KEINE PRIVATSPHÄRE

Veröffentlicht am 1. Oktober 2022
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Nachdem Marianne von ihrem Mann verlassen worden war, musste sie mit dem wenigen Geld auskommen, dass sie verdiente, und auch noch ihre beiden Kinder großziehen.

Die drei hatten eine kleine Wohnung mit einem kleinen Schlafzimmer, einem kleinen Bad und kleiner Küche sowie einem Wohnzimmer, das für drei Personen grade so groß genug war.

Als ihre Kinder noch klein waren, schliefen die drei in einem Bett im Schlafzimmer. Marianne dachte immer noch an diese Zeit zurück, denn ihr fehlte das Gefühl, dass eine andere Person mit ihr im gleichen Bett schlief. Die beiden Kinder, Peter und Eva, hatten, als sie dreizehn wurden, aber aus dem Bett gemusst, da das Bett für drei wilde Personen dann doch zu klein wurde.

Marianne hatte das Schlafzimmer etwas umgeräumt, den einen Kleiderschrank mit Peters und Evas Hilfe ins Wohnzimmer geschleppt, und im Schlafzimmer dann ein Doppelstockbett aufgestellt.

Peter musste nach oben, was er nie wollte, aber als Junge war sein Platz der unbequemere. Eva schlief unten im Bett.

Die Kinder wurden größer, und Marianne merkte immer mehr, dass alle drei mehr Privatsphäre bräuchten, doch nur wie?

Sie hatte schon mehrfach Peter erwischt, wie er den Körper seiner Mutter oder Schwester anstarrte, und dabei waren doch beide Kinder erst siebzehn.

Wie sollte das nur weitergehen?

Die beiden würden kurz nach ihrem achtzehnten Geburtstag die Schule abschließen. Peter hatte schon vorher eine Ausbildung anfangen wollen, doch Marianne hatte darauf bestanden, egal wie knapp es mit dem Geld die letzten Jahre immer wieder war, dass ihre beiden die Schule mit dem Abitur abschließen müssten.

Und so hat sie es dann durchgezogen.

Marianne war stolz, dass ihre beiden Kinder so gute Abiturnoten bekommen würden. Vielleicht könnte eines der Kinder damit sogar studieren. Sie selber würde zwar nur sehr wenig dazu beisteuern, aber mit dem BAFÖG könnten ihre beiden es sicher weit bringen.

Marianne war wirklich stolz auf ihre beiden Kinder.

Peter hatte ein Problem. Eigentlich waren es zwei Probleme. Das eine war seine Mutter. Peter war der Meinung, dass seine Mutter die schönste alle Mütter wäre. Keiner seiner Klassenkameraden hätte eine Mutter, die so schön war. Mit Ausnahme einer Klassenkameradin, nämlich seiner Schwester.

Und diese war sein zweites Problem.

Eva war in den letzten Jahren, wie Peter fand, wunderschön geworden. Immer, wenn er seine Mutter oder Eva nur in deren Unterwäsche sah, musste er beide vergleichen, und da fand er nur wenig, was die eine hatte, was der anderen fehlte. Nur die Brüste von Eva vielleicht, die waren noch kleiner als die seine Mutter. Und doch fand er, dass es keinen Unterschied in der Schönheit zwischen seiner Mutter und seiner Schwester gab.

Abends lag er immer in seinem Bett und versuchte nicht an die beiden zu denken, und hoffte dabei, dass sein Schwanz bis zum nächsten Morgen wieder weicher werden würde.

Wenn er im Bad war und sich duschte, spritze er immer die Wand der Duschkabine voll. Im Schlafzimmer traute er sich nie, sich einen runter zu holen, unter der Dusche konnte er es machen, aber auch nur dort.

Eva hatte ein Problem. Eigentlich waren es zwei Probleme. Sie hatte bemerkt, wie ihre Mutter immer wieder zu Peter schaute, wenn dieser nur in Unterwäsche aus dem Bad kam, um sich anzukleiden, oder eben auch im Schlafanzug. Wobei Peter seit Jahren nur noch eine Hose im Bett trug.

