KINDERLANDVERSCHICKUNG

Veröffentlicht am 15. August 2022
4.7
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Es war schon Mist, wenn man als einziger Mann in der Familie zu Sachen gezwungen wird, die man eigentlich vermeiden wollte.

Meine vier Schwestern hatten gemeinsam mit ihren Männern beschlossen, in den Urlaub zu fahren, und ihr Kinder, es sind ja nur sieben, an die Oma abzuschieben, ihrer Mutter, meiner Mutter.

Und ich sollte im Urlaub, so hatte meine Mutter beschlossen, ihr beim Kinderhüten helfen.

Meine geliebten Schwestern wohnen mit ihren Familien in verschiedenen größeren Städten und meine Mutter wohnt auf dem Dorf, in einem alten Bauernhof. Nachdem unser Vater gestorben war, hat sie diesen gekauft und das Land verpachtet. Vom Pachteinkommen konnte sie gut leben.

Ich, als armer Student, wollte sowieso auf dem Hof Urlaub machen, jetzt aber auf sieben Rabauken, im Alter von drei bis sechs aufzupassen und sie zu bespielen, war nicht meine Vorstellung von Urlaub.

Ich, das war Thorsten, 23, und studierte Maschinenbau. Unsere Mutter war Frederike, 43, und Hausfrau. Früher war sie Kindergärtnerin, nach dem Tod unseres Vaters hat sie aber auf Hausfrau umgesattelt. OK, ganz Hausfrau war sie nicht, sie macht viel im Dorf, so hütet sie, bei Bedarf, die Kinder der anderen Dorfbewohner. Sie dort so eine Art Ersatz-Oma für die Kinder.

Meine Schwestern sind einmal Drillinge und einmal ein einzelnes Kind. Die Drillinge sind 25, die einzelne 24. Nach mir hatten meine Eltern genug Kinder, dachten sie sich, und haben mit der Produktion aufgehört. Meine Schwestern haben je zwei Kinder, bis auf Zora, die 24-jährige, die nur eine Tochter, Mia, hat.

Wir hatten alle recht helle Haare, meine Mutter leicht rötliche, Zora hatte knallrote Haare. Deshalb auch der Name. Unsere Oma hatte gesagt, dass ihre Mutter, als junge Frau, auch solch rote Haare gehabt hatte.

Als also meine Schwestern ankündigten, dass sie ihre Kinder zur Oma schicken würden, und ich gefälligst auch auf diese Aufpassen müsse, sagte ich was von Kinderlandverschickung, und „Raus mit den Kindern aus dem Krisengebiet.“ Bei Zora stieß das nicht auf guten Widerhall, die hatte mit meinen Scherzen wohl ein Problem.

Eine Woche vorher zog ich bei Mama ein und besorgte mir im Dorf einen Kleinbus, um die Kinder abzuholen. Es war wirklich praktisch, wenn man sich sein Studium auch mit Taxifahren finanzierte, denn so hatte man einen PBS, und so alle Kinder auf einen Schlag vom ihren Eltern abholen konnte. Mit dem Bus machte ich eine Rundreise von Schwester zu Schwester und lud die jeweiligen Kinder ein. Da ich als Fahrer nicht so auf die Gören aufpassen konnte, war unsere Mutter die Aufpasserin. Mit jedem Halt wurde der Bus voller, die Kinder lauter und lauter. Sie waren froh, dass sie mit ihre Vettern und Kusinen den ganzen Sommer spielen konnten, und nicht nur ein Wochenende, wie es sonst bei Familientagen möglich war. Das Hallo der Kinder war bei jedem weiteren Zustieg war groß. Als wir dann bei Zora ankamen, um ihre Tochter einzuladen, war der Lärm fast unerträglich. Es wurde Mia eingeladen, ich verstaute das Gepäck und Mutter sprach mit Zora. Irgendwie sah Zora nicht glücklich aus. Mal sehen, ob der Urlaub etwas ändern kann.

Wir waren also sieben Kinder und zwei Erwachsene bei der Abfahrt. Ich drehte mich vor dem Losfahren um und sagte „Wenn ihr zu laut seid, bekommt jeder einen Nukki in den Mund und ein Pflaster drüber. Also, bitte, etwas leiser“, und ich wedelte mit einem Nukki, den ich mir extra für diesen Zweck gekauft hatte.

Die Kinder guckten erst komisch, sahen dann den Nukki und fingen an zu lachen. Und sie wurde leiser. Meine Mutter kam und sagte „Junge, so geht man doch nicht mit Kindern um.“ „Warum nicht, ich habe doch erreicht, was ich wollte, und sie fanden es sogar noch lustig.“ Dann nahm ich den Nukki und schob ihn meiner Mutter in den Mund. Sie sah zum Schießen aus, als sie mich erstaunt ansah. Die Kinder bekamen das mit und fingen wieder an zu lachen „Die Oma hat ein Nukki, die Oma hat ein Nukki.“

Mutter sah mich strafend an und ging zu den Kindern, mit dem Nukki weiterhin im Mund.

Als sie bei den Kindern ankam, stürmten sie auf ihre Oma ein und fragten sie alles Mögliche. Ihre Oma zeigte auf den Nukki und schüttelte mit dem Kopf. Worauf die Kinder wieder lachten.

Zum Mittag hatte Mutter etwas Kaltes vorbereitet, wir hielten an einem Parkplatz mit Tischen und die Kinder verschlangen die Würstchen mit Kartoffelsalat. Auf dem Hof kamen wir dann am Nachmittag an. Die Kinder stürmten raus und ich konnte die Sachen auf ihre Zimmer schleppen. Die Verteilung war schon auf der Fahrt geklärt worden, die Jungen und die Mädchen wollten jeweils in einem Zimmer schlafen. Die Kinder hatte ein großes Bad mit Badewanne und Dusche, ich durfte das Bad meiner Mutter mit nutzen, das hatte nur eine Dusche. Denn mein Zimmer war ja schon seit einer Woche das kleine Gästezimmer gleich neben dem Schlafzimmer meiner Mutter. Die Kinder hatten ihre Zimmer am anderen Ende des Ganges.

Nachdem ich die Sachen verteilt und den Bus zurück gebracht hatte, waren die Kinder rechtschaffend müde. Sie aßen alles noch etwas zum Abendbrot und wir brachten sie ins Bett. Die kleinste, Mia, sagte zur Oma „Oma, wenn ich Angst habe, darf ich dann zu dir?“ was die Oma natürlich erlaubte.

Mutter und ich setzten uns dann noch einige Zeit in Wohnzimmer und schauten auf den laufenden Fernseher. Nach einiger Zeit fragte ich, ob sie irgendetwas von dem Programm mitbekommen hätte und sie sagte „Welches Programm? Ach, das im Fernsehen? Nein, komm wir gehen auch ins Bett.“

Wir gingen also nach oben, Mutter ging dann zuerst ins Bad. Ich ging etwas später ins Bad, als ich dachte, dass Mutter schon draußen wäre.

Sie stand aber unter der Dusche, Hände grade beim Haare waschen, als ich sie von vorne sah. Meine Mutter war eine tolle Frau, schöne Brüste, schöne Beine, nicht zu schmales, nicht zu breites Becken, ein schöner Bewuchs über der Möse. Ich sah sie an und dachte, dass diese Frau sicher schön im Bett wäre, bis mir einfiel, dass das ja meine Mutter war, und ich schnell wieder aus dem Bad verschwand und dabei leise, ganz leise, die Tür wieder zu machte. Die Tür war grade wieder zu, als ich Mia neben mir sah.

