JENNY STÖSST ZUR FAMILI

Veröffentlicht am 18. März 2022
3.8
(4)

„Jenny würde gerne mit auf unsere Kreuzfahrt kommen.“

Brian schaute seine Frau mit einem Ausdruck der Überraschung an.

„Jenny?“

„Ja, Jenny. Unsere Nichte. Weißt du, Paula und Ben, ihre Eltern, können sich eine solche Reise niemals leisten und Jenny war noch nirgends…“

„Und wie soll sich dann eine Achtzehnjährige die Reise leisten können?“ entgegnete ihr Ehemann.

Brooke rückte etwas näher an ihn heran. „Ich habe mir verschiedenes überlegt.“

„Ach ja?“ Brian schaute skeptisch und verärgert. Er war sauer darüber, dass nach Plänen seiner Frau die Reise anlässlich ihres 20. Hochzeitstages ganz offensichtlich nicht von ihnen beiden alleine durchgeführt werden sollte und er war ebenfalls wütend darüber, dass sie anscheinend schon eine ganze Weile darüber nachgedacht hatte, ohne ihn überhaupt danach zu fragen, ob er einverstanden wäre.

„Entweder wir zahlen dafür — es sind um die fünfzehnhundert Euro — und ich gebe weniger im Casino aus oder wir können sie die Fahrt in anderer Hinsicht abarbeiten lassen.“

Brian reagiert immer noch reserviert. „Ach und wie zum Beispiel?“

Brooke legte ihm die Hand auf den Oberschenkel. „Ich habe ihr erzählt, dass es die Reise zu unserem zwanzigsten Hochzeitstag ist und dass ich etwas Besonderes für dich vorhabe.“

„Du hast schon mit ihr gesprochen?“ Brian reagierte immer unwirscher. „Hättest mich ja mal fragen können!“

„Sei doch nicht so spießig! Hör mir bitte zu!“ entgegnete Brooke und ihre Hand schob sich höher.

„Ich habe sie gefragt ob sie Zeit hätte und ob sie auch mitkommen würde, wenn sie sich eine Kabine mit uns teilen müsste.“

„Sie soll sich auch noch eine Kabine mit uns teilen?“ entgegnete ihr Ehemann giftig. Das konnte ja eine Reise werden!

Brooks Hand glitt langsam in Brians Schoß, rutschte unter dem lockeren Zug der Boxershorts durch und legte sich auf den Schwanz ihres Mannes.

„Heißt das, du hättest etwas dagegen, dass ein großartig aussehender, gerade aus der Highschool entlassener Teenager, der Chef der Cheerleader war, eine Kabine mit uns teilt?“

Brian verstand gar nichts mehr. „Sie ist unsere Nichte!“

Brookes Hand legte sich um den wachsenden Schwanz ihres Ehemanns und begann ihn langsam zu wichsen.

Brian stöhnte. „Was soll das Ganze denn bedeuten? Ich verstehe überhaupt nichts.“

„Das sehe ich“, antwortete Brooke grinsend, kam näher an sein Gesicht und fuhr fort seinen Schwanz zu wichsen. „Ich habe sie gefragt, ob sie Interesse daran hätte mit uns eine Kreuzfahrt zu machen, mit uns in unserer Kabine und ob sie bereit wäre, dir ein spezielles Zwanzigster-Hochzeitstags-Geschenk zu machen.“

Brian sah sie immer noch ungläubig an.

„Ich habe sie gefragt, ob sie bereit wäre, die Fahrt durch — sagen wir mal — tägliche spezielle Dienstleitungen abzuzahlen.“

„Sie… ist unsere Nichte!“ erwiderte Brian nach kurzem Nachdenken. Irgendwie wollte das Ganze nicht in seinen Kopf.

„Genau deshalb!“

Brooke bemerkte sehr wohl, wie der Schwanz ihres Mannes immer weiter anwuchs. Sie wusste, dass er insgeheim auf blonde, junge Mädchen stand und es ihm seine Nichte durchaus angetan hatte, auch wenn er natürlich niemals von sich aus etwas Unanständiges unternommen hätte.

„Macht das nicht einen besonderen Reiz aus?“

„Was ist mit ihren Eltern?“

„Sie werden niemals davon erfahren!“

Brian musste über diese Entwicklung erst einmal nachdenken und bekam so zunächst nicht mit, wie seine Ehefrau seinen Schwanz aus der Shorts holte und ihn von der Eichel bis hin zu den Eiern abzulecken begann.

„Denk darüber nach!“ gluckste sie und stülpte ihren Mund über seine pralle Eichel.

2

„Und du willst wirklich mit?“ fragte Brooke ihre Nichte am Telefon.

„Oh Gott!“, schrie der Teenager. „Hat er wirklich zugestimmt? Ich glaube es nicht… es geht auf eine Kreuzfahrt. Oh Gott!“

Brooke ließ Jenny Zeit sich zu beruhigen.

„Du erinnerst dich aber an die Bedingungen, oder?“

„Ja, liebe Tante! Ich werde alles tun, was du gesagt hast.“

„Dann lass den Onkel-/Tante-Kram…“, teilte Brooke ihr mit, „von nun an sind wir Brooke und Brian.“

„Okay… ich werde es versuchen…“

„Vergiss niemals: es ist ein spezielles Geschenk an Brian. Du bist das Geschenk, verstanden?“

„Ich laufe die ganze Woche mit nacktem Arsch herum, falls er das wünscht!“

Brooke lächelte in sich hinein. Vielleicht lag ihre Nichte mit diesem Satz gar nicht mal so daneben, wie sie glaubt. Und dann packte sie für eine Kreuzfahrt… eine sehr spezielle Kreuzfahrt.