Eva konnte verstehen, dass ihre Mutter ihren Sohn so ansah, denn Eva wusste, wie es zwischen ihren Beinen kribbelte, wenn sie an Peter dachte, und ihre Mutter hatte ja schon seit Jahren keinen Mann mehr gehabt. Das hätten Peter und sie mitbekommen. Denn ihre Mutter war abends nie lange aus, wenn sie aus war.

Evas Problem war, dass sie ihrer Mutter einen Mann, auch Peter, gönnte, sie selber aber unheimlich verliebt in Peter war, und hoffte, dass sie und Peter …

Aber das ging ja nicht, er war ja ihr Bruder.

Marianne hatte ein Problem, sie fand ihren Sohn zu interessant, gelegentlich träumte sie nachts davon, Liebe mit ihrem Sohn zu machen. Kein Sex, Liebe war das, was Marianne am meisten vermisste.

So hatte jeder der drei Phantasien über den oder die anderen, doch keiner traute sich etwa zu unternehmen.

Am achtzehnten Geburtstag von Eva und Peter hatte sich Marianne etwas Besonderes ausgedacht. Die drei gingen in ein gutes Restaurant, Marianne wusste schon, wie ihre beiden Kinder sie schelten würde, doch sie, Marianne, freute sich so sehr, dass ihre beiden achtzehn geworden waren, dass sie die beiden einfach einladen musste.

Nach dem Essen nahm Peter seine Mutter und seine Schwester in je einem Arm und die drei spazierten durch die dunkler werdende Stadt. Sie liefen am Kanal entlang und dann durch den Park. Am Springbrunnen setzten sie sich auf eine freie Bank. Marianne lehnte sich an ihren Sohn, auch Eva hatte ihren Kopf an Peters Schulter gelehnt. Peter drückte beide mit seine Armen und sagte leise „Ist das schön, mit euch“, beide schnurrten nur, auch sie fanden es schön.

Peter wusste, dass er für dieses gute Gefühl, ’seine beiden Frauen‘ im Arm halten zu dürfen, später, im Bett leiden müsste. Seinen Schwanz nicht reiben zu dürfen war, so fand er, die schlimmste Strafe, die man bekommen könne, wenn man die beiden Frauen seiner Familie lieben würde.

Marianne träumt auch, auch von Peter, sie hatte die beiden auch deshalb eingeladen, da sie jetzt, so meinte sie, ganz unbeschwert sein könnte, wenn sie Peter lieben würde, denn er wäre ja ein Erwachsener.

Eva träumte ebenfalls von Peter. Sie hatte auch etwas Angst davor, was passieren würde, wenn sie das erste Mal mit Peter, ihrem Peter, schlafen würde. Denn Eva war noch Jungfrau. Sie hatte schon früh beschlossen, dass nur Peter ihr die Jungfräulichkeit nehmen dürfe, kein anderer, auch kein Spielzeug, wie es wohl einige Klassenkameradinnen gemacht hatten. Diese hätten das auf jeden Fall so erzählt. Eines wusste Eva aber ganz genau, und das war, dass sie nicht sofort Kinder mit Peter haben wollte. Dazu müssten sie erst selber Geld verdienen. Und so hatte Eva sich schon vor einiger Zeit von ihrer Frauenärztin die Pille verschreiben lassen, diese nahm sie seitdem regelmäßig.

Als es im Park vollkommen dunkel geworden war, fragte Peter leise „Wollen wir?“

Die beiden Frauen in seinen Armen nickten und so gingen die drei, Arm in Arm, zu sich nach Hause. Die beiden Frauen hatten weiterhin ihre Köpfe an Peters Schulter, sie hatten ihn, und er sie umarmt, und so ließen sie langsam durch die Straßen zu ihrem Haus, ihrer Wohnung. Ihrem Bett?

In der Wohnung setzten sich die drei noch einige Zeit aufs Sofa, Peter weiterhin in der Mitte, mit ’seinen‘ beiden Frauen im Arm.

