IM FAMILIENFREUNDLICHEN CLUB

Veröffentlicht am 30. April 2022
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Zunächst hat sich Eva nichts dabei gedacht, als sie am Sonntagmorgen ihre 18-jährige Tochter Caroline wecken wollte und das Bett leer fand. Am Abend war sie mit ihrem Zwillingsbruder Jörg in der Disco gewesen. Schon öfter hat sie nach der Disco bei einer Freundin oder auch bei ihrer Cousine Lara übernachtet. Auch wenn sie einen Jungen kennengelernt hätte und mit ihm die Nacht verbracht hätte, hätte Eva nichts machen können. Alt genug war sie dafür. Doch Caroline war weder bei einer ihrer Freundinnen, noch bei ihrer Cousine und schon gar nicht bei irgendeinem ihr unbekannten Mann gewesen. Eva bekam fast einen Schock, als sie ihre Tochter nur mit einem Nichts von Höschen bekleidet aus dem Zimmer ihres Zwillingsbruders kommen sah.

„Wo kommst du denn her?“ fauchte sie ihre Tochter an.

„Siehst du das nicht, Mama? Aus Jörgs Bett“ kam es pampig zurück, ehe Caroline ohne ein weiteres Worte im Bad verschwand.

Eva konnte es nicht fassen. Sie hatte gehofft, dass ihre Kinder mit zunehmendem Alter die Gewohnheit ablegen würden, in einem Bett zu schlafen. Als Kinder war es für selbstverständlich gewesen. Erst mit beginnender Pubertät hatte sich das gegeben. Sollte das jetzt wieder angefangen haben? Das konnte und durfte nicht sein. Nicht ihre Kinder auch noch.

Sowohl Jörg als auch seine Schwester weigerten sich, mit ihren Eltern darüber zu sprechen oder sich zu erklären. Auch mit ihrem Mann Achim konnte Eva nicht vernünftig reden. Die erste Reaktion von ihm war nur ein Schulterzucken. Ihn schien das alles nicht weiter zu interessieren. Eva ließ es keine Ruhe, vor allem, weil sie an den folgenden Tagen mitbekam, dass ihre Kinder fast schon provokant entweder in Carolines oder in Jörgs Bett gemeinsam schliefen.

Nach einigen Tagen und nach pausenlosem Drängen war Achim schließlich bereit, mit seiner Frau zu reden.

„Warum interessiert dich das alles nicht, Achim?“ wollte Eva fast schon wütend wissen. „Die beiden liegen nächtelang zusammen im Bett und du tust so, als wäre das normal. Wissen wir, was sie da alles machen?“

„Was willst du machen, wenn wir es wüssten? Sie sind beide alt genug, dass sie wissen müssen, was sie dürfen und was nicht.“

„Und dich würde es nicht stören, wenn sie auch vögeln?“

„Nein. Das würde mich nicht stören.“ Eva glaubte, sich verhört zu haben. Es konnte nicht sein, dass ihren Mann das kalt ließ. Es waren doch auch seine Kinder.

„Bist du wahnsinnig? Das sind Geschwister. Sie dürfen das nicht.“ Eva konnte ihre Empörung nicht bremsen.

„Sibylle und ich sind auch Geschwister. Da stört es dich doch auch nicht, wenn wir zusammen ficken.“

„Das ist was anderes.“

„Das ist überhaupt nichts anderes. Du weißt, wie das damals bei uns gewesen ist. Du hast das wahnsinnig geil gefunden und findest es immer noch geil, wenn ich mit meiner Schwester ficke und du und ihr Mann dabei mitmachen.“

„Aber das sind doch unsere Kinder.“

„Das waren wir für unsere Eltern auch. Du weißt, was sie mit Sibylle und mir gemacht haben, als sie dahinter gekommen sind. Das will ich meinen Kindern ersparen.“

„Du willst sie machen lassen?“

„Ja. Vor allem, weil wir es ohnehin nicht verhindern können. Wenn sie es wollen, finden sie einen Weg. Sibylle und ich haben das auch geschafft. Hat es uns geschadet?“

Ganz konnte sich Eva der Argumentation ihres Mannes nicht verschließen. Er hatte ja Recht, dass sie es unheimlich geil findet, wenn sie, Achim, seine Schwester und Johannes, ihr Mann, gemeinsam fickten und sie sieht, wie es Bruder und Schwester zusammen treiben. Nie war sie bisher dabei auf die Idee gekommen, dass ihre Kinder diese Leidenschaft von ihrem Vater geerbt haben könnten. Über die Probleme, die Achim und Sibylle in ihren Jugendjahren gehabt haben, wusste sie nicht nur durch Achims Erzählungen Bescheid. Auch mit ihrer Schwägerin Sibylle hatte sie oft genug darüber gesprochen. Jetzt stand sie vor der schweren Entscheidung, ihrem Mann zu folgen und das Verhalten ihrer Kinder zu akzeptieren. Und das auch unter der Gefahr, dass sie wirklich auch zusammen schliefen. Insgeheim waren sich Eva und Achim sicher, dass sie es schon lange gemacht haben. Mit fast 19 Jahren liegen zwei junge Leute nicht Nacht für Nacht zusammen im Bett, ohne dass sie vögeln.

Eva konnte das Verhalten ihrer Kinder nicht stillschweigend ignorieren. Die Meinung ihres Mannes kannte sie jetzt. Obwohl sie ahnte, dass sich die Meinung Sibylles nicht wesentlich von der ihres Mannes unterscheiden wird, wollte Eva doch ihren Rat einholen. Immerhin hatte sie auch zwei Kinder und es waren ebenfalls ein Junge und ein Mädchen. Beide waren schon etwas älter. Lara war zwanzig und ihr Bruder Lars zwei Jahre älter. Wie würde sie mit dem Problem umgehen, wenn es sie beträfe?

Verstört kam Eva von dem Gespräch mit Sibylle zurück. Wie sie schon vermutet hat, sah ihre Schwägerin das Ganze nicht viel anders als Achim. Doch was sie dann erfuhr, hat sie doch aus dem Gleis geworfen.

„Was willst du machen, Eva? Deine beiden sind fast 19 und lassen sich nicht mehr alles vorschreiben. Wenn sie miteinander vögeln wollen, dann machen sie es, ob es dir passt oder nicht. Das war bei mir und meinem Bruder nicht anders. Es wurde erst zu einem Problem, als sich unsere Eltern eingemischt haben. Dass es dann doch noch gut ausgegangen ist, konnte ja keiner ahnen.“

„Aber das ist doch unnormal.“

„Das stimmt. Es ist aber auch gar nicht so selten, wie du denkst. Die jungen Leute wollen sich ausprobieren und da bieten sich der Bruder und die Schwester doch regelrecht an. Sie kennen sich, sind vertraut miteinander und wissen, dass sie sich aufeinander verlassen können.“

„Wie würdet ihr denn mit dem Problem umgehen? Eure Kinder sind doch auch in dem Alter.“

Mit Sibylles Antwort hat Eva als Letztes gerechnet. Sie war schockiert.

„Das Problem hatten wir auch mit den beiden. Auch Lars und Lara waren sich auf eine Art vertraut, die weit über ein normales geschwisterliches Verhältnis hinausging. Johannes und ich haben das zuerst mit Sorgen beobachtet. Doch wir haben es nicht schweigend geduldet. Stattdessen sind wir in die Offensive gegangen. Da wir die beiden weder trennen wollten, wie es meine Eltern mit mir und Achim gemacht haben, aber gleichzeitig auch wussten, dass wir nicht immer hinter ihnen her sein konnten, haben wir ihnen schließlich den Freibrief gegeben zu machen, was sie wollen. Zu unserer Überraschung war bei ihnen bisher alles ganz harmlos. Gevögelt hatten sie noch nicht.“

„Ihr habt ihnen das wirklich erlaubt?“

„Explizit natürlich nicht, aber wir haben es ihnen auch nicht verboten. Aber sie haben uns verstanden. Was sollten wir denn machen? Irgendwann hätten sie es auch ohne unsere Erlaubnis gemacht. Wir fanden, dass das so eine bessere Lösung ist. Es hat sich gezeigt, dass es das wirklich war. Mit allen Problemen, die damit zusammenhingen, kam Lara zu mir. Ich war überrascht, dass es dann doch noch einige Zeit gedauert hat, bis sie es wirklich gemacht haben.“

„Du weißt, wann es passiert ist?“

„Ganz genau sogar. Lara war gerade achtzehn geworden. Es ist also jetzt zwei Jahre her. Lara war zu mir gekommen und hat mir gesagt, dass sie und ihr Bruder sich entschieden haben und es machen wollen. Sie hatte sogar die verrückte Idee, dass ich dabei bin und ihr helfen soll, weil sie Angst hatte, dass es ihr Bruder nicht richtig macht. Das war natürlich totaler Blödsinn. Sie haben es dann auch ohne meine Hilfe geschafft. Nie habe ich meine Kinder glücklicher gesehen als am Tag, nachdem es passiert war. Da wusste ich, dass wir alles richtig gemacht haben. Das Verhältnis zu unseren Kindern ist dadurch noch besser geworden.“

Die ganze Geschichte ließ Eva nicht los. Fast war sie so weit, dass auch sie ihren Kindern diesen Freibrief gab. Achim war ohnehin der Meinung, dass sie es tun sollten. Bei der Vorbereitung auf eine wieder sicher sehr schöne und ereignisreiche Nacht mit Sibylle und Johannes kam bei recht viel Alkohol die Sprache wieder auf das Verhältnis ihrer Kinder zueinander und ihr eigenes zu ihnen zur Sprache. Die Stimmung war bereits durch knisternde Erotik aufgeladen. Alle vier waren schon nackt und auch der Körperkontakt ließ nichts mehr zu wünschen übrig.

„Du weißt doch gar nicht, wie schön es für ein Mädchen ist, wenn sie mit ihrem Bruder ficken kann, Eva“ provozierte Sibylle ihre Schwägerin. „Warum gönnst du das deiner Tochter nicht auch?“

„In mir sträubt sich etwas. Ich weiß ja, dass ich nichts dagegen machen kann. Ich weiß ja nicht einmal, ob sie es nicht schon gemacht haben.“

„Sie haben es noch nicht gemacht“ sagte Sibylle mit großer Sicherheit.

„Woher willst du das denn wissen?“

„Von meiner Tochter und meinem Sohn. Im Gegensatz zu euch reden wir mit unseren Kindern darüber. Wir reden auch mit ihnen darüber, mit wem sie sonst noch vögeln. Das sind vor allem eure beiden. Sagt bloß, ihr wisst das nicht? Ich weiß nicht, wann es passiert ist, aber irgendwann hat Lars eure Tochter entjungfert und Lara ist dabei, eurem Sohn das eine oder andere beizubringen.“

Das war für Eva und Achim völlig neu. Aber es war tröstlicher, als wenn Caroline von ihrem eigenen Bruder entjungfert worden wäre. Eva hatte schon bald keine Argumente mehr, gab sich schließlich einen Ruck und versprach, dass auch sie mindestens ein Auge zudrückt, wenn ihre Kinder es machen sollten.

Nach dieser Entscheidung und dem gemeinsamen Fick wurde die Stimmung so gelöst und locker, wie sie es normalerweise gewöhnt waren, wenn sie zusammen ficken. Ernsthafte Probleme waren dabei noch nie aufgetreten. Es waren die beiden Männer Johannes und Achim, deren Geilheit an diesem Abend keine Grenzen kannte. Sie schwärmten von den beiden Mädchen Lara und Caroline, als würden sie nichts lieber tun, als sie sofort flachzulegen. Ungeniert vor den Frauen und Müttern stellten sie sich nicht nur die nackten Körper und die Brüste ihrer Töchter vor, sondern ließen sich auch über ihre, wie sie meinten, noch sehr engen Fötzchen aus. Die Empörung, in welcher Form sich die Männer über ihre Töchter austauschten, hielt sich bei Eva und besonders bei Sibylle in Grenzen. Schamlos tauschten auch sie sich über die körperlichen Vorzüge ihrer Söhne aus. Bei diesem Rumalbern fiel Eva überhaupt nicht auf, wie gut Sibylle und Johannes über die körperliche Beschaffenheit ihrer Kinder Bescheid wussten.

Als Achim an der Möse seiner Schwester spielte, fragte sie ihn so, dass es auch alle anderen hören konnten:

„Willst du auch mal so am süßen Fötzchen meiner Tochter spielen, Achim?“

„Warum nicht?“

„Nur spielen? Willst du sie auch lecken und ficken?“

„Oh Gott, ja“ stöhnte Achim, obwohl er trotz seiner Geilheit wusste, dass das ein unerfüllter Traum bleiben wird. Ihn erregte die Vorstellung, dieses süße Mädchen mit ihrer kleinen, engen Teeniefotze, von der ihr Vater so geschwärmt hat, zu ficken.

Wie besessen fickte Achim, auf seiner Schwester liegend, seinen Schwanz in ihre schmatzende Fotze, zwirbelte ihren Kitzler und merkte, dass sich Sibylle ihrem nächsten Orgasmus näherte. Noch war es nicht soweit.

„Fick mich, Achim, fick meine Fotze…jaaaa … aaaaa … sooo … jaaa…fick meine Tochter…fick ihre kleine, geile Fotze…fick sie, wie ihr Vater sie fickt…fick mich…fick Lara… fick auch deine Tochter…“

Sibylles Geilheit kannte keine Grenzen mehr. Nur kurz hat Eva den Ritt auf Johannes unterbrochen. Sie konnte nicht glauben, was Sibylle in ihrer unbeschreiblichen Geilheit gerade von sich gegeben hat. Das konnte sie nicht ernst gemeint haben.

Von ihren Orgasmen überwältigt und verschwitzt lagen sie in dem zerwühlten Bett.

„Was war denn das eben, Sibylle? Bist du wahnsinnig? Ich soll mit deiner Tochter ficken?“ tat Achim erstaunt, denn nichts würde er lieber machen als das.

„Willst du das etwa nicht, Achim? Du kannst auch mit Lars ficken, wenn es dir Spaß macht“ ging Sibylle mit einem lasziven Lächeln zu ihrer Schwägerin noch einen Schritt weiter. Eva dachte, dass Sibylle nur einen geilen Spaß gemacht hat, wie sie ihn schon so oft gemacht haben und ließ sich auf Sibylles Phantasien ein.

„Du willst ja nur mit meinem Sohn ficken. Das könnte dir so passen.“

„Warum eigentlich nicht? Die Männer ficken mit den Mädchen und wir mit den Jungs. Wäre doch mal geil, oder?“

„Zumindest wäre es mal was ganz anderes“ mischte sich Johannes ein. „Oder meinst du nicht, Achim? Du mit Lara und ich mit Caroline…“

„…und Eva mit Lars und ich mit Jörg. Mensch, wäre das geil. Ich darf gar nicht dran denken“ ergänzte Sibylle.

Noch immer war das alles für Eva nur ein geiles Spiel mit Worten. In dieser aufgegeilten Atmosphäre konnte ja von einem ernsthaften Gespräch wirklich nicht die Rede sein. Eva hatte keine Veranlassung, sich nicht daran zu beteiligen und auch sie ging noch einen Schritt weiter.

„Wir könnten eure Kinder mal zu uns einladen und unsere kommen zu euch. Das wäre doch mal was ganz anderes.“

Gegen diesen Vorschlag, ernst gemeint oder nicht, hatte niemand auch nur das Geringste einzuwenden, obwohl Eva sofort versuchte, einen Rückzieher zu machen. Besonders Sibylle und Achim machten schon konkrete Pläne, wie sie das arrangieren können. Eva hatte Zweifel, ob die Kinder das überhaupt mitmachen.

„Wie das mit euren Kindern ist, weiß ich natürlich nicht, Eva. Das müsst ihr mit ihnen klären. Aber bei unseren bin ich mir sicher, dass sie großen Spaß daran hätten.“

„Meinst du wirklich, Sibylle? Wir sind doch für die schon viel zu alt.“

„Ach, das macht ihnen wirklich nichts aus. Ich weiß, wie scharf Lara auf den starken Schwanz eines etwas älteren Mannes ist. Lars fickt auch gerne die Möse einer reifen Frau. Das stimmt doch Johannes, oder?“

„Was Lara betrifft, kann ich das wirklich bestätigen…“

„…und ich für Lars“ ergänzte Sibylle.

Allmählich begriffen Eva und Achim, dass es kein Spaß mehr war. Bei dem, woran er sofort denken musste, zuckte sein Schwanz, an dem seine Schwester spielte. Nur zu gut kannte Sibylle ihren Bruder. Sie wusste, dass er ihre Andeutungen verstanden hat.

„Ja, Achim. Wir führen unsere Familientradition fort. Du weißt, wie schön es mit unseren Eltern immer ist. Das wollen wir unseren Kindern nicht vorenthalten.“

Warum war Achim überhaupt nicht überrascht?

„Ist das geil, Sibylle. Macht ihr das wirklich? Das muss doch wunderbar sein.“ Nicht von ungefähr musste Achim an seine Mutter denken.

„Ist es auch. Du glaubst gar nicht, wie schön das ist.“

Eva wusste nicht, ob sie entsetzt sein soll oder ob sie die Geilheit schon wieder übermannte, als sie sich vorstellte, wie es Sibylle und Johannes mit ihren Kindern machten. So, wie ihre Muschi darauf regierte, konnte es nur die Geilheit sein. Sie lief fast aus.

„Das ist so geil, Johannes …“ stöhnte sie. „Fick mich…fick mich, wie du deine Tochter fickst…“

Auch Achim konnte dem Drang nicht widerstehen. Während er seine Schwester gnadenlos fickte, kamen in ihm die Erinnerungen hoch, wie er und seine Schwester mit ihren Eltern gefickt haben, als sie so alt waren, wie ihre Kinder jetzt sind.

Erst am nächsten Tag, als Eva und Achim wieder zu Hause waren, begriffen sie die Tragweite dessen, was sie erfahren hatten. Für Achim war es keine Überraschung, aber Eva hatte Probleme, damit umzugehen, obwohl es sie nicht direkt betraf. Sibylle und Johannes konnten mit ihren Kindern machen was sie wollten. Da sie die Geschichte von Sibylle und Achim kannte und letztlich auch akzeptiert hat, würde sie sich auch damit abfinden. Viel wichtiger für sie war, wie es mit ihren eigenen Kindern weiter geht.

Die Tatsache, dass Sibylle und Johannes mit ihren Kindern vögelten, ließ weder Achim noch Eva los. Eva wollte von ihrem Mann wissen, ob er die gleichen perversen Phantasien hatte wie seine Schwester und ihr Mann.

„Denkst du manchmal auch an deine Tochter, wenn wir ficken oder wenn du es dir selber machst?“ fragte Eva ihn, nachdem sie wieder einmal wunderbaren Sex gehabt haben. „Willst du das auch mal machen, was Johannes mit seiner Tochter macht?“

„Das wären doch nur Phantasien, Eva. Das weißt du doch. Natürlich habe ich auch manchmal solche Gedanken. Da denke ich an meine Schwester und an meine Mutter. Und manchmal ist es auch Caroline, die ich streichle, die ich küsse, die mir den Schwanz aussaugt und die ich dann auch ficke. Und wenn ich es mir dann dabei selber mache und spritze, ist es Caroline, die alles in ihr Fötzchen oder auch in den Mund bekommt. Ja, Eva. Ich habe auch solche Phantasien. Glaub mir aber, dass ich mich nie an meiner Tochter vergreifen würde. Das hindert mich aber nicht daran, solche geilen Vorstellungen zu haben. Geht es dir nicht auch manchmal so? Es muss dir nicht peinlich sein.“

„Ist es mir aber. Ich habe mir auch schon vorgestellt, dass wir das auch machen, was Sibylle und Johannes mit ihren Kindern machen. Besonders dann, wenn ich mit Sibylle alleine bin und sie mir vorschwärmt, wie schön das ist. Aber das ist doch unnormal, Achim. Wir dürfen nicht so an unsere Kinder denken. Das darf nicht sein. Das möchte ich auch gar nicht. Es reicht, wenn wir den beiden erlauben, zusammen in einem Bett zu schlafen. Indirekt haben sie ja damit schon von uns den Freibrief bekommen, auch miteinander zu ficken.“

„Ich glaube, wir sollten es ihnen endlich sagen, dass wir nichts dagegen haben. Mir ist es egal, ob sie es schon gemacht haben oder nicht. Heimlich sollen sie es nicht machen müssen.“

„Das finde ich auch.“

Überraschenderweise waren es Caroline und Jörg, die von selber davon anfingen. Nachdem Eva ihre Tochter fast nackt aus dem Zimmer ihres Bruders hat kommen sehen und Eva und Achim keine Zweifel daran hatten, dass das keine einmalige Sache war, haben sie nie mit ihren Kindern darüber gesprochen und es damit stillschweigend akzeptiert.