3

Als Brian und Brooke ihre Nichte von deren Wohnung abholten, wusste Brian, dass es eine ganz besondere Woche werden würde. Das T-Shirt, das der Teenager trug, umspannte ihre kleinen, straffen, festen Brüste, die bei jeder Bewegung ungebändigt hin und her flogen. Als er ihr half den Koffer in das Auto zu packen, konnte er nicht umhin ihr auf den knackigen Hintern zu starren. Den ganzen Weg zum Flughafen hingen seine Augen im Rückspiegel und sein Schwanz genoss jeden Kilometer.

Glücklicherweise hörten Brooke und Jenny während des Fluges nicht auf zu reden. So hatte er seine Ruhe und erfuhr gleichzeitig eine Menge über die Ansichten seiner Nichte, die in den meisten Fällen weit ab seiner eigenen Ansichten lagen.

Die letzten fünf Jahre hatte jeder Jenny erzählt wie gut sie aussähe — was ja zweifellos auch zutraf. Cheerleadern war das perfekte Mittel gewesen, ihren atemberaubenden Körper zur Schau zu stellen. In Gedanken freute sich Brian schon darauf, mehr über seine Nichte zu erfahren und wie weit sie wohl gehen würde.

Am Flughafen angekommen ging es mit einem Taxi zum Hafen. Dort war Jenny erst einmal erschlagen von dem Schiff. Es war schon von außen riesig und bot im Inneren eine verwirrende Anzahl von Decks, Treppen, Geschäften und Unterhaltungsmöglichkeiten. Man hatte den Eindruck in einer kleinen Stadt zu sein.

„Oh Gott, schaut nur!“ quiekte Jenny. Sie stürmte an den beiden vorbei auf den Balkon, als sie zum ersten Mal ihre Kabine betraten. Brian musste schmunzeln, als er ihren Hintern tanzen sah, während sie sich nach links und rechts über die Reling beugte. „Unglaublich, so riesig!“

Es war nicht Brookes und Brians erste Kreuzfahrt, daher waren sie die Ausmaße von Kreuzfahrtschiffen bereits gewöhnt.

Mit wenigen Handgriffen hatte sich Jenny eine der Balkonliegen geschnappt und sich darauf gesetzt. Doch ihr Teenagerelan hielt sie nicht lange dort. Kurze Zeit später tauchte sie in der Kabine auf, schnappte sich ihren Rucksack, wühlte darin herum und hielt schließlich triumphierend einen Bikini in der Hand.

Sie machte sich auf den Weg ins Bad.

„Hey“, rief Brooke, „was hast du vor?“

„Ich will ins Bad… mich umziehen…“ antwortete Jenny überrascht.

Ihre Tante stellte sich ihr in den Weg. „Oh nein“, hielt sie ihre Nichte zurück. „Während der Kreuzfahrt ziehen wir uns hier um. Das gilt für alle.“

Brooke schaute zu ihrem Mann, der aufmunternd lächelte. Jenny schaute von einem zum andern, fing dann ebenfalls an zu grinsen und meinte: „Klar, was immer ihr beiden wollt!“

Sie streifte ihre Sandalen von den Füßen, ergriff sich das T-Shirt und zog es sich über den Kopf, im letzten Moment Brian den Rücken zuwendend. Es flog auf das Bett. Ihre Shorts folgte und als sie ihren Slip ebenfalls abgestreift und auf das Bett geworfen hatte, stand sie splitternackt mitten in der Kabine, den Rücken immer noch Brian zugewandt.

Brian begutachtete ihren Körper ohne den geringsten Hinweis auf Verlegenheit. Brooke beobachtete ihren Mann mehr als ihre Nichte, nahm deren Show jedoch wohlwollend wahr.

Jenny nahm die untere Bikinihälfte und schlüpfte hinein. Sie gab sich jede nur erdenkliche Mühe, dass Brian ihr nicht auf die Brüste schauen konnte. Sie zog den Stoff des Bikiniunterteils durch ihre Pokerbe und ruckelte es mit einem erotischen Schaukeln zurecht.

Dann hielt sie ihr Bikinioberteil vor die Brüste, trat rückwärts auf Brian zu und sagte: „Könntest du mir bitte mit den Schnüren helfen?“ Dabei stieß sie mit ihrem Hintern an Brians Hose und ihr Onkel verknotete die Enden.

Kaum war das erledigt, drehte sich Jenny um, drückte ihren Körper gegen seinen, streckte sich und drückte ihm einen langen Kuss auf die Wange. Sanft drückte sie ihr Becken gegen Brians Beule in der Hose.

„Danke. Das wird eine GROßARTIGE Woche, nicht wahr?“ sagte Jenny lächelnd.

„Das hoffe ich auch“, antwortete Brian nervös lächelnd. Er hatte Mühe dem Drang zu widerstehen seine Nichte in den Arm zu nehmen. Doch er wollte nichts forcieren und schon gar nicht vor seiner Frau.

Jenny schnappte sich Handtuch und ein Buch und war in Sekunden verschwunden. Die Tür der Kabine war kaum ins Schloss gefallen, da stand Brooke hinter ihrem Mann und ihre Hand legte sich auf die Beule in Brians Hose.

„Ist sie nicht ein scharfes Luder?“ Sie erhöhte den Druck und rieb über die Beule.

„Vermutlich. Ich stehe auf gutaussehende und blonde Teenager.“

Brooke gab Brian einen Klapps auf die Beule und schlug auf seinen Hintern, bevor sie auf den Balkon ging.

4

Der Rest des Gepäcks wurde eine Stunde später angeliefert und von den beiden eingeräumt. Dann machten sie einen Spaziergang durch das Schiff um sich damit vertraut zu machen. Schließlich entschied sich Brooke dafür sich an den Pool zu setzen und anschließend noch etwas durch die Geschäfte zu ziehen. Brian ging zurück in die Kabine.

Zu seiner Überraschung fand er Jenny auf dem Balkon vor. Sie lag auf der Komfortliege und sonnte sich oben ohne. Die Glastür war verschlossen und Brian verhielt sich ruhig, ohne den Blick von ihren Titten zu nehmen. Sie waren absolut perfekt! Kleine Hügel mit Nippeln als Krönchen, die mehr wie die eines Mädchens wirkten als die einer Frau.

