GLORYHOLE

Veröffentlicht am 1. September 2022
4.4
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Nach dem Duschen vor dem Badezimmerspiegel suchte ich das Parfüm das mir meine Mutter zum letzten Geburtstag geschenkt hatte und gab einen Tropfen auf meine Brust. Sie pries das Extrakt in höchsten Tönen und behauptete das jede Frau quasi wehrlos würde durch diesen Duft.

Und sie hatte recht. Ich hatte bisher nur positives Feedback von Frauen dazu gehört.

Wir, das heißt meine Mutter und ich hatten uns zum Brunch verabredet und wollten danach noch ein bisschen shoppen gehen. Da meine Mutter sehr auf gepflegtes Äußeres achtete ließ ich heute die Jeans im Schrank und nahm einen Anzug. Glencheck wirkt edel hatte sie mir beigebracht. Ich nahm mir also einen blauen Glencheck Anzug und ein weißes Hemd mit Umschlagmanschette. Dazu konnte ich die Manschettenknöpfe mit Opalsplittern tragen die sie mir aus Südafrika mitgebracht hatte.

Nachdem ich mich noch einmal im Spiegel geprüft hatte setzte ich mich in mein Auto und fuhr in die Stadt. Wir hatte unser Treffen um 12:30 Uhr in einem feinen Restaurant vereinbart und als ich ankam suchte ich gleich einen Tisch am Fenster da meine Mutter gerne in der Sonne sitzt. Ich nahm mir die Tageszeitung und vertrieb mir Zeit mit dem Lesen der aktuellen Ereignisse. Als meine Mutter dann eintraf und die Türe öffnete, verdrehten ein paar Herren ihre Hälse um einen Blick auf diese heiße Frau zu erhaschen.

Meine Mutter war zwar schon 62 Jahre was man Ihr aber nicht ansah. Nicht weil sie sich etwa unter das Messer eines Schönheitschirurgen begeben hätte. Nein, Sie hatte etwa um die 40 mit Yogaübungen begonnen und betrieb das seither konsequent täglich. Und das wirkte wie ein Jungbrunnen auf sie. Sie sah umwerfend aus. Ihr kurzer Rock unter dem sie Nylons trug wurde durch eine halbtransparente Bluse komplettiert durch die man einen Büstenhalter aus Spitze durchscheinen sah. Ihre Füße waren in hochhackige Pumps gekleidet deren Absätze ein Geräusch produzierten das jede Aufmerksamkeit sofort auf die Trägerin lenkte.

Ich stand auf und begrüßte meine Mutter mit einem Kuss auf Ihren rot geschminkten Mund. Sie roch betörend.

„Mmmh, Du hast Black Afgano angelegt. Mir läuft direkt ein Schauder über den Rücken. Guck mal bei diesem Duft bekomme ich immer Gänsehaut vor Erregung.“

Mit dieser Bemerkung hielt sie mir den Arm entgegen auf dem sich die Härchen aufgestellt hatten. Ich musste grinsen. Ich zog Ihr den Stuhl vom Tisch damit Sie Platz nehmen konnte und schob ihn Ihr zurecht. Als ich mich gesetzt hatte brachte sie das Gespräch auf meine Schwester.

„Katrin kommt nächste Woche zu Besuch.“

Katrin war meine kleine Schwester die in London lebte um dort zu studieren. Und ich hatte sie schon gut zwei Jahre nicht mehr gesehen.

„Das ist ja schön das meine Schwester sich auch mal wieder zu Hause sehen lässt.“

„Sie ist mit Ihrem Studium fertig und bricht Ihre Zelte ab in London. Wir werden eine Wohnung für sie suchen. Ich hatte ihr angeboten bei uns zu wohnen bis sich etwas gefunden hat. Aber sie meinte das wäre ihr zu ländlich und zu weit von der Großstadt entfernt.“

„Naja, wenn man vier Jahre in London verbracht hat dann ist das wohl verständlich.“

„Sie wollte dich fragen ob sie bei dir eine Weile wohnen kann.“

„Aber sicher. Ich lass doch unsere Kleine nicht auf der Straße schlafen.“

scherzte ich lachend.