„Ich kann nicht schlafen, ich will zu Mama.“

„Mama ist nicht da, aber du kannst zu Oma, willst du?“

„Ja, zu Oma“

Ich klopfte an die Tür und hörte „Ja, was ist?“

„Mia will zu dir, soll ich sie schon mal ins Bett bringen?“

„Ja, gut.“

„Nacht.“

„Nacht.“

Ich ging in mein Zimmer und wartete, bis ich die Badezimmertür hörte. Dann ging ich ins Bad.

Später, ich lag wieder in meinem Bett, dachte ich immer an das Bild, das ich von meiner Mutter gesehen hatte. Und bekam dabei einen harten Schwanz. Beim Denken an meine nackte Mutter. Pervers.

Am nächsten Morgen war ich im Badezimmer unter der Dusche, als die Tür aufging und meine Mutter rein sah. Ich wollte grade die Hände runter nehmen, als sie sagte „Die bleiben oben.“ Dann sah sie mich noch etwas an und schloss wieder die Tür von außen.

Als wir das Essen für die Kinder machten, fragte ich, was das sollte. Worauf sie antwortete, dass das die ‚Rache‘ für mein Verhalten an Vortag gewesen sei. Als sie ins Bett ging, sagte ihr Mia, dass ich sie im Badezimmer einige Zeit angesehen hätte. Und die einzige Zeit, in der sie keinen bemerkt hätte, wäre die gewesen während sie unter der Dusche stand. Und dann sagte sie noch „Junge, du bist aber stattlich, Respekt“

Das Frühstück war bereitet, wir gingen hoch, um die Kinder zu wecken. Mutter holte erst Mia aus ihrem Bett und dann die anderen Mädchen, ich scheuchte die Jungen auf. Wobei die schon mit ihrem Spielzeug auf dem Boden rumrutschten. Mutter erzählte mir, dass die Mädchen im Bett lagen und redeten. Nur Mia hätte, im großen Bett, noch geschlafen. Sie war ja auch die jüngste.

Nach dem Frühstück wusch ich die Sachen, die nicht in die Maschine konnten, ab und ging dann raus zu Mutter und den Kindern. Dort sagte mir Mutter, ich solle mal zu den Nachbarn gehen, und deren Kinder abholen. Sie hätte mit denen ausgemacht, dass, während die Enkel da wären, sie die Kinder der anderen Dorfbewohner auf hüten würde.

Ich sah sie an und fragte „Aber sonst bist du noch gut drauf, wie? Ich habe Urlaub und bin kein Haus-Sklave“

„Ach, hab dich nicht so. Die spielen alle zusammen und wir sitzen nebenbei und schauen zu. Wirst schon sehen“

Ich holte also die Kinder ab und wir brachten alle zur großen Streuobstwiese. Die Bäume waren für die, auch die großen, noch zu hoch. Mutter und ich setzten uns an den Tisch und sahen zu, wie die Kinder rumtollten. Manchmal kam eines an und holte ich etwas Obst, Gemüse oder etwas zu trinken. Dann kam Mia und sagte „Oma, kann ich auf deinen Schoß?“ „Immer Mia, komm.“

Mia setzte sich und lehnte sich an ihre Oma. Dann sah sie mich an und sagte „Du Thorsten. Warum hast du keine Frau?“

„Mia, ich habe noch keine Gefunden, die mir gefällt“

„Du Thorsten, willst du meine Mama? Die und Papa streiten sich nur noch“

Ich sah meine Mutter an und sie nickte leicht. „Ach, die werden sich im Urlaub wieder vertragen, sicher Mia.“

„Nee, Papa fährt zu seiner Freundin, hat er gesagt. Und Mama ist allein zu Hause.“

Ich sah meine Mutter fragend an, und sie nickte wieder. Ich gab ihr ein Zeichen, dass sie Mia wieder zu den anderen schicken solle, und als Mia weg war fragte ich, ob es stimme, das Zora alleine zu Hause sei. Mutter sagte „Ja, die will das so“

„Ach Unsinn. Die soll herkommen. Die soll mit den vielen Kindern um sie herum auf andere Gedanken kommen.“

„Kinder sind das Problem. Klaus wollte eigentlich keine, und als Zora sagte, sie wolle noch mindesten eins, ist er ausgerastet und hat sie geschlagen. Das war dann der Auslöser für einen Monster-Krach, nach dem Klaus ausgezogen ist. Das mit der Freundin habe ich eben auch erst von Mia gehört“

„Du rufst bei Zora an, sie soll kommen, sofort. Los geht. Oder ich bin weg und hole sie persönlich“

„Ist schon gut Junge, reg dich ab. Ich ruf sie, wenn wir Mittag machen, an.“

„Nein, jetzt. Du hast doch dein Handy dabei. Los anrufen“

Mutter sah mich an, so hatte sie mich noch nicht erlebt. Dann griff sie zum Handy und rief Zora an „Zora, dein Bruder verlangt, dass du zu uns kommen sollst. Du sollst nicht alleine zu Hause bleiben.

Hier Thorsten, sie will nicht“

„Zora, du kommst, oder ich hole dich und schlepp dich her. Auf der Stelle“

„Ja Thorsten, ich bin Morgen um 11:00 Uhr am Bahnhof. Kannst du mich abholen?“

„Klar hole ich dich ab. Ich werde Mia mitnehmen, die wird sich sicher freuen.“

Ich gab Mutter das Telefon zurück und sie sah mich immer noch so an, als würde sie nicht glauben, was sie eben erlebt hatte.

„Wie sprichst du mit mir und deiner Schwester?“ fragte sie.

„Na wenn ihr solchen Unsinn macht, muss man mal ein Machtwort sprechen.“

Dann fragte ich Mutter, wie es mit dem Mittag wäre, es wäre langsam Zeit. Sie sagte, solange die Kinder nicht ankämen, würde es nichts geben.

Kurze Zeit später kamen die ersten Kinder und sagte, dass sie Hunger hätten. Ich sagte „Da, wendet euch an eure Oma, ich hätte das schon geholt, aber sie wollte nicht“ worauf die Kinder sich auf ihre Oma stürzten und sie killerten. Sie sagt mich zuerst erstaunt an und musste sich dann zusammennehmen, damit sie nicht lachend auf dem Boden liegen würde. „Du bist ein unmöglicher Junge, hilf mir.“

„Und, was bekomme ich dafür?“

„Einen Klaps mehr als sonst.“

„Unter einmal gemeinsam duschen mach ich es nicht.“

Sie sah mich an und sagte dann „OK, ein Mal.“

Dann gingen wir los und holten die Sachen, die wir für das Mittagessen vorbereitet hatten.

Die Kinder stürzten sich auf diese Sachen und, man konnte nicht so schnell gucken wie sie aßen. Ruck zuck waren die Sachen alle verputzt.

Mutter sagte mir, dass im Schuppen Hängematten liegen würden, die ich holen solle. Diese Hängematten wurden dann zwischen den Bäumen aufgespannt und die Kinder hielten ihren Mittagsschlaf. Die hatten so getobt, teilweise schliefen sie beim Hingehen zur Hängematte im Laufen ein.