Sein Blick folgte ihrem flachen Bauch hinunter in ihren Schoß und die langen Beine hinab. Doch immer wieder kehrten seine Blicke zu ihren Tittchen zurück.

Eine Erregung machte sich in seiner Hose breit, die noch stärker wurde, als sich Jenny plötzlich umdrehte und sie ihm ihre Rückenfront anbot. Immer wieder glitten seine Blicke von ihrem Hintern zu ihren Beinen und zurück.

Er sammelte Mut und öffnete die Glastür.

Als Jenny ihn sah sagte sie: „Perfektes Timing! Creme mir doch bitte den Rücken und die Beine ein.“

Dabei hob sie ihren Oberkörper gerade so weit an, dass er den Ansatz ihrer Brüste sehen konnte, nicht die Brüste selbst.

Auch ohne ihr aufmunterndes Lächeln hätte er ihre Bitte nicht abgeschlagen. Brian nahm sich die Flasche mit Sonnenmilch vom Tisch, träufelte sich etwas auf seine Handfläche und begann damit ihre Schultern einzucremen. Es folgte der Rücken und Brian gab sich große Mühe, weder ihre Brüste, noch deren Seitenflächen oder ihren Hintern zu berühren.

Schließlich ging er zu ihren Beinen über, cremte sie vom Oberschenkel bis zu den Fersen ein und wieder zurück. Oben angekommen wurde er mutiger und berührte ihren Bikini zwischen den Oberschenkeln.

Kaum hatte er seine Arbeit dort beendet drehte sich Jenny um. Sie schaute ihn ernst an. Von Brian unbemerkt hatte sie ihn in dem Moment kommen hören, als er die Kabine betrat. Sie hatte auch seine Blicke auf ihrem Körper registriert. Sie hatte vor das Heft in die Hand zu nehmen.

„Kannst du die Vorderseite auch übernehmen, bitte?“

„Das kann… das kann ich nicht tun…“ entgegnete Brian stotternd.

„Bitte!“ sagte Jenny in ihrer sexiesten Stimme.

Brian schaute kurz in die leere Kabine und füllte sich dann die Handinnenfläche mit Sonnencreme. Er setzte beide Hände auf ihrem Bauch auf und begann sie dort einzucremen. Doch nicht lange und er fuhr mit seinen Händen an den Seiten nach oben und begann seine großen Hände auf ihre Brüste zu legen und sie dort einzucremen. Jenny beobachtete ihren Onkel sehr genau dabei.

Immer und immer wieder massierte er Sonnencreme in ihre Tittchen, spielte mit ihren Nippeln und genoss das weiche, warme Fleisch ihrer Brüstchen. Jenny konnte ein leises Stöhnen nicht unterdrücken.

Doch plötzlich schlug das schlechte Gewissen in Brian durch. Am liebsten hätte er an den Nippeln genuckelt und wer weiß vielleicht noch mehr… abrupt stand er auf.

„Danke“, sagte seine Nichte mit einem Grinsen.

Brian verließ wortlos den Balkon und legte sich auf eines der drei Betten.

Keine halbe Stunde später betrat Jenny ebenfalls die Kabine und setzte sich neben ihn. Ihr Bikinioberteil hatte sie auf den Tisch gelegt. Sie legte eine Hand auf Brians Oberschenkel.

„Du… du hattest einen Steifen, nicht wahr?“ fragte sie leise.

Brian sah ihre Augen auf seinen Schoß gerichtet. Er reagierte nicht auf ihre Frage.

„Hattest du doch, oder?“

„Ja“, krächzte Brian.

Jenny lächelte. „Bitte steh auf!“

Brian fand es albern, den Anweisungen einer Achtzehnjährigen Folge zu leisten, doch widerstrebend stand er auf. Jenny stellte sich vor ihn und streichelte über die Beule in seiner Hose, die schon wieder wuchs.

„Ich hoffe, wir kommen noch dazu auf dieser Kreuzfahrt miteinander zu ficken“, sagte Jenny mit sanfter Stimme ohne die Hände von seiner Hose zu nehmen.

„Ich wette, du hast einen dicken, fetten Schwanz, der sich wundervoll in meiner Fotze anfühlt.“

Brian glaubte seinen Ohren nicht trauen zu können. Er hörte und spürte, wie ihre Finger sich am Reißverschluss seiner Shorts zu schaffen machten, sie öffneten und sich in seine Unterhose schoben. Eine ihrer Hände umgriff seinen bereits halbsteifen Schaft, die andere legte sich auf seine Murmeln.

„Würde dir das auch gefallen?“

Brian erinnerte sich an ihr Angebot und nickte.

„Magst du meine Titten?“

Er nickte.

„Dann nimm sie in den Mund.“

„Nein, Brooke könnte…“

„Nimm meine Titten in den Mund, spiel mit ihnen, nuckle an ihnen, Brian.“

An seinem steifen Schwanz zog sie ihn näher an sich heran. Brian stöhnte, dann beugte er sich vor und nahm ihre linke Brust in den Mund. Liebevoll nuckelte er an ihrer Brustwarze und bedeckte ihre Brust mit Küssen. Schließlich sog er sie in seinen Mund.

„Ohhh jaaaa….“ stöhnte Jenny.

Brian setzte seine Bemühungen an der anderen Brust fort. Sanft biss er in ihre Nippel und umspielte sie mit seiner Zunge. Jenny gab ein zufriedenes Brummen von sich und spielte ununterbrochen mit seinem Schwanz und seinen Eiern.

Brians Nuckeln machte Jennys Nippel steinhart. Sie war fast doppelt so groß wie vorher.

„Wow, das machst du großartig“, stöhnte Jenny. „Du musst großartig im Bett sein. Ich will bald mit dir ficken!“

„Wir… wir werden sehen“, entgegnete Brian unbeholfen und setzte sich auf die Couch.

