HAUSFRAU UND NUTTE

Veröffentlicht am 28. November 2021
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Kennt ihr das Geheimnis glücklicher Ehen? Es gibt nämlich eine bewährte wahrscheinlich Jahrhunderte oder Jahrtausende alte Regel: „Lass deinen Mann nie mit leerem Magen und vollen Eiern das Haus verlassen“

Genau so eine Frau mit dieser Denkweise hat sich mein Vater ausgesucht und meine Mutter nahm sich das besonders zur Brust.

Woher ich das so genau weiß? Nun, erstens: unsere Wohnung ist hellhörig und ich hörte wie meine Mutter ihrer Freundin eben diesen Ratschlag gab. Und zweitens: unsere Wohnung ist hellhörig und ich bekam oft genug mit wie meine Mutter das mit den vollen Eiern meines Vaters regelte.

Ich geb zu, es mag merkwürdig klingen, aber während viele sich bei der Vorstellung seinen Eltern beim Sex zuzuhören stören, fand ich es sogar erregend. Ich lag im Bett und lauschte wie mein Vater es nebenan meiner Mutter besorgte. Und so wie sie stöhnte, muss es immer ziemlich geil sein. Und ja, manchmal masturbierte ich dazu. Ich stellte es mir sogar ziemlich bildlich vor, wie sie es taten. Und da ich den Anblick meiner Mutter in Unterwäsche oder Bikini kannte, hatte ich sogar ein ziemlich realistisches Bild. Und mein lieber Scholli, muss sie geil sein! Aber dazu später mehr.

Ihr mögt es vielleicht schon erahnt haben, aber ich erwähne es noch einmal: mein Sexualleben ist gestört. Oder sagen wir: etwas unkonventionell. Im Prinzip war ich Jungfrau, da ich noch keinen Sex hatte, aber ich masturbierte wie ein Weltmeister. Früher dachte ich, ich sei pornosüchtig, weil ich mir den ganzen Tag, egal wo ich war, Pornos reinzog und masturbierte (wenn es die Situation zuließ natürlich). Dann reduzierte ich meinen Konsum an pornografischen Material, aber mein Drang nach Orgasmen blieb gleich. Irgendwann brauchte ich keine visuellen Reize mehr. Mir reichte eine weibliche Stimme oder die reine Vorstellungskraft um mich zum Höhepunkt zu bringen.

Oder eben meine Eltern, die im Zimmer nebenan Sex hatten.

Genauso war es gestern Nacht. Mein Vater arbeitete bei einem Sicherheitsdienst und machte die Nachtschichten. Zum Abend also erfüllte meine Mutter den ersten Teil der goldenen Regel (sogar für mich!) indem sie lecker kochte. Der Magen meines Vaters war gefüllt und ich wusste was ihn erwartete, als meine Mutter schon während wir aßen aufs Schlafzimmer ging.

Du glücklicher Bastard, dachte ich über meinen Vater. Versteht mich nicht falsch: ich liebe meinen Vater, aber ich beneidete ihn auch.

Wir aßen auf und mein Vater folgte seiner Frau – ich hätte weiter essen können, da ich noch nicht fertig war, aber die Show wollte ich mir nicht entgehen lassen.

Ich legte mich in mein Bett, das an der Wand zum Schlafzimmer stand und blieb entspannt auf dem Rücken liegen.

Ich hörte sie leise sprechen, verstand aber nicht was sie sagten. Dafür hörte ich aber jede Bewegung, als sich mein Vater auf das Bett setzte oder legte. Dieses verdammte Lattenrost quietschte bei jeder Berührung. Ich liebte dieses Teil, denn es half mir zu verbildlichen, was dort vor sich ging.

Es war wie oft: erst fing es langsam an, kaum Bewegungen, kaum Geräusche. Dann irgendwann legte sich einer von beiden hin und der andere verwöhnte ihn. Es war immer schwer zu sagen wer oben und wer unten war. Was deutlich zu hören war, wenn es richtig zur Sache ging. Also, wenn es mein Vater meiner Mutter besorgte oder umgekehrt. Es quietschte immer schneller und lauter und meine Mutter stöhnte – egal in welcher Position sie war. Nur meinen Vater hörte ich nie – dafür hörte ich ein leises Stöhnen, das ich selbst verursachte. Es mag sich nicht nach viel anhören, aber für mich reichte es aus um intensive Orgasmen zu erleben. Ich masturbierte so intensiv, dass ich über Stunden nicht kam und es auskosten konnte. So lange hatten meine Eltern natürlich keinen Sex. Der ging nämlich meist nur fünf Minuten. Mein Vater hatte es ja eilig zur Arbeit zu kommen, aber die fünf Minuten reichten uns allen.

Nachdem das Quietschen abrupt aufhörte, wusste ich sofort, dass mein Vater kam. Und da fragte ich mich ob und wie sie verhüteten? Benutzten sie ein Kondom? Nahm meine Mutter die Pille? (Wenn ja, machte sie es so unauffällig, dass ich es noch nie mitbekommen habe). Diaphragma? Spirale? Keine Ahnung. Ich hoffte einfach, dass mein Vater direkt in ihre Muschi spritzte. Das gönnte ich ihm nämlich.

Als sich die Schlafzimmertür öffnete und wieder vorsichtig geschlossen wurde, hörte ich noch die Wohnungstür. Es war Punkt Mitternacht. Mein Vater war wie ein Uhrwerk – selbst seine Orgasmen waren perfekt getimed.

Ich blieb in meinem Bett liegen und wichste mir einen in der Vorstellung, dass meine Mutter auf der anderen Seite der Wand im Sperma meines Vaters lag. Geil.

Ich wichste und wichste beim Anblick meiner nackten Mutter vor dem geistigen Auge und stellte mir vor wie ich sie an der Stelle meines Vaters fickte. Wie sich mein Schwanz in ihrer Muschi anfühlen würde. Wie ich ihre großen Brüste knetete…

Und dann eskalierte es. Ich war kurz vor dem Abspritzen und mein Gehirn setzte aus und ein Alter-Ego in mir wurde wach. Es war als sei ich Bruce Wayne und das Batman Signal leuchtete. Wieso lebe ich immer nur in Vorstellungen, fragte es mich. Meine Mutter war nur ein Zimmer entfernt, nackt und wahrscheinlich immer noch feucht. Wieso sollte ich in meine Hand oder ein Taschentuch wichsen, wenn ich eine waschechte feuchte Muschi haben könnte?

Nun, ich war nicht Bruce Wayne oder Batman, wurde mir klar. So irre, wie ich war, dass ich mir vorstellte meine eigenen Mutter wirklich zu ficken, war ich eher der Joker.

Und der Joker befiehl mir aufzustehen und mein Zimmer zu verlassen. Mit einer Hand am Pimmel fand ich mich einen Moment später an der Tür zum Schlafzimmer wieder. Ich öffnete sie leise und trat hinein.

Mich erwartete ein gottgleicher Anblick, als ich zum Bett sah: gottseidank konnte meine Mutter bei voller Dunkelheit nicht schlafen und hatte dieses kleine Nachtlicht an. Meine Mutter lag auf der Seite und ihr prächtiger Hintern streckte sich mir entgegen. Die Bettdecke berührte ihren Körper nur kaum und ich konnte den nackten Anblick genießen. Naja, nicht ganz nackt. Meine Mutter trug einen weißen Strapshalter und weiße Strapse – immerhin hatte sie sich für meinen Vater schick gemacht. Ihr Hintern und ihre Muschi, die ich ebenfalls sehen konnte, zog mich näher an sie. So nah, dass ich mich vorsichtig aufs Bett setzte, mit einer Hand am Schwanz natürlich. Noch nie war ich einer nackten Frau so nah und noch nie war ich so erregt.

