachdem ich auch den letzten Tropfen rausgequält hatte, ins Wohnzimmer, um mich von Mutter zu verabschieden. Ich musste mich beeilen, damit ich die letzte Bahn noch bekommen würde.

Als ich an der Tür war, blieb ich wie vom Blitz getroffen stehen. Mutter hatte ja Besuch. Wo war der denn noch hergekommen und das zu so später Stunde. Ich hatte es doch gar nicht klingeln hören.

Ich kannte die Frau nicht. Vielleicht ihre neue Nachbarin? Sie saß da und las etwas in der Zeitschrift. Hatte sie mich gar nicht bemerkt? Sie musste jünger sein, als meine Mutter. Aber sie sah irgendwie toll aus. Nein falsch… nicht toll… umwerfend… Das was sie anhatte, stand ihr bei der geilen Figur ausgesprochen gut.

„Hallo Mama. Ich wusste gar nicht, dass du Besuch hast. Willst du mich gar nicht deinem Besuch vorstellen?“

Ich stand mit offenem Mund immer noch im Türrahmen und sah staunend auf diese heiße Braut. Verdammt, warum war es nur so schummerig im Raum. Warum machte Mutter nicht die Stehlampe an, wie sonst immer? Eigenartigerweise sah diese Frau nicht zu mir hin. So als wenn ich nicht da wäre. Sie hatte wunderschöne Haare und lange Beine… Beine so lang wie… ja wie? … dass sie bis auf den Fußboden reichen… dachte ich bescheuerter Weise. Der kurze Rock betonte das sogar noch.

Noch immer sah sie nicht zu mir. War vielleicht etwas mit ihrem Gesicht? …

Mutter stand auf, kam auf mich zu und nahm mich bei der Hand. „Dirk… darf ich dir eine junge Frau vorstellen, die gerne meine Schwiegertochter werden möchte?“

Wieso Schwiegertochter… ich hatte doch gar keinen Bruder…. Kannte sie mich etwa? …

Ich war völlig irritiert.

Dann drehte sich die Frau plötzlich um und sah mir in die Augen. „Wahnsinn“, entfuhr es mir.

Das war der heißeste Feger, der mir jemals unter die Augen gekommen war. Eine wunderschöne Frau sah mich an und lächelte. Sie sah aus wie ein leibhaftiger Engel mit ihrem lockigen Haar, das dieses wunderschöne Gesicht umschmeichelte. Ein dezent geschminktes Gesicht… mit einem überirdischen Lächeln…. einem Lächeln, was mich irgendwie an Marja erinnerte… Marja???? … „Marja!!!!“ rief ich staunend, als mich die Erkenntnis traf. „Bist du das? Bist du es wirklich??? … man bist du schön…“ ich stand wie ein dummer Schuljunge da und wusste nicht, was ich sagen sollte. „…Wunderschön…“, flüsterte ich. „Du bist ja eine ganz andere Frau geworden. So hab ich dich ja noch nie gesehen. Man siehst du toll aus. Wie hast du das nur gemacht?“

Ich konnte mich überhaupt nicht mehr beruhigen.

Nun fing Marja an, über alle vier Backen zu strahlen, sagte aber noch immer kein Wort. Dafür unterbrach Mutter aber ungeduldig mein Gestammel: „Mensch Junge!! Nun nimm sie endlich in die Arme. Sonst war doch die ganze Arbeit umsonst.“

Ich breitete die Arme aus und Marja flog mir entgegen. Ich wirbelte sie durch den Raum, als ich sie fest umarmt hatte und wir begannen uns hemmungslos abzuknutschen.

Ich konnte nur noch immer wieder ein Wort stammeln: „Marja… geliebte Marja…“

Ihr erging es aber genauso: „Ach Dirk, mein geliebter Dirk…“ Ich hielt sie fest in den Armen und drückte sie mit einer Hand am Po eng an mich.

Mutter sah uns einige Minuten zu und als ihr die nicht gerade geistreiche Unterhaltung von uns beiden dann doch zuviel wurde, unterbrach sie uns: „So ihr zwei. Nun setzt euch doch endlich mal hin. Und du Dirk nimmst wieder die Hand aus der jungen Dame.“

Marja, die verstanden hatte was Karin meinte, löste sich von mir und fing an herzhaft zu lachen. Bei mir dauerte es etwas, bis der Groschen fiel. Jetzt lachten wir fern aller vorherigen Sorgen, bis uns die Tränen liefen. Dabei setzten Marja und ich uns fest an den Händen haltend aufs Sofa.

Ich konnte noch immer nicht so richtig fassen, wie Marja nun aussah. So anders… so neu… wie eine fremdartige Schönheit.

„Oh man. Erzähl mal. Wieso siehst du jetzt so plötzlich aus, wie ein heißer Feger? Wieso hast du das gemacht?“ fragte ich idiotisch nach.

„Warum? Gefällt es dir nicht??? Willst du lieber die alte Marja wieder haben“, fragte Marja nun etwas betroffen dreinblickend nach.

„Um Gottes Willen nein. So gefällst du mir tausendmal besser als vorher. Ich möchte, dass du dich immer so anziehst. Du siehst umwerfend aus. Vor allen dein offenes Haar… ich habe immer bedauert, dass du es vor mir versteckst.“

„Ich meine nur… warum nicht schon mal vorher?“ versuchte ich es so auszudrücken, ohne ihr weh zu tun.

„Da konnte ich es doch noch gar nicht. Ich dachte immer, dass ich so was nicht anziehen könnte. Das ich damit wie eine doofe Zicke aussehen würde.“

„Bist du verrückt? Wieso doofe Zicke. Du hast noch nie so schön ausgesehen, wie heute. Obwohl ich dich auch in deinen anderen Klamotten schön fand und dich so mochte. Ich habe aber nie gewusst, dass du solche Klamotten hast. Wann hast du sie dir dann geholt?“ fragte ich verwundert.

„Das sind nicht meine. Karin hat sie mir geliehen. Sie hat mir auch gezeigt, wie ich mich darin bewegen muss. Und wie man sich richtig schminkt, ohne wie ein Tuschkasten auszusehen hat sie mir auch gezeigt“, erzählte Marja nun stolz. Als sie aber daran dachte, was ihr Karin sonst so noch gezeigt und beigebracht hatte, wurde sie ein bisschen rot.

Ich warf meiner Mutter einen dankbaren Blick zu und sagte: „Danke Mama. Das war genau richtig. Woher wusstest du, dass mir Marja so gefallen würde?“

„Ist doch klar. In solchen Dingen seid ihr Männer alle gleich“, bekam ich zu hören.

„Ja, ja. Frauen. Aber ehrlich… du hast aus einer netten Frau einen superheißen Feger gemacht. Mein Kompliment.“

„Das war nicht schwer. Marja ist ja nun mal wunderschön. Das liegt nicht nur an den Sachen, die sie anhat. Die helfen nur. Auch darunter steckt eine wunderschöne Frau. Du hättest sie vorher nur mal mit den richtigen Augen ansehen müssen. Als Frau… nicht als Gegenstand, der zur Einrichtung gehört.“

Peng!! Mutter schlug mir die nächste Lektion um die Ohren. Aber sie hatte Recht. Marja war halt da. Ich kannte sie doch… wozu genau hinsehen? Ich versprach mir mich zu bessern und tat ihr im Stillen abbitte. „Ist ja gut… streu noch Salz in die offene Wunde… ich hab’s ja begriffen.“

Mutter grinste mich an und sagte: „Das will ich auch hoffen, sonst bekommst du bannig Ärger mit mir, solltest du das einmal vergessen.“

„Ich glaube, ich melde mich morgen in der Firma krank und werde mein Sparbuch plündern. Dann kleide ich mich neu ein. Ich hoffe du hilfst mir dabei, Karin“, meinte Marja und unterbrach uns damit einfach.

„Das mach ich gerne. Vorher plündern wir aber erstmal meinen Schrank. Mal sehen was davon nicht mehr zu meinem Gesicht passt. Dann können wir immer noch Schoppen gehen. Und dein Sparbuch brauchst du auch nicht zu plündern. Die Erstausstattung deines neuen Lebens bekommst du von mir“, bot Karin an.

Vor Freude strahlend flog Marja Karin an den Hals und gab ihr einen dicken Kuss. „Danke Mutti“, sagt sie gerührt.

Nun liefen Karin doch ein paar Tränen der Rührung herunter… Mutti… so wurde sie von Marja noch nie genannt.

„Das hast du lieb gesagt, meine Tochter“, flüsterte sie leise.

Marja setzte sich wieder zu mir und kuschelte sich in meine Arme. Schweigen machte sich breit. Jeder hing seinen Gedanken nach.

Ein kleiner Stachel saß aber immer noch in mir. Dieser andere Scheißkerl hat diesen Körper auch besessen. Er durfte das, was sie mir lange verwehrt hatte.

Klar… ich liebte Marja… ich wollte sie nicht verlieren. Erst recht jetzt nicht, nachdem wir uns neu entdeckt hatten. Aber trotzdem wollte ich es wissen. Ich wollte es aus ihrem Munde hören. Wie ein Holzhacker trat ich nun mit den nächsten Worten in das Fettnäpfchen: „Marja… ich liebe dich… ich lieb dich aus vollem Herzen… aber eins musst du mir versprechen… das wirklich Schluss ist, mit dem anderen Kerl. Sag mir, dass er dir nichts bedeutet hat.“

Dabei konnte ich Marja nicht ansehen, sonder sah stur auf meine Mutter. Erschrocken sahen mich beide Frauen an. Marjas Blick wanderte von mir zu Mutter als die laut und hart rief: „Dirk!!!… Hältst du jetzt endlich den Mund!!!! Mach nicht wieder alles kaputt!!! Es ist schon alles gesagt worden!!!!“ Dabei spreizte sie ihre Beine so weit auseinander, dass ich direkt auf ihre nackte Pflaume sah, die von keinem Slip verborgen wurde. Auch Marja konnte das genau sehen, wie ein Seitenblick mir zeigte.

Siedendheiß viel mir wieder die letzte Nacht ein… war ich denn besser? … Hatte ich was anderes getan, nur weil es meine Mutter war?

Erschrocken verstummte ich. Was hatte ich da nur gesagt… Scheiß Eifersucht.

Marja drehte sich zu mir um und sah mich mit einem durchdringenden Blick traurig an. Schnell nahm ich sie in die Arme und stammelte: „Verzeih mir… ich wollte es nicht so sagen… es war nur … die Eifersucht… ich liebe dich…. Lauf nicht wieder weg….“

Mit einem langen Kuss verschloss mir Marja den Mund und als sie sich wieder von mir löste, sagte sie mit leiser Stimme: „Du brauchst keine Angst mehr zu haben. So was wird nie wieder vorkommen. Wir werden jetzt immer über alles reden, bevor sich wieder einer ins Schneckenhaus zurückzieht. Ab heute beginnen wir neu. Ohne zu fragen… ohne Vorwürfe… einfach neu… Vielleicht können wir ja später mal in Ruhe über das Vergangene reden. Aber bitte erstmal nicht die nächste Zeit. Ich mache mir schon so genug Vorwürfe… es würde mir schwer fallen, darüber zu reden… und wenn wir beide nicht mehr weiter wissen, dann bitten wir Mutti um Rat. Sie wird uns bestimmt helfen und uns alles zeigen, was wir falsch machen.“

Glücklich, dass ich noch mal so gut dabei weggekommen bin nahm ich Marja in den Arm und versenkte bei einem heißen Kuss meine Zunge in ihrem Mund. Heiß wurde der Kuss von ihr erwidert. Ich streichelte Marja über den Rücken bis zum Po und wieder hoch. Diese wunderbare Frau machte mich verrückt. Ich wollte sie haben… jetzt.

Mutter merkte, was in uns vorging und unterbrach unsere Knutscherei. „Kinder es ist schon spät und ich bin müde. Ich glaube wir sollten langsam schlafen.“

Ich löste mich von Marja und sagte: „Du hast recht. Ich werde ein Taxi rufen und dann fahren wir nach Hause.“

„Kommt gar nicht in Frage“, protestierte Mutter. „Das ist bei der Entfernung viel zu teuer. Ihr bleibt beide hier. Ihr Turteltauben könnt in meinem Bett schlafen und ich lege mein greises Haupt auf das Schlafsofa zur Ruhe.“

„Das geht doch nicht. Wir können doch auf dem Sofa…“, protestierte Marja, wurde aber von Mutter unterbrochen. „Nichts da. Das Bett gehört für diese Nacht euch. Schluss aus basta. Und nun verschwindet endlich. Sonst muss ich doch tatsächlich noch mit ansehen, wenn Dirk nicht aufhört, wie man Liebe macht.“ Dabei fing sie an zu lachen und schob uns, als wir aufstanden einfach aus dem Zimmer.

Auf dem Flur drehte ich mich noch mal um und sagte schelmisch: „Aber Mama. Ich kann doch nicht mit einer fremden Frau im selben Zimmer… ich habe doch keinen Schlafanzug dabei….“ Mehr konnte ich nicht sagen, weil mir ein Sofakissen an den Kopf flog, was Mutter gerade in der Hand hatte.

Lachend liefen Marja und ich ins Schlafzimmer und machten schnell die Tür zu.

Dort setzten wir uns aufs Bett und sahen uns verliebt an. Wir wussten beide, was wir wollten, aber keiner traute sich den Anfang zu machen.

Was hatte Mutter gesagt? Eine Frau mag es in der richtigen Atmosphäre verführt zu werden. Ich ging an Mutters Schrank, weil ich wusste, wo Kerzen und Teelichter waren. Ich holte eine Menge davon heraus und verteilte sie überall. Nachdem ich sie angezündet hatte, machte ich das Licht aus.

Ein romantisches warmes Licht erleuchtete nun dezent das Zimmer. Marja hatte unterdessen still auf dem Bett gesessen und sah mir interessiert zu. Ich ging zu einer kleinen Musikanlage, die hier stand und suchte im CD-Haufen rum, bis ich eine fand, die passte. Schmusesänger Johnny Logan. Leise ließ ich die Musik erklingen.

Als die ersten Takte ertönten, ging ich auf Marja zu und sagte leise: „Entschuldigen sie schönes Fräulein. Sie sitzen hier so alleine… darf ich sie zu einem Tanz auffordern?“

Als ich ihr die Hand hinhielt, stand sie auf und schmiegte sich in meine Arme. Uns langsam im Takt der Musik wiegend, tanzten wir durchs Schlafzimmer und vergaßen alles um uns rum. Wir waren nicht mehr hier… wir tanzten zu einer anderen Welt. Eine Welt, wo es nur noch uns gab.

Marja drückte sich eng an mich und wir begangen uns zu küssen. Ganz leicht und zärtlich. Es war ein reines Schmusen zwischen zwei verliebte. Langsam fuhr meine Hand streichelnd über ihren Rücken. Ich ließ sie über den Po wandern und dann wieder zurück bis zu ihren Schultern. Ich atmete den aufregenden Duft ihres Parfüms ein und wuselte durch ihre Haare, die mir offen frisiert besonders gut gefielen.

In meiner Hose regte sich schon von dem Moment an was, als wir das Schlafzimmer betraten. Jetzt drückte mein Teil aber unerbittlich an den Hosenstall. Marja musste fühlen, wie es um mich stand. Zu eng drückte sie mich an sich. Es war erregend, das leichte Reiben ihres Körpers daran beim Tanzen zu spüren. Am liebsten hätte ich sie jetzt aufs Bett geschmissen und sie einfach genommen. Aber Mutters Worte drängten sich mit Macht in mein Denken.

… du musst eine Frau verführen… sie will erobert werden… spiel auf ihr wie auf einem Instrument.‘ – ja das wollte ich tun. Ich wollte diesen Körper zum klingen bringen. Ich wollte diese für mich neue Frau erobern.

Langsam tanzte ich mit Marja in Richtung Bett und tat so, als wenn ich mich nicht mehr halten konnte. Uns immer noch fest im Arm haltend fielen wir auf die Matratze.

Ich begann Marjas ganzes Gesicht mit Küssen zu bedecken und knabberte ihre Ohrläppchen an. Das schien ihr zu gefallen, denn sie stöhnte leise auf und drückte sich eng an mich.

Mit einer Hand strich ich leicht über ihre Beine und genoss das geile Gefühl, dass die noch von ihrer Strumpfhose bedeckt waren. Ich riss mich aber zusammen und hörte am Rocksaum mit der Erkundung auf. Obwohl sich Marjas Beine leicht öffneten, ging ich nicht höher, sondern machte nun in Richtung Füße weiter. Eine kleine Zeit massierte ich ihre Füße, wobei ich einen Blick unter den Rock werfen konnte.

Was ich da zu sehen bekam, machte es mir nun doch etwas schwer, standhaft zu bleiben. Es war die Sünde pur. Eine Strumpfhose, die an den entscheidenden Stellen offen war. Darüber hatte sie dann den Slip gezogen, der eine Menge erahnen ließ, aber nichts zeigte. Was mich aber am meisten in erstaunen versetzte, war dass ich nicht ein Haar erkennen konnte. Und dass bei dem Urwald, den sie immer hatte. Ob unter dem Slip genauso viel nackte Haut war, konnte ich nicht sehen.

Mein Schwanz machte sich schmerzhaft bemerkbar. Ich riss mich aber zusammen. Zu stark hatte sich das festgesetzt, was mir Mutter gesagt hatte.

Und das musste ja funktionieren. Immerhin ist sie dadurch ja auch ohne es zu wollen, unter meinen Händen geschmolzen.

Wieder begann ich Marja zu küssen. Ich ließ unsere Zungen außerhalb des Mundes ihr Spiel spielen. Dabei knöpfte ich vorsichtig ihre Bluse auf.

Zufällig fiel dabei mein Blick auf ein Regal neben dem Bett. Dort stand die kleine Flasche Massageöl. Wieso hatte ich sie vorhin noch nicht bemerkt? … Egal… danke Mama. Du denkst an alles.

„Würdest du bitte deine Bluse ausziehen“, bat ich Marja mit leiser Stimme. Aber bitte nur die Bluse.

Ohne ein Wort zu sagen zog sie die Bluse mit erotischen Bewegungen, die unter die Haut gingen, aus.

Mutter hatte ein Saunatuch neben dem Bett gelegt, was mir vorhin zwar auffiel, es aber nicht einordnen konnte. Ich hob es jetzt auf und breitete es auf der zweiten Betthälfte aus.

Gespannt, aber ohne zu ahnen was ich vorhatte, sah mir Marja geduldig zu. Als ich fertig war, sah ich zu Marja hin und bekam einen trockenen Hals.

Wieso ist mir das nur vorher nie aufgefallen. Nur noch mit BH, dem sündigen Rock und mit dem bisschen darunter bekleidet, sah Marja einfach umwerfend aus. Sie war schöner, als die erotischste Frau, die ich mir nur vorstellen konnte. Ich zog nun auch mein Shirt aus und sagte zu Marja: „Würdest du dich bitte bäuchlings auf das Laken legen?“

Mit einem Blick voller Liebe und Hingabe, der mir total unter die Haut ging, legte sie sich hin und verschränkte die Arme unter den Kopf. Dann schloss sie die Augen und wartete auf das, was da kommen würde.

Ich tropfte von ihr unbemerkt etwas von dem Öl auf die Hände und begann ihre Schultern zu massieren. Zuerst ein wenig fester, und nach einiger Zeit nur noch ganz leicht. Dann wanderte ich wieder etwas fester zupackend den Rücken herunter. Dabei stieß ich immer wieder gegen die störenden Träger des BHs. Ich versuchte aber nicht, dass Hindernis zu beseitigen.

Bis Marja leise in die Stille hinein sagte: „Warte bitte. Lass mich das Ding doch abnehmen. Es behindert doch nur.“

Ohne auf meine Antwort zu warten, öffnete sie den Verschluss und streifte sich die Träger ab. Nun lag der BH zwar noch unter ihr, aber er störte nicht mehr.

Der Weg war frei. Und zwar von ihr selber frei gemacht. Genau das was ich wollte. Ich beschäftigte mich lange und ausgiebig mit ihrer Rückenpartie, was mir mit einem wohligen Schnurren gedankt wurde. Mal zärtlich, mal wieder kräftig. Dabei küsste ich immer mal wieder ihren Nacken und knabberte ihre Ohrläppchen an.

Nach einiger Zeit ließ ich den Rücken in Ruhe, und nahm ihre Füße in die Hand und massierte nun diese von den Zehen an, bis zu ihren Waden.

Mutter möge es mir verzeihen, aber ich konnte nicht verhindern, dass sie leicht ölig wurden.

Das Gefühl des knisternden Nylons und der atemberaubende Blick auf ihr einladendes Hinterteil, machten mich scharf wie Nachbars Lumpi. Es viel mir immer schwerer, mich zurückzuhalten. Am liebsten hätte ich mich jetzt draufgelegt und sie wild genommen.

Ich wollte aber diese einmalige Situation nicht kaputt machen. Im Gegenteil… irgendwie genoss ich auch diese Spannung. Es war ein unheimlicher Reiz, den ich fühlte. Mein Herz raste wie verrückt und ließ meine Hände leicht erzittern. Es war wie beim ersten Mal. Nur schöner, intensiver, spannender.

Als ich wieder langsam die Waden streichelte, nahm Marja die Hände unterm Kopf heraus und öffnete den Reißverschluss vom Rock. Dann erhob sie etwas den Po und flüsterte: „Zieh ihn bitte aus. Bitte…“

Boah, was für eine Stimme… zitternd vor Erregung… sanft wie ein Hauch… flüsternd wie der Wind. Jetzt wusste ich, was Mutter meinte. ‚Nur so erklingen die schönsten Töne’… So konnte nur ein Instrument klingen, was aus dem Himmel kam.

Langsam und mit bedacht zog ich ihr den Rock herunter. Ich genoss den Anblick, wie sich Stück für Stück ihres Körpers mir zeigte.

Als ich das Teil zur Seite gelegt hatte, streichelte ich wieder von ihren Füßen kommend über die Beine bis zum Po. Dort verweilte ich etwas länger, strich über ihre Brustseiten nach oben und massierte nun leicht den Nacken. Dann wieder den Weg umgekehrt bis zum Po.

Was für ein Bild… ein Slip, der hinten nur aus einem String bestand und vorne in ein hauchdünnes Etwas endete. Nun konnte ich durch den dünnen Stoff erkennen dass wirklich kein Haar mehr den Zugang zu ihrem Heiligtum verdeckte. Wann mochte sie dass nur gemacht haben. Als ich sie zu Hause das letzte Mal sah, war der Bär noch vorhanden. Im Gegenteil… als ich sie mal früher darauf ansprach ihn zu stutzen, hat sie sogar richtig wütend reagiert und dass kategorisch abgelehnt. Ob Mutter hier auch ihre Finger im Spiel hatte? …

Egal.. ich genoss diesen Anblick und behandelte weiter ihren Körper mit zärtlicher Hingabe.

Meine Hand fuhr durch ihre Poritze und wanderte immer dem Weg nach bis zum vorderen Endpunkt. Das Stöhnen von Marja wurde lauter und intensiver. Sie versuchte, ihren Unterkörper mir entgegen zu drücken. Ich wich aber aus und wanderte weiter bis zu den Füßen. Ihre Beine öffneten sich automatisch immer weiter und mein nun ungehinderter Blick konnte sehen, dass der Slip total nass war.

Mir tat langsam auch alles weh und ich musste mir Platz schaffen. Schnell zog ich meine lange Hose aus. Meinem Schlüpfer war es nicht möglich, mein Teil zu halten. Frech guckte die Spitze vom Schwanz oben aus dem Bund und drückte das Gummi weg.

„Na endlich“, hörte ich eine freudig erregte Stimme leise sagen. „Wurde auch höchste Zeit.“

Dabei sah Marja erwartungsvoll auf die Spitze meiner Männlichkeit.

Von wegen ‚endlich‘. Noch ist es nicht soweit. Wie sagte Mutter? ‚Eine Frau muss dich anbetteln sie zu nehmen, dann darfst du es tun‘.

Das hörte sich noch nicht wie betteln an. Dieses Spiel gefiel mir selber auch immer besser. Ich war erregt bis zum abwinken und mein Schwanz kurz vorm platzen. Ein wahnsinniges Gefühl, so die Spannung zu halten. Diesen fast schon leicht schmerzenden Druck, aber gleichzeitig schöne Gefühl, wollte ich so lange wie möglich genießen.

Wieder machte ich mit der Liebesmassage weiter. Ihr ganzes Körperhinterteil ließ ich meine Hände spüren. Immer wenn ich am Po war, ließ ich den Finger durch die Spalte bis zu ihrer Knospe wandern, die ich nur immer ganz kurz verwöhnte. Jedes mal erschauerte ihr Körper zitternd und ein enttäuschter Seufzer wenn ich aufhörte, sagte mir, dass ihr diese Berührung gefiel. Ihr Slip war mittlerweile so nass, dass ich ihn hätte auswringen können und es wären sogar Tropfen hervorgekommen.

Diese Nässe habe ich bei Marja noch nie gefühlt. Bisher war sie eher trocken und ich musste immer mit etwas Spucke nachhelfen. Hier war es aber ganz anders. Sie lief regelrecht aus.

„Leg dich bitte auf den Rücken und schließe deine Augen“, bat ich Marja. Wortlos drehte sie sich um und sah mich erwartungsvoll an. Ich zog ihr aber nur den Slip aus, der mich bei meinem Vorhaben nun doch stören würde. Obwohl sie absolut aufreizend damit aussah.

Marja schloss ihre Augen.

Jetzt kam die größte Herausforderung und Gefahr für mich. Ich wollte sie mit der Zunge verwöhnen, wie ich es bei Mutter gelernt hatte.

Bisher habe ich die Zweimal, wo ich es bei ihr versucht habe, eine Abfuhr bekommen. Beim Zweiten Mal hat sie sich sogar mir verweigert….

Würde ich jetzt damit alles kaputt machen? Ich hatte etwas Angst, aber ich musste es wissen. Langsam brachte ich meinen Kopf in Position und begann nun vorsichtig am Bauchnabel anfangend zu lecken. Meine Zunge bewegte sich immer weiter runter. Sie umspielte die Schamlippen, um dann ganz kurz die Knospe zu berühren. Keine abwehrende Reaktion… ich wurde mutiger… die Zunge teilte die Schamlippen und bohrte sich leicht in das Reich, was mein kleiner Freund dringend für sich erobern wollte… wieder keine Abwehr… im Gegenteil… sie wurde noch nasser und ihr stöhnen lauter. Na gut… alles oder nichts, ging mir durch den Kopf und ich begann den Kitzler mit den Lippen zu verwöhnen. Die Beine öffneten sich immer weiter, wurden nun sogar leicht angezogen und machten mir den Weg frei. Ihre Blume öffnete sich und zeigte mir die ganze Pracht ihres innerstes. Alleine schon der Anblick und der Geruch ihrer Liebeshöhle, brachten mich beinahe zum abspritzen. Ich musste mich anders hinlegen, um den Druck auf meinen Unterkörper wegzunehmen.

Immer schneller wurde meine Zunge. Ich ließ sie immer wieder soweit es ging in ihr Loch eintauchen, um dann noch intensiver ihren Kitzler zu lecken.

Marja wand sich unter mir hin und her und krallte ihre Finger in meine Arme. Ihr Atem wurde immer hechelnder und ihr stöhnen immer lauter. Fest drückte sie mir ihren Unterkörper entgegen. Das war das Zeichen für mich, nur noch ihren Kitzler fest mit der Zunge und den Lippen zu behandeln. Dafür schob ich ihr nun einen Finger rein und begann sie damit zu ficken. Dann der erlösende Schrei. Aber was für einer… laut und abgehackt. Ihr ganzer Körper bebte und verkrampfte sich. Ich spürte förmlich die Wellen, die ihr durch den Körper jagten. Ich konnte ihren Orgasmus so stark fühlen, dass ich dachte es wäre mein eigener. In diesem Moment war ich mit Marja eins.

Fest wie in einem Schraubstock klemmte sie meinen Kopf zwischen ihre Beine. Ich machte solange hart weiter, bis es bei ihr ein wenig abklang und sie meinen Kopf wieder freiließ. Tiefe rote Striemen zogen sich nun über meine Schultern.

Ich ließ Marja einen Moment in Ruhe, bis sie wieder etwas zu sich kam und ihr Atem flacher wurde. Dann fing ich mit dem Spiel von vorne an. Nur dass ich diesmal nur mit der Zunge den kleinen Kitzlerkopf verwöhnte.

Wieder wurde ihr Atem schneller. „Bitte Dickerchen, nimm mich. Komm zu mir. Steck ihn mir rein…“, stöhnte sie.

Selbst wenn ich jetzt wollte, würde es nicht gehen. Es wäre viel zu schnell zu Ende bei mir. Ich war total überreizt.

Marja sollte noch einmal kommen, während ich es mit dem Mund machte. Dann konnte ich an mich denken. Immer intensiver behandelte ich ihre Knospe. Jedes Mal wenn ich merkte, dass sie ganz oben war, ließ ich etwas nach mit der Stärke und leckte nur ganz sanft die Spitze des dick geschwollenen Lustspenders. Marja fing regelrecht an zu wimmern und stöhnte, als sie wieder ganz oben war: „Bitte… nicht wieder aufhören. Bring es zu Ende… ich halte es nicht mehr aus… bitte, bitte mach mich fertig.“

Ich merkte, dass sie wirklich genug hatte und setzte zum Finale an. Wieder ließ ich einen Finger in ihr verschwinden, während ich den Kitzler tief einsaugte. Dabei zwirbelte ich auch noch die Brustwarze.

Marja kam fast genau so heftig, wie kurz zuvor. Sie versuchte ihren Schrei im Kissen zu ersticken, was ihr aber nicht ganz gelang. Sie stammelte immer wieder völlig unverständliche Worte, während ihre auslaufende Pflaume mein Gesicht total einnässte.

Langsam kam Marja wieder zurück und genoss für einen Moment mein zärtliches Streicheln an ihren Brüsten. Marja drehte sich zu mir hin, legte ihre Arme um mich und drückte mich ganz fest an sich. „Danke Liebster… das war wunderschön… das war der absolute Wahnsinn… Aber was ist mit dir? … Zieh‘ doch endlich deinen blöden Schlüpfer aus. Steck mir bitte jetzt deinen Schwanz rein. Bring es zu Ende… mach es uns noch mal schön.“

„Ach mein Mäuschen. Du glaubst gar nicht, wie gerne ich das jetzt machen würde. Ich glaube aber, wenn mein Freund auch nur deine süße Pflaume zu sehen bekommt, spuckt er dich gleich an. Ich bin völlig überreizt. Mach mich erst mit der Hand fertig…“, versuchte ich ihr meinen Zustand zu erklären. Trotzdem befreite ich mich von dem letzten stück Stoff. Marja verstand mich sofort und fing an schelmisch zu grinsen. „Ja, ja… eine Frau geil bis zum abwinken machen, sie völlig fertig lecken und anschließend jammern… dann wollen wir mal sehen, was wir für deinen Freund tun können.“

Ehe ich mich versah legte sie ihren Kopf auf meinen Bauch und betrachtete sich meinen Schwanz, bevor sie ihn vorsichtig in die Hand nahm.

