HARDCORE GAMER

Veröffentlicht am 6. September 2022
4.4
(11)

„Gleich habe ich dich“ rief ich laut und drückte auf den Tasten des Controllers herum. Ich fuhr auf der Playstation ein Rennen in meinem BMW M4 und spielte dieses Rennen zum gefühlten zehnten Mal. Immer wieder verlor ich gegen „ANNABELLE“, die einen alten Ford Mustang fuhr. Ich bin ja ein casual gamer, zocke also nicht so viel und mag es gerne leicht, aber diese Mission trieb mich in den Wahnsinn! Obwohl ich schon den Schwierigkeitsgrad auf „Leicht“ stellte schien das Gewinnen dieses Rennens unmöglich.

Selbst mein Hund Mickey, der sich das ganze gemütlich ansah, drückte mit seinen Augen Verzweiflung aus.

Diese verdammte Hure Annabelle, dachte ich mir und sprach es fast laut aus, hielt mich aber damit zurück. Zum Glück, denn ich bemerkte kurz danach, dass meine Mutter in meinem Zimmer stand.

„Theo“ sprach sie mich an. Ich hatte nur noch 500 Meter bis zum Ziel, ich war Annabelle ganz dicht auf den Versen. Es war zwar ein Singleplayer, ich könnte also pausieren, aber ich wollte meine Chance nicht vermasseln Annabelle endlich zu besiegen.

„Gleich“ sprach ich und konzentrierte mich auf meinen BMW. Ich bremste in der Kurve, quetschte jeden Tropfen Nitro aus de Auspuff und überholte diese Mustang fahrende Hure von Annabelle. Ich war in Führung, das Ziel war in Sicht und dann: Gegenverkehr. Wie aus dem nichts tauchte ein Kleinwagen auf, in den ich reinraste und blieb vor dem Ziel stehen. Nicht nur Annabelle zog an mir vorbei durch die Ziellinie, auch Macayla und Sophie rasten durch. Ich wurde vierter.

Wütend legte ich den Controller weg.

„Was gibt’s, Mama?“ fragte ich genervt. Nicht genervt von meiner Mutter, sondern von meiner Unfähigkeit ein Rennen gegen eine Truppe virtueller Bitches zu gewinnen.

Meine Mutter trug ein dunkles… Negligee? Also kein Bademantel, aber halt so einen dunklen Mantel mit leichtem Stoff. Kimono? Keine Ahnung wie das heißt.

„Du weißt ja, dass wir miteinander über alles reden können“ sprach sie.

Wenn ein Elternteil so etwas sagte, konnte es doch nur unangenehm und peinlich werden.

„ja?“ antwortete ich fragend.

Meine Mutter sah mich leicht nervös an.

„Du musst mir einen Gefallen tun“ erklärte sie.

„Okay?“ antwortete ich. Welchen Gefallen, wollte ich fragen, aber dann öffnete sie den Seidenmantel – jap, Seidenmantel trifft es ganz gut – und ließ ihn zu Boden gleiten.

Was dann übrig blieb war meine Mutter in Reizwäsche und meine Kinnlade auf dem Boden.

Meine Mutter stand aufgestylt in voller Montur. Sie hatte sich geschminkt, machte sich die Haare, die gewellt fielen. Sie trug einen schwarzen Spitzen BH, der ihre wirklich großen Brüste unnötigerweise pushte. Dazu trug sie ein passendes Spitzenhöschen, aber das war noch nicht alles. Sie trug einen Strapsgürtel, der ihre schmale Taille betonte und dazu noch Strapse, die ihre dunklen Strümpfe hielten.

Abgesehen davon wie ich den Anblick fand, stellte sich mir die Frage: Warum zur Hölle steht meine Mutter in Reizwäsche bekleidet in meinem Zimmer??

„Wie findest du es?“ fragte sie mich. Fragte sie das ernsthaft? Wozu? Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte. Ich schluckte kurz, um bucht zu sabbern.

„Wie soll ich das denn finden? Du bist meine Mutter“ antwortete ich.

„Schon klar, dass ich deine Mutter bin. Aber wie würdest du es finden, wenn ich nicht deine Mutter wäre?“

Ich fand die ganze Situation peinlich und unangenehm.

„Warum willst du das wissen?“ fragte ich und dann schüttete sie mir ihr aus.

„Weißt du, dein Vater und ich hatten seit Monaten keinen Sex mehr und ich wollte ihn überraschen, um du weißt schon… Ich wollte mich nur vergewissern, dass das gut aussieht.“

Das geht in die Rubrik: Dinge, die ich nicht wissen will. Too much information, Mama.

„Und du willst von mir, deinem Sohn, wissen wie es aussieht?“ fragte ich noch einmal um die Absurdität zu verdeutlichen.

„Ich kann ja schlecht unseren Nachbarn fragen“ erklärte sie. Das war immerhin ein Argument.

„Also bitte: sag mir deine ehrliche Meinung“ bettelte sie fast.

Puh. Ich atmete durch und versuchte den Fakt zu ignorieren, dass es meine Mutter war, die da halbnackt in meinen Zimmer stand.

„Es sieht gut aus“ sprach ich.

„Das ist alles?“ fragte sie unzufrieden. „Ich will es genau wissen. Ich will nicht wieder von deinem Vater abgewiesen werden. Ich möchte ihn überzeugen“

Puh. Ich atmete wieder durch.

„Ganz ehrlich, Mama?“ fragte ich und sah sie noch einmal genau an. „Wenn Papa dich nicht will, dann liegt es an ihm und nicht an dir“

„Meinst du echt?“ lächelte sie.

„Sieh dich an, Mama. Du bist echt heiß. Die einzigen Männer, die nicht gerne mit dir Sex hätten müssen schwul sein“

Es war schräg das zu meiner Mutter zu sagen, aber irgendwie tat es gut ehrlich zu sein.

„Der Mann, der dir widerstehen kann, muss noch geboren werden“ – zugegeben, da übertrieb ich etwas. Nicht, dass es nicht der Wahrheit entsprechen würde, aber das war ein wenig dick aufgetragen, wenn man bedenkt, dass es immernoch meine Mutter war, der ich das sagte.

„Wow, Dankeschön“ sprach sie verlegen und wollte gleich wieder ihren Seidenmantel anziehen.

„Aber noch ein Tipp, Mama“ sprach ich.

„Noch heißer wäre es, wenn du BH und Höschen weglässt“

Zugegeben: das wäre es vielleicht nach meinem Geschmack, aber wenn der Apfel wirklich nicht weit vom Stamm fällt, dürfte mein Vater beim Anblick meiner Mutter einen dicken Ast bekommen.

„Aber dann sieht man ja alles. Ist der Sinn von Reizwäsche nicht, dass man etwas verdeckt und es der Phantasie überlässt?“

„Das ist ein Mythos. Du trägst dann immer noch Strapse und Strümpfe und betonst deine schönen Kurven. Außerdem kann es dann direkt zur Sache gehen ohne, dass man etwas ausziehen muss.“

Sie zog sich den Seidenmantel über, verschloss ihn aber nicht, sodass ich weiter auf ihren Körper blicken konnte.

„Danke“ sprach sie erleichtert. Das kam von Herzen.

„Ich werde dir berichten wie es lief“ sagte sie.

„Bitte nicht“ lächelte ich verlegen.

Meine Mutter ging wieder aus meinem Zimmer. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wie es laufen würde… Meine Mutter, die meinen Vater verführt und dann Sex mit ihm hat. Ekliges Kopfkino. Oder? Naja, meine Mutter in Dessous war ja doch ganz ansehnlich. Waren das echt meine Gedanken?

Egal. Ich nahm den Controller wieder in die Hand. Annabelle verdiente eine Klatsche. Ich versuchte mich wieder am Rennen, das ich schon so oft vergeigte. Ich startete es, gab in meinem BMW Vollgas und dann führte mein Blick vom Fernseher auf mein Smartphone. Ich pausierte das Spiel und nahm mein Handy in die Hand. Irgendwie war ich geil und ich fand es war an der Zeit mir wieder einen von der Palme zu wedeln. Den Jürgen würgen. Dem Arbeitslosen die Hand schütteln. Ihr versteht schon.

Ehe ich mich versah, saß ich wie ein Süchtiger an meinem Handy und suchte nach dem perfekten Porno, um mir einen herunterzuholen. Es verging bestimmt eine Stunde, bis ich auf den perfekten Clip kann. Eine waschechte Milf, Eva Notty, verführte einen jungen Kerl, der ihr Sohn sein könnte. Ich hatte meinen Schwanz ausgepackt und holte mir einen herunter, als er sich über sie beugte und seinen Schwanz in ihre feuchte Muschi drückte. Sie trug Strümpfe, die an Strapsen an einem Strapshalter befestigt waren. Merkste selbst, oder? fragte ich mich. Ich schwöre, es fiel mir erst auf, als ich kurz davor war abzuspritzen… Eva Notty hatte allgemein von ihrer Optik eine gewisse Ähnlichkeit mit meiner Mutter, aber in Reizwäsche war sie wie ein Double. Ich holte mir also nicht zu einer zweitklassigen Pornodarstellerin einen herunter sondern eigentlich zu meiner Mutter! Sofort hörte ich entsetzt auf, als es mir klar wurde.

Selbst mein Hund Mickey schaute mich mit enttäuschten Augen an, als ich fast zu der Vorstellung meiner eigenen nackten Mutter ejakulieren wollte.

Mickey hatte Recht: das war falsch. Ich packte das Handy weg und widmete mich wieder einer anderen Tätigkeit, die fast genauso erbärmlich war: ich spielte weiter Need for Speed.

Ich spielte zwei geschlagene Stunden immer wieder das gleiche Rennen. Immer wieder verlor ich. Ich kannte zum Schluss jede Ecke, jede Kurve, jede Ampel und selbst den Verkehr konnte ich sekundengenau bestimmen. Dann, zwei Stunden später raste ich neben dem Mustang ins Ziel und sah es endlich: erster Platz! Ich hatte gewonnen. Ich hatte Annabelle besiegt und kam endlich weiter. Endlich! Ja, für Leute, die nicht zocken, ist es vielleicht unverständlich, aber glaubt mir: das war ein riesiges Erfolgserlebnis für mich!

Ich strahlte vor Freude, als es plötzlich an der Tür klopfte.

Meine Mutter kam herein, schloss die Tür und lehnte sich an diese.

„Was gibt’s?“ fragte ich immer noch freudestrahlend.

„Ich habe dir versprochen, dass ich dir erzählen würde wie es lief“

„Bitte nicht“ wiederholte ich verzweifelt.

„Dein Vater hat mich abblitzen lassen“ erzählte sie traurig.

„Oh“ entglitt es meinen Lippen.

„sagtest du“

Ihr Ton klang vorwurfsvoll.

„sagtest du“

So viel dazu, dass ich es vielleicht ein wenig übertrieb.

„Ich habe deinen Vater angebettelt“ erzählte sie zerknirscht.

„Ich fühle mich gedemütigt“

Und ich fühlte mich schlecht. Andererseits konnte ich mir keinen Vorwurf machen. Ich meine: wer hätte ahnen können, dass mein Vater so eine Frau wie Mama ablehnen würde??

„Mama, ich schwöre dir: wenn du nicht meine Mutter wärst,…“ sprach ich und wurde unterbrochen.

„Dann was?“ fragte sie. „Dann würdest du mich ficken?“

Sie öffnete ihren Seidenmantel und ließ ihn wieder vor mir fallen. Doch diesmal sah ich mehr von meiner Mutter. Sie hatte meinen Rat befolgt: sie trug keinen BH und kein Höschen. Nur Strümpfe, Strapse und Strapshalter. Ich blickte mit offenem Mund auf die blanken Brüste und Muschi meiner eigenen Mutter.

„Dann würdest du mir deinen Schwanz leihen, damit ich endlich gefickt werde?“ fragte sie.

Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Ich wüsste noch nicht einmal heute rückwirkend was ich hätte sagen sollen und ich glaube das werde ich auch in Zukunft nicht wissen.

„Du musst mir einen Gefallen tun“ sagte sie, nein forderte sie.

„Welchen?“ fragte ich schwer atmend als sie näher kam.

„Fick mich“ sprach sie.

„Meinst du das ernst?“

Ich konnte es nicht glauben.

„Ich hatte seit drei Monaten keinen Sex mehr. Ich bin absolut notgeil und will endlich einen Schwanz in meiner Muschi! Und ich schwöre es dir: wenn du es nicht tust, tu ich es mit Mickey!“

Ich sah zu Mickey herüber, der nur seine Ohren spitzte, weil er seinen Namen hörte.

„Ich bin dein Sohn, das weißt du, oder?“ fragte ich.

„Ich weiß. Aber du sagtest, dass keiner mir widerstehen könne. Du hast also gelogen. Noch eine Ablehnung verkrafte ich nicht“

Sie stand vor mir. Nackt, oder naja: an wesentlichen Stellen nackt. Ich konnte nichts dafür, aber ich hatte eine dicke Erektion. Obwohl es meine eigene Mutter war.

Ich vergewisserte mich noch einmal: „Meinst du das wirklich ernst?“

„Hör mal… Dein Vater hat sich eine Frau gesucht, die ständig geil ist. Er bezahlte Fitness-Kurse, die Brustvergrößerung und andere OPs, nur damit ich seinen Wunschvorstellungen entspreche. Ich bin sein Lieblingsspielzeug gewesen und ich liebte es sein Spielzeug zu sein, aber während er im Alter immer weniger Sex will, will ich immer mehr. Dein Vater will nicht mehr mit seinem Spielzeug spielen…“

Sie ging einfach auf mich zu und setzte sich auf mich. Ich spürte ihr Schambein auf meiner Erektion und mir war klar, dass sie es auch fühlte. Ihre gewaltigen Brüste waren direkt vor mir.

„Weißt du was wir damals mit deinem Spielzeug gemacht haben, das dir langweilig wurde?“ flüsterte sie leise.

„Wir haben es weggegeben“ stöhnte ich.

„Wir haben es weitergereicht. Und es ist an der Zeit, dass dieses Spielzeug auch weitergereicht wird.“

Sie lehnte sich vor zu mir und drückte mir ihre Brüste ins Gesicht.

„Also, mein Sohn. Willst du mit mir spielen? Denn ich spüre einen großen Joystick…“

Eigentlich wollte ich zum dritten Mal fragen ob sie es wirkich ernst meinte, aber ihre Titten in meinem Gesicht bei denen sich die Nippel in meine Wangen bohrten gaben schon einen leichten Hinweis, dass sie es tatsächlich ernst meinen könnte.

„Spiel mit Mama“ forderte sie und rutschte auf meinem Penis vor und zurück. Gleichzeitig schaffte sie es ihre Brüste von links nach rechts über mein Gesicht zu streifen.

„Spiel mit meinen Brüsten“

Ich fühlte ihren Nippel über meine Lippen streifen. Reizvoll war es schon, dachte ich. Ich wollte spielen. Und dann öffnete ich den Mund und sofort fand der Nippel seinen Weg zu seinem Ziel. Es war als hätte ich ein Playstation Spiel angemacht und dann auf Start gedrückt. Ich war im Spiel.

Sofort fing ich damit an an ihrem Nippel zu saugen. Beide fingen wir an zu stöhnen und meine Mutter rutschte mit ihrer Hüfte intensiver über meinen „Joystick“.

Ich bin ganz ehrlich mit euch: ich machte mir keine Gedanken darüber, dass es falsch war blabla. Ich war erregt, meine Mutter war atemberaubend heiß und ich wollte es einfach.

Wir saßen so ungefähr fünf Minuten. Meine Mutter beglückte mich mit einem Trockenfick und ich lutschte abwechselnd ihre Nippel.

„Weißt du…“ sprach sie mit einem Grinsen in der Stimme. „… ich hatte in meinem ganzen Leben nur einmal einen Orgasmus“

Einen Orgasmus? Und das bei einer so sexhungrigen Frau wie meiner Mutter? Das hörte sich fast traurig an.

„Dann verstehe ich nicht warum du so scharf auf Sex bist“ stöhnte ich in ihre Brust.

„Sex bedeutet nicht gleich Orgasmus. Ich liebe es einfach einen Schwanz in meiner Muschi zu spüren“ stöhnte sie. Irgendwie machte mich ihre versaute Art zu reden an.

„Weißt du wer mich bei diesem einen Mal zum kommen brachte?“ fragte sie mich weiter auf meinem Schwanz hin und her rutschend. Sie brachte MICH fast zum kommen!

„Papa?“ fragte ich.

„Nein, rate weiter“ stöhnte sie.

„Keine Ahnung. Wer?“

Woher sollte ich denn wissen mit wem meine Mutter noch alles Sex hatte?

„Du“ sagte sie.

„Ich?“ Ich war irritiert.

„Egal wie groß der Schwanz war, der mich fickte, keiner brachte mich zum Höhepunkt. Aber meine Nippel sind enorm empfindlich. Und niemand stimulierte sie so sehr wie du als Baby“

Okay. Das war verrückt!

„Du hast beim Stillen einen Orgasmus bekommen?“ fragte ich und sie nickte.

„Und was für einen. Du warst verrückt nach meinen Brüsten“

„War?“ fragte ich. „Ich bin es immer noch!“

Ich nuckelte noch heftiger als zuvor an ihren Brüsten.

Sie stieg dann überraschend von mir auf und zog mir die Hose von den Beinen. Meine mächtige Erektion sprang ihr entgegen.

„Bist du bereit fürs nächste Level?“

Ich nickte. Ich war sowas von bereit.

„Wie heißt unser Spiel eigentlich?“

Sie schaute mir in die Augen und antwortete:

„Inzest. Soll dir Mutti noch einen blasen oder soll ich dich gleich ficken?“

Fragte sie mich das wirklich? Glaubt mir, ich bin ja ein Riesen Fan von Blowjobs, aber in diesem Moment wollte ich nur in sie.

„Fick mich, Mama“ kam es über meine Lippen.

Meine Mutter zögerte keine Sekunde. Sie griff selbstbewusst nach meinem Schwanz, setzte sich auf mich und führte mich ins gelobte Reich.

Mein Schwanz drückte sich in ihre extrem feuchte Muschi. Mein Schwanz war jetzt nicht klein, aber Mama hatte Platz dafür.

Stück für Stück gelang ich tiefer in meine Mutter, bis mein Schwanz vollständig in ihrer Fotze steckte. Es war unglaublich, in jeder Hinsicht.

„Oh Gott, fühlt sich das gut an“ stöhnte meine Mutter erleichtert und sprach meine Gedanken aus. Ditto, Mama. Ditto.

Ihre Muschi war perfekt für mich. Es mag an mangelnden Vergleichsmöglichkeiten liegen, aber scheiße: jedes mal wenn sie ihre Hüfte auf und wieder herunterbewegte, fühlte es sich an als würde ich das Paradies betreten.

„Oh ja“ wollte ich stöhnen. Doch bevor ich weitere Worte wechseln konnte hatte ich wieder ihre schweren Brüste im Gesicht und lutschte an ihren Nippel.

Während meine Mutter mich fickte – nicht umgekehrt – fiel es mir ein: ich bin kein Casual Gamer, der es mag ein einfaches Spiel zu spielen. Ich war ein Hardcore Gamer – meine Mutter war meine Konsole, mein Spielzeug. Und ich spielte auf „Hard“, weil ich hart war und weil es verdammt schwierig war nicht gleich meine volle Ladung in meine Mutter abzuspritzen.

„Oh Gott, ist das geil“ stöhnte sie laut als sie meinen Schwanz immer tiefer in sich verschlang. Ich packte ihren Hintern, stand mit aller Kraft auf und hob sie hoch. Meine Mutter war von meiner Kraft genauso überrascht wie ich. Ohne meine Augen zu öffnen oder ihren Nippel aus meinem Mund zu nehmen drehte ich mich um und legte sie auf die Couch um sie in der Missionarsstellung zu ficken. Doch dabei blieb es nicht. Mir hallte es noch immer in den Ohren, dass sie in ihrem Leben nur einen einzigen Orgasmus hatte. Es war zwar niemand geringeres als ich, der ihr den ersten bescherte, aber ich wollte gleichzeitig auch die Nummer zwei sein. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und ersetzte ihn durch mein Gesicht, dass ich in sie drückte. Ich fing an sie wild drauf los zu lecken und stemmte meinen Kopf so sehr in ihren Schoß, dass ich ihre Oberschenkel als Ohrenschützer tragen konnte. Ich übte so viel Druck aus, dass meine Mutter fast glaubte ich wollte wieder zurück in ihre Muschi kriechen. Ich wollte tatsächlich wieder zurück in den mütterlichen Schoß, aber nicht mit meinem Körper, sondern mit meiner Zunge und später wieder mit meinem Penis.

Ich leckte sie wild, drückte meine Zunge in ihre Fotze, schlabberte ihren Saft, lutschte an ihren Schamlippen und leckte an ihrem Kitzler wie an einem Lollipop mit Inzest-Geschmack. Auch wenn meine Mutter stöhnte und dabei abging wie nichts gutes, reichte es nicht. Ich musste strukturierter vorgehen um sie zum Höhepunkt zu bringen. Ich suchte nach der perfekten Kombination, um weiter zu kommen.

Ich konzentrierte mich ausschließlich auf ihren Kitzler, umkreiste ihn und übte mit meiner Zunge Druck aus. Meine Zunge war derart in Beschlag genommen, dass sie fast taub wurde und ich fast eine Kiefersperre bekam. Aber ich war bereit dieses Opfer für ihren Orgasmus zu bringen. Ich konnte auf der Playstation zocken, bis meine Finger taub wurden, also konnte ich das mit meiner Zunge wohl auch.

Ich leckte Mama gefühlt eine halbe Stunde – in Wahrheit waren es sicherlich nur fünf Minuten, aber als sie dann plötzlich den Atem anhielt, zuckte und dann enorm stöhnte, hatte es sich gelohnt. Ich wich zurück und sah zu wie meine Mutter sich bei ihrem Orgasmus in meinem Bett rekelte und es genoss. Ich wischte ihren Saft von meinen Lippen und konzentrierte mich auf das, was vor mir lag. Ihre Muschi glänzte und wollte gefickt werden. Noch während meine Mutter der Lust ihres Höhepunktes erlag, nahm ich meinen Schwanz in die Hand und rammte ihn dort hinein, wo er hingehörte. Ihre Muschi war so feucht, dass ich ohne Widerstand direkt in sie durchrutschte. Tatsächlich fühlte ich nicht so viel wie beim ersten eindringen, aber das war keineswegs negativ: es fühlte sich immer noch extrem geil an – nur wusste ich jetzt, dass ich es länger aushalten konnte, bevor ICH meinen Höhepunkt bekommen würde. Ich sah ins freudestrahlende Gesicht meiner Mutter und wusste ganz genau, dass sie es lange nicht mehr so gut besorgt bekam. Wenn überhaupt, denn scheinbar war ich der einzige, der sie zum Orgasmus bringen konnte. Sie schaute mich mit roten Wangen an, biss sich auf ihre Lippen und zog mich bei jedem Stoß näher und tiefer in sich. Dadurch presste sie mit ihren Armen die Brüste zusammen, die noch größer wirkten! Wie schon erwähnt hatte meine Mutter gemachte Brüste – nicht diese kugelförmigen Dinger, die fake aussahen. Mamas Brüste sahen natürlich aus, nur waren sie immens groß. Ich kenne mich nicht mit Körbchengrößen aus, aber sie waren über „Standardgrößen“ wie D oder DD hinaus. Allein der Anblick ihrer Brüste und wie sie bei jedem Stoß wackelten, erregte mich so sehr, dass ich jederzeit meine Ladung in die Fotze meiner Mutter pumpen konnte.

Es fühlte sich großartig an. Ich fühlte mich großartig. Ich fühlte mich wie ein ganz großer Stecher, als meine Mutter so viel Spaß hatte an ihrem Kind. Es war wie das Erfolgserlebnis, als ich das Rennen gegen Annabelle gewonnen hatte, nur stärker und geiler.

Und auch das war wie ein Rennen für mich. Nachdem meine Mutter es schon einmal durchs Ziel schaffte und einen Orgasmus hatte, war es mein nächstes Rennen, als ich sie fickte. Wer würde im nächsten Versuch den ersten Platz machen?

Ich zog meinen Schwanz aus meiner Mutter und drehte sie um. Sofort hockte sie sich auf alle Viere und streckte mir ihren Hintern entgegen. Mein Schwanz brauchte nicht lange nach seinem neuen Zuhause suchen. Ich drückte ihn hinein und hämmerte darauf los wie ein Karnickel. Meine Mutter stöhnte laut und heftig, noch heftiger als zuvor. Trotzdem drehte sie sich um, sodass mein Schwanz aus ihrer durchtrieften Muschi flutschte.

„Ich will dich sehen, wenn du in mir bist“ stöhnte sie. Das kann sie haben, dachte ich mir und wollte ihn gleich wieder reinstecken, aber Mama hielt sich die Hand abwehrend vor die Fotze.

„Ich will dich ficken. Wie vorhin. Aber diesmal nuckelst du heftiger an meinen Titten. Ich will mit dir gleichzeitig kommen“

Ich wusste gar nicht, was ich sagen sollte. Zum Glück musste ich das auch gar nicht. Ich setzte mich wieder auf das Bett und lehnte mich an die Wand.

„Jetzt lass Mama machen“ grinste sie und setzte sich auf mich.

Sie hielt ihre schwere Brust mit ihrer Hand hoch und hielt sie mir vor den Mund:

„Ich will, dass du wie mein kleines Baby daran nuckelst, bis Milch kommt“

„Ja, Mama“ stöhnte ich und umschloss ihren Nippel mit meinem Mund. Ich lutschte so kräftig wie nur möglich, eigentlich hätte es ihr schon weh tun sollen, aber meine Mutter stöhnte und genoss es. Sie fing dabei ganz langsam an mich zu reiten. Ich konzentrierte mich voll auf ihre Brust und merkte kaum, wie sie ihr Tempo steigerte.

„Oh, ja, lutsch an Mamis Titten“ stöhnte sie laut. Sehr laut.

Meine Mutter bewegte ihre Hüfte nicht nach oben und unten sondern vor und zurück, sodass ich durchgehend in ihrer Muschi steckte. Sie ritt mich immer intensiver und stöhnte lauter.

„Fester, Baby. Fester!“ stöhnte sie und fickte mich härter. Ihre eigenen Bewegungen meinte sie damit aber nicht. Ich sollte kräftiger an ihren Nippel saugen. Natürlich war ich ein braver Sohn und gehorchte. Ich sog den Nippel ganz tief ein – so tief, dass er am Gaumen kitzelte. Normalerweise müsste das doch wehtun, aber nicht meiner Mutter. Sie stöhnte wilder und wilder und drückte ihre Hüfte so tief in mich, dass kein Millimeter meines Pimmels außerhalb ihrer Muschi war. Ich öffnete die Augen und sah nach oben zu meiner Mutter, die errötete und die Luft anhielt. Ich hatte ein Dejá-vu. Sie bewegte sich plötzlich nicht mehr und atmete auch nicht. Die einzige Bewegung war die Kontraktion meines Schwanzes in meiner Mutter und das harte Saugen an ihrem Nippel.

Plötzlich stöhnte sie wilder und lauter als je zuvor und ihr gesamter Körper vibrierte. Ein weiterer Orgasmus, wusste ich.

Ihr lautes Stöhnen war wie die Flöte eines Schlangenbeschwörers und sie machte meine Schlange zu einem harten Stock. Einem Stock der ganz tief in der Fotze meiner Mutter steckte. Doch ihre „Flöte“ lockte auch andere unerwünschte Dinge hervor.

„Was. Zum. Teufel!?“ hörte ich plötzlich die Stimme meines Vaters. Schockiert öffnete ich meine Augen, ließ den Nippel meiner Mutter aus dem Mund und schaute zur Tür. Mein Vater stand da und ich will nicht wissen wie seltsam es für ihn gewesen sein muss diesen Anblick zu haben. Er sah seine eigene Frau ihren gemeinsamen Sohn reiten und einen Orgasmus haben. Ich lag da wie ein Reh im Scheinwerferlicht mit dem lang gelutschten Nippel meiner Mutter vor dem Mund. Jetzt musste innerhalb weniger Sekundenbruchteile eine Entscheidung getroffen werden: Angriff oder Flucht. Meine Mutter, die noch immer ihren Orgasmus hatte, entschied sich für Flucht und wollte von mir steigen. Ich aber stellte mir die Frage, was es jetzt ändern würde zu fliehen. Mein Vater erwischte uns beim Sex – hier gab es nichts mehr zu retten. Außerdem hatte ich es satt, kurz vor der Ziellinie zu verlieren. Ich bin ein Hardcore Gamer und ein Hardcore Gamer gibt nicht auf. Ein Game Over wird nicht akzeptiert. Meine Mutter wollte gerade von mir aufstehen, als ich meine Hände auf ihre Taille legte und sie festhielt. Ganz erschrocken fiel sie wieder mit der Brust in mein Gesicht und mein Mund umschloss wieder ihren erröteten Nippel.

Mein Vater stand im Raum, aber es war mir egal. Ich packte meine Mutter und bewegte liegend meine Hüfte vor und zurück. Mit diesem Move zeigte ich Dominanz. Ich hatte die größten Eier der Welt und wenn ich schon beim Sex mit meiner Mutter erwischt werde, dann gehe ich als Legende in die Annalen. Ich rammelte meine Mutter von unten so schnell und hart ich konnte. Meine Eltern trauten wahrscheinlich beide ihren Augen nicht. Und während mein Rammeln meinen Vater sprachlos machte, verlängerte ich den Orgasmus meiner Mutter und brachte sie zum stöhnen. Und an der Ziellinie zeigten die größten Eier der Welt ihre Skills, als sie mein Sperma mit Hochdruck durch die Samenleiter, durch meinen Schwanz und in die Fotze meiner Mutter pumpten.

Meine Mutter und ich genossen den jeweils heftigsten Orgasmus unseres Lebens und es war uns scheißegal, dass mein Vater es sah. Wir hatten gewonnen.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.4/5 (bei 11 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken