HERZBLATT

Veröffentlicht am 22. August 2022
3.3
(9)

Lauren war es langweilig. Im Fernsehen konnte er nicht zappen, da seine Mutter unbedingt die neue Folge der Pilcher sehen wollte. So saß er am Computer und spielte mit Suchbegriffen. Da es der ‚Familiencomputer‘ war, surfte er im ‚Porn-Modus‘, also ohne das Speichern von Cookie und der Browser-History. Seine Mutter war nicht so doof, wie es die Mütter der anderen aus seiner Klasse waren. Was man von einer Leiterin der IT-Entwicklung einer größeren Firma ja auch annehmen sollte. Nur leider stand sie auf Pilcher und Schmuse-Filme. Wenn im Film eine auch nur halbwegs intakte Familie gezeigt wurde, war das ein Film für seine Mutter. Für ihn nicht, er mochte es, wenn es knallte und möglichst viel kaputt ging.

Also musste er surfen, solange sie vor der Flimmerkiste hing. (Die Internetverbindung war, sehr zum Ärger seiner Mutter, zu langsam, um Streaming-Filme sehen zu können. Sie ärgerte sich natürlich, weil sie so von zu Hause nicht vernünftig arbeiten konnte.)

Lauren versuchte verschiedene Suchbegriffe, die ihm so einfielen und die schräg genug klangen. In der Schule hatten welche von einer Fernsehsendung vor vielen Jahren erzählt, die Glücksrad geheißen hatte. Andere von Kuppel-Shows im Fernsehen, von denen eine wohl Herzblatt genannt wurde. So wollte Lauren mal sehen, was das Internet heutzutage unter diesen Begriffen fand.

Bei ‚Herzblatt‘ wurden verschiedene Fanseiten, die gab es wirklich, zu der Fernsehshow angeboten. Bei ‚Glücksrad‘ war es ähnlich. Doch auf der dritten oder vierten Ergebnisseite seiner Lieblingssuchmaschine fand er zu ‚Herzblatt‘ eine Seite, die ihn interessierte. Es wurde auf der Seite angeboten, bei einem Spiel mitmachen zu können, bei der man als Mann eine Frau gewinnen könne, oder als Frau eben einen Mann. Es würde eine Veranstaltung stattfinden, in der man einmalig einen Partner finden konnte. Die Kandidaten würden sich über eine passende Webseite bewerben können. Jeweils einem Mann würden fünf Frauen gegenüber gestellt.

Der Mann und die Frauen würden nackt vor dem Publikum stehen, oder sitzen, und Fragen beantworten müssen, bzw. durfte der Mann die Frauen lecken, oder die Frauen den Mann. Hinterher mussten die Teilnehmer ihre Entscheidung, zum Beispiel nach Geschmack, bekannt geben.

Das Paar, das gewählte wurde, bekam Masken und musste vor den Zuschauern zeigen, wie gut sie wirklich zusammenpassen würden. Auch nach ihrem Akt würden sie sich nicht sehen können. Lauren war begeistert, eine unbekannte ficken zu dürfen, ohne Pflichten, ohne Einschränkungen, außer natürlich, dass man nie wissen würde, wer sie war, war schon eine bessere Sonntagabendbeschäftigung, als eine Pilcher zu gucken.

Lauren hatte nicht gesehen, wie lange er sich mit diesem Thema beschäftigt hatte, und wurde von seiner Mutter, die den Fernseher ausmachte, darauf hingewiesen, dass er am folgenden Tag wieder früh die letzten Wochen seines Schullebens hatte.

Er schloss alle Browserfenster und fuhr den Computer runter. Dabei hatte er übersehen, dass er beim ersten Fenster noch nicht im privaten Modus des Browsers war, und so einige Cookies übrig blieben.

Lara, seine Mutter, nutzte am folgenden Tag den Computer und landete, als sie etwas eingab, auf der ersten Suchseite. ‚Glücksrad‘ und ‚Herzblatt‘, das hatte ihr Sohn da nur gesucht? Sie klickte durch die verschiedenen Seiten und fand eine Seite, die sie interessiert.

Lara war etwas verzweifelt. Sie hatte mit ihrem Mann damals ein Abkommen getroffen, dass sie ein zweites Kind bekommen dürfe, wenn das erste die Schule verließ. Nur war ihr Mann vor ein paar Jahren an einem Herzinfarkt verstorben. Er ging damals über die Straße und brach mitten auf dem Überweg zusammen. Die Rettung konnte nichts mehr machen und so hinterließ der Tod ihres Mannes eine Sehnsucht, die sie nicht zu stillen wusste. Noch ein Kind.

Bei der Beschreibung, was für Frauen bei dieser Veranstaltung möglich war, war sie Feuer und Flamme. Es müsste doch mit dem Teufel zugehen, wenn man als IT-Spezialisten da nicht etwas schummel könnte. Einen gutaussehenden Mann so nach vorne schummeln, dass sie von einem Unbekannten, ohne das er es merkte, ein Kind bekam, wäre eine Lösung für ihr Problem, so dachte sie es sich. In jeder freien Minute untersuchte sie die Webseiten und IT des Anbieters, und fand einige Lücken, die sie ausnutzen wollte. So musste sie, wenn sie bei der Veranstaltung war, natürlich ‚ausgewählt‘ werden. Die anderen Frauen müssten etwas weniger reizvoll sein. Hier wusste sie noch nicht, wie sie da umsetzen sollte, doch sicher würden die Frauen vorher ihre Daten eingeben müssen. Bei dem Mann hatte sie ganz genaue Vorstellungen. Sie gab die passenden Daten ein und verdeckte ihre Änderungen, so dass erst an dem Tag, an dem ihre Daten als mögliche Auserwählte im System landeten, ihre Änderungen wirksam würden.

Lauren wunderte sich, dass seine Mutter immer so lange am Familiencomputer war, hatte dafür aber das Glück, sich wild durch das Fernsehprogramm klicken zu können.

Lara kalkulierte und fand dann einen Tag, an dem sie, nach ihren Berechnungen, sehr wahrscheinlich geschwängert werden konnte.

Wenn sie im Büro saß, wunderte sie sich immer wieder über ihre Idee, doch wenn sie zu Hause vor dem Computer saß, freute sie sich auf die Umsetzung. Sie gab ihre Daten ein, so dass sie auch Ausgewählt werden würde. Für die anderen Frauen hatte sie dann eine Möglichkeit gefunden, die sie höchstwahrscheinlich als Favoritin den Mann gewinnen lassen würde. So mussten bei den Angaben auch körperliche Daten eingegeben werden. Lara wählte ihre Konkurrentinnen so aus, das sie zu kleine, oder zu große Brüste hatten, oder dass sie den Schwanz, den sie in sich spüren wollte, zum Beispiel nicht in ihren Mund bekommen würden. Auch ließ sie Frauen mit aufgespritzten Lippen zu. ‚Ihr‘ Mann sollte sie als schönste wählen.

Lauren hatte sich zu einer dieser Veranstaltungen angemeldet. Alle Männer, die an der Herzblatt-Veranstaltung teilnehmen wollten, mussten Körperdaten eingeben. Lauren wollte oben stehen und den Hauptgewinn ziehen. Er sah sich die Webseite und die Programmierung an, mit der die Daten erfasst und verarbeitet wurden. Seine Mutter war, verglichen mit ihm, eine sehr viel bessere Programmiererin, doch auch Lauren fand einige Möglichkeiten, seine Chancen zu verbessern. Als er die Datenverarbeitung so einstellte, dass bei allen anderen die Schwänze nur ein kleines bisschen kleiner, oder bei den großen eben etwas größer, berücksichtigt wurden, musste er grinsen. Da die Frauen die Vorgabe für die Männer gaben, wollte er mal sehen, was da rauskam.

Lauren erfuhr von seiner Mutter, dass sie einige Tage eine Schulung habe. Sie würde am Schulungsort übernachten, um am nächsten Tag früh mit der Schulung fortfahren zu können. So hatte Lauren also eine sturmfreie Bude. Lauren kam am Veranstaltungsort ein und melde sich dort als Kandidat an. Noch bevor er sich, wie die anderen, ausziehen musste, das Ganze war wohl ein Spaß für die Swinger-Szene im Land, wurde er von einem schnuckligen Mädchen hinter die Bühne geführt. Das Mädchen sagte ihm „Sie sind heute unser Glückspilz. Sie bekommen heute eine der Frauen auf der Bühne.“ Dann wurde er in eine Umkleidekabine mit angeschlossenem Bad geführt. Hier sollte er sich gründlich reinigen und dann im dort hängenden Bademantel zu Bühne kommen.

Lara kam aufgeregt am Veranstaltungsort an. Die Frauen, jüngere, so im Alter ihres Sohnes, bis fast fünfzig, so schätzte sie, wollten die Anmeldung stürmen. Doch die Männer, mehrere recht robust aussehende Männer, die sich von den wilden Weibern nichts gefallen ließen, behielten die Ordnung bei. Lara meldete sich an und betrat den Eingangsbereich der Halle. Sie ging zu dem in der Einladung stehenden Raum. Hier wurde sie noch einmal zu ihren Daten befragte und dann in eine Umkleidekabine mit angeschlossenen Bad geführt. Sie sollte sich gründlich baden, wollte sich noch rasieren, und sollte dann, nur in einem der kleinen Bademäntel gekleidet, zu Bühne kommen. Lara sah sich den Bademantel an. Verbergen würde der nicht wirklich viel. Auch würde das bisschen Stoff nicht wärmen. Sie hoffte, da es im Saal warm genug war. Nach dem Baden rasierte sich Lara noch einmal ihren Busch, sie wollte nicht komplett nackt sein, aber ordentlich sollte es schon aussehen. Dann zog sie das Stoffstück an. Wirklich, ihr Hintern war fast komplett im freien, auch ihre Brüste quollen aus dem Dekolleté. Der Gürtel bildete mit dem Stoff eine Art Stütze für ihre Brüste. Auf dem Weg zur Bühne sah sie sich im Spiegel und musste schlucken. Das, was sie sah, war keine ordentliche Mutter und Abteilungsleiterin, sondern, freundlich gesagt, eine billige Hure. Sie würde sich von einem unbekannten ficken lassen und es (hoffentlich) genießen. Lara wurde bei dem Gedanken feucht.

Lauren hatte sich im Spiegel gesehen, dieses Stoffteil, das sie als Bademantel bezeichneten, endete in der Mitte seiner Arschbacken. Sein Schwanz schaukelte zwischen seinen Beinen. Nicht, dass der übermäßig groß war, nach den Werten, die er mal ermittelt hatte, war er oberes Mittelfeld.

Lauren saß auf der einen Seite der Wand, die Frauen auf der anderen. Die Stimmen der Frauen, sowie seine, wurden leicht verändert, und er lauschte dem, was die Frauen so sagten und auch wollten. Die ersten Runden waren gegenseitiges befragen, dann kam gegenseitiges begrapschen. Er konnte den Frauen an die Möpse, an ihre Futt und ihren Arsch greifen. In die Futt durfte er mit seinen Fingen zwar nicht, aber die Frauen waren so feucht, dass er einer seinen Mittelfinger reinstecken konnte.

Lara griff nach dem Schwanz, der durch das Loch gesteckt wurde. Sie konnte im Loch auch nach den Eiern des Mannes greifen und mit ihren spielen. Alles fühlte sich genau so an, wie sie sich ihren Traummann vorgestellt hatte. Das Ferkel hatte, als er die Frauen anfassen durfte, ihr seinen Mittelfinger reingesteckt. Sie wäre fast gekommen. Dafür hatte sie ihn mehrfach gewichst und den Sehnsuchtstropfen mit dem Finger abgenommen. Er schmeckte vorzüglich. Leider würde sie ihn nur dieses eine Mal bekommen.

Lauren hörte, wie eine Frau nach der anderen langsam ausschied. Nach dem, was er zu fassen bekommen hatte, und was er schmecken konnte, war das nicht schlecht. Die Frau, der er den Finger reingesteckt hatte, war immer noch da.

Lara wäre fast gekommen, als der Mann bei den Frauen die Mösen lecken durfte. Ihre Haltung zwar etwas unbequem, aber so wie der lecken konnte, würde sie ihn auch in dieser Stellung immer wieder ranlassen. Er hatte ihr wieder einen Finger reingesteckt. Der Mann war wirklich ein Ferkel, denn dieses Mal war der Finger in ihrem Arsch. Sie musste sich auf die Lippen beißen, denn wer kam, war draußen, und sie war gekommen. Der Mann hatte alles aufgeschleckt, was aus ihrer Möse gekommen war. Schade, dass sie diesen Kerl nur dieses eine Mal bekommen konnte. Da keine Namen erfasst wurden, würde sie ihn nie erkennen können.

Lauren hatte ’seiner‘ den rechten Zeigefinger in den Hintern gesteckt, die Frau war abgegangen wie eine Rakete, er hätte beinahe nicht alles lecken können, was ihr aus der Möse floss. Glücklicherweise war sie leise geblieben.

Laueren und Lara standen rechts und links von der Trennwand. Das Publikum, das nicht untereinander beschäftigt war, klatschte und pfiff. Die beiden Kandidaten bekamen ihre Augenklappen. Dann wurde sie zu dem Bett geführt, das auf einer Seitenbühne bereitstand.

Lara legte sich auf den Rücken, sie wollte ihren Mann erst einmal ’normal‘ in sich spüren. Er kam vorsichtig zu ihr. Als er in sie glitt, wäre sie fast das erste Mal gekommen. Auf dem Bett durfte sie immer wieder kommen, diesen Mann würde ihr niemand mehr wegnehmen können.

Lauren konnte sich grade noch zurückhalten, schon als er seinen Schwanz in die Frau gleiten ließ, wäre er fast gekommen. Er legte sich auf sie, seine Arme lagen neben ihrem Oberkörper, und sie fingen an, sich in ihren ersten Höhepunkt zu schaukel. Lauren hoffte, dass er mehrere schaffte. Er griff nach ihrem Oberkörper, direkt unter ihren Armen und streichelte die Frau, die er vor so vielen Menschen fickte, ohne sie zu kennen, vorsichtig. Lauren erschrak, konnte das aber wohl sehr gut verdecken. Er spürte unter dem linken Arm eine Narbe. Die Narbe kam vom Rücken und ging über den Oberkörper weiter. Er kannte eine Frau, die so eine Narbe hatte. Sie trug wegen dieser Narbe nie einen Bikini, sondern immer nur einen geschlossenen Badeanzug. Wenn diese Narbe, Lauren streichelte die Frau unter ihm, die sich immer schneller bewegte, vorsichtig, er nutzte beide Hände, um sein Ziel nicht zu verraten. Wenn also diese Narbe die der Frau war, an die er dachte, wäre ihm mehr geboten worden, als er je erhoffte hatte.

So kam er an ihre harten Brustspitzen, die er leicht kniff, was die Frau zum aufstöhnen brachte. Er wollte weiter fühlen, wo die Narbe hin führte, doch die Frau, schaffte ihn mit ihren Bewegungen. Sie kamen zusammen. Die Frau röhrte wie eine Hirschkuh, er grunzte wie ein Schwein. (So hatte es mal ein Mädchen gesagt, nachdem sie miteinander geschlafen hatten), und er griff fest nach ihr. Sie drehte sich um ihn, so dass sie auf ihm saß. Obwohl ihr ganzer Körper noch zitterte, fing sie gleich an, auf ihm zu reiten.

Die Frau war ja unersättlich.

Lara hatte die Hände an ihrer Narbe gespürt. An die hatte sie nie gedacht. Denn mit dieser würde man sie identifizieren können. So drehte sie sich mit ihm, nach ihrem ersten Orgasmus, obwohl sie immer noch zitterte. Er sollte sie an einer anderen Stelle anfassen. Die Narbe war zu persönlich.

Lauren griff wieder nach der Frau. Er legte seine Hände um ihre Brüste. Diese fühlten sich gut an. Sie hingen wohl leicht, waren aber wunderschön voll. Man würde an denen sicher gut saugen können. Mit dieser blöden Maske ging das leider nicht. Dann spürte er an den Fingerspitzen seiner rechten Hand wieder die Narbe. Diesmal folgte er ihr Vorsichtiger. Wirklich auf dem Brustbein veränderte sie sich, als wenn ein Stern an der Spitze eines Schweifs lag, gab es auf ihrem Brustbein vier Spitzen dieses Sterns. Lauren griff nach ihren Hüften. Nun wusste er, wen er hat auf sich hatte. Er hatte seine eigene Mutter, und er dufte diese unglaubliche Frau ficken. Er würde sehr viel lieber mit ihr Liebe machen, mit ihr zärtlich schlafen, doch sie auf sich zu spüren, war im Moment das wichtigste.

Lara war erleichtert, die Hände waren woanders. Und der Mann nahm sie noch mehr ran. Wie gerne würde sie seine Zähne an ihren Tittenspitzen spüren. Ihn sehen, wenn sie kam, doch das würde sich ja nicht erfüllen. Da spürte sie, dass der Mann unter ihr sie wieder so weit hatte. Sie drückte sich tief in seinen Schoß und spürte die Spritzer seiner Babysahne. Spürte, wie sie vollgefüllt wurde. Es fühlte sich so an, als wenn sein Schwanz bei jedem tiefer gehen seine Sahne in ihre Gebärmutter drückte. Als wenn er sie, wie eine Kolbenpumpe immer und immer wieder vollpumpte. Lara konnte nicht mehr. Das war der schönste Sex seit langem. Sie brach auf dem Mann unter ihr zusammen. Sie spürte, wie er sie auffing und hielt.

Wie er ihre leicht den Rücken streichelte und sie auf sich zur Ruhe kommen ließ.

Dass er seinen Unterkörper immer noch bewegte, ließ ihre Lust nur sehr langsam abklingen. Doch dann hörte er auf. Sie legte ihren Kopf neben seinen.

Wie gerne hätte sie ihn geküsste.

Lauren ließ seine Mutter auf ihm langsam zur Ruhe kommen. Er würde ihr gerne ein Zeichen geben, doch wusste er, dass dieses eine Mal das einzige Mal gewesen war, er würde sie nie wieder lieben dürfen. So wollte er möglichst viel in Erinnerung behalten.

Lara wäre fast auf ihrem Mann eingeschlafen, als sie angetippt wurde. „Junge Frau, kommen sie mit.“ Sie war den ganzen Abend ‚junge Frau‘ genannt worden, was ihrem Ego guttat. Mit fast 39 noch als junge Frau bezeichnet zu werden, half der frustrierten Mutter.

Lauren kam nach Hause und legte sich ungewaschen in sein Bett. Er wollte von ihr träumen. Seine Mutter hatte ja gesagt, dass sie eine Schulung hatte, so würde sie erst am folgenden Tag nach Hause kommen. Eines wusste er. Er würde viel mehr Rücksicht auf sie nehmen. Sie nicht mehr als Mutter, sondern als Gefährtin betrachten. Selbst wenn sie keinen Sex, keine Liebe mehr haben würden, er wollte sie als geliebte Frau ehren.

Lara lag im Hotelzimmer. Sie war wirklich ohne sich zu Duschen zum Hotel gefahren. Hier lag sie mit hochgelegten Beinen und hoffte, dass dieser unglaubliche Abend eine schöne Erinnerung bringen würde. Sie würde immer wieder an den Unbekannten denken und sein Kind lieben. Lieben wie Lauren. Sie kicherte, der Arme würde mit fast zwanzig noch ein Geschwisterchen bekommen. Sie war gespannt, wie er das annehmen würde.

Lara spürte, wie sie sich veränderte. Die morgendliche Übelkeit hatte sie gut überspielen können, doch dass ihre Brüste größer und auch empfindlicher wurden, hatte sie vergessen. Sie brauchte jemanden, er an ihnen saugte. Dafür, dass sie selber an ihren saugte, waren sie doch ein kleines bisschen zu klein. Lara hatte angefangen, weitere Kleider zu tragen, sie schaffte es bis zu ihrem sechsten Monat, bevor Lauren etwas mitbekam.

Sie kam nach Hause und fand ihn in der Küche am Tisch sitzen. „Mama, komm mal her.“ Er war anders, in den letzten Monaten hatte er sie viel zärtlicher behandelt.

„Ja Lauren?“

„Setz dich.“

„Was ist Lauren?“

„Du bist schwanger?“

„Ja, Lauren.“

„Im sechsten Monat?“

Sie war erschrocken, woher wusste er das? „Ja.“

Er sah sie an, nicht mehr so streng, eher wie ein Mann seine Geliebte.

„Mama, Lara, du warst beim Herzblatt und hast dort mit einem Mann geschlafen.“

Sie sah ihn an und nickte, sagte aber auch „Eher gefickt.“

Lauren nickte. „Der Mann ist dir mit seinen Fingerspitzen an deiner Narbe entlanggefahren, bis du euch umgedreht hast.“

„Lauren, woher ..“

„Er hat dann deine Brüste umfasst und dir in die Brustwarzen gekniffen.“

Sie sah ihn mit offenem Mund an. Lara war erschrocken. Dann sagte er „und der Mann kann dich nicht vergessen. Mama, Lara, ich war der Mann.“

„DU?“

„Ja, Mama, ich habe dich gehalten, nachdem du das zweite Mal auf mir gekommen warst. Ich habe dich ausgeleckt, als du gekommen warst, weil ich dir meinen Zeigefinger in den Po gesteckt hatte. Du bist die Frau, die ich seit sechs Monaten nicht vergessen kann.“

Er sah sie an, nahm seine Hände und griff nach ihren, die auf dem Tisch lagen.

„Lara, ich liebe dich. Ich will dich lieben und unser Kind mit dir bekommen und erziehen. Lara, darf ich?“

Sie sah ihren Sohn an und wusste, weshalb die letzten Monate die schönsten in ihrem Leben gewesen waren. Sie trug das Kind des Mannes, der sie lebte. Der ihr, ohne dass sie es wusste, ein Heim gehen hatte. Der sie gestützt und unterstützt hatte, ohne dass sie es gewusst hatte, weil er wusste, dass seine Liebe zu ihr nur blühen werden würde, wenn sie diese Liebe erwidern würde.

„Lauren, ja, du darfst. Ja ich will. Lauren lieb mich.“ Er sprang auf und legte seine Arme um sie. „Immer, Lara immer.“

Lara und Lauren blieben nach außen Mutter und Sohn. Alle bewunderten ihn, wie er seine kleine Schwester wie seine eigene Tochter behandelte.

Die beiden lagen im Bett, Lara genoss den Höhepunkt, den sie von Lauren bekommen hatte, und kicherte, wenn sie daran dachte, wie das Bett am Morgen aussehen würde. Da klopfte es an ihrer Tür und Laura, ihre Tochter steckte den Kopf rein. „Mama, Papa, ich liebe euch.“

„Wir dich auch, Kleine“

„Darf ich zu euch?“

Lara sah ihren Sohn an. Laura war vor einer Woche achtzehn geworden. Wie würde Lauren reagieren? Denn Laura hatte ihrer Mutter ein Geheimnis erzählt.

„Komm, Kleine, ich bin dabei, wie ich es dir versprochen habe.“ Lauren wurde wach. „Was ist?“

„Deine Tochter möchte dich als Mann, und deine Mutter hat es ihr erlaubt.“

Lara küsste ihren Mann, ihren Sohn, den Vater ihrer Tochter und Enkeltochter.

Sie war glücklich. Und sah den beiden bei ihrem ersten gemeinsamen Sex zu.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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