Mutter und ich saßen am Tisch und sie fragte, ob das ernst gemeint sei, mit dem Duschen. Ich sagte, mit einer so schönen Frau duscht man doch gerne. „Ach, von wegen schön. Ich bin alte und verbraucht“

„Alt und verbraucht? Das habe ich gestern Abend aber nicht gesehen. Ich habe nur eine sehr schöne Frau mit Fleisch an genau den richtigen Stellen gesehen. Mit der möchte ich mal eine Nacht alleine im Bett verbringen.“

„Schlafen?“

„Wie kommst du auf schlafen?“

Sie sah mich wieder an und legte ihren Kopf dann auf meine Schulter. „Ach Junge, du bringst mich ganz durcheinander.“

Wir saßen so einige Zeit bis sie aufsprang und sagte „Thorsten, wir müssen ja noch den Kuchen machen.“

„Kuchen?“

„Ja, Kuchen, für die Rasselbande. Sonst sind sie unausstehlich.

Passt du auf sie auf, ich mache den Kuchen. Wenn ich fertig bin, rufe ich euch.“

„OK, Mutter.“

„Mutter kannst du zu mir aber nicht sagen, wenn wir deinen Wusch erfüllt haben“

„Wirst du ihn mir erfüllen?“

„Mal sehen“

„OK, Riecke“, Mutter hieß zwar Friedricke und wurde von unserem Vater nur Riecke genannt.

„Komm du mal nach Hause, Junge.“

„Nicht ins Bett?“

Sie sah mich an, schüttelte den Kopf und verschwand zum Kuchenbacken.

Nach ungefähr einer Stunde merkte ich, wie es in den Hängematten unruhiger wurde. Ich sah nach und sah, dass die Kinder langsam wach wurden. Als ich bei Mias Hängematte ankam, sah sie mich strahlen an und hob die Arme „Ich komm hier nicht raus“ sagte sie, und ich nahm sie auf den Arm „Na, wecken wir die anderen?“ fragte sich sie, und sie Jauchzte. „Jaaaaa“.

Ich ging also mit Mia auf dem Arm nochmals durch die Reihen und sie wollte jede Hängematte umdrehen. Ich sagte „Mia, das geht nicht. Die fallen raus und tun sich weh“ „Och, dann sollen sie aufwachen“.

Dann hörten wir eine Glocke und Mia fragte „Was ist das?“ „Die zeigt an, dass der Kuchen und der Kakao fertig sind.“ Mia wollte runter und sofort los. Kuchen und Kakao, das war mit das beste überhaupt. Ich stelle Mia auf den Boden, und wusch, weg war sie. Die anderen rollten sich aus den Hängematten und liefen Mia hinterher.

Ich sah noch einmal nach, ob keiner vergessen worden war, und ging auch zum Kuchen und zu Mutter.

Für mich gab es ein kleines Stück Kuchen und eine Tasse Kaffee. Als Mia mein Stück sah, wollte sie mir etwas von ihrem abgeben. Ich sagte, nein, sie müsse noch wachsen, und ich hätte mir das schönste Stück im ganzen Haus schon ausgesucht. Mutter hörte das und bekam einen roten Kopf.

Nach dem Kaffee rannten die Kinder auf die Streuobstwiese und spielten weiter. Mutter und ich saßen am Tisch und schauten zu. Bis Mutter sagte „Junge, was machst du nur mit mir.“

„Was denn Riecke, ich flirte doch nur etwas.“

„Nenn mich nicht Riecke, das bringt mich ganz durcheinander. So hat mich nur euer Vater genannt.“

„Sind die Erinnerungen an ihn so traurig?“

„Das nicht, wenn er mich aber so genannte hatte dann hatten wir nachts immer schönen Sex. Und wenn du mich so nennst, kommen diese Erinnerungen wieder hoch.“

„Den können wir auch haben.“

„Junge, lass das, ich bin deine Mutter.“

„So wie du dich anhörst, würdest du aber gerne, oder?“

„Ach ja. Und so, wie du heute Morgen ausgesehen hattest, ….“

„So sehe ich immer aus, wenn ich nicht erregt bin, bin ich es, ist er größer“

„Ach, rede keinen Unsinn.“

„Hier, fühl mal“ sagte ich und nahm ihre Hand. Diese legte ich außen in den Schritt meiner Hose.

„Junge, lass das. Oh, ist der dick und lang“

„Und heute Nacht alleine für dich.“

Sie sah mich an und gab mir einen kurzen Kuss auf den Mund, dann legte sie ihren Kopf an den meinen. Ihre Hand blieb auf meinem Schritt liegen.

So sahen wir den Kindern beim Spielen zu bis es Zeit für das Abendessen war. Die Kinder aus dem Dorf brachte ich zu ihren Eltern zurück. Auf dem Weg dorthin fragten sie in einem fort „Dürfen wir morgen wieder mitspielen, bitte.“

„Na sicher, ich hole euch morgen wieder ab.“

Die Eltern bedanken mich, auch dafür, dass ihre Kinder durch das Spielen schön müde seien, und ich ging dann langsam nach zurück.

Zurück im Haus waren die Kinder beim Abendbrot. Ich brachte die Jungen hoch, Mutter die Mädchen und heute schliefen alle sieben sofort ein. Mia sagte noch „Danke“ und war weg.

Draußen auf dem Gang nahm ich meine Mutter bei der Hand, drehte sie einmal um sich und sagte dann „So Riecke, jetzt bist du dran“ und gab ihr einen langen Kuss. Nach kurzer Zeit küsste sie zurück.

Ich zog sie in ihr Zimmer und fing an, sie auszuziehen, als sie sagte, wir müssten noch viel für Morgen vorbereiten. Ich sagte nur, kommt Zeit, kommt Rat. Als sie nackt vor mir stand sah ich sie mir an und sagte, „Riecke, langsam drehen, ich will dich von allen Seiten bewundern“. Sie hoch die Arme wie eine Tänzerin und drehte sich langsam. Dabei zog ich mich auch aus. Ich griff sie mir dann und sagte „So, jetzt gehen wir aufräumen und alles für morgen vorbereiten.“

„Ihh, was, nackt?“

„Ja, du bleibst nackt, ich bleibe nackt, so kann jeder das schönste vom anderen sehen.“

„Was ist bei mir schön?“

„Dein Busen, deine Möse, dein Hintern, deine Lippen, die ganze Frau. Ohne Wertung, was das schönste ist.“

„Schmeichler, du willst ja nur, dass ich mich ausziehe.“

„Ach nein, so wie du bist, kannst du bleiben“ sagte ich zu meiner nackten Mutter, und sie lachte.

Während der Arbeit berührte ich sie immer wieder, an den Brüsten, deren Spitzen schön standen, an ihrem Hintern, an ihrem Bauch und gelegentlich auch an ihrer Möse. Hier merkte ich, dass sie immer feuchter wurde. Sie berührte immer wieder meinen steifen Schwanz und wichste mich immer wieder leicht. Dabei konnte ich sehen, wie sie sich dabei die Lippen leckte.

Als wir fertig waren setzte ich sie einfach auf den Küchentisch und fing an, ihre Möse zu lecken. Zuerst stütze sie sich auf meinen Kopf und dann legte sie sich zurück auf den Tisch. Sie bekam, nach ihrem Verhalten, mindestens drei kleine Orgasmen, als ich mich von ihrer Möse löste und meinen Schwanz in sie steckte. Sie zuckte kurz auf und sagte „Ach Junge, mach weiter“

Nach einigen Stößen schloss sie ihr Beine hinter mich und ging mit. Langsam wurde ich schneller und stieß tiefer in ihre Möse.