Wie nebenbei wollte Caroline von ihrer Mutter wissen, ob sie wirklich nichts dagegen hat, wenn sie bei ihrem Bruder oder er bei ihr schläft. So plötzlich damit konfrontiert, wollte Eva sich nicht festlegen. Sie lehnte es zu Carolines Erleichterung auch nicht sofort kategorisch ab und meinte nur, dass sie alle zusammen darüber reden müssen.

Auf dieses Gespräch drängten vor allem Caroline und Jörg.

„Ihr wisst, worum es geht“ fing ihr Vater an, als sie sich endlich zusammengefunden haben. „Wir wissen, dass ihr euch seit einiger Zeit wieder das Bett teilt. Wir dachten, dass das vorbei wäre. Ihr wisst, dass das in eurem Alter etwas anderes ist als noch vor ein paar Jahren. Bis jetzt haben wir dazu noch nichts gesagt, weil wir glauben, dass ihr alt genug seid, um zu wissen, was ihr macht. Es wäre nichts Ungewöhnliches, wenn ihr dabei nicht nur brav nebeneinander liegt, sondern auch das macht, was ein Mann und eine Frau eben auch machen, wenn sie zusammen im Bett liegen. Ihr wisst, was es bedeutet, wenn das Geschwister machen.“

„Aber wir haben es noch nicht gemacht, Papa“ platzte es aus Caroline raus. „Wirklich noch nicht.“

„Das will ich euch mal glauben, obwohl es mir schwer fällt. Das muss aber nicht dabei bleiben.“

„Wir wollen es doch jetzt noch nicht“ versuchte Jörg, seine Schwester zu unterstützen.

„Eigentlich ist es nicht so wichtig, ob ihr es schon gemacht habt oder ob ihr damit, warum auch immer, noch warten wollt“ hatte Achim immer noch seine Zweifel. „Wir wollen von euch nur wissen, wie ihr euch das alles vorstellt. Wollt ihr weiter zusammen in einem Bett schlafen auch wenn ihr wisst, dass ihr auch mal fickt?“

Das war eine sehr direkte und deutliche Frage, der weder Caroline noch Jörg ausweichen konnten. Entsprechend verlegen waren sie. Jörg war es schließlich, der den Ball an seinen Vater zurückgab.

„Wenn ihr es uns nicht verbietet, würden wir gerne weiter zusammen schlafen. Mit allen Konsequenzen. Caroline und ich wissen, was das bedeutet.“

„Wir können euch nicht dauernd kontrollieren. Ihr würdet auf jeden Fall einen Weg finden, ein Verbot zu umgehen. Deshalb ist so ein Verbot sinnlos. Darüber sind sich eure Mutter und ich einig.“

„Ist das wirklich war, Papa?“ Carolines Augen glänzten vor Freude. „Ihr seid so lieb. Und wenn es wirklich passiert? Was ist dann?“ will Caroline noch ganz aufgeregt wissen.

„Dagegen können wir auch nichts machen. Wie euer Vater schon gesagt hat, können wir nicht dauernd auf euch aufpassen. Das wollen wir auch gar nicht“ beruhigte Eva ihre Tochter.

„Das heißt, dass wir auch zusammen…“ fragte genauso aufgeregt wie seine Schwester Jörg.

„…ficken dürft“ vollendete Achim den Satz seines Sohnes. „Das haben wir nicht gesagt. Das müsst ihr alleine wissen.“

Jörg und Caroline konnten es nicht fassen, was sie eben erlaubt bekommen haben. Schon oft haben sie darüber gesprochen, ob sie es machen oder nicht. Dass sie Angst hatten, dabei von ihren Eltern erwischt zu werden, war nur ein Grund, warum sie es noch nicht gemacht haben. Es gab noch andere Gründe.

Obwohl Caroline ihren Eltern schon versichert hat, dass sie und ihr Bruder noch nicht zusammen geschlafen haben, wollte es Eva jetzt noch einmal genau wissen.

„Ihr habt es wirklich noch nicht gemacht?“ fragte Eva doch etwas erstaunt. Sie konnte es sich einfach nicht vorstellen.

„Ob ihr es glaubt oder nicht, Mama. Wir haben wirklich noch nie zusammen geschlafen.“

„Fällt euch das nicht verdammt schwer?“ Auch Achim war es unbegreiflich.

„Es geht schon, Papa. Ein paar Mal war es kurz davor, aber wir haben uns dann immer wieder bremsen können. Wenn wir es machen, soll es etwas ganz Besonderes werden.“

„Habt ihr denn schon mal mit einem anderen geschlafen?“ wollte Achim wissen, obwohl er und Eva von Sibylle wussten, dass es beide schon mit ihrem Cousin und ihrer Cousine gemacht haben. Er wollte es von ihnen selber hören. Ohne auch nur im Geringsten verlegen zu sein, antwortete Jörg ohne zu zögern und ohne auch nur im Geringsten verlegen zu sein.

„Wir haben es beide schon gemacht. Mit Lars und Lara.“

„Lars hat mich sogar entjungfert. Ist das schlimm, Papa?“ fragte Caroline ihren Vater. Sie war genauso wenig verlegen wie ihr Bruder. Immerhin war es ihr Cousin, der das Glück gehabt hat.

„Nein, ist es nicht, Caroline, obwohl es euer Cousin und eure Cousine sind.“

„Wie stellt ihr es euch denn mit euch weiter vor, wenn ihr jede Nacht zusammen im Bett liegt? Ihr habt doch bestimmt schon darüber gesprochen“ wollte Eva schließlich wissen.

„Wenn wir es mal machen, wollen wir auf keinen Fall wie jeden Tag einfach so ins Bett gehen, Mama. Das haben wir ja jeden Tag. Jörg hatte die Idee, dass wir damit unserem nächsten Geburtstag warten. Vielleicht fahren wir irgendwo hin. Hier zu Hause wäre es natürlich auch schön. Aber wenn wir ganz alleine sind, fänden wir das noch schöner.“

„Deine Mutter und ich könnten ja auch verreisen. Dann hättet ihr das ganze Haus für euch.“

„Das ist lieb von euch, Papa. Mal sehen, was wir machen. Es ist ja noch ein bisschen Zeit. Auf jeden Fall wollen wir bis dahin noch durchhalten.“

In einer Lockerheit, die sowohl die Eltern wie auch ihre Kinder überraschte, unterhielten sie sich noch lange. Viele familiäre Geheimnisse kamen mit einer Selbstverständlichkeit zur Sprache, die keiner für möglich gehalten hätte. Überrascht mussten Eva und Achim feststellen, dass ihre Kinder sehr wohl wussten, dass sie mit Sibylle und Johannes Sex haben und dass es sie überhaupt nicht zu stören schien, dass ihr Vater und Sibylle Geschwister sind. Caroline und Jörg zuckten nur mit den Schultern, als sie gefragt wurden, was sie dazu sagen. Für sie war das kein Problem, weil sie ja selber mit dem Gedanken spielten, geschwisterlichen Sex zu haben. Warum sollen sie dann was dagegen haben, wenn es ihr Vater auch mit seiner Schwester macht? Genauso offen sprachen Caroline und Jörg auch über den Sex, den sie mit Lara und Lars haben und dass sie das sehr oft auch nicht nur zu zweit machen.

„Seid ihr dabei wirklich noch nie auf die Idee gekommen, es auch zu machen?“ fragte Achim erstaunt. Er konnte es immer noch nicht fassen, dass die beiden bisher so standhaft geblieben sind. „Ihr seid doch sicher trotzdem nicht ganz untätig geblieben.“

„Natürlich nicht, Papa“ klärte ihn seine Tochter auf. „Man kann doch so viel Spaß miteinander haben, ohne zu bumsen. Küssen, streicheln, die Muschi lecken und den Schwanz blasen ist doch auch sehr schön. Und wenn ich dabei komme oder Jörg spritzt, haben wir doch auch alles erreicht. Ob er mir auf den Bauch, die Brüste oder in den Mund spritzt, ist doch eigentlich egal. Es muss doch nicht in die Muschi sein.“

„Aber Lara und Lars machen es doch schon“ war mehr eine Frage Evas, von der sie die Antwort schon kannte.

„Daraus machen sie überhaupt kein Geheimnis, Mama. Auch ihre Eltern wissen das.“

Für Caroline schien das alles selbstverständlich zu sein. Sie fragte nicht einmal, woher ihre Mutter wusste, dass Lars und Lara ficken.

Seit diesem Abend hatten Caroline und Jörg ein ganz neues Verhältnis zu ihren Eltern, aber auch die Eltern zu ihren Kindern. Das wirkte sich auch auf die Offenheit aus, mit der sich Eva und Achim über die künftige Beziehung zu ihren Kindern unterhielten und sich fragten, wie sie sich diese vorstellten. Beim Sex gingen schon mal die Pferde mit ihnen durch. Wenn ihre Geilheit sie übermannte, stellte sich Achim vor, nicht seine Frau sondern seine Tochter zu ficken. Eva erging es nicht anders. Bei ihr war es nicht der Schwanz ihres Mannes, der in ihr drin ist, sondern der ihres Sohnes. Wenn sie sich nach ihren Orgasmen wieder beruhigt hatten, konnten sie nicht mehr begreifen, was mit ihnen losgewesen ist.

Auch bei dem Sex, den sie immer wieder mit Sibylle und Johannes hatten, kamen sie von dem Thema nicht los. Bald war auch Eva so weit, dass sie mit ihrem Sohn ficken will. Achim hatte schon deutlich länger davon geträumt. Beide hatten aber keine Ahnung, wie sie das realisieren können. Trotz des guten und vertrauensvollen Verhältnisses, das sie zu ihren Kindern hatten, konnten sie über dieses Thema nicht mit ihren Kindern reden. Wie nicht anders zu erwarten, boten ihnen Sibylle und Johannes ihre Hilfe an.

Johannes war es, der Achim einen Vorschlag machte. Im Internet hatte er auf einer sehr freizügigen Seite, auf der es auch um Inzest ging, die Anzeige eines Clubs gefunden, in dem es möglich war, dass Verwandte miteinander ungestört Sex haben können. Achim war sofort interessiert. Das wäre der ideale Ort, an dem es sich fast von selbst ergab, dass sie es mit ihren Kindern machen können.

Für Achim war es nicht schwer, Eva von der Idee zu überzeugen. Sie wusste allerdings nicht, wie sie es schaffen können, auch ihre Kinder dazu zu bringen, mit ihnen dorthin zu fahren. Ehe sie mit ihren Kindern sprachen, wollte Achim mehr über diesen Club erfahren. Wie er schon von Johannes wusste, war die Voraussetzung für einen Besuch in diesem Club, dass die zusammen anreisenden Gäste miteinander nahe verwandt sein müssen. Es durften nur Eltern oder Großeltern mit ihren Kindern oder Enkeln, Geschwister oder Onkel und Tante mit ihren Nichten und Neffen sein. Natürlich mussten auch alle mindestens achtzehn Jahre alt sein. Diese Anforderungen konnten sie erfüllen, wenn sie mit ihren Kindern dorthin fuhren. Im Gästebuch wurde der Club überschwänglich gelobt. Die Begeisterung, dass die Eltern dort zum Teil das erste Mal mit ihren Kindern, der Vater mit der Tochter und die Mutter mit dem Sohn ficken konnten, sprach aus allen Zuschriften.

Das war genau das, was sich Eva und Achim wünschten. Sie mussten das nur noch ihren Kindern beibringen. Das stellte sich schließlich als leichter heraus, als sie gedacht haben. Eher wie nebenbei sagte Eva zu ihren Kindern, als sie gemeinsam vor dem Fernseher saßen, dass sie und ihr Vater ihnen einen Vorschlag zu machen haben.

„Ihr habt uns letztens gesagt, dass ihr gerne irgendwohin fahren wollt, wenn ihr das erste Mal zusammen schlafen wollt. Wie ihr wisst, haben wir nichts dagegen. Sag ihnen, was wir uns gedacht haben, Achim.“

Caroline und Jörg waren gespannt, was jetzt kommen wird.

„Im Internet habe ich ein kleines Hotel, eigentlich mehr einen Club, gefunden, in dem Familienmitglieder miteinander Sex haben dürfen. Wir könnten uns vorstellen, dass das was für euch wäre. Seht euch das mal im Internet an, bevor ihr euch entscheidet.“

„Das hört sich doch sehr gut an“ war Jörgs erste Reaktion. „Was sagst du denn dazu, Caroline?“

„Ich weiß nicht. Sind wir denn da alleine? Vor anderen Leuten will ich es nicht machen.“

„Ihr könnt dort sicher unter euch bleiben. Das ist bestimmt nicht das Problem“ versuchte Achim seine Tochter zu beruhigen, obwohl er sich sicher war, dass es doch eher ein Swingerclub als ein normales Hotel war. Und wie es dort zugeht, wussten er und Eva nur zu gut.

„Falls ihr euch dazu entscheidet“ fügte Eva noch hinzu „würden euch euer Vater und ich gerne begleiten. Da seid ihr nicht so alleine und könntet trotzdem unter euch sein. Also überlegt es euch. Lange habt ihr aber nicht Zeit, weil wir das Hotel buchen müssen. Es soll doch bestimmt an eurem Geburtstag sein.“

Jörg und Caroline versprachen ihren Eltern, ganz schnell Bescheid zu geben. Sie konnten es nicht erwarten, in ihr Zimmer zu kommen.

„Kneif mich, Jörg. Das darf doch nicht wahr sein“ rief Caroline, ihre Arme um ihren Bruder schlingend und ihn küssend. Ohne dass sie auch nur einen Blick auf die Internetseite geworfen haben, konnten sie sich vorstellen, was das für ein Club war. Doof waren sie ja auch nicht. Aufgeregt rissen sie sich förmlich die Klamotten vom Leib. Viel Zeit verschwendeten sie nicht damit, sich lange zu streicheln. Ebenso schnell, wie Jörgs Mund das schon herrlich nasse Fötzchen seiner Schwester fand, fand auch Carolines lutschender Mund den harten Schwanz ihres Bruders. Erst, als Caroline fast das ganze Sperma ihres Bruders geschluckt, sich den Rest von ihrem verschmierten Mund gewischt hatte und auch Jörg die bei dem Orgasmus seiner Schwester aus ihrem Loch gespritzten Säfte genüsslich abgeleckt hatte, waren sie in der Lage, über das verblüffende Angebot ihrer Eltern zu reden.

Für beide stand außer Frage, dass sie das Angebot ihrer Eltern annehmen werden. Natürlich würden sie ihren Eltern niemals sagen können, welchen Grund sie hatten und welche Freude sie ihnen damit machen und schon gar nicht, wie sie mit diesem Vorschlag ihren eigenen Intentionen entgegen kamen. Bei einem ihrer schönen Abende mit Lars und Lara, bei dem Caroline neidvoll zugesehen hat, wie ihre Cousine herrlich von ihrem Bruder gefickt wurde und sie selbst es schließlich auch mit ihrem Cousin gemacht hat, ist es Lara rausgerutscht, dass sie sich auch von ihrem Vater ficken lässt. Caroline glaubte sich verhört zu haben. Erst als Lars es bestätigte und zugab, dass er es auch mit seiner Mutter macht und dass sie es sogar auch alle zusammen machen, glaubte ihnen Caroline. Das Entsetzen wich schnell einer Neugierde, wie das ist und wie es sich für Lara anfühlt, wenn sie von ihrem eigenen Vater gefickt wird. Nachdem das bisher so gut gehütete Geheimnis gelüftet war, schwärmten Lara und Lars unverhohlen von dem Sex mit ihren Eltern und machten Caroline und Jörg immer neugieriger. Sie steigerten sich in die Vorstellung, es auch mit ihren Eltern zu machen. Sie wollten es aber erst in Angriff nehmen, nachdem sie es selber das erste Mal zusammen gemacht haben. Diese Gelegenheit boten ihnen jetzt ihre Eltern von sich aus an. Sie konnten es nicht fassen. Das war so verrückt und mehr, als sie sich jemals vorgestellt haben.

Obwohl Caroline und Jörg zu wissen glaubten, was sie in dem Club erwartet, sahen sie sich doch die Website an, auf der sich der Club vorstellte. Das, was sie lasen und sahen, ließ ihre Herzen höher schlagen. Es war nicht nur so, dass alle Familienangehörigen, die miteinander Sex haben wollten, das dort machen konnten. Es war auch so, dass denen, die es noch nie gemacht haben, alle Hilfe angeboten wurde, dass sie es tun konnten. Besonders das ließ Caroline und Jörg hoffen.

Schon nach wenigen Tagen teilten sie ihren Eltern ihre Entscheidung mit. Natürlich sagten sie ihnen nicht, was den Ausschlag gegeben hat. Genauso wenig erfuhren die Kinder, warum sich ihre Eltern so darüber freuten. Vordergründig wollten sie ihren Kindern nur eine Freude und ihnen ein sicher ungewöhnliches Geburtstagsgeschenk machen.

Als Eva und Achim nach der so erfreulichen Mitteilung ihrer Kinder abends im Bett lagen, waren sie ungewöhnlich erregt und es dauerte nicht lange bis sie herrlich fickten. Beim Fick flüsterte Achim Eva immer wieder zu, wie schön es ist, dass ihre Kinder auf ihr Angebot eingegangen sind. Es gipfelte darin, dass beide schon bald nicht mehr wussten, wer mit wem fickt. War es noch der eigene Mann und die eigene Frau oder waren es schon die Tochter und der Sohn?

Es war der blanke Wahnsinn. Noch nie hat Eva so intensiv an einen Fick mit ihrem Sohn gedacht. In ihrer wilden Raserei rief sie seinen Namen, wollte von ihm tief und hart gefickt werden. Sie versetzte sich in ihre Tochter, die von ihrem Vater gefickt wurde.

Auch mit Achim ging die Phantasie durch. Es war schon lange nicht mehr seine Frau, der er seinen Schwanz in die Fotze rammelte. Es war seine kleine Tochter, die unter ihm lag und der er seinen väterlichen Riemen in den schlanken, zierlichen Leib trieb.

Als sie beide fast gleichzeitig explodierten, konnten sie nicht mehr. So einen geilen Fick hatten sie lange nicht mehr gemacht.

Am nächsten Tag telefonierte Achim mit dem Club. Bereitwillig gab ihm die Chefin über alles Auskunft. Ohne noch einmal mit Eva gesprochen zu haben, buchte Achim für den gewünschten Termin. Er sollte der Chefin lediglich per Mail noch mitteilen, was sie sich von dem Wochenende versprachen. Seinen Kindern sagte er noch nicht, wie weit er schon geplant hatte. Das würden sie noch früh genug erfahren. Bis zu ihrem Geburtstag und dem für sie bestimmt ereignisreichen Tag bzw. der Nacht, war noch etwas Zeit.

Erwartungsvoll sahen Eva und Achim dem Wochenendausflug in den Club entgegen. Auf die Fragen ihrer Kinder haben sie immer nur ausweichend geantwortet und gesagt, dass sie sich überraschen lassen sollen. Endlich schenkten sie ihnen reinen Wein ein.

„Es wird wohl so werden, wie wir uns das vorgestellt haben, Jörg“ sagte eines Abends Achim wie nebenbei.

„Da fahren wir also in das Hotel?“ Caroline machte einen Freudensprung.

