IM TAXI

Veröffentlicht am 25. Mai 2022
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Es hieß ja immer, die Grundvoraussetzung für einen P-Schein sei ein abgeschlossenes Germanistikstudium.

So ähnlich war es bei mir auch gewesen.

Ich hatte studiert, und konnte das, was ich dort gelernt hatte, in der Wirtschaft nicht anwenden. Doch anstelle an der Uni zu bleiben, um Professor zu werden, fuhr ich Taxi.

Die ersten Jahre als Angestellter, doch mein Onkel hatte einen Fuhrbetrieb, und als er, weil er immer ohne auf seine Gesundheit zu achten lebte, plötzlich starb, erbte ich diesen Betrieb.

Als weiteres Familienmitglied gab es noch die Schwester meines Onkels, also meine Mutter, und meine Schwester.

Doch beide wollten mit dem Betrieb nicht wirklich etwas zu tun haben. So war ich mit Mitte zwanzig Besitzer mehrere, vieler, Taxis und musste mich um ein relativ gut florierendes Geschäft kümmern.

Bei uns im Ort gab es noch einen zweiten Betrieb, der sich aber schon zu den Lebzeiten meines Onkels um einen Geschäftszweig gekümmert hatte, den mein Onkel nicht ausüben wollte. Die hatten einige Wagen mit Chauffeur und bedienten die ‚Haute Volaute‘, wir mit unseren Taxis die Plebs.

Die weiteren Einzeltaxen waren keine wirkliche Konkurrenz.

Ich hatte eine gute Buchhalterin und einen guten Disponenten, und konnte so meiner Leidenschaft nachgehen, die ich nach meinem fast abgebrochenen Studium entdeckt hatte: Nachts mit dem Taxi durch die Stadt zu fahren und wildfremden Leuten zuzuhören, die von ihren Problemen erzählten.

Ich musste nur einmal im Monat tagsüber arbeiten, sonst machte ich oft die Nachtschicht.

Besonders am Wochenende fanden das die Kollegen, eigentlich Angestellte, sehr schön, da sie so bei ihren Familien sein konnten.

Ich hatte keine eigene Familie, nur meine Mutter und meine Schwester, die ich meistens unter der Woche sah.

Mit der Zeit kannte man seine Kunden schon daran, wie die das Taxi anhielten und einstiegen.

Gelegentlich fuhr ich junge Paare, die mein Taxi als Raum für ‚enge zwischenmenschliche Interaktion‘, also Sex benutzen wollten.

Eigentlich hatte ich nicht so wahnsinnig viel dagegen, doch musste ich das Taxi dann immer reinigen, und das, ohne den Spaß vorher, ließ mich diese Fahrgäste immer darauf hinweisen, dass es doch sicher schöner wäre, wenn kein unbeteiligter Dritter ihnen zuhören und -sehen würde.

Das wirkte normalerweise.

Den Pärchen, die einsichtig waren, aber keine Bleibe hatten, konnte ich dann immer eine diskrete Pension nennen und sie auch hinfahren, in der sie dann das abgeschieden vollziehen konnten, das ich in meinem Taxi nicht wollte.

Dass diese Pension meiner Schwester gehörte, musste ich diesen Leuten ja nicht auf die Nase binden.

Manchmal kam es mir so vor, als wenn die Frauen nicht ganz freiwillig im Taxi waren. Hier blieb dann immer das Licht im hinteren Bereich an.

Dafür hatte ich ein besonderes Licht. Nicht nur war es nur besonders hell, es veränderte auch das Aussehen aller Sachen, da es einen relativ hohen Blau-Anteil hatte.

Die Männer hatten schon nach kurzer Zeit nicht mehr richtige Lust. In fast allen Fällen schaffte ich es dann, die Männer in der Pampa abzusetzen und die Frauen, oft noch recht junge, zu ihrem Ziel zu fahren.

Die sah ich dann oft an anderen Tagen als dankbare Kundinnen.

Einmal hatte ich einen Mann mit einem Mädchen im Wagen, die garantiert noch nicht volljährig war und auch nicht das wollte, was er wollte.

