KIRSTEN UND ICH

Veröffentlicht am 10. April 2022
4.6
(5)

Mein triebhaftes Es: „Ob die Kleine unten herum wohl rasiert ist?“

Mein rationales Ich: „Denk gar nicht erst an solche Sachen! Das bringt dir nichts als Scherereien!“

Mein Kultur-Überich: „Pfui, schäm dich! Daß du an so etwas auch nur EINEN Gedanken verschwendest, ist ekelhaft und vollkommen unmoralisch!“

Mein triebhaftes Es: (Boshaft grinsend) „Schimpft nur, Ihr zwei Komiker! Wir werden schon noch sehen, wer hier der Boss ist! Auch Väter sind nur Männer, und die Kleine ist ebenfalls nicht gerade ein Kind von Traurigkeit…“

1.

Du bist ganze einen Meter sechzig klein und ein schlankes Mädchen, wenn auch nicht unnatürlich dünn. Deine glatten, blonden Haare fallen seidig auf deine schmalen Schultern herab und umrahmen ein apartes, ausdrucksvolles Gesicht mit großen, blauen Augen, einem geraden, zierlichen Näschen und einem sinnlichen Mund mit leicht aufgeworfenen Kusslippen. Die feine, runde Nickelbrille, die eine leichte Kurzsichtigkeit korrigiert, macht dein hübsches Antlitz nur noch anziehender.

Unter deinem Shirt wölben sich die süßen Äpfelchen deiner perfekt geformten Brüste. Die sind zwar alles andere als groß, aber beileibe auch nicht wirklich klein. Im Grunde handelt es sich um genau die richtige Portion für sanft knetende und streichelnde Männerhände. Da du zuhause nur selten einen Büstenhalter trägst, kann man deine meist aufgerichteten Nippel auch durch den Stoff ganz genau erkennen. Bei diesem Anblick könnte man fast den Eindruck gewinnen, du seist permanent geil, und vermutlich stimmt das sogar. Aber was soll’s? Mit deinen knapp 19 Jahren bist du noch blutjung, und wann soll man im Leben Spaß haben, wenn nicht in der Jugend?

Für deine schlanke Gestalt hast du einen bemerkenswert knackigen und runden Hintern, der durch die hautengen Jeans oder Shorts, die du für gewöhnlich trägst, besonders eindrucksvoll zur Geltung kommt – ebenso wie deine rassigen, nicht eben endlos langen, aber aufregend modellierten Beine. Diese aber enden in den bezauberndsten und grazilsten Ballerinenfüßchen der Welt.

Im übrigen bist du nicht nur ein ausnehmend hübsches, sondern auch sehr aufgewecktes Mädchen und stehst kurz vor dem Abitur, das du selbstverständlich mit Bravour bestehen wirst. Danach beabsichtigst du, Architektur zu studieren.

Du bist meine Tochter und vermutlich das Beste, was ich in diesem Leben zustande gebracht habe.

Und ich?

Ich bin ein gesetzter, blonder Physiker von eins-neunzig und Anfang fünfzig, seit meine holde Gattin vor fünf Jahren mit einem heißblütigen Latino-Stecher im Reisegepäck und unbekanntem Ziel durchbrannte, glücklich getrennt lebend und Chefredakteur eines namhaften populärwissenschaftlichen Online-Magazins.

Ich verlebe gerade meinen diesjährigen Resturlaub. Du hast Weihnachtsferien, bist aber dennoch etwas geknickt, weil dein Freund gerade seine Liebe zu Brünetten entdeckt und dich wegen einer solchen verlassen hat.

2.

„Daddy, ich habe ein Problem!“ sagst du eines Abends zu mir, während wir gemeinsam auf dem Sofa meines Wohnzimmers sitzen und unser Abendessen verzehren. Als du diese Worte aussprichst, schwant mir nichts Gutes, denn das anglo-amerikanische Kosewort für Vater benützt du in der Regel nur, wenn du etwas sehr Spezielles von mir willst oder in echten Schwierigkeiten steckst.

„Ist es immer noch wegen Thorben?“ frage ich und gebe mich bewußt verständnisvoll. „Vergiss den Spinner doch! Der hat ein so hübsches Mädchen wie dich gar nicht verdient!“

„Ja und nein!“ entgegnest du und wiegst nachdenklich den Kopf. Das sieht übrigens bezaubernd aus! „Den KERL vermisse ich nicht wirklich, das geile Teil zwischen seinen Beinen aber schon!“

Angesichts der Deutlichkeit deiner Antwort klappt mir vor Verblüffung erst einmal die Kinnlade herunter und ich muß achtgeben, mich nicht an meinem Schinkenbrot zu verschlucken, was wiederum dich zu jenem hellen, kindlichen Auflachen reizt, das ich für gewöhnlich absolut entzückend finde. Für gewöhnlich, wohlbemerkt!

„Nun guck mich doch nicht an, wie der Affe, wenn’s blitzt!“ platzt du frech heraus. „Ich bin nun mal nicht mehr das kleine, naive Ding, das du vor Jahren aufgeklärt hast. Mittlerweile weiß ich aus eigener Erfahrung, wie geil Sex ist und wie sich so ein hartes Ding in meiner Muschi anfühlt!“

Anfangs bin ich zu geschockt, um auf deine Frechheit irgendetwas zu erwidern. Erst nach einigen Sekunden Reaktionszeit formt mein Mund ein gereiztes, leicht schneidendes „FRÄULEIN..!“

Doch du gehst gar nicht darauf ein, sondern plapperst munter weiter: „Von Kerlen habe ich seit Thorben fürs erste die Nase voll! Aber was Strammes für meine Möse wüßte ich schon zu schätzen. Um es auf den Punkt zu bringen: Ich wünsche mir zu Weihnachten einen Dildo von dir!“

Angesichts dieser erneuten Ungeheuerlichkeit aus deinem süßen Mädchenmund bleibt mir endgültig die Spucke weg, und für einen Augenblick kann ich dich nur verständnislos anstarren.

„Einen Dildo, Daddy!“ sagst du mit etwas mehr Nachdruck. „Das ist so etwas wie ein Schwanz, nur aus Plastik und ohne einen lästigen SchwanzTRÄGER dran!“

„Ich weiß durchaus, was ein Dildo ist,“ fahre ich dir gereizt in die Parade, als es mir endlich gelungen ist, meiner Perplexität Herr zu werden. Tja, Kirsten, es ist gar nicht so einfach, einen alten Astrophysiker und Kosmologen in Erstaunen zu versetzen, doch du schaffst das immer wieder. „Aber warum erzählst du MIR das alles?“

„Errätst du das nicht, Paps?“ versetzt du mit jenem zuckersüßen Lächeln, das mich trotz seiner unverkennbaren Unverschämtheit immer wieder völlig wehrlos macht. „Das moderne Leben ist teuer, und ich bin im Moment mal wieder ein bißchen knapp bei Kasse!“ Nun ja, das ist bei dir, liebe Kirsten, leider nichts Ungewöhnliches.

„Och, bitte, Daddy!“ quengelst du, als du meinen vermutlich etwas angesäuerten Gesichtsausdruck bemerkst. „Gönnst du deiner kleinen Prinzessin nicht ein bißchen Spaß ohne Stress und Risiken?“ Oh ja, Kirsten, meine Prinzessin bist du zweifellos, manchmal aber auch eine richtige kleine Hexe. „So ein Dildo,“ fährst du nach einer kurzen Atempause fort, „kann einen Schwanz wunderbar ersetzen, doch stört er mich weder beim Lernen, noch birgt er das Risiko, daß ich jemals mit einem dicken Bauch nachhause komme!“

„Ach geh!“ entgegne ich, jetzt schon wieder eher belustigt als verärgert. „Du kleines Biest nimmst doch bestimmt schon seit Jahren die Pille!“

„Seit zwei Jahren, um genau zu sein!“ stehst du mir bereitwillig Rede und Antwort. „Schließlich habe ich nicht die geringste Lust, monatelang rumzulaufen, als hätte ich einen Medizinball verschluckt. Und auf stundenlanges Aua-aua im Kreißsaal, bei dem dir zu allem Übel auch noch eine ganze Horde Leute neugierig zwischen die Beine glotzt, um zu ergründen, was du wohl durch deine arme Möse drückst, habe ich erst recht keinen Bock. DIESEN Zirkus will und werde ich definitiv niemals mitmachen!“

„Ja, ja, Sex ist wie ein Kernkraftwerk,“ erinnere ich mich an einen Satz aus meinem „Aufklärungsunterricht“, den ich dir schon in der frühen Pubertät habe angedeihen lassen. „Selbst bei penibelster Einhaltung sämtlicher Sicherheitsvorkehrungen bleibt ein Restrisiko!“ Mein anfänglicher Ärger, auch über den Egoismus deiner Worte, ist inzwischen völlig verraucht – wie immer, wenn du mich auf deine unnachahmliche Art um den Finger wickelst. „Okay, du sollst deinen Dildo bekommen!“

„Oh, Daddy, du bist der beste Papa der Welt!“ quiekst du voller Freude. „Aber du mußt mich auch ein bißchen beraten! Schließlich hatte ich noch nie so ein Gerät!“

„Stell dir nur mal vor, ich auch nicht!“ versetze ich mit leisem Sarkasmus. „Woher soll ich alter Kerl denn wissen, welcher Dildo der richtige für ein junges Mädel wie dich ist?“

„Weil du einfach ALLES weißt, Daddy!“ entgegnest du voller Enthusiasmus und in der dir eigenen unschlagbaren Teenie-Logik. Dabei umarmst du mich spontan und presst deine Lippen auf meinen Mund, wie es sich für Vaters Tochter ganz und gar nicht gehört. Daß sich dabei zu allem Überfluß auch noch eines deiner bezaubernden und wieder einmal nicht in einem BH verpackten Brüstchen an meinen Oberarm schmiegt, versuche ich verzweifelt zu ignorieren, was mir jedoch keineswegs gelingt. (Wie hart deine Nippel schon wieder sind, du kleines Früchtchen!) In meiner Jeans beginnt sich etwas zu regen. Aber verdammt, das kann, das DARF einfach nicht sein, sind wir doch immer noch Vater und Tochter!

Doch ehe ich deinen reichlich offenherzigen Körpereinsatz noch in irgendeiner Weise rügen kann, bist du schon von deinem Platz auf dem Sofa aufgesprungen und mit einem bezaubernd geflöteten: „Bin gleich wieder da-ha!“ aus unserer „guten Stube“ gehuscht. Ja, ja, Kirsten, du bist noch ein richtiger kleiner Wirbelwind und sehr viel süßer, als es für einen alten Knaben wie mich gut ist.

Während deiner Abwesenheit denke ich an eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt, um meine plötzliche und über die Maßen peinliche Erektion niederzukämpfen. Scheiße, Scheiße, Scheiße, was zum Henker ist nur auf einmal mit mir los? Zugegeben, du bist schon ein flotter Käfer, aber ich kann doch beim Gedanken an mein eigen Fleisch und Blut keine Lustgefühle entwickeln! Oder…vielleicht doch..?

„Okay, ich habe schon mal ein bißchen recherchiert!“ knallt deine wunderhübsche Kinderstimme in meine quälenden Überlegungen. Du bist früher als erwartet ins Wohnzimmer zurückgekehrt, und mein Ding ist zumindest noch halbsteif. Du hast deinen Laptop mitgebracht und stellst diesen auf den Wohnzimmertisch. Im nächsten Augenblick sitzt du wieder SEHR dicht neben mir, und dein goldiges Tittchen streift abermals meinen Oberarm. Mein Gott, bist du niedlich, wenn deine Augen vor Begeisterung leuchten und die Bäckchen so schön rot sind! Und wie herrlich dein goldenes Haar glänzt, das zudem ganz frisch nach Shampoo duftet. Deine jugendliche Schönheit vereitelt sämtliche Anstrengungen meinerseits, den erregten und für einen Kerl meines Alters noch bemerkenswert vitalen Lausebengel zwischen meinen Beinen zur Räson zu bringen. Mein Gott, hoffentlich bemerkst du nichts davon! Einzig die Tatsache, daß sich mein Blut momentan in meinem Schritt konzentriert, verhindert wohl, daß auch ich rote Wangen und ebensolche Ohren bekomme.

„Diese Seite hier hat gute Preise, hervorragende Geräte und einen portofreien Lieferservice!“ klärst du mich über den Erfolg deiner Websuche auf. „Meinst du, ich soll einen reinen Dildo oder einen mit Vibration nehmen?“

„Hm, ja, äh, nun!“ druckse ich unsicher herum, was dir ein perlendes Lachen entlockt. „Nun sei doch nicht so prüde, Daddy!“ rufst du aus. „Sprich einfach frei von der Leber weg! Ich bin ein großes Mädchen!“

„Also gut!“ entgegne ich, krampfhaft um Sachlichkeit bemüht. „Ein reiner Dildo ist anatomisch geformt, vibriert für gewöhnlich nicht und fördert den vaginalen Orgasmus, mit dem sich Frauen mitunter ein bißchen schwertun, während der Vibrator hauptsächlich der Stimulation der Klitoris dient. Allerdings gibt es auch richtig GROSSE Vibratoren und Dildos mit Vibratorfunktion! Und genau so einen Alleskönner würde ich dir empfehlen!“

„Ich habe mal irgendwo gelesen, daß ein Vibrator die Sensitivität der Klitty vermindern kann!“ gibst du mit nachdenklich gerunzelter Stirn zu bedenken.

„Planst du vielleicht, das Ding fünfmal am Tag zu benutzen?“ erkundige ich mich süffisant.

„Mindestens!“ versetzt du mit todernster Miene. „Wenn nicht sogar noch öfter!“ Du mußt lachen, als du mein entgeistertes Gesicht siehst. „Daddy, die Tatsache, daß ich ab und zu geil bin, macht mich noch lange nicht zu einem Sex-Maniac! Ich werde den Kunstpimmel ganz normal benutzen, vielleicht nicht einmal JEDEN Tag!“

„Nun, dann bin ich ja beruhigt!“ konstatiere ich nach einem verlegenen Räuspern.

Um es kurz zu machen: Am Ende unserer Unterredung entscheiden wir uns für einen großen, pinkfarbenen De-Luxe-Vibrator, der mit Lithium-Ionen-Akkus, Netzadapter und einem Ladegerät ausgestattet ist. Mir bleibt nur noch, als gewünschtes Lieferdatum den 23. Dezember anzugeben und meine Adresse sowie die Nummer meiner Kreditkarte in die dafür vorgesehenen Felder des virtuellen Bestellformulars einzutragen.

Und als du nach dieser Prozedur mit einem vergnügten Kichern aus dem Wohnzimmer tanzt, ahne ich, wohin dein Weg dich jetzt führen wird und was du dort zu tun gedenkst. Nun ja, Vorfreude ist doch die schönste Freude.

Ganz nebenbei frage ich mich, ob das gerade alles wirklich passiert ist. Habe ich mich tatsächlich mit meiner Tochter über Sextoys unterhalten und ihr ein solches zu Weihnachten geschenkt?

Ich kneife mir selbst in den Oberarm und stelle fest, daß ich danach immer noch vor deinem Laptop mit der aufgeschlagenen Seite des Sexversands sitze. In deiner jugendlichen Aufgeregt- um nicht zu sagen Geilheit hast du sogar deinen Computer bei mir stehenlassen, und ich könnte jetzt nach Herzenslust deine digitale Privatsphäre verletzen.

Aber das tue ich nicht. Brav fahre ich deinen Rechner herunter und begebe mich danach mit einem tiefen Seufzer in mein Schlafgemach…

3.

In der folgenden Nacht habe ich einen sehr eindringlichen und ungewohnt realistischen Traum: Ich sehe dich. Du liegst auf deinem Bett. Jeans und Slip hast du heruntergezogen, das T-Shirt dafür hübsch weit hochgeschoben.

Mit der Linken knetest du die reizenden Hügel deiner Brüste. Du steckst dir einen Finger in den Mund und verwöhnst deine spitzen, harten Nippel mit dessen angefeuchteter Kuppe. Deine Rechte liegt zwischen deinen weit gespreizten Schenkeln und streichelt die süße, rosige Schlucht deiner Weiblichkeit. Du hast die Unterschenkel aufgestellt, und die schlanken Zehen deiner bezaubernden Füßchen graben sich tief in dein Bettlaken, während deine Finger wollüstig über dein weiches Mädchenfleisch gleiten, abwechselnd den harten Knopf deiner Klitoris stimulieren und sich zwischen die feuchten Lefzen deines gierigen, kleinen Kätzchens verirren. Dein hübsches Gesicht hat sich zu einer Grimasse wilder Lust verzerrt, und deine Lippen formen spitze, schluchzende Laute der Ekstase.

