IM ZIMMER GEGENÜBER

Veröffentlicht am 31. August 2022
4.9
(21)

Ich kam nach Hause. Es war warm, beinahe zu warm. In der Schule waren die letzten beiden Stunden ausgefallen. Deswegen war ich jetzt schon zuhause. Normalerweise kam ich erst viel später heim, doch heute nutzte ich die Gunst der Stunde, um mich Zuhause auf unserem großen Balkon zu sonnen und eine kühle Cola zu trinken.

Ich schloss die Haustür und ging durch unseren langen Flur. Mein Zimmer lag als zweites Zimmer auf der linken Seite, genau hinter der Küche. Ich ging schnell zum Kühlschrank, holte mir eine Dose Cola und wollte schnell meine Sachen in meinem Zimmer ablegen. Ich legte die Hand auf die Türklinke und wollte sie gerade herunterdrücken, als ich innehielt. Ich hatte etwas aus den Augenwinkeln wahrgenommen. Etwas, dass sich im Zimmer meiner Schwester bewegt hatte. Das Zimmer lag genau gegenüber von meinem. Die Tür stand einen breiten Spalt offen. Ich ging etwas näher heran. Ich warf einen Blick in das Zimmer meiner Schwester.

Es war wie immer sehr unaufgeräumt, doch da stand ich ihr in nichts nach. Ich hatte einen guten Blick auf ihr Bett, das übersät war mit Klamotten. Es sah so aus, als ob meine ein Jahr ältere Schwester ihren gesamten Kleiderschrank auf ihrem Bett verteilt hatte. Ich sah nichts, was mir eben hätte auffallen können.

Anscheinend hatte ich mich getäuscht. Ich wollte gerade wieder zurückgehen, als meine Schwester ins Blickfeld kam. Sie trug ein gelbes Sommerkleid. Sie drehte sich hin und her. Sie musste sich wohl im Spiegel betrachten. Ich rollte mit den Augen. Typisch meine Schwester. Sie und ihre Klamotten. Über diese innige Beziehung könnte man ganze Bücher schreiben. Wieder wollte ich mich schon wieder abwenden, als sie etwas tat, mit dem ich nicht gerechnet hatte.

Sie zog sich das gelbe Kleid über den Kopf und warf es zu den anderen Sachen auf das Bett. Meine Augen traten fast aus ihren Höhlen. Ohne das Kleid war meine Schwester fast ganz nackt. Das einzige Kleidungsstück, das sie noch trug, war ein kleiner roter String. Sonst trug sie nichts. Ich sah meine Schwester nicht das erste Mal so, doch das erste Mal, seitdem sie Brüste hatte. Wie gebannt sah ich sie an. Ihre Brüste waren klein, aber eindeutig zu erkennen. Sie hingen nicht, da sie dafür zu klein waren. Sie wurden gekrönt durch kleine, helle Nippel, die wohl auch aufgrund der Wärme flach auf ihren Brüsten lagen. Ich würde auch sehr gerne so nah an ihren Brüsten liegen, schoss es mir durch den Kopf.

Wo war das denn bitte hergekommen? Sowas hatte ich noch nie gedacht, zumindest nicht von meiner eigenen Schwester. Mein Anstand sagte mir, dass ich mich zurückziehen sollte, doch meine Neugier ließ mich keinen Zentimeter gehen. Also blieb ich, wo ich war und wartete auf die Dinge, die noch kommen mögen. Sie probierte noch zwei Kleider an, die sie aus ihrem Schrank holte. Ich kann nicht sagen, wie sie aussahen, da ich nur darauf achtete, wie sie ohne Kleid aussah. Es wurde nicht langweilig, obwohl nichts weiter passiert war. Das, was sie mir hier offenbarte, war schon mehr, als ich mir je erhofft hatte oder auch je erwartet hatte.

Und gerade, als ich dachte, es gäbe kein Kleid mehr, holte sie etwas aus ihrem Schrank, was sie noch unbedingt anprobieren wollte. Es war eine kurze Short aus Jeansstoff. Sie hob sie an und zuckte mit den Schultern. Ich wusste erst nicht, was sie damit meinte. Wenige Sekunden später wusste ich es. Sie zog sich ihren String aus und warf ihn in eine Ecke ihres Zimmers. Nun war sie wirklich nackt. Und ich konnte einfach nicht anders, als meiner Schwester zwischen die Beine zu starren.

