GRIECHENLAND

Veröffentlicht am 25. November 2021
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Ich lag mit meiner Mama am Strand. Die Sonne glitzerte auf dem türkisfarbenen Mittelmeer, und obwohl wir unter unserem Sonnenschirm gut geschützt waren, war es fast unerträglich heiß. Wie die letzten beiden Jahre auch hatten wir eine kleine Hütte direkt am Ufer auf einer kleinen griechischen Insel gemietet. Ich hatte gerade mein Abi gemacht, und die neu gewonnene Freiheit (und Volljährigkeit) ließen mein Herz höher schlagen. Zufrieden rollte ich mich auf die Seite und ließ den Blick über die kleine Bucht schweifen. Gut geschützt vor Blicken von der weiter oben verlaufenden Straße, mit Felsen die man erst einmal hätte herunterklettern müssen, waren wir fast ganz alleine auf dem nur ca. hundert Meter breiten Sandstreifen. Lediglich eine einheimische Familie lag am anderen Ende der Bucht, und ein einzelner junger Mann, dem Aussehen nach ebenfalls Grieche, schwamm im Wasser schräg vor uns und paddelte den steinigen Grund entlang.

„Ist das nicht großartig“ seufzte ich und rieb mir die Brust. Der Bikini war ein bisschen zu eng, ich war wohl etwas mehr gewachsen als ich gedacht hatte. Meine Mama blickte auf.

„Auf jeden Fall“ sagte sie lächelnd. „Das haben wir uns aber auch verdient oder?

„Also ich auf jeden Fall“ brummte ich und dachte kurz an die vergangen Monate, in denen ich gefühlt nur gelernt hatte. Zwei Jahre zuvor hatte uns mein Vater verlassen „weil er einfach nicht mehr so weiter machen konnte“, wie er uns bedauernd mitgeteilt hatte, und da er es immer gewesen war, der mir in der Schule hatte helfen können, war ich völlig auf mich alleine gestellt gewesen. Arschloch, dachte ich und verscheuchte den Gedanken wie eine Fliege.

„Ist das heiß“ stöhnte meine Mama. Sie hieß Inge, und ich konnte mich immer noch nicht entscheiden, ob ich Mama oder Inge sagen sollte. Je älter ich wurde, desto freundschaftlicher wurde unser Verhältnis, und unser Zuhause glich mittlerweile eher einer WG als einem Mutter-Tochter Haushalt. Mit ihren 52 Jahren sah sie noch Bombe aus, und ich hoffte, dass ich ihre Gene geerbt hatte und mit 52 ebenfalls noch so eine Top-Figur haben würde. Das blonde Haar zeigte nicht die Spur von grau, ihre Brüste hingen noch fast gar nicht, und ihr Bauch war flach wie eine Flunder. Sie hätte auch als 42 durchgehen können. Ich war ein bisschen rundlicher geraten, „fraulicher“ wie sie gerne sagte, mit kleinen Rundungen und einem eher weichen, kugelrunden Busen. Klitzekleine Speckröllchen am Bund meiner Bikinihöschens sagten mir, dass ich doch mal ein Eis weniger essen sollte. Aber ich war zufrieden, wenn ich nackt vor dem Spiegel stand. Die drei Jungs, mit denen ich bisher geschlafen hatte, hatten sich auch nicht beschwert. Beim Gedanken an die leider nur wenigen heißen Nächte meines jungen Lebens wurde mir ein bisschen warm unten rum und ich setzte mich auf. Meine Mutter schaute mich an.

„Alles ok, Kleines?“ frage sie mich.

„Klar“ meinte ich. Die griechische Familie hatte zusammengepackt und kletterte gerade den kleinen Felsen-Pfad nach oben. Inges Blick folgte dem meinen.

„Ah, sie gehen“ sagte sie und griff nach hinten an ihren Bikini Verschluss. „Dann kann ich ja endlich ein bisschen mehr Haut zeigen.“ Sie war nicht schüchtern, aber vor Familien mochte sie nicht gerne blank ziehen, das fand sie unpassend. Das Bikini Oberteil rutschte nach unten und legte ihre schönen Brüste frei, mittelgroß, ein bisschen birnenförmig, mit kleinen rosa Brustwarzen. Ich mochte ihren Busen.

„Ich glaub da zieh ich mit, das verdammte Ding ist eh zu eng“ sagte ich und streifte ebenfalls mein Oberteil ab. Meine Brüste fielen ins Freie, und die Luft ließ meine braunen Brustwarzen mit den großen Höfen etwas stramm stehen. Mama lächelte.

„Hübsch bist du“ sagte sie und lehnte sich wieder etwas zurück, ich tat es ihr gleich. Zusammen schauten wir dem Jungen zu, der noch immer vor uns hin und her schwamm.

„Na dem werden gleich die Augen aufgehen wenn er auftaucht“ sagte ich.

„Ach pff.“ meinte Inge. „Soll er doch gucken. Mich stört das nicht.“

Es dauerte nicht lange, und er paddelte wieder Richtung Strand. Als er wieder ins flache Wasser kam, richtete er sich auf und watete Richtung Ufer. Sein Blick fiel auf uns zwei barbusige Schönheiten und ich konnte sehen, wie er kurz erstarrte. Ich lächelte.

„Was ich gesagt habe“ meinte ich nur.

Der Junge watete weiter auf uns zu und konnte den Blick nicht abwenden. Plötzlich schrie er auf und krümmte sich zusammen. Wir setzten uns schlagartig auf.

„Was war das denn?“ rief ich. Inge blickte angestrengt zum Wasser. Der Junge humpelte jetzt so rasch er konnte zum Sand und ließ sich schmerzerfüllt auf den Boden sinken. Wir sprangen auf und liefen zu ihm hin. Dass wir oben ohne waren hatten wir völlig vergessen.

Wir erreichten ihn und sahen sofort was los war. Er musste, abgelenkt wie er war, auf eine scharfe Muschel oder einen spitzen Stein getreten sein. Sein Fuß blutete stark, und er hatte offensichtlich ziemliche Schmerzen.

„Oh nein“ sagte Inge, als wie uns neben ihn knieten. Sie nahm seien Fuß in die Hand und schaute ihn an.

„Das muss sofort desinfiziert und verbunden werden. Komm mit, unsere Hütte ist gleich da vorne.“

Der Junge war ungefähr in meinem Alter. Er hatte ein hübsches Gesicht, war braun wie eine Nuss und hatte schwarze Locken, die über seine dunklen Augen fielen. Er war sicher auch Grieche. Er war schlank, fast schlaksig, und seine Badeshorts klebte an seinen dünnen Beinen. Er starrte uns hilflos an. Anscheinend sprach er kein deutsch.

„We have to clean it“ versuchte ich mein Glück auf englisch, aber auch darauf reagierte er nicht. Trotz seiner Schmerzen wanderte sein Blick auf unsere Brüste, die in greifbarer Nähe vor ihm lagen.

„Du meine Güte“ murmelte ich, „Männer können wirklich immer“.

„Also bitte“ zischte Inge, „das ist doch jetzt egal. Wir müssen das hier sauber machen, sonst bekommt er eine Blutvergiftung. Komm, hilf mir mal.“

Wir standen auf, packten den Jungen links und rechts unter den Armen und zogen ihn nach oben. Ohne Widerstand legte er seine Arme um unsere Schultern, und gemeinsam humpelten wir auf unsere kleine Hütte zu. Ich spürte, wie meine linke Brust sich an seine drückte, und trotz der Anstrengung merkte ich, dass ich die Berührung schön fand.

Wir erreichten die Veranda, zogen ihn hinauf und halfen ihm in das kleine Wohnzimmer. Dort bugsierten wir ihn auf das kleine Sofa und setzten ihn vorsichtig ab. Er guckte uns an wie ein verlorener Welpe.

„So, ich hol schnell das Zeug“ sagte Mama und lief Richtung Bad. Ich setzte mich dem Jungen gegenüber.

Wir guckten uns an, und er versuchte tapfer, nicht ständig auf meine Brüste zu starren. Ich hätte mir jetzt problemlos etwas überziehen können, aber aus irgendeinem Grund blieb ich wie ich war. Das Wasser tropfte aus seinen Haaren noch immer auf seine schmale Brust, sein verletzter Fuß lag ausgestreckt vor ihm.

„What’s your name?“ fragt ich in die Stille.

Er runzelte die Stirn. Ich tippte mit der Hand auf meine Brust und sagte: „Miriam. Ich bin Miriam.“ Dann zeigte ich auf ihn. „Dein Name?“ Seine braunen Augen leuchteten auf. „Alexios.“ murmelte er und tippte auf seine Brust. Ich lächelte.

Meine Mutter kam zurück, ebenfalls noch oben ohne, mit Verbandszeug und Desinfektionsmittel und kniete sich vor Alexios hin. Sein Blick fiel direkt auf ihre schaukelnden Brüste, und ich sah etwas in seinem Gesicht aufflackern. Inge bemerkte es nicht. Sie schnappte seinen Fuß und fing an, ihn sauber zu machen und zu desinfizieren. Alexios zuckte kurz zusammen, als sie seine Wunde berührte, aber er jammerte nicht. Sein Blick blieb fest auf den baumelnden Brüsten meiner Mama hängen. Ich musste grinsen.

„So“ sagte Inge. „Das wird doch. Es ist doch nicht so schlimm wie ich dachte, der Schnitt ist nicht so tief.“ Sie wickelte eine Mullbinde langsam um den Fuß, bis er fest verbunden war. Dann schaute sie auf. In Alexios Badehose hatte sich eine kleine Beule gebildet, und ihr Blick fiel genau darauf. Er bemerkte es und legte rasch die Hände auf die Hose. Inge seufzte und richtete sich auf.

„Der arme Junge.“ meinte sie. „Erst der Fuß, und dann wird er auch noch von zwei halbnackten Amazonen verarztet.“ Sie trat einen Schritt zurück. Alexios Augen huschten von mir zu Inge. Er versuchte zu verstehen was wir sagten.

„Ich glaub nicht, dass ihn das schmerzt“ meinte ich trocken und versuchte einen Blick auf seine Beule zu erhaschen. Seine Hände legten sich noch fester auf die Hose. Hilflos guckte er uns an.

„Aber peinlich ist es ihm schon.“ meinte Inge und musste auch lächeln. Sie sah ihn an.

„It’s ok“ sagte sie überdeutlich. Sein Blick war fragend. Mama seufzte und deutete auf seine Hände auf der Beule. „It’s ok, don’t worry.“ sagte sie nochmal.

Ich schmunzelte.

„Also so kann er nicht wieder zum Strand gehen. Weder mit dem Fuß noch… in seinem Zustand.“

Inge nickte. „Aber er muss aus der nassen Hose raus. Hol doch mal seine Klamotten, die müssen ja noch irgendwo am Strand liegen.“

Ich flitzte los, und während ich über den heißen Sand lief und seine Kleider suchte kam ich nicht umhin zu denken, dass ich es spannend finden würde seinen Ständer zu sehen, wenn er sich umziehen musste. Innerlich verdrehte ich die Augen. „Also bitte“ murmelte ich. Ich fand seine Klamotten, klemmte sie mir unter den Arm und flitzte zurück. Die Situation hatte sich nicht geändert.

Mama deutete auf die Klamotten, dann auf Alexios und sagte: „You need to dress.“

Unruhig schaute er zwischen uns hin und her. Immer wieder wanderte der Blick zu unseren Brüsten. Ich fragte mich, warum meine Mama auch noch immer oben ohne war.

Sie legte die Kleider neben ihn auf das Sofa. „Komm wir gehen solange auf die Veranda“ sagte sie zu mir, und mit einer Anflug von Enttäuschung folgte ich ihr nach draußen. Wir setzten uns auf die Stufen. Inge lächelte.

„Der ist hübsch nicht wahr.“ sagte sie. Ich schnaufte.

„Joa… schon ganz süß“ meinte ich.