Dann sagte Eva „Mama, Peter, ich bin müde, ich gehe ins Bett“, sie drehte ihren Kopf zu Peter, der seinen zu ihr drehte, und so küssten sie sich beiden auf den Mund. Erst zaghaft, dass etwa fordernder.

Eva trennte sich dann von ihrem Bruder und stand auf. Sie ging zu ihrer Mutter auf Peters anderer Seite und gab ihr ebenso einen Kuss. Marianne erschrak zuerst, als sie so fordernd von ihrer Tochter geküsst wurde, küsste diese dann aber zurück. Und es fühlte sich nicht falsch an, nur nach einem Versprechen nach mehr.

Nachdem Eva gegangen war leckte sich Marianne noch einmal über die Lippen. Das hatte sich sehr schön angefühlt.

Marianne drehte sich zu Peter und sagte „Peter, halt mich“, dann drehte sie sich auf den Rücken und legte ihren Kopf in Peters Schoß.

Peter sah hinab zu seiner Mutter, durch die Fenster kam etwas Licht von außen, Eva hatte die Tür zugemacht, so dass es fast komplett dunkel war. Peter sah, wie seine Mutter ihn mit offenen Augen ansah. Er nahm seine Hand und fuhr ihr ganz sacht über das Gesicht, leicht an den Wangen entlang zum Mund.

Marianne öffnete den Mund leicht, als Peter mit einem Finger über ihre Lippen fuhr und saugte diesen Finger in ihren Mund. Sie saugte am Finger und biss ganz leicht auf ihn.

Das hätte sie wohl doch nicht machen sollen, denn der Gedanke, dass das nicht Peters Finger, sondern sein … Marianne schüttelte leicht den Kopf. Sie konnte doch nicht davon träumen, den Schwanz ihres Sohnes in ihrem Mund zu haben und daran zu saugen, zu lecken. Das ging doch nicht.

Peter nahm seine andere Hand und fuhr seiner Mutter über den Körper. Sie hatte ihre Arme auf ihrem Oberkörper gelegt, ihre Hände lagen zwischen ihren Brüsten, so fuhr Peter ihr den einen Arm entlang bis zur Hand und dann ganz vorsichtig über den Oberkörper, über ihre Brust.

Er zog eine ganz leichte Linie um ihre Brustwarzen, dann am Handgelenk hinunter bis zum Ende der Brust und dann der einen Brust entlang bis zum Schlüsselbein.

Marianne zitterte ganz leicht. Diese sexuelle Erregung hatte sie schon lange nicht mehr gespürt. Würde Peter auch nur in die Nähe ihres Schoßes kommen, wäre sie verloren.

Peter strich seine Mutter leicht vom Schlüsselbein kommend über den Hals und kam zum anderen Schlüsselbein, Marianne freute sich schon darauf, dass er ihre zweite Brust umschmeicheln würde. So strich Peter vom Schlüsselbei leichtn an der Brustaußenseite entlang, immer einen leichten Druck ausübend, damit seine Mutter seien Fingen auch spüren möge. Als er beim zweiten Handgelenk angekommen war, strich er an diesem Entlang, bis er in Höhe der zweiten Brustwarze war, auch hier fuhr er ihr mit dem Finger mehrfach um die Spitze. Hätte sie keinen BH an gehabt, würden die Brustwarzen durch das Kleid sichtbar sein, so konnte Peter sie nur erahnen, aber er wusste, seine Mutter war im Moment sein. Sie zitterte vor Erregung, war Peters Schwanz natürlich nicht unbeeindruckt ließ.

Marianne spürte, wie etwas gegen ihren Nacken drückte und wusste, dass auch Peter hoch erregt war. Was würde ihr Sohn mit ihr machen?

