INTIME GESTÄNDNISSE

Veröffentlicht am 20. November 2021
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Karin schloss die Augen. Sie spürte die Vibrationen an Stellen, wo sie diese am liebsten hatte. Der rotierende Schaft stimulierte ihre Schamlippen, die geschwollen und gereizt waren. Eine unübersehbare Nässe hatte sich auf die zarten Hautfältchen gelegt. Der Luststab fuhr sanft vor und zurück und glitt vorsichtig über ihre Spalte. Nicht zu schnell und unheimlich gefühlvoll. Sie liebte es, sich auf diese Weise heißzumachen, bevor es ans Eingemachte ging. Karin ließ sich Zeit und brachte sich langsam in Stimmung. Es würde noch ein paar Minuten bis zu ihrer Erlösung dauern, dann würde es phänomenal geil werden. Sie hatte sich ihrer Hose und ihres Höschens entledigt und lag mit gespreizten Beinen auf dem Bett. Jetzt öffnete sie die Augen und betrachtete sich.

Sie erblickte den kahlen Venushügel, unterhalb dem sich ihr Spielkamerad zu schaffen machte. Sie streichelte sich über ihre glatte Haut. Kurz vorher hatte sie sich von störenden Stoppeln zwischen den Beinen befreit und hatte durch die Prozedur unbändige Lust bekommen, es sich gemütlich zu machen. Nun lag sie auf ihrem Bett und steuerte zielsicher den ersehnten Höhepunkt an. Sie fand, dass sie sich lange genug zurückgehalten hatte, und veränderte die Position des Geräts. Die Spitze des 18 Zentimeter langen Luststabes zeigte auf ihre Öffnung. Karin ließ ihn sanft niederfahren, und als der Kolben ihre Schamlippen passierte, blieb ihr für einen Augenblick die Luft weg. Es war unsagbar geil und sie nahm so viel wie möglich von dem Latex-Plastik-Spielzeug in sich auf. Erst als das Teil tief in ihr steckte, wagte sie zu atmen. Der Kolben füllte sie gut aus und steigerte ihre Ekstase merklich. Karin wusste, wie sie diese ankurbeln konnte, und begann, den Vibrator vor und zurückzubewegen. Sie hatte die Vibration auf die mittlere Stufe eingestellt. So gefiel es ihr am besten. Sie nahm sich vor, sich mit ihrem Spielzeug zu ficken und hoffte, innerhalb kürzester Zeit die Freuden des Orgasmus über sich ergehen lassen zu können. Dann riss jemand die Schlafzimmertür auf.

„Mama … Wo sind denn meine Trainingshos …“

Karin erschrak und hielt in ihrer Bewegung inne. Ihr Augen waren weit geöffnet. Ihr Blick war starr zur Tür gerichtet. Im Türrahmen stand ein junger Mann. Groß, schlaksig, leger gekleidet und mit einem undefinierbaren Ausdruck im Gesicht. Er bewegte sich nicht und starrte seiner Mutter zwischen die Beine, wo der Vibrator unbeirrt seine Arbeit verrichtete. Karin hörte das Blut in ihren Ohren rauschen. Sie studierte den Gesichtsausdruck ihres Sohnes und überlegte, wie sie angemessen auf die Situation reagieren sollte. Den Vibrator aus ihrer Muschi zu ziehen und die Beine zu schließen wäre eine Option gewesen. Sich das Bettzeug über ihre Blöße zu werfen war die andere. Aus unerfindlichen Gründen, die sie im Nachhinein nicht nachvollziehen konnte, entschied sie sich für Nummer drei und blieb wie sie war. Stattdessen wandte sie sich an ihren Sohn.

„Könntest du vielleicht das nächste Mal anklopfen, bevor du in mein Schlafzimmer hereinplatzt?“

Der junge Mann stand ungläubig in der Tür und sah seiner Mutter in die stechenden Augen. Dann wanderte sein Blick erneut zu dem Fremdkörper in dem mütterlichen Schoß.

Das Summen des Freudenspenders war allgegenwärtig. Karin machte keine Anstalten, sich von ihrem Lustsklaven zu befreien. Ihr Sohn zeigte keine Anzeichen, den Raum verlassen zu wollen. Karin musste deutlicher werden. „Jan … siehst du nicht, dass du mich bei etwas sehr Persönlichem störst? Ich würde es gerne zu Ende bringen und brauche dafür keine Zuschauer.“

Erst jetzt reagierte der junge Mann und trat einen Schritt zurück. „Entschuldigung. Ich konnte ja nicht wissen, dass du …“

Er sprach das Unaussprechliche nicht aus und machte auf der Stelle kehrt. Er warf einen letzten Blick zwischen Karins Beine und flüchtete aus dem Raum.

Nachdem die Tür ins Schloss gefallen war, huschte Karin ein amüsiertes Schmunzeln über die Lippen. Das war ja mal eine bizarre Situation gewesen. Noch nie zuvor hatte Jan sie bei einem privaten Moment wie diesem erwischt. Es musste für ihn ein größerer Schock gewesen sein, als für sie. Sie lächelte und nahm sich vor, ein ernstes Wörtchen mit Jan zu sprechen. Aber zuerst hatte sie noch etwas zu erledigen. Der Vibrator in ihrer Spalte hatte während des kurzen Intermezzos nicht aufgegeben und fleißig vor sich hin gearbeitet. Ohne es zu merken, waren Karins Lustbäche stärker geflossen. Bereits der erste Stoß des Kolbens in ihren Unterleib versprach Genussvolles. Weitere Schübe führten sie auf die Straße der Erlösung. In knapp einer Minute hatte sich Karin die erhoffte Befriedigung beschert und blieb atemlos und restlos befriedigt auf ihrem Bett liegen.

Fünf Minuten später verließ sie das Schlafzimmer und machte sich auf die Suche nach ihrem Sohn. Jan hielt sich in seinem Zimmer auf und rief sie zaghaft herein, nachdem Karin an die Tür geklopft hatte. Seine Mutter hatte ihre Trainingshose samt Slip angezogen und betrat lächelnd die Räuberhöhle ihres Sohnemanns. Wie so oft befand sich das Kinderzimmer in einem erbärmlichen Zustand. Karin hatte längst aufgegeben, Jan Ordnung einbläuen zu wollen. Mit seinen 18 Jahren war es ohnehin vergebliche Liebesmühe. Solange er nicht ihre gemeinsamen Räume ins Chaos stürzte, würde sie ihn großzügig gewähren lassen. Sie betrat sein Reich und nahm auf dem Drehstuhl am Schreibtisch Platz. Jan lag ausgestreckt auf seinem Bett und hatte bis zu ihrem Eintreffen Musik gehört. Jetzt sah er seine Mutter schuldbewusst an und richtete sich auf.

