KEIN ANFANG, KEIN ENDE, KEIN TITEL

Veröffentlicht am 26. Oktober 2021
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Mutter im Krankenhaus

Wir waren eigentlich eine ganz normale Familie. Das heißt — nicht ganz. Einer fehlte oder fehlte eben auch nicht. Unser Erzeuger hatte sich, als ihm Mutter freudestrahlend von ihrer Schwangerschaft erzählte, einfach verpisst. So wuchsen Nelli und ich, Ralf, als Zwillinge bei unserer Mutter auf. Wir hatten insofern Glück, dass Mutter in Opas Firma eine gute Stelle bekam und wenn es erforderlich war, auch mal zuhause bleiben konnte. Wir gingen in die selbe Klasse, was den Vorteil hatte, dass wir uns gegenseitig helfen konnten und so ganz gut dastanden. Da wir also so eine kleine, verschworene Gemeinschaft waren, gab es bei uns die üblichen Zickerein unter Geschwistern so gut wie nie. Und wenn, dann hatte uns Mutter ganz schnell wieder auf dem Boden.

Wir bereiteten uns so langsam auf das Abitur vor (es war zwar noch ein halbes Jahr Zeit, aber man kann ja nicht zeitig genug beginnen); als wir eines Tages mitten aus dem Unterricht geholt wurden. Mutter war auf Arbeit schlecht geworden und sie wurde sofort in die Notaufnahme gebracht. Wir bekamen den Rest frei und fuhren sofort ins Krankenhaus. Dort mussten wir ewig warten, bis man uns in ein Zimmer führte, in das man Mutter schon gebracht hatte. Wir fragten den Arzt nach der Ursache, doch wir erhielten keine Antwort. Und als wir Mutter fragten, konnte (oder wollte) sie uns auch nichts sagen. Nur soviel stand fest — Mutter musste die nächsten vier Wochen im Krankenhaus bleiben und wir allein zurecht kommen. Mutter gab mir ihre Kreditkarte samt PIN-Code, damit wir nicht verhungerten, ermahnte uns aber, sparsam damit umzugehen. Dann fragten wir noch, ob sie noch etwas brauchte. Da schickte sie mich erst mal vor die Tür und erklärte Nelli alles. Dann wurde ich wieder herein gerufen, aber nur, um mich zu verabschieden. Und dann waren wir wieder draußen.

Zuhause vereinbarten wir, dass wir so tun würden, als ob Mutter da wäre. Wir machten unsere Hausaufgaben und die notwendige Hausarbeit. Dann aßen wir Abendbrot und dann …, ja, was dann. Sonst hatten wir immer noch mit Mutter gesessen und erzählt. Aber was sollten wir uns gegenseitig erzählen? Wir wussten ja alles voneinander. So ging Nelli auf ihr Zimmer und ich schaltete den Fernseher ein. Auf allen Kanälen nur Müll. Schließlich blieb ich an einer Tier-Dokumentation hängen. War ganz interessant. Nach kurzer Zeit kam Nelli zurück — in einem ziemlich kurzen Schlaf-Shirt. Sie setzte sich neben mich und zwar ziemlich dicht. „Mir ist langweilig. Lass mich ein bisschen bei dir kuscheln.“ Damit kroch sie noch näher an mich ran. Ich legte einen Arm um sie und sie ruckelte sich richtig bei mir ein. Langsam begann ich sie zu streicheln. Immer auf und ab.

Plötzlich wurde mir bewusst, dass ich eine ihrer unter dem Tshirt nackten Brüste in der Hand hatte. Erschrocken hielt ich kurz inne. Da aber kein Protest erfolgte, streichelte und knetete ich sie weiter. Erst nach geraumer Weile meinte sie mit einer irgendwie trägen Stimme: „Sag mal, Ralfi, ist dir bewusst, dass das die Brust deiner Schwester ist, die du da knetest und massierst?“ „Ähäm … also äähhh das …“ „Das ist so schön. Mach doch bitte weiter. Hör nicht auf.“ Ich glaubte, mich verhört zu haben. Doch dann setzte ich mein Tun fort und fasste noch fester zu. Ein wohliges Stöhnen war die Antwort.

Als nächstes faste ich unter ihr Tshirt und an ihre nackte Brust. Ein unbeschreibliches Gefühl. „Oh ja, mach weiter. … Ralfi, das tut so gut … würdest du mich bitte küssen?“ „Aber das geht doch nicht. Du bist meine Schwester.“ „Ach ja? Das hat dich aber nicht gehindert, deiner Schwester an die Brust zu fassen.“ „Hast ja recht, war dumm von mir. … Es ist nur … ich habe noch nie …“ „Was, du auch nicht? Dann müssen wir das üben.“ Dann drehte sie sich so, dass sie mir halb quer über den Oberschenkeln lag. Ich hob ihren Oberkörper etwas an und dann küssten wir uns. Zuerst noch ziemlich ungeschickt, doch machte es uns Spaß. Je länger wir übten, um so besser gefiel es uns. Außerdem konnte ich jetzt von vorn unter ihr Tshirt fassen und somit beide Brüste massieren, was wohlwollend aufgenommen wurde.

Als ich jedoch meine Hand nach unten in ihr Schlüpferchen schickte, wurde sie still. Ich spürte schon die Feuchtigkeit ihrer Spalte, da fragte sie: „Ralf, willst du mich ficken?“ „Oh Nelli, ja, ich möchte schon. Aber im Moment möchte ich dich einfach nur streicheln.“ „Dann ist es gut. Ich möchte auch mit dir ficken, aber noch nicht heute. Und — sei bitte vorsichtig. Ich bin noch Jungfrau. Aber du sollst mich entjungfern. … Ist das dein steifer Schwanz, den ich im Rücken spüre? … Zeigst du ihn mir nachher mal?“ Damit schlang sie ihre Arme um meinen Nacken und wir küssten uns wieder.

Von oben her schob ich jetzt eine Hand in den Ausschnitt ihres Shirts, die andere streichelte im Schlüpfer ihre Spalte. Dort wurde es immer nasser. Plötzlich begann Nelli zu zittern und wurde gleich darauf von heftigen Zuckungen geschüttelt. Erschrocken zog ich meine Hand zurück. „Mach doch weiter, du Idiot.“ So streichelte ich sie weiter, bis sie sich wieder beruhigt hatte. „Entschuldige bitte. Ich hab das nicht so gemeint. Aber als du deine Hand weggenommen hast, da war es plötzlich so leer. Oh mein Gott, war das gut.“ Ihre Worte kamen abgehackt und immer noch keuchend. „Wenn ich es mir selbst mache, bin ich noch nie so stark gekommen. … Das war ein Orgasmus, du Dummer, du Lieber. Du hast mir einen wundervollen Orgasmus geschenkt. … Aber jetzt bist du dran, sonst platzt dir noch die Hose.“

Damit sprang sie auf, zog sich das Hemdchen über den Kopf und das Schlüpferchen runter und begann dann mich auszuziehen. Als sie mir die Hose samt Unterhose herunter zog, wurde mein Schwanz gespannt wie eine Feder und klatschte dann wieder hoch gegen meine Bauchdecke. „Oh“ meinte sie. „Und damit willst du mich ficken? Der geht doch nie bei mir rein. Der ist doch viel zu groß. … Hattest du den schon mal in einer Frau? Hast du schon mal gefickt?“ Ich konnte nur den Kopf schütteln. „Dann müssen wir das auch üben. Aber jetzt will ich dich erst mal wichsen.“

Damit begann sie, wie eine Wilde an meinem Schwanz zu ruckeln. Ich legte kurz meine Hand auf die ihre und zeigte ihr, wie ich es mache. Danach war es der blanke Genuss. Schon bald rief ich, dass ich gleich komme. Und schon schoss eine Fontäne nach der anderen hoch und klatschte wieder auf meine Bauch. Nellis Augen wurden immer größer. „Wow, so viel.“ Dann lief sie und holte sogar noch ein Handtuch. „Ralfi, ich möchte heute bei dir schlafen. Aber noch nicht ficken, bitte. Ich möchte erst noch das Andere ausprobieren — oral und so.“ So schaltete ich den Fernseher aus und Hand in Hand gingen wir in mein Bett. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, nackt neben meiner nackten Schwester zu schlafen.

