LEHRER OHNE WAHL

Veröffentlicht am 2. Oktober 2021
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Ich erwachte im Zustand höchster Erregung. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt und in meinen Eiern spürte ich es Brodeln.

Durch die wenigen Ritzen des nicht ganz geschlossenen Rollladens sah ich in der Dunkelheit die Schemen des Kopfes meiner Frau auf meinem Schwanz. Ich war in unserem Schlafzimmer und aus irgendeinem Grund hockte meine Frau zwischen meinen Schenkeln und blies meinen Schwanz.

So hatte sie mich noch nie geweckt! Ihre flinke Zunge tanzte auf meiner Eichel und ihre Hände flitzten über meine Eier und den Schaft meines Hammers.

Mein Schwanz verschwand fast bis zum Anschlag in dem gierigen Mund meiner Frau und ich spürte die Enge ihres Rachens. Ein Deepthroat! Mein Gott, das hatte Susanne zuvor noch nie getan!

Irgendetwas musste sie geil gemacht haben, tierisch geil! Auf jeden Fall hockte sie im Dunkeln zwischen meinen nackten Schenkeln und blies mich, wie sie mich nie zuvor geblasen hatte.

Ich hatte keine Ahnung, wie lange sie das schon gemacht hatte, auf jeden Fall spürte ich das eigentümliche Ziehen, das meinen herannahenden Orgasmus ankündigte.

„Vorsicht, Schatz, ich komme!“ stieß ich hervor, denn meine geliebte Ehefrau hatte mir in der Vergangenheit oft genug klar gemacht, was sie nicht mochte. Und ich respektierte das, obwohl ich es mir anders gewünscht hätte.

Ich erwartete, dass sie den Kopf zurücknahm und mich mit den Händen weiter befriedigte, doch nichts dergleichen geschah. Vielleicht hatte sie mich nicht gehört? Ich zuckte zurück und wiederholte meine Warnung, nur lauter.

„Vorsicht! Ich komme!“ Die einzige Reaktion war, dass sie mich noch fester zu wichsen schien und ihre Zunge noch flinker über meine Eichel schnellte und sich zudem auch noch in den kleinen Pissschlitz bohrte.

Das war zu viel für mich! Ein letztes „Vorsicht!“ dann gab es kein Halten und ich schleuderte unter großen Zuckungen meinen heißen Liebessaft in den Mund, der keine Anstalten machte, sich zu entfernen. Immer noch war dort die Hitze und Enge des Mundes zu spüren und die Lippen, die ihn umschlossen. Schuss um Schuss landete meine Sahne in dem gierigen Fickmund, der förmlich auf meine Eruption gewartet zu haben schien. Ich war wie von Sinnen, legte meine Hand auf den Kopf meiner Frau und hielt ihn nun fest und spuckte alles was ich hatte in sie.

Wie lange das Ganze gedauert hatte konnte ich nicht sagen, doch als ich endlich wieder zu Atem gekommen war, lag meine Frau neben mir — nicht links wie sonst, sondern rechts — und flüsterte mir ins Ohr: „Wie war ich?“

Bevor ich antworten konnte schob sich ihr Mund über mich und nachdem sich meine Lippen wie von selbst geöffnet hatten schmeckte ich zum ersten Mal meine eigene Sahne, die meine Frau mir mit der Zunge in den Mund schob. Das war so geil! Was war bloß mit meiner Frau geschehen?

Ihre Hand näherte sich schon wieder meiner ausgepowerten Lanze und streichelte es behutsam und zärtlich. Liebevoll legte ich meine Hand um ihre Schultern und berührte ihre Brüste und ihren Bauch. Irgendwie schienen mir ihre Brüste kleiner zu sein und ihr Bauch straffer…

„Wie war ich, Paps?“ hörte ich, als sich unsere Lippen trennten.

In diesem Moment machte alles einen Sinn, einen schrecklichen Sinn. Erschrocken nahm ich die Hand von dem Körper meiner Tochter und schaute kurz nach links, wo tatsächlich meine Frau zu liegen schien. Ich hatte sie vorher dort überhaupt nicht bemerkt!

„Was machst du?“ stieß ich hastig flüsternd hervor. Wie sollte ich nur reagieren? Meine Frau durfte auf keinen Fall erwachen, während ich meine Tochter im Arm hatte und sie meinen Schwanz in ihrer niedlichen Hand.