Ich merkte, wie sie meinen Schwanz immer mehr mit ihrer Möse massierte und sie immer erregter wurde. Dann richtete sie sich auf, einfach aus den Bauchmuskeln heraus, umschlang meinen Oberkörper und rief „Jaaaaaa, jetzt“. Dann klammerte sie sich fest um meinen Oberkörper und öffnete den Mund zu einem Schrei. Ich drücke schnell meinen Mund über den ihren, nicht dass die Kinder durch unsere Geräusche geweckt werden. Bei ihrem Orgasmus drückte sie mit ihren Scheidenmuskel auch meinen Schwanz zu einem Orgasmus, und ich spritze in sie drein, zwei, drei, viele Male.

Sie ließ sich wieder zurück sinken, und als ich mich über sie beugte, mein Schwanz immer noch halbsteif und in ihr, sagte sie „Thorsten, das war schön, mehr als schön“

„Das können wir wiederholen. Zum Beispiel Morgen früh, vor dem Aufstehen“

„Du verwöhnst deine alte Mutter“

„Ich sagte schon einmal. Alt bist du nicht, du bist eine ‚reife‘ Frau, die nur gepflückt werden muss.“

„Ich sagte ja Schmeichler, ich muss jetzt ins Bett“

„Gleich, ich trage dich. Du machst das Licht aus“

Ich hob sie hoch, mit mir in ihr, und wir gingen durch das Haus und sie machte überall das Licht aus. Anschließend trug ich sie die Treppe rauf in ihr Zimmer und legte sie vorsichtig ab. Als ich meinen Schwanz aus ihr ziehen wollte, der immer noch halb steif war, sagte sie „Nein, drinnen lassen, das fühlt sich so schön an“. Wir legten uns dann so dass ich neben und in ihr liegen konnte, und wir sahen uns an. Ich gab ihr einen langen Kuss, den sie erwiderte und verlängerte, und wir schliefen ein.

Morgens klopfte es an die Tür und die Stimme von Mia fragte leise „Oma, darf ich kuscheln?“ Ich sah mir die neben mir liegende Frau an, in deren Bett ich lag, mit der ich in der Nacht Sex gehabt hatte, und die doch meine eigene Mutter war, und überlegte, ob ich sie wecken solle.

Ich griff um sie und zwirbelte vorsichtig an ihrer Brustwarzen.

Dann schob ich meinen wieder hart gewordenen Schwanz vorsichtig von hinten in die Möse von meiner Mutter. Die war durch das Zwirbeln schon wieder feucht geworden. Dann bewegte ich mich langsam rein und raus und Riecke fing an zu stöhnen. Ich legte meinen Mund neben ihr Ohr und sagte leite „Geliebte Riecke, aufwachen“, sie sagte undeutlich „Nein, mach weiter“, ich fickte sie also vorsichtig weiter. Dann kam ein „Ahhhh“ aus dem Mund der Frau, die meine Geliebte und meine Mutter war, und ich spritze nochmals in sie rein.

„Das war nur ein Morgengruß an die Frau, die ich Liebe.“

„Schleimer.

Der Schwanz bleibt noch drin“ sagte sie dann leise, als ich ihn rausziehen wollte.

Wir lagen so ineinander, als die Tür aufging und Mia reinkam. „Schläft Oma noch?“

Diese sagte leise „Nein Mia, ich wurde grade wunderschön von Thorsten geweckt.“

„Ihr seid ja nackich, habt ihr gespielt?“

„Ja.“

„Mama und Papa haben schon lange nicht mehr gespielt. Papa hat immer nur noch mit Mama geschimpft. Und dann kam Mama zu mir und wollte mit mir kuscheln, dabei ist mein Bett doch viel zu klein für Mama.“

„Und, was habt ihr dann gemacht?“

„Mama hat sich ganz klein geringelt, und ich habe mich auf sie gelegt“

„Und was macht die Mama dann?“

„Die drückt mich fest und sagt dann ‚Ach Mia, schön dass es dich gibt‘ und gibt mir einen dicken Schmatzer“

Zu Mia sagte Mama dann „Du Mia, willst du die anderen wecken? Wir kommen dann auch gleich.“

„Soll ich noch ein bisschen warten, Mama und Papa müssen nach dem Spielen sich auch noch etwas ausruhen.“

„Ja, legt dich noch mal in dein Bett und dann kommen wir.“

Als Mia weg war sagte sie „Spielen?“

„Ja, so nennt sie es, wenn sie von ihren Eltern spricht, die grade Sex hatten. Nach Mia haben die sich in der letzten Zeit aber nur noch gestritten, und Zora ist dann zu Mia ins Bett gekommen. Das klingt nicht nach glücklicher Ehe, oder? Was machen wir mit Zora?“

„Keine Ahnung, das müssen wir sehen, wenn Zora da ist. Aber jetzt, Aufstehen“

„Ja General.“

„Generalin, bitte schön.“

„Ja, Sklaventreiberin.“

„Wenn ich dich zu fassen kriege …“

„Was, gibt es dann weiteren schmutzigen Sex mit deinem einzigen Sohn?“

„Ferkel, es bestätigt immer mehr, da du ein großes perverses Ferkel bist.“

„Groß und Ferkel passt irgendwie nicht. Und wer hat mich erzogen? Die Muttersau, also du.“

„Komm du mir mal in die Finger, jetzt ab ins Bad und dann die Kinder wecken. Ich mach Frühstück.“

„Was, ohne Baden? Und mein Sperma in dir?“

„Das soll bleiben, das fühlt sich gut an.“

„Wer ist nochmals das Ferkel?“

„Geh, lass mich ferkeln wie ich will.“

„Und, willst du auch nochmal abferkeln?“

„Was?“ sie sah mich komisch an, ich verschwand im Bad.

Nachdem ich die Kinder geweckt hatte, Mia war noch einmal eingeschlafen, und Riecke das Frühstück fertig gemacht hatte, sagte sie noch „Hol schon mal die anderen, wir machen noch das Mittag fertig und geh dann zur Wiese.“

Ich holte also die Dorfkinder und auf der Wiese tollten alle wild durcheinander. Mia war bei ihrer Oma auf dem Schoß als ich hinzu kam. „Du Thorsten, das Spielen mit Oma hat ihr gut getan“, altkluges Kind, „die ist noch lieber als sonst.“

Ich sag Riecke an und sie träumte vor sind hin, sie sah die Kinder nicht, hörte den Krach nicht, den die machten, sie war in einer anderen Welt.

Ich sagte „Mia, hopp, mit den anderen spielen.“

„Ach nö, auf Omas Schoß sitzen ist schöner.“

„Ich muss los, deine Mama abholen, und deine Oma muss auf die anderen aufpassen. Das kann sie aber nur, wenn das kleine dicke Mädchen nicht auf ihr drauf sitzt.“

„Ich bin nicht klein. Und dick auch nicht.“

„Aber so schwer, die Oma kann gar nicht mehr aufstehen.“

„Bähhhh“, und streckte mir die Zunge raus.