Den schmiss ich im Hof der Polizei aus dem Wagen.

Er war etwas echauffiert, so dass er mich beleidigte, weil er ‚die Kleine nicht vögeln könne‘.

Das auf dem Hof der Polizei zu schreien machte nie einen guten Eindruck.

Obwohl diese Nacht für mich schon kurz, nachdem sie angefangen hatte, gelaufen war, würde ich das in weiteren solcher Fälle immer wieder machen.

Solche Arschlöcher muss man aus dem Verkehr ziehen, bevor sie Unheil anrichteten konnten.

Letztens war ich wieder am Wochenende unterwegs. Diesmal war eine Gruppe von mehreren Männern, die mein Taxi für eine Nacht gemietet hatten, so dass ich mit unserem Großraumtaxi diese Tour übernahm.

Diese Männer waren ganz normale Männer, ungefähr in meinem Alter, die aber vorhatten, sich in dieser Nacht voll laufen zu lassen. Ich musste also aufpassen, dass sie am Ende nicht in das Taxi kotzten.

Denn die folgende Reinigung wollten die Kunden, aus mir unbegreiflichen Gründen, nie zahlen.

Da die vier mich die ganze Nacht gebucht hatten, ließ ich das Zeichen aus und fuhr sie von einer Kneipe zur nächsten. Es war nicht wirklich langweilig, wenn die soffen und ich im Wagen wartete. Am Anfang setzte ich mich auf eine Bank neben den Wagen, denn es war ein wunderschöner Sommerabend. Doch mit der Zeit wurden die Kneipenaufenthalte kürzer.

So um ein Uhr Nachts blieben sie in einem Laden, in dem eher das ältere Semester trank und feierte, doch etwas länger.

Als sie wieder raus kamen, hatten sie eine Frau dabei, die noch besoffener, als die Männer zusammen, war.

Oho, wieder so ein Fall.

Die vier stiegen ein und wollten mit der Frau zu einem stadtbekannten Puff „Hier ziehen wir sie durch. Die ist schon ganz feucht“ sagte der eine zu den anderen.

Während der Fahrt fingen die vier an, der Frau die letzten Kleidungsstücke, die sie noch anhatte, auch noch auszuziehen. Ich konnte von ihr nicht viel sehen, doch sie sträubte sich nicht.

Wollte sie wirklich mit den Vieren …, oder war sie zu besoffen?

Kurz vor dem Puff hatten die vier sie soweit, dass sie dem ersten einen Blasen sollte. Ich musste dann etwas schärfer bremsen, denn ein anderes Auto schnitt mich. Nicht gefährlich, aber es war eben mit Bremsen verbunden. Doch diese Bremsaktion war für sie wohl zu viel.

Sie war wirklich voll bis zur Stimmritze. Denn sie kotze dem, vor dem sie grade hockte, in den Schoß.

Oho, da freute er sich über eine gepflegte Blasaktion, und dann war alles voll Kotze.

Ich hielt an, denn die Männer wollte die Frau rauswerfen. Einer schlug sogar vor, die noch einmal durchzuziehen, doch der, der vollgekotzt worden war, hatte genug.

Als sie die Tür öffneten, um die Frau nackt auf die Straße zu setzten, „Soll die Nutte doch nackt rumlaufen“, erkannte ich meine Mutter.

Wie war die an diese Gruppe geraten?

Ich konnte leider nicht verhindern, dass die sie raus setzten, doch ich brachte die vier zum Puff und fuhr wieder zurück.

Mama hatte sich auf der Bank an der Bushaltestelle zusammengerollt.

Ich hob sie auf und setzte sie auf den Beifahrersitz.

Hinten war ja alles vollgekotzt.

Wohin sollte ich mit ihr? So blau, wie sie war, braucht sie für die Nacht jemanden, der auf sie aufpasste.

So fuhr ich zu Sabine, meiner Schwester. Die sollte in ihrer Pension auf unsere Mutter aufpassen.

Auf der Fahrt musste ich noch einmal anhalten und Mama daran hindern, ein zweites Mal in den Wagen zu kotzen. Das Erste Mal reichte schon, das stank unglaublich.

