HOW I FUCKED MY MOTHER

Veröffentlicht am 24. Januar 2022
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Als ich meine erste Geschichte schrieb war ich 19 (mittlerweile ist es 7 Jahre her). Damals waren meine Inzestfantasien nichts weiter als Fantasien. Ich stellte mir Sex mit einer fi(c)ktiven Mutter vor. Ich lebte sie aus indem ich Pornos schaute, Geschichten schrieb oder Rollenspiele mit meiner Ex hatte. Irgendwann aber bemerkte ich, dass die Art wie ich Frauen beschrieb immer eine Darstellung meiner eigenen realen Mutter war. Attraktiv, große Brüste, weite Hüften, schlanke Taille. Während ich noch vor einigen Jahren eine Vorstellung von Sex mit meiner eigenen Mutter ablehnte, masturbierte ich die letzten Monate zu nichts anderem.

Ich war also dort angekommen, wo ich niemals ankommen wollte: Ich hatte das Bedürfnis mit meiner eigenen, echten Mutter zu schlafen.

Und da fragte ich mich: wie könnte ich es schaffen? Ich könnte doch schlecht zu ihr gehen und fragen „Hey, Mama. Möchtest du mit mir, deinem Sohn Sex haben?“ oder „Zum Geburtstag wünsche ich mir einen Strickpullover und deine feuchte Muschi“. Ich meine: probieren könnte man es, aber erfolgversprechend wäre es wohl kaum. Vielmehr würde ich beim Psychologen landen, zu dem ich hätte schon vor Jahren gehen sollen.

Also schmiedete ich einen Plan. Einen Plan wie ich meine eigene Mutter ficken würde. Ich möchte zwar ungerne spoi-lern, aber wie der Titel schon andeutet, ist es mir gelungen. Genug aber mit dem Vorwort – hier ist meine Erfolgsstory „How I fucked my mother“ – und ja, der Titel ist eine Anspielung auf die Sitfom „How I met your mother“, hat damit aber nichts zu tun.

Schritt 1: Brainstorming und Planung

Ich setzte mich hin und schaute mir die Fakten an. Ich wohnte, nachdem das Zusammenleben mit meiner Ex nicht so richtig klappte, wieder vorübergehend bei meiner Mutter. Mein Bruder war schon längst ausgezogen und meine Eltern lebten getrennt. Es war, was die räumliche Nähe zu meiner Mutter angeht, also optimal.

Als ich darüber nach dachte wie ich meine Mutter dazu kriegen würde mit mir zu schlafen, sind mir meine zahlreichen Geschichten durch den Kopf gegangen, aber keine war realistisch genug um sie umzusetzen. Natürlich gebe es die Möglichkeit sie im Schlaf zu ficken oder sie irgendwie zu erpressen oder auszutricksen. Aber das war nicht mein Wunsch. Meine einzige Bedingung war, dass meine Mutter es selbst wollte. Ich wollte, dass sie freiwillig Sex mit mir hat und eventuell sogar den ersten Schritt macht.

Aber wie stellte ich das an?

Ich machte mir also eine Liste zur Vorbereitung. Meine Mutter müsste mich generell sexuell anziehend finden. D.h. ich fing wieder mit Sport an. Ich war schon immer sportlich, aber bis zum Sixpack musste noch eine kleine Fettschicht weg. Also ging ich ins Fitnessstudio oder wieder laufen. Dort schmiedete ich also weiter an meinem Plan.

Was könnte eine reife Frau dazu bringen es mit ihrem eigenen Sohn zu tun, fragte ich mich. Was wäre, wenn ich sie nur geil genug machen könnte, dass sie es so dringend nötig hätte, bis es ihr egal wäre, dass ich ihr Sohn bin? Das klang plausibel. Denn wenn ich richtig geil wurde, konnte ich auch nicht mehr rational denken. Ich würde Dinge tun, die ich sonst nicht tun würde. Zum Beispiel hatte ich mir immer vorgenommen mein eigenes Sperma zu Kosten um zu wissen wie es ist. Wenn ich geil war, dachte ich: okay, ich mache das heute. Aber nachdem ich kam und meine Geilheit damit verflog, dachte ich mir: Fuck, no! So einen Scheiß mache ich nicht.

War das der richtige Ansatz für meine Mutter? Sie geil machen, bis sie irrational ist und mich ficken will? Es erschien immerhin plausibel für mich. Aber wie sollte ich das anstellen?