Meine Mama seufzte.

„Da kann man schon auf Gedanken kommen.“ meinte sie beiläufig.

Ich starrte sie an. Hatte ich richtig gehört?

„Mama!“ rief ich. „Was…“

Aber sie lachte nur.

„Na komm“ meinte sie. „Ein hübscher Junge, halbnackt, mit einem Ständer in der Hose, ich mein, wir sind doch erwachsen.“

Ich wurde etwas rot.

„Ja klar“ meinte ich. „Aber… ich hätte nicht gedacht, dass du…“

Sie schaute mich belustigt an.

„Ich bin auch eine Frau schon vergessen? Warum sollte ich da nicht auch an Sachen denken?“

„Was denn für Sachen?“ fragte ich unruhig.

„Na Sachen eben.“ antwortete Inge. „Du weißt schon.“

Ich drehte den Kopf und schaute durch das Fenster ins Wohnzimmer. Mir stockte der Atem. Alexios war aufgestanden und hatte die Badehose ausgezogen. Sein Schwanz stand kerzengerade von seinem Körper ab. Er war ca. 16 Zentimeter und leicht nach oben gekrümmt, sein Hodensack baumelte leicht zwischen den schmalen Beinen. Das Schamhaar war noch dünn und kräuselte sich über seinem harten Penis. Er hatte gerade nach seiner Unterhose gegriffen als unsere Blicke sich trafen. Wie vom Schlag getroffen starrte er mich an.

„Mama…“ murmelte ich mit trockenem Hals, und Inge dreht sich ebenfalls um. Ihr Blick fiel auf Alexios aufgerichteten Schwanz, und dann auf seinen hungrigen Augen. Es war als ob die Zeit stehen geblieben wäre. Alexios machte keine Anstalten, sich zu bedecken. Mit einer Mischung aus Geilheit, Scham und Panik blickte er uns an.

„Oha.“ meinte Inge leise und stand auf. Sie blickte mich an. „Warte mal kurz“ sagte sie und ging zur Tür. Ich spürte wie mir das Blut in den Kopf schoss. Was wurde das denn hier? Wie in Trance trottete ich hinter meiner Mutter her, und kurz darauf standen wir im Wohnzimmer vor dem nackten Alexios und schauten uns an. Ich hielt die Luft an.

„It’s ok“. sagte Inge ganz leise und ganz sanft und ging einen Schritt auf ihn zu. Er zuckte leicht zurück, und seine Hände wanderte wieder nach unten, um seinen Aufstand zu bedecken, der aber viel zu groß war. Vor lauter Unsicherheit umgriffen seine Hände seinen Schwanz. Inge machte noch einen Schritt auf ihn zu und stand nun direkt vor ihm.

„It’s ok“ sagte sie nochmals ganz ruhig, Dann legte sie ihre Hände auf seine Arme und zog sie sanft nach oben, zu ihren Brüsten. Mit zitternden Händen griff er zu. Inges rechte Hand ließ los und griff nach unten. Ich sah, wie ihre zarten Finger sein Glied umschlossen, und mit leichtem Griff zog sie seine Vorhaut zurück. Ich spürte wie ich feucht wurde.

Ich stand in einem griechischem Ferien-Bungalow, und sah wie meine Mutter einem wildfremdem Jungen an den Schwanz griff. Wir waren schon immer sehr offen gewesen, und hatten kein Problem damit, uns voreinander nackt zu zeigen, aber das hier war etwas völlig anderes. Etwas völlig anderes.

Meine Mutter drehte den Kopf über die Schulter zu mir hin.

„Liebling“ sagte sie leise. „Ich weiß, das… ziemt sich nicht (sie sagte wirklich „ziemt sich nicht“), und ich verstehe, wenn dir das zu viel ist. Willst du vielleicht noch mal den Strand gehen? Ich würde Alexios gerne… helfen.“

Ich schluckte. Ein Teil von mir wollte das hier überhaupt nicht sehen. Aber ein anderer Teil unbedingt. Und vielleicht noch mehr.

„Darf ich…“ murmelte ich. „Darf ich auch bleiben?“

Ich sah sie lächeln.

„Wenn du willst gerne.“ sagte sie leise. „Ich meine… ich schäme mich nicht vor dir. Schämst du dich?“

Ich überlegte kurz und schüttelte den Kopf. „Nein“ sagte ich leise.

„Dann komm doch her“ sagte sie, und mit zitternden Knien stellte ich mich neben die beiden. Der arme Alexios starrte auf meine Brüste, während er sich an den Titten meiner Mutter festkrallte.

„It’s ok“ sagte auch ich, so fest ich konnte. Und griff mit der Rechten nach seinem Hodensack. Er fühlte sich weich und rau zugleich an. Alexios stöhnte auf.

„Come“ sagte meine Mutter leise, und gemeinsam führten wir ihn vorsichtig ins Schlafzimmer direkt nebenan und setzten ihn vorsichtig aufs Bett. Inge legte sich neben ihn und drückte seinen Oberkörper sanft nach unten. Ich legte mich auf die andere Seite. Sie griff erneut nach seinem steil nach oben stehenden Schwanz und fing an in sanft zu wichsen. Ich hatte noch immer einen trockenen Hals. Aber auch ich griff wieder nach seinen Hoden. Alexios guckte abwechselnd auf unsere Brüste und nach unten auf die Hände an seinem Ständer. Er stöhnte leise. „It’s ok“ sagte Inge noch mal unnötigerweise und verstärkte den Druck. Ich lag neben Alexios und schaute zu, wie meine Mutter ihm mit sicherer Hand einen runter holte. Sie blickte zu mir herüber und lächelte.

„Das wird nicht lange dauern“. flüsterte sie und erhöhte das Tempo. Und sie hatte recht. Nach nicht einmal einer Minute steigerte sich das leise Stöhnen zu einem verzweifelten Grunzen, dann sah ich wie sich sein schmaler Körper durch den kommenden Orgasmus zusammenzog und explosionsartig entspannte. In fünf großen Schüben spritze Alexios ab, und das Sperma flog nach oben auf seine Brust und lief an den Seiten hinunter. Inge ließ seinen Schwanz noch nicht los, sondern melkte ihn souverän zu Ende, bis der letzte Tropfen von der Spitze seiner roten Eichel auf sein Schamhaar tropfte. Ein langgezogenes Stöhnen entfuhr seinem Mund, und seine Arme fielen erschöpft zur Seite.

Mein Kopf ruhte auf meinem aufgestützten Arm, und ich musste lächeln.

„Wow“ sagte ich. „Da hast du ihm aber wirklich geholfen.“

Inge lachte und ließ vorsichtig seinen Schwanz los.

„Oh mein Gott ja.“ sagte sie und kicherte. „Das war schön. Holst du kurz was zum saubermachen?“

Ich nickte und ging ins Bad um etwas Papier zu holen, kam zurück und reichte es ihr. Vorsichtig wischte sie seine Brust ab, knüllte das Papier zusammen und ließ es hinter sich neben das Bett fallen.

Alexios schaute sie mit einem seligen Gesichtsausdruck an.

„Thank you.“ murmelte er.

Dann drehte er sich zu mir.

„Thank you“ sagte er nochmal und warf einen sehnsüchtigen Blick auf meine Brust.

„Gern geschehen“ murmelte ich und legte mich wieder aufs Bett.

Ein paar Minuten lagen wir nur so da, lächelnd, ich etwas verwirrt und erregt. Immer wieder sah ich aus den Augenwinkeln, wie sein Blick meinen Körper abtastete.

„Ich glaube, er würde dich auch gern mal anfassen“ sagte meine Mutter. Ich drehte den Kopf. Sein Kopf lag direkt neben meinem und wir schauten uns direkt in die Augen.

„Meinst du?“ murmelte ich.

„Na klar“ hörte ich sie sagen, fast wie von weit weg. Und ohne nachzudenken rückte ich etwas näher und küsste ihn.

Sein Lippen umschlossen sofort die meinen, und ich spürte seine Zunge, wie sie Einlass begehrte. Ich öffnete leicht den Mund, und unsere Zungen trafen sich und umspielten einander. Ich spürte, wie seine rechte Hand meinen Busen streichelte.

„Ja“ hörte ich Inge leise sagen.

Ich wurde etwas forscher und rückte meinen Körper noch etwas näher an ihn heran, so dass ich halb auf ihm lag. Sein Schwanz berührte meine Hüfte, und ich spürte, dass er wieder begann sich aufzurichten. Alexios Hände waren weiter nach unten gewandert, und seine Finger schoben sich langsam in meinen Slip. Ich spürte wie seine Fingerspitzen durch mein Schamhaar glitten und meine Spalte fanden. Ich stöhnte leise auf.

„Soll ich gehen?“ hörte ich meine Mama leise fragen.

Ich schüttelte den Kopf und nahm kurz meinen Mund von seinem.

„Nein.“ meinte ich. „Ich schäme mich nicht vor dir.“

„Ok“ sagte Inge.

Alexios Hand wurde fordernder, und etwas ungeschickt versuchte er mir das Höschen hinunter zu ziehen. Ich hob die Hüfte an und versuchte zu helfen, aber es klappte nicht.

„Warte“ sagte Inge und stand auf. Schon spürte ich ihre Hände an meinem Po, und meiner einzigen Bewegung hatte sie meinen Slip heruntergestreift. Splitternackt lag ich nun da, mein kleiner Busch glänzte feucht, und Alexios, der nun freie Bahn hatte, steckte seinen Finger in meine Muschi. Ich stöhnte lauter auf.

Mama hatte sich wieder auf die andere Seite gelegt und hatte nun ihre Hand an seinem Sack. Ich spürte ihre Hand an meinem Oberschenkel.

„Willst du mehr?“ hörte ich Inge flüstern. „Ja“ keuchte ich.

„Dann setz dich doch auf ihn.“ sagte sie.

Gehorsam schwang ich mein linkes Bein über seine schmalen Hüften und spürte nun sein Glied direkt an meiner Vulva liegen. Meine Mutter hob sanft meine Hüfte, ihre Hand griff nach seinem Schwanz und führte die Spitze an den Eingang meiner Grotte.

„Oh Gott“ stöhnte ich und ließ mein Becken wieder sinken. Stück für Stück spürte ich, wie sich sein junger Speer in meine Muschi drückte. Ich war noch sehr eng, und ich musste ein paar Mal auf und ab gleiten bis ich ihn ganz in mich aufgenommen hatte.

„Oh Gott“ sagte ich nochmal und begann ihn vorsichtig zu reiten.

Seine dunklen Augen starrten mich begierig an, und der Schweiß lief ihm die Stirn hinunter. Ich strich ihm die Locken aus dem Gesicht und drückte erneut meinen Mund auf seinen. Ich spürte, wie seine Hände meine Hüften umschlossen und meine Bewegungen verstärkten. Wir fickten, und das direkt vor den Augen meiner Mutter.

„Mama“ rief ich und richtete mich auf. Mein weicher Busen schaukelte bei jeder Bewegung, und meine Hände hatten sich auf seiner Brust abgestützt. Meine Blick wanderte zu meiner Mutter.

Sie lag direkt neben uns und lächelte mich an. Ihre rechte Hand war in ihr Höschen gewandert, und ich sah, wie sie dort kreisende Bewegungen machte.

„Ich hoffe das ist ok.“ sagte sie, und ich nickte.

„Zieh dich doch auch aus.“ stöhnte ich, und wortlos griff meine Mutter ihren Slip und zog ihn mit einem Ruck nach unten. Sie war rasiert, und ihre blanke Möse war jetzt deutlich zu sehen. Ihr Zeigefinger spielte um ihre Perle, und es war sehr sinnlich, ihr dabei zuzusehen.

„Mein Liebling.“ flüsterte sie und sah mit blanken Augen zu, wie Alexios mich von unten fickte.

„Das fühlt sich so gut an.“ rief ich und ließ meine Hüfte jetzt schneller und härter auf seinen Schwanz klatschen. „Ich… ich hab noch nie ohne Kondom… ich spüre ihn. Ich spüre seine Eichel in mir. Oh Gott!“

Minutenlang vögelten wir so, und ich konnte sehen, dass Alexios sich bereits seinem zweiten Höhepunkt näherte.

„Ich glaube er kommt gleich“ keuchte ich.

„Warte!“ rief meine Mama da plötzlich. „Du verhütest also nicht?“

Schmerzhaft durchzuckte mich die Erkenntnis, dass sie recht hatte. Verdammt! Schnell entzog ich mich ihm und legte mich neben ihn. Verwirrt und enttäuscht schaute er mich an.

„Sorry“ stöhnte ich. „No Babys“.

Das verstand er irgendwie und nickte langsam. Meine Mutter richtete sich auf.

„Er kann es in mir zu Ende bringen.“

Und sie zog ihn zu sich rüber, auf sich, und spreizte die Beine. Ich sah seinen aufgerichteten Schwanz zwischen ihren Beinen.

„Come“ flüsterte sie, umgriff seinen Po und zog ihn zu sich. Sein Glied fuhr ohne Widerstand ihn sie rein. Er stöhnte auf, stützte sich mit beiden Händen neben ihr ab und fing an, sie schnell und hart zu ficken. Ich lag daneben und sah leicht neidisch zu. Ihr Blick war liebevoll auf sein junges Gesicht gerichtet, und mit ihren Händen zog sie ihn immer wieder fest zu sich. Ihr Blick war glänzend und fiebrig.

„Du schöner Junge“. flüsterte sie. „Du kannst alles in mich reinspritzen. Komm schon…“

Ihre Brüste wackelten bei jedem Stoß, und ich sah zu, wie er seinen Speer immer und immer wieder in ihrer Muschi versenkte. Es sah unendlich geil aus, meiner Mama beim Ficken zuzusehen.

Sie warf den Kopf nach hinten und stöhnte laut. „Oh ja… oh ja… oh ja… bitte… bitte.“ Und er kam. Er warf seinen Kopf nach hinten, rief etwas unverständliches auf griechisch, und dann, mit drei besonders festen Stößen, ergoß sich sein Samen im Schoss meiner Mutter. Er zuckte noch einmal kurz, dann sank er auf ihrem Busen nieder. Sie umgriff seinen Kopf und streichelte seine Locken.

„Gut gemacht.“ flüsterte sie. „Das hast du gut gemacht. Alles ist gut. Oh Gott.. das war geil.“

Sie warf rasch einen Blick auf mich und wurde etwas rot (und das jetzt).

„Alles ok?“ fragte sie unsicher.

Ich grinste.

„Alles ok.“ sagte ich. „Das war… wirklich schön.“

Sie lächelte erleichtert.

„Ich bin so froh dass du das so siehst.“ sagte sie. „Ich meine… es ist einfach nur natürlich oder?“

„Was?“ fragte ich schelmisch. „Dass Mama und Tochter zusammen einen fremden Jungen verwöhnen? Nicht wirklich“

Sie lachte laut auf. Alexios hatte sich von ihre runtergerollt und sah uns beide selig an.

„Nein wahrscheinlich nicht.“ meinte sie dann. „Aber ich bereue es nicht.“

„Ich auch nicht“ meinte ich und gab Alexios noch einmal einen Kuss auf den Mund.

Er setzt sich auf und drehte sich zu uns. Er zeigte auf sich und dann auf die Tür. Er sagte wieder etwas auf griechisch, was nach Bedauern und nach Dringlichkeit klang, warf uns eine Kusshand zu und ging ins Wohnzimmer um sich anzuziehen. Wir blieben noch liegen.

„Ich glaube er muss jetzt los.“ sagte ich.

„Ich glaube auch.“ sagte Inge und sah ihm verträumt hinterher.

„Aber wir sind ja noch ein paar Tage da. Vielleicht kommt er ja nochmal vorbei.“

Und sie sollte recht behalten.

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Diese Sexgeschichte wurde von puresense veröffentlicht.

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