HARTE ZEITEN

Veröffentlicht am 31. Mai 2022
4.6
(7)

Es war 16 Uhr und ich saß im Bus. Mein Bein wippte auf und ab, denn ich war aufgeregt. Sehr aufgeregt. Ich hatte mir heute nämlich etwas vorgenommen. Einen Masturbationsmarathon. Ja, jeder Mann ist ein Wichser und keult sich gelegentlich einen. Ich aber war ein Profi darin. Wäre es ein Sport, wäre ich Weltmeister darin. Ich habe es nämlich perfektioniert, in dem ich mir genug Zeit dafür nahm, die richtigen Seiten aussuchte und sogar etwas dopte. Deswegen habe ich zum Beispiel nichts gegessen. Manchmal wichste ich stundenlang bis meine Eichel ganz rot und meine Haut am Penis so geschwollen war, dass sie erst nach drei Tagen abklang. Heute würde es wieder so weit kommen, war ich mir sicher.

„Hallo Schatz, wie war die Schule?“ lächelte meine Mutter mir entgegen als ich reinkam. „Ganz okay“ antwortete ich und zog die Schuhe und Jacke aus. „Hast du Hunger? Es gibt Makkaroni mit Käse“

„Nein danke. Hatte schon eben einen Döner“ sprach ich und log. „Ich leg mich gleich hin“ sprach ich und sorgte damit dafür, dass ich nicht von meiner Mutter beim Wichsen überrascht wurde. Ich ging auf mein Zimmer und startete meinen Computer. Gestern Nacht hatte ich mir schon sorgfältig Links zu geilen Videos vorbereitet. Aufsteigend von Softcore Pornos von Frauen, die strippten und masturbieren bis zu Hardcore zu Gangbangs und Bukakke. Denn ich wusste: je geiler ich wurde, desto krassere Pornos brauchte ich. Ich zog meine Jeans aus und meine gemütliche Jogginghose an. Nackt konnte ich nicht sein, da ich trotzdem in jedem Moment damit rechnen musste, dass meine Mutter reinplatzte. Alles war bereit. Alles war perfekt. Es fehlte nur noch mein Doping Mittel. Ich schlich mich aus meinem Zimmer und ging leise in die Küche, ohne dass meine Mutter es mitbekam. Ich nahm ein Glas, tat Eiswürfel rein und füllte es zu Dreiviertel mit Pepsi. Wieder auf meinem Zimmer holte ich eine Eisteeflasche aus meinem Schrank. Nur war dort kein Eistee, sondern Rum, den ich mir heimlich abfüllte. Ich vervollständigte damit mein Getränk und setzte mich gemütlich hin. Ich nippte an meiner Rum-Cola-Mische und ließ die Show beginnen.

Der Alkohol ballerte sehr schnell in den Kopf, denn ich hatte nichts im Magen. Nach dem einen Glas war ich richtig gut angetrunken und holte mir zu einem schnellen Tempo einen runter. Die Zeit verging wie im Flug. Ich schlich mich immer wieder runter um mir heimlich einen Cocktail zu machen und schaute Dutzende Pornos. Ich sah sie nie komplett, immer ausschnittsweise. Nach drei Stunden Pornokonsum entschied ich mich dazu endlich zum Höhepunkt zu kommen. Mein Penis war schon ganz rot geworden und ich wurde durch den Alkohol schon ganz müde. Also holte ich mir zu einem wirklich sehr abgefuckten Porno einen runter. Eine dickbrüstige Asiatin wurde von Tentakeln in alle Löcher gefickt und mit einem weißen Schleim übergossen. Es war einer dieser Pornos, bei dem man sich am Ende fragt warum man zu so etwas wichsen konnte und sich leicht dafür schämt. Mir war es aber zum Zeitpunkt egal. Ich wollte einfach abspritzen und wichste meine Ladung in ein Taschentuch. Ich lehnte mich zurück und schloss die Internetseiten. Ich war fertig.