„Das freut mich das du dich um deine Schwester kümmerst.“

„Ich hab ja Platz im Haus.“

Nachdem sich meine Frau scheiden hat lassen war ich in unserem Einfamilienhäuschen geblieben. Ich hatte es bezahlt und nachdem wir Gütertrennung vereinbart hatten war ich ihr auch nichts schuldig. Und ich konnte im Untergeschoss meinem Hobby und Nebenerwerb nachgehen. Im Obergeschoss war ein Gästezimmer eingerichtet welches Katrin beziehen konnte. Und da ich am Stadtrand wohne mit S-Bahn Anbindung könnte sie auch in zehn Minuten in der City sein.

„Ich brauche jetzt erst einmal ein Glas Sekt.“

ließ mich meine Mutter wissen. Ich rief den Kellner um zu bestellen. Doch als ich zwei Gläser bestellen wollte unterbrach mich meine Mutter.

„Bringen sie mal lieber gleich eine Flasche.“

Ich zuckte mit den Schultern und bestätigte dem Kellner die Bestellung mit einem Nicken.

Nachdem wir mehr getrunken als gegessen hatten verließen wir das Lokal Richtung Fußgängerzone. Leicht beschwipst und in guter Laune. Sie wollte mir unbedingt was zum Anziehen kaufen wie jedes mal wenn wir gemeinsam in der Stadt waren. Und so ließ ich mich zu einem Hemd mit passender Krawatte überreden. Dann bugsierte sie mich in eine Boutique für Dessous und meinte süffisant.

„Ich brauch da mal den Rat eines Kenners.“

Sie suchte sich mehrere Teilchen aus dem Sortiment. Höschen und BH Kombinationen mit passenden Strumpfhaltern. Transparente Wäsche, Spitzen und teilweise extrem Offenherzige um nicht zu sagen verruchte Stücke. Dann verschwand sie in einer Umkleidekabine. Ich nahm in einer Sitzgruppe davor Platz und wartete. Eine extrem gutaussehende Verkäuferin die mit Sicheheit die Dinge die sie verkaufte auch selbst trug fragte mich.

„Möchte der Herr ein Glas Sekt bis die Dame sich entschieden hat.“

„Gerne.“

antwortete ich Ihr. Da ich schon in Trinklaune war. In dem Moment streckte meine Mutter den Kopf an der Seite des Vorhangs heraus.

„Und was ist mit mir. Ich möchte auch ein Glas Sekt.“

„Natürlich.“

war die knappe Antwort der sexy Verkäuferin.

„Kannst Du mal kommen. Wie sieht das aus.“

Mit diesen Worten zog sie mich in die Kabine. Dort stand sie in schwarzem Höschen mit passendem Bustier das mehr freiließ als es verdeckte. Dazu hatte sie einen Strumpfhalter an der Ihre Strümpfe hielt wie ich jetzt bemerkte. Mir blieb fast die Luft weg.

„Hinreisend. Etwas anderes fällt mir dazu nicht ein. Wirklich hinreisend.“

„Schön. Gekauft.“

war ihre kurze Antwort. Ich verließ die Umkleide und musste mich erst einmal wieder fassen. Das ist bestimmt der Alkohol rechtfertigte ich Ihr Tun. In dem Augenblick kam dann auch der Sekt. Als meine Mutter wieder angekleidet neben mir stand leerte sie Ihr Sektglas auf einen Zug und zwinkerte mir zu.

Mit mehreren Tüten bepackt verließen wir dann die Boutique.

Ich vermied es meine Mutter anzustarren. Irgendwie ging mir der Anblick in der Umkleide nicht mehr aus dem Kopf. Da ich wusste das sie Strümpfe unter ihrem Rock trug braute sich in meiner Fantasie etwas zusammen.

Auf dem Weg durch die Fußgängerzone bugsierte sie mich dann in eine Seitenstraße. Dort war ein sogenanntes Sex Center mit Sex Shop, Videokabinen und einem Multiplexkino wie man an der riesigen Aufschrift an den Schaufenstern lesen konnte.

Als wir vor dem Eingang standen meinte sie lakonisch.