Mit einem schrill gewinselten: „Daddy, ooohhh, jaaaa…ooohh, Daddy!“ erklimmst du den Gipfel, und ich erwache schweißgebadet und mit dem härtesten Ständer seit gefühlten hundert Jahren. ‚Mein Gott!‘ denke ich voller Entsetzen und Selbstekel. ‚Was bin ich für ein versauter, alter Bock! Was sind das für schweinische Phantasien!‘ Aber schweinisch hin oder her: Ich ziehe mir die Pyjamahose herunter, greife nach meiner stocksteifen, pulsierenden Latte und wichse, bis mich die geilen Gefühle übermannen und mir der Saft in einer schweren, glibberigen Fontäne aus der Nille spritzt. Ich entlade mich in drei, vier kraftvollen Schüben und versaue bei dieser Gelegenheit gleich mal mein Bettlaken.

Ein kurzer Blick auf den Radiowecker belehrt mich dahingehend, daß es kurz vor fünf Uhr morgens ist. An Arbeitstagen würde ich für gewöhnlich noch eine, im Urlaub noch zwei Stunden schlafen, doch aller schändlichen Phantasien zum Trotz hat mir der morgendliche Orgasmus gut getan. Aufgekratzt stehe ich auf, tausche mein spermabesudeltes Bettlaken gegen ein frisches, ziehe mir eine neue Boxershorts an und begebe mich ins Wohnzimmer, wo ich meinen Laptop hochfahre und einen gestern begonnenen Artikel zum Thema „Supermassive Black Holes in galaktischen Zentren“ beende. Eigentlich habe ich Urlaub, doch wenn man sich in der glücklichen Lage befindet, sein Hobby beruflich zu betreiben, sind die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit eher fließend. Außerdem muß ich mich irgendwie von dem nonstop laufenden Pornofilm in meinem Kopf ablenken, in dem du, mein liebes Fräulein Tochter, die weibliche Hauptrolle spielst. Aber so etwas kommt nun einmal dabei heraus, wenn du mit deinem „Daddy“ die Anschaffung von Sextoys verhackstückst…

4

Glücklicherweise schläfst du in den Ferien recht lange aus, so daß es mir gelungen ist, den Paketboten abzufangen, der das neutrale und diskrete Päckchen mit deinem Dildo angeliefert hat. Als du mich am Vormittag fragst, ob dein Toy schon da sei, begegne ich dir nur mit einem Achselzucken und einem geheimnisvollen Lächeln, was dir ein mürrisches: „Och, Männo!“ entlockt. Aber ich bleibe unerbittlich. Bescherung ist nun einmal erst am 24. und nicht schon am 23. Dezember. Zwar gebe ich für gewöhnlich nicht viel auf christliche Traditionen, aber ein klein wenig Ordnung muß schon sein! Außerdem müssen ja auch die leeren Akkus erst noch aufgeladen werden.

Das erledige ich in der Nacht in meinem Schlafzimmer, wo ich mich entgegen meiner sonstigen Gewohnheit einschließe. Aber ich kenne dich von Geburt an und weiß um deine Ungeduld und deine Neugier. Als ich den großen Vibrator auspacke, die Akkus einsetze und das Gerät zum Aufladen ans Stromnetz schließe, ertappe ich mich dabei, wie ich gedankenverloren über das glatte, anschmiegsame Plastik streiche und mir vorstelle, wie dieses lange, dicke Riesenteil schmatzend deine süße, junge Möse penetriert. Bei dieser Gelegenheit wird mein Schwengel natürlich wieder hammerhart, doch masturbiere ich dieses Mal in einen mit warmem Wasser angefeuchteten Waschfäustling, der mir die (wenn auch vermutlich sehr unvollkommene) Illusion deiner Muschi verschafft. Außerdem habe ich für den Fall, daß ich mir mit den verachtenswerten, aber mittlerweile obligatorischen Hinterkopfsgedanken an dich etwas Gutes tue, vorsorglich eine Küchenrolle mit ins Schlafzimmer genommen.

Dann ist der große Tag gekommen: Heiligabend!

Wir sitzen gemeinsam in unserem Wohnzimmer, die kitschig-bunte und unmoderne, dafür aber schöne Lichterkette des Christbaums verbreitet ihr in allen Farben des Spektrums irisierendes Licht, und du rutschst mit ungeduldig funkelnden Augen und zusehends unruhigem Hintern auf dem Sofa hin und her. Zwar freust du dich wie eine kleine, blonde Schneekönigin über den neuen Laptop, den ich dir zu diesem Weihnachtsfest geschenkt habe und erkundest neugierig die Funktionen des gerade erst erschienenen Betriebssystems, doch demonstrierst du auf die dir eigene unverhohlene Art, daß du sehnsüchtig auf etwas anderes wartest. Allerdings wäre es meinerseits auch ein Akt seelischer Grausamkeit, dich noch länger schmachten zu lassen. Ergo begebe ich mich in mein Schlafzimmer und kehre umgehend mit dem großen rosa Vibrator (Dildo? Oder Hybride aus beidem?), den ich um der weihnachtlichen Atmosphäre willen noch rasch mit einem obszönen Schleifchen dekoriert habe, in unsere gute Stube zurück.

„Und hier, meine Prinzessin,“ eröffne ich dir, indem ich dir das pikante Spielzeug entgegen strecke, “ ist dein ganz besonderes Geschenk! Die Akkus sind übrigens schon geladen!“

„Oh, Paps, endlich!“ kreischst du voller Freude, springst vom Sofa auf, fällst mir um den Hals und presst deinen jungen, biegsamen Körper ganz eng an mich. Abermals küsst du mich so wild und leidenschaftlich, wie eine Tochter ihren Vater nicht küssen dürfte, nimmst den Vibrator mit einem glücklichen Seufzer in Empfang und rufst: „Den muß ich SOFORT ausprobieren! ‚Tschuldige, Papa!“

Und schon flitzt du wie ein geölter Blitz aus dem Wohnzimmer. „Halt, das Ladegerät!“ rufe ich dir noch nach, doch da tragen dich deine entzückenden kleinen Füßchen schon die Treppe zu deinem Zimmer empor. Nun gut, den Adapter und das Ladekabel kann ich dir auch später noch geben.

Ich will bereits wieder in die Wohnstube zurückgehen und entweder ein bißchen arbeiten oder fernsehen, doch da reitet mich erneut der Teufel der Geilheit auf meine eigene Tochter.

Also ziehe ich mir die Schuhe aus und schleiche dir ganz leise nach. Dann stehe ich vor der Tür deines Jugendzimmers, wo du dich nach allen Regeln der Kunst und ganz und gar nicht christlich mit meinem Weihnachtsgeschenk zu vergnügen trachtest. Es ist schon ein ungemein erregender Gedanke, nur durch eine Barriere von wenigen Zentimetern Holz von meinem geilen Töchterlein getrennt zu sein, und diese perverse Vorstellung läßt in meiner Hose schon wieder ein knüppelhartes und entsprechend dickes Horn wachsen.

Zunächst registrieren meine Ohren nur das leise Rascheln von Stoff,. als du dich deiner Klamotten entledigst. Dann höre ich ein Weilchen gar nichts. Vermutlich bringst du dich erst einmal ein bißchen mit den Fingern auf Touren. Im nächsten Moment aber vernehme ich das satte Brummen des Vibrators. Ich erschauere vor Wonne, als du ein helles und erstauntes: „Oooh…“ ausstößt. Ist das geil! Wie gern würde ich dir jetzt zusehen.

Zusehen, wie du mit erwartungsvoll gespreizten Schenkeln auf dem Bett liegst. Zusehen, wie der große Vibrator in deiner Hand die sicherlich ganz entzückende rosa Spalte zwischen deinen Beinen penetriert und wie der ölige Saft deiner Weiblichkeit das Plastik mit einem warmen, feuchten Film überzieht. Zusehen, wie sich dein bezauberndes Engelsgesicht zu einer Grimasse süßer Qual verzerrt, dein ganzer schlanker Mädchenkörper in lustvolle Zuckungen verfällt, bis der Orgasmus dich mit seinen warmen Wellen des Glücks überspült, dein bebender Leib wieder Ruhe findet und deine Züge sich in einem seligen Lächeln verklären.