Dort war nicht viel zu sehen. Ihre Schamlippen waren einfach rundlich, nichts schaute heraus und ihr kaum gewölbter Venushügel war ganz von Haaren befreit. Ich machte noch größere Augen und konnte mir ein „Wow!“ nicht verkneifen. Als ich es gesagt hatte, hielt meine Schwester inne und sah zur Tür.

Mein Fluchtinstinkt wurde aktiviert. Ich nahm die Beine in die Hand und lief so schnell und leise wie ich konnte in mein Zimmer und schloss sie so leise wie möglich. Hinter der Tür stand ich mit angehaltenem Atem und schnell schlagenden Herzen.

Ich lauschte. Öffnete sich eine Tür? Hatte sie mich gesehen? Hatte sie gemerkt, dass ich sie dabei beobachtet hatte, wie sie nackt in ihrem Zimmer war? Ich hörte nichts. Keine Tür, keine Schritte auf dem Dielenboden im Flur. Ich atmete hörbar aus und ging zu meinem Bett.

Ich hielt es jetzt für besser, mich nicht auf den Balkon zu setzen. Es wirkte vielleicht zu verdächtig. Ich legte mich aufs Bett. Noch immer hielt ich die kalte Cola in der Hand. Doch die war jetzt unwichtig geworden. Ich stellte sie auf meinen Schreibtisch und legte mich auf mein Bett. Ich sah an die Decke. Doch ich sah sie nicht.

Was ich sah, war meine Schwester, wie sie sich vor meinem inneren Auge wieder die Klamotten auszog und nackt in ihrem Zimmer umherging. Ohne Scham, ohne Angst entdeckt zu werden. Sie war sich sicher gewesen, sie sei alleine. Sie hatte nicht mit ihrem Bruder gerechnet, der in der Tür stand und wie gebannt auf ihren nackten Körper starrte.

Bei den Bildern, die mir durch meinen Kopf flogen, machte sich jemand an mir selbständig. Mein Penis hatte auch registriert, dass meine Schwester heiß war und hatte sich merklich verhärtet. Meine Schwester hatte sich nicht bewegt, also musste sie immer noch denken, dass sie alleine war. Das war meine Chance.

Ich öffnete meine Hose, zog sie samt der Unterhose herunter und sah auf meinen Penis. Er stand hart von mir ab. Er ragte aus dem Fundament aus dunkelbraunen Schamhaaren heraus und war bereit. Ich zögerte keine Sekunde. Ich nahm ihn in die Hand und begann ihn zu massieren. Mit geschlossenen Augen rieb ich ihn auf und ab. Dabei tanzte meine Schwester vor mir. Wie sie mit ihren kleinen festen Brüsten vor mir hin und her sprang und sie sich dabei kaum bewegten. Wie sie beim Tanzen und Springen immer wieder ihre Beine etwas spreizte und ihre haarlose Scheide zu erkennen war.

Meine Schwester brachte mich auf Touren. Es würde nicht lange dauern. Und das sollte es auch nicht. Es war pure Geilheit, die einfach herausmusste. Und dann kam er, der Punkt, an dem es kein Zurück mehr gab und genau in diesem Moment, schlug meine Tür auf und meine Schwester stand im Türrahmen.

Ich riss die Augen auf, versuchte mich zu bedecken, doch es war zu spät. Mit viel Druck pumpte ich mein Sperma aus meinen Hoden. Da ich mich nicht mehr unter Kontrolle hatte, als sie hereinkam, spritzte es überall hin, nur nicht dahin, wo es unauffällig war. Der Boden, mein Schrank und leider auch meine Schwester wurden getroffen. Sie war Gott sei Dank nicht mehr nackt, sondern trug ein Shirt, dass ihr bis über den Po ging. Der Spritzer traf sie genau auf der Brust. Sie hielt inne. Sah langsam von mir hinunter auf den feuchten Fleck, der sich zwischen ihren Brüsten ausbreitete.

„Du hast mir jetzt nicht wirklich genau auf die Titten gespritzt, oder?“

Ich sah sie an, sie sah mich an. Wir sagten nichts. Die Zeit stand still, die Erde hatte aufgehört sich zu drehen.

