KALTE NÄCHTE, WARME BRÜSTE

Veröffentlicht am 21. Juni 2022
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Jeder Mann wünscht sich eine Nymphomanin nur so lange, bis er eine hat. Keine Ahnung woher ich den Satz habe, aber ich kann ihn bestätigen. Ich bin eine Nymphomanin und weiß wovon ich spreche. Ich konnte bisher keine Beziehung aufrecht erhalten, da ich die Männer mit meinem Verlangen nach Sex überforderte. Während die meisten es höchstens ein oder zwei Mal am Tag wollten, wollte ich es fünf Mal. Mindestens. Bieten konnten es mir die Kerle höchstens in den ersten Wochen des Kennenlernens. Dann Flaute es ab und sie mussten damit leben, dass ich es mir halt selbst machte. Immer und immer wieder.

Eigentlich wäre an mir die perfekte Hure verloren gegangen. Mein ganzer Körper ist auf guten Sex getrimmt. Ich machte keinen Sport und dennoch war ich gut in Form. Jedes Gramm Fett verteilte sich perfekt über meinen Hintern und meine Brüste (ich trage Körbchengröße 75H). Ich bin dauernd feucht und jederzeit bereit. Ich bin überall empfindlich und komme schnell – ich bin sogar mehrmals nur durch die Stimulation meiner Brustwarzen gekommen. Das Problem ist nur: eine richtige Beziehung konnte ich aufgrund meiner Sexsucht nicht führen und somit hatte ich nicht so regelmäßig Sex wie ich gerne hätte. Ich war also allein mit meiner Sucht. Naja, nicht ganz. Ab und zu hatte ich Sexdates und außerdem hatte ich eine fröhliche Sammlung an Dildos und Vibratoren in allen Formen und Größen. Darunter klassische Dildos, kleine und große Vibratoren, aber auch ausgefallenere Dinge wie meinem Bad Dragon Dildo, der 24 Zentimeter lang und an der dicksten Stelle 9 Zentimeter breit ist. Nichts war zu groß oder zu breit für meine hungrige Muschi, doch obwohl meine Dildos und Vibratoren es mir gut besorgen könnten (manche konnten sogar künstliches Sperma in meine Muschi pumpen), sehnte ich mich immer wieder nach einem echten Penis. Egal wie klein oder dünn ein Penis auch sein mochte, war er mir viel lieber als jedes Spielzeug. Einen Mann in sich zu spüren, es ihm zu besorgen und seinen Saft in sich aufzunehmen war das beste Gefühl, das ich kannte. Ich liebte es es ohne Kondom zu machen, aber ich wusste genauso, dass es unvernünftig war. Vor allem wenn ich betrunken war, war ich nicht mehr zu zügeln und machte es oft ungeschützt. Wenn ich betrunken war, setzte ein Teil meines Gehirns aus und ich war nur noch ein sexbesessenes Monster.

Und damit kommen wir zu der vergangenen Nacht… Ich war wie jeden Mittwoch bei meiner Freundin Sarah, um die Bachelorette zu schauen. Wir tranken reichlich Wein und ich stellte mir vor wie ich alle 20 Kerle nacheinander fickte. Auf dem Weg nach Hause war ich so geil, dass ich es mir sogar heimlich im Bus machte. Ich sah mich um nach Kerlen, die ich mitnehmen konnte. Egal wer, ich hätte jeden Mann nehmen können solange er imstande war einen harten zu bekommen und mich vollzuspritzen. Mein Sohn Alex schlief und würde es nicht einmal mitbekommen. Leider war die Jagd nicht erfolgreich und ich kam allein nach Hause. Ganz allein war ich ja nicht, denn meine Lust formte ihren eigenen Charakter.

Als ich die Wohnung betrat sah ich, dass aus dem Zimmer meines Sohnes Licht durchschimmerte, also ging ich hinein und stellte fest, dass er seine Nachttischlampe angelassen hatte.