In der Tat scheint dir der pinkfarbene Plastikpimmel ausgesprochen gut zu tun, denn deine ersten, leisen Seufzer steigern sich rasch zu einem lauten, sehnsuchtsvollen Stöhnen. Mein Gott, hört sich das TOLL an. Ohne wirklich zu reflektieren, was ich da eigentlich tue, öffne ich meine Hose und nestele meinen stocksteifen Prügel daraus hervor. Ich wichse mit harten, kraftvollen Bewegungen, während die Laute deiner Lust jenseits der Tür immer schriller und durchdringender werden, schließlich in ein atemloses Japsen und Hecheln münden, das mich endgültig um den Verstand bringt. Mit einem rauhen Krächzen gelange ich zur Erfüllung – und erstarre im Moment höchster Freude in eisigem Schrecken.

Erstens nämlich spritzt der heiße Sud meiner Leidenschaft in hohem Bogen gegen deine Zimmertür, und zweitens ist auch der Schrei, mit dem du das höchste aller irdischen Gefühle erreichst, nur allzu deutlich zu verstehen:‘ „Oooohhh, Gooott, Papi, fick mich…fiiick!“ Scheiße, das klingt ja fast wie in meinem Traum vor ein paar Nächten!

Geschockt und verwirrt packe ich meinen erschlaffenden Penis zurück in die Hose und trolle mich wieder ins Wohnzimmer, wo ich mich mit einem freudlosen Auflachen aufs Sofa plumpsen lasse. Hatte ich vor ein paar Tagen noch Skrupel, in deinem stehengelassenen Laptop zu schnüffeln und deine digitale Intimsphäre zu mißachten, so habe ich die reale jetzt um so eklatanter verletzt und dein Vertrauen aufs übelste mißbraucht, indem ich dir beim Wichsen zugehört und mir dabei selbst einen runtergeholt habe wie ein notgeiler Konfirmand.

Andererseits, und das ist vielleicht noch verstörender, stehe ich mit meinen inzestuösen Phantasien und heimlichen Begierden offensichtlich nicht allein da. Kurz und gut‘: Ich träume davon, mit dir zu ficken, und du willst offenbar das gleiche mit mir tun. Verdammt noch eins, wo soll das nur enden? Das erste Mal im Leben bin ich wirklich ratlos. Und aus eben diesem Grund beschließe ich, die weitere Entwicklung der Dinge erst einmal abzuwarten.

Mögen unser beider sexuelle Sehnsüchte auch noch so pervers, krank und ungeheuerlich sein, kann ich trotzdem nicht verhehlen, daß ich schlicht und ergreifend heiß auf dich bin…

5.

Du spielst Spielchen mit mir.

An jenem Heiligabend kommst du nicht mehr zu mir ins Wohnzimmer. Nun ja, du bist ja auch fürs erste beschäftigt. Doch kurz nachdem ich mich gegen 22.00 Uhr ins Bett begeben habe und nach einer ausgiebigen Solonummer langsam am Einduseln bin, vernehme ich in der Diele das Getrappel hübscher kleiner Mädchenfüße und ein helles Kichern. Ich warte ein wenig, dann erhebe ich mich mit einem leisen Fluch aus dem gerade erst warm gewordenen Bett, trete auf den Flur und schalte das Licht an. Was für eine versaute Teufelei hast du jetzt schon wieder im Sinn?

Und da liegt er mitten auf dem Laminat, der zarte Slip, den du soeben dort deponiert hast. Eigentlich will ich dieser neuerlichen Versuchung widerstehen, uneigentlich jedoch nähere ich mich dem halbtransparenten schwarzen Nichts, beuge mich langsam herunter und hebe den winzigen Schlüpfer auf. Das delikate Textil ist noch ganz warm und ziemlich feucht, und als ich das exquisite Stück Reizwäsche an meine Nase führe, atme ich den schweren, betörenden Duft deiner süßen, kleinen Teenie-Möse. In dieser Situation ist es kein Wunder, daß der stramme Gardegrenadier zwischen meinen Schenkeln im Nu wieder in Habachtstellung geht.

Und abermals reicht mein Blut nur noch für meinen Schwanz, während für meinen normalerweise so brillanten Verstand nichts mehr übrigbleibt. Langer Rede kurzer Sinn: Ich begehe den unverzeihlichen Fehler, deinen Köder zu schlucken und das schwarze, durchscheinende Fähnchen deiner Weiblichkeit mit in mein Bett zu nehmen. Was ich dort damit anfange, wird der geneigte Leser sich unschwer vorstellen können…

Am nächsten Morgen erwache ich voller Scham und verstecke den inzwischen mit unserer beider Liebessäfte besudelten Slip unter meinem Kopfkissen. Deine Muschi duftet geil, mein Kleines, doch jetzt steigt mir das würzige Aroma heißen Kaffees und frisch aufgebackener Instant-Brötchen in die gierig geblähten Nüstern. Du vor mir aus dem Bett? Und das auch noch in den Ferien? Das ist ja mal ganz was Neues!

Ich folge dem verlockenden Duft in unsere Küche, und du empfängst mich mit einem ganz zauberhaften Lächeln und in dem vermutlich kürzesten und knappsten Schlafanzug, den du in deinem Kleiderschrank finden konntest.

„Frohe Weihnachten, Paps!“ begrüßt du mich und umarmst mich voller Zärtlichkeit. „Danke nochmal für die tollen Geschenke! Tut mir leid, daß ich gestern abend nicht mehr bei dir war!“

„Na ja, du hattest vermutlich interessantere Gesellschaft!“ entgegne ich mit einem schiefen Lächeln. „Hat’s wenigstens Spaß gemacht?“

„Oh, ja, das Toy ist GALAKTISCH!“ rufst du voller Enthusiasmus. „Ein echter Rolls Royce unter den Vibratoren! Den hast du wirklich gut ausgesucht!“

„Nun, du warst auch ein bißchen daran beteiligt!“ erwidere ich schmunzelnd und beiße in mein Brötchen. Dann sitzen wir einander erst einmal schweigend gegenüber und widmen uns dem von dir liebevoll zubereiteten Frühstück. Ich verbrenne mir fast die Zunge an meinem Kaffee, als du urplötzlich fragst: „Und, Daddy, wie hat dir MEIN kleines Geschenk gefallen? Viel war’s ja nicht, aber ich hoffe, du hattest trotzdem deine Freude daran!“

Bei diesen Worten, die du mit dem für dich so typischen zuckersüß-bösen Lächeln aussprichst, erröte ich erst einmal bis unter die Haarwurzeln, dann erstarre ich, und am Ende steigen mir Tränen in die Augen – Tränen der Selbstverachtung und der Wut. So oder ähnlich muß sich Wagners bußbereiter „Tannhäuser“ beim Verdammungsurteil des Papstes gefühlt haben. „Da sank ich in Vernichtung dumpf darnieder. Die Sinne schwanden mir!“

Wie konnte ich dir kleinem Biest nur derart naiv und unbedarft auf den Leim gehen? Aber der Spruch aus einem alten Porno stimmt wohl tatsächlich: Wenn der Schwanz steht, hängt der Verstand!

Du wolltest dir offensichtlich einen geschmacklosen Spaß mit mir erlauben, doch als du meine Tränen siehst, reagierst du völlig anders, als ich befürchtet habe. Da ist urplötzlich keinerlei Bosheit und Spott mehr, sondern nur noch echte Bestürzung.