„Gut, dann nehme ich dich nicht mir, wenn ich jetzt deine Mama abhole.“

„Du bist gemein.“

„Ja, bin ich.“

„Riecke, RIECKE, aufwachen, ich muss los.“

„Was, wie?“

„Ich muss Zora abholen, dabei nehme ich Mia mit. Du musst auf die anderen aufpassen. Kannst du das, oder fängst du wieder an zu träumen?“

„Das schaff ich schon“

„Mia“ sagte ich, „geht mal zum Auto von der Oma.“

„Und“, fragte ich meine Mutter, „wovon hast du die ganze Zeit geträumt?“

„Ich, geträumt?“

„Ja, oder kannst du sagen, worüber Mia und ich uns unterhalten haben?“

„Du hast dich mir Mia unterhalten? Wo ist die überhaupt.“

„Mutter, du bist ja immer noch nicht ganz bei dir. Wach auf. Ich muss weg und nehme Mia mit, die ist schon unten am Auto“

„Thorsten, Junge, die Nacht war einfach zu schön. Und das Gefühl, dich, besser deinen Samen, noch in mir zu haben, das ist unglaublich“

„Ich hätte dich doch unter die Dusche stellen und komplett reinigen sollen. Du bist vollkommen von der Rolle.“

„Ich? Ich bin verliebt. In meinen eigenen Sohn“

„Soll ich jemand aus dem Ort holen? Oder schaffst du es, dich eine halbe Stunde um die Kinder zu kümmern? Ich kann dir auch einen Eimer Wasser über den Kopf gießen“

„Wehe du kommst mit Wasser.“

Ich ging weg und kam mit zwei Eimern voll mit Wasser. Mutter sah mich an, als ich die vor sie stellte. Ich sagte nur „Steck deine Füße rein, vielleicht weckt das die ‚Kinderbeobachtungsgeister‘ in dir. Ich bin jetzt weg.

Sie steckte ihr Beine in die beiden Eimer und ich ging zum Auto. Mia sah mich böse an „Wo warst du?“

„Deine Oma wecken, die hatte geträumt. Und sie muss doch auf die anderen aufpassen, wenn ich jetzt nicht da bin“

„Los, Mama holen.“

„Ja, Madame“

Ich setzte sie in den Kindersitz und wir fuhren zum Bahnhof. Da das mit Mutter ‚etwas‘ länger gedauert hatte, stand Zora schon da und wartete.

Mia wollte schon den Gurt lösen, als ich sagte „MIA, noch nicht“, worauf sie starr sitzen blieb. Ich hielt an und sagte „Jetzt“, sie drücke auf den Knopf, öffnete die Tür und sprang ihrer Mama in die Arme.

„Hallo Zora, ‚tschuldigung, Mutter war nicht ganz bei sich, die hatte geträumt, und ich musste sie erst wecken.“

„Mutter träumt wenn sie auf Kinder aufpassen muss? Was ist denn mit der los?“

„Die ist verliebt, die ist verliebt“ schrie Mia. Zora sah Mia an, die nickte, sah mich an, ich nickte auch und sagte „Ich erzähl es dir vielleicht im Auto.“

Wir stiegen ein und ich sagte dann zu Zora „Das ist ein Thema, dass du bitte mit Mutter besprichst. Das ist deren persönliche Entscheidung, wie sie das erklärt“

Zora sah mich mit großen Augen an. Als Mia etwas sagen wollte, sah ich sie böse an. Mia machte vor Schreck den Mund zu.

Dann fragte ich Zora, wie lange sie bleiben wolle, sie sagte zuerst, leise, so das Mia es nicht hörte „Weg von diesem Schwein? Für immer. Hier bei Mama? Keine Ahnung. Ich brauch erst einmal Abstand.“

„Was ist mit deinem Job?“

„Ach den, den kann ich auch von Mama aus machen. Geht doch jetzt alles übers Netz.“

„So, da sind wir.“

Mutter stand da, die Kinder im Hof. Als wir hielten und ich „Jetzt“ sagte, machte Mia ihr Sicherheitsgurtschloss auf, dann die Tür und war draußen. Zora sah mich an „Wie hast du das geschafft. Bei mir war das Schloss immer schon vorher aus.“

„Vorhin, am Bahnhof, habe ich sie etwas strenger angefahren. Das hat wohl gesessen.“

„Was hast du meiner Tochter gesagt?“

„Ich? Nur ‚MIA, noch nicht‘.“

„Und das hat gereicht? Ich sollte die bei dir zur Erziehung geben. Du kannst mit kleinen Kindern umgehen. Ich habe im Auto gemerkt, dass Mia etwas zu Mama Zustand sagen wollte, schon dein Blick hat sie davon abgehalten. Und das nicht, weil sie Angst vor dir hat. Doll.

Hallo Mama.“

„Hallo Kleine, wie geht es dir?“

„Hier? Gut.

Mama, was hast du? Mia weiß was, und Thorsten hat gesagt, du hast geträumt, obwohl du auf die Kinder aufpassen solltest. Was du hast, wollte Thorsten mir nicht sagen. Das sei deine Entscheidung mir das zu sagen.“

„Ach Zora, das ist kompliziert. Thorsten, passt du auf?“

„Jawoll, Generalin“

„Spinner. Komm Zora, wir gehen etwas.“

„Kinder, Mittagessen“

Ich setzte die Kinder an die Tische und verteilte das Mittagessen. Dann setzte ich mich so hin, dass ich meine Mutter und meine Schwester beobachten konnte. Plötzlich drehte sich Zora zu mir um, dann sah sie wieder ihre Mutter an. Diese redete weiter auf Zora ein, die immer wieder etwas fragte. Plötzlich hielt sich Zora die Hand vor den Mund und blickte mich wieder an.

Was reden die beide da.

Plötzlich stand Mia neben mir. „Na Mia, was willst du?“ „Kuscheln, Mama und Oma darf ich nicht stören. Kann ich bei dir kuscheln? Bitte“ „Na komm.“ Mia setzt sich auf mein linkes Bein und schlang ihre Arme um meinen Hals, ihren Kopf legte sie in die Halsbeuge. Ich legte den linken Arm um sie und legte mich etwas zurück.

Die beiden Frauen redeten und redeten. Plötzlich sagte Mutter etwas zu Zora, was die wiederum veranlasste, wieder zu mir zu sehen. Und beide sahen mich an, wie Mia mit mir kuschelte. Zora stand da und guckte nur, Mutter legte ihr die eine Hand auf die Schulter und nickte in meine Richtung. Was machen die beiden da?

Die beiden kamen zu uns, Zora sagt leise zu mir „Ich muss mit die reden, gibt Mia mal Mama“, worauf ich Mia vorsichtig an unsere Mutter weitergab.

Als wir etwas abseits waren fragte mich Zora „Wieso warst du mit Mama im gleichen Bett, und dann beide auch noch Nackt?“

„Na ganz einfach: ich habe gestern Abend Sex mit unserer Mutter gehabt. Wunderschönen Sex. Unter anderem auf dem Küchentisch und dann im Bett.“

„Du hast also mit deiner Mutter geschlafen.“

„Ja, es war richtig schön. Auf eine Art, wie ich es noch nie hatte. Vertraut, unbeschwert, einfach schön.“

„Und dann kam Mia?“

„Ja, wir waren grade fertig.“

„Und als sie euch so sah, was dann?“

„Sie hatte nur gesehen, dass Mama und ich nackt im Bett lagen. Dazu sagte sie, dass wir wohl gespielt hätten. Das hätten ihre Mama und ihr Papa auch immer gemacht. Aber in letzte Zeit hätten die nur noch gestritten.“

„Du bist ein Ferkel, Brüderchen.“

„Ich weiß, und Mutter ist die Muttersau. Der macht das Spaß“

„Das habe ich aus ihrer Schilderung auch raus gehört“

Wir standen nebeneinander und sahen zu, wie die Kinder leise spielten. Einige lagen in den Hängematten und schliefen. Mutter hatte Mia in einer abgelegt und kam zu uns.

„Thorsten, bitte nenn mich nicht mehr Mutter“ sagte sie, als sie bei uns ankam.

„Wie denn sonst?“

„Riecke, oder Mama. Bei Mutter fühle ich mich immer so ungeliebt und alt“

„Gut geliebte Mama, du bist weder alt noch ungeliebt.“

Sie schlug mir auf die Schulter. Zora fragte Mama, ob es denn sicher sei.