„Du hast etwas gesucht?“

„Äh ja … Meine Trainingshosen.“

„Die müssten im Wäschekorb sein. Im Wohnzimmer.“

„OK.“

Karin beobachtete die Reaktion ihres Sohnes. Es war unübersehbar, dass er sich unwohl in seiner Haut fühlte. „Es ist dir peinlich wegen vorhin, oder?“

Jan erwiderte ihren Blick. „Na klar … Ich wollte ja nicht hereinplatzen bei …“

„Bei was?“

„Bei dem, was du da gemacht hast.“

Karin grinste amüsiert. „War es so unglaublich, dass du es nicht beim Namen nennen kannst?“

Jan zeigte sich kurz genervt und meinte: „Ich weiß schon, was du da gemacht hast … Wir müssen da ja nicht drüber diskutieren.“

„Habe ich etwas getan, was dich verschreckt hat?“

„Kannst du dir das nicht denken? Ich habe gesehen, wie du … wie du …“

„Mein Gott, bist du verklemmt. Ich habe mich selber befriedigt. Nicht mehr und nicht weniger.“

„Das habe ich gesehen. Ich denke aber nicht, dass ich das sehen sollte, oder?“

„Dann solltest du vorher anklopfen … Außerdem dürfte es dich kaum überraschen, dass ich masturbiere. Du tust es, ich tu es und Millionen andere Menschen in Deutschland machen es ebenfalls.“

„Ist mir schon klar … Ich wollte nur nicht direkt damit konfrontiert werden.“

„Kannst du damit nicht umgehen?“

„Mensch, Mama … Ich habe gesehen, wie du dir dieses Ding da reingeschoben hast. Ich habe jetzt wahrscheinlich einen Schock fürs Leben bekommen.“

„Mein armer Sohn … So zart besaitet und behütet … Du hast nichts gesehen, was uns beiden peinlich sein müsste.“

„Das sagst du.“

„Worin liegt dein Problem?“

„Ich habe kein Problem.“

„Du bist ein schlechter Lügner.“

Jan wusste spontan nichts zu erwidern. Er schwang die Beine über die Bettkante und meinte: „Kein Kind sollte seinen Eltern beim Sex zusehen müssen.“

„Was hast du nur für Komplexe, Jan? Ich hatte angenommen, dass ich dich vernünftig erzogen habe. Habe ich aus dir einen prüden und keuschen Mann gemacht?“

„Kapierst du das nicht …? Ich habe gesehen, wie du dir deine … deine Muschi bearbeitet hast. Wie soll ich dieses Bild wieder aus meinem Kopf bekommen?“

Karin lächelte amüsiert. „Mein Sohn ist verklemmt. Was habe ich nur falsch gemacht …? Hör mal Jan. Ich habe selbstverständlich Bedürfnisse. Seit dein Vater uns verlassen hat, bin ich mit keinem Mann mehr zusammen gewesen. Nicht, dass es nicht Gelegenheiten gegeben hätte.“

„Ich will das gar nicht wissen.“

Karin reagierte nicht auf Jans Einwand. „Ich masturbiere regelmäßig oder gönne mir ein wenig Spaß mit einem Spielzeug. Das brauche ich und das tut mir gut. Warum du damit ein Problem hast, verstehe ich nicht. Du befriedigst dich selber regelmäßig und ich würde niemals auf den Gedanken kommen, es ignorieren zu wollen. Im Gegenteil. Würdest du es nicht tun, müsste man sich Gedanken machen.“

„Natürlich mache ich das auch … Aber ich spreche nicht darüber und ich lasse niemanden zusehen.“

„Bist du dir sicher?“

„Wie meinst du das?“, fragte Jan unsicher.

„Glaubst du etwa, ich habe noch nie gesehen, wie du es dir gemacht hast?“

Jan lief rot an. Karin spürte seine Unsicherheit und erklärte: „Keine Angst. Ich habe dir nicht hinterherspioniert und ich habe dich auch nicht bewusst beobachtet … Nur vielleicht solltest du besser die Türen hinter dir schließen, bevor du die Hosen runterlässt.“

„Wann hast du mich denn erwischt?“

„Ich führe nicht Buch.“

Jan war peinlich berührt und wusste nichts zu erwidern. Karin erkannte, dass sich ihr Sohn unwohl in seiner Haut fühlte und meinte: „Glaube mir Jan … Ich habe mir nichts Schlimmes dabei gedacht, wenn ich gesehen habe, wie du dich befriedigt hast. Es gehört zu deinem Leben und es ist so normal wie vieles andere. Ich war nicht peinlich berührt und ich würde mir wünschen, dass du ebenfalls damit umgehen könntest, wenn du mich versehentlich bei einem privaten Moment überraschen solltest.“

„Wahrscheinlich wäre es jedem Sohn peinlich, wenn er seine Mutter mit einem Vibrator zwischen den Beinen erwischen würde“, stellte Jan fest.

„Das sollte es nicht.“

„Ja klar. Wahrscheinlich ist es vollkommen normal, dass man seine Mutter so sieht … Dann könnte man ja auch gleich von Anfang an zuschauen.“

„Möchtest du zuschauen?“

„Was? Nein, Mama. Das war jetzt ein Scherz.“

Karin grinste schelmisch. „Hast du dich eigentlich mal gefragt, warum man sich immer alleine und hinter verschlossenen Türen der Selbstbefriedigung widmet?“

„Das geht ja wohl niemanden etwas an.“

„Warum? Du machst es. Ich mache es. Jeder von uns macht es für sich und heimlich, obwohl wir beide wissen, dass wir es tun. Vielleicht tun wir es sogar manchmal zur selben Zeit, wissen es nur nicht.“

„Was schlägst du vor?“, fragte Jan irritiert. „Sollen wir es ab sofort gemeinsam machen, weil es ja Blödsinn ist, es heimlich zu tun?“

Karin ließ sich mit einer Antwort Zeit. „Was spricht grundsätzlich dagegen?“

„Ich glaube, du nimmst mich jetzt auf den Arm, oder?“

„Nein. Ganz und gar nicht. Wenn ich darüber nachdenke … Als Paar teilt man seine sexuellen Bedürfnisse, weil man sich vertraut. Kinder und Eltern tun dies nicht. Warum?“

„Liegt das nicht auf der Hand?“, fragte Jan nach.

„Inwiefern?“

„Keine Ahnung. Kinder sollten ihren Eltern nicht zusehen, wie sie sich berühren oder richtigen Sex haben.“

„Ich gebe dir recht, was kleine Kinder angeht, die nicht verstehen würden, was da vor sich geht. Du bist aber erwachsen und weißt, dass ich mir nichts Schlimmes tu, sondern meine sexuellen Bedürfnisse auslebe. Was spricht dagegen, dass du mir bei der Selbstbefriedigung zusiehst?“

„Äh … weil es nicht normal wäre?“

„Wer behauptet das?“

„Die Gesellschaft?“

„Was interessiert uns beide die Gesellschaft? Was geht es die Gesellschaft an, wenn wir beide uns entschließen würden, uns gemeinsam selber zu befriedigen?“

„Du denkst jetzt aber nicht tatsächlich darüber nach … oder Mama?“

Karin schwieg und zog die Schultern hoch.

„Nee, Mama … Das ist nicht dein ernst.“

„Ich habe nicht gesagt, dass wir es tun sollten. Ich bin nur der Meinung, dass, wenn wir es tun wollten, es uns niemand verbieten könnte. Es wäre unsere freie Entscheidung, die kein anderer zu beanstanden hätte.“

„Was sollte das denn bringen? Ich meine … warum sollte ich zusehen, wie du es dir machst?“

„Du hast doch vorhin hingesehen, oder?“

Jan schwieg einen Moment. „Äh, schon, aber …“

„Du hättest wegsehen und dich umdrehen können“, stellte seine Mutter fest. „Du hast aber hingesehen. Warum?“

„Ich war völlig von der Rolle. Ich konnte keinen klaren Gedanken fassen.“

„Was hast du beim Anblick deiner halb nackten Mutter empfunden?“

„Mama … Müssen wir darüber reden?“

„Ich finde das Thema interessant.“

„Mir ist das eher unangenehm.“

„Und genau das ist dein Problem. Ich habe offenbar einen verklemmten jungen Mann erzogen. Und ich dachte, ich hätte dich frei im Geiste aufgezogen und ohne Vorbehalte für alles um dich herum.“

Jan rollte mit den Augen. „Worüber sollen wir denn reden? Wir wissen doch schon, dass wir es machen.“