Jenny gab ihm einen flüchtigen Kuss auf den Mund und verschwand dann im Bad. In diesem Moment betrat Brooke die Kabine.

5

Das abendliche Dinner wurde zu einer Tortur für Brian und die am Tisch sitzenden Männer. Jenny hatte ein Top an, das hinter dem Nacken verknotet und so eng war, dass sich ihre leckeren, niedlichen kleinen, straffen Brüste mehr als deutlich darunter abzeichneten. Einige der anwesenden Damen warfen entrüstete Blicke auf ihre Männer, die sich nur zu gern an dem Anblick der jungen, straffen Titten erfreuten.

Brian hatte sie im Mund gehabt und er wollte mehr.

Nach dem Essen sagte Brooke zu Jenny, sie möge den Abend genießen. „Sei aber bitte vor Tagesanbruch zurück in der Kabine.“

„Mach dir keine Gedanken“, erwiderte Jenny lächelnd.

„Mache ich aber“, erwiderte ihre Tante, „man erwartet, dass wir dich heil zurückbringen.“

Jenny gab ihrer Tante einen Kuss auf die Wange und als sie den Tisch verließ starrten die Augen aller männlichen Tischgäste hinter ihr her.

Brooke und Brian wechselten an die Jazzbar und gegen Mitternacht kamen sie wieder an ihrer Kabine an. Gerade als Brian im Begriff war sich bettfertig zu machen und seine Unterhose nach unten zu ziehen ging die Tür auf und Jenny betrat die Kabine. Schnell zog Brian seine Unterhose wieder hoch.

Brooke schaute Jenny an. „Und, hattest du Spaß?“

„Jepp und alles ohne mir selbst einen Drink kaufen zu müssen“, strahlte Jenny. „Und bei euch?“

„Musik gehört, ein paar Drinks genommen, zurückgekommen, das war’s.“

Brian legte sich halb angezogen auf das Doppelbett. Jenny ging zur Couch.

„Ich brauche Hilfe beim Ausziehen des Notbetts.“ Das Bett befand sich in der umklappbaren Couch.

„Das brauchst du nicht“, sagte Brooke mit einem hintergründigen Lächeln und keinen Widerspruch duldender Stimme. „Ich denke, du solltest mit uns im Bett schlafen.“

Die Aussage ihrer Tante ließ Jenny erstaunt verstummen. Sie schaute von Brooke zu Brian. Es war totenstill in der Kabine.

„Okay…“, begann die Nichte langsam, „wenn ihr meint…“

„Es ist das was ICH will. Was ist mit dir, Brian?“

„Ich habe nichts dagegen“ gab Brian mit ausdruckslosem Gesicht zurück.

Brooke stand auf und stellte sich hinter Jenny. „Du sollst und kannst deine schönen Brüste nicht mehr vor Brian und mir verstecken“, sagte sie und schob Jennys Top über die Titten nach oben.

Brooke dachte, ihr Mann würde die jungen Brüste zum ersten Mal sehen, was natürlich nicht stimmte. Doch weder Brian noch Jenny verdorben ihr diesen Spaß.

Brooke schob ihre Finger in Jennys Shorts und zog sie ihr Zentimeter um Zentimeter zu den Knöcheln.

Erneut sog Brian den Anblick von Jenny wundervollem und erregendem Körper auf. Sie trug nur noch einen hauchdünnen, weißen Seidenslip. In Brians Hose begann sich eine Ausbeulung zu bilden.

„Ist sie nicht wunderschön?“ sagte Brooke mit belegter Stimme.

„Fantastisch!“ Dann ritt Brian der Teufel. „Jenny, ich denke du solltest dich bei deiner Tante bedanken.“

Jenny lächelte. Sie wusste genau was Brian wollte. Sie drehte sich um und zog ihre Tante bis auf den Slip aus. Brooke hatte größere, fülligere Brüste als die junge Jenny, die natürlich schon etwas der Schwerkraft hatten Tribut zollen müssen, aber sie war immer noch eine hochattraktive Frau.

Beide fanden es verlockend mehr zu tun, doch nach einigen peinlichen Sekunden nahm Brooke ihre Nichte an die Hand, führte sie zum Bett und bat sie sich hinter Brian zu legen. Sie selber legte sich vor ihn und legte ihre Hand auf die ausgebeulte Boxershorts ihres Mannes.

„Sieht so aus, als magst du es.“ Brooke griff in seine Shorts und wichste den Schwanz ihres Mannes.

„So sehr, dass ich gleich komme“, entgegnete Brian trocken.

„Dann solltest du besser nackt sein.“ Brooke zog seine Shorts über den Po, streifte sie über seine Beine und pfefferte sie anschließend in die Ecke. Jenny leckte sich unwillkürlich über die Lippen. Die wenigen Schwänze, die sie bisher in ihrem Leben gesehen hatte waren nichts verglichen mit dem Prügel ihres Onkels. So riesig hatte sie sich ihn nicht einmal vorgestellt, als sie ihn heute Nachmittag in den Händen hatte.

„Willst du bleiben?“ fragte Brooke ihre Nichte und schaute ihr in die Augen.

Jenny kicherte nervös. „Wie viele gemeinsame Tage haben wir?“

„Sieben.“

„Mhmmmm“, gab Jenny von sich. Als eigentliche Antwort aber legte sie ihre Hand auf Brians Oberschenkel und fuhr langsam hinauf bis zu seinen Eiern. Wieder leckte sie sich unwillkürlich über die Lippen.

„Ich würde mich ärgern auch nur einen einzigen Tag davon verpasst zu haben.“

Brooke schaute ihre Nichte an. „Dann fängst du am besten damit an, dass du ihn in den Mund nimmst.“

Jenny lächelte. Auch ohne Aufforderung ihrer Tante hätte sie das getan, da war sie sich sicher. Aber es war gut, die Erlaubnis ihrer Tante zu haben. Jenny stand auf dicke Schwänze und darauf sie zu lecken. Und dieses WAR ein dicker Schwanz!

Also hockte sich Jenny neben das Bett, steckte sich die Haare mit einer Haarklammer zusammen, damit alles was sie tat gut zu sehen sein würde, beugte sich vor und leckte mit der Zungenspitze einige Male über die Eichel und das kleine Loch an der Spitze, aus der bereits ein kleiner Lusttropfen ausgetreten war. Er schmeckte etwas salzig-nussig und vielversprechend.

Als Brian die junge Brust seiner Nichte so verlockend neben sich hängen sah konnte er nicht anders, er ergriff sie und fing an sie zu streicheln und mit dem Nippel zu spielen. Etwas, was Jenny wohlig in den Schwanz brummen ließ.

Der Teenager ging dazu über ihre Zunge die gesamte Länge des Schafts hinauf und hinunter fahren zu lassen und auch die Eier bekamen ihre Liebkosungen ab. Dann öffnete sie den Mund, stülpte die Lippen über die purpurne Eichel und fuhr mit ihrem Mund einige Male auf und ab, ließ ihre Zunge über die Eichel und den Eichelkranz schnellen.

Der Wunsch, diesen Schwanz möglichst tief in sich aufzunehmen wurde immer stärker. Außerdem genoss sie die fordernden, massierenden Bewegungen von Brians Hand an ihrer Brust.

Jenny drückte den Kopf tiefer bis die Eichel an ihr Zäpfchen stieß. Dann zog sie den Kopf wieder zurück und drückte ihn wieder bis zu diesem Punkt herunter. Brians Stöhnen wurde lauter.

„Komm, hilf mir“, forderte Jenny lächelnd von ihrer Tante. Brooke sah sie an, lächelte ebenfalls und stülpte ihre Lippen über den Schwanz, den ihre Nichte tief am Schaft festhielt.

Brian war im siebten Himmel. Mit der freien Hand ergriff er die üppige Brust seiner Frau und begann sie ebenfalls so intensiv zu massieren und zu streicheln wie die Brust seiner Nichte. Zwei Hände an den Brüsten zweier Frauen, die sich um seinen Schwanz und seine Eier kümmerten, was will man mehr?

Immer wieder richtete er seinen Blick auf die beiden Frauen, die seinen Fickstab abwechselnd in den Mund nahmen, über seine Eier oder seinen Schaft leckten und sich selber dabei durch Blicke anfeuerten.

„Warum bin ich eigentlich der einzige, der nackt ist?“ unterbrach er das Tun der beiden Frauen.

Verschwörerisch schauten Tante und Nichte sich an. Während Jenny nicht von dem Schwanz abließ richtete sich Brooke auf und streifte sich den Slip ab. Brian genoss wie so oft den Anblick ihrer rasierten, fraulichen Pussy, deren dicke, fleischigen Schamlippen sich bereits geöffnet hatten und den Blick auf ihr rosfarbenes Inneres zuließ.

Dann beugte Brooke sich vor und übernahm den Schwanz von ihrer Nichte, die sich aufsetzte, den Slip über ihre langen, schlanken Beine zog und Brian mit einem Blick auf ihre ebenfalls frisch rasierte Jungmädchenfotze anlockte. Brian sog den Anblick seiner geilen Nichte in sich auf. Mein Gott, war dieses Geschöpf schön! Alles an ihr war jung, fest, straff und knackig. Und ihre Scham wirkte wie die eines unberührten Mädchens. Die äußeren Schamlippen waren noch fest verschlossen und so bot sich ihr Geschlecht nur wie ein Schlitz dar, der sein Geheimnis nicht preisgeben wollte.

Schnell richtete sich Jenny wieder auf und drängte darauf den Schwanz wieder zu übernehmen. Brooke überließ in ihr, legte sich längs neben ihren Mann und streichelte seine Brust.

„Würdest du mir einen riesigen Gefallen tun, Jenny?“ wandte sich Brooke an ihre Nichte.

Jenny hob in Erwartung den Kopf ohne den Schwanz aus dem Mund zu entlassen.

„Ich würde gerne sehen… wie du und Brian… wie ihr zusammen Sex habt…“

Jenny lächelte und erwiderte: „Ich freue mich schon darauf, dieses gewaltige Teil in mir zu spüren. Aber vorher, denke ich, ist es besser wenn… wenn ich etwas Druck ablasse.“

„Das hört sich wie ein ja an“, grinste Brooke ihren Mann an.

„Von mir hörst du keinen Widerspruch“, antwortete Brian ebenfalls süffisant grinsend.

Brooke beugte sich vor und begann Brians Brustwarze zu lecken und zu liebkosen. Sie wusste, dass er dort sehr empfindlich war. Auch Brian hatte seine erogenen Zonen!

Ihr Mann nahm den Kopf zurück und genoss die Lippen seiner Frau und seiner Nichte. Jenny war dazu übergegangen das Tempo, mit dem sie Brians Schwanz blies zu erhöhen. Mit einer Hand am Schaft, diesen leicht wichsend, der anderen Hand seine Eier massierend und seinem Schwanz in ihrem Mund dauerte es auch nicht lange, bis das verräterische Zucken von Brians Becken begann und seine Eier anzuschwellen schienen. Mit einem lauten Stöhner als Vorwarnung kam Brian und Jenny spürte das Zucken seiner Eichel und den warmen Saft, der in ihren Mund gespritzt wurde und den sie nur mit Mühe hinunterschlucken konnte. Sieben bis achtmal wurde ihr Mund mit Samen vollgepumpt und sie schluckte ihn tapfer, bis der Strom versiegte. Der Samen war salzig-nussig-herb im Geschmack, nicht unbedingt eine Delikatesse aber auch nicht abstoßend. Der Schwanz schrumpfte schnell in ihrer Hand.

Mit Ausdauer und gemeinsamen Kräften gelang es Brooke und Jenny dem Fickbolzen wieder Leben einzuhauchen. Schließlich war er wieder steif und fickbereit.

„Wie möchtest du es gerne?“ wollte Brooke schließlich wissen.

