INSELURLAUB

Veröffentlicht am 5. November 2021
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Wir, das sind unsere Mutter Karin, meine Zwillingsschwester Monika, genannt Moni, und ich, Tobias, genannt Tobi. Einen Vater haben wir nie gekannt. Wir wohnen am Rande einer nicht gerade großen Stadt in einem Einfamilienhaus, das wir von meinen Großeltern übernommen haben. Diese hatten wiederum das Haus von Omas Eltern in der Nachbarstadt geerbt.

Nun etwas näher zu uns. Unsere Mutter ist noch recht jung. Wir wurden geboren, da war sie gerade mal 18. So wie wir heute.

Als unser Erzeuger erfuhr, dass sie schwanger ist, hat er sich in Luft aufgelöst. Unsere Großeltern haben sie jedoch tatkräftig unterstützt. So konnte sie ihr Abi fertig machen und anschließend studieren. Das und Opas Beziehungen waren die Grundlagen für den guten Job, den sie heute hat. Mutter ist mittelgroß, hat mittelblonde, etwas mehr als schulterlange Haare, mittelgroße, offensichtlich sehr feste Brüste (ich hab sie noch nicht angefasst) und einen knackigen Hintern und lange schlanke Beine. Im Grunde ist alles mittelmäßig, doch als Ganzes ist sie einfach eine Schönheit.

Meine Schwester Moni ist ein genaues Abbild von ihr, nur eben noch etwas weniger. Nein, an Größe übertrifft sie Mutter schon, aber ihre Brüste brauchen noch ein wenig Zeit und ihre ganze Figur ist noch nicht ganz ausgereift. Doch sie ist ebenfalls einfach schön. Und das ist mein Problem. Ich fühle mich so stark zu ihr hingezogen, dass ich sie manchmal einfach in die Arme nehmen und küssen möchte. Doch ich trau mich nicht. Erstens ist Mutter meistens irgendwo in der Nähe und zweitens möchte ich unser gutes Verhältnis nicht verderben. Ich habe Angst, dass sie mir eine scheuert und dann nicht mehr mit mir spricht. Andererseits glaube ich auch von ihr schon kleine zärtliche Berührungen gespürt zu haben. Doch da ist wohl der Wunsch der Vater des Gedanken. Obwohl ich mich auch nicht zu verstecken brauche. Ich mache zwar keinen Sport, ja ich verabscheue Sport, trotzdem habe ich eine kräftige Statur und bin ziemlich muskulös.

In diesem Sommer hat sich unser Familienleben grundlegend geändert. Eines Tages Ende des Frühlings kam Mutter von der Arbeit und rief schon von der Tür aus: „Kinder, wir machen Urlaub.“ Dann erzählte sie, dass sie in einer Hotelanlage auf einer Insel in der Ägäis für drei Wochen einen Bungalow geordert hätte und in drei Wochen ginge es los. Wir waren alle drei ganz aus dem Häuschen. Ich besorgte Karten der Insel und wir saßen ganze Abende am Computer und googelten die Sehenswürdigkeiten. Doch drei Tage vor der Abreise kam Mutter ganz geknickt von der Arbeit. „Kinder, ihr müsst allein fahren. Ein Kollege ist krank geworden und ich muss ihn vertreten. Es geht nicht anders. Aber ihr kommt ja zurecht. In Gedanken werde ich immer bei euch sein. Und vielleicht klappt es ja dann mit einem gemeinsamen Winterurlaub.“ Wir waren ziemlich geknickt, aber die Freude auf den Urlaub überwog. Mutter brachte uns noch zum Flugplatz und dann ging es los.

Wir waren furchtbar aufgeregt. Unser erster Flug. Moni hatte sich ganz fest bei mir eingehakt. Natürlich habe ich ihr den Fensterplatz überlassen und zum Glück hatten wir schönes, wolkenloses Wetter. Auf der Insel wurden wir mit anderen Urlaubern mit einem Shuttlebus abgeholt und zum Hotel gebracht. Schon diese Fahrt war ein Erlebnis. Das Hotel war eigentlich eine Vielzahl von Bungalows mit Palmen und Pinien dazwischen. Es machte einen sehr guten Eindruck. Unser Bungalow lag ziemlich am Rande, dafür aber in Meeresnähe. Er bestand eigentlich nur aus einem großen Wohnschlafzimmer mit einer kleinen Terrasse und einem Badezimmer. Nach einem ersten flüchtigen Blick holten wir unsere Badesachen hervor und zogen uns um.

Und ich glaubte meinen Augen nicht zu trauen: Moni zog sich vor mir nackt aus und zog sich dann ihren Bikini an. Auf ihr „Na los, mach schon“ war es, als würde ich erwachen. Schnell zog ich mich ebenfalls aus und meine Badehose an. Und erst da bemerkte ich, dass ich einen Mordsständer hatte. Schnell schnappte ich mir ein Handtuch und wir liefen zum Strand. Das Meer war herrlich. Das Wasser war nicht kalt und dennoch erfrischend. Wir schwammen und tobten rum wie kleine Kinder. Dabei kam es natürlich unwillkürlich dazu, dass wir uns gegenseitig berührten. Doch das war alles ganz natürlich.