„Ich fragte, ob du mir jetzt wirklich genau zwischen meine Brüste gespritzt hast, Linus.“

Ihr Ton war ernst. Sie war sichtlich und hörbar nicht begeistert.

„Sorry, dass wollte ich nicht. Ich…also…es war…nicht meine Absicht, dass ich…“

Ich stotterte wild vor mich hin.

„Was genau war nicht deine Absicht? Dass du mich gerade ausgespannt hast? Oder dass du hier wichst? Oder doch, dass du mir mit deinem Sperma genau zwischen die Brüste gespritzt hast?“

Sie hatte mich also gesehen. Ich war erledigt. Sie würde es meiner Mutter sagen. Sie würde es ihren Freundinnen sagen. Und die würden es der ganzen Welt erzählen. Ich konnte einpacken. Eine einsame Insel irgendwo am Ende der Welt wäre nun genau das Richtige für mich.

„Ich habe dich etwas gefragt, du Perverser.“

„Es tut mir alles leid. Ich wollte nicht schauen. Ich wollte nicht spannen, wirklich nicht, Franzi. Aber…aber…“

Meine Sprache versagte.

„Was aber?“, hakte sie nach.

„Ich hatte dich noch nie so gesehen.“

Sie runzelte die Stirn.

„Du hast mich doch schonmal in Unterwäsche oder nackt gesehen.“

„Aber da warst du noch klein. Jetzt bist du kein Mädchen mehr. Du bist…“

„Ja?“

„Eine echt hübsche Frau geworden.“, sagte ich sehr kleinlaut.

Ihr Gesicht wurde weicher und ein sanftes Zeichen eines Lächelns umspielte ihre Lippen.

„Das hast du jetzt aber mal nett gesagt, Linus, danke.“

Sie sah an sich hinab, blickte auf den Fleck, schüttelte leicht den Kopf. Ich dachte schon, dass sie wieder sauer werden würde, doch sie drehte sich einfach um und war schon fast durch die Tür, als sie noch einmal innehielt.

„Was findest du denn hübsch an mir?“, fragte sie und drehte ihren Kopf zu mir.

Ich wurde von der Frage überrumpelt. Wieso wollte sie das jetzt wissen?

„Naja, ich finde deinen Po und deine Brüste sehr schön.“, sagte ich etwas kleinlaut. Es war vielleicht zu ehrlich, doch sie hatte ja gefragt.

Sie stand immer noch mit dem Rücken zu mir, ich sah nur die eine Seite ihres Gesichts. Ihr Mund war zu einem Lächeln verzogen. Ihre Augen wanderten hinunter. Sie zog mit einer Hand ihr Shirt hoch und entblößte so eine Seite ihres Hinterns. Er war schön rund und klein, er sah aus wie ein Apfel. Die Haut war makellos, nur ein kleiner brauner Leberfleck war am unteren Ende zu sehen.

„Findest du wirklich, dass er hübsch ist?“

Ich sah wie gebannt darauf. Ich konnte nichts dagegen tun, war gefangen. Mir blieb nur ein Nicken als Antwort.

„Und meine Brüste findest du auch gut?“

Wieder ein Nicken.

In einer fließenden Bewegung zog sie sich das Shirt über den Kopf und ließ es zu ihren Füßen fallen. Ihre nackte Gestalt war von hinten betrachtet eine Augenweide. Doch als sie sich umdrehte und mir so ihre Vorderseite präsentierte, war es noch um so vieles besser. Mir klappte der Mund auf. Nur drei Meter von mir entfernt stand meine Schwester vor mir, nackt, so wie die Natur sie geschaffen hatte. Sie war schlank und ihre kleinen Brüste hoben sich sanft von ihrem Oberkörper ab. Sie machte einen Schritt auf mich zu.

„Willst du sie mal näher betrachten?“, fragte sie so leise, dass ich sie fast nicht verstand.

„Aber…wieso?“

Sie zwinkerte.

„Seitdem ich von Tom getrennt bin, hat mich niemand mehr so angesehen. Wieso sollte ich mir diese Gelegenheit also entgehen lassen?“

Tom, ihr Ex-Freund, war ein Arschloch. Er hatte meine Schwester betrogen, mit einer ihrer besten Freundinnen. Seitdem ist er und sie für meine Schwester gestorben, was man ihr nicht verübeln konnte. Sie kam noch ein Schritt näher.