„Nun wein doch nicht, Daddy!“ stößt du entsetzt hervor, erhebst dich von deinem Platz am gegenüberliegenden Ende des Frühstückstischs, bist im Nu bei mir und bedeckst mein verheultes Gesicht mit deinen Küssen. „Ich bin doch genau so geil auf dich wie du auf mich!“

„Kirsten, wir dürfen das nicht!“ stöhne ich verzweifelt, als deine zierliche Hand sich unwillkürlich in meinen Schritt stiehlt und mich durch den Stoff der Boxershorts streichelt. „Wir machen uns sogar strafbar, wenn wir tun, was du offensichtlich vorhast! Verdammt, Prinzessin, ich bin dein VATER!“

„Was dich jedoch in keiner Weise daran gehindert hat, mich gestern abend in meinem Zimmer zu belauschen und ebenfalls zu wichsen!“ säuselst du mir leise ins Ohr, während dein freches, kleines Händchen gnadenlos zielstrebig unter den Gummizug der Boxershorts gleitet. „Die Spuren an meiner Zimmertür waren jedenfalls eindeutig!“

Ich erröte abermals, doch du küsst mich nur zärtlich, während deine freche, kleine Hand sanft an meiner steifen Männlichkeit spielt. „Es ist doch okay, Daddy!“ sagst du leichthin. „Ich habe ja auch an DICH gedacht, als ich mir den Vibrator in die Musch geschoben habe. Ich habe die Augen geschlossen und mir vorgestellt, wie dein dicker, großer Riemen mein Vötzchen durchpflügt!“

„Ich habe wohl gehört, was du beim Höhepunkt geschrien hast!“ entgegne ich mit rauher Stimme. „Aber wir DÜRFEN das nicht, verstehst du?!“

„Wer sagt das?“ konterst du und schaust mich mit einem alles andere als unschuldigen Lächeln an. Und obwohl ich das eigentlich gar nicht will, hebe ich meinen Hintern leicht an, damit du mir die Boxershorts ausziehen kannst.

„Himmel, was für ein großer, schöner SCHWANZ!“ entfährt es dir, als dir mein in der Tat noch immer prachtvolles Rohr in die sanft fummelnde Hand springt. Großer Gott, wo hast du nur gelernt, einen Mann so geil zu streicheln? Aber es kommt noch besser.

„Was hältst du davon, wenn deine kleine Prinzessin dir so richtig schön einen bläst?“ erkundigst du dich scheinheilig und mit diesem unglaublichen Funkeln in den schönen, blauen, nickelbebrillten Augen, dem ich einfach nicht widerstehen kann.

„Kirsten, du bist WAHNSINNIG!“ protestiere ich halbherzig, als du unvermittelt zu meinen Füßen kniest, die dicke, flutschige Vorhaut meiner prall angeschwollenen Eichel zurückstreifst und einen zarten Kuss auf den runden lila Samtknauf hauchst. Ich bin zu keinerlei Protest oder gar Widerstand mehr fähig, als du deine weichen, feuchten Lippen über das harte Horn meines Begehrens stülpst und liebevoll an mir zu saugen beginnst. Nein, ich bin nur noch in der Lage, dir in einer Geste hilfloser Dankbarkeit über das seidige, blonde Haar zu streicheln, während du dich vergnügt schmatzend und gurgelnd an mir zu schaffen machst.

Verdammt, wer hat dich kleines, verdorbenes Luder nur so gut Blasen gelehrt? Ich muß wohl einige Phasen deiner Entwicklung verpasst haben! Du bist schlicht gesagt unglaublich: Mal saugst du meinen dicken Wonneprügel so tief in deinen gierigen Schlund, daß ich mich wundere, daß du keinen Würgereiz bekommst. Doch nur wenige Wimpernschläge später entläßt du den strammen, pulsierenden Riemen aus der feuchten Hitze deiner Gaumenhöhle und kitzelst den harten, nervigen Schaft mit deiner wieselflinken Zunge. Die ganze Zeit aber spielt deine Hand so behutsam mit meinen festen, straffen Testikeln, daß ich vor Wonne dahinschmelzen möchte. In diesem Moment bist du nicht mehr nur meine kleine Prinzessin, sondern die ungekrönte Königin im Eierkraulen.

Allen Skrupeln und Ängsten zum Trotz bereitest du mir Genüsse, wie ich sie noch nie zuvor erlebt habe. Nicht mehr länger Herr meiner selbst, hänge ich stöhnend und keuchend auf meinem Stuhl, verwuschele dein Haar und genieße die unendlich süßen Gefühle, die dein naschhafter Schmusemund mir bereitet. Die Blitze heißer Lust, die von meinem Schwanz über meine Eier zu meinem Anus und von dort wieder zurück oszillieren, werden immer drängender. Alles in mir strebt nach glitschiger Entladung, doch just in diesem Augenblick HÖRST DU UNVERMITTELT AUF!

„Na, Papa, ist es schön für dich?“ fragst du mich mit einem frechen Grinsen und schaust mir frontal in die blicklosen Augen. Ich liebe dich, Kirsten, du bist mein Ein und Alles, der Sinn meines Daseins und so weiter und so fort, aber in diesem Moment könnte ich dich mit meinen bloßen Händen erwürgen!

Doch diese mörderische Stimmung hält nicht lange an. Mir quellen fast die Augen aus den Höhlen, als du dich des Tops deines Schlafanzugs entledigst und mir die prangende, rosige Pracht deiner formvollendeten Brüste enthüllst. Mit einem verheißungsvollen Seufzer ergreifst du meinen zum Platzen angeschwollenen Penis und reibst die in diesem Finalstadium meiner Erregung extrem empfindsame Eichel an deiner warmen, bezaubernden Mädchenpracht. Meine Gefühle sind unbeschreiblich: Jeder Nerv in meinem Körper scheint vor Wonne zu kribbeln und zu vibrieren, meine Beine verfallen in einen unkontrollierbaren Tremor, und als du einen deiner harten, quasi permanent erigierten Nippel an der besonders sensiblen Unterseite meines Knüppels auf und nieder fahren läßt, explodiert die Bombe der Lust und sprengt mir fast den Schädel.

Mit einem heiseren Röcheln lasse ich mich gehen, und die warme, glitschige Männersahne spritzt in hohem Bogen aus mir heraus, klatscht auf deine süßen Titten, sprudelt in dein niedliches Gesicht und auf die Gläser deiner filigranen, kleinen Nickelbrille. Die Szene ist eines Pornofilms würdig. So etwas habe ich zuvor definitiv noch nie erlebt.

Meine Entladung schockiert dich in keiner Weise, sie scheint dich sogar zu amüsieren. „Wow, Paps!“ rufst du lachend, stehst langsam wieder auf und schaust mich herausfordernd an. „Du hast ja einen richtig geilen Schwengel! Und wie toll du spritzen kannst!“

„Kirsten…bitte!“ setze ich zu einem letzten schwachen Protest an, doch du zuckst nur die Achseln, säuberst deine Brille unter dem Wasserhahn der Spüle und räumst ganz locker den Küchentisch ab. Dabei grienst du in einem fort leise in dich hinein. Welche geile Infamie planst du geliebtes, kleines Miststück als nächstes?

Mir stockt der Atem, als du dich mit wenigen lasziven Bewegungen auch der Shorts deines Schlafanzugs entledigst und mir deinen hinreißenden Körper in voller Pracht präsentierst. Und damit ist das Rätsel um deine kleine Muschi auch gelöst: Du hast dein Pelzchen gänzlich abrasiert, und der appetitliche, haarlose Schlitz zwischen deinen festen, jungen Schenkeln sieht absolut entzückend aus.

„Au, Scheiße, ist das geil!“ ächze ich vollkommen perplex, als du dich von einem Augenblick zum anderen auf der Tischplatte drapierst, die vor Erregung angeschwollenen Wülste deiner Labien mit den Fingern öffnest und mir das feuchte, in einem knalligen Rosa leuchtende Fruchtfleisch deines Lustgröttchens präsentierst.

„Fick mich!“ hauchst du sehnsüchtig, und mit einemmal habe ich nicht mehr die Kraft, deinen jugendlichen Verführungskünsten zu widerstehen. Auch ich entledige mich meines Schlafshirts und der Boxershorts, und meine Nacktheit entlockt dir ein weiteres begeistertes „Wow, Daddy!“

Nun ja, für einen alten Knaben von Anfang fünfzig sehe ich noch ganz passabel aus. Nicht zu dünn und nicht zu fett, habe ich zwar nicht den Körper eines Bodybuilders, doch die gelegentlichen Besuche im Fitness-Center sieht man mir schon an. Außerdem habe ich noch eine ziemlich dichte, blonde Matte auf dem Kopf, während ich mich schon aus Gründen der Hygiene ebenfalls zwischen den Beinen rasiere, wenn auch vielleicht nicht ganz so akribisch und sorgfältig wie du.