„Was sei ’sicher‘?“ war meine Reaktion.

Mama sagte „Na ja, 100% noch nicht, aber ich hatte das Gefühl schon einige Male“, sah uns dabei an, „und war immer sicher dabei.“

„Welche Gefühle?“

„Na du Scherzkeks, was Mama damit sagen will, ist, dass du dir dein eigenes Geschwisterchen gemacht hast.“

Ich guckte Mama mit großen Augen an „Ja, du hast mich, deine Mutter, geschwängert.“

„In einem One-Night-Stand“ sagte ich, und als beide böse guckten, „der aber keine bleiben soll.“

„Da hast du dich ja noch einmal grade an einer Tracht Prügel vorbei laviert“ sagte Mama.

„Und, wer solle mich verprügeln?“ fragte ich.

„Na Zora.“

„Zora, dass ich nicht lache, die lässt sich doch von ihrer Tochter umschubsen. Soll ich das mal zeigen? Ich hole Mia.“

„Du lässt Mia schlafen.“

„Hast du Angst, dass ich recht habe?“

„Du hast Recht Mama, der Junge braucht mal wieder eine richtige Tracht Prügel.“

Ich sagte in die Runde „Wie ist das eigentlich mit Kuchen für die Rasselbande?“

„Lenk nicht ab. Den bekommen wir heute aus der Bäckerei, die müssten gleich ein Blech bringen.“

„Hier wird also mit Naturalien bezahlt.“

„Ja. Aber nur die Kinderbetreuung, nichts anderes.“

Der Kuchen wurde gebracht, wir weckten die Kinder, und ließen diese den Kuchen vertilgen und den Kakao austrinken. Dann scheuchten wir sie wieder zum Spielen.

Wir drei älteren saßen da und sahen den Kindern zu, als Mia zu ihrer Mutter kam.

„Du Mama, den Thorsten will ich als neuen Papa, der ist immer lustig, und wenn man ihn zu sehr ärgert, haut er nicht sondern, ärgert zurück. Bitte behalte den.“

„Aber Mia, so geht das nicht.“

„Warum nicht. Thorsten, willst du mein neuer Papa sein?“

Ich lachte und schüttelte den Kopf. „Mia, so einfach ist das nicht.“

„Doch, du machst das, was du mit Oma gemacht hast, auch mit Mama, und dann will Mama dich, wie die Oma. Doch.“

„Zora, du hast eine energische Tochter.“

„Ja, eine, die mich mit meinem Bruder verkuppeln will.“

Als es Zeit zum Abendbrot wurde, brachte ich die Dorfkinder zurück zu ihren Eltern. Als sie sahen wie müde diese waren, fragten sie, ob es auch nicht zu anstrengend sei. Worauf ich sagte, dass wir mit denen nicht so viel Arbeit hatten, da die Kinder sich gegenseitig müde spielten.

Auf dem Hof hatten Mama und Zora Abendbrot gemacht und die Kinder abgefüllt. Die waren so müde, dass sie ohne Protest ins Bett gingen.

Ich sah mit Mama und Zora noch etwas fern und ging dann auch ins Bett. Heute wollte ich alleine schlafen und hatte keinen Schlafanzug an. Ich schlafe immer ohne.

Mitten in der Nacht wurde ich an der Hand gezogen. Da stand Mia am Bett und sagte „Thorsten, mitkommen.“

Ich sagte „ich habe nichts an“ worauf Mia sagte „gut“, dann zog sie mich, als ich aus dem Bett war, zu ihrem Zimmer, da ihre Mutter da war, haben die beiden ein eigenes Zimmer bekommen, öffnete die Tür und sagte „Ich will, dass du mit Mama spielst. Los.“ schob mich in das Zimmer und zeigte auf das Bett, in dem Zora grade aufwachte.

Mia kam nach mir ins Zimmer, ich fragte sie „Was meinst du mit spielen?“

„Na das, was du mit Oma gemacht hast, bevor ich in das Zimmer gekommen bin.“

„Und was machst du?“

„Ich pass auf, dass du das richtig machst. Wenn Mama danach weint, bist du böse, und ich will dich nie nie nie mehr nicht sehen“

Zora sah mich mit großen Augen an. Ich sagte „Mia will, dass ich mit dir spiele.“

„Spielen?“

„Ja Mama, so wie du das mit Papa mal gemacht hast. Als ihr euch noch lieb hattet.“

Zora sah mich an, ich sagte „Ja, Mia will, dass ich mit dir schlafe.“

„Das ist nicht schlafen, das ist spielen.“

„Ja Mia“ sagten wir beide.

Ich schlüpfte neben Zora ins Bett, wobei ich feststellte, dass auch sie nackt war, und sagte leise zu ihr „Was nun? Was machen wir mit Mia?“

„Los spielen, nicht reden. Und ich gucke, ob ihr das richtig macht“ und setzte sich auf ihr Bett.

„Von der eigenen Tochter zum Sex genötigt“ sagte ich leise in Zoras Ohr. Die lachte und sagte „Ach, was soll’s, dann tun wir eben so als ob. Und nicht in mich rein spritzen.“

„Keine Pille?“

„Nee, das Ekel war schon seit einem halben Jahr nicht mehr an mir dran“.

„Spielen, Los.“

Ich sah Zora an und gab ihr einen Kuss. Sie sah mich an und küsste zurück. Ich nahm die Bettdecke weg und sagte „Damit Mia was lernt“ worauf Zora nach mir schlug „Lass dass“.

„Mama, spielen, nicht schlagen.“

„Mia, das gehört zum Spielen, wenn man nicht haut, sondern nur einen Klaps vergibt.“

„Los, spielen.“

Ich strich mit der Hand über ihre Brust, die Warze stellte sich auf, so dass ich sie küssen konnte. Ich ging mit meinem Kopf weiter den Körper runter und küsste Zora. Unterhalb der Brüste, rings um den Bauchnabel, ich saugte am Nabel und ging dann weiter runter.

„Keine Haare?“

„Nein, ich liebe es so nackt.“

„Mama hat da kurz geschorene Haare, das ist Geil, die Mösenlippen und den Kitzler nackt.“

Dann fuhr ich ihr mit der Zunge von unten Richtung Kitzler durch die Möse. Zora zog scharf die Luft an. Als ich dann am Kitzler saugte drücke sie meinen Kopf fest und sagte „Ja, weiter, sauge, lecke, beiße mich.“

„Nicht die Mama beißen“ kam von Mia. Zora musste lachen.

„Mia, Baby, der Thorsten beißt nicht wirklich, das nennt man nur so.“

„Ich bin kein Baby.“

„Ich weiß Miaschatz.“

Zora bekam beim Lecken ihrer Möse mehrere kleine Höhepunkte. Dann legte ich mich auf sie und drang mit meinem Schwanz in sie ein. Langsam, gleichmäßig, vorsichtig. Als ich bis zum Anschlag drin war, sah ich ihr in die Augen, und die waren liebevoll. Dann fing ich an zu stoßen, sie arbeitete dagegen. Ich beugte meinen Kopf runter, so dass ich sie küssen konnte. Plötzlich drückte sie mich mit ihren Armen hoch und sagte atemlos „Umdrehen, ich will reiten“ wir drehten uns um und Zora ritt auf mir. Ich zog sie etwas runter, so dass ich an ihre Brüste kam, und sie bekam weitere Höhepunkte. Und dann kam er, der Höhepunkt des Abends, der Nacht, ich spritze in sie rein, sie legte sich zurück, ich hielt sie an ihren Armen fest und sie schrie ein „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“, das sicher die Nachbarn aufgeweckt hatte.