„Also? Möchtest du sie dir näher ansehen? Möchtest du sie mal anfassen?“

Mein Kopf war aus. Meine Gedanken waren einfach ausgeschaltet. Ich dachte nichts. Ich agierte nicht, ich reagierte nur. Ich nickte.

Sie kam mir so nah wie schon seit Jahren nicht mehr. Sie schwang ihre Beine auf mein Bett und setzte sich auf meine Oberschenkel, knapp unter meinen nackten Schoß. Dabei musste sie automatisch ihre Beine etwas spreizen und so hatte ich für den Bruchteil einer Sekunde einen atemberaubenden Blick auf ihre Scham, die nun haarlos zwischen meinen Beinen lag.

Sie nahm meine Hände, die bisher schlaff neben meinem Körper lagen. An meiner rechten Hand waren noch Reste meines eigenen Spermas. Meine Schwester sah es, öffnete ihren Mund und säuberte meine Finger mit ihren Lippen und ihrer Zunge. Ich sah sie immer noch mit offenen Mund an. Sie schluckte, dann lächelte sie.

„Gar nicht mal schlecht.“

Sie hob meine beiden Hände zu ihren kleinen Brüsten und legte sie sanft darauf. Ihre Haut war weich und warm, einfach angenehm und wohlig. Mit ihren dünnen Fingern drückte sie meine Hand noch fest an sich und meine Finger griffen fest in ihre Brüste. Sie schloss die Augen und lächelte sanft.

„Und? Findest du sie immer noch gut?“

Ich nickte und sah nur dabei zu, wie ihre Hände meine Hände auf ihren Busen drückten. Sie ließ langsam ihre Hände sinken, meine blieben dort, wo sie sie hingelegt hatte. Ihre Hände wanderten langsam an ihrer Seite hinab, streichelten von den Ansätzen ihrer Brüste über ihre Taille bis zu ihren gespreizten Oberschenkeln. Eine Hand fand den Weg zu ihrem glatten Schoß, die andere ging zu mir.

Mein Penis, der sich durch die gesamte Szene wieder halb aufgerichtet hatte, wurde von ihr sehr gekonnt umfasst. Sie begann langsam in ihrem Schoß mit kreisenden Bewegungen, bei mir waren die Bewegungen massierend, auf und ab. Es dauerte nicht lange, bis mein Penis wieder zur vollen Größe angewachsen war.

„Das muss zwischen uns bleiben, in Ordnung?“, flüsterte sie und sah mich eindringlich an.

Ich nickte und sie nahm ihre Hand von ihrem Schoß und von meinem steifen Penis. Instinktiv ließ ich meine Hände ebenfalls sinken.

„Davon darf niemand erfahren, versprich es.“

Ich versprach es stumm. Sie sah mich einige Sekunden lang an. Sie schien wohl etwas abzuwägen, doch dann richtete sie sich auf, rutschte etwas näher zu mir und verharrte dann, mit ihrem Schoß über meinem Penis.

Sie griff nach ihm und positionierte ihn vor ihren schmalen Schamlippen, die feucht im Sonnenschein glänzten, der durch mein Fenster schien. Sie setzte meine Eichel zwischen ihre Lippen. Ich fühlte ihre Hitze, fühlte ihre Feuchtigkeit. Dann senkte sie sich, Langsam, ganz langsam. Meine Eichel drückte ihre Schamlippen auseinander und mein Penis glitt ohne Probleme in die Scheide meiner eigenen Schwester. Sie ließ sich sanft auf mich nieder und als sie auf meinem Schoß saß, war mein Penis zur Gänze in ihrer Vagina verschwunden.

Sie war eng. Ich hatte vermutet, dass sie keine Jungfrau mehr war. Dafür hatte ich zu eindeutige Töne aus ihrem Zimmer gehört, wenn Tom bei ihr und wohl dann auch mit ihr schlief. Aber trotzdem war sie noch sehr eng.

Ihre Beckenbodenmuskeln umschlossen fest meinen Penis. Wir verharrten einen Moment in dieser Position. Dann beugte sie sich zu mir herunter, stützte sich auf ihre Arme, die links und rechts neben meinem Gesicht waren und sah mir tief in die Augen.