„Du hast ja auch keine Haare mehr da unten… du bist ja völlig blank… sieht verdammt geil aus… fühlt sich viel besser an“, flüsterte Marja.

„Na ja. Ich hatte wohl dieselbe Idee, wie du“, stöhnte ich.

„Ja, ja… uns hat wohl dieselbe Ratgeberin zur Seite gestanden…“, bekam ich noch so gerade mit. Zum Überlegen, was Marja damit meinte, kam ich nicht mehr, weil sie meinen Schwanz nun etwas fester packte. Ich stöhnte auf. Prompt traten einige Tropfen raus. Marja nahm nun die Zunge und leckte vorsichtig tastend über meinen Eichelkopf. Als sie den Saft im Mund hatte, versuchte sie herauszubekommen, ob es ihr schmecken würde. Sie schien keine Probleme damit zu haben, denn sie begann nun vorsichtig die ganze Eichel und sogar den Schaft bis hin zu meinen Eiern abzulecken. Dann stülpte sie ihren Mund über meinen Freund und begann sachte und testend daran zu saugen.

Ich hörte die Englein im Himmel singen… was für ein Gefühl… Ich dachte an alles Mögliche, um mich so gut wie möglich zurück zuhalten. Es war fast unmöglich, bei dieser Behandlung.

Soviel Rechnungen hatte ich das ganze Jahr nicht bekommen, wie ich brauchte um mich abzulenken. Meine Säfte drängten mit Gewalt nach oben. Ein paar Lusttropfen fanden schon den Ausgang. „Bitte Marja, mach nur mit der Hand weiter… ich kann es nicht mehr zurückhalten…“, flehte ich sie an weil ich Angst hatte, es würde sie anekeln, wenn sie die ganze Sahne abbekommen würde.

„Pass auf ich koooommeeee…. nimm deinen Kopf bitte weg…. Miiiiir kooooommt esssss…..“ schrie ich noch auf und dann hielt mich nichts mehr. Meine Schleusen öffneten sich und mit aller macht schoss meine Sahne heraus und verschwand tief in ihren Rachen. Immer wieder pumpte ich nach. Es schien überhaupt nicht mehr aufzuhören. Mein Orgasmus schien überhaupt nicht zu enden.

Als ich endlich leer war, hatte ich ein schlechtes Gewissen. Was hatte ich nur gemacht? Ihr alles in den Mund gespritzt… was ist, wenn sie sich jetzt ekelt und mir Vorwürfe macht.

Aber meine Befürchtungen waren völlig unbegründet. „Oh man. War das eine Menge. Hätte nie gedacht, dass ich soviel schlucken muss. Jetzt brauche ich morgen kein Frühstück mehr… das reicht bis zum Mittag“, stöhnte Marja, bevor sie begann mein nun schrumpfendes Teil mit der Zunge zu säubern. Mit voller Hingabe leckte sie meinen Schwanz ab, bis auch wirklich der letzte Tropfen verschwunden war.

Bei dieser Behandlung begann mein Freund sich wieder zu regen und versuchte seine alte Kampfstärke zu erreichen. Als die fast wieder da war, sagte Marja erfreut: „Echt geil das ganze… es funktioniert wirklich… jetzt warte mein Freund… Rache ist angesagt.“

Ehe ich überhaupt darüber nachdenken konnte, was sie damit meinte, hockte sie auch schon über mir und steckte sich meinen Schwanz ganz langsam in ihre nasse Muschi. Als ich ganz in ihr verschwunden war, begann sie ganz sachte auf mir zu reiten. Fast so, als wollte sie testen ob so was überhaupt gehen würde.

Was hatte Marja nur so positiv verändert. Sie rasierte sich, ließ sich ihre Pflaume auslecken, blies meinen Schwanz und übernahm nun sogar die Führung. Das war eine völlig neue Marja.

Weiter kam ich aber nicht zum Nachdenken, weil sie mit einem höllischen Ritt begann. Immer schneller ließ sie meine Schwanz ein und ausfahren. Ich half ihr, indem ich nun auch anfing sie kräftig zu stoßen. Dabei rief sie: „Ah ja… ist das geil… gib mir deinen Schwanz… treib deinen Speer tief in meine Fotze… los fick mir die Seele aus dem Leib…. Fick mich…. Fick mich.“ Diese Worte… aus ihrem Mund…

Ich vögelte sie so heftig wie noch nie. Es schien ihr aber immer noch nicht genug zu sein, denn sie versuchte sich selber meine Schwanz noch tiefer rein zutreiben. Ich knetete ihre Brust und als ich ihren Kitzler reiben wollte, stieß sie meine Hand weg und stöhnte: „Los nimm beide Brüste. Ich wichs mir das Ding selber.“

Dann sah ich, wie sie wie verrückt an ihrem Lustgnubbel rieb. Das machte mich natürlich noch geiler. Es war das wildeste, was ich bis dahin jemals erlebt hatte. Es dauerte auch nicht lange und wir kamen beide fast gleichzeitig. Obwohl wir es versuchten zu unterdrücken, machte sich die Anspannung bei uns beiden wieder durch einen kurzen Schrei Luft. Mit aller machte jagte ich ihr meine Soße in den Unterleib, während sie durch ihren Orgasmus meinen Schwanz regelrecht melkte.

Dann konnten wir beide nicht mehr. Erschöpft viel Marja auf mich drauf und bleib schwer atmend liegen. „Oh man war das geil. Ich hätte nie gedacht, das vögeln so schön sein kann“, stöhnte Marja, während sie immer noch schwer atmete.

„Danke mein Liebes. Du warst absolut Spitze. So geil war es noch nie“, versuchte ich unbeholfen meine Gefühle auszudrücken.

Langsam begann mein Schwanz zu schrumpfen und als Marja sich bewegte, rutschte er aus ihr raus. Sofort ergoss sich ein Schwall unserer Säfte auf meinen Körper.

Als Marja dass sah, grinste sie und sagte: „Oh man… was haben wir nur für eine Sauerei angerichtet. Aber leider muss ich dich ganz kurz mal alleine lassen, sonst wird die Sauerei noch größer. Ich muss nämlich mal fürchterlich pinkeln. Dein Schwanz hat mir voll auf die Blase gedrückt.“

Nackt wie sie war sprang sie auf, öffnete leise die Tür und verschwand im Bad. Nach einiger Zeit kam sie wieder und ich wunderte mich, dass ich keine Spülung gehört hatte.

Marja sprang zu mir ins Bett und sagte: „Oh man… zwanzig Liter leichter. Denke bitte nachher mit daran, dass ich noch spülen muss. Ich habe mich nicht getraut, weil die immer so laut ist.“

„Na und. Du warst bestimmt lauter vorhin“, gab ich irritiert zur Antwort.

„Du warst ja auch nicht besser“, grinste sie mich an. „Aber nicht deswegen. Ich denke auch, dass wir vorhin zu laut waren. Es muss wohl sehr anregend gewirkt haben.“

Nun verstand ich überhaupt nichts mehr. „Wieso…?“ fragte ich dümmlich.

„Man was bist du nur begriffsstutzig. Denk doch mal nach. Auf wen könnte es denn nur anregend gewirkt haben?“

Nun viel bei mir langsam der Groschen. „Mama????“

„Ja. Deine Mutter. Als ich ins Bad gehen wollte, habe ich Geräusche im Wohnzimmer gehört. Solch komisches summen. Die Tür war nur angelehnt und ich konnte Licht schimmern sehen. Da hab ich durch den Spalt geluschert. Was meinst du, was ich gesehen habe?“

„Nun mach schon. Spann mich nicht auf die Folter. Los erzähl endlich…“

„Deine Mutter hatte den Fernseher an….“.

„Na und…, ist doch normal, wenn man nicht schlafen kann. Willst du mich verarschen?“ unterbrach ich sie.

„Nun lass mich doch ausreden! Sie hat den Ton abgedreht und auf dem Bildschirm läuft ein Porno. Und Karin liegt auf dem Sofa und bearbeitet sich mit einem Vibrator. Oh man, sah das geil aus. Deswegen war ich so leise. Ich wollte sie nicht stören. Sie hat auch nichts gemerkt.“

Nun fiel mir die Kinnlade runter. Sollte unsere Vögelei tatsächlich Mutter geil gemacht haben?

Nun ja… wir waren wirklich nicht gerade leise.

Wie wir später erfuhren war Mutter schnell eingeschlafen, als wir verschwunden waren, aber durch unsere Lautstärke wieder wach geworden. Irgendwie wurde sie dann davon geil… aber nun zurück.

„Arme Karin…“, sagte Marja leise. „Sie hat uns wieder zusammen gebracht und muss jetzt ganz alleine…“

„Vergiss nicht… sie ist schon lange alleine. Ich hab sie so gut wie nie mit einem Typen gesehen“, meinte ich.

„Ja… schon… aber ausgerechnet heute…“ überlegte Marja laut.

„Was meinst du denn damit???“

„Ach ich weiß auch nicht so wirklich… ich überlege nur… ach lassen wir das. Ist ja egal“, unterbrach Marja sich selber.

„Was überlegst du nur… sprich dich aus… los, lass mich nicht dumm sterben.“

„Na ja… vielleicht… immerhin…“

Ich verstand nicht, was in ihrem süßen Köpfchen rum ging. „Kannst du dich vielleicht etwas klarer ausdrücken?“

„Sollte wir beide nicht einfach rüber gehen und ihr helfen… verdient hätte sie es. Immerhin haben wir unsere geile Vögelei doch nur ihr zu verdanken“, sprudelte es nur so aus ihr heraus. Froh, endlich ausdrücken zu können was sie meinte.

Meine Kinnlade viel herunter und ich starrte sie an. „Was willst du???? Ich soll mit dir zu meiner Mutter gehen??? Du willst, dass wir beide mit ihr….???“

„Na und. Was ist denn dabei? Warum nicht?“ schmollte Marja.

„Aber…“

„Nun tu man nicht so. Was meinst du, wo ich das von vorhin alles gelernt habe. Warum lass ich mich denn mit einem Mal lecken und blas dir sogar deinen Schwanz“ fuhr sie mich an. „Was übrigens absolut toll war“, schob sie nun weniger aufgebracht hinterher. „Das hat mir alles Karin in Theorie und Praxis beigebracht. Was meinst du wer meine Fotze rasiert hat und wer mir erklärt hat, dass man alles auch ein wenig derber ausdrücken kann.“

Mit einemmal ging mir ein ganzer Lichterbaum auf. Klar doch. Marja wurde genauso wie ich von Mutter eingenordet. Sie hat dieselbe Schule genossen, wie ich. Oh man… Marja und Mutter haben’s lesbisch getrieben. Alleine der Gedanke an meine nebenan wichsende Mutter und die Vorstellung Marja und sie haben es zusammen getrieben, ließ meinen Schwanz wieder wachsen.

Marja merkte, dass ich nun alles begriff. „Ich weiß auch, dass ihr gestern miteinander gevögelt habt. Sie hat dir doch alles beigebracht, was du heute bei mir umgesetzt hast… Was du sogar spitzenmäßig gemacht hast… und ich hoffe, dass du es auch weiter so machen wirst… aber trotzdem.“

Jetzt wusste ich überhaupt nicht mehr, was ich sagen sollte. Marja wusste von Mutter und mir… und es schien sie in keiner Weise zu stören… im Gegenteil… sie wollte, wenn ich es richtig verstand, dass ich es noch mal mache… jetzt nur in ihrem Beisein. Wie hatte Mutter es nur geschafft, Marja um hundertachtzig Grad umzudrehen.

„Also meinst du, wir gehen jetzt rüber und du siehst zu, wie ich meine Mutter ficke. Und dabei möchtest du auch mitmachen. Habe ich es richtig verstanden?“

„Na endlich hast du begriffen. Wird auch Zeit. Wir sollten uns beeilen. Sonst ist sie gleich von alleine fertig. Immerhin hat sie es verdient, dass von nun an wir beide sie auch mal verwöhnen“, drängte Marja.

Langsam wurde mir Marja unheimlich. Im Bett war sie plötzlich der reinste Vulkan und nun wollte sie auch noch zu dritt… was schlummerte noch alles in ihr, was noch nicht entdeckt wurde. Aber ich liebte sie mit jeder Minute mehr. Weiter konnte ich aber nicht nachdenken, weil Marja mich an die Hand nahm und leise mit mir auf den Flur schlich. An der Wohnzimmertür sah und hörte ich, was sie meinte. Mutter stöhnte schon recht stark und der Vibrator wurde von ihr schon ein wenig intensiver bearbeitet.

Leise machten wir die Tür weiter auf und schlüpften in den Raum. Mein Schwanz stand voller Erwartung auf das Kommende steif aufgerichtet. Mutter hatte die Augen geschlossen und bemerkte uns nicht. Dann stieß aber Marja gegen eine Vase und Mutter riss ihre Augen erschrocken auf. Bevor sie aber zum Nachdenken kam, zog ich ihr den Freudenspender einfach heraus und sagte: „Den wirst du vorerst nicht brauchen. Jetzt sind wir erstmal dran dir zu zeigen, was wir gelernt haben.“

Als ich das Ding draußen hatte, stellte ich mich vor ihr hin und trieb sofort meinen Schwanz in ihre nasse Pflaume. Marja stieg aufs Sofa und hockte sich mit ihrem Hintern direkt über Mutters Gesicht. Als ich begann Mutter kräftig zu ficken, sagte Marja: „Los Karin… leck mir die Fotze aus. Sie ist noch immer voll Sahne von deinem Sohn. Leck mich sauber und leg mich trocken.“

Dann begann die heißeste Nummer, wie ich sie mir hätte nie vorstellen können. Ich vögelte meine Mutter, während sie meiner Freundin die Fotze ausleckte. Marja massierte dabei Karins Brüste. Wir alle drei waren im siebten Himmel und trieben uns immer höher. Als ich mich mit den Händen abstützen wollte, bemerkte ich den Dildo, auf den meine Hand nun lag. Ich nahm das Ding und drückte es Mutter in die Hand. Die verstand sofort und trieb den Vibrator tief in Marja hinein, während sie weiter den Kitzler leckte.

Marja schrie kurz überrascht auf und begann dann laut zu stöhnen. Wir vögelten uns heftig und ließen unseren Trieben freien Lauf. Das konnte auch nicht lange gut gehen und wir kamen alle ganz kurz hintereinander. Völlig fertig ließen wir uns einfach fallen. Irgendwie waren wir völlig verknotet. Als wir wieder etwas Luft bekamen, wollte Mutter was sagen, wurde aber von Marja sofort unterbrochen. „Nichts sagen. Bitte. Nimm es einfach so hin. Ich wollte es so. Nicht Dirk, sondern ich.“

Karin verstand sofort, was Marja meinte. Sie hatte das gebraucht, um nun auch den letzten Rest ihrer alten Erziehung über Bord zu schmeißen. Für sie begann mit dieser Nummer eine völlig neue Denkweise und ein neuer Lebensabschnitt.

Wir falteten uns wieder auseinander und Marja stand auf. Dabei nahm sie Karin an die Hand und zog sie mit hoch. „Komm Mutti. Lass uns alle zusammen ins Bett gehen. Heute Nacht schläft keiner alleine.“

Ohne Antwort zu erwarten nahm sie mich auch an die Hand und wir legten uns ins Bett. Und kuschelten uns ein. Es war wie in einem Traum. Ich zwischen zwei supergeilen Frauen. Genau in der Mitte wie ein Hahn im Korb. Das war dann auch der letzte Gedanke, bevor ich erschöpft einschlief. Karin und Marja sagten sich noch leise Gute Nacht und dann waren auch sie im Reich der Träume.

Am nächsten Morgen wurde ich wach und lag alleine im Bett. Ich sah auf die Uhr. Scheiße so spät schon? Ich hatte fast bis Mittag geschlafen. Ich zog nur meinen Schlüpfer an. Mist ich brauchte dringend frische Wäsche. Wurde Zeit, dass ich wieder in meine Bude komme. Als ich aus dem Schlafzimmer kam, war keine von den Frauen zu sehen.

Wo steckten sie denn nur. Auch in der Küche waren sie nicht. Vorsichtig klopfte ich an die Badezimmertür, aber auch von da gab es keine Antwort auf mein rufen.

Beide ausgeflogen. Wo waren sie nur hin? Ich ging wieder in die Küche, wo es nach frischem Kaffee roch. Ich nahm eine Tasse und schenkte mir aus der Kanne welchen ein.

Dann überlegte ich… scheiße… was für ein Tag hatten wir denn heute? Mensch Montag… ich musste zur Mittagsschicht. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich noch eine Stunde Zeit hatte, um pünktlich da zu sein. Sollte ich mich nicht lieber krank melden??

Da viel mein Blick auf einen Zettel, der auf dem Küchentisch lag.

* Brauchst nicht auf uns zu warten. Wir sind Schoppen. Treffen uns in eurer Wohnung, wenn du Feierabend hast. Gruß deine zwei Frauen.

Na toll. Die beiden vergnügten sich in der Stadt, während ich armes Schwein arbeiten musste. Mein Pflichtbewusstsein siegte und ich sprang schnell unter die Dusche. Nachdem ich fertig war, stieg ich wieder in meine gebrauchten Klamotten, übertünchte den leichten Schweißgeruch mit etwas Deo und dann ab ins Auto. Zum Glück benutzte meine Mutter immer einen etwas herberen Duft, sodass es nicht auffiel, dass ich ein Frauen-Deo benutzt hatte.

Am Arbeitsplatz hatte ich leichte Probleme, mich voll auf die Aufgaben zu konzentrieren. Immer wieder ging mir das vergangene Wochenende durch den Kopf. Was war in diesen zwei Tagen nur alles passiert. Mein Leben war völlig umgekrempelt worden.

Nicht nur, dass ich mit meiner Mutter geschlafen hatte. Das alleine war schon der Hammer. Nein… Es war vielmehr, dass sogar meine Freundin mich dazu drängte und mitmachte. Was für ein geiles Erlebnis. Zwei Frauen… es war einmalig.

Alleine der Gedanke daran, ließ meine Hose enger werden. Ich lenkte mich schnell mit meiner Arbeit ab und war gewillt, erst wieder auf dem Nachhauseweg daran zu denken.

Unterdessen waren Marja und Mutter im Einkaufszentrum und genossen ausgiebig den Frauentag.

Wie sie mir später erzählten waren sie zwei Stunden vor mir aufgestanden, hatten geduscht und sind denn mit Mutters Auto losgefahren. Marja hatte sich die Sachen von gestern Abend wieder angezogen und sich mit Hilfe von Mutter leicht geschminkt.

Nun machten sie halt die Geschäfte unsicher.

„Du Karin…“

„Ja.“

„Wir kaufen aber nicht so sündhaft teure Sachen für mich. Die günstigen tun es auch“, meinte Marja und dachte dabei nicht nur an ihr Konto, sondern wollte auch nicht, dass es so aussah als würde sie Mutter ausnehmen.

„Nein, keine Sorge… wir schauen mal.“

Als erstes ging es in einen Laden, wo sie für Marja einen kurzen Rock und eine schicke Bluse erstanden. Als nächstes war der Schuhladen dran. Dort wurden dann ein Paar Schuhe gekauft, deren Absätze etwas höher waren als die, die sie gerade anhatte. Langsam gewöhnte Marja sich an die höheren Absätze. Dann kamen noch Stiefel dazu, obwohl Marja heftig protestierte. Mutter gewann aber und sie schleppten nun beide Paare mit.

Beim weiterbummeln kamen sie an einem Dessousladen vorbei. Obwohl Marja sich etwas zierte, zog Karin sie mit hinein.

„Nun komm schon Kind. Deine Liebestöter werden wir alle ausrangieren. Ab heute trägst du nur noch feinere Sachen. Ich suche dir schon was aus.“

Karin fand einen superheißen Slip mit passendem BH und schickte Marja in die Kabine. „So probier mal an. Dann zeigst du es mir.“

Unterdessen suchte Karin noch ein paar andere Sachen aus und legte sie in die Kabine, als Marja die ersten gerade angezogen hatte. „Mensch Mädchen. Sieht toll aus. Hier probier die auch mal an.“

Als Marja endlich alle einmal an hatte, sagte Karin: „OK. Gar nicht schlecht. Das waren jetzt die heißen Sachen. Nun etwas Sportliches.“

Wieder verschwand sie kurz und kam nochmals mit einer großen Kollektion zurück. Marja wusste nicht, wie ihr geschah. Sie hatte den Überblick verloren und konnte sich nicht entscheiden, was für ein Teil ihr am besten gefiel. Als Karin nun meinte, dass es genug sei, zog sie sich wieder an.

Mit den ganzen Sachen im Arm kam sie wieder heraus, sah Karin an und sagte: „Ich kann mich nicht entscheiden. Das waren einfach zu viele. Was meinst du denn?“

„Wieso entscheiden. Du brauchst doch eine komplette Neuausstattung. Wir nehmen alle mit“, bekam Marja zu hören.

„Bist du verrückt? Das ist viel zu teuer!“ protestierte Marja.

„Das lass man meine Sorge sein. Ich hatte es dir doch versprochen.“

„Ja OK, aber doch nur je ein Teil.“

„Kein Wort mehr“, sagte Karin, nahm Marja die Sachen aus der Hand und verschwand zur Kasse. Auf dem Weg dahin nahm sie noch ein paar Strumpfhosen und auch Strümpfe in verschieden Farben mit. Als Marja den Gesamtpreis sah, wurde ihr fast schlecht, aber Karin tat es einfach ab.

Als nächstes wurde Marja in einen Laden mit Mode für junge Frauen gezogen, wo sie dann auch wieder voll bepackt herausgingen. Auch hier wurden die Proteste von Karin abgeblockt.

„So jetzt bringen wir die Sachen erstmal zum Auto und dann gehen wir in Ruhe einen Kaffee trinken. Was dann kommt, sehen wir mal“, legte Karin die weitere Marschroute fest.

Marja wagte nicht mehr zu widersprechen. Als alles im Auto verstaut war, gingen sie in ein Kaffee und setzten sich hin. Aufgedreht war Marja fast ununterbrochen am plappern. Sie war glücklich wie nie.

Karin lächelte still in sich rein und dachte dass es schade war, die vergangenen Monate so einfach verschenkt zu haben. Aber sie mochte sich den beiden auch nicht aufdrängen und hatte sich lieber zurückgezogen. Vielleicht wäre auch sonst alles anders gekommen. Zu gerne hätte sie früher auch noch eine Tochter gehabt und genoss es jetzt umso mehr, Marja zu verwöhnen. Für Karin waren die glücklichen Augen von ihr mehr Wert, als alles Geld was sie heute ausgab.

Nachdem sie ausgetrunken hatten, ging es weiter. Wieder ein Klamottenladen, nochmals schicke Sachen sehen und kaufen. Marja wurde ganz schwindelig. Unterwegs fand Karin auch noch etwas für Dirk und nahm es auch gleich mit.

Als sie nun am Ende des Zentrums ankamen, wollte Marja umdrehen, wurde aber von Karin zurückgehalten.

„Wir müssen noch ein Stück weiter“, sagte Karin und zog Marja an der Hand mit.

„Aber wieso? Hier kommt doch nichts mehr.“

„Doch, da kommt noch ein Geschäft. Warte nur ab“, erklärte sie.

Dann standen sie auch schon davor. Als Marja die Auslagen im Schaufenster sah, wurde sie rot. „Da können wir doch nicht rein. Da gehen doch nur Männer hin“, sagte sie leicht entrüstet.

„Irrtum Mädchen. Hier dürfen gar keine Männer rein. Dies ist ein Laden nur für Frauen“, erklärte Karin und zog Marja einfach mit. Nachdem sie durch die Tür gingen, mussten sie noch an einem Vorhang der als Sichtschutz diente vorbei.

Im inneren hätte Marja eigentlich schummeriges Licht und eine gewisse schmuddelige Atmosphäre erwartet. Genau das Gegenteil bekam sie aber zu sehen. Ein sehr hell erleuchteter Verkaufsraum mit sauberen und aufgeräumten Vitrinen erwartete sie. Als Marja die ganzen Auslagen sah, wurde ihre rote Gesichtsfarbe noch dunkler. Als nun aber noch eine nette und freundliche Verkäuferin auf sie zukam und nach ihren Wünschen fragte, wäre sie am liebsten umgedreht und hätte den Laden fluchtartig verlassen.

Karin benahm sich, als wenn sie in einem normalen Modeladen wären. Sie bedankte sich höflich und meinte, dass sie sich zuerst ein wenig alleine umsehen möchten. Diskret verzog sich die Verkäuferin wieder hinter den Tresen.

Marja konnte sich noch immer nicht rühren. Was sie hier alles sah, verschlug ihr den Atem. In so einem Laden wäre sie nie von alleine rein gegangen.

„Karin, was wollen wir hier? Das ist doch ein Porno und Sexladen“, flüsterte sie.

„Stimmt nicht ganz. Es ist ein Erotik-Shop für Frauen. Hier kannst du Sachen kaufen, die dein Sexleben interessanter und spannender gestalten können. Lass uns einfach mal in Ruhe alles betrachten. Wenn du Fragen hast, dann raus damit. Du brauchst dich nicht zu genieren. Das hier ist ‚völlig normal'“, meinte Karin und spielte mit dem Zitat auf Marjas Gedanken an, die ihr regelrecht auf der Stirn geschrieben standen.

„Ja… schon klar… aber was wollen wir hier.“

„Ach nichts Besonderes. Nur mal schauen, ob wir nicht ein paar Spielzeuge für uns finden.“

Marja schüttelte mit dem Kopf, wurde aber von einigen Sachen in den Regalen magisch angezogen. Ihre anfängliche Scheu wich langsam der Neugierde.

„Karin was macht man denn damit?“ fragte sie und zeigte auf ein Instrument aus Kunststoff, was am oberen Ende sehr dünn war und nach unten hin mindestens faustdick wurde und das auf einer Länge von fast 20 cm.

„Eigentlich ganz einfach. Wer auf große Gegenstände in der Muschi steht, der kann damit üben und ausprobieren, wie weit das Ding rein geht. Bei regelmäßigem Training, kannst du so deine Fotze dehnen, bis eine ganze Hand rein passt“, erklärte Karin geduldig.

„Du spinnst. Das geht doch nie. Die ganze Faust.“

„Hast du eine Ahnung. Du glaubst nicht, was da alles reinpasst“, lachte Karin.

„Dann ist das Teil aber für ganz junge und kleine Muschis gedacht“, kam es von Marja, als sie etwas aus einem anderen Regal hochhielt. „Wenn ich mir das rein stecke, rutscht es doch sofort durch und ich finde es nie wieder.“

„Oh man, Mädchen du machst mir Spaß. Dass ist ein Ministimulator mit den man den Kitzler reizen kann. Du kannst ihn aber genauso gut für deine Hintertür benutzen, wenn du es noch nicht gewohnt bist, da was drinnen zu haben. Damit kannst du trainieren einen Schwanz da rein zulassen.“

Karin machte es Spaß das unerfahrene Mädchen diese Dinge zu zeigen und zu erklären. Sie ging dadurch mit ganz anderen Augen durch den Laden, als sonst. Es machte sie auch ein wenig scharf. Aber das sagte sie Marja natürlich nicht.

„Was einen Schwanz im Arsch? Was hat man denn davon?“

„Kommt drauf an. Die eine mag es und kann davon einen Orgasmus bekommen, die andere mag es nicht. Das muss jede für sich selber ausprobieren und entscheiden“, erklärte Karin so beiläufig wie möglich. Sie hatte von vornherein geplant, mit Marja diesen Laden zu besuchen, um ihr ein für allemal die Hemmungen für neue Sachen beim Vögeln zu nehmen. So wie es aussah, funktionierte ihr Plan. Marja wurde von Minute zu Minute sicherer und ihre Neugierde auf diese eigenartigen Sachen wurde immer größer.

Karin führte Marja durch die endlos erscheinenden Regale und erklärte ihr alles, was sie wissen wollte. An einer Kollektion Vibratoren blieb Marja dann stehen und betrachtete staunend die vielfältigen Formen und Größen dieser Spielzeuge. Einen blauen, mit normaler Länge und der so einem Delphin ähnlich sah, nahm sie in die Hand und betrachtete ihn ausgiebig. Sie schaltete die Vibration an und empfand das in der Hand sogar als angenehm.

„Schau mal Karin. Der sieht witzig aus. Der Kopf hat eine Delphinschnauze“, lachte Marja und legte ihn wieder hin. Als sie weiterging deutete Karin unauffällig auf das Teil, hielt zwei Finger hoch und die Verkäuferin, die dezent in einem gewissen Abstand gewartet hatte, verstand sofort. Sie nahm zwei von den Verpackungen und legte sie zur Seite.

Marja ging mittlerweile wie ein Kind im Spielzeugladen durch die Gänge und benahm sich immer freier. Immer wieder machte sie Karin auf bestimmte Sachen aufmerksam und im Laufe dieses Rundganges wanderte noch das eine oder andere Teil, von Marja unbemerkt, auf dem Verkaufstresen.

Nur bei den harten SM Sachen verzog Marja angewidert das Gesicht. „Komm Karin… solche Sachen mag ich nicht. Die sind mir zu extrem.“

Das war aber auch nicht Karins Welt und so ließen sie diese Sachen links liegen. Als sie fast einmal durch waren, sah Marja noch ein paar Kugeln, die mit einer Schnur verbunden waren.

„Wofür sind die denn“, fragte sie, weil sie sich absolut nicht vorstellen konnte, was man damit mache konnte.

„Nimm sie mal in die Hand.“

Marja nahm sie vorsichtig auf und hielt sie verwundert fest, weil sie sich in ihrer Hand zu bewegen schienen.

„Das sind Liebeskugeln. Wenn du sie dir rein steckst, dann stoßen die inneren und äußeren Kugeln gegeneinander und massieren dich“, erklärte Karin.

„Sagenhaft. Was es nicht alles gibt…“

Auch diese Dinger wanderten in zweifacher Ausführung auf den Tresen.

Zum Schluss suchte Karin noch zwei Strumpfhosen mit offenem Schritt aus und zwei Schlüpfer, der genau im Schritt einen Schlitz hatte.

„Komm Marja, lass uns in die Kabine gehen und ausprobieren ob er passt.“

Karin nahm auch noch für sich einen mit und holte im Vorbeigehen, von Marja unbemerkt, die Liebeskugeln vom Tresen. Die Verkäuferin schmunzelte und schrieb die Dinger schon mal auf.

In der Umkleidekabine hoben sie ihren Rock an und wechselten den Slip. Marja musste dabei lachen, als sie sich beide mit blanker Muschi gegenüber standen.

„Er passt“, grinste Marja.

„Das ist prima. Meiner auch. Jetzt wollen wir mal sehen, ob das andere auch passt“, sagte Karin. Ehe Marja richtig mitbekam, was sie meinte, hatte Karin schon einen Finger durch die Öffnung im Slip geschoben und steckte ihn in ihr heißes Loch. Die Tour durch den Laden hat Marja da richtig feucht werden lassen. „Karin… was machst du denn? …. doch nicht hier…“, flüsterte sie etwas verschämt.

„Nicht reden… nur wundern…“, sagte Karin und schob ihr die Liebeskugeln rein.