Ich sah zu ihm herüber und mir wurde ganz warm ums Herz. Ich war stolz auf meinen Jungen. Er war der wohl einzige Mann, zu dem ich eine stabile Beziehung aufrechterhalten konnte. Kein Wunder, immerhin überforderte ich ihn als Mutter ja nicht mit meiner Sexlust. Tatsächlich war er der einzige, bei dem ich mich zügeln konnte und nicht gleich bespringen wollte wenn ich geil war. Ich müsste aber lügen, wenn ich behauptete noch nie daran gedacht zu haben. Ich habe ihn nämlich schon einige Male nackt gesehen und auch mit erigiertem Penis. Ich muss schon zugeben: er hat einen ziemlich brauchbaren Schwanz. Natürlich, wenn er nicht mein Sohn wäre. Mein Blick richtete sich mit mütterlichem Stolz auf meinen schlafenden Sohn, aber meine Hand führte unter mein Höschen und spielte an meinem Kitzler, als ich den Schwanz meines Sohnes bildlich vor Augen hatte. Wie sich sein Penis wohl in mir anfühlen würde, fragte ich mich. Meine Nippel richteten sich auf und drückten sich gegen den Stoff als wäre ich im Stillende-Mama-Modus. Ich zog mein Oberteil etwas herunter und schaute mir meinen Nippel an, der hart und lang wie lange nicht mehr war. War es so kalt in seinem Zimmer oder war ich einfach nur zu geil?

Tatsächlich war die Wohnung schlecht beheizt, Alex Zimmer besonders. Ich ging zur Heizung am Fenster und schaute auf die Stufe, auf die sie eingestellt war: 3 von 5. Kein Wunder, diese Stufe taugte nichts in unserer Wohnung. Ich drehte sie auf 5 und hörte sie arbeiten. Manchmal wurde es im Winter bei uns so kalt, dass nichts mehr half, außer weitere Decken, Klamotten oder enges Kuscheln. Ich hatte meine Hand immer noch in meinem Höschen, meine Nippel waren steinhart und ich sah zu meinem Sohn herüber, der tief schlief. Ich stellte die Heizung aus, auf null.

Mir kam da nämlich ein kleiner unorthodoxer Gedanke. Ich schaltete das Licht aus und ging aus dem Zimmer. Kaum in meinem Schlafzimmer angekommen, riss ich mir die Kleider vom Leib und machte es mir mit Dildo und Vibrator selbst. Ich musste den Penis meines Sohnes und meine unkeuschen Gedanken aus dem Kopf bekommen und brachte mich mit meinem Spielzeug zu mehreren Orgasmen. Nichts linderte aber das tiefe Verlangen nach einem Penis. Doch es war nicht irgendein Penis, den ich wollte…

Ich warf mir ein Nachthemd um und ging wieder in das Zimmer meines Sohnes. Es war nun wirklich kalt. Ich hatte am ganzen Körper Gänsehaut, aber es hätte auch andere Gründe haben können. Ich setzte mich an das Bett meines Sohnes und streichelte ihn vorsichtig am Kopf.

„Wach auf, großer“ sprach ich leise.

„Mama?“ fragte er und rieb sich die Augen. „Was ist denn?“

„Die Heizung ist ausgefallen. Es ist bitterkalt hier drinnen?“

„Ja?“ fragte er verwirrt. Er war noch im Halbschlaf und realisierte kaum etwas.

„Ich möchte nicht, dass du krank wirst“ sprach ich und klang dabei so fürsorglich. „Du schläfst heute bei mir und wir kuscheln, damit du nicht frieren musst“

Er reagierte nicht. Ich nahm ihn an der Hand und stand auf. Völlig übermüdet stand er auf und tapste mir hinterher in mein warmes Schlafzimmer. Dort angekommen, ließ ich mein Nachthemd fallen und stieg gleich unter die Bettdecke. Mein Sohn hätte mich da schon vollkommen nackt sehen können, wenn er nicht zu müde wäre um es zu realisieren. Ich hielt ihm die Bettdecke auf und sprach: „Leg dich hin. Komm zu Mama“

Und wieder schaute er auf meinen nackten Körper ohne zu reagieren. Stattdessen legte er sich zu mir und ich griff nach ihm, zog ihn an mich.

So müde wie er war, schlief er sofort ein. Das spielte mir sogar in die Karten. Ich rutschte mit meinem Körper etwas hoch und zog ihn noch näher an mich, sodass ich sein Gesicht in meinen Brüsten vergrub. Ich bekam eine Gänsehaut und mir wurde ganz warm ums Herz. Es hatte etwas ganz mütterliches, den Kopf meines Sohnes am meiner Brust zu spüren. Meine Brustwarzen waren ebenfalls im Mama-Modus. Sie waren so hart und lang wie zuvor in der Stillzeit. Ich streichelte vorsichtig seinen Hinterkopf und bewegte meinen Oberkörper leicht, damit mein harter Nippel über seine Lippen streicht. Ich fühlte mich noch nie so gut wie in diesem Moment. Ich war leicht beschwipst, extrem erregt und fühlte dieses Mutterglück. Es war eine perverse Kombination, bei der ich liebende Mutter sein und meinem Sohn die Brust geben wollte und gleichzeitig eine Hure war, die dringend einen Schwanz in ihrer Muschi brauchte. Es war eine seltene Kombination aus Sehnsüchten und ich wollte beides haben. Konnte ich mich noch bremsen oder war es zu spät, als ich meinen Nippel um seinen Mund rieb und meine Hüfte an seine drückte um mit meinem Schoß einen Penis zu ertasten?

Als Alex seinen Mund öffnete und mein Nippel sich zwischen seine Lippen presste, wusste ich, dass es für mich kein Zurück gab. Ich war mir sicher, dass mein Sohn fest schlief, dennoch fing er an an meinem Nippel zu saugen, was mich noch mehr erregte. War es ein Instinkt von früher, dass er an meiner Brust nuckelte oder war es etwas sexuelles? Die Antwort erfuhr ich prompt, als ich merkte wie etwas zwischen meinen Beinen wuchs und hart wurde. Es war definitv sein Penis, den ich an meinen Schamlippen spürte. Ganz vorsichtig, fast ohne Regung, versuchte ich mein Höschen herunterzuziehen. Mich störte all der Stoff zwischen unseren Genitalien. Ich presste also meine Hüfte wieder in seine und rieb mich an ihm. Es machte mich unglaublich heiß die Erektion meines Sohnes an meinen Schamlippen zu spüren. Wenn doch nur nicht seine blöde Boxershorts wäre…

Ganz vorsichtig griff ich nach seinem Po und zog seine Unterwäsche etwas herunter. Soweit, dass ich seinen Penis von diesem lästigen Stoff befreien konnte. Wieder schmiegte ich mich enger an den Körper meines Sohnes und fühlte diesmal seinen Penis direkt an meinen Schamlippen. Ich rieb mich an ihm und ließ seine Eichel meinen Kitzler massieren. Ich rieb mich an ihm, in dem ich meine Hüfte vor und zurück bewegte, während er fleißig an meiner Brust weiternuckelte. Es fühlte sich unglaublich gut an – es war fast wie ein Orgasmus und dabei hatte ich noch nicht einmal Sex. Ich rieb meine Schamlippen an seiner Eichel und bewegte meine Hüften immer weiter vor und zurück. Soweit, dass ich seine Eichel plötzlich zwischen meinen Schamlippen spürte – Ich drückte meine Hüfte gegen seine und fühlte seine Eichel in mich eindringen. Die Eichel meines eigenen Sohnes in mir! Es war so verdammt erregend, dass ich wirklich das Gefühl hatte einen leichten Orgasmus zu haben. Ich drückte mich stärker in seinen Körper, um seinen Penis tiefer in mir zu spüren. Ich fasste mir von hinten zwischen die Beine – ich hatte nicht einmal die Hälfte seines Penis in mir, aber tiefer würde ich ihn in dieser Position nicht bekommen, ohne dass er aufhörte an meiner Brust zu nuckeln.

Also Plan B. Ich nahm mein Bein und legte es über meinen Sohn, um ihn auf den Rücken zu drehen. Ich setzte mich auf meinen Sohn, der mich schlummernd ansah und setzte mich mit meiner Muschi auf seinen harten Schwanz. Ich beugte mich vor und drückte meinen Sohn wieder die Brust in den Mund. Ich weiß nicht wie bewusst er es mitbekam, aber er stöhnte und griff nach meinen Brüsten. Ich drückte meine Hüfte fest in seine und genoss seinen Schwanz, der vollständig in mich eindrang. Ich wollte so sehr stöhnen, aber unterdrückte es, weil ich ihn nicht wecken wollte. Also hielt ich die Luft an, was alles noch intensiver machte. Ich bewegte mich vor und zurück und war überrascht wie schnell ich zu einem Orgasmus kam. Und wieder wollte ich stöhnen, aber unterdrückte es und genoss meinen Orgasmus indem ich stumm intensiver auf dem Schwanz meines Sohnes ritt. Ich rutschte mit meiner Hüfte ganz langsam vor, bis ich nur noch seine Eichel in mir hatte und rutschte dann schnell und intensiv zurück, um ihn wieder in meiner Muschi begrüßen zu dürfen. Lag es daran, dass ich angetrunken war – wobei ich den Rausch nicht mehr spürte – oder war es meine sexuelle Abstinenz, die mich so geil werden ließ? Oder war ich eine perverse versaute Mutter, die den Inzest liebte? Kein Schwanz hatte mich so schnell und intensiv befriedigt, wie der meines eigenen Sohnes. Ich spürte ihn schon in mir pulsieren und wusste, dass er gleich einen sehr feuchten Traum haben würde.

Ich stöhnte leise mit der Vorfreude, dass ich gleich von meinem eigenen Sohn vollgespritzt würde.

„Mama“ hörte ich seine Stimme flüsternd.

„Shhh“ flüsterte ich und ritt ihn weiter.

„Ich komme gleich“ stöhnte er in meine Brust.

„Ist okay, Schatz. Komm einfach in mir“ stöhnte ich. Es machte mich so unfassbar an – er war wach und wusste, was wir machten. Und er mochte es scheinbar. Ich liebte den Gedanken, dass er es genauso genoss wie ich und es machte mich erst Recht scharf darauf von ihm gefüllt zu werden.

„Ich will nicht“ stöhnte er. Sofort stoppte ich – das war ein Stimmungskiller. Sofort machte ich mir Gedanken. Machte ich etwas falsches? Naja, also abgesehen davon, dass ich inzestuösen Sex mit meinem Sohn hatte.

„Was? Warum nicht?“ fragte ich und bewegte meine Hüfte nicht mehr. Ich spürte seinen Schwanz noch intensiver in mir pulsieren.

„Also…“ stöhnte er. „noch nicht.“

„Ähm“ reagierte ich perplex. „Und was möchtest du?“

Und dann sagte mein Sohn etwas, was mich so glücklich und stolz machte wie „Alles gute zum Muttertag“ oder „Ich hab dich lieb, Mama“. Er sagte: „darf ich oben sein?“

Mein Sohn wollte mich ficken. Er wollte mich aktiv ficken.

