HOMEOFFICE

Veröffentlicht am 16. Februar 2022
4.4
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Ich bin Lydia und seit zwei Wochen mit meinem 18-jährigen Sohn Thomas im Homeoffice zuhause. (Mein Mann hat sich schon vor Jahren verdrückt.) Da ich normalerweise sowieso hauptsächlich im Büro arbeite, ist es für mich keine große Umstellung. Anders für Thomas. Er sitzt zwar stundenlang vor seinem Computer, doch irgendwie muss er ja auch Energie abbauen. Übers Internet haben wir so ein Fitnes-Gerät bestellt. Das war eine großartige Idee. Auch ich benutze es gelegentlich. Doch mit der Zeit wird auch das langweilig. Letztens ergab sich eine Situation, die alles änderte.

Ich bemühe mich, auch zuhause korrekt gekleidet zu sein. Ich stand also in Rock und Bluse in der Küche und bereitete das Abendessen. Thomas kam herein und fragte: „Mutti, darf ich dir mal an die Brust fassen?“ „Nein.“ „Warum nicht? Du hast so wunderschöne Brüste. Darf ich?“ „Nein.“ „Warum denn nicht?“ „Weil …. weil …. Das macht man nicht.“ „ Aber sie sind doch so schön. Ich möchte sie doch nur anfassen.“ „Nein. Woher weißt du das eigentlich?“ „Was?“ „Na, dass sie schön sind.“ „Ich hab dich vorgestern gesehen, wie du dich umgezogen hast. Ich habe nicht gespannt. Du hattest die Tür weit offen gelassen. …. Mutti, lass sie mich nur mal anfassen.“ „Nein.“ Und als ich mich umdrehte fasste er mir unter den Armen durch direkt an beide Titten.

Ich war wie paralysiert, keiner Bewegung fähig. Dann begann er auch noch, sie kräftig zu kneten und zu massieren. Seit Jahren hatte mir keiner mehr an die Brüste gefasst und jetzt diese kräftigen, zielstrebigen Hände. Ich spürte plötzlich, wie ich feucht wurde und ein Ziehen sich in meinem Bauch ausbreitete. Ich genoss die Aktivitäten meines Sohnes. Ja — dass er mein Sohn war vergaß ich darüber völlig. Als ich in der Ferne die Anzeichen eines Orgasmus spürte, befreite ich mich und lief in mein Schlafzimmer. Wenige Minuten später war ich wieder zurück … in einem übergroßen T-Shirt und stellte mich auf die selbe Stelle.

Sofort waren auch seine Hände wieder da. „Mama, du hast ja keinen BH mehr an.“ „Oh, habe ich wohl vergessen. Soll ich einen anziehen?“ „Nein bloß nicht.“ Und seine Hände kneteten meine nackten Brüste. Und dann schob sich eine langsam nach unten. „Mama, du hast ja auch keinen Schlüpfer mehr an.“ „Naja“ keuchte ich „ich wollte nicht nochmal unterbrechen. Du willst mich doch ficken, oder? … Siehst du, und da wäre doch noch eine Unterbrechung nur lästig.“ „Mein Gott, Mama, du läufst ja aus.“ „Da siehst du, was du angerichtet hast. Du musst da jetzt ganz schnell einen Stöpsel reinstecken. Aber mach schnell. Ich werde sonst verrückt.“

Sekunden später lag ich auf dem Sofa und der Kolben meines Sohnes bahnte sich seinen Weg in mein Inneres. Es bedurfte nur weniger Stöße, bis mich die rote Woge überrollte. Ich war total ausgehungert. Noch drei mal schickte mich mein Sohn diesen Weg, bevor er meine Fotze flutete. Und da kam es mir nochmal. Erschöpft, aber total befriedigt, lagen wir dann nebeneinander. Mein Sohn war eingeschlafen, aber mir gingen plötzlich die Bilder von meinem ersten Mal durch den Kopf.

Es begann wohl, als ich dreizehn war. Ich lag in einem leichten Sommerkleidchen im Garten auf der Wiese und war wohl eingeschlafen. Dabei muss der Wind mein Kleidchen vorn aufgehoben und verschoben haben. Denn plötzlich hörte ich wie aus weiter Entfernung die Stimmen von Mama und Papa. — Sieh nur, wie süß. Ihre nackte Muschi. Noch kein Härchen. Aber ganz schöne Möpse hat sie schon. — Wie unter einem Zwang öffnete ich meine Beine. Und ich öffnete sie immer weiter bis ich merkte, wie sich meine Lippchen lösten und den Blick in mein Innerstes frei gaben. Zu gerne hätte ich gehabt, dass mich jemand da berührt, doch die Stimmen entfernten sich. Das passierte erst viele Jahre später als ich so alt war wie Thomi jetzt.

Da kam mein Sohn wieder zu sich. Leise, fast flüsternd, fragte er: „Mutti, darf ich dir mal an die Brust fassen?“ „Nein.“ „Warum denn nicht? Nur einmal anfassen.“ „Nein.“ „Dann fass ich dir eben gleich an die Fotze.“ Da konnte ich nicht mehr an mich halten und unter Lachen und Gerangel hatte ich wieder seinen steifen Schwanz tief in mir. Diesmal ließen wir es langsam angehen. Es wurde ein sehr zärtlicher Fick, immer wieder von Küssen unterbrochen. Doch das Resultat war nicht minder umwerfend. Ich hatte einen Orgasmus, dass mir förmlich die Sinne schwanden.

Nachdem wir uns wieder etwas normalisiert hatten, kam auch das Denken zurück. „Thomi, ist dir klar, was wir getan haben?“ „Wir hatten einzigartigen, umwerfenden wundervollen Sex. Ich habe mit der schönsten und wildesten Frau des Planeten gefickt. … Und bevor du fragst: Nein, es tut mir nicht leid und ich habe keine Gewissensbisse.“ „Aber es ist verboten.“ „Mutti, so vieles ist verboten. Rauben, morden, betrügen, rasen und noch viel mehr. Und was ist? Nur ein Bruchteil wird erwischt und davon wird nur ein Bruchteil bestraft. Tut es dir etwa leid?“

„Das ist es ja. Es war umwerfend schön. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie so herrlich gefickt. … Thomi, nimm mich ganz fest in deine Arme, halte mich fest — UND FASS MIR ENDLICH MAL AN DIE BRÜSTE:“ Es folgte eine ganze Zeit zärtlicher Berührungen, Umarmungen und Küssen. Doch irgendwann holte uns auch hier die Realität wieder ein. „Duu, ich habe vor hundert Jahren angefangen, Abendbrot zu machen. Wollen wir das nicht mal beenden? Du musst doch bei Kräften bleiben.“

Als wir dann nackt am Tisch saßen, kam doch noch ein Problem hoch. „Sag mal, Thomi, hast du eine Vorstellung, wie es jetzt mit uns weiter gehen soll?“ „Mama, ich wollte dir das schon den ganzen Abend sagen: Mama, ich liebe dich. Nein, ja, auch … also als Sohn. Doch noch mehr liebe ich dich, wie ein Mann eine Frau liebt. Ich liebe dich als MEINE Frau. Und ich möchte in Zukunft wie Mann und Frau mit dir leben. Wir wollen Tisch und Bett, Freud und Leid miteinander teilen.“ „Oh Thomi, das hast du schön gesagt. Doch ich bin keine 17 mehr. Früher oder später wirst du ein Mädchen deines Alters finden und dich ihr zuwenden. Doch bis es soweit ist, möchte ich jeden Moment mit dir genießen und ficken bis zur Bewusstseinstrübung.“ „Nein, Mama. Niemals. Du wirst immer für mich die Einzige sein.“

Die nächste Zeit war eitel Sonnenschein. Der lockdown konnte uns nicht lang genug dauern. Natürlich musste ich auch arbeiten und ich hielt auch Thomi dazu an, etwas für die Schule zu tun. Doch die meiste Zeit verbrachten wir im Bett. Es gab bald keine Ecke mehr in der Wohnung, in der wir nicht schon gefickt hätten. Ich hatte ja soooo viel nachzuholen. Deshalb war ich auch etwas — nun, wie soll ich sagen — enttäuscht vielleicht, als er schon am ersten Tag, nachdem die Schule wieder angefangen hatte, mit einem jungen Mädchen ankam. „So schnell“ dachte ich. Er musste wohl meinen Gesichtsausdruck gesehen haben, denn er lächelte mich an und meinte: „Nein, Mama, so ist es nicht. Das ist — sag mal, wie heißt du eigentlich?“ „Julia“ „Mama, das ist Julia. Ich habe sie an der Bushaltestelle getroffen und mitgenommen. Ihr Problem soll sie dir selbst erzählen.“

„Na, junge Dame, dann schießen Sie mal los.“ „Naja, das ist gar nicht so einfach. Also — meine Eltern sind beide Architekten und richtige workoholics. Wenn sie an einem Projekt arbeiten, dann vergessen sie ringsum alles — einschließlich mich. Deshalb schickten sie mich für vier Wochen zu meiner Oma. Also eigentlich ist es meine Uroma, aber wir nennen sie einfach Oma. Die richtige Oma ist schon gestorben. Als ich dann gestern zurück kam, war unsere Wohnung versiegelt und die Nachbarn sagten, dass meine Eltern im Krankenhaus lägen. So saß ich dann an der Bushaltestelle, wo mich Thomas dann angesprochen hat und überlegte, was ich tun soll. Ich saß da mindestens schon eine Stunde, aber niemanden hat das interessiert. Außer Thomi. (und dabei überzog ein strahlendes Lächeln ihr Gesicht, dass ich doch wieder einen kleinen Stich im Herzen spürte.) Zu meiner Oma zurück wäre eine Möglichkeit. Aber sie ist schon über 90 und doch schon etwas müde. Ja, und Thomas meinte, dass Sie für jedes Problem eine Lösung finden würden.“

„So, meinte er.(und dabei wurde ich vor Stolz doch etwas rot). Dann wollen wir erst mal das Krankenhaus anrufen.“ Es bedurfte einiger Zeit und deftiger Worte, bis ich eine Auskunft bekam. Die beiden lagen tatsächlich dort mit Corona im letzten Stadium. Nach ihrer Tochter hatte keiner von beiden gefragt. Als ich Julia einige tröstende Worte sagen wollte meinte sie nur: „Geben Sie sich keine Mühe. Ich habe alles verstanden.“

Dann rief ich das Gesundheitsamt an. Die Wohnung würde morgen desinfiziert und müsste dann noch drei Wochen unbewohnt bleiben. Dann könnte Julia zurück. Wohin sie in der Zwischenzeit sollte — keine Ahnung.

So rief ich als nächstes beim Jugendamt an. Der Fall sei ihnen bekannt, sie seien aber zur Zeit total überlastet. Doch sie würden sich bemühen, so schnell wie möglich Pflegeeltern zu finden. Ich sah mir das Häufchen Unglück an und fragte die Dame: „Sie ist zur Zeit bei mir. Könnte sie nicht gleich bei mir bleiben? Ich bin zwar alleinerziehend, habe aber eine genügend große Wohnung und auch ein ausreichendes Einkommen.“ „Sie würden uns da einen großen Dienst erweisen. Und wegen des Einkommens — Sie würden monatlich XXX € Pflegegeld erhalten. Steuerfrei.. Kommen Sie doch dann bitte am Mittwoch mit der jungen Dame zu uns.“ Als ich wieder in Julias Gesicht sah, strahlte sie mit der Sonne um die Wette.

„Ich bitte um Entschuldigung, dass ich Sie so überfahren habe. Sie können sich jederzeit anders entscheiden. Noch ist nichts endgültig.“ „Nein nein nein. Ach ich bin ja so froh.“ „Nun, Pflegetochter, dann wollen wir mal unsere Beziehung aktualisieren. Darf ich „Julia“ und „Du“ sagen?“ „Jajaja“ „Ich bin Lydia.“ „Darf ich auch … „Mama“ sagen?“ Da hatte ich doch plötzlich ganz feuchte Augen, umarmte und küsste sie. „Na los, Thomi, begrüße deine neue Schwester.“ Als ich sah, wie sie sich küssten, gab es wieder so einen kleinen Stich.

„Dann bleibt noch zu regeln, wer, wo, wie. Du könntest mit Thomi im Kinderzimmer schlafen. Für zwei achtzehnjährige ziemt sich das aber wohl nicht mehr. Oder du könntest bei mir schlafen. Das Bett ist groß genug. Die Couch will ich dir nicht zumuten.“ „Wenn ich bei Ihnen … äähhh … also bei dir schlafen könnte …?“ „Na prima. Fall gelöst. Thomi, würdest du bitte alles vorbereiten?“ Dabei sah ich ihn mit ganz traurigem Gesicht an und auch er sah traurig zu mir. Doch das hier ging erst mal vor. Später würden wir sehen.

„Du hast jetzt nur die Sachen, die du hier im Koffer hast?“ „Ja. An die in der Wohnung komme ich ja im Moment nicht ran.“ „Nun, wir haben etwa die gleiche Größe. Vielleicht machen wir ja mal eine Modenschau. Aber jetzt machen wir erst mal Abendbrot. Du musst ja ganz verhungert sein.“ Während des Essens erzählten wir einander über uns und Julia wurde mir immer sympathischer. Und sie selbst wurde auch immer lockerer. Als ich dann zum Schlafen aufforderte meinte sie: „Ich kann mich nicht erinnern, jemals einen so schönen Abend erlebt zu haben. Bei uns ging immer alles schnell-schnell. Selbst das Sonntagsessen wurde halb im Stehen eingenommen. Ich danke euch.“

Im Schlafzimmer: „Ich schlafe immer auf dieser Seite.“ „Dann wähle ich ganz spontan diese.“ Und ich schlafe immer nackt. Stört dich das?“ „Nein, im Gegenteil. Zumindest bei Oma schlafe ich auch immer nackt.“ Nachdem wir schon eine Weile gelegen hatten: „Duu, Lydia, darf ich mich bei dir ankuscheln?“ „Ja, sehr gerne.“ Da umschlangen mich auch schon ihre Arme und ihre Brüste drückten sich an meinen Rücken. „Lydia — du bist wunderschön …. und du hast wunderschöne Brüste. Darf ich sie mal anfassen?“ „Nein. Ja, doch. Das war eben so eine Reaktion. Vielleicht erzähl ich dir mal davon. Fass sie ruhig an. Du hast auch sehr schöne Brüste. Darf ich die denn dann auch mal anfassen.“ „Oh ja. Das wünsche ich mir.“ „Hattest du schon mal was mit einer Frau?“ „Ich hatte überhaupt noch nichts mit jemandem. Und der Kuss vorhin mit Thomi war auch mein erster. … Darf ich dich küssen?“ Blitzschnell hatte ich mich umgedreht und dann küssten wir uns … lang und leidenschaftlich und massierten uns dabei gegenseitig die Brüste.

Und dann traute ich meinen Ohren nicht. „Lydia, ich will dir Thomi nicht wegnehmen. Ich will nicht zwischen euch stehen. Ich weiß, dass eigentlich er jetzt hier liegen sollte. Und das wird auch wieder so sein.“ „Um Gottes Willen, Julia, was erzählst du da?“ „Eine erste Ahnung hatte ich gleich als wir kamen, als ich dein enttäuschtes Gesicht sah und Thomis Antwort hörte. Dann euer Umgang miteinander. Ihr liebt euch. Letzte Gewissheit gaben mir eure traurigen Gesichter vorhin. Heute Nacht will ich versuchen, dir Thomi zu ersetzen — wenn du es denn auch willst. Morgen soll er dann wieder hier liegen. Willst du?“

„Julia, ich weiß nicht was ich sagen soll.“ „Sag nichts. Küss mich einfach.“ Das tat ich dann auch. Danach erfanden wir für uns die Liebe zwischen Frauen neu. Wir schenkten uns unendlich viele Zärtlichkeiten und leckten uns zu ungezählten Orgasmen. Als wir dann total am Ende unserer Kräfte waren erzählte ich ihr, was es mit meinem „Nein“ zu Anfang auf sich hatte und wie es mit Thomi und mir angefangen hatte. Schon halb im Schlaf fragte ich sie dann, ob sie sich auch vorstellen könnte, dass wir hier zu dritt liegen. Ja, dass könne sie sich sehr gut vorstellen.