Ich hatte Mama, immer noch nackt, im Arm, als ich bei Sabine klingelte.

Sie sah die Frau und fragte „Was denn, jetzt kommst du mit deinen Weibern zu mir?“

„Ja, Schwesterlein, die hier braucht weibliche Hilfe. Kannst du sie die Nacht über betreuen?“

„ICH? Wie kommst du auf diese Idee?“

Ich drängte sie in ihre Pension und ging zu ihren Privaträumen „He, was machst du?“

„Ich lege dir deine nackte Mutter zu Füßen. Pass auf sie auf.“

„Wer? Mama?“

„Ja, fragt nicht, ich erzähle es dir morgen. Jetzt muss ich erst einmal den Gestank aus dem Wagen kriegen?“

Ich sah die Frage in ihrem Gesicht.

„Sie hat rein gekotzt. Frage nicht, ich erzähle morgen alles. Los, nimm sie.“

Sabine öffnete mir die Türen zu ihrem Schlafzimmer, so dass ich Mama dort ablegen konnte.

Ich sah noch einmal auf die Frau und konnte ihre anregende Figur genießen.

„He, Perverser, sie ist deine Mutter“, sagte Sabine.

„Aber eine scharfe Frau. Lass deine Finger von ihr.“

Sabine hatte den Ruf, mehr auf Frauen zu stehen. Einen Mann hatte ich bei ihr noch nie gesehen.

„RAUS“, sagte sie und wies mir den Weg zur Tür.

Ich wollte grade aus dem Haus, als sie mich noch fragte „Wo ist ihre Kleidung?“

„Reste sind im Auto, auch vollgekotzt. Soll ich die aufheben und waschen oder wegwerfen?

Ein Kleid habe ich nicht gesehen.“

„Wirf sie weg. Übrigens, Wohnungsschlüssel und so hast du nicht gesehen?“

Scheiße, nein. Da musste ich mit dem versifftem Auto schnell zu ihr, nicht dass jemand die Wohnung ausräumte.

Ich fragte Sabine „Kann ich deine Wagen nehmen? Meiner muss wenigstens Auslüften, bevor man seinen Kopf reinstecken kann.“

Sie warf mir den Schlüssel zu und ich düste ab.

In der Wohnung von Mama war keiner. Ich suchte nach dem Zweitschlüssel und fand sogar noch den Schlüssel für das Riegelschloss, das Mama nie gemocht hatte, da es zu schwer zu schließen war.

Da sie es nicht mochte, war auch nirgends ein Schlüssel dabei, und so schloss ich die Wohnung mit zwei Schlüsseln zu.

Danach fuhr ich dann zu der Kneipe, aus der die Männer mit Mama gekommen waren, und fragte nach ihrer Kleidung.

Der Barmann sah mich an und sagte „Ich hoffe, da ist nichts passiert. Ich habe das nur mitbekommen, als sie schon raus waren. Die Bedienung, welche die Frau und die Männer bedient hatte, war das letzte Mal hier.“

„Außer, dass sie dem einen in den Schoß, und mir damit ins Auto, gekotzt hatte, ist nichts passiert.

Die Kerle waren dann bedient. Ich konnte einen Namen aus ihr herausbekommen und sie dort abliefern.

Nur ihre fehlenden Sachen sollte ich noch suchen.“

Wie sollte ich den Wagen nur wieder sauber bekommen?

Am liebsten würde ich den Mama schenken. So dass sie das jedes Mal riechen müsste, wenn sie mit dem Auto unterwegs wäre.

Doch dazu war der Wagen zu viel wert. Und den Kunden würde das auch nicht gefallen.

Denn Mama fuhr halbtags für mich.

Ich hatte Sabine ihren Wagen zurückgebracht und war dann mit offenen Fenstern zum Firmensitz gefahren.

Hier suchte ich alles, womit man die Hinterlassenschaft aufnehmen konnte und fing an, sauber zu machen.

Da das Zeug langsam trocknete, musste ich es immer wieder einsprühen.