Irgendwann merkten wir, dass außer uns niemand mehr am Strand war. Schnell liefen wir also zu unserem Bungalow und dann zum Abendessen. Es gab ein sehr reichhaltiges und schmackhaftes Buffet Anschließend räumten wir nun erst mal unsere Sachen in die Schränke. Dabei bemerkten wir auch, dass es nur ein großes Doppelbett gab. Ich meinte: „Das ist aber jetzt blöd. Ich schlafe doch zu Hause immer nackt und so habe ich gar nicht daran gedacht, einen Schlafanzug einzupacken.“ „Ich schlafe auch immer nackt. Warum sollen wir das jetzt hier ändern?“ Nun, so sollte es denn eben so sein. Als alles geordnet war, machten wir uns noch mit der Hotelanlage vertraut.

Sie bestand, wie gesagt, aus einer Vielzahl kleinerer und größerer Bungalows. Aber es gab auch noch Swimmingpools und einiges zur Unterhaltung der Gäste. Der Tag war lang und so gingen wir bald wieder zurück zum Schlafen. Nachdem ich die Jalousien geschlossen hatte, war es im Zimmer stockdunkel, sodass wir Licht machen mussten. Jetzt zogen wir uns schon ganz selbstverständlich voreinander aus und es störte mich auch nicht, dass ich wieder einen Steifen bekam. Moni brauchte ziemlich lange zum Ausziehen, drehte sich hierhin und dahin und ich hatte fast den Eindruck, als ob sie sich mir zeigen wollte. Dabei schielte sie auch immer wieder auf meinen steifen Schwanz. Ich sagte mir zwar „du spinnst ja wohl“, konnte aber meine Augen nicht von ihr wenden.

Endlich lagen wir im Bett und ich wartete, dass Moni einschlief, um mir einen runterzuholen. Als ich dann dachte, dass es soweit wäre spürte ich plötzlich, dass sich das Bett rhythmisch bewegte. Auch hörte ich leises Stöhnen und Schmatzen. Moni war mir zuvorgekommen. Also schob ich die leichte Bettdecke zurück und begann nun ebenfalls zu wichsen. Für einen Moment unterbrach sich Moni. Dann hörte ich, wie sie sich mir zuwandte und wisperte: „Machst du es dir auch? Ich konnte einfach nicht anders. Es war alles zu schön und zu erregend.“ „Ja, mir geht es genau so.“ „Darf ich dir zusehen? Ich hab das noch nie bei einem Mann gesehen.“ Und damit knipste sie auch schon ihre Nachttischlampe an. „Dann will ich aber auch bei dir zusehen.“

Ohne ein Wort zu sagen schlug Moni die Decke zurück und präsentierte sich mir in ihrer ganzen Schönheit. Sie hatte die Schenkel weit gespreizt und ihre Hand strich durch ihre Spalte. Besonders an deren oberem Ende schien sie sehr reizbar. Das sehend begann ich mich hemmungslos zu wichsen. Meine Augen bohrten sich förmlich in ihre Spalte. Schon nach kurzer Zeit fing es in meinen Eiern an zu brodeln. „Jeeeeeetzt“ konnte ich gerade noch stöhnen, da öffneten sich die Schleusen und ich kam wie noch nie. Vorsorglich hatte ich mir eins der kleinen Handtücher mitgenommen, in das ich mich jetzt entlud.

Halb im Unterbewusstsein bekam ich noch mit, wie sich Monis Augen trübten und dann wurde ihr ganzer Körper von heftigen Zuckungen geschüttelt. Eine Weile lagen wir so heftig keuchend nebeneinander, dann meinte sie: „Danke, Bruder. So schön war es noch nie. Gute Nacht.“ „Ja, bei mir auch. Gute Nacht.“ Doch nach einer Weile: „Tobi, darf ich mich bei dir ankuscheln?“ und da lag sie auch schon neben mir. Gleich darauf versanken wir in einen tiefen, traumlosen Schlaf.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, musste ich mich erst mal orientieren. Es war stockdunkel und neben mir fühlte ich den nackten Körper meiner Schwester. Schlagartig kamen die Bilder zurück, wie wir gestern Abend zusammen wichsten. Und schlagartig richtete sich mein Schwanz auf. Vorsichtig begann ich den Körper meiner Schwester zu streicheln, bis ich bei ihren Brüsten angekommen war. Zuerst ganz vorsichtig, doch dann immer fester begann ich diese festen, elastischen Hügel zu streicheln und zu kneten. Dann bewegte sich Moni und begann zu stöhnen.

Erschrocken zog ich meine Hand zurück. „Mach doch weiter. Es ist so schön.“ Einer zweiten Aufforderung bedurfte es nicht. Moni drehte sich nun mir zu und plötzlich spürte ich ihre Lippen auf den meinen und noch etwas unbeholfen küssten wir uns. Plötzlich hörten wir draußen Stimmen und da wurde mir bewusst, wieso es bei uns so dunkel war. Mich sanft von Moni lösend sprang ich aus dem Bett und öffnete die Jalousie. Es war bereits heller Tag. Zusammen sprangen wir unter die Dusche, zogen uns an und kamen gerade noch rechtzeitig zum Frühstück. Wieder gab es ein Buffet, doch anders geartet als das vom Abend.