„Auf ihm“, erwiderte Jenny mit rötlicher Gesichtsfarbe.

Da Brian keinen Einwand erhob schwang sich seine Nichte über ihn, drückte ihrem Onkel ihre Titten ins Gesicht und platzierte mit der Hand seine Eichel an ihre Schamlippen.

Gierig sog Brian an den jugendlich-straffen Titten, nahm die Nippel in den Mund und biss sanft hinein. Jenny stöhnte. Ihre Brüste waren sehr empfindlich und sie war schon früher nur durch Liebkosungen ihrer Brüste zu einem Orgasmus gekommen.

Der Schwanz vor ihrer Möse schien die perfekte Ergänzung zu sein. Sie ließ ihr Becken kreisen und Brians Eichel malte wie ein Pinsel über ihre klitschnassen Lippen.

„Oh Gott, ist das ein schönes Gefühl“, stöhnte Brian. „Komm endlich, ich will endlich in dir sein.“

Auch wenn in diesem Moment viele Gedanken durch Jenny Kopf gingen — zum Beispiel, ob es richtig sei ihren Onkel zu ficken — verdrängte sie alles und ließ sich von der Lust leiten.

Ein letzter Blick auf Brooke. Ihre Tante nickte. „Und ich will dich in mir!“

Jenny drückte ihr Becken nach unten, bis ein Drittel des Schwanzes in ihr war. Sie stöhnte. Das Teil in ihr war groß! Sie ließ sich weiter fallen, spießte sich selbst an dem Fickrohr auf, bis es vollständig in ihr versenkt war. So weit und tief war noch nie ein Schwanz zuvor in ihr gewesen. Es war ein großartiges Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Jenny begann mit langsamen Bewegungen. Auf und ab, vor und zurück…

Nach einer halben Minute waren die beiden in einen gemeinsamen Rhythmus gefallen, als hätten sie schon Dutzende Male miteinander gefickt. Sie passten perfekt zusammen.

Brooke fand den Anblick des fickenden Paares sehr erregend. Eine Hand glitt zwischen ihre Beine und sie begann sich zu fingern, die andere umschloss eine Brust und begann sie zu kneten und den Nippel zwischen ihren Fingern zu rollen. Immer wieder musste sie eine Pause einlegen um nicht zu früh zu kommen, so erregend war der Anblick.

Das Bett ächzte, als Jenny Tempo aufnahm. Die Kabine war erfüllt von dem Geräusch des fickenden Paares und dem intensiven Geruch nach Sex.

Jennys Titten tanzten wie wild hin und her, nur eingefangen von Brians starken, großen Händen, die sie kneteten.

„Oh Gott, ich liebe diesen fetten Schwanz“, stöhnte Jenny leise und Brian antwortete ihr mit einem geflüsterten: „Himmel, ist deine Fotze eng.“

Sie küssten sich, als plötzlich Jenny den Kopf in den Nacken nahm. „Ich komme… gleich…“

„Ja, Schatz, komm…“ feuerte Brooke ihre Nichte an.

„Komm, Jenny, komm…“ kam es auch von Brian.

Jenny Stöhnen wurde lauter, das Zucken ihres Beckens unrhythmischer. Brian spielte mit ihren Nippeln, zog an ihnen, drehte sie fast schon brutal zwischen Zeigefinger und Daumen. Auch Brooke verstärkte das Fingern ihrer Möse. Sie wollte gerne zusammen mit ihrer Nichte kommen.

Plötzlich stöhne Jenny laut auf, ihr Körper versteifte sich und Brian fühlte, wie sich die Fotze um seinen Schwanz zusammenzog. Dann begann seine Nichte wie verrückt auf seinem Schwanz zu tanzen. Sie stöhnte und keuchte laut. „Oh Gott… ist das schön… das ist SO SCHÖN…“.

Auch Brooke kam und keuchte ihren Höhepunkt in Brians Halsbeuge.

Jenny hielt sich wie ein Profisurfer auf den Wellen der Lust, die sie durchströmten, genoss den dicken, fetten Schwanz in ihr, der immer noch weiter zu wachsen schien.

Plötzlich stöhnte auch Brian. „Ich komme… ich komme…“

„Ja, spritz mich voll. Spritz alles in mich!“ schrie Jenny und nun gab es für Brian kein Halten mehr. Sein Becken nach oben zuckend entlud er sich zum zweiten Mal in seiner Nichte. Nur pumpte er diesmal seinen Saft in die gierig schmatzende Fotze seiner Nichte, die ebenfalls aufstöhnte und keuchte: „ja, ich kann es spüren… ich fühle deinen heißen Saft… oh Gott… ist das geil!“

Langsamer werdend kam Jenny von ihrem Höhepunkt wieder herunter. Schließlich schrumpfte Brians Schwanz und flutschte aus ihr heraus. Jenny rollte sich auf die Seite und ließ sich neben Brian nieder. Der nahm sie in seinen Arm und flüsterte ihr ein: „War es schön für dich?“ ins Ohr.

„Es war wundervoll! Ich bin süchtig nach deinem Schwanz und will ihn so oft wie möglich in mir.“ Dabei schaute sie Brooke in die Augen.

„Auf dieser Kreuzfahrt so oft du willst“, erwiderte ihre Tante lächelnd. „Danach gehört er wieder mir alleine.“

„Komm, Schatz“, sagte Brian und drückte seine Nicht sanft von sich. Brooke wusste, was er wollte und sie liebte es. Sie legte sich auf ihren Mann, ihre Pussy an seinem Mund, sein Schwanz vor ihrem Gesicht.

Brian begann ihre reife, nach ihrem Saft schmeckende Pussy zu lecken und Brooke nahm den mit Jennys und Brians verschmierten Schwanz ihres Mannes in den Mund und leckte ihn hingebungsvoll sauber.

Zwar regte er sich etwas, doch an ein drittes Mal war nicht zu denken. Zu gerne hätte sie Brians Schwanz in sich gespürt, doch im Moment musste sie sich mit seiner Zunge begnügen. Sie würde sich im Laufe der Nacht holen was sie wollte.

Mit geübten Zungenschlägen verwöhnte Brian seine Frau, deren Becken bald vor Geilheit hin und her zuckte. Als er seinen Mittelfinger erst in ihre Fotze eintauchte und dann sanft gegen ihre Rosette drückte, kam Brooke mit einem lauten Schnaufen.

Jenny sah zum ersten Mal eine Frau kommen und war von diesem Anblick fasziniert. Sie freute sich auf die kommenden Tage und Nächte.

Erschöpft schliefen die drei Arm in Arm ein.

6

Am nächsten Morgen wurde Brooke als erste wach. Sie sah Jenny in Brians Arm gekuschelt liegen und musste lächeln. Die Kreuzfahrt verlief bisher genauso, wie sie es sich vorgestellt hatte. Es war nicht schwer gewesen Jenny dazu zu bringen mit ihrem Mann zu schlafen und — wie nicht anders zu erwarten — leistete ihr Mann auch keinen nennenswerten Widerstand.

Brooke beugte sich vor, schob die Decke von Brians Unterleib und begann damit Brians Schwanz und Eier zu streicheln. Nach den ersten Zuckungen, die Brian noch schlafend erfuhr, nahm sie das Schwänzchen in den Mund und brachte ihn durch geübte Reizungen zu voller Größe.

Als sie sich über ihren Gatten schwang und sich zwischen Jenny und Brians Bein Platz schaffen musste, wachten die beiden auf.

„Klomm, gib mir das was du Jenny gegeben hast“, flüsterte Brooke ihrem Mann ins Ohr und platzierte seine Eichel vor ihrem Fickloch. Mit einer einzigen festen Bewegung ließ sie sich fallen und spießte sich selbst auf. Es war herrlich, seinen dicken Fickprügel wieder in sich zu spüren.

Brooke begann mit schnellen Fickbewegungen. Sie war geil und wollte schnell zum Höhepunkt kommen. Sie sah Jennys erstaunte Augen.

„Komm, leck meine Titten, spiel mit ihnen“, forderte sie ihre Nichte auf und diese zögerte nur wenige Millisekunden, bevor sie dem Wunsch ihrer Tante nachkam. Es war das erste Mal für Jenny, dass sie eine weibliche Brust im Mund hatte, doch es machte ihr zunehmend Spaß und geilte sie auf. Unwillkürlich öffnete sie ihre Schenkel und ebenso unwillkürlich nahm Brian das Angebot an und schob zwei Finger in ihre Fotze, die immer feuchter wurde.

Brooke kam schnell und hart. Mit einem Mal wurden ihre Nippel hart wie Stahl, Brooke warf den Kopf in den Nacken und mit einem lauten Stöhnen ließ sie sich von den Wellen der Lust zum Orgasmus tragen.

Brian spürte, wie sich ihre Fotze zusammenzog, doch er war noch nicht so weit. Lieber genoss er den Anblick seiner Frau und seiner Nichte, die hingebungsvoll an den Titten ihrer Tante nuckelte, während Brian ihr zwei und schließlich drei Finger in die Fotze schob.

Als Brookes Orgasmus nachließ wandte sich Jenny mit fragendem Blick an ihren Onkel.

„Willst du?“ fragte dieser.

„Kannst du noch?“ wollte Jenny wissen.

Als Brian nickte strahlte Jenny auf, half ihrer Tante von Brian herunter, setzte sich selbst auf seinen Schoß und begann wie gestern einen heißen Ritt auf seinem Schwanz, der schließlich beide zu einem Orgasmus führte, den sie stöhnend gemeinsam genossen.

Arm in Arm lagen die drei noch eine Weile im Bett, ehe sie aufstanden, duschten, sich anzogen und zum Frühstück gingen.

7

Anschließend erkundeten sie weiter das Schiff. Jenny wollte am Pool bleiben und so schlenderten Brooke und Brian Arm in Arm wie zwei Verliebte durch das Schiff. Als Brian eine Stunde am Golfsimulator ergatterte, beschloss Brooke alleine in die Kabine zu gehen und etwas Sonne zu tanken. Sie wollte gerne hüllenlos die Sonne genießen und traute sich das nur auf dem abgeschirmten Balkon.

So lag sie splitternackt auf der Liege und döste vor sich hin, wobei ihr Bilder der nackten Jenny, des fickenden Paares und seines erigierten Schwanzes durch den Kopf gingen. Dementsprechend aufgegeilt war sie, als Jenny plötzlich in der Kabine auftauchte.

„Puh, ist das heiß da draußen!“ Sie sah ihre nackte Tante und fuhr fort: „Wie hältst du das nur in der Sonne aus?“

Brooke setzte sich auf und zuckte mit den Schultern. Sie genoss die neugierigen Blicke ihrer Nichte auf ihrem Körper.

„Was machst du gerade?“ wollte Jenny wissen.

„Ich liege hier, wie du siehst.“

„Wo ist Brian?“

„Der ist am Golfsimulator beschäftigt.“

Jenny zog die Augenbrauen hoch und Brooke lachte. „Ja, denk nicht darüber nach! Hauptsache er ist eine Stunde beschäftigt.“

Jen trat auf den Balkon und ließ die Augen schweifen. Nichts als strahlend blauer Himmel und Ozean. Nur in der Ferne war ein anderes Schiff zu erkennen. Die Nachbarbalkons waren durch große Holzwände voneinander abgeschirmt und man musste sich sehr weit vorbeugen um an den Wänden vorbei zu schauen. Die Kabinen waren ideal voneinander abgeschirmt.

Plötzlich spürte sie die Arme ihrer Tante, die sich um ihren Bauch legten. Brooke küsste ihren Nacken und drückte sich an sie.

„War die letzte Nacht schön für dich?“ wollte Brooke wissen.

„Klar, es war herrlich“, erwiderte Jenny ehrlich.