Peter nahm seine Hand und hob die Hände seine Mutter von ihrer Brust und legte ihre Arme neben sie, so dass er ihren gesamten Körper erreichen konnte. Peter strich seine Mutter mit mehreren Fingern von der Halskuhle langsam zwischen ihren Brüsten entlang immer weiter in Richtung ihres Unterkörpers. Als er an ihrem Bauchnabel angekommen war, umkreiste er diesen mehrfach. Marianne wurde immer erregter, zwischen ihren Beinen floss ein Strom und durchfeuchtete ihr Höschen und die Rückseite ihres Rockes.

Peter beugte sich über seine Mutter und wollte grade etwas sagen, das die Tür leicht geöffnet wurde „Ich bin fertig, ihr könnt kommen“ hörten sie von Eva, was die Stimmung zwischen Mutter und Sohn doch leicht eintrübte. Peter küsste seine Mutter „Mama, ich liebe dich“, diese küsste zurück und wusste, so würde an diesem Tag nichts mehr passieren.

Marianne stand auf und umarmte ihren Sohn. „Peter, ich liebe dich auch“, sagte sie, nachdem der Kuss zu Ende war, dann ging sie aus dem Zimmer.

Peter saß im Zimmer und überlegte, was das Ganze war. War seine Mutter wirklich bereit, mit ihm, ihren eigenen Sohn, zu schlafen?

Als seine Mutter aus dem Bad kam, klopfte sie leicht an die Tür zum Wohnzimmer „Liebling, komm“

Peter stand auf und ging ins Bad. Dem letzten Satz nach war sie wirklich bereit. Es war das erste Mal, dass sie ihn so ‚Liebling‘ genannt hatte.

Peter war schnell mit dem Bad fertig, er wollte nicht lange duschen, er wollte von seinen beiden Frauen träumen, besonders von seiner Mutter.

Nachdem Peter ins Schlafzimmer gekommen war, das schon stockdunkel war, zog er sich schnell seine Schlafanzughose aus und kletterte in sein Bett. Er wollte das Gefühl, nackt im Bett zu liegen und an seine Mutter zu denken, auskosten.

Obwohl es dunkel war, merkte Peter, dass weder seine Schwester noch seine Mutter schliefen. Im Zimmer war es so warm, dass er seine Decke zu Seite schob, die beiden würden ja nicht sehen, dass er nackt schlief, aber es war zu warm, zugedeckt zu schlafen.

Er träumte vor sich hin und fing an, leicht über seinen, immer noch, steifen Schwanz zu reiben. Dabei muss er es wohl übertrieben haben, denn plötzlich hörte er seine Mutter „Peter, was machst du da?“, fraget sie, strenger als sonst.

„Nichts Mama.“

„Lüg‘ nicht, komm runter, ich will dich sehen.“

Er sollte nackt vor seine Mutter?

„Komm runter“, sagte sie nochmals und machte ihr Nachttischlicht an.

Peter kletterte von einem Bett hinunter.

„Eva, komm zu mir, sieh dir an, was dein Bruder gemacht hat“, sagte seine Mutter noch, bevor er ganz unten war, setzte sich Eva neben ihre Mutter. Und so saßen, als Peter sich vor das Bett stellte, seine Mutter und seine Schwester vor ihm.

Als er sich vor seine Mutter und Schwester stellte, sah er, dass beide auch nackt waren.

Sein steifer Schwanz wurde noch steifer. Er sah, wie sich seine Mutter als auch Eva mit der Zunge über die Lippen fuhren.

„Peter, was hast du da oben gemacht?“

„Mama, bitte“

„Mach“ sagte seine Mutter nur, und Peter fing an, sich über den Schwanz zu fahren. Langsam machte ihm das Spaß, denn beide Frauen starrten nur noch auf seinen Schwanz. Er machte einen kleinen Schritt nach vorne, und als er mit seinem Schwanz an den Mund seine Mutter kam, machte diese ihn auf, schloss ihre Lippen um seinen Schwanz und saugte daran. Er hörte ein wohliges schnurren von seiner Mutter.

Seine Mutter saugte an seinem Schwanz.