„Ja, Caroline. Euer Vater hat alles arrangiert und für uns das Wochenende gebucht.“

„Ist das herrlich. Ihr seid so lieb. Dass ihr das wirklich gemacht habt…“

„Wir dachten, dass wir euch damit eine Freude machen und schenken euch das zum Geburtstag.“

„Das hätten wir nicht gedacht, nachdem wir solange nicht mehr davon gesprochen haben.“

„Ich hab das sofort gebucht, nachdem ihr uns Bescheid gegeben habt und nichts dagegen gehabt habt, dass wir auch mitkommen dürfen.“

„Aber das macht doch nichts. Darüber hatten wir doch schon gesprochen. Wir freuen uns doch, dass ihr auch mitkommt. Bestimmt habt ihr dort auch euren Spaß.“

„Ein bisschen kompliziert wird das schon, Jörg. Ihr wisst wahrscheinlich nicht, wie es in so einem Club zugeht. Da gibt es keine Geheimnisse, alles passiert vor den Augen aller. Man kann sich bestimmt auch mal zurückziehen, aber das gelingt mit Sicherheit nicht vollständig. Es wird da nicht nur so sein, dass ihr seht, wie es andere miteinander treiben. Die anderen werden vielleicht auch sehen können, was ihr macht. Bei uns wird es auch so sein, wenn wir dort mitmachen, was wir auch ganz bestimmt tun werden. Da kann es auch passieren, dass ihr seht, was euer Vater und ich treiben und wir sehen, was ihr macht. Ich weiß nicht, ob ihr das wollt, ob ihr wollt, dass jemand sieht, wie ihr fickt und ob ihr sehen wollt, wie wir es machen.“

„Meinst du, dass ist dort wirklich so, Mama? Scheiße. Daran haben wir nicht gedacht. Wir dachten, dass dort jeder nur für sich ist.“

„Das kann sein. Ich glaube aber nicht daran. Wenn ihr das alles nicht wollt, können wir es noch abblasen. Das ist überhaupt kein Problem.“

„Das ist wirklich Scheiße. Wie ist es denn bei euch, Mama. Habt ihr denn ein Problem, wenn euch jemand dabei zuguckt?“

„Nein. Damit haben wir kein Problem. Ihr wisst ja, dass wir das auch mit anderen machen. In so einem Club waren wir auch schon. Das Problem seid ihr. Ich weiß wirklich nicht, ob es euch gefallen würde, wenn wir sehen, wie du mit deiner Schwester vögelst und ob ihr das bei uns sehen wollt.“

„Wenn es das ist, Mama, können wir uns doch bestimmt aus dem Weg gehen. Wir müssen doch nicht zusammen sein, wenn wir es machen. Wir machen es für uns und ihr für euch. Ob andere uns dabei zugucken, wäre mir egal. Dir auch, Caroline?“

„Na, ein bisschen komisch wäre das schon. Aber ich glaube, dass ich damit leben könnte. Aber Mama hat Recht. Bei ihnen hätte ich irgendwie auch ein Problem. Eigentlich komisch, nicht?“

„Das ist aber so, Caroline. Bei Fremden ist es doch noch etwas anderes als bei den eigenen Eltern oder den Kindern.“

„Was machen wir also“, wollte Achim wissen. „Nehmen wir in Kauf, dass wir uns nicht vollständig aus dem Weg gehen können oder blasen wir das alles ab? Ihr müsst euch ziemlich bald entscheiden. Ewig kann ich damit nicht warten, um zu stornieren.“

„Ich bin der Meinung, dass wir das Risiko eingehen sollten, dass wir uns mehr oder weniger zufällig begegnen. Was sagst du, Caroline?“

„Ich bin auch der Meinung. Wenn es wirklich passiert, ist es doch auch nicht so schlimm. Ihr macht es doch bestimmt auch nicht viel anders als die anderen. Da müssen wir eben mal kurz ausblenden, dass ihr unsere Eltern seid.“

„Na gut. Wenn ihr der Meinung seid, lassen wir es dabei.“

Caroline und Jörg fiel es schwer, nicht laut loslachen zu müssen. Sie wollten ja ihren Eltern gar nicht aus dem Weg gehen. Sie wollten dabei sein, wenn sie ficken und bei ihnen mitmachen. Doch das konnten sie ihnen unmöglich sagen.

Achim und Eva wussten genau, dass es nicht stimmte, was sie ihren Kindern gesagt hatten. Natürlich war es nicht möglich, sich die ganze Nacht aus dem Weg zu gehen. Das wollten sie auch gar nicht. Ganz im Gegenteil. Sie würden ihre Nähe suchen, wann immer es ging.

„Hast du dir schon mal vorgestellt, wie traumhaft schön es aussieht, wenn Jörgs Schwanz in Carolines Fötzchen tief drin ist?“ wollte Achim von seiner Frau wissen, als sie nach einem schönen Fick nebeneinander im Bett lagen.

„Ich darf gar nicht daran denken. Ich weiß aber leider immer noch nicht, wie stark sein Schwanz ist. Du hast doch bestimmt auch das Fötzchen deiner Tochter noch nicht gesehen.“

„Leider nicht. Aber ich hoffe, dass es jetzt nur noch wenige Tage dauert, bis ich es mir ansehen kann.“

„Nur ansehen, Achim? Du wolltest doch noch ganz andere Dinge mit ihr machen.“

„Das will ich immer noch. Du nicht auch?“

„Ich freue mich so darauf. Hoffentlich machen unsere Kinder mit.“

„Das werden sie schon, wenn sie erst einmal von der Atmosphäre gefangen genommen sind.“

Endlich kam das von allen so heiß ersehnte Wochenende. Am frühen Abend trafen sie ein. Der Empfang war freundlich und zuvorkommend. Nichts deutete darauf hin, was sie an dem Wochenende erwarten wird.

Die Chefin, Claudia, eine außerordentlich attraktive Frau von Anfang vierzig, begrüßte Eva und Achim wie alle anderen Gäste auch, persönlich.

„Ich kann mir vorstellen, dass ihr alle ein bisschen aufgeregt seid“ eröffnete sie das Gespräch. „Das ist beim ersten Besuch normal und wird sich bestimmt bald geben.“

Jörg und Caroline merkten schnell, dass sie überflüssig waren und setzten sich woanders hin, wo sie aber auch nicht lange alleine blieben.

„Das, was ihr und eure Kinder euch wünscht, ist natürlich überhaupt kein Problem“ fuhr Claudia fort, als sie alleine waren. „Wie ich euren Mails entnommen habe, geht es euch darum, dass eure Kinder ein unvergessliches Erlebnis haben wollen. Sie wollen das erste Mal zusammen schlafen. Ist eure Tochter noch Jungfrau?“

„Nein. Sie ist von ihrem Cousin entjungfert hat. Auch unser Sohn hat schon etwas mit seiner Cousine geübt.“

„Das ist phantastisch. Und die beiden haben es wirklich noch nicht zusammen gemacht?“

„Nein. Die beiden wollen es das hier zum ersten Mal machen. Du weißt ja, dass die beiden Zwillinge sind. Morgen wollen sie ihren 19. Geburtstag feiern. Sie haben vor, sich dieses erste Mal gegenseitig zum Geschenk zu machen.“

„Das ist ein wunderbares Geschenk, an das sie sicher sehr lange denken werden. Wie ist denn der bisherige Kontakt zwischen euren Kindern? Wisst ihr, wie weit sie schon gegangen sind?“

„Das wissen wir natürlich nicht ganz genau“ beantwortete Eva die etwas brisante Frage. „Aber wir nehmen an, dass sie schon ziemlich weit gegangen sind. Nur miteinander geschlafen haben sie eben noch nicht. Ziemlich freimütig hat Caroline mir gesagt, dass sie ihrem Bruder den Schwanz bläst und auch schon seine Sahne geschluckt hat. Auch sie lässt sich von ihm lecken.“

„Wenn sie schon soweit sind, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, dass sie wirklich noch nicht gevögelt haben.“

„Sie haben es uns versichert. Für dieses erste Mal haben sie sich eben etwas ganz Besonderes vorgenommen.“

„Und wie ist das zwischen euch und euren Kindern? Gibt es sexuelle Kontakte? Habt ihr schon mal mit ihnen geschlafen?“ fragte Claudia mit einer überraschenden Direktheit, die Eva und Achim unsicher machte. Beide verneinten das vehement. Sie konnten ja Claudia schlecht sagen, dass genau das in dieser Nacht auch passieren soll.

„Soll das auch so bleiben? Wollt ihr nicht hier mit euren Kindern ficken? „wurde Claudia noch deutlicher.

Auf so direkte Fragen nach ihren Wünschen waren Eva und Achim nicht vorbereitet. Sie konnten doch Claudia unmöglich sagen, dass es genau das war, was sie hier wollten. Das war ihr Geheimnis und sollte es auch bleiben.

„Wie meinst du das?“ wollte Eva erstaunt und etwas unsicher wissen.

„Könntet ihr euch vorstellen, mit euren Kindern Sex zu haben oder wollt ihr es sogar? Seid ihr deshalb mit euren Kindern hier?“

„Das wollen wir eigentlich nicht“ beeilte sich Achim wider besseren Wissens zu sagen.

„Das ist bei uns eher ungewöhnlich“ zeigte sich Claudia erstaunt. „Die Eltern kommen mit ihren Kindern eigentlich mit dem erklärten Wunsch zu uns, hier zusammen Sex zu haben. Oft ist es das erste Mal, dass sie es machen wollen. Wenn sie es wünschen, helfen wir ihnen dabei, dass sie es schaffen. Wenn ihr das wirklich nicht wollt, seid ihr echt eine Ausnahme. Aber das ist eure Sache. Habt ihr denn wirklich noch nie daran gedacht, mit euren Kindern in sexuellen Kontakt zu treten? Wenn ihr moralische Bedenken habt, könnt ihr die hier vergessen. Die zählen bei uns nicht. Hier kann jeder seine geheimsten Wünsche ausleben. Keiner wird das in irgendeiner Weise anstößig finden. Bis jetzt ist nach so einem Wochenende kaum einer wieder abgefahren, der dann nicht doch mit seinem engsten Familienangehörigen schönen Sex gehabt hat.“

Eva und Achim wussten nicht, was sie dazu sagen sollten. Konnten sie Claudia sagen, dass sie durchaus den Wunsch hatten, das Wochenende und die Atmosphäre zu nutzen, um auch mit ihren Kindern zu ficken? Diese Offenheit hatten sie noch nicht. Nur Sibylle und Johannes wussten davon.

Claudia sagte ihnen, dass sie das natürlich akzeptieren muss, machte aber darauf aufmerksam, dass es nicht so einfach sein wird, andere Partner für den Sex zu finden, weil die einzelnen Familien begreiflicherweise gerne unter sich bleiben wollten.

So hatten sich Achim und Eva das alles nicht vorgestellt. Jetzt erst stellten sie fest, dass sie überhaupt keine Vorstellung hatten, wie sich für sie das Wochenende gestaltet wird und wie sie sich ihre Wünsche erfüllen können. Vor allem wussten sie nicht, wie ihre Kinder auf eine solche Annäherung reagieren werden.

Inzwischen waren noch andere Gäste angekommen, die in der Lobby saßen und sich unterhielten. Viele von ihnen begrüßte Claudia wie alte Bekannte. Sicher waren sie nicht zum ersten Mal hier. Leise gab Claudia zu dem einen oder anderen Gast eine Bemerkung ab. Es waren Gäste, die die unterschiedlichsten familiären Konstellationen repräsentierten. Es waren Ehepaare mit erwachsenen Kindern, Väter mit einer oder zwei Töchtern, Geschwister in den unterschiedlichsten Altersgruppen oder Mütter mit ihren Söhnen. Auf ein Paar machte Claudia Eva und Achim aufmerksam. Es war ein Paar, beide etwa 50 Jahre alt. Die Frau hatte eine beträchtliche Leibesfülle. Von Claudia erfuhren sie, dass die beiden Geschwister sind. In ihrem reifen Alter hatten sie die geschwisterliche Liebe entdeckt und lebten hier öfter ihre Leidenschaft aus. Ein anderes ungewöhnliche Paar war ein Großvater mit seiner Enkeltochter. Auch sie waren schon öfter bei ihr gewesen. Hier hatte auch der Großvater seine Enkeltochter entjungfert. Besonders fiel Eva ein außerordentlich attraktiver, fast zwei Meter großer Mann auf. Er war rabenschwarz. In seiner Begleitung war ein zierliches junges Mädchen, das nicht ganz so schwarz war, und einen leicht asiatischen Einschlag hatte. Auf Evas Frage, wer das sei, lächelte sie nur wissend und sagte, dass das Vater und Tochter sind und dass die beiden schon oft bei ihr gewesen sind. Häufig waren auch seine Frau und sein Sohn dabei. Die Mutter wäre Chinesin. Das erklärte die Zierlichkeit und das Aussehen der Tochter.

Zunehmend wurde Eva und Achim klar, dass Claudia Recht hatte und dass sie wirklich Exoten sind, wenn sie nicht auch mit ihren Kindern Sex haben.

Ihre Kinder saßen an einem anderen Tisch und unterhielten sich mit einem außerordentlich hübschen Mädchen. Es war Kathrin, Claudias 20-jährige Tochter.

Eva nutzte die Gelegenheit, dass sie alleine waren, Achim zu fragen, wie sie sich verhalten sollen.

„Es wird wohl so sein, dass wir mit unseren Kindern zusammen sein werden“ war Achims wenig überraschende Antwort. „Ich habe aber keine Ahnung, wie Jörg und Caroline darauf reagieren werden. Sie haben zwar behauptet, dass es ihnen nichts ausmacht, wenn wir sehen, wie sie ficken, aber das kann ich mir nicht vorstellen. Beim ersten Mal wollen sie sicher alleine sein. Dass sie das bei uns sehen, würde mich nicht stören.“

„Mich auch nicht. Viel interessanter als das ist doch aber, wie wir die Situation ausnutzen können. Es bleibt doch dabei, dass wir mit ihnen ficken wollen. Oder nicht? “

„Natürlich bleibt es dabei. Eine solche Gelegenheit bekommen wir nie wieder. Du willst es und ich will es auch. Daran hat sich nichts geändert. Deshalb sind wir doch überhaupt mitgefahren. Wie unsere Kinder reagieren, werden wir sehen. “

„Du hast ja Recht. Ich will es doch auch und freue mich darauf.“

Eva und Achim machten sich mit den Räumlichkeiten vertraut. Es gab eine große Anzahl von kleineren, gemütlich eingerichteten Räumlichkeiten, in denen die einzelnen Familien unter sich sein konnten. Alle waren mit umfangreichen Liegen ausgestattet. Es gab auch einen größeren Raum mit Sesseln, Sofas und großen Liegen. Eva und Achim gefiel das und sie hofften, dass sie hier auch noch mit anderen ihren Spaß haben werden. Zum Abschluss ihres Rundgangs sahen sie sich auch das große Schwimmbad mit der angeschlossenen Sauna an.

„Hi. Ich bin Kathrin, die Tochter des Hauses. Ihr seid sicher Caroline und Jörg. Darf ich mich ein bisschen zu euch setzen?“ fragte Kathrin die beiden Geschwister.

Nach etwas Smalltalk wurde Kathrin zutraulich.

„Ich find’s total geil, dass ihr mit euren Eltern hier seid. Habt ihr beiden schon mal zusammen geschlafen?“

„Nein. Das soll heute Nacht hier passieren. Wir haben morgen Geburtstag und werden 19. Wir sind Zwillinge.“

„Mann, ist das geil. Wollt ihr, dass eure Eltern dabei sind?“

„Es wäre schön, aber wir haben keine Ahnung, wie wir ihnen das beibringen können.“

„Das kriegen wir schon hin. Wir hatten schon öfter Gäste, die hier zum ersten Mal Sex in der Familie haben wollten. Viele haben noch Hemmungen, die sie mit unserer Hilfe überwinden. Manchmal muss auch ich aktiv werden und etwas nachhelfen. Wenn ihr Hilfe braucht, braucht ihr es nur zu sagen.“

„Das ist lieb von dir. Aber ich glaube, wir schaffen das schon alleine.“

„Wie ist es denn bei euch?“ wurde Kathrin neugieriger. „Was habt ihr denn schon alles gemacht?“

„Für uns ist überhaupt nichts mehr neu, Kathrin“ antwortete Caroline ihr sehr freimütig und offen. „ Mein Bruder und ich haben schon alles zusammen gemacht, was Spaß macht. Nur gefickt haben wir eben noch nicht. Er leckt mich ganz wunderbar und ich blase ihm den Schwanz und schlucke auch manchmal seine Sahne. Da ist nichts mehr neu für uns.“

„Und wie lange macht ihr das schon?“

„Na ja. Vielleicht ein halbes Jahr oder so“ antwortete Caroline ausweichend.

„Und ihr habt wirklich noch nie gefickt? Bist du noch Jungfrau, Caroline?“

„Nein. Vor knapp einem Jahr hat mich mein Cousin entjungfert. Mein Bruder macht es mit unserer Cousine.“

„Da habt ihr ja schon einschlägige familiäre Erfahrung“ lachte Kathrin. „Trotzdem bewundere ich euch. So lange habe ich das nicht mit meinem Bruder ausgehalten.“

„Das war auch manchmal verdammt schwer und ein paar Mal waren wir wirklich kurz davor, es zu machen. Doch dann haben wir uns immer daran erinnert, dass wir daraus ein geiles Fest machen wollen und nicht nur so einen schnellen Fick.“

„Und wie ist es zwischen euch und euren Eltern? Hat dein Vater schon mal versucht, dir an die Wäsche zu gehen oder irgendwas Sexuelles von dir zu wollen?“

„Nein, noch nie. Das hat er leider noch nie probiert. Er guckt zwar immer ziemlich interessiert, wenn er mich leicht bekleidet sieht, aber dass er mal was probiert hat, ist noch nie vorgekommen. Ich weiß auch nicht, warum. Schon oft habe ich mir das sogar gewünscht. Aber ich habe mich auch nicht getraut, was zu machen. Mal sehen, was hier passiert.“

„Und wie ist es bei dir, Jörg? Hast du schon irgendwann mal deine Mutter nicht nur als Mutter, sondern auch als Frau, vielleicht sogar als Sexobjekt gesehen? Regt sich bei dir dein Schwanz, wenn du deine Mutter leicht bekleidet siehst und dir ihre Brüste und vielleicht auch ihre Muschi vorstellst?“

„Da regt sich wirklich bei mir was. Nackt habe ich meine Mutter ewig nicht mehr gesehen. Trotzdem bekomme ich jedes Mal einen Steifen, wenn ich mir meine Mutter nackt vorstelle.“

„Ihr habt vorhin gesagt, dass ihr es schön finden würdet, wenn eure Eltern nachher dabei sind, wenn ihr fickt. Wollt ihr auch mit ihnen ficken?“

Caroline und Jörg wussten nicht, ob sie sich Kathrin noch weiter offenbaren konnten. Sie waren ja schon ziemlich deutlich geworden. Kathrin bemerkte ihre Verlegenheit.

„Könntet ihr euch vorstellen, dass ihr auch mit euren Eltern fickt?“ setzte sie ganz konkret nach. „Habt ihr solche Wünsche und Vorstellungen? Wollt ihr es?“

Caroline gab sich einen Ruck. Es kam ja ohnehin nicht mehr darauf an.

„Wir würden es gerne machen, wissen aber nicht, wie wir das unseren Eltern beibringen können.“

„Es ist erst einmal super, dass ihr das wollt. Alles andere kriegen wir schon hin. Wenn sie sehen, dass es die anderen auch machen, habt ihr sicher leichtes Spiel. Dir müsste es doch eigentlich leicht fallen, deinen Vater geil zu machen, Caroline.“

„Das würde ich mir zutrauen.“

„Und dann macht deine Mutter bestimmt auch mit. Wenn ihr es nicht alleine schafft, braucht ihr mir nur Bescheid zu sagen. Ich krieg das schon hin. Wichtig ist, dass sie dabei sind, wenn ihr es macht. Aber das lasst mal meine Sorge sein.“

Caroline wäre Kathrin fast um den Hals gefallen. Zum ersten Mal hatte sie das Gefühl, dass es wirklich klappt.

Caroline und Jörg quatschten noch eine Weile mit Kathrin, ehe sich voneinander verabschiedeten. Die Geschwister saßen nun alleine da und unterhielten sich weiter.