Allerdings hat dein Blowjob meiner Männlichkeit ganz schön zugesetzt, und auch die beiden heißen Solonummern der vorigen Nacht, bei denen mir dein zarter, kleiner Slip als Vorlage und Spermafänger diente, haben ihren Tribut gefordert. So wunderschön und verführerisch du dich auch vor mir auf dem Tisch räkelst: Mein für mein Alter noch recht ungezogener Lümmel kommt im Moment nicht so recht auf Touren!

„Halt, bleib so!“ rufst du mir zu, als ich mich trotz des augenblicklichen Elends zwischen meinen Beinen vor dem Tisch aufbaue, und dann tust du etwas ganz und gar verrücktes, mit dem ich absolut nicht gerechnet habe. „Oh, Kirsten, oh, jaaa!“ stöhne ich laut auf, als du deine hübschen Beine nach mir ausstreckst und meinen schlaffen Riemen zwischen deine entzückenden Füßchen nimmst.

„Kirsten…woher weißt du..?“ seufze ich, während deine schlanken Zehen und deine samtweichen Sohlen behutsam mit meinem Schwanz und den beiden schweren, ledrigen Bällen darunter zu spielen beginnen und mich langsam aber sicher in den siebenten Himmel entschweben lassen.

„Ich liebe dich und bin nicht blind für deine Blicke!“ erwiderst du und schenkst mir ein unendlich zärtliches Lächeln. „Glaubst du, ich sehe nicht, wie du mir auf die Füße starrst, wenn ich barfuß im Haus herumlaufe! Mein süßer, perverser Daddy!“

Natürlich treffen deine Worte den Nagel auf den Kopf, und das von dir beabsichtigte Wunder geschieht. Schon nach wenigen Augenblicken süßer Folter in deiner grazilen Zehenmangel und in der weichen Umklammerung deiner rosigen Sohlen steht mein Ding wieder wie Napoleons Alte Garde.

Im Moment ist uns beiden nach keinem langen Vorspiel zumute. Du läßt einen zustimmenden Seufzer vernehmen, als ich deine süßen Treterlein ergreife und mir deine Unterschenkel kurzerhand auf die Schultern lege. Ganz weit biege ich deine Beine zurück, bis deine Knie fast die Ohren berühren, dann dringe ich entschlossen, fast roh in dich ein.

„Oh, ja, Daddy, du hast den geilsten Schwanz der Welt!“ heulst du auf, als ich tief in deiner heißen, nassen Muschi stecke. Mit harten, fordernden Stößen bewege ich mich in dir auf und nieder, und die hellen, kleinen Schreie ungezügelter Begeisterung, mit denen du jede meiner Bewegungen begleitest, machen mich fast wahnsinnig – ebenso wie deine zum Glück kurzen Fingernägel, die sich während dieses so geilen wie verbotenen Ficks in meine muskulösen Hinterbacken graben.

Du hast die Augen geschlossen, und dennoch quellen heiße Freudentränen unter deinen Lidern hervor. Deine Züge sind vor rasender Lust verzerrt, und deine enge, frische Teenie-Möse zuckt im Rausch deiner Ekstase. Dein schlanker, zierlicher Körper erbebt unter den Fieberschauern deines haltlosen Sinnentaumels, und als es dir kommt, ist dein Jauchzen so hell und befreit, daß du mich mit dir in den Mahlstrom der Freude hinabziehst.

„Oooohhh…Kirsten…!“ stöhne ich rauh und reiße meinen explodierenden Schwengel buchstäblich in allerletzter Sekunde aus dir heraus. „Schööön!“ heulst du auf, als mein warmer, weißer Lebenssaft aus mir hervor schießt und bis zu deinen schnuckligen Tittchen empor spritzt. Es ist gerade so, als habe man eine Champagnerflasche nach längerem Schütteln geöffnet, und obwohl mir die Lust fast den Atem nimmt, registriere ich mit Entzücken, welch eine heftige Entladung ich alter Knabe noch zustande bringe, obwohl du mir heute früh schon nach allen Regeln der Kunst den Saft aus den Murmeln gemolken hast.

„Du, Daddy, ich liebe dich…so sehr!“ hauchst du ergriffen, als mein Oberkörper schwer auf dich sinkt. Sanft küsst du mein erhitztes, tränenüberströmtes Gesicht, und mein Brustkorb schmiegt sich fest an deine warmen, weichen Wonnekissen, deren spitze Krönchen sich in meine Haut graben. Daß ich mich dabei mit meinem eigenen Sperma beschmiere, ist mir in diesem Moment vollkommen egal, denn gründlich duschen müssen wir nach dieser heißen Nummer so oder so. Daß wir dies gemeinsam tun, ist jetzt ja wohl Ehrensache…

Und während wir in trauter Zweisamkeit in der Kabine stehen, das warme Wasser der Dusche auf unsere ermatteten Körper prasselt und den Schweiß der Wollust von unserer Haut spült, spüre ich mit einemmal ein drängendes, menschliches Bedürfnis.

„Ich…ich muß dringend pinkeln,“ stottere ich verlegen und wundere mich über das jähe Erstrahlen deines Gesichts, als ich dir dieses in meinen Augen eher unappetitliche Geständnis gemacht habe.

„Au fein!“ lachst du begeistert auf. „Ich mag es, wenn Männer pinkeln! Besonders, wenn sie so einen schönen, großen Schwanz haben wie du!“ Dann gehst du vor mir in die Hocke, greifst nach meiner selbst im Ruhezustand alles andere als kleinen Männlichkeit und richtest deren Spitze genau auf deine Brüste. Und ehe ich noch irgendeinen Protest äußern kann, strömt der warme, pladdernde Strahl auch schon aus mir heraus und läuft kreuz und quer über deine holden Paradiesäpfel, versäumst du doch keineswegs, den Schlauch ordentlich zu schwenken, damit auch wirklich jeder Quadratzentimeter deiner Moppelchen etwas von der Natursektdusche abbekommt.

„Du kleines Ferkel!“ stoße ich eher belustigt als schockiert hervor, als meine goldene Flut endlich verebbt. „Hast du mit Thorben auch solche Sauereien getrieben?“

„Wer weiß?“ konterst du verschmitzt. „Du, ich glaube ich muß auch mal!“

„Und du meinst, jetzt soll ich mich auch von dir vollpinkeln lassen?“ Ein kurzes Kopfnicken und ein schelmisches Lächeln deinerseits belehren mich darüber, daß ich den Nagel offenbar auf den Kopf getroffen habe.

„Okay, lass laufen!“ höre ich mich zu meiner eigenen Verblüffung sagen und lege mich mit angewinkelten Beinen auf den Boden der Duschkabine. Im nächsten Augenblick stehst du mit weit gegrätschten Beinen über mir, und voll atemloser Faszination beobachte ich, wie der warme, gelbe Regen aus dem kleinen Pissloch deiner rasierten Möse plätschert – und zwar genau in mein Gesicht!

„Igitt, du kleine Sau!“ pruste ich „schockiert“, doch dann genieße ich, wie dein warmer, salziger Strom mein Konterfei benetzt. Die Augen habe ich im letzten Moment geschlossen, doch kann ich mich nicht enthalten, meine Zunge neugierig herauszustrecken und von deiner heißen Quelle zu kosten. Nun gut, der Geschmack nach leicht versalzenem Gemüseeintopf ist vielleicht nicht der Brüller, aber so eklig wie zunächst befürchtet, ist er beileibe auch nicht.

„Cool, Daddy!“ sagst du bewundernd, als ich mich ächzend aus meiner unbequemen Position erhebe. Im nächsten Moment stellen wir zu unser beider Verblüffung fest, daß zwischen meinen Schenkeln schon wieder ein beachtlicher Ast gewachsen ist.

„Von wegen „cool“, du perverse, kleine Schlampe!“ fahre ich dich „herrisch“ an. „Das schreit nach strenger Bestrafung! Los, Visage und Titten zur Wand!“

„Erschrocken“ und „verschüchtert“ drehst du dich mit dem Gesicht zur Kachelwand und wendest mir deine hübsche Rückansicht mit diesem herrlich prallen und runden Knackarsch zu. Und diesem versetze ich erst einmal zwei kraftvolle Schläge mit der flachen Hand, was dir ein „schmerzerfülltes“ und „klägliches“ Aua entlockt.

„So, du kleine Sau, und jetzt lernst du mich richtig kennen!“ schnauze ich, positioniere mich hinter dir und ramme dir meinen Prügel tief und hart in die saftig-heiße Möse. Dabei muß ich meine Knie aufgrund unseres nicht unerheblichen Größenunterschieds zwar leicht anbeugen, doch eine Weile werde ich dich in dieser Stellung schon „bestrafen“ können.

Und ich verabreiche dir die Rute nach allen Regeln der Kunst. Du jammerst, heulst und schluchzt zum Gotterbarmen, als ich dich mit harten und schnellen Stößen penetriere, und weil ich an diesem Morgen bereits zwei geile und ausgesprochen ergiebige Abgänge hinter mich gebracht habe, kann ich dich richtig lange und ausgiebig pimpern, wobei kraftvoll klatschende Schläge auf deine strammen Hinterbacken und alles andere als zärtliche Kniffe in dein üppiges Sitzfleisch meinem ohnehin ziemlich ruppigen Fickstil zusätzliche Würze verleihen.

Dein süßer Arsch wird immer roter, deine gierige, kleine Möse immer saftiger und heißer, dein Stöhnen und Schreien heller und durchdringender. Vor allem diese Lautäußerungen, in die sich mein ebenfalls zunehmend schweres Schnaufen und Ächtzen mischt, öffnen auch mir allmählich den Weg ins Elysium. Für mich wird es allerdings auch langsam Zeit, denn allmählich tun mir die Knie weh. Nun ja, mit Anfang fünfzig ist man zwar noch nicht wirklich alt, aber beileibe auch nicht mehr jung.

Als meine Hoden sich abermals heben und die Restbestände an Sperma die steile Säule meines Penis erklimmen, reiße ich deinen Kopf schmerzhaft an deinen langen Haaren zurück, stoße einen laut röhrenden Brunstschrei aus und spritze in den brodelnden Orkus deiner zuckenden Teenie-Votze.

Als ich in jeder Hinsicht fix und fertig bin, rechne ich mit einer wütenden Schimpfkanonade deinerseits und dem Ende unserer inzestuösen Liaison, doch es kommt ganz anders: Statt mich anzufauchen, stellst du dich auf die Zehenspitzen, gibst mir einen langen, zärtlichen Kuss und seufzt: „Danke, Paps! Das war die geilste Strafe, die du mir jemals aufgebrummt hast! Ich bin gekommen wie noch nie!“ ‚Oh, Mann‘, durchzuckt es mich bei deinen Worten. ‚Verstehe einer die Frauen!‘

Es ist selbstverständlich, daß wir nach unseren versauten Fick- und Natursekt-Spielchen (wobei ich auf letztere normalerweise ganz und gar nicht stehe) noch einmal duschen müssen, und das gegenseitige Einseifen gerät zu einem wahren Festival der Zärtlichkeit und der verspielten Neckereien. In diesem Augenblick sind wir wunschlos glücklich, aber auch vollkommen kaputt, so daß wir unsere Körperhygiene diesmal etwas ernsthafter betreiben. Zu kriminellen sexuellen Handlungen gem. § 173 StGB kommt es fürs erste jedenfalls nicht mehr…

6.

Dieses Weihnachtsfest vergeht in einem wahren Taumel der Sinnenlust. Am Abend des zweiten Feiertages treiben wir es erstmals in meinem Bett, und du hast deinen großen, pinkfarbenen Plastikfreund mitgebracht.

Im Augenblick liege ich unter dir, und dein strammer, runder Hintern mit den bemerkenswert knackigen Bäckchen prangt stolz und rosig über meinem Gesicht. Du hast eine wunderschöne Möse mit kräftigen, lachsfarbenen Außenwülsten und einem schmalen Schlitz dazwischen, wodurch dein Geschlecht das Aussehen eines appetitlichen Brötchens aufweist.

Diesmal behandele ich deinen herrlichen Hintern mit ausgesuchter Zärtlichkeit, knete und streichele die beiden verführerischen Hemisphären, ziehe sie weit auseinander und ergötze mich am Anblick deiner süßen, frischen Rosette. Du quiekst vor Vergnügen, als ich meine Zunge spielerisch über das zarte Löchlein und das weiche, weiße Niemandsland zwischen Anus und Möse flitzen lasse. Dann aber öffnen meine Finger deine prall geschwollenen Labien so weit wie noch nie, und ich stöhne vor Bewunderung hell auf, als sich mir deine Möse als ein großer rosa Schmetterling mit feuchten Flügeln und unwiderstehlich schwerem Duft präsentiert.

„Aaaahh, jaaaa, Paps, das ist der helle Wahnsinn!“ schluchzt du auf, als meine flinke, forschende Zunge über deine sensiblen Schleimhäute flitzt und die herbsüßen Säfte kostet, die überreichlich aus deinem Schoß quellen. Es ist immer wieder faszinierend, eine Frau auf diese Weise zu erkunden, und die lauten, hellen Seufzer, die über deine Lippen perlen, zeigen mir, daß ich meine Sache offensichtlich gut mache.

Ich habe derweil ebenfalls allen Grund, mein zunehmendes Wohlbehagen laut herauszustöhnen, denn was deine zärtlich rubbelnden und reibenden Hände mit meiner schon wieder stolz emporragenden Standarte anstellen, ist ebenfalls nicht von schlechten Eltern. Aber es kommt noch besser: Die schmatzenden, gurgelnden Geräusche, mit denen dein Mund meinen Prügel verwöhnt, klingen geradezu obszön, und die Wonnen, die deine saugenden Lippen und deine gierig lutschende Zunge mir bereiten, sind nicht mehr von dieser Welt. Hätte ich dich heute nicht schon zweimal kraftvoll begattet, wäre dir meine Sahne vermutlich längst ins süße Konterfei gespritzt. So aber halte ich länger durch, genieße dein virtuoses Flötenkonzert und das sanfte Spiel deiner Finger mit den noch immer prall gefüllten Bällen meiner Hoden.

Meine Zungenspitze findet die harte Perle zwischen den weit offenen Blättern deiner im Tau der Lust schwimmenden Liebesblüte, dein Körper erbebt unter den Schauern des Orgasmus, und dir entfährt ein irrer Schrei. Quasi im selben Moment bäume auch ich mich röchelnd auf und feuere dir eine noch immer respektgebietende Menge meines glitschigen Lendensafts ins Gesicht.

Mit einem tiefen, befriedigten Seufzer kletterst du von mir herunter, schmiegst dich liebebbedürftig in meine Arme und genießt die Küsse, mit denen ich dein über und über mit meinem Sperma besprenkeltes Gesicht überhäufe. Es mag Menschen geben, die derart ungezügelten und animalischen Sex ekelhaft und abstoßend finden, doch ich liebe es, dich so zu sehen und dein geliebtes Antlitz küssend und leckend von den Spuren meiner Leidenschaft zu säubern. Zudem weiß ich sehr genau, daß mein männlicher Nektar in keiner Weise schlecht schmeckt, habe ich doch schon während meiner ersten pubertären Masturbationen wieder und wieder neugierig davon genascht.

„Ich liebe dich, Paps!“ säuselst du zärtlich und mit verdächtig feuchten Augen. „Ich liebe dich unendlich…“

„Bitte, Kirsten, hab ein Einsehen mit deinem alten Vater“ stöhne ich erschöpft, aber auch schmunzelnd, als sich deine Hände schon wieder der ramponierten und vorerst leergeschossenen Kanone zwischen meinen Beinen nähern. „Du bist ja doch ein Sex-Maniac!“

„Und du bist ein schöner, reifer KERL!“ erwiderst du mit warmer, leicht vibrierender Stimme. „Groß, blond, SEHR männlich, intelligent, sensibel…schlicht gesagt: der perfekte Liebhaber für ein versautes Biest wie mich!“

„Das ist ja alles schön und gut!“ gebe ich mit einem tiefen Seufzer zu bedenken. „Das Problem ist nur, daß ich dein Papa bin! Theoretisch können wir sogar in den Knast kommen, wenn man uns gemeinsam im Bett erwischt. Was wir beide treiben, ist und bleibt Inzest, und der ist bekanntlich verboten!“

„Erstens,“ versetzt du, indem du mit zarter Hand meinen Riemen kitzelst, „stammt der Inzestparaggraph aus Zeiten, in denen es so gut wie keine Verhütungsmittel gab und das Risiko, beim Familiensex ein behindertes Mißgebritze zu zeugen, erheblich höher war als heute. Und zweitens: Wer soll uns erwischen? Wir laden doch niemanden dazu ein, uns zuzusehen oder gar mitzumachen!“

„Auch wieder wahr!“ stöhne ich, denn deine zärtlich fummelnde Hand läßt meinen Lümmel allmählich wieder zu Kräften kommen. Und als du dich mir gegenüber auf das Bett setzt und mir deine kleinen, blitzsauberen Füßlein entgegen streckst, gerate ich endgültig außer Rand und Band.

„Oh, Mann, bist du irre!“ kicherst du, als ich eines dieser beiden grazilen Schätzchen an meine Lippen führe und genüßlich an jedem deiner schlanken, gepflegten Zehen sauge. Voll rasender Gier schiebe ich mir deinen Fuß bis zum Ballen in den Mund, lutsche und knabbere daran, bis auch du immer geiler wirst und dir schließlich lüstern zwischen die Beine greifst. Ich unterziehe deinen anderen Fuß der gleichen Behandlung wie das erste Exemplar, und am Ende lachst du glockenhell, als meine Zunge deine samtweichen, rosig-weißen Sohlen kitzelt.

Erst als ich mich an deinen exquisiten Gehwerkzeugen sattgeschleckt habe, wird mir das ganze Ausmaß meines Fetischismus bewußt, und ich bedenke dich mit einem schuldbewußten Lächeln, das dir jedoch nur eine prustende Lachsalve entlockt.

„Mensch, Paps, jetzt guck doch nicht wie ein kleiner Junge, den Mutti gerade beim Wichsen erwischt hat!“ sagst du unbekümmert. „Jeder hat im Bett so seine Macken! Du fährst halt auf hübsche Füßchen ab! So what? Und ob du es glaubst oder nicht: Mich hat deine Leckerei sogar geil gemacht!“

Mit diesen Worten hockst du dich unvermittelt auf alle Viere, ergreifst den Vibrator, der neben dir auf dem Bett liegt, schaltest die Vibration auf „volle Pulle“ und schiebst dir die surrende Maschine mit einem genüßlichen Seufzen a tergo zwischen die safttriefenden Lippen deiner dauergeilen Teenie-Votze.

Wie üblich treibt mich allein schon die Aussicht auf deinen strammen, runden Knackarsch fast in den Wahnsinn, doch das obszöne, ja geradezu pornographische Schmatzen, das die Penetration deiner nassen Pflaume durch das voluminöse Sextoy begleitet, läßt mich binnen weniger Augenblicke zu einem wilden, brünstigen Tier mutieren, das nur noch eines will: ficken, ficken und nochmals ficken!

Im nächsten Moment kauere ich hinter dir, und unglaublicherweise ist mein Ständer schon wieder hammerhart. Womöglich wird mich der geile Sex mit meinem eigen Fleisch und Blut noch einmal umbringen, doch in diesem Fall sterbe ich wenigstens glücklich!

Du äußerst keinerlei Protest, als ich meinen Dicken mit deinem reichlich fließenden Geilsaft einöle und ihn ein Stockwerk über deinem glitschigen Döschen in Anschlag bringe. „Mmmmmhhh, jaaa, Paps!“ seufzt du genießerisch, als ich mein Glied behutsam und sanft ins verbotene Löchlein deines Anus bohre. Es ist verdammt eng in deinem braunen Salon, und anfangs ist es nicht gerade angenehm, in diese dunkle Höhle einzutauchen, doch dann bin ich bis zum Anschlag in dir und hebe den Dildo, den du vor Wonne hast fallen lassen, vom Bett.

„Oh, Daddy, Daddy, das ist so geil!“ jaulst du schrill auf, als ich dein Poloch mit ersten, vorsichtigen Stößen meines prall angeschwollenen Lustkolbens aufdehne. Dein geiles Rosettchen weitet sich zusehends, und die heiße Enge dieser verfemten Pforte gefällt mir immer besser. Um dir zusätzliche Wonnen zu bereiten, lasse ich die Spitze des Vibrators auf deinen erregt aufklaffenden Schamlippen und der süßen Zauberperle deiner Klitty tanzen.

Die Wirkung ist phänomenal: Du schreist und winselst in wilder Ekstase, und dein herrlicher Knackarsch bockt und wedelt so heftig auf und ab, hin und her, daß ich Mühe habe, in dir zu bleiben. „Steck mir den Vibro in die Votze!“ kommandierst du mit heller Stimme, und deinem sinnlichen Mund entfährt ein gellender Schrei, als ich den dicken rosa Brummer tief in dein klatschnasses, dampfendes Fickfleisch ramme.

Deine hemmungslose, ungezügelte Lust bringt auch mich zusehends zur Raserei. Immer schneller, immer härter durchpflügt mein brettharter Lümmel dein hinteres Loch, und ich stehe kurz vor dem physischen Zusammenbruch, als der Orgasmus uns aus unserer unendlich süßen Agonie erlöst.

„Ich…komme!“ krächze ich atemlos. „Ich auch!“ fällst du schrill aufheulend ein, dann reiße ich meinen Prügel unsanft aus deinem Darm und staune über die noch immer beachtliche Menge Sperma, die mit Hochdruck aus meinem Penis bis hinauf zu deinen hübschen Schultern spritzt.

Mit einem letzten, kraftlosen Schluchzen lasse ich meinen vollkommen ausgepumpten Körper auf das hoffnungslos zerwühlte Bett sinken und umfange deinen kleinen, biegsamen Leib, der sich wie schutzsuchend in meine starken Arme schmiegt.

Fast eine ganze Stunde liegen wir so da: Müde, völlig erledigt, aber voll wunschloser Seligkeit. Der hinter uns liegende Fick war wohl der furioseste meines Lebens, und ich bin mir fast sicher, daß es dir nicht anders geht.

Ich bin zu keiner weiteren Aktion mehr fähig, als deine weiche, samtene Haut zu streicheln und meine Zunge mit deinem verspielten Lutschorgan tanzen zu lassen. Wir veranstalten kein wildes Geschlängel, sondern nur einen zärtlichen Ringelrein unserer Zungenspitzen, und die bewundernden und liebevollen Blicke, die du mir dabei schenkst, rühren mich fast zu Tränen, lassen aber auch meine Gewissensbisse zu neuem Leben erwachen. Was bin ich doch für ein entartetes Schwein, deine jugendliche Unbedarftheit und Naivität derart ausgenutzt und MEINE EIGENE TOCHTER in den entzückenden Arsch gefickt zu haben!

Ich mache eine entsprechende Bemerkung, doch du legst mir nur deinen Finger auf die Lippen. Und dann beginnst du verrücktes Huhn mit leiser, angenehmer Stimme und in unverkennbar amerikanischem Englisch zu singen: „Foxtrot, Uniform, Charly, Kilo!“ Unschwer erkenne ich den Refrain des Songs „Fuck“ von der Bloodhound Gang, und dieses abfällige Statement bezieht sich offensichtlich auf die sogenannte „bürgerliche Moral“.

In diesem Moment kann auch ich nur noch schmunzeln.

Inzest? Fuck!

Unmoral? Fuck!

Sexuelle Sauereien? Fuck!

Und last not least die ungeheure „Blasphemie“, so etwas ausgerechnet an Weihnachten zu veranstalten? Fuck!

Immerhin hast du das alles genauso gewollt wie ich, vielleicht sogar noch ein bißchen heftiger, und ich gedenke diese ganz spezielle Vater-Tochter-Beziehung so lange wie möglich zu genießen. Wenn du eines Tages jedoch einen jugendlichen Adonis kennenlernst, der es im Bett besser „bringt“ als dein alter Herr, werde ich mich deinem Glück keineswegs in den Weg stellen.

Und mit diesem Gedanken pflücke ich einen letzten Kuss von deinen verführerischen Lippen, ehe ich mich nicht gerade rechtschaffen, dafür aber um so müder in Morpheus weiche Arme sinken lasse…

Epilog:

Mein triebhaftes Es (triumphierend): „Na, ihr zwei Loser? Wer von uns hat denn nun die Hosen an?“

Mein rationales Ich und mein Kultur-Überich (unisono und ziemlich mürrisch): „Ja, ja, ist ja schon gut! Aber das nächste Mal gewinnen wir!“

Mein triebhaftes Es: „Na, dann träumt mal schön weiter!“

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Diese Sexgeschichte wurde von hardcorefrank veröffentlicht.

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