Er spürte ihre Zunge, wie sie um seine Schwanzspitze fuhr, als er kurz davor war, zu kommen, zog er sich zurück, so dass seine Mutter seinen Schwanz aus ihrem Mund lassen musste. Sie führte ihren Kopf einige Zeit nach, dabei hatte sie ihre Zähne so um seine Peniskrone, dass er diese spürte, es aber nicht weh tun würde.

Er spürte, dass er gleich spritzen würde, und das wollte er auch seiner Schwester, die neben den beiden saß und ihn und ihre Mutter verfolgte, zeigen.

So hielt er den Kopf seine Mutter fest und zog sich weiter zurück. Man hörte ein leises Plopp, als seine Mutter seinen Schwanz freiließ. Und dann war es auch schon so weit. Er spritzte los, in ihren Mund, in ihr Gesicht, auf ihre Brüste, ihren Bauch und zum Schluss tropfte es noch in ihren Schoß.

Die letzten Tropfen drücke er aus seinem Schwanz und schmierte sie seiner Mutter auf die Lippen.

Marianne leckte das Sperma ihres Sohnes, das er ihr in den Mund gespritzt und am Ende auf die Lippen geschmiert hatte, und wünschte, es wäre mehr. Sie wollte sich das Sperma, das in ihrem Gesicht gelandet war, abwischen, als sie „Lass das“ von Eva hörte.

Eva drückte ihre Mutter in ihr Bett zurück und fing an, Marianne abzulecken, erst das Gesicht, dann langsam den Hals, der etwas abbekommen hatte, und die Brüste entlang. An beiden Brüsten leckte und saugte sie länger, als es für das Ablecken des Spermas notwendig gewesen wäre, aber Marianne genoss die Behandlung durch ihre Tochter einfach nur.

Eva leckte Mariannes Bauch und dann deren Muschi. Eva schob Mariannes Beine auseinander, so dass sie ihrer Mutter besser die Muschi lecken konnte.

Dabei kam Marianne das zweite Mal. Das erste Mal war sie gekommen, als Peter sie angespritzt hatte.

Peter stand nur da und sah den beiden zu.

Als Eva mit dem Ablecken ihrer Mutter fertig war, legte sie sich vor diese und umarmte sie. Zwischen den Küssen sagte sie „Mama, ich liebe dich“

„Eva, Mäuschen, ich auch“

Die beiden lagen Arm in Arm und Marianne sah kurz zu Peter. „Komm Peter, leg dich hinter mich.“

Was Peter sich nicht zweimal sagen ließ. Er legte sich hinter Marianne und griff zur Nachttischlampe. Nachdem er sie ausgeschaltet hatte, legte er seinen Arm auf die Seite seiner Mutter. An ihre Brüste kam er nicht so einfach heran, die hatte Eva in Beschlag. So legte er seinen Arm auch um Eva und hielt sich an beiden fest.

Peter wachte auf, weil es doch etwas kühler geworden war. Er spürte, dass seine Hand jetzt auf dem Bauch seine Mutter lag, Eva lag auf dem Rücken neben ihr, eine Hand zwischen ihren Beinen, und schlief.

Er griff hinter sich und zog die Bettdecke hervor. Diese legte er Vorsichtig über alle drei und kuschelte sich wieder bei seiner Mutter ein. Jetzt legte er seine freie Hand auf ihre eine Brust.

Als Peter das nächste Mal aufwachte, spürte er, wie sich etwas um seinen Schwanz bewegte. Er wurde langsam wach, und merkte, dass es der Hintern seine Mutter war. Sein Schwanz lag zwischen ihren Beinen, und der Hintern bewegte sich leicht, so dass sein Schwanz langsam wieder hart wurde.

Seine Hand lag immer noch über der einen Brust seine Mutter, der andere Arm war zwischen ihr und ihm eingeklemmt. Als er diesen leicht bewegen wollte, spürte er, wie seine Mutter sich bewegte. Er konnte jetzt diesen Arm unter ihr durch schieben. Dann griff er auch mit seiner zweiten Hand nach der noch freien Brust, von seiner Mutter hörte er ein leises Schnurren, das er schon als Zustimmung kennen gelernt hatte.