„Was hat dir am meisten gefallen?“ wollte Brooke wissen. Ihre Arme öffneten sich und begannen Jenny an den Seiten zu streicheln.

„Brians Schwanz ist… super… so groß…“

Sie zögerte.

„Und was noch?“

„Na ja… ich meine… es war cool, dass… oh Scheiße!“

„Was, mein Schatz?“ redete Brooke beruhigend auf ihre Nichte ein.

Jenny zögerte eine Sekunde, dann antwortete sie: „Es war faszinierend dich kommen zu sehen.“

Brookes Hände schoben sich unter Jennys Top und begannen die kleinen Titten zu streicheln.

„Wie meinst du das?“

„Ich… ich habe so etwas noch nie gesehen…“

Brooke keuchte in Jennys Ohr. „Warst du noch nie mit einer anderen Frau zusammen?“

Jenny schüttelte den Kopf. „Nein, du?“

Brooke schüttelte den Kopf. „Nein, aber es reizt mich in meinen Träumen.“

Jenny schloss die Augen, spürte, wie sich ihre Nippel zusammenzogen. Ihre Muschi war feucht und auch sie hatte schon öfter davon geträumt, mit einer anderen Frau zusammen zu sein. Wie würde sich das anfühlen? Warum nicht hier, warum nicht jetzt? Warum nicht auf dieser außergewöhnlichen Kreuzfahrt?

„Ich würde gerne eine Frau küssen“, flüsterte Brooke so leise als hätte sie Angst abgewiesen zu werden.

„Dann tu es doch“, flüsterte Jenny ebenso leise zurück. In Zeitlupe drehte sie sich um.

Sanft, zögernd, trafen sich ihre Lippen. Erst als Jenny den Mund öffnete und ihre Zunge an Brookes Lippen klopfte, brach der Damm und die beiden verfielen in einen langen, feuchten, intensiven Zungenkuss. Brookes Hände lagen auf Jennys Hintern, zogen sie zu sich. Jenny hatte eine Hand in Brookes Nacken, sie ebenfalls an sich drückend, die andere hatte sich auf Brooks nackte Brust gelegt und wog sie sanft.

Als Jenny die Hände ihrer Tante an ihrem Top spürte, löste sie den Kuss und hob die Arme. Mit einem Ruck zog Brooke ihr das überflüssige Kleidungsstück über den Kopf. „Du bist so verdammt jung und so schön“, flüsterte sie voller Anerkennung.

„Du bist auch schön… so fraulich… schön.“

„Das ist lieb von dir“, antwortete Brooke und nahm Jenny bei der Hand. „Komm, wir haben eine Stunde.“

Die beiden legten sich auf das Bett. Brooke half Jenny dabei sich auszuziehen, spreizte die Beine des Teenagers, legte sich dazwischen und streichelte über Jennys Bauch.

„Gott, ich will dich“, stieß Brooke hervor. „Ich will dich probieren, will dich schmecken, will dich…“

Jenny war hin und hergerissen. Etwas in ihr wollte es auch…

„Mach schon!“ Mit diesen zwei Worten zog sie den Kopf ihrer Tante zu ihrer Möse, die sich bereits ein Stückchen weit geöffnet hatte. Brooke nahm den moschusähnlichen Geruch wahr, den ihre Nichte verströmte und der sie magisch anzog. Mit den Fingern spreizte sie Jennys Möse, erkundete sie neugierig zuerst mit den Augen, dann ließ sie ihre Zunge den Augen folgen. Jenny stöhnte auf.

Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, geleckt zu werden. Das hatte Jenny schon immer genossen. So wie sie es liebte oral zu verwöhnen, so sehr genoss sie es oral verwöhnt zu werden.

Und Brooke machte ihre Sache gut. Was Jenny störte, war, dass sie die Liebkosungen nicht erwidern konnte.

„Komm, leg dich auf mich, ich will dich auch lecken!“ bat sie.

Kurze Zeit später lag ihre Tante auf ihr. Die Augen und Zungen der beiden erkundeten die Fotze der anderen. Es war ein lustvolles Stöhnen, das den Raum erfüllte.

Zungen tanzten auf Clits, Finger bohrten sich in Mösen, das Stöhnen wurde lauter und lauter. Schließlich standen beide vor ihrem Höhepunkt.

Jenny gewann mit einer Sekunde Vorsprung. Brooke musste sich an der Hüfte ihrer Nichte festhalten, als diese sich unter ihr hin und her wand um selbst zu kommen. Die Wellen der Lust schüttelten die beiden Frauen durch, trugen sie zu einem langanhaltenden Orgasmus, bis sie schließlich voneinander abließen, sich Arm in Arm nebeneinander legten und sich streichelten.

„Oh… mein… Gott!“ brummte Jenny.

„Jenny… es… war… traumhaft!“ fand auch Brooke.

„Es war so herrlich!“ bestätigte Jenny erneut.

„So gut wie mit Brian?“ fragte Brooke lächelnd.

„Anders… und auf eine bestimmte Art besser“, antwortete Jenny lächelnd.

„Ich… ich möchte es noch oft mit dir erleben, Jenny.“

Jenny sah ihre Tante an. Brooke strahlte. Sie war glücklich und im wahrsten Sinne des Wortes befriedigt. „Ich möchte es auch wiederholen.“ Sie zögerte etwas. „Ich möchte aber auch… mit Brian…“

Brooke lächelte sie an. „Das kannst du… wir können es gemeinsam tun.“

„Du meinst… wir drei… zusammen?“

„Glaubst du nicht, dass er lieben würde uns dabei zuzusehen?“

Jenny grinste. „Er wäre kein Mann, wenn er es nicht lieben würde, oder?“

Brooke grinste. „Ich sehe, wir verstehen uns.“

Frustriert von einer ernüchternden Stunde am Golfsimulator trat Brian den Weg zur Kabine an. Er brauchte eine Dusche.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 3.8/5 (bei 4 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken