HEISSE MILCH MIT HONIG

Veröffentlicht am 18. Januar 2022
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Puh, ich war ganz schön geschafft. Den ganzen Nachmittag hatte ich mit den Jungs auf dem Fußballplatz verbracht. Es war ein kalter, grauer Februartag gewesen, aber trotz leichtem Nieselregen hatten wir jede Menge Spaß gehabt. Jetzt taten mir allerdings sämtliche Knochen weh. Ich hatte Blessuren an den Schienbeinen davongetragen und ein fieser Muskelkater bahnte sich an.

Um mich zu entspannen, ließ ich mir ein heißes Bad ein. Das hatte ich schon lange nicht mehr gemacht, denn eigentlich stehe ich nicht auf Badesalz, Body-Lotion und den ganzen Kram. Aber heute Abend war genau der richtige Zeitpunkt dafür. Ich zog mich aus, stopfte meine dreckigen Klamotten in die Schmutzwäsche und stieg in die dampfende Wanne. Herrlich! Der Duft von Latschenkiefer war angenehm beruhigend und ich atmete tief ein und aus. Es dauerte nur einen kurzen Moment, bis alle Spannung aus meinem strapazierten Körper wich. Ich lehnte mich zurück und schloss die Augen.

Ich blieb liegen, bis das Wasser merklich kühler wurde. Dann duschte ich mich mit der Brause gründlich ab und stieg aus der Wanne. Nach dem Abtrocknen schmierte ich mich gründlich mit Nivea-Lotion ein und tippelte kurz darauf durch den Flur in mein Zimmer. Aus dem Wohnzimmer drang der Klang des Fernsehers zu mir herüber. Es war offenbar Tatort-Zeit, denn ich hörte Polizeisirenen und laute Stimmen. In der Küche klapperte Geschirr. Das war bestimmt Oma Käthe, die mit mir und meinen Eltern unter einem Dach wohnte. „Mord-und-Totschlag-Filme“, wie sie zu sagen pflegte, waren nichts für sie. Ich schloss die Zimmertür hinter mir, ließ mich der Länge nach nackt aufs Bett fallen und genoss das wohlige Gefühl der weichen Bettdecke auf meiner duftenden Haut.

Zu meiner vollständigen Entspannung fehlte jetzt eigentlich nur noch eins. Ein kurzer Griff seitlich unter die Matratze genügte, schon hatte ich eines meiner Pornohefte in der Hand. Die hatte ich vor einer Weile im Keller zwischen Stapeln alter Bücher entdeckt. Ich wusste nicht, wem sie gehörten und konnte mir auch nicht richtig vorstellen, dass sie mein Vater (oder sogar meine Mutter) dort versteckt hatten. Aber was spielte das schon für eine Rolle. Denn hier lag ich nun, hatte eines der Hochglanz-Magazine neben mir aufgeschlagen und brachte mich selbst in Stimmung. Dazu nahm ich mir viel Zeit.

Die Abbildungen waren zum Teil noch in Schwarz-Weiß und zeigten Männer und Frauen in allen erdenklichen Stellungen. Viele der Frauen und Mädchen schienen mir noch sehr jung, mit kleinen, festen Brüsten und knackigen Hintern. Die Männer waren — das schien damals wohl so üblich gewesen zu sein — ziemlich stark behaart, manche trugen Kotletten, einige sogar Schnäuzer („Pornobalken“, ging es mir unwillkürlich durch den Kopf). Während ich mich selbst verwöhnte, so gut ich konnte, stelle ich fest, dass ich trotz des anstrengenden Nachmittags tatsächlich noch einige Reserven hatte. Wie von selbst bekam ich einen dicken Ständer, genoss die wohlige Wärme unter der Bette, das leise Kitzeln der Bezüge und das Gefühl meines sauberen, frischen Körpers.

Das Pornoheft war wirklich nett und ich ahnte, dass es heute bestimmt nicht lange dauern würde, mir einen runterzuholen. Zielstrebig, aber ohne Eile, steuerte ich auf meinen verdienten Tageabschluss zu, der sich nach dem heißen Bad intensiver als sonst ankündigte. Ich brachte ein Taschentuch in Position und war schon kurz davor abzuspritzen, als sich die Zimmertür öffnete. Vor Schreck schob ich das Pornoheft kurzerhand zu mir unter die Bettdecke und zog mir dieselbe bis zum Hals. Es war Oma Käthe. Meine Herren, dachte ich, kann die Gute denn nicht vorher anklopfen? Zum Glück steht zwischen meinem Bett und der Zimmertür ein großer Kleiderschrank, sonst hätte sie mich tatsächlich mit dem Schwanz in der Hand beim Wichsen überrascht.

„Hallo? Max? Ich hab dir eine schöne heiße Milch mit Honig gemacht, da kannst du gut von schlafen.“ Ganz selbstverständlich betrat sie das Zimmer und kam zu mir ans Bett.

„Äh, danke Oma, echt lieb von dir“, stammelte ich.

„Brrr, ganz schön kalt heute“, sagte Oma Käthe und stellte die dampfende Tasse auf den Nachttisch neben meinem Bett. „Da tut dir ¬¬¬¬eine heiße Milch mit Honig sicher gut.“

„Ja, stimmt. Danke.“

Am liebsten hätte ich sie direkt wieder hinauskomplimentiert, aber das brachte ich nicht übers Herz. Es war ja wirklich nett, dass sie an mich gedacht hatte. Überhaupt war Oma Käthe eine total Liebe, die sich schon immer rührend um uns gekümmert hatte. Nach dem unterbrochenen Finale war ich natürlich spitz wie Oskar, aber ich wollte meiner Oma nicht vor den Kopf stoßen und versuchte mir deshalb nichts anmerken zu lassen.

„Warst du draußen beim Fußball heute? Meine Güte! Habt ihr da nicht gefroren? Bei dem Wetter holt ihr euch noch den Tod!“

„Ach, war gar nicht so schlimm, Oma. Wir haben uns ja viel bewegt.“

„Bewegung ist immer gut“, sagte Oma Käthe und setzte sich mit einem Seufzen ans Fußende des Bettes. „Vor allem in deinem Alter. Komm, ich massier dir ein bisschen die Füße. Das magst du doch so gerne.“

Bevor ich protestieren konnte, hatte sie meine Füße, die unter der hochgezogenen Bettdecke hervorschauten, auf ihren Schoß gelegt und begann sie zu drücken und zu kneten. Tatsächlich mochte ich das normalerweise gerne — aber normalerweise lag ich dabei auch nicht nackt unter der Decke und verbarg meinen Steifen und ein Pornoheft.

„Die sind ja ganz kalt. Nicht, dass du dich erkältest.“

„Nein, ich war ja schon baden. Jetzt ist mir wieder warm.“

Mit geübten Händen bearbeitete Oma Käthe meine Zehen und Fußballen. Es war wirklich super angenehm! Etwas beschämt stellte ich fest, dass mein Schwanz das genauso sah. Er zuckte leicht unter der Bettdecke und erinnerte mich daran, dass wir beide noch nicht fertig miteinander waren. Die Massage selbst war nicht wirklich erotisch oder so, wirklich nicht. Aber wenn kurz vor dem Abspritzen jemand an dein Bett kommt und dir die Füße massiert, ist das vermutlich automatisch irgendwie erregend. Oder anregend. Oder was auch immer. Jedenfalls hatte ich immer noch ein Kribbeln im Bauch und meine Eier waren voll bis oben hin.

Mit ihren 65 Jahren war Oma Käthe nicht mehr die Jüngste, und sie war auch nicht im eigentlichen Sinne attraktiv. OK, machen wir uns nichts vor — sie war im Grunde genommen überhaupt nicht attraktiv. Im Gegenteil war sie ziemlich füllig (wenn auch nicht unbedingt fett), hatte kurze, graue Haare, etwas zu kleine Augen unter der großen Brille mit den dicken Gläsern, schwere Wangen und für eine Frau eine etwas zu markante Nase. Auf einer Modezeitschrift konnte ich mir sie jedenfalls nicht vorstellen. Ihr hervorstechendstes Merkmal waren jedoch ihre fleischigen, wulstigen Lippen, die mein Vater in abgeschwächter Form von ihr geerbt hatte. Sie trug einen braunen Frottee-Bademantel über ihrem Schlafkleid, unter dem zwei mächtige Brüste wogten.