Am nächsten Morgen weckte uns der Duft von frischem Kaffee und Geräusche aus der Küche. Wir sahen uns grinsend an, stiegen nackt aus dem Bett und gingen so in die Küche. Dort lehnten wir uns an den Türrahmen und küssten uns, die Gesichter Thomi zugewandt. Es dauerte eine Weile, bis er uns bemerkte, doch dann fiel ihm die Kinnlade und der Teller, den er gerade auf den Tisch stellen wollte, herunter und in seiner Shorts bildete sich eine mächtige Beule. Langsam, uns lasziv in den Hüften wiegend, gingen wir auf ihn zu und umarmten ihn. Sich zu dritt zu küssen ist nicht so einfach, doch wir schafften es. Auch Thomi war nicht auf den Kopf gefallen, fasste mit beiden Händen unsere Arschbacken und zog uns fest an sich.

„Darf ich euch zusehen?“ keuchte Julia heraus. „Willst du deine Schwester zusehen lassen, wie Mutter und Sohn ficken?“ Das war nur eine rhetorische Frage. Mit einem Jauchzen versank sein Kolben in meiner pitschnassen Fotze. Julia saß neben uns, sah uns zu und wichste sich. Wir kamen alle drei sehr schnell und fast gleichzeitig. Dann stürzten sich die beiden auf mich und erdrückten mich fast mit ihren Küssen. Doch nun war es wirklich Zeit für ein Frühstück. Zuerst jedoch lüfteten wir gründlich und duschten.

Nach dem Frühstück dann die grundsätzliche Frage: Wie weiter. Dass Julia bei uns bleibt, war nun keine Frage mehr. Doch würde sie auch mit Thomi …? „Ich glaube, ich habe mich in dem Moment in Thomi verliebt, als er mich ansprach. Noch nie hatte ich so ein Gefühl. Mein ganzer Körper vibrierte. Und als er mich gestern küsste, da hat es in meinem Bauch und weiter unten ganz intensiv gekribbelt. Ich möchte auch sowas erleben wie du, Lydia, doch ich habe noch etwas Angst davor. Außerdem muss ich mir erst die Pille holen. Eines Tages, Thomi, werde ich dir sagen: „Fick mich bitte. Entjungfere mich.“ Bis dahin werde ich dir helfen, Mama zu verwöhnen. Ich liebe euch beide.“

„Oh Julia, mein Schatz, das hast du so schön gesagt. Ich liebe euch auch beide. Ihr seid beide meine Kinder. Komm und küss deine Mama.“ „Mutti, darf ich dir auch mal an die Brust fassen?“ „Nein.“ „Warum denn nicht? „Thomi, du weißt genau, wie das wieder endet. Du wirst mich wieder in Grund und Boden ficken. Wenn du mir an die Brust fasst, kann ich einfach nicht widerstehen. Komm und küss mich.“ …. „So, nun wird es langsam Zeit, etwas zu tun. Julia, wo wohnt deine Oma?“ „Das ist nicht weit. Gleich im nächsten Dorf.“ „Da fahren wir jetzt hin, damit sie über den neuesten Stand informiert ist. Unterwegs sehen wir uns dein Haus an. Auf geht’s!“ „Och, immer diese Sklaventreiberei.“

Das Haus war sehr schön und größer als unseres. Als wir bei Oma klingelten öffnete eine wirklich alte Frau. „Jule, du schon wieder? Und hast auch noch Besuch mitgebracht. Na kommen Sie rein. Was ist denn passiert?“ Als wir alles erzählt hatten meinte sie nur: „Ich hab sowas kommen sehen. Die beiden waren unbelehrbar. … Und Sie sind jetzt die Pflegemutter für Jule?“ „Ja, solange sie möchte. Wenn ihre Eltern aus dem Krankenhaus kommen, kann sie selbstverständlich wieder zurück.“ „Erstens kommen sie nicht mehr und zweitens möchte ich auch dann bei euch bleiben.“ „Recht so, Mädchen. Aber du kommst mich doch ab und zu besuchen?“ „Klar, Oma.“

Wir unterrichteten Oma dann noch über unsere nächsten Schritte und dann waren wir wieder weg. Am nächsten Tag erhielten wir die Nachricht vom Tod beider Eltern und in der nächsten Woche unterschrieben wir beim Jugendamt den Pflegevertrag, gültig bis zum Abschluss einer Ausbildung und dem Erreichen der Selbständigkeit.

Die Schule hatte inzwischen wieder geschlossen und so saßen wir jetzt zu dritt zuhause. Julia, oder Jule, wie wir sie jetzt auch nannten, hatte sich die Pille verschreiben lassen, machte aber noch nicht den Eindruck, als ob sie sich gleich ficken lassen wollte. Sie sah aber mir und Thomi immer zu und wichste sich dabei. Auch ihre Zunge war sehr fleißig. Jedes mal, wenn mich Thomi abgefüllt hatte, schlürfte sie mir die Auster aus und wenn mein Schatz groggy war, dann brachte mich Jule zum Orgasmus. Natürlich vergalt ich ihr mit Gleichem.

Eines Tages rief dann das Gesundheitsamt an, dass die Wohnung morgen freigegeben würde und ob wir dabei sein wollten. Natürlich wollten wir das. Die Mitarbeiterin des Amtes entfernte das Siegel und Jule durfte mit ihrem Schlüssel öffnen. Zuerst mussten wir jedoch noch etwas warten. Es wurde erst noch eine Probe genommen und dann durften wir rein. Die Mitarbeiter gingen wieder und wir waren allein und sahen uns um. Es war sehr geschmackvoll eingerichtet, doch lagen überall Zeichnungen und Baupläne herum.

„Die werde ich in nächster Zeit sortieren und ordnen. Vielleicht kann sie ja noch jemand gebrauchen … oder ich studiere mal selbst Architektur. … Und hier ist mein Zimmer. … Thomi, hier möchte ich von dir entjungfert werden und Mama soll dabei sein.“ „Möchtest du denn wieder hier wohnen?“ „Ich weiß nicht. Ich weiß es wirklich noch nicht. Es ist ja jetzt mein Haus (eine Anfrage beim Liegenschaftsamt ergab, dass es tatsächlich so war), aber bei uns fühle ich mich wohler. Sie sagte tatsächlich „bei uns“. Dafür musste ich sie nochmal in die Arme nehmen und küssen.

Wir blieben dann doch „bei uns“. Es ist dort eine sehr „gutbürgerliche“ Gegend und wir wollten nicht in den Geruch der Erbschleicherei geraten. Wir, also Jule, konnte dann das Haus sehr vorteilhaft verkaufen. Vorher jedoch gab es da noch ein großes Ereignis. Jule verbrachte mehrere Tage allein in ihrem Haus und lud uns dann zum Wochenende ein. Wir staunten nicht schlecht: Die gesamten Papiere waren geordnet und sortiert. Doch ihr Zimmer warf uns fast um. Es war mit Blumen und vielerlei Kerzen und Teelichtern geschmückt. Dann drückte sie mir einen Zettel in die Hand und bat mich, ihn erst mal für mich durchzulesen. Es war eine Regieanweisung und wenn ich einverstanden wäre, so sollte ich danach verfahren. Schon beim Durchlesen kamen mir fast die Tränen.

„Nun, meine Kinder, stellt euch bitte nebeneinander auf. … Julia X., bist du bereit, dem hier anwesenden Thomas Y. das Geschenk zu machen, das ein Mädchen nur einmal vergeben kann. Bist du bereit, Thomas Y. deine Jungfernschaft zu schenken, so antworte mit „Ja“.“ „Ja“ „Und bist du, Thomas Y., bereit, von Julia X. dieses Geschenk anzunehmen und sie so zärtlich wie nur irgend möglich zu entjungfern, so antworte mit „Ja“. „Ja“. So beginnt denn die Zeremonie, indem ihr euch gegenseitig entkleidet.“ Hier hatte ich erst mal eine kurze Pause und zog das Handtuch, das schon auf dem Bett lag, zurecht. Dann zog ich mich auch ganz schnell aus.

„Nun, Julia, sag uns, wie du die Handlung vollzogen haben möchtest. Möchtest du nach traditioneller Art unten liegen und Thomas auf dich nehmen oder möchtest du lieber auf ihm sitzen und auf ihm reiten?“ „Heute soll alles nach traditioneller Art geschehen.“ „So lege dich rücklings auf dieses Handtuch und spreize deine Schenkel. Als eure Richterin werde ich mich zuerst von der Unversehrtheit des Hymens überzeugen“ Damit kniete ich mich zwischen Jules Schenkel. „Die Sichtkontrolle ist befriedigend. Nun noch die Tastkontrolle.“ Damit schob ich meine Zunge in ihren Schlitz und begann sie zu lecken. Sofort begann ihr ganzer Körper zu zittern und kleine Wellen rollten darüber.

Als ich der Meinung war, dass sie nun nass genug war machte ich den Platz für Thomi frei. Ich nahm dann seine Schwanz in die Hand und führte ihn direkt an ihr kleines Löchlein. Langsam und vorsichtig schob er sich hinein. Als er nochmal anhielt wusste ich, dass er am Häutchen angekommen war. Ich ging nach oben zu Jules Gesicht, fasste ihre Brust und flüsterte: „Jetzt ist es soweit. Gleich wird es etwas zwicken.“ Damit massierte ich ihre Brust, rief „jetzt“ und küsste sie. Als ich den Kuss löste hatte sie zwar eine kleine Träne in den Augen, aber sie lächelte glücklich. „Mama, er ist drin, ganz drin. Und ich habe fast nichts gespürt.“

Nach einer kleinen Pause war es Jule, die anfing gegen Thomi zu stoßen. Und dann fickten die beiden wie die Wilden und diesmal war ich es, die daneben saß, zusah und sich wichste. Und dann schrie Jule ihren ersten gefickten Orgasmus heraus. Einen Orgasmus, der noch lange in ihr nachbebte. Auch Thomi und ich waren gleichzeitig mit ihr gekommen und so schob ich Thomi einfach beiseite und holte mir das köstliche Gemisch aus Sperma und Fotzensaft. Ein bisschen Jungfernblut war auch noch dabei. Das rundete den Geschmack erst richtig ab.

Dann sprang ich schnell ins Bad und holte einen feuchten Lappen, mit dem ich Jule säuberte. Doch dann fiel ich wieder in den Ton der Richterin. „Nun, meine beiden Delinquenten, so wollen wir das Ergebnis der Handlung kontrollieren. …. Die Sichtkontrolle ergibt, dass es kein Häutchen mehr gibt. (dann schob ich ihr zwei Finger hinein) und die Tastkontrolle ergibt, dass der Weg nun frei ist. Meine Kinder — ihr könnt nun ficken, bis ihr auf dem Zahnfleisch geht. Doch eine zweite Sichtkontrolle steht noch aus.“ Damit zog ich das Handtuch hervor. Ein kleiner Blutfleck war zu sehen. „Hier, Julia X. liegt deine Jungfernschaft. Bewahre sie dir gut auf.“ Wir fickten und leckten, bis es schon dämmerte. Dann fielen wir in einen todähnlichen Schlaf.

Am Wochenende fuhren wir dann wieder mal zu Oma und erzählten. Nach dem Essen legte sie sich zu einem Mittagsschläfchen, aus dem sie nicht mehr erwachte. Auf ihrem Gesicht blieb ein glückliches Lächeln zurück.

So hatten wir jetzt trotzdem noch zwei Häuser. Wir überlegten, aufs Dorf zu ziehen, verwarfen den Gedanken aber bald, da beide Kinder nach dem Abi studieren wollten. So fanden wir auch für dieses Haus einen Käufer, der einen sehr guten Preis bezahlte. Um nun die Sache noch abzurunden fanden wir in der Stadt ein Haus, größer als unseres, aber kleiner als Jules. So verkauften wir auch unseres noch und zogen nun in das vierte.

Der Rest ist nun schnell erzählt. Jule studierte tatsächlich Architektur und Thomi Informatik und beide heirateten. Als Jule ihre letzte Prüfung ablegte war sie schon im dritten Monat. Es wurden Zwillinge — Junge und Mädchen. Jetzt sind sie schon in einem Alter, wo sie sich für alles Mögliche interessieren. So fragte mich doch Daniel letztens, wieso Oma, Mama und Papa alle in einem Bett schlafen. Ja, das behalten wir bei und werden es eines Tages auch den Jungen erklären.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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