HANDELSEINIG

Veröffentlicht am 3. Juni 2022
4.6
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Mein Mann ist ein Investment Banker und eine Menge Menschenvertrauen ihm ihr Geld an. Ob sie es auch täten, wenn sie wüssten, dass er kein Problem damit hat, seinen Schwanz in jedes Loch zu stecken, das sich ihm bietet?

Ich bin selbst bin Lehrerin an einer Realschule und wir haben drei wunderbare Kinder, zwei Mädchen und ein Junge, der gerade achtzehn geworden ist.

Ich traf meinen Traummann ziemlich ungewöhnlich. Ich war auf einer Studentenparty, die bei uns im Wohnheim stattfanden und auf der immer eine Menge Alkohol floss. Nicht selten landeten wir dann in einem „Clubraum“, der mit Matratzen ausgelegt war und hatten intensiven Sex.

Ich hockte gerade auf einer Matratze und hatte den Kopf unten, während mich einer der anwesenden Kerle in meinen Arsch fickte. Mit meinem Finger an dem Kitzler kam ich recht schnell und als ich mich umdrehte hatte ich mich auf einen Schlag verliebt. Ich sah das grinsende Gesicht dieses Mannes und war sofort hin und weg.

Unnötig zu sagen, dass wir beide keine Kinder von Traurigkeit waren, so wie wir uns kennenlernten.

Obwohl wir zusammen waren nahmen wir weiter an den Partys weiter und fickten auch kreuz und quer. Wir hatten auch Dreier, Partnertausch, Gangbangs… Nichts was Spaß macht war uns fremd. Es waren halt unsere wilden Jahre…

Trotz unserer Kinder sind wir immer noch sehr aktiv und ich liebe es, wenn er mich im elterlichen Schlafzimmer an das Bett fesselt, mir einen Gagball in den Mund steckt und mich kräftig in den Arsch fickt. Ich denke, dass niemand meiner Schüler sich so seine Lehrerin vorstellt.

Auch wenn wir inzwischen die vierzig überschritten haben gehen wir immer noch in Clubs, swingen und üben Partnertausch, natürlich ohne dass unsere Kinder davon wissen. Wir waren uns sicher, dass wir unser Sexleben vor unseren Kindern gut versteckten.

Die Gründung unserer Familie führten wir fest nach Plan durch. Heirat, Absetzen der Pille, erstes Kind, ein Jahr später das zweite und schließlich die Geburt unseres Sohnes. Ein Schnitt an meinem Mann und die Familienplanung war endgültig abgeschlossen.

Eines schönen Tages war unsere älteste Tochter an der Uni und der Junge bei einem Freund zum Videospielen. Unsere mittlere Tochter machte gerade eine Ausbildung, also wähnten wir uns allein im Haus. Geil und ein Haus für uns alleine.

Ich hatte meinen Mann gerade ans Bett gefesselt — an allen vier Pfosten — und er lag aufgespannt wie ein riesiges X vor mir. Den Schwanz erst hart geblasen saß ich auf ihm, fingerte meine Pussy und hatte einen Finger in seinem Arsch, weil er das sehr mochte.

Als ich aufsah erschrak ich, denn ich sah in das Gesicht unserer mittleren Tochter, die im Türrahmen stand und uns beobachtete. Die Hose hing ihr an den Knöcheln und sie hatte eine Hand in ihrem Höschen.

Doch das war es nicht alleine, was mich erschreckte. Unser Sohn stand genau hinter ihr und blickte abwechselnd auf uns und auf den Arsch seiner Schwester.

Er ging einen Schritt nach vorne und sein Schwanz stieß an ihren Hintern. Überrascht schaute sie sich um, dann ging alles ganz schnell. Unser Sohn nahm sie, drückte sie gegen den Türrahmen, zerrte ihr den Slip über den Arsch, stellte sich zwischen ihre Beine und schob ihr seinen Riemen mit einem kräftigen Stoß in die klitschnasse Fotze.

Sie drehte den Kopf zu mir, sah mich an, ich sah ihre überraschten Augen. In diesem Moment kam ich. Laut schrie ich meinen Orgasmus heraus, sah meiner Tochter in die Augen. Sah, wie sie selbst die Augen schloss. Es genoss, einen Schwanz in sich zu haben. Oh mein Gott! Ihr eigener Bruder fickte sie und sie genoss es!