Plötzlich merkte er, wie ich seine Mutter wieder bewegte. Die eine Hand griff zwischen ihre Beine, die sich leicht geöffnet hatten und griff nach seinem Schwanz.

Sollte er sich zurückziehen?

Doch er spürte, wie die Hand seinen Schwanz leicht wichste und dann spürte er, wie sein Schwanz etwas gebogen wurde. An der Spitze gab es einen Gegendruck, plötzlich war dieser Druck weg, dafür rutschte sein Schwanz leicht hinein.

In die Muschi seiner Mutter, von seiner Mutter eigenhändig dort hinein geschoben.

Er drückte mit seinem Unterkörper etwas mehr gehen seine Mutter, und diese schnurrte wieder. Dann machte sie sich irgendwie etwas länger, so dass er tiefer hinein kam.

Sie wollte ihren Sohn in sich spüren. Durfte er sie ficken? Durfte er dann in sie spritzen?

Sie bewegte sich etwas stärker, er durfte also.

Seine Hände umgriffen ihre Brüste, seine Finger spielten mit ihren Brustwarzen und sein Unterkörper fickte ihr entgegen.

Marianne legte ihren Kopf zurück an den ihres Sohnes „Peter, fick mich, bitte“, und Peter folgte der Bitte seine Mutter.

Dabei küsste und leckte er ihren Hals und ihre Ohren.

Es machte ihr einen Knutschfleck direkt unter ihrem Haaransatz, und Marianne stöhnte und brummte vor Freude.

Beide steigerten langsam ihre Erregung, Peter fickte seine Mutter und diese treib ihn immer weiter an.

Da wurde die Bettdecke von den beiden gezogen, Eva war aufgewacht und wollte den beiden zusehen. Sie legte sich auf die Seite, so dass sie ihrer Mutter zusehen konnte, wie diese von hinten von ihrem Sohn gefickt wurde. Eva rieb sich ihre Muschi, so erregt wurde sie durch das Bild.

Als dann Mutter und Sohn ihren Höhepunkt hatten, sah Eva den beiden zu. Peter spritzte in seine Mutter.

Langsam kamen beide von diesem Höhepunkt runter und Peter zog sich zurück. Marianne legte sich auf den Rücken, da fing Eva an, ihre Mutter auszusaugen. Das brachte Marianne zu einem weiteren Höhepunkt.

Eva legte sie so über ihre Mutter, das Marianne Evas Muschi lecken konnte. Zuerst wusste Marianne nicht, wie, aber dann fand sie langsame einen Weg, ihrer Tochter zu erregen und zu ihrem Höhepunkt zu lecken.

Eva bekam einen Höhepunkt, der sie beinahe in die Schamlippen ihrer Mutter beißen ließ.

Die drei schliefen sich nach diesem Abenteuer erst einmal aus, es war gut für alle drei, dass es Sonnabend war und keine eine wichtige Verpflichtung hatte.

Als Peter wieder aufwachte und die beiden Frauen neben sich liegen sah, wusste er, er brauchte sich nie wieder vor den beiden zu verstecken. Seine Liebe und seine Lust für diese beiden Frauen kannten sie, und sie teilten sie.

Er stand auf und ging ins Bad, als er wieder rauskam war seine Mutter grade wach geworden. Er setzte sich auf das Bett und fragte „Marianne, hast du gut geschlafen?“

Sie sah zu ihrem Sohn und Liebhaber und sagte „Nicht sehr gut, dafür erfüllt.“ Dann stand auch sie auf, küsste Peter und verschwand dann auch im Bad. Peter zog sich an und weckte dann seine Schwester. „Eva, aufwachen“

„Lass mich, ich habe grade so schön geträumt“

„Von was denn?“

„Wilden Sex mit Mama“, sie streckte und reckte sich und riss dann die Augen auf. Sie drehte sich zu Peter hin und fragte „Das war kein Traum?“

„Nein, meine Schöne“

„Wo ist Mama?“

„Im Bad“

„Peter“

„Ja, Eva“

„Wie soll es mit uns weitergehen?“

„Wollen wir darüber nicht sprechen, wenn alle angezogen sind?“

„Da hast du Recht, aber, Peter, ich möchte bei dir und Mama bleiben.“

Eva stand auf und Peter gab ihr einen Kuss, wie man ihn einer Geliebten gab. „Und ich?“ hörten beide von der Tür. Da stand ihre Mutter.