Als die Kollegen vom Tagesdienst kamen, war der Wagen soweit sauber. Er stank nur noch, und ich war todmüde.

Ich zeigte ihnen den Wagen, in den ich einen Ventilator gestellt hatte, um zu versuchen, den Gestank loszuwerden, ließ mir noch versichern, dass keiner, der nicht eingeteilt war, einen Wagen bekam und fuhr nach Hause.

Von dort rief ich meine Schwester an „Sabine, ich habe Mamas Sachen bei mir. Inklusive Wohnungsschlüssel und Klamotten. Sie bekommt von mir erst wieder einen Wagen, wenn sie mir erklärt hat, was da los gewesen ist. Sag ihr das.“

„sSie sitzt hier und heult.“

„Soll sie. Ich will jetzt meine Ruhe, denn ich bin müde. Nacht“

Ich legte auf und griff nach der Wäsche meiner Mutter, die ich aus dem Wagen mitgenommen hatte.

Im Bad wusch ich die durch, dabei wunderte ich mich über meine Mutter. Bei den Möpsen, die ich gesehen hatte, so ein kleines Trägerchen? Die wurden von dem Stoffstreifen ja wie auf einem Präsentierteller ausgebreitet.

Der Slip hatte einen schmalen Streifen, der durch die Arschkerbe ging und sich in zwei, die rechts und links von der Möse vorbeiliefen, teilte. Oberhalb trafen sie sich wieder und liefen dann als schmaler Streifen zum Bündchen dieses Stücks teuren Stoffs. So sah das Ding auf jeden Fall aus.

Da musste man zu unzüchtigen Gedanken kommen.

Das Kleid war auch recht kurz, das ging ja grade mal über die Hüfte.

Mama, Mama, was hattest du dir dabei nur gedacht?

Ich hing die ‚Kleidungsstücke‘ auf die Leine im Bad und verkroch mich in mein Bett. Immer, wenn ich grade einschlafen wollte schob sich ein Bild meiner Mutter vor meine geschlossenen Augen. Wie sie in meinen Armen lag. So schön weich und schnucklig.

Man, ich musste aufhören, so an sie zu denken.

Ich drehte mich immer wieder unruhig hin und her, als ich plötzlich eine Stimme hörte „Und dazu gibt es keine Frau? Das ist doch schade.“

Ich machte die Augen auf und sah meine Mutter, die auf einem Stuhl saß und mich ansah.

Beim ewigen Umdrehen in meinem Schlaf hatte ich die Bettdecke zur Seite geschoben. Bei den Temperaturen hatte ich auch nicht gefroren. So lag ich nun auf dem Rücken vor meiner Mutter und hatte, weil ich von ihrem Körper geträumt hatte, eine Latte.

„Was machst du hier?“, fragte ich. „Und dann noch so unbekleidet?“

Sie hatte, wie es aussah, nur einen Bademantel an. Und zwar einen recht knappen.

„Sabine hat mich hergebracht. Du hast ja alle meine Schlüssel.“

„So? Halbnackt?“

„Ja, wieso nicht. Im Auto konnte mich keiner wirklich sehen, und sie hat mich auf dem Hof raus gelassen, da sieht mich erst recht keiner. Außer vielleicht deine Freundin.

Ach nee, die ist ja nicht mehr.“

Sie saß auf dem Stuhl, der Bademantel, der sehr kurz war und eigentlich nichts verbarg, war auch noch offen, so dass ich ihre Vorderseite, vom Kopf bis zu den Zehen, sehen konnte.

„Mama, du bist nackt.“

„Na und? Du bedeckst dich ja auch nicht. Junge, wie kannst du mit so einer Latte vor deiner Mutter liegen? Wenn das andere sehen, die denken ja, du träumst von mir.“

Sie machte überhaupt keine Anstalten, ihren Körper vor mir zu verbergen. Sie stand sogar auf, legte den Bademantel ab und sagte „So, rück‘ mal, du musst mir erzählen, was in der Nacht los war“ und legte sich hinter mich.

Sie drückte meinen nackten Körper gegen ihren nackten Körper und legte ihr Gesicht an meinen Hals.