„Was ist, wenn die das ganze Spiel nicht mitspielen und plötzlich irgendeinen moralischen Fimmel kriegen?“ war sich Jörg plötzlich nicht mehr sicher.

„Das werden sie schon nicht. Lass mich das nur mit Papa regeln. Kathrin hat Recht. Wir müssen sie nur dazu bringen, dass sie dabei sind, wenn wir ficken. Papa geil zu machen, ist dann bestimmt nicht das Problem. Und bei Mama schaffst du das sicher auch. Sie wird sich dann auch nicht lumpen lassen. Wenn sie erst mal so richtig geil ist, will sie bestimmt auch nur noch ficken. Und Papa auch. Aber erst machen wir es. Ich freue mich auf dich und auch auf Papa.“

„Ich freue mich doch auch. Das wird unser Familienleben ganz schön durcheinander bringen. Wir machen doch bestimmt zu Hause weiter.“

„Das hoffe ich doch, Jörg.“

„Mensch, Caroline. Wir beide und du mit Papa und ich mit Mama. Das wäre der absolute Hammer“ brach es aus Jörg raus.

Ehe sie noch weiter ihre geilen Phantasien austauschen konnten, kam ein junges Pärchen, Chris und Rene, zu ihnen an den Tisch. Sie machten einen sehr schüchternen Eindruck und schienen überhaupt nicht zu wissen, in was für einem Club sie geraten waren. Natürlich waren sie auch Geschwister, 18 und 19 Jahre alt. Chris und Rene fielen aus allen Wolken, als Jörg ihnen sagte, was das für ein Club ist.

Nachdem sie allmählich ins Gespräch gekommen waren, schüttete vor allem Chris ihnen ihr Herz aus. Sie hatten sehr strenge Eltern, die am liebsten jeden körperlichen Kontakt zwischen den Geschwistern verbieten würden. Aber sie und ihr Bruder würden sich lieben und wollten hier endlich mal ein Wochenende zusammen verbringen. Angeblich haben sie noch nicht einmal darüber nachgedacht, ob sie auch zusammen schlafen wollen. Ihnen würde es völlig reichen, zusammen im Bett zu liegen, zu kuscheln und sich zu streicheln. Für Chris war es völlig selbstverständlich, dass sie noch Jungfrau war und auch Rene hat noch nie mit einem Mädchen geschlafen.

Über die Offenheit, mit der Jörg und Caroline darüber sprachen, dass sie nur aus dem Grund hier sind, um schön ficken zu können, konnten Chris und Rene nur staunen. Als sie dann auch noch erfuhren, dass auch ihre Eltern mit da sind, konnten sie es überhaupt nicht mehr begreifen.

Caroline und Jörg boten den beiden an, dass sie auch etwas gemeinsam machen können und dass sie sicher auch jederzeit mit Kathrin über alles reden können. Beides nahmen Chris und Rene dankbar an.

Nachdem sich Caroline und Jörg die Räumlichkeiten angesehen, sich noch einmal geduscht und sich umgezogen hatten, gingen sie gemeinsam mit ihren Eltern zum Buffet.

Nach dem Essen trafen Caroline und Jörg im Schwimmbad, das schon recht gut besucht war, auf Chris und Rene. Wenig später kamen auch ihre Eltern dazu. Sie freuten sich, dass ihre Kinder schon Kontakt zu einem gleichaltrigen Geschwisterpaar gefunden hatten. Schnell merkte Eva aber auch, dass die beiden sehr schüchtern und zurückhaltend waren und nicht zu wissen schienen, wie sie sich zu verhalten haben. Sowohl Eva als auch Achim würden es ausgesprochen reizvoll finden, sich etwas um das noch so junge und unbedarfte Mädchen und den attraktiven jungen Mann zu kümmern.

Obwohl schon alle nackt waren, machten Chris und Rene keinerlei Anstalten, sich auch auszuziehen. Chris hatte noch ihren Bikini an und Rene seine Badehose. Es war etwas unpassend. Caroline machte kurzen Prozess, nahm Chris das Oberteil ihres Bikinis ab und zog ihr das Höschen aus. Auch Rene war schnell seine Badehose los. Was Eva und Achim jetzt sahen, ließ ihre Herzen höher schlagen. Nicht nur, dass sie ihre Kinder seit ewigen Zeiten das erste Mal wieder nackt sahen, waren es auch die wunderschönen und wohlproportionierten Körper von Chris und Rene. Chris war zierlich und schlank und hatte mittelgroße, mädchenhaft feste Brüste. Unter ihrem flachen Bauch bedeckte ein noch nicht sehr dichter blonder, flaumiger Busch ihren Schamhügel und ließ leider nur wenig von ihrem kleinen Fötzchen erkennen. Bewundernd ließ Achim seine Blicke von Chris zu seiner Tochter wandern. Auch Carolines Brüste waren rund und fest. Im Gegensatz zu Chris hatte sie ihr Schamhaar bis auf einen kleinen senkrechten Streifen gestutzt, der wie die Verlängerung ihrer Spalte aussah. Achim konnte zu seiner Freude auch etwas von ihren Schamlippen mit dem engen Schlitz erkennen. Diese beiden Mädchen waren ein so traumhaft schöner Anblick, dass Achim nicht verhindern konnte, dass sich sein Schwanz massiv mit Blut füllte und anschwoll.

Auch Eva war von dem begeistert, was sie sowohl bei ihrem Sohn als auch bei Jörg sah. Bei beiden war nicht zu verkennen, dass ihre Schwänze schon anschwollen. Während es Jörg nichts auszumachen schien, war es Rene sichtlich peinlich. Eva merkte, wie es in ihrer Muschi juckte und es zwischen ihnen Beinen feucht wurde.

Caroline und Jörg ließ nicht kalt, was sie sahen. Wann war es Caroline schon einmal vergönnt gewesen, ihren Vater nicht nur nackt zu sehen, sondern auch zu sehen, wie sein Schwanz langsam anschwoll und sich aufrichtete. Bei ihrem Bruder kannte sie das. Etwas ängstlich starrte sie auf das doch schon gewaltige Ding und dachte daran, dass sie diesen väterlichen Schwanz in ihrer Muschi haben wollte. Jetzt war sie sich gar nicht mehr sicher, ob das überhaupt ging.

Längst hatte auch Jörg die interessierten Blicke bemerkt, mit denen ihn seine Mutter betrachtete. Aber auch er war von dem, was er bei ihr sah, begeistert. Er wusste, dass sie schlank war, doch er hätte nicht gedacht, dass sie einen so schönen Körper hat. Die Brüste waren voll und deutlich größer als die seiner Schwester, aber machten einen festen Eindruck. Ihr Bauch war flach und auf ihrem prallen Schamhügel war nicht ein einziges Härchen zu sehen. Dafür sah er schon etwas von ihren Schamlippen und konnte auch etwas von ihrem Schlitz erkennen.

Als ob sie eine Abkühlung brauchten, sprangen erst Caroline und Jörg und dann auch ihre Eltern sowie Rene und Chris ins Wasser. Beim Schwimmen und Plantschen kam es natürlich immer wieder zu körperlichen Kontakten. Es war sicher kein Zufall, dass es Eva und ihr Sohn waren, die die körperliche Nähe zueinander suchten und fanden. Eva ließ ihren Sohn ihren Körper fühlen und schmiegte sich an ihn, damit auch sie seinen starken jugendlichen Körper spüren konnte. Es war das erste Mal, dass sie ihrem Sohn so nahe kam und ihn so intensiv spürte.

Achim nutzte ebenfalls die Gunst der Stunde. Für ihn war es eine völlig neue und wunderbare Erfahrung, den jugendlichen Körper seiner Tochter so nahe zu sein. Er fühlte ihren glatten nackten Körper und ihre schönen festen Brüste an sich. Er konnte sich nicht zusammen nehmen und legte seine Hand auf ihre Brust. Als er ihr auch noch zwischen die Beine griff, lächelte sie ihn nur an. „Dort hast du wirklich nichts zu suchen, Papa.“ Ihr Protest wirkte nicht gerade überzeugend. Trotzdem zog Achim seine Hand von der Muschi seiner Tochter erst einmal zurück. Er war sich sicher, dass er noch die Gelegenheit bekommen wird, sie dort und nicht nur dort noch viel intensiver anzufassen.

Chris und Rene schienen etwas lockerer geworden zu sein. Sie tollten zusammen und mit Caroline und Jörg im Wasser rum. Mit Freuden nahmen Eva und Achim aber auch zur Kenntnis, dass sie keine Scheu mehr hatten, auch bei ihnen zu sein. Achim, der immer noch glaubte, den schönen Körper seiner Tochter zu fühlen, spürte plötzlich den zarten, schlanken Körper dieses anderen Mädchens an sich. Sein Blut geriet in Wallungen, als sie ihre herrlichen Brüste an ihn presste und ihre schlanken Beine um ihn schlang. Nur wenig hat gefehlt und sein erigierter Schwanz wäre in ihr kleines Fötzchen eingedrungen. Gefühlt hat er ihre Muschi schon an seiner Schwanzspitze. Er war sich sicher, dass er in dieser Nacht dieses köstliche Ziel erreichen und es nicht nur bei dieser leichten Berührung bleiben wird.

Rene hatte seine Schamhaftigkeit noch nicht ganz abgelegt. Eva merkte, wie er sich jedes Mal versteifte, wenn sie ihn an sich zog und ihn ihre Brüste spüren ließ. Aber auch sie war sich sicher, dass sie seinen doch schon beachtlichen Schwanz zwischen ihre Beine bekommen wird.

Als sie aus dem Wasser gekommen waren und am Beckenrand auf ihren Handtüchern saßen, beobachteten sie mit wachsendem Interesse, dass andere bereits angefangen hatten, sich sehr intensiv miteinander zu beschäftigen. Am Beckenrand sah Eva den großen, kräftigen und dunkelhäutigen Mann sitzen. Das junge Mädchen, seine Tochter, lutschte an seinem Schwanz. Von den Ausmaßen seines Schwanzes war Eva schwer beeindruckt. So etwas hatte sie noch nicht gesehen. An einer anderen Stelle saß eine Frau mit weit gespreizten Beinen am Beckenrand. Vor ihr im Wasser ein junger Mann, der seinen Kopf zwischen ihren Beinen hatte und sie leckte. Auf einer Massageliege massierte eine Frau einen Mann und blies ihm dabei den Schwanz. Auf einer anderen Liege ließ sich eine Frau durchkneten. Deutlich war zu erkennen, dass dabei nicht nur ihre Brüste, sondern vor allem ihre Muschi einer intensiven Massage unterzogen wurde.

Besonders Achim und Jörg sahen sich dieses Treiben mit wachsendem Interesse an, während sich Caroline und ihre Mutter nur wissend anlächelten. Beide hatten längst bemerkt, wie die Schwänze der Männer gewachsen waren. Nur Chris und Rene versuchten nach wie vor, das was sich vor ihnen abspielte, tapfer zu ignorieren.

Eva ließ ihre Blicke schweifen und musterte besonders die Männer. Sie hoffte, dass sie einen Mann findet, mit dem sie einen schönen Fick machen konnte. Die Konstellation mit seiner jungen Tochter, dem sie dabei das Fötzchen leckte, würde sie genauso wenig ausschlagen wie sie eine Mutter mit ihrem kräftigen Sohn nicht verachten würde.

Wie von selbst blieben ihre Blicke immer wieder auf dem großen, schwarzen Mann hängen, der sich von dem kleinen zierlichen Mädchen den Schwanz hat blasen lassen. Als beide an ihr vorbei gingen, glaubte sie, ihren Augen nicht zu trauen. So einen gewaltigen Schwanz hatte sie noch nie gesehen. Wie er von seinem Körper abstand, hatte er die Ausmaße einer mittleren Salatgurke. Und dann seine kleine Tochter. Eva wagte nicht daran zu denken, was dieses Mädchen fühlen muss, wenn dieser gewaltige väterliche Schwanz in sie eindringt. Ging das überhaupt und wo brachte sie dieses Ding nur in ihrem zierlichen Körper unter?

Der Mann gefiel Eva. Mit einem wollüstigen Schauer stellte sie sich vor, welches geile Gefühl es sein muss, wenn ihre Schamlippen von diesem Schwanz gespalten werden, ihr Loch gedehnt wird und er bis zum Anschlag in sie eindringt. Schon alleine der Gedanke von einem solchen Monsterschwanz gefickt zu werden, ließ ihre Fotze fast auslaufen. Auch Caroline war beeindruckt. Eva hörte nur ein erstauntes „Wow. Das ist doch Wahnsinn“ als die beiden an ihnen vorbei gingen.

Eva war nicht erstaunt, dass die Blicke ihres Mannes mit dem gleichen Ziel auf Wanderschaft gegangen waren. Natürlich konzentrierte sich sein Interesse auf die hübschen junge Frauen und die Mütter. Leider waren die Frauen, die ihn interessierten, mit ihren Söhnen beschäftigt und die jungen Frauen mit ihren Vätern. Gegen ein gemeinsames Spielchen mit Mutter und Sohn oder mit Vater und Tochter hätte er nicht das Geringste einzuwenden gehabt. Besonders dieses kleine, dunkelhäutige Mädchen, das gerade an ihm vorbei gekommen war, übte einen besonderen Reiz auf ihn aus. Schon in der Lobby war sie ihm aufgefallen. Auch hatte er gesehen, wie sie ihrem Vater den gewaltigen Schwanz geblasen hat. Doch ehe er sich mit diesem Mädchen intensiver beschäftigten konnte, musste er sich erst einmal um seine Tochter Caroline kümmern. Auch Chris durfte er auf keinen Fall vernachlässigen.

Chris und Rene konnten es immer noch nicht fassen, wo sie reingeraten waren. Schamhaft und irritiert saßen sie beieinander und wussten nicht, wo sie hinschauen sollten. Überall vergnügten sich Paare und manchmal sogar mehrere in einer Hemmungslosigkeit, die sie einerseits abstieß, aber andererseits auch faszinierte. Sie wagten nicht daran zu denken, dass es nicht nur Geschwister wie sie waren, die es miteinander trieben, sondern auch Väter mit ihren Töchtern und Mütter mit ihren Söhnen. Dabei dachten sie auch an ihre Eltern und wagten sich nicht vorzustellen, was sie dazu sagen würden, wenn sie wüssten, wo sie sind. Beide konnten aber auch nicht verhehlen, wie es ihnen gefallen hat, wie zwanglos sie nicht nur mit Caroline und Jörg, sondern auch mit ihren Eltern im Wasser rumgetollt sind. Bisher hat sich Rene nur wenige Male getraut, die Brüste seiner Schwester anzufassen. Ihre Muschi hat er noch nie gestreichelt. Ihm war es unverständlich, warum er keinerlei Hemmungen gehabt hat, es nicht nur bei Caroline, sondern auch bei ihrer Mutter zu machen. Aber beide haben ihre Hände auch an seinem Schwanz gehabt, was für ihn auch ein völlig neues Gefühl gewesen war.

Wenn sich Rene getraut hätte, das alles seiner Schwester zu sagen, hätte sie ihm vielleicht auch erzählt, wie aufregend es für sie gewesen ist, als Jörg und sein Vater ihre Brüste und auch ihre Muschi gestreichelt haben und sich ihre kleine Hand auf ihre Schwänze gelegt hat. Doch für einen solchen Gedankenaustausch waren sie noch nicht bereit.

Jörg und Caroline hatten sich verzogen, um sich noch anderweitig umzusehen. Eva und Achim hätten jetzt auch gehen können, um sich nach Partnern umzusehen, mit denen sie etwas Spaß haben können. Doch warum sollten sie lange suchen? Bei ihnen waren dieses traumhaft schöne Mädchen und dieser kräftige junge Mann. Natürlich konnten sie die beiden nicht einfach überfallen. Dazu waren sie noch zu schüchtern und gehemmt. Aber sie hatten auch gesehen, wie interessiert Chris und Rene zugeschaut haben, wie sich auf den Massageliegen Mutter und Sohn und Vater und Tochter gegenseitig massierten. Eva und Achim wussten natürlich, was für ein schöner Einstieg eine solche Massage sein konnte.

„Möchtest du mich auch etwas massieren, Rene?“ fragte Eva lächelnd.

Rene druckste bei Evas überraschender Frage etwas rum, nickte dann aber. Auch Achim hatte keine Probleme, Chris zu überreden.

Rene stellte sich gar nicht so ungeschickt an, obwohl Eva merkte, wie gehemmt er noch war. Auf dem Rücken liegend bot Eva ihm ihren Körper an. Der Anblick des reifen Frauenkörpers ließ unkontrolliert seinen Schwaz wachsen. Eva sah es mit Freuden. Das, was Eva ihm bot, war einfach viel zu schön. Ihre großen Brüste, ihre blank rasierte Muschi zwischen ihren gespreizten Beinen waren etwas, was er noch nie gesehen hatte.

Viel zu lange hatte sich Rene nur mit ihren Beinen und ihren Schultern beschäftigt, ohne auch nur einmal in die Nähe ihrer Brüste und schon gar nicht an ihre Muschi zu kommen. Eva hielt es nicht länger aus und ergriff selbst die Initiative, nahm seine Hände und legte sie sich auf ihre Brüste.

„Verdammt, Rene. Sei nicht so schüchtern. Fass richtig zu, knete meine Brüste…jaaa … sooo … ooooh … das machst du gut…“ stöhnte sie.

Das Zittern seiner Hände hatte nachgelassen. Rene wurde mutiger. Jetzt waren auch bei ihm fast alle Hemmungen weg. Evas Atem wurde hechelnder, als er zwischen ihre Beine griff.

„Ja, dort auch…streichle mich…steck deine Finger rein…fick mich…fick mich mit deinen Fingern…“

Viel zu verführerisch, als dass er Evas Begehren nicht geweckt hätte, stand vor ihrem Gesicht sein jugendlich kräftiger Schwanz. Sie umklammerte und wichste ihn. Wie in Trance stülpte sie ihre Lippen über die pralle entblößte Eichel. Bis in ihren Rachen schob sie sich den Schwanz in den Mund. Wie von Ferne hörte sie Renes Stöhnen und Keuchen. Jetzt war ihr alles egal. Sie brauchte sein jugendliches warmes Sperma in ihrem Mund. Rene konnte es nicht mehr halten und spritzte mit zuckendem Schwanz seine Sahne tief in Evas Kehle.

Eva lächelte Rene an, der überhaupt noch nicht fassen konnte, was Eva gerade mit ihm gemacht hat. Ein erfrischendes Bad brachte ihnen die notwendige Abkühlung.

„Sowas habe ich noch nie gemacht, Eva. Es war so schön“ hauchte er ihr, sie umarmend, ins Ohr.

„Mir hat es auch gefallen. So lieb musst du auch zu deiner Schwester sein.“

Eva drückte ihn an sich. Trotz der Abkühlung war sein Schwanz immer noch oder schon wieder hart und lang.

„Willst du mich noch mal anfassen? Du darfst es überall machen.“

Als hätte Rene nur darauf gewartet, griff er an Evas Brüste und knetete sie fest.

„Das ist schön, Rene…mach weiter…fass richtig fest zu…ja, so…so ist das gut…“

Ungeniert und wie selbstverständlich griff er auch zwischen Evas Beine.

„Ja, dort auch, Rene…das machst du gut…steck deine Finger rein…ja so…so machst du das gut… fick mich…fick mich mit deinen Fingern…“

Rene stöhnte auf.

„Willst du mir auch mal deinen Schwanz dort reinstecken und mich richtig ficken?“

„Das wäre so schön … darf ich das denn?“ Rene konnte es nicht fassen, dass ihm diese Frau, die er gerade erst kennengelernt hatte, ein solches Angebot machte.

„Du dummer Junge. Frag nicht so. Natürlich darfst du das machen.“

„Jetzt gleich?“

„Nein, Rene. Nicht hier. Ich will nicht die erste sein, mit der du fickst. Mach es erst mit deiner Schwester. Danach machen wir es auch. Jetzt müssen wir wieder etwas artiger sein. Versprich mir, dass du ganz lieb zu deiner Schwester bist und mit ihr fickst. Sie braucht das. Und du auch.“

„Bitte, Eva. Nur einmal. Ich will dich ficken…ich will zu dir rein…“ flehte er fast inständig Eva an.