„Oh Gott, was machst du bloß?“ wiederholte ich flüsternd meine Frage.

„WAR ICH GUT?“ Nur diese drei Wortekamen von meiner Tochter.

Ich entschloss mich zur Wahrheit. „Du warst einsame Spitze! Aber trotzdem… das geht nicht!!!“

„Ich war wirklich gut?“

„In all den fünfundzwanzig Jahren, die wir verheiratet sind, hat mich deine Mutter kein einziges Mal auch nur annähernd so gut geblasen, wie du! Und jetzt nimm deine Hand weg!“

„So ein dreckiger Lügner!“ stieß meine Tochter wütend hervor und ich verstand gar nichts mehr. Ihre Hand streichelte jedoch immer noch meinen Schwanz.

„Du musst keine Angst haben“, antwortete mir meine Tochter mit normaler Stimme. „Mama schläft garantiert wie ein Murmeltier. Ich habe zwei Schlaftabletten in dem Tee aufgelöst, den sie abends immer trinkt.“

„Aber was… warum… du hast das alles geplant? Und was machst du? Du kannst doch nicht einfach…“ keuchte ich überrascht.

„Ich kann was nicht?“ fragte meine Tochter herausfordernd.

„Das weißt du genau!“ zischte ich zurück.

„Du meinst, dass ich deinen geilen Schwanz geblasen und deine heiße Sahne geschluckt habe?“ säuselte meine Tochter mir halblaut ins Ohr.

„Ja, natürlich meine ich genau das!“

„Also: erstens war es geil! Ich liebe nämlich dicke, harte Schwänze. Und deiner, Paps, IST DICK und HART! Und zweitens: Jürgen, mein letzter Freund, hat mir den Laufpass gegeben, weil er meinte, ich könne ihn nicht genug befriedigen. Also brauchte ich eine neutrale Antwort.“

„Neutrale Antwort!“ stöhnte ich und nach kurzem Nachdenken fügte ich hinzu: „Idiot!“

Nun schaute meine Tochter irritiert. „Was meinst du? Wen meinst du?“

„Ich meine Jürgen“, antwortete ich meiner Tochter Tessa. „Er ist ein Schwachkopf, wenn er ein erstens so gut aussehendes, liebes und freundliches Mädel wegschickt, die dazu auch noch so…“

Ich ließ den Satz unvollendet.

„Die was ‚so‘?“ wollte Tessa wissen, obwohl sie natürlich genau wusste, was ich meinte.

„Die so hervorragend mit einem Schwanz umgehen kann und dazu auch noch schluckt“ erklärte ich ihr ganz väterlich.

„Ist das nicht normal?“ wollte Tessa wissen und schien ehrlich überrascht.

Ich zögerte, wollte meine Frau und Tessas Mutter nicht bloßstellen. „Na ja, Susanne… ist da nicht so begeistert…“

„Echt?“ wollte meine Tochter aufgeregt wissen. „Dabei schmeckt dein Schwanz echt geil! Ich möchte viel öfter deine Sahne schlucken!“

„Auf gar keinen Fall!“ flüsterte ich und unterdrückte meine Panik. „Dieses eine Mal war genau genommen schon viel zu viel! Wir können das deiner Mutter auch nicht antun.“

Tessa machte einen enttäuschten Eindruck und kurz darauf ging ihr Gesichtsausdruck ins Verschlagene über. „Du meinst also, ich darf nie wieder deinen Schwanz in den Mund nehmen? Nie wieder deine Sahne schlucken, nie wieder…“

„Hör auf!“ bettelte ich, weil mein Schwanz schon wieder steif war und vor Freude anfing zu zucken.

Meine Tochter grinste mich an, schob sich an mir herunter, legte sich zwischen meine Beine, brachte ihren Kopf genau auf Höhe meines steifen Schwanzes und sagte: „Ich blase jetzt deinen geilen Schwanz. Wenn du sagst, ich soll aufhören, tue ich das sofort! Und werde es NIE WIEDER tun.“

„So ein verdammtes Luder“, dachte ich, während sie ihre Lippen über meinen Harten stülpte und mich so wundervoll und einmalig blies, wie vorhin. Ja, ich hätte ihr sagen müssen, sie solle aufhören, doch ich konnte es nicht! Zu schön, zu geil, zu intensiv war dieses Gefühl. Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und leckte meine Eier, nur um sie zu umkreisen und meine Schaft wieder hinauf zu lecken, bis mein Schwanz wieder komplett in ihrem Fickmaul verschwand. Ich hatte keine Ahnung, wo, wann und von wem sie das gelernt hatte, aber sie war die gottverdammt grandioseste Bläserin, die jemals das Bett mit mir geteilt hatte. Ich wäre ein gottverdammter Idiot gewesen, ihr zu sagen, sie möge aufhören.