Marja entfuhr ein Laut des Erschreckens. „Karin…!!!“

„Schscht… lass mich machen“, flüsterte Karin, während Marja mit großen Augen zusah, wie sich Karin nun auch solche Dinger rein schob. Dann zog sie Marja an der Hand aus der Kabine, bevor die überhaupt nachdenken konnte. Die Röcke waren wieder sittsam nach unten gezogen. An der Kasse hatte die Verkäuferin schon alles in eine unauffällige Tüte verpackt und die Rechnung geschrieben. Karin steckte noch ihre alten Slips in die Tüte und bezahlte die Rechnung. Zum Glück sah Marja nicht, was dieser Spaß gekostet hatte.

Als sie wieder aus dem Laden raus waren, blieb Marja stehen und sagte: „Mensch Karin. Bist du verrückt? Wir können doch nicht mit den Dingern in der Fotze rumlaufen. Bei jedem Schritt reizen die einen.“

„Das ist ja Sinn und Zweck der Kugeln. Wenn es dir zu doll wird, bleibst du einfach einen Moment stehen, oder setzt dich irgendwo hin. Und wenn du es überhaupt nicht mehr aushältst, dann verschwindest du auf irgendeinem Klo und holst sie wieder raus. Aber lass sie man jetzt drinnen. Du glaubst gar nicht, wie heiß das ist damit rum zulaufen und dabei immer geiler zu werden, ohne dass es jemand mitbekommt.“

„Hast du es denn schon mal gemacht?“

„Ja, hab ich. Daher weiß ich doch so genau wie das ist. Ich hatte sogar mal davon einen geilen Orgasmus mitten im Kaffee, ohne dass es jemand mitbekommen hat“, erzählte sie Marja eines von ihren kleinen Geheimnissen.

„Du bist verrückt…“

„Das weiß ich. Aber es ist geil so verrückt zu sein. So, nun lass uns noch die nächste Kaffeebude ansteuern und dann machen wir uns auf den Weg nach Hause. Für heute haben wir genug Geld ausgegeben“, lachte Karin.

Bei jedem Schritt, spürte Marja ganz extrem die Kugeln und merkte dass sie immer geiler davon wurde. Erleichtert setzte sie sich auf einen Stuhl, als sie ihr Ziel erreichten. Für den ersten Moment erholte sich ihre Muschi wieder etwas.

Nach einer halben Stunde brachen sie endgültig auf. Sie verstauten die restlichen Taschen im Auto und fuhren zur Wohnung von Karin. Auf einer Querstraße gab es ungefähr fünfhundert Meter Kopfsteinpflaster. Marja wurde so durchgerüttelt, das die Kugeln ihre Scheide reizte bis zum Abwinken. Am Ende der Holperstrecke war es denn um Marja geschehen. Sie rutsche auf dem Sitz in sich zusammen und bekam laut stöhnend einen Orgasmus, was Karin grinsend beobachtete.

„Na, alles klar?“

„Ja, ja… jetzt geht es schon wieder… aber langsam halte ich das nicht mehr aus…“ stöhnte Marja.

„Dann zieh sie doch für ne Weile raus“, empfahl Karin.

Marja musste nun im Auto die Beine ganz schön auseinander nehmen, damit sie die Dinger raus gezogen bekam. Ein LKW Fahrer, der an der Ampel zufällig neben ihnen zum stehen kam, bekam Stielaugen und sah mit offenem Mund zu. Die Ampel wurde grün und als Karin schon eine Kreuzung weiter war, stand der LKW immer noch an der Ampel.

Karin und Marja sahen sich kurz an und begangen dann prustend loszulachen.

So langsam kam Marja dahinter, dass man mit Sex und außergewöhnlicher Erotik sehr viel Spaß haben konnte. Sie wurde durch diese Spiele immer freier und ihre anerzogene Scheu und Verklemmtheit wich mehr und mehr der gesunden Neugier auf das, was Karin ihr noch zeigen würde. Ihr wurde langsam klar dass sie viele, viele Monate, durch Ablehnung der normalsten Sexpraktiken, sinnlos verschenkt hatte.

Sie war Karin unendlich dankbar, dass sie ihr diese Tür öffnete.

Zu Marjas eigenen Verwunderung war sie sogar Feuer und Flamme, dass Karin es mit ihrem Sohn getrieben hatte. Noch vor drei Tagen wäre sie schreiend davon gelaufen, wenn sie auch nur davon gehört hätte. Heute lässt sie alleine schon der Gedanke, dass Dirk seinen Schwanz in Karins Fotze steckt, triefend nass werden. Es machte sie unendlich geil, den beiden beim Sex zuzusehen. Genauso gefiel es ihr aber auch dabei mitzumachen… ja sogar es mit einer Frau zu treiben.

Sie konnte aber auch das Alleinsein mit Dirk jetzt richtig genießen.

Endlich waren sie bei Karin angekommen und schleppten die Tüten nach oben. Als sie alles im Wohnzimmer verstreut hingelegt hatten, sagte Marja: „Es wäre ja praktischer gewesen, wenn wir das gleich zu mir und Dirk gebracht hätten. So müssen wir es zweimal schleppen.“

„Ach egal. Wir befreien hier alles von den Etiketten und packen die Sachen dann in einen kleinen Koffer. So bekommst du sie leichter nach Hause, als in den vielen Tüten. Du solltest doch auch noch von hier so einiges mitnehmen. Dann fahren wir mit den Sachen zu Euch. Dort helfe ich dir dann einräumen und die überflüssigen Klamotten und die Liebestöter nehme ich dann gleich wieder mit zum entsorgen. Wir schaffen es schon, eine neue selbstbewusste Frau aus dir zu machen. Vorbei ist die Zeit der Männerklamotten. Ob in Hose oder Rock, du wirst von nun an die Männerblicke auf dich ziehen. Dafür werde ich schon sorgen“, versprach Karin.

Marja nahm sie fest in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuss auf den Mund. „Danke Karin. Danke für alles. Das kann ich doch nie wieder gut machen.“

„Doch das kannst du… es ist ganz einfach… enttäusche nie wieder meinen Sohn. Egal was ist. Rede mit ihm und wenn das nicht hilft mit mir. Dann hast du schon genug getan. Ich würde dich nämlich auch gerne als Tochter behalten.“

„Alles klar Mutti. Ich hab’s verstanden. Ich will euch beide auch nicht mehr verlieren“, sagte Marja gerührt.

Plötzlich fing Karin an zu stöhnen und bekam einen kleinen Orgasmus. Die Treppen waren für sie zuviel gewesen. Die Kugeln hatten ihre Dienste geleistet.

Marja bekam einen Lachanfall als sie das mitbekam. Unterdessen zog Karin sich völlig ungeniert und wie selbstverständlich vor ihren Augen die Dinger wieder aus der Muschi.

„Ahhh… tat das gut. Ab und an braucht Frau so was. Wirst du auch noch feststellen“, lachte nun auch Karin.

Sie fingen an, die Tüten durchzuwühlen. Die Preisschilder wurden entfernt und die Sachen sauber zusammengelegt. Die Tüte mit dem Spielzeug stellte Karin etwas zur Seite. Marja sollte noch nicht sehen, was sie alles gekauft hatte. Das sollte erst später kommen.

Nun ging es an Karins Schrank. Sie stöberten darin herum und fanden das eine oder auch das andere Teil, was Marja haben sollte.

Karin trug fast ausschließlich nur ausgewählte Designersachen, die sehr zeitlos waren. So konnte sie alle ihre Sachen immer wieder in verschiedenen Kombinationen anziehen.

Da sie auch noch sehr gepflegt waren, kam es Marja vor als wäre alles noch ganz neu.

Karin verstand es, sich mal sportlich Schick, oder dann wieder elegant, sowie auch sehr sexy zu kleiden.

Sie erklärte Marja, wie man mit wenigen Teilen und verschiedenen Kombinationen sich entsprechend verändern konnte. Marja war eine dankbare Schülerin. Sie begriff, dass gut angezogen sein nicht unbedingt eine Frage des Geldes war, sondern der inneren Einstellung und der Verwandlungsfähigkeit einer Frau.

Marja staubte sogar ein paar Jeans ab, die von einer Marke stammten, die im oberen Preissegment angeordnet war. Nach einem fragenden Blick von Marja sagte Karin: „Eine Frau braucht auch einige Jeanshosen, obwohl Röcke mehr herzeigen. Wenn sie aber richtig sitzen, sehen sie auch sexy aus. Deine hatten keine vernünftige Form und keinen Sitz. Deshalb sahen die unattraktiv aus. Zieh einfach mal eine von denen hier an.“

Die Hose, die Marja sich griff, passte wie angegossen. Als sie sich im Spiegel betrachtete, wusste sie, was Karin meinte. Die Hose betonte ihren knackigen Po und ließ ihre langen Beine noch länger erscheinen. „Mensch Karin, die sieht ja aus wie neu. Wieso schenkst du sie mir?“

„Ganz einfach. Mir kneift sie schon ein wenig am Bauch. Daran merke ich, dass ich halt alt werde“, meinte Karin lächelnd.

„Karin!!! Du bist doch nicht alt!! Du wirst eben nur älter, aber alt bist du noch lange nicht. Meine Mutter ist zwar ein Jahr jünger als du, aber dafür ist die alt. Verhärmt und so alt denkend.“

Dankbar über das spontane und schöne Kompliment von Marja lächelte Karin sie an und drückte sie fest an sich.

Karin war in ihrem Element. Sie liebte Marja und freute sich, dass das Mädchen all ihre Erklärungen dankbar in sich aufnahm. Für sie ging auch ein Traum in Erfüllung. Endlich hatte sie eine Tochter, mit der sie ihr Wissen und ihr Hobby teilen konnte. Immer wieder ließ sie Marja etwas anprobieren.

Im Schlafzimmer sah es kaotisch aus. Überall lagen Klamotten herum und Karin und Marja wie zwei Kinder, die Prinzessinnen spielten, mitten drin.

Mittlerweile hatte sich ein kleiner Haufen gebildet, mit den Sachen, die Marja mitbekommen sollte. Trotzdem sah es im Kleiderschrank so aus, als wenn nichts fehlen würde.

Zum Schluss holte Karin einen Koffer hervor und packte alles ein. Marja bekam nicht mehr den Mund zu, als sie sah was sie mitbekam. So viele schöne Sachen hatte sie noch nie besessen. Halt nur ein paar Hosen, Shirt‘ s und Pullover. Sie dachte immer, dass man nicht mehr brauchte.

So langsam gefiel ihr aber diese neue Rolle. Durch Karin entdeckte sie, dass ihr diese feminine Art der Weiblichkeit eigentlich viel mehr lag.

Wäre ihre Mutter auch nur ein bisschen wie Karin gewesen, dann hätte ihr bisheriges Leben bestimmt einen anderen Verlauf genommen.

Aber bei ihnen Zuhause lief die Mutter immer wie eine graue Maus rum und alles was irgendwie aufreizend oder sexy aussah, wurde verpönt. Nie durfte sie in der Schule wie andere Mädchen, mit kurzem Röckchen rumlaufen. ‚Du machst nur die Jungs damit verrückt. So was gehört sich nicht für ein anständiges Mädchen‘, hatte sie immer zu hören bekommen. Als sie einmal heimlich Nylons anzog, bekam sie sogar eine Ohrfeige dafür.

Dieses erzählte sie unter anderem im Laufe des Nachmittages nun alles Karin und die begriff, warum Marja nie was aus sich gemacht hatte. Was für eine Sünde, so ein hübsches Mädchen so zu verunsichern.

Nachdem nun alles verstaut war, brachten sie den Koffer ins Auto und fuhren los. Auf dem Weg in Dirks Wohnung hielten sie noch bei einer Parfümerie an und Marja wurde noch mit ein paar Schminksachen eingedeckt. Auch ein verführerisches Parfüm wurde noch gekauft.

Endlich in der Wohnung angekommen, trugen sie alles rauf und Marja begann mit Hilfe von Karin ihre Sachen zu sortieren. Nachdem feststand, was alles ausgemustert werden sollte, war nicht mehr viel im Schrank übrig geblieben. Nun hatten sie Platz und konnten alles verstauen.

„So, endlich fertig“, stöhnte Karin. „War ein hartes Stück Arbeit. Aber es hat spaß gemacht. Wie sieht es eigentlich aus, morgen ist doch Feiertag. Habt ihr beide euch Urlaub als Brückentage genommen?“

„Jein, bei mir sind es Freitage. Deswegen war es mir heute ja ein wenig unangenehm, mich für diesen Tag krank zu melden, weil wir nur zu dritt auf Station geplant waren. Aber egal. Andere machen es auch. Bei Dirk weiß ich es noch nicht. Das stellt sich erst heute Abend raus. Er wollte heute ja auch schon frei haben, aber ein Auftrag musste noch fertig werden. Wenn sie es bis heute schaffen, dann hat er auch frei. Wenn alles glatt geht, dann haben wir sogar noch nächste Woche Urlaub.“

„Na, dann wollen wir mal hoffen. Wann kommt er denn normal nach Hause?“

„Ich denke so gegen acht. Wenn nichts dazwischen kommt.“

„Das geht ja noch. Ich wollte euch beide heute Abend zum Essen einladen. Ich habe nämlich auch die ganze Woche frei. Wenn es euch recht ist, können wir ja die nächsten Tage auch mal zusammen an die See zum Baden fahren.“

„Oh ja, keine schlechte Idee. Dirk und ich hatten darüber auch schon letzte Woche nachgedacht“, meinte Marja.

Letzte Woche…. wie weit lag das zurück… es kam ihr vor, als wären es etliche Wochen und nicht erst zwei Tage, die seit ihrem unglückseligen Ausrutscher vergangen waren… beinahe hätte sie ihr ganzes Leben durch eine Dummheit kaputt gemacht… sie verstand sich selber nicht mehr, wie sie das Dirk antun konnte… aber wer weiß, vielleicht sollte es ja so kommen… sonst würde sie jetzt nicht mit Karin hier so vertraut sitzen.

Marja löste sich wieder von ihrem Blick aufs Vergangene und sah nach vorne. Nach vorne in eine Zukunft, die schon viel versprechend begann und sie bestimmt glücklich werden ließ.

Karin unterbrach die Gedanken des Mädchens, in dem sie Marja in die Arme nahm und liebevoll durch ihr Haar strich. Marja schmiegte sich eng an Karin und fühlte sich geborgen und behütet wie noch nie in ihrem Leben.

Karin verstand sie, auch ohne Worte. Sie konnte sich vorstellen, was in ihr vorging. Es war nicht leicht, seinem Leben von heute auf morgen eine völlig neue Richtung zu geben. Aber sie merkte auch, das Marja es von sich aus wollte. Das Potential dazu stecke in ihr drinnen. Es musste nur ein wenig an die Oberfläche gebracht werden.

„Sag mal Karin, was hast du eigentlich noch alles im Erotikshop gekauft? Wieso war die Tüte so voll? Ich habe überhaupt nicht gesehen, dass du was mit zum Tresen genommen hast“, wunderte sich Marja im nach herein, über den eigenartigen Einkauf.

„Ich hab noch ein paar Spielsachen für uns drei mitgenommen. Gemerkt hast du nichts, weil die Verkäuferin genau aufgepasst hatte, was ich ihr heimlich zeigte“, sagte Karin und lächelte Marja an.

„Zeigst du mir das gleich mal alles?“

„Die Kugeln und den Slip hast du ja schon ausprobiert. Die anderen Sachen wollte ich eigentlich noch etwas zurückhalten und sie bei passender Gelegenheit hervorholen.“

„Ooch…“ kam es etwas enttäuscht von Marja. „Jetzt wäre es doch ganz passend. Ich bin schon wieder geil.“

Karin lachte und meinte nur: „Schau mal auf die Uhr. Dirk müsste langsam nach Hause kommen. Lass uns das bitte noch bis später aufheben. Dann haben wir mehr davon. Es sei denn, du möchtest heute mit Dirk alleine sein. Das könnte ich sogar verstehen. Dann kannst du schon jetzt etwas zum Ausprobieren bekommen.“

„Auf keine fall, Karin. Du bleibst heute hier!!! Wir wollten doch essen gehen. Und dann gehen wir alle wieder hierher. Ich muss doch noch soooo vieeeel lernen“, rief Marja schnell.

Für heute wollte sie Karin dabei haben. Wie alles so ablaufen sollte, wusste sie zwar selber nicht, aber sie würde sich da vertrauensvoll in Karins Hände begeben. Der würde schon das Richtige einfallen. Sie fühlte sich einfach noch zu unsicher und wollte sich von Karin so viel wie möglich abschauen.

Sie wollte auch genauso wieder mit Dirk mal alleine sein. Sie konnte sich aber denken, dass es Dirk genauso wie ihr gefiel, seine Mutter dabei zuhaben.

Alleine der Gedanke, sie könnte wieder zusehen, wenn Dirk seine Mutter vögelte, ließ sie im Schritt nass werden… Was war nur mit ihr Los? … Wieso stieß es sie nicht ab, sondern machte sie scharf? … Lag es daran, dass es ihr gefallen hat, sich mit Karin lesbisch zu vergnügen? … Oder daran, dass es geil war andere beim ficken zuzusehen… Sie konnte es nicht genau sagen. Sie wusste nur, dass es ihr gefiel.

„Halloooo, Träumerchen!“ wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. „Woran denkst du gerade, oder darf ich das nicht wissen?“

„Doch schon… es ist nur… ich habe mich gewundert…“, versuchte Marja ihre eigenen Gedanken zu analysieren.

„Was hat dich gewundert?“

„Na ja. Ich verstehe nicht, dass es mich nicht stört, wenn du dich von Dirk vögeln lässt. Im Gegenteil. Ich möchte es sogar, weil es mich geil macht. Alleine zu wissen, er treibt es mit dir und ich kann nicht zusehen macht mich verrückt. Aber dass ihr es miteinander treibt gefällt mir.“

„Warum es so ist, kann ich dir nicht genau sagen. Ich kann nur vermuten“, dachte Karin laut.

„Sag doch, was du vermutest, vielleicht hilft es mir“, bohrte Marja nach.

„Nun ja… ich denke du bist ein wenig bi. Deswegen kannst du auch Spaß mit einer Frau haben. Und ein gewisser Hang zum Voyeur wird wohl auch da sein. Das Dirk und ich, nun ja… Mutter und Sohn sind, scheint sogar bei dir noch einen besonderen Kick auszulösen. Irgendwie muss das mit deiner Kindheit zu tun haben. Wenn du mal in Ruhe darüber nachdenkst, fällt es dir vielleicht sogar ein. Dann musst du mir alles erzählen, was dir so in den Kopf kam. Irgendwie werden wir schon dahinter kommen. Aber eigentlich ist es egal. Wir können alle froh sein, dass du damit keine Probleme hast“, versuchte Karin mit etwas Laienpsychologie dem Mädchen zu helfen.

Fürs erste reichte es Marja und sie drang nicht mehr selber in sich, sondern nahm es als gegeben hin und freute sich, dass es so war.

Während beide wieder Ordnung schafften und alles aufräumten, war Marja aber wesentlich ruhiger als die ganze Zeit vorher. Sie schien wohl über bestimmte Dinge nachzudenken. Karin ließ sie. Wenn Marja wieder reden wollte, würde sie es von ganz alleine tun.

Nachdem sie fertig waren, kochten sie sich noch einen Kaffee und setzten sich ins Wohnzimmer. Sie hatten noch fast eineinhalb Stunden Zeit, bis Dirk kommen würde. Diese Zeit wollte Karin noch gerne nutzen, um sich mit Marja etwas intensiver über ihre Vergangenheit zu unterhalten. Vielleicht erfuhr sie so ein wenig mehr von Marjas Ängsten und Vorlieben und konnte bei irgendwelchen Abneigungen gegensteuern.

So wie sich Marja im Moment entwickelte, gefiel es Karin. Sie wurde ohne große Anstrengung innerhalb weniger Stunden von einer scheuen grauen Maus, zu einer selbstbewussten wunderschönen Frau.

Wenn man bedachte wie verklemmt sie eigentlich war, erstaunte es umso mehr, dass sie nun soviel Spaß am Sex hatte und Dinge tolerierte, mit denen schon sexuell völlig freie Frauen Probleme hatten.

Was mochte das aber sein, dass sie so wahnsinnig scharf darauf war, Mutter und Sohn beim Ficken zu beobachten.

„Sag mal Marja… kannst du dich erinnern, ab welchem Alter deine Mutter dich richtig aufgeklärt hat?“

„Ne, nicht so wirklich. Ich glaube ich war vierzehn oder fünfzehn, da hab ich sie gefragt ob ich die Pille haben kann. Da hat sie mir dann einen riesigen Vortrag gehalten der mehr aus Vorhaltungen bestand und im eigentlichen Sinn nichts mit Aufklärung zu tun hatte“, versuchte Marja sich zu erinnern. Das schien ein Thema zu sein, was sie weit verdrängt hatte.

„Ich wollte aber nicht die Pille haben, weil ich mit einem Jungen schlafen wollte. Davon hatte ich sowieso keine Ahnung. Puppen waren mir wichtiger. Die Pille wollte ich haben, weil die meisten Mädchen in unserer Klasse sie schon lange hatten. Ich wollte nur dazugehören und mitreden können. Mehr nicht.“

„Aber der Unterschied zwischen Mann und Frau war dir schon ein Begriff“, entfuhr es Karin.

„Klar. Die Frau bekommt die Kinder und macht den Haushalt und der Mann macht die Kinder und geht arbeiten. Jedenfalls war ich solange der Meinung, bis mich zwei meiner Mitschülerinnen damit aufzogen und mir eines Tages auf etwas brutale Weise den Unterschied zeigten“, erzählte Marja etwas, was sie noch nie jemand anderem anvertraut hatte. Sie überlegte sehr lange und war wohl weit in die Vergangenheit eingetaucht. Ihr Blick schien durch die Wände hindurch zugehen.

Karin riss sich zusammen und unterbrach Marja nicht, obwohl ihr eine Menge Fragen auf der Zunge lagen.

Leise redete Marja dann weiter: „Eines Tages wurde ich von zwei Klassenkameradinnen nach der Schule in den Park gelockt… Sie gingen mit mir in die Büsche… und hielten mich dort plötzlich fest…. Dann kam noch ein mir fremder Junge dazu….“, Marja stockte.

„Sie zogen mir… einfach die Hose und den Schlüpfer aus und fassten an meine Muschi…. Der Junge ließ seine Hose fallen und hielt mir seinen Pimmel entgegen… ‚Los leck ihn ab‘ sagte er. Als ich dieses komische Ding sah, wurde mir fast schlecht davon….. ‚Sieh genau hin‘ sagte das eine Mädchen, ‚das ist ein Schwanz, so wie ihn alle Jungs haben…. Der wird dich jetzt ficken‘. Ich bekam so große Angst, dass ich mich losriss, meine Hose halb hochzog und so schnell ich konnte wegrannte. Die drei lachten laut los. Als ich merkte, dass keiner hinterher kam, zog ich mich richtig an und versteckte mich…“. Es war Marja anzumerken, dass es ihr schwer fiel darüber zu reden. Sie wusste aber im innersten, dass sie endlich darüber sprechen musste, um das loszuwerden. „

„An diesem Abend bin ich sehr spät nach Hause gekommen. Ich wollte meiner Mutter davon erzählen und sie fragen, was das zu bedeuten hätte, aber ich kam da nicht mehr zu. Weil ich zu spät kam, schrie sie mich an… meinte ich wäre eine Hure, die sich nur rum treibt und verabreichte mir eine tracht Prügel… Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich hatte doch nichts getan. Das waren doch die anderen… Am nächsten Tag traute ich mich nicht zur Schule. Ich schwänzte die ganze Woche und trieb mich in der Stadt rum. Als das herauskam, bekam ich die schlimmste Prügel meines Lebens und Hausarrest.“

Wieder dachte Marja lange nach.

„Nun musste ich zurück in die Schule. Keiner der Mädchen hatte aber was erzählt. Sie hatten selber viel zu viel Angst, dass ich petzen würde. Meine Lehrerin hat mich zwei Tage später zur Seite genommen und mich ausgequetscht, warum ich geschwänzt hätte. Ich war sonst ja immer zuverlässig. Ich erzählte ihr zwar alles, habe aber da auch niemand verpetzt. Sie hatte dadurch bemerkt, wie naiv und dumm ich eigentlich war und dass der Aufklärungsunterricht irgendwie nicht richtig zu mir durchgedrungen sein konnte. Sie fing nun noch mal nachmittags an, mir alles zu erklären und beantwortete auch meine ganzen Fragen. So wusste ich nun zwar bescheid über alles und ich begriff auch, worüber die anderen immer redeten. Aber eines hatte mir keiner gesagt… und zwar, dass es keine Pflichtübung ist, sondern schön sein konnte. Für mich war es halt ein notwendiges Übel, was bei Mann und Frau dazu gehörte.“

Karin hatte die ganze Zeit andächtig zugehört und nahm Marja nun in den Arm und streichelte durch ihr Haar, ohne ein Wort zu sagen. Worte waren hier auch überflüssig. Es reichte schon, dass Marja zum ersten Mal darüber geredet hatte. Nun wurde Karin auch klar, wieso Marja sich so teilnahmslos beim Sex mit Dirk und auch mit dem Klaus verhalten hatte.

Ihre Geschichte erklärte wirklich fast alles. Was hatte die Mutter diesem Mädchen nur angetan? Trotz allem verstand Karin aber nicht, woher die Neigung kam Mutter und Sohn beim Vögeln zuzusehen. Genauso verwunderte es Karin, dass sie es so leicht hatte Marja zum gleichgeschlechtlichen Sex zu verführen, bei dem was sie alles erlebt hatte.

Marja war aber noch nicht zu ende mit ihrer Vergangenheitsbewältigung. Sie schmiegte sich noch enger an Karin und erzählte weiter.

„Irgendwann kam eine Neue in unserer Klasse. Das wurde dann meine beste Freundin. Sie hieß Conny. Wir redeten über alles und vertrauten uns auch viele Geheimnisse an. Mit ihr konnte ich auch über Sex reden. Sie erklärte mir, dass es sehr schön sein konnte. Sie war keine Jungfrau mehr und wusste sehr gut bescheid. Als ich nach ihren Freund fragte, schwieg sie aber immer. Irgendwann verplapperte sie sich und ich bekam heraus, dass sie es mit ihrem Vater machte. Für sie schien das völlig normal zu sein, obwohl sie wusste dass es verboten war. Auch ihr Bruder machte es mit der Mutter und Conny. Das ganze war für mich unvorstellbar, aber es musste ja schön sein, denn Conny freute sich immer, wenn das Wochenende kam. In den Ferien waren wir mal alleine bei ihr zu Hause und da hat sie mir gezeigt, wie man sich selber einen Orgasmus machen konnte. Es war absolut geil. Ich fand es zwar schöner wenn sie mir half, aber alleine war es auch in Ordnung. Wir haben es immer wieder mal gemacht, wenn wir es geschafft hatten, alleine zu sein. Einmal durfte ich bei ihnen übernachten. Nachts wurde ich wach und lag alleine im Bett. Ich schlich mich aus dem Zimmer und wollte aufs Klo und dann nachsehen, wo sie wäre. Als ich am Elternschlafzimmer vorbeikam, konnte ich durch die etwas offene Tür sehen, wie ihr Bruder gerade seine Mutter fickte. Conny lag dabei, hatte ihren Kopf auf den Bauch ihrer Mutter liegen und ließ sich von ihr mit den Fingern ficken. Ich war wie vom Donner gerührt. Am liebsten wäre ich weggerannt, konnte mich aber von dem Anblick nicht trennen. Als alle drei fertig waren, bin ich ganz schnell leise in unser Zimmer geschlichen. Im Stillen schimpfte ich mit mir, warum ich nicht einfach rein gegangen bin. Vielleicht hätte ich dann auch so einen verklärten Blick bekommen, wie Conny. Ihr Vater war für dieses Wochenende nicht da. Wie sollte es nur sein, wenn er auch noch dabei wäre. Ich habe die ganze Nacht nicht mehr geschlafen und als Conny wieder da war und neben mir einschlief, habe ich es mir zweimal in der Nacht selber gemacht. Später sind sie dann in eine andere Stadt gezogen und ich war wieder alleine. Da habe ich dann immer geträumt auch so einen Vater oder so eine Mutter zu haben.“

Jetzt begriff Karin alles. Diese Erlebnisse hatten Marja geprägt. Dass sie nicht noch schlimmere Störungen hatte, war eigentlich schon ein Wunder.

„Irgendwann kam denn Dirk. Dirk war der erste Mann und ich fand das ganze auch irgendwie schön. Es machte Spaß, wenn wir zusammen waren. Aber im Laufe der Zeit war das immer dasselbe und es wurde langweiliger. Es war nicht mehr so aufregend wie zu Anfang. Dass man das alles auch anders gestalten konnte, wusste ich nicht. Im Gegenteil. Ich fand das sogar fast schon pervers es mal in anderen Stellungen zu probieren. Das lag wohl daran, dass ich davon immer nur geträumt hatte, ohne wirklich zu wissen was man alles machen kann.“

Marja schien fertig zu sein mit ihren Erzählungen, aber immer noch dachte sie nach.

„Seit Sonntag ist mir klar geworden, dass Sex wunderschön sein kann, wenn man sich liebt und vertraut. Endlich habe ich am eigenen Körper erleben dürfen, wie toll es ist sich einfach gehen zulassen, ohne nachzudenken ob es sich gehört oder nicht. Du hast mir gezeigt, dass es wirklich kein normal oder pervers gibt. Es gibt nur das, was man selber mag und genau dass ist normal. Für andere Leute ist was anderes normal, wo ich sagen würde das mag ich nicht. Du hast mir endlich die Augen geöffnet.“

Irgendwie wirkte Marja jetzt erleichtert… so befreit.

Karin sagte darauf: „Schön, dass du dich mir anvertraut hast. Jetzt verstehe ich vieles. Ich verspreche aber auch, dass ich dir und Dirk noch eine Menge beibringen werde, damit ihr immer frei und offen mit euren Gefühlen umgehen könnt.“

Marja drückte sich ganz fest an Karin und gab ihr einen langen Kuss, bei dem die Zungen wie wild im Mund tanzten. Als sie sich atemlos voneinander lösten, sah Karin auf die Uhr.

„Schau mal Marja. Ist schon verdammt spät geworden. Dirk müsste bald kommen. Wir machen uns schon mal zurecht, damit er gleich unter die Dusche springen kann. Dann gehen wir essen.“

„Oh ja. Und anschließend werden wir eine lange Nacht haben und uns den Verstand rausvögeln“, lachte Marja. Sie schien das ganze jetzt verarbeitet zu haben und konnte völlig unbeschwert nach vorne schauen.

„Soll ich nicht doch lieber nach Hause fahren und dich mit Dirk erstmal alleine lassen? Immerhin habt ihr noch vieles nachzuholen“, fragte Karin nochmals nach.