„Jetzt küss mich, als wäre ich deine Freundin.“

Sie kam mir nah, so nah, dass sich unsere Lippen berührten. Ihre roten und vollen Lippen pressten sich auf die meinen und erst konnte ich nicht reagieren. Dafür war die Situation immer noch zu irreal. Doch meine Schwester ließ sich davon nicht irritieren, versuchte mit ihrer Zunge meine Lippen auseinanderzudrücken und als sie es geschafft hatte, konnte ich mich endlich bewegen. Ich öffnete von selbst meinen Mund, unsere Zungen berührten sich sanft, das erste Mal. Meine Hände legten sich auf ihre schmalen Hüften.

Mir wurde bewusst, dass das kein Traum war. Ich konnte sie spüren, riechen, schmecken. Es musste einfach wahr sein. Ich drückte ihren Körper noch fester an den meinen.

Unsere Zungen spielten miteinander. Dann begann meine Schwester, langsam ihre Hüfte zu bewegen, erst kaum merklich, doch dann immer mehr. Ich spürte es in meinen Händen und natürlich an meinem Penis. Ihre enge Scheide massierte meinen Schwanz, während sie an ihm auf und ab ging.

Sie war so eng und obwohl ich vor nicht einmal fünf Minuten abgespritzt hatte, war ich fast schon wieder soweit, meine nächste Ladung abzugeben. Doch dieses Mal nicht durch mich, sondern durch meine eigene Schwester.

Sie wurde schneller. Wir trennten unsere Lippen voneinander. Sie richtete sich wieder auf, stützte sich auf meiner Brust ab, legte ihren Kopf in den Nacken. Ihre Hüfte bewegte sich nun schnell, massierte so meinen Penis auf eine Art und Weise, wie ich es noch nie zuvor erlebt hatte.

Ich sah sie an, alles an ihr. Von ihrem langgestreckten Hals über ihre kleinen Brüste, die sanft im Rhythmus ihrer Bewegungen wippten über ihren flachen Bauch hinunter zu ihrem kleinen Venushügel. Darunter konnte ich sehen, wie mein Penis immer wieder in sie hineinfuhr und sie ihn bis zur Hälfte aus sich herausließ. Ich spürte, wie sich etwas in meinen Hoden ausbaute. Etwas, das unbedingt herauswollte.

„Ich komme gleich, du solltest…“

Doch sie hielt mir einen Finger auf die Lippen und machte ungestüm weiter. Sie wurde noch ein Stück schneller und plötzlich krallten sich ihre Fingernägel in meine Brust.

Ihr Kopf zuckte nach vorn, ihr Körper verkrampfte sich, ihre Vagina wurde noch enger. Meine Schwester kam. Sie stoppte. Ich konnte das Zucken ihrer Muskeln fühlen, besonders an meinem Penis.

Das war zu viel für mich. Während sie noch ihren Orgasmus ausklingen ließ, kam ich ebenfalls. Mit überraschend kräftigen Schüben spritzte ich mein Sperma in meine Schwester. Meine Hände griffen fest die die Hüften meiner Schwester, während ich das Zucken meines Penis spürte, wie es gegen die Enge meiner Schwester ankämpfte.

Es dauerte nicht lange und mein Pulsieren wurde weniger. Meine Augen, die ich während meines Orgasmus zusammengepresst hatte, öffneten sich wieder. Ich sah hoch in das Gesicht meiner Schwester. Sie sah mich mit einem sanften Lächeln an.

Sie beugte sich wieder zu mir hinunter, gab mir einen zarten Kuss auf die Lippen und stieg dann von mir herunter. Mein halberschlaffter Penis rutschte ein letztes Mal aus ihr heraus. Meine Schwester stand von meinem Bett auf. Einen kurzen Moment konnte ich sehen, wie weißes Sperma an ihrem Innenschenkel herabfloss. Sie sammelte ihr Shirt vom Boden auf und ging zur Tür.

„Wir sehen uns, Bruderherz.“, sagte sie mit einem letzten schelmischen Blick auf meinen nackten Körper, dann verschwand sie und schloss die Tür.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.9/5 (bei 21 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von TheBaltic veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken