HIT THE ROAD, JACK

Veröffentlicht am 15. September 2022
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John saß auf dem Stuhl und schaltete alle Geräusche um sich herum aus.

Er dachte, was passiert war, und wie er an diesen Ort gekommen war.

Was war alles passiert …

Es war eine Woche nach dem Unfall, bei dem seine, und natürlich auch die von Rose, Eltern ums Leben gekommen waren.

So richtig hatte er es damals noch nicht verarbeitet. Immer wieder dachte er, dass sein Vater grummelnd nach ihm rief oder seine Mutter in der Küche war, um zu kochen. Er konnte die Gerüche seine Mutter immer noch riechen, wenn er im Wohnzimmer saß. Sie hatte so unglaublich gerochen.

Ihre Großmutter war zur Beerdigung gekommen, ihr Großvater hatte sich vor ein paar Jahren in einer hässlichen Scheidung von seiner Frau getrennt. Die Großeltern von der Seite ihres Vaters kannten sie nicht, denn dieser war in einem Waisenhaus aufgewachsen.

John lag in seinem Bett, als er spürte, wie jemand neben ihm unter die Bettdecke kroch. „Johnny, halt mich, ich vermisse sie.“ Rose war wieder in sein Bett gekommen.

In dieser Nacht schlief er schlecht, obwohl er immer wieder an diese Nacht gedacht hatte, und überlegt hatte, weshalb er so schlecht geschlafen hatte, kam er in den Jahren nicht darauf. Es war wohl der Geruch, Rose roch anders. John wusste noch, wie er Rose auf den Rücken gelegt und sie geküsste hatte.

Sie war zuerst mitgegangen, denn sie hatte ihn ebenfalls geküsste. Als er nach ihrem Nachthemd griff, spürte er nur ein T-Shirt und eine kurze Hose. Er half ihr beim Abstreifen des Hemdes und sauge dann an ihren Brüsten. Rose schob ihre Hose runter und griff nach seiner, um seinen Schwanz, der hart geworden war, heraus zuholen.

Als John ihn in seine Schwester einführt, hatte er keine Probleme dabei. Er glitt leicht und ohne Beschwerden in den feuchten, warmen und engen Kanal.

„Ja, ja, nimm mich, jaaa“, Rose wollte, was er wollte.

Dann fiel es ihm wieder ein, die Worte, die er gesagt hatte, als er in seiner Schwester kam. Die Worte, die sie so entzürnt hatte.

John kam und stöhnte „Jane, ich liebe dich, Jane, meine Jane“, und er spritzte und spritze. Die letzten Spritzer landeten auf dem Bett, denn Rose hatte ihn von sich gedrückt und schrie ihn an „Wie kannst du, wie konntest du, was hast du gemacht?“ Sie sprang auf und rannte aus dem Zimmer.

John lag in seinem Bett und fragte sich, wie er das wieder gutmachen konnte. Da kam seine Oma zu ihm. „Hallo John, komm, kuscheln.“ Sie legte sich neben ihren nackten Enkel und nahm ihn in die Arme. Seinen Kopf drückte sie gegen ihre Brust. „Sie hat mir gesagt, dass sie dich liebt, dass sie deine sein wollte, vergiss sie nicht, auch wenn sie nicht mehr ist.“ John kuschelte sich an seine Großmutter und dachte an seine erste große Liebe. Seine Mutter.

Er dachte auch daran, dass sie kurz bevor sie mit ihrem Mann im Auto losgefahren war, mit ihm, John, geschlafen hatte. Und er träumte von ihrem Geruch. Den Geruch, der ihn als Erstes an die gebunden hatte.

Am nächsten Tag stand John vor der Haustür, seine Schwester stand im Haus und sagte „Geh, ich will dich nicht mehr wiedersehen. Wie konntest du nur, Sie war deine Mutter.“

Und John ging, mit einem Koffer in der Hand und dachte an das Lied, wie passend es doch war ‚Hit the Road, Jack.‘

In den folgenden Jahren wohnte John mal hier, mal dort. Er wohnte fast ein Jahr bei seiner Oma, doch sie sagte ihm nie, wie es Rose gehen würde. „Sie hat es mir verboten.“

„Aber sie lebt, und ihr geht es gut?“

„Ja, es geht ihr gut.“ Grace, die Oma von John und Rose, drückte ihren Enkel an sich. Er war schon bald, nachdem er bei ihr eingezogen war, bei ihr im Bett gelandet. Grace wusste, dass es nicht richtig war, doch sie konnte nun ihre Tochter verstehen, John war ein Mann, der eine Frau liebte, dass sie immer dachte, sie sei die Königin der Welt. Der ihr bei der Liebe, Grace musste lächeln, und beim Sex, auch beim Sex, immer alles gab. Und sie befriedigt in den Tag starten ließ.

Grace wusste nicht, was sie gemacht hätte, wenn sie jünger wäre. Denn mit diesem Mann die gemeinsamen Kinder groß zuziehen, wäre eine wahre Freude.

Sie wusste nicht, was ihre Tochter gemacht hätte, wenn die Beziehung zu ihrem Sohn länger gegangen wäre. Grace hatte von Jane gehört, dass sie erst seit einem halben Jahr miteinander schliefen, als dieser schreckliche Unfall passierte.

Grace wusste aber auch, dass John sie bald verlassen würde. Schweren Herzens, doch er hatte eine neue, gut bezahlte Stelle, am anderen Ende des Landes, und sie konnte nicht weg. Auch, weil sie ihre aktuelle Stelle nicht aufgeben konnte.

John sah den Gang runter, durch den viele Menschen liefen, doch jenes, auf das er wartete, war wohl noch nicht passiert. Er sah zu den Menschen neben sich, die auf das Gleiche warteten, und war froh, das Grace sich kümmerte. Er konnte das im Moment nicht machen.

John dachte auch an seinem neuen Arbeitsort immer wieder an die Familie. Wie würde es nur Rose gehen? Er hatte ihr nie gesagt, wie er sie liebte. Sich bei ihr nie entschuldigt. Denn es war für eine Frau mit das Schlimmste, wenn der Mann, der in sie kam, den Namen einer anderen schrie. Und er dachte an Grace. Wie diese die Arbeit machte, die sie so liebte. Bei Grace war er stolz auf seine Oma, bei Rose wäre er gerne stolz auf seine Schwester, doch er wusste ja nichts über sie. Aber sie würde es sicher schaffen. Er wusste, dass sie von Grace jede nur mögliche Hilfe bekommen würde.

John hatte nur wenige Frauen. Er musste immer an die drei denken, die er liebte oder geliebt hatte. Er wurde dann immer etwas melancholisch.

Grace hatte er in der Zeit gelegentlich gesprochen und auch zwei oder dreimal gesehen. Leider nie so alleine, dass sie sich lieben konnten.

Einmal hatte er an dem Gesicht von Grace, die ihn erkannt hatte, gesehen, dass sie an das Gleiche dachten. Eine schöne Liebesnacht mit ihrem Enkel.

Es war vier Jahre seit dem Tod der Eltern und dem Ereignis im Bett.

John hatte Grace gesagt, dass sie Rose sagen solle, dass sie sich jederzeit bei ihm melden könne. „Egal, um was es geht, ich helfe ihr. Bitte sage ihr das.“

„Mach ich, John, bestimmt.“ Doch Rose hatte sich nie gemeldet.

John hatte zwei Wochen Urlaub und war in einen Ort gefahren, in dem er hoffte Ruhe zu finden. Ruhe vor ‚Urlaubshorden‘ von Studenten, welche die normalen Urlaubsorte unsicher machten, denn es was ‚Spring Break‘ Zeit. So hatte er seine Ruhe in einem kleinen Ort an einem größeren See, nicht an der Küste, welche die Schüler und Studenten so liebten, gefunden. Nun saß er auf der Terrasse des Cafés am See und sah den Menschen um sich herum zu. Den Familien mit ihren Kindern und den älteren Menschen, die sich auch um die Kinder kümmerten. Das waren wohl die Großeltern.

Es war, besonders durch die Kinder, manchmal etwas lauter, und die Kinder wuselten überall herum, doch es war beruhigend, zuzusehen. Am Strand sah er Jungen Mädchen jagen, die laut schreiend vor ihnen wegrannten. Und dann, wenn sie ‚gefangen‘ worden waren, mit den Jungen an Hand wieder zurück zu ihren Eltern gingen. Größere Mädchen, die auf kleinere Kinder aufpassten, als wenn es ihre Kinder waren, obwohl die ‚Großen‘ erst sieben oder acht waren.

Eltern, Mütter, viele Mütter waren alleine, doch auch Väter, die am Rand saßen und zusahen und gelegentlich ihre Kinder ermahnten, doch nicht so wild zu sein.

Die Großeltern saßen daneben und machten bei dem allgemeinen Durcheinander mit.

John sah zu und freute sich, so ein friedliches Familienleben sehen zu können.

Da spürte er etwas an seinen Beinen. Er sah hinunter und einen Ball, der zwischen seinen Beinen bis zum Geländer gerollt war. John sah hoch und sah ein kleines Mädchen, das zu ihm kam.

„Mister?“

„Ja? Du willst den Ball haben?“ Das Mädchen nickte. John holte ihn vor und rollte diesen ihr zu. „Hier.“ Sie griff nach dem Ball und lief wieder zurück. Plötzlich blieb sie stehen, drehte sich um und sagte „Danke, Mister.“

John lachte, da war wohl etwas der Erziehung durchgeschlagen. Ihr war eingefallen, dass sie sich bedanken musste.

Ein paar Tage später saß er auf dem Steg, seine Füße baumelten hinunter und erreichten fast das Wasser, als er ein paar Kinder über den Steg stürmen sah. Alle waren so vier Jahre alt und schrien laut. Vorneweg rannte ein Junge, der auch in dem Alter war und wedelte mit einem Gummitier. Er rannte wohl vor den anderen davon. Der Junge kam direkt auf John zu und sah mehr nach hinten als nach vorne. Da sah er wieder nach vorne und erschrak. So kurz vor John wollte er ausweichen und stolperte.

Beim Stolpern rutschte er aus und fiel laut schreiend, jetzt aber vor Angst, ins Wasser. John wusste nicht, wie gut der Junge schwimmen konnte, doch wie er aufschlug, sah das nicht nach viel aus. Er sah, ob der Junge wieder auftauchte und sprang dann an einer Stelle ins Wasser, an der der Junge nicht zu erwarten war. Als er wieder auftauchte, zeigten die Kinder hinter ihn. Er rief „Holt Hilfe“ und drehte sich um. Da sah er den Jungen wieder untergehen.

John schwamm hin und griff nach dem Jungen.

Als er ihn hatte, schwamm er langsam mit dem Jungen, der sich nicht mehr bewegte, zum Ufer. Hier waren schon viele Eltern zusammengekommen, die aufgeregter als die Kinder waren. John hatte nicht viel Ahnung, doch der musste etwas machen. Zuerst prüfte er, ob der Junge Wasser geschluckt hatte, was wohl auch so war. Dann sah er hoch, ein Mann sagte „Sie haben die Rettung informiert.“ John beugte sich über den Jungen und machte vorsichtig Wiederbelebungsbemühungen. Seine Helferschulung lag schon viel zu lange in der Vergangenheit. Ganz vorsichtig beatmete er ihn und animiete er das Herz des kleinen Jungen. Plötzlich hörte er eine Frau schreien, die von anderen weggeführt wurde.

John wusste nicht, wie lange er mit dem Jungen gearbeitet hatte, als er eine Hand auf der Schulter spürte. „Wir sind da, lassen sie uns mal ran.“

John sah hoch und sah einen Rettungssanitäter. Er fiel fast zurück, ein anderer Mann hielt ihn, so dass er nicht auf den Rücken fiel. Dieser Mann und eine Frau führten ihn zur Café-Terrasse, wo er sich hinsetzten konnte.

John hörte nicht auf das, was die anderen ihn fragten oder sagten. Er sah nur zur Traube mit den Rettungssanitätern. John hoffte, dass das, was er da gemacht hatte, das Richtige gewesen war. Er sah, wie die Trage, auf die der kleine Junge gelegt worden war, in den Wagen gehoben wurde, und wie eine Frau mit einem weiteren Kind in den Wagen stieg. Dann fuhr der Wagen weg. John hatte Angst, denn er sah kein Blaulicht. Doch dann, als der Wagen das Gelände verließ, hörte er die Sirene und legte sich erleichtert zurück.

In den nächsten Stunden und auch Tagen kamen immer wieder Menschen, zu ihm, die ihm gratulieren wollten, doch John war das unangenehm.

Seit dem Ereignis waren drei Tage vergangen, John sah auf den See hinaus und fragte sich, wie es dem Jungen gehen würde, als er eine Hand auf seiner Schulter spürte. Eine Frauenstimme sagte, John hörte den Klos in der Stimme, „Ich wollte ihnen danken, dass sie meinen Jack gerettet haben.“ John drehte sich um, um ihr zu sagen, dass er es mit Vergnügen gemacht hatte, als er sie erkannte.

„ROSE“, sie sah ihn an und fiel ihm in die Arme. „John, John, ach John.“

Sie griff nach seinem Kopf und küsste ihn. John hielt sie ganz fest und küsste zurück. Dass er sie in den Armen halten konnte, erleichterte sein Herz. Dann hielt er sie von sich ab. „Der Junge ist deiner?“

„Ja, mein Jack.“

Da hörte John ein Mädchen. „Mister, dich kenn ich.“ John sah sich um und sah ein Mädchen und einen Jungen neben Rose stehen. „Mom, das ist der mit dem Ball.“

Rose sah zu John. „Sie haben hier gespielt, doch das war ihnen verboten. Meine Jane hier“, sie verwirbelte der Kleinen die Haare, „hat mir erzählt, dass der Mann, der ihr den Ball wiedergegeben hatte, nicht böse war.“ John sah Rose an, seine Schwester hatte zwei Kinder. Er sah die Kinder an und fragte sich, wie alte sie waren. „Vier, John, sie werden vier.“ John wollte nicht mehr stehen und zeigte auf die Stühle am Tisch. „Setzt euch.“

Nachdem sich alle gesetzt hatten, fragte John noch „Kakao und Tee? Wollt ihr auch Kuchen?“

„Jaaa, Kakao und Kuchen“, beide Kinder jubelten, Rose verdrehte die Augen. „John, du bist schlimm.“ Doch John lachte nur. „Ja, für uns zwei Kakao und einen Tee sowie drei Stück Kuchen.“

„Ich bin gleich wieder da“, sagte John und verschwand, denn es war Selbstbedienung. Während er wartete, dass alles zusammengestellt wurde, sah er zu Rose und ihren Kindern. Er kam mit dem Tablett zurück zum Tisch und verteilte den Kakao an Rose, was die Kinder lachen ließ, und dann die Sachen richtig. Die beiden stürzten sich auf den Kuchen. John sah zu Rose, die ihn ansah. „Meine?“ Sie nickte. „Rose, das wollte ich nicht.“

„Ich wollte es, mich hat bloß der Name überrascht, doch ich hätte es wissen müssen.“

„Warum?“

„Ich wusste, dass du und Mom ein Verhältnis hattet. Ich war eifersüchtig auf sie.“

„Weshalb bist du zu mir gekommen?“

„Deshalb nicht. Ich wollte jemand spüren und nicht alleine im Bett liegen. Warum hast du mich genommen?“

„Du hast wie Ma gerochen.“ Rose sah ihn an, dann senkte sie ihren Kopf. „Sie hat mir so gefehlt, und ihr Geruch ließ mich ihr nah sein.“

„Mir auch, sie fehlt mir immer noch.“ John sah Rose an, als er ihr das sagte. „Mir auch, deshalb benutze ich ihr Parfüm, wenn ich von ihr“, sie sah ihren Bruder liebevoll an, „und von dir träume.“ Rose sah ihn an „Warum bist du nicht zu mir gekommen?“

„Ich hatte Angst.“

„Ach John.“

„Grace wusste immer, wo ich war.“

„Grace wusste immer, wie es mir ging.“ John nickte „Das hat sie mir gesagt, auch, dass du ihr verboten hast, von dir zu erzählen. Sie hatte mir nur gesagt, dass es dir gut ginge.“

„Grace liebt die Kinder.“

„Ihr wart bei ihr?“

„Ja, jedes Jahr an Thanksgiving und zu Weihnachten.“

„Das Biest, das hat sie mir nie gesagt. Die wird was erleben.“

„Was?“ John sah Rose an „Kein Sex, wenn ich das nächste Mal bei ihr bin.“

Rose lachte. Dann sah sie ihn an „John …“

„Ja?“

„Ich möchte bei dir sein. Mit unseren Kindern.“

„Wie?“

„Als deine Frau.“

„Wie soll das gehen?“ Rose sah ihn mit strahlenden Augen an. „Ich habe, bevor ich die beiden hier bekommen habe, den Mädchennamen von Mom angenommen.“

„Du meinst?“

„Ja, John, genau das meine ich.“ Er sah sie lange an und sagte dann „Das wird nicht von heut auf morgen gehen.“

Er sah den Schatten in ihren Augen. „Warum nicht John?“

Da grinste er sie an. „Ich muss doch um meine Frau werben. Sie verführen und von ihren Kindern die Genehmigung einholen, ihre Mutter zu heiraten.“ Rose lachte auf. „John, du bist und bleibst ein Kindskopf.“ Die Kinder hatten in der Zwischenzeit ihren Kuchen aufgegessen und den Kakao ausgetrunken. Jack, der Junge fragte „Mom, willst du deinen Kuchen nicht?“, was ihm von Jane ein „Du isst zu viel“, einbrachte. Rose und John aßen ihren Kuchen und tranken ihren Tee. Die Kinder spürten, dass sie nicht stören durften.

Als sie aufstanden und gingen, fragte Jack „Mom, wird er mein Dad?“, Rose, die ihren Arm um John gelegt hatte, sagte „Nein, mein Sohn, er wird es nicht, er ist es.“ Sie drehte sich zu John und sagte „Verlass mich nie wieder.“ Dann küsste sie ihn.

John sah den Gang runter, er hörte Stimmen, die er kante. Da kamen Grace und die beiden großen. Jack war zehn und sah wie elf aus. Jane sah wie eine feine Dame aus. Sie hatte sich angewöhnt, sich so zu kleiden wie ihre ‚Oma‘ Grace.

Diese fragte er „Und?“

„Nein, noch nichts.“ John sah zu seiner Großmutter. Sie sah, dass er ängstlich war. Grace umarmte ihn und sagte „Du bist wie jeder werdende Vater. Das wird schon.“

Und es wurde, kurze Zeit später wurde die Familie zur Mutter und ihren Kindern gelassen. John und Rose hatten wieder Zwillinge bekommen. Wieder ein Junge und ein Mädchen. Rose lag, mit ihren beiden Kindern im Arm und sah ihre Familie an. Sie war so stolz auf ihren Mann, und ein bisschen auf sich, dass sie ihr Leben so gut im Griff hatten. Grace war natürlich eine große Hilfe. Nachdem sie ihre politische Laufbahn aufgegeben hatte, war sie zu John und Rose gezogen.

Rose winkte Grace zu sich. „Heute Nacht belohnst du ihn im Bett.“

„Sicher mein Kind.“

Grace war nicht nur zu John, Rose und den Kindern gezogen, sondern auch in das Bett der Eltern. Denn beide Frauen wollten John nicht missen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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