Ich zog sie wieder zu mir und nahm sie in den Arm. Als sie wieder bei Atem war sagte ich leise „Entschuldige Zora, ich konnte nicht mehr rausziehen.“

„Die Entschuldigung ist nicht nötig. Und außerdem war das Gefühl, wieder einen Mann in sich zu haben, und dann dich, der in mich spritzt, noch orgasmusverstärkend.“

„Und wenn?“

Sie beuge sich zu mir runter und flüsterte mir ins Ohr „dann bekommt Mia ein Geschwisterchen. So wie ich eines bekomme.“ Und gab mir einen Kuss, einen ganz langen Kuss. Ich drehte mich so, dass ich Mia sehen konnte, die da in ihrem Bett lag und schlief. Da hat sie sich so eine Mühe gegeben, und dann doch nicht gesehen, wie glücklich ihre Mama war.

Zora sah ihr Tochter da so liegen, drehte sich dann auf den Rücken, die Beine angestellt, und sagte zu mir „Los, du fauler Mann, decke deine Stief-Tochter zu“

„Was sagst du da?“

„Na wenn du mir ein Baby machst“ sie zeigt auf ihren Bauch, und wie sie mein Sperma in ihm hielt, „wirst du dich doch um die Mutter kümmern, und damit wird Mia deine Tochter.

„Und was machen wir mit Mama?“ fragte ich.

„Na die wird mit uns in einem Bett schlafen, die bekommt schließlich auch ein Kind von dir. Und du bist doch kein Schweinehund, der die von ihm geschwängerten Frauen alleine lässt.“

„Doch, mach ich. Wenn die Semesterferien zu Ende sind, muss ich wieder zur Uni.“

„Und wir?“

„Wer, du und Mia, oder du und Mama, oder ihr alle drei?“

„Wir drei, noch drei.“

„Euch lasse ich zurück, einsam, ohne Samen, auf dass ihr eine schöne Wohnhöhle für euren Herrn und Meister bauen möget“

„Herr und Meister, bestimmt.“

„Sicher, wenn ihr mich nicht so anredet, bekommt ihr keinen weiteren Sex.“

„Ach, weißt du, wir haben da immer noch uns beide. Und ich glaube, Mama wird damit einverstanden sein, mit ihrer Tochter Sex zu haben, um dem Sohn ein Zeichen zu setzten. Dass er keine Gewalt über seine beiden Frauen hat. Wie und mit wem diese Sex haben werden.“

Da ging die Tür auf und unsere Mutter kam rein, auch nackt „Na Kinder, hattet ihr euren Spaß?“

„Komm Mama, dein neuer Mann und seine neue Frau wollen dich in ihre Mitte nehmen und mit dir ’spielen‘, wie Mia das nennt“

„Mama, darf ich an deinen Brüsten nuckeln?“

„Junge, meine alten Titten, die hattest du schon als Baby“

„Sie sind aber so schön weich und fest. Hat es dir nicht gefallen, wie ich mit ihnen gespielt habe?“

„Oh ja, doch. Besonders als du dann angefangen hast, mich zu ficken. Und dann das spritzen. Das war …“

„Unglaublich, Mama, das Gefühl, das dieser Mann in einem auslöst, wenn er in einen rein spritzt, ist unglaublich.“

„Genau Zora. Das möchte man nicht mehr missen.“

„Müssen wir auch nicht, Mama. Dadurch, dass er uns beide geschwängert hat, haben wir ihn jetzt im Griff. Jetzt kommt er nicht mehr von uns los.“

„Und ich habe nichts mehr zu sagen?“

„Saug weiter an der Zitze deiner Mutter. Erst wenn du sie dadurch zu einem Höhepunkt gesaugt hast, darfst du an meine Zitzen“

„Darf ich wenigstens wechseln zwischen rechts und links?“

„Ja, aber nur, wenn die Pausen auf ein Minimum begrenzt werden. Los saugen, du Ferkel.“

„Wenn ein Ferkel saugen würde, käm ja noch was raus, hier ist im Moment noch alles trocken“

„Mama, hast du gehört, dein Sohn will seinem Kind die Milch wegtrinken. Das ist doch die Höhe“

„Ach, sei ruhig Kind, ich hatte damals eine so große Milchproduktion, nachdem ihr beiden Einzelkinder fertig ward, da musste euer Vater mich leer saugen. Das war geil damals, bevor eine Brust leer war, konnte der dreimal in meinem Mund spritzen. Wirklich, ich habe den damals bis zu sechsmal absaugen müssen. Da es keine Penispumpe gab, mit meinem eigenen Mund. Dafür her er davon nie wieder was gesehen. Das landete sofort in meinem Magen“

„Auch ja Mama, das werden wir mit Thorsten dann auch ausprobieren.“

Wir lagen nebeneinander und schliefen irgendwann ein. Bis Mia auf uns kletterte und sagte „Los, aufstehen, ihr habe genug gespielt. Wir Kinder wollen frühstücken“

Zora stand auf, Mia sagte „Mama, was das Spielen schön?“

Zora sah mich an und sagte „sehr schön. Ich werde das noch oft wiederholen.“

„Und Thorsten wird nicht wie Papa böse werden und dich hauen, und dann weglaufen?“

„Nein Mia, da passt Oma auch noch auf“, grade als Oma ihren Kopf vorstreckte.

Mia sagt „Oma hat mitgespielt?“

„Ja, Oma spielt bei mir und Thorsten jetzt immer mit.“

Dann sagte Zora „Mama, kannst du bitte aufstehen, ich will noch eine Rund mit Thorsten spielen.“

„Gut, aber nicht zu lange, nach zwei Stunden ist Schluss mit dem spielen.“

„Was machst du mir den Dorfkindern?“

„Ich ruf an, die eine Mutter wird sie vorbeibringen. Auf, auf, jetzt. Nachwuchs zeugen“

„Ja Mama.“

„Und Zora, du ferkelst mit mir ab, das ist klar, ja?“

Zora dreht sich zu mir und sagte „abferkeln? Wie ist Mama denn da drauf?“

„Na ja, wenn sie die Muttersau ist, dann ferkelt diese eben ab.“

„Und was bin ich dann?“

„Mein Lieblingsschweinchen. Komm, los, ich will heute noch mindesten zweimal in dich spritzen.“

„Ferkel“

„Oink, Oink“

Nicht, dass wir den restlichen Urlaub weiter so spät aufgestanden waren. Aber der erste Tag war eben etwas Besonderes. Zora und ich zogen bei Mama mit ins Zimmer. Mia wollte mit. Sie wollte aufpassen, dass ihre Mama immer ihren Spaß haben würde, bei unseren ‚Spielen‘. Zora konnte sie aber dazu überreden, mit bei den großen zu schlafen.

Als der Urlaub meiner anderen Schwestern, mit jeweiligem Mann, zu Ende war, borgte ich mir wieder den Bus und brachte die sechs Kinder zurück. Zora passte im Bus auf, dass die sechs nicht zu viel Unsinn trieben. Mia war bei ihrer Oma.

Auf der Fahrt zur ersten Schwester sagte mir Zora, das sie sicher schwanger sei, sie habe es heute nochmals geprüft.

Dann, beim Ausladen der ersten beiden, sprang Zora aus dem Bus und umarmte unsere Schwester. Die sah sich Zora an und sagte „ach Zora, ist das schön, dich glücklich zu sehen“.

Ich lud das Gepäck der beiden aus, und stellte mich neben den Bus. Dann kam Zora zu mir und legte ihren Arm um mich. Unsere Schwester sah kurz hin und nickte dann. Sie war damit einverstanden.

Als sie dann nächste Mal schaute, tätschelte ich Zora leicht auf den Bauch, die schaute auf, ich sah, wie unsere Schwester große Augen bekam. Da nickte Zora.

Wir fuhren dann zur nächsten Schwester und lieferten die Kinder ab. Auch hier freute diese sich darüber, dass es Zora wieder so gut ging. Als sie sah, wer dafür verantwortlich war, kam sie an und fiel mir um den Hals und sagte „Pass auf unsere Schwester auf. Die verdient einen besseren Mann als den Arsch, den sie noch als Ehemann hat. So einen wie dich zum Beispiel.“

Ich sah zu Zora, die dann unserer Schwester etwas ins Ohr flüsterte, die schaute hoch und zeigte mir ihren aufgestellten Daumen.

Bei der Ablieferung der letzten beiden Kinder waren die Eltern ebenfalls da und bedankten sich für unsere Arbeit, die Rasselbande zu betreuen. Ich sagte „Ach, wisst ihr, die haben sich selber ausgepowert. Wir konnten in der Sonne sitzen und denen beim Spielen zusehen.“

„Und“, sagt unsere Schwester, „Kinder produzieren, wie ich hörte“. Dann schlug sie mit der Faust auf meine Schulter und sagte „Brüderchen, ich hätte nie von dir gedacht, dass du nicht nur deine Schwester fickst und schwängerst, sondern das auch noch mit unserer lieben Mutter machst. Junge, jung, was für einen perversen Bruder habe ich da nur.“

„Und deine Mutter, und deine Schwester? Die haben mitgemacht. Die sind genauso pervers wie ich.“

„Ach, was, der Mann ist immer schuld. Übrigens, grüß unsere Mutter, und viel Spaß mit den beiden“, und dann gab sie mir einen Kuss auf die Wange.

Ich fuhr mir Zora zurück und sagte, „so wie es aussieht, sind alle Glücklich, dass wir, also Mama, du und ich, es miteinander treiben. Was für eine Familie ist das nur?“

Als wir wieder auf dem Hof waren, Mia war im Bett, wir noch nicht, sagte ich zu meinen beiden Frauen „Und an allem hat nur die Kinderlandverschickung Schuld.“

„An was?“ fragte Mama.

„Na, dass ich zwei Frauen habe, die ich liebe, die mich lieben, und die meine Kinder austragen. Daran habt im Übrigen ihr schuld. Wie könnte ihr einfach so mit einem Mann ins Bett gehen, ohne an Verhütung zu denken.“

„Und warum sollte der Mann das nicht machen?“ fragte Zora.

„Ihr wisst doch, der Mann an sich ist nur Geil. Wenn der eine nackte Frau sieht, will er diese sofort besteigen. Sein Gehirn ist dann zwischen seinen Beinen. Und was ist da? Genau.“

„Du hast ja interessante Vorstellungen. Was glaubst du, was bei einer Frau passiert, die einen nackten Mann sieht, der ihr gefällt. Glaubst du, so eine Frau kann noch vernünftig nachdenken?“

„Ach deshalb kann ich jetzt Euch beide auf den Küchentisch packen und ficken“

„Ja, ich will zuerst“ sagte Mama.

Ich legte also los. Als Mama und ich kamen, stieß sie einen lauten Schrei aus. Ich wechselte dann zu Zora, Mama lag noch auf dem Tisch, das Sperma floss ihr aus der Möse, als plötzlich Mia in der Tür stand. „Ist was mir Oma? Die hat so geschrienen und liegt so komisch auf dem Tisch. Und dann läuft da noch was aus ihr raus. Du Thorsten, was machst du mit Mama, die macht auch so komische Geräusche.“

„Mia, ich spiele mit deiner Mama. Gleich wird sie auch so komische Geräusche machen wie deine Oma, und dann wird auch so was aus ihr raus laufen. Das Finden beide schön. Du kannst sie morgen beim Frühstück fragen, einverstanden?“

„Ja“.

Am nächsten Morgen, ich hatte mir schon gedacht, dass Mama und Zora sich nicht daran erinnern konnten, dass Mia sie vollgefickt gesehen hatte, fragte Mia beim Frühstück „Mama, Oma, was war das gestern, das da aus euch rausgelaufen ist. Thorsten sagte, als ich ihn fragte, das sei gut für euch“

„Wann den Mia?“

„Na als ihr auf dem Küchentisch gelegen habt. Thorsten war zwischen deinen Beinen Mama, und du hast komisch gestöhnt“

Die beiden sahen mich an, ob Mia das wirklich gesehen hatte. Ich nickte und sagte „Riecke hatte bei ihrem Höhepunkt so laut geschrien, das Mia wohl aufgewacht war. Ich war grade dabei Zora abzufüllen, Riecke lag ausgebreitet auf dem Küchentisch, die Sahne floss aus ihr raus, als Mia an der Tür stand. Und als sie anfing, zu Fragen hatten Zora und ich unseren Höhepunkt. Da sah dann Mia, dass auch aus ihrer Mutter was raus lief.“

„Junge, du musst damit aufhören, deine Stieftochter zusehen zu lassen.“

„Dann müsst ihr aufhören so zu schreien. Denn Mia wird immer kommen, wenn sie eine von euch beiden so schreien hört.“

„Im Übrigen fängt in einer Woche mein Studium wieder an. Zora, wie steht es mit deiner Scheidung?“

„Ach nein Junge, und wer kümmert sich um unsere Bedürfnisse?“

„Mama, wenn du auf Mia die Woche über aufpasst, kann Zora mit zu mir ziehen. Dann hat wenigstens eine einen Trostlöser.“

„Junge, du willst deine Mutter sexuell verhungern lassen?“

„Ich könnte am Wochenende ja kommen, Zora passt dann auf Mia auf, und ich ficke dich das ganze Wochenende durch.“

„Was meinst du mit ‚das ganze Wochenende‘?“

„Na von Freitag bis nach Sonntagmittag, mit wenigen Essendpausen.“

„Das denkst auch nur du. Ich komme mit in die Stadt.“

„Und der Hof?“

„Den nutzen wir am Wochenende. Was willst du übrigens nach deinem Studium machen, wenn du fertig bist?“

„In der Kreisstadt gibt es eine kleine Firma, bei der ich schon als Nachfolger des Chefs der Entwicklungsabteilung eingeplant bin. Nach dem Studium fange ich da an und ich soll dann dort in zehn Jahren die Abteilung übernehmen.“

„Du meinst also, wir können dann wieder zurück auf den Hof?“

„Ja, nur noch drei Semester Stadtleben, und wir ziehen mit Kindern und Kegel aufs Land“

„Was meinst du mir ‚Kegeln‘?“

„Na ja, in den drei Semestern wäre, außer für die aktuelle Produktion“, ich tätschelte beide Bäuche, „noch Zeit für Nachschub, und dann seht ihr sicher etwas unförmiger aus, oder?

Aua, was soll das, wollte ihr keine weiteren Kinder, oder warum schlagt ihr deren Vater“

„Ob wir von einem solchen Ekel noch Kinder wollen, Mama, was sagst du?“

„Ach Zora, noch ist er ein Ekel, aber das bekommen wir noch aus im raus. Ist doch nur ein Mann. Und im Bett ist er super. Willst du da wirklich auf ihn verzichten?“

„Im Bett? Nie und nimmer.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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