Mein geiles Ich, mein Joker-Ich, sprach: fass sie an, steck ihr einen Finger in ihre Muschi.

Und die Reste eines klar denkenden Ich’s sagten: tu das nicht. Das darfst du nicht, sie ist deine Mutter.

Doch der Joker übertönte das Gesülze des vernünftigen mit einem Ohrwurm von „Motherlover“.

Noch bevor die beiden es ausdiskutieren konnten, hatte ein Dritter gehandelt: mein Penis dachte sich wohl: Stopp, Leute. Ich übernehme das Denken. Und so landete mein Finger in ihrer Muschi. Er rutschte sofort durch. Meine Mutter war feucht. Und wie! Es war so als würde ihre Muschi meinen Finger verschlingen wollen und ließ ihn gehen. Ich zog ihn wieder vor und zurück, fingerte langsam die Muschi meiner eigenen Mutter. Doch ihre hungrige Fotze wollte mehr – ein Finger reichte nicht. Also drückte ich einen zweiten hinein. Der flutschte ebenso ohne Widerstand hinein. Unglaublich, dachte ich. Mama hatte Platz in ihrer Muschi und das machte mich an. Ich verstehe gar nicht wieso so viele Männer von engen Fotzen schwärmen? Mich erregte das Wissen umso mehr, dass ich auch einen dritten und vierten Finger oder sogar meine ganze Faust in sie stecken könnte. Wenn es sie nicht wecken würde, hätte ich es sogar gemacht.

Ich zog meine zwei Finger aus ihrer Muschi und begutachtete sie. Sie waren durchzogen von weißlichem Schleim. Muschisaft, wusste ich und leckte sie ab. Der Geschmack erregte mich und mir fiel auch auf, dass es nicht allein Fotzenschleim war, den ich da kostete. Ein Teil davon war auch das Sperma meines Vaters, war ich mich sicher. Doch das turnte mich nicht ab. Im Gegenteil: ich schlürfte die Ursuppe meiner Existenz. Vor vielen Jahren war ich nämlich nichts anderes: Sperma in der Muschi meiner Mutter. Und jene Muschi, die mein Vater einst besamte, lächelte mich mit ihren feuchten Lippen an.

Meine Mutter lag auf der Seite. Ein Bein lang, eins angewinkelt. Ich zog meine Hose aus und setzte mich auf das Bett, mit meinem linken Knie zwischen ihre Beine, sodass mein Schwanz auf der Höhe ihrer Muschi war.

Mich bremste nichts mehr. Jeder vernünftige Gedanke wurde gelöscht. Das ist die Muschi deiner Mutter, sprach ich mir selbst zu. Es sollte eine Warnung sein, aber es war eine Ermunterung. Es war die Muschi, die mich gebar, dachte ich und führte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen. „Ich komme nach Hause, Mama“ flüsterte ich, kaum hörbar. Dann drückte ich ihn hinein. Wie erwartet nahm mich die Mutterfotze auf wie ein Mutterschiff. Ich rutschte vorsichtig näher, bis meine Hüfte ihren großen Po berührte und ich tief in sie eindrang. Es war das schönste Gefühl meines Lebens. Langsam zog ich meinen Schwanz heraus und drückte ihn vorsichtig wieder hinein. Meine Mutter atmete schwerer und schien es zu genießen. Mit jedem Stoß wurde ich selbstbewusster und fasste ihr zuerst an den Po. Dann packte ich ihn richtig fest und drückte meinen Schwanz tiefer und schneller in ihre Fotze.

„Mmmhhh“ stöhnte sie und motivierte mich das Tempo zu steigern. Dito, Mama, dachte ich, lehnte mich über sie und griff an ihre große Brust. Mir war schon immer klar, dass Mama ordentlich Holz vor der Hütte hatte, aber in diesem Moment sah ihre Brust so aus als sei sie größer als mein Kopf! Ich fasste um ihren Nippel und drückte ihn leicht zusammen. Wie gerne würde ich daran nuckeln?

„Du hast wohl noch nicht genug?“ fragte sie leise und benommen. Ich erschrak. Meine Mutter war wach geworden, aber sie klang verschlafen. Was sollte ich tun? Abrupt aufhören? Dann würde sie doch erst Recht ihre Augen öffnen und schauen. Nein, ich machte einfach im langsamen Tempo weiter wie bisher und genoss ihre feuchte warme Muschi.

„Das fühlt sich so gut an“ bestätigte sie mir und ich fickte sie härter ohne dass sie ahnte, dass es ihr Sohn war, der es ihr besorgte.

Doch dann nahm sie ihr Bein hoch und drehte es zur Seite um gerade auf dem Rücken vor mir zu liegen. Mein Schwanz blieb dort wo er hingehörte: in Mamas Muschi. Sie machte es sich richtig gemütlich und ließ sich von mir in der Missionarsstellung ficken. Das Quietschen des Bettes, das genauso klang wie vorhin, ließ mich darauf schließen, dass auch mein Vater sie so fickte.

„Bist du extra zurück gekommen um mich zu ficken?“ fragte sie als sie immer noch dachte ich wäre mein Vater.

Ich fickte sie weiter und griff mit einer Hand nach ihrer prallen Brust.

„Leon?“ hörte ich meine Mutter plötzlich laut fragen. Mein Blick sprang von göttlichen Titten zu einem entsetzten Gesicht. Übrigens: ich bin Leon.

Meine Mutter war wach und sah mich irritiert an als ich bis zum Anschlag in ihr steckte. „Spinnst du!?“ warf sie mir hinterher und wollte mich wegdrücken, aber mein Schwanz blieb felsenfest in ihrer Muschi vergraben á la „ich bin gekommen um zu bleiben“. Passend wäre auch „ich bin geblieben um zu kommen“ wenn ich vorhätte in meiner Mutter abzuspritzen.

„Mama“ stöhnte ich und drückte meine Hüfte in ihre. „Ich konnte nicht anders“

Ich hatte keine Ahnung was ich sagen sollte. Was sagt man denn so normalerweise wenn man von seiner Mutter erwischt wird wie man tief in ihr steckt? „Upps?“

„Was redest du da?“ fragte sie wütend. „Ich bin deine Mutter!“

Sie versuchte nun mit mehr Kraft mich wegzudrücken. „Runter von mir!“ forderte sie.

„Mama, bitte“ stöhnte ich und stemmte mich weiter in sie. Je mehr sie versuchte mich wegzuschubsen, desto mehr drückte ich mich gegen sie und rutschte tiefer in ihre Muschi.

„Mama, bitte“ wiederholte ich. „Ich will dich“

Ich kann das Entsetzen in ihrem Gesicht nicht einmal beschreiben.

„Ich bin deine Mutter!“ rief sie. „Du kannst doch nicht deine Mutter ficken!“

Offensichtlich konnte ich das doch. Immerhin tat ich das seit ungefähr fünf Minuten. Also war ich damit schon länger dabei als mein Vater üblich. Check.

„Du sagtest doch, dass es sich gut anfühlt“ stöhnte ich und beugte mich über sie.

„Aber da dachte ich noch du wärst Papa“ erklärte sie.

„Fühlt sich denn mein Schwanz gut in dir an?“ fragte ich und zog ihn zur Hälfte raus um ihr wieder reinzuschieben.

Sie nahm ihre Hände wieder zur Seite und stöhnte: „Ich bin deine Mutter…“

„Ich weiß, Mama“ erklärte ich und fickte sie langsam weiter. Ich entlockte ihr sogar wieder ein leichtes Stöhnen. „Aber ich will dich“ fügte ich hinzu.

„Warum?“ fragte sie und sah schon um einiges entspannter aus. „Das ist so falsch…“

Ich fickte sie ganz langsam und entspannt weiter. Sie machte absolut keine Anzeichen, dass es ihr nicht gefallen würde. Im Gegenteil.

„Aber wenn es so falsch ist…“ stöhnte ich. „…sollte ich vielleicht aufhören?“

Meine Mutter sah mir in die Augen und ich stoppte meine Hüftbewegungen.

Sie sah mich verwirrt, sogar leicht panisch an.

„Aber wenn du eh schon in mir bist“ erklärte sie. „kannst du es auch zu Ende bringen“

Ziemlich pragmatisch von einer sonst emotionalen Frau. Sie log – sie wollte nicht zugeben, dass sie es geil fand.

Zum ersten Mal in unserem Akt zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze.

„Was ist?“ fragte sie ganz verunsichert. „Willst du nicht?“

Ihre Muschi vermisste meinen Schwanz und ich entschied mich dazu dies auszunutzen.

„Ich will nichts mehr als dich zu ficken, Mama“ erklärte ich. „Aber ich mache es nur, wenn du es willst“

Meine Mutter zögerte. Sie wollte nicht zugeben, dass sie von ihrem Sohn gefickt werden möchte. Sie blickte auf meinen harten Schwanz und war in einer Zwickmühle. Spielt sie weiter ihre Rolle und verzichtet auf einen prächtigen Pimmel oder lässt sie ihre Maske fallen und gönnt sich was?

„Na gut“ sprach sie. „Ich will es“

Ich grinste. Das war mir aber nicht genug. „Dann sag es“ forderte ich.

„Habe ich doch bereits!“

Ich: „Ich will es ganz hören. Sag: Ich will von meinem Sohn gefickt werden“

Sie sah mich an, zögerte wieder. Aber sie hätte alles für meinen Schwanz gesagt und getan: „Ich will von meinem Sohn gefickt werden“

Es war Musik in meinen Ohren. Musik, die meinen Schwanz extra hart machte.

Ich hatte aber noch nicht genug: „Sag: fick deine Mama“

Meine Mutter machte ihre Beine extra breit, sah mich an und stöhnte: „Fick deine Mutter, mein Sohn“

Ich hätte auf der Stelle kommen können, was eine Verschwendung wäre. Ich war wie versteinert – ihre Worte gingen mir durch Mark und Bein.

„Steckst du nun bitte endlich deinen Schwanz in Mamas Muschi?“ fragte sie ungeduldig.

Ich drückte ihr meinen Schwanz wieder in ihr Loch und grinste: „Aber nur weil du Bitte gesagt hast“

„Oh Gott, ja“ stöhnte sie und ich gab wieder Vollgas. Ich fickte sie hart und packte ihre Brüste. „Lutsch an meinen Titten“ stöhnte sie. Sofort beugte ich mich vor und sie wiederholte: „Lutsch an Mamas Titten“ als wäre „Mama“ ein Zauberwort. Ich presste meine Lippen um ihren harten Nippel und sog kräftig daran. Meine Mutter stöhnte heftiger, als ich es je gelauscht hatte.

„Dein Schwanz ist so geil“ rief sie und bekam fast Schnappatmung. Ich sah hoch zu ihr: „Besser als der von Papa?“

„Viel besser“ stöhnte sie. „Und jetzt fick Mama richtig, mein Junge“

Sie wusste wie man mich motiviert. Ich drückte wieder mein Gesicht in ihre Titten und bumste sie härter. Als guter Sohn musste ich doch auf meine Mutter hören, oder nicht? Ich presste meinen Schwanz so tief wie nur möglich in meine Mutter und ihre Muschi war wie ein Fass ohne Boden: sie wollte meinen Schwanz und keinen Millimeter zu wenig.

„Das ist dein erstes Mal, oder?“ fragte mich Mama atemlos.

„Merkt man das?“ fragte ich.