Aber war ich besser? Ich sah die beiden ficken und kam dadurch selber zum Orgasmus. Ich verfolgte meinen Sohn, seinen verkniffenen Gesichtsausdruck, mit der seine Schwester fickte. Und mein Mann? Der konnte nichts sehen, weil ich ihm den Blick auf die Tür verbarg.

Meine Tochter sah mich an, sah meine großen, schweren Brüste, die auf und ab tanzten. Sie sah mich reiten auf dem Schwanz ihres Vaters. Die beiden zu sehen war unglaublich genug, doch dann tat ich etwas noch Unglaublicheres: ich beugte mich zurück. Unsere Tochter konnte nun genau auf den Schwanz schauen, den ich ritt, der in meiner Fotze ein und aus glitt. Mit großen Augen sah sie ihn an. Sah seinen dicken Schwanz an.

Mein Mann begann zu stöhnen, ich griff seine Eier, streichelte sie und hatte den gewünschten Erfolg. Er kam, schoss seinen heißen Saft in mich, stöhnte laut dabei.

Doch nicht nur er kam, auch mein Sohn schoss in diesem Moment seine heiße Sahne in den Bauch seiner Schwester. Ich hörte ihn stöhnen und meine Tochter kam auch. Sie rollte die Augen, keuchte kurz auf, dann schloss sie die Augen.

Gott, war das geil! Als ich wieder aus meiner Schockstarre erwachte, waren die beiden verschwunden. Ich küsste meinen Mann, der sich friedlich auf die Seite rollte, zog meinen Morgenmantel an und stand auf.

Es war vielleicht nicht die beste Idee, in diesem Zustand auf das Zimmer meines Sohnes zuzusteuern, doch ich tat es. Es musste jemand mit ihm reden. Warum fickte er seine eigene Schwester und wie lange taten sie das schon?

Das Gespräch würde ich allerdings besser meinem Mann überlassen, überlegte ich. Stattdessen bog ich ab vor das Zimmer meiner mittleren Tochter. Ich dachte, ein Gespräch von Frau zu Frau war jetzt besser geeignet für uns beide.

Ich klopfte leise an ihre Tür, doch sie reagierte nicht. Ich öffnete die Tür und sah sie mit gekreuzten Beinen auf dem Bett sitzen. Sie hatte ihr iPad vor sich und Kopfhörer auf.

Ich bewegte mich vorsichtig und sie bemerkte mich, schaute mich an und kurz durchzuckte eine Schamesröte ihre beiden Wangen. Langsam nahm sie die Kopfhörer ab.

Ich stellte mich vor sie und sagte: „So, womit fangen wir am besten an?“

Sie seufzte. „Damit, dass es mir peinlich sein sollte euch zugesehen zu haben?“

„Es war dir nicht peinlich“, antwortete ich ihr, „es war dir nur peinlich, dass ich dich erwischt habe!“

„Das auch!“ sagte sie mit einem schüchternen Lächeln.

„Warum habe ich das Gefühl, dass es nicht das erste Mal war“, warf ich ihr an den Kopf.

„Weil deine Einschätzung richtig ist“, entgegnete mir meine Tochter ungerührt.

Wenigstens war sie ehrlich!

„Was war nicht das erste Mal, dass du deinem Vater und mir beim Sex zugesehen hast oder dass dein Bruder seinen Schwanz in dich steckt?“

Ich schaute genau auf ihre Reaktion. Ihre Augen wurden nicht größer, sie wirkte nicht erschrocken. Ich kannte die Antwort, sie brauchte sie nicht auszusprechen. Ich sah in ihr Gesicht und fand mich darin wieder. Ich war genau so gewesen als junge Frau.

„Nimmst du die Pille?“ war das einzige, was ich sagte.

„Ich bin nicht blöd, Mama!“ schnaubte sie.

„Mit wie vielen hast du…“ Meine Tochter würde auch so wissen was ich meinte.

„Falls du Schwänze meinst… ich habe aufgehört zu zählen“, antwortete sie mit einem kurzen, heiseren Lachen. „Und was ist mit dir, Mama?“

Ihre Frage erwischte mich völlig unvorbereitet. Ich hätte sie anlügen können, doch warum? Sie war klug genug und kannte mich lange genug um zu wissen, wann ich log.

„Mehr als du dir vorstellen kannst“, gab ich mit leiser Stimme zurück.

„Weiß Papa davon?“

Ich war überrascht, wie schnell und leicht meine Tochter das Blatt gewendet hatte.

„Wenn man die Tatsache berücksichtigt, dass er die meiste Zeit die Kamera gehalten hat, dann ja“, antwortete ich lächelnd.

„Ihr habt Filme, in denen du mit anderen Kerlen fickst? Boa, ist das heiß!“

Ich nahm ihr die unangemessene Ausdrucksweise nicht übel. „Warum dein Bruder?“ wollte ich stattdessen wissen.

Sie grinste mich mit einem breiten Lächeln an. „Weil er einen geilen zwanzigzentimeter Schwanz hat.“

Ich sah meine Tochter an und viele Gedanken gingen durch meinen Kopf. War sie eine Schlampe? Eine Hure? Doch wer war ich, sie zu richten? Ich hatte in ihrem Alter genau dasselbe getan. Die Vorstellung, dass der Schwanz meines Sohnes so groß sein könnte, überraschte mich einerseits, andererseits jagte es mir einen Schauer über den Rücken.

„Der deines Vaters ist fast dreiundzwanzig Zentimeter lang“, sagte ich nicht ohne Stolz.

„Oh Gott“, hörte ich meine Tochter sagen und sah, wie ihr Körper bei dem Gedanken an einen so großen Schwanz zuckte.

Verdammt, warum erzählte ich ihr das? Es ging meine Tochter gar nichts an, wie groß der Schwanz ihres Vaters war! Warum war mir das nur herausgerutscht?

Plötzlich wurde mir alles klar. Warum sie uns beobachtete und warum sie mit ihrem Bruder fickte.

„Du willst mit deinem Vater ficken, stimmt’s?“

„Worauf du einen lassen kannst“, grinste meine Tochter.

Ich hätte geschockt sein sollen oder zumindest wütend. Doch das Gegenteil war der Fall. Das Gespräch hatte mich geil gemacht. Ich war schon wieder feucht.

Ich sah meiner Tochter in die Augen und sagte mit fester Stimme: „Das wird sich einrichten lassen.“ Ihre Augen weiteten sich vor Überraschung.

„Aber erst nachdem mir dein Bruder eine ganze Ladung in meine Fotze geschossen hat.“

Meine Tochter sah mich an und meinte glucksend: „Gott, Mama! Du bist so eine Schlampe!“

„Das sagt die richtige!“ gab ich lächelnd zurück.

Ich verließ das Zimmer meiner Tochter und wusste, dass sie wie ich war. Eine Schlampe, bereit Spaß zu haben. Ich würde es mit meinem achtzehnjährigen Sohn tun. Und sie mit ihrem perversen Vater, der sonst auch kein Loch ausließ.

2

Es dauerte weniger als eine Woche, bis das Unaussprechliche geschah.

Ich war wie jeden Abend mit meinem Mann im Bett gewesen und wir hatten jeden Abend gefickt. Wir brauchen es beide täglich. Und auch mein Sohn und meine Tochter machten es mehrmals in dieser Zeit, wie ich mitbekam.

An diesem Abend ging ich in das Zimmer meiner Tochter und schickte sie hinunter in das Wohnzimmer. Ich legte mich nackt in das Bett meiner Tochter. Die Jalousien waren geschlossen, es war stockdunkel. Plötzlich wurde die Tür aufgestoßen und mir das Bettlaken weggezogen. Ich hörte meinen Sohn etwas murmeln, dann machte er es sich zwischen meinen Beinen bequem und ich spürte seine breite Zunge, die sich in meine Möse bohrte.

Mit schnellen Leckbewegungen über meinen Kitzler brachte er mich hoch und ich kam zweimal schnell hintereinander nur durch seine Zunge. Er war nicht so begnadet gut wie sein Vater, aber er hatte eine enorme Energie. Ich wimmerte in das Kissen, in das ich meinen Kopf drückte.

Im nächsten Moment ließ er von mir ab, zog mein Becken hoch und hockte sich hinter mich.

„Mmmpffff!“ stöhnte ich in das Kissen, als er seinen Hammer mit einem kräftigen Stoß in mir versenkte.

Sein Schwanz war nicht ganz so dick oder lang wie der meines Mannes, aber mein Sohn hatte eine unbändige Kraft. Wie mit einem Presslufthammer bearbeitete er meine Fotze. So hart war ich seit zwanzig Jahren nicht mehr genagelt worden. Es war himmlisch!

Ich stützte mich auf meinen Armen ab und wendete den Kopf nach hinten. Im Dunkel des Zimmers sah ich nur seinen Schatten, dafür spürte ich seinen Schwanz um so mehr. Zehn Minuten stieß er in mich, tief und fest und unaufhörlich. „Oh ja! Fick mich! Oh Gott, ja!“ stöhnte ich im Zustand völliger Erregung.

„Oh ja!“ hörte ich ihn hinter mir grummeln.

Ich war so heiß, spürte, wie der Orgasmus heranrollte. Ich wollte es, wollte, dass er mich zum Höhepunkt bringt, dass er seinen Samen in mich spritzt. Mit einem Mal verstand ich, was meine Tochter dazu brachte mit ihm zu ficken. Diese Kraft, diese Ausdauer… Mein Gehirn fing an sich aufzulösen.

„Komm, komm in mir! Komm in deiner Mutter!“ jaulte ich.

Das Ficken stockte. „Mama?“ hörte ich seine ängstliche Stimme.

Panik überfiel mich. Ich war so kurz davor! Er durfte jetzt nicht aufhören!

„Hör nicht auf!“ forderte ich ihn mit lauter Stimme auf. „Mach weiter! Fick mich weiter mit deinem herrlichen Schwanz!“

Mein Sohn hörte nicht auf. Er nahm seine Stöße wieder auf. Kraftvoll. Jugendlich. Tief. Ausdauernd.

Ich spürte wie die Hitze kam, sich in mir ausbreitete, wie meine Nippel steinhart wurden. Ich spürte seinen Körper, der gegen meinen stieß, wenn er sein Rohr bis zum Anschlag in mir versenkte.

Ich hörte sein Stöhnen, dann spürte ich, wie er sich heiß in mich ergoss. Das war der Kick, den ich brauchte. Mein Körper fing an zu zucken und Welle um Welle durchzuckte meinen Körper, ließ mich stöhnen.

Ich dachte, er wäre jetzt fertig, nachdem er gekommen war, doch es hörte nicht auf! Er fickte mich immer weiter und weiter und ich kam und kam und kam.

Ich wimmerte nur noch, ertrug seine Stöße, war längst nicht mehr in der Lage darauf zu antworten. Ich war unzählige Male gekommen, ich war nur noch ein zuckendes Bündel gieriges Fleisch. Fickfleisch.

Er kam ein zweites Mal und ich spürte wieder, wie es mich heiß durchströmte. Es war der Samen meines eigenen Sohnes, der mich füllte…

Nun war es auch bei meinem Sohn vorbei. Sein Schwanz wurde weicher, flutschte aus meiner Fotze, kraftlos ließ ich mich auf die Seite fallen, mitten in den See, den unsere Säfte im Bett unserer Tochter hinterlassen hatten.

Mühsam rang ich nach Atem und mein Körper kam langsam wieder zur Ruhe. Das Zittern hörte auf.

„Gott, Mama!“ hörte ich meinen Sohn hinter mir brummen.

So plötzlich wie er gekommen war stand er auf. Ich hörte wie sich die Tür öffnete und er im Bad verschwand. Ich wollte mit ihm reden, wollte ihm so viel sagen…

Mein Körper fühlte sich gut an. Geschunden, aber gut. So hart und ausdauernd war ich seit über zwei Jahrzehnten nicht gefickt worden. Ich hatte viel gefickt, war viel gefickt worden. Ich hatte viele unterschiedliche Techniken kennengelernt, doch niemand hatte mich so gefickt wie mein Sohn!

So langsam brachte ich meinen Körper wieder unter Kontrolle. Ich weiß nicht, wie lange ich so gelegen habe, als die Tür aufging und ich die Stimme meiner Tochter hörte, die am Bett stand.

„Mama, bist du noch da?“ flüsterte sie ins Dunkel.

„Ja, aber ich kann mich nicht bewegen“, stöhnte ich.

„Geht es dir nicht gut?“ fragte sie besorgt.

„Mir ging es nie besser“, krächzte ich und versuchte ein Lächeln, das meine Tochter nicht sehen konnte.

Ich hörte ihre Stimme nah an meinem Ohr. „Du hast deinen Willen bekommen, Mama“, flüsterte sie. „Das nächste Mal bekomme ich meinen! Ich will Papa! Ich will endlich mit ihm ficken!“ hörte ich sie zischen.

3

Den nächsten Tag zermarterte ich mir den Kopf, wie ich meinen Mann dazu brachte mit seiner Tochter zu schlafen. Ich dachte daran, sie auf eine unserer Swingerpartys mitzunehmen oder in einen Club. Aber so klar, wie er Frauen und ihre Löcher liebte, mit seiner Tochter würde er nie schlafen, das wusste ich. Es musste also geschehen ohne dass er es wusste.

Die entscheidende Idee kam mir, als ich bei der Hausarbeit war und in unserem Schlafzimmer aufräumte. Mir fielen die Bänder in die Hände, mit denen ich ihn manchmal fixierte, wenn wir so etwas wie Soft-BDSM praktizierten. Wir standen nicht wirklich auf harten Sex, doch so manches kleine erotische Spiel hatten wir schon zelebriert. Wenn ich ihn beim nächsten Mal wieder fesseln würde und ihm dann noch die Schlafmaske aufsetzen würde, die wir manchmal bei Flugreisen verwendeten, könnte es etwas werden.

Als meine Tochter am nächsten Tag aus der Ausbildung kam sprach ich mit ihr meine Überlegungen durch. Auf ihrem verschlagen grinsenden Gesicht konnte ich ihr Einverständnis ablesen. Wir wurden uns schnell handelseinig.

Alles war für Samstag geplant und zunächst mussten wir sicherstellen, dass unser Sohn außer Haus war, damit er nicht auch noch in den Plan hereinplatzte. Erst war er nicht begeistert, als ich ihm vorschlug zu seinen Freunden zu gehen und mit ihnen etwas zu unternehmen, doch mit etwas Taschengeld und der Tatsache, dass ich ihm den Schwanz leersaugte und seine Sahne schluckte, konnte ich ihn schließlich überreden. Außerdem musste ich ihm versprechen, wieder mit ihm zu ficken. Das fiel mir nun absolut nicht schwer.

Gegen Nachmittag kam mein Göttergatte verschwitzt nach Hause, denn er hatte draußen Sport getrieben. Ich zog ihm das nasse T-Shirt aus und drückte meine Titten gegen seinen schweißnassen Oberkörper.

Ich küsste ihn und fuhr mit meiner Zunge über seine harten Nippel, was er sehr liebt.

„Heute gehörst du mir!“ flüsterte ich ihm ins Ohr, was ihn erfreut aufstöhnen ließ.

„Schatz…“, brummte er.

„Ich bestimme heute, wo es langgeht, verstanden?“ Ich knabberte an seinem Ohrläppchen.

Ich griff in seine Hose und spielte mit seinem Würstchen und seinen Eiern.

„Bereit für ein kleines Spiel?“ flüsterte ich ihm erneut ins Ohr.

Er wollte mich umarmen, doch ich entzog mich seinem Zugriff.

„Willst du mich, Schatz? Willst du mich ficken? Deinen dicken, fetten, langen Schwanz in meine enge Pussy stecken?“

„Oh ja!“ stöhnte er erfreut.

Ich griff an seine Nippel und kniff zärtlich hinein.

„Zu blöd, mein Liebling, denn heute bestimme ich was passiert!“ sagte ich mit meiner sexiesten Stimme.

Mein Gesicht näherte sich seinem und ich flüsterte: „Auf dem Bett! Nackt! In fünf Minuten! Frisch geduscht! Verstanden?“

So schnell hatte ich meinen Mann noch nie im Bad verschwinden und duschen sehen. Tatsächlich lag er sechs Minuten später nackt auf dem Bett und grinste mich an. Ich zog mich genüsslich aus und er sog den Anblick meines nackten Körpers in m ich auf. Mir gefiel es, dass mein Körper ihn immer noch so antörnt wie früher.

Sein Liebeszepter lag auf seinem Unterbauch. In meiner Pussy lief das Wasser zusammen. Wenn ich meiner Tochter nicht versprochen hätte, dass sie ihn heute ficken darf… Zu gern hätte ich mir selbst seinen Hammer einverleibt.

Nackt beugte ich mich über ihn und fing an ihn mit den Bändern zu fixieren, wie wir es sonst auch gelegentlich taten. Voller Vorfreude ließ er mich gewähren.

Als er gut verschnürt war hockte ich mich neben ihn, wichste seinen Schwanz, bis er groß genug war, dass ich ihn in den Mund nehmen konnte. Dann begann ich ein intensives Blaskonzert und nach kurzer Zeit war sein Schwanz stramm und steinhart. Mein Mann stöhnte befriedigt.

Als ich aufhörte maulte er herum: „Bitte Schatz, mach weiter!“

„Gleich!“ gab ich zur Antwort und griff hinter mich. „Heute gibt es eine kleine Überraschung für dich. Wir ändern unser Spiel etwas ab“, sagte ich und zeigte ihm die Schlafmaske. Als er sie sah grinste er und hob seinen Kopf, damit ich sie ihm über den Kopf ziehen konnte.

Wieder widmete ich mich seinem Schwanz, ich liebe dieses Gefühl der Macht und Kontrolle über einen Mann.

Ich entließ seinen Schwanz und fuhr mit der Zunge an seinem Schwanz auf und ab, umspielte seine Eier und leckte über die Eichel, die bereits salzige Vorboten präsentierte.

„Na, mein Liebling, was möchtest du denn, das ich tue? Sag es!“

Sein ganzer Körper bebte, er war kurz davor gewesen zu kommen.

„Blas mich, Schatz… oh bitte, blas weiter!“

Inzwischen hatte sich meine Tochter ins Zimmer geschlichen. Sie war nackt wie ich.

Ich stand auf und tat so, als würde ich die Bettseite wechseln. In Wirklichkeit hockte sich meine Tochter neben meinen Mann, während ich stehend zusah. Ich sah, wie sich der Kopf meiner Tochter herabsenkte und sie da weiter machte, wo ich zuvor aufgehört hatte.

„Fuck!“ stöhnte mein Mann leidenschaftlich. Hätte er seine Hand frei gehabt, hätte er mit Sicherheit meinen Kopf gehalten und das Tempo und die Tiefe bestimmen wollen.

Ich setzte mich leise in einen Rattanstuhl, der schon seit Ewigkeiten in unserem Schlafzimmer stand und sah zu, wie meine Tochter ihr bestes gab um ihren Vater zu beeindrucken.

Natürlich gibt es verschiedene Techniken beim Blasen eines Schwanzes, doch bei einem so großen Schwanz gibt es nur eine einzige Möglichkeit ihn tief in sich aufzunehmen. Und genau das tat meine Tochter jetzt. Und verdammt: sie war gut! Sie musste an ihrem Bruder und an anderen Männern reichlich geübt haben, denn sie machte ihre Sache großartig.

Mein armer Ehemann jammerte und stöhnte, zog an seinen Bändern und wackelte mit den Knien. Doch meine Tochter ließ sich nicht irritieren. Immer tiefer nahm sie seinen Schwanz in sich auf, bis ihre Nase schließlich an seinem Unterbauch anstieß.

Mit einer Hand ergriff sie seine Hoden und spielte mit ihnen. Als sie begann mit der Zunge in ganzer Länge über seinen Schaft zu lecken und seine Eier in den Mund nahm, konnte sich mein Mann kaum noch halten. Er hob sein Becken an, dem saugenden Mund entgegen. Ich sah an seinem Gesicht, dass er bald so weit war, sogar sehr bald!

Ich gab meiner Tochter ein Zeichen und sie verstand. Sie entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund und schwang sich über sein Becken. Dann dirigierte sie seinen Schwanz direkt vor ihre feuchtschimmernde Pussy.

Zwei Dinge hatten wir vereinbart: erstens, dass ich zusehen würde und zweitens, dass seine erste Ladung tief in ihre Pussy gehen würde. So sehr freute sie sich darauf mit ihm zu ficken.

Wäre sein Verstand nicht in seinen Schwanz gerutscht, hätte er wahrscheinlich bemerkt, dass sie viel leichter war als ich und dünner. Doch alles, woran er jetzt mich Sicherheit denken konnte war ficken.

Sie fuhr einige Male mit seiner Eichel über ihre Schamlippen. „Oh ja, Schatz, mach schon!“ stöhnte mein Gatte.

In einer flüssigen Bewegung führte sie seinen Schwanz an ihre Fotze und ließ sich dann auf ihm fallen, bis sein Schwanz mit ganzer Länge in ihr steckte. Seine ganzen dreiundzwanzig Zentimeter steckten bis zum Anschlag in ihr. Ein fantastischer Anblick. Ich sah die weit aufgerissenen Augen meiner Tochter. Sie konnte immer noch nicht glauben, dass der gesamte Schwanz ihres Vaters gerade tief in ihr steckte.

„Ahhhhhh…“ stöhnte mein Mann. „Gott, bist du eng heute!“

Ich hatte meinen Mann schon viele Frauen ficken sehen. Dicke, dünne, große, kleine, leichte und schwere, doch keine war so wie sie: unsere Tochter! Dies war nicht irgendeine Frau, die er aus lauter Lust und Spaß vögelte, sondern es war unser eigen Fleisch und Blut!

Ich steckte mir zwei Finger in meine Möse und begann mich selbst zu fingern während ich zusah, wie meine Tochter einen langsamen Ritt begann. Ich sah den dicken Schwanz meines Mannes, der von ihren Mösenlippen freigegeben wurde nur um gleich darauf wieder tief zwischen ihnen zu verschwinden.

„Jaaaaa!“ hörte ich meine Tochter leise stöhnen und mein Mann wiederholte: „Du bist so eng heute…“

Seine Hände rüttelten an den Bändern. Ich wusste was er wollte, er wollte mich anfassen, meine Titten, meine Hüfte.

Liebessäfte flossen in Strömen. Aus meiner eigenen Dose, aus der Möse unserer Tochter über die Eier meines Mannes, bis sich unter den beiden ein richtiger kleiner See bildete.

Das Stöhnen meiner Tochter wurde lauter. Es war entzückend anzusehen, wie sich die Geilheit in ihrem Gesicht abbildete. Immer wieder warf ich einen Blick auf den dicken Schwanz meines Mannes, der ein und aus fuhr und das Schaukeln ihrer schönen festen Titten. Im Stillen beneidete ich sie dafür. Unsere Titten waren gleich groß — ich wusste, dass wir beide 80 B hatten — aber ihre waren natürlich fester und straffer.

Unsere Tochter warf ihren Kopf in den Nacken und mit weit aufgerissenem Mund stöhnte sie quasi lautlos ihren Orgasmus heraus. Ihr Körper zuckte und mein Mann warf sich unter ihr hin und her.

Ich stand auf und löste das Band an der rechten Hand meines Mannes. Sofort griff er an die Titten unserer Tochter und so langsam dämmerte ihm etwas. Wie konnte ich die Fesseln losmachen, wenn ich doch auf ihm ritt? Und wieso waren meine Titten so fest?

Selbst in seinem von Geilheit benebelten Gehirn wurde ihm klar, dass hier etwas nicht stimmen konnte.

„Uschi?“ rief er fast verzweifelt meinen Namen.

Ich ging um das Bett herum und löste die Fessel an seiner anderen Hand. Er streifte sich die Maske vom Gesicht und sah erst mich an und dann unsere Tochter, die in höchster Ekstase seinen Schwanz ritt.

Der Moment der Auflösung des Geheimnisses hätte von mir nicht besser gewählt sein können. Kaum hatte mein Mann begriffen, wer da auf seinem Schwanz ritt, da begann unsere Tochter auch schon an zu stöhnen: „ICH KOMME! OOOOHHHH JAAAAAA! ICH KOMMMMMMMMMMEEEEEEE!!!“

Mein Mann brummte wie ein Bär, denn in diesem Moment, in dem sich die Möse meiner Tochter enger um seinen Schwanz zog, kam auch er und pumpte mit Urgewalt seinen Samen in sie.

Ihre junge, enge Fotze molk seinen Schwanz und ließ ihn alles in sie spritzen. „BOAAAA, VERFLUCHT!“ hallte es von den Wänden unseres Schlafzimmers wider.

Sein Po stieß nach oben und tief pflanzte er seinen wertvollen Samen in ihre Gebärmutter.

„Oh Gott, ja, Papa! Es ist so geil! Ich kann fühlen wie du kommst, wie du mich abfüllst! Ooooh, ist das geil!“

Ich wollte auch nicht hinten anstehen. Mit drei Fingern tief in meiner Möse fingerte ich mich zum Orgasmus, wollte mit ihnen zusammen kommen.

Meine Tochter öffnete die Augen und schaute mich an. „Gott, war das gut! Und ich will mehr, viel mehr!“

„Das kannst du haben“, hörte ich eine Stimme von der Tür. Unser Sohn kam herein, nackt und mit steifer Lanze, bereit seinen Teil beizutragen.

Ich ging auf ihn zu und flüsterte ihm ins Ohr: „Fick mich, schnell, dann sind wir uns handelseinig!“

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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