„Wie oft onanierst du in der Woche?“

„Mann Mama … Lass mal gut sein.“

„Was denn? Wozu machst du ein Geheimnis daraus?“

„Weil das keinen außer mir etwas angeht.“

Karin schüttelte den Kopf. „Ich sehe schon, dass du deine Einstellung zu diesem Thema hast und ich dich nicht überreden kann. Schade eigentlich.“

„Ich will nicht, dass du enttäuscht bist, aber es fällt mir wirklich schwer, darüber zu sprechen. Ist halt doch etwas sehr Intimes.“

Karin erhob sich und richtete ihre Kleidung. „War aber nett, mit dir zu reden. Das sollten wir viel öfter tun.“

„Klar … Solange es nicht um das Thema Selbstbefriedigung geht.“

Karin verließ das Zimmer ihres Sohnes mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie suchte die Küche auf und widmete sich den Vorbereitungen für das Mittagessen. Während sie vor sich hin werkelte, dachte sie an das Gespräch mit Jan zurück. Jan war vor drei Monaten volljährig geworden, wirkte aber in vielen Bereichen unerfahren und jugendlich. Karin nahm an, dass er noch keine Erfahrungen mit einer Frau gemacht hatte. Sie bezweifelte, dass Jan vor dem heutigen Tag schon einmal den nackten Unterleib einer Frau in natura zu sehen bekommen hatte. Dem Grunde nach war es verständlich, dass er unsicher und schüchtern auf ihre provokanten Fragen reagiert hatte. Sie war 43 und hatte sich vor vier Jahren von ihrem Mann scheiden lassen. Seit der Zeit war sie nicht mehr mit einem Mann zusammen gewesen. Weder in einer Beziehung noch beim Teilen des Bettes.

Anfangs hatte sie die Nähe zu einem Mann vermisst, doch im Laufe der Zeit hatte sie sich daran gewöhnt, ihre sexuellen Bedürfnisse in Eigenregie zu verwalten. Sie nahm sich regelmäßig Zeit für ihre Bedürfnisse und hatte im Laufe der Jahre gelernt, sich mit diversen Hilfsmitteln Abwechslung zu verschaffen. Sie besaß eine große Auswahl an Freudenspendern, sah sich regelmäßig Pornovideos an und blätterte gerne in einschlägigen Sexmagazinen. Alles half ihr, ihre Erregung anzufeuern und diese hinterher abzuarbeiten. Jan hatte von den Sehnsüchten und Bedürfnissen bislang nichts mitbekommen, und obwohl er annehmen musste, dass es sie gab, war er nie damit konfrontiert gewesen. Heute war das erste Mal gewesen, dass er mit eigenen Augen sehen konnte, dass seine Mutter eine Frau mit Bedürfnissen war.

Als Jan sie erwischt hatte, war sie zunächst erschrocken gewesen und hatte nicht recht gewusst, wie sie sich verhalten sollte. Dann war der Moment verstrichen, in dem sie hätte reagieren können. Jan hatte erkannt, womit sie sich ausgiebig beschäftigte und sie hatte entschieden, ihre Bedürfnisse nicht zu verbergen. Also hatte sie nicht voller Panik den Vibrator aus sich gezogen und verschämt die Bettdecke über sich geworfen. Für Jan musste ihre Reaktion eigenartig gewirkt haben. So als ob sie kein Schamgefühl hätte und ihn absichtlich zusehen ließ. Im Nachhinein wunderte sie sich, wie cool und lässig sie sich in der prekären Situation verhalten hatte. Hinterher hatte sie weitergemacht und die Befriedigung ihrer Bedürfnisse fortgesetzt. Sie hatte früher nie den Wunsch verspürt, sich mit ihrem Sohn über dessen sexuellen Erfahrungen oder Wünsche auszutauschen. Sie hatte ihn diverse Male bei der Selbstbefriedigung erwischt, weil er unvorsichtig gewesen war und sich in dem Moment seiner Lust nicht gesorgt hatte, ob ihm jemand zusehen würde.

Einmal hatte Jan auf seinem Bett gelegen und sich mit sich selber beschäftigt, als Karin einen Korb mit Wäsche in sein Zimmer bringen wollte. Jan hatte Kopfhörer getragen und seine Augen geschlossen und somit die Umgebungsgeräusche um sich herum ausgeblendet. Seine Mutter war schon fast durch die Tür gewesen, als sie erkannt hatte, was gerade ablief. Sie hatte die Szene in sich aufgenommen und nach wenigen Sekunden entschieden, das Weite zu suchen. Eine halbe Stunde später hatte sie einen weiteren Versuch unternommen, Jan seine Wäsche vorbeizubringen. Dieses Mal saß er ordentlich angezogen an seinem Schreibtisch und lernte für die Schule. Karin hatte sich über das Ereignis amüsiert und sich nichts weiter gedacht. Sie wusste, dass ihr Sohn Bedürfnisse hatte, und es bestätigt zu bekommen, stellte nichts Besonderes für sie dar. Sie hatte kaum auf seinen Penis geachtet und konnte hinterher nicht sagen, ob er groß oder klein oder wie auch immer ausgeprägt war. Dies interessierte sie nicht. Sie hatte auch keine Emotionen bei sich gespürt. Es war, wie es zwischen Mutter und Sohn sein musste.

Was hatte Jan heute empfunden, als er seine Mutter in flagranti erwischt hatte? Hatte auch er sich nichts weiter gedacht, oder hatte ihn die Szene bewegt? Hatte er auf den Anblick reagiert und amouröse Gefühle entwickelt? Karin stellte sich diese Frage und erkannte, dass sie auf eine Antwort brannte. Sie wollte erfahren, ob sie für ihren Sohn ein erregendes Motiv abgegeben hatte. Fakt war, dass Jan länger als nötig zwischen ihre Schenkel gestarrt hatte. War er nur überrascht und schockiert gewesen oder war er vom Reiz der Szene eingenommen gewesen? Karin spürte, dass ihr diese Frage keine Ruhe lassen würde und beschloss, ihrem Sohn diese unbequeme Frage zu stellen.

Das Mittagessen verbrachten sie schweigend miteinander. Nachdem Karin das Geschirr gespült hatte, suchte sie das Zimmer ihres Sohnes auf. Jan lag auf dem Bett und las in einem Buch. Als seine Mutter anklopfte, bat er sie herein und richtete sich auf. Karin setzte sich ans Bettende und sah ihren Sohn eindringlich an. Dieser schien sich zu fragen, warum seine Mutter vor ihm saß und warf ihr neugierige Blicke zu.

„Ich möchte nochmals auf unser Gespräch von vorhin zurückkommen“, erklärte Karin.

Jan verdrehte die Augen und seufzte auf. „Ich dachte, darüber wäre alles gesagt.“

„Nein. Ich bin noch nicht ganz glücklich.“

„Was kommt jetzt?“

Karin zögerte einen Augenblick. „Ich möchte wissen, was du empfunden hast, als du mich erwischt hast … In dieser speziellen Situation.“

„Was soll ich schon empfunden haben? Es war mir peinlich.“

„Dafür hast du aber ganz schön lange in der Tür gestanden und mir zwischen die Beine gestarrt.“

„Das stimmt doch gar nicht“, verteidigte sich Jan energisch.

Karin begegnete ihm mit einem Lächeln. „Ich finde es nicht schlimm. Ich hätte an deiner Stelle wahrscheinlich auch etwas genauer hingesehen.“

Jan wusste nichts zu erwidern. Karin überlegte und erklärte: „Hör mal, Jan. Ich finde, wir sollten in der Lage sein, über so etwas zu reden. Wie unterhalten uns über so Vieles. Warum also nicht über unsere Bedürfnisse?“

„Willst du mir wirklich von deiner Selbstbefriedigung erzählen?“, fragte Jan skeptisch.

„Vielleicht tut es gut, einer vertrauten Person seine persönlichen Geheimnisse anzuvertrauen.“

„Und was soll das bringen?“

„Hattest du noch nie das Bedürfnis, einem guten Freund etwas anzuvertrauen?“

„Klar. Aber ich würde ihm nicht alles erzählen, genauso wie ich dir nicht alles erzählen würde.“

„Warum? Ich bin deine Mutter und niemand sollte dir näher stehen als ich.“

„Gerade weil wir uns so nahe stehen, sollte manches Thema tabu sein“, behauptete Jan.

Karin beschloss, sich vorzuwagen. „Ich würde dir gerne von meinen Bedürfnissen erzählen … Ich befriedige mich regelmäßig und verwende dafür meine Finger und auch ein paar Spielsachen.“

„Mama!“

„Was denn? Ist dir das schon wieder peinlich?“

„Wie soll ich denn das Bild aus dem Kopf bekommen, wenn du mir jetzt noch Einzelheiten erzählst?“

Karin grinste ihren Sohn an. „Meine Güte. Bist du aber verklemmt.“

„Nicht ich bin verklemmt … Du bist … keine Ahnung.“

„Ich benutze verschiedene Vibratoren. Ich liebe es, wenn ich die Vibrationen zwischen meinen Beinen spüren kann.“

„Mama! Ich sollte das nicht hören.“

„Dann willst du bestimmt auch nicht erfahren, dass ich meine Spielzeuge auch innerlich zur Anwendung bringe?“

„Oh Gott!“

Jan erhob sich aus dem Bett und lief wie ein Tiger im Käfig im Zimmer umher. Karin verfolgte seine Reaktion amüsiert. „Sagst du Bescheid, wenn du mit Rumrennen fertig bist?“

Jan setzte sich auf den Drehstuhl und blickte seine Mutter irritiert an. „Warum machst du das …? Kannst du dir nicht vorstellen, dass es mir unangenehm ist?“

„Warum ist es das?“

„Na weil … Es ist … Ich stelle mir das dann sofort bildlich vor und ich denke nicht, dass ich das tun sollte.“

„Was ist so schlimm daran? Du hast es gesehen. Warum darfst du nicht daran denken?“

Jan suchte Blickkontakt. „Es regt mich auf.“

„Regt es dich auf oder regt es dich an?“

Erneut rollten die Augen in ihren Höhlen.

„Macht es dich an, wenn du dir mich vorstellst oder wenn ich von mir erzähle?“

„Das wäre ja wohl ganz schön pervers, oder?“

„Finde ich nicht.“

„Ach nein? Und warum nicht?“

„Es ist glaube ich normal, wenn man bei dem Gedanken oder dem Anblick eines anderen Menschen in einem intimen Augenblick erregt wird. Andernfalls machte es ja keinen Sinn, Pornofilme zu schauen oder Sexmagazine zu lesen“, erklärte Karin. „Viele würden es als Tabu bezeichnen, wenn Eltern und ihre Kinder ein gemeinsames Sexleben unterhalten würden. “

„Sprichst du von Inzest?“

„Wäre es Inzest, wenn wir uns über Selbstbefriedigung unterhalten würden?“

„Was weiß ich denn?“, meinte Jan. „Ich bin da kein Experte.“

„Wir haben doch wohl keinen Sex.“

„Das fehlte noch.“

Karin lachte auf. „Wir führen eine ganz normale Unterhaltung unter erwachsenen Menschen.“

„Als normal würde ich das nicht bezeichnen.“

„Klar, weil du verklemmt bist.“

Jan warf resignierend die Hände in die Höhe. „Du willst dich also mit mir über meine Bedürfnisse unterhalten?“

„Das fände ich spannend.“

„Was willst du wissen?“

„Na zum Beispiel … Wie oft befriedigst du dich in der Woche?“

„Würde dich meine Antwort glücklich machen?“, fragte Jan skeptisch nach.

„Aber sicher.“

Jan suchte nach der richtigen Formulierung. „Zwei oder drei Mal.“

„Siehst du. War doch gar nicht so schlimm, oder?“

Jan zog es vor zu schweigen.

„Bei mir ist es unterschiedlich. Manchmal mache ich es zehn Tage lang nicht. Und manchmal fast täglich.“

Jan warf ihr einen gequälten Blick zu. „Mama …“

Bevor ihr Sohn sich beschweren konnte, fuhr Karin fort. „Meistens lege ich mich dazu auf mein Bett. Oftmals ziehe ich meine Hose und das Höschen aus und mache es mir gemütlich … Am liebsten fange ich mit meinen Brüsten an und taste mich dann langsam nach unten vor.“

„Du erwartest jetzt aber keine detaillierte Beschreibung, wie ich es mache, oder?“

„Warum nicht? Überrasche mich.“

„Was gibt es da schon großartig zu erzählen? Wir Männer haben nicht so viele Möglichkeiten, es uns zu besorgen.“

„Das sehe ich aber ganz anders.“

„Dann erzähl mal“ , forderte Jan sie auf.

Karin zog die Schultern hoch. „Zunächst einmal hast du viele Möglichkeiten, dich anregen zu lassen. Du kannst die Augen schließen und an etwas Schönes denken. Du kannst ein Pornomagazin zur Hand nehmen. Du könntest einen geilen Pornofilm anschauen … Du könntest deine Mutter bei der Selbstbefriedigung erwischen.“

„Es hat mich nicht angeregt, als ich dich gesehen habe“, verteidigte sich ihr Sohn.

„Das weiß ich doch.“

Karins Ton und ihr Blick ließen Jan im Unklaren, ob sie ihm glaubte.

„Dann musst du dich entscheiden, wo du dich berührst … Fasst du dir direkt an deinen Penis und beginnst zu wichsen? Spielst du zuerst an deiner Eichel? Oder streichelst du deinen Hoden? Steckst du dein Teil vielleicht irgendwo rein?“

„Wohin denn?“

„Keine Ahnung … Ich habe mal gelesen, dass manche Männer es schon mal mit einer Colaflasche oder dem Staubsaugerrohr probiert haben“, gab Karin zu verstehen.

„Das mache ich nicht … Und habe ich auch früher nicht.“

„Es muss doch etwas geben, das dir Abwechslung verschafft.“

„Muss es nicht. Man kann es auf die gute alte Methode machen.“

„Du meinst Wichsen?“

„Wenn du es so nennen willst.“

„Ist das nicht ein wenig einfallslos?“, fragte Karin provokant.

„Mir genügt es.“

Sie schwiegen sich eine Weile an. Dann setzte Karin das interessante Gespräch fort. „Für Frauen gibt es eine Vielzahl an Sexspielzeugen, die die privaten Augenblicke versüßen. Ich bin mir sicher, dass es für Männer ebenfalls kleine Helferlein gibt, die ihr benutzen könntet.“

„Und was sollte das sein?“

„Ich bin keine Expertin. Vielleicht so etwas wie ein Muschiersatz?“

„Boah, Mama … Langsam wird es aber peinlich.“

„Oh, mein armer Junge schämt sich für seine perverse geile Mutti!“, zog Karin ihn auf.