Nicht nur, dass ihr dieser Junge, der gerade noch so schüchtern gewesen ist, leid tat. Auch sie brauchte das jetzt. Es war ihr schon schwer genug gefallen, sich nicht selbst Renes Schwanz reinzustecken.

„Komm, Rene…komm zu mir…mach es…steck ihn mir rein…fick mich…“

Eva musste ihm helfen, ihr Loch zu finden. Die weibliche Anatomie war ihm noch etwas fremd. Als er drin war, umklammerten ihre Beine seine Hüften. Glücklich spürte Eva seine kraftvollen Stöße. Gerne hätte sie es bis zum Schluss gemacht. Doch es ging nicht. Sie wollte nicht unfair sein. Er brauchte seine Kraft und seine Säfte noch für seine Schwester. Schweren Herzens ließ sie seinen Schwanz aus sich raus gleiten. Sie sah auch Renes Enttäuschung, dass es schon wieder vorbei war.

Nur kurz hatte Chris ihre Aufmerksamkeit ihrem Bruder widmen können, der auf der Liege neben ihr Eva massierte. Zu gerne wäre sie es gewesen, der sie massiert. Doch jetzt waren es Achims sachkundige und zärtliche Hände, die über ihren Körper glitten und ihn erkundeten. Mit gespreizten und aufgestellten Beinen, den Kopf zur Seite geneigt, lag sie da. Ihre Augen waren geschlossen. Ihre langen blonden Haare wallten um ihren Kopf und bedeckten halb ihr schönes Gesicht.

Achim sah ihren vor Aufregung bebenden Busen, der sich bei jedem Atemzug hob und senkte. Er konnte sich nicht erinnern, wann das letzte Mal ein so schönes und junges Mädchen nackt vor ihm gelegen hat. Wie zwei feste Halbkugeln erhoben sich ihre von hellbraunen Warzen und erigierten Nippeln gekrönten Brüste auf ihrer schmalen Brust. Der flache Bauch ging in den von einem leichten blonden Flaum bedeckten Schamhügel über. Zwischen den schlanken Beinen glitzerten die feuchten kleinen Härchen, die ihre prallen Schamlippen nur leicht bedeckten. Achim hatte keine Mühe, ihre noch eng geschlossene Spalte zu sehen und zu bewundern.

Alles das durfte er jetzt anfassen und streicheln. Immer schneller ging Chris‘ Atem und immer heftiger krallte sie ihre Finger in die Liege, als Achim nicht nur ihre Brüste, sondern auch ihre kleine Muschi streichelte. Sie begriff nicht, warum das so schön war, was noch nie einer bei ihr machen durfte. Sie begriff nicht, warum ihr Puls so raste, ihr Herz so wahnsinnig schlug und warum sie zwischen den Beinen so unheimlich feucht wurde.

Mit einer zärtlichen Massage hatte es nichts mehr zu tun, als Achim sich zu Chris auf die Liege legte und sie auf sich zog. Vor seinem Gesicht war das herrliche Fötzchen dieses zauberhaften Mädchens. Er roch den verführerisch frischen Duft ihrer noch so mädchenhaft verschlossenen Pussy und schmeckte den Nektar, der ihm reichlich in den Mund floss. Beim Lecken an ihrem kleinen Kitzler bäumte sich Chris auf und presste ihre erregte Muschi an Achims lutschenden Mund.

Dem vor ihrem Gesicht hoch aufgerichteten Schwanz konnte nicht einmal Chris widerstehen. Trotz ihres nicht geringen Schrecks und Erstaunens über die Ausmaße musste sie ihn anfassen. Als hätte sie nie etwas anderes gemacht, umklammerte und wichste sie ihn. Damit nicht genug, zuckte ihre Zunge über die Eichel, leckte die ersten, etwas salzig schmeckenden Tröpfchen seiner Lust von der Kuppe und nahm sich den Schwanz in den Mund.

Gerade noch rechtzeitig schaffte es Achim, seinen Schwanz aus Chris‘ gierig saugendem Mund zu nehmen, als sich ihr Leib zuckend aufbäumte und ein Schwall ihrer Säfte sein Gesicht nässte.

Gerne hätte Achim ihr sein Sperma gegeben, doch die erste, die es in dieser Nacht bekommen sollte, war seine Tochter. In ihrem Fötzchen war es noch besser aufgehoben als in Chris‘ lutschendem Mund.

Höchst zufrieden mit dem bisherigen Verlauf gingen Eva und Achim an die Bar. Während sie sich über das mit Chris und Rene Erlebte unterhielten, trat zu ihrer Freude und Überraschung der große dunkelhäutige Mann mit seiner hübschen Tochter zu ihnen. Sofort kam es zu einem sehr vertrauten Gespräch. Daraus, dass Henry und Jeanette Vater und Tochter sind und hier ficken wollten, machten sie kein Geheimnis. Für Henry war es selbstverständlich, dass auch Eva und Achim genau zu diesem Zweck hier sind. Überrascht war er lediglich davon, dass sie es bisher noch nicht mit ihren Kindern gemacht haben. Für ihn und seine Tochter war der Besuch in diesem Club lediglich eine kleine Abwechslung. Ihre Leidenschaft brauchten sie auch zu Hause nicht zu verstecken. Dort fickte seine Frau mit ihrem Sohn genauso, wie er es mit seiner Tochter und Jeanette mit ihrem Bruder machte.

Zu Evas Überraschung machte Achim kein Geheimnis daraus, dass sie es hier auch noch machen wollen und es natürlich zu Hause auch machen werden. Eigentlich sollte das noch keiner wissen.

Bei dieser sehr offenherzigen Unterhaltung hatte Henry seinen Arm um Eva und seine Hand auf ihre Brust gelegt. Während Achim auch an Jeanettes Brüsten spielte, war ihre Hand schon zwischen seinen Beinen und spielte an seinem Schwanz, dem Sack und den Eiern. Als Henry sah, womit sich seine Tochter beschäftigte, lächelte er Eva an.

„Willst du auch mal? Kannst ihn ruhig anfassen.“

Ohne zu zögern griff Eva an seinen Schwanz, der sich zunächst noch wie eine dicke, weiche Wurst anfühlte. Nicht nur unter Evas kundiger Massage wuchs der Schwanz schnell in ihrer Hand, wurde hart und härter und lang und länger. Auch das Spiel seiner Finger in Evas nasser Fotze beschleunigte diesen Vorgang. Eva gierte danach, jetzt und hier nicht nur seine Finger in ihrem Loch zu haben, sondern sich von diesem herrlichen Schwanz ficken zu lassen. Zu ihrer großen Enttäuschung unterbrach Henry dieses geile Spiel mit einem zärtlichen Kuss. Eva war sich sicher, dass sie ihn bald dort haben wird, wo sie ihn haben will. Und das war ihr triefend nasses Loch.

Lächelnd nahm Henry seine Tochter in den Arm. Eva sah ihrem Mann an, dass er mindestens genauso enttäuscht war wie sie. Auch sein Schwanz war stark und groß. Jeanette hatte mit ihrer zarten Hand ganze Arbeit geleistet während Achims Finger ihr kleines enges Fötzchen gefickt haben.

Nach diesem geilen Intermezzo blieben Eva und Achim noch etwas an der Bar. Ihre Kinder waren noch nicht wieder aufgetaucht. Noch immer wussten sie nicht, wie sich ihr Traum erfüllen konnte. Die Selbstverständlichkeit, mit der Henry und Jeanette davon gesprochen haben, dass sie zu Hause alle miteinander ficken, hat sie darin bestärkt, dass es bei ihnen auch so werden muss. Die körperliche Nähe, die sie im Schwimmbad zueinander gehabt haben, war ein schöner Anfang gewesen. Mehr aber auch nicht. Da musste noch viel mehr kommen.

„Meinst du, dass wir das mit unseren Kindern heute schaffen?“ fragte Eva, immer noch etwas erregt, ihren Mann.

„Ich bin mir eigentlich ganz sicher. So, wie Caroline sich im Wasser an mich geschmiegt hat, scheint sie nichts dagegen zu haben, von mir etwas mehr gestreichelt zu werden. Wie war es denn eigentlich bei dir und Jörg? Hat er dich auch schon ein bisschen angefasst?“

„Ein bisschen? Das war schon ganz schön heftig. Es waren nicht nur meine Brüste, die er sich vorgenommen hat. Ziemlich hemmungslos hat er zwischen meine Beine gegriffen, meine Muschi massiert und mich mit seinen Fingern gefickt. Mein Gott, war das geil. Und sein Schwanz…So hart, so lang und dick. Es war Wahnsinn. Und bei euch?“

„Als Caroline sich meinen Schwanz genommen hat, habe ich natürlich auch zwischen ihre Beine gegriffen. Ihr Protest, dass ich dort nichts zu suchen habe, klang überhaupt nicht überzeugend. Sie hat ein so süßes Fötzchen. So glatt, so weich, so eng. Es war unglaublich.“

„Sag mir, was du mit ihr machen würdest, wenn sie hier wäre.“

„Das weißt du doch.“

„Natürlich weiß ich das. Sag es mir trotzdem. Ich kann es nicht oft genug hören.“

„Ich würde mit Caroline das machen, was ich vorhin mit Chris und auch mit Jeanette gemacht habe…die Brüste massieren, ihre kleine Fotze streicheln…sie mit meinen Fingern ficken…mich von ihr wichsen lassen…sie voll spritzen…“

„Nur mit den Fingern ficken, Achim? Sag es mir…bitte…ich muss es wissen…“

„Nein, Eva…nicht nur mit den Fingern ficken…richtig ficken…mit meinem Schwanz ficken…ihr süßes Fötzchen ficken…“

„Oh Gott, Achim…ich auch…Als ich vorhin Rene massiert habe…seinen Schwanz gewichst und gelutscht habe… seine Sahne geschluckt habe …er mir meine Fotze gestreichelt und geleckt hat…habe ich mir so gewünscht, dass es Jörg ist. Und als wir dann im Wasser waren und Rene mich gefragt hat, ob er mich ficken darf, hab ich ihn gelassen. Er hat mich so lieb gebettelt, dass ich ihn reingelassen habe. Ich habe mir gewünscht dass es Jörg ist, der in mir drin ist und mich fickt. Es ist so verrückt.“

Plötzlich standen Jörg und Caroline neben ihnen. Eva und Achim waren sich nicht sicher, ob die beiden von ihrem geilen Gespräch etwas mitbekommen haben. Beide waren sehr euphorisch.

„Mensch, Mama. Das ist so geil hier. Ich bin so happy.“ Caroline fiel ihrer Mutter um den Hals und küsste sie. Auch an ihren Vater drückte sie ihren heißen Körper. Neugierig, wie Eva war, konnte sie sich nicht zurückhalten.

„Was habt ihr denn schon alles gemacht? Habt ihr schon…“

„…gefickt, Mama? Nee. Das wollen wir doch erst machen, wenn wir Geburtstag haben. Lange dauert es ja jetzt nicht mehr.“

„Seid ihr schon aufgeregt?“

„Unheimlich. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich Mitternacht wird. Kathrin hat für einen kleinen Raum vorbereitet hat, in dem wir ganz alleine sein können.“

Eva sah ihrer Tochter an, wie aufgeregt sie war. Sie konnte sie sehr gut verstehen. So etwas erlebt ein Mädchen ja auch nicht alle Tage. Der erste Fick mit ihrem Bruder…Das war so etwas Einmaliges. Begeistert erzählten die beiden, was sie schon alles gesehen haben ohne sagen zu können, was für sie besonders geil gewesen war. Waren es die Ficks zwischen Geschwistern, waren es die zwischen den Vätern und ihren Töchtern oder die von Mutter und Sohn? Besonders angetan waren sie von einem geilen Familienfick. Vater, Mutter, Sohn und Tochter haben zusammen gefickt und sogar Caroline und Jörg aufgefordert, mitzumachen. Aber Jörg hat lediglich der Mutter und der Tochter die Fotzen geleckt und Caroline die Schwänze von Vater und Sohn geblasen. Gerne hätten Vater und Sohn mit Caroline gefickt und die beiden Frauen mit Jörg, aber das wollten sie noch nicht. Auch mit Chris und Rene waren sie schon unterwegs. Beide haben sich aber zurückgezogen. Caroline war überzeugt, dass sie gerade endlich das erste Mal ficken.

Viel zu schnell verschwanden Caroline und Jörg wieder, nicht ohne ihre Eltern aufgefordert zu haben, um Mitternacht in das Zimmer zu kommen, das Kathrin für sie vorbereitet hat. Weder Achim noch Eva waren dazu gekommen, sich etwas mehr mit ihren Kindern zu beschäftigen. Sie waren überrascht, mit welcher Selbstverständlichkeit sie gebeten worden sind, nach ihrem ersten Fick zu ihnen zu kommen. Das ließ ihre Herzen deutlich schneller schlagen.

Von der Bar gingen Eva und Achim in den Clubraum. Hier waren alle schon tüchtig bei der Sache. Es wurde hemmungslos gefickt, die Fotzen geleckt und die Schwänze geblasen.

Achim und Eva fanden auf einer Liege Platz. Beide hatten es dringend nötig. Nur kurz leckte Achim Evas schon fast auslaufende Fotze und genauso kurz blies Eva seinen Schwanz. Sie mussten ganz schnell richtig ficken. Eva brauchte ihren potenten Fickhengst und Achim seine geile Fickstute. Beide waren wie besessen. Mit kräftigen, tiefen Stößen rammelte Achim seinen harten Schwanz in die glühende Fotze seiner Frau. Sie vergaßen alles, was um sie herum passierte, hatten keinen Blick mehr für die perversen Spiele ihrer Umgebung. Sie wollten nur noch ficken, ficken, ficken. Eva merkte nicht einmal, dass ein anderer Mann ihre Brüste knetete. Erst als sie vor ihrem Gesicht einen hoch aufgerichteten gewaltigen schwarzen Schwanz sah, wusste sie, wer sich mit ihren Brüsten beschäftigte und wem dieser Schwanz gehörte.

Sofort nahm sich Eva Henrys Schwanz, umklammerte ihn, wichste ihn, leckte an ihm und knetete seine Eier. Hoch und runter leckte sie den gewaltigen Schaft, spürte den Druck seiner Eichel auf ihre geöffneten Lippen. Fast brutal drückte Henry seine Schwanzspitze in ihren Mund. Eva konnte ihren Mund soweit aufreißen, wie sie wollte. Mehr als seine Schwanzspitze bekam sie zunächst nicht rein. Erfolgreich drückte Henry weiter. Eva glaubte zu ersticken, als sein Schwanz tiefer und tiefer in ihrem Mund verschwand.

Über Achims Gesicht hockend ließ sich Jeanette ihr blankes dunkelbraunes Fötzchen lecken, während sie mit zärtlichen Händen Evas Brüste streichelte und knetete. Achims Aktivitäten in Evas Fotze waren fast zum Erliegen gekommen. Zu schön war das Lecken an dem süßen Mädchenfötzchen und zu verführerisch schmeckten ihre Säfte. Eva war nicht traurig, als der Schwanz ihres Mannes aus ihr raus rutschte und einem anderen, noch viel stärkeren Schwanz Platz machte.

Mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen erwartete Eva diesen Monsterschwanz in ihrer von ihrem Mann frisch gefickten Fotze. Ihr Loch war weit, nass und bereit, ihn aufzunehmen. Wenig gefühlvoll setzte Henry seine pralle Eichel an ihr empfangsbereites Loch, spaltete ihre Schamlippen, dehnte das Loch und stieß zu. Mit einem Aufschrei quittierte Eva diesen gewaltigen Stoß in ihren Leib. Noch nie hatte sie so etwas erlebt. Wie tief war er in ihr drin und wie füllte er ihren Lustkanal aus. Als er anfing zu stoßen, stöhnte sie vor geiler Lust.

Schnell, viel zu schnell merkte Eva, dass sie bei diesem herrlichen Fick zu einem wunderbaren Orgasmus kommen wird und versuchte, dieses herrliche Erlebnis solange wie möglich hinauszuzögern. Dankbar merkte sie, dass Henry kleine Ruhepausen einlegte. Diese währten aber nur kurz. Noch härter und ungestümer als zuvor stieß er seinen Schwanz in Evas schmatzende Fotze. Sie schrie und keuchte, warf sich von einer Seite auf die andere, rang nach Atem. Ein wahnsinniger Orgasmus ließ ihren Körper erbeben. Noch ein paar Mal glitt Henrys Schwanz in ihr rein und raus, ehe er ihn rauszog. Noch immer stand sein Schwanz so kräftig wie zuvor. Eva konnte es nicht fassen, dass er bei diesem geilen Fick noch nicht gespritzt hat. Was für eine Kondition hatte dieser Mann.

Achim war viel zu sehr mit dem traumhaft schönen Mädchen beschäftigt, als dass er sich dafür interessiert hätte, wie gewaltig seine Frau von Henry gefickt wurde. Das Lutschen und Lecken an ihrem blanken Fötzchen und das Streicheln ihrer festen Brüste waren so wunderbar, dass er keinen Blick für seine Frau und Henry übrig hatte. Jeden Tropfen von Jeanettes reichlich fließenden und so herrlich schmeckenden Lustsäfte hat er aus ihrem kleinen Loch geschleckt, während sie seinen Schwanz so gekonnt geblasen und gelutscht hat, wie er es selten erlebt hat.

Wenig überraschend war für Achim, wie er drücken und bohren musste, um in ihr enges Loch zu kommen. Wie schaffte das bloß ihr Vater mit seinem noch so viel stärkeren Schwanz? Tief in ihr drin war das Gefühl schier unbeschreiblich. Diese Enge, diese Glut, diese Weichheit und diese Nässe… Wie wunderbar hat sie mit ihren Fotzenlippen seinen Schwanz massiert und wie tief hat sie ihn sich in ihren zarten Leib gedrückt. Viel zu schnell mündete Jeanettes Erregung in einem phantastischen Orgasmus. Nur mit großer Mühe konnte Achim noch einmal seinen eigenen Orgasmus unterdrücken. Wie schon bei Chris wollte er seine Kraft und sein Sperma für seine Tochter aufsparen. Er hoffte, dass er bald alles in seine Tochter reinspritzen konnte. Der Fick mit Jeanette war ein wunderbarer und viel versprechender Auftakt gewesen.

Trotz ihres gerade erst gehabten Orgasmus‘ konnte Jeanette nicht von ihrem Vater lassen. Wie eben erst bei Achim lag sie jetzt auf ihrem Vater, leckte und lutschte an seinem Schwanz und knetete seine prallen Eier. Henrys Zunge zuckte über ihren Kitzler, glitt durch ihre enge Spalte und drang tief in ihr von Achim gerade erst geficktes Loch ein. Eva konnte es nicht fassen, dass Jeanette nicht nur seine Eichel in ihrem kleinen Mund hatte.

Über ihrem Vater hockend, nahm Jeanette den Schwanz ihres Vaters und führte ihn an ihr Fotzenloch. Langsam nahm sie ihn in ihren zarten Körper auf. Zentimeter um Zentimeter verschwand er in ihrem engen Fötzchen. Fasziniert sah Eva, wie der riesige Schwanz ihre Fotzenlippen teilte und in sie eindrang. Was für ein Gefühl musste das für dieses Mädchen sein. Dazu war es ja noch ihr eigener Vater, der ihr dieses Glück bescherte. Ein geileres Erlebnis kann es doch für ein Mädchen gar nicht geben. Als der Schwanz fast vollständig in ihr verschwunden war, fing Jeanette an zu reiten. Im Takt ihres Rittes wippten und schwangen ihre dunkelbraunen Brüste. Immer wieder ließ sie den väterlichen Schwanz fast vollständig aus ihrer Fotze, aber nur, um ihn sich sofort wieder in voller Länge reinzustoßen. Wo brachte dieses zarte, schlanke Mädchen nur diesen Schwanz in ihrem Körper unter?

Für Achim und Eva war der Anblick so geil, dass auch sie wieder anfingen zu ficken. Auch bei ihnen wurde es ein Höllenritt. Wie wahnsinnig stieß Achim seiner Frau den Schwanz tief in die feucht schmatzende Fotze. Schnell näherte sich Eva wieder einem wahnsinnigen Orgasmus. Neben ihnen stöhnte und schrie Jeanette. Sie kniete vor ihrem Vater und er rammelte ihr seinen Schwanz von hinten in den Leib, riss seine Tochter rum und wichste seinen Schwanz vor ihrem Gesicht. Das konnte sich Eva nicht entgehen lassen. Mit weit aufgerissenem Mund warteten Eva und Jeanette gemeinsam auf Henrys Erguss. So plötzlich aus der Fotze seiner Frau entlassen, sah sich Achim dieses geile Schauspiel an, wie Henrys Ficksaft Jeanette und Eva ins Gesicht, in den Mund und auf die Brüste spritzte. Total eingesaut tropfte der glibbrige Schleim von ihren Gesichtern auf ihre Brüste. Die weiße Ficksahne auf Jeanettes vor Schweiß glänzendem schwarzem Körper sah wahnsinnig geil aus. Eva und Jeanette schluckten die Sahne und leckten sich und Henrys ausgespritzten Schwanz sauber.

Von allen unbemerkt hatte sich Claudia dieses geile Schauspiel angesehen. Als einzige war sie vollständig bekleidet. Es war ja auch nicht ihre Aufgabe hier mitzumachen. Trotzdem war sie wie schon so oft von Henry und seiner Tochter fasziniert und beeindruckt und machte daraus gegenüber Eva und Achim auch gar kein Geheimnis.

Mit besten Grüßen von Jörg und Caroline machte sie ihre Eltern darauf aufmerksam, dass es gleich Mitternacht ist und dass sich ihre Kinder wünschen, dass sie zu ihnen in das reservierte Zimmer kommen. Jetzt war es soweit. Der neue Tag war angebrochen und damit auch der Geburtstag ihrer Kinder. Bei dieser Mitteilung lächelte Claudia wissend. Eva und Achim waren nicht wenig überrascht. Außer Henry und Jeanette hatten sie niemandem gesagt, was sie vorhaben. Was wollten ihre Kinder von ihnen? Sie wollten doch bei ihrem so ereignisreichen ersten Fick alleine sein und den Beginn ihres im wahrsten Sinne des Wortes neuen Lebensabschnittes auf ihre Art und Weise feiern. Dass sie sich plötzlich wünschten, dass ihre Eltern dabei sein sollen, eröffnete Eva und Achim ganz neue Möglichkeiten.

Das dezent beleuchtete Zimmer, in das Claudia sie führte, war niedlich ausgestaltet. Auf den Matratzen lagen Kissen und überall waren Blumen verstreut. Auf einem kleinen Tisch standen eine Flasche Champagner und vier Gläser. Zwischen den Blumen und Kissen lagen, ihre Eltern anstrahlend, Caroline und Jörg.

„Schön, dass ihr gekommen seid, Mama. Es ist soweit. Wir haben Geburtstag“ verkündete fast jubelnd Caroline.

Achim und Eva umarmten ihre Kinder.

„Wir gratulieren euch ganz, ganz herzlich. Macht euch noch ein paar schöne Stunden. Wir lassen euch gleich wieder alleine.“

Es fiel Eva schwer, das zu sagen. Nur zu gerne wäre sie bei ihren Kindern geblieben. Doch das konnte sie ihnen unmöglich sagen.

„Nein, Mama. Bleibt hier“ kam es fast flehentlich von Caroline, die ihre Mutter umarmte. „Es ist so schön, dass wir alle zusammen hier sind und dass wir mit euch unseren Geburtstag feiern können. Bitte, bitte bleibt hier. Jörg und ich wünschen sich das so sehr. Wir möchten unseren Geburtstag mit euch zusammen feiern.“

„Aber das geht doch nicht, Caroline. Ihr wollt doch…“

„Natürlich wollen wir das. Ihr könnt doch dabei sein. Das wäre so schön und wir wünschen es uns so. Es ist doch auch euer Geburtstagsgeschenk an uns.“

„Das ist doch verrückt, Caroline. Wünscht ihr euch das wirklich, Jörg?“ wandte sich Eva an ihren Sohn.

„Ja, wirklich, Mama. Wir würden das sehr, sehr schön finden.“

„Na gut. Stoßen wir erst einmal auf euren Geburtstag an“ entschied schließlich Achim.

Eva und Achim konnten es nicht fassen, welche Möglichkeiten sich ihnen so unverhofft boten. Wie oft hatten sie darüber nachgedacht, wie sie genau diese Situation herbeiführen können und jetzt waren es ihre Kinder, die sich überhaupt nichts daraus zu machen schienen, dass sie bei ihrem ersten Mal dabei sind. Sie brauchten die Gelegenheit nur auf ihre Art auszunutzen.

Dankbar zog Jörg seine Mutter an sich, drückte und küsste sie heiß. Seine Zunge fuhr in ihren Mund und spielte mit ihrer Zunge. Es war ein langer, heißer Kuss, wie ihn sicher nicht jeden Tag eine Mutter mit ihrem Sohn austauscht. Evas Herz raste erwartungsvoll. Auch Caroline und ihr Vater küssten sich heiß und innig. Freudig bemerkte Caroline, dass der Schwanz ihres Vaters schon wunderbar stand.

„So, ihr beiden. Es ist soweit“ konnte Achim, das dankbare Spiel seiner Tochter unterbrechend, nur heiser sagen. „Dann überreicht euch mal euer Geburtstagsgeschenk.“

Es fiel Achim unsagbar schwer, sich von seiner Tochter zu trennen und sie seinem Sohn zu überlassen.

Caroline wandte sich ihrem Bruder zu. In inniger Umarmung küssten sich die Geschwister und sanken auf die weiche Matratze. Beim zärtlichen Streicheln kamen Jörgs Hände von den Brüsten zur Muschi seiner Schwester. Intensiv widmete sich Caroline dem schon sehr starken Schwanz ihres Bruders, streichelte und wichste ihn. Alles sah so zärtlich und natürlich aus. Sie hatten keine Eile, den alles entscheidenden Akt schnell zu vollziehen, obwohl Jörgs Schwanz für den ersten Stoß in seine Schwester schon lange bereit war. Sie genossen das Vorspiel, das Lecken des schwesterlichen Fötzchens und das Lutschen und Blasen des brüderlichen Schwanzes.

Endlich war es soweit. Auf dem Rücken liegend zog Jörg seine Schwester auf sich. Mit weit aufgerissenen Augen blickte Caroline Hilfe suchend zu ihrer Mutter.

„Hilf uns, Mama…steck ihn mir rein…bitte Mama…jaaaa … aaaaa …ist das schön…“

Wie in Trance kam Eva dem doch sehr ungewöhnlichen Wunsch ihrer Tochter nach, umklammerte den Schwanz ihres Sohnes und führte seine Eichel an den Eingang in den zarten Leib ihrer Tochter. Langsam ließ sich Caroline runter und Jörgs Schwanz, den seine Mutter noch immer wichsend umfasste, drang das erste Mal in seine Schwester ein. Leise stöhnte Caroline auf. Auch Eva konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Welcher Mutter ist es schon vergönnt, beim ersten Fick ihrer Kinder dabei sein zu dürfen und ihrer Tochter auch noch zu helfen, den Schwanz ihres Bruders zu empfangen.

Ruhig und fast bewegungslos blieb Caroline über ihrem Bruder hocken, ehe sie anfing, sich langsam auf und ab zu bewegen. Für Achim und Eva war es ein faszinierender Anblick, wie der herrlich starke Schwanz ihres Sohnes immer wieder aus dem Körper ihrer Tochter raus kam, um gleich danach wieder vollständig in ihm zu verschwinden. Bruder und Schwester ließen den ersten gemeinsamen Fick ihres Lebens ganz ruhig angehen. Nur allmählich wurden sie wilder und wechselten öfter die Stellung. Mal lag Caroline oben, dann Jörg. Oder Caroline ließ sich, vor ihrem Bruder kniend, von ihm von hinten ficken. Das Aneinander klatschen der verschwitzten jugendlichen Körper und das feuchte Schmatzen der töchterlichen Fotze geilten ihre Eltern zusätzlich auf. Am liebsten hätten sie schon jetzt mitgemacht.

Immer wieder griff Caroline nach der Hand ihrer Mutter. Eva streichelte sie, streichelte über ihren Kopf und ihre Brüste und sah das glückliche Lächeln ihrer Kinder.

Eva und Achim waren glücklich. Sie waren glücklich, dass es ihre Kinder jetzt machten, dass sie dabei sein durften und dass sie ihnen helfen konnten, sich ihren Traum zu erfüllen. In ihren kühnsten Träumen hätte Eva sich nicht vorstellen können, wie schön und geil es ist, ihren Kindern beim Ficken zusehen zu können.

Wie fasziniert starrte Achim auf das kleine süße Fötzchen und die wippenden Brüste seiner jungen Tochter. Immer wilder wälzten sich die Geschwister über die Matratze, stöhnten und keuchten. Ungestüm hämmerte Jörg seiner Schwester den Schwanz in den Leib.

Kurz vor ihrer Erlösung stehend, stöhnten, keuchten und schrien die fickenden Geschwister ihre geile Lust aus sich raus. Wieder auf ihrem Bruder hockend krallte Caroline ihre Hand in die ihrer Mutter. Mit weit aufgerissenem Mund und flatternden Haaren presste sie ihren bebenden und verschwitzten Leib auf den tief in ihr steckenden brüderlichen Schwanz. Es kam ihr mit einer Wucht, die nicht einmal ihre Mutter für möglich gehalten hätte. Am ganzen Körper zuckend sank Caroline in einem wilden Orgasmus, ihre geile Lust aus sich heraus schreiend, auf ihren Bruder. Mitten in diesen Orgasmus hinein kam es auch Jörg und spritzte seiner Schwester das warme brüderliche Sperma in den Leib. Weißlich quoll seine Ficksahne aus ihrem noch immer gestopften Loch. Beide waren total fertig. Lange blieben sie so liegen, ehe sie ihre Eltern glücklich umarmten.

„Mein Gott, war das schön, Mama“ strahlte Caroline ihre Mutter und ihren Vater an. „Das werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen.“

Das glaubten ihre Eltern ihr aufs Wort. Auch sie würden nie vergessen, was sie soeben erlebt haben.

Die erwartungsvolle Spannung, die geherrscht hatte, war wie weggeblasen. Wie selbstverständlich saß die ganze Familie, sich zwanglos unterhaltend, nackt zwischen den weichen Kissen beieinander. Sie hielten sich in den Armen, wobei Vater und Sohn an den Brüsten von Tochter und Mutter spielten. Wie schnell ist Evas sehnsuchtsvoller Wunsch in Erfüllung gegangen, dass ihr Sohn ihr die Brüste streichelt. Im Pool war das viel zu kurz gewesen.

In das Schweigen hinein sagte plötzlich Jörg:

„Caroline und ich haben noch einen Geburtstagswunsch.“

„Was wünscht ihr euch denn?“ wollte Achim wissen. Er konnte sich nicht vorstellen, was das sein könnte. Umso überraschter war er, als Jörg weiter sprach.

„Caroline und ich möchten, dass wir dabei sein dürfen, wenn ihr fickt.“

Eva glaubte sich verhört zu haben. Wollten sie das wirklich? Wollten sie wirklich, dass sie vor ihren Augen ficken?

„Wollt ihr das wirklich?“ fragte sie aufgeregt und erstaunt ihre Kinder.

„Sonst hätte ich das nicht gesagt, Mama. Wir haben vorhin schon gesehen, wie ihr es mit Jeanette und Henry gemacht habt. Wir würden es ganz toll finden, wenn ihr es hier bei uns auch macht. Nur ihr und nur für euch und für uns.“

Eva konnte ihrem Sohn nicht sagen, wie sehr sie darauf gewartet hat. Schon gar nicht konnte sie ihm sagen, dass das, was sich ihre Kinder wünschten, noch nicht alles sein konnte. Auch sie und Achim hatten ja auch noch einen Wunsch an ihre Kinder. Dankbar umarmte Eva ihren Sohn und küsste ihn. Auch ihre Kinder schienen zu dem letzten Schritt bereit zu sein.

„Wenn ihr euch das zu eurem Geburtstag so dringend wünscht…Komm, Achim, zeigen wir es den beiden“ forderte Eva ihren Mann mit erwartungsvoll zitternder und heiserer Stimme auf.

Sofort zog Achim seine Frau an sich und küsste sie. Ihren interessiert zuschauenden Kindern boten sie das ganze Programm. Eva blies den Schwanz, Achim leckte die Fotze, sie fickten. Engumschlungen saßen Caroline und Jörg dabei, hielten sich fest und sahen sich ihre fickenden Eltern an.

Nicht nur die tiefen harten Stöße ihres Mannes in ihre erregte Fotze ließen Evas Körper fast vor geiler Lust explodieren. Noch viel mehr erregte sie, dass ihre Kinder dabei waren und dass sie von ihnen dabei so zärtlich gestreichelt wurde. Die streichelnden Finger der Geschwister trafen sich nicht nur auf den Brüsten ihrer Mutter, sondern auch an ihrer nassen blanken Muschi. Fest umfasste Caroline den schleimigen väterlichen, die mütterliche Fotze fickenden Schwanz. Weder für Achim noch für Eva war das noch auszuhalten. Eva wusste nicht, ob es die Finger ihrer Tochter oder die ihres Sohnes waren, die an ihrem Kitzler spielten und zu dem stoßenden Schwanz ihres Mannes in ihr Loch eindrangen. Sie bäumte sich auf, verkrampfte sich und verlor in einem wahnsinnigen Orgasmus fast die Besinnung.

Noch einmal hat es Achim verhindern können, dass es auch ihm kam, obwohl sich Evas Fotzenlippen in ihrem Orgasmus schmerhaft so um seinen Schwanz gepresst hatten, als würde sie ihm seine Säfte aus dem Schwanz melken wollen. Mit steil aufgerichtetem Schwanz hockte Achim über seiner sich allmählich beruhigenden Frau. Wie so oft hoffte Eva, doch noch sein warmes Sperma zu bekommen. Mit weit aufgerissenem Mund griff sie an den Schwanz und fing an, ihn zu wichsen. Doch sie hat nicht mit ihrer geilen Tochter gerechnet. Mit einem „Lass mich mal, Mama“ nahm diese die Hand ihrer Mutter vom Schwanz ihres Vaters und übernahm dankbar die Aufgabe. Mal schnell, mal langsam wichste sie, den Schaft umklammernd, den väterlichen Schwanz, ließ zärtlich ihre Finger über seine Eichel gleiten und ergänzte das wahnsinnige Spiel ihrer Finger mit ihrer leckenden Zunge und ihrem lutschendem Mund.

Das konnte Achim unmöglich lange aushalten. Wieder wollte er noch nicht spritzen, wollte sich immer noch seine kostbaren Säfte für das süße Fötzchen seiner Tochter aufheben. Am liebsten hätte er sie jetzt gleich gefickt und ihr alles rein gespritzt.

„Hör auf, Caroline…mach’s nicht…ich will nicht spritzen…es ist für…“

Weiter kam Achim nicht.

„Spritz Papa…spritz es Mama auf die Brüste…auf den Bauch…in den Mund…aaaaa … jaaa …sooo…“

Achims Ficksaft klatschte Eva ins Gesicht, spritzte in ihren weit aufgerissenen Mund und auf ihre bebenden Brüste. Völlig eingesaut starrte Eva ihre lächelnde Tochter an und konnte nicht fassen, was sie gerade gemacht hat. Während sie sich das Sperma ihres Mannes auf dem Körper verrieb, das in ihren Mund gespritzte Sperma schluckte, leckte sich Caroline das väterliche Sperma von ihrer Hand und kümmerte sich danach liebevoll um den verschmierten, inzwischen schlaff gewordenen väterlichen Schwanz. Er schmeckte köstlich nach den Säften ihrer Mutter und dem Sperma ihres Vaters, das wiederum so ganz anders schmeckte als das ihres Bruders.

Überglücklich umarmte Caroline ihre Mutter, küsste sie und schmeckte auch in ihrem Mund das frische Sperma ihres Vaters.

„Wow, war das geil, Mama. Ihr habt so herrlich gefickt und Papa hat so schön gespritzt. Das sah wunderbar aus.“

Eva konnte ihrer Tochter noch nicht sagen, wie geil das für sie gewesen ist. Auch Achim war noch nicht so weit. Nur Jörg, der von dem, was seine Schwester gemacht hat, genauso überrascht war wie seine Eltern, konnte sich nicht zurückhalten. Neben dem Fick fand er es besonders geil, wie seine Schwester den Schwanz ihres Vaters bis zum Abspritzen gewichst und geblasen hat, er seiner Mutter alles auf die Brüste und in den Mund gespritzt hat und wie Caroline die ganze Sauerei abgeleckt und geschluckt hat.

„Jetzt sind wir genauso eine versaute Familie, wie die anderen hier auch“ lachte Jörg. „Mir gefällt das unheimlich gut. So haben sich das Caroline und ich vorgestellt, als wir uns entschieden haben, mit euch hierher zu fahren.“

„Ihr wolltet das so?“ fragte Eva erstaunt.

„Ihr etwa nicht, Mama? Ihr habt doch genau gewusst, was hier passiert und was alle machen. Von Anfang an wollten wir so mit euch zusammen sein, wie wir es jetzt sind. Aber so richtig konnten wir euch das doch nicht sagen. Wir hatten Angst, dass ihr dann vielleicht nicht mitkommt. Wir wären dann auch nicht hierher fahren.“

„Ihr habt euch das alles so ausgedacht? Ihr wolltet von Anfang an, dass wir dabei sind, wenn ihr das erste Mal fickt und das machen, was wir jetzt gemacht haben?“

„Ja. Das hatten wir uns so gewünscht. Ihr ward immer so unheimlich großzügig zu uns. Da haben wir gedacht, dass es euch bestimmt auch gefallen wird.“

„Das hat es uns auch, Jörg. Und wenn ich ganz ehrlich sein soll, hatten eure Mutter und ich auch schon darüber gesprochen, wie es ist, wenn wir bei euch dabei sein können und ob wir auch etwas mehr zusammen machen. Auch wir haben uns das gewünscht. Wir wussten nicht, wie wir euch das beibringen können, weil wir nicht wussten, wie ihr darüber denkt.“

„Jetzt wisst ihr es, Papa. Und wisst ihr, was sich Jörg und ich noch wünschen? Das ist noch ein Wunsch von uns. Wir möchten, dass es nicht nur hier so ist. Wir möchten, dass wir das zu Hause auch machen.“

„Das wird bestimmt so. Aber darüber reden wir, wenn wir wieder zu Hause sind. Dazu haben wir dort genug Zeit. Lass uns den Rest der Nacht genießen.“

„Wollt ihr wieder zu den anderen gehen oder bleibt ihr noch ein bisschen bei uns?“ will Caroline schließlich noch wissen.

„Wollt ihr, dass wir hier bleiben?“

„Ja. Bleibt noch hier…geht noch nicht…“

„Dann bleiben wir noch und ficken ein bisschen.“

„Aber dein Schwanz ist doch noch gar nicht wieder soweit, Papa“ war Carolines vorlaute Reaktion, bei der sie ihrem Vater zwischen die Beine griff. „Der ist doch ganz schlaff.“

„Nachdem, was du mit mir gemacht hast, ist das auch kein Wunder, Caroline. Das wird schon wieder. Deine Mutter weiß, wie sie ihn wieder zum Leben erweckt.“

„Das weiß ich auch, Papa. Stimmt’s Jörg? Deinen Schwanz kriege ich auch immer wieder schnell hart, wenn ich dir deine Sahne aus dem Schwanz gewichst oder gesaugt habe und wir es dann noch mal machen wollten.“

„Das kannst du ganz prima. Versuch doch auch bei Papa mal, ob das bei ihm auch klappt.“

„Darf ich das denn, Papa?“ fragte Caroline mit einem schelmischen Grinsen.