Schritt 2: Details und Vorbereitung

Pornos. Das war meine erste Idee. Ich musste die Sexualität meiner Mutter erwecken und auf mich vorbereiten. Even-tuell würde sie durch den Konsum von Pornographie in die richtige Spur gerückt? Und ich war mit einer Festplatte von 150gb an (überwiegend Mutter-Sohn-Inzest-) Videos der Porno König. Meine Mutter benutzte hin und wieder gerne meinen Laptop und ich achtete penibel darauf, dass ich immer brav im privaten Modus surfte und keine Spuren zu bestimmten Pornoseiten hinterlasse. Wenn sie sehen würde was ich mir da reinzog läge ich im Nullkommanichts bei Doktor Freud auf der Bank. Aber was ist, wenn ich anspruchsvolle Frauenpornos „aus Versehen“ geöffnet lassen würde? Also jene Pornos mit realistischen Handlungen und dem Fokus auf der Frau? Ich suchte meine Festplatte und viele Seiten ab bis ich die richtigen Streifen hatte. Pornos mit schönen älteren Frauen (Ende dreißig, Anfang vierzig), die meiner Mutter ähnelten und Sex mit jungen Männern hatten. Ich speicherte sie sogar in meinen Lesezeichen, damit meine Mutter früher oder später darauf stoßen würde.

Nächster Einfall: Spielzeug. Ja, Spielzeug. Ich wusste nicht ob meine Mutter irgendwo Sexspielzeug hatte, zumindest hatte ich nichts gefunden. Andererseits hatte ich als Kind auch unsere Weihnachtsgeschenke vor Weihnachten nicht aufspüren können. Also war ich schlecht im suchen oder sie war gut im Verstecken. Egal. Ich musste sie also dazu be-kommen sich Spielzeug zu besorgen. Klar, ich könnte ihr anonym etwas schicken, aber das wäre zu auffällig, oder? Ich machte etwas anderes. Ich besorgte mir einen Katalog eines Erotikshops, adressierte ihn mit meinem Namen und legte ihn in den Briefkasten. Da ausschließlich meine Mutter ihn öffnete musste sie diesen zwangsläufig sehen.

Und zu guter letzt: Realismus schaffen. Gut, diese Überschrift sagt irgendwie nichts aus. Aber folgendes meine ich: ich erzählte meiner Mutter ich hätte eine neue Freundin. Als sie fragte warum ich sie nicht mit nachhause brachte, erklärte ich ihr, dass die Beziehung… eher sexueller Natur war. Das musste ich natürlich hübsch verpacken. Außerdem sagte ich ihr, dass sie deutlich älter war. Fast so alt wie meine Mutter. Sie war natürlich etwas geschockt, aber abgekauft hatte sie es. Einige Tage danach machte ich ein Fake-Telefonat mit meinem besten Freund. Ich stellte sicher, dass meine Mutter mich hören konnte. „Ich schwöre dir. Der Sex ist unglaublich! Gar nicht vergleichbar mit Lana (meine Ex)! Du solltest dir auch eine reifere Frau klar machen. Die wissen Sachen, davon hast du nicht einmal geträumt!“

Ziel war, dass meiner Mutter klar wurde, dass all diese Pornos, die ich ihr unterjubelte, keine Fantasien, sondern durch-aus real waren. Es war also möglich für Frauen wie meine Mutter, die junge Männer wie mich, sexuell anziehend zu sein.

Nun musste ich nur noch hoffen, dass sie sich nicht einfach irgendeinen jüngeren Typen schnappt, der nicht ihr Sohn (oder mein Bruder) ist.

Schritt 3: Abwarten und Tee trinken.

Ich machte alles was ich beschrieben hatte und musste nur noch diesen Schritt durchführen. Abwarten und Tee trinken. Aber so viel Tee hatte ich gar nicht. Nach 2 Monaten änderte sich nichts. Anhand der Chronik meines Browsers stellte ich fest, dass sie meinen Pornoköder schluckte. Relativ regelmäßig war sie auf einigen Pornoseiten unterwegs. Das mit dem Spielzeug ging aber nach hinten los. Sie drückte mir den Katalog nur grinsend in die Hand ohne ihn richtig ange-schaut zu haben. Ich musste mir also etwas Neues überlegen.

Schritt 2B: Nachhilfe.

Monatelang war ich erfolglos und musste mich ablenken. So sehr ich mir wünschte wirklich eine ältere Freundin zu haben, die eine Granate im Bett war, war ich weiterhin Single und hatte es dringend nötig. Eine Freundin wollte ich nicht. Die würde nur meine Pläne mit meiner Mutter torpedieren. Ich brauchte also eine schnelle Lösung. Und das bedeutete: eine Nutte.

Per Zufall stieß ich auf eine Frau namens Nicci. Ich recherchierte im Internet und sah mir ihre Bilder an. Sie war attrak-tiv, hatte einen enormen Naturbusen und war deutlich älter als ich. Nicci hatte aber eine ungewöhnliche Besonderheit. Wenn man meine Geschichten kennt, weiß man, dass ich einen weiteren Fetisch abgesehen von Inzest habe: Laktation. Nicci hatte Milch in den Titten.

Als ich das erfuhr, rief ich sie an und erkundigte mich. 80€ für eine halbe Stunde. Ich war zuvor noch nie bei einer Pros-tituierten aber das erschien mir etwas viel. Dennoch war ich bereit für die extra Portion Milch extra viel zu zahlen.

Als ich sie traf, öffnete mir eine ältere Frau mit viel Schminke im Gesicht die Tür und ließ mich hinein. Sie hatte wirklich sehr große Brüste (größer als die meiner Mutter) und scheute nicht davor mir ihre Superkraft zu zeigen. Sie drückte auf ihre Nippel und bespritzte mich mit Muttermilch. Ich war ziemlich aufgeregt. Und geil.

Ich sagte ihr worauf ich stehe und wir machten ein kleines Rollenspiel.

Sie spielte meine Mama und kam im Bademantel ins Zimmer ihres Sohnes. Sie spielte eine offenherzig Mutter, die ihren Jungen aufklärte. Als ich als ihr Sohn erzählte, ich hätte noch nie ein Frau nackt gesehen, zeigte sie, weil sie eine so gute Mutter war, ihre Brüste, die ich anfassen durfte. Als ich diese dicken Dinger massierte floss schon einige Milch – dann als ich ihre langen Nippel in den Mund nahm, kostete ich. Da stellte ich fest, dass mein Fetisch eine Existenzberechtigung hatte. Ich kannte das vorher nur aus Pornos und es turnte mich an Milch aus Brüsten spritzen zu sehen. Eine Psychoanalyse erspare ich euch. Neben inzestuösen Attributen fand ich es einfach nur ästhetisch. Als ich aber ihre Milch im Mund hatte stellte ich fest, wie süß und köstlich diese war. Aber ich will die Geschichte nicht mit meinem Besuch bei Nicci aufhalten. Es lief darauf hinaus, dass Mama Nicci ihrem Sohn zum Vorspiel einen blasen wollte und es ihrem jungen einfach zu viel wurde uns er in ein Kondom abspritzte. Ich war nicht stolz darauf, aber so war es eben. Dennoch war es aufregend ein solches Rollenspiel mit einer, meiner Mutter so ähnlichen Frau, zu haben, die sogar Mut-termilch aus ihren Eutern spritzte.

Ihr fragt euch jetzt sicherlich warum der Ausflug bei Nicci relevant für die Geschichte sein soll, wenn ich schon nicht en Detail davon berichte. Dadurch, dass ich relativ früh kam und danach nicht „standhaft“ genug war Mama Nicci zu ficken und ich für eine halbe Stunde bezahlte, war Nicci so freundlich die restliche Zeit anderweitig mit mir zu verbrin-gen. Da ich so fasziniert von ihrer Muttermilch war, legte sie meinen Kopf auf ihren Schoß und ließ mich saugen. Wie ein Baby stillte sie mich die letzten Minuten und erklärte mir, wie sie zu ihrer Milch kam. Sie war zu dem Zeitpunkt 46 Jahre alt, also sogar etwas älter als meine Mutter. Sie hatte zwar Kinder, aber sie waren schon lange aus dem Säuglings-alter raus. Sie kam irgendwann auf die Idee mit der Muttermilch als sie älter wurde und ihre Kunden deswegen ausblie-ben (obwohl sie für ihr Alter top aussah). Viele Freier fragten nach Sex ohne Vergütung, was für Nicci ein Nogo war. Daher suchte sie sich eine Nische und kam auf Laktation. Und hier kommen wir zum relevanten Part der Geschichte: um Milch produzieren zu können, gibt es verschiedene Wege. Die natürliche ist sie Geburt eines Babys. Das war aber bei ihrem Alter und ihrer Familienplanung aber ausgeschlossen. Ansonsten gab es die Methode der mechanischen Re-laktation: das häufige stimulieren der Brüste durch saugen oder einer Milchpumpe. Das dauerte aber ewig und erforder-te viel Arbeit. Es gab dabei aber eine Abkürzung: Domperidon. Ein Wirkstoff, der die Laktation anregt. Das Zeug, dazu ein bisschen Stimulation der Brustwarzen und schon kann man eine Molkerei eröffnen.

Nicci erzählte mir etwas von einem Typen, den man in der Prostituiertenszene „den Doktor“ nennt. Das sei ein Kerl, der von Hure zu Hure läuft und alle möglichen verschreibungspflichtigen oder sogar in Deutschland illegalen Mittel ver-kauft. Von diesem bezog sie ebenfalls dieses Domperidon.

Ich nuckelte zu Ende und zog mich an. Als ich gerade raus war, überkam mich eine Idee. Ich hatte gerade von der Zu-lassung des „Viagras für die Frau“ gehört, der die Libido der Frau steigern würde. Wenn ich daran käme und es irgendwie meiner Mutter verabreichen würde…

Ich ging noch einmal zu Nicci, lutschte kurz an ihrer Titte und besorgte mir die Nummer vom „Doktor“. Ich rief ihn an und vereinbarte ein Treffen, um so eine Packung Viagra für die Frau zu kaufen. Als ich ihn traf zweifelte ich an der akademischen Ausbildung dieses Doktors. Es war ein Zwielichter Kerl mit osteuropäischem Akzent. Er verkaufte mir eine Packung Fibanserin, die aus irgendeinem osteuropäischen Land stammte. Die Schrift war lateinisch, aber verstehen konnte ich nichts. Er versicherte mir, dass es ohne Nebenwirkungen ist obwohl es etwas stärker dosiert war als das Zeug, das man in Deutschland bekommt.

Ich habe mich natürlich wegen der Nebenwirkungen erkundigt. Schwindel, Übelkeit, Müdigkeit, etc. Ich habe lange überlegt ob ich das wirklich machen sollte, aber ich würde nicht haargenau erklären wie ich auf die Idee kam, wenn ich es nicht hinterher gemacht hätte. Ich erspare euch mein moralisches Dilemma und komme zu dem WIE.

Nun hatte ich das Mittel, aber wie sollte ich es meine Mutter verabreichen? „Hey Mama, nimm Mal dieses Mittel, damit du geil wirst und mich ficken willst“

Möglich, aber auch wahrscheinlich die direkte Einweisung in eine Geschlossene.

Meine Mutter und ich sind mit einer vorbildlichen Gesundheit gesegnet. Es gab also keine Pillen, die meine Mutter nehmen musste, die ersetzt werden konnten.

Also musste eine Notwendigkeit her. Vor Jahren hatte ich mal Vitaminkapseln zu mir genommen – das war so eine Kap-sel mit Vitamingranulaten. Die Kapsel löste sich im Magen auf. Das wusste ich damals nicht – so dumm wie ich war, habe ich die Kapseln geöffnet, das Granulat auf meine Zunge gekippt und dann herunter gespült. Man könnte also diese Kapseln besorgen, öffnen und dann mit einem Medikament seiner Wahl ersetzen oder ergänzen. Stellte sich also nur die Frage wie ich meine Mutter dazu brachte sie zu nehmen.

Schritt 3B: Abwarten und Vitamine schlucken.

Vorbildfunktion. Wie Eltern ihre Kinder erziehen, würde ich meine Mutter erziehen. Ich kaufte mir also zwei Packungen von den Vitaminkapseln, eine präparierte ich in meinem kleinen Labor. Die andere stellte ich schön zur Schau und fing an sie zu nehmen. Ich berichtete meiner Mutter stolz, dass es mir damit viel besser ginge. Ich wäre fitter und nicht mehr so müde… Also spielte ich den munteren Sohn. Lustigerweise fühlte ich mich tatsächlich fitter. Was wahrscheinlich eher an meinem Schauspiel als an den Tabletten selbst lag. Zwei Wochen später Biss meine Mutter an und wollte ebenfalls dieselben Vitamine. Bereitwillig stellte ich ihr meine Resak Spezial Edition zur Verfügung. Jetzt hieß es weiterhin für mich sowie für meine Mutter: Abwarten und Vitamine schlucken.

Ich beobachtete meine Mutter genau. Bei Nebenwirkungen würde ich das Experiment sofort abbrechen, war ich ent-schlossen. Aber dazu kam es nicht. Meine Mutter schien tatsächlich bessere Laune zu haben. Sie ging öfter zum Sport und zog sich freizügiger an. Zur Arbeit war sie sonst immer ziemlich verschlossen gegangen, nun sah ich sie aber desöf-teren mit einem tiefen Dekolletee. Ich musste mehrmals schlucken um mit diesem Anblick fertig zu werden. Die Brow-ser-Chronik meines Laptops erzählte mir ebenfalls eine Erfolgsstory. Während Mama früher eher selten Pornos schaute, registrierte der Browser jedes Mal eine Aktivität wenn ich nicht zuhause war. Google spuckte Suchbegriffe wie „warum bin ich plötzlich so geil“ und „Sex mit jüngeren Männern“ aus. Ich hatte meine Mutter genau da wo ich sie haben sollte. Vielleicht sogar noch etwas weiter. Als ich an einem Samstagmorgen ein Paket entgegen nahm, das für meine Mutter war, riss sie es mir panisch aus den Händen und lief in ihr Schlafzimmer. Einige Tage später hörte ich ein vibrierendes Geräusch aus ihrem Zimmer – und es war sicher keine elektrische Zahnbürste.

Meine Mutter war also geil. Sehr geil sogar. Aber nicht auf mich. Noch nicht. Und dann kam der Tag. Meine Mutter stand mit einem schlichten Kleid in der Tür. Das Kleid hatte einen großen Ausschnitt und offenbarte zwei schöne pralle Titten. „Ich gehe dann mal“ sagte sie.

„Wohin?“ fragte ich.

„Zu einem Date“ lächelte sie.

Der Tag kam, aber der Tag kam nicht für mich. Und mit dem Tag kam noch irgendein Typ, der vielleicht mit meiner Mutter schlafen würde. Dafür hatte ich nicht gearbeitet. Ich habe mir doch nicht die Mühe gemacht meine Mutter so geil zu machen, damit irgendein Typ die Lorbeeren erntet.

Meine Mutter ging zu ihrem Date. Ich weiß, dass sie nie so schnell mit jemandem schlafen würde, aber andererseits war sie mehr als nur sexuell erregt. Ich weiß bis heute nicht wie die Nacht verlief. Ich wollte ja nicht nachfragen. Aber eins wusste ich: mein Plan brauchte ein Update.

Schritt 4: Abwarten und Mich trinken.

Nach meinem Treffen mit Nicci, der Mama mit der Muttermilch, war ich süchtig nach Milch. Ich trank täglich einen halben Liter und stellte mir immer vor, dass es Muttermilch sei, die ich aus Niccis Titten sog. Denn wie ich feststellte, als ich sie wieder besuchen wollte, war Niccis Milchbar geschlossen. Sie hatte sich auf ihrer Website verabschiedet und ich habe nie wieder von ihr gehört. Als ich auf der Suche nach einer neuen Idee war, wie ich meine Mutter dazu bekommen würde mit mir zu schlafen, fiel mein Blick auf das Glas Milch.

Was wäre, fragte ich mich, wenn ich zusätzlich zum Fibanserin dieses Milchtitten-Zeug Domperidon besorgen würde? Wenn Mamas Titten Milch produzieren würden, käme es vielleicht zu einer Situation in der ich sie oder sie mich darauf anspricht… Ich malte mir aus, wie sie in meinem Zimmer in einem Top steht und die Milch anfängt zu laufen. Ihr Top würde um die Nippel nass werden und ich würde sie Fragen: „Mama, was ist da los?“

Sie würde erklären, dass ihre Brüste wieder Milch produzierten und ich würde ihr erklären, dass ich zu gerne wüsste wie Muttermilch schmeckt. Mama lässt mich probieren und Zack! Ich bin drin.

Eine unrealistische Vorstellung, oder? Dennoch traf ich mich zwei Tage mit dem „Doktor“, besorgte das Zeug und über-arbeitete Mamas Vitamindose.

Ich stellte die Packung „Resak Special Edition Vitamine 2.0“ zurück an ihren Platz und wartete. Genüsslich trank ich ein Glas Milch und stellte mir vor es wäre Mamas Milch. Ja, Laktation mag nicht jedermann Sache sein, aber ganz ehrlich: ist es nicht krank, dass es für uns normal ist die Milch eines Tieres zu trinken, als die Milch die für den Menschen vorgesehen ist? Außerdem: Muttermilch schmeckt besser. Vertraut mir – probiert es.

Schritt 5: Showdown.

Zwei Wochen. So lange wartete ich und harrte aus. Meine Mutter hatte weiterhin Dates mit einem Arbeitskollegen. Ob sie Sex hatten, wusste ich nicht, aber es machte mich wahnsinnig. Meine Mutter war ebenso wahnsinnig. Sie konnte es mit dem Pornoschauen fast mit mir aufnehmen. Es waren sogar Videos dabei wo es Stiefmutter mit Stiefsohn trieben. Sie suchte zwar nicht gezielt danach, aber es erregte mich wenn ich daran dachte, dass sie dazu masturbierte.

Ab und zu huschte meine Mutter nur in Unterwäsche vom Schlaf- ins Badezimmer. Und ich könnte schwören, dass ihre Brüste größer wurden. Vielleicht nicht größer, aber zumindest praller. Ich dachte an nichts anderes mehr.

Eines Abends stürmte meine Mutter nach dem Einkaufen ins Haus und verschwand gleich im Badezimmer. „Mama?“ rief ich. „Alles okay?“

Ich hatte diverse Szenarien im Kopf. War sie erbost? Einfach nur einen schlechten Tag gehabt? Oder veränderte sich etwas an ihren Brüsten?

Ich blieb in meinem Zimmer und lies die Tür offen, damit ich durch den Flur die Badezimmertür sehen konnte. Nach zehn Minuten stürmte meine Mutter oben ohne, aber auch die Arme vor die Brüste haltend heraus und lief gleich in das Schlafzimmer. Ich schaffte es kaum „Mama…“ zu rufen.

Ich wartete einen Moment, bis ich aufstand und zu ihrer Tür ging. „Mama?“ fragte ich zum dritten Mal und klopfte. „Ist alles okay?“

„Komm nicht herein“ rief sie hastig. Ich überlegte. Sollte ich sie wirklich in Ruhe lassen? Oder war das meine lang ersehnten Chance?

„Ich komme jetzt rein“ kündigte ich an und öffnete die Tür.

Meine Mutter saß auf ihrem Bett, mit ihren Armen verdeckte sie ihre Brüste.

„Alles in Ordnung?“ fragte ich und schaute sie genau an. Ihre Arme waren übersehen mit einer Flüssigkeit und die weiße Bettdecke vor ihr war scheinbar auch nass geworden. Muttermilch, wusste ich gleich.

„Ich weiß es nicht“ sprach sie verzweifelt. „Ich weiß nicht warum, aber plötzlich…“ Meine Mutter nahm ihre Arme herunter und zeigte mir ihr Problem. Aus ihren prallen Brüsten lief die Muttermilch in Strömen heraus. Was für ein Anblick. Ich hätte mir nicht einmal träumen können wie schön die Brüste meiner Mutter waren. Sie waren nicht so groß wie Niccis, aber sie waren praller. Prall gefüllt mit Muttermilch. „Ist das…?“ fragte ich schwer atmend.

„…Milch“ ergänzte meine Mutter.

„… aber… warum?“ fragte ich und stellte mich blöd.

„Ich weiß es nicht“ sagte sie wieder. „aber plötzlich laufen sie ohne Unterbrechung. Ich weiß auch nicht was mit mir nicht stimmt… zudem bin ich ständig…“

Sie sprach es nicht aus. aber ich wusste es. „Geil“ wollte sie sagen.

„Kann ich irgendwie helfen?“ fragte ich einfühlsam. Ich spielte den Ritter in der glänzenden Rüstung – immerhin wusste sie ja nicht dass ich dafür verantwortlich war.

„Ich wüsste nicht wie…“ sprach sie. „Ich muss meine Brüste irgendwie Abpumpen oder so, sonst hört es nie auf…“

„Abpumpen?“ fragte ich.

„ja, es gibt Milchpumpe, aber sie habe ich nicht…“

Ich schluckte einmal herunter. Sollte ich den Schritt wagen? Fuck it.

„was ist mit absaugen?“ fragte ich.

Mama schaute mich an. Sie überlegte. Und sie wusste, dass es eine Lösung war.

„Wie meinst du das?“

„ich weiß es ist komisch, aber ich könnte die Milch… naja…. oder hast du eine bessere Idee?“

„Das würdest du für mich tun?“

Klar, dachte ich. Als würde ich das für sie und nicht für mich tun. Ich nickte mitfühlend.

„Ok“ sprach sie.

Ich konnte es kaum glauben. Ich hoffte, dass ich meine Auf- und Erregung verbergen konnte. Ich stieg zu meiner Mutter aufs Bett und schaute auf ihre Brüste.

„Wow…“ staunte ich.

„Was ist?“ fragte Mama.

„Ich weiß nicht. Ich hätte nur nie gedacht, dass ich das je machen würde…“

„Du musst nicht, wenn du nicht willst“ entgegnete sie mir.

„Nein, nein… ich mach es ja… du hast nur so… schöne Brüste…“

Sie wusste gar nicht wie sie darauf reagieren sollte.

Also lehnte ich mich nach vorne und nahm den Nippel meiner Mutter in den Mund. Kaum begann ich zu saugen, floss die Milch in meinen Mund. Ich konnte es einfach nicht glauben. Ich brauchte nicht richtig saugen und trotzdem schmeckte ich diese köstliche Flüssigkeit in meinem Mund. Meine Mutter atmete schwerer, versuchte es zu unterdrü-cken, da es ihr wohl unangenehm war, zu zeigen, dass es ihr gefallen könnte.

Ich führte vorsichtig meine Hand zu der anderen Brust und massierte sie leicht. Ich beobachtete wie aus ihrem Nippel die Milch richtig herausspritzte. Sofort hatte ich eine stahlharte Latte. Ich ließ mich richtig gehen und zeigte meiner Mutter auch, dass es mir gefiel. Ich fasste beide Brüste an und wechselte den Nippel an dem ich sog. Meiner Mutter muss in dem Moment klar gewesen sein, dass es mir gefiel, aber ihr schien es nicht weniger gefallen zu haben. Die Hälfte der Milch spritzte auf die Bettlaken, die andere fand den Weg in meinen Mund. Ich versuchte mir den süßen Geschmack einzuprägen, für den Fall, dass es das letzte Mal wäre. Ich füllte meinen ganzen Mund mit Muttermilch, ließ etwas aus meinem Mund laufen und schluckte den Rest runter. Ich war noch nie so erregt. Ich dachte auch gar nicht mehr daran wie es weitergehen sollte. Klar, ich wollte Sex mit ihr, aber ich war so schon zufrieden.

„Oh mein Gott“ flüsterte meine Mutter. Es gefiel ihr offensichtlich.

„Leg dich hin“ sagte ich. Sie lehnte sich zurück. Ich legte mich teilweise auf sie und nuckelte weiter an ihren prächtigen Brüsten. Mit Absicht platzierte ich mich so, dass sie meine harte Erektion an ihrem Oberschenkel spürte. Spätestens da wusste sie, dass ich geil war. Sie Schloss ihre Augen und stöhnte leicht. Ich massierte ihre Brüste kräftiger und sog stärker. Ihre Titten waren eine unerschöpfliche Quelle leckerer Milch.

„Ok, hör auf“ stöhnte sie dann plötzlich. Ich nahm ihren milchigen Nippel nur ungerne aus dem Mund. „Was ist?“ fragte ich.

„Ich werde richtig… wuschig“

Sofort zuckte mein Schwanz an ihrem Oberschenkel. „Hör auf, bevor ich etwas tue, was ich als Mutter nicht tun sollte“

„Mama…“ stöhnte ich und knetete weiter ihre Brüste, die wie Vulkane Milch spritzten. „… es gibt nichts, was ich jetzt nicht mit dir machen wollte…“

„Oh Gott“ stöhnte sie. Ich küsste ihre Brust und dann ging ich mit zärtlichen Küssen nach unten zum Bauchnabel.

„… wir sollten nicht…“ stöhnte sie. „… aber ich… möchte es…“

„Ich möchte es auch, Mama…“

Ich zog die Decke, die ihren Unterleib bedeckte vorsichtig bei Seite und sah die Muschi meiner eigenen Mutter. Es war die Muschi, die mich vor Jahren zur Welt brachte und als mir das klar wurde, verstärkte sich mein Verlangen wieder dort zurückzukehren, wo ich herkam. Back to the roots eben. Zurück in die Vagina meiner eigenen Mutter.

Mein Mund hinterließ eine Spur von Küssen, die sich ihren Weg von ihrem Bauchnabel zu ihrer Muschi bahnten. Dort angekommen küsste ich ihre feuchten Schamlippen. Ich vergötterte ihre Muschi so richtig. Ganz sachte begann ich meine Mutter oral zu befriedigen. Als mein Zungenspitze ihren Kitzler berührte stöhnte Mama. Wenige Sekunden später rekelte sie sich vor mir. Sie war wohl noch nie so erregt gewesen.

„Bitte…“ stöhnte sie und wälzte sich hin und her. „Ich will dich. ich will dich in mir.“

Ich richtete mich auf und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich drückte meine Eichel auf ihren Kitzler und rieb mei-nen Schwanz zwischen ihren Schamlippen hin und her. „Bitte…“ stöhnte meine Mutter. Ich hatte sie da wo ich sie haben wollte. Mein Traum ging in Erfüllung. Meine Mutter bettelte mich an und wollte von mir gefickt werden.

Also entschied ich mich dazu sie zu erlösen. Mich gleich dazu. Ich drückte also meinen Schwanz vorsichtig zwischen ihre Schamlippen. Ganz langsam verschwand meine Eichel in ihrer Muschi. Es fühlte sich unglaublich an. Besser als jeder Sex, den ich je hatte. Ich wusste nicht, ob es an Mamas besonderen Muschi lag oder an der Besonderheit, dass es Mamas Muschi war. Als ich meinen Schwanz tiefer in die Fotze meiner eigenen Mutter schob, fühlte es sich so an als wäre ihre Muschi ein Portal zu einer anderen Welt. Eine Pforte zum Himmel. Mein Schwanz war nicht in einer Muschi, sondern in einer feuchten Wolke. Es fühlte sich so verdammt gut an.

Ich konnte nicht anders als laut zu stöhnen. Meiner Mutter ging es offenbar nicht anders. Als ich in sie eingedrungen war, bekam sie eine Gänsehaut am ganzen Körper. Sie begann zu zittern – es sah aus als wäre sie süchtig nach meinem Schwanz und hätte ihn nach einer Abstinenz von vielen Jahren wieder in sich. Ihre harten Nippel drückten weiterhin fleißig Milch heraus, die links und rechts an ihren Titten herunter lief.

„Mama, alles okay?“ fragte ich.

„Oh ja….“ stöhnte sie zufrieden.

Das war es. Das Signal, das mir sagte, dass alles nach Plan lief. Meine Mutter wollte den Sex ebenso wie ich. Vorsichtig zog ich meinen Schwanz ein Stück heraus und drückte ihn wieder rein. Jedes Mal fühlte es sich besser an. Ich fing an meine eigene Mutter richtig zu ficken. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Es war keine Fantasie, keine Geschichte, die ich schrieb, kein Porno, den ich schaute und kein Rollenspiel, das ich hatte. Es war meine echte Mutter. Es war ihre echte Muschi und darin mein fetter Schwanz. Inzest vom allerfeinsten. Mit jedem Stoß genoss ich das größte Tabu der Welt. So pervers wie es klingt aber ich hatte das Gefühl, ihre Fotze und mein Schwanz waren füreinander geschaffen. Es fühlte sich irgendwie richtig an. Richtig gut.

Ich beugte mich über um noch einmal von ihrer köstlichen Milch zu kosten. Meine Mutter war so überempfindlich, das sie stöhnte und zuckte. „Oh ja, Oh ja“ stöhnte sie zwar leise, aber unüberhörbar.

Es war der schönste Sex, den ich je hatte. Ich machte mir keine Gedanken über meinen Orgasmus – normalerweise ackerte ich mich ab, tat alles um die Frau zufrieden zustellen. Ich setzte mich unter Druck, versuchte nicht zu kommen, aber jetzt, da ich Sex mit meiner Mutter hatte, war es anders. Ich genoss es einfach. Ich ließ mich gehen. Ich konzent-rierte mich allein auf das schöne Gefühl in meiner Mutter zu sein. Wenn ich kommen sollte, dann war es halt so. Meiner Mutter schien es nicht anders zu gehen. Sie nahm ihre Arme über ihren Kopf und biss sich selbst stöhnend in den Ober-arm. Ich fasste ihr an den Po und nahm ihre Beine hoch. Ich drang noch tiefer in diese Muschi ein und fickte sie härter. Wieder lutschte ich an ihrem Nippel und nahm einen kräftigen Schluck Muttermilch. Meine Mutter rekelte sich unter mir, stöhnte laut. Ich küsste sie auf ihren Mund. Sie erschrak für einen Moment, ließ es aber geschehen. Ihre eigene Muttermilch floss dabei in ihren Mund. Unsere Zungen umkreisten sich, schmeckten gegenseitig unseren Speichel und die leckere Milch.

Es war perfekt. Ich konnte mir keinen besseren Sex vorstellen. Wir küssten uns innig und ich fickte sie weiter. Ich spürte wie sich ein Orgasmus anbahnte. Ich hätte pausieren können um länger durchzuhalten. Ich hätte meine Mutter fragen können ob es okay wäre wenn ich in ihr kommen würde. Doch ich entschied mich dafür mir keine Gedanken machen zu wollen. Ich wollte es einfach geschehen lassen. Also spritzte ich ab. Mein Sperma schoss durch meinen Schwanz in die Muschi meiner eigenen Mutter. Es war mir in dem Moment egal was sie davon halten würde. In dem Moment genoss ich es. Wir brachen das ultimative Tabu und es war genial.

Wir hörten auf uns zu küssen und ich zog meinen immer noch hatten Schwanz aus Mamas Muschi. Ich legte mich neben sie und atmete erst einmal tief durch.

Meine Mutter blieb einen Moment lang ruhig liegen. Sie genoss es zunächst bis sie in einem Moment der Panik laut wurde:

„Oh mein Gott, was haben wir gemacht?“

Eben noch stöhnte sie und erfreute sie sich des Geschlechtsverkehrs mit ihrem Sohn, und plötzlich richtete sie sich auf, verdeckte ihren nassen Busen und wurde panisch.

„Das hätten wir nicht tun dürfen“ rief sie mit fast feuchten Augen.

Ich richtete mich ebenfalls auf. Ich umarmte sie von hinten und sprach:

„Mama, es ist okay. Wir beide wollten es“

Sie drehte sich zu mir um. „Aber du bist mein Kind. Wir sollten nicht…“

Ich schaute auf ihre wunderbaren Brüste und dachte wieder daran an ihren Nippeln zu nuckeln.

„Mama, ich weiß. Es war falsch, aber es fühlte sich so gut an. Findest du nicht?“

Sie überlegte einen Moment. Dann nickte sie zustimmend.

„Mach dir keinen Kopf. Es ist alles gut.“

Sie lehnte sich an mich und wir ließen uns wieder Arm in Arm ins Bett fallen.

Und so lagen wir dort, bis sich das übliche postkoitale Verhalten zeigte. Meine Mutter ging auf Toilette, damit das Sperma ihres Sohnes seinen weg aus ihrer Scheide finden konnte.

Den Rest des Tages sprachen wir nicht mehr. Aber ich stellte mir ein Frage: wie würde es weitergehen? War es ein ein-maliges Mal oder dürfte ich ab sofort öfter in den Genuss von Inzest kommen? Würden wir eine Beziehung führen? Ich beschreibe in meinen Geschichten am Ende ganz gerne was danach passiert. Aber dieses Mal weiß ich es nicht. Dieses Mal wird die Zeit ihre Geschichte schreiben.

Und das war es. Das war sie Geschichte wie ich meine Mutter fickte. How I fucked my mother. Nachmachen empfohlen, aber Erfolg nicht garantiert 😉

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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