GROSSVATER KOMMT IN FAHRT

Veröffentlicht am 4. November 2021
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Als vor etwa 2,5 Jahren meine Frau starb bin ich in ein tiefes Loch gefallen und mir ging so jeglicher Antrieb verloren. Ich kannte meine Frau seit 44 Jahren und war 40 Jahre mit ihr verheiratet. Sie war mir immer Inspiration und Anker damit ich nicht den Boden unter den Füssen verlor. Mit ihrer Hilfe baute ich einen Betrieb auf, von dem wir sehr gut Leben konnten und eine wunderbare Familie. Sie schenkte mir 3 Kinder, Bernd, Lena und Nina. Und auch wenn alle 3 unterschiedliche Wege in ihrem Leben nahmen, war ich auf alle gleich Stolz. Ich liebte sie und versuchte sie immer alle gleich zu behandeln, was mir allerdings nicht immer gelang. Bernd hat mir mal vorgeworfen dass ich Nina den anderen beiden vorziehen würde, was ich bei nüchterner Betrachtung später zugeben musste. Sie war eben die Jüngste und eigentlich nicht mehr geplant und vielleicht hatte ich deswegen ein schlechtes Gewissen und ließ ihr daher etwas mehr Spielraum als den beiden Großen.

Doch kommen wir mal zum Grund warum ich das hier aufschreibe.

Auf der Beerdigung meiner Frau saß ich abends noch mit meinen Kindern im Garten und nachdem alle Trauergäste verschwunden waren setzte sich plötzlich Nina auf meinen Schoß und schaute mich mit ihren rehbraunen traurig an. *ah jetzt kommt wieder was* dachte ich mir und musste trotz meiner Trauer innerlich lächeln, zu gut kannte ich meine Kinder und vor allem Nina, denn genauso hatte sie mich immer um den Finger gewickelt. “ Paps, wir haben uns unterhalten wie wir dir jetzt nach Mamis Tod helfen können und möchten dir etwas Vorschlagen“ * wie früher, erst unruhig auf meinem Schoß rumzappeln, mich dann traurig anschauen und dann kommt wieder der große Hammer* dachte ich mir so, als Bernd das reden übernahm. “ Papa du bist noch fit, das wissen wir aber du sollst hier nicht in dem großen Haus alleine sein und deswegen haben wir überlegt, das einer von uns hier zu dir zieht“. Nach einer kurzen Pause in der mich alle 3 auf meine Reaktion beobachteten, sprach er weiter“ Also, jeder von uns war bereit dir hier Gesellschaft zuleisten, aber Lena ist Lehrerin und findet zur Zeit hier keine Planstelle, Nina studiert noch und ich bin der Meinung sie sollte das auch zu Ende bringen wo sie begonnen hat, und jetzt nicht die Uni wechseln. Tja ich habe mit meiner Frau Carmen gesprochen und auch mit den Kindern Nikolas und Alexandra, wir werden zu dir ziehen“. Es folgte eine längere Diskussion an deren Ende ich aber überstimmt wurde.

Also zog die Familie meine Sohnes zu mir in die Villa, da war zunächst einmal Carmen, eine rassige Halbspanierin die trotz ihrer 2 Geburten noch eine Traumfigur hatte, sie hätte mit ihren langen Beinen, festen Brüsten und straffen Po noch immer als Modell arbeiten können, dazu die etwas dunkele Haut rundete das gesamt Bild ab. Tja nun zu meinen Enkeln Nico, er war etwas zwischen Carmen und meinem Sohn, dunkele Haare, dabei aber sehr muskulös und groß, und zum Schluss Alex, sie war das Ebenbild ihrer Mutter und mein erklärter Liebling.

Obwohl wir uns alle sehr gut verstanden, wurde mir dann doch das Leben im Haus zu hektisch, Freunde und Freundinnen der Kinder, Kunden meiner Schwiegertochter u.s.w. irgendwie war immer Betrieb in dem Haus, so das ich nach nur einem Jahr das Poolhaus umbaute und dort einzog. So war ich zum Essen und auch als Aufsicht für die Kinder da, doch hatte auch einen Rückzugsort.

Bis zu diesem Sommer habe ich beim betrachten meine Schwiegertochter oder Enkelin nie sexuelle Gedanken oder Fantasien gehabt, selbst dann nicht wenn sie in knappen Bikinis den Pool oder meine Terrasse zum sonnen nutzten, sie waren meine Familie.

Es fing auch recht unauffällig an, Alex und 2 ihrer Freundinnen tollten mal wieder im Pool und ich lag auf der Liege und schaute hin und wieder zu ihnen rüber. Als dann Nikola(beste Freundin von Alex) sich aus dem Wasser schob und ihr weißer Minibikini nahezu durchsichtig war. Da fiel mir das erste Mal auf wie geil sie aussah, und ich verglich sie mit den beiden anderen. Alex meine Enkelin überflog ich dabei, sie war schließlich meine Enkelin, doch auch Franzi(Franziska) konnte sich sehen lassen, sportlich, große Titten und makellose Haut. Ohne es zu wollen spürte ich plötzlich wie sich mein Schwanz in meiner Turnhose aufrichtete. “ na Herr Schwenniger, ist das nicht zu heiß hier, brauchen sie nicht auch mal ne Abkühlung“ fragte mich plötzlich Nikola, die plötzlich neben meiner Liege stand “ kommen sie doch mit ins Wasser“ und schüttelte sich dann so die Haare aus, das mich die kalten Tropfen aufspringen ließen. Ich muss vielleicht hier erwähnen das ich trotz meiner 60 Jahre noch sehr fit war, groß und auch meine Muskeln waren noch zuerkennen, allerdings mit leichtem Bauchansatz. “ Na warte dir werde ich es zeigen“ sagte ich und fasste Nikola am Arm ehe sie weglaufen konnte und zog sie an mich, ich umfasste ihre Hüfte hob sie an und drückte sie an mich. Dabei spürte ich ihre großen Titten an meiner Brust und wie sich ihre Nippel an mir rieben. Das brachte natürlich meinen Schwanz wieder auf Touren. Ich hob sie an trug sie zum Pool und schmieß sie hinein. Nikola schrie und die beiden anderen lachten laut auf. Plötzlich wurde ich gestoßen und segelte dem Wasser entgegen. Im Fallen sah ich noch das Lachen von Franzi und Alex, diese Luder hatten mich alten Mann in den Pool gestoßen. Unter Wasser geriet ich zwischen die Beine von Nikola und als ich mich aufrichten wollte saß sie plötzlich auf meinen Schultern. Mein Gesicht landete dabei vor ihrem Höschen und meine Nase bohrte sich etwas in ihre Scham. Ich konnte beim Luftholen den köstlichen, süßen Duft ihrer jungen Möse riechen. Es war eine wunderbare aber doch sehr peinliche Situation und schnell hob ich die junge Frau hoch und schleuderte sie von mir. Die Stimmung war noch immer sehr ausgelassen als die beiden anderen Mädels ebenfalls in den Pool sprangen, und so rangelten wir nun alle 4 im Wasser. Immerwieder kamen dabei zufällige Berührungen zustande, mal berührte ich Franzis große Titten oder den straffen Hintern von Nikola, die Mädels dachten sich anscheinend nix dabei und in meiner Hose wurde es immer enger.

So plötzlich es begann war es auch zu Ende, die Mädels gingen aus dem Pool und legten sich auf die Liegen, ich dagegen blieb noch einen Moment im Wasser und tat so als wenn ich noch ein paar Bahnen schwimmen wollte. Als der Aufstand in meiner Hose nachgelassen hatte und ich mich aus dem Pool zog, gingen Franzi und Alex zum Haus hoch, Nikola lag noch auf der Liege.

*Ich habe gar nicht gemerkt wie Erwachsen die Mädels geworden sind* dachte ich als Nikola nochmals so betrachtete, ging dann aber an ihr vorbei ins Poolhaus um ein Handtuch zuholen.

“ na Herr Schwenniger, das hat sie aber auch außer Atem gebracht“ hörte ich Nikola’s Stimme hinter mir und spürte wie sich eine Hand auf meine Schultern legte, als ich mich umdrehte.

„Sie waren da eben im Wasser aber sehr unartig“ lächelte sie mich an als sie ihre Hand über meine Brust streichen ließ. Sie hatte also den Aufstand in meiner Hose bemerkt. “ Nikola bitte, sag keinem was, ich bin zwar auch nur ein Mann aber das gäbe ein Skandal und schließlich Alexandras Großvater“ Ihre Hand strich dabei über meine Brust und meinen Bauch“ wem sollte ich denn was erzählen und vor allem , was sollte ich erzählen??“ lächelt sie und fasste dabei an meinen Schwanz.

“ es ist doch schön das bei ihnen noch alles funktioniert, ich wünschte sie wären mein Opa“ sagte sie und begann meinen Schwanz durch die Hose zuwichsen.Unfähig mich zubewegen versuchte ich die Situation noch unter Kontrolle zubekommen“ Nikola bitte nicht, du bist so jung und ich so alt, das gehört sich nicht“ Doch sie wichste einfach schneller und umfasste meinen Schwanz härter.

“ Ich bin Jung aber nicht zu Jung und wie ich spüre sind Sie zwar Alt aber nicht zu Alt“ lachte sie und griff mir direkt in die Hose. Sie beugte sich vor und drückte mir ihre Lippen auf meine, als ihre Zunge in meinen Mund drang war es um mich geschehen, wir Küssten uns wild und meine Hände gingen auf Wanderschaft. Ich massierte ihre Titten mit einer Hand und die andere wanderte in ihr Höschen.

Ohne auf Haare zustoßen drangen meine Finger zu ihrer Möse vor. Sie zuckte zusammen und stöhnte leise. Ich schob ihr einen Finger in die Muschi und begann ihr Clit zureiben. Das stöhnen wurde lauter und sie spreizte ihre Beine, damit mein Finger tiefer eindringen konnte.

Während mein Finger die kleine Möse fickte legte ich ihre Titten frei und saugte an ihren harten Nippel. Ihre Wichsbewegungen wurden schneller und härter, ich war schon etwas aus der Übung und merkte schon ein leichtes ziehen in meinen Eiern.

Hier ging es nicht um Liebe, hier ging es um schnellen harten Sex, ihr Mösensaft floss in Strömen über meinen Finger und ihr Stöhnen wurde immer heftiger. Ich verlor endgültig jede Beherrschung,und zog ihr Höschen nach unten, mit dem Fuß schob ich es bis an ihre Knöchel, drehte sie um , beugte sie noch vorn auf die Stuhllehne und trat von hinten zwischen ihre Beine.Ich holte meinen Schwanz aus der Hose und strich ihr mit meiner Eichel durch die Poritze, unbeschreibliche Gefühle machten sich auf den Weg von meiner Schwanzspitze zu meinem Körper, als meine Eichel ihre festen Schamlippen berührten.“ ja Fick mich!!“ hauchte Nikola als ich ihr mit einem Stoß meinen ganzen Schwanz in die feuchte Muschi stieß. Ich verhielt einen Moment um das Gefühl von Enge und Feuchtigkeit zu genießen und begann sie dann mit harten Stößen zuficken. Sie kam jedem meiner Stöße mit ihrer Hüfte entgegen und schon bald spürte ich wieder dieses Ziehen in meinen Hoden.

Ich knetete ihre festen Titten, zwirbelte ich Nippen während ich sie fickte. Ihr Stöhnen wurde immer hektischer und lauter“ JAA!! GIBS MIR!!!“ hörte ich sie keuchen. Ich spürte wie ihre Muschi sich um meinen Schwanz zusammen zog und immer enger wurde. Ich verlor keinen Gedanken daran, das die junge Frau, da vor mir, im Alter meiner Enkelin war, ich dachte nicht an Skandal oder das ich das Mädel schon von klein auf aus der Nachbarschaft kannte. Sie wollte das und ich brauchte das mal wieder. Ich stieß sie immer Härter und tief in ihre Möse, dachte nicht an Verhütung, wollte es nur zu Ende bringen, wollte meinen Samen in diese junge Muschi spritzen. Als ich ein Zittern in ihrem Körper spürte und ihr Hechel immer schneller, unkontrollierte wurde, war ich auch soweit. Ich spritzte meine Sahne tief in den Gebährmutterhals dieser jungen Frau. Sie und ich stöhnten laut auf als sich mein Sperma in ihr verteilte, beugte mich vor und küsste ihren Nacken“ das war unglaublich“ hauchte ich ihr ins Ohr. Als ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi zog folgte ein Schwall Sperma.

Was wir beide nicht mitbekommen hatten, war der Schatten an der Tür, der sich jetzt eiligst entfernte, wir hatten einen Zuschauer gehabt, aber wer war es??

Als ich von den Garagen zum Poolhaus schlenderte, hing ich noch meinen Gedanken nach. Was war da gestern mit diesem jungen Ding Nikola passiert und vor allem Warum??

Was trieb ein gerade 18 jähriges Mädchen dazu einen 60 jährigen an ihre zarte Pussy zulassen?? Doch wunderte mich auch über mich selbst, ich habe in den Jahren oft Gelegenheit gehabt, mit anderen Frauen etwas anzufangen, doch bin ich nie auf die Idee gekommen meiner Frau fremdzugehen.

Als ich mich dem Poolhaus näherte hörte ich vergnügtes Lachen und Stimmen. Ich bog vom Rasen auf die Vorterrasse ab und konnte so direkt ins Poolhaus schauen, dort standen meine Enkelin Alexandra und ihre Mutter Carmen.

Ich sah wie Alex sich gerade über den Billardtisch beugt und sich vergeblich bemühte mit dem Queue die weiße Kugel zuspielen. Ich sah ihren festen, kleinen Busen der von dem Bikini-Top halbwegs verdeckt wurde, ihr schmale Taille die in eine schöne Hüfte überging und dann über den knackigen Po zu den langen, schmalen Beinen. Ihr dunkeler Teint rundete das Gesamtbild einer schönen Frau ab. Sollten sich ihre Rundungen in den nächsten Jahren noch etwas auffüllen, wäre meine Enkelin eine Sensation. Daneben stand ihre Mutter Carmen, da war schon alles gerundet, was zu runden war. Durch den weißen durchsichtigen Babydoll schimmerte ihr roter Bügel-Bikini, aus dessen Top ihre üppigen Titten hervor quellten, ihre Taille und ihre Hüften hatten nach den 2 Geburten nicht gelitten, sondern ergaben ein abgerundetes Bild. Auch ihre Beine waren extrem lang und endeten in ein paar Highheel-Peeptoes deren Schnüre sich fast bis zu den Waden wickelte und mit ca. 10cm langen Absätzen versehen waren, dadurch schienen ihre Beine noch länger.

Ich spürte wie sich mein Schwanz schon wieder in meinen Shorts aufrichtete, noch nie hatte ich meine Familie so betrachtet und solch eine Reaktion bei mir festgestellt.

Als Halbspanierin ging ihr Teint fast ins Bronzefarbene und wurde durch ihre lange, lockige Haarpracht vervollständigt.

Ich ging um die Ecke „Na ihr beiden Künstlerinnen, das sieht aber aus als wenn ihr noch nicht oft so ein langes ……..Queue in der Hand gehabt hätte“ und lachte dabei“ Hallo Opi, wir wollten uns nur die zeit etwas im Schatten vertreiben“ sagte meine Enkelin mit ihrem süßen

Lächeln, kam auf mich zu und hauchte mir ein Küsschen auf die Wange. Das dabei ihre Nippel durch das Top gegen meine Brust drückten, führte wieder zu einer Regung in meiner Hose.

„Buenos días, Papito. ich hoffe wir durften den Billard benutzen“ lächelte auch sie mich an.

Allein ihr Lächeln brachte mich fast um den Verstand „aber natürlich….. ihr könnt hier ALLES benutzen“ antwortete ich und bemerkte erst jetzt die Doppeldeutigkeit.

„wer gewinnt?“ „ach Opa, hier wurde noch nichts versenkt, irgendwie klappt das nicht mit dem Einlochen“ lächelte Alex. Sah ich da ein verschmiztes Grinsen in ihrem Gesicht?? Aber nein ich musste mich getäuscht haben, sie konnte nichts von Nikola und mir wissen, oder doch??

„Aber vielleicht zeigst du erstmal Mama wie es richtig geht, ich muss leider los und treffe mich mit den Mädels“ küsste mich noch mal sanft auf die Wange und war fort.

*Hast du denn Zeit einer alten Frau zuzeigen wie man das macht“ fragte mich Carmen. Ich nickte und ging an den Tisch, nahm ein Queue und zeigte ihr wie man ihn richtig hielt um einen gezielten Stoß auszuführen.

Als sie es versuchte rutschte ihr der Queue über die Führhand ab und zerriss beinahe das Tuch.

„das klappt einfach nicht, Papito“ und verzog dabei traurig ihr Gesicht. Ich trat hinter sie, legte den Queue richtig auf ihre Hand, meine Hände umfassten ihren Körper und führten dabei ihre Hände.“beug dich vor und schau zu der Kugel die du treffen möchtest“ Als sie sich beugte drückte ihr praller Hintern gegen meine Hose, langsam führten meine Hände ihre, dabei bewegte sich ihr Hintern leicht hin und her und rieb an meinem Schwanz. In meiner Hose wurde mein Schwanz sofort lebendig, entweder dachte sie sich nichts dabei oder sie tat nur so als würde sie nichts spüren, aber ich war mir sicher dass sie meinen halbsteifen Penis bemerkte. „ so und nun Stoß zu“ sagte ich und tatsächlich traf sie die weiße Kugel so gut das sie eine andere damit versenkte.Eigentlich hätte ich mich nun von ihr trennen können und sie sich aufrichten, statt dessen blieb sie vorgebeugt und bewegte weiter ihren Arsch an meiner Hose.

„Papito hast du etwa einen Steifen?“ fragte sie plötzlich, ich wurde rot und verlegen“ ja..a wenn du aber auch mit deinem wunderschönen Körper so dicht an mir bist“ sagte ich während meine Hände an ihren Armen aufwärts streiften und über die Seiten ihres Körpers zu ihrer Hüfte wanderten.“du riechst so gut“ hauchte ich und beugte mich etwas mehr vor um ihren Nacken zuküssen. Dabei rieb nun ich mit meinem Steifen in der Hose über ihren Arsch und meine Hände wanderten zu ihren Titten. Als ich anfing ihre Brüste sanft zumassieren, stöhnte sie auf „Klaus….. ohh… das ist nicht richtig“. Meine Hände gingen nun forscher zu Werke und aus zarten massieren wurde nun ein heftiges Kneten ihre Titten.

Ich streifte ihr den Babydoll ab und küsste nun ihren nackten Rücken, dann drehte ich sie zu mir um und hob sie auf den Tisch.“ Carmen lass es geschehen, bitte ich brauche dich so“ keuchte ich.“ Das merke ich“ antworte sie und schob ihre Hand in meine Shorts, umfasste mein Queue und begann mich sanft zuwichsen. Meine Zunge wanderte derweil über ihre Brustansätze, meine Hände öffneten ihren Topverschluß und meine Zunge wanderte zu ihren Nippel fort.

Ihre Hand krampfte sich um meinen Schwanz als ich an ihren Nippel anfing zusaugen.

Mit den Händen massierte ich ihre Titten weiter. Ich ging langsam vor ihr auf die Knie, dabei zog ich ihr den Bikinislip herunter, das sie es auch wollte merkte ich dem Moment da sie ihren Po etwas von dem Tisch anhob damit ich den Slip über ihren Po wegziehen konnte.

Jaa, ich sah nun das erste Mal die blank rasierten Schamlippen meiner Schwiegertochter meine Hände umfassten ihre Hüfte als ich mich vorbeugte und mit meiner Zunge kurz und sanft über ihre Schamlippen streifte. Ein zucken ging durch ihren Körper bei meiner ersten Berührung und sie spreizte ihre Beine damit mehr Platz mit meine Kopf zwischen ihren Schenkeln hatte.

Ich zog sie näher an mich heran und drang mit meiner Zunge zwischen ihre Schamlippen.

„Ohhh jaaaa“ stöhnte sie auf“ Das hat Bernd schon lange nicht mehr gemacht“ beim Namen meines Sohnes hielt ich kurz inne, überlegte ob ich ihm das antun könne. Doch da kamen Carmens Hände vor und teilten ihre Schamlippen, als ich nun tief in ihre Fotze schauen konnte, waren alle meine Skrupel weg, sofort drang ich wieder mit meiner Zunge tief in sie ein und begann sie langsam mit der Zungespitze zuficken.

Carmen begann nun heftiger zu atmen und ihr stöhnen wurde lauter, jedes Mal wenn meine Zunge in sie eindrang oder über den Damm ihre Rosette berührte zuckte und zappelte sie heftig auf dem Tisch. Ihre Unterschenkel lagen auf meinen Schultern als ich begann ihren Saft direkt aus ihrer Pussy zulecken. Sie wurde immer feuchter und ein Zittern in ihrem Körper verriet mir das sie schon bald ihren ersten Orgasmus haben würde.

Ihr Muschisaft lief nun auch über ihre Rosette und schmierte sie gut, so das ich beim saugen an ihrer Möse mit einem Finger in ihren Po eindringen konnte. Als ich sie nun an der Muschi leckte und mit einem Finger ihren Arsch fickte, stöhnte sie plötzlich laut auf und zuckte wild ihrem Orgasmus entgegen. Es dauerte einen Moment bis der Orgasmus abklang und ich richtete mich auf, dabei blieben ihre Unterschenkel auf meinen Schultern und ich konnte nun ihre bräunlich umringte Rosette und ihre blanke Muschi sehen.

Ich umfasste meinen Schwanz und führte meine Eichel langsam über ihre Schamlippen zu ihrer Rosette hin und her. Jedes Mal wenn meine große Eichel ihre Rosette berührte, schüttelte sie leicht ihren Kopf und bekam große, panische Augen. Ich grinste und beugte mich vor und während unsere Münder sich trafen und unsere Zungen sich umkreisten, schob ich ihr meinen Schanz langsam in die nasse, warme Möse.

Kaum war ich bis zum Anschlag drin, zog ich ihn wieder ganz heraus und führte ihn wieder zur Rosette. Ich spürte wie sich ihr Schließmuskel verkrampfte und strich mit meinem Schwanz wieder zu ihrer Pussy. Diesesmal stieß ich fest zu und schob meinen Prengel bis zum Anschlag ich sie hinein.

Dann begann ich sie zuficken, mit festen harten Stößen bohrte sich meine Eichel immer wieder tief in sie. Jedem meiner Stöße kam sie mit ihrer Hüfte entgegen so dass meine Eier immer wieder gegen ihre Rosette klatschten. Als ihr Körper wieder zuzittern begann und unkontrolliert zuckte spürte ich auch das bekannte ziehen in meinen Hoden. Ich wollte mit ihr zusammen kommen und variirte das Tempo. Auch sie schien zumerken das wir uns einem gemeinsamen Orgasmus nährten und kam meinen Stößen schneller entgegen.

Das ziehen in meinen Eiern wurde heftiger und das rauschen in meinen Gehör wurde zu einem Tosen, so hörte ich ihre Worte nur abgehackt und unvollständig“ Klaus……. Spritz….

Körper…….Verhüten….“ Ich war nicht in der Lage das gehörte zurealisieren und stieß nochmals kräftig in sie hinein, und schon mein Sperma tief in diese wunderschöne Frau.

Carmen merkte wohl dass mein Schwanz anschwoll und trotz ihres Orgasmus schrie sie

“ NICHT!!“ doch gleichzeitig melkte ihre Möse an meinen Schwanz und saugte jeden Tropfen Sperma aus meinem Schwanz.

Langsam ebbten unsere Orgasmen ab und mein Schwanz wurde langsam schlaff, halbsteif zog ich mich langsam aus Carmens Scheide zurück und strich nochmals mit meiner verschmierten Eichel über ihre Schamlippen. Ich beugte mich vor und wir küssten uns heftigst, als sie mich sanft gegen die Brust drückte und mich etwas wegschob.

„Papito“ seufzte sie „das hätte nicht passieren dürfen…“ sie war noch immer außer Atem, genau wie ich“ Aber du wolltest es doch auch“ stammelte ich. „ ja, schon aber ich verhüte nicht, Bernd und ich wollen noch ein Kind… du solltest mir auf den Körper spritzen“.

Langsam lief eine Träne über ihre Wange, ich küsste sie weg und nahm Carmen in den Arm, sie schmiegte sich eng an mich und obwohl ich gerade erst gespritzt hatte, führte der Kontakt zu diesem herrlichen Körper dazu das sich mein Schwanz langsam wieder etwas aufrichtete.

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Diese Sexgeschichte wurde von jennifer169 veröffentlicht.

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