Am nächsten Morgen wären wir fast zu spät zur Schule gekommen, da wir ja jetzt alles selbst machen mussten. Ging aber gerade noch gut. Nach der Schule fuhren wir ins Krankenhaus und übergaben Mama die Sachen, die Nelli für sie zusammengestellt hatte. Mama sah ziemlich blass und schwach aus, aber sie lächelte, als sie uns sah. „Na? Kommt ihr auch gut miteinander aus?“ „Oh ja, Mama. Ralf ist ganz lieb zu mir.“ „Nana. Hoffentlich nicht zu lieb.“ Da sind wir doch beide etwas rot geworden. Doch Mama lächelte nur. Dann meinte sie: „Am Sonntag könnt ihr nochmal kommen. Nächste Woche werde ich dann operiert. Danach werde ich auf der Intensivstation liegen. Ich will euch dann erst in einer Woche wiedersehen.“

„Ist gut, Mama. Können wir sonst noch etwas für dich tun?“ „Nein, meine Lieben. Wenn ich weiß, dass zuhause alles in Ordnung ist, dann ist mir das schon genug. Kommt her ihr beiden und küsst eure alte Mutter nochmal und dann verschwindet.“ Damit zog sie uns an sich und küsste uns — also zumindest mich — ganz unmütterlich mit einem langen Zungenkuss. Als wir draußen waren meinte Nelli verwundert: „Sie hat mich mit Zunge geküsst. Und weißt du was — es hat mir gefallen.“ „Was, dich auch? Und mir hat es auch gefallen. Trotzdem mache ich mir Sorgen. Wir werden nach der Operation zumindest mal anrufen, ob alles in Ordnung ist.“

Zuhause entwickelten wir dann so langsam unsere eigen Routine: Hausaufgaben, Hausarbeit, Abendessen, kuscheln (also Sex). Nachdem wir uns wieder ausgiebig gestreichelt und geküsst hatten, zog ich Nelli aus und widmete mich ihrer Muschi mit dem Mund. Den intensiven Duft, der dieser entstieg, hatte ich zwar schon am Vortag bemerkt, aber nicht so richtig wahrgenommen. Doch jetzt stieg er mir so richtig in die Nase und machte mich fast verrückt. Leidenschaftlich presste ich meine Mund auf Nellis Spalte und küsste sie wie verrückt. Doch Nelli bremste mich und zeigte mir, wie und wo sie geleckt werden wollte. Als ich dann über ihren Kitzler trillerte, bäumte sie sich auf und schrie einen gewaltigen Orgasmus in ein Kissen. Ein ganzer Schwall ihres Mösensaftes ergoss sich in meinen Mund, den ich genüsslich schluckte. Noch eine ganze Weile lag sie dann zuckend und bebend auf dem Sofa.

Dann sah sie mich mit glasigen Augen an und flüsterte: „Ralfi, ich habe den Himmel gesehen. Das war so toll. Oh du mein Geliebter, ich danke dir.“ Als sie sich beruhigt hatte sprang sie auf und beugte sich über mich. Ich hatte mich in der Zwischenzeit schon selbst ausgezogen und saß nun da mit einem eisenharten Rohr. Nelli begann wie am Vortag mich zu wichsen, stülpte dann aber ihren Mund über meine Eichel und begann zu lecken und zu saugen. Und jetzt hörte ich die Engel singen. Da ich keine Vergleichsmöglichkeit hatte, war es für ich einfach nur geil. So rief ich schon nach kurzer Teit: „Nelli, Vorsicht, ich komme gleich.“ Doch sie machte unbeirrt weiter und so schoss ich ihr die ganze Ladung in den Mund. An ihren hektischen Bewegungen sah ich, dass sie alles schluckte.

Dann saßen wir nebeneinander und küssten uns. Ich schmeckte bei ihr noch Reste meines Spermas und sie musste bei mir auch noch Reste ihres Saftes schmecken. Doch es machte uns nichts aus. Dann meinte Nelli: „Komm ins Bett, Geliebter.“ „Ich habe nicht verstanden. Was hast du gesagt?“ „Komm ins Bett, Geliebter.“ „Ich habe immer noch nicht verstanden.“ „Los, ab ins Bett, Alter.“ Lachend liefen wir nach oben. Vor meiner Tür hielt mich Nelli zurück: „Es war zwar schön mit dir in deinem Bett, aber doch etwas eng. Was meinst du, wenn wir, bis Mutti wiederkommt, in ihrem Bett schlafen?“ Also kuschelten wir in Muttis Bett.

Irgendwann fragte mich Nelli: „Du hast schon wieder einen Steifen. Ist es, weil du Muttis Duft spürst?“ „Nein, das ist, weil ich eine wunderschöne Frau an meiner Seite spüre.“ Dann wurde Nelli plötzlich ganz ernst. „Ich denke gerade daran, dass Mutti schon seit so vielen Jahren ohne Mann ist. Und sie hat doch auch Gefühle und Bedürfnisse. Wir müssen uns mehr um sie kümmern, wenn sie wieder da ist. Und vielleicht musst du sie tatsächlich mal ficken.“ „Bist du verrückt? Sie ist meine, unsere Mutter.“ „Na und? Deine Schwester leckst du doch auch und willst sie ficken. Wo ist da der Unterschied? Mutti braucht es wahrscheinlich dringender als ich.“ „Und wie soll das gehen? Ich gehe hin zu ihr und sage: „Mutti, du willst doch auch ficken. Komm, ich machs dir.“ Weißt du, was dann passiert? Sie scheuert mir eine.“ „Doch nicht so, du unsensibler Klotz. … entschuldige … Wir müssen uns schon was ausdenken. Ich mach das schon. Könntest du dir vorstellen, mit Mutti zu ficken?“ „Naja, wenn du so fragst? Mutti sieht noch fantastisch aus. Und wenn meine Frau nichts dagegen hat …?“ „Deine Frau? … Oh Ralfi, du bist lieb. Doch jetzt lass uns schlafen.“

Am Sonnabend gingen wir einkaufen und brachten die Wohnung auf Hochglanz. Ich war gerade in der Küche beschäftigt und Nelli saugte Staub, als es klingelte. Ich ging öffnen. „Hallo Oma. Das ist aber schön. Was führt dich zu uns? Möchtest du einen Kaffee?“ „Ich wollte nur sehen, ob ich euch was helfen kann. Doch wie ich sehe, habt ihr alles bestens im Griff. Da kann ich ja euren Opa beruhigen. Der Feigling hat sich selbst nicht getraut. Ja, einen Kaffee nehme ich gerne.“ Inzwischen war Nelli dazu gekommen und so saßen wir dann bei Kaffee und ein paar Keksen und plauderten. Als wir Oma fragten, ob sie etwas über Mutters Krankheit wüsste, meinte sie nur: „Frauensache.“ Damit war das Thema abgehakt.

Als Oma wieder gegangen war fiel mir Nelli um den Hals und flüsterte: „Heute will ich es.“ Ich wusste sofort, worum es ging, hob sie hoch und wirbelte sie herum. „Hey, lass mich runter. Du kannst eine zukünftige Mutter nicht so rumschleudern.“ Sanft ließ ich sie zu Boden. „Wie meinst du das?“ „Das ist mir so rausgerutscht. Natürlich möchte ich einmal Mutter werden. …… Vielleicht auch von dir. Aber das weiß ich noch nicht.“ Und dann küssten wir uns, zärtlich und leidenschaftlich zugleich.

Nach dem Abendbrot duschten wir gemeinsam und geilten uns schon mächtig gegenseitig auf. Ich bat Nelli dann, noch einen Moment im Wohnzimmer zu warten. Ich rannte derweil ins Schlafzimmer und dekorierte es mit einer Vielzahl von Teelichtern und legte noch ein Handtuch ins Bett. Dann nahm ich Nelli an der Hand. Vor der Tür nahm ich sie auf meine Arme und trug sie über die Schwelle. Als ich sie runter ließ, schlug sie die Hände vor den Mund. Sie schluchzte und ein paar Tränen liefen. „Oh Ralfi, das ist so schön. Oh ich liebe dich.“ „Ich liebe dich auch, mein Schatz.“ Unter scherzen und küssen zogen wir uns dann gegenseitig aus. Im Bett wiederholten wir erst mal die Lektionen der vergangenen Abende. Ich leckte Nelli und sie blies mir einen.

Und dann kam der große Moment. Vorher fingerte ich Nelli aber nochmal, damit sie richtig nass würde. Und dabei passierte es: Ich rammte meinen Finger so heftig in sie, dass ich das Häutchen zerstörte. Da sie aber gerade einen Orgasmus hatte, spürte sie es gar nicht. Dann legte ich mich auf sie und schob langsam Stück für Stück meinen Schwanz in sie hinein. Als ich meinte, da müsste das Häutchen sein, hielt ich kurz an um mich dann mit einem Ruck gänzlich in sie hinein zu schieben. Nelli sah mich mit weit offenen Augen und Mund unverwandt an. „Ralfi, Geliebter, du bist drin, ganz drin. Und ich habe nichts gemerkt. Bitte fick jetzt. Du kannst reinspritzen. Ich nehme die Pille.“ Da mich Nelli vorher abgesaugt hatte, konnte ich jetzt länger. So hatte sie drei Orgasmen, bevor ich ihre Fotze flutete. Denn jetzt hatte sie keine Muschi mehr, sondern eine Fotze.

Erschöpft und schwer atmend lag ich dann noch auf ihr, denn Nelli hatte mich immer noch mit Händen und Füßen umklammert. Schließlich fielen die Klammern von mir ab und ich von Nelli runter. „Ralfi, ich danke dir. Niemals hätte ich es mir so schön vorgestellt. Diesen meinen ersten Fick werde ich in meinem ganzen Leben nicht vergessen. Wollen wir jetzt jeden Abend ficken? Wenigstens, bis Mutti wieder da ist. Und dann alle drei?“ „Naja, erst mal, bis du das nächste Mal deine Tage hast.“ „Ach Mensch. Du bist so unromantisch. … Nein, stimmt ja nicht. Wie du das Schlafzimmer vorbereitet hast, das war pure Romantik. Ralf, ich liebe dich. Ich möchte, dass du mein Mann wirst.“ „Ja, Nelli, das möchte ich auch. Aber leider …“

In dieser Nacht fickten wir noch drei Mal, bis wir gegen Morgen endlich einschliefen. Auch in der nächsten Zeit war Mamas Bett unser liebster Aufenthalt. Und dann, an einem Freitag: „Heute müssen wir das Bett neu beziehen. Morgen kommt Mama nach Hause. Wir müssen heute in deinem Bett schlafen.“ Wir fickten und weinten und fickten die ganze Nacht. Vormittags brachten wir die Wohnung auf Hochglanz und nach dem Mittagessen brachten sie Mama in einem Krankenwagen. Sie lag jedoch nicht auf der Trage, sondern saß neben dem Fahrer. Wie ein junges Mädchen sprang sie dann aus dem Auto, lief auf uns zu und umarmte uns. Ich nahm ihre Tasche, dankte dem Fahrer und wir gingen ins Haus. Dort umarmte sie uns noch einmal und küsste uns — wie schon im Krankenhaus mit Zunge. Da konnte ich es mir nicht verkneifen, sie ganz fest zu umarmen und den Kuss endlos auszudehnen. Doch gerade, als ich Mutter an die Brust fassen wollte, löste sie sich von mir.

„Das ist ja ein stürmischer Empfang. Habt ihr mich vermisst? Nun erzählt doch mal. Was habt ihr so angestellt? … Aber entschuldigt, ich möchte mich erst mal etwas frisch machen und mich umziehen.“ Inzwischen deckten wir den Kaffeetisch und zogen uns auch etwas Leichteres an. „Die Wohnung sieht ja hervorragend aus. Und wie ist es in der Schule?“ Über all diese Fragen plauderten wir am Kaffeetisch. Darüber wurde es Abend und Mutter fragte: „Und was habt ihr abends so gemacht?“ „Ach, meistens haben wir nach dem Abendbrot vor dem Fernseher ein bisschen gekuschelt und sind dann ins Bett.“ „Das hört sich gut an. Wollen wir das auch machen? Mir wäre jetzt so richtig nach kuscheln.

Dann saßen wir, Mutter in der Mitte, auf dem Sofa und „kuschelten“. Nach einer Weile meinte Mutter: „Sagt mal, Kinder, ist euch eigentlich bewusst, dass das die Brüste eurer Mutter sind, die ihr da so hingebungsvoll knetet und massiert?“ Ein prustendes Lachen war die Folge. Auf Mutters verständnislosen Blick hin nahm ich sie in die Arme, küsste sie lange und kräftig und massierte dabei ausgiebig ihre Brüste. „Mit genau den gleichen Worten hat es bei uns auch angefangen.“ „Und wo ist es geendet?“ „In deinem Bett.“ „Was sitzen wir dann noch hier herum? Nelli, erlaubst du, dass dein Mann mich heute Nacht bis zur Bewusstseinstrübung fickt?“ „Mama, er ist nicht nur mein Mann, sondern auch deiner. Und heute Nacht gehört er ganz dir.“ Na gut, Nelli bekam auch ihren Anteil. Und so halten wir es noch heute.

Episode 2

Mutter und Schwester

Hallo, ich bin Jens. Ich lebe mit meiner Mutter und meiner Schwester in einem gemütlichen Häuschen in einer gemütlichen Kleinstadt irgendwo in Deutschland. Unsere Mutter ist mit 37 noch recht jung. Ich kam an als sie 18 war und ein Jahr später kam meine Schwester. Dafür ging unser Vater. Doch Mutter meinte immer, dass sie an ihm nichts verloren hätte. Sie hat uns allein groß gezogen und das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum es bei uns kaum mal Streit gibt. Wir sind höflich und zuvorkommend zueinander. Ja auch zärtlich.

Äußerlich könnte Mutter unsere große Schwester sein. Sie ist etwas mehr als mittelgroß, so etwa einssiebzig, Hat lange dunkle Haare, die sie auch gerne Mal zu einem Pferdeschwanz zusammenfasst. Dann sieht sie noch jünger aus. Sie ist schlank, aber nicht dünn, und hat mittelgroße, pralle feste Brüste und einen Hintern, der diese Bezeichnung auch verdient. Ihre Jeans sitzen jedenfalls ziemlich stramm.

In der Volkshochschule hat sie dann ihr Abi nachgeholt und im Fernstudium ihren Betriebswirt gemacht. Hierbei haben sie ihre Eltern tatkräftig unterstützt und uns in dieser Zeit viel betreut. Irgendwie sind wir in dieser Beziehung nach ihr geraten. Wir sind strebsam, aber keine Streber. Und auch zuhause unterstützen wir sie, wo es nur geht.

Ach so, meine Schwester und mich habe ich ja noch gar nicht beschrieben. Zu meiner Schwester ist nicht viel zu sagen. Sie ist die jüngere Ausgabe unserer Mutter. Sie ist schon etwa gleich groß, aber ihre Brüste und ihr Hintern brauchen noch etwas Zeit. Es deutet sich aber an, dass sie mal genau so knackig werden. Auch zu mir ist nicht viel zu sagen. Ich bin etwa einen halben Kopf größer als die beiden Frauen, dazu ziemlich athletisch gebaut. Naja, ich gehe halt regelmäßig ins Fitnessstudio und zum Schwimmen. Trotzdem, wie oben beschrieben, Mutter und Schwester klassische Schönheiten sind, habe ich sie bisher nie als sexuelle Wesen empfunden. Bis ….

In letzter Zeit fiel mir immer wieder mal auf, dass beide ziemlich erhitzte Gesichter hatten, wenn ich nach dem Studio heim kam. Ich maß dem aber keine Bedeutung bei. Eines Tages aber war der Strom ausgefallen und ich kam wesentlich früher heim. Ich wollte mich schon lauthals anmelden, als ich aus dem Schlafzimmer Stimmen hörte. Leise schlich ich mich näher und hörte folgenden Dialog: „Oh Mama, das war wieder großartig heute. Deine Zunge hat mich fast zum Wahnsinn gebracht.“ „Ja, auch für mich war es irre schön. Aber es fehlt halt doch etwas. Ich sehne mich so sehr nach einem richtigen Schwanz. Diese Gummipimmel sind doch kein richtiger Ersatz. Deine Zunge und deine Finger sind zwar wesentlich besser, aber ein Schwanz ist eben ein Schwanz. Doch das wird wohl immer ein Traum bleiben.“

„Wieso meinst du das?“ „Na was denkst du, was los geht, wenn ich hier mit einem Galan ankomme.“ „Naja, da hast du wohl recht. … Obwohl …. Wir haben doch einen Schwanz im Haus.“ „Hää … also … Anja, jetzt spinnst du aber. Du meinst doch nicht etwa … .“ „Doch, meine ich.“ „Er ist dein Bruder und mein Sohn!!!“ „Na und? Hast du ihn dir in letzter Zeit mal angesehen? Er ist ein Bild von einem Mann (da schwoll mir doch richtig die Brust) und hat sicher auch die entsprechenden Attribute.“ „Neinein, vergiss es. Das ist verboten. … Und außerdem wird er das auch nicht wollen. Zumindest ich bin ihm sicher zu alt.“ „Das stimmt nicht. Hast du nie bemerkt, wie er uns mit seinen Blicken auszieht?“

Dieses Biest. Nie hatte ich sie auch nur irgendwie unzüchtig angesehen. Aber jetzt verstand ich … Sie wollte mit mir ficken und gleichzeitig Mutters Verlangen nach einem Schwanz befriedigen. Der Gedanke war noch nicht zu ende gedacht, da platzte mir schon fast die Hose. Doch es ging noch weiter: „Ach Mama, diese Gedanken haben mich wieder so geil gemacht, dass ich schon wieder auslaufe. Komm, lass uns nochmal in die 69 gehen. Und dann wird es auch schon Zeit.“ Dann hörte ich nur noch Schmatzen und Schlürfen. Leise schlich ich mich wieder davon. Ich lief zu einem Wald, der nicht weit entfernt begann und setzte mich erst mal ins Gras. Ich musste das Gehörte erst mal verarbeiten.

Ersten: Meine Mutter und meine Schwester hatten eine lesbische Beziehung

Zweitens: Beide wollten meinen Schwanz.

Das hieß — so richtig lesbisch waren sie also nicht, eher bi. Oder es war eben eine Notlösung, um ihre sexuellen Bedürfnisse wenigstens annähernd zu befriedigen. Durfte ich ihnen dann meine Hilfe verweigern, auch wenn es meine Mutter und meine Schwester waren? Der Gedanke, beide zu ficken — eventuell noch gemeinsam — ließ meinen Schwanz bis zur Unerträglichkeit anschwellen. Schnell sprang ich auf, lief ein paar Schritte in den Wald hinein und hinter einem dicken Baum holte ich mir einen runter. Nur wenige Striche waren erforderlich und ich spritzte wie die Feuerwehr. So war es also entschieden: ich wollte beide ficken. Blieb nur noch das Wie. Doch da sie es hauptsächlich wollten, sollten auch sie den ersten Schritt machen.

Es war jetzt etwa die Zeit, wann ich gewöhnlich nach Hause kam und so ging ich zurück. Beide standen in der Küche und bereiteten das Abendbrot. Ich stellte mich in die Mitte hinter sie, legte ihnen meine Hände um die Hüften und küsste sie auf den Hals und die nackten Schultern. Dabei spürte ich, wie Mutter erschauerte. Dann wandten sich beide mir zu und küssten mich auf beide Wangen. Noch einmal zog ich sie fest an mich und ging dann in mein Zimmer. Beim Abendbrot gab es nichts Auffälliges. Alle waren locker und vergnügt.

Am nächsten Tag war die Störung noch nicht behoben und so ging ich gleich nach Hause. War es gestern Zufall gewesen, so wollte ich sie heute gezielt belauschen. Also ging ich durch die Hintertür und den Keller.

Noch auf der Kellertreppe zog ich meine Schuhe aus und öffnete dann vorsichtig die Tür. Stille. Doch halt — von oben hörte ich ihre Stimmen. Auf Strümpfen schlich ich mich die Treppe hoch. Die Schlafzimmertür stand weit offen und so hörte ich deutlich ihre Stimmen. „Aaach Anja. Deine Zunge bringt mich nochmal um den Verstand. So gewaltig ist es mir schon ewig nicht gekommen.“ „Das kann ich dir nur zurück geben. Wenn ich zurückdenke, wie ungeschickt wir uns bei unserer ersten Leckerei angestellt haben … . Aber du hast recht — ein Schwanz ist eben ein Schwanz. … Was würdest du eigentlich machen, wenn er jetzt in dem Moment in der Türe stehen würde und uns seinen großen Riemen präsentieren würde?“

Da durchzuckte es mich heiß. Hatte sie mich bemerkt? Doch nein. „Ich glaube, ich würde vor Scham in die Erde versinken. … Und was würdest du machen?“ „Ich würde zu ihm gehen, ihn am Schwanz fassen und zu uns aufs Bett ziehen. Und dann müsste er uns beide ficken. Dich natürlich zuerst. Du hast es am nötigsten.“ „Und du hättest kein Problem damit, dass es dein Bruder ist, der dich da fickt?“ „Nein, hätte ich nicht. Allein bei dem Gedanken laufe ich schon wieder aus. Komm, Mama, noch eine 69.“

Ich hatte genug gehört und schlich mich leise wieder davon. Noch bis ich die Kellertür geschlossen hatte hörte ich ihr Schmatzen. Nur kurz blieb ich nochmal stehen. Ja — ich war mir jetzt sicher. Ich wollte beide ficken und ich hätte auch kein Problem damit, meine Mutter zu ficken. Doch der Anstoß sollte von ihnen kommen. Ich ging nur um das Haus herum zur Eingangstür, die ich dann laut ins Schloss fallen ließ. „Hallo, bin wieder da. … Niemand zuhause?“ und ging in mein Zimmer. Die Schlafzimmertür war geschlossen. Nach wenigen Augenblicken hörte ich ein Wuseln und wie nackte Füße die Treppe runter liefen. Ich wartete noch einen Moment und ging dann hinunter in die Küche.

Da standen beide und bereiteten wieder das Abendbrot. Aber wie sie da standen! Die Blusen verknöpft, die Röcke verdreht, die Haare verwuschelt und mit hochroten Gesichtern. Ich tat, als ob ich nichts bemerkte, nahm beide in die Arme und küsste sie wie gestern. Dabei legte ich meine Arme um ihre Taillen und zog sie fest an mich. Während ich sie küsste schob ich meine Hände langsam nach oben, bis sie auf ihren Brüsten lagen. Beide hatten keinen BH an. Es dauerte eine ganze Weile, bis Mutter rief: „Hej, was soll das? Nimm gefälligst deine Hände da weg.“ Sie wehrte mich jedoch nicht ab. So fasste ich nochmal richtig kräftig zu, was ein tiefes Stöhnen zur Folge hatte, küsste beide nochmal und sprang dann davon.

Beim Abendbrot dann die gleiche lockere Atmosphäre wie am Vorabend. Anschließend setzten wir uns ins Wohnzimmer zum Fernsehen. Doch plötzlich schaltete Anja den Fernseher aus. „Jens, wir möchten mit dir reden.“ „Anja, bist du dir sicher?“ „Ja, Mama. Also — um es rund heraus zu sagen — Mama und ich, wir lieben uns.“ „Na das ist aber eine Überraschung. Ich liebe euch auch. Na und?“ „Nein, nicht so. Mama und ich lieben uns nicht nur als Mutter und Tochter — wir lieben uns auch als Frauen.“ „Ihr habt Sex miteinander“ sagte ich lapidar. „Ja. Und es ist wundervoll. Nur … also … wir sind keine richtigen Lesben. Zur vollen Befriedigung fehlt uns noch was. Du sagtest, dass du uns auch liebst. Könntest du dir vorstellen … also … ich meine … dass du uns auch so liebst?“

„Also nochmal im Klartext: Du fragst, ob ich mir vorstellen könnte, mit euch beiden zu ficken. Mit meiner Mutter und meiner Schwester?“ „Anja, lass das. Ich habs doch gleich gesagt, dass das nichts wird. Ich bin ihm zu alt.“ „Neinein, Mama. Lass mal. Also war es das, was du sagen wolltest?“ „Ja, Jens. Entschuldige und vergiss es.“ „Warum sollte ich das vergessen? Wisst ihr, was ich mir seit einiger Zeit immer vorstelle, wenn ich mir einen runterhole? … Ja, genau. Wie ich mit euch beiden im Bett liege und euch nacheinander ficke — alle beide. Und du, Mama, solltest nicht so einen Quatsch erzählen von wegen zu alt.“ „Du mieses Miststück. Mich so zu verscheißern. Ich breche mir hier einen ab und du amüsierst dich noch. Na warte, komm du mir mal ins Bett!!!“

Damit warf sich meine Schwester auf mich und bearbeitete mich mit den Fäusten. Doch nur zum Spaß. Da zog ich sie an mich und küsste sie auf den Mund. Dabei ging meine Hand wieder zu ihren Brüsten. Doch dann schob ich sie auch nach unten und stellte fest, dass sie auch kein Höschen anhatte (und Mutter wahrscheinlich auch nicht): Entsetzen heuchelnd rief ich: „Mama, deine Tochter ist kaputt. Sie läuft aus.“ „Dann musst du ihr schleunigst einen Pfropfen rein stecken.“ „Doch zuerst ist Mama dran. Komm, leg dich aufs Sofa.“ „Moment, wir gehen lieber nach oben. Die Jalousie ist nicht blickdicht und es muss ja keiner wissen.“

Als wir dann neben dem Bett standen, waren wir doch etwas unschlüssig. Wieder ergriff Anja die Initiative. „LOS — auf drei.“ Und dann waren wir in Sekunden alle drei nackt. „Wow, Mama, du bist wunderschön. Du hast einfach herrliche Brüste.“ Und dann ein Schrei. „Du verrückter Kerl! Was tust du?“ „Dein Hintern ist so knackig, da musste ich einfach reinbeißen.“ Lachend wälzten wir uns dann auf dem Bett, bis ich plötzlich auf Mutter lag. Noch einmal sahen wir uns tief in die Augen. „Möchtest du es wirklich? Möchtest du, dass dein Sohn jetzt seinen steifen Schwanz in deine saftige Fotze stößt?“ „Ja, mein Schatz. Komm, fick deine Mutter. Ich vergehe vor Verlangen.“

Und dann spürte ich Anjas Finger an meinem Schaft, die ihn sicher an Mutters Loch führte. Ein Stoß, ein Seufzer und ich war bis zum Anschlag drin. Eine ganze Weile waren wir keiner Bewegung fähig und genossen nur. Wir sahen uns immer noch in die Augen und sahen die Lust des Anderen. Und wie auf Verabredung begannen wir beide zu stoßen. Schon nach kurzer Zeit brachen Mutters Augen und ihr ganzer Körper wurde von heftigen Krämpfen geschüttelt. Das öffnete auch meine Schleusen und ich flutete Mutters Tunnel. Schwer atmend lagen wir dann noch eine Weile aufeinander. Mutter flüsterte: „Oh Jensi, das war so herrlich. Und du bist immer noch so groß und hart. Am liebsten würde ich gleich nochmal. Doch jetzt geh erst mal und fick deine Schwester. Die hat es genau so nötig.“

Damit schob sie mich von sich runter in Richtung Anja. Die erwartete mich schon mit weit offenen Schenkeln. „Danke, Brüderchen. Das war so schön anzusehen. Aber jetzt komm, bevor ich ganz ausgelaufen bin.“ Auch bei Anja kam es sehr schnell. Da ich aber gerade in Mutter gespritzt hatte, konnte ich ihr noch einen zweiten Abgang bescheren, bis es mir kam. „Wow, Jens, das glaub ich jetzt nicht. Der steht dir ja immer noch. Los, mach es Mama nochmal.“ Auch Mama kam noch zwei Mal, bevor es bei mir nochmal losging. Doch dann fiel ich zusammen wie ein nasser Sack.

Da spürte ich plötzlich, wie Mutter unter mir von einem regelrechten Weinkrampf geschüttelt wurde. „Was ist los? Hast du jetzt doch ein schlechtes Gewissen? Das brauchst du nicht. Es war doch so schön … für alle.“ „Ach du großer, starker, lieber Dummkopf“ schniefte sie. „Ich weine doch, weil ich so glücklich bin. Ach meine Kinder, noch nie in meinem Leben war ich so glücklich. Kommt her und küsst eure alte Mutter.“ „Mama … wenn du das nochmal sagst, leg ich dich übers Knie und du kriegst den Hintern voll.“ Und dann gab es eine wilde Knutscherei. Als wir am nächsten Morgen aufwachten, war es schon Mittag.

Das erste, was ich hörte, war Stöhnen und Schmatzen. Vorsichtig hob ich den Kopf — natürlich: meine beiden schlürften sich schon wieder die Austern aus. Mein bisher totes — halbtotes — Anhängsel schnellte sofort in die Höhe. Trotzdem sie intensiv beschäftigt waren bemerkten es beide gleichzeitig. „Heute ich zuerst“ quäkte meine Schwester und saß auch schon auf meinem Pfahl. „Mama, komm über mein Gesicht. Da kann ich dich weiter lecken.“ Sie setzte sich so, dass sie und Anja sich gegenüber saßen und so ging auch eine Etage höher die Post ab mit Knutschen und Brüste massieren. Ich wollte noch „Vorsicht“ rufen, doch da kam es uns schon allen dreien.

Nur langsam kamen wir wieder zu uns und waren erst mal fix und fertig. „Sagt mal“ begann ich dann, „kam es euch gestern nicht etwas komisch vor, dass ich so schnell dabei war? Es ist ja schließlich kein Kleines, die Mutter und die Schwester zu ficken.“ „Naja, eigentlich habe ich mir da gestern gar keine Gedanken gemacht. Für mich war nur wichtig, dass du mitmachst. Aber jetzt, wo du es ansprichst …“ meinte Anja. „Ja eben. Jetzt fällt mir das auch auf. Wie kams denn?“ „Naja, ich hatte zwei Tage Vorbereitung. Das erste Mal Vorgestern war wirklich Zufall, aber …“ und ich erzählte alles — auch dass ich im Wald gewichst hatte.

„Aber ich habe euch nur belauscht. Gesehen habe ich euch nicht.“ „Du hinterhältiger, gemeiner Mistkerl …“ und weitere Liebenswürdigkeiten waren die Folge, denen eine wilde Rangelei folgte. Doch dann rief uns Mutter zur Ordnung. „Kinder, es ist ein schöner Mythos, dass man von Luft und Liebe leben kann. Los, raus aus den Betten, duschen und frühstücken. … Und macht mal die Fenster auf. Hier stinkts wie in einem Iltisbau..“ „Woher hast du nur all deine Erfahrung?“

Nach einem sehr reichhaltigen Frühstück hielt uns Mutter noch zurück. „Also, Kinder. Wie Jens vorhin erzählte, wären wir beide zwei Mal schon beinahe aufgeflogen. Das bedeutet, wir müssen noch viel vorsichtiger sein. Ich sags nochmal: Ich bin absolut glücklich und ich möchte den engen Kontakt …“ „Ja, du bist wirklich noch sehr eng.“ „Blödmann. Also ich möchte das nie wieder missen. Irgendwann werdet ihr zwar einen jungen Mann oder ein Mädchen anbringen. Doch bis dahin …“ „Also dass ich dir einen jungen Mann anbringe, brauchst du nicht zu hoffen. Eher ist es schon möglich, dass Anja ein Mädchen anbringt.“ „Sag mal, Mutti, was hast du denn in den Salat reingemacht?“ „Neee, also im Ernst. Ich habe hier die zwei absoluten Klassefrauen. Und die soll ich eintauschen gegen eine einzelne Zicke? Nicht so bald zumindest.“

Den Rest des Tages verbrachten wir am Baggersee und den Abend, wie auch die folgenden, im Bett. Wir fickten bis zur Bewusstseinstrübung. Nebenbei ging natürlich auch das Alltagsleben weiter. Mutter blühte richtig auf und wurde auch von einigen Frauen nach ihrem Rezept gefragt. Sie meinte dann immer: „Es gibt kein Rezept. Genießt einfach das Leben.“ Anja und ich bauten jeder ein sehr gutes Abitur, wobei wir uns unterstützten und studierten dann an unserer örtlichen Uni. Ich war dann schon fertig und hatte eine Doktorantenstelle und auch Anja war mit sämtlichen Prüfungen durch, als sie uns eines Abends verkündete, dass sie die Pille abgesetzt hätte. „Jens, dann darfst du ab sofort nicht mehr in sie spritzen.“ „Zu spät, Mama. Das war doch der Zeck der Übung. Und ich werde es nicht weg machen lassen.“

Es wurde ein wunderschönes Mädchen.

Episode 3

Mutters Bedürfnisse

Ich kam von der Schule und Mutter stand in der Küche und machte das Mittagessen — schlecht gelaunt, wie immer. Ich umarmte sie von hinten und gab ihr kleine Küsschen auf Hals und Schultern. Dann fragte ich, fast flüsternd: „Mama, wann hattest du das letzte Mal Sex?“ „Du spinnst wohl. So etwas fragt ein Sohn seine Mutter nicht.“ Und nach einer ganzen Weile, während der ich sie weiter umarmt hielt: „Ist wohl schon zwei Jahre her.“ „Mama, du brauchst dringend wieder mal Sex.“ „Ha — ha, da sagst du mir was. Sag das mal deinem Vater. Der kriegt keinen mehr hoch.“ „Dann musst du dir einen Liebhaber nehmen:“ „Noch so ein schlauer Rat. Was glaubst du, was los geht, wenn ich in diesem Kaff mit einem Liebhaber ankomme.“ „Du musst ja nicht ankommen. Er ist doch schon da.“ „Wie? Kommt er durch den Schornstein?“ „Nein, er steht schon hinter dir.“

Dabei waren meine Hände immer höher gerutscht und fassten jetzt fest an ihre Brüste. „Mama, für eine alte Frau bist du noch viel zu jung und zu schön.“ „Nimm sofort deine Hände da weg. Du spinnst wohl. Du bist mein Sohn, ist dir das bekannt?“ „Na und? Deshalb habe ich doch trotzdem alles für einen guten Liebhaber.“ „Oh ja, das spüre ich nur zu deutlich. Ist dir vielleicht „Inzest“ ein Begriff?“ „Ja, natürlich. Wir müssen dann draußen ein Plakat aufhängen „hier treiben Mutter und Sohn Inzest“. Mama, ich will, dass du wieder fröhlich bist und wieder lächelst. Und ja — ich bin auch scharf auf dich. Ich will dich ficken.“ „Harald, sag doch sowas nicht. … Und nimm endlich die Hände von meinen Brüsten.“ „Mama, du hast so wundervolle Brüste. So voll, so fest, so prall.“ Und dabei knetete und massierte ich sie weiter. „Aaaahhhh, jaaa, mach weiter. Fester.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Und dann überlief ein Zittern ihren Körper und sie wurde wild durchgeschüttelt. Sie stützte sich dann auf der Arbeitsplatte ab und immer noch keuchend presste sie hervor: „Geh jetzt …. bitte.“ Ich verstand das, hauchte ihr noch einen kleinen Kuss auf die Schulter und ging in mein Zimmer. Im Nu holte ich meine Keule hervor und schüttelte mir einen von der Palme. Dann widmete ich mich meinen Hausaufgaben. Doch bald rief mich Mutter zum Essen. Wir taten so, als sei nichts passiert. Doch um Mutters Mund spielte ein kleines schüchternes Lächeln. Als abends Vater kam, setzte sie wieder ihr verbiestertes Gesicht auf.

Als ich am nächsten Tag von der Schule kam, stand sie wieder in der Küche. Diesmal trug sie ein weites Tshirt und einen Rock. Wieder umarmte ich sie von hinten und küsste sie auf Hals und Schulter. „Hallo, Mama“ „Hallo, mein Schatz“ und lehnte sich dabei nach hinten an mich. Das war fast wie eine Einladung- Langsam streichelten meine Hände über ihren Bauch immer weiter nach oben. Und dann: „Mama, du hast keinen BH an.“ „Und? Gefällt es dir nicht?“ „Und ob. Jetzt kann ich erst richtig fühlen, wie schön deine Brüste wirklich sind.“ „Das sind aber die Brüste deiner Mutter. Die solltest du nicht berühren. Aber es tut auch mir so gut, wenn du sie so massierst. Schon so lange warten sie darauf.“

Da fuhr ich mit beiden Händen unter ihr Tshirt. „Oh Mama, ich spüre deine nackten Brüste. Das ist soo toll.“ „Jaaa, mein Schatz, mach weiter.“ Und ich machte weiter. Fast schon grob behandelte ich ihre Brüste. Dann schob ich eine Hand nach unten und wollte sie hinter ihren Rocksaum schieben. Doch wie Mutter auch ihren Bauch einzog — es gelang nicht. So widmete ich mich ganz ihren Brüsten, bis sie wieder von einem enormen Orgasmus geschüttelt wurde. Und ich ging wieder auf mein Zimmer und holte mir einen runter. Diesmal schaute mich Mutter beim Essen schon mit einem schelmischen Grinsen an.

Am nächsten Tag, wieder in der Küche, trug sie ein Kleid. So ein Hängerchen. Nur unter der Brust leicht geschnürt, ansonsten locker herunter hängend. Daher auch der Name. Das Anfangs-Procedere war das Gleiche. Ich küsste sie, streichelte sie und fasste dann nach ihren Brüsten. Als sie anfing lustvoll zu stöhnen, schickte ich wieder eine Hand nach unten. Anfangs streichelte ich nur von außen über ihr Höschen. Ich spürte den dichten Haarbusch, ich spürte aber auch warme Feuchtigkeit. Da wurde ich mutiger und schob meine Hand in das Höschen. Mutter keuchte und stöhnte laut und ungehemmt.

Langsam glitt mein Finger durch ihre nasse Spalte. „Bist du dir dessen bewusst, dass du die Fotze deiner Mutter streichelst? Das darfst du doch nicht. Du bist ein ganz böser Junge. Steckst einfach deinen Finger in Mutters Loch und fickst sie damit.“ Dieser quasi-Aufforderung folgte ich natürlich sofort. Mutters Tunnel hatte eine richtige Überschwemmung. Langsam schob ich meinen Finger hin und her. „Und dann … aaacch … rubbelst du auch noch den Kitzler deiner Mutter. (was ich auch sofort tat). Aaaaa … du böser Junge … was tust du nur mit deiner Mutter? Oh Gott … mir kooommts, … halt mich fest … jeeeetzt.“ Und dann kam sie. Und sie kam gewaltig.

Ich musste sie tatsächlich festhalten, sonst wäre sie zusammengerutscht. Es dauerte ziemlich lange, bis sie wieder fest auf den Beinen stand und etwas ruhiger atmete. Dann drehte sie sich zu mir und strahlte mich an. „Danke, mein Schatz. Das war im wahrsten Sinne des Wortes umwerfend. So ist es mir noch nie gekommen. Heute musst du nochmal wichsen, ich kann heute nicht mehr. Doch ich verspreche dir — ich werde mich revanchieren. Geh jetzt bitte.“ Ich schwebte davon wie auf Flügeln. Abends hatte sie wieder ihr Alltagsgesicht.

Am nächsten Tag nach der Schule sah ich natürlich zuerst in die Küche. Da stand Mutter züchtig mit Rock und Bluse. Als ich sie wie immer von hinten umarmte, drehte sie sich zu mir um und sagte in strengem Ton: „Harald, geh bitte auf dein Zimmer und zieh dich aus.“ Wortlos folgte ich diesem Befehl. Denn das war es. Ich lag also auf dem Bett und mein Pfahl auf Halbmast. Ohne anzuklopfen kam Mutter herein, öffnete ihre Bluse und holte ihre vollen Brüste ins Freie. Sofort kam die Auferstehung des Fleisches über mich. „Ich hab dir doch versprochen, dass ich mich revanchieren werde. Bist du bereit?“

Ich konnte nur nicken. Mutter kniete neben dem Bett und nahm meinen Kolben in die Hand. Langsam schob sie meine Vorhaut vor und zurück. Ich schloss die Augen und stöhnte vor Lust. Doch plötzlich riss ich sie wieder weit auf. Ich spürte warme Feuchtigkeit an meiner Eichel. Nein, Mutter fickte mich nicht, aber sie hatte ihre Lippen über meinen Schwanz gestülpt und blies mich. Und wie. Schon nach kurzer Zeit hörte ich die Engel singen und war kurz davor zu kommen. Doch da wurde sie wieder langsamer und ich kam wieder runter. Das wiederholte sich drei oder vier Mal. Und dann war es soweit. „Mama, vorsicht — jetzt …. jeeeetzt“ und ich schoss ihr die ganze Ladung in den Mund.

An ihren Bewegungen sah ich, dass Mama alles schluckte. Ich lag da wie erschossen. Dann stand Mama auf und wollte gehen. Doch ich fasste sie bei den Hüften und zog sie mit Schwung neben mich aufs Bett. „Hör auf, du verrückter Kerl. Lass das“ lachte sie. Doch ich umarmte und küsste sie. Dabei spürte ich noch den Geschmack meines Samens. „Danke, Mama. Das war wunderbar. Das kannst du öfter machen.“ „Sehr gern. Ich mag das auch, obwohl ich es bei deinem Vater nie durfte. … Aber du darfst mich nicht küssen. Wir dürfen uns nicht ineinander verlieben.“ „Dazu ist es schon zu spät. Mama, ich liebe dich über alles.“ „Aber wir dürfen das nicht. Ruh dich jetzt aus und komm dann essen.“

Und damit war sie weg. Ich lag nun da, vollkommen aufgewühlt. In der Erinnerung an das Geschehene richtete sich mein Rohr wieder auf und ich musste nochmal wichsen. Dann zog ich mir eine Hose über und ging in die Küche. Das Essen stand auf dem Tisch und Mutter wartete auf mich. Ich ging zu ihr, nahm sie fest in die Arme und küsste sie, heftig und leidenschaftlich. Zuerst widerstrebte sie etwas. Doch bald schon kam mir ihre Zunge entgegen. „Mama, ich liebe dich.“ „Ja, mein Schatz, ich liebe dich auch. Aber wir dürfen das nicht. Sex ist das Eine, aber Liebe ist etwas ganz Anderes. Das geht nicht. Setz dich und iss. … Und für Morgen habe ich eine besondere Überraschung für dich“ grinste sie mich an. Als ich dann mit den Hausaufgaben fertig war, kam Vater und es war wieder Alltag.

Als ich am nächsten Tag von der Schule kam, ging ich wie schon gewohnt zuerst in die Küche. Doch da war niemand. So ging ich in mein Zimmer, doch da war auch niemand. Zögerlich klopfte ich dann leise an der Schlafzimmertür und öffnete sie. Da hätte mich fast der Schlag getroffen. Mutter lag splitternackt mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und lächelte mich an. „Na? Überraschung gelungen? Zieh dich aus und komm zu mir. … Nein, ficken werden wir nicht, aber du darfst mir heute die Fotze lecken.“ Ja, sie sagte tatsächlich Fotze.

In Sekunden war ich aus meinen Sache und auf dem Bett. Doch zuerst legte ich mich neben sie und streichelte und küsste sie. Schon bald fing sie an zu keuchen und zu stöhnen. „Jetzt mach. Ich halte es nicht mehr aus. Ich platze bald vor Geilheit.“ Über ihre Brüste und den Bauchnabel küsste ich mich nach unten und kniete zwischen ihren weit offenen Schenkeln. Ihrer Möse entströmte ein betörender Duft der dazu führte, dass mein Schwanz fast platzte. Langsam und dabei tief einatmend beugte ich mich nach vorn. Wenige Zentimeter über ihren prallen Schamlippen hielt ich nochmal an. „Nun mach schon, du Scheusal. Ich halte es nicht mehr aus.“

Da presste ich meine waagerechten auf ihre senkrechten Lippen und leckte sie. Ich hatte das noch nie gemacht, doch meine Intuition führte mich. Als ich dann über ihren Kitzler trillerte, hatte sie ihren ersten Orgasmus. Ihre Hände pressten meine Kopf auf ihre Fotze und ihre Beine schlossen sich hinter meinem Nacken und verstärkten den Druck noch als ob sie mich wieder hineinpressen wollte. Ich bekam fast keine Luft mehr. Als der Druck sich etwas lockerte, leckte ich weiter. Da zog sie mich plötzlich an den Haaren zu sich nach oben. Wie eine Wilde begann sie mich zu küssen und ihren Fotzenschleim aus meinem Gesicht zu lecken. Dann drückte si mich etwas von sich weg und sah mich ernst, aber mit glühendem Gesicht an.

„Harald, ich sch…ss jetzt auf Gesetze, Sitte und Moral. Ich will, dass du deine Mutter jetzt fickst. Wirst du das tun?“ Da hatte mein Schwanz schon den Eingang gefunden. Unser erster Fick war wild und animalisch. Wir keuchten, stöhnten und schrien um die Wette. Als ich mich in ihr verspritzte, kam es auch Mutter. Eine Weile lagen wir dann schwer atmend aufeinander. Doch wir hatten noch nicht genug. Mutter drehte mich auf den Rücken und ritt mich jetzt, bis wir wieder gemeinsam kamen. Nach dem dritten Fick strahlte sie mich an und meinte: „Jetzt müssen wir aber aufstehen, sonst erwischt uns mein Mann noch. Und ich muss unbedingt unter die Dusche. Sieh dir nur an, wie du mich vollgesaut hast.“

Und tatsächlich liefen ihr, als sie dann stand, unsere Säfte schon die Beine runter. „Harald, mein Schatz, ich danke dir. Das war wunderbar. Ich habe selbst nicht gewusst, wie dringend ich das brauchte“ sagte sie dann leise. „Mama, ich muss mich bei dir bedanken. Du warst meine erste Frau und es war absolut … na eben absolut.“ „Lügner“ sagte sie nur. „Das war doch nie dein erstes Mal.“ „Doch, ich schwöre.“ „Du bist ein Naturtalent. Könntest du dir vorstellen, das nochmal zu machen?“ „Was? Dich zum ersten Mal ficken? Das geht nun leider nicht mehr.“ „Armleuchter. Komm unter die Dusche und wasch mir den Rücken.“ Naja, zwei sich Liebende nackt unter der Dusche, das konnte ja nicht gut gehen. Da mussten wir nochmal ficken. Und dann hätte uns um ein Haar Vater doch noch erwischt.

Am nächsten Tag ging ich zuerst in mein Zimmer und zog mich aus. Dann ins Schlafzimmer. Und richtig — Mutter lag da wie am Vortag mit weit gespreizten Beinen. Ihre Schamlippen glänzten schon feucht. „Komm, mein Schatz, leck die Mama.“ Nachdem ihr Orgasmus etwas abgeklungen war, zog sie mich wieder nach oben. „Und jetzt, mein Geliebter, fick mich. Doch heute darfst du nicht in mich kommen. Ich will, dass du es dir zuletzt selbst machst. Ich will endlich auch mal sehen, wie ein Mann spritzt.“

Also fickte ich langsam und zurückhaltend. Nichtsdestotrotz hatte Mutter zwei Orgasmen. Dann fühlte ich es brodeln. „Jetzt“ presste ich hervor, riss meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte ihr alles auf den Bauch. Mit weit aufgerissenen Augen sah Mutter zu, nahm etwas mit dem Finger auf und steckte es sich in den Mund. „Hhmmm, köstlich.“ Naja, unter der Dusche fickten wir dann nochmal richtig.

Und dann kam das Wochenende und wir hatten uns schon auf öde Tage eingestellt. Es gibt aber wohl doch einen Gott. Freitag Abend verkündete Vater, dass seine Fußballmannschaft ein Auswärtsspiel hätte und er mit seinen Kumpels dorthin führe. Er käme erst spät abends zurück. Natürlich machten wir traurige Gesichter und natürlich kamen wir den ganzen Sonnabend nicht aus dem Bett.

Am Sonntag nach dem Mittagessen wollte sich Vater zu einem Schläfchen auf die Couch zurückziehen, doch Mutter hielt ihn auf. „Walter, setz dich bitte nochmal. Ich habe dir etwas zu sagen.“ Ich war selbst vollkommen überrascht. „Ich weiß nicht, ob es dir bewusst ist, aber wir hatten schon seit zwei Jahren keinen Sex mehr. Ich bin aber für eine alte Frau noch zu jung (hoppla) und habe meine Bedürfnisse. Da du mir diese nicht befriedigst, habe ich mir die Befriedigung bei unserem Sohn geholt und werde das auch weiterhin tun. Du bist mein Mann und solltest du plötzlich Bedürfnisse haben, so steht dir meine Fotze selbstverständlich zur Verfügung. Ansonsten werde ich weiter mit unserem Sohn ficken. Wenn du das so akzeptierst, bleibe ich hier, wenn nicht, verlasse ich dich.“

Schweigen. „Ich bin einverstanden. Das ist die beste Lösung. Ich bin vollkommen impotent. Ich hatte schon befürchtet, dass du dir einen Liebhaber nimmst. Doch das ist die ideale Lösung. So bleibt alles in der Familie. Ihr könnt es meinetwegen auch vor mir machen. Vielleicht werde ich ja doch nochmal geil dabei. Harald, wir werden ab heute die Betten tauschen. Mach es deiner Mutter gut. … Ich habe übrigens sehr wohl seit einigen Tagen eine Veränderung an dir bemerkt, auch wenn du es verstecken wolltest. … Lasst ihr mich gelegentlich mal zusehen?“ „Das kannst du gleich haben.“ Damit zog sich Mutter das Kleid, unter dem sie nackt war, über den Kopf und legte sich auf die Couch. Ich war nicht ganz so schnell, doch nach wenigen Sekunden kniete ich schon zwischen Mutters Schenkeln, leckte sie und schob ihr dann meinen Degen in die Scheide. Es war ein absolut geiles Gefühl, Mutter unter den Augen ihres Mannes, meines Vaters, zu ficken. Seitdem sind wir wieder eine glückliche Familie.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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