„Mama, ich liebe dich auch.“

„Vorhin war ich noch Marianne, deine Geliebte.“

„Mama, du bist beides.“

Eva verschwand im Bad, Marianne zog sich, unter den aufmerksamen Blicken ihres Sohnes an. „Muss du so schauen?“

„Ja, ich muss doch sehen, wie ich das später alles wieder runter bekommen.“

Sie lachte.

Dann gingen beide in die Küche und bereiteten ein Essen. Für das Frühstück war es zu spät.

Später redeten die drei über ihre Zukunft, alle drei wollten zusammen bleiben.

„Peter“

„Ja, Eva“

„Ich möchte Kinder“

„Mit mir?“

„Ja, und Mama.“

„Wie meinst du das?“

„Mama soll dabei sein, bei der Zeugung, der Geburt und dem Erziehen der Kinder.“

„Mehrzahl?“

„Ja, Peter, Mehrzahl.

Aber, Peter, erst wenn wir genügend Geld haben. Ich will unseren Kindern eine größere Wohnung bieten.“

Die drei lachten.

Dann drehte sich Eva zu ihrer Mutter „Mama, …“

„Ja, Evchen?“

„Bist du dabei, wenn Peter …“

„Immer, ich halte dich, wen du willst. Wann willst du es machen?“

„Nachher, im Bett.

Du, Mama, müssen wir wieder in die Stockbetten?“

Marianne lachte „Mein Bett war für zwei kleiner Kinder und eine Mutter zu klein, meinst du nicht, dass es für drei Erwachsene auch zu klein ist?“

„Die Kinder waren unmöglich, die Erwachsenen lieben sich, und liegen brav nebeneinander.“

„Das glaubst auch nur du, meine Kleine.“ Dann drehte sich Marianne zu Peter „Peter?“

„Ja, Marianne?“

„Hilfst du mir beim Bettenbauen?“

„Wie meinst du das?“

„Na, wir bauen die Stockbetten ab, verschieben mein Bett in die Ecke und bekommen dann eine große Lümmelwiese.“

„Immer, und dann machen wir einen Testlauf.“

„Nein, nicht wir. Du und Eva, ihr macht den. Ich bin nur Zuschauer bei diesem Testlauf.“

Eva fiel ihrer Mutter um den Hals.

Und so war es denn auch. Die Stockwerkbetten wurden abgebaut, der verbliebene Schrank an einen anderen Ort geschoben, das Bett der Mutter in die Ecke und aus den Stockwerkbettteilen wurde der hintere Bereich des Zimmers, zusammen mit dem Bett, zu einer großen ‚Lümmelwiese‘, wie Marianne es genannt hatte.

Die drei alberten den ganzen Tag über rum. Nachmittags gingen sie ans Wasser und lagen träumend nebeneinander.

Am Abend sollte Evas großes Ereignis starten. Sie war aufgeregt, als ihre Mutter sie langsam auszog und überall küsste.

Nachdem Eva nackt auf dem Bett lag, fing Marianne an, ihren Sohn zu entkleiden. Eva musste ihre Mutter mehrfach daran hindern, mit ihrem Sohn selber ins Bett zu gehen.

Eva und Peter fingen an, sich zu lieben, Peter nahm Eva ganz vorsichtig, und dann, als sie keine Jungfrau mehr war, liebten sie sich gründlich, ausdauernd, erfüllend. Als Eva zu ihrem großen Höhepunkt kam, kam auch Peter. Er hatte sich immer wieder zurückgehalten, denn er wollte in Eva kommen, wenn sie kam.

Eva schrie ihren Höhepunkt hinaus und umklammerte Peter.

Als beide von ihren Höhepunkten wieder herunter waren, fragte Marianne ihre Tochter „Eva, darf ich dich auslecken?“

„Mama, immer“, und so leckte Marianne ihre Tochter, nachdem Peter seinen Schwanz aus Eva gezogen hatte, noch zu einigen weiteren Höhepunkten.

Eva leckte Peters Schwanz, er musste bei ihren Höhepunkten immer darauf achten, dass sie nicht zubiss.

Dann lagen alle drei im Bett. „Kinder, das war schön“ kam von Marianne.

Ab diesem Zeitpunkt schliefen die drei mit, und nebeneinander. Peter schaute seinen beiden gerne zu, wenn die sich gegenseitig zu Höhepunkten leckten, denn er wusste, dass sie nicht auf ihn verzichten wollten. So wie er nicht auf seine Mutter und seine Schwester.

Beide wollten im folgenden Semester anfangen zu studieren, da beide den vollen Bafög-Satz bekommen würden, und auch beide zu Hause wohnten, hätten sie genug Geld für alle drei.

Peter und Eva waren unterwegs gewesen, um sich auf Studium vorzubereiten, als sie nach Hause kamen und eine weinende Marianne im Wohnzimmer vorfanden.

Beide versuchten ihre Mutter wieder zu beruhigen.

„Kinder, ich habe einen Fehler gemacht, ich habe nicht aufgepasst. Wie soll es nur weiter gehen?“

„Mama, was ist?“, fragte Eva, doch ihre Mutter heulte nur.

Da wurde Peter energisch „Marianne, hör auf und erzähle, was los ist“

Sie sah erst Eva und dann Peter an und fing wieder an zu heulen.

„Marianne, du gehst, wenn du nichts erzählst, ohne Abendessen ins Bett und keiner wird dich heute im Bett trösten. Verstanden?“

Sie sah ihren Sohn an, und nickte. „Ja, Peter“, sagte sie.

Dann sah sie ihr beiden Kinder an.

„Ich habe nicht aufgepasst. Ich bin schwanger.“ Eva reagierte als erste.

Sie umfing ihre Mutter und jauchzte. „Mama, freu‘ dich.“

Peter stand nur daneben, denn er wusste, dass er der Vater wäre. Da Eva die Pille nahm, was er schon vorher wusste, hatte er gedacht, dass seine Mutter diese auch nehmen würde. Doch, wie es schien, war dem nicht so.

Er ging hinter seine Mutter und nahm sie in die Arme. „Mama, Marianne, ich liebe dich. Ich freue mich.“

„Kinder, ich kann doch nicht, von meinem Sohn, nein, das geht nicht.

Ein Kind, ich bekomme ein Kind.“ Das letzte war verträumt gesprochen worden.

Peter scheuchte seine Schwester von der gemeinsamen Mutter und nahm diese in den Arm, dann setzte er sich auf das Sofa, seine Mutter setzte er auf seinen Schoß und sagte „Marianne, du freust dich auf das Kind?“

„Ja, ich, noch ein Kind, das ist schön“

„Gut, Marianne. Nur das zählt.“

Sie kuschelte sich an ihren Sohn, ihren Liebhaber, den Vater ihres Kindes.

„Ach Peter“

Peter sah seine Schwester an und klopfte neben sich aufs Sofa, so dass sie neben ihm sah. Die Beine ihrer gemeinsamen Mutter legte er auf Evas Beine und sie kuschelte sich auch an Peter.

„Mama, du bist gemein. Ich wollte als erste ein Kind von Peter haben.“ Man merkte aber, dass sie es nicht so ernst meinte, wie sie es sagte.

Dann boxte sie Peter in die Seite. „Du bist unmöglich, schwängerst deine Mutter, ohne an deine Schwester zu denken.“

„Zwei wären wirklich zu viel.“

Die drei saßen auf dem Sofa und dachten an die gemeinsame Zukunft.

„Kinder, ich freue mich auf das, was kommt“, sagte Marianne.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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