„Ich bin letztens mit Michael hier vorbeigekommen und als ich ihm vorgeschlagen hatte das wir uns doch mal dort drinnen umsehen könnten gab es ganz schön Stunk.“

„Er meinte in unserem Alter. Da sollten wir uns um so etwas nicht mehr kümmern. Ich hab es dann dabei belassen. Aber es hat mich irgendwie nicht losgelassen. Meine Neugier ist inzwischen so groß das ich unbedingt da rein muss. Würdest Du vielleicht mit mir rein gehen?“

Im erste Moment war ich ein wenig perplex. Aber da wir immer sehr offen über derart Dinge gesprochen haben und vor allem nach der Dessous-Vorführung dachte ich mir Wieso nicht.

„Klar. Wenn Du da rein willst, dann lass uns rein gehen. Wahrscheinlich wirst Du eh enttäuscht sein.“

Wir betraten also das Center und liefen durch die Gänge die Proppenvoll mit allen möglichen Sex-Artikel waren. Aber in so einer Fülle wie ich es noch nie vorher gesehen hatte. Magazine, Filme, Dildos, Wäsche und was sonst noch alles. Das hatte schon irgendwie Supermarkt Charakter. Meine Mutter blieb an einem Regal stehen in dem Dildos in allen Farben, Größen und Materialien gestapelt waren. Mit sichtlichem Interesse nahm sie die Produkte in die Hand und prüfte mal das Gewicht, die Beschaffenheit und Größe. Immer wieder sah sie dabei zu mir und kicherte wie ein Teenager. Ein besonders ausgeprägtes Schwanzteil hielt sie mir entgegen und fragte.

„Ob es wohl einen Mann gibt der so ein Riesending in der Hose hat?“

Das Ding war bestimmt 40 cm lang und gut 6cm im Durchmesser. Ich antwortete ihr.

„Naja, die Länge ist glaube ich etwas unrealistisch aber der Durchmesser kommt schon hin.“

Ich nahm einen ähnliche Dicken ca. 30 cm langen Gummischwanz aus dem Regal und hielt ihn an den Gummieier so fest das er hin und her pendelte und einen Tanz in meiner Hand aufführte.

„Das kommt schon eher hin.“

Meine Mutter kicherte wieder und konstatierte.

„Ich wusste doch das du nach deinem Vater kommst.“

Dazu muss man wissen das Michael ihr jetziger Lebensgefährte nicht mein Vater war. Nach den Auskünften meiner Mutter war er viel liberaler. In allen Belangen.

Als wir zu den Videokabinen kamen, wollte sie die natürlich auch sehen. Also liefen wir die Kabinen entlang. Was neugierige und lüsterne Blicke der herumlaufenden Herren auf uns zog. Am Ende des Gangs angekommen verschwand sie in einer Kabine und flüsterte grinsend. Ich muss mir das jetzt mal genauer ansehen. Und schwuppdiwupp war die Tür zur Kabine geschlossen. Und ich stand alleine vor der Tür.

Als ein Mann auf die Nebenkabine zusteuerte sah ich gerade noch rechtzeitig das in der Kabinenwand eine kleine Schiebetüre ungefähr auf Hüfthöhe war. Sofort feuerten meine Synapsen und ich drängte mich schnell vor Ihm in die Kabine.

Nachdem ich die Türe geschlossen hatte schob ich einen Geldschein ein. Sofort begann ein Porno über den Bildschirm zu flimmern und eine Frau in heftigster Lautstärke zu schreien. Ich erschrak dermaßen das ich mir beinahe in die Hose gepinkelt hätte. Nachdem ich die Pfeiltasten am Sitz gefunden hatte, drückte ich erst einmal solange bis ein Film lief der weniger Lautstärke verursachte.

Eine Latina mit einem riesigen Hintern lutschte einem Schwarzen den Schwanz. Und dabei gab es immer wieder Großaufnahmen von ihrem Arsch und ihrer nassen weit aufklaffenden Votze von hinten. Der Farbige hatte sie an den Haaren gepackt und rammte ihr seinen Schwanz so tief in die Kehle das ihr die Tränen aus den Augen liefen.

Aber nach dem Schock interessierte mich natürlich die kleine Schiebetüre. Ich wollte wissen ob es das war für das ich es hielt. Ich schob sie ein klein wenig zur Seite um zu sehen ob das was ich vorzufinden glaubte auch vorzufinden war. Durch den Spalt konnte ich sehen das ich mit meiner Annahme recht hatte. Hinter der Schiebetür befand sich ein Loch in die Nachbarkabine. In die Kabine in der meine Mutter war. Noch konnte ich nichts erkennen. Also schob ich das Türchen ein paar Millimeter weiter und die Dunkelheit wechselte sich immer wieder mit kurzer Helligkeit ab. Je nach Szene die gerade auf dem Bildschirm lief und so die Lichtsituation in der kleinen Kabine dementsprechend veränderte.

Da ich in der Hocke vor dem Loch war konnte ich jetzt direkt auf den Sessel sehen. Ich musste schlucken. Meine Mutter hatte ihren Rock nach oben geschoben, die Füße auf dem Sessel das Höschen baumelte an ihrem Knöchel und sie rieb sich mit ihrer Hand die Möse. Die nebenbei bemerkt genauso glatt rasiert war wie mein Gesicht heute morgen.

Und ich dachte bei mir. Meine Mutter sitzt in einem Pornoschuppen in einer Videokabine und holt sich einen runter. Und ihr Sohn sitzt in der Kabine daneben und spannt. Wenn das nicht Krass ist! Ich musste mich erst einmal auf den Sessel setzten um das zu verdauen. Auf dem Bildschirm war den Neger gerade dabei den Riesenarsch der Latina zu ficken und meine Gedanken überschlugen sich. Was würde sie wohl machen wenn jemand seinen Schwanz durch das Loch stecken würde. Irgendwie ging jetzt die Fantasie komplett mit mir durch. Der Alkohol tat sein übriges. Ich öffnete meine Hose und holte meinen halb steifen Schwanz heraus. Ging dann so nah an die Wand das ich meinen Schwanz nach dem Öffnen der Lade sofort unerkannt durch das Loch schieben konnte. Und im nächsten Moment war es getan. Ich stand jetzt an der Wand und mein Schwanz hing auf der anderen Seite aus dem Loch.

Irgendwie wurde mir jetzt plötzlich bewusst was ich da gerade machte. Und ich wollte so schnell als möglich raus aus dem Loch. Raus aus der Kabine. Raus aus dem Laden.

Aber in dem Moment in dem ich mich zurückziehen wollte wurde ich plötzlich festgehalten. Zögerlich versuchte ich trotzdem aus dem Loch zu verschwinden. Als ich schon fast draußen war spürte ich plötzlich etwas warmes feuchtes um meine Eichel. Diese Berührung traf mich wie ein Stromschlag und ich war wie gelähmt. Der Mund saugte sich an meinem Schwanz fest und zog mich wieder auf die andere Seite der Wand. Ich war jetzt vollkommen bis zur Wurzel im Loch und mein Schwanz wurde mit Lippen und Zunge bearbeitet das mir schwindelig wurde. Ich hatte ja schon einige Blow Jobs in meinem Leben erlebt. Aber das was hier gerade passierte war einzigartig. Diese total kranke Situation gab noch einen zusätzlichen Nervenkitzel.

Plötzlich schaltete sich der Monitor ab und der Ton verstummte. Dann ließ der Mund von meinem Schwanz ab und ich befürchtete schon im schönsten Augenblick wäre alles zu Ende. Doch dann spürte ich eine Hitze und Enge um meinen Schwanz die nur von einer Möse herrühren konnte und ich schloss die Augen und genoss das folgende Rein und Raus. Die Bewegungen meiner Mutter wurden immer heftiger. Und ich spürte wie sie mit Ihrer Unterleibsmuskulatur Ihre Möse in Kontraktionen versetzte die meinen Schwanz regelrecht melkten. Ich konnte die Feuchtigkeit in Ihrer Votze förmlich spüren. Was hätte ich jetzt gegeben um das Bild von der anderen Seite zu sehen. Ihr Gesicht. Ihre wippenden Brüste.

„Geld nachwerfen oder Raus aus der Kabine.“

Tönte es plötzlich von draußen mit einem heftigen Schlag gegen die Tür verbunden. Zu Tode erschrocken durch diese Überfall wollte ich mich instinktiv zurückziehen und bemerkte erst jetzt das ich feststeckte. Da mein Schwanz ja erst innerhalb des Lochs hart wurde hatte sich das Blut wohl im vorderen Teil meines Schwanzes gesammelt und so das Loch in der Wand wie eine Kompresse um die Wurzel geschnürt.

Und in dem Augenblick als ich realisierte das meine Geldbörse in der Innentasche meines Sakkos welches auf dem Sessel lag ist knallte es wieder an die Tür.

„Wenn sie kein Geld nachwerfen dann sofort Raus.“

Schrie die Person schon merklich aggressiver. Meine Aggression war jetzt auch am überkochen. Am liebsten hätte ich die Tür aufgerissen und dem Typen eine gescheuert. Aber ich hing fest. Antworten konnte ich auch nicht, da ich mich sonst gegenüber meiner Mutter verraten hätte. Als versuchte ich an mein Sakko zu kommen was sich als ziemlich schwierig gestaltete.

Und meine Mutter hatte wohl Angst das der Fick aufgelöst werden würde bevor sie Ihrerseits zum Höhepunkt kam also legte sie im Tempo zu und das so heftig das die Zwischenwand wackelte weil sie sich so heftig auf meinen Schwanz spießte.

Bäng. Bäng.

Knallte ihr Arsch gegen die Wand und von draußen kam nun die Drohung.

„Ich werde jetzt gleich die Tür öffnen.“

Ich war in einer ziemlich misslichen Lage hatte aber inzwischen das Portemonnaie aus meinem Sakko gefischt und war gerade dabei eine Banknote nachzuführen. Und in dem Augenblick als von draußen Anstalten gemacht wurden die Tür zu öffnen setzten die Schreie ein.

Nicht die meiner Mutter. Nein. Der Bildschirm zeigte wieder ein Videobild und die Schreie kamen aus den Lautsprechern die in Kopfhöhe des Sessels angebracht waren. Ich hielt den Türgriff fest damit nicht doch die Tür geöffnet würde, war inzwischen nass geschwitzt und zitterte vor Erregung. Aber meine Mutter ließ sich wohl von dem ganzen Treiben nicht stören und stemmte sich weiterhin im Takt auf meinen Schwanz. Ich schloss jetzt meine Augen und konzentrierte mich auf das was sich dort abspielte. Und Ihre Bewegungen wurden immer heftiger.

Bäng. Bäng.

Die Wand wackelte das ich Angst bekam das sie gleich einstürtzt. Aber diese Intensität mit der sie sich selbst fickte nahm mich mit. Jetzt konnte ich auch das Keuchen und Stöhnen meiner Mutter wahrnehmen das sich mit den Schreien in den Pornofilmen zu einer Sinfonie der Lust vermählte und ich ließ mich vollkommen gehen. Wie gerne hätte ich jetzt ihre Titten in die Hand genommen oder sie bei den Haaren gepackt und selbst den Takt vorgegeben. Es blieb mit im Moment aber nichts anderes übrig als meine Handflächen auf die Wand zu legen um zumindest Ihre Intensität zu spüren.

Sie drückte sich jetzt immer heftiger gegen meinen Schwanz. Sie wollte ihn ganz in sich. Ich spürte einen Widerstand. Ich stieß irgendwo dagegen. Er ging nicht in ganzer Länge hinein. Sie presste sich aber vehement gegen diesen Widerstand. Und dann merkte ich wie der Widerstand sich auflöste und etwas enges sich um meine Eichel zusammenzog. Meine Eichel musste in Ihren Gebärmutterhals eingedrungen sein und das war das Extremste was ich bis jetzt gefühlt hatte. Und es dauerte nicht lange bis sich die Schleusen öffneten und mein Ficksaft sich seinen Weg in die Gebärmutter meiner Mutter suchte.

Wahrscheinlich hatte sie es sofort bemerkt denn sie drückte sich noch einmal fester gegen meinen Schwanz um im nächsten Moment von mir abzulassen und wieder ihren Mund zu benutzen . Ich fühlte wie Ihre Zunge um meine Eichel schlängelte und mein Sperma in ihren Hals spritzte. Und sie saugte. Saugte und schluckte. Meine Beine begannen zu zittern und weich zu werden. Als auch der letzte Tropfen Sperma aus meinem Schwanz gesaugt war ließ sie von mir ab und ich konnte die spitzen Absätze ihrer Schuhe klappern hören während sie sich in der Kabine bewegte.

Ich versuchte indessen meinen Schwanz, der nach dem Abspritzen etwas abgeschwollen war, endlich aus dem Gefängnis zu befreien. Vorsichtig unter Zuhilfenahme meiner Finger pullte ich ihn dann schließlich aus dem Loch wobei ich darauf achtete das Schiebetürchen sofort wieder nach meinem Schwanz zu schließen. Ich wollte ja nicht erkannt werden. Als ich meinen Schwanz betrachtete hörte ich das sich die Tür nebenan öffnete und der Klang der Absätze verriet das sie sich von den Kabinen weg bewegte. Mein Schwanz hatte eine rund umlaufende Delle und meine Schwanzspitze war so angeschwollen wie noch nie zuvor. Ich zog meine Hosen hoch, mein Sakko an und verließ ebenfalls die Kabine. In der Ecke gegenüber stand ein älterer Herr der mir anerkennend zunickte. Da sind dann noch mehr auf ihre Kosten gekommen. Wenn auch nur lauschend.

Ich bewegte mich Richtung Sexshop und fand meine Mutter an der Kasse wo sie gerade ihre Börse verstaute und eine Plastiktüte in Empfang nahm. Bei Ihr angekommen hakte sie sich bei mir unter und drückte mir die neutral schwarze Tüte in die Hand.

„Nimmst du das bitte.“

Mit diesen Worten drückte sie sich an mich und zog mich Richtung Ausgang. Ich wartete das sie mich fragt wo ich denn gewesen war. Aber nichts dergleichen passierte. Stattdessen fragte sie mich.

„Hast Du auch so einen Hunger. „

Und ohne eine Antwort abzuwarten meinte sie.

„Lass uns zum Italiener gehen.“

Wir hatten uns ein Restaurant mit Terrasse gesucht und bestellten unser Essen. Meine Mutter fragte den Ober.

„Können sie uns einen schweren Rotwein empfehlen. Ich brauche jetzt was mit anständig Alkohol.“

„Ja da hätten wir einen Monteverro. Der ist aber eher etwas für Abendstunden. Wenn das Bett nicht zu weit entfernt ist.“

Scherzte er lächelnd.

„Der ist genau richtig. Bringen sie uns eine Flasche.“

Ich war immer noch dabei das Geschehen zu verarbeiten und konnte mich jetzt nicht auf die Auswahl des Weins konzentrieren. Also ließ ich es dabei.

„Was immer du willst Mutter.“

„Warum bist du so ruhig? Habe ich Dich da zu etwas verführt was du nicht tun wolltest?“

Stellte sie süffisant fest. Oh Gott, dachte ich mir sie hat es doch bemerkt das ich derjenige in der Nachbarkabine war.

„Ich dachte nicht das du prüde bist und vor einem Besuch im Sexshop kapitulierst.“

„Nein tu ich auch nicht.“

„Was hast du dann.“

„Lass uns das Thema wechseln.“

Versuchte ich das ganze abzuwürgen. Inzwischen hatte der Kellner den Wein gebracht und den Boden meines Weinglas zum Probieren bedeckt. Ich nahm einen Schluck obwohl es mir eigentlich egal war wie er schmeckte. Ich wollte jetzt nur etwas Alkohol um meine Denkmaschine zu bremsen. Aber der Wein war hervorragend. Umso besser.

Wir hatten inzwischen gegessen und die zweite Flasche Wein intus und der Wein tat seine Wirkung als meine Mutter feststellte.

„Ich glaube ich kann heute nicht mehr fahren und du wahrscheinlich auch nicht. Würde es Dir was ausmachen wenn ich bei Dir übernachte?“

„Wir lassen die Autos stehen und rufen uns ein Taxi.“

Mit diesen Worten lehnte sie sich in ihrem Stuhl zurück. Ihr kurzer Rock war hoch gerutscht und ich konnte zwischen ihre Beine sehen. Mein Sperma das ich ihr hinein gespritzt hatte lief ihr wohl aus der Möse. Denn ihr Slip war im Schritt total durchnässt. Dieser Anblick regte schon wieder meine Fantasie an und ließ meinen Schwanz anschwellen.

„Aber sicher Mutter. Ich freue mich wenn wir auch noch den Abend für uns haben.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Khem93 veröffentlicht.

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