IM BETT BEI MAMA

Veröffentlicht am 24. November 2021
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Benno konnte sich nicht mehr erinnern, seit wann er im gleichen Bett wie seine Mama schlief. Für ihn war es schon sein ganzen Leben. Er konnte sich noch erinnern, wie er als kleiner Junge sich an seine Mama kuschelte, wenn er schlecht geträumt hatte. Einmal, er wusste nicht mehr wann, hatte seine Mama ihn in den Arm genommen und ihn vor sich festgehalten. Sie war, so wusste er noch genau, unglaublich weich gewesen. So weich hatte er sie nie wieder gespürt.

Später lag er immer neben ihr, hinter ihr oder vor ihr, und sie hatte eine, oder beide Hände um ihn gelegt. Meistens lagen sie nebeneinander. Benno wusste noch, wie sie immer nach seiner Hand griff und sie streichelte. „Gute Nacht, mein Junge.“

„Nacht, Mama“ hatte er immer geantwortet.

In den letzten Jahren schlief er immer noch bei seiner Mama im Bett, wo sollte er denn auch sonst schlafen, sie hatten doch nur das eine Bett, doch seine Mama war anders geworden. Er konnte sich noch erinnern, wie sie ein leichtes Kleidchen anhatte, als sie ihn an einem Geburtstag die Hand geküsst hatte „Benno, es ist so schön, dass es dich gibt.“

Doch mit den Jahren trug sie erst einen Schlafanzug, wie er, und dann ein Nachthemd. Benno wusste nicht warum, doch sie nahm ihn auch nicht mehr so oft in den Arm, in der letzten Zeit überhaupt nicht mehr, wenn sie im Bett lagen. Tagsüber, wenn er am Küchentisch saß, kam sie und legte ihre Arme um ihn, um ihn zu knuddeln, doch im Bett machte sie es nicht mehr. Dabei sehnte er sich so sehr danach.

Benno, der wusste, dass er nicht der klügste Junge war, fragte sich immer wieder, ob er etwas falsch gemacht hatte.

Einmal war Angelika, die Schwester seiner Mama, zu Besuch, und schlief mit ihnen in einem Bett. Sie hatten ja sonst keinen Platz. Da war es im Bett enger und er konnte sich bei Mama einkuscheln. Einmal war er aufgewacht und spürte Mamas Hände um seinen Bauch. Er lag auf der Seite, seine Mama hinter ihm, und da fühlte sich so wunderschön an. So wie damals. In der folgenden Nacht legte er sich hinter seine Mama und legte seine Arme um sie. Als er noch wach war, glaubte er, sie würde leise wie ein Kätzchen schnurren, aber irgendwie muss sie sich in der Nacht befreit haben, denn sie lag ihm gegenüber. Er wachte auf und sah in das Gesicht seiner Mama, die noch schlief. Benno hatte von Jungen, die er nicht kannte, mal gehört, dass sie seine Mama ‚zum Ficken gut‘ fanden. Er wusste zwar nicht, was sie meinten, doch zwei Sachen hat er mitbekommen. Erstens fanden sie seine Mama schön, und zweiten wollten sie etwas Unanständiges mit ihr machen.

Benno ging, nachdem er nicht mehr in die Schule gehen musste, in eine Werkstatt, die für Menschen, wie er einer war, Arbeitsplätze hatte. Er fühlte sich dort richtig wohl. Die Menschen, die mit ihm dort arbeiteten, waren alle freundlich zu ihm und den anderen, und die Arbeit machte Spaß. Er ging schon zwei Jahre zu dieser Werkstatt, als seine Mama sagte, dass nun ein großer Tag für ihn kommen würde. „Benno, du wirst volljährig. Jetzt bist du für die selber verantwortlich. Ich kann dir nur noch helfen, aber nicht sagen, was du machen musst.“

„Warum, Mama?“

„Benno, mein Schatz, du wirst achtzehn Jahre alt.“

„Mama, was bedeutet das?“

„Dass du, mein Liebling, vor achtzehn Jahren auf die Welt gekommen bist.“

„Als Baby?“ Benno liebte Babys. Die waren so niedlich und lustig.

„Ja, Benno, als Baby.“ Benno überlegte „Und was heißt das noch?“ Seine Mama sah ihn an und legte ihr Gesicht leicht zur Seite. Sie murmelte etwas, was er nicht verstand, und sagte dann „Du kannst selber bestimmen, wo du leben willst.“

„Mit dir, Mama, nur mit dir.“ Er sah sie strahlend an. Benno sah, dass seine Mama Tränen in den Augen hatte. „Mama, du musst doch nicht weinen.“ Sie legte ihre Arme um ihn und sah ihn ins Gesicht. „Benno, ich weine nicht, ich bin glücklich.“

An dem Tag, an dem Benno nach den Angaben seiner Mutter achtzehn wurde, nahm sie mit in ein Restaurant, in dem man bei wilder Musik mit den Händen aß. Es gab Menschen, die wie Wilde angezogen waren und immer wieder neues Essen auf die Tische stellten. Andere, die mit komischen Instrumenten Musik machten, und viele, die wie er und seine Mama, an langen Holztischen saßen und redeten, tranken und aßen. Seine Mama saß neben ihm und sie trank viel von dem ‚Met‘, was, so seine Mama, so etwas wie Bier sein sollte. Benno hatte noch nie Bier getrunken, wenn man von Malzbier absah, und nach ein paar von den Trinkgefäßen voll diesem Met wurde sein Kopf ganz leicht. Seine Mama sah ihn mit wilden Haaren an und lachte „Wird mein Benno betrunken?“ Sie griff nach seinem Kopf und küsste ihn, wie sie ihn noch nie geküsst hatte. Über seinen Gesichtsausdruck lachte sie nur.

Irgendwann mussten sie dann doch gehen. Benno musste seine Mama festhalten, dass sie nicht hinfiel, und so zogen die beiden langsam nach Hause. Benno konnte nur schlecht lesen, aber in seiner Stadt kannte er sich aus. Nach ein paar Straßen wusste er, wo sie waren, und er konnte mit seiner Mama nach Hause gehen. Sie waren mit einem Taxi zu dem Restaurant gefahren. Doch Benno hatte kein Geld und wusste nicht, wie man ein Taxi anhielt. So liefen sie. Nach ein paar Straßen konnte seine Mama nicht mehr laufen, so nahm er sie in den Arm. Sie wurde auf dem Weg nach Hause doch langsam schwer doch wie sie ihren einen Arm um seinen Kopf gelegt hatte und immer wieder sagte „mein Mann, mein geliebter Mann“, trieb ihn an. Als sie nach Hause kamen, stellte er sie ins Wohnzimmer, sie sah sich erschrocken um und legte ihre Hände auf ihren Mund, so dass Benno das Schlimmste befürchtete. Er hatte schon einmal gesehen, was dann passieren würde und führte seine Mama ins Bad, hier öffnete er den Toilettendeckel und hielt sie, währen sie immer wieder in die Schüssel brach. Als nichts mehr aus ihr heraus kam, wischte er ihr den Mund an und hielt sie im Arm. „Ach Benno, ich schäme mich so.“

„Komm Mama, wir gehen ins Bett.“

Im Schlafzimmer traute er sich zuerst nicht, seine Mutter auszuziehen. In den letzten Jahren hatte sie ihn immer aus dem Zimmer geschickt, doch er fand die Verschlüsse, auch die von dem komischen Ding, das sie um ihren Oberkörper hatte, das die schönen weichen Bälle hielt. Als sie dann ins Bett kroch, Benno hatte sie komplett ausgezogen und starrte auf sie, wie sie vor ihm lagen. Sollte er ihr nicht ihn Nachthemd anziehen? Er sah zu ihr und sah, dass sie schon eingeschlafen war.

So wusch er sich, ging noch einmal aufs Klo, zog er seinen Schlafanzug an und legte sich unter die Decke neben seine Mama.

Als er aufwachte, zog jemand an seinem Schlafanzug „Benno, ich muss mal, kannst du mir helfen?“ hörte er leise. Warum, konnte seine Mama nicht zur Toilette, doch dann sah er, dass sie vollkommen eingewickelt war, und wickelte sie aus.

Sie stand auf und er sah ihr hinterher, wie sie im Mondlicht, der durch die Gardinen kam, aus dem Zimmer ging.

Benno sah zum ersten Mal, was die anderen meinten, wenn sie sagten, dass seine Mama schön sei. Als sie zurück kam, sah er sie von vorne. Sie sah ganz anders aus als er. Sie hatte oben zwei weiche Bälle, wie schon er festgestellt hatte, die man extra mit Stoff umwicklete, und zwischen ihren Beinen nicht seinen Pullermann. Seine Mama hatte da nichts, außer einen schmalen Schlitz, der zwischen ihren Beinen verschwand. Benno fühlte plötzlich, wie sein Pullermann fester wurde. Was war da los?

Sie kam zu ihm zurück ins Bett und legte sich auf die Seite, dann griff sie nach einem seiner Arme und zog ihn zu sich. Nachdem er hinter ihr lag, legte sie seinen Arm unter ihrem hindurch auf ihren Bauch. Als er aufwachte hatte er seine Hand auf einem dieser weichen Bälle, und sie ihre eine Hand auf seiner.

Außerdem hatte sie sich fest an seinen Körper gedrückt.

Benno wachte auf und spürte, wie ihr Kopf zurückgedrückt wurde. „Na mein Großer, auch wach?“

„Ja, Mama.“

„Benno, du darfst mich ab heute Ramona nennen.“

„Warum, Mama?“

„Weil du alt genug bist. Machst du das?“

Er sollte seine Mama Ramona nennen? Wie klang denn das? „Ja, Ramona“ probierte er, und spürte, wie sie seine Hände, der andere Arm ging unter ihrem Körper hindurch und die Hand wurde von ihr gegen den anderen weichen Ball gedrückt, fest an sich drückte, „Danke, mein Schatz.“

In den folgenden Nächten sah Benno, dass seine Mama, nein Ramona, immer ohne Nachthemd ins Bett ging. Manchmal trug sie eine Unterhose, doch normalerweise nichts. Benno zog immer seinen Schlafanzug an.

Mit den Wochen gewöhnte sich Benno daran, seine Mama mit Ramona anzureden. Und er gewöhnte sich daran, dass sie verlangte, dass er ohne Schlafanzughemd schlief. Seit seinem Geburtstag hatte Ramona angefangen, dass sie beide gemeinsam im Bad sich wuschen „Das geht schneller“, und sogar erlaubt, dass er sie unter der Dusche waschen durfte. Dafür wusch Ramona ihn. Ihm war es dann immer wieder peinlich, wenn sein Pullermann fest wurde, wenn seine Mama ihn wusch. Doch die lachte nur „Der kleine Benno wird neugierig“ sagte sie immer. Einmal wusch sie ihn wohl zu sehr, denn plötzlich hatte Benno ein ganz komisches Gefühl an seinem Pullermann, und vorne aus diesem spritze eine weiße Flüssigkeit. Ramona schlug sich erst mit der Hand auf den Mund und fing dann so viel wie möglich auf, um sich damit einzuschmieren.

„Mama, was ist das?“

„Benno, das ist das beste, was ein Mann einer Frau geben kann“, sagte sie, dann legte sie ihre Arme um seinen Kopf und küsste ihn. Als sie aufhörte, sah sie ihren Sohn lange an und Benno hörte etwas, was sich wie „ach was soll der Mist“ anhörte.

„Ramona, Mama, was ist?“

„Nicht, mein Schatz, überhaupt nichts.“ Sie sah ihnen Sohn lange an. „Benno, ich liebe dich.“ Benno sah zu ihr, und es lief ihr kalt den Rücken hinunter. Denn er sah sie liebevoll und verlangend an. Dabei wusste er doch nicht, was verlangend war. Sollte sie es ihm beibringen?

Wenn sie daran dachte, was sie spüren würde, wenn sie es ihm beibringen würde, wurde ihr schwindelig. Sie legte ihre Arme um Benno und sagte „Benno, halt mich“

„Mama, was ist?

„Ich bin glücklich, dass es dich gibt.“

Ein paar Tage später kam Benno von der Arbeit nach Hause und hörte im Badezimmer seine Mama schimpfen. „Mist, verdammter Mist, warum jetzt, warum können sich diese Eunuchen keinen anderen Zeitpunkt für diesen Schwachsinn aussuchen?“

Er legte seine Sachen ab, wie es ihm seine Mama beigebracht hatte und ging zur Badezimmertür. Im Badezimmer stand seine Mama vor dem Spiegel und schimpfte. „Mama, Ramona, was ist?“

Sie drehte sich zu ihm und sagte „Benno, mein Geliebter, ich muss für fast zwei Wochen weg.“

„Mama, warum?“

„Ich soll etwas für die Stelle lernen, für die ich arbeite. Und die haben das für zwei Wochen geplant.“

„Und ich?“ Benno war zwar langsam im Denken, wusste aber, dass er nicht zwei Wochen alleine leben konnte. Ach was, schon nach einem Tag war er verloren. Ramona sah zu ihrem Sohn und sagte „Angelika kommt und wohnt bei dir.“ Benno war erleichtert. Denn Angelika kannte er, und sie ihn. Deshalb würde er das überleben. „Schön, Mama.“ Sie sah ihn mit schräg gelegtem Kopf an „Schön, Ramona“ sagte Benno und lächelte verlegen. Es fiel ihm immer noch schwer, sie nicht als ‚Mama‘, sondern als ‚Ramona‘ anzusprechen. Das fühlte sich so komisch, so anders an. Aber doch irgendwie schön.

Benno freute sich, denn er würde an diesem Tag Angelika wiedersehen. Er saß ungeduldig auf dem Stuhl und wartete darauf, das seine Ma.., Ramona mit Angelika vom Bahnhof kommen würden. Er hatte von Ramona den Auftrag bekommen, einen Tisch für drei zu decken. Ramona hatte auch angerufen, als sie aus der Straßenbahn gestiegen waren, so dass Benno die Kaffeemaschine hatte anschalten können.

(Das mit dem Anrufen war Benno immer noch unheimlich. Mit Menschen sprechen, die man nicht sah. So musste ihm Ramona mehrfach sagen, dass das keine Geister, oder so etwas, wären. Als dann das Gerät klingelte, griff er vorsichtig nach dem Ding, das oben drauf lag und sprach, wie Ramona es ihm gezeigt hatte, unten rein. „Ja?“

„Hallo Benno, du kannst die Maschine einschalten.“

Benno hörte die Stimme, die oben raus kam und wunderte sich. Doch dann fiel ihm wieder ein, dass er ja was sagen müsse. „Mama, bist du das?“

„Ja, Benno. schaltest du die Maschine ein?“

„Ja, Mama, ähh, Ramona, mach ich. … So, das Licht leuchtet.“

„Danke Schatz, wir sind gleich zu Hause.“

Wenn sie ihn ‚Schatz‘ nannte, fühlte er sich immer so besonders.

Nachdem er das Ding wieder auf die Auflage gelegt hatte, von der es herunter genommen hatte, sah er der Kaffeemaschine zu, wie sie die komischen Geräusche machte. Benno liebte es, der Maschine zuzusehen. Doch er durfte nur an sie ran, wenn seine Ramona es ihm erlaubt hatte.)

Benno dachte an das Gefühl, das die Worte ’seine Ramona‘ bei ihm auslöste. Er spürte fast ihre weiche Haut, ihre beiden weichen Bälle, die sie vorne an ihrem Körper hatte und roch ihren Geruch. Benno sah in seinen Schoß und musste ganz fest drücken, damit seine Pullermann, der wieder fest geworden war, nicht zu sehen war. Er wusste nicht, warum der fest wurde, wenn er an seine Ramona dachte. Seine Ramona, Benno träumte davon, hinter ihr im Bett, mit seinen Armen um sie herum, zu liegen. Wenn sein Pullermann da hart wurde, sah das keiner. Dass er gegen den Rücken seiner Ramona drückte, hatte er ihr nie gesagt. Sein Ramona brummte dann immer so schön. Ach, Benno wollte ins Bett.

Da ging die Wohnungstür auf und Benno sah eine Frau, die er fast nicht erkannt. Sie kam zu ihm gestürzt und legte ihre Arme um ihn, um ihn zu drücken „Benno, ach Benno, ist es schön, dich wiederzusehen. Gib mir einem Schmatzer.“ Er sah Angelika. Ramona hatte mal gesagt, Angelika sei die Schwester von Ramona, doch Benno wusste nicht, was das war. Er wusste nur, dass er sich freute, Angelika wiederzusehen. Sie griff nach seinem Kopf und küsste ihn auf seinem Mund.

Benno wusste nicht, was mit ihm passiert, auch weil Angelika mit ihrer Zunge gegen seine Lippen stieß. Aber der Kuss war schön.

„He, Schwesterchen, lass meinen Benno leben.“

Angelika hörte mit dem Küssen auf und drehte sich zu Ramona um „Bist du eifersüchtig, wie ich ihn küsse?“ Ramona schüttelte nur den Kopf. Angelika war schon immer etwas übereifrig mit Benno.

Die drei setzten sich an den Tisch und Benno goss jedem vorsichtig Kaffee in die Tasse. Ramona hatte, wie immer, zuerst Milch in ihre Tasse gemacht, da Benno die Tassen immer voll machte. Sie hatte es noch nicht geschafft, ihn so weit zu bringen, dass er etwas weniger Kaffee eingoss. So füllte sie ihre Tasse vor.

Ramona stellte den Kuchen, die sie gekauft hatte, auf den Tisch und die drei fingen an, Kaffee und Kuchen zu genießen. Benno versuchte dem Gespräch der beiden Frauen zu folgen. Doch sie verwendeten Worte, die er nicht verstand, wenn sie so schnell gesprochen wurden. Er hört aber heraus, dass Angelika über jemanden böse war. So, wie sie ihn ansah, war das aber nicht er. „Es hat wieder nicht geklappt. Mein lieber Ehemann spritzt nur Platzpatronen, doch das will er ja nicht wahrhaben.“

„Und, Kleine?“ Angelika sah ihre Schwester an, die etwas kleiner war als sie, und müsste lächeln. Sie wurde von Ramona immer ‚Kleine‘ genannt, hauptsächlich, weil sie zehn Jahre jünger als ihre ‚große‘ Schwester war. Auf die Frage winkte sie ab. Sie hatte ein paar Ideen, die sie aber ihrer Schwester nicht erzählen würde. Denn mit einem anderen Mann zu schlafen, um schwanger zu werden, war doch etwas, was sie Ramona nicht sagen wollte. Sie kannte deren Schmerzen bei diesem Thema. Sie sah lieber zu ihrem Neffen. „Benno, du bist groß geworden.“

Dieser nickte „Ja, Angelika, ich bin 1,79m groß. Größer als“, Benno sah zu seiner Mutter, die leicht nickte, „Ramona.“ Angelika sah zu Ramona und dann zu Benno „Ramona?“

„Ja, Mama sagt, ich soll sie Ramona nennen.“ Benno sah zu seiner Mutter. „Ramona ist schön, fast so schön wie Mama.“ Ramona sagte leise „Er ist zu groß für Mama.“

Die drei redeten noch über so einiges aus der Familie, wobei Benno nur zuhörte. Er kannte die Personen, über die die beiden Frauen sprachen, ja nicht.

Später, nach dem Abendessen, fragze Angelika „Und, wo soll ich schlafen? Du bist diese Nacht doch noch da, oder Ramona?“

„Ja, wo wohl, im Bett.“ Angelika sah auf das Bett und schüttelte leicht den Kopf. Damals, als sie länger bei Ramona und Benno gewohnt hatte, war es schon eng gewesen, und damals waren sowohl sie als auch Benno noch jünger. Doch jetzt, drei große Personen in dem Bett? Sie sah zu Ramona, die nur mit Schulter zuckte. Dann kam Angelika ein Gedanke. Benno war doch schon ein großer Junge, schlief er wirklich noch mit seiner Mutter in einem Bett? Sie sah Ramona streng an, die leicht ihren Kopf senkte. „Schwesterchen, das geht doch nicht“, sagte Angelika leise, als sie sicher war, dass Benno nichts mitbekam. Ramona sagte leise „Er hat keine Ahnung, und wenn er sich ankuschelt ist es so schön.“ Angelika musste lächeln. Ihre Schwester, seit über achtzehn Jahren ohne Mann, kuschelte mit ihrem großen Sohn. Da fiel ihr etwas ein. Sie sah hoch und überlegte, ob sie nicht … Angelika musste ihren Blick senken, denn wenn Ramona ihr Gesicht gesehen hätte, und wie es noch rot vor Erregung war, wäre ihr sicher klar geworden, was ihre kleine Schwester da machen wollte. Angelika fragte sich, ob sie wirklich mit ihrem Neffen …, und dann … Wie verdorben waren denn ihre Gedanken plötzlich?

Die drei gingen später ins Bett. Ramona hatte festgelegt, dass sie in der Mitte liegen würde, so dass Benno auf der einen Seite, und Angelika auf der anderen Seite liegen würden.

Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass Ramona wieder etwas im Bett trug. In den letzten Monaten hatte sie zuerst darauf geachtet, dass Benno eine Hose trug, doch sie war immer nackt ins Bett gegangen. (Auch, weil Benno sie dann anfassen konnte). Doch mit Angelika im Bett ging das ja nicht. So trug sie eines von Bennos Hemden, das er früher immer getragen hatte, als er noch nicht volljährig war, und eine seiner Hosen. Ramona hoffte, dass das ausreichen würde.

Als Ramona am nächsten Morgen wach wurde, spürte sie zwei Hände an ihren Brüsten, sie sich von unten unter das Hemd geschoben hatten. Zuerst dachte sie, dass es die von Benno wären, doch als sie ihre Augen öffnete, sah sie ihren schlafenden Sohn. Und sie spürte den Kopf von Angelika, der sich an ihren Rücken kuschelte. Angelika hatte ihre Schwester fest im Griff.

Ramona wurde etwas unruhig, das Angelika anfing, mit ihren Brüsten zu spielen. Sie hatte die Brustwarzen von Ramona zwischen ihren Fingern, und knetete sie leicht. Ramona drückte sich an ihre Schwester und wollte ihr sagen, dass sie aufhören müsse. Denn Ramona spürte, wie sie zwischen ihren Beinen feucht wurde. Ramona versuchte ihre Schwester mit ihrer einen Ellenbogenspitze zu wecken. Sie konnte hören, wie Angelika leise etwas murmelte.

Da merkte Ramona, das Benno sie interessiert ansah. Er sah ihr ins Gesicht und dann auf die Hände von Angelika, die unter dem Hemd zu sehen waren. Das hatte Benno noch nie gesehen. Er sah auch, wie seine Mama ihren Körper bewegte. Taten ihr die Finger an den Bällen weh? Aber dann hätte sie doch schon etwas gesagt?

Da ließ seine Mama ein leises Stöhnen hören. Sie sah ihn an und biss sich auf die Lippen. Kurze Zeit später sagte sie „Benno, steh mal auf und mach dich fertig.“ Benno hätte sie viel lieber angesehen. Er war kaum aus dem Zimmer, als Ramona sich umdrehte und Angelika von sich wegschubste. Die sah ihre Schwester lächelnd an „Na, habe ich dich erregt.“

„Das kannst du doch nicht machen, wenn Benno uns dabei zusieht. Scheusal“, Ramona beugte sich vor und küsste Angelika lange.

„Und mir nicht antun. Weißt du, wie lange ich schon keinen Mann mehr im Bett hatte?“

„Und Benno?“

„Benno, bist du verrückt, er ist mein Sohn.“

„Hast du eben gesehen, was da zwischen seinen Beinen hart vorstand?“

Sie hatte es nicht gesehen, wusste aber, was Angelika meinte.

„Ein schönes Stück Mann, oder?“

„Angelika, das geht nicht, er ist mein Sohn.“

„Aber nicht meiner.“

„Du lässt die Finger von ihm, verstanden?“ Ramona sah ihre Schwester böse an, die lachte auf und sagte „Willst du ihn doch selber haben.“ Ramona sah Angelika an „Er ist doch so unschuldig, das kann ich doch nicht machen.“

„Ich bereite ihn für dich vor, versprochen.“

„ANGELIKA, NEIN“

Die Tür ging auf und Benno steckte seinen Kopf hinein. „Ramona, ich bin fertig.“

„Gut, mein Schatz, geh in die Küche, wir kommen gleich.“ Dann drehte sich Ramona zu ihrer Schwester und sagte „Du gehst ins Bad und ziehst dich dann vernünftig an. Ich geh zu Benno. Wenn du fertig bist, kommst du in die Küche und machst für uns Frühstück. Benno hilft dir dabei.“

Nachdem Angelika im Bad verschwunden war, atmete Ramona tief durch und ging zu ihrem Sohn. Wollte sie wirklich mit ihm …?

In der Küche setzte sie sich auf sein eines Bein und legte ihre Arme um ihn „Benno, mein Schatz.“

„Ramona?“

„Ja, Schatz?“

„Hat das wehgetan?“

„Was?“

„Was Angelika da mit ihren Fingern gemacht hatte?“

Sie sah Benno an, wenn er wüsste. „Nein, Benno, eher nicht“

„Kann ich das auch mal machen?“

„BENNO“

„Bitte Mama, ich will mal sehen, wie das ist.“ Er schob eine Hand unter ihr Hemd und griff nach ihrer einen Brust. Sie kam gar nicht dazu, zu protestieren. Dazu fühlte sich das viel zu gut an. Sie rieb ihren Körper an Benno und wünschte sich, er könnte an ihren Brüsten saugen und in ihre Brustwarzen beißen. Wenn Benno wüsste, wie er mit einer Frau umgehen müsste, wäre seine Mama sein bestes Opfer. „Uhhhhhhhhhhhhaaaaaaaaaaaaa“

„Mama“

„Mach weiter, das ist schööööööööööööööööööööööööööööööönnnnnnnnnnn.“

Als sie die Tür vom Schlafzimmer hörte, sprang sie auf, nicht daran denkend, dass Benno ihre eine Brustwarze fest zwischen seinen Fingern hatte.

Als seine Finger die Brustwarze losließen, schnappte diese zurück und verursachte bei Ramona einen Orgasmus, so stark, dass sie zusammensackte.

„MAMA“, Benno beugte sich über sie, um ihr wieder hoch zu helfen. Doch von Benno angefasst zu werden, verlängerte ihren Höhepunkt nur. „Lass mal Benno, ich mach das“, sagte Angelika und half ihrer Schwester wieder auf die Beine. Sie führte Ramona zur Tür und fragte leise „Was war denn das?“ Ramona sah ihre Schwester an und sagte „Das war unglaublich. Ich bin aufgesprungen, weil du fast an der Tür warst, doch Benno hatte eine Tittenspitze noch zwischen seinen Fingern. Ich bin abgegangen wie eine Rakete.“ Ramona sah Angelika und sagte „Bitte, verderbe ihn nicht. Bitte.“

Angelika sah ihre Schwester an und sagte leise „Nein, das werde ich nicht. Das verspreche ich dir.“

„Danke. So, jetzt muss ich mich waschen.“ Sie drückte ihren Rücken durch und ging.

„Ist mit ihr alles in Ordnung?“, fragte Benno ängstlich.

„Ja, Benno, alles ist bestens.“

Die beiden bereiteten das Frühstück, und wollten sich grade setzten, als Ramona in die Küche kam. Angelika pfiff leise, als sie ihre Schwester sah „Ramona, fesch, und trotzdem kein Mann?“

„Lass das, du weißt doch, ..“ Sie sah zu ihrem Sohn, was Angelika mitbekam und lächeln ließ.

Nach dem Essen machte sich Ramona auf den Weg. Benno kam an der Tür zu ihr und drückte sie fest. Sie bedankte sich bei ihm, in dem sie ihn noch einmal ordentlich küsste. Sie sah ihn dann lange an und sagte „Benno, ich liebe dich.“

„Ich dich auch, Mama, Ramona.“

„Tschüss Angelika, lass ihn ganz.“

„Ich zeige ihm alles, damit er dich glücklich macht.“

Ramona lachte, als sie das hörte.

Dann gingen Angelika und Benno zurück in die Küche. „Benno, wer wäscht bei euch ab?“, fragte Angelika und zeigte auf das benutzte Geschirr auf dem Tisch.

„Ich, Mama, ähhh, Ramona trocknet ab.“

„Gut, dann legen wir los. Komm“

Nachdem sie fertig waren, fragte Angelika Benno, wie sein Tagesablauf wäre. „Ich gehe an“, er zählte an seinen Fingern ab, „fünf Tagen arbeiten.“ Da Sonnabend war, musste er nicht. „Heute und morgen habe ich frei.“

„Sehr schön, und was macht ihr da dann immer?“

„Wenn das Wetter schön ist, gehen wir in den Park oder den Zoo. Oder auch zum Baden. Sonst bleiben wir zu Hause. Ramona liest mir dann oft etwas vor.“

„Gut, wo willst du heute hin?“ Benno wusste nicht, doch dann fiel ihm ein, dass er mal wieder in den Zoo wollte, und so gingen sie dorthin.

Als sie am Affenfelsen waren, sagte Benno „Ein Mann hat mal gesagt, ich sein wie ein Affe. Aber ich sehr doch gar nicht wie einer aus, oder Angelika?“

„Nein, Benno. Der Mann weiß nur nicht Bescheid.“

Sie gingen dann am Außengehege der Gorilla vorbei. „Guck mal, das sind aber große Affen“, was Angelika bestätigten musste. Der größte Affe, der mit dem silbernen Rücken, war grade dabei, eines seiner Weibchen zu decken. Benno sah interessiert zu und fragte hinterher „Du, Angelika, was haben die da gemacht?“

„Der große Affe will wohl, das seine Affenfrau ein Kind von ihm bekommt.“

Benno sah noch einmal zu den Affen, der Gorilla-Man war weitergegangen, die Gorilla-Frau sah auf einem Felsen und fuhr sich mit der Hand zwischen die Beine, um das, was aus ihr rauslief, abzuwischen und aufzulecken.

„Wie geht das? Ist dafür der Pullermann?“ Angelika musste lächeln. „Ja, Benno, der ist auch dafür da.“

„Und wo kommt der hin? Meine Ramona hat da unten doch nichts, oder ist das im Schlitz?“ Angelika horchte auf. Benno nannte seine Mutter wie? „Wieso meinst du, dass Ramona da was haben muss? Und woher weißt du das mit dem Schlitz?“

„Da der Affe sieht fast so aus wie ich. Der ist stärker, oder?“ Angelika nickte, „und läuft mit seinen Händen. Aber er hat, wie ich, einen Pullermann. Und du hast doch gesagt, dass der Pullermann dafür da ist, dass der Affe der Affenfrau ein Kind macht. Aber der Pullermann muss doch irgendwo bei der Frau hin. Und wenn ich einen Pullermann habe, muss doch eine Menschenfrau auch irgend etwa haben, wo der Menschen-Mann seinen Pullermann hinein schiebt. Oder?“ Angelika war erstaunt, welche Schlüsse Benno geschlossen hatte. „Und woher weißt du das mit dem Schlitz?“

„Ramona und ich haben immer zusammen geduscht. Und wenn du nicht da bist, schläft sie ohne Hemd und Hose.“

„Und wie schläfst du?“

„Ich natürlich mit Hose.“ Benno wusste also, wie seine Mutter nackt aussah, und hatte daraus geschlossen, das sich bei dem Schlitz mehr verbarg. „Du, Angelika, ist da im Schlitz etwas, wo der Pullermann ran passt?“

„Ja, Benno.“

„Zeigst du mir das mal?“ Angelika wurde unruhig. Das Gerede von Benno machte sie feucht. „Benno, komm, wir gehen nach Hause.“ Auf dem Weg zum Ausgang sagen sie einen Stier, der eine Kuh bestiegt. „Guck mal, Angelika, der Pullermann ist aber groß.“ Benno blieb fasziniert sehen und sah dem ganzen zu. Erst dann konnte Angelika ihn wieder mitziehen. „Der Pullermann ging aber tief in die Kuh. Ist das bei einer Frau auch so?“ Angelika sah sich hektisch um, denn die Frage war ihr peinlich, doch sie schien keiner gehört zu haben. „Das kommt darauf an, Benno, komm, wir beeilen uns.“ In der Straßenbahn gab es nur einen Platz, so dass Benno sich setzte und Angelika sich auf seinen Schoß. Sie sah, was er mit seiner Hand machen wollte, und Angelika hätte das mit Begeisterung mit sich machen lassen, wenn es nicht in der Straßenbahn wäre. „Benno, lass das.“

„Ich darf nicht?“

„Nein, nachher, zu Hause.“

„Schön, Angelika.“

Er sah sich interessiert ihre Vorderseite an, und fragte einmal leise „Du bist da ja ganz spitz.“

Angelika wusste, was er meinte. Ihre Brustwarzen, die länger waren als die ihrer Schwester, standen und wurden durch das Kleid, das sie trug, besonders deutlich gezeigt. „Psst, Benno.“ Er sah sie an „Dürfen die anderen das nicht wissen?“ Sie schüttelte den Kopf. Auch, weil es ihr zu peinlich war.

Dann kam ihre Haltestelle und Angelika sprang auf. Sie sah sich um und sah den Fleck auf Bennos Hose. Als sie an ihrem Kleid herab sah, war sie froh, dass man auf diesem Stoff nicht so leicht sehen würde, dass sie nicht feucht, sondern nass war. Alleine von dem Gedanken, dass Benno sie gleich in aller Pracht und ohne Bekleidung sehen konnte. Auf der Straße griff sie nach Bennos Hand, „Kommt Benno, nach Hause.“ Sie fühlte sich wieder wie achtzehn, wie frisch verliebt. Und das wollte sie auskosten.

In der Wohnung öffnete sie die drei Knöpfe, die das Kleid vorne verschlossen und es so auf ihren Schultern hielt. Es rutschte hinunter und sie stand nackt vor Benno. Angelika drehte sich um und sah den erstaunten Benno „Komm Benno, mach die Tür zu und komme zu mir“, dann verschwand sie im Schlafzimmer und legte sich auf das Bett. „BENNO, kommst du?“

„Ja, Angelika“, Benno kam zur Tür und fragte „Angelika, was machen wir?“

„Ich zeige dir etwas, was dir sicher Spaß macht. Komm, zieh dich aus und komm zu mir.“

„Kuscheln wir?“, fragte er, doch Angelika sagte „Nein, was wir machen, macht mehr Spaß. Komm.“ Er zog sich aus und legte seine Wäsche sauber auf den einen Stuhl. „Angelika, dein Kleid“, sie wollte schon sagen, dass er es liegen lassen solle, doch er war schon aus dem Zimmer. Als er zurück kam, legte er es vorsichtig über die Stuhllehne. „Du, Angelika“, „Ja, Benno?“, „du hast da unten Haare, meine Ramona hat da keine. Warum?“

„Deine Ramona rasiert sich da unten.“

„So wie ich im Gesicht?“

„Genau Benno. Komm, stell dich mal zwischen meine Beine.“ Angelika hatte sich an die Bettkante gesetzte und deutete Benno, wo er sich hinstellen sollte. Sie sah dabei die ganze Zeit auf seinen (wie nannte er ihn? Pullermann?) und wollte mit ihren Lippen schmatzen. Der sah wirklich zu schön aus. Und sie wäre die erste, die ihn bekommen würde. Angelika sah an ihm hoch. „Benno, pass mal auf.“ Sie beugte sich vor und nahm die Spitze in den Mund.

„Ang ..Ang .. Angelika, was machst du?“

„Gefällt es dir?“

„Ja, aber ..“

„Benno, genieß es einfach.“

Und sie genoss es auch. Sie leckte an seinem Schwanz, sie saugte an ihm und sie leckte und saugte an seinen Eiern. Immer, wenn sie die Schwanzspitze in den Mund nahm, schmeckte sie die Sehnsuchtströpfchen, die er absonderte, und wollte mehr.

Plötzlich zog Benno ihren Kopf an sich, so dann sein ganzer Schwanz in ihren Mund geschoben wurden und dann stöhnte Benno auf. Angelika spüre, wie er in ihren Rachen spritze. Sein Schwanz war so weit hinten, dass sie nichts mehr schmeckt, sie spürte nur, wie ein Schub nach dem anderen ihre Kehle herab rann und in ihren Magen floss. Als die Schübe nicht mehr ganz so stark war, zog sie ihren Kopf zurück und ließ die letzten Spritzer in ihre Mundhöhle laufen. Angelika war begeistert. Benno war ein sehr guter Spritzer. Und schmecken tat er auch noch.

Sie ließ sich nach hinten fallen und sah Benno, der noch zwischen ihren Beinen stand, an. Angelika klopfte leicht neben sich. „Komm Benno“, so dass er sich neben sie legte.

„Angelika.“

„Ja, Benno?“ sie drehten ihren Kopf zu ihm.

„Das war schön, machen wir das noch einmal.“

„Sicher Benno, aber wir haben da noch andere schöne Sachen. Die probieren wir alle aus. Einverstanden?“

Benno nickte.

„Du, Angelika.“

„Ja, Benno?“

„Meine Ramona sagte, dass das, was du da“, er sah sie an und führte fort, „getrunken hast, ist das beste, was der Mann der Frau geben kann. Stimmt das?“

„Ja, Benno.“

„Und warum hat meine Ramona das noch nicht von mir getrunken?“

Gute Frage, sagte sich Angelika, das war eine sehr gute Frage. Da hatte ihre Schwester einen Mann wie Benno neben sich im Bett, und fing nichts mit ihm an. Das wollte sie ändern. Angelika wollte Benno zum besten Liebhaber machen, den sie ihrer Schwester schenken konnte.

„Weil ihr noch nicht so weit wart, Benno. Benno, jetzt musst du etwas für mich tun.“

„Was Angelika?

„Da unten, an meinem Schlitz dir alles ansehen, und dann, wenn du alles gesehen hast, mich mit deiner Zunge lecken.“

„Ich soll da lecken?“ Benno sah sie an. Doch dann sagte er sich, dass sie ja auch seine Pullermann in den Mund genommen hatte.

So kniete sich Benno vor das Bett zwischen die Beine von Angelika und sah sich an, wie Angelika da aussah. Er sah den Schlitz und einen kleinen Knubbel an seinem Ende, aus dem eine kleine Spitze heraus sah. Benno, strich vorsichtig mit seinem einen Zeigefinger den Schlitz entlang. Dabei ging der Schlitz etwas auf und der Finger wurde feucht. Als er oben ankam und mit dem Finger diesen kleinen Knubbel berührte, stöhnte Angelika. Es klang aber nicht, als wenn er aufhören sollte. Denn dann hätte sie sicher nicht „Mehr, Benno, mehr“ gesagt.

Anders, als oberhalb des Schlitzes, waren am Schlitz und zwischen den Beinen Angelikas keine Haare.

Benno beugt sich vor und fuhr einmal mit der Zunge von unten nach oben über den Schlitz. Zum Schluss kam seine Zungenspitze gegen den Knubbel.

„JJJJJJJJJJJJJJJAAAAAAAAAAAAAAAAAaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“ kam von Angelika, die ihre Fäuste in das Laken des Bettes krallte.

Benno hatte es gefallen, und es schmeckte auch nicht eklig, nur etwas salzig. So fing Benno an, mit seiner Zunge den Schlitz entlang zu lecken. Dabei bemerkte er, wie der immer breiter wurde. Rechts und links bildeten sich so etwas wie kleine Wülste. Immer wenn er mit seiner Zunge gegen einen Wulst kam, zitterte Angelika und wollte mehr. Als er dann mit seiner Zunge in das Loch zwischen den Wülsten kam, drückte Angelika ihren Unterkörper Benno entgegen.

Benno leckte nicht nur, er saugte auch und legte seine Lippen um diesen kleinen Knubbel, der größer geworden war. Angelika wurde immer lauter und wollte immer mehr. Als er dann seinen Mund um den offenen Schlitz legte, schrie sie laut auf und drückte ihre Beine gegen seinen Kopf, so dass er sich nicht mehr bewegen konnte.

Plötzlich spürte Benno, wie etwas aus dem Loch und Angelika gespritzt wurde. Er leckte und schluckte, bis nichts mehr kam.

Dann lockerten sich auch die Beine von Angelika, die ihn festgehalten hatte.

Benno legte sich neben Angelika aufs Bett und sah sie an.

Angelika beugte sich vor und küsste Benno „Benno, du bist der Beste.“

Dann leckte sie ihm über das ganze Gesicht. „Hmmm, das schmeckt. Benno, bin ich das?“

„Ja, Angelika, du hast da gespitzt, und ich musste das alles auflecken.“

Sie drehte sich zu Benno und sagte „Komm, wir legen uns richtig aufs Bett.“ Benno legte sich aufs Bett und Angelika sich halb auf ihn. Sie sah ihn an und sagte „Benno halt mich fest, ich möchte dich spüren.“ Da sein Arm, auf dem sie nur halb lag, frei war, konnte er diese Hand auf ihre Seite legen. Angelika schnurrte leise „Danke Benno“, und schlief dann ein. Benno beobachte Angelika, wie sie schlief, und spielte mit seiner anderen Hand an ihr. So strich er über diese weichen Bälle, von denen er noch nicht wusste, für was die waren, und er zog ein bisschen an der Spitze des einen Balles. Dabei hörte er ein tieferes Schnurren von Angelika. Die Spitze war richtig fest geworden. Wie ein Radiergummi, dachte Benno. Aber doch weich und warm. Er drückte die Spitze in den Ball und sah zu, wie sie wieder raus kam. Er zog leicht an ihr und ließ sie dann los. Als er die Spitze losließ, atmete Angelika schnell ein, doch sie schlief weiter. Er drehte Angelika dann auf den Rücken, um sich die Frau genau auszusehen. Er hatte zwar seine Ramona schon nackig gesehen, aber so genau ansehen konnte er sie sich nie. Angelika hatten diese beiden Bälle mit den festen Spitzen, anders als er. Sie hatte, wie er, dieses Loch unten im Bauch. Dann hatte sie, auch wie er, unten die Haare, die seine Ramona nicht hatte. Warum seine Ramona diese Haare nicht hatte, wusste er noch nicht. Zwar hatte Angelika gesagt, dass seine Ramon die sich abrasieren würde. Doch warum machte sie das? Er rasierte sich doch auch nur im Gesicht, und nicht da unten. Benno stellte vorsichtig die Beine von Angelika hoch und drückte sie weiter auseinander. Den Schlitz, der das Loch verdeckte, hatte er schon gesehen. Diesen Schlitz hatte er nicht. Auch den kleinen Knubbel an der Spitze des Schlitzes hatte er nicht. Doch unter dem Schlitz da er noch ein Loch, das mit einem weichen, aber festen Rand versehen war. Als er es berührte, zuckte Angelika.

Das war bei ihr wohl das Loch, bei dem beim ihm die stinkenden Würste rauskamen.

Benno sah auf den Schlitz. Wenn Angelika da dieses Loch hatte, dann wäre das doch das Loch, in das der Mann seinen Pullermann steckte. So wie der große Affen-Mann in seine Affen-Frau. Benno wollte das mal ausprobieren. Er steckte seinen einen Zeigefinger in den Schlitz und das Loch und der Finger wurde wieder feucht. Er kroch weiter vor Angelika und beugte sich dann vor, so dass sein Pullermann an den Schlitz kam. Langsam schob er sich in das Loch.

Dabei stellte er fest, dass er sich über Angelika legen musste, da es sonst zu unbequem war. Er hatte seine Arme neben Angelika, die plötzlich ihre Augen aufmachte. „BENNO, WAS MACHST DU DA?“

Er sah sie verunsichert an. „Ich probiere was aus“

„GEHT VON MIR RUNTER, SOFORT.“

Benno klettert von Angelika runter, obwohl es sich doch so schön angefühlt hatte.

„STELL DICH DA HIN.“

Er stand mit hängendem Kopf neben dem Bett. Angelika wollte schon lachen, doch Benno musste noch etwa wichtiges lernen.

„Benno.“

„Ja, Angelika?“ Er klang richtig ängstlich.

„Mach das nie wieder.“

„Was, meine Pullerman in dich stecken?“

„Nein, etwas mit mir zu machen, wenn ich es nicht erlaube. Das macht man nicht.“

Sie sah ihn an.

„Benno, komm setzt sich.

Du darfst nie etwas mit einer Frau machen, die das nicht vorher erlaubt hat. Nie, hast du das verstanden?“

„Ja, Angelika. Aber …“

„Kein Aber. Wenn eine Frau so etwas mit dir mal gemacht hat, heißt das nicht, dass du es immer wieder mit ihr machen kannst. Immer, wenn du eine Frau anfassen willst, oder das machen willst, was du eben gemacht hast, muss die Frau dir das vorher erlauben.“

Sie sah ihn streng an. „Benno, immer.“

Er nickte mit dem Kopf.

„Du bekommst sonst Ärger und wirst eingesperrt. Wir dürfen dann nie wieder bei dir sein. Weder ich, noch deine Ramona.“

„Aber die Hand geben ..“

„Benno, du darfst jeder Frau deine Hand hinreichen. Wenn sie die dann nimmt, darfst du sie schütteln. Aber nicht irgendwo anders berührten.“

Sie sah an sich runter „Weder hier“, sie zeigte auf ihre Brüste, „noch da“, und dann auf ihren Schoß. „Und auch den Po darfst du nicht einfach berühren.“

Sie sah ihn an „Benno, hast du das verstanden?“

Er nickte. „Ich darf Frauen nur berühren, wenn sie es mir erlauben.“

„Genau, Benno.“

„Darf ich dich immer berühren?“

„Nein, Benno. Wenn du neben einer Frau im Bett liegst, und sie schläft, darfst du sie leicht streicheln. Nicht, wie bei mir, an etwas ziehen oder drücken“, Benno grinste verlegen, „oder den da“, sie zeigtt auf Bennos Schwanz, „einfach in sie stecken.“ Angelika küsste Benno. „Außer, sie hat es dir vorher erlaubt.

Weißt du Benno, manchmal kann eine Frau nicht so, wie sie gerne möchte, und da ist so ein Ding nicht schön. Deshalb frag sie, wenn sie neben dir liegt. Und wenn sie schläft, siehst du ihr nur beim Schlafen zu.“

„Ja, Angelika.“

„Gut, Benno, und jetzt lege dich mal auf den Rücken.“

Angelika sah Benno an, trotz der Standpauke stand sein Schwanz tapfer und harrte der kommenden Ereignisse, Angelika freute sich auf diesen Prachtschwanz in sich.

Angelika ließ sich langsam auf Bennos Schwanz hinab und konnte ein wohliges Stöhnen nur schwer unterdrücken. Als sie auf ihm saß, sein Schwaz füllte sie fast vollkommen aus, sagte sie „Benno, und jetzt machen wir das, was die großen Affen im Zoo gemacht haben.“

„Was, Angelika? Die Affen standen doch anders rum.“

„Ja, das machen die Affen so. Wir Menschen machen es anders. So, wie du es vorhin machen wolltest, oder so, wie wir es jetzt machen, oder wie die Affen. Wir Menschen haben da viele Möglichkeiten, die die anderen nicht so kennen. Und jetzt legen wir los. Halt mich fest.“

Angelika fing an, auf Benno zu reiten, er legte seine Hände auf ihre Bälle, so dass sie sich leicht in diese legte. Da fing Benno an, zurückzustoßen und mit ihren Brustwarzen zu spielen.

Angelika war im siebenten Himmel.

Sie lehnte sich zurück oder vor, sie ritt schnell oder langsamer, Benno stricht mit seinen Fingern an ihren Seiten entlang, dass sie vor Erregung fast zerfloss, doch sie wollte, dass Benno mit ihr kam.

Als sie beiden kamen, fiel Angelika nach vorne, sie hatte ihre Hände neben Benno abgestützt, und er hielt ihre Seiten. Sie spürte, wie Benno spritzte und spritzte und wie sie mitgerissen wurde. Ihr ganzer Körper zitterte, so dass sie sich nicht mehr halten konnte und auf Benno sackte. Er hielt sie fest und als sie ihren Kopf neben den seinigen legte, küsste er sie.

Angelika kam fast ein zweites Mal, denn so zärtlich war sie noch nie von einem Mann geküsst worden.

Sie schlief dann auf Benno liegend ein.

Also sie aufwachte, lag sie im Bett und Benno neben ihr.

„Hallo Benno.“

„Hallo Angelika.“

„Das war gut.“

„Machen wir das mal wieder?“

Sie sah ihn an „Ja, Benno. Immer wieder. Mal so wie eben, mal so, wie du es versucht hast. Und Benno“, sie lenhte sie zu ihm und küsste ihn, „wenn ich nackt in der Wohnung bin, darfst du mich immer …“, sie musste schlucken, denn das hatte sie auch noch nie einem Mann gesagt, „nehmen. Immer und überall. In der Küche, im Wohnzimmer. Und“, sie sah Benno zärtlich an, „auch wenn ich schlafe.

Du musst nur vorher prüfen, ob ich in meinem Schlitz feucht bin. Machst du das mit mir Benno?“

„Ich darf immer?“

„Wenn wir in der Wohnung sind und ich nackt bin, Benno, nur dann.“

Benno nickte. „Gut“ Sie sah ihn grinsen. „Benno, Hilfe, ich bin eine arme Frau.“ Er grinste und sagte „Angelika, darf ich dich küssen?“

„Küssen? Benno, das darfst du immer.“ Sie sah ihn an und sagte „Fast immer. Nicht wenn wir irgendwo sind, wo wir dann im Weg stehen. Nicht, wenn wir gehen.“

Benno nickt und legte sich wieder neben Angelika. Dann griff er nach ihrer Hand, und drückte sie leicht.

Beim Abendessen an diesem Tag wurde Angelika von Benno gefüttert, denn sie saß auf ihm, den Tisch im Rücken und genoss Bennos Schwanz in sich.

Geweckt wurde Angelika am kommenden Morgen, weil Benno sie ganz vorsichtig liebte. Sie war wieder im siebenten Himmel, als sie aufwachte und spürte, wie Benno ganz vorsichtig in sie fuhr. Als er sah, dass sie wach war, wollte er aufhören, doch Angelika sagte „Benno, du hast mich wundervoll geweckt. Jetzt mach schneller, ich möchte spüren, wie du in mich spritzt.“

Benno legte los und Angelika legte ihre Beine hinter seinem Rücken über Kreuz, um ihn besser, auch tiefer, zu spüren.

An diesem Tag kamen sie fast nicht aus dem Bett und nicht aus der Wohnung. Angelika fielen immer wieder neue Stellen ein, an denen sie von Benno genommen werden wollte. Da sie wusste, dass auch der standhafteste Schwanz irgendwann leer und schlapp werden würde, steuerte sie Benno so, dass er nicht überfordert wurde. Als sie einschliefen, hatte Angelika den Schwanz von Benno dort, wo sie ihn immer haben wollte. Er lag hinter ihr und hatte sie genommen, bis er noch einmal spritzte.

An den folgenden Tagen, an denen Benno arbeiten musste, weckte sie ihn, indem sie ihm einen blies. Immer, wenn er nach Hause kam, lag Angelika für ihn bereit und wolle von ihm genommen werden. Sie gingen an manchen Tagen dann noch aus dem Haus. Hier trug Angelika dann ein Unterhöschen, um, wie sie Benno auf seine Frage sagte „deine Sahne zurückzuhalten.“

„Sahne?“

„Ja, daß, was du da in mich spritzt, ist allerbeste Baby-Sahne.“

„Um Babys zu machen?“ Angelika umarmte Benno und küsste ihn. „Ja, Benno, ja.“

Zwei Tage, bevor Ramona wieder zurück kam, sagte Angelika, als sie zu Hause am Tisch saßen, „Benno, ich fahre bald wieder nach Hause.“

Benno sah sie an und fragte „Und ich?“

„Du bleibst hier, bei Ramona.“ Benno strahlte „Ramona kommt wieder?“

„Ja, Benno. Und wenn Ramona da ist, können wir das, was wir gemacht haben, nicht mehr machen.“

„Kein …?“

„Nein, Benno, kein Sex, und auch keine Liebe. Kannst du das?“

Er sah zwischen seine Beine und sagte schelmisch grinsend „Wie sagte ich das dem kleinen Benno?“ Angelika fing an zu glucksen. Sie sprang auf und setzte ich auf Bennos Schoß, dann legte sie ihre Arme um ihn und drückte ihn. „Ach Benno.“

Benno legte seine Arme um sie und fragte leise „Und, haben wir ein Baby gemacht?“

Angelika schaukelte leise und sagte „Ich hoffe doch, Benno, ich hoffe doch.“

Dann sah sie ihn an und sagte „Benno, ich werde Ramona fragen, ob sie mit dir weitermacht. Bei Ramona musst du aber besonders lieb sein. Wenn du nicht aufpasst, dann wird sie ganz, ganz traurig.“

Benno sah Angelika an und sagte „Ich passe auf meine Ramona auf.“

Angelika saß noch einige Zeit auf Benno, dann sprag sie auf und begann, Abendessen zu bereiten. Als Benno nach ihr fassen wollte, wand sie sich lachend aus seinen Händen. „Nein, Benno, wir wollen üben, ohne auszukommen. Machst du mit?“

„Aber nachher, im Bett?“

„Benno, du bist ja unersättlich. Ramona wird sich freuen.“

Die restliche Zeit, bis Ramonas Rückkehr, musste sich Angelika beherrschschen, sie fürchtete sich fast vor dem Zeitpunkt, zu dem sie Benno verlassen musste und würde ihn am liebsten zu jeder sich bietenden Gelegenheit lieben. Wenn sie daran dachte, wie er sie am Wochenende geweckt hatte, als er sie langsam wachgeliebt hatte, oder wie der sie das eine Mal, als sie am See waren, im Wasser genommen hatte, und sie laut raus in den See geschrien hatte, dass er sie ficken sollte, wurde sie wieder kribbelig. Doch sie beherrschte sich. Sie sah Benno an, wie er sich beherrschte, und wollte seine Beherrschung nicht unterminieren.

Angelika war stolz auf Benno, der ein wunderbarer, veständnisvoller Liebhaber geworden war. Sie hatte nie gedacht, auf was für Ideen er kommen würde, aber seine Fantasie war unglaublich. Angelika hatte beschlossen, Ramona abzuholen und hatte mit Benno den Tisch gedeckt. Sie würde anrufen, wenn er die Kaffeemaschine einschalten sollte. Auf dem Weg zu ihm würde sie Ramona auf ihren Bettgenossen und seine Qualitäten vorbereiten. Angelika hatte sich vorgenommen, dass Benno seine Mutter in der folgenden Nacht das erste Mal befriedigen sollte. Sie würde danebenliegen und sich an Ramona Befriedigung erfreuen.

Benno saß neben dem Telefon und hoffte, dass es endlich klingeln möge, er wollte seine Ramona wiederhaben. Und wenn es klingelte, wäre sie nicht mehr lange fort.

Ob er mit ihr das machen konnte, was er mit Angelika gemacht hatte? Benno hatte wunderschöne Stunden mit Angelika verbracht, und die wollte er auch seiner Ramona schenken.

Benno dachte von ihr nur noch als ’seine Ramona‘, dass sie auch seine Mutter, seine Mama war, hatte er fast verdrängt.

Da klingelte das Telefon. „Ja?“

„Benno, Schatz, schaltest du die Maschine ein?“

„Ramona?“

„Ja, Benno.“

„Ich habe die Maschine eingeschaltet, ich warte auf dich.“

Während des Kaffeetrinkens sah Benno Ramona nur an und streichelt ihr immer wieder über einen Arm. Als sie ihn fragend ansah, sagte er „Ramona, du bist wieder da.“

„Ja, Benno, ich bin wieder da und freue mich auch auf dich.“

Ramona und Angelika unterhielten sich über die Schulung, die Ramona gemacht hatte, Angelika hatte ihr doch noch nicht erzählt, was Benno erlebt hatte.

Dann fragte Ramona „Und Benno, was hast du gemacht?“

Benno sah zu Angelika, die nickte, und sagte „Liebe. Ich habe mit Angelika Liebe gemacht. Und Angelika hat ein Baby, oder Angelika?“ Die lächelte und sagte, als sie Ramonas entsetzte Gesicht gesehen hatte „Ich hoffe. Benno ist sehr gut in Babys machen.“

„ANGELIKA“ kam von Ramona.

„Ach was, Schwesterchen, Benno ist bereit. Er wird dir deine einsamen Nächte und leeren Tage ausfüllen.“ Sie sah in Ramons Gesicht, die ihr nicht glauben konnte, und dann zu Benno. „Komm Benno, wir zeigen Ramona, was du gelernt hast. Ich oben.“

„Au Ja.“ Benno sprang auf und ging schnell ins Schlafzimmer.

„Angelika, was macht ihr?“

„Wir zeigen dir, wie das ist, mit dem Sex. Wann hattest du den letzten Männerschwanz in dir?“

Angelika sah Ramonas erschrockenes Gesicht.

„Keine Angst, Schwesterchen, Benno ist ganz zärtlich. Der macht nur das, was du willst. Komm.“

Angelika schob Ramona vor sich her in das Schlafzimmer, hier lag Benno auf dem Rücken, und, wie Angelika zu Recht vermutet hatte, mit einem stehenden harten Schwanz. Ramona sah diesen und schlug sich mit der Hand auf den Mund „Der?“

„Ja, der, der ist der Beste, den ich je hatte. Und ab morgen muss ich auf ihn verzichten. Dann ist er deiner.“ Angelika zog sich aus und stieg auf Benno.

Wie jedes Mal, wenn sie sich auf ihm niedergelassen hatte, stöhnte sie wohlig. Dann drehte sie ihren Kopf und sagte „Komm, Schwesterchen, zieh dich aus, sieh zu, mach mit.“ Bevor Ramona reagierte, fing Angelika an, auf Benno zu reiten, der sich ganz auf Angelika konzentrierte.

Wie immer, bis auf das erste Mal, lehnte sie sich vor, so dass Benno mit seinem Mund an ihre Brüste kam, und genoss es, wie er an ihren Brustwarzen knabberte. Als sie ihn dann soweit hatte, dass er spitze, hatte er sie so weit, dass sie, auch wie immer, laut ihren Höhepunkt bekam.

Als Angelika sich wieder konzentrieren konnte, sah sie Ramona neben sich, die ihre Kleidung abgelegt hatte. Angelika sah zu Benno und sagte „Benno, jetzt ist Ramona dran. Ich möchte sie vor Freude schreien hören. Sie soll dich nach immer mehr bitten.“

„ANGELIKA“ kam von Ramona, die Ramona auf den Rücken legt und sagte „Komm Benno, sie ist die deine.“

„Ja, Angelika“ kam von Benno, der sich zwischen die beiden Beine von Ramona kniete und ihr leicht mit dem Zeigefinger, so wie es ihm Angelika gesagt hatte, Ramona durch den Schlitz fuhr. Die stöhnte auf und sah ihren Sohn an. Angelika legte ihren Kopf neben Ramona und fragte „Darf er?“

„Er soll“ kam von Ramona.

Und so nahm Benno seine Mutter, die fast vor Erregung ohnmächtig wurde.

Das Gefühl, das sie hatte, als Benno das erste Mal in sie fuhr, war unglaublich. Als er dann, nach ein paar Stößen, sich über sie legte und sie küssen wollte, griff sie nach seinem Kopf und küsste ihn immer wieder und überall. Als sie dann kam und spürte, wie Benno in sie kam, wurde sie wirklich ohnmächtig. Benno sah, dass etwas mit ihr passiert war und sah zu Angelika, diese sah ihre Schwester mit großen Augen an und sagte dann zu Benno „Benno, das ist nichts Schlechtes. Warte, bis sie wieder wach ist.“

Angelika setzte sich zurück und war überrascht. Das hatte Benno mit ihr nicht geschafft. Aber Ramona hatte ja keine Übung.

Benno zog sich vorsichtig zurück und legte sich neben Ramona, so dass er Angelika, die auf der anderen Seite kniete, ebenfalls ansehen konnte. „Angelika, ist wirklich nichts mit meiner Ramona?“

„Nein Benno, es ist nicht mit mir“, sagte da Ramona und strahlte ihren Sohn an. „Benno, ach Benno.“

Angelika sah sie beiden an, die sich tief in die Augen sahen, und stand auf „Kuschelt mal schön, ihr beiden, ich mache etwas zu Essen.“ Die beiden hörten ihr nicht zu. Benno legte sich neben Ramona, die halb auf ihn rauf rollte und ihren Kopf unter sein Kinn legte.

Nach einiger Zeit sagte Ramona „Benno.“

„Ja, Ramona?“

„Ich bin glücklich, dass ich dich habe. Ich liebe dich.“

Benno legte seine Arme um sie und drückte sie an sich.

Als Angelika die beiden rief, hörten sie nicht, so dass Angelika mit Schnittchen ins Schlafzimmer kam und die beiden fütterte. „Das mache ich nur heute, morgen muss ich wieder zurück.“

In der Nacht lag Angelika neben Ramona und Benno, die eng umschlungen schliefen und träumt von einem Mann, der sie so liebte, wie es Benno und Ramona machte.

Mit ihr hatte Benno nur Sex, und ein kleines bisschen Liebe, gehabt, doch die beiden waren unrettbar ineinander verliebt.

Am folgenden Morgen aßen die drei zusammen Frühstück, Angelika schon angezogen, Benno und Ramona immer noch nackt. Kurz bevor Angelika gehen wollte, sagte Ramona „Angelika, du bekommst noch ein Abschiedsgeschenk von Benno und mir.“

Angelika sah ihre Schwester fragend an. „Du leckst mir einen Orgasmus, der sich gewaschen hat, und bekommst von Benno noch eine schöne Füllung für die Reise.“

Ramona sagte zu Benno „Wenn sie mich leckt, nimmst du sie dir von hinten und füll sie schön voll. Es soll ihr aus den Ohren spritzen.“

„Geht das, Ramona?“, fragte Benno, doch die beiden Frauen lachten nur. Ramona räumte den Küchentisch ab und legte sich auf diesen. Angelika beugte sich vor, so dass Benno ihren Rock hochschlagen und ihr Unterhöschen runterziehen konnte.

Als Benno loslegte, konnte sich Angelika fast nicht auf ihre Aufgabe konzentrieren, Ramona ordentlich zu lecken, so genoss sie Benno zum Letzten mal.

Doch beide Aufgaben wurden zur Zufriedenheit erfüllt. Angelika zog sich ihr Höschen hoch und hinderte Bennos Samen daran, ihren Körper zu schnell zu verlassen, und Ramona genoss noch Nachglühen ihres Höhepunktes.

Als sich Angelika von beiden verabschiedete, sagte sie noch „Jetzt muss ich stehen, sonst gibt es nur einen Fleck auf dem Sitz. Ihr seid zwei unmögliche Menschen. Ich liebe euch.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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