„Naaa?“ zog mich meine Tochter auch gleich auf als sie für kurzen Moment meinen Schwanz entließ.

„Hör… auf… keinen… Fall… auf!“ stöhnte ich und fühlte mich wie das letzte Schwein auf dieser Welt. Doch wenn es das Letzte war, was ich im Leben genießen würde, niemals würde ich mir diese Chance entgehen lassen.

„Schuldig!“ hörte ich die Stimme meiner Frau von links und als ich mich erschrocken zu ihr wandte, grinste sie mich mit dem breitetesten aller möglichen Grinsen an.

„Was…? Ich…“ stammelte ich. Meine Frau schüttelte langsam den Kopf und ehe ich mich versah hatten sich ihre Lippen auf die meinen gelegt und wir verfielen in einen wundervollen Kuss. Wie magnetisch angezogen legte ich meine linke Hand auf ihre vollen, schweren Brüste, die ich so sehr liebte.

„Pass auf, Liebling“, fuhr meine Frau fort, nachdem wir unseren Kuss beendet hatten. „Unsere Tochter kam heute vollkommen aufgelöst zu mir und war völlig fertig, weil dieser nichtsnutzige Kerl“ — es war klar, dass sie ihren Exfreund Jürgen meinte — „ihr gegenüber behauptet hatte, sie sei frigide und könne ihm nicht das geben, was er brauchte. Scheißkerle tun das immer um nicht den wahren Grund nennen zu müssen, weshalb sie sich trennen. Auf jeden Fall war unsere Tessa völlig fertig und heulte wie ein Schlosshund. Um ihr zu beweisen, dass es nicht an ihr lag, war ich auf die Idee gekommen, dich einzubeziehen. Wofür sind Eltern sonst da?“

Ich wollte ihr so vieles entgegnen, ihr das Wort ‚Inzest‘, das in meinem Kopf herumspukte, entgegenschleudern, doch als ich diesen wundervollen Mund meiner Tochter an meinem Schwanz spürte, erstarb jeder Widerspruch. Als dieser ausblieb fuhr Susanne fort: „Außerdem ist der Kerl ein elender Ficker. Nur rein-rauf-raus! Unsere Tessa weiß überhaupt nicht, wie schön Sex sein kann. Deshalb will ich, dass du ihr zeigst, wie schön Sex sein kann.“

„Hä?“ Erneut geisterte das Wort ‚Inzest‘ durch meinen Kopf. Zugleich lichtete sich der Nebel in meinem Kopf und ich begriff, was meine Frau mir eben aufgetragen hatte. Ich sollte mit unserer Tochter Sex haben! Mit ihr Liebe machen. Sie … FICKEN! Mein Schwanz schwoll bei diesem Gedanken noch ein wenig an und fast wäre ich schon gekommen, zumal meine Tochter gerade einen Generalangriff auf Schaft, Eichel und Eier begonnen hatte.

Das einzige, was mir als Entgegnung einfiel, war: „Wenn unsere Tessa so weiter macht, schieße ich ihr gleich das zweite Mal meine Sahne in den Mund und dann wird das nichts mehr mit ficken.“

Kurz sah ich die Bestürzung auf Susannes Gesicht, denn sie mochte diese ‚schmutzigen‘ Begriffe nicht, doch sie hatte blitzschnell verstanden: ich hatte zugesagt und auch gleich eine neue Regel festgelegt, indem ich Dirty Talk verwendete. Sie war immer schon schnell von Begriff gewesen. Ihr Gesichtsausdruck wandelte sich auch daher zu einem aufmunternden Grinsen. Sie Frau wand sich an unsere Tochter: „Tessa, Liebling, komm her und hock dich über Papas Kopf.“

Auch meine Tochter reagierte schnell und kurze Zeit darauf hockte sie über mir und drückte mir ihre Muschi gegen den Mund. Dieser Geruch, dieses Aroma war einfach wunderbar! Dieser süßliche, erregende Geruch war einfach umwerfend. Wie von Sinnen schob ich meine Zunge in ihr wartendes Loch und kostete ihren herrlichen Nektar.

Auch mein Schwanz blieb nicht lange unbeachtet, denn schnell stülpte sich ein warmer, gieriger Mund darüber. Das konnte nur meine Frau sein! Und bevor ich lange darüber nachdenken konnte, dass ich mit meiner Frau und meiner Tochter gleichzeitig Sex hatte, zuckte Tessas Becken auch schon heftig und kaum hörte ich ihre spitzen, kleinen Schreie, da überfluteten ihre Säfte auch schon mein Gesicht und badeten es in ihrem köstlichen Saft.

Wie einen kleinen Penis hämmerte ich meine Zunge in sie, auf den Kitzler und meine Hände legten sich auf ihre kleinen, zarten Knospen mit den harten Nippeln. Ich kniff sie zärtlich in die Nippel, was ihren Abgang nur noch verstärkte.

Laut stöhnend warf sich meine Tochter hin und her, feuerte mich mit gestammelten Rufen an: „ja, fick mich fester mit deiner Zunge… jaaaaaa… ooooooohhh… geil!!!“

Ein letztes Mal bäumte sie sich auf, dann schrie sie auf und ließ sich zur Seite fallen. Ich öffnete die Augen und sah mich bestätigt: mit einem Grinsen blies Susanne meinen Schwanz und nahm ihn vor meinen Augen tief in sich auf, wobei sie einmal paar male über musste, bis sie es schaffte, ihn bis zu den Eiern zu inhalieren. Sie hatte meine Worte gehört und wollte offensichtlich nicht auf sich sitzenlassen, dass ihre Tochter mich besser geblasen hatte als sie.

Aufmunternd grinste ich ihr zu, während unsere Tochter ihr stumm zusah. Glücklich, dass sie die Lektion gelernt hatte entließ meine Frau meinen Schwanz und wandte sich Tessa zu: „Komm jetzt, mein Liebling, setz dich auf Papas Schwanz!“

Ich sagte nichts, hielt den Atem an und wartete, wie unsere Tochter reagieren würde. Hielt sie es tatsächlich für möglich, dass sie sich auf ihren Vater setzte und sich von ihm ficken ließ?

Die Antwort kam schnell und ohne große Worte. Innerhalb weniger Sekunden hockte sie auf meinem Schoß und brachte meinen Schwanz vor ihrer Möse in Stellung.

Mein Gott, was für ein Anblick! Mein großer, harter, väterlicher Schwanz vor ihrem blankrasierten Schlitz, der wie bei einem kleinen Mädchen ausgesehen hätte, wäre sie nicht total verschmiert gewesen und hätte der verräterische Kitzler nicht glänzend und erregt daraus hervor gelugt.

Bevor sie sich meinen Schwanz einverleibte, suchte sie meinen Augenkontakt und sagte zu mir: „Paps, ich will so sehr, dass du mich fickst! Dass du mir zeigst, wie Liebe wirklich geht! Steck deinen geilen Hammer in mich und fick mich so tief und fest, wie mich noch nie ein Mann gefickt hat. Versprichst du mir das?“

Das fiel mir absolut nicht schwer und ich nickte. In diesem Moment ließ sich meine Tochter fallen und ich stöhnte auf, als sich Tessas unglaublich enge Fotze um meinen Schwanz legte und sie meine Eichel bis zu ihrem Muttermund katapultierte.

„Pffft“ machte Tessa, drückte ihr Becken hoch und wiederholte den harten Ritt. Ich legte meine Hände auf ihre süßen, apfelgroßen Titten und massierte sie. Ihre Brüste waren unglaublich weich und jede Bewegung ließ sie auf und ab tanzen und ich war sofort in die beiden verliebt. Ich bin nämlich ein absoluter Tittenfetischist!

Ihr Stöhnen und das Schmatzen meines Schwanzes erfüllten den Raum. Tessa begann jetzt ihr Becken ein wenig zu rotieren zu lassen. So füllte mein Schwanz jeden Bereich ihrer engen Fotze aus und das steigerte meine Erregung fast ins Unermessliche.

Wollte ich nicht sofort in meiner Tochter abspritzen, musste ich etwas tun. Also nahm ich meine Tochter und sagte ihr, dass sie sich umdrehen solle. Als sie sich etwas widerwillig erhob dirigierte ich sie auf alle Viere und schob ihr von hinten meinen Schwanz in ihre willig schmatzende Fotze, die sich gleich wieder eng um meinen Schwanz legte.

Ich konnte einen Blick auf meine Frau erhaschen, die ebenfalls auf dem Bett kniete und sich fingerte. Nun ging ich aufs Ganze. „Komm!“ winkte ich Susanne herbei. Sie verstand und hockte sich genau neben ihre Tochter. Es war wie ein Traum! Zwei willige Fotzen, die sich mir entgegenreckten und auf meinen Hammer warteten. Ich entzog meiner Tochter meinen Schwanz, die leise murrend protestierte und hieb ihn meiner Frau mit einem kräftigen Stoß bis an den Muttermund, was sie überrascht aufquieken ließ. Vier, fünf heftige Stöße, dann tauschte ich die Möse und fickte meine Tochter mit ebenso vielen kurzen, heftigen Stößen.

Reihum stieß ich zu und beide Frauen fingen an zu stöhnen. „Ja, Paps, fick mich richtig durch“ bettelte meine Tochter und auch meine Susanne gab ihre Zurückhaltung was Dirty Talk anging auf. „Ja, fick uns beide durch! Mach schon, zeig uns, wer der Herr im Haus ist!“

Ich war gerade in Tessa und griff um sie herum um ihre Titten zu massieren, als sie plötzlich bockte und aufstöhnte. Ihre Fotze wurde noch enger und fast hatte ich Angst, sie würde meinen armen Schwanz zerquetschen. Ich machte langsam, um nicht sofort in ihr zu kommen. Sechs, sieben Stöße, dann jaulte Tessa auf und ein gewaltiger Orgasmus durchzuckte sie. „Oooooooohhhh, jaaaaaaaaa… geil… ich komme… ICH KOMME!“

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Loch und schob ihn in meine Frau. Als Ersatz befeuchtete ich den Mittelfinger meiner rechten Hand in Tessas Fotze und schob ihn ihr in den After. Damit hatte meine Tochter nicht gerechnet, doch schnell gewöhnte sie sich an den unbekannten Eindringling und ich spürte, wie die Lustwellen durch ihre Vagina ebbten.

Fünf, sechs Stöße, dann kehrte ich zu Tessa zurück und bohrte nun meinerseits den Mittelfinger der linken Hand in Susannes After. Analsex war nie ein Thema zwischen uns gewesen. Einmal, am Anfang unserer Beziehung, hatten wir es versucht, doch waren beide enttäuscht von dem Ergebnis. Heute war das anders. Nach der engen Fotze meiner Tochter wollte ich mehr. Ich wollte in einen der beiden Ärsche… es zumindest mal versuchen.

Meine Frau wehrte sich nicht, gluckste, als sie den Eindringling spürte und schob sich ihm sogar entgegen. Da war vielleicht mehr drin!

Ich schenkte meiner Tochter noch zwei, drei Orgasmen, als ich mich endgültig meiner Frau zuwandte, meinen Schwanz noch einmal in ihre Fotze eintauchte und mich dann ihrer Rosette näherte.

„Ja, schieb ihn rein!“ keuchte Susanne und weil sie sich gleichzeitig entspannte benötigte ich nur ein wenig Druck, bis die Eichel hindurch geflutscht war. Gott, das war noch enger als in Tessa!

Langsam und vorsichtig schob ich mich weiter vor. Als ich bis zu den Eiern in ihr steckte, drückte sie sich mir kräftig entgegen. Ich verstand das Zeichen. Okay, das konnte sie haben. Langsam zog ich zurück und schob meinen Schwanz wieder bis zum Anschlag hinein. Die Enge und Hitze war überwältigend.

Ich spürte das Kribbeln in meinen Eiern, das auf meinen baldigen Orgasmus hindeutete.

„Ich spritze dir jetzt meinen Samen in den Arsch!“ presste ich zwischen den Lippen hervor.

„Ja, fick, ich komme gleich!“ schrie sie fast und ich gab alle Zurückhaltung auf und fickte sie nun hemmungslos in ihren Arsch. Das Kribbeln wurde stärker, meine Eier schienen zu brodeln. Und in dem Moment, als ich abspritzen wollte bockte auch meine Frau auf und schrie:“ Ich komme… ICH KOMME!“ Und gemeinsam erlebten wir einen gewaltigen Orgasmus und ich pumpte alles was ich noch in meinen Eiern hatte in ihren Darm.

Als alles vorbei war fiel ich kraftlos nach hinten, mein Schwanz flutschte aus meiner Frau. Ich legte mich rücklings aufs Bett und die beiden Frauen drehten sich um und legten sich links und rechts neben mich, kuschelten sich in meine Arme.

„Das war megageil!“ flüsterte meine Tochter in die Stille.

„Ja, das war es!“ bestätigte auch meine Frau.

„Mehr als das, das war gigantisch“, gab ich meinen Kommentar dazu.

„Lass uns jetzt schlafen“, bestimmte meine Frau und wir kuschelten uns aneinander und schliefen ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich wieder mit einem harten Schwanz. Meine Frau grinste, soweit mein Schwanz in ihrem Mund das zuließ. Meine Tochter kraulte meine Brust und als sie anfing an meinen Brustwarzen zu knabbern, durchlief mich ein zärtlicher Schauer. In Nullkommanichts war ich wieder einsatzbereit und an diesem Tag bestimmten meine Frauen, was sie wollten. Meine Frau hockte sich auf mich und ritt mich, während ich meiner Tochter die Fotze leckte. Nach einiger Zeit tauschten sie und Tessa übernahm den Ritt auf meinem Riemen.

„Heute will ich dich in meinem Hintern spüren“, machte sie mir klar und meine Frau bestand darauf, doggystyle genommen zu werden.

Also nahm ich erst meine Frau ran und fickte sie bis zu ihrem Orgasmus, den meine Tochter verstärkte indem sie ihre Mutter küsste und mit ihren Titten spielte.

Susanne revanchierte sich, als ich Tessa von hinten nahm und ihr meine Eichel an die Rosette ansetzte. „Entspann dich“, mahnte meine Frau und ich schob meinen Schwanz langsam in den Darm meiner Tochter.

Erst sehr langsam, dann immer schneller werdend brachte ich Tessa zu ihrem ersten Analorgasmus, als sich auch bei mir die Anzeichen auf einen Höhepunkt ankündigten.

„Wohin…?“ fragte ich nur kurz.

„Komm in meine Muschi“, forderte mich meine Tochter auf. „Ich will spüren wenn du kommst!“

Gesagt, getan. Ich wechselte das Loch und fickte sie ohne viel Rücksicht solange, bis mein Orgasmus unaufhaltsam bevorstand. „Gleich kommst du in der Fotze deiner Tochter“, dachte ich noch, dann überrollte mich ein Orgasmus ungeahnten Ausmaßes. Sieben, acht mal spuckte mein Schwanz seine heiße Sahne in die enge Fotze meiner Tochter, bis ich total erschöpft war und ich mich auf ihr abstützen musste. Auch Tessa war gekommen und brauchte die Stütze ihrer Mutter.

Von dieser Nacht an war unsere Tochter willkommene Partnerin in unserem Bett. Neugierig schaute sie zu, was wir beide machten, lernte bereitwillig, lehrte uns aber auch Neues. Der gemeinsame Sex wurde zu einer Normalität. Nichts musste, alles konnte. Sie bereicherte dabei das Sexleben von mir und meiner Frau auf eine süße, zärtliche und unbekümmerte Weise. Meine Frau lernte das Deepthroaten und das Schlucken lieben. Der Analsex wurde zu einer beliebten alternativen Spielart und beim Sex zu Dritt bereicherten auch bisexuelle Elemente das Liebespiel.

Selbst heute, fast zehn Jahre später, unsere Tochter ist verheiratet und lebt mit Mann und Tochter in einem kleinen Haus am Stadtrand, kommt Tessa gelegentlich vorbei und bleibt über Nacht. Sie träumt von einem gemeinsamen Urlaub mit ihrem Mann und uns.

„Und dann“, sagte sie: „ficken wir, als würde am nächsten Morgen die Welt untergehen.“

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Diese Sexgeschichte wurde von BernieBoy69 veröffentlicht.

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