Dachte ich. Üblicherweise dauerte es keine zwei Minuten nachdem ich gekommen war und mein Schwanz war schlaffer als die Makkaroni, die meine Mutter machte. Doch diesmal wartete ich 15 Minuten und mein Schwanz war härter als je zuvor. Na gut, dachte ich mir. Dann eben noch eine Runde. Als nächstes sah ich einen 3D-Porno, in dem eine Frau (mit natürlich dicken Titten) von einem Typen mit zwei(!) Pimmeln durchgenudelt wurde. Wieder spritzte ich in ein Taschentuch. Wieder schloss ich alle Fenster. Wieder wartete ich länger als ich gewohnt war. 30 Minuten. Mein Schwanz war rot, geschwollen, aber immer noch hart wie Kruppstahl. So langsam war ich besorgt. Ich entschied mich noch einmal meinen Computer zu starten und zog mir diesmal einen Clip rein, bei dem es eine Frau in Strapsen mit einem nicht menschlichen Lebewesen tat (bin nicht stolz darauf). Wieder spritzte ich eine Ladung in ein Taschentuch. Ich war verwundert über die Menge, die noch nach dem dritten Orgasmus aus meiner Eichel geschossen kam. Sie war zwar dünnflüssiger, aber nicht geringer als die erste. 45 Minuten lag ich auf dem Rücken in meinem Bett. Es rührte sich nichts. Mein Schwanz war immer noch hart. Nun bekam ich Panik. Ich mag es zwar jetzt im Nachhinein sehr nüchtern schreiben, aber zu dem Zeitpunkt war ich noch gut angetrunken und sehr paranoid. Ob es am Alkohol lag, dass ich ihn einfach nicht wieder weich bekam? Ab welcher Dauer sollte man sich Sorgen machen? Es war schon 21 Uhr und mein Schwanz war seit über 5 Stunden im Dauerbetrieb. Sollte ich zum Arzt? Ins Krankenhaus?

Es gab vorerst nur eine mögliche, aber sehr sehr unangenehme Alternative. Ich verstaute meine Latte in meiner Hose, klemmte ihn am Bund meiner Shorts, und klopfte am Schlafzimmer meiner Mutter.

„Mama?“ fragte ich.

„Bin unten“ rief sie aus dem Wohnzimmer.

„Was gibt’s?“ fragte sie, als ich im Wohnzimmer ankam.

„Ich habe da… ein Problem“ erklärte ich schüchtern.

„Welches denn?“ fragte sie.

„Ich habe eine Erektion, die nicht mehr weggeht“

Gott, war das peinlich.

„Was?“ fragte sie. „Hast du schon versucht dir einen herunterzuholen?“

„Ja. Drei Mal“ antwortete ich.

„DREI MAL?“ fragte sie erschrocken. „Komm, zeig her!“

„Was? Nein!“

„Wie soll ich dir sonst helfen?“ fragte sie und kam mir näher.

„Ich kann dir doch nicht meinen Penis zeigen“ rief ich.

„Hast du etwa getrunken?“ fragte sie. Ich fühlte mich ertappt. Ich schwieg, während meine Mutter sich vor mir hinkniete.

„Na komm schon“ sprach sie ungeduldig. Beschämt zog ich meine Jogginghose mitsamt meiner Unterwäsche herunter, bis meine harte Latte in voller Pracht sich meiner Mutter entgegen streckte.

„Oh wow“ sprach sie. „Ist es normal, dass der so groß ist?“

Ich nickte. Meine Güte war das peinlich und unangenehm. Irgendwo freute es mich ja doch, dass eine Frau sagte, dass mein Penis groß war, aber es aus dem Mund meiner Mutter zu hören war mehr als seltsam.