Jan konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. „Du meinst bestimmt alte geile Mutti.“

„Pass mal auf, was du sagst“, beschwerte sich Karin mit einem Lächeln auf den Lippen. „Hast du dich noch nie umgesehen, was es für Möglichkeiten gibt, deine einsamen Minuten aufzupeppen?“

„Glaubst du, nur weil du Liebesstäbe verwendest, dass ich das auch tun sollte?“

„Ein Stab wäre wohl nicht das Richtige. Es sei denn, du willst ihn dir auch irgendwo reinstecken.“

„Mama! Hältst du mich für pervers?“

„Nein. Ich bin mir sicher, dass das einige Männer machen … Und Frauen natürlich auch.“

„Jetzt sag nicht, dass du dir schon mal einen deiner Freudenspender in den Hintern gesteckt hast.“

Karin schwieg zu lange. Jan war im Bilde. „Meine alte, perverse und geile Mutter … Und du erzählst mir das jetzt noch.“

„Wozu hat mir der liebe Gott zwei Öffnungen geschenkt, wenn ich es immer nur in einer probieren würde? Jede Frau hat wahrscheinlich schon mal irgendetwas vorne oder hinten reingesteckt. Das könnte ich mir gut vorstellen.“

„Also ich werde mir nichts in den Arsch schieben … Hast du noch andere Vorschläge?“

Karin dachte nach. „Weißt du, was wir nachher machen?“

„Darüber reden, welche Haushaltsgegenstände du dir schon hinten reingeschoben hast?“

„Blödmann, nein … Wir beide gehen gleich in die Stadt und suchen einen Erotikshop auf und lassen uns da beraten.“

„Du spinnst doch wohl. Ich gehe doch nicht mit meiner Mutter in einen Sexshop.“

„Oh doch. Das wirst du.“

Karin erhob sich und steuerte die Zimmertür an. „Los zieh dich an. Wir fahren in einer halben Stunde.“

Dann ließ sie Jan zurück und begab sich mit gehörigem Kribbeln im Bauch in ihr Schlafzimmer. Dort angekommen setzte sie sich auf ihr Bett und dachte über das Gespräch mit ihrem Sohn nach. Sie hatte sich treiben lassen und Jan mit äußerst privaten Informationen zugesetzt, was ihm höchst peinlich gewesen war. Der Austausch ihrer intimen Bedürfnisse war sehr faszinierend gewesen. Es fühlte sich eigenartig und falsch an, ihren Sohn nach seinen intimen Geheimnissen zu befragen, doch gleichzeitig war es spannend und anregend gewesen. Es fühlte sich an, als hätten sie ein Tabu gebrochen und nun strebte sie den Bruch des nächsten Tabus an. Mit seinem Kind in den Sexshop zu gehen, konnte nicht unter Normalität verbucht werden. Wenn sich Mutter und Tochter ausgezeichnet verstanden, wäre es denkbar, dass sie sich auch über private Dinge austauschten. Vielleicht würden sie zusammen Sexartikel für sich aussuchen. Seinen Sohn hineinzuziehen stellte etwas Besonderes dar. Karin war fest entschlossen, die kuriose Idee in die Tat umzusetzen und hoffte, dass Jan über seinen großen Schatten springen würde.

Sie musste mit Engelszungen auf ihren Sohn einreden, doch schließlich saß Jan neben ihr auf dem Beifahrersitz und schmollte. Karin nahm an, dass er nicht mitgekommen wäre, wenn es ihm zu unangenehm gewesen wäre. Vielleicht war Jan sogar neugierig zu erfahren, was ihm dieser Mutter-Sohn-Ausflug bringen würde. Sie stellte den Wagen im Parkhaus ab und machte sich auf den Weg in die Fußgängerzone. Jan trottete neben ihr her. Man merkte ihm seine Unsicherheit an. Karin hatte ihm erzählt, dass sie ein paar Mal in dem Erotikgeschäft gewesen war und das ein oder andere Teil erworben hatte. Die meisten Spielsachen hatte sie sich allerdings über das Internet bestellt. Jan glaubte nicht, dass er von dem Besuch in dem Shop profitieren würde, konnte seine Neugierde aber nicht verbergen. Karin trat ohne Zögern über die Schwelle des Geschäfts, während Jan sich eilig umsah und flink hinter ihr durch den Eingang schlüpfte.

Vor ihnen tat sich das Reich der Erotik auf. An allen Wänden waren Regale angebracht, welche alle möglichen Errungenschaften der modernen Erotikindustrie beherbergten. Man sah Magazine, Videofilme, Vibratoren, Puppen, Dessous und was das Herz sonst noch begehrte. Sie waren die einzigen Kunden und wurden sogleich von einer Frau in den Dreißigern freundlich begrüßt.

„Guten Tag. Kann ich Ihnen behilflich sein.“

„Hallo … Wir möchten uns mal umschauen. Wir suchen etwas für meinen Freund“, erklärte Karin.

Die Verkäuferin, die ihre langen blonden Haare hochgesteckt hatte, warf Karin einen ungläubigen Blick zu. Karin nahm an, dass sie innerlich die Nase rümpfte, weil ihre Kundin das Glück hatte, einen so jungen Stecher abbekommen zu haben.

„Möchten Sie sich erst umsehen oder soll ich Sie beraten?“, fragte die andere Frau, die ihren schlanken Körper in eine weiße Bluse und einen roten Rock gezwängt hatte. Karin blieb nicht verborgen, dass Jan ihr neugierige Blicke zuwarf. „Vielleicht könnten Sie uns ja ein paar schöne Dinge zeigen.“

„Gerne. Ich schaue dann mal.“

Karin sah ihr hinterher. Jan beugte sich zu ihr und fragte: „Warum hast du ihr erzählt, dass ich dein Freund bin?“

„Hätte ich ihr sagen sollen, dass du mein Sohn bist?“

Darauf fand Jan keine Antwort.

„Gefällt sie dir?“

„Wer?“

„Tu doch nicht so. Ich habe doch gesehen, wie du ihr auf den Hintern geguckt hast.“

„Das stimmt doch gar nicht. Außerdem ist die doch viel zu alt für mich.“

Karin schenkte ihm ein mütterliches Lächeln. Nach knapp zwei Minuten bat die Verkäuferin das ungleiche Paar zur Theke und präsentierte ihre Ware.

„Soll es nur etwas für ihren Freund sein oder darf es etwas sein, woran sie beide Spaß haben?“

„Ich bin schon gut versorgt“, erklärte Karin. „Mein Freund soll in einsamen Stunden etwas Auswahl haben.“

Die Verkäuferin warf Jan einen intensiven Blick zu. Karin nahm an, dass sie nicht oft mit Kunden konfrontiert wurde, bei denen eine Frau ihren jungen Liebhaber mit Sexspielzeug versorgte. „Leider gibt es für den Mann nicht so viele Spielsachen wie für uns Frauen. Mal sehen, was ich ihnen anbieten kann … Hier haben wir zum Beispiel eine Creme.“

„Ist das nicht was für Frauen?“, fragte Jan neugierig.

„Es handelt sich um keine Gleitcreme … Es ist für das beste Stück des Mannes bestimmt. Sie macht den Penis … flutschig … Und sie erhöht die Blutzufuhr in den Schwellkörpern, sodass der Penis härter wird.“

„Und das funktioniert?“, fragte Karin nach.

„Viagra schlägt es nicht, denke ich“, antwortete die Blondine. „Einen besonders großen Effekt dürfte man wohl nicht erwarten.“

„Sie sind ehrlich. Das finde ich gut. Und sein wir mal ehrlich … Damit es flutscht, genügt ja auch etwas normale Creme, oder?“

Karin spürte, wie Jan neben ihr zusammenzuckte.

„Dann haben wir hier etwas, was auch Ihnen beiden Freude bereiten würde.“

Sie präsentierte ihren Kunden eine kleine Packung, die auf der einen Seite eine durchsichtige Folie aufwies. Durch diese konnte man einen rosafarbenen Penisring erkennen.

„Den gibt es auch in anderen Farben, sollte man sich an dieser stören.“

„Ein Penisring“, stellte Karin fest. „Davon haben auch wir Frauen etwas, wenn man …“

Jan trat von einem Bein auf das andere. Ihm war es sichtlich peinlich, dass seine Mutter so gute Kenntnisse vorweisen konnte.

Die Verkäuferin stimmte zu. „Ja. Dank des kleinen Fortsatzes stimuliert es auch die Frau beim Akt. Als Mann kann man ihn aber auch alleine benutzen und sich an den Vibrationen erfreuen.“

„Wäre das nicht was?“, fragte Karin ihren Sohn, der unschlüssig auf die Packung starrte.

„Soll ich den ausprobieren?“

„Schaden kann es ja nicht … Wir nehmen auf jeden Fall mal einen oder zwei mit“, stellte Karin fest. „Was haben Sie sonst im Angebot?“

„Wir haben natürlich auch Gummipuppen, wobei ich mir schwer vorstellen kann, dass man sich wirklich an denen erfreuen kann“, erklärte die Verkäuferin. „Es gehört schon viel Fantasie dazu, sich dieses Stück Plastik als echte Frau vorzustellen.“

„Stimmt wohl … Gibt es nicht auch Puppen für Frauen?“, fragte Karin neugierig.

„Ja. Die haben dann keine Öffnung, sondern einen Penis. Für mich wäre das aber nichts.“

„Ich fände das auch albern“, gab Karin zu verstehen. „Was haben Sie da?“

„Das hier nennt sich umgangssprachlich ,Taschenmuschi‘ … Man kann seinen Penis dort hineinstecken. Hier ist ein Schalter, der die Vibrationen in Gang setzt.“

„Und dadurch wird der Penis stimuliert?“

„Ganz genau. Das Gerät erzeugt wohlige Empfindungen und reizt das beste Stück des Anwenders rundherum“, wusste die Blondine zu berichten.

Karin sah Jan aufmunternd an und erwartete eine Reaktion. Jan zog die Schultern hoch und meinte: „Ich habe keine Ahnung, ob das was taugt. Ich weiß auch nicht, ob ich mein Ding da reinstecken will.“

„Du könntest es ja wenigstens ausprobieren.“

„So teuer ist es auch gar nicht. Wenn Sie noch etwas anderes nehmen, kann ich es Ihnen billiger verkaufen.“

„Was haben Sie denn noch im Angebot?“, erkundigte sich Karin neugierig.

Zwanzig Minuten später verließen Karin und Jan das Erotikgeschäft. Im Gepäck hatten sie Artikel im Wert von an die 70 Euro. Jan war froh, endlich das Weite suchen zu dürfen.

„Man, war das peinlich“, stellte er fest.

„Ich fand das ganz witzig.“

„Ja, sicher. Erst lässt du dir Sexspielzeug für mich andrehen und hinterher muss ich zusehen, wie du dir von der Verkäuferin einen neuen Vibrator für dein persönliches Vergnügen aufschwatzen lässt.“

„Sei doch nicht prüde … Außerdem wäre es doch wohl ungerecht, wenn du tolle Sachen bekommst, während ich leer ausgehe.“

„Genau. Du hast ja auch noch keine Spielzeuge und wüsstest gar nicht, womit du dich beschäftigen solltest“, erwiderte Jan sarkastisch.

„Komm, wir trinken noch einen Kaffee und dann fahren wir wieder nach Hause“, schlug seine Mutter vor.

Geraume Zeit später traten sie durch die Tür ihrer gemeinsamen Wohnung. Jan ging ins Bad, während Karin ihre Einkäufe sortierte. Als Jan sich zu ihr gesellte, hielt sie ihm eine Tüte entgegen. „Das hier sind deine. Mein Teil habe ich mir schon rausgenommen … Ich glaube, ich werde es bald ausprobieren.“

„Mama!“

„Was denn? Wäre doch blödsinnig, wenn ich es kaufen, aber nicht benutzen würde, oder?“

„Musst du mir das denn so offen erzählen?“

„Wir waren gerade gemeinsam Sexartikel einkaufen. Was hast du denn gedacht, was ich mit dem Ding mache? Es in den Schrank legen und ignorieren?“

Jan suchte den Blick seiner Mutter. „Mir ist schon klar, dass du es irgendwann mal ausprobieren willst. So genau wollte ich aber nicht wissen, wann es so weit ist.“

„Da fällt mir gerade noch was ein. Warte mal.“

Jan sah seiner Mutter hinterher. Karin verschwand im Schlafzimmer. Kurz darauf kehrte sie zu ihm zurück.

„Hier … die schenke ich dir.“

Jan blickte ungläubig auf die beiden Gegenstände in ihren Händen. „Du schenkst mir jetzt nicht einen Porno und ein Sexmagazin, oder?“

„Ich habe genügend andere. Lass dich durch sie anregen, bevor du deine Errungenschaften ausprobierst.“

„Das glaube ich jetzt nicht … Als Nächstes schlägst du noch vor, dass wir unsere Sexspielzeuge gemeinsam ausprobieren sollen.“

„Daran hatte ich eigentlich nicht gedacht … Wenn ich jetzt aber darüber nachdenke …“

Jan sah sie ungläubig an. „Ich tu jetzt so, als hätte ich das nicht gehört.“

„Spricht grundsätzlich etwas dagegen, dass wir uns zeigen, wie wir mit den neuen Sachen klarkommen?“

„Vielleicht, dass ich dein Sohn bin?“

„Als Sohn hättest du mich nicht in den Sexshop begleiten sollen … Und zuschauen, wie ich mich mit dem Vibrator befriedige, passt auch nicht zu einer Mutter-Sohn-Beziehung.“

„Aber du hattest doch …“

Sie schnitt ihm mit einer Geste das Wort ab. „Das war ein Scherz. Ich weiß, dass ich die Initiative ergriffen habe. Und ja … ich fand es spannend, mich mit dir über so ein intimes Thema zu unterhalten. Wenn ich ehrlich bin … ganz so abwegig finde ich deinen Vorschlag nicht.“

„Vorschlag? Welcher Vorschlag denn?“

„Derjenige, dass wir uns gegenseitig unsere Geräte vorführen.“

„Das soll mein Vorschlag gewesen sein?“, beschwerte sich Jan.

„Ich halte es für eine super Idee … Sollen wir es bei dir oder bei mir machen?“

Jan hielt ihrem Blick stand. Er erkannte das Aufblitzen in ihren Augen. Sie grinste zufrieden und Jan schien sich zu fragen, ob sie ihn provozieren oder auf den Arm nehmen wollte. Oder wollte sie es tatsächlich durchziehen?

„Jetzt mal ernsthaft. Du schlägst nicht wirklich vor, dass wir was zusammen auf die Beine stellen, oder?“

Karin zog die Schultern hoch. „Ich würde schon gerne sehen wollen, wie du deine Taschenmuschi benutzt. Ich bin halt neugierig.“

„Und du hältst das für richtig?“

„Was passiert denn …? Wir verabreden uns nicht zum Beischlaf. Wir werden nicht miteinander ins Bett gehen. Ich sehe dir beim Onanieren zu und du mir, wie ich mein neues Spielzeug ausprobiere. Wir beide haben das schon gesehen, wenn auch nur kurz. Dem Grunde nach ist das also nichts Neues.“

„Du vertrittst merkwürdige Ansichten, Mama.“

„Also?“

„Ich weiß nicht, ob ich mich hinterher grün und blau ärgere und es mir peinlich ist … Aber irgendwie bin ich neugierig.“

„Dann sehen wir uns in zehn Minuten in meinem Schlafzimmer. Bring dein Spielzeug mit und … Du musst nicht viel anhaben.“

Als Jan zur verabredeten Zeit an die Schlafzimmertür klopfte, erwartete ihn Karin auf dem Bett sitzend. Sie hatte es sich bequem gemacht und sich bis auf ihren BH ausgezogen. Das Höschen hatte sie vor wenigen Augenblicken abgestreift, da sie für die Anwendung ihres neuen Vibrators freie Bahn brauchte. Sie bat Jan herein, der mit einer Boxer-Shorts bekleidet und mit einer Tüte in der Hand den Raum betrat. Er blieb unschlüssig vor dem Bett stehen und musterte seine halb nackte Mutter.

„Ich habe mich schon mal so weit ausgezogen. Stört dich doch nicht, oder?“

„Äh, nein.“

„Komm. Setzt dich zu mir.“

Jan näherte sich dem Bett und legte seine Tüte ab. Dann blieb er unschlüssig stehen.

„Überlegst du, ob du deine Unterhose ausziehen sollst?“

Jan nickte stumm.

„Runter damit. Keine falsche Scheu. Ich habe schon viele Schwänze in meinem Leben gesehen.“

„Mensch Mama … Wenn du so redest, fühle ich mich erst recht unwohl.“

„Was denn? Wir sind doch zur gemeinsamen Selbstbefriedigung verabredet und nicht zum Kaffeekränzchen mit Oma.“

Jan zögerte kurz und fasste sich dann an seine Hose. Diese fiel zu Boden und Karins Blick richtete sich sogleich auf den Unterleib ihres Sohnes. „Du hast deine Schamhaare schön gestutzt. Sieht gut aus.“

„Super, dass meiner Mutter mein Intimbereich gefällt“, scherzte Jan und nahm auf der Matratze Platz.

„Da du jetzt nackt bist, sollte ich vielleicht nachziehen“, stellte Karin fest und fasste sich hinter den Rücken. Sie öffnete den BH und warf ihn zu Boden. Jan bekam Stielaugen und musterte die prächtigen Halbkugeln. Karin hatte eine üppige Oberweite, die einem jungen Mann gefallen mochte.

„Womit sollen wir beginnen?“

„Mir wäre es recht, wenn du entscheidest, wo es langgeht“, erklärte Jan mit leiser Stimme.

„Wie wäre es, wenn wir uns erst einmal ein wenig betrachten?“

„Glaubst du immer noch, dass es eine gute Idee ist? Ich meine … moralisch ist es doch bedenklich, oder?“

„Hast du Lust, die Brüste und den Schoß deiner Mutter anzusehen?“

„Äh, schon.“

„Dann hör auf, dir über Moral und Anstand Gedanken zu machen. Ich möchte mir gerne deinen Penis ansehen …Setz dich mal breitbeinig hin.“

Jan befolgte die Anweisung und setzte sich im Schneidersitz hin. Karin fokussierte sein bestes Stück und bemerkte die Veränderung. „So wie es aussieht, regt dich die Situation an.“

Jan starrte zwischen seine Beine und sah seinen Freund stetig wachsen. „Äh, ja.“

„Das sollte dir nicht peinlich sein. Ich wäre sogar beleidigt, wenn du beim Anblick meines nackten Körpers nicht geil geworden wärst.“

„Ich bin nicht geil.“

„Warum hast du dann einen harten Schwanz?“

„Oh, man … Sag doch nicht so etwas Versautes.“

Karin lachte auf. „OK. Warum ist denn das Blut in deine Lenden geflossen? Hört sich das besser für dich an?“

„Nein.“

„Na also … Warum um den heißen Brei reden? Mir gefällt dein Schwanz und ich sehe ihn mir gerne an. Ich finde ihn schön und zu klein ist er auch nicht.“

„Wie soll ich jetzt auf so eine Äußerung reagieren?“, fragte Jan unsicher.

„Du könntest zum Beispiel sagen, dass du meine Brüste schön findest … Oder du machst mir ein Kompliment für meine rasierte Muschi.“

Jan stieß seinen Atem aus. „Es hilft ja nichts … Also gut. Ich finde, dass du, obwohl du meine Mutter bist und ich dich so nicht sehen sollte, ganz schön scharf aussiehst.“

„Danke.“

„Du hast wirklich schöne Brüste.“

„Warum sagst du nicht Titten?“

„Mir gefallen deine Titten.“

„Und mir gefällt dein harter Schwanz.“

„Darf ich mehr von deiner … Fotze sehen?“, bat Jan. Karin antwortete mit einem Lächeln und spreizte im nächsten Moment die Beine auseinander. Ihre haarlose Muschi kam zum Vorschein. Jans Blick brannte sich in die zarten Hautläppchen.

„Findest du es geil, wenn eine Frau keine Haare unten rum hat?“

„Ja, darauf stehe ich.“

„Hast du damit gerechnet, dass sich deine Mutter intim rasiert?“

„Ehrlich gesagt habe ich mir zu dem Thema bis heute noch keine Gedanken gemacht.“

„Ich schon.“

„Echt?“

Karin grinste ihn an. „Ich hatte mich schon mal gefragt, ob du dich wohl um den Schwanz herum rasieren würdest. So gefällt es mir aber auch.“

Sie betrachteten sich eine Weile.

„Und jetzt?“, fragte Jan.

„Möchtest du sehen, wie ich mich berühre?“

„Ja, sicher.“

„Ich mach es aber nur, wenn du deinen Schwanz zärtlich streichelst.“

Jan schob seine rechte Hand zwischen die Beine und legte die Fingerspitzen auf seinen zuckenden Stab. Karin ließ den Prügel nicht aus den Augen und begann, sich mit beiden Händen über ihre Brüste zu streicheln.

„Meine Nippel sind schon hart. Sieh mal.“

Jan erkannte die aufgerichteten Knospen und nickte.

„Wenn ich behaupten würde, dass mich die Situation kaltlässt, würde man mir das wohl nicht glauben, oder?“, fragte sie ihren Sohn.

„Wohl nicht.“

„Spiel mal an deinem Schwanz.“

Jan legte die Hand um seinen Phallus und begann, sachte zu wichsen. Im gleichen Augenblick führte Karin eine Hand zwischen die Schenkel und schob den ausgestreckten Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. „Oh, ich bin schon feucht.“

Jan starrte gebannt auf den mütterlichen Schoß, in dem der Finger rauf und runter rutschte.

„Hast du eigentlich schon mal einer Frau dabei zugesehen, wie sie es sich macht?“

„Nur im Film.“

„Ist es so nicht besser?“

„Ja. Und geiler.“

„Wirst du langsam geil?“

„Lass das langsam weg.“

„So schlimm schon?“

„Ich bin glaube ich kurz davor abzuspritzen.“

Karin lächelte schelmisch. „Dann hör auf, an dir zu spielen und sieh zu.“

Sie fasste sich mit beiden Händen an ihre Muschi und zog ihre Schamlippen auseinander. Jan fokussierte ihr rosafarbenes Innere und verfolgte, wie die Finger seiner Mutter virtuos zu spielen begannen.

„Ich streichle mich gerne an meinen Schamlippen. Das macht mich geil.“

„Schiebst du dir auch mal den Finger rein?“

„Sicher … Und nicht nur einen. Willst du sehen, wie ich mich fingere?“

Jan nickte stumm.

„Warum so schüchtern? Sag, was ich tun soll.“

„Ich möchte sehen, wie du deine Finger in deine Fotze steckst.“

Karin lächelte entspannt und streckte ihren Mittelfinger aus. Dieser verschwand zwischen den feucht glänzenden Hautläppchen und schob sich tief in ihr Inneres.

„Ich kann meinen Kitzler spüren. Es ist ein geiles Gefühl, wenn ich darüber reibe.“

Jan fasste sich an seinen Schwanz und vollzog ein paar Schübe. Dann ließ er von sich ab. „Steck noch einen Finger rein.“

Karin kam der Aufforderung nach und begann, sich mit Mittel- und Zeigefinger zu ficken. „Hörst du das Plätschern? Ich bin ganz schön nass.“

Jan nickte. „Wirst du geil?“

Karin lächelte schelmisch. „Hörst du das nicht? Oder muss ich laut stöhnen, damit du mir glaubst, dass es mich erregt?“

„Ich glaube dir. Ich kann nur nicht fassen, dass ich dir zusehen darf.“

„Es macht mich an, dass du mir zusiehst. Es macht mich geil, dass du siehst, wie ich meine Muschi streichle.“

„Streicheln ist doch arg untertrieben, oder?“

„Du hast recht. ‚Ich fingere meine Fotze‘ passt wohl eher.“

„Ich traue mich gar nicht, meinen Schwanz anzufassen.“

„Schade. Ich würde gerne sehen, wie du dir einen wichst.“

„Ich komme bestimmt sofort“, gab Jan zu verstehen.

„Da kann man wohl nichts machen. Und dabei wollten wir ja noch unsere Spielsachen ausprobieren.“

„Dazu wird es wohl nicht kommen.“

„Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“, meinte Karin. „Es muss nicht das letzte Mal sein, das wir hier so gemütlich zusammensitzen. Was meinst du?“

„Ich würde das gerne wiederholen“, gab ihr Sohn zu.

„Wenn du willst, darfst du dir einen runterholen. Ich will sehen, wie du abspritzt.“

„Du bist eine schlimme Mutter. Weißt du das?“

„Klar. Außerdem wollte ich immer schon mal sehen, wie mein geiler Sohn sein Zeug verschießt. Also los wichs dich. Ich will es sehen.“

Jan zögerte. Er schien zu überlegen.

„Darf ich dich ficken?“, fragte er mit flehendem Blick.

Karin war zunächst schockiert, dachte dann aber über seine Bitte nach. Trotz ihres erhöhten Erregungszustands war sie zu klaren Gedanken fähig. „Nein. Du darfst mich nicht ficken. Was wir hier zusammen erleben, ist sehr geil. Aber ich will nicht, dass mich mein Sohn fickt … Noch nicht.“

Jan nahm die Äußerung seiner Mutter zur Kenntnis. Besonders den letzten Satz.

„Ich will aber sehen, wie du an deinem Schwanz reibst. Ich will sehen, dass du geil wirst und deinen Höhepunkt genießt … Willst du mir auf die Titten spritzen …? Das mag ich.“

Es war nicht zu erkennen, ob Jan seine Enttäuschung überwunden hatte. Er rutschte von der Matratze und baute sich auf der linken Seite des Betts auf. Karin erkannte, was er im Sinn hatte, und rückte an die Bettkante, bis sie ihren Sohn vor sich stehen sah.

Jans harter Prügel befand sich auf Höhe ihres Kopfes. Es wäre ein Leichtes gewesen, den Schwengel zu küssen oder ihre Zunge in Anschlag zu bringen. Möglicherweise hoffte Jan, dass sie ihm diesen Wunsch erfüllte. Doch sie tat es nicht. „Dann leg mal los.“

Jan fasste sich an seinen Riemen und begann zu wichsen. Er schloss die Augen und konzentrierte sich auf das wunderbar geile Gefühl. Karin fasste sich mit einer Hand an die Brust, während die Rechte die Reise zwischen ihre Schenkel antrat. So waren ihre Hände beschäftigt und sie würde nicht in Versuchung kommen, doch noch zuzupacken. Sie legte ihre Finger in ihre Spalte und spürte die eigene Nässe. Sie erreichte ihren Kitzler und spielte sachte an ihm. Direkt vor ihrer Nase bearbeitete Jan sein bestes Stück. Er klang angestrengt und seine verzerrten Gesichtszüge ließen erkennen, dass ihn die Situation emotional mitnahm.

„Ja, hol dir schön einen runter, damit du mir geil auf meine Titten spritzen kannst“, feuerte Karin ihn an.

Jan öffnete die Augen und blickte auf seine Mutter herab. „Ich bin gleich so weit.“

Er bewegte die Hand schneller. Immer flinker wanderte der Schaft durch die eng angelegten Finger. Karin sah seine Eichel immer wieder vor und zurückstoßen. Sie näherte sich einem eigenen wohligen Moment. Sie würde mit ihm kommen oder kurz davor oder danach. Am liebsten würde sie das geile Gefühl mit Jan teilen. Ihr Sohn wurde unruhiger. Seine Atmung ging schneller. Die Hand ratterte unaufhörlich hin und her und trieb ihn auf seinen Orgasmus zu. Karin spürte die Lust durch ihren Leib peitschen. Sie stand kurz vor der geilen Explosion. Sie wollte genießen und sich ihren Empfindungen hingeben. „Ich komme auch gleich. Spritz mich jetzt voll.“

„Gleich … Nur noch … Jetzt. Jaaaa!“

Er trat einen Schritt auf seine Mutter zu und rieb wie ein Wahnsinniger an seinem Schwanz. Dann zuckte er zusammen und stieß seinen Atem aus.

Die erste Salve der klebrigen Masse verließ die kleine Öffnung. Die hohe Geschwindigkeit der Eruption ließ das Ejakulat über sein Ziel hinaus fliegen. Das Sperma landete mitten in Karins Gesicht. Karin war für eine Sekunde irritiert, konzentrierte sich dann aber auf ihre dringendsten Bedürfnisse. Sie legte sich ins Zeug und rieb in höchstem Tempo über ihren Kitzler. Sie überschritt die magische Grenze, als Jan ihr seine zweite Fontäne gegen die Titten spritzte. Weitere Ladungen folgten und verteilten sich dank Jans besserer Treffsicherheit auf Karins Oberweite. Karin, die sich den ersten Schuss ihres Sohnes mit der Zunge von den Lippen leckte, kam. Sie kam gewaltig. Sie kam und stöhnte wollüstig vor sich hin. Ihr Finger schnellte über ihren Kitzler und ließ den Graben überfluten. Ihre Säfte schossen aus allen Poren und füllten ihre zutiefst empfindliche Spalte. Diese konnte die Menge an Säften nicht halten und lief über. Das geile Gefühl fuhr in ihren gesamten Körper und ließ Karin erzittern.

Mitten in ihre Ekstase schob sie die Hand nach vorne und umfasste den Riemen ihres Sohnes. Jan hatte blitzschnell reagiert und von sich gelassen, als er die Gliedmaße seiner Mutter auf sich zukommen sah. Mit großem Vergnügen realisierte er, wie seine Mutter an seinem Stab zu reiben begann. Nach ein paar Schüben beugte sie sich vor und öffnete den Mund. Jan sah fassungslos zu, wie seine Mutter ihre vollen Lippen um seinen noch harten Schwanz legte und zubiss. Sie ließ ihre Zunge um den Kolben gleiten und glitt mit den Schneidezähnen über den Phallus ihres Sohnes, was dem jungen Mann wackelige Beine bescherte.

„Mama … Was machst du …? Aaaargh!“

Karin lutschte nach Belieben. Sie ließ ihre Zunge um die Schwellung gleiten und biss mit den Schneidezähnen sanft auf dem Riemen herum. Die letzten Tropfen seines Ergusses füllten ihren Mund, und nachdem nichts mehr zu holen war, zog sie den Kopf zurück. Jans Schwanz flutschte mit lautem Schmatzen aus ihrem Mund. Karin blickte zu ihrem Sohn hoch, der seine Mutter noch immer fassungslos ansah. Sie leckte sich über die Lippen und setzte ein breites Lächeln auf. „Was denn …? Ich habe doch nur gesagt, dass du mich nicht ficken darfst. Ich habe niemals behauptet, dass ich nicht an deinem Schwanz lutschen werde.“

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Diese Sexgeschichte wurde von swriter veröffentlicht.

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