„Jetzt ist aber Schluss. Gerade diese Nacht musst du dabei sein. Ich brauche das. Nur wenn du wenigstens heute dabei bist, schaffe ich es endgültig alle Altlasten für immer zu entsorgen. Dann kann ich auch später mit Dirk alleine so weitermachen. Obwohl ich mich immer freuen würde, wenn du rüber kommst. Dirk denkt bestimmt nicht anders. Du hättest mal seine Augen sehen sollen, als er dich gevögelt hat. Wärest du da unten weiter, wäre er da komplett wieder reingekrochen“, lachte Marja.

„Na gut. Wenn ihr es so wollt. Aber sagt es mir, wenn ich euch zuviel werde. Ich möchte euch nicht auf den Nerv fallen“, gab Karin nach.

„Das wirst du bestimmt nicht. Aber wenn wir alle arbeiten, wird es sowieso weniger. Darum sollten wir die freien Tage noch ordentlich nutzen“, meinte Marja.

Marja zog sich nochmals um. Sie hatte nun einen wunderschönen Glockenrock an, der sie richtig frech aussehen ließ. Da es draußen noch richtig warm war, zog sie sich nur ein Top an und verzichtete auf den BH. Sie sah zum anbeißen aus. Marja grinste frech und zeigte Karin, was für einen Slip sie anziehen wollte. Es war der mit dem offenen Schritt. „Ja, geil. Das mach man. Ich ziehe meinen auch an. Auf die Kugeln sollten wir aber verzichten. Ich glaube das wird heute zu viel für uns, obwohl ich schon wieder geil bin. Wir wollen Dirk doch nicht enttäuschen“, meinte Karin.

Sie schminkten sich noch beide und räumten dann das Bad.

In diesem Moment kam ich nach Hause. Im Wohnzimmer stieß ich auf die Frauen. „Hallo Mutter. Das ist aber eine Überraschung, dass du hier bist“ rief ich und nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss. Dann sah ich zu Marja hin und fragte: „Sag mal Mutter… du hast ja Besuch mitgebracht. Willst du mich denn nicht diesem wunderschönen Engel vorstellen? Wo hast du denn nur dieses Himmelswesen gefunden?“ ulkte ich ein wenig herum.

In nächsten Moment flog mir aber schon Marja um den Hals und drückte mir fast die Luft ab, als sie mich wild küsste. Als sie wieder von mir abließ und auf dem Boden stand, fing sie aber auch schon an, ohne Punkt und Komma wie ein Wasserfall zu erzählen.

Mutter unterbrach sie aber nach kurzer Zeit und sagte: „Warte Marja. Du kannst Dirk beim Essen auch noch alles erzählen. Jetzt muss er aber duschen. Sonst wird es zu spät für uns und wir bekommen nichts mehr.“

Ich verschwand unter der Dusche. Marja war mir gefolgt, setzte sich auf den Klodeckel und redete einfach weiter. So langsam verstand ich, dass ihre Freude über diesen Tag und über alles was sie bekommen hatte so groß war, dass es ihr vor lauter Glück nicht möglich war, zu warten. Immer wieder beschrieb sie überschwänglich, was für schöne Sachen sie von Mutter bekommen hatte. Sie kam mir vor, wie ein kleines Kind das Geburtstag, Ostern und Weihnachten an einem Tag hatte. Und das mitten im Hochsommer. Es war schön, sie so glücklich zu sehen und das Herz ging mir dabei auf. Im Stillen schwor ich mir dafür zu sorgen, dass sie ab heute immer so glücklich bleiben würde.

Ich wollte gerade aus der Dusche steigen als Marja selber ihren Redefluss unterbrach und rief: „Oh, verdammt… ich muss mal.“

Ohne zu überlegen stand sie auf und öffnete den Deckel. Sie hob ihren Rock hoch, zog ihren Slip bis zu den Füssen runter und setzte sich etwas breitbeinig hin. Dann pullerte sie auch schon los. Dabei redete sie einfach weiter, wo sie vorher aufgehört hatte. Ich stand mit offenem Mund da und sah ihr fasziniert zu. Mein Schwanz wurde sofort hart und stand weit ab. Marja schenkte dem aber keine Beachtung. Als sie fertig war, wischte sie sich die Spalte mit Papier sauber. Ich stand nun direkt vor ihr und versuchte mich abzutrocknen. Bevor Marja aufstand, streckte sie ihren Kopf etwas vor, gab mir einen Kuss auf den Schwanz und sagte: „Los Dirk sieh‘ zu, das du fertig wirst. Den brauchen wir jetzt noch nicht. Kannst ihn wieder einfahren.“

Dann zog sie seelenruhig ihren Slip wieder hoch. Dabei sah ich, dass er im Schritt schon zerrissen war. Genau in der Mitte war er kaputt. Merkte sie dass denn nicht? Der war doch neu. Wieso war das Ding denn schon kaputt. Ich behielt es aber für mich und wollte es ihr bei passender Gelegenheit sagen.

„Ich glaube, ich lass dich lieber alleine. Sonst wirst du ja nie fertig“, sagte Marja und verschwand. Ich blieb aber nur für einen Augenblick allein, denn Mutter kam nun rein.

„Mensch Dirk beeil dich. Ich muss vorher auch noch mal aufs Klo“, sagte sie und ging wieder raus. Dann kam sie noch mal zurück und sagte nur: „Ach was soll’s.“ Wie vor zwei Minuten Marja, zog Mutter sich auch einfach den Slip runter und ließ ungeniert der Natur ihren Lauf. Ich konnte den Blick nicht abwenden. Ich musste ihr wie unter einem Zwang zusehen. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde nochmals ein Stück wachsen. Auch Mutter wischte sich aufreizend ab und zog dann ihren Slip hoch. Was war denn das?? Auch ihr Slip war im Schritt offen. Zwei kaputte Schlüpfer? Ne, das konnte nicht sein. Gehörten sie etwa so? Ich war immer noch am grübeln, als Mutter an mir vorbei schwebte und sagte: „Dirk!! Jetzt hör endlich auf zu träumen und sieh zu, dass du fertig wirst. Wir sind schon am verhungern.“

Dann machte sie die Tür zu und war verschwunden. So langsam glaubte ich zu träumen. In was für einen Film war ich geraten. Was hatten die beiden noch mit mir vor? Aus dem Wohnzimmer hörte ich fröhliches Gelächter. Jetzt machten sich die beiden auch noch lustig über mich. Na wartet. Ihr werdet noch euer blaues Wunder erleben. Aber auch hier täuschte ich mich, denn ich war derjenige der das später erlebte.

Als ich mit frischen Klamotten am Leib wieder raus kam, gingen wir auch schon los. Mutter lud uns zum Nobelchinesen zwei Blocks weiter ein. Wir hatten Glück und bekamen noch einen Platz draußen auf der schönen Terrasse, die direkt am Wasser lag.

Da wir zu Fuß waren, bestellten wir uns zum Essen eine Flasche Wein, der noch eine zweite folgte. Es war irgendwie ein romantischer Abend und wir sahen einigen Paaren zu, die mit kleinen Booten an uns vorbei ruderten. Ich war stolz wie Oskar, mit zwei so wunderschönen Frauen hier sitzen zu dürfen. Wir waren fertig mit dem Essen, blieben aber trotzdem noch ein wenig sitzen und unterhielten uns recht angeregt.

Marja sah verträumt aufs Wasser und sagte, als wieder welche in einem Boot vorbei ruderten: „Dirk, das müssen wir auch mal machen. So schön im Mondschein über den See rudern.“

„Warum nicht“, nahm ich ihre Idee auf. „Können wir ja mal irgendwann die nächsten Tage machen. Wir müssen uns nur einigen, wer rudert“, lachte ich, was mir einen Tritt von Marja gegen mein Schienbein einbrachte.

„Das ist eine gute Idee. Warum macht ihr das denn nicht schon heute Abend. Es passt doch gerade so schön“, meinte Mutter. „Ich werde inzwischen hier mit Abwaschen unsere Rechnung verdienen“, lachte sie.

„Ja.. warum nicht jetzt? Los Dirk. Lass uns Boot fahren. Aber Karin kommt mit“, nahm Marja freudig den Vorschlag auf.

Ich hatte irgendwie auch Lust und stimmte den beiden zu. Mutter bezahlte die Rechnung und wir gingen los zum Anleger. Auf dem Weg dahin sagte Mutter: „So ihr beiden. Jetzt geht ihr aber alleine weiter. Ich warte in der Wohnung auf euch, wenn ich darf.“

„Kommt überhaupt nicht in Frage“, protestierte Marja heftig. „Du kommst mit. Das ist heute unser Abend. Ich hab’s dir schon mal heute Nachmittag gesagt. UNSER TAG! Wir drei.“

Ich war etwas überrascht von Marjas Ausbruch. Mutter nahm sie aber in den Arm und sagte: „Ich hab’s ja verstanden, aber vielleicht will Dirk ja mit dir alleine sein.“

„Kann er ja auch noch… bitte nur nicht heute. Heute möchte ich euch beide bei mir haben.“

Ich war zwar erstaunt das Marja so fest darauf bestand, aber ich hatte nichts dagegen. Im Gegenteil. Nachdem ich kennen gelernt hatte wie es ist zu dritt zu vögeln, gefiel mir der Gedanke ungemein, es heute wieder tun zu dürfen.

„Also wenn ihr mich fragt, würde ich auch gerne Mutter mit dabei haben“, sagte ich und versuchte die ganze Sache aufzulockern, in dem ich noch nachsetzte: „Immerhin brauchen wir beide ja noch jemand, der uns rudert, wenn wir uns vergnügen.“

So schnell konnte ich gar nicht schalten, als ich auch schon einen Klapps auf den Hinterkopf von Mutter bekam und von Marja einen Tritt gegen mein Schienbein. Bestimmt bekam ich da jetzt einen blauen Fleck. „So war das jetzt aber nicht gedacht, dass ihre beide auf mich rumprügelt.“

Alle drei lachten wir, als ich anfing zu humpeln und mir den Kopf hielt und Marja sagte: „Siehst du Karin. Jetzt haben wir jemanden, der uns die ganze Zeit rudert. Eigentlich wollte ich ihn ja mal ablösen, aber das hat er sich jetzt verscherzt.“

Am Steg bekamen wir noch ein Boot, aber mit der Mahnung in spätestens einer Stunde wieder zurück zu sein, da sie dann schließen würden. Das war uns aber egal. Eine Stunde reichte ja. Vor allen Dingen ich war ein wenig erleichtert. Zuviel Sport kann nämlich auch ungesund sein.

Wir legten vom Steg ab und ich ruderte los. Angetrieben von spöttischen Bemerkungen, die Marja und Mutter machten.

„Dirk… nicht im Kreis fahren… geradeaus rudern“, kam es von Mutter. „Dirk… wir sind immer noch neben dem Steg…“, kam es von Marja, obwohl wir schon soweit draußen waren, dass nur noch der Vollmond uns Licht spendete.

So langsam fing ich an zu schwitzen, aber trotzdem machte es mir Spaß, meine Schönheiten über den See zu rudern. Beide saßen nebeneinander mir gegenüber und ich bewunderte sie. Wie schön Marja aussah. So locker und fröhlich wie nie. Ihre Augen voller Glanz, in dem sich das Mondlicht spiegelte. Aber auch Mutter war wunderschön. Sie blühte richtig auf. Sie schien immer jünger zu werden. Man hätte beide Frauen ohne zu übertreiben durchaus für Schwestern halten können. Würde ich sagen ich wäre der Sohn der einen, dann hätte man mich gefragt wen ich denn damit verarschen wolle.

Ich ruderte uns zu einer kleinen Insel, die im See lag und gerne von verliebten angesteuert wurde. Man konnte hier baden und es gab genug Büsche und niedrigen Baumbestand, dass man sich ein wenig verdünnisieren konnte.

Für uns war es aber leider schon zu spät dort zu verweilen. Wir mussten ja das Boot wieder rechtzeitig zurückbringen. Auch die anderen Pärchen, die sich hier noch herumtrieben, brachen auf.

„Schade, dass wir zu spät dran sind“, meinte Marja. „Das nächste mal müssen wir früher losfahren.“

„Ja, oder mit einem Boot fahren, was die ganze Nacht wegbleiben kann“, überlegte Mutter leise.

‚Keine schlechte Idee‘, dachte ich im Stillen.

Nachdem wir umgedreht waren, stöhnte ich: „Wie wäre es denn, wenn mal jemand mit mir tauschen würde. Langsam bekomme ich lahme Arme.“

„Ach ne… erst große Töne spucken und dann schlapp machen…“, lästerte Marja.

„Willst du rudern, Marja“, fragte Mutter.

„Ne eigentlich nicht. Die Strafe hat Tim nun mal verdient.“

„Dann ist ja gut. Ich hab auch keine Lust. Also sollten wir ihn wohl irgendwie motivieren uns wieder zurückzubringen“, sagte Mutter und machte ihre Beine etwas auseinander. Sie setzte sich etwas anders hin, so dass ihr Rock höher rutschte. Ich konnte trotz der Dunkelheit im Mondlicht erkennen, das der Slip im Schritt sich öffnete und den Blick auf ihre Schamlippen frei gab. Marja sah ihr zu und setzte sich ebenfalls genau so hin.

Mit offenem Mund sah ich zu den beiden hin und vergaß völlig weiterzurudern.

„Hallo Dirk… rudere weiter… wir müssen wieder zurück…“, lachte Mutter.

„Ich glaube wir müssen ihn noch mehr motivieren“, lachte nun auch Marja und begann an ihrer Maus zu spielen. Mutter nahm auch ihre Hand nach unten und ich hatte nun zwei wichsende Weiber vor mir sitzen, die mich fast um den Verstand brachten.

Mein Schwanz wollte am liebsten ins geschehen eingreifen, aber es war einfach noch zuviel los auf dem See. Also ab nach Hause. Ich begann jetzt schneller als vorher zu rudern.

Marja stieß Mutter mit den Ellenbogen an und sagte: „Na Karin. Mit der Anregung hat’s geklappt. Jetzt hat er den Turbo eingeschaltet.“

Lachend fuhren wir weiter und waren pünktlich wieder am Steg.

Wir machten das Boot fest, während Mutter noch eine Weile mit dem Vermieter dastand und auf ihn einredete. Nach ein paar Minuten kam sie wieder zu uns und sagte: „So, alles geklärt. Jetzt können wir nach Hause gehen.“

„Was ist geklärt?“ hakte ich nach.

„Ach nichts. Ich hatte nur so eine Idee. Mal sehen, wie morgen das Wetter wird, dann reden wir noch mal darüber.

Zuhause angekommen, setzte ich mich sofort ins Wohnzimmer und streckte mich lang aus.

„Oh man, bin ich geschafft. Mir tun richtig die Arme weh. Sag noch mal einer, dass Sport gut sein soll. Ich finde Sport ist Mord“, stöhnte ich und rieb meine leicht schmerzenden Oberarme.

„Nun sieh dir mal unseren Helden an. Kaum was geleistet und schon kaputt. Na gut, Marja… dann werden wir uns wohl heute Nacht alleine vergnügen müssen.“

Sprach’s und zog Marja ins Schlafzimmer.

Schnell sprang ich auf und rief: „Nicht so schnell die Damen. Sooo kaputt bin ich nun doch wieder nicht.“

„Nein… wirklich nicht? Das glaube ich nicht…“, sagte Mutter. „Dann zeig uns mal was du hast. Du kannst dich ja schon ausziehen, während wir uns frisch machen. Mal sehen, ob du dann ein vernünftiges Argument hast, um uns vom Gegenteil zu überzeugen.“

Bevor die beiden wieder draußen waren, war ich aus den Klamotten gestiegen und präsentierte ihnen stolz mein großes Prachtstück.

„Sieht ja schon gut aus. Leg dich einfach mal hin. Wir kommen gleich wieder. Wenn er dann immer noch so kräftig aus der Wäsche guckt, lassen wir vielleicht mit uns reden“, stichelte Mutter weiter.

„Ja, aber nur wenn unser Supermacho ganz lieb zu uns ist. Sonst kann er sehen wo er bleibt“, hieb Marja in die selbe Kerbe.

Frauen!!! Was ließ man nicht alles mit sich machen, nur um bei ihnen gut dazustehen.

Ich legte mich lang aufs Bett und hätte ohne weiteres eine Fahne an meinem Mast hissen können. So geil hatten mich beide mit ihren Spielchen gemacht.

Mutter und Marja verschwanden im Bad und tuschelten lachend herum. Was mochten die beiden nur wieder aushecken? Es war geil, zwei so tolle Frauen bei sich zu haben. Ich wartete geduldig auf das Kommende.

Marja kam als erstes wieder rein und hatte ein Tuch in der Hand. Fragend sah ich sie an.

„Ich möchte dir gerne die Augen verbinden. Darf ich das?“ fragte sie.

„Dann kann ich ja eure heißen Körper nicht mehr bewundern“, entgegnete ich.

„Ach komm Dirk. Sei kein Spielverderber. Wirst es schon nicht bereuen“, meinte Marja.

Wer kann schon soviel Liebreiz widerstehen. Ich ließ es zu, dass sie mir meine Augen verband. Wie zum Dank dafür, gab sie mir einen Kuss genau auf meine Schwanzspitze.

Nun schien auch Mutter da zu sein, denn sie und Marja ergriffen je einen Arm von mir und Mutter sagte: „Hey Dirk. Nicht wehren, nur wundern.“ Bevor ich was sagen konnte, klickte es und ich war am Bettgestell gefesselt. Meine Arme konnte ich nun nicht mehr richtig bewegen. Was hatten die beiden nur vor? Bevor ich richtig überlegen konnte, waren sie an meinen Beinen zugange. Die wurden nun auch am Bett angebunden. Ich lag in voller Länge mit weit auseinander gezogenen Armen und gespreizten Beinen auf dem Bett und konnte mich nicht mehr bewegen.

Mutter und Katja kicherten ausgelassen wie zwei kleine Mädchen, die irgendwelche Streiche ausheckten. Ich spürte, dass sich jemand am Schwanz zuschaffen machte. Langsam begann diejenige mich zu wichsen. Ich fing an zu stöhnen und dachte, dass sie mich noch lange so gefesselt lassen könnten, bei dieser schönen Behandlung. Wie es aber immer so ist, wird man schnell aus seinen Träumen gerissen.

Bevor ich mich dem Gefühl richtig hingeben konnte, war es auch schon vorbei.

Dann wurde es wieder hell um mich. Mutter nahm meine Augenbinde ab und ich konnte sehen, dass ich mit gepolsterten Handschellen an den Händen und mit Nylonstrümpfen an den Beinen ans Bett gefesselt war. Wie ein Opferlamm lag ich nun da, den beiden Frauen bewegungslos ausgeliefert.

„Oh man, was habt ihr nur mit mir vor???“, fragte ich irgendwie erwartungsvoll.

„Wissen wir noch nicht. Mal abwarten, wie du dich benimmst“, lachte Marja.

Die beiden waren immer noch angezogen, was mich ein wenig verwunderte.

„Sag mal Karin, brauchen wir den Kerl eigentlich noch?“

„Ich überlege auch gerade. Also wenn du mich fragst… zum Anschauen und Lust holen können wir ihn ja noch benutzen.“

„Meinetwegen. Sieht schon geil aus, wie sein Schwanz so dasteht. Fühlt sich auch nicht schlecht an…“, meinte Marja und wichste mein Mast wieder ein wenig. „Aber wenn ich mir es so richtig überlege, hast du Recht. Es reicht, wenn wir uns den ansehen können. Zu mehr brauchen wir ihn nicht. Der arme Junge ist ja vom Sport soooo kaputt… dann sollten wir ihn lieber etwas schonen“, treib Marja das Spiel weiter.

Mutter beugte sich über meinen Schwanz, nahm ihn für einen Augenblick in den Mund und ließ dann wieder davon ab. Marja machte dasselbe, kraulte mir die Eier und sagte, nachdem sie aufhörte: „Dann wollen wir den armen Jungen mal alleine lassen… Schlaf schön mein Schatz.“

Dann war ich alleine. Bewegungslos und alleine, mit meinem steifen Schwanz und mir. Das durfte doch wohl nicht war sein… was hatten sie mit mir vor? … Wollten sie mich verarschen?

„Hey ihr beiden. Ihr könnt mich doch nicht hier so einfach liegen lassen. Was soll das? Ich bin noch nicht kaputt. Wenn ihr mich losmacht zeige ich es euch“, rief ich.

Keine Antwort.

Die wollten mich doch nicht wirklich hier schmoren lassen? Hätte ich nur nicht so kaputt getan. Das hatte ich nun davon. Gegen eine würde ich ja noch ankommen. Gegen zwei solche Weiber, die sich auch noch einig sind, hatte ich keine Chance.

„Halloooo… seid ihr noch da??“ rief ich.

Wieder keine Antwort.

„Halloooooo… ich habe gelogen… ich bin gar nicht kaputt… ich rudere euch auch noch zweimal um den Seeeee… wenn ihr es wooolt…“, versuchte ich die beiden zu locken. Ich wusste ja, dass sie mich nicht beim Wort nehmen konnten, da es für heute ja kein Boot mehr gab.

Ah, Glück gehabt. Mutter sah zur Tür herein. Sie hatte nur noch ihren Slip und die Strümpfe an. Verdammt… sah das geil aus. Mein Freund richtete sich noch mehr auf, um besser sehen zu können.

„Sei doch bitte leise. Du störst uns. Wenn du nicht den Mund hältst, bekommst du einen Knebel“, sagte Mutter und wollte wieder zurückgehen, als Marja auch um die Ecke sah.

„Vielleicht hat der arme Junge ja Angst so alleine im Zimmer“, sagte Marja. „Wir können ihm ja ein wenig Gesellschaft leisten. Er kann uns ja nicht stören.“

„Wenn du es meinst“, sagte Mutter grinsend und kam nun gefolgt von Marja ganz ins Zimmer.

Oh ja… was für ein Anblick. Marja hatte dasselbe Outfit wie Mutter an. Diese Aussicht war mehr wert als alles andere.

Beide setzten sich auf die andere Bettseite, ohne auch nur im Entferntesten in meine Nähe zu kommen. Beim Hinsetzen, spannte sich wieder ihre Slips und gaben mir freien Blick auf die Dinge meiner Begierde. Ich war geil bis zum abwinken. Aber gleich gab es wieder einen Dämpfer.

„Sag mal Karin, hast du das auch gehört… das mit dem Rudern…“

„Ja… ganz deutlich. Er sagte, wenn wir ihm Gesellschaft leisten, dann rudert er uns zweimal um den See.“

„Jetzt sind wir ja bei ihm. Mehr wollte er ja nicht…“

„Stimmt. Also haben wir zwei Seerundfahrten frei“, zog Karin Bilanz.

„Halo… ich bin hier… ihr redet über einen Anwesenden…“, beschwerte ich mich.

„Immer diese Störungen. Wir sollten doch lieber einen Knebel nehmen“, schlug Marja vor und begann zu lachen.

„Ach lass man. Eine Chance geben wir ihm noch. Immerhin haben wir jetzt ja schon zwei Freifahrten“, lachte auch Karin.

In was war ich da nur rein geraten? Ich hatte den Eindruck, dass mich beide verladen wollten. Und das kräftig.

„Sag mal Marja… bist du auch so heiß wie ich?“

„Aber hallo… sie mal ich bin schon ganz nass“, antwortete Marja und zog ihre Schamlippen auseinander. „Fühl mal Karin, wie nass ich bin.“ Bei diesen Worten, steckte sie sich auch noch den Finger rein. Mutter fühlte nun auch bei ihr und dann bei sich.

„Ist ja geil. Ich bin auch schon ganz nass. Was machen wir nur… irgendwie brauche ich jetzt etwas, um mich abzureagieren.“

Die beiden schienen ein Spiel vor mir zu spielen, das sie vorher abgesprochen hatten. Sie vergaßen nur, mir meine Rolle zu erklären. Die sollte ich aber schnell von alleine begreifen.

Es war die Rolle des passiven Zuschauers!!! Das wurde mir nun klar, als die Beiden anfingen, sich an ihren Pflaumen zu spielen.

Sie rieben sich gegenseitig die Kitzler und stöhnten dabei um die Wette. Plötzlich stand Mutter auf, dimmte das Licht ganz schummerig und sagte: „Warte ne Sekunde. Bin gleich wieder da.“

Bevor ich etwas zu Marja sagen konnte, war sie auch schon wieder zurück. Sie hielt irgendwas in den Händen, was ich nicht sofort erkannte.

Im nächsten Moment wurde mir aber klar, was das war. Mutter hatte einen Dildo in der Hand, der fast wie ein Delphin aussah. Mit dem Teil begann sie nun Marjas Kitzler zu bearbeiten und steckte ihn wenig später in die nasse Fotze. Marja stöhnte auf, nachdem Mutter begann sie damit kräftig zu ficken. Mutter hörte aber kurz darauf auf, legte Marjas Hand an das Teil und sagte: „Komm Mädchen… mach es alleine.“

Sofort machte Marja weiter und trieb sich das Ding nun selber in die Spalte.

Als Mutter das sah, nahm sie einen Zweiten, der genauso aussah und machte es sich jetzt auch selber. Sie stöhnten um die Wette und ich hatte das Gefühl, dass es bei beiden nicht mehr lange dauern würde. Immer wieder sahen sie dabei auf meinen Schwanz, der vor Geilheit am Wippen war. Ich war von dem Schauspiel hin und her gerissen. Ich wollte mich auf der einen Seite über meine Bewegungsunfähigkeit beschweren, auf der anderen Seite genoss ich es zuzusehen.

Mutter schaltete auch noch die Vibration ein und ließ das Ding los. Wie festgewachsen blieb der Dildo in ihr stecken. Nun beugte sie sich über mich und begann sanft an meinem Schwanz zu saugen.

Endlich!!! Es war wie eine Erlösung. Ein geiles Gefühl…. Zwei wichsende Weiber zuschauen und dabei auch noch den Schwanz geblasen bekommen. Was will ein Männerherz (-schwanz) mehr.

Als ich vor Genuss die Augen schloss, war es aber leider auch schon vorbei. Enttäuscht machte ich sie wieder auf und sah, wie sich Mutter grinsend zu Marja rüberbeugte und nun an ihren Titten saugte. Marja genoss es sichtlich, während ich wie ein Hund mit aufgerichteten Schwanz und hängender Zunge dalag.

Marja schien aber Mitleid mit mir zu haben, denn sie beugte sich zu mir rüber steckte sich meinen besten Freund ebenfalls in den Mund. Diesmal hatte ich Glück. Marja behandelte mich recht ausdauernd, während sich beide weiter die Dildos rein trieben. Meine Säfte stiegen immer höher und der Abschuss stand dicht bevor… bis… ja… bis Marja das merkte. Kurz bevor ich kam, hörte sie auf und ließ mich mit meinem Elend alleine. Sie bearbeitet nun einfach die Brustnippel von Mutter und ignorierte mich völlig. Wären jetzt meine Hände frei, dann hätte ich es selber bei mir zu ende gebracht. So konnte ich nur tatenlos liegen bleiben.

Meine Gefühle schienen aber beiden egal zu sein. Marja hatte nun auch den Vibrator eingeschaltet und sie stießen sich selber die Dinger immer härter rein. Es war ein irres Gefühl, dabei zuzusehen. Ich wurde auch immer geiler davon und wünschte mir, endlich abspritzen zu können.

Dann musste ich miterleben, wie es beiden kräftig kam. Sie schrieen fast gleichzeitig auf und ich konnte zusehen, wie ihre Körper erst heftig bebten und sich dann langsam wieder entspannten. Was für eine Verschwendung. Hier war ein Schwanz, zum platzen geil und die machten es mit solchen Hilfen. Obwohl es mir absolut gefallen hatte, dabei zusehen zu können. Vor allen dass meine Mutter sich vor meinen Augen so gehen ließ, war absolut geil.

Nachdem sich beide wieder etwas erholt hatten, setzten sie sich aufrecht hin und sahen mich an.

„Och schau mal Marja… der arme Junge. Ich glaube wir sollten ihm mal helfen“, sagte Mutter richtig süffisant und begann wieder meinen gequälten Freudenspender zu lecken. Marja beugte sich nun auch rüber und legte Hand an. Wieder stiegen die Säfte bis… scheiße… was sollte das… „Hör mal kurz auf“, sagte Mutter. Marja nahm die Hand weg und sah Karin fragend an. „Warum? Sieh doch mal, wie seine Augen betteln“, sagte sie, aber der Schalk in ihren Augen war nicht zu übersehen.

„Ich brauche jetzt etwas mehr. Ich bin immer noch geil. Ich brauche jetzt was Großes in meiner Fotze“, meinte Mutter und schien zu überlegen.

„Dann setzt dich doch einfach auf Dirk seinen Schwanz. Nimm ihn dir, wenn du ihn brauchst. Ich lasse dir gerne den Vortritt“, schlug Marja vor.

„Oh ja…nimm ihn endlich… schwing deinen Hintern endlich auf meinen Schwanz“, rief ich, es vor Geilheit nicht mehr aushaltend. „Bitte Mama… steck dir meinen Schwanz in die Fotze.“

Mit eignartigem Blick sah sie mich an und meinte: „Was hat er gesagt? Hast du das auch gehört Marja? Da verlangt der Kerl, dass seine eigene Mutter sich auf seinen Schwanz setzt? Wo sind wir denn hier? Im Übrigen hatte ich gesagt, dass ich jetzt was Großes brauche. Richtig groß.“

Mutter kam hoch und ging wieder in den Flur. Dort hörte ich etwas Rascheln und dann war sie auch schon wieder da. Ihre Muschi war so feucht, dass da wo sie gesessen hatte ein großer nasser Fleck war.

In der Hand hatte sie ein Ungetüm von Dildo, der zwar nicht lang war, aber dafür am Ende umso dicker. Die Spitze hatte eine normale Größe.

So etwas hatte ich noch nie gesehen. Was wollte sie denn damit? Das Ding konnte doch nirgends reinpassen. Wieder einmal wurde ich eines besseren belehrt.

Mutter stellte sich das Ding auf einen Stuhl und während Marja und ich sie gespannt beobachteten, setzte Mutter sich langsam hin. Immer weiter ließ sie sich Stück für Stück herunter. Das konnte doch nicht war sein… bis zur Hälfte war das Teil schon in ihrer Fotze verschwunden.

Sie stöhnte wieder auf und verharrte in der Stellung. Ihre Schamlippen umspannten fest das Teil. Hier war wohl Schluss. Weiter schien sich ihr Loch nicht mehr zu weiten.

Wieder getäuscht. Mutter holte noch einmal tief Luft und jagte sich den Rest in einem Rutsch rein. Nun saß sie auf dem Stuhl und man konnte nicht mehr sehen, das vorher noch was drauf stand. Mit offenen Mündern verfolgten Marja und ich das Schauspiel.

„Karin… tut das nicht weh? … Bist du verrückt geworden? … Du machst doch alles in dir kaputt…“ stammelte Marja und machte sich ernsthafte Sorgen.

Mutter sah sie aber mit einem verklärten Blick an und meinte stöhnend: „Alles nur… eine … Frage des Trainings. Du glaubst …nicht…, wie geil sich das anfühlt. Als wenn meine Fotze auseinander gerissen wird. Echt geil. Das brauchte ich jetzt.“

Sie fing nun auch noch an, auf dem Teil leicht zu reiten. Wir konnten sehen, wie es rein und raus rutschte.

Nach einiger Zeit kam sie wieder ganz hoch und langsam flutschte der Superdildo heraus.

Mutter legte sich jetzt aufs Bett uns genau gegenüber, spreizte die Beine weit auseinander, sodass Marja und ich vollen Blick darauf hatten und trieb sich den Plug wieder bis zum Anschlag rein. Es war ein Wahnsinnsanblick, und ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde dieselbe dicke annehmen, so geil machte mich das.

Marja spielte völlig selbstvergessen an ihre Möse und steckte sich sogar zwei Finger rein.

Nur ich war zur Tatenlosigkeit verdammt!!!!

Langsam ließ Mutter das Teil wieder rausrutschen und blieb noch immer mit weit gespreizten Beinen liegen. Ich konnte nun voll in ihre Möse sehen und sah zu meiner Überraschung die Öffnung vom Muttermund. Noch nie hatte ich so was gesehen. Noch nicht einmal auf Bilder.

Langsam zog sich das Loch wieder zusammen und wurde enger.

„So Mädchen. Jetzt bist du dran. Steck mir deine Hand in die Fotze. Erst machst du die Finger lang, bis der Daumen auch verschwunden ist und wenn du drinnen bist, machst du eine Faust“, verlangte Mutter.

Etwas zögerlich fing Marja an, aber als sie merkte, dass es ganz leicht ging schob sie etwas kräftiger nach. Ehe ich mich versah, war die Hand ganz verschwunden. Wie gerne wäre ich jetzt an Marjas stelle. Sie machte langsam eine Faust und begann nun, nach Mutters Anweisung sie leicht damit zu ficken.

„Ahhh… jaaaa… richtig…. Oh ist das… geeeeil… ooohhhh…. Waaarte noch…. zieh wieeeder raus…. Ich komme sonst“, rief Mutter laut stöhnend. Vorsichtig zog Marja die Hand raus und sah fragend drein.

„Oh je… ist das geil… das habe ich schon lange vermisst“, sagte Mutter nun wieder etwas flüssiger. „Ich glaube wir sollten uns jetzt mal ein wenig um Dirk kümmern. Dem armen Jungen steht der Samen ja schon in den Augen.“

Sie machte mir eine Hand los. Endlich, dachte ich und hoffte dass sie mich nun komplett befreite. Aber es blieb nur bei der freien Hand.

„So, jetzt darfst du mich auch mal mit der Faust ficken“, bekam ich da zu hören. Oh ja… das wollte ich doch auch gerne versuchen. Wie sich das wohl anfühlen wird. Aber mein Schwanz brauchte auch Erleichterung und ich war schon im Begriff erstmal selber Hand an mir zu legen. Mutter hielt aber meine Hand fest und sagte: „Nicht doch Junge. Noch darfst du nicht. Erst bin ich dran.“ Sie legte nun einfach meinen Arm so hin, dass er auf dem Ellenbogen lag und mein Unterarm mit meiner Hand nach oben zeigte. Ich machte meine Finger lang und schon schwang sich Mutter darüber und schob sich selber meine Hand rein. Ich brauchte nichts zu machen. Als ich drinnen war, gab sie weitere Anweisungen. „So du geiler Bock. Jetzt mach eine Faust. Aber nicht bewegen. Den Rest mache ich selber. Und du Marja kannst dich jetzt auf seinen Schwanz setzen. Mach deinen Liebling fertig. Ich will sehen, wie du ihn fickst, während ich mich aufspieße.“

Ich hielt die Luft an, als sich Marja auf mich draufsetzte. Mein Schwanz sabberte schon vor Freude. Aber das geilste war, das Innenleben einer Fotze so zu fühlen. Mutter fing nun an regelrecht auf meinem Arm zu reiten und ich konnte beobachten, wie mein Unterarm immer wieder für ein kleines Stück in ihr verschwand.

Ich war so geil, dass Marja nur drei- viermal auf und ab ging und ich dann meine ganze aufgestaute Lust in sie hineinschoss. Immer wieder entlud sich mein Schwanz. Ich machte mir mit einem Schrei Luft und öffnete ohne es zu wollen ausversehen etwas die Faust.

Mit einem kleinen Rest meines Verstandes bemerkte ich, wie ein Finger durch die Öffnung im Muttermund verschwand. Ich konnte aber nicht mehr zurück, weil Mutter sich gerade wieder leicht fallen ließ. Ihr schien es aber nichts auszumachen, denn im nächsten Augenblick kam es ihr auch schon. Meine Hand wurde so fest gepresst, dass ich dachte, mir würden die Finger brechen. Dann spürte ich den ganzen Unterleib zucken. Ihr Saft lief mir am Arm herunter. Immer wieder zuckte ihr Körper auf, während sie Hemmungslos ihre Lust herausschrie.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bevor Mutter sich erhob und meine Hand freiließ. Marja wollte nun aber auch zum Abschluss kommen und ritt wie der Teufel auf mir. Mein Schwanz war immer noch hart genug, dass sie sich höher treiben konnte.

Mutter schien sich etwas erholt zu haben und rieb nun den Kitzler von Marja und meine Eier, während ich mit meiner freien Hand an den Brustwarzen zwirbelte. Das war zuviel für Marja. Sie begann wild zu zucken und kam mit einem spitzen Schrei. Immer wieder trieb sie sich meinen Schwanz rein, bis auch sie nicht mehr konnte. Ich war so geil, dass ich im selben Moment ebenso einen Abgang bekam. Es kam zwar nicht mehr viel aus mir raus, aber es war trotzdem geil, so kurz hintereinander zu kommen.

Marja ließ sich einfach fallen und mit einem Plopp wurde ich aus ihr entlassen. Als wenn man einen Korken rauszieht und die Flasche umdreht, so lief Marja jetzt aus. Ihr Saft vermischt mit meinem hinterließ eine regelrechte Pfütze auf dem Bett.

Alle drei waren wir geschafft. Nichts ging mehr. Wir lagen auf dem Bett und versuchten wieder einigermaßen Luft zuholen.

„Oh man… was für eine Nummer… hoffentlich hab ich dir nicht wehgetan, Mama“, fragte ich vorsichtig nach.

„Ach was. Keine Spur. Es war nur der absolute Kick. Allzu oft halte ich das zwar auch nicht aus, aber ab und zu kommt so was ganz gut“, meinte Mutter.

Marja kam hoch, sah in die Runde und sagte: „Das möchte ich auch mal erleben Karin. Wie geht so was?“

„Mädchen, Mädchen… nicht alles auf einmal. Dafür brauchst du langes Training. Deine Fotze ist dafür noch nicht weit genug“, versuchte Karin sie davon abzubringen.

„Wie hast du es denn gemacht“, fragte Marja und ich fragte gleich hinterher: „Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen?“

„Ach wisst ihr Kinder… es fing eigentlich ganz harmlos mit einer Kerze an. Irgendwann reichte mir das nicht mehr. Ich musste mich zwar erst überwinden, ging dann aber in einen Sexshop. Dort habe ich mir dann den ersten Vibrator gekauft. Zuerst reichte es mir, mich nur mit dem Ding zu ficken. Irgendwann kam dann die Vibration dazu. Das wurde dann auch eintönig und so wurden die Dinger immer raffinierter und größer. Als ich wieder mal auf der Suche nach was Neuem war, kam ich dann mit diesem Superplug nach Hause. Am Anfang bekam ich man gerade die Spitze rein und ich hab das Ding wieder in die Ecke gelegt. Zwischendurch versuchte ich es immer wieder und bei jedem Versuch ging er etwas tiefer rein. Nach längerer Zeit, verschwand er dann völlig in mir. Da habe ich das erste Mal versucht, meine eigene Faust in mir rein zuschieben. Na ja… und heute war Premiere…. Das erste Mal eine andere Faust. War echt der absolute Kick. Das ist aber das Problem, was man hat, wenn man alleine ist. Der Anreiz muss immer stärker werden. Man ist immer auf der Suche nach neuem.“

„Ich denke, das werde ich auch mal probieren“, sagte Marja in Gedanken versunken.

„Lass es lieber. Du hast noch soviel zum ausprobieren. Fall nicht gleich am Anfang ins extreme. Ihr beide solltet es langsam angehen lassen. Ihr glaubt gar nicht was für geile Sachen man zu zweit machen kann. Du darfst nicht vergessen, dass ich viele Jahre alleine war. Da kommt man schnell auf verrückte Ideen. Ihr müsst euch erstmal selber entdecken. Dabei findet ihr dann auch raus, wann ihr was am liebsten mögt. Ich mag es z.B. auch nicht immer so wie eben. Mal mag ich es zärtlich mit laaaangem Vorspiel und mit viel verwöhnt werden, dann wieder schnell und hart. So wird es bei euch auch sein. Vor allem Dirk muss lernen, was dir zu welchem Zeitpunkt am liebsten ist. Ihr müsst euch gegenseitig verführen können. Dann ist alles richtig, was ihr macht“, versuchte Karin, Marja in ihrem Eifer etwas zu bremsen.

„Ich denke du hast Recht“, gab Marja zu, „es ist alles noch so neu für mich. Wir haben in den zwei Tagen mehr erlebt, als im ganzen letzten Jahr. Aber eins ist sicher… ich bereue nichts und möchte noch mehr davon. Du musst uns noch viel beibringen.“

„Ich denke, ihr solltet auch mal für euch alleine sein. Es ist nicht gut immer eine alte Frau im Schlepp zu haben. Entdeckt euch neu. Und das alleine“, meinte Mutter.

Marja und ich protestierten gleichzeitig. „Nun hör auf… du bist nicht alt. Ich bin froh, dass du bei uns bist“, kam es von Marja.

„Ja… stimmt… Lass uns wenigstens noch in dieser Freiwoche viel Zeit zusammen verbringen. Oder wenn alles klappt und wir Urlaub haben auch in der nächsten Woche. Danach sehen wir weiter. Es wird dann automatisch weniger“, setzte ich nach. Es war auch Eigennutz dabei. Für mich war es das ultimative Erlebnis, meine Mutter vögeln zu dürfen. Das war schon absolut geil… aber der Hammer war, dass Marja es sogar auch wollte. Es gefiel mir, dass sie dabei zusah.

„Na gut… das ist eure Entscheidung. Macht mir aber hinterher keine Vorwürfe. Ich wollte euch nur auf den richtigen Weg bringen. Dass es jetzt so gekommen ist, habe ich zu dem Zeitpunkt auch nicht ahnen können. Aber wenn ich ehrlich bin, gefällt es mir ganz gut. Ich werde immer wenn ihr das für richtig haltet, dabei sein. Das ist geil, es mit euch zu treiben. Aber bitte nehmt euch auch die Zeit für euch alleine. Das ist sehr wichtig.“

Während Mutters Ansprache hatte Marja ganz in Gedanken meinen Schwanz zärtlich gerieben und so langsam wurde er wieder etwas größer. Was machte sie da bloß mit mir? Ich war fertig, wie ein Brötchen. Es war ein Wunder, dass mein Freund sich überhaupt regte.

Als Marja den Erfolg ihrer Bemühungen sah, begann sie zusätzlich an Mutters Möse zu spielen. Die sah nun auch etwas irritiert zu Marja, begann aber es zu genießen.

Was wollte Marja nur bezwecken. Sie musste doch auch kaputt sein. Mutter und ich bewegten uns nicht weiter, sondern ließen die zärtliche Behandlung auf uns wirken. Nach einer ganzen Zeit, in der sie es tatsächlich schaffte, meinen Schwanz wieder hoch zubekommen, sagte sie ganz leise, fast flüsternd: „Dirk…“

„Ja“

„Leg dich bitte mal hinter deine Mutter.“

„Wieso?“

„Bitte frag nicht… mach es einfach… für mich…“

Ich drehte mich um und legte mich seitlich hinter Mutter und drückte mich fest an sie.

Marja sagte nun kein Wort mehr, sondern spielte weiter an uns rum. Dann drückte sie Mutters Bein etwas hoch und legte meinen Schwanz, den sie wieder in der Hand hatte an Mutters Pflaume. Automatisch begann ich mich daran zu reiben. Immer wenn ich mit der Schwanzspitze den Kitzler berührte, stöhnte Mutter erregt auf.

Noch immer fast flüsternd kam von Marja die nächste Anweisung: „Bitte Dirk… steck ihn rein… fick jetzt deine Mutter. Ich möchte sehen, wie du Mutti vögelst.“

Was war bloß mit Marja los. Wieso wollte sie dass jetzt. Mutter schien zu ahnen, was Marja hatte und sagte leise: „Los Dirk… mach… es ist wichtig.“

Warum nicht. Ich war sowieso wieder geil und solch verlockendes Angebot sollte man nicht ausschlagen. Ich versenkte meinen Schwanz in die nasse Fotze und begann sie zu ficken. Schön langsam, mit Bedacht und viel Gefühl.

Marja drehte sich nun so hin, dass sie mit dem Kopf an unseren Beinen lag und nun alles bis ins kleinste sehen konnte.

Sie nahm den Vibrator, schaltete ihn auf die kleinste Stufe und drückte Mutter das Ding in die Hand. Die verstand und schob Marja das Teil rein. Im selben Rhythmus wie ich Mutter fickte, wurde sie von dem Dildo gefickt. Wurde ich schneller, wurde auch Mutter schneller. Marja leckte nun auch noch abwechselnd Karins Kitzler und meinen Sack.

Langsam trieben wir uns so wieder hoch. Da wir ja eigentlich schon völlig fertig waren, dauerte es diesmal lange, bis wir alle drei unseren Höhepunkt hatten. Wir kamen kurz hintereinander und blieben dann erschöpft und ausgepowert liegen.

Irgendwann sagte Marja: „Das musste sein. Jetzt kann ich Conny verstehen.“

Was… wer war Conny? … Fragend sah ich in die Runde. Mutter legte aber nur ihren Finger an die Lippen und deutete mir an, zu schweigen.

Na ja. Irgendwann würde ich schon mal erfahren, was das auf sich hatte. Auf jeden Fall war es schön, sich auf diese Art langsam zum Abschuss hochzutreiben.

Wir legten uns wieder eng zusammen und schliefen wenig später ohne was zu sagen ein. An diesem Abend war unsere Beziehung zu einer unzerbrechlichen Gemeinschaft gewachsen. Es gab nur noch uns drei.

Ein paar Tage später erzählte Mutter mir im Beisein und mit der Einwilligung von Marja, was sie früher erlebt hatte. Nun verstand ich vieles und mir wurde klar, dass wir Mutter eine Menge zu verdanken hatten.

Ich war fest am schlafen, als mich irgendwelche Geräusche weckten. Ich öffnete die Augen und sah auf den Wecker. Mist schon wieder mal verschlafen! Schon zwölf Uhr.

Ich hasste es, auf Druck aufzustehen. Meine Beine waren schon aus dem Bett, da fiel mir ein… es war ja Mittwoch… Urlaub. Ich hatte ja noch den Rest der Woche Urlaub… schnell wieder hinlegen. Wieso war ich alleine im Bett? … Wo war Marja? … Wo war Mutter? … Gestern Abend hatte sie uns doch besucht und war da geblieben….???

Langsam wurde ich wacher und schaffte es meine Gedanken zu sortieren.

Ich hatte eineinhalb verrückte Wochen hinter mir. War es erst so eine kurze Zeit? Mir kam es vor als wären es schon Monate. Soviel, wie seit unserem Streit alles passiert ist.

Samstag vor einer Woche mit Marja Zoff gehabt… Abends bei Mutter im Bett gelandet… Sonntags wieder mit Mutter im Bett… Abends alles mit Marja wieder eingerenkt…. Danke an Mutter… Montag gearbeitet…. Abends wieder zu Hause… und mit Marja und Mutter zusammen im Bett gelandet….!!!!

Dann einige Tage mit Marja alleine verbracht. Wir waren mehr im Bett als draußen. In dieser Zeit haben wir uns lange und ausführlich ausgesprochen. Aber uns auch total neu entdeckt. Ich konnte jetzt wie in einem offenen Buch, Marjas Wünsche lesen. Ich wusste genau, wann sie es zärtlich haben wollte, oder wann es ihr ein wenig härter und schneller gefiel. Sie brauchte aber auch viel Zeit, wo sie nur schmusen und sich einkuscheln wollte. Ebenso kannte Marja meine Vorlieben. Egal wie kaputt ich war, sie schaffte es immer, mich zu verführen. Sie entwickelte sich zu einem kleinen Wunder im Bett. Ich dagegen versuchte ihr alles mit meiner Liebe wiederzugeben. Während der Zeit hat uns Mutter zweimal besucht und war auch über Nacht geblieben. Gestern Abend hatte Marja sie auch wieder eingeladen. Karin wollte erst nicht, weil sie dachte sie würde doch nur stören, aber Marja hatte so lange gebettelt, bis sie dann doch kam. Das wurde dann eine anstrengende Nacht für mich, aber unwahrscheinlich schöööön.

Und heute? Ja heute war Mittwochmittag… Und ich alleine im Bett… Wieso alleine??

Wo waren Marja und Mutter. Die komplette Erinnerung war wieder da. Was war das bloß wieder für eine geile Nacht!

Was ich in den vergangenen elf Tagen erleben durfte, hab ich die ganzen Jahre vorher nie erlebt. Was für eine verschwendete Zeit. Alleine der Gedanke daran, ließ meinen Freund wachsen.

Wo waren aber die beiden Frauen? Ob sie schon am frühstücken waren, dachte ich, weil sich mein Magen mit wütendem Knurren meldete.

Mit nacktem Hintern sprang ich aus dem Bett und wollte so in die Küche gehen. An der Tür blieb ich stehen. Was hatte Mutter mir gepredigt? … zieh dir was über, wenn du zum Essen gehst. Man muss nicht immer nur nackt rumlaufen. Nur dann behält alles seinen Reiz….

Also umgedreht, Hose und Shirt an und dann raus.

In der Küche saßen Mutter und Marja zusammen und waren sich am Unterhalten. Beide hatten ein Nachthemd an und sahen zum Anbeißen aus.

„Guten Morgen schöne Frauen“, sagte ich und gab erst Marja und dann Mutter einen Kuss auf den Mund.

„Guten Morgen mein Sohn. Endlich ausgeschlafen?“ meinte Mutter grinsend.

„Morgen mein Schatz. Ich hoffe du hast gut geschlafen“, sagte Marja, stand auf und holte mir einen Becher Kaffee.

„Danke ausgezeichnet. Wie sollte man auch anders neben zwei so heißen Mädels schlafen“, gab ich zur Antwort. „Es war wie in einem Traum.“

„Das hab ich gesehen“, lachte Mutter.

„Wieso gesehen??“

„Du warst wohl im Traum auf einem Campingplatz“, sagte Mutter und hatte Mühe ein Lachen zu unterdrücken.

„Wieso Campingplatz????“

„Nun ja… ich musste in der Nacht mal aufs Klo, …“

„Was hat es denn damit zu tun…“

„… da hab ich gesehen, dass du schon dabei warst, dein Zelt aufzubauen.“

Ich sah wie ein dummer Junge aus der Wäsche und begriff nichts. Erst als Marja und Mutter anfingen laut loszulachen, fiel bei mir der Groschen und ich stimmte in das Lachen ein.

Immer wieder schaffte sie es, mich reinzulegen. Der Tag fing ja wieder gut an.

Ich setzte mich mit an den Tisch und nahm mir eins von den Aufbackbrötchen und legte großzügig Käse drauf.

„Ja, ja… lang man ordentlich zu, mein Junge…“, sagte Mutter.

„Ja ich weiß… damit ich groß und stark werde.“

„Ne, das bist du schon“, meldete sich nun Marja. „Damit du wieder Saft auf den Pinsel bekommst. Nicht dass du uns noch zusammenklappst.“

Wieder lachten Marja und Mutter, bis sie Tränen in den Augen hatten. Wo war ich nur rein geraten. Von Mutter war ich es ja gewohnt, aber dass Marja jetzt auch mit solchen Wortgefechten anfing war neu.

„Oh man Mama! Es ist ja absolute Spitze, was du Marja und mir alles beigebracht hast. Aber dein großes Mundwerk muss sie nun wirklich nicht auch noch übernehmen“, stöhnte ich.

„Warte man ab… sie wird mal besser sein als ich“, machte Mutter mir Angst.

„Ne, nur das nicht. Deines ist schon für einen zuviel.“

Wieder lachten wir drei Tränen.

„Übrigens… ich glaube du solltest mich langsam mal mit dem Vornamen anreden. Erstens macht es mich dann nicht vor anderen so alt, und zweitens klingt es im Schlafzimmer auch angenehmer“, meinte Mutter.

„Meinetwegen Karin. Ich hab nichts dagegen. Obwohl ich viel lieber mit meiner Mutter weiter vögeln würde, als mit irgendeiner Karin“, sagte ich mit Schalk im Nacken.

Ehe ich mich aber versah, bekam ich einen Klapps auf den Hinterkopf von ihr.

„Jetzt wird der Kerl auch noch frech… wer hat dich nur erzogen? …“ flachste sie rum.

„Ich glaube, das war meine Mutter. Aber die wirst du nicht kennen, Karin.“

„Dann sage ihr mal, dass sie irgendwas verkehrt gemacht hat. Sie soll noch mal von vorne anfangen.“

„Mach ich, wenn ich sie sehe. Das kann aber lange dauern. Sie traut sich nicht her, wenn du da bist“, lachte ich und bekam prompt wieder einen Klapps.

„Sag mal Marja, was machen wir nur mit dem Frechdachs? Wollen wir ihn ins Bett stecken und Hausarrest geben?“ fragte Karin.

„Oh ja… mit euch zusammen. Das wird ein Spaß. Dann nehme ich sogar zwei Wochen an“, rief ich und bog mich langsam vor lachen.

„Ach ne Karin, das ist ja keine Strafe. Wir sollten ihn mal wieder ans Bett fesseln. Aber ohne dass er bei uns mithelfen darf. Das ist eine viel bessere Strafe für ihn“, schlug Marja vor.

„Oh nein. Nicht das. Gnade… bitte habt Gnade mit mir armen Knecht“, tat ich jetzt bettelnd.

„Na gut. Wir wollen mal nicht so sein. Aber fesseln und betteln bringt mich wieder auf letzte Woche zurück“, meinte Karin und tat so, als würde sie nachdenken.

„Richtig!“, rief Marja. „Da war doch noch was mit um den See rudern. Hatte er uns das nicht versprochen? Mir ist so, als wenn er es sogar für zweimal versprochen hatte?“

„Ja hatte er“, bestätigte Karin.

„Seid ihr verrückt!!!! Das halten meine Arme nicht aus. Ich hab‘ immer noch Muskelkater vom letzten Mal“, stöhnte ich gespielt wehleidig.

„Ja, ja… also war das nur so dahergesagt. Jetzt wissen wir ja, was wir von ihm zu halten haben. Also wenn du mich fragst, wäre fesseln die gerechte Strafe für ihn. Ich bin dabei“, hieb Marja in die selbe Kerbe. Wo war ich nur rein geraten. Wie sollte ich gegen zwei solche Weiber ankommen.

„Ich glaube, du hast Recht. Lass ihn noch sein Brötchen essen und dann wird er festgebunden. Wir suchen uns unterdessen einen anderen, der uns rudert“, gab Mutter keine Ruhe.

„Ist ja schon gut… ich mach es ja… vielleicht können wir uns ja einigen. Reicht denn nicht auch einmal?“ gab ich klein bei.

„Das werden wir uns noch überlegen. Kommt ganz darauf an, wie du dich weiter benimmst“, kam es nun von Marja.

Wieder mussten wir lachen. Es machte uns allen viel Spaß, so rumzublödeln.

„Was wollen wir eigentlich mit dem Rest des Tages anfangen? Um irgendwo hinzufahren, dürfte es zu spät sein. Aber irgendwie raus möchte ich schon gerne. Das Wetter ist viel zu schön, um hier drinnen zu sitzen“, meinte Marja.

„Also wenn ihr mich fragt, …. wir müssen ja nicht drinnen sitzen. Drinnen liegen würde auch gehen. Vor allen mit euch im Arm“, gab ich meinen Senf dazu.

„Oh man Junge, kannst du denn an nichts anderes mehr denken als nur an das eine?“ beklagte sich Karin.

„Nö… nicht wirklich.“

„Ich bin aber auch deiner Meinung, Marja. Irgendwie sollten wir schon an die frische Luft gehen“, sagte Karin.

„Was haltet ihr davon, wenn wir Schwimmen gehen?“ schlug Marja vor.

„Eigentlich keine schlechte Idee. Wir haben es ja gleich um die Ecke. Für die See ist es schon zu spät“, nahm Karin den Vorschlag auf.

„Warum müssen eure Freizeitaktivitäten immer mit körperlicher Belastung zu tun haben? Habt ihr keinen anderen Vorschlag?“, maulte ich, denn ich ahnte das ich nicht ums rudern rumkommen würde.

„Nun ja… eigentlich nicht so richtig. Denn deine Alternative dazu hätte bestimmt mit vögeln zu tun und das ist bekanntlich auch mit körperlicher Anstrengung verbunden“, zog mich Marja auf. Langsam wurde sie immer freier und wurde von Tag zu Tag schlagfertiger. Ich konnte nur staunen, wie sie sich veränderte. Aber es gefiel mir. Ich liebte diese Frau immer mehr. Alleine dafür würde ich meiner Mutter ewig dankbar sein.

„Eigentlich hatte ich auch schon darüber nachgedacht, mich ein wenig zu verziehen und euch Turteltauben für heute wieder alleine zu lassen, also müsst nur noch ihr euch einigen“, meinte Karin.

Sie sagte so was wohl immer wieder mal, um sich nicht zwischen uns zu stellen. Ich denke, dass Karin Angst hatte, dass es Marja doch zuviel werden könnte wenn sie als angehende Schwiegermutter, so oft um uns rum war. Irgendwie verstand ich sie auch. Es war schon eine Gratwanderung, was sie machte. Immerhin waren Marja und ich noch vor nicht ganz zwei Wochen ein Paar mit ganz anderen Grundsätzen und Einstellungen und nur durch Karins Einschreiten, hatten wir uns verwandelt. Hatte es aber auch gerade Marjas innere Überzeugung für immer verändert? Bereute sie vielleicht im innern schon, was alles geschehen war? Karin war sich da wohl immer noch nicht sicher.

„Verdammt Karin! Hör endlich auf damit. Noch mal zum Mitschreiben… du kannst gerne so lange bleiben wie du möchtest. Ich hab dich gern um mich. Vor allen Dingen bin ich froh, dass du uns die Augen geöffnet hast. So schön wie die letzten Tage habe ich den Sex noch nie empfunden. Auch den mit dir möchte ich nicht missen. Ich bin jetzt neugierig geworden auf alles, was man noch so machen kann. Wenn du uns zuviel wirst, dann werde ich es dir auch sagen. Lass uns bitte diese paar Resttage vom Urlaub noch zusammen was erleben. Danach haben wir sowieso nicht mehr so oft die Möglichkeiten und die Zeit dafür“, ereiferte sich Marja. „Im übrigen… was wolltest du denn an so einem schönen Tag auch ganz alleine machen?“

Karin drückte Marja fest an sich, gab ihr einen Kuss und sagte: „Danke mein Liebes. Ich möchte nur nicht, dass ich euch im Wege bin. Ich bin auch sehr gerne mit euch zusammen. Mit euch habe ich entdeckt, dass ich noch nicht zum alten Eisen gehöre und meine Sexualität noch nach wie vor stark ausgeprägt ist. Ich hatte es aus falsche Zurückhaltung nur verdrängt.“

„Na also, dann ist ja alles geklärt. Ich bin derselben Meinung. Karin gehört dazu“, bekräftigte ich Marjas Antwort, konnte mir aber nicht verkneifen Mutter noch zu necken. „Was wolltest du denn heute sonst auch machen? Wieder auf Handbetrieb umschalten?“

Bums, hatte ich wieder einen im Nacken. Ich wusste aber, dass es liebevoll von Karin gemeint war. Es tat ja auch nicht weh.

„Nun ja. Vielleicht hätte ich mal etwas gemacht, was ich mich vorher nie gewagt hätte, aber was mir schon seit ein paar Tagen wieder durch den Kopf geht“, öffnete sich Mutter ein wenig.

„Wie… was… was gäbe es, wo du zögern würdest?“ hakte Marja nach.

„Ach nur so…“

„Komm raus damit. Das interessiert mich jetzt aber“, bohrte sie weiter.

„Ist nichts Schlimmes. Ich habe nur öfters schon mal daran gedacht anstatt alleine zu sein, ab und an mal einen Swingerclub zu besuchen. Da gibt es Männer genug die es mit einem treiben, ohne dass man irgendwelche Verpflichtungen eingeht. Man kann sich ja aussuchen mit wem. Wenn einem der Typ nicht sympathisch ist, kann man auch nein sagen, ohne dass jemand beleidigt ist. Ich habe mich darüber mal informiert. Aber jedes Mal wenn ich davor stand, hat mich der Mut verlassen und ich bin wieder nach Hause gefahren“, gab Karin ein wenig von sich preis.

„Ist ja geil“, entfuhr es Marja. „Und wieso meinst du, dass du jetzt nicht wieder umdrehen würdest?“

„Irgendwie habe ich durch das was zwischen uns passiert ist, eine etwas andere Einstellung bekommen. Ich hätte ja auch nie gedacht, dass ich mal mit meinem eigenen Sohn schlafen würde. Und jetzt ist es für mich völlig normal. Auf der anderen Seite törnt es mich genauso an, euch beim ficken zuzusehen. In so einem Club ist es ja nicht anders. Nur dass man die Leute weiter nicht kennt, was aber auch von Vorteil sein kann“, versuchte Karin ihre Gedanken zu erklären.

„Das kann ich ein wenig nachvollziehen“, gab Marja zu. „Das muss schon irgendwie was für sich haben. Sich einfach nur seinen Gelüsten hingeben, ohne dass man dabei seinen Partner verrät. Sex pur. Keine Gefühle für den- oder diejenige, sondern einfach nur die Lust ausleben. Warum nicht. Vielleicht solltest du es wirklich mal ausprobieren. So ganz abwegig finde ich die Idee auch nicht.“

Ich konnte nur noch staunen. Vorletzte Woche wusste sie nicht mal wie man Sex schreibt und heute war sie sogar einem Besuch von Karin im Swingerclub voll aufgeschlossen.

„Das aus deinem Munde?“ konnte ich mir nicht verkneifen zu fragen.

„Ja… warum denn nicht? Was wir hier machen ist doch fast dasselbe. Wir vögeln doch auch durcheinander. Nur mit dem Unterschied, dass wir uns lange und sehr gut kennen. Aber sonst… Warum sollte deine Mutter es nicht mal machen?“, brachte Marja es ziemlich direkt auf den Punkt.

„Es hörte sich aber eben an, als wenn du dir auch so was vorstellen könntest“, entfuhr es mir.

„Jaaa… ich weiß nicht…. könnte sein…“, kam es leise von Marja.

„Last es gut sein, ihr beide. Es war ja nur mal so ein Gedanke von mir, der ab und an mal durch meinen den Kopf ging. Bei euch wäre es ja wohl doch was anderes. Ich denke mal, dass Dirk arge Schwierigkeiten damit haben würde, einen anderen Schwanz in deiner Möse zu sehen, als seinen eigenen. Umgedreht würde es Marja bestimmt auch nicht recht sein, wenn Dirk eine fremde Frau fickt. Das kann eure neu gewonnene Beziehung ganz schnell wieder kaputt machen“, warnte Karin uns.

„Das ist wirklich schwer zu sagen. Ich wäre schon rasend eifersüchtig, wenn Marja mit jemand anderem rummacht. Das habe ich ja nun wirklich feststellen können. Auf der anderen Seite… wenn sie nur mich liebt… und das andere nur körperlich ist… ich weiß nicht so wirklich… könnte mir schon Probleme machen…. vielleicht aber auch nicht…“, gab ich ehrlich zu.

„Siehste, genau das meinte ich“, sagte Karin.

„Mir würde es wahrscheinlich auch nicht anders gehen“, überlegte Marja leise. „Aber es hätte seinen Reiz. Es wäre ja wirklich nur körperlich. Ich hab ja auch keine Probleme, wenn Dirk es dir besorgt. Es macht mich sogar besonders geil zu zusehen, wenn sein Schwanz in deiner Pflaume verschwindet. Ich weiß ja jetzt, dass er nur mich wirklich liebt. Und ich liebe ja auch nur ihn. Ich möchte nie mit jemand anderem fest zusammenleben. Nur mit Dirk. Trotzdem ist es geil, wenn du mit dabei bist.“

Langsam rutschte das Gespräch in Regionen, von denen wir einfach nicht sagen konnten, was bei so einer Aktion herauskommen würde. Könnte es gut sein, so was auszuprobieren? Wie würde ich mich verhalten, wenn Marja sich von einem anderen ficken lässt? Auf der anderen Seite wäre ich ja dabei. Es wäre kein Fremdgehen. Der Gedanke mal eine völlig fremde Frau zu bumsen, könnte mir auch gefallen. Oder auch nur als Zuschauer mitzuerleben, wenn es andere trieben.

„Schluss jetzt Kinder!“ sprach Mutter ein Machtwort. „Es ging ja nur um mich und nicht um euch. Last uns jetzt beschließen, was wir heute Nachmittag machen. Sonst verdaddeln wir tatsächlich den ganzen schönen Tag. Eigentlich müsste ich auch noch mal kurz nach Hause, um mir frische Sachen zum anziehen zu holen. Meine, die ich hier habe schreien nach einem Wechsel.“

„Wenn du noch zu dir willst, ist der Tag gelaufen. Du bist doch mindestens eine Stunde weg“, meinte Marja. „Ich könnte dir ja etwas von deinen Sachen leihen. Ich habe ja nun genug von dir hier.“

„Das Angebot nehme ich für heute gerne an. Dann reicht es auch, wenn ich morgen früh wieder zu Hause bin. Du bekommst sie dann frisch gewaschen zurück“, lachte Mutter. „Nun sagt schon. Wozu hättet ihr Lust.“

„Ich würde gerne am See baden. Wir sind schnell da und haben eine schöne Abkühlung bei der Hitze. Wollten wir doch sowieso mal machen. Die letzten Tage sind wir ja nicht dazu gekommen“, schlug Marja vor.

„Warum nicht. Wir haben noch Grillfleisch und Würste im Gefrierschrank. Dann können wir ja da zum Abendbrot grillen. Ich hab einen kleinen Klappgrill im Keller und auch noch Kohle. Das sollte reichen“, sagte ich.

„Na prima. Also ist der Tag verplant“, meinte Karin. „Vielleicht sollten wir zur Insel fahren. Da kann man noch besser grillen und es sind nicht so viele Leute da, die sich über den Qualm beschweren.“

Ich verzog aus bestimmt nachvollziehbaren Gründen das Gesicht.

„Keine Angst“, lachte Karin. „Wir haben ja Mitleid mit dir. Ich werde dich ablösen. Wir wollen dich ja nicht ganz kaputt machen.“

Ich fand die Idee mit der Insel aber in Wirklichkeit auch besser. Erfahrungsgemäß war da mitten in der Woche immer weniger los als am Hauptstrand, da die meisten Leute ja Arbeiten mussten. Und Kinder fuhren da alleine seltener hin. Die meisten Leute waren jetzt ja auch verreist.

„Na gut… ich bin ich einverstanden. Los, lass uns packen“, trieb ich uns an.

Nun begann ein geschäftiges Treiben. Ich suchte alles für den Grillabend zusammen, während Marja und Karin sich um Decken, Badesachen und Handtücher kümmerten. Als alles verpackt war, schleppten wir zwei große Reisetaschen mit.

„Was habt ihr denn alles eingepackt? Ist da die ganze Garderobe von euch drin? Wir brauchen doch nur die Badehosen und Bikinis“, sagte ich entsetzt. „Wir wollen doch da nicht übernachten.“

Ich konnte nicht sehen, dass sich Marja und Karin zuzwinkerten. Aber wie es nun mal so mit Frauen ist, brauchen sie ja immer mehr als unsereins. Ich forschte nicht länger nach dem Inhalt, sondern ergab mich dem Schicksal und schleppte alles nach draußen. Zum Glück war es ja nur ungefähr ein Kilometer bis zum Anleger.

Dort angekommen kümmerte sich Karin um das Boot. Sie redete mit dem Vermieter und gab ihm das Geld für die Miete. Sie reichte einen größeren Schein rüber und ließ sich eigenartiger Weise nichts herausgeben. Als Karin wieder bei uns war, fragte ich: „Hast du gleich ein Wochenticket gekauft? So teuer sind die doch hier eigentlich nicht.“

„Wie kommst du denn darauf? Ich hab ihm nur das gegeben, was die Stunden kosten. Aber wir wollen doch erst am Abend zurück, dann kostet es doch etwas mehr“, tat Karin es ab.

Wir verstauten die Taschen im Boot und legten ab.

Natürlich ließ ich mich nicht ablösen, sondern als Kavalier ruderte ich die Strecke alleine. Am vorderen Abschnitt war zwar einiges los, aber nicht so voll, wie ich dachte. Hier war ein schöner Sandstrand und man musste weiter reingehen, bevor es tiefer wurde. Das war gerade für Eltern mit Kindern Ideal. Auf der anderen Seite der Insel gab es nur eine Wiese, die mit Büschen und Schilf bewachsen war. Dort war das Wasser auch gleich am Anfang tiefer.

„Wollen wir nicht lieber auf die Rückseite fahren? Da ist bestimmt noch weniger los“, fragte Karin, als ich kurz vorm anlegen war.

„Da ist doch aber FKK angesagt. Das weißt du doch“, gab ich zu bedenken.

Es hatte sich im Laufe der Jahre so ergeben, dass hier die meisten Leute nackt rum liefen. Man konnte da zwar auch ganz normal in Badesachen bleiben, aber die Mehrheit lief eben ohne rum. Zum einen waren da, aus verständlichen Gründen, kaum Familien mit Kindern und zum anderen war der Abschnitt nur ca. dreihundert Meter lang und der Zugang zum Wasser nicht so einfach. deshalb wurde daraus stillschweigend ein FKK Abschnitt ohne Ausschilderung.

„Das macht doch nichts. Da dürften wir ja wohl jetzt keine Probleme mehr mit haben. Wie deine Mutter nackt aussieht, weißt du ja mittlerweile“, warf Marja ein und ich merkte, dass sie begeistert von der Idee war. Auch Karin wollte gerne mal nachsehen, was da so los wäre.

Also legte ich mich noch mal ins Zeug und ruderte weiter. Als wir dort ankamen, war nur noch ein Boot außer unserem da. Das hätten wir nun doch nicht erwartet. Wir rechneten mit mehr betrieb. Ich machte das Boot fest und lud die Taschen aus. Dabei sah ich, dass die anderen gerade am Aufbrechen waren. Wir waren tatsächlich die einzigen hier. Und das an so einem schönen Sonnentag. Na ja. Die Bootsmiete war eben auch nicht gerade billig. Erst recht nicht, wenn man lange blieb, weil nach Stunden abgerechnet wurde.

Karin breitete die Decke an einem Busch aus, der uns ein wenig Sichtschutz bot, wenn wir es wollten und gleichzeitig Schatten spendete. Die Kühltasche mit dem Fleisch und den Getränken stellte ich in den Schatten und baute schon mal den Grill auf. Marja hatte sich schnell ausgezogen und half mir, während Karin sich ebenfalls frei machte. Es war schon ein geiles Bild, was die beiden abgaben. Hier so direkt im Sonnenlicht wirkten sie auf mich noch schöner und erregender, sodass sich mein kleiner Freund meldete. Ich zog mir jetzt auch die Klamotten aus und konnte nichts dagegen unternehmen, dass der Lümmel sich in der Freiheit sofort ausstreckte.

Mutter sah grinsend zu mir hin und meinte: „Wir sollten dich mal kurz ins Wasser schicken, damit wir dann an deinem Mast sehen können, wie kalt es ist.“

Marja holte gerade die Handtücher aus der Tasche und bekam einen Lachanfall. Dabei zog sie ein zusammengerolltes Bündel mit heraus.

„Was habt ihr denn mitgeschleppt? Was willst du denn mit Schlafsäcke?“, fragte ich erstaunt, als ich sah, was es war.

Wir hatten zwei Schlafsäcke, die man einzeln, aber auch zu zweit benutzen konnte, wenn man beide mit den Reißverschlüssen verband und die dann sogar viel Platz boten. Die lagen jetzt vor mir.

„Ach weißt du… ich habe gedacht wenn wir Lust haben, dann können wir ja hier übernachten“, erklärte Karin.

„Ist ja keine schlechte Idee, aber wir müssen doch pünktlich zurück sein. Sonst gibt der Verleiher doch eine Vermisstenmeldung raus“, wand ich ein.

„Normal ja… aber er wird sich heute verzählen. Er weiß ja bescheit. Was meinst du, warum ich mehr bezahlt habe“, sagte Karin.

„Du olle Intrigantin“, lachte ich, „aber keine schlechte Idee. Das hat auch was. Eine Nacht unterm Sternenhimmel, eingekuschelt im Schlafsack. Warum nicht.“

„Na denn ist doch alles klar. Los… wer als erster im Wasser ist“, rief Karin und lief auch schon los. Marja und ich folgten ihr auf dem Fuße und balgten mit ihr wie kleine Kinder im Wasser rum. Es war angenehm erfrischend, aber nicht kalt.

Es war ein herrliches Gefühl, dass Wasser ohne störende Textilien zu spüren. Marja fühlte wohl genauso, denn sie sagte: „Oh Karin. Das war der beste Vorschlag von dir. Es fühlt sich geil an, so im Wasser zu schwimmen.“

„Wenn du raus gehst wirst du merken, dass es noch einen weiteren Vorteil hat. Du hast nicht mehr die nasse Hose am Arsch. Das ist das Beste daran“, sagte Karin.

Während wir noch am toben waren, kam ein neues Boot an. Karin machte uns darauf aufmerksam und sagte: „Da haben noch welche dieselbe Idee.“

Das Pärchen schien etwa in unserem Alter zu sein und machten es sich einhundert Meter von uns entfernt gemütlich. Ich konnte verstehen, dass sie nicht weiter nach außen gingen, weil da der Wasserzugang noch schwieriger war. Und es war ja nun wirklich leer hier.

Wir hatten nun genug getobt und legten uns auch auf die Decke.

„Hast du an Getränke gedacht, Dirk“, fragte Mutter. „Ich bin durstig.“

„Klar doch“, sagte ich und machte mich an der Kühltasche zu schaffen. Ich stellte drei Becher hin und hatte als erste eine Flasche Wein in der Hand.

„Was hab ich da nur für ein Sohn. Schleppt sich doch tatsächlich mit Wein ab“, lachte Karin.

„Wieso“, tat ich ganz unschuldig. „Das reicht doch. Zu einem guten Essen gehört ein guter Wein.“ Ich hatte aber auch Cola und Wasser mit und verteilte die Dosen.

Marja und Karin legten sich auf den Bauch und Marja sagte: „Du kannst mir mal bitte den Rücken mit der Sonnencreme einreiben.“ Nichts lieber als das, dachte ich und holte die Sonnenmilch heraus.

„Ja und wenn du fertig bist, dann bei mir bitte auch“, machte sich Karin ebenfalls bemerkbar.

Ich setzte mich zwischen beide hin und ließ auf ihre Rücken die Milch tropfen. Dann begann ich sie mit je einer Hand gleichzeitig einzureiben.

„Oh ja, das machst du gut“, sagte Marja leise. „Ja, herrlich. Du bist eingestellt“, murmelte auch Karin.

„Und wer reibt mich ein?“, beschwerte ich mich.

„Wenn du bei uns fertig bist, dann kannst du dich ja selber eincremen. Da haben wir nichts gegen“, meinte Marja trocken.

Das konnte ja noch heiter werden. Meine Rache folgte aber gleich und ich rieb nun länger als nötig beide Hintern ein, bis Mutter sich beschwerte: „Das reicht. Der hat jetzt soviel abbekommen, der wird garantiert nicht mehr verbrennen.“

„Wenn du meinst“, sagte ich und begann nun ganz frech beiden die Muschi zu massieren.

Wie auf Kommando sprangen sie lachend auf und fingen an, mich zu kitzeln, bis ich um Gnade flehte. Sie hatten Mitleid mit mir und ließen mich los.

„Komm her“, rief Marja. „Ich creme dich auch eben schnell ein. Aber keine Übergriffe mehr.“

Als Marja fertig war, legten wir uns alle drei nebeneinander und genossen es, so träge dazuliegen.

Ich war schon fast ein wenig eingeschlafen, als ich Karin und Marja tuscheln hörte. Was hatten die beiden denn nun schon wieder.

Als ich ein wenig hochkam und ihren Blicken folgte, wusste ich, worüber sie sich gerade unterhielten. Das Pärchen hatte wohl die Gunst der Stunde genutzt und war intensiv mit sich beschäftigt. Sie knutschten wild herum und man konnte ganz klar sehen, wie sie ihm den Schwanz rieb. So wie ich es erkennen konnte, musste ich neidlos feststellen, dass er einen ganz schön großen Prügel hatte. Karin und Marja drehten sich etwas anders hin und erhoben sich sogar ein wenig, damit sie besser sehen konnten. Auch ich kam etwas mit dem Kopf hoch. Drüben legte sich unterdessen das Mädchen anders hin und die beiden begangen, sich gegenseitig die zu lecken.

Sofort begann mein Teil sich zu regen. Karin setzte sich nun aufrecht auf die Decke und sah den beiden aufmerksam zu.

„Mensch Karin. Sieh nicht so direkt da hin. Was sollen die denn von uns denken“, sagte ich und versuchte meinen Blick von dem Geschehen abzuwenden. Marja kam jetzt aber auch hoch und sagte: „Ich glaube das ist denen egal. Sieh mal. Jetzt bläst sie seinen Schwanz noch doller.“

Mir war es doch ein wenig unangenehm, den beiden so direkt zuzuschauen und ich blieb liegen. Dann spürte ich aber eine Hand an meinem Schwanz und sah, dass Karin sich an ihm zu schaffen machte, während Marja ganz in Gedanken ihren Kitzler rieb.

Das Stöhnen der beiden drang bis zu uns herüber. Das Mädchen, sah plötzlich voll rüber und winkte uns freundlich zu. Dann kam sie hoch und setzte sich auf ihren Freund. Sie nahm seinen Schwanz in sich auf und begann ihn zureiten, ohne den Blick von uns abzuwenden. Es schien so, als wenn es sie besonders geil machte, dass wir zusahen.

Ich wollte gerade was sagen, da stand Marja auf, warf noch einen Blick auf die Beiden und machte es dem Mädchen nach. Ich konnte nicht so schnell denken, wie mein Schwanz auch schon in ihrer Fotze verschwunden war. Marja begann nun ebenso mich zu reiten.

Was für ein geiles Gefühl. Karin setzte dem Ganzen aber noch einen drauf.

Sie stand auf, stellte sich so hin, dass sie beide voll im Blick hatte und ließ sich von Marja die Fotze lecken.

Es war nur noch geil. Im Kämmerchen zu Hause wäre dass Spiel für mich schon heiß gewesen. Unter freiem Himmel war es noch geiler. Das wir aber nun Zuschauer hatten, die es genauso trieben, war der absolute Kick. Ich war schnell kurz vorm kommen und versuchte mich solange wie möglich zurückzuhalten.

Dass meine Marja sich aber von denen so mitreißen lies, hätte ich nie erwartet. Sie wurde immer mehr für mich wie ein Wunder. Was für ein Glück hatte ich nur, so eine heißblütige Frau zu bekommen. Nichts war mehr da von ihrer ehemaligen Prüderie.

Drüben wurde es immer lauter und wilder. Dann waren sie soweit. Sie schienen gleichzeitig zu kommen während wir auch kurz davor waren. Ich half bei Karin noch etwas mit dem Finger nach und dann spürte ich wie es ihr kam. Ich konnte mich auch nicht beherrschen und spritzte Marja mit aller Wucht meine Soße rein, was sie auch kommen ließ. Auch wir schafften es nicht, leise dabei zu sein.

Als Marja sich wieder etwas aufrichtete, aber immer noch schwer atmend auf mir sitzen blieb, winkte uns das Mädchen fröhlich zu. Marja und Karin winkten zurück. Da rief das Mädchen zu uns rüber: „Hey ihr drei. War ne geile Show. Danke dafür, hat uns mächtig angetörnt.“

Nach diesen Worten stand sie auf, lief ins Wasser und schwamm ein Stück raus.

Marja tat es ihr gleich und lief mit Karin an der Hand auch ins Wasser.

Ich brauchte ebenfalls dringend eine Abkühlung und ging aber gemächlich ins Wasser.

Die ganze Zeit fiel zwischen uns nicht ein Wort. Ich ging zu Marja, nahm sie in den Arm und fragte: „Was war das denn? War es dir egal, dass andere zusehen?“

„Kann ich dir nicht so richtig sagen. Egal war es mir nicht. Es hat mich nämlich unheimlich scharf gemacht. Ich konnte nicht anders. Ich musste einfach mitmachen“, gab sie zu. „War es dir denn nicht recht?“

Sie sah mich an und ich hatte das Gefühl, dass sie ein schlechtes Gewissen plagte.

„Ne, ne. War schon in Ordnung. Im Gegenteil. Das hat mich sogar besonders angetörnt. Ich hätte nur nicht gedacht, dass du zu so was fähig bist“, gab ich ehrlich zu.

„Ich hab auch nicht gewusst, dass ich das kann. Die beiden haben mich einfach mitgerissen. Bereuen tu ich es aber nicht. Es war wirklich geil“, sagte Marja.

Beide sahen wir zu Karin hin. „Nicht drüber nachdenken“, sagte sie. „Das war einfach geil. So müsst ihr es euch im Swingerclub vorstellen. Zusehen, wenn es andere machen und sich mitreißen lassen. Zum Glück wissen die da drüben ja nicht, dass du gerade deine Mutter mit dem Finger gewichst hast.“

„Ja, aber in solchen Clubs wechselt man ja auch die Partner. Das ist dann doch was ganz anderes“, warf Marja ein.

„Ich habe mich genau erkundigt. Nur wenn man will. Man muss nicht“, erklärte Karin.

Wir gingen wieder zu unserer Decke und setzten uns hin. Wir dösten noch eine Weile vor uns hin. Etwas später fragte Karin: „Wie sieht es bei euch mit Essen aus? Ich bekomme langsam Hunger. Sex an der frischen Luft macht einen hungrig.“

Ich stand sofort auf und sagte: „Gute Idee. Ich hab auch schon Kohldampf. Ich schmeiß den Grill an.

Als ich alles auspackte und Mutter den Fleischberg sah, den ich mithatte, fragte sie: „Sag mal… wolltest du eine ganze Kompanie damit versorgen? Das ist doch viel zu viel.“

„Ich war mir nicht sicher, ob es reichen würde. Aber so haben wir morgen auch noch was, wenn wir hier bleiben“, gab ich zu, dass ich wohl doch etwas zu großzügig gedacht hatte.

Der Grill war endlich heiß und ich legte das Fleisch auf. Ich hatte wirklich zu viel mitgenommen. Ich wusste auch nicht, was ich mir dabei gedacht hatte. Karin musste mich auch noch damit aufziehen. „Du wolltest wohl das große Geschäft machen und ordentlich Würstchen verkaufen“, lachte sie.

„Das bringt mich auf eine Idee. Wartet mal“, sagte Marja und ging auch schon los. Sie lief zu dem Pärchen und kam einen Augenblick später wieder zurück.

„Die Beiden haben nichts zu essen mit und würden uns gerne was abnehmen“, sagte Marja.

„Aber du hast doch kein Geld verlangt? Das wäre mir jetzt unangenehm“, fragte ich nach.

„Natürlich nicht. Ich habe gesagt, dass wir viel über haben und gerne abgeben. Wenn es fertig ist, kann ich denen ja was rüber bringen. Die beiden scheinen ganz nett zu sein.“

„Haben sie dich auf den Fick von vorhin angesprochen?“ fragte ich.

„Nö. Nicht wirklich. Sie sagte nur, dass sie es toll fand, dass wir mitgemacht haben.“

Das war typisch Marja. Sie haben es nicht angesprochen, aber gesagt dass es toll war. Die Logik sollte mal einer verstehen.

„Ich denke wir sollten sie fragen, ob sie mit uns zusammen essen wollen. Wäre doch Blödsinn wenn wir alles hin und her schleppen. Wie sollen wir es denn mit dem Senf und Ketschup machen?“, meinte Karin.

„Oh ja Klasse. Ich werde die gleich fragen“, war Marja sofort begeistert und lief wieder los. Sie versetzte mich immer mehr in erstaunen. Jetzt schien es sie noch nicht mal zu stören, vor Fremden so nackt rum zulaufen. Obwohl… sie hatte sich ja eben vor Fremden vögeln lassen… dagegen war das nackt laufen harmlos.

Sie kam wieder zurück und sagte: „Die freuen sich. Sie packen nur schnell die Decke zusammen und kommen her.“

Na, das konnte ja was werden. Nun machten wir auch noch eine fröhliche Nudisten-Grillparty. Aber irgendwie gefiel mir der Gedanke.

„Passt aber auf, dass ihr euch nicht verplappert. Ich bin nur eine gute Freundin von euch. Kein Wort zur Verwandtschaft“, ermahnte uns Mutter noch, dann kamen sie auch schon rüber.

Wir begrüßten uns mit Handschlag und stellten einander vor.

Sie hießen Jochen und Petra und waren mir auf Anhieb sympathisch.

Sie breiteten ihre Decke neben unsere aus und wir bildeten eine große Runde, in der ich dann das Essen verteilte. Wir ließen es uns schmecken und unterhielten uns über Gott und die Welt. Mit keinem Wort erwähnten wir unsere Show von vorhin.

Wir erfuhren, dass die beiden auch schon zwei Jahre zusammen waren und seit einem Jahr eine gemeinsame Wohnung hatten. Jochen meinte, es wäre ein Wohnklo. Aber für den Anfang würde es den beiden reichen. Dafür wäre die Wohnung recht günstig. Sie waren nur ein Jahr jünger als wir. Jochen hatte sogar denselben Beruf wie ich. Petra arbeitete auch als Sekretärin wie Karin. So gab es viel, über das wir uns unterhalten konnten.

Ich konnte es nicht vermeiden und sah mir Petra etwas näher an. Zum Glück hatte ich heute schon mein Vergnügen und ich konnte ohne dass mein Schwanz groß wurde dazwischen sitzen.

Petra war ein hübsches Mädchen, mit einer tollen Figur. Ihre Brüste waren um einiges kleiner als die von Marja und Karin. Man würde sagen eine Handvoll. Es stand ihr aber ausgezeichnet. Ihre Muschi war auch rasiert, aber auf dem Schambein hatte sie sich einen Pfeil aus Haare stehen lassen. Das sah total witzig aus. Alle Achtung vor dem Mut, es so öffentlich zu zeigen. Jochen war genauso sportlich gebaut wie ich. Zwar ein paar Zentimeter kleiner aber auch kein Gramm Fett zuviel.

Ich konnte sehen, dass er Marja und auch Karin genauso musterte, wie ich Petra.

Bei Marja war es nicht anders. Immer wieder sah sie etwas verstohlen auf seinen Schwanz. Der war beschnitten, was sie wohl noch nie gesehen hatte, da ich es nicht war.

Langsam waren wir alle satt und ich begann alles abzubauen und einzuräumen. Jochen half mir und als ich die Holzkohle zu einem Sandhaufen bringen wollte, der extra dafür am Ende vom Strand war, sagte er: „Warte Dirk, ich komm mit. Lassen wir die Frauen mal ein wenig alleine tratschen.“

„Gerne doch“, sagte ich und rief ihnen zu: „Passt auf, dass ihr nicht von bösen Räubern geklaut werdet. Wir sind gleich zurück.“

Wir unterhielten uns auf dem Weg weiter und Jochen sagte: „Schade, dass wir bald aufbrechen müssen. Das Boot muss ich schon um sieben wieder zurückgeben. War so abgemacht mit dem Verleiher. Hätte ja auch nicht gedacht, dass wir gerne länger bleiben würden.“

„Ja wirklich schade. Ich hätte mich gefreut, wenn ihr noch ein wenig bleiben könntet. War nett, auch kennen gelernt zu haben“, gab ich auch zu, dass ich die beiden noch gerne länger bei uns gehabt hätte. Vor allen Dingen Petra war schön anzusehen.

„Ich muss sagen, du hast ja unheimliches Glück. Das Marja es so mitmacht, dass du an ihrer Freundin rumspielst. Durftest du sie denn schon mal beide vögeln?“, wechselte Jochen das Thema.

„Nun ja. Marja gefällt es, wenn wir es zu dritt machen. Ihre Freundin ist gerade solo und irgendwie hat es sich mal so ergeben“, sagte ich ausweichend.

„Echt geil. Wie ist es denn so, zwei Frauen zu ficken?“

„Was soll ich sagen. Kannst du dir doch vorstellen. Eben geil“, lachte ich. „Aber die Nummer, die ihr abgezogen habt war ja auch ganz schön heiß. Das Petra das so mitmacht ist ja auch nicht die Regel.“

„Ja, sie ist sogar die treibende Kraft. Sie hat einen Hang dazu, sich anderen zu zeigen. Manchmal muss ich die Notbremse ziehen. Sie wollte mich sogar schon mal in der S-Bahn vernaschen“, lachte Jochen. „Aber es hat auch was für sich, so eine Partnerin zu haben.“

„Das kann ich mir gut vorstellen“, meinte ich. Mir gefiel es ja auch, dass Marja von Tag zu Tag freier und experimentierfreudiger wurde. Sie schaffte es sogar, dass ich auch alles wesentlich lockerer sah. Ich hatte noch nie so schöne und geile Tage.

„Als ihr vorhin einfach mitgemacht habt, ist sie abgegangen wie eine Rakete. So geil war sie noch nie drauf. Das Glück, das andere es auch heiß finden haben wir noch nie gehabt. Im Gegenteil. Wir sind einmal sogar nur knapp an einer Anzeige vorbeigekommen“, gab Jochen nun offen zu. „Aber wenn ihr wollt, können wir uns ja mal verabreden und das ganze wiederholen“, schlug Jochen vor.

„Meinetwegen gerne. Dann müssen wir nachher noch die Telefonnummern tauschen. Ich habe jetzt leider keinen Zettel dabei“, sagte ich und sah lachend auf unsere Nacktheit.

Dann waren wir auch schon wieder bei den Decken angekommen. Die Frauen kamen gerade aus dem Wasser und spritzten uns nass und eine lustige Jagd über die Wiese begann. Dabei blieb es nicht aus, das jeder, jeden mal irgendwie an den Titten und Muschis oder an den Schwänzen berührte. Es schien aber niemanden zu stören.

Irgendwann ging uns aber die Puste aus und wir ließen uns lachend auf die Decken fallen.

„Du Jochen.“

„Ja“

„Weißt du, was mir Karin und Marja vorhin erzählt haben?“ fragte Petra. Ich horchte auf. Was hatten die beiden schon wieder ausgeplaudert?

„Stell dir vor… Sie bleiben die ganze Nacht hier!“

„Wie geht dass denn. Wenn das Boot nicht wieder zurückkommt, gibt es doch einen riesigen Aufstand“, sagte Jochen überrascht.

Karin fing an und erklärte ihm, wie sie es hingebogen hatte.

„Ist ja geil. Und das hat er zugelassen?“

„Ja. Zwei Scheine auf den Augen hat ihn Blind werden lassen“, lachte Karin.

„Tolle Idee, aber für uns leider zu spät. Schade“, meinte Jochen mit wirklichem Bedauern.

„Muss ja geil sein… ganz alleine auf einer Insel… im Mondlicht…“, schwärmte Petra wobei Marja sie unterbrach und lachend den Satz vollendete, „…vögeln.“

Jetzt lachten wir alle laut los. Es war schon irre. An so einem schönen Tag hier zu sitzen. Man kam sich wirklich wie Robinson vor. Vor allen Dingen, weil komischer Weise keine weiteren Leute hierher kamen. Die mussten wirklich alle im Urlaub sein. Wir hatten unbeschreibliches Glück.

„Würdest du denn auch gerne hier übernachten?“ fragte Marja nun und wandte sich an Petra.

„Was für eine Frage. Klar doch. Zu Hause wartet niemand auf uns. Nur meine Stofftiere. Aber das geht ja nun leider nicht. Im Übrigen würden wir euch ja auch nur stören. Immerhin hattet ihr ja die tolle Idee“, sagte Petra traurig.

„Ja eben. Und wir müssen auch jetzt langsam los. Wir haben schon halb sieben. Noch schnell packen und dann los. So Leid es mir tut“, meinte Jochen nach einem Blick auf die Uhr.

„Wartet mal eben. Ich will nur mal was mit Dirk besprechen“, sagte Marja und zog mich hoch. Wir gingen etwas abseits von den dreien und Marja erklärte mir, was sie im Stillen für sich, schon wieder ausgeheckt hatte: „Pass mal auf Dirk. Was wäre, wenn du und Jochen zurückfahrt und deren Boot abgebt und mit unserem wieder herkommt? Das müsste doch gehen. Das Boot ist abgegeben und unseres wird ja eh nicht vermisst. Morgen fahren wir dann alle zusammen wieder zurück. Was hältst du davon“

„Im Prinzip machbar. Außer dass ich dann die Tour heute sogar dreimal machen muss, kann es funktionieren. Aber wieso legst du dich so ins Zeug? Ich dachte, wir würden uns heute noch schön zu dritt amüsieren. Das wird dann ja wohl nichts. Oder hast du etwa ein Auge auf Jochen geworfen?“, fragte ich mit einem leichten Anflug von Eifersucht.

„Ach du schon wieder… keine Angst… du bleibst mein Liebster. Aber vorhin sah es so aus, als wenn du Petra auch nicht unbedingt von der Bettkante stoßen würdest“, zahlte mir Marja mit gleicher Münze heim.

„Darum geht es doch nicht. Wer weiß, wie die beiden eingestellt sind“, meinte ich.

„Darüber möchte ich jetzt auch nicht unbedingt nachdenken. Ich würde mir nur noch mal gerne zusehen lassen, wenn du mich vögelst. Das war echt geil. Vor allen Dingen, weil sie auch gefickt haben“, bekannte Marja.

„Und was würde Karin dazu sagen?“ musste ich noch einwenden, denn sie hatte mich eigentlich schon fast überzeugt.

„Keine Angst. Die ist garantiert mit von der Partie. Ihre Ansichten hast du ja heute Morgen schon gehört“, verwarf sie meine Argumente.

„Na gut. Dann lass uns mal fragen, was die anderen davon halten“, sagte ich und wir gingen zurück.

Als Marja nun der Runde ihren Plan erklärte, waren alle Feuer und Flamme. Sogar Karin war begeistert. Petra sprang auf, fiel ihrem Jochen um den Hals und sagte richtig bettelnd: „Oh ja, Jochen. Würdest du das für uns tun? Du kannst Dirk doch beim Rudern ablösen. Biiittteeee.“

Der brauchte aber nicht mehr die Aufmunterung, weil er genauso begeistert war, wie alle.

Jochen und ich machten uns nun auf den Weg. Karin rief uns noch hinterher: „Dirk, bring bitte noch ein paar Flaschen Wein und Cola mit. Unser wird dann nicht reichen. Das Geld gebe ich dir morgen wieder.“ Ich winkte ab und wir fuhren los. Jochen vorweg und ich hinterher.

Jochen beeilte sich, das Boot abzugeben, während ich ein Stück weiter ruderte und am Kiosk noch Wein und für uns Männer ein Sixpack Bier und zwei Flachmänner mit Whisky holte. Auch eine Flasche Likör für die Frauen ließ ich einpacken. Man wusste ja nie. Mit zurücknehmen konnten wir es ja immer noch, wenn es zuviel war.

Inzwischen war Jochen fertig und kam zu mir hingelaufen. Gemeinsam machten wir uns wieder auf den Rückweg.

Die ersten fünf Minuten hingen wir unseren Gedanken nach und schwiegen. Dann fing Jochen an zu reden. „Sag mal Dirk… wir wissen ja nun beide, worauf das Ganze nachher raus läuft. Wir werden doch mit Sicherheit die Aktion vom Nachmittag noch mal wiederholen. Nur dass wir jetzt dichter zusammen sind.“

„Da gehe ich fest von aus. Wäre ja auch idiotisch, wenn nicht. Dann hätten wir uns das ganze auch sparen können“, gab ich zu.

„Was ist aber, wenn uns das aus dem Ruder läuft…“

„Wie meinst du das?“

„Nun ja… wie soll ich sagen. Du kannst ohne Probleme zwei Weiber vögeln. Was ich dir auch ehrlich gönne… und ich bin auch zufrieden mit Petra… aber… ich kann nicht für sie garantieren. Die ist beim Sex manchmal unberechenbar. Was ist, wenn sie die Nummer, die Marja und Karin abgezogen haben auch ausprobiert und eine von beiden an der Pflaume leckt?“

„Ich denke mal… das Marja nichts dagegen hat… wenn die in Fahrt ist achtet sie bestimmt nicht auf solche Feinheiten.“

„Meinst du, dass mich Karin auch mal ranlassen würde?“

„Kann ich nicht sagen… wenn sie richtig geil ist, kann ich es mir schon vorstellen… aber wie würde Petra das sehen. Wäre sie nicht eifersüchtig?“

„Weiß ich nicht genau. Wir haben es noch nie ausprobiert. Aber ich denke mal, so offen wie sie immer allem Neuen gegenüber ist, dass sie es tolerieren wird. Sie hat vorhin ja auch schon immer deinen Schwanz angehimmelt. Das war nicht zu übersehen“, sagte Jochen.

Das hatte ich aber auch schon bemerkt. Genauso wie nicht zu übersehen war, dass Marja Jochens Teil anhimmelte.

„Wie würdest du denn reagieren, wenn Petra sich mit meinem Schwanz beschäftigt. Könntest du das ab?“

„Ich denke schon. Ich darf denn ja auch Karin ficken, wenn sie es zulässt. Obwohl… Marja gefällt mir auch ganz gut.“

„Dann lass uns jetzt ein Abkommen schließen. Es wird zwischen uns keine Eifersucht aufkommen. Egal was läuft. Solltest du Marja ficken und Petra sich das von mir nicht gefallen lassen, ist es ok so. Aber auch umgekehrt. Wir wissen beide, dass wir unsere Frauen lieben und dieses nur ein Abenteuer wird. Die endgültige Entscheidung treffen die Frauen. Keine wird zu irgendwas gezwungen. Wir tun nur dass, was von ihnen aus gefordert wird. Wir können ein wenig vorfühlen, aber lassen sofort die Finger weg, wenn wir auf den geringsten Widerstand stoßen. Was hältst du davon?“ fragte ich nun nach.

„Ein geile Idee. Einverstanden. Egal wie geil wir beide sind. Die Frauen geben das Kommando. Nichts ohne deren Einverständnis. Ich denke, daraus kann eine tolle Freundschaft werden“, rief Jochen voller Freude und hieb mir auf die Schulter. Wir gaben uns die Hand und Jochen sagte: „Los Macker, gib die Ruder frei. Ich bin jetzt dran.“

Wir redeten die ganze Zeit nur noch über Thema Nummer eins und die Fahrt kam uns recht kurz vor. Im nu waren wir wieder auf der Insel.

Während unserer Abwesenheit, hatten die Frauen so ziemlich dasselbe Thema wie wir. Auch sie unterhielten sich über das, was unweigerlich noch passieren könnte. Dabei horchte Petra, Karin und Marja aus, wie es ist wenn man sich als Frau gegenseitig befriedigt. Sie bekam glänzende Augen bei den Beschreibungen und merkte, dass sie davon immer heißer wurde.

Aber auch Marja hinterfragte, wieso es ihr nichts ausmachte, in aller Öffentlichkeit zu vögeln.

Nun erzählte Petra den beiden aus dem Nähkästchen und beschrieb die Orte an denen sie es schon getrieben haben und was es für ein Kick war.

Auch Karin und Marja konnten nicht verhindern, dass sie bei den Erzählungen nass wurden.

Eine Weile hingen sie jeder für sich ihren Gedanken nach und dann sagte Marja: „Du hast vorhin ganz schön auf den Schwanz von Dirk geschielt. Gefäll er dir?“

„Ja klar. Genauso wie euch der von Jochen gefallen hat“, konterte sie.

Alle drei lachten.

„Würdest du ihn auch mal ausleihen“, mischte sich Karin ein.

„Ich denke… schon… warum nicht…. ist ja nur geliehen.“

„Also hättest du nichts dagegen, wenn er mich auch mal fickt“, hakte Karin nach.

Petra überlegte einen Moment und sagte: „Ich glaube nicht… ich bin ja dabei… und er ist ja nur ausgeliehen. Möchtest du das denn gerne?“

„Kann ich noch nicht sagen. Aber es kann sich ja ganz schnell zufällig ergeben. Dann ist es meist schon zu spät nachzufragen“, meinte Karin. Ihr war anzusehen, dass sie irgendwelche Ideen hatte.

„Wieso fragst du eigentlich so direkt. Was hast du vor?“ fragte Marja.

„Ach… ich weiß auch nicht… aber stell dir mal vor… zwei Schwänze… auf einmal…“, sagte Karin leise und bekam glänzende Augen.

„Das muss bestimmt geil sein…“, bemerkte Petra.

„Warum nicht… mal was Neues“, gab nun auch Marja zu.

„Würdest du denn deinen Dirk auch ausleihen?“ fragte Petra sicherheitshalber nach.

„Ich denke ja. Du hast es doch schon gesagt. Er ist ja nur ausgeliehen….“, bestätigte Marja und horchte in sich rein, ob es ihr wirklich nichts ausmachen würde. Aber bei Karin hatte sie ja auch keine Probleme.

„Also sind wir uns einig. Wir werden heute eine vergnügliche Nacht haben, wo jeder auf seine Kosten kommt, ohne dass es irgendein Katzenjammer gibt“, fasste Karin es in einem Satz zusammen.

„Ja. Einverstanden“, sagten Marja und Petra fast wie aus einem Munde.

„Jetzt müssen nur noch die Männer mitspielen“, meinte Petra.

„Da mach dir man keine Sorgen. Ich denke dein Jochen wird nichts dagegen haben. Und wie ich meinen Sohn kenne, wird der sowieso nur mit dem Schwanz denken“, sagte Karin überschwänglich vor Freude auf das Kommende.

Erst als Petra und Marja sie mit offenen Mündern anstarrten, merkte sie dass sie sich verplappert hatte.

„Ich meinte…. Also Dirk… sowie ich Dirk kenne….“, stotterte Karin. Sie merkte aber dass es schon zu spät war. „Verdammte Scheiße“, rief sie laut.

„Wie… Dirk ist… Dirk ist dein Sohn? …. Ist das geil“, rief Petra.

„Du lässt dich wirklich von deinem eigenen Sohn ficken? Wahnsinn. Davon musst du mir mehr erzählen. Was ist das für ein Gefühl? … Ist das anders als ein fremder Schwanz? … Los sag schon“, konnte sich Petra überhaupt nicht mehr beruhigen.

Nun starrten Karin und Marja verdutzt Petra an und verstanden nichts mehr. Sie hätten ja alles Mögliche erwartet. Von Abscheu bis Ekel … aber das…

„Stört es dich denn nicht“, fragte Marja leise.

„Was? Warum? … Etwa das eine Mutter sich vom eigenen Sohn ficken lässt und dass die Freundin es zulässt und sogar mit dabei ist? Ne… absolut nicht…. im Gegenteil… das ist ja richtig abgefahren und geil“, freute sich Petra. „Das ausgerechnet ich solche Leute treffe, ist der absolute Wahnsinn.“

„Ist ja gut Petra. Aber egal was du davon hältst. Du musst uns versprechen, den Mund zu halten. Kein Wort zu anderen“, bekam es Marja nun doch etwas mit der Angst zu tun.

„Ich bin doch nicht bescheuert. Da könnt ihr euch drauf verlassen. Ich dachte nur immer, dass ich so abartige Gedanken hätte… so in aller Öffentlichkeit und so… also dass nur ich so meine kleinen Geheimnisse habe… aber das von euch ist auch geil…. Keine Sorge. Ich schweige wie ein Grab und werde auch keine Vorteile daraus ziehen. So ein Schwein bin ich nicht.“

„Gott sei dank“, entfuhr es Karin. „Ich es hatte ganz schön mit der Angst bekommen.“

„Ach was. Ist doch OK. Vor allem in dem Alter kann euch doch keiner was. Aber sagt mal… wäret ihr vielleicht damit einverstanden, wenn ich mal zusehe, wenn du es mit Dirk machst?“ bat Petra. Man konnte raus hören, dass es wirklich nur eine Bitte war.

„Warum nicht. Von mir aus. Aber was hast du denn davon?“ fragte Karin.

„Kann ich nicht sagen. Ich finde so was nur abgefahren. Irgendwie machen mich solche Sachen an, die andere Leute schockieren würden. Das ist der einzige Grund. Ich probiere gerne aus. Jochen und ich suchen immer nach Neuem. Das einzige was es bei uns nicht gibt, sind die SM Sachen. Da stehen wir nicht drauf. Obwohl ich es gerne mal etwas härter mag, oder wenn er mir mit der Hand kräftig auf den Arsch haut, wenn ich kurz vorm kommen bin. Das ist aber auch schon alles“, erfuhren nun beide auch sehr viel Intimes von Petra.

„Dann sind wir uns ja einig. Hoffentlich halten das die Jungs aus, was wir so alles mit denen vorhaben“, lachte Marja.

„Und wenn nicht, dann haben wir ja noch uns und unsere Gehilfen“, sagte Karin und rollte ein Handtuch aus. Darin lagen ein paar von ihren Spielzeugen, die sie vorsichtshalber mitgebracht hatte.

„Ihr denkt aber auch an alles“, sagte Petra und konnte sich vor Lachen nicht mehr beruhigen.

Als Jochen und ich wieder bei der Insel ankamen, konnten wir schon das Gelächter hören.

„Ich glaube die haben sich gut amüsiert, während wir weg waren“, grinste Jochen.

„Ja, scheint so. Sie sind nicht zu überhören“, meinte ich nur.

Wir machten das Boot fest und gingen zu unserem Platz. Dort angekommen zogen wir uns auch gleich aus und setzten uns hin. Mittlerweile war es kurz vor acht, aber immer noch sehr warm. Fast schon schwül. So würde es auch die ganze Nacht bleiben, sagte jedenfalls der Wetterbericht.

„Na ihr schönen Nymphen. Dürfen wir auch mitlachen. Euch konnte man ja schon fast am anderen Ufer hören“, sagte ich.

„Lachen dürft ihr gerne. Aber sagen tun wir euch nichts. Das ist Frauensache“, sagte Marja und wieder lachten alle drei los.

Ich holte unterdessen das Bier raus und gab Karin den Likör.

„Oh klasse. Das kommt gut. Wir haben zwar nicht genug Becher, aber ich glaube es geht auch so. Trinken wir eben alle aus der Flasche“, sagte Karin fröhlich und nahm nachdem ich die Flasche aufgemacht hatte einen großen Schluck. Dann gab sie die zu Petra, die auch einen großen Schluck nahm. Als Marja dran war, und getrunken hatte, war die Flasche fast halb leer. Das konnte ja noch was werden. Aber vielleicht war es ja nicht verkehrt. Alkohol enthemmte ja, so wie jeder wusste und das würde Jochen und mir bestimmte entgegen kommen.

Ich öffnete auch noch eine Flasche Wein und gab diese weiter. Jochen und ich genehmigten uns jeder einen kleinen Schluck Whisky und machten das Bier auf. Aber nur einen kleinen Schluck Whisky. Denn wir hatten heute noch einiges vor und wollten nicht durch zuviel Alkohol schlapp machen.

Die Frauen schienen aber damit keine Probleme zu haben. Karin sagte: „Ich denke, bei dem Zeug können wir auch auf Becher verzichten“, und ließ die Weinflasche ebenso kreisen.

Wieder nahm jeder einen großen Schluck, bevor Marja sie dann zur Seite stellte.

Nun saßen wir doch irgendwie etwas dumm herum. Wir Männer wussten zwar genau was wir eigentlich wollten, aber fanden nicht so richtig den Anfang. Es war zwar einfach abzumachen die Frauen zu tauschen, aber ohne zu wissen wie die reagieren würden, war der Anfang schwer.

Ich versuchte es, in dem ich Marja, die neben mir saß einen Kuss auf den Mund gab und gleichzeitig über ihre Spalte strich.

Sofort erwiderte sie den Kuss, von den Anderen dabei genauestens beobachtet. Dann löste sie sich aber wieder von mir und sagte: „Warte bitte einen Moment. Ich möchte was ausprobieren.“

Ehe ich mich versah, beugte sie sich zu Jochen rüber und nahm seinen Schwanz in den Mund. Der stand zwar schon ordentlich hoch, aber als Marja ihn im Mund hatte, wurde er schlagartig richtig steif.

Gebannt sah ich ihr zu und horchte in mich rein. Wurde ich jetzt eifersüchtig? Eigentlich nicht. Was denn? Ja… was… klar… es machte mich an. Es war heiß zu sehen, wie meine Freundin einen fremden Schwanz blies. Jetzt konnte ich mir vorstellen, wie es ihr ging wenn ich Karin fickte. Es war einfach nur geil.

Marja ließ aber wieder von Jochen ab und gab mir einen dicken Kuss. Ich schmeckte das Fremde, was ihrem Speichel anhaftete. Jochen schien schon ein paar Tropfen verloren zu haben. „Alles klar bei dir?“ fragte Marja leise. „Alles gut so. Mach was du gerne möchtest“, erwiderte ich.

Sofort bewegte sich Marja wieder nach unten und lutschte weiter an dem Gerät.

Nun hielt auch Petra nichts mehr und ich kam in denselben Genuss wie Jochen. Karin sah uns eine Weile zu, spielte an ihrer Möse und beugte sich dann zu Petra herab.

„Na los. Du wolltest es doch wissen. Lass uns zusammen den Schwanz vernaschen.“

Ich verstand zwar nicht, was sie damit meinte, aber ich hörte die Englein im Himmel singen.

Ich kann absolut nicht beschreiben, was das für ein Gefühl war. Mein Saft stieg immer höher und ein Blick auf Jochen bestätigte mir, dass es ihm genauso ging. Mit voller Lust wühlte er mit seinen Händen an Marjas große Titten. Das war für ihn was neues, da er ja nur die kleinen von Petra kannte. Für mich war es aber ebenso geil, die kleinen knackigen Bälle von Petra zu massieren.

Die Frauen waren aber so erfahren, dass sie merkten wie es um uns stand. Kurz vorm Abspritzen ließen sie von uns ab und fingen an, sich untereinander zu beschäftigen. Sie legte sich ohne Absprache so hin, dass sie sich gegenseitig die Fotzen auslecken konnten. Was für ein Bild. Wir Männer sahen uns an und hatten das Gefühl wir wären im Himmel.

Als wir aber mit dem Finger helfen wollten, rief Karin: „Nicht jetzt wartet. Erst sind wir dran.“

Sofort ließen wir wieder von ihnen ab und sahen gebannt auf das, was sich uns da bot.

Kein Porno konnte uns so geil machen, wie diese Liveshow. Wir waren kurz davor, uns selbst zu wichsen. Wollten die Frauen sich etwa alleine hochtreiben? Was hatten sie nur abgesprochen, als wir weg waren? Wollten sie uns erstmal hängen lassen?

Aber meine Angst war unbegründet. Die Mädels trieben sich immer höher und als wir schon dachten, dass sie ihren Abgang bekommen würden, unterbrach Karin die Kette und sagte: „Los Kinder. Lasst uns mal sehen, was man mit Jungs alles anfangen kann.“ Alle kamen hoch und wie selbst verständlich ging Marja zu Jochen. Sie sah mich kurz bittend an und als ich nickte, setzte sie sich einfach auf seinen Schwanz. Es war schon ein komisches Gefühl, das Ding in ihrer Fotze verschwinden zu sehen.

Karin nahm Petra an die Hand, die etwas unentschlossen da stand und sagte leise: „Los Mädchen. Nimm ihn dir.“

„Und du? Du willst doch bestimmt auch…“

„Erst bist du dran. Um mich mach dir keine Sorgen.“

Das ganze dauerte nur wenige Sekunden und ich bekam es gar nicht richtig mit. Was ich aber mitbekam war, dass Petra es sich auf meinen Schwanz gemütlich machte. Sie drückte einfach meinen Oberkörper runter und ich konnte zusehen, wie dieses Klasseweib meinen Schwanz in die Fotze schob. Oh man… was für ein Gefühl. Nicht nur, dass mich diese heiße Frau einfach nur benutzte… das war schon der absolute Hit… nein… noch geiler war es, dass neben mir Marja dasselbe mit Jochen machte. Ich konnte genau zusehen, wie sein Schwanz in ihr ein und ausfuhr. Er fickte sie immer kräftiger und Marja trieb ihn an: „Na los du geiler Hengst. Fick meine Fotze. Besorge es mir ordentlich, mit deinem geilen Schwanz.“

Jochen legte nun seine Hände auf Marjas Brüste und walkte sie ordentlich durch. „Ja… mach… knete meine Titten. Saug an meinen Warzen.“ Jochen kam ein Stück hoch und begann nun auch noch an ihren Brüsten zu saugen, wie ein Kind.

Karin sah für einen kurzen Moment dem Schauspiel zu, stellte sich genau zwischen uns, nahm sich dann einen Vibrator zur Hand und ließ diesen in ihrer Fotze verschwinden.

Sie hämmerte sich das Ding rein, dass mir angst und bange um sie wurde.

Es war klar, dass wir das nicht lange durchhalten konnten. Wir waren alle viel stark aufgeladen, von unseren Gesprächen am Abend. Marja war die erste, die hemmungslos ihre Lust herausschrie. Sie ließ sich auf Jochens Brust fallen, während ihr ganzer Körper von einem Orgasmus durchzogen wurde. „Ohhh ja… fick weiter…. Nicht aufhören… ohhh… ist das geil…“, rief sie. Jochen konnte sich jetzt auch nicht mehr bremsen und füllte Marjas Fotze ab.

Ich mochte meinen Blick nicht von den beiden abwenden. Es war einfach zu geil, zwei anderen dabei zuzusehen. Bei mir war es langsam soweit. Wie lange wollte Petra sich nur Zeit lassen. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte ab. Tief jagte ich ihr meine Sahne in den Schoß. Das war es wohl, was Petra brauchte. Sie griff Karin noch an den Kitzler und ich konnte spüren, wie ihr Körper sich anspannte und verkrampfte. Karin sah es auch und dachte an dass, was Petra ihr vorhin gesagt hatte. Sie holte aus und schlug ihr mit der Hand voll auf den Arsch. Es klatschte und Petra schrie auf. Sie viel auf mich drauf und dadurch streckte sie ihren Hintern noch mehr in die Höhe. Der ganze Körper zuckte und bebte, als er von einem Orgasmus überwältigt wurde. Wieder schlug Karin zu und Petra kam noch mal. Karin hatte es aber auch geschafft. Sie viel regelrecht in sich zusammen, als es ihr kam. Erst zitterten die Beine, der Bauch spannte sich an und dann schrie sie auf. Immer wieder jagte sie sich den Dildo in die Fotze, bis sie nicht mehr konnte. Ermattet blieb sie zwischen uns liegen. Marja und Petra kamen nun langsam wieder zu sich und stiegen von uns runter, um sich ebenso lang hinzulegen.

Keiner sagte ein Wort. Jeder ließ das geile Erlebnis in sich nachklingen. Es war der absolute Hit, eine fremde Frau zu ficken… keine Frage… aber zu sehen, wie die eigene Freundin dabei von jemand anderem fertig gemacht wird, ist der Wahnsinn. Ich konnte Marja verstehen, dass es sie geil machte, wenn ich mit Karin vögelte. Diese hatte nichts mit unseren Zärtlichen Spielen zu zweit zutun. Es war nur ein Ausleben der Geilheit.

Petra kam als erstes wieder hoch, legte sich neben Jochen und begann ihn wild zu küssen. Marja kam auch zu mir rüber und unsere Münder trafen sich zu einem langen und lieben Kuss.

„Danke, dass du es zugelassen hast. Es war geil…“, flüsterte sie mir zu. „Ich durfte ja auch…“, flüsterte ich ebenso leise zurück. Wir küssten uns noch mal und sahen dann auf, weil Petra sagte: „Du Karin… du hast doch nichts davon gehabt… keinen echten Schwanz, meine ich… macht es dir nichts aus? …“

„Ach wo. Ich bin doch auch auf meine Kosten gekommen. Es war geil, euch beim Ficken zuzusehen“, lachte Karin. „Ihr habt es ganz schön heftig getrieben.“

„Sag mal Karin, warum hast du Petra auf den Hintern geschlagen? Was sollte das denn werden?“, fragte ich nach, weil ich es absolut nicht verstehen konnte, dass sie es im entscheidenden Moment gemacht hatte.

Petra antwortete mir, anstelle Karin: „Karin wusste, dass ich darauf stehe. Deswegen.“

„Was….??? Du stehst auf Schmerzen beim vögeln????“ fragte ich überrascht.

„Nein!! Absolut nicht. Ich mag es nur wenn ich komme, dann einen hinten drauf zu bekommen. Das ist so, als wenn sich ein Krampf löst. Es ist dann besonders geil“, gestand Petra.

„Das werde ich mir merken. Vielleicht sollte ich es bei Marja mal ausprobieren. Vor allen Dingen wenn sie vorher frech zu mir war“, lachte ich. „Untersteh dich…“, grinste Marja und hielt mir ihre Faust unter die Nase.

Wir lachten herzhaft auf und begannen wie auf Kommando eine wilde Rangelei. Jeder gegen alle. Es konnte einfach nicht ausbleiben, bei den ganzen Titten und Mösen die Jochen und ich immer irgendwo bei der Balgerei rangedrückt bekamen, dass unsere Schwänze sich wieder aufrichteten.

Mit Freude beobachtet das Karin und machte Petra und Marja drauf aufmerksam.

Petra flüsterte Karin zu: „Such dir einen aus. Jetzt bist du dran.“

„Willst du immer noch sehen, wenn es Dirk mir macht?“, fragte Karin.

„Oh ja. Ich möchte aber nur zusehen. Alleine der Gedanke… und ich laufe schon aus“, sagte Petra leise.

Ich bekam mit, das die am flüstern waren und fragte sofort nach: „Was tuschelt ihr da schon wieder. Da kommt doch bestimmt nichts Gutes bei raus.“

„Ruhe… ist Frauensache… geht euch nichts an“, bekam ich zu hören.

Karin kam nun hoch, stellte sich so über mich, dass ich vollen Blick auf ihr Vergnügungszentrum hatte und drückte meinen Oberkörper mit ihrem Fuß herunter. „Jetzt bleib mal schön so liegen mein Sohn“, sagte sie und betonte das ‚Sohn‘ besonders. Erschrocken starrte ich sie an. Was sollte das…? Das durfte doch keiner wissen…!!! Auch Jochen sah irritiert in die Runde. Sollte das jetzt ein Rollenspiel werden???

Nur Petra und Marja schienen es nicht richtig gehört zu haben. Sie reagierten überhaupt nicht darauf. Karin schien aber auch nicht zu merken, was sie da grade von sich gegeben hatte.

Sie hockte sich einfach über mein Gesicht und sagte: „Jetzt bin ich dran. Los, leck deiner Mutter die Fotze aus.“ Da ich vor Überraschung nicht gleich anfing, drückte sie mir ihre Pflaume ins Gesicht und befahl: „Mach endlich. Aber so, wie ich dir es beigebracht habe.“

Ohne weiter zu überlegen, begann ich sie mit äußerster Hingabe auszulecken und steckte ihr meine Zunge ins Loch. Karin fing an zu stöhnen und sagte: „Komm her Petra. Blas den Schwanz von Dirk. Mach ihn richtig groß, damit er mich gleich ordentlich durchficken kann.“

Sie hatte es nicht ganz ausgesprochen, da spürte ich schon den heißen Atem von Petra an meinem Schwanz.

„Du musst auch helfen Marja. Bring mir Jochen auf trapp. Mach ihn geil. Den werden wir gleich auch brauchen“, kamen die nächsten Anweisungen.

Jochen war genauso verdutzt wie ich. Wir wussten nicht wie uns geschah. Marja blies nun seinen Schwanz, der sogleich voll im Saft stand.

Eine Weile war nur das Stöhnen von uns Männer zu hören. Karin drückte mir immer fester ihre Möse ins Gesicht. Plötzlich und ohne Vorwarnung stand sie auf und sagte: „Ich glaube das reicht. Komm her Petra. Leg dich mit dem Kopf nach unten, dass du gleich alles richtig sehen kannst.“

Was sollte das nur werden??? Mein ganzes Gesicht war ein einziges Fragezeichen. Auch Jochen verstand nichts, außer dass er nun alleine mit steifem Schwanz da stand. Unerdessen lag Petra so neben mir, dass ich ihre Spalte direkt auf Kopfhöhe hatte und sie mit ihrem auf Höhe meines Hinterns.

„Alles klar“, fragte sie Petra und als die nickte, fing Karin an. „Na dann mal los. Komm mein Sohn. Jetzt bist du dran. Steck deinen Schwanz in die Fotze deiner Mutter und fick sie. Mach es deiner Mama richtig schön.“

Ich war einfach zu überrascht, als dass ich sofort reagieren konnte. Was war nur mit Karin los??? Wieso sagte sie so was vor den anderen???

Karin ließ mir aber keine Zeit, um weiter nachzudenken. „Na was ist denn mein Junge? Mach es einfach so, wie es dir Mama beigebracht hat“, sagte sie wieder und setzte sich einfach auf meinen Pint rauf. „Aahhh… jaaa… ist das schöööön… fick deine geile Mama… las ihre geile Fotze überlaufen“, rief sie. Aus den Augenwinkeln sah ich dass Petra begann, wie verrückt ihren Kitzler zu reiben. Wie hypnotisiert beobachtete sie, wie mein Schwanz in Karin rein hämmerte. Selbst Marja, die ein Stück neben uns stand, wichste sich im stehen selber.

Jochen beobachtete alles staunend, mit offenem Mund.

„Ooooh jaaa, bitte Dirk…. Fick deine Mutter härter…. Oooohhhh, ist das geeeeiiiil“, stöhnte Petra, während sie sich einen Finger rein schob.

„Ohhh, du machst es geil, mein Sohn… los meine Tochter… aaahhhh…. Hol Jochen… aahhh… er soll mich jetzt… ooohhh… in den Arsch ficken….“, rief Karin, immer wieder durch ihr stöhnen sich selbst unterbrechend.

Marja verstand und zog Jochen, der nicht reagierte einfach am Schwanz zu sich hin, drückte hin hinter Karin und setzte seinen Schwanz an Karins Arschloch. Jetzt schien Jochen wieder wach zu werden. Er begriff endlich, was er sollte. Jochen machte Karins Loch ordentlich feucht und stieß ihr seine Rute in den Arsch.

Ich hielt vor Geilheit die Luft an, als ich direkt neben meinem, nur durch ein dünnes Häutchen getrennt, den anderen Schwanz spürte. Zuerst hatten wir etwas Probleme, aber als wir im selben Takt waren spießten wir Karin regelrecht auf.

Ich wusste zwar nicht wieso Karin immer Mutter und Sohn betonte, aber es hatte wohl seine Richtigkeit und ich stöhnte: „Oh Mama… ist das geil dich zu vögeln. Aaaahhh… fick deinen Sohn. Zeig den anderen, wie du deinen Sohn liebst.“

Neben mir wurde Petra immer schneller und lauter. Marja stellte sich jetzt mit weit gespreizten Beinen über meine Oberkörper und wichste sich im Stehen genauso besessen, wie Petra neben mir. Als ich ihr helfen wollte, schob sie aber meine Hand weg und stöhnte: „Nicht jetzt Dirk. Lass mich alleine machen.“

Jochen hielt sich unterdessen an den Titten von Karin fest und massierte sie immer heftiger.

Petra rief: „Ist daaas geeeiiil… ich kooooommmeeeee…. Und dann zuckte ihr Körper und sie warf ihren Kopf hin und her. Immer wieder wurde sie vom Orgasmus überrollt.

Jochen, der sie genau beobachtete, spritzte mit einem tiefen Seufzer seine ganze Sahne in den Arsch von Karin. Ich konnte es direkt fühlen, wie sein Schwanz zuckte. Ich war auch soweit und versuchte eigentlich nur noch auf Karin zu warten, was mir allerdings absolut schwer fiel. Aber ich hatte Glück und sie kam im selben Augenblick, wie ich. Sie ließ sich noch mal fallen und dann war es soweit. Immer wieder entlud ich mich in ihr, während ihr ganzer Körper bebte. Es war der absolute kick, so was zu fünft zu erleben.

Bei Marja ging es auch los. Ich merkte, dass sie Mühe hatte, stehen zu bleiben. Ihre Beine zitterten und ich dachte, dass sie jeden Moment auf mich fallen würde. Sie schrie aber nur auf und rieb ihren Kitzler weiter, während der Orgasmus sie überwältigte. Es musste ihr viel Kraft kosten, um immer noch stehen zu können. Irgendwie schien es aber genau das zu sein, was ihren Orgasmus so intensiv machte. Plötzlich merkte ich, dass ich auf dem Bauch nass wurde Als ich genauer hinsah, sah ich dass Marja in ganz kleinern Spritzern mich anpisste, während sie kam. Die arme konnte ihre Blase nicht kontrollieren, obwohl sie krampfhaft versuchte es zu unterdrücken. Nur von diesem Anblick schien mein Schwanz sich wieder aufzurichten. Jedenfalls hatte ich das Gefühl, weil ich immer noch in Karins Fotze steckte.

Dann hatte sich Marja wieder unter Kontrolle, stieg über mich weg und ließ sich erschöpft auf die Decke fallen.

Jetzt waren wir alle total fertig und lagen so wie wir auseinander fielen rum. Keiner vermochte sich zu rühren.

Noch immer nach Atem ringend versuchte ich das ganze zu realisieren. Was war bloß in Karin gefahren, dass sie unser Geheimnis öffentlich gemacht hatte. Wie würde Petra das sehen. Ich konnte nicht anders… ich musste fragen. „Du Karin… was war das denn eben…. Wieso immer Mutter…???“

Aber anstatt Karin, antwortete Petra: „Lass gut sein Dirk. Karin hat mir alles erzählt. Ich wollte es so. Ich wollte sehen wie es ist, wenn du deine eigene Mutter vögelst. Schon der Gedanke… Mutter und Sohn… hat mich geil gemacht.“

„Ist ja cool“, rief Jochen. „So eine geile Mutter hätte ich auch gerne. Mensch wenn ich mir vorstelle, ich dürfte meine Mutter ficken…. Oh man…. Das wäre geil…“

„Sag mal Marja“, sagte Petra, „was empfindest du eigentlich dabei, wenn du Dirk mit seiner Mutter teilen musst?“

„Ich muss ja nicht teilen. Ich will es ja so… aber sag, was du eben für ein Gefühl hattest. Warum wolltest du, dass Karin es so deutlich sagte beim vögeln?“ fragte Marja.

„Weil mich das einfach nur geil gemacht hat… alleine das Wissen reicht schon aus, das meine Fotze nass wird“, gestand Petra. „Ich finde solche Sachen geil, die anders sind als üblich.“

„Siehst du… jetzt weißt du, was bei mir drinnen abgeht“, bekannte Marja.

„Mensch bin ich froh, dass wir euch kennen gelernt haben. Gegen das was hier abgelaufen ist, war alles andere was wir bis jetzt veranstaltet haben, nur ein Vorspiel. Das war echt der Hammer“, schwärmte Petra.

„Na prima. So hatten wir wenigstens alle was davon. Aber jetzt muss ich mal kurz für kleine Mädchen verschwinden. Ich hab verdammten Druck auf der Blase“, sagte Marja und presste ihre Beine zusammen.

„Da hast du wohl schlechte Karten. Ein Klo gibt es hier nicht. Da musst du dir einen Busch suchen“, lachte Petra.

„Na gut. Dann werde ich armes ängstliches Mädchen eben in den dunklen Wald verschwinden“, flachste Marja rum. Petra sprang auf und sagte: „Warte ich komme mit. Ich muss auch mal. Dann bist du nicht so alleine im dunklen unheimlichen Wald.“

Karin kam nun auch etwas schwerfällig hoch und flachste mit rum: „Ich glaube ich begleite lieber meine Töchter in den einsamen, dunklen unheimlichen Wald, damit sie nicht von den bösen Räubern gefangen werden.“

Wir konnten uns nicht mehr halten, lachten laut los und wollten uns nicht mehr beruhigen.

„Mensch hört auf. Ich kann es gleich nicht mehr aufhalten. Ich piss gleich los“, rief Marja und presste nun auch noch ihre Hand fest auf ihre Muschi.

„Los Jochen. Ich muss auch mal. Lass uns die Mädels in den dunklen Wald begleiten, damit wir die bösen Räuber verjagen können“, rief ich, immer noch lachend.

„Hört auf… verdammt… Schluss jetzt… ich muss los“, rief Marja nun schon leicht gequält.

Karin nahm nun die Mädchen an die Hand und rief als sie losging: „Warum in den Wald. Ab ans Ufer. Das Wasser spült doch alles weg. Los Jungs… wer am weitesten pinkeln kann.“

Jochen und ich sahen uns an und er sagte: „Das können wir uns doch nicht entgehen lassen, wenn wir so nett eingeladen werden.“

Wir liefen den dreien hinterher und stellten uns alle in einer Reihe ans Ufer. Petra ganz links, dann ich, daneben Marja, Jochen und rechts Karin. Wir sahen uns alle an und dann ließ Marja es auch schon als erste laufen. Sie zog so an ihren Schamlippen, dass sie damit den Strahl lenken konnte, wenn sie einen Finger zur Hilfe nahm. Petra und Karin machten es nach.

Wir Jungs nahmen unsere Schwänze in die Hand und pinkelten auch im hohem Bogen ins Wasser.

Marja musste wirklich ganz schön unter Druck gestanden haben. Unter lautem Gelächter pisste sie am weitesten. Und dass als Frau.

Es war aber auch komisch anzusehen. Fünf Personen nebeneinander stehend, pissten sich gegenseitig beobachtend, um die Wette. Als wir fertig waren, lief ich am Ufer zehn Meter weiter und sprang da ins Wasser. Marja kam sofort hinterher und hängte sich mir an den Hals,

„Mensch Dirk, ist das schön. Was haben wir bloß alles versäumt“, sagte sie und küsste mich voller Liebe.

„Entschuldige, dass ich dich vorhin nass gemacht habe. Ich konnte es wirklich nicht kontrollieren“, meinte sie etwas verschämt.

„Ist schon gut. Sah doch geil aus“, flüsterte ich ihr ins Ohr, weil die anderen auch da waren und um uns rum planschten.

Wir tobten noch eine Weile im Wasser herum, bis es uns zu kalt wurde. Als wir wieder raus kamen, rief Petra: „Hey, seht mal das Wasser ist ja sooo kalt. Hab ich überhaupt nicht gemerkt.“ Dabei zeigte sie mit Daumen und Zeigefinger einen Abstand von zwei Zentimetern.

„Los Dirk. Hilf mir mal“, rief Jochen. Ich packte Petra an den Armen und Jochen an den Füssen. Mit lautem Gejohle schmissen wir sie wieder ins Wasser.

Karin und Marja kamen ihr zu Hilfe und schubsten uns hinterher. Lachend landeten wir wieder alle im Wasser, bis es uns wirklich zuviel wurde.

Erschöpft vom Toben, fielen wir auf unsere Decken. Es war noch immer so warm, dass wir ohne Handtücher schnell trocken wurden.

Leise unterhielten wir uns nun über unser Abenteuer und jeder wollte von jedem wissen, wie es war. Alle hatten es irgendwie anders empfunden, aber wir waren uns einig, dass es absolut geil war und wir so was auf jeden Fall wiederholen sollten.

„Ich denke, dass meine Aufgabe so langsam beendet ist“, sagte Karin. „Ihr habt nun gelernt, wie schön Sex sein kann. Vor allen Marja hat jetzt verstanden dass es noch mehr Sachen als nur aufeinander zu liegen gibt, die normal sind. Solange ihr aufpasst und nichts macht was den Partner abstoßen könnte, wird es auch so schön bleiben. Seit weiterhin für alles offen und probiert vieles aus. Solange ihr alles beredet und immer ehrlich miteinander über eure Gefühle sprecht, wird es euch gut gehen.“

Marja und ich sahen Karin etwas betroffen an. Marja kam mir zuvor und fragte: „Was willst du damit sagen… deine Aufgabe ist beendet…?“

„Na ja. Ihr habt euren Weg gefunden. Ich kann mich wieder zurückziehen. Ich möchte euch nicht im Wege stehen“, erklärte Karin.

„Ach ja. Wieder in dein Kämmerlein und es mit deinen Dildos treiben?“ fuhr Marja auf.

„Ach… ich denke nur, dass ich wohl doch etwas zu viel bin. Ihr solltet unter euch bleiben“, sagte Karin leise.

„Kommt überhaupt nicht in Frage“, rief Marja und sie schien richtig wütend zu sein.

„Mama, was soll das ganze… du gehörst zu uns…“, versuchte ich zu beschwichtigen.

Aber Marja brauste jetzt richtig auf. „Verdammt noch mal, wann wirst du es endlich verstehen. Ich will, dass du dich auch weiterhin von deinem Sohn ficken lässt. Dirk gefällt es und mir auch. Ich finde es geil, wenn du dabei bist. Ich schaue unheimlich gerne zu, wenn ihr es treibt.“ Marja kam immer mehr in Fahrt.

Nun schaltete sich Petra mit ein: „Mensch Karin. Was soll das. Merkst du denn nicht, dass die beiden es wirklich so haben wollen? Sie uns an. Ich wäre glücklich, wenn Jochens Mutter auch so geil wäre wie du. Hast du dich heute irgendwie überflüssig gefühlt?“

„Nein, natürlich nicht“, gestand Karin.

„Na also. Frag mal Jochen. Meinst du nicht auch, dass es ihm Spaß gemacht hat, dich in den Arsch ficken zu dürfen? Du bist doch das Beste, was einem passieren kann. Auch wenn es uns nicht zu interessieren hat, aber hör bitte auf solche Scheiße zu reden. Ich wäre dankbar, wenn wir das mit euch noch mal wieder machen könnten. Und zwar mit euch dreien. Du bist doch der absolute Höhepunkt bei so einer Aktion. Ohne dich wäre es nur halb so geil gewesen“, ereiferte sich nun auch Petra. „So… jetzt ist alles gesagt… jetzt mach was du willst… nur noch soviel. Ich würde dir jederzeit wieder Jochen überlassen… Aber am liebsten, wenn ich auch dabei bin“ setzte Petra mit einem Grinsen nach.

„Solch geilen Tag haben wir noch nie verlebt“, kam es nun von Jochen. „Du bist doch eine viel zu heiße Frau, als das man so was versauern lässt.“

„Ist ja schon gut…hört auf…. Ich habe es verstanden. Ihr gebt mir also keine Chance, wieder alleine zu leben“, lachte Karin gerührt.

„Nein, du bist unser Maskottchen“, rief Marja.

Wir ließen sie ordentlich hochleben und besiegelten unsere Freundschaft mit einem kräftigen Schluck aus der Pulle.

„Wenn ich nicht so fertig wäre, würde ich dich jetzt glatt noch mal vögeln“, sagte Jochen. „Du bist wirklich eine tolle Frau.“

„Du hast Recht Jochen. Meine Mutter ist wirklich der absolute Hit. Aber ich bin auch kaputt“, stimmte ich ihm zu und sah traurig auf mein müdes Anhängsel. Viel Eindruck war mit dem nicht mehr zu schinden.

„Ist das nicht furchtbar?“ begann Petra zu lästern. „Da liegen hier nun drei Frauen, die immer noch nicht satt sind und unsere Helden machen schlapp.“

„Och… wenn du nur Hunger hast…. ich hab noch ein paar kalte Currywürstchen über“, lachte ich.

„Armleuchter“, bekam ich von der lachenden Petra zur Antwort.

Langsam war es dunkler geworden. Es war aber immer noch alles gut zu erkennen, weil wir heute Vollmond hatten und er hell leuchtete.

Wir hingen unseren Gedanken nach und unterhielten uns dann wieder leise, als wenn wir die erotische Spannung die uns umgab, nicht zerstören wollten.

„Sag mal Marja…“, kam Petra auf etwas zurück, was ihr schon die ganze Zeit im Kopf herum ging. „… warum hast du dich vorhin nicht hingelegt, als du gekommen bist? Du konntest dich doch überhaupt nicht mehr auf den Beinen halten.“

„Meinst du, als ich es mir selber gemacht habe?“

„Ja.“

„Das war wirklich schon irgendwie komisch. Du musst dich so zusammenreißen dass du stehen bleibst und nicht umfällst. Dabei wurde bei mir alles noch intensiver. Ich kann es nicht erklären. Dadurch, dass ich meine Beine krampfhaft unter Kontrolle halten wollte, konnte ich anderes nicht mehr dicht halten. Hätte ich aber gehockt, wäre ich ausgelaufen. Ich denke, dass musst du selber ausprobieren. Das Gefühl kann man nicht beschreiben. Allerdings muss der Druck auf deiner Blase auch groß genug sein“, versuchte Marja es ihrer neuen Freundin verständlich zu machen.

„Also muss ich jetzt ordentlich trinken und kann es dann auch so spüren, meinst du?“

„Kann sein.“

Jochen und ich hörten stumm zu. Da konnten wir nicht mitreden. Das war nur Frauensache.

„Dirk?“, meldete sich Petra.

„Ja.“

„Du hattest doch noch Selters mit…“

„Ja. Mehr als genug. Ist ja noch fast alles da. Ihr habt euch ja mehr an den Wein gehalten“, sagte ich.

„Prima. Reich bitte mal rüber.“

Ich gab ihr mit einem fragenden Blick eine eineinhalb Liter Flasche rüber, die sie sofort ansetzte und gierig in fast einem Zug bis zur Hälfte leer trank.

„Also Wein schmeckt besser“, sagte sie und trank aus der gerade geöffneten Flasche auch noch die andere Hälfte leer.

„Sag mal… was hast du eigentlich vor?“ fragte Jochen, der nun überhaupt nichts mehr verstand.

„Wirst schon sehen“, bekam er nur zu hören.

Marja und Karin sahen sich an und machten sich auch über die Selters her. „Das will ich jetzt auch wissen“, sagte Karin, als sie die Flasche absetzte. Auch sie spülten mit dem Wein kräftig hinterher.

Was mochten sie nur vorhaben? Wenn sie so weitermachten, würden sie gleich volltrunken umfallen. Dann leerten die drei ihre Wasserflasche und setzten sich wieder hin.

„Spürst du schon was?“ fragte Karin.

„Ne, nur dass ich so einen Blubberbauch habe“, lachte Petra.

„Dann drück mal fest auf deine Blase. So wie ich es jetzt mache“, sagte Karin und machte es vor. „Merkst du, dass der Druck größer wird?“

„Jetzt ja. Und wie.“

Auch Marja fing an, sich auf die Blase zu drücken. Was hatten sie denn jetzt nur vor? Was sollte das denn bringen?

„Was macht ihr da eigentlich“, fragte Jochen.

„Wirst du schon gleich sehen. Warte nur ab“, sagte Petra etwas gequält.

„Ihr solltet euch lieber in Sicherheit bringen. Sonst könntet ihr nass werden. Kommt Mädels. Last und von den Decken verschwinden. Ich schlafe nicht gerne feucht“, sagte Karin lachend.

Die drei stellten sich jetzt drei Meter zur Seite und drückten weiter auf ihre Blasen. Es sah schon irgendwie eigenartig aus. Jochen und ich konnten nicht anders und gesellten uns zu ihnen. Wir waren einfach zu neugierig und wollten alles von nahem mitbekommen.

„Und jetzt?“ fragt Petra.

„Nun musst du dich selbst wichsen. Ganz einfach“, erklärte Marja.

Jochen und ich sahen uns an. „Sollen wir euch nicht lieber dabei helfen?“ fragte ich und musste mir ein lachen verkneifen. Es sah einfach zu komisch aus. Drei Frauen nebeneinander stehend, mit einer Hand den Bauch drückend und mit der anderen am Kitzler reibend.

„Finger weg“, rief Petra. „Fast uns ja nicht an.“

Karin sah zu uns hin und sagte: „Ihr könnt uns helfen. Wichst euch gegenseitig eure Schwänze. Dann haben wir was fürs Auge.“

„Was sollen wir?????“ fragten Jochen und ich wie aus einem Munde.

„Spreche ich so undeutlich? Legt euch hin und wichst euch. Am liebsten wäre es mir gegenseitig. Immerhin seht ihr es doch auch gerne, wenn wir uns untereinander die Fotze lecken.“

Irgendwie hatte sie ja recht, von ihrer Seite aus gesehen. Aber einen anderen Schwanz anfassen? War eigentlich nicht so mein Ding. Auch Jochen hatte so seine Probleme damit.

Trotzdem legten wir uns ins Gras, und sahen zu wie sich die Weiber versuchten fertig zu machen. Unsere Schwänze hatten bei dem Anblick natürlich wieder ihre Größe erreicht.

Zaghaft fing ich an, mich zu wichsen. Ich war geil und konnte mich einfach nicht bremsen. Wer so ein Bild schon mal live gesehen hat, würde mich bestimmt verstehen.

Die drei fingen immer mehr an zu stöhnen und es war zu merken, dass sie es bei sich bis zum äußersten treiben wollten.

„Bitte Jochen… mach schon… sei kein Spielverderber….“, stöhnte Petra. „Wichs doch… bitte den … Schwanz von Dirk.“ Es viel ihr sichtlich schwer einen zusammenhängenden Satz zu sagen.

Ich spürte, wie sich Jochens Hand ganz zaghaft meinem Schwanz näherte. Verdammt. Was machten die Weiber nur mit uns. Dann fühlte ich auch schon, wie Jochen meinen Schwanz festhielt und ihn wichste. Ich faste nun auch zu ihm rüber und hatte zum ersten Mal im Leben einen anderen Schwanz als meinen in der Hand. Es war gar nicht so schlimm wie ich dachte. Halt nur etwas komisch. Ich wichste ihn nun etwas kräftiger und Jochen zog nach.

Wenn man sich erstmal überwunden hatte, dann ging es. Ich denke aber, dass auch der Alkohol es leichter für uns machte.

„Ja… geil. Oh man… sieht das geil aus“, stöhnte Petra und wurde immer schneller mit dem Finger.

Mit einemmal schrie sie auf und pisste mich und Jochen im hohen Bogen an. Gleichzeitig bekam sie ihren Orgasmus. Sie hatte ebenso wie Marja vorhin, Probleme dabei stehen zu bleiben. Sie kam immer dichter zu uns ran, damit uns auch wirklich alles traf.

Jochen und ich wichsten uns nun immer schneller.

Bei Marja und Karin war es noch nicht soweit. Sie schienen etwas länger zu brauchen.

Petra ließ sich jetzt aber fallen und lag neben Jochen. Dabei rieb sie sich aber immer noch ihre Fotze.

Hatte sie denn immer noch nicht genug???

„Bitte Jochen…. Blas Dirk seinen Schwanz… bitte…“, sagte sie leise zu ihm und rieb sich noch wilder. Was wollte sie?? Jochen sah ungläubig auf und ließ meinen Schwanz los.

„Bitte… Jochen… versuch es…“

Er wollte doch nicht etwa…! Doch er sah mich an, zuckte kurz mit den Schultern und drehte sich so um, dass nun sein Schwanz vor meinem Kopf baumelte. Ehe ich zum Nachdenken kam, leckte er auch schon vorsichtig an meinem rum. Mir kochten die Eier. Was war nur los mit uns. Wozu ließen wir uns nur hinreißen.

Marja und Karin kamen nun noch dichter ran und sahen uns zu, während ihre Finger die Fotzen bearbeiteten.

Das Bild fesselte mich immer mehr und ich vergaß, wer mir den Schwanz blies. Ich war geil und kurz vorm platzen.

„Bitte….. Diiiirk… duuuu auuuuch…“ stöhnte Marja. Wie? Was? Wo ich auch?

„Biitteeee…. Blasss duuu…. auch…. Aaahhhh“, hörte ich wieder Marja sagen.

Petra fackelte nicht lange, nahm Jochen seinen Schwanz, drückte seinen Hintern etwas runter und schob mir sein Ding in den Mund.

„Jaaaa …. Genauuuu sooooo“, rief Marja.

Mir viel es sehr schwer, aber ich bearbeitete das Teil nun intensiver mit meinem Mund.

Für Marja war es wohl der letzte Kick, den sie noch brauchte. Sie schrie genau wie Petra vorher, auch auf und Jochen und ich wurden nochmals geduscht. Im Gegensatz zu Petra blieb sie aber über uns stehen, als sie fertig war.

Ich konnte mich nicht mehr halten. Ich versuchte zwar etwas halbherzig Jochen weg zuschieben, aber spritze meine ganze Sahne und seinen Rachen. Im selben Moment füllte sich auch mein Mund mit Jochen seinem Zeugs. Wir machten beide weiter, bis wir leer waren und ließen dann voneinander ab.

Als Jochen und ich uns ansahen, kam die nächste Dusche von Karin. Auch sie bekam ihren Orgasmus und pisste uns voll an. In diesem Augenblick kam es Petra noch mal.

Ich versuchte, den Samen von Jochen runterzuschlucken. Wozu hatten uns die verrückten Hühner nur gebracht. Ich hatte jetzt doch tatsächlich einen Männerschwanz geblasen. Ich kam aber nicht weiter zum nachdenken, weil mir Marja ihre Möse vors Gesicht hielt und sagte: „Denke einfach nicht nach. Leck mich lieber sauber.“

Ich ließ meine Zunge durch ihre Spalte fahren und lernte nun auch noch den herben Geschmack einer Frau kennen, die sich gerade entleert hatte. Petra ließ sich von Jochen ebenso trocken legen und zog Karin zu sich. „Ich bin sauber. Mach es bei Karin jetzt auch noch“, meinte sie.

Dann ließen unsere Prachtweiber von uns ab, und Jochen und ich sprangen gefolgt von den Frauen ins Wasser. Nach ein paar Minuten kamen wir wieder raus und legten uns erschöpft auf die Decke.

„Was war denn das für eine Nummer? Was war denn bloß in euch gefahren?“ fragte ich.

„Nicht fragen. Nimm es einfach so hin“, sagte Marja leise.

Ich konnte es Jochen ansehen, wie er genau wie ich das Ganze am verarbeiten war.

Das wir angepinkelt wurden, war ja irgendwie geil. Jedenfalls hat es mir nichts ausgemacht. Aber ich hatte einen anderen Schwanz geblasen… ich war doch nicht schwul… oder? … war ich bi? … war es soo schlimm? Zum Glück war ich nicht mehr ganz nüchtern und verdrängte es ein wenig.

Wir brauchten eine weile, um wieder einigermaßen zu uns zukommen. Vögeln konnte ganz schön anstrengend sein, vor allen bei so scharfen und geilen Frauen.

Karin sah, dass ich noch an das eben erlebte arbeitete. „Erzähl mal Dirk. Wie war das eben für dich?“

„Was? Das ihr uns angepinkelt habt? War schon irgendwie OK. Auf jeden Fall sah es geil aus, euch dabei zu beobachten“, gab ich zu.

„Und das andere?“

„Na ja… ich weiß nicht so wirklich….“

„Hat es dich abgestoßen?“

„Nein, nicht direkt. Aber was hattet denn ihr davon?“

Darauf bekam ich von Karin aber keine direkte Antwort. Stattdessen beugte sich Karin zu Marja rüber und leckte an ihrer Möse.

Was hatte Karin denn bloß vor? Hatten sie denn immer noch nicht genug? Obwohl ich total leer gevögelt war, begann sich bei mir wieder was zu regen. Ich konnte zwar keinen Staat mit dem kleinen Wurm machen, aber es war nicht zu übersehen, dass er versuchte sich wieder aufzurichten.

Mich machte es eben unheimlich an, wenn zwei Frauen es miteinander trieben. Es war für mich immer wieder faszinierend dabei zuzusehen. Jochen erging es ebenso wie mir. Bei ihm versuchte sein Schwanz sich aufzurichten, was ihm aber vor Erschöpfung nicht wirklich gelang.

Dann hörte Karin wieder auf und fragte: „Hey, was ist denn mit euch Jungs los? Ich brauche nur eine Fotze lecken und eure müden Krieger versuchen sich aufzurichten. Obwohl die ja eigentlich nicht mehr können. Wie kommt das?“

„Ist doch kein Wunder. Wenn du mit solchen Spielen versuchst uns scharf zu machen“, sagte ich etwas trotzig. „Du weißt ganz genau, dass mich das geil macht.“

„Ach neee… es macht euch also geil, wenn zwei Frauen es miteinander treiben. Jetzt denkt mal nach, warum ihr es bei euch machen solltet.“

„Wirklich?“ fragte ich.

„Ja, wirklich!!!“ mischte sich Petra ein.

Jochen sah mich an. „Kann ich irgendwie verstehen. So schlimm war es aber auch nicht. Sonst wäre ich nicht gekommen. Die Situation hat’s halt gebracht.“

„Ist schon klar. Lektion geschluckt. Warum nicht, wenn es euch gefällt. Ihr macht ja auch vieles nur für uns. Damit kann ich leben. Im Übrigen war es ne geile Erfahrung das auch mal kennen zulernen“, gab ich zu.

„Also würdest du es wieder machen?“ fragte Petra.

„Wenn es sich aus der Situation heraus ergibt, bestimmt. Warum nicht. War schon irgendwie geil das ganze“, sagte ich.

„Na also. Dann sind wir uns einig. Ehrlich gesagt hat es mich tatsächlich gewaltig angetörnt, das zu sehen“, äußerte sich jetzt Marja dazu.

„Ich denke jetzt sind alle Klarheiten beseitigt. Vielleicht sollten wir mal eine Runde schlafen. Ich für meinen Teil bin fürs erste zu nichts mehr zu gebrauchen. Ihr habt mich geschafft“, meinte Karin.

Uns allen ging es nicht anders. Wir waren fix und fertig, und zu nichts mehr fähig.

Wir legten uns hin, benutzten unsere Schlafsäcke als Decke und schliefen nach kurzer Zeit ein. Karin in der Mitte, eingerahmt von Jochen und mir und an unserer jeweiligen Seite das Liebste, was wir beide hatten.

Morgens wurden wir relativ früh wieder wach. Nachdem sich der erste regte, weckte dass und die warme Sonne uns auf. Etwas schwerfällig kamen wir hoch und streckten uns.

Was für ein Aufwachen. Nach so einem Abend hier wach zu werden und so schöne Frauen um sich zu haben, war schon ein schönes Erlebnis.

Wir gingen eine Runde schwimmen und kamen erfrischt wieder raus. Jochen und ich aßen noch etwas von den übrig gebliebenen Würsten. Karin hatte sogar in einer Thermoskanne Kaffee mitgenommen, der aber nur noch lauwarm war. Wir tranken trotzdem jeder eine Tasse davon, was unsere Lebensgeister richtig in Gange brachte.

„Also, wenn ich mir das so recht überlege, könnte ich es mit der nötigen Verpflegung hier durchaus zwei Wochen aushalten“, sagte ich und streckte mich lang aus.

„Und was willst du den ganzen Tag über machen“, fragte Karin lachend.

„Oooch… in der Sonne liegen… schwimmen… faulenzen…. essen… und na ja. Du weißt schon“, gab ich grinsend die Antwort.

„Das war mir klar. Die Herren der Schöpfung. Nichts anderes im Kopf als essen, faul sein und vögeln“, meldete sich Marja lachend.

„Warum nicht. Könnte ich mich auch dran gewöhnen“, überlegte Jochen laut.

„Das könnte dir so passen“, lachte Petra und begann, Jochen zu kitzeln. In null Komma nichts war wieder eine wilde Rangelei in Gange, die in mit heißen Küssen endete.

Ehe wir uns versahen, lagen wir wieder über und untereinander.

Marja ließ sich noch mal von Jochen richtig ran nehmen, während ich es mit Petra trieb.

Karin kam aber genauso auf ihre Kosten, nachdem Jochen und ich ihr zum Abschluss beide Löcher abfüllten. Es war ein supergeiles durcheinander vögeln, bei dem wir alle uns noch mal richtig verausgabten.

Gegen Mittag mussten Jochen und Petra los, weil sie am Nachmittag zum Geburtstag eingeladen waren. Also brachen wir auf und ruderten wieder gen Heimat. Eigenartiger Weise, waren noch immer keine weiteren Leute auf dieser Seite der Insel gekommen.

Nachdem das Boot abgegeben war, trennten wir uns. Karin bot Jochen und Petra an, sie mit dem Auto nach Hause zu fahren, da sie in ihrer Nähe wohnten. Wir versprachen uns, dass wir uns auf jeden Fall wieder treffen wollten.

Dann standen Marja und ich alleine da und gingen nach oben.

Wir räumten unsere Sachen weg, gingen duschen und lümmelten uns danach im Wohnzimmer hin.

Da es langsam Zeit fürs Abendessen wurde, lud ich Marja zum Chinesen ein. Wir unterhielten uns ausgiebig über unser Erlebnis, und kamen zu dem Schluss dass es wirklich geil war so was zu erleben.

Wieder zu Hause, schmuste ich noch eine Weile mit Marja und ging dann ins Bad. Ich ließ Wasser in die Wanne laufen, stattete das Bad mit Teelichtern aus und holte Marja aus dem Wohnzimmer. Sie sah mich fragend an, aber ich begann einfach sie langsam auszuziehen.

Danach ließ ich sie in die Wanne steigen, zog mich auch aus und fing an sie zärtlich zu waschen. Marja genoss es sichtlich und ließ mich machen.

Ich wusch ihren ganzen Körper mit meinen Händen, ließ aber ihre intimen Regionen aus. Danach trocknete ich sie ab, und trug sie ins Schlafzimmer, das ich mit Duftkerzen und einer Unterdecke vorbereitet hatte. Marja legte sich hin und ich massierte sie, nach allen Regeln der Kunst, wie es mir beigebracht wurde.

Als wir es beide fast nicht mehr aushielten, setzte sich Marja auf mich drauf und ließ mich in sie eindringen. Marja legte sich auf meinen Bauch, umarmte mich und rührte sich nicht mehr. Auch ich hielt ganz still. Es war ein Moment der absoluten Liebe und Zweisamkeit, sich so zu spüren.

Marja massierte meinen Schaft nur mit dem Spiel ihrer Muskeln in ihrer Scheide. Wir blieben sehr lange so liegen, während unsere Zungen sich zärtlich trafen.

Keiner von uns beiden versuchte zum Höhepunkt zu kommen. Wir genossen einfach nur die innige Vereinigung. Ich war zum platzen erregt und auch Marjas Atem ging immer schwerer.

Trotzdem hielten wir es fast eine Stunde so durch, bis Marja sagte: „Mach mein liebster. Bitte fick mich jetzt. Fick mich durch, bis ich komme. Ich halte es jetzt nicht mehr aus.“

Sie sprach mir aus der Seele. Ich hatte langsam Mühe und Not mich zu beherrschen.

Wir beide kamen im gleichen Augenblick und hatten einen Megaorgasmus.

Trotzdem trennten wir uns nicht und blieben einfach auf und ineinander liegen. So schliefen wir dann auch ein und wurden erst am nächsten Morgen wach. Noch immer lag Marja mehr auf als neben mir.

Es war das schönste aufwachen, was ich mir denken konnte. Es war zwar schön und geil, solche Abenteuer zu erleben, wie die letzten zwei Wochen. Wir wollten die auch nicht missen. Aber eine so liebvolle Zweisamkeit war trotz allem noch immer das größte.

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Diese Sexgeschichte wurde von moni5201 veröffentlicht.

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