„Darf ich?“ fragte sie und bevor ich überhaupt verstand was sie damit meinte, fühlte ich ihre Hand an meinem Penis. Ich blickte nach unten und traute meinen Augen nicht. Meine Mutter fing an mir einen herunterzuholen und ich müsste lügen wenn sagen würde, dass es sich nicht gut anfühlte. Ich war ein Meister der Masturbation, aber ein ungeschriebenes Blatt was Sex anging. Meine Mutter war die erste Frau, die mich an meinem Penis berührte. Und ich sagte nichts, ich reagierte nicht. Ich hätte es eigentlich stoppen müssen, denn es war alles andere als normal, dass mir meine Mutter einen herunterholte. Ich war mir nicht einmal sicher ob ihr überhaupt bewusst war wie merkwürdig es war. Aber wie ich meine Mutter kenne, wollte sie mir nur helfen. Ich blickte nach unten und konnte gar nicht anders als es irgendwie erregend zu finden. Zusätzlich zu ihrer Hand an meinem Schwanz konnte ich direkt in ihren Ausschnitt schauen. Ihre Brüste wackelten bei jeder Bewegung und sie schien keinen BH zu tragen. Es war ein schwarzes Top mit V-Ausschnitt und obwohl es die Brüste meiner Mutter waren, fand ich es irgendwie geil.

Als sie mit ihrer zweiten Hand anpackte, konnte ich es nicht mehr lange halten. Ich stöhnte und spritzte ab – zum vierten Mal heute – doch diesmal direkt in den Ausschnitt meiner Mutter. Erst nach der letzten Salve Sperma hörte sie auf mir einen zu wichsen und richtete sich auf.

„Ich hoffe es hat geholfen“ sagte sie und griff an ihr Top um es auszuziehen. „Bevor es sich vollsaugt…“ sprach sie.

Ich stand nur sprachlos mitten im Wohnzimmer und blickte auf den blanken Busen meiner Mutter, der mit meinem Sperma bedeckt war. Wie nach einem Porno schämte ich mich für das, was ich getan hatte. Wie konnte es so weit kommen, dass ich meiner eigenen Mutter auf die Titten spritzte?

Doch bei einer Sache war ich mir sicher: meine Erektion würde bleiben. Nicht, weil ich das schon nach den letzten drei Malen Abspritzen festgestellt hatte, sondern weil allein der Anblick der Brüste meiner Mutter mein Blut in meinen Schwanz pumpte. Es waren die ersten Brüste, die ich live sah. Also wortwörtlich, immerhin stillte sie mich mit den Dingern. Meine Mutter war natürlich nicht die jüngste und ihre Brüste hingen etwas, aber das machte sie seltsamerweise nur noch attraktiver. Und dann noch das Sperma auf ihren Brüsten. Mein Sperma. Ich stand wie versteinert im Raum.

„Es hat nicht geholfen, oder?“ fragte sie.

Ich schüttelte den Kopf. „Ich habe da eine Idee. Setz dich auf den Sessel“

Total perplex (und immer noch angetrunken) setzte ich mich hin. Meine Mutter kam zu mir und hockte sich zwischen meine Beine. Sie beugte ihren Oberkörper über sie sodass ich ihre Brüste an meinen Schenkel und an meinem Penis fühlte. Ich glaubte es nicht. Sie presste mit ihren Händen ihre Brüste zusammen und bewegte ihren Oberkörper auf und ab. Mein Schwanz war zwischen ihren Brüsten eingeklemmt und wurde von ihnen förmlich gemolken. Immer wieder blitzte meine rote Eichel zwischen ihren geilen Titten hervor. Meine Mutter gab mir einen Tittenfick. Unfassbar! Bevor ich auch nur darüber nachdenken konnte, wie falsch es eigentlich war, war ich viel zu vertieft im Gedanken an ihre Brüste – genauso wie es mein Schwanz war! Mein eigenes Sperma auf ihren Brüsten war das Gleitmittel zwischen ihren Titten und es fühlte sich unglaublich an! Was war schon der Handjob von meiner Mutter im Vergleich zu ihrem Titjob? Als sie mir in die Augen sah, gab es mir den Rest.

„Ist es gut so?“ fragte sie mich.

„Ja, Mama“ stöhnte ich und konnte es nicht mehr halten. Ich feuerte meine fünfte Ladung an diesem Tag ab. Zwischen den Brüsten meiner Mutter spritzte der Saft hoch bis zu ihrem Hals und Kinn. Es lief wieder herunter und befeuchtete ihre wunderschönen Glocken. Meine Mutter lehnte sich wieder zurück und betrachtete die Sauerei, die ich fabrizierte. Sie verrieb das Sperma mit ihren Fingern und sah es bewundernd an. Ich war ebenso überrascht über die Menge, die da aus mir kam. Und erregt über den Anblick, den ich schuf. Meine Mutter mit nackten Oberkörper, voll mit meinem Sperma. Verrückt, pervers, erregend, verboten.

Doch mein Schwanz war standhaft. Als er aufhörte zu pulsieren, war er keinen Millimeter kleiner und kein Stück härter. Meine Mutter führte ihren Finger an ihre Nippel und kostete mit geschlossenen Augen mein Sperma. Ich wusste nicht wieso, aber ich liebte diesen Anblick, diese Vorstellung, alles irgendwie. Ja, es war meine eigene Mutter, die meine Wichse abschmeckte, aber ich war enorm geil! Ich wünschte mir in diesem Moment nichts anderes, als dass sie wieder an mich heranrückt und meinen fetten Schwanz in ihren Mund nahm!

„Er ist ja immer noch hart!“ rief sie überrascht als sie ihn wieder ansah. Dann kam sie wieder näher. Es mussten wohl Sternschnuppen über unser Haus gezogen sein, denn meine Wünsche wurden wahr. Mein Schwanz fand sich kurz darauf wieder im festen Griff meiner Mutter wieder und meine Eichel verschwand zwischen ihren weichen Lippen. Ich krallte mich im Sessel fest und genoss das Feuerwerk der Gefühle an meiner Eichel. Meine Mutter ging immer tiefer und nahm immer mehr von meinem Schwanz in den Mund. Auf und ab sah ich ihren Kopf bewegen und fühlte ihre Zunge an meiner Eichel spielen. Vergesst den Titjob! Der Blowjob ist der Gewinner und ließ mich weiter träumen – gäbe es dafür eine Steigerung? Wäre ich dafür bereit? Meine Mutter sah mir wieder in die Augen – in einem Moment wurde mir klar: es war meine Mutter, die mir da den Schwanz lutschte. Meine eigene Mutter! Es war der Mund, der mir ab und zu einen Kuss auf die Wange drückte. Und dieselben Lippen lutschten an dem wohl einzigen Körperteil, an dem der Mund einer Mutter nicht hingehörte. Erst jetzt war mir der Inzest bewusst, den wir hatten. Und er erregte mich. Ohne Vorwarnung und ohne eine kleinste Bewegung spritzte ich ab. Für Mama kam es genauso überraschend wie für mich, als ich plötzlich die sechste Ladung des Tages verspritzte. Mit hohem Druck füllte ich den Mund meiner Mutter mit meinem Sperma. Sie öffnete ihn und nahm meinen Schwanz heraus. Mein schleimiger Samen lief aus ihrem Mund auf meinen Pimmel und auf ihre Brüste. Was hatte ich da getan? Meine Mutter war voller Wichse. Es kam aus ihrem Mund, lief an ihrem Kinn entlang und ihre Brüste hatten sogar schon drei Ladungen abbekommen! Sie ließ meinen Schwanz los und streckte die Arme aus – was für ein Anblick! Ich konnte meinen Blick nicht von ihren nassen und glänzenden Brüsten lassen. Ich war ein Schwein, aber ich liebte es.

„Es hilft alles nichts, oder?“ sagte sie enttäuscht. Ich schüttelte den Kopf, aber dachte mir: bloß nicht aufgeben, Mama! Gibt es da oben über uns noch eine Sternschnuppe? Ich hätte da nämlich noch einen Wunsch. Sternschnuppe, Flugzeug, ISS, scheißegal! Nach einem Hand-, Tit- und einem Blowjob hatte ich nur noch einen Wunsch…

„Es gibt da nur noch eine Sache, die wir machen könnten…“ sprach sie. An dieser Stelle einen großen Dank an das Universum. Danke für diese Chance. Danke dafür, dass ich diese Frau als Mutter haben durfte!

„Meinst du…“ stöhnte ich.

„Nur wenn du willst, natürlich“ erklärte sie.

„Wenn es hilft…“ antwortete ich zurückhaltend. Dabei schrie mein Inneres und mein Penis: Ja, Mann! Fick mich, Mutti! Setz dich auf meinen Pimmel und reite mich wie einen Bullen!

Meine von Sperma besudelte Mutter richtete sich wieder auf und zog ihre Hose aus. Ich sah die Muschi meiner Mutter. „Hast du es schon einmal gemacht?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Ich bin also deine Erste?“ fragte sie. Ich nickte während sie sich auf meine Beine setzte. „Wollen wir das wirklich tun?“

Sie nahm meinen Schwanz und führte ihn an ihre Muschi. Ich spürte schon ihre inneren Schamlippen, die etwas aus den äußeren herausschauen, an meiner Eichel. „Eine Mutter sollte nicht die erste Frau sein, die mit ihrem Sohn Sex hat“ sprach sie. Ich wurde das erste Mal aktiv und fasste an ihre Oberschenkel. Mit sanftem Druck zog ich sie an mich und drückte ihre Hüfte herunter, sodass ich in sie eindrang. In meine eigene Mutter! Mein Schwanz! In der Muschi meiner Mutter! Es war der Wahnsinn! Es fühlte sich so verdammt gut an und wir hatten einen Gewinner. Vergesst den ganzen Quatsch, den wir vorher gemacht haben! Das war nur Vorspiel. Sex ist das wahre Ding! Und der Umstand, dass es Sex mit meiner Mutter war, war das Sahnehäubchen! Ich hatte ja schon einige Inzest Pornos gesehen und mir dazu einen heruntergeholt, aber nichts kommt dem auch nur in die Nähe. Das Wissen, dass es meine Mutter, meine leibliche Mutter war, die mich zur Welt brachte, machte es unglaublich. Ihre feuchte Muschi mit meinem Schwanz zu fühlen, in der ich neun Monate Zuhause war. Es war so pervers, krank und geil. Unfassbar. Ich war noch nie so erregt wie in diesem Augenblick. Und das zeigte ich immer selbstbewusster. Ich nahm mir was ich wollte – und das war meine Mutter. Ich zog sie näher an mich, sodass ich tiefer in die gelang und drückte mein Gesicht in ihre Brüste. Ich fing an an ihren spermaverschmierten Nippel zu saugen und leckte meinen eigenen Saft. Es störte mich nicht – im Gegenteil machte es mich an. Ich nuckelte wie ein Baby an ihren wirklich sehr geilen langen Nippel während sie mich ritt. Ich leckte an ihren Brüsten, packte sie fest an, fasste ihr an den Hintern. Ich machte all das wie ich mir Sex schon immer vorgestellt hatte. Meine Mutter ließ mich mit dem Stöhnen nicht alleine und ergänzte die Geräusche, die ich von mir gab.

„Wow, der ist echt groß“ stöhnte sie stolz als ich fast komplett in ihr steckte.

„Ich liebe deine Brüste, Mama“ kommentierte ich als ich mein Gesicht in ihnen verrieb. Mein Gesicht war nun ebenfalls mit einem dünnen Film Sperma bedeckt und es war das perverseste Bild, das ich mir vorstellen konnte. Mutter und Sohn, ineinander verkeilt, mit dem Sperma des Sohnes verteilt auf ihren Oberkörpern. Es liest sich wie eine ultimative Liste an Dingen, die eine Mutter und Sohn auf keinen Fall tun sollten. Wobei… eine Sache würde auf der Liste ganz oben stehen: in seiner Mutter abspritzen. Mein Sperma in ihrer Muschi. So sehr ich es liebte wie sie mich ritt, diesen Gedanken konnte ich nicht los werden. Ich musste es tun und zwar so schnell wie möglich. Kaum daran gedacht, schoss es aus meinem Schwanz heraus direkt in den Geburtskanal meiner Mutter. Ich war mir sicher, dass die mittlerweile siebte Ladung heute Abend mindestens genauso groß war wie die anderen. Mein Sperma in der Muschi meiner Mutter. Ich war überglücklich und kein Stück weniger geil. Ich sah meine Mutter mit einem Lächeln an, die es genau spürte.

„Bist du gekommen?“ fragte sie mich obwohl sie die Antwort schon kannte.

„Ja, Mama“ stöhnte ich während mein Schwanz immernoch in ihr pulsierte.

„Du weißt aber schon, dass ich keine Pille mehr nehme, oder?“

Darüber hatte ich gar nicht nachgedacht. Meine Mutter war 42 Jahre alt und dementsprechend noch vielleicht fruchtbar.

„Tut mir leid“ sprach ich und konnte mir mein Lächeln nicht verkneifen, als ich mir vorstellte, dass es möglich wäre meine eigene Mutter geschwängert zu haben. Eine neue Top 1 auf der Liste!

„Du wirst in mir nicht kleiner“ sprach meine Mutter lächelnd.

„Ich weiß. Was sollen wir tun?“

Meine Mutter stieg von mir ab und ging ein paar Schritte um sich dann auf dem Teppich hinzuhocken. Sie streckte ihren Hintern weit aus und fragte: „Willst du deine Mutter ficken?“

Ich gehe stark davon aus, dass es eine rhetorische Frage war. Ich sprang sofort auf und hockte mich hinter sie. Ich fasste mit meinen Händen an ihren Hintern und sah ihn mir noch einmal genauer an bevor ich meinen harten Schwanz reinschieben würde. Ich musste ja meinen Arbeitsplatz einmal ansehen bevor ich anfangen würde diesen Hintern zu bearbeiten. Wie schon gesagt: meine Mutter war 42 Jahre alt und man sah es ihr hier und da ein wenig an. Sie hatte sogar leichte Cellulite an ihren Oberschenkel, aber ich schwöre euch: wenn sie sich vorbeugte, hatte sie den Arsch einer zwanzigjährigen! Meine Mutter schenkte mir den wohl intimsten Anblick, den man bei einer Frau haben konnte. Ich sah ihr kleines Arschloch und ihre feuchte Muschi. Alles blitzblank rasiert, als hätte sie sich für mich fertiggemacht. Als ich ein wenig ihre Pobacken auseinander schob, machte ihre Muschi so ein kleines „Pfftz“ Geräusch. Mein Sperma quoll und tropfte aus ihrer Fotze auf unseren schönen blauen Teppich.

„Sorry“ sprach sie beschämt, aber hatte schon meine Eichel in ihr bevor sie es aussprechen konnte. Sofort packte ich ihren Hintern und gab ihr feste Stöße. Ich beschleunigte mein Tempo schneller als ein Maserati und beackerte die Muschi meiner Mutter wie ein Mähdrescher. Sofort fing sie laut zu stöhnen „jaa, ja, oh Ja, ja, ja!“

Dankbar nahm ich das Geschenk an, das mir meine Mutter entgegen streckte und fickte sie so hart wie ich nur konnte mit nur einem einzigen Ziel: noch eine weitere Ladung tief in ihr zu platzieren.

Ich weiß nicht wie lange ich meine Mutter von hinten nahm, aber es dauerte eine Weile, bis ich endlich kommen konnte, denn nach sieben Orgasmen brauchte mein Schwanz wohl etwas Pause. Pausen, die ich ihm verwehrte und in denen ich ihn in meiner Mutter knechten ließ. Den Lohn dafür bekam ich in Form von Gestöhne meiner Mutter und vielleicht sogar Orgasmen (ich könnte es besser identifizieren wenn ich mehr Erfahrung hätte). Schlussendlich packte ich meine Mutter noch härter, zog sie noch fester an mich und drückte meinen Schwanz vollständig in sie obwohl er eigentlich zu groß war. Am tiefsten Punkt in meiner Mutter angekommen tat ich das, was ich am liebsten mochte: ich spritzte ab. Salve für Salve presste sich in die Muschi meiner Mutter, in der kaum mehr Platz war. Sie stöhnte bei jedem Schuss auf, als wäre es eine Mischung aus Schmerz und Erregung. Erst als mein Schwanz aufhörte zu zucken, zog ich ihn heraus und betrachtete das Kunstwerk, das ich kreierte. Stolz blickte ich wieder auf den geilen Hintern meiner Mutter und sah zu wie mein Sperma aus ihrer Fotze tropfte. Ich war stolz auf Mama und stolz auf mich und ich wusste, dass auch Mama stolz auf ihren Jungen war.

Ich sah an mir herunter: mein Schwanz war rot und bereits geschwollen. So wie ich ihn nach einem Wichsmarathon kannte. Doch hart war er immer noch. Es war also noch nicht vorbei. Und beim Blick auf die feuchte, ach was sag ich, klatschnasse Muschi meiner Mutter, wusste ich sofort was ich als nächstes tun wollte.

Ich hockte mich hinter sie, drückte ihre Pobacken auseinander und fing an sie zu lecken. Auch hier schmeckte ich wieder meinen eigenen Saft, der mich aber nicht störte. Der Geschmack ihrer Muschi war immer noch dominanter. Meine Mutter stöhnte wild als ich ihr zwei Finger in die Pussy schob und ihren Hintern abschleckte. Selbst vor ihrem Arschloch machte ich nicht Halt und leckte was das Zeug hielt, bis meine Mutter am ganzen Körper zum zittern brachte.

„Ich kann nicht mehr“ stöhnte sie und rekelte sich. Sie drehte sich auf den Rücken und öffnete ihre Schenkel für mich.

„Du hast Mami zum kommen gebracht“ grinste sie stolz wie Bolle. „Und jetzt komm und fick mich, mein Sohn“

Ich sah an meinem Schwanz herunter. Würde er noch eine Runde schaffen ohne mir abzufallen? Dann blickte ich wieder nach vorne zu meiner Mutter, die lächelte und darauf wartete, dass ich endlich wieder in sie kam. Ich musste es tun. Ich steckte ihn wieder rein und fickte sie. Ich nahm ihre Beine hoch auf meine Schultern und drang wieder tiefstmöglich in sie hinein. Sie stöhnte und verzerrte das Gesicht. Mein Schwanz war immernoch stahlhart, doch die Haut war bereits geschwollen. So langsam fühlte es sich schon leicht unangenehm an. Das schöne Gefühl ihrer mehr als nur feuchten Muschi überwog aber.

Als meine Mutter schon sah, dass ich wieder kurz vor dem kommen war, stöhnte sie: „Spritz mir auf die Titten, mein Junge“

Also zog ich ihn heraus und wichste mir ihn über den Körper meiner Mutter. Sie drückte ihre Brüste zusammen, was sie noch viel größer wirken ließ und ich verteilte meine Ladung über ihre geilen Titten. Die neunte Ladung war dabei diesmal deutlich kleiner ausgefallen. Es waren eher ein paar kleine Spritzer und nicht mit den Massen der ersten Orgasmen zu vergleichen. Mein Schwanz war rot wie eine riesige Chilischote und fing an zu brennen. Dennoch steckte ich ihn noch einmal in die Pussy meiner Mutter. Irgendwie war das auch angenehmer, als ihn an der Luft zu trocknen. Ich beugte mich über und liebkoste wieder ihre Titten. Ich bewegte meine Hüfte kaum mehr, sondern „parkte“ meinen Schwanz lediglich in ihrer Muschi. Trotz all dieser Orgasmen und den leichten Schmerz, der sich durch meinen Penis zog, war ich weiter erregt. Ich spielte mit Mamas Brüsten, saugte an ihren Nippel und leckte meinen eigenen Saft, der kaum mehr auf ihren Titten war und mittlerweile nach nichts mehr schmeckte.

„Du bist ja richtig vernarrt in meine Brüste, oder?“ fragte sie mich.

„Ich hoffe das stört dich nicht“ erklärte ich murmelnd mit ihrem Nippel im Mund.

„Ganz im Gegenteil. Ich hatte ganz vergessen, wie schön es sich anfühlt, wenn du an ihnen saugst“

Ich nuckelte weiter an ihren Brüsten und meine Mutter stöhnte dabei. Sie zog mein Gesicht richtig an sich und genoss es, während ich weiter nur in ihr steckte. Wir bewegen uns zwar kaum, aber meine Mutter spannte ihre Beckenbodenmuskulatur an, was meinen Schwanz nach einer Weile dazu verleitete ein zehntes Mal zu kommen.

Ich zog ihn aus meiner Mutter und legte mich neben sie.

„Ich kann nicht mehr“ erklärte ich und deutete auf meinen roten pulsierenden Schwanz.

„Ich auch nicht“ erklärte Mama erschöpft. Sie setzte sich aufrecht hin und legte meinen Kopf auf ihren Schoß. Ich sah zu ihr auf und konnte dem Anblick ihrer großen Brüste nicht widerstehen. Ich nahm wieder ihren Nippel in den Mund und nuckelte daran wie ein Baby.

„Ich hoffe es hat dir genauso gut gefallen wie mir“ erklärte sie.

„Oh ja, Mama“ antwortete ich.

Mit dem Blick auf meinen immer noch harten Schwanz, fragte ich: „Aber was machen wir wegen meinem Penis?“

„Da brauchst du dir keine Sorgen machen“ erklärte sie. „Ich muss dir nämlich etwas gestehen…“

Ich sah an ihrer Brust nuckelnd auf.

„Als du unten in der Küche warst, habe ich dir heimlich Viagra in dein Getränk gemacht. Deine Erektion müsste also bald wieder abklingen“

Das erklärte so einiges. Aber ich war irgendwie nicht schockiert, wie ich es vielleicht hätte sein müssen. Auch wenn ich von meinem geschwollenen Schwanz noch zwei Tage etwas hätte: das hätte ich nach einem Wichsmarathon auch.

„Ich hoffe du bist mir nicht böse“ erklärte sie.

„Machst du Witze? Ich bin dir dankbar, Mama. Das war der schönste Tag meines Lebens!“

„Es freut mich so sehr, dass es dir gefallen hat. Ich wusste leider sonst nicht, wie ich dich dazu bekommen könnte mit mir…“

Sie hatte damit Recht. Hätte sie mich gefragt, hätte ich gedacht sie spinnt. So konnte ich erfahren, dass sie eine wahre Sexbombe ist.

„Hättest du Lust das irgendwann zu wiederholen?“ fragte sie zurückhaltend.

„Jederzeit“ erklärte ich. „Aber das nächste Mal ohne Hilfsmittel“

Sie lächelte zufrieden und zog mich fest an ihre Brust. Ich nuckelte herzlich weiter.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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