„Das musst du nicht mich, sondern deine Mutter fragen, Caroline. Ich möchte nicht, dass sie eifersüchtig wird.“

„Darf ich, Mama? Oder wirst du etwa eifersüchtig?“

„Ihr seid doof. Wie kann ich denn auf meine Tochter eifersüchtig werden? An dem Schwanz deines Vaters haben schon ganz andere Frauen und Mädchen rumgespielt. Und das immer mit sehr großem Erfolg. Mach nur, Caroline. Du hast das doch vorhin schon ganz prima gemacht. Du hast ihn schlaff und weich bekommen. Du wirst ihn auch wieder hart bekommen.“

Liebevoll kümmerte sich Caroline um den Schwanz ihres Vaters, streichelte, wichste ihn und nahm ihn sich in den Mund. Nur wenige Minuten dauerte es, bis er wieder in voller Größe stand. Engumschlungen saßen Jörg und Eva daneben und schauten sich das Blasen und Lutschen an. Jörg spielte an den vollen Brüsten seiner Mutter, die seinen Schwanz streichelte und wichste. Eva war glücklich, endlich an diesem Schwanz spielen und ihn streicheln zu können. Genauso glücklich war sie darüber, wie zart und gefühlvoll die Finger ihres Sohnes an ihrem Kitzler spielten und sie leicht in ihrem nassen Loch fickten. Noch schöner wurde es, als zusätzlich zu seinen spielenden Fingern auch noch seine leckende Zunge und sein lutschender Mund ihre Fotze gefunden haben. Die Säfte, die sich Jörg aus dem mütterlichen Loch saugte, schmeckten reifer, herber und strenger als die noch so jugendlich frischen Säfte seiner Schwester.

Nichts hielt Eva noch davon ab, sich nicht nur mit ihrer Hand um den Schwanz ihres Sohnes zu kümmern. Zuckend fuhr ihre Zunge über die von der Vorhaut entblößte Eichel. Warm und weich legten sich ihre Lippen um die Eichel, die immer tiefer in ihren Mund eindrang. Gerne hätte Eva schon jetzt so lange an diesem herrlichen Schwanz gelutscht, bis er ihr seine Sahne in den Mund gespritzt hat. Doch das konnte sie immer noch haben. Jetzt wollte sie ficken, wollte, dass ihr Sohn sie endlich fickt.

Kaum hatte sie seinen Schwanz aus ihrem Mund entlassen, stöhnte sie auf.

„Fick mich, Jörg…fick deine geile Mutter…steck ihn mir rein…mach es … mach es ganz tief…“

Jörg war es unmöglich, sich diesem Wunsch seiner Mutter zu entziehen. Auch für ihn ging ein Traum in Erfüllung. Wenigen Söhnen ist es vergönnt, von ihren Müttern diesen Wunsch zu hören und ihn erfüllen zu dürfen.

Vor ihrem Sohn liegend erwartete Eva mit weit gespreizten und angewinkelten Beinen den Schwanz ihres Sohnes. Kaum hatte er den Eingang in ihren Körper gefunden, stieß er mit einem einzigen kräftigen Stoß seinen hammerharten Schwanz in den Leib seiner Mutter. Vor geiler Lust schrie Eva auf. Einen so kräftigen Stoß hatte sie nicht erwartet. Nach diesem gewaltigen Stoß in ihre Mutterfotze blieb er ruhig auf ihr liegen. Beide genossen dieses wahnsinnige Gefühl der innigen Vereinigung von Mutter und Sohn. Die aufgeregte Ruhe währte nicht lange. Mit langen, kräftigen Stößen trieb Jörg seinen Schwanz in die mütterliche Fotze. Sich über die Matratze wälzend und schiebend genoss Eva jeden seiner harten Stöße. Wo hatte dieser junge Kerl nur gelernt, wie er eine reife Frau ficken muss, ging es Eva durch den Kopf. Bei seiner Schwester konnte er es nicht gelernt haben. Hatte ihm das alles seine kleine Cousine beigebracht oder war es gar Achims Schwester, seine Tante, gewesen, die schon so lange scharf auf einen Fick mit ihrem Neffen war?

Caroline und ihr Vater waren weit davon entfernt, sich darum zu kümmern, was die Frau und der Bruder machten. Als Papas Schwanz lang und hart war, konnte Caroline nicht mehr von ihm lassen. Jetzt wurde es erst richtig schön. Die monatelange Übung mit dem Schwanz ihres Bruders zahlte sich aus. Fast in voller Länge konnte Caroline den väterlichen Schwanz in ihrem Mund aufnehmen. Trotz ihrer so intensiven Beschäftigung mit dem eigentlich für sie so verbotenen Schwanz ihres Vaters genoss sie das Lecken und Lutschen an ihrem Fötzchen. Schnell stieg ihre Erregung und es kündigte sich ein weiterer Orgasmus an, den sie nicht aufhalten und bremsen konnte. Sie ließ sich fallen und genoss dieses herrliche Gefühl, dass es ihr Vater war, der sie zum Orgasmus geleckt hat.

Dass er seiner Tochter diese Freuden bereiten konnte, machte Achim glücklich. Sanft streichelte und küsste er ihre herrlichen festen Brüste. Eines ihrer Beine lag über seiner Hüfte. Obwohl ihr Atem wieder ruhiger ging, spürte Achim ihre Erregung. Sie klammerte sich an ihn.

„Fick mich, Papa…fick deine kleine Tochter…steck ihn mir rein … spritz mich voll…“

Nie hatte Achim geglaubt, diese wunderbaren Worte jemals von seiner Tochter zu hören. Sein Herz raste. Sie hat es gesagt, sie hat es wirklich gesagt. Sie will es. Sie will, dass wir ficken. Was wäre er für ein schlechter Vater, wenn er seiner Tochter diesen Wunsch nicht erfüllen würde?

Kaum hatte Achim begriffen, was Caroline gesagt hat, schob sie ihren zierlichen Körper auf den ihres Vaters. Ihren Kopf in seine Armbeuge vergrabenen, bewegte sie ihren Unterleib suchend und tastend über seinen Bauch und seinen Unterleib. Jede Berührung seiner Eichel an ihrer Muschi ließ sie erzittern. Endlich hatte ihr Vater die richtige Stelle gefunden. Seine dicke Eichel teilte ihre Schamlippen, dehnte das enge Loch und drang immer tiefer in sie ein. Kaum war er ganz in ihr drin, richtete sich Caroline auf und lächelte ihren Vater glücklich an. Für Achim war es ein phantastischer Anblick. Der schlanke Leib, das glücklich strahlende Gesicht, die herrlichen Brüste und das süße Fötzchen, in dem sein Schwanz so tief drinsteckte.

Die Brüste streichelnd und küssend kam Achim den Bewegungen seiner Tochter entgegen. Schon bald hörte er das Schmatzen ihrer Muschi und sah das Herausquellen ihrer schaumigen Säfte, die beim Lecken so verführerisch geschmeckt haben. Carolines Hände stemmten sich in die Oberarme und die Brust ihres Vaters. Immer schneller wurde ihr Ritt. Der verschwitzte Körper zuckte und schien zu explodieren. Achim wühlte in den vor seinem Gesicht wippenden und schwingenden Brüsten.

„Ich komme, Papa…fick mich … mach es ganz tief … jaaa … ooooh … aaaaa … das tut sooo guuut…spritz Papa…spritz es rein…spritz es in meine Fotze…jaaa …“

Wie lange hatte Achim auf diesen Moment gewartet. Jetzt war es soweit. Jetzt konnte er, musste er spritzen. Jetzt brauchte er sich nicht mehr zurückzuhalten. Das süße Fötzchen seiner Tochter war für seinen väterlichen Samen empfangsbereit.

In den Caroline fast um den Verstand bringenden Orgasmus hinein spritzte Achims zuckender Schwanz das Sperma in den schon von ihren eigenen Säften überschwemmten Lustkanal.

Nur im Unterbewusstsein bekamen Eva und Jörg mit, was sich neben ihnen abgespielt hat. Zu sehr waren sie mit sich selber beschäftigt. Eva konnte es nicht fassen, dass ihr Sohn sie schon zum zweiten Orgasmus gefickt hat und immer noch nicht gekommen war. Doch es gab untrügliche Zeichen, dass Jörg auch gleich so weit sein wird.

„Spritz es rein…jaaaa … mach es jaaaa…aaaaa…das ist so schön … so geil…fick mich … fick deine geile Mutter …“

Jörg kam es mit einer noch nicht erlebten Wucht. Sein Sperma überflutete die Fotze seiner Mutter. Schon bei ihren beiden vorhergehenden Orgasmen war ihre Lusthöhle fast übergelaufen.

Lange lagen die Eltern und ihre Kinder eng beieinander und genossen das Abklingen ihrer Geilheit und die Nachwehen dieses geilen Familienficks. Nachdem sie den Rest des Champagners ausgetrunken hatten, beschlossen sie, gemeinsam noch einmal zu den anderen zu gehen. Nicht nur Caroline und Jörg interessierte, was Chris und Rene machten. Achim und Eva gingen erst einmal an die Bar. Sie mussten einen Moment alleine sein.

„Auf unsere Familie, Achim“ erhob Eva ihr Glas.

„Ja, Eva. Auf unsere Familie und alles, was wir gemacht haben. Es war wunderbar.“

„Das war es. Ich hoffe, dass es so bleibt und dass wir das zu Hause fortsetzen.“

„Warum sollten wir das nicht machen? Uns hat es gefallen und unseren Kindern auch. Sie waren ja in gewisser Weise schon viel weiter als wir.“

„Den Eindruck hatte ich auch. Vor allem waren sie ehrlicher. Während wir uns immer noch mit irgendwelchen Bedenken rumgeschlagen haben, haben sie scheinbar schon alles bis ins Kleinste geplant. Darüber bin ich jetzt wirklich nicht böse. Vielleicht hätten wir selber nie den Mut gehabt, mit unseren Kindern zu ficken.“

„Ich bin auch froh, dass es so gekommen ist. Es war unheimlich schön, mit Caroline zu ficken. Das war es doch bei dir sicher auch.“

„Ich hätte mir nie vorstellen können, wie schön es wirklich ist.“

Sie freuten sich darauf, Sibylle und Johannes von diesem schönen Wochenende erzählen zu können. Bestimmt ergaben sich mit ihnen und ihren Kindern noch ganz andere Möglichkeiten, an die sie jetzt nicht einmal zu denken wagten.

Während sie sich unterhielten, war Claudia zu ihnen getreten und hatte sicher die letzten Worte noch gehört.

„Ihr habt also euren Kindern auch ein schönes Geburtstagsgeschenk gemacht. Das freut mich“ fing sie auch gleich an.

„Scheinbar haben sie sich das schon lange gewünscht“ bestätigte Achim ihre Vermutung.

„Ja, ich weiß. Davon haben sie schon am Abend mit Kathrin gesprochen. Sie hatte ihnen versprochen, ihnen zu helfen, wenn es noch das eine oder andere Problem geben sollte. In unserer Familie haben wir ja auch entsprechende Erfahrung.“

Eva und Achim waren doch überrascht, dass ihre Kinder überhaupt kein Geheimnis daraus gemacht haben, was sie vorhatten. Bei der letzten Bemerkung sahen Eva und Achim sie fragend an. Claudia lächelte und wurde deutlicher:

„Wenn unsere Familie nicht die Leidenschaft unserer Gäste teilen würde, könnten wir das hier nicht machen.“

„Ihr auch?“ fragte Achim erstaunt.

„Ja, wir auch. Aber wir machen es nur in ganz großen Ausnahmen hier mit unseren Gästen. Das muss nicht sein. Aber heute hatte ich auch schon einen schönen Fick mit meinem Sohn. Ich nehme an, dass Kathrin jetzt auch mit ihrem Vater im Bett liegt und mit ihm vögelt.“

„Wie lange macht ihr das denn schon?“

„Das hat sich vor fast zwei Jahren ergeben, als Kathrin gerade achtzehn geworden war. Wir hatten es nie geplant. Mein damals 20-jährger Sohn hatte mich verführt. Das war ein so fundamentales Erlebnis für mich, dass wir nicht mehr aufhören konnten. Fast ein Jahr ist alles gut gegangen, bis mein Mann dahinter gekommen ist. Aber anstatt mich zum Teufel zu jagen, hat er sich von mir das Zugeständnis eingeholt, es auch mit Kathrin machen zu dürfen. Dagegen konnte ich natürlich nichts sagen, weil ich es ja auch mit meinem Sohn weiter machen wollte. Ich wollte nur, dass er damit wartet, bis sie achtzehn geworden ist. Kathrin wurde eingeweiht. Zu unserer großen Überraschung hat sie schnell eingewilligt. Ich glaube, dass sie damals schon scharf auf ihren Bruder war und gehofft hat, dass sie auch mit ihm ficken kann, nachdem sie es mit ihrem Vater gemacht hat. Für Kathrin war es dann ein großes Ereignis. Wie bei euren Kindern war es auch für sie ein Geburtstagsgeschenk. Auch sie hat sich gewünscht, dass ihr Bruder und ich dabei sind. Für meinen Mann war es auch ein besonderes Geschenk, weil Kathrin noch Jungfrau war.“

„Das Glück hattest du nicht“ lächelte Eva ihren Mann an.

Eva und Achim waren von dem, was ihnen Claudia so freimütig erzählt hat, beeindruckt. Claudia wollte sie nicht länger aufhalten und verabschiedete sich.

Eva und Achim waren überrascht, dass sich ihre Kinder Kathrin gegenüber so eindeutig geäußert hatten und kein Geheimnis daraus gemacht haben, dass sie mit ihren Eltern ficken wollen. Hier schienen alle schon irgendwie Bescheid zu wissen. Nur ihnen war entgangen, dass ihre Kinder mit dem festen Vorsatz hierher gekommen sind, mit ihren Eltern ficken zu wollen.

Im Clubraum wurden Eva und Achim mit großem Hallo begrüßt. Außer ihren Kindern waren auch Chris und Rene und Jeanette mit ihrem Vater da. Sie hockten und lagen eng beieinander auf einer großen Liege. Was sie bisher schon gemacht haben, war nicht zu erkennen. Eva bemerkte aber eine knisternde erotische Spannung und sah sofort, dass die Schwänze der Männer beeindruckend standen. Eva und Achim legten sich zu ihnen und fühlten sich sofort unheimlich wohl.

Mit großer Freude sahen Eva, Achim und Henry, mit welcher Inbrunst sich die jungen Leute miteinander beschäftigten und welchen Spaß sie dabei hatten. Jede partnerschaftliche Bindung war aufgehoben. Jeder beschäftigte sich mit jedem. Ob es die Geschwister miteinander machten oder ob sich daran auch Jeanette beteiligte oder die Geschwister die Partner tauschten, war egal. Die Mädchen nuckelten an den Schwänzen der Jungen, die Mädchen ließen sich die Fötzchen lecken und ihre Brüste streicheln und küssen. Es war auch völlig egal, wer mit wem fickte. Immer wieder tauschten sie ihre Partner, machten es auch nicht nur zu zweit, sondern auch zu dritt oder zu viert. Großen Spaß bereiteten sich auch die Mädchen, wenn sie sich gegenseitig die Fötzchen leckten. Noch schöner war es natürlich, wenn sie dabei auch noch von einem der Jungen gefickt wurden.

Eva, Achim und Henry fühlten sich keineswegs vernachlässigt. Nicht nur, dass es Eva sehr genoss, von zwei so starken Männern gefickt zu werden. Zu ihnen gesellten sich immer wieder die jungen Leute und beteiligten sich an den geilen Spielen der Erwachsenen. Besonders Chris schien nicht genug zu bekommen. Sie, dieses noch vor wenigen Stunden so schüchterne Mädchen, gab sich hemmungslos Achim und Henry hin. Sie stöhnte ihre Geilheit aus sich raus, als sie in schnellem Wechsel von den beiden Männern gefickt wurde. Gierig blies sie den Schwanz, der gerade nicht in ihrer Muschi war.

Während sich die beiden Männer so rührend um Chris kümmerten, blieb auch Eva nicht einsam. Da Jeanette gerade zwischen Jörg und Rene lag und von beiden in die Fotze und den Arsch gefickt wurde, erbarmte sich Caroline und kümmerte sich liebevoll um ihre Mutter. Es blieb nicht bei heftigen Küssen auf den Mund und auch nicht beim Streicheln und Kneten der Brüste. Beide wollten mehr, wollten sich schmecken, ihre Säfte kosten, sich lutschen und lecken. Übereinander liegend fand Evas Mund schnell das glatte, pralle und so nasse Fötzchen ihrer Tochter. Dieses Fötzchen, das von ihrem Vater und ihrem Bruder so herrlich gefickt worden ist. Jeden Tropfen ihres reichlich fließenden jugendlichen Nektars lutschte sie aus der kleinen Tochterfotze.

Genauso schnell hatte Caroline die reife und so weiche mütterliche Muschi gefunden. Auf ihr liegend vergrub Caroline ihr Gesicht in ihren Schoß. Zuckend tanzte ihre Zunge über den Kitzler, fand das Loch, in das sie ihre Zunge tief versenkte.

Nicht lange blieben Mutter und Tochter ungestört. Zu Evas lutschendem Mund gesellte sich Henrys gewaltiger Schwanz. Direkt vor ihrem Gesicht verlangte er Eintritt in den zarten Leib ihrer Tochter. Eva umfasste seinen harten Prügel und half ihm, das enge Loch zu finden. Schleimig und schmierig quollen Carolines Säfte aus ihrem Loch, als Henry drückend und pressend seinen Schwanz in die enge Muschi ihrer Tochter schob. Für Eva war es ein wahnsinniger, faszinierender Anblick, so dicht vor ihren Augen zu sehen, wie der gewaltige schwarze Schwanz die Fotzenlippen ihrer Tochter spaltete und schmatzend immer wieder tief in den schlanken Leib eindrang. Nicht nur einmal nahm sie sich den Schwanz, um ihn sich in ihren Mund zu nehmen und den köstlich schmeckenden Schleim ihrer Tochter abzulecken.

Das Sinnen und Trachten der Männer war es nicht, möglichst schnell zu spritzen. Es waren so viele geile Fotzen da, die bedient werden wollten. So war es nicht verwunderlich, dass Henry zu Carolines und Evas Enttäuschung sich seiner eigenen Tochter zuwandte. Aber ihre Enttäuschung währte nicht lange. Schnell hat Jörg Henrys Platz eingenommen und stopfte das verwaiste schwesterliche Loch. Eva sah es mit Freuden. Während Jörg seinen Schwanz mal zart, mal hemmungslos in seine Schwester stieß, zuckte Evas Zunge über die geschwisterlich gefickte Fotze, nahm sich seinen Schwanz in den Mund, nuckelte kurz an ihm und steckte ihn ihrer Tochter wieder rein.

Obwohl die Ficks mit Chris und auch mit Jeanette so unwahrscheinlich schön gewesen waren und Achim ein paar Mal kurz davor gewesen ist zu spritzen, konnte er sich nicht dem geilen Schauspiel entziehen, das ihm der Rest seiner Familie bot. Seine süße Tochter wurde von seinem Sohn und seiner Frau gefickt. Noch vor wenigen Stunden wäre das unvorstellbar gewesen. Jetzt schien es nichts Normaleres zu geben. Ein Loch war für ihn noch frei. Das Loch seiner Frau, an dem seine Tochter so genüsslich leckte. Bereitwillig machte Caroline ihrem Vater Platz, als sie merkte, dass er seinen Anspruch auf die eheliche Fotze geltend machte.

Für Caroline war es unheimlich geil zu sehen, wie der ihr jetzt schon so vertraute väterliche Schwanz in die von ihr gut vorbereitete mütterliche Fotze eindrang. Noch nie hatte sie so etwas gesehen. Sie sah, wie sich die Schamlippen um den Schaft schmiegten, wie sie ihn massierten und wie er tief in ihr verschwand. Sie hörte das Schmatzen, sah ihre Lustsäfte herausquellen und spürte gleichzeitig die tiefen kräftigen Stöße, die sie von ihrem Bruder empfing. An dem mütterlichen Kitzler leckend konnte es sich Caroline nicht verkneifen, den so dicht vor ihrem Mund in das Loch stoßenden Schwanz ihres Vaters in ihren Mund zu nehmen. Lange ließ sie aber ihre Mutter nicht zappeln und gab ihr wieder den von ihr so begehrten Schwanz, damit Achim seine ehelichen Pflichten erfüllen konnte.

Das ständige Ficken brachte nicht nur die Männer an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. In gieriger Lust stöhnten sich Mutter und Tochter ihre nicht mehr zu bremsende Erregung in die von Sohn und Mann gefickten Fotzen. Nur zu gut kannte Achim die Anzeichen des Beginns eines sich ankündigenden Orgasmus‘ bei seiner Frau. Auch er war kurz davor und hatte keine Veranlassung, es nicht kommen zu lassen. Doch wohin? Wie oft hatte er schon alles in seine Frau gespritzt. Caroline lutschte gerade so zauberhaft an seinem Schwanz. Zum Abschluss konnte das noch eine wunderbare Premiere werden. Achim hatte den Gedanken noch nicht zu Ende gedacht. Auch Caroline schien sich diese Premiere zu wünschen. Mutter hin, Mutter her. Sie hatte schon vom väterlichen Sperma gekostet. Jetzt wollte sie nicht nur kosten, jetzt wollte sie alles haben. Und Caroline bekam es. Tief in ihrem Rachen zuckte Papas Schwanz und ihr Mund füllte sich mit dem schleimigen Sperma. Das, was sie nicht sofort schlucken konnte, tropfte aus ihrem Mund auf die immer noch im abklingenden Orgasmus zuckende Fotze ihrer Mutter.

Jörg hatte von dem, was sich auf der anderen Körperseite seiner Mutter und seiner Schwester abgespielt hat, nichts mitbekommen. Seine Hände in die Hüften und den Po seiner Schwester krallend, hämmerte er weiterhin gnadenlos seinen Schwanz in die schwesterliche Fotze. Er hörte sie wimmern, spürte das unkontrollierte Zucken ihres Körpers und hörte auch den hechelnden Atem seiner Mutter. Für ihn war die Grenze des Erträglichen erreicht. Noch einmal sollte seine Schwester alles von ihm bekommen. Es gab keinerlei Veranlassung, dass er sich zurückhielt. Sein ganzer Körper gierte nach dieser Erlösung. Unter einem erlösenden Aufschrei stieß Jörg ein letztes Mal seiner Schwester den Schwanz rein. Tief in ihr spritzte sein Sperma in den engen schwesterlichen Lustkanal.

Immer noch unter ihrer Tochter liegend hat Eva diesen unglaublichen Vorgang, wie ihr Sohn sein Sperma in den Leib ihrer Tochter gespritzt hat, fasziniert beobachtet. Als alles vorbei war und Jörg seinen erschlaffenden Schwanz aus seiner Schwester gezogen hatte, konnte sie nicht anders, als ihn sich sofort in den Mund zu nehmen und das so irre schmeckende Gemisch der geilen Säfte ihrer Kinder vom verschmierten Schwanz ihres Sohnes zu lecken. Nicht alles, was ihr ihr Bruder reingespritzt hätte, konnte ihre Tochter bei sich behalten. Weißlich lief das Sperma ihres Sohnes, vermischt mit Carolines Lustsäften aus der frisch gefickten Fotze. Das konnte Eva sich beim besten Willen nicht entgehen lassen. Begierig ließ sie alles in ihren Mund tropfen und leckte alles, was sie erreichen konnte, aus dem Loch. Mit ihren Finger holte sie sich auch noch den letzten Tropfen. Erst als alles vorbei war, wurde Caroline bewusst, dass sie zum ersten Mal sowohl das Sperma ihres Vaters als auch das ihres Bruders fast gleichzeitig in ihren Körper gespritzt bekommen hat. Auch das war eine Premiere, von der sie hoffte, dass es noch viele Wiederholungen geben wird.

Zum Abschluss hatten sich doch noch die familiären Partner gefunden. Neben dem gemeinsamen Familienfick von Eva, Achim mit ihren Kindern hatten auch Chris und Rene und Jeanette und ihr Vater zueinander gefunden. Dankbar hat Chris nicht zum ersten Mal an diesem Abend das Sperma ihres Bruders empfangen. Chris konnte beim besten Willen nicht sagen, wie oft in sie rein gespritzt worden ist. Rene war ja nicht der einzige, von dem sie es bekommen hat.

Auch für Jeanette war es wieder ein wunderschönes Erlebnis gewesen. Ihr und ihrem Vater ging es beim Besuch dieses Clubs nicht in erster Linie darum, ungestört miteinander ficken zu können. Das konnten sie auch zu Hause haben. Dort hatten sie auch noch Jeanettes Bruder und ihre Mutter, die nur zu gerne dabei mitmachen. Hier lernten sie immer wieder andere kennen, die ihre Leidenschaft teilten. Bisher sind sie noch nie enttäuscht worden. Bei einigen dieser Besuche konnten sich auch Claudia und ihre Tochter nicht dem Reiz von Henrys starkem Schwanz entziehen. Auch heute haben beide der Versuchung nicht widerstehen können. Für Henry gehörte es schon fast zum Ritual, sich mit Mutter und Tochter zurückzuziehen und mit beiden zu ficken. Auch Kathrins Vater war schon dabei gewesen, wenn Henry mit Kathrin gefickt hat.

Apathisch, verschwitzt und mehr oder weniger eingesaut aber glücklich und zufrieden lagen sie auf der breiten Liege beieinander und wussten, dass das der Abschluss eines unvergesslichen Abends und einer unvergesslichen Nacht gewesen ist. Nach und nach gingen alle duschen und reinigten ihre verschwitzten und verschmierten Körper. Nach dem Duschen fühlten sich Eva, Achim und ihre Kinder wieder erfrischt.

Auf dem Weg in ihre Zimmer kamen sie an der Bar vorbei. Eigentlich war sie schon geschlossen, aber Claudia und ihre Tochter genehmigten sich noch einen Schluck und überredeten Achim, Eva und ihre Kinder, mit ihnen noch etwas zu trinken. Vor allem zu Achims und Jörgs Freude hatten Claudia und Kathrin jetzt auch nicht mehr als kleine, knappe Höschen an. Kathrins mittelgroße Brüste waren herrlich. Lustig standen sie von ihrem schmalen Körper ab. Claudias Brüste waren deutlich größer, fraulicher und machten trotzdem einen schönen festen Eindruck.

Natürlich wollte Claudia wissen, wie ihnen der erste Besuch bei ihnen gefallen hat. Es wunderte sie nicht, dass alle begeistert waren und ihr versicherten, dass sie bestimmt bald wiederkommen werden. Besonders freute sich Claudia, dass es auch bei Eva und Achim mit ihren Kindern geklappt hat. Sie hatte es nicht anders erwartet.

Obwohl alle eigentlich auf dem Weg in ihre Betten gewesen sind, konnte sich niemand der Nähe ihrer Körper entziehen. War Achim schon am frühen Abend von Kathrin angetan, brachten die Berührungen ihres mädchenhaften Körpers sein Blut zu so später Stunde wieder in Wallungen. Das wurde nicht besser, als er ihre Hand auf seinem Schwanz spürte und er schnell merkte, wie er durch das Streicheln ihrer Finger wieder zum Leben erwachte. Zwischen ihren Beinen traf Achims Hand auf die seines Sohnes.

Es war schon ein kleiner lustiger Kampf, den sich die vier Frauen lieferten, um die Schwänze der beiden Männer noch einmal zu verwöhnen. Dabei lutschte mal die eine, mal die andere an einem der Schwänze, während sich die Finger der Männer in den herrlichen nassen Fotzen der Frauen trafen.

Gerne kamen sie Claudias Wunsch nach, noch einmal in eines der Zimmer zu gehen und den Abend dort gemeinsam ausklingen zu lassen. Schnell ging es dort weiter. Nicht nur Achim und Jörg leckten die Fotzen. Auch die Frauen machten es sich gegenseitig, wenn die beiden Männer gerade anderweitig beschäftigt waren. Und beschäftigt waren sie. Der eindeutige Frauenüberschuss forderte Achim und Jörg zu dieser späten Stunde bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit. Trotzdem schafften sie es, dass die beiden Frauen und die beiden Mädchen auf ihre Kosten kamen. Zwar hätte die eine oder andere den Fick gerne bis zum Ende gemacht, aber sie waren einsichtig genug, dass die anderen auch ihren Spaß haben wollten. Unverkennbar war, dass Achim besonders oft die unverhoffte Gelegenheit wahrnahm, mit Kathrin zu ficken, dabei aber auch seine Tochter nicht vernachlässigte. Jörg konnte sich Claudias Reizen nicht entziehen. Ihre vollen Brüste und die reife Fotze dieser Frau zogen ihn magisch an. Dabei fühlte sich Eva keineswegs vernachlässigt. Sie gönnte es ihren beiden Männern. Claudias und Carolines Lecken war für sie fast genauso aufregend wie ein geiler Fick.

Sowohl Achim als auch Jörg merkten, dass sie Mühe hatten, noch einmal zu spritzen. Die Frauen dagegen waren begeistert, wie lange die beiden konnten. Mit nicht nur einem Orgasmus bedankten sie sich bei den fickenden Männern. Als es den beiden Männern schließlich doch kam, war es natürlich Kathrin, der Achim seine letzte Sahne des Abends in ihr kleines Fötzchen spritzte. Claudia empfing es dankbar von Jörg. Für Caroline und Eva blieb es, ihnen die frische Sahne von den Muschis zu lecken und die Schwänze zu säubern.

Zu weiteren Aktivitäten war keiner mehr in der Lage. Auf wackligen Beinen gingen sie endlich ins Bett.

Nach einem traumlosen Schlaf wachten Eva und Achim gegen Mittag auf. Kaum hatten sie geduscht und sich noch einmal ins Bett gelegt, klopfte es zaghaft an ihre Tür. Es waren ihre Kinder. Kommentarlos legten sie ihre Bademäntel ab und legten sich zu ihren Eltern ins Bett. Caroline kuschelte sich an ihren Vater und Jörg an seine Mutter. Die Enge des Bettes, die Wärme der Körper und der frische Duft der jugendlichen Körper brachten das Blut in Eva und Achim schnell in Wallungen. Es bedurfte nicht Carolines zärtlichem Streichelns ihrer zarten Finger an Achims Schwanz, um ihn hart und lang zu machen. Schon das Streicheln des weichen Fleischs ihrer herrlichen Brüste, das Zwirbeln ihrer erigierten Nippel und das Spielen in ihrem schon wieder so nassen Fötzchen reichten aus, um den väterlichen Schwanz wachsen zu lassen.

Beglückt stellte auch Eva fest, dass der Schwanz ihres Sohnes sehr schnell die Standfestigkeit erreicht hat, die sie schon in der Nacht so genossen hat. So zärtlich und liebevoll, wie Jörg ihre Brüste knetete und in ihrer Muschi spielte, war es kein Wunder, dass sie glaubte, schon wieder auslaufen zu müssen. In der vergangenen Nacht war alles so neu und aufregend gewesen, dass Jörg gar nicht richtig mitbekommen hat, was für wunderschöne Brüste seine Mutter hat. Erst hier in dem elterlichen Bett wurde es ihm bewusst. Sie waren groß und fest, viel größer als die seiner Schwester. Auch ihre weiche Fotze konnte er jetzt in Ruhe erforschen. Und er erforschte sie nicht nur mit seinen Fingern. Tief tauchte seine Zunge in ihr Loch ein, glitt durch die Spalte und zuckte über den Kitzler.

Alles war so ganz anders als in der wilden Nacht. Auch als Mutter und Tochter nebeneinander auf Vater und Sohn ritten, war dieser Akt von einer wunderbaren Zärtlichkeit geprägt. Es war kein wildes Ficken, sondern ein zärtliches Bereiten unbändiger Lust. Es war auch kein Stöhnen und Keuchen, sondern immer wieder ein dankbares Lächeln, das sie austauschten. Auf ihrem Sohn und ihrem Vater reitend, streichelten sich Mutter und Tochter, küssten sich und waren glücklich, dass sie das erleben durften.

Vielleicht lag es an der wunderbaren Zärtlichkeit, dass sich ihre Erregung schnell in fulminanten Orgasmen entlud. Diesen morgendlichen Begrüßungsfick haben sie ganz dringend gebraucht und genossen.

Beim späten Frühstück sahen sie auch wieder Henry, Jeanette, Chris und Rene. Keinem von ihnen sah man die Anstrengungen der vergangenen Nacht an. Natürlich tauschten sie ihre Telefonnummern aus. Chris und Rene wollten so schnell wie möglich ihre neuen Freunde besuchen kommen und auch Henry lud alle zu einem gemeinsamen Wochenende zu sich und seiner Frau ein. Eva und Achim erwiderten gerne diese Einladung. Besonders Eva und Caroline hofften, schnell wieder von diesem potenten Mann beglückt zu werden. Achim freute sich ebenso auf Jeanette, mit der er es gerne noch öfter gemacht hätte. Die Bilder, die Henry ihnen von seiner Frau und seinem Sohn zeigte, ließen Eva und Achim auf ein schönes Wiedersehen hoffen.

Bei Claudia und Kathrin bedankten sich besonders Caroline und Jörg überschwänglich. Nicht nur wegen des ungeplanten Abschlusses der Nacht hoffte Claudia auf ein baldiges Wiedersehen.

Nach einigen Stunden Autofahrt und einigen Pausen waren sie wieder zu Hause. Besonders nach der langen Autofahrt zeigten sich die Nachwirkungen der letzten Nacht und alle schliefen ein paar Stunden.

Als sie abends zusammen saßen, fiel ihnen ein, dass die beiden Geschwister immer noch Geburtstag haben. Die Eltern umarmten ihre Kinder und gratulierten ihnen noch einmal. Seltsamerweise spürten sie eine eigenartige Verlegenheit, die in dem Raum lag. Es war wohl doch etwas anderes, ob sie in diesem Club waren oder zu Hause. Vielleicht wurde ihnen auch jetzt erst die Tragweite dessen bewusst, was sie gemacht haben. Achim spürte die Verlegenheit seiner Kinder und auch die seiner Frau. Er konnte es verstehen, war doch die letzte Nacht ein entscheidender Einschnitt in ihr aller Leben gewesen. Wenn es nur seine Kinder zusammen gemacht hätten, wäre es nicht ganz so schlimm gewesen, aber sie haben es alle zusammen gemacht. Das war nicht mehr rückgängig zu machen und sie konnten es auch nicht ignorieren. Schnell merkte Achim, dass weder seine Kinder noch seine Frau über die vergangene Nacht reden wollten. Doch sie mussten darüber sprechen. Sie mussten alle wissen, wie sie damit in Zukunft umgehen und wie es weiter geht. Achim war klar, dass er es sein musste, der Klarheit schafft.

„Ich weiß, dass es für alle von uns nicht einfach ist, mit dem, was wir gemacht haben, umzugehen. Damit ihr es auch wisst“ wandte er sich an Caroline und Jörg „eure Mutter und ich bereuen nichts von dem, was wir gemacht haben. Ich hoffe, dass ihr das auch so seht.“

Von den beiden kam kein Widerspruch. Sie schwiegen aber immer noch.

„Na gut. Letzte Nacht waren wir uns noch einig, dass wir das auch hier zu Hause machen. Das finde ich nach wie vor in Ordnung. Wir müssen uns aber darüber unterhalten, wie das funktionieren soll.“

Nach einer langen Pause fasste sich endlich Jörg ein Herz.

„Das haben sich Caroline und ich heute auch schon gefragt. Es ist schön, dass ihr das, was wir uns gestern versprochen haben, auch heute noch so seht. Es war wirklich sehr schön. Wie habt ihr euch denn gedacht, wie es weiter geht?“

„Wir sind der Meinung, dass es in der Konstellation, wie wir es gestern gemacht haben, eine große Ausnahme sein sollte. Uns ist klar, dass es wieder sein wird, aber wir brauchen alle auch unsere Intimsphäre. Ihr eure und wir unsere. Was ihr miteinander macht, ist uns egal. Wir freuen uns aber, dass ihr jetzt richtig zueinander gefunden habt.“

„Das ist ganz lieb von euch, Papa“ äußerte sich endlich auch Caroline. „Wir wollen es doch nicht immer nur mit euch zusammen machen. Auch wir sind der Meinung, dass das eine große Ausnahme bleiben sollte.“

„Wenn wir uns da einig sind, ist alles gut. Es gibt aber noch eine andere Sache, die uns klar sein muss. Nichts von dem, was wir gemacht haben, darf nach außen dringen. Ihr wisst, dass das niemanden etwas angeht und dass wir in große Schwierigkeiten kommen, wenn das jemand erfährt.“

„Das wird schwierig, Achim“ widersprach sofort Eva. „Ganz verheimlichen können wir es nicht. Spätestens morgen wird mich deine Schwester anrufen und mich fragen, wie es gewesen ist und ob alles so geklappt hat, wie wir uns das gewünscht haben.“

„Scheiße, ja. Aber bei ihr und Johannes bin ich mir sicher, dass sie den Mund halten.“

„Lara weiß auch Bescheid, Papa“ kam es ziemlich verlegen von Caroline. „Sie hat mich heute schon angerufen und ich habe ihr alles erzählt.“

„Du hast was? Bist du wahnsinnig?“ Achim war ehrlich entsetzt.

„Sie hat doch alles schon vorher gewusst. Sie wusste, dass wir mit euch ficken wollen. Von ihr und Lars stammt doch die Idee.“

„Ihr habt schon vorher mit ihnen darüber gesprochen und wieso ist das ihre Idee?“ Auch Eva war fassungslos.

„Schimpft nicht mit uns, Mama. Und mit Lars und Lara auch nicht. Sie haben uns ihr Geheimnis anvertraut. Sie haben uns gesagt, dass sie mit ihren Eltern ficken. Erst waren wir entsetzt, aber dann fanden wir es so geil, dass wir das auch wollten. Wir wussten nur nicht, wie das funktionieren soll. Gestern hat es dann ja geklappt.“

„Ihr seid so verrückt. Genau darüber haben wir auch mit Sibylle und Johannes gesprochen. Auch sie haben uns zugeredet, dass wir das mit euch machen. Wir wussten nur nicht, wie das gehen soll. Aber dass ihr das alles so eingefädelt habt, ist doch verrückt.“

Die Stimmung war wieder locker und entspannter. Noch einmal ließen sie den ganzen Abend und die Nacht Revue passieren. Jeder von ihnen hatte seine ganz eigenen besonderen Erlebnisse. Neben den Ficks der Geschwister waren es natürlich auch die mit den Eltern und ihren Kindern. Besonders für Achim waren es vor allem die mit Chris und Jeanette. Eva und Caroline waren begeistert, wie Henry sie gefickt hat. Dass sie möglichst bald Henrys Einladung annehmen werden und dass sie auch Chris und Rene bald zu sich einladen werden, stand für sie schon fest.

Für das, was sie in dem Club miteinander gemacht haben, verlief ihr Familienleben relativ normal weiter. Es dauerte dann doch mehrere Wochen, bis sie sich wieder einmal gemeinsam in einem Bett wiederfanden. Dass Caroline und Jörg zusammen schliefen, war zur Normalität geworden. Es ergaben sich aber oft auch ganz andere neue Partnerschaften. Mehre Nächte verbrachten Caroline und ihr Vater sowie Eva und ihr Sohn gemeinsam. Das waren zärtliche Nächte, die alle sehr genossen. Auch kam es vor, dass es Eva oder Caroline mit den beiden Männern oder Jörg oder Achim mit den beiden Frauen zu dritt machten.

Trotz der wunderbaren Möglichkeiten, die Eva und Achim in ihrer kleinen Familie hatten, vernachlässigten sie weder Sibylle und Johannes noch Achims Eltern. Dabei drängten Sibylle und Johannes darauf, möglichst bald einmal nicht nur Lara und Lars, sondern auch Caroline und Jörg in ihre geilen Spiele einzubeziehen.

Völlig überrascht waren Eva und Achim, als sie einen Anruf von Achims Mutter bekamen, bei dem sie die beiden mit ihren Kindern zu einem gemeinsamen Wochenende einlud und keinen Zweifel daran ließ, dass sie über alles Bescheid wusste. An einem solchen Wochenende wollte sie ihre Enkelkinder auf eine neue Art kennenlernen. Lange haben Achim und Eva darüber nachgedacht, ob sie das machen können und ob ihre Kinder dazu überhaupt bereit waren.

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Diese Sexgeschichte wurde von nicky70 veröffentlicht.

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