Sie war also nicht gerade das, was ein junger Mann gemeinhin als attraktive Frau bezeichnen würde. Aber bei Oma Käthe spielte das überhaupt keine Rolle. Sie war die gute Seele im Haus, die für uns kochte, Geschichten erzählte, uns zuhörte und umsorgte, wo sie nur konnte. Für ein Altersheim oder so war sie noch viel zu jung und auch noch viel zu klar im Kopf (auch wenn ich nicht behaupten möchte, dass sie… naja… die hellste Kerze auf dem Kuchen war). Also wen kümmerte das schon? Schlau und schön sein konnten andere. Oma Käthe war einfach Oma Käthe, die immer nach frisch gebackenem Kuchen roch und ihren Enkelkindern jeden Wunsch von den Augen ablesen konnte.

Außerdem konnte sie wirklich super Füße massieren. Das tat sie bei mir seit ich klein war, und es war jedes Mal total entspannend.

„Mensch, wer ist dir denn da auf die Füße getreten?“, fragte sie und nahm die Blessuren an meinen Schienbeinen in Augenschein. Sie ließ kurz einen Fuß los und strich mit den Fingern über die Kratzer. Ich bekam eine Gänsehaut.

„Ist schon OK, Oma. Das kann beim Fußball schon mal passieren.“

„Na, ihr geht aber ordentlich aufeinander los, was? Hast du auch schon einen gescheiten Muskelkater?“

„Noch nicht so richtig… Aber morgen tun mir wahrscheinlich tierisch die Oberschenkel weh.“

Oma Käthe strich jetzt mit beiden Händen über meine Unterschenkel, als wolle sie sie warmrubbeln.

„Soll ich dir vielleicht auch ein bisschen die Beine massieren? Das ist gut gegen Muskelkater.“

Oh Gott, dachte ich. Hier liege ich also nackt unter der Bettdecke, ein Pornoheft und eine halbe Erektion verbergend, und Oma Käthe will mir die Beine massieren!

„Ne, ist schon gut, Oma. Das wird schon von alleine wieder.“

„Ach was“, wischte Oma meine Einwände beiseite. „Na komm, du Sportskanone, lass mal sehen.“

Mit einem Ruck schlug sie die Bettdecke zurück, so dass meine fast bis zu den Eiern entblößten Beine zum Vorschein kamen. Unauffällig schob ich die Decke ein wenig vor, um zu verhindern, dass Oma mehr sah als unbedingt nötig. Oma Käthe rutsche indes ein bisschen näher zu mir heran und begann damit, meine Oberschenkel zu kneten. Für ihr Alter hatte sie wirklich erstaunlich viel Kraft in den Fingern. Es fühlte sich traumhaft an. Ich gab meinen Widerstand auf und ließ seufzend den Kopf zurück ins Kissen sinken. Oma Käthe fuhr mit den Händen von den Schienbeinen hinaus zu den Knien, rieb meine Beine warm und drückte gewissenhaft meine Waden und Oberschenkel an den entscheidenden Stellen.

„Was du für schöne Beine hast“, sagte sie. „Der Opa hatte auch so schöne Beine. Der ist ja immer viel spazieren gegangen. Heute sitzen die Leute nur noch vor dem Fernseher und schauen Blödsinn.“ Während sie erzählte, wanderten ihre Hände Zentimeter für Zentimeter weiter nach oben, bis sie die Mitte meiner Oberschenkel erreichten. Mit den Daumen massierte sie druckvoll die Innenseite meiner Beine hoch und runter. Junge, wenn ich gewusst hätte, dass sie das so gut konnte, hätte ich sie bestimmt schon vorher danach gefragt!

„Der Willi hat ja nie ferngesehen. Der war lieber draußen im Wald. Das hat man ihm auch immer angesehen. Ein ganz fescher Mann war dein Opa. Wirklich, ein ganz fescher.“

„Ja, Oma, ich weiß.“

„Und tanzen konnte der! Ha! Wenn du das mal erlebt hättest. Das kann man sich heute gar nicht mehr vorstellen. Der Willi beim Tanzen!“ Sie lachte leise. „Das ist schon so lange her, dass ich…“ Sie hielt in ihren Bewegungen inne. Irritiert sah ich sie an. „Na, was hast du denn da?“, sagte sie und griff zwischen meine Beine. Ach du Scheiße! Das hatte ich ja komplett vergessen! Als sie das Pornoheft unter der Decke hervorzog, wollte ich vor Scham am liebsten im Boden versinken. Beziehungsweise in der Matratze. Ihr wisst schon, was ich meine.

„Oma, ich…“

„Da schau mal einer an“, murmelte Oma Käthe, während sie ihre Brille zurechtrückte. Prüfend hielt sie das Heft vor ihr Gesicht und betrachtete es von oben bis unten. Kurzerhand schlug sie es auf und blättere ein paar Seiten darin herum.

„Ich… also das ist… keine Ahnung, wie das da hingekommen ist…“

Oma Käthe warf mir über ihre Brille hinweg einen vielsagenden Blick zu. Das Blut verließ meinen Schwanz und schoss mir stattdessen in den Kopf. Für einen kurzen Moment hatte ich wirklich Angst, dass sie schimpfen würde, oder mir eine Moralpredigt halten. Was weiß denn ich, wie alte Leute auf sowas reagieren! Mir jedenfalls war die Sache extrem peinlich! Aber Oma Käthe lächelte nur wissend und legte das Heft zurück aufs Bett.

„Schon gut, du brauchst dich nicht zu genieren, Bub. Das hat die Oma doch auch alles schon gesehen. Was meinst du denn, was man in 65 Jahren so alles zu Gesicht bekommt? Der Willi, der war ja auch nie ein Kind von Traurigkeit. Als wir noch jung waren, der Willi und ich…“ Sie lächelte und ihr Blick ging für einen Moment ins Leere. Welche Erinnerungen sich vor ihrem inneren Auge abspielten, konnte ich nicht wissen, aber ich reimte mir meinen Teil zusammen.

„Naja, wie dem auch sei“, sagte sie schließlich mit einem Zwinkern. „Komm, Maxerl, die Oma massiert dich jetzt noch ein bisserl.“

Ich war viel zu beschämt und auch zu perplex, um ihr zu widersprechen. Während Oma Käthe ihre Arbeit an meinen Oberschenkeln wiederaufnahm, fügte ich mich in mein Schicksal und ließ den Kopf zurück aufs Kissen sinken. Mit kräftigem Druck rieb sie mit ihren kräftigen Fingern meine Beine auf und ab, die langsam so richtig warm wurden.

Wusste sie, was sie da tat? Ich wurde langsam nervös. Denn mehr und mehr näherten sich ihre Hände in kreisenden Bewegungen meinem Schritt. Ich schluckte, als ich spürte, wie sich meine aufgestauten Säfte wieder zu sammeln begannen. Mein Schwanz zuckte vorwitzig und ich gab mir größte Mühe, meinen sich anbahnenden Ständer unter Kontrolle zu bringen. So unauffällig wie möglich versuchte ich, mich vor ihren suchenden Händen zurückzuziehen. Ohne Erfolg. Denn schon hörte ich Oma sagen: „Ich komm ja gar nicht richtig an dich ran.“ Ich konnte nirgendwo hin, Rückzug unmöglich. Sie rutschte näher zu mir hinauf und widmete sich weiter meinen Oberschenkeln.

Das machte sie wirklich gut, kann ich euch sagen, und als sie mit den Händen das obere Ende meiner Beine erreichte, zuckte ich reflexartig mit dem Becken. Mit ihren flachen Händen fuhr Oma Käthe über die weiche Haut zwischen Oberschenkeln, streifte Becken und Bauch. Mittlerweile musste ihr doch klar sein, dass ich keine Boxershorts anhatte? Mit den Daumen knetete sie die Innenseite meiner Oberschenkel Richtung Kronjuwelen, und es dauerte nicht lange, da hatte sie sie erreicht. Ich konnte es nicht glauben. Sollte ich das wirklich unkommentiert geschehen lassen? Ich befand mich in einer echten Zwickmühle: Einerseits war die Massage wirklich himmlisch, andererseits war mein Intimbereich eigentlich nicht für Oma Käthe vorgesehen, um es vorsichtig auszudrücken. Es fühlte sich einfach viel zu gut an, um sie zu unterbrechen.

Mich durchfuhr ein kleiner Stromstoß, als sie mit ihren Daumen meinen Sack berührte, sozusagen aus Versehen, als sei das gar nichts Besonderes, sondern lediglich meine verlängerte Beinmuskulatur. Ihre Hände bildeten jetzt eine Art Dreieck — die Daumen innen, die Finger außen –, das sich zusammen mit ihren Bewegungen öffnete und schloss. So lange, bis die Spitzen ihrer Zeigefinger sich irgendwann beinahe berührten und meinen Schwanz einrahmten. Mir blieb die Luft weg.

„Gott, Oma… Ich weiß nicht, ob…“

„Gefällt’s dir? Ja, die Oma kennt sich aus mit erschöpften Fußballspielern.“

Ich sah, wie sie sich auf die dicke Unterlippe biss. Mein Schwanz, dem die Behandlung offensichtlich gut gefiel, war im herauf- und herabgleitenden Einzugsgebiet ihrer Hände angekommen. Sie berührte ihn nur leicht, vollführte ihre Bewegungen allerdings so geschickt, dass sie auf diese Weise wie zufällig meine Vorhaut sachte um ein paar Millimeter herunterzog und wieder nach oben über die Eichel schob. Man, war das ein Gefühl! Ich schluckte trocken und griff mit den Händen ins Laken. Oma Käthe machte indes einfach weiter und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen — als würde sie immer noch meine Zehen massieren und nicht meinen sekündlich härter werdenden Schwanz.

Alter Schwede, blitzte es im Rest meines übrig gebliebenen Verstandes auf. Ich glaube ich halte das nicht lange aus…

Plötzlich glitten Oma Käthes Hände von meinem Schwanz weg in Richtung Schienbeine. Sollte es das schon gewesen sein? Doch meine Enttäuschung war nur von kurzer Dauer. Statt die Sache zu beenden, wie es sich fraglos gehört hätte, drehte sich Oma Käthe mit dem Gesicht zur Tür und lauschte einen Moment.

„Wir wollen ja nicht, dass uns jemand stört“, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen und leckte sich über die wulstigen Lippen. Ihre Zunge glänzte wie ein glitschiges Tier, das in den dunklen Tiefen ihres großen Mundes lebte. Ich hatte mich auf die Ellenbogen gestützt und konnte mit ansehen, wie sie sich den Bademantel über die Schultern streifte und mit einer routinierten Bewegung nach unten zog. Dann griff sie zum Saum ihres Hemdes und zog es so weit nach oben, bis die darunter verborgenen Brüste zum Vorschein kamen. Sie fielen ihr förmlich aus dem Hemd, so schwer waren sie. Sie waren riesig, aber nicht faltig und… naja… alt, wie ich es eigentlich erwartet hätte, sondern prall, rund und straff, mit großen Warzenhöfen und dicken Nippeln, die keck und fest hervorstanden. Sie schauten zwar eher abwärts statt aufwärts (Schwerkraft, ihr wisst schon), aber dem prächtigen Anblick tat das keinen Abbruch.

„Woah… Oma!“

„Da schaust du, was?“, sagte Oma mit einem gewissen Stolz. „Lang ruhig mal hin, der Oma macht das nichts aus.“

Sollte ich wirklich? Ich meine, hey, das war hier immerhin meine Oma. Oma Käthe! Aber ich war von ihrer Massage bereits so angeheizt, dass ich meine Hemmungen geflissentlich ignorierte. Ich legte erst eine, dann beide Hände auf ihre prachtvollen Titten und fühlt deren Schwere. Heilige Scheiße, was für Kaventsmänner! Ich nahm ihre Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen und zwirbelte sie leicht. Sie waren fast so groß wie meine kleinen Zehen, stellte ich mit Staunen fest, und drückte sie noch etwas fester.

„So ist’s schön, das gefällt der Oma…“, brummte sie. „Na komm, Bub, jetzt mal weg mit der Decke.“

Kaum gesagt, hatte sie auch schon die Bettdecke beiseite gezogen, so dass ich nun nackt und schutzlos vor ihr lag. Ich fühlte mich ihr regelrecht ausgeliefert, als sie sich wieder über mich beugte und ihre rechte Hand um meinen Schwanz legte. Durch die kühle Luft im Zimmer fühlte ich die Wärme ihres Körpers jetzt umso intensiver. Hatte mich Oma Käthe vorhin noch sanft und vorsichtig berührt, griff sie nun entschlossener zu. Für meinen Geschmack war es fast ein bisschen zu fest, aber um Einspruch einzulegen, blieb mir keine Zeit.

„Bei uns hieß das früher Melkgriff“, flüsterte meine Oma, und was soll ich sagen — genauso fühlte es sich auch an. Mit der Linken schob sie mir die Knie auseinander; erst das eine, dann das andere, so dass ich kurz darauf mit geöffneten Beinen vor ihr lag. Dann begann sie damit, mich mit ihrer fest geschlossenen Faust zu bearbeiten. Ich weiß nicht genau, was sie da mit mir machte, aber meine Herren, soviel kann ich sagen: Es war unfassbar gut! Sie griff hart an meiner Schwanzwurzel zu und bewegte die Hand dann irgendwie drehend und kreisend auf und ab, so dass ich das Gefühl hatte, mein kompletter Schwanz inklusive Sack und Innenleben würde von ihr in Bewegung versetzt. Mit der Linken streichelte sie mir die Eier, was ein toller Kontrast zur Unnachgiebigkeit ihrer Rechten war.

Das konnte nicht lange gut gehen. Meine Schwanzspitze war vor Vorfreude schon ganz glitschig und ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften, bereit zur Entladung. Ich wusste, dass ich bald abspritzen würde und konnte mich überhaupt nicht dagegen wehren. Ich hatte das Gefühl, als würde Oma Käthe meinen Höhepunkt mit der drehenden, festen Umklammerung ihrer rechten Hand regelrecht… wie soll ich sagen… aus mir herausziehen. Besser kann ich es nicht beschreiben. Ich atmete stoßweise, mein Zwerchfell krampfte sich zusammen und ich konnte es nicht länger drin behalten.

„Fuck“, entfuhr es mir. Ich wollte laut aufstöhnen, aber zum Glück erinnerte ich mich noch rechtzeitig daran, dass zwei Zimmer weiter meine Eltern vor dem Fernseher saßen. Völlig beherrschen konnte ich mich aber auch nicht, dafür waren die Empfindungen, die Omas Handarbeit bei mir auslöste, einfach zu heftig. Als es mir kam, zog sie meine Vorhaut bis ganz nach unten, so dass meine pralle Eichel ungehindert losspritzen konnte. Freunde und Nachbarn, es hätte nicht viel gefehlt und mir wäre schwarz vor Augen geworden! Den Blick auf ihre gigantischen Titten geheftet, pumpte ich drei, vier, fünf Mal meine heiße Soße über die Hände meiner Oma, und ein Schwall erwischte sie sogar zwischen den Brüsten. Als ich fertig war, blieb ich reglos liegen und atmete schwer.

Es dauerte ein paar Minuten, bis ich wieder klar war. Verdammt… Hatte mir grade wirklich Oma Käthe einen runtergeholt? Und wie krass hart war ich bitte gekommen? Sowas hatte ich noch nicht erlebt. Ich richtete mich leicht auf und mein Blick fiel auf die schweren Brüste meiner Oma, die gerade damit beschäftigt war, sich Finger und Dekolleté mit ihrem Taschentuch sauberzumachen. (Ihr kennt bestimmt diese gemusterten Lappen, die alte Leute immer mit sich rumschleppen).

„Puh, Oma… wo hast du das denn gelernt?“

Oma Käthe verzog ihre fleischigen Lippen zu einem Grinsen. „Ach, Maxerl, du bist doch nicht der einzige Bursche weit und breit, dem es ab und an zwischen den Beinen aufmuckt. Was meinst du denn, als meine Brüder in deinem Alter waren? Wer sich um die gekümmert hat? Ihr Buben schnappt doch irgendwann über, wenn euch niemand erleichtert.“

Ihre… Brüder? Hatte sie das gerade wirklich gesagt? Ich hatte allmählich das Gefühl, meine Familiengeschichte neu sortieren zu müssen.

„Und damit es nicht gleich wieder los geht mit dem Überschnappen, kriegst du jetzt noch was.“

Wieder blickte sie zur Tür und lauschte. Irgendwer schrie aus dem Fernseher zu uns herüber. Als sie sichergestellt hatte, dass wir ungestört waren, öffnete sie den Mund und machte ein paar merkwürdige Bewegungen mit den Kiefern, die ich nicht gleich deuten konnte. Als das vom Speichel nasse Gebiss in ihre Hand glitt, beantwortete sich meine Frage von selbst. Sie legte ihre Zähne auf den Nachttisch und ergriff dann die Tasse heiße Milch mit Honig. Der Inhalt war wohl nicht mehr ganz so heiß wie vor ein paar Minuten, aber die Tasse dampfte immer noch. Der süßliche Geruch von Honig und Milch stieg mir in die Nase. Oma Käthe nahm die Tasse an ihre großen Lippen, fühlte schlürfend die Temperatur, leckte sich mit ihrer fetten Zunge die Lippen und nahm dann einen großen Schluck in den Mund.

Wieso, dachte ich, trinkt sie denn jetzt meine Milch? Mit hochgezogenen Augenbrauen beobachtete ich das Schauspiel. Ich erwartete, dass sie die Milch nun einfach herunterschlucken würde — falsch gedacht. Stattdessen begann sie, die Milch in ihrem Mund hin und her zu bewegen, als würde sie eine Mundspülung benutzen oder einen teuren Wein verkosten. Das tat sie mit laut schmatzenden Geräuschen und so lange, bis die Milch richtig schaumig sein musste. Ich sah ein paar Tropfen der weißen Flüssigkeit langsam ihr Kinn herablaufen. Was in Dreiteufelsnamen sollte das werden?

Das, meine Freunde, sollte ich nun erfahren. Den Mund voll warmer Milch, schob sich Oma Käthe noch einmal ihr Hemd so weit wie möglich herauf, nahm meine Hände, drückte sie auffordernd auf ihre Riesentitten, beugte sich so nah wie möglich zu mir herüber und versenkte dann ihren grauhaarigen Kopf in meinem Schoß. Sie öffnete ihre Wulstlippen, so dass ein bisschen von der warmen Honigmilch über meinen Schwanz und meine Eier lief, aber geschickt schloss sie sie gleich darauf um meinen noch weichen Schaft, damit nicht zu viel daneben ging.

Ein Gefühl absoluter Wärme durchflutete mich. Es ging von meinem Schwanz aus und verbreitete sich bis in meine Fuß- und Haarspitzen. Mit ihrer milchwarmen Zunge begann Oma Käthe nun, meinen Schwanz intensiv einzuseifen, als wäre ihre Zunge ein heißer, samtweicher Waschlappen. Wieder machte sie diese schmatzenden, schlürfenden Geräusche und ich spürte, wie die Milch in ihrem Mund zu schäumen begann. Noch vor zwei Minuten hätte ich geschworen, eine Woche keinen Ständer mehr bekommen zu können, so heftig hatte ich gerade erst unter den Händen meiner Oma abgespritzt. Aber ihre könnt euch vorstellen, dass es unter diesen Umständen keine weitere Minute dauerte, bis ich in der milchig-warmen Höhle ihres fleißigen Mundes wieder an Größe gewann.

Ich hatte immer noch ihre Titten in der Hand. Während sie damit beschäftigt war, beherzt an mir zu lutschen, knetete ich ihre Brustwarzen, als wären sie aus Gummi. Aus ihrer Kehle drang eine Art Stöhnen oder Grunzen, das eher nach einem Schwein oder vielleicht einer Kuh klang als nach einer freundlichen alten Dame. Mit schäumenden Lippen umschloss sie feste meine Erektion und begann damit, den Kopf auf und ab zu bewegen, ohne dass Spiel mit ihrer Zunge zu stoppen. Mein milchumflossener Schwanz fuhr in ihrem engen Mund ein und aus.

Da sie ihr Gebiss entfernt hatte, war nicht der Hauch eines Zahns zu spüren. Das Gefühl ihrer zugleich weichen und harten Gaumen an meinem Rohr war unbeschreiblich. Ich riskierte einen Blick und sah, wie sich ihre Zunge unter den Backen meiner Oma bewegte wie eine Schlange. Ich sah ihre dicken Lefzen um meinen Schwanz, die glänzende Milch auf ihrem Kinn, meinen Eiern und meinen Oberschenkeln. Ich spürte, wie sie zwischen meinen Beinen hindurch auf das Bett lief. Es war zu gut, um wahr zu sein!

Ich war fast soweit, ein zweites Mal zu kommen, als Oma Käthe ihren Kopf aus meinem Schoß riss, schwer schluckte, geräuschvoll Luft holte und erneut zur Tasse griff. Wieder füllte sie ihren Mund und kehrte sofort mit gierigem Blick dorthin zurück, woher sie gekommen war. Mir war zugleich heiß und kalt. Sie schob die Hände links und rechts unter meinen Hintern und vergrub ihr Gesicht regelrecht in meinen Lenden, hob mich zu sich hin, um mich so tief wie möglich in ihren tiefen, heißen, milchigen Schlund hinein zu lutschen.

Was dann folgte, war, sofern ich das richtig beurteilen kann, im Grunde eine Wiederholung ihrer Handarbeit mit anderen Mitteln. Sie nahm mich tief in ihren Hals und schob ihre zahnlosen Gaumen so weit wie möglich über meine Schwanzwurzel, wo sie mit festem Druck zuschnappten und verharrten. Als sie nun den Kopf mit leichten Drehbewegungen auf und ab schob, zog sie meinen ganzen Schwanz mit sich, was sich anfühlte, als verschlinge sie mich mit Haut und Haaren. Sie fraß mich regelrecht auf! Ihre Zunge setzte indes ihr leckendes, kitzelndes Spiel an meiner Eichel und meinem Schaft fort. Alle Hemmungen über Bord werfend, packte ich sie mit der linken Hand am Kopf und drückte sie nach unten. Mit der Rechten quetschte ich ihren Nippel zusammen. Ihr könnt mir glauben, ich war so geil wie noch nie zuvor in meinem Leben. Ich wollte nur noch spritzen, spritzen und noch mal spritzen — bis ich alles, wirklich alles restlos aus mir rausgespritzt haben würde.

„Oh Gott… Oma… Mir kommt’s gleich dermaßen…“

Ihre Antwort war ein gieriges Grunzen. Erbarmungslos beschleunigte sie ihr Tempo und schmatzte dabei wie eine Verhungernde über einer rettenden Mahlzeit. Honigmilch lief ihr über die bebenden Titten, klebte nass zwischen ihren Brustwarzen und meinen Fingern, rann ihr den Hals herab und versickerte zwischen meinen Eiern. Das war er, meine Freunde: der Millionen-Dollar-Blowjob, der Gipfel der Geilheit, die absolute Ekstase. Mir schlotterten die Knie.

Als es mir kam, explodierte es in meinem Kopf und zwischen meinen Beinen. Ladung um Ladung pumpte ich meine eigene Milch in den Mund meiner Wohltäterin, wo sie sich mit einer unsäglichen Menge Spucke und der warmen, schaumig geblasenen Honigmilch vermischte. Ich hörte Oma Käthes williges, gieriges Schlucken, ohne dass sie meinen Schwanz aus ihrem heißen, erbarmungslosen Mund freigab. Ich spritze und spritze, knetete ihre dicken Euter, drückte sie an der fleischigen Wulst ihres Nackens auf meinen Schwanz herab und verschmolz mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu einer glitschigen, schäumenden Einheit alles verschlingender Lust.

Keine Ahnung, was dann geschah, denn für eine ganze Weile wusste ich nichts mehr. Ich versank in tiefer, wohliger Schwärze.

Als ich aufwachte, war meine Oma nicht mehr bei mir im Zimmer. Auch die Tasse Honigmilch war von meinem Nachtisch verschwunden. Einzig das besudelte Bettlaken erzählte von der unglaublichen Geschichte, die sich hier zuvor abgespielt hatte. Ich würde gerne schreiben, dass mir in diesem Augenblick tausende Dinge durch den Kopf gegangen wären, dass ich mit mir gehadert oder mich geschämt hätte. Aber ich war einfach nur unfassbar entspannt, glücklich und zufrieden. Ich fühlte mich auf höchst positive Weise ausgelutscht (wer hätte das gedacht), leer (auch das dürfte niemanden überraschen) und unsagbar müde.

Heiße Milch mit Honig… ging es mir noch einmal durch den Kopf, während ich unaufhaltsam in einen tiefen Schlaf hinüber glitt… heiße Milch mit Honig…

Dann schlief ich ein.

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Diese Sexgeschichte wurde von Seaux veröffentlicht.

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