Nach dem Frühstück machten wir uns wieder fertig für den Strand. Wir zogen uns nackt aus … und dann stockten wir wie auf Verabredung. Außer der Jalousie gab es noch Gardinen, die ich jetzt zuzog. Dann standen wir uns nackt gegenüber und sahen uns an. „Duhu … das vorhin war wirklich sehr schön. Würdest du das nochmal machen?“ „Mit Vergnügen, meine schöne Schwester.“ „Ach lass den Quatsch.“ „Nein, du bist wirklich wunderschön.“ Und damit nahm ich sie in die Arme und küsste sie. Dann nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrer Brust. Wieder begann ich zuerst sanft und vorsichtig. Doch je intensiver unser Kuss wurde, desto kräftiger knetete und massierte ich ihre Brüste. Mit der anderen Hand knetete ich ihre knackige Arschbacke.

Plötzlich begann Moni heftig zu keuchen und zu stöhnen, ihr Körper zitterte und wurde dann von heftigen Zuckungen geschüttelt. Schnell umarmte ich sie fest, sonst wäre sie zu Boden gefallen. Etwas verlegen standen wir dann voreinander. Und dann erhellte ein strahlendes Lächeln ihren ganzen Körper. „Du, es ist mir gekommen. Einfach so. Das war umwerfend.“ Doch nach einer Weile: „Aber du Ärmster noch nicht. Willst du dich jetzt wichsen … oder … soll ich?“ und wie bei ihr wohl üblich hatte sie schon die Hand an meinem Schwanz. Noch etwas unbeholfen begann sie, meine Vorhaut hin und her zu schieben. Doch schon bald wichste sie mich ganz flüssig. Das und das Bewusstsein, dass es die Hand meiner Schwester war, die mich da wichste, ließen mich schon bald gewaltig abschießen.

Nachdem wir uns und den Fußboden etwas gesäubert hatten, zogen wir nun doch unsere Badesachen an und liefen zum Strand. Nachdem wir uns im Wasser ausgetobt hatte, warfen wir uns auf unsere Liegen. Moni legte sich auf den Bauch, hakte den Verschluss ihres Bikini-Oberteils auf und bat mich, sie mit Sonnencreme einzucremen. Was ich natürlich mit Vergnügen tat. Entsprechend der Lage unseres Bungalows war auch unser Abschnitt des Strandes nicht übermäßig bevölkert. So konnte ich es mir erlauben, ihr beim Eincremen unbemerkt die Brüste zu massieren. Sofort ließ sie ein zufriedenes Schnurren hören. Da wurde ich noch mutiger. Ich ließ meine Hände über ihre knackigen Backen streichen und fasste ihr zwischen die Beine. Zuerst zuckte sie zusammen, doch dann öffnete sie ihre Beine noch etwas mehr. Mit halb erstickter Stimme fragte ich: „Du, Moni, darf ich dich da auch mal richtig anfassen?“ Auch ihre Stimme klang ganz gepresst, als sie antwortete. „Ja, heute Abend. … oder nein … heute nach dem Mittagessen machen wir einen Mittagsschlaf.“ Noch nie ist mir die Zeit so lang geworden.

Mechanisch aß ich mein Essen und bekam gar nicht mit, was ich da aß. Zum Bungalow sind wir dann beide gerannt. Moni hatte es genau so eilig, wie ich. Tür abschließen, Fenster und Gardinen zu und als ich mich umwandte, lag Moni schon mit weit gespreizten Schenkeln rücklings auf dem Bett. Im Nu war ich auch aus meinen Sachen und neben ihr. Zärtlich begannen wir uns zu küssen und zu streicheln. „Moni, du weißt gar nicht, wie lange ich davon geträumt hebe. Doch ich hatte immer Angst, unser Verhältnis zu gefährten.“ „Doch, ich weiß. Mir ging es doch genau so.“ „Moni, Schwesterchen, ich liebe dich.“ „Oh Tobi, ich liebe dich auch. Komm, streichle jetzt mein Kätzchen.“

Und da ich wohl etwas dumm geguckt haben muss, etwas lauter: „Meine Fotze.“ Sofort versenkte ich einen Finger in ihrer Spalte. Heiße, klebrige Feuchtigkeit empfing mich. Vorsichtig strich ich hoch und runter, wie ich es gestern Abend gesehen hatte. Auch am oberen Ende streichelte ich und spürte da einen kleinen Knuppel. Sofort zuckte Moni zusammen und stöhnte. Erschrocken nahm ich meinen Finger weg. „Mach doch weiter.“ Also machte ich. Am unteren Ende erfühlte ich eine Öffnung, die in ihren Bauch hinein führte. Vorsichtig schob ich meinen Finger hinein und Monis Stöhnen wurde noch stärker. Schon bald stieß ich aber auf ein Hinderniss. „Das ist mein Jungfernhäutchen. Ja, ich bin noch Jungfrau. OHH Tobi — du sollst mein erster Mann sein. Willst du mich entjungfern? Willst du mich ficken?“ „Ja, Moni. Jajajaja. Jetzt gleich?“ „Nein, jetzt sollst du mich erst fertig fingern. Willst du dir meine Muschi ganz aus der Nähe ansehen?“

Schon war ich auf dem Weg nach unten. Mit beiden Händen zog sie ihr Schatzkästchen auseinander. „Das sind die Schamlippen und das hier oben ist der Kitzler. Der ist sehr empfindlich. Du musst ganz zart zu ihm sein. Aber manchmal kannst du auch kräftiger reiben. Wann das ist, musst du selbst herausfinden. Und das hier unten ist die Scheide, das Fickloch. Da musst du deinen Schwanz reinstecken.“ Gespannt hatte ich zugehört und gesehen. Ein betäubender Duft entströmte dieser Wunderblume und ich konnte nicht anders — ich musste sie einfach küssen. So betäubend wie der Duft war auch der Geschmack ihres Saftes, den sie reichlich verströmte. An Stelle meines Fingers pflügte ich jetzt ihre Spalte mit meiner Zunge.

Als auf ihrem Kitzler trillerte, schlug sie ihre Beine um meinen Nacken und krallte ihre Hände in meine Haare. Und dann wurde sie wieder von den schon bekannten Zuckungen geschüttelt. Ich konnte nichts sehen, aber dem Klang nach musste sie sich das Kopfkissen auf den Mund gedrückt haben. Sonst hätte wohl ihr Schrei die Nachbarn und die Polizei alarmiert.

Langsam fielen die Klammern ihrer Beine von mir ab und ich konnte wieder atmen. An den Haaren zog sie mich nach oben und küsste mich wie eine Verdurstende. Dabei leckte sie den ganzen Saft aus meinem Gesicht. „Oh Tobi, ich dachte, ich sterbe. Das war das größte, was ich je erlebt habe. Noch nie ist es mir so stark gekommen.“

Und nach einer Weile: „Und jetzt bist du dran.“ Und ehe ich mich versah lag ich auf dem Rücken und mein Schwanz verschwand in ihrem Mund. Und jetzt war ich es, der die Engel singen hörte. Noch nie war mein Schwanz in einem Mund gewesen und auch für Moni war es wohl das erste Mal. Doch das machte nichts. Immer höher stieg meine Spannung und plötzlich, mit der Urgewalt eines Vulkanausbruchs, entlud sich meine Lava in Monis Mund. Zuerst wusste sie nichts damit anzufangen, doch dann schluckte sie alles runter.

Erschöpft und befriedigt lagen wir dann nebeneinander. „Du schmeckst gut.“ kam es dann zeitgleich von uns beiden und wir mussten lachen. Heiß und innig küssten wir uns und ich begann wieder, Monis Brüste zu kneten. Doch sie wehrte mich ab. „Nein. Wenn wir so weiter machen, kommen wir heute gar nicht mehr aus dem Bett. Gehen wir an den Strand oder machen wir eine kleine Wanderung?“ „Wanderung klingt nicht schlecht.“ Also duschten wir und zogen uns an. Doch zuerst mussten wir alle Fenster öffnen. Jetzt verstand ich, was es heißt — es riecht nach Sex.

Wir erkundigten uns an der Rezeption nach einer Sehenswürdigkeit, die wir gegoogelt hatten. Man erklärte uns, dass wir ein Stück mit einem Linienbus fahren könnten, der direkt vor dem Hotel hält. Wir könnten uns aber natürlich auch vom Hotel fahren lassen. Wir zogen den Bus vor, zumal er gerade ankam. Es war ein älteres Modell und kroch mühsam den Berg hinan. Dafür hatten wir phantastische Ausblicke und konnten in aller Ruhe die Natur geniesen. Oben angekommen, verließen wir den Bus. Wir fragten nach einer Rückfahrt. Einer der Passagiere verstand etwas englisch und wir erfuhren, dass der Bus in drei Stunden hier wieder vorbei käme.

Wir wanderten also über Wege und Pfade über den Berg. An besonders schönen Stellen blieben wir stehen oder setzten uns auf die Steine. „Sieh mal wie schön“ und dann umarmten und küssten wir uns. Es war ein unvergessliches Erlebnis. Der Bus brachte uns pünktlich zum Abendbrot wieder zum Hotel. „Na, heute Nachmittag nicht aus dem Bett gekommen?“ hörten wir eine Frauenstimme neben uns. Es war die Mutter einer Familie, die im übernächsten Bungalow wohnte. Sie, ihr Mann und zwei Kinder in unserem Alter — auch Junge und Mädchen. Sie schienen ein sehr offenes Verhältnis zu haben, denn ich hatte schon beobachtet, wie der Junge seine Mutter küsste und ihr dabei an die Brüste fasste und wie der Vater seine Tochter in den Hintern kniff. „Neinein, im Gegenteil.“

Und wir erzählten von unsere Wanderung. Inzwischen waren auch die anderen drei hinzugekommen und hörten gespannt zu. „Das müssen wir auch machen. Gleich morgen. Und da ist es ganz einsam? Kein Mensch?“ redeten alle durcheinander. Um es vorweg zu nehmen: Am nächsten Abend sahen wir sie wieder — alle vier mit glücklichen Gesichtern. Der Junge schmiegte sich zärtlich an seine Mutter und das Mädchen an ihren Vater. Und auch die Kinder sahen sich zärtlich an. Ich weiß nicht, was passiert ist und es geht mich auch nichts an. Aber ich bin sicher, die haben dort oben als Familie gefickt.

Nach dem Abendbrot bummelten wir noch etwas am Strand entlang. Nach der anderen Seite kam schon bald das nächste Hotel, doch hier auf unserer Seite kam nur Natur. Nach etwa einem Kilometer trafen wir auf eine zauberhafte idyllische Bucht. Weit und breit kein Mensch. Mit einem Grinsen im Gesicht fragte Moni: „Wollen wir?“ und schon waren wir nackt im Wasser. Eine Weile tobten wir herum, doch dann standen wir uns gegenüber. Im glasklaren Wasser konnte ich sehen, wie Moni meinen brettharten Schwanz fasste und leicht wichste. Auch ich schob meinen Finger in ihre Schnecke und streichelte sie dort.

Wir wurden immer erregter und plötzlich krächzte Moni: „Mach es mir! Fick mich! Jetzt und hier.“ Wir fanden eine mit weichem Gras bewachsene Stelle und ließen uns nieder. Noch einmal streichelte ich Moni und dann leckte ich sie nochmal. Moni zog mich dann an den Haaren nach oben und mein Schwanz fand wie lasergesteuert von allein sein Ziel. Kaum spürte ich Monis heiße Feuchtigkeit an meiner Eichel, da stieß ich zu. Nicht brutal, aber zügig. Ein kleiner spitzer Schrei und dann war ich ganz drin. Ich war erstaunt, wie weit es noch hinein ging.

Eine Weile lagen wir dann ganz still, um diesen unwiederbringlichen Moment zu genießen. Dann bewegte Moni unter mir ihr Becken und flüsterte: „Du musst jetzt ficken, dich rein und raus bewegen.“ Und ich bewegte mich. Zuerst langsam und vorsichtig, doch bald schon schneller und stärker. Und gerade, als ich spürte, wie mein Saft aufstieg, kam Monis zweiter Schrei. Diesmal eindeutig ein Schrei der Lust. Mitten hinein in ihre konvulsivischen Zuckungen spritzte ich meinen Samen tief in ihre Möse. Das hatte zur Folge, dass sie gleich noch mal geschüttelt wurde. Eine ganze Weile lagen wir so, heftig keuchend. Moni hatte Arme und Beine um mich geschlungen und presste mich fest an sich.

Doch irgendwann löste sie die Klammern und wir lagen nebeneinander. Wir hielten uns an den Händen und sahen in den jetzt schon sternenübersäten Himmel. „Moni, ich liebe dich. Du bist jetzt meine Frau.“ „Ja, und du bist mein geliebter Mann. Doch komm, lass uns zurück gehen. Es wird frisch. Doch vorher muss ich nochmal ans Wasser uns mich waschen. Es wird ein bisschen geblutet haben und du hast ja einen ganzen See Sperma in mich gepumpt. Und was ist, wenn ich jetzt schwanger werde?“ Ich muss wohl ziemlich blöd ausgesehen haben. „Nein, keine Angst. Ich war schon vor einiger Zeit beim Frauenarzt und hab mir die Pille verschreiben lassen. Mutter hat mich regelrecht gedrängt. Also gingen wir nochmal ins seichte Wasser, wo wir uns beide wuschen uns bummelten dann nackt Richtung Hotel. Erst kurz vorher zogen wir uns was über. Dann gingen wir noch mal duschen und kuschelten uns im Bett aneinander.

Am nächsten Morgen gingen wir nach dem Frühstück gleich zu unserer Bucht. An einer Stelle war das Gras noch etwas zerdrückt und an einem Grashalm hing ein getrockneter Blutstropfen. „Da liegt meine Jungfernschaft“ lachte Moni. Dann zogen wir uns nackt aus und gingen schwimmen und spielen. Nackt lagen wir dann in der Sonne auf unseren mitgebrachten Handtüchern und ließen uns bräunen. Nach einiger Zeit meinte Moni: „Du, Tobi, wollen wir uns die Stelle im Gras nochmal ansehen?“ Ich wusste sofort, was sie meinete. Und mein Schwanz auch. „Leg du dich jetzt mal auf den Rücken.“ Breitbeinig stieg sie über mich und ließ sich langsam auf meinen Schaft gleiten. Ich konnte genau sehen, wie mein Schwanz Zentimeter für Zentimeter in ihrer Fotze verschwand. Denn jetzt war sie keine Jungfrau mehr. Jetzt hatte sie keine Muschi mehr, sondern eine Fotze.

Als ich ganz in ihr verschwunden war, fing sie an sich auf mir zu bewegen. Sie bewegte sich wie eine Turnierreiterin. Mein Schwanz stieß ganz tief in ihr drin irgendwo an und sie schien das zu genießen. Immer schneller bewegte sie sich. Dann plötzlich versteifte ihr ganzer Körper um gleich darauf kräftig geschüttelt zu werden. Bei mir ging das in dieser Stellung nicht so schnell und so begann sie sich nach einiger Zeit wieder zu bewegen. Vor meinen Augen hüpften ihre wundervollen Brüste. Ich zog sie etwas zu mir und saugte ihre Nippel in meinen Mund. Ein Jaulen kam aus dem ihren und sie ritt mich noch wilder. Doch so, wie sie mich jetzt ritt, fing es auch bei mir an zu steigen. Und dann schoss ich ab. Moni warf sich über mich und schrie in meinen Mund — ein Schrei, der selbst für diese einsame Natur zu laut gewesen wäre.

Nachdem unsere Erregung etwa abgeklungen war und wir uns gewaschen hatten, bummelten wir wieder nackt zum Hotel zurück. Diesmal hätten wir beinahe vergessen, uns wieder anzuziehen. Beim Mittagessen fragte die Nachbarin: „Na, wieder auf dem Berg gewesen?“ Und da rutschte mir doch heraus, dass wir diese wunderbare Bucht gefunden hatten. „Könnt ihr uns die nicht mal zeigen? Oohh BITTEEEE.“ Moni warf mir einen vernichtenden Blick zu, doch mir kam plötzlich eine Idee. „Klar. Wir machen nachher eine Stunde Mittagsschlaf und dann gehen wir wieder los. Handtücher und Sonnencreme nicht vergessen.“ Wieder allein in unserem Bungalow fauchte mich Moni an: „Bist du verrückt? So ein schönes Plätzchen und du gibst es preis.“ „Beruhige dich, Schwesterchen. Mir kam da so eine Idee.“ und ich erzählte ihr von meiner Vermutung nach der Bergwanderung.

„Und du meinst, wir könnten ihnen dort beim Ficken zusehen? Ja, das wäre geil. Oder willst du gar mitmachen? Du bist MEIN Mann. Naja, mal sehen.“ Um uns nicht zu sehr zu verausgaben, kuschelten wir nur und standen nach einer Stunde auf der Terrasse. Die andere Familie wartete schon. Um nicht zu viel Aufmerksamkeit zu erregen, gingen wir in zwei Gruppen. Zuerst ich mit Mutter und Sohn, fünf Minuten später Moni mit Vater und Tochter. Kurz vor dem Zugang zur Bucht warteten wir auf die zweite Gruppe und ließen sie dann vorgehen. Ein einziges „Aaahhh“ und „Ooohhh“ war zu hören. Wir kamen also jetzt dazu und empfingen den Dank. Dann zogen wir uns ohne Umstände aus und gingen ins Wasser. Etwas unsicher standen die Anderen jetzt am Ufer. „Na was ist? Wollt ihr nicht reinkommen? Nur zum Rumstehen ist die Bucht zu schade.“

Die Mutter fasste sich zuerst. Sie zog sich ihr Kleid, unter dem sie nichts anhatte, über den Kopf und kam zu uns ins Wasser. Eine sehr schöne Frau übrigens Damit war das Eis gebrochen. Bald war die ganze Familie im Wasser. Und bald auch fand ich meine Vermutung bestätigt. Wie schon gesagt, war das Wasser glasklar und so konnte man genau sehen, was unter Wasser passierte. Und da hatte der Junge die Hand an der Fotze seiner Mutter, während die Tochter abtauchte und den Kolben ihres Vaters im Mund unterbrachte. Wir beide hielten uns zurück. Allerdings erregte auch uns das Treiben der Vier immer mehr. Die Tochter hatte sich inzwischen auf dem Rücken liegend mit offenen Schenkeln dem Vater genähert, hatte dann ihr Becken abgesenkt und sich am Speer ihres Vaters aufgespießt.

Die Mutter war indessen ins etwas flachere Wasser gegangen, hatte sich etwas nach vorn gebeugt und ließ sich ganz offen von hinten vögeln. Das war nun auch für uns zu viel. Wir gingen raus und setzten uns auf unsere Handtücher. Ich unten und Moni mit dem Gesicht zu mir auf meinem Schoß. Noch im Niedersinken verschwand mein Schwanz in ihr. Und dann saßen wir ganz ruhig ohne uns zu bewegen. Allein, das Bewusstsein, dass hier Bruder und Schwester ineinandersteckten, tat das Seine. Wie aus heiterem Himmel traf es uns plötzlich und wir schrien unsere Lust hemmungslos heraus.

Das muss wohl die Anderen etwas zur Vernunft gebracht haben. Langsam und mit gesenkten Köpfen kamen sie auch aus dem Wasser. Meine Schwester und ich hielten uns noch fest umklammert. Sie setzten sich etwas abseits auf ihre Handtücher und schwiegen. Nach einiger Zeit kam die Mutter zu uns herüber und setzte sich zu uns. „Entschuldigt, es ist mit uns durchgegangen. Diese Natur hier und alles. Was müsst ihr nur jetzt von uns denken!?“ „Dass ihr eine Familie seid, die sich prächtig versteht und die sich innig liebt. In wie vielen Familien redet man nicht miteinander, herrscht gar Gewalt. Da ist es so doch viel besser. Ich gehe mal davon aus, dass bei euch keiner zu was gezwungen wird?“

Moni gab das alles von sich, ohne sich auf mir zu bewegen. „Nein, wo denken Sie hin. Eher waren es die Kinder, die uns verführten.“ „Na gut. Das „Sie“ wollen wir aber weglassen, nachdem wir euch beim Ficken zugesehen haben. Ich bin Moni und das ist mein Bruder Tobi.“ „Was? Aber ihr …“ „ Ja, wir ficken auch. Und Tobi hat mich gestern in dieser Bucht entjungfert. Und jetzt steckt er auch in mir …Tobi … mir… ich … ich koooommme.“ Fasziniert sah die fremde Frau zu, wie Moni abging und da kams mir auch. Dann sprang sie auf, lief zu den Ihren und rief schon im Laufen: „Einer von euch beiden muss mich jetzt ficken. Sofort.“ Dann warf sie sich auf das Handtuch und spreizte die Beine. Es war ihr Mann, der sich auf sie legte. Wahrscheinlich erzählte sie in hastigen, abgerissen Sätzen, was gerade passiert war. Da warf die Tochter ihren Bruder auf den Rücken und pfählte sich auf seinem Schwanz.

Wir hatten uns inzwischen etwas beruhigt, standen nun auf und gingen rüber, um uns den Familienfick aus der Nähe anzusehen. Die Vier störten sich nicht daran und fickten wie wild weiter.

Nachdem es allen fast gleichzeitig gekommen war, fielen sie auseinander und lagen da wie tot. Endlich rappelte sich die Mutter auf und meinte: „Wir danken euch. Das war heute der krönende Abschluss eines wundervollen Urlaubs. Morgen reisen wir ab. Schade, dass wir uns nicht schon früher kennen gelernt haben. Und um nochmal auf deine Frage von vorhin zurückzukommen: Es waren die beiden, die zuerst Gefallen aneinander gefunden hatten. Und damit sie ungestört Sex haben konnten beschlossen sie, uns zu verführen. Da wir (dabei zeigte sie auf ihren Mann) gerade eine … wie soll ich sagen … Durststrecke hatten, waren wir leichte Beute. Ich weiß nicht, wer zuerst mit wem im Bett war. Jedenfalls lagen wir eines abends zu viert im Bett. Und — oh Wunder — auch unsere Durststrecke ist überwunden.“ „Dann kann man euch ja nur gratulieren. Vor allem zu solchen raffinierten und entschlossenen Kindern.“

Da inzwischen schon wieder die Sterne am Himmel standen, wollten wir wieder zum Hotel bummeln. Also gingen wir nochmal ins Wasser um uns zu waschen und gingen dann nackt am Wasser entlang zum Hotel. Kurz bevor wir ankamen zogen wir uns an. Dann verabschiedeten wir uns, bedauerten ebenfalls, dass wir uns nicht früher kennenlernen konnten und wünschten eine gute Heimfahrt. Ehe sie gingen kam die Tochter nochmal auf mich zu und raunte mir ins Ohr: „Dich hätte ich auch gerne vernascht.“ Und dann küsste sie mich wild und verlangend. Gott sei Dank rettete mich Moni.

Der Rest unseres Urlaubs verlief sehr abwechslungsreich. Wir fuhren mit dem Bus in die Nachbarstadt zum Einkaufen, suchten noch Sehenswürdigkeiten auf, fuhren nochmal in die Berge. Hauptsächlich aber lagen wir in unserer Bucht in der Sonne und ließen uns rundum bräunen. Und gefickt haben wir natürlich. Jeden Tag mindestens zwei Mal. Doch je näher das Urlaubsende kam, um so unruhiger wurden wir. Wie sollte es danach weiter gehen? Wie sollten wir weiterhin zusammen kommen? Wir fanden einfach keinen Ausweg. In der letzten Nacht haben wir uns förmlich die Seele aus dem Leib gefickt. Im Flieger musste ich dann meiner Schwester ein paar Tränen vom Gesicht küssen.

Am Flugplatz empfing uns Mutter mit ausgebreiteten Armen. Herzlich drückte sie uns an sich. Doch schon da hatte ich das Gefühl, dass sie uns irgendwie seltsam beobachtete. Auf der Heimfahrt erzählte sie uns Neuigkeiten, doch ich nahm kein Wort auf.

Und dann kam alles ganz anders. Nach dem Abendessen stellte Mutter drei Gläser und eine Flasche Wein auf den Tisch. „Hier, Tobi. Du bist der Mann im Haus. Mach mal auf. Und dann erzählt endlich. Hat es denn nun endlich geklappt? Habt ihr gefickt?“ Mir wäre fast die Flasche runtergefallen. „Mama, was …“ „Na meint ihr, ich bin senil, taub oder blind? Ich hab doch die ganze Zeit gesehen, wie ihr umeinander rumgeschlichen seid. Das konnte ich doch nicht mit ansehen und so habe ich euch eben zu zweit in den Urlaub geschickt.“ „Du … du hast das …. du hast das alles geplant?“ „Ja, habe ich. Und jetzt sagt nicht, dass es nicht geklappt hat. Dann steck ich euch sofort zusammen ins Bett und lass euch nicht eher raus, bis ihr na ja … eben bis ihr … bis ihr gefickt habt.“

„Heißt das, dass wir auch in Zukunft weiter … du hättest nichts dagegen?“ „Im Gegenteil. Etwas Eigennutz ist ja auch dabei. Ja, also … Frei nach Schillers „Bürgschaft“ möchte ich sagen: Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde die Dritte. Na, was meint ihr dazu. Und nun sagt endlich: habt ihr …?“ „Und wie. Schon am zweiten Tag habe ich ihn dazu gebracht, mich zu entjungfern. Und ab da gabs kein Halten mehr. Und: Ja, ich nehme dich als Dritte an. Aber nur, wenn ich dich auch lecken darf.“ „Das würdest du tun? Ich hab mich gar nicht getraut, dich das zu frage. Und du; Tobi? Was meinst du?“ „Uuaaahh. Der Tag war lang. Ich möchte am Liebsten jetzt gleich ins Bett gehen…“ und als ich die verdutzten und enttäuschten Gesichter sah „und euch der Reihe nach durchficken. Dich, Mama, als erste. Also was ist? Kommt ihr?“

Und schon rannten wir in Mutters Schlafzimmer. Es wurde eine wilde Nacht. Mama hatte jahrelang keinen Mann gehabt und war jetzt wie ein Vulkan. Moni lebte ihre Bi-Ader aus und wenn ich sah, wie sie Mutters Auster ausschlürfte, dann dauerte es nicht lange, bis mein Schwanz wieder stand. Erst gegen Morgen sind wir in einem total eingesauten Bett endlich eingeschlafen. Übrigens habe ich in dieser Nacht Mutters Brüste mehr als einmal angefasst und festgestellt, dass sie genauso fest und elastisch sind wie Monis.

Am nächsten Morgen lag ich allein im Bett. Moni hatte es doch vorgezogen, in ihr sauberes und trockenes Bett zu schlüpfen und Mutter hörte ich in der Küche ein Liedchen trällern. So ging ich erst mal unter die Dusche und dann in die Küche. Mutter stand mit dem Rücken zu mir und bereitete das Frühstück. Leise schlich ich mich hinter sie, umfasste ihre vollen Brüste und drückte ihr meinen brettharten Schwanz in die Pokerbe. Mit einem überraschten Aufschrei fuhr sie herum, warf mir die Arme um den Hals und küsste mich. Dann wollte sie nach unten, doch ich hielt sie fest und flüsterte: „Nein, ficken.“ Dann drückte ich sie leicht nach vorn und schob ihr von hinten meinen Kolben in ihre bereits triefnasse Fotze.

Wir näherten uns bereits dem Höhepunkt, als eine Stimme von der Tür her rief: „Ich will aber Frühstück.“ In der Tür stand Moni und rubbelte ihre Spalte. „Gleich fertig“ rief Mutter. „Nein, das, das du gerade von Tobi eingefüllt bekommst.“ Damit kroch sie zwischen unsere Beine, lehnte sich mit dem Rücken an den Schrank und sah von unten zu, wie ich in Mutter ein und aus fuhr. Ein paar Mal kam sie mit dem Kopf etwas hoch und leckte Mutter den Saft von der Spalte und mir vom Schaft. Das war es dann. In mehreren gewaltigen Schüben füllte ich Mutters Scheide, was ihr einen fulminanten Orgasmus bescherte. Ich zog mich dann zurück und überlies Moni das Feld.

Sofort war heftiges Schlürfen und Schmatzen zu hören und dann kams Mutter nochmal. Langsam sank sie kraftlos nach unten und setzte sich auf Monis Beine. Dann schlang sie die Arme um ihre Tochter und beide küssten sich ganz wild und doch auch zärtlich. Ich musste mich ein paar Mal räuspern, um sie zurück zu holen. „Nachher will ich dich aber auch nochmal lecken“ meinte Mutter noch und dann gabs Frühstück.

Nach dem Frühstück blieben wir noch zusammen sitzen. Mutter begann als erste: „Was meint ihr, Kinder? Wird das gehen mit uns dreien? Ich frage euch, weil … also ich für mein Teil bin einfach nur glücklich. Wenn ihr aber so eine alte Schachtel nicht dabei haben wollt, dann ziehe ich mich wieder zurück. Ich habe ohnehin in der vergangenen Nacht öfter gefickt als in meinem ganzen bisherigen Leben.“ „Jetzt mach mal einen Punkt. Du könntest unsere große Schwester sein. Deine Brüste und dein Ar… äähhh Hintern sind genau so knackig wie Monis.“ „Du hättest ruhig „Arsch“ sagen können.“ „Ja, also … ich liebe euch beide. Ich weiß nicht, ob man zwei Menschen gleich lieben kann, aber ich fühle so und möchte keine von euch beiden missen.“ „Mutti, du bist meine beste Freundin und meine Geliebte. Und Tobi ist unser beider Mann. Und pasta. Sollte einer von uns irgendwann jemanden kennen lernen, der ihm noch mehr bedeutet, so können wir immer noch mal darüber reden.“

Nach dieser Monis grundlegender Ansprache gingen wir wieder ins Bett (das wir natürlich vorher neu bezogen) und verließen es an diesem Tag nicht mehr.

Das ist nun schon einige Jahre her und bis jetzt hat keiner von uns jemanden gefunden, der ihm mehr bedeutet, als unsere Familie.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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