„Ganz im Gegenteil. Du bist jetzt schon besser als dein Vater“ lobte sie mich. „Ich frage mich nur, wie gut du noch sein wirst wenn ich dir was beibringe“

Ich fickte sie langsamer. „Du willst mir was beibringen?“

Meine Mutter lächelte. „Ich habe dir beigebracht wie man Fahrrad fährt. Da kann ich dir auch beibringen, wie man fickt“

Ich liebte diese Frau abgöttisch.

„Und jetzt setz dich hin. Jetzt ist Mama dran“

Ich zog meinen Schwanz aus der triefenden Fotze und setzte mich ans Bettende. Meine Mutter richtete sich auf und kam zu mir. „Jetzt lass Mama machen“ stöhnte sie und setzte sich auf mich. Sie platzierte meinen Schwanz unter ihrer Muschi und drückte ihre Hüfte herunter.

„Ich will, dass du fest an meinen Titten nuckelst und in mir kommst“ stöhnte sie.

Wir waren uns so ähnlich, stellte ich fest. Denn genau das selbe wollte ich auch. Sie verschlang meinen Schwanz in ihrer Mutterfotze und drückte mir ihre Titten ins Gesicht, sodass ich kaum mehr Luft bekam. Ich lutschte fleißig an ihren Nippel und ließ meinen Schwanz von ihrer Muschi melken. Meine Mutter stöhnte wild, schrie mir richtig ins Ohr und es machte mich nur geiler.

„Komm, mein Junge“ stöhnte sie. „Spritz deine Mama voll!“

Ich hätte sofort kommen können, aber eine Frage beschäftigte mich noch: „Mama… Wie verhüten wir eigentlich?“

„Scheiße“ sprach sie und stoppte. „Gar nicht“

Sie schaute traurig. „Ich könnte sogar heute meinen Eisprung haben“

„Das heißt?“ fragte ich verwundert.

Meine Mutter fing wieder an mich langsam zu reiten und drückte mir wieder ihre Brüste ins Gesicht.

„Spritz mich voll“ stöhnte sie. „Schwängere mich! Schwängere deine Mutter!“

Ich hielt es nicht mehr aus – es war zu geil. Zu pervers, zu krank, zu inzestuös. Ich spürte meinen Schwanz pulsieren und meine Mutter stöhnte: „Mach mir ein Baby, mein Sohn!“

Und dann spritzte ich wie eine Fontäne mehrere Salven Sperma in die Fotze meiner Mutter, nuckelnd an ihrer Titte.

Meine Mutter blieb auf mir sitzen wie eine Henne auf ihrem Ei. So lange, bis mein Schwanz in ihr erschlaffte. Erst dann stieg sie von mir ab und kuschelte mit mir.

Mama wurde meine persönliche Lehrerin – wir fickten jede freie Minute, die wir zusammen hatten und die Regel für eine glückliche Ehe gilt auch für eine glückliche Mutter-Sohn Beziehung. Meine Mutter ließ mich nie mit vollen Eiern aus dem Haus gehen. Auch wenn es hieß, dass sie mir kurz einen blasen musste, wenn mein Vater kurz auf Klo war oder so. Meine Mutter wurde meine persönliche Schlampe und ich wurde ihre. Wir hatten den dreckigsten und versautesten Sex. Und übrigens hatte Mama wirklich ihren Eisprung. Und irgendein Spermium schaffte es sie zu befruchten. Natürlich wussten wir nie zu hundert Prozent genau, ob das Sperma aus meinen Eiern oder aus denen meines Vaters kam, aber da meine Eltern schon seit Jahren unverhütet Sex hatten, sind die Chancen sehr hoch, dass ich gleichzeitig Bruder und Vater werde. Die Schwangerschaft meiner Mutter hinderte uns kein bisschen daran Sex zu haben. Im Gegenteil: ihre Brüste wurden noch größer und praller und sie gaben Muttermilch, die ich liebte. Das Baby wird übrigens ein Junge und wenn er wirklich mein Sohn ist und nur ein wenig nach mir kommt, weiß ich ganz sicher, dass er eines Tages ebenfalls zurück in ihre Muschi wollen wird.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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