„Junge, ist das schön, wieder einen Mann im Bett zu haben. Hier möchte ich bleiben.“

„MAMA, das geht nicht.“

„Ach, sei ruhig. Erzähl schon.“

Das Erzählen war schwierig. Alleine das Gefühl ihrer Brüste, die gegen meinen Rücken gedrückt wurden, oder ihre Beine, die an meinen lagen, machte es schwer. Als sie dann aber noch anfing, mich leicht in den Nacken zu küssen und zu lecken, konnte ich mich fast nicht mehr konzentrieren.

„Mama, bitte.“

„Sei ruhig, fang an.“

Ich erzählte ihr von den vier jungen Männern, die ich durch die Kneipen gefahren hatte und wie sie aus dem einen Laden mit einer fast nackten Frau raus kamen.

„Hat dich das nicht gestört?“

„Zuerst nicht. Du fährst ja nie nachts, aber sowas passiert gelegentlich.

Dann haben sie die Frau, die voll bis zur Stimmritze war, ausgezogen. Sie wollte mit ihr ins Olivia.“

„In den Puff, die wollten mit mir in den Puff?“

„Ja. Dass du das warst, habe ich erst später mitbekommen.

Also, sie sollte dem ersten einen Blasen, als ich etwas schärfer bremsen musste. Von links kam ein Auto etwas zu schnell auf der Eibengasse. Und das führte bei der Frau dazu, dass sie dem Mann auf den Schoß kotzte.“

„Und in den Wagen. Der stinkt sicher.“

„Oh ja. Ich habe das eintrocknen lassen, damit du das wieder sauber machen kannst.“

Sie drückte mich an sich und flüsterte mir ins Ohr „Das werden wir sehen“, dann fing sie an, mir am Hals zu saugen. Einen Knutschfleck zu verpassen. Ich sagte „Lass das.“

„Die denken, du hast eine neue Freundin.“

„Lass das, oder ich setzt dich so, wie du bist, auf dem Marktplatz ab.“

„Das machst du nie, dafür liebst du mich zu sehr. Außerdem würdest du Ärger mit Sabine bekommen.“

„Mir egal.“

„Was, dass du keinen Sonntagsbraten mehr bekommst? Glaub ich dir nicht.

Weiter.“

„Jetzt wollten die vier die Frau nackt auf die Straße setzten. Der, dem du auf seinen Schwanz gekotzt hattest, sagte ‚Soll die Nutte doch sehen, wie sie nach Hause kommt‘.

Mama, was hast du im Club gemacht? Angezogen warst du nicht wirklich.“

„Erzähl ich dir später. Weiter“

„Da habe ich gesehen, wer die Frau war. Doch ich musste die Männer loswerden. Die wollten dann ohne dich ins Olivia. Ich setzte sie ab, sammelte dich ein und brachte dich zu Sabine.

Und, wie war die Nacht in ihren Armen?“

„Süß, als ich sie am Morgen zum Höhepunkt geleckt hatte, hat sie einen interessanten Namen ausgestoßen.

Weiter.“

„Ich habe deine Wohnung kontrolliert und dann mit dem Riegelschloss verschlossen und aus dem Klub das abgeholt, was du als Kleid getragen hattest. Und deine Tasche.“

„Gut, danke, die Tasche zu verlieren wäre doof gewesen.“

„Ich habe deine Unterwäsche aus der Sauerei gerettet. Und den Stofffetzen gesehen, was hattest du vor?“

„Stofffetzen, ich werde dir gleich. Das ist ein teures Designerstück. Das hat 200€ gekostet.“

„Und der Rest? Das ist ja nicht einmal ein Kleidungsstück. Mama, was wolltest du?“

Sie sagte erst nichts und dann „Dreh dich um Junge, zu deinem Rücken kann ich das nicht sagen.“

Ich drehte mich um. Sie so nackt in meinem Bett zu sehen, hielt meinen Schwanz steif. Mir kam es vor, als wenn er nochmals zehn Zentimeter länger geworden wäre, so hart war er geworden.

Sie sah mich an und sagte „Ich wollte einen Mann, einen Mann, der mich so richtig fickt, bis ich nicht mehr kann. Ich hatte sogar schon überlegt, mich im Olivia zu bewerben …“

„MAMA“

„Ja, sei ruhig Junge. Das hatte Sabine auch gesagt, und dass sie mich in ihrem Bett festbinden würde, wenn ich diesen Wunsch noch einmal äußern würde.“

Wir lagen in meinem Bett und sahen uns an. Es kam mir vor, als wenn meine Mutter immer näher rücken würde. Ich sah sie an, die Frau, die nackt in meinem Bett lag und die mich so erregte. Die Frau, die mich geboren hatte, und die alles dran setzte, dass ich sie nahm.

„Junge, bitte, nimm mich. Ich mach auch das Auto sauber. Ich werde auch deine Putzfrau, wenn du mich nimmst.

Einmal die Woche brauche ich einen richtigen Mann, und seit langem hatte ich keinen mehr. Bitte, Junge.“

„Und wenn nicht? Gehst du dann in den Puff?“

„Sabine will mich in ihr Bett holen. Sie ist gut, aber ein Mann ist besser.“

Dann war sie wirklich an mir dran und zog mich an sich. Sie fing an, mich zu küssen, das war himmlisch. Zuerst wollte ich nicht, sie war ja meine Mutter, aber sie verführte mich. Alleine durch ihr Küssen, und ihren Körper, den sie gegen meinen drückte.

Sie drehte mich auf den Rücken und ich rutschte fast von alleine in sie hinein.

Mama stützte sich mit ihren Armen dann neben meinem Oberkörper ab und sagte „Sieh mir in die Augen, Junge“

Und wir sahen uns in die Augen. Bis sie sich leise schüttelte und sagte „Junge, keine Hemmung, ich bin nicht aus Glas.“

Das war sie wirklich nicht.

Wir kämpften fast um die Vorherrschaft, den anderen an den Wahnsinn zu treiben. Ich glaube, ich habe zum Schluss gewonnen, denn sie wollte einfach nur noch mehr.

Selbst als ich mich neben sie legte, um mich von meinem Erguss zu erholen, wollte sie noch mehr.

Ich berührte sie am Arm „Mama, du kannst nicht mehr, ich kann nicht mehr. Komm, wir machen eine Pause“, und sie drehte sich zu mir „Aber du liebst mich noch?“

Wie sollte ich diese Frau nicht lieben? Wie sollte ich diesen Körper nicht lieben? Beides zusammen war noch schöner.

Ich lag in meinem Bett und überlegte, wie es weitergehen soll, Mama rollte sich an mich und kuschelte. Nach kurzer Zeit war sie eingeschlafen, und so lag sie halb auf mir und erregte nicht nur meine Gedanken.

Würde ich es überleben, wenn ich sie wieder in mein Bett lassen würde?

Oder würde ich es überleben, wenn ich sie nicht lassen würde?

Als das Telefon klingelte, wollte ich raus, doch sie hielt mich fest. Ich konnte mich nur langsam von ihr befreien, so dass ich noch meine Schwester hörte, wie sie den AB besprach.

„He, Karsten, wo bist du? Hast du Mama überlebt? Oder treibt ihr es immer noch miteinander? Melde dich mal.“

Ich rief sie gleich zurück und behauptete, dass ich im Bad gewesen wäre. Auf meine Frage, was diese Ansage bedeuten sollte, lachte sie „Mama wollte, als sie hörte, wer sie in mein Bett gelegt hatte, und auch wie, sofort zu dir. Ich konnte sie grade noch zwingen, den Bademantel anzuziehen.

Es war unglaublich, mit welcher Zielstrebigkeit sie dann bei dir im Haus verschwand.

Da ich ja eine seriöse Schwester bin, habe ich die Haustür gleich wieder geschlossen.

Sag mal, ist sie auch bei Männern so gut im Bett?“

„Hä?“

„Na heute Morgen hat sie mich geleckt, das war unglaublich. Und abgegangen ist sie, als ich sie geleckt hatte. Unsere Mama ist eine feurige Frau. Gibst du sie mir manchmal ab? Oder soll ich bei euch mitmachen?“

Ich starrte auf das Telefon. Was war nur mit den Frauen der Familie los? Erst Mama, die in mein Bett einziehen wollte, und jetzt noch Sabine, von der alle annahmen, dass sie lesbisch sei, und die auch in mein Bett wollte.

War irgendetwas Ungewöhnliches im Wasser oder in der Luft?

„Sabine, du spinnst. Ich geh zurück ins Bett.“

„Zu Mama? Bitte Karsten, ich will auch mal einen Mann.“

„Du spinnst wirklich. Ich bin noch nicht fit, ich leg mich wieder schlafen.“

Sabine lachte noch einmal auf, so als wollte sie sagen, dass ich mit Mama im Bett nie meine Ruhe bekommen würde.

Doch ich schlief, sogar richtig gut. Mama, die sich immer an mich drückte, bemerkte ich nur, bis ich eingeschlafen war.

Das Aufwachen war himmlisch. Eine Frau ritt auf mir, ich spürte, wie mein Schwanz in ihrer unglaublich weichen Möse hin und her bewegt wurde und spürte ihre Möpse, wie die Spitzen meinem Oberkörper entlang rieben.

Ich war im siebenten Himmel.

Bis ich die Stimmer meiner Mutter rufen hörte „Kinder, macht hin, das Mittag ist gleich fertig.“

Ich riss die Augen auf und sah in das lächelnde Gesicht meiner Schwester.

„Na, Brüderchen, auch wach. Dann können wir ja einen Zahn zulegen, bevor Mama böse wird.“

Und sie legte einen Zahn zu.

Meine Hände gingen wie von alleine zu ihren Möpsen und streichelten sie. Ich zwirbelte ihre Spitzen zwischen meinem Daumen und Zeigefinger und sah, wie Sabine immer schneller atmete.

Als sie losjaulte, hörte ich Mama „Kinder, so ein Krach. Das will ich auch mal, verstanden.“

Sabine lag dann auf mir und sagte „Endlich. Karsten, endlich. Danke, danke, danke.“

Ich rollte sie von mir runter und ging in die Küche. Dass ich nackt war, war mir egal, Mama hat mich ja so schon gesehen. Sie sah mich, stellte den Topf an und kam zu mir „Du tropfst alles voll“ sagte sie und kniete sich hin, um meinen Schwanz abzulecken.

Dann stand sie auf und haute mir auf den Hintern. „Setzt dich, ich hole Sabine.“

Beide kamen nach Minuten Hand in Hand in die Küche.

Als wir mit dem Essen fertig waren, frage Mama „Und, wie soll das jetzt mit uns Hübschen weitergehen?“

Sabine sagte „ist doch ganz einfach, wir ziehen zusammen.“

„Wir in deine Pension? Das geht doch nicht.“

„Ich ziehe zu Karsten, und du kommst uns besuchen.“

„Nix da, du nuckelst ihn nur aus, und wenn ich ihn habe will, er sich dann nur erholen. Und ich habe wieder nichts von ihm.“

Die beiden argumentierten hin und her, kamen aber auf kein befriedigendes Ergebnis.

Ich sah zu beiden, stand auf und sagte „Ich hole das Auto. Mama macht das dann sauber. In der Zwischenzeit könnt ihr euch sicher einigen.“

Das Auto roch immer noch unangenehm, so dass ich alle Fenster offen lassen musste, während ich zu mir auf den Hof fuhr.

Ach ja, ich wohnte in einem alten Bauernhaus. Einem Vierseithof. Die offene Seite zeigte auf die Felder, auf den Hof kam man durch das Tor im mittleren Hausteil. Ich hatte sowohl Mama als auch Sabine immer wieder angeboten, dass sie bei mir wohnen könnten, doch beide hatten das die letzten Jahre immer wieder abgelehnt.

Mama hätte den einen, Sabine den anderen Flügel haben können. Ich selber nutze nur den mittleren Teil.

Ich stellte das Auto in den Hof und verschloss das Tor, dann ging ich ins Haus. Beide saßen in der Küche und diskutierten, waren aber noch zu keiner Einigung gekommen.

Ich griff nach Mama und sagte zu Sabine „Bringst du Wasser und Reinigungsmittel mit, ich muss diese Frau hier dazu bringen das Auto zu reinigen.“

Mit „Junge, nicht so. Ich bin doch Nackt“ wollte Mama, dass ich sie losließ.

„Willst du deine Sachen anziehen?“

Sabine schaute hoch „Auch ja, das soll ja verboten ausgesehen haben.“

„Sagt wer?“, fragte Mama Sabine und sagte dann zu mir „Hast du ihr was verraten?“

„Nein, habe ich nicht. Aber die Idee, dass du das anziehst, ist gut. Sabine, bringst du das Reinigungszeug auf den Hof?“

Ich zog Mama in das Bad und zwang sie, den Streifen für ihre Möpse und das Nichts um ihre Möse anzuziehen.

Als ich mit Mama im Hof erschien, sah Sabine grade vom Auto, das sie inspiziert hatte, zu uns. Sie sah Mama und pfiff. „Wow, Junge, für die bekommen wir im Olivia sicher 100€ pro Freier.“

„SABINE“

„Ja, Mama, so wie du aussiehst, bist du für heute Nacht meine. Nicht Karsten?“

„So Mama, jetzt saubermachen.“ Sabine hatte noch eine Schürzte und Gummihandschuhe bereitgelegt, die Mama anzog.

So sahen wir zu, wie Mama erst zu uns sah, dann einen Lappen feucht machte und ins Auto kroch. Ihr nackter Hintern war wunderbar zu sehen.

Es dauerte nicht lange, bis sie wieder raus kam. Sie sah uns beide an und fing dann an zu lachen. Sie legte die Putzsachen aus der Hand und kam zu mir.

Die Frau sie einfach nur geil aus. Ihre Möpse wurden von der Schürzte etwas verdeckt aber sehr schön betont. Ihre Hände in den Handschuhen und der teilweise sichtbare nackte Körper betonten alles, was diese Frau war. Sabine schubste mich, kurz bevor Mama bei uns war, leicht an und sagte „Eine Sexgöttin, nicht? Und nur für uns beide.“

Mama stellte sich dann vor uns und stemmte ihre immer noch in den Handschuhen steckenden Fäuste in ihre Seiten.

Ich sah zu Sabine, legte meine Hand um die Hüfte meiner ebenfalls nackten Schwester, küsste sie und sagte „Ja, die behalten wir.“

Ich griff dann nach Mama und ging mit ihr in einem und Sabine im anderen Arm wieder ins Haus. Mama ließ Handschuhe und Schürzte fallen und stand in ihrer verboten scharfen Wäsche vor uns. „Karsten, du hast noch was an. Los, raus aus den Klamotten.“

Im Wohnzimmer setzte sich jeder in eine Ecke und Sabine begann „Ich will mit euch leben und die Pension weiter betreiben. Es muss jemand die Nacht über da sein, wir drei können dann dort aber nicht miteinander schlafen.

Ich weiß nicht mehr weiter.“

Mama sagte „Ich zieh hier ein. Einer muss ja mal aufpassen, was der Knabe in seinen Nächten so treibt.“

Sabine versuchte es einige Wochen, doch es funktioniert nicht. Sie war nur frustriert. Da hatte sie einen Mann, und konnte nicht bei ihm sein.

Am Ende bot sie ihre Pension zum Kauf an und bekam ein gutes Sümmchen. Denn sie hatte die sehr gut geführt und einen noch besseren Ruf.

Mit ihrem Geld, welchen von mir und Arbeit von Mama bauten wir meinen Hof um und lebten zusammen.

Jeder hatte sein eigenes Schlafzimmer, wenn er mal Ruhe brauchte. Da ich weiterhin oft in der Nacht fuhr, war ich der, der sein Bett am häufigsten nutze. Ich wollte die beiden Frauen nicht bei ihrem Schönheitsschlaf stören, wenn ich morgens in Bett ging.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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