Sofort stieg ich von meinem Sohn und legte mich breitbeinig neben ihn. Er drehte sich ebenfalls und hockte sich vor mich. Ich sah ihm im Restlicht dabei zu, wie er seinen Schwanz in die Hand nahm und ihn zu meiner Muschi führte. Mein Herz raste wie wild. Ich hatte gemischte, aber positive Gefühle. Vorher fühlte ich mich wie eine Perverse – eine Mutter, die ihren Sohn zum Sex verführt. Es ist nicht so, dass mich der Umstand nicht erregen würde – ich wusste nur, dass es falsch war. Aber als mein Sohn vor mir hockte und seinen Schwanz an meine Schamlippen hielt, waren wir beide pervers und auf einer Wellenlänge. Wir würden einvernehmlichen geilen Sex haben.

Und als Alex so vor mir hockte, wurde mir ganz warm ums Herz. Mein kleiner Junge ist erwachsen geworden und ich war stolz auf ihn. Vor allem auf seinen großen Schwanz war ich stolz und neugierig darauf, wie er ihn einsetzen würde. Als er ihn mir ganz langsam in mich hineinschob, konnte ich ihn nur mit den Augen einer Mutter sehen. Mir war ab sofort in jedem Moment, bei jedem Stoß bewusst, dass er mein Sohn war und es turnte mich an. Alex fickte mich ganz langsam und vorsichtig und dennoch stöhnte ich laut. Ich musste mich nicht mehr zurückhalten und konnte es einfach genießen.

„Mama, es tut mir leid“ stöhnte er.

„Was ist denn?“ fragte ich besorgt.

„Ich würde gerne so viel länger Sex mit dir haben, aber ich kann nicht mehr lange“

Er war so verdammt süß. Ich griff nach seinem Po und zog ihn ganz fest an mich.

„Das ist doch okay, mein Schatz. Alles, was Mama will ist, dass du in mir kommst“

„Ich hab dich lieb, Mama“ stöhnte er und sorgte für Herzrasen.

„Mama liebt dich auch“ stöhnte ich und zog ihn wieder an mich. Er vergrub sein Gesicht in meinen Brüsten, nuckelte an meiner Brust während ich ihn mit beiden Händen am Po so tief wie nur möglich in mich hinein zog.

Und dann spürte ich ihn kommen: ich fühlte wie er meine Muschi mit seinem Sperma vollpumpte. Ich war die glücklichste Mutter der Welt.

Ich fühlte seinen Penis in mir erschlaffen, aber er bewegte sich nicht weiter.

„Mama, darf ich hier bleiben?“ fragte er.

„Aber natürlich. Dein Zimmer ist ja ganz kalt“

„Nein, ich meine… so auf dir“ sagte er mit dem Kopf zwischen meinen Brüsten.

„Aber natürlich, mein Schatz“ sprach ich und streichelte ihm durchs Haar.

Mein Sohn blieb auf, beziehungsweise in mir liegen und wir schliefen ein.

So viel zu gestern Nacht. Heute ist aber ein neuer Tag und es beginnt genau dort wo er gestern geendet hatte: mit dem Penis meines Sohnes in meiner feuchten Muschi. Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir die ganze Nacht so schliefen und dass der Penis nur aufgrund einer Morgenlatte so hart ist, denn die leichten Hüftbewegungen meines Sohnes sprechen dagegen. Ich öffne meine Augen und sehe ihn auf mit seinem Kopf auf meiner Brust liegen. Sein Hintern bewegt sich leicht auf und ab und ich spüre seinen Penis ganz langsam in mir rein und raus bewegen.

„Guten Morgen“ sage ich lächelnd und sehe wie er sich erschreckt.

„G-guten Morgen, Mama“

„Machen wir da weiter, wo wir aufgehört haben?“

„Wenn ich darf…“

Ich sehe ihm in die Augen und stöhne: „Du darfst“

Sofort drückt er mir seinen Schwanz komplett in mich und nimmt meinen Nippel in den Mund. Ich entspanne mich wieder und freue mich über all die Möglichkeiten, die mir dieses neue Verhältnis zu meinem Sohn bringen wird…

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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