GEWITTER UND ANDERE SCHRECKEN DER NACHT

Veröffentlicht am 26. Juli 2022
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Als wir noch Kinder waren, hatte ich meine Schwester immer damit aufgezogen.

Sobald auch nur ein Gewitter angekündigt war, wollte sie nicht mehr in ihrem Bett schlafen.

Bis zu meinem 12. Geburtstag kam sie dann zu mir. Sandra, meine Schwester kam nach diesem Geburtstag nicht mehr. Ich konnte mir damals nicht erklären warum, doch später schloss ich, dass es daran lag, dass ich damals meinen Kopf zwischen ihre beiden kleinen Brüste gelegt und meinem Kopf an ihnen gerieben hatte.

Ab dem nächsten Gewitter kroch sie bei unserer Mutter unter.

Was schade war, denn mit ihr war es immer so schön kuschelig und warm im Bett.

In den folgenden Jahren bekam ich dann mit, dass sowohl Sandra als auch Mama sich beim Gewitter umklammerten und unter der Bettdecke versteckten.

Einmal hatte ich darüber Witze gemacht, das war mir gar nicht gut bekommen.

Aber ich konnte es nicht lassen, ihnen nach einem Gewitter zu erzählen, welche schönen Blitze ich gesehen hatte.

Dann musste ich eben eine Woche auf den Nachtisch verzichten.

Ich bekam aber mit, dass das mit dem Nachtisch so eine Art running-gag wurde. Die beiden waren einmal sehr enttäuscht, als ich nach einem Gewitter keine Geschichten zu erzählen hatte. Sie wollten mir auch nicht glauben, dass ich das einfach verschlafen hatte.

Wir drei wohnten auch nach Sandras Abitur zusammen, da Sandra in der Stadt studierte, und trotz Bafög die Haushaltskasse zu knapp war, um für sie eine eigene Wohnung zu finanzieren.

Ich hatte immer überlegt, ob ich studieren sollte, doch ich hatte mich für eine Ausbildung entschieden. Mama hatte auf dem Abitur bestanden, und deshalb konnte ich erst mit 18 anfangen zu lernen.

Von allen Ausbildungsberufen hatte ich die engere Wahl zwischen Gas-Wasser-Scheiße oder Dickstrom, und so entschied ich mich für Dickstrom, wurde also Elektriker.

Hier fand ich die Entwicklungsmöglichkeiten besser. GWS bot nur im Heizungsbereich die Möglichkeit einer neuen Entwicklung in der Technik, so fand ich. Beim Elektrohandwerk war, wenn man es richtig anfing, vom einfachen Strippen ziehen über die Hausautomation bis zur Installation von Datenleitungen allen inbegriffen.

Natürlich lernte man auch ein bisschen GWS und Hausbau, denn man musste ja wissen, welche Leitung für was waren und was man nicht beschädigen durfte. Sogar bei den Schornsteinfegern konnte ich einen Monat reinschnuppern.

Sandra studierte also, zu meiner ersten Überraschung Bauwesen. Ich hatte als ‚kleiner Bruder‘ nie mitbekommen, das sie sich für einen technischen Beruf interessierte. Doch sie wurde Bauingenieurin.

Da sie zwei Jahre älter war als ich, wurde sie kurz vor mir Fertig.

Sie fand einen Job in einer angesehenen Firma, die auch, für die Projektierung und Umsetzung Elektriker brauchte. So bewarb ich mich bei dieser Firma als Facharbeiter.

Die Firma bot mir sogar an, einen Teil der Ausbildungskosten zum Meister zu übernehmen.

Hätten sie die vollen Kosten übernommen, hätte ich mich länger verpflichten müssen. So wollten sie nur, dass ich während meiner Ausbildung zum Meister bei ihnen arbeitete.

Als ich dort Anfing sagte der Chef „Wir haben eine junge Kollegin, die den gleichen Nachnamen hat. Ist das ihre Frau?“

Was sagte man da?

So dachten die Leute, Sandra und ich seien verheiratet.

Als Sandra das mitbekam, schlug sie mir erst auf dem Kopf „Du Kindskopf, was sollen die nur von mir halten? Dass ich mit Kindern ins Bett gehe?“, musste dann aber auf dem Weg nach Hause, wir wohnten immer noch mit Mama zusammen, lachen.

Ja, wir wohnten noch mit Mama zusammen, aber ich hatte es geschafft, kurz nachdem Sandra ihren Job bekommen hatte, Mama und Sandra zu einer größeren Wohnung zu überreden.

Wir kamen also nach Hause und Sandra rief „Mama, willst du meinen Ehemann kennen lernen?“

„Was? Du bist verheiratet? Warum bin ich zur Trauung nicht eingeladen worden?

Das müssen wir feiern.“

Sie kam zu uns und sah und an „Und, wo ist er?“

„Hier, dieser Witzbold“, sagte Sandra und schob mich vor „Bernd, das ist deine Schwiegermutter.“

Mama sah uns an und fragte „Was soll das?“

Da musste ich ihr sagen, dass in der Firma, in der ich anfangen würde, die Leute glaubten, Sandra sei meine Frau.

Mama sah uns an und setzte sich, denn sie musste lachen. Sie zeigte auf abwechselnd auf Sandra und mich und konnte sich nicht beruhigen.

Die beiden gingen in die Küche, Mama hatte mit dem Abendessenbereiten angefangen. Wir waren etwas spät dran.

Ich ging in das Zimmer, das ich zu meiner ‚Werkstatt‘ deklariert hatte, und bastelte zwei Ringe. Einen für mich und einen für Sandra. Damit ich die richtige Ringgröße bekam, schlich ich mich in ihr Zimmer und klaute kurz einen ihrer Ringe zum Ausmessen.

Ich hatte die Ringe fertig und opferte eine alte Goldplombe, um sie zu vergolden. Das war zwar nur Zahngold, aber ich hoffte, dass es doch etwas halten würde. Auch hoffte ich, dass die Ringe zum Frühstück fertig sein würden.

Beim Abendessen alberten wir drei wie üblich rum. Mama erzählte von ihrem Tag, wir von unseren und so verstrich der Abend.

Nach dem Essen setzten wir uns auf den Balkon und genossen den Rest des Tages bei einem Gläschen guten Weines.

Bevor ich ins Bett ging, sah ich noch nach meinem Vergoldungsprozess und verschwand dann in der Falle.

Am folgenden Tag waren die Ringe fertig. Ich reinige sie und ging dann zu den beiden Frauen der Familie, die schon in der Küche beim Frühstück saßen.

„Na, wie immer verschlafen?“ wurde ich von Sandra gefragt.

„Das kannst du dir jetzt nicht mehr erlauben“ führte Mama fort. „Deine Frau hat dich unter ihrem Pantoffel.“

„Mama, lass das“ versuchte Sandra das abzuwenden, doch Mama grinste sie frech an.

Ich stellte mich neben sie und fragte „Frau meiner Albträume“, Sandra sah zu mir interessiert hoch. „Darf ich euch ein Zeichen meiner Abneigung überreichen?“

Sandra wollte mich schon beleidigen, als sie auf meine Hand sah.

„Wa, wa, was ist das?“

„Eure Ringe, was den sonst. Zeig mal Bernd“ Mama griff die beiden Ringe in meiner Hand.

Sie begutachtete sie und sagte dann „Nicht schlecht für so einen handwerklich unbegabten Menschen wie dich.

Hier Töchterchen, streif mal auf deinen Ringfinger.“

Sandra sah zu mir und fragte „Woher hast du das Maß? Warst du in meinem Zimmer?“

„Ja, Frau.“

„Lass den Unsinn.“

Sie nahm ihren Ring und schob ihn über ihren Ringfinger. Dann hielt sie ihre Hand hoch und sah es sich an.

„Bernd, das gefällt mir. Zeig mal, wie es bei dir aussieht“ und griff nach meiner Hand.

Hier schob sie meinen Ring auf meinen Ringfinger und starrte länger auf unsere Hände.

So lange, dass Mama fragte „Kind, was ist?“

Doch Sandra schüttelte nur den Kopf. Sie sah mich komisch an und senkte dann ihren Kopf.

Mama fragte „Bernd, wie hast du die gemacht?“

„Ich habe drei Kupferadern zusammengelötet und auf die Stoßstelle die Linse aufgelötet.“

„Und die Buchstaben?“

Auf der Linse, die sich oben auf dem Ring befand war bei meinem Ring ein ‚BS‘, auf Sandras ein ‚SB‘.

„Das ist Litze. Das aufzulöten war eine arge Fummellei. Ich habe das dann in der Nacht vergoldet.“ Da musste ich anfangen zu lachen.

Mama fragte „Womit?“ und Sandra sagte „Mit seinem falschen Zahn. Stimmt’s?

Ich bin dir nur Zahngold wert?“

„Ja, mit der alten Plombe. Ich hatte nichts anderes. Und Zahngold ist besser als Kupfer. Frau meiner Albträume.“

Sandra sah zu mir „Ich werde dir gleich was, wenn du mich noch einmal so nennst.“

„Soll ich lieber sagen ‚Frau deiner Albträume‘?“

Sie sah mich komisch an. Als wenn sie fragen wollte, wie ich darauf käme.

Doch Mama sagte „Er hat recht, du weißt doch, die Gewitter.“

Da nickte Sandra.

Gewitter mochte sie immer noch nicht.

Wir machten uns dann fertig und fuhren gemeinsam in die Firma. Ich konnte beobachten, wie Sandra immer wieder auf ihren Ring sah.

In den folgenden Wochen und Monate arbeitete ich mich gut ein. Die Stunden für die Meisterschulung gingen aber doch auf die Kondition. Ich kam abends oft vollkommen kaputt nach Hause, aß noch schnell etwas zu Abend und verschwand im Bett.

Wir gingen langsam auf die Weihnachtszeit zu, als mich Sandra, wir fuhren wie immer zusammen zur Arbeit, erinnerte, dass in einer Woche die Weihnachtsfeier der Firma stattfinden würde. Diese war für einen Freitag geplant.

In einer Lokation, von der man abends nicht mehr weg kam, da sie auf einer Insel lag und dort ab acht Uhr abends keine Fähre mehr fuhr.

Sandra hatte uns angemeldet und für die Nacht ein Quartier im Hotel besorgt.

Neben meiner Schwester im Bett zu schlafen war nicht so ungewöhnlich. Das hatten wir immer mal wieder bei Familienfeiern an anderen Orten gemacht, so dass ich keine Probleme damit hatte. Sie auch nicht.

Die Feier war lustig. Die anwesenden Kollegen, so wie Sandra und ich, amüsierten sich gut. Als wir beide ins Bett gingen, war es schon nach ein Uhr nachts. Und dann fing es an.

Wir hatten nicht mitbekommen, wie sich das Wetter zugezogen hatte. Sandra hatte grade die Decke zurückgeschlagen, als es zum ersten Mal donnerte.

Sie sah hoch, sah mich an und sprang ins Bett.

Hier klammerte sie sich an mich „Bernd, hilf mir, beschütz‘ mich.“

Ich wollte ihr sagen, dass alles schnell vorbei wäre, als das Licht ausging. Bis auf die Blitze und den Donner war alles dunkel.

Sandra klammerte sich um mich.

Ich wollte aufstehen, um nachzusehen, doch sie ließ mich nicht los.

Meine große Schwester klammerte sich ängstlich an mich.

Das hatte sie schon gemacht, als wir noch Kinder waren, doch ich dachte, es hätte sich gebessert. Doch das hat es nicht.

Sie kroch fast in meinen Schafanzug.

Und ich bekam Probleme. Denn Sandra hatte einen schnuckligen Körper. Zwei schöne feste, nicht zu kleine Brüste, einen Körper, der weich und vielversprechend war.

Ich wurde durch meine Schwester, die sich an mich klammerte erregt.

Ich legte meine Arme um sie, sie hatte ihre unterhalb meiner um mich geklammert, und streichelte ihr vorsichtig den Rücken.

Ihren Kopf drückte sie gegen meine Brust und jammerte leise.

„Er bekommt mich, ich war böse. Hilf mir, beschütze mich.“

„Kleine, nichts passiert. Ich passe auf dich auf. Sie mich an.“

Sie sah ängstlich zu mir hoch.

„Glaubst du mir?“

„Ja, Bernd. Beschütz‘ mich.“

„Immer, Sandra.“ Sie sah zu mir und ich küsste sie auf die Stirn.

„Danke, danke, danke.“

Das Unwetter wurde langsam ruhiger, es regnete nur noch. Man konnte hören, wie der Wind den Regen gegen die Scheiben peitschte, als plötzlich die eine Balkontür aufsprang.

Ich wollte aufstehen, um sie zu schließen, doch Sandra wollte mich nicht gehen lassen.

„Sandra, ich muss, das wird sonst alles Nass.“

„Nein, bleib, er holt mich sonst.“

„Sandra, ich behalte dich bei mir. Kommst du mit?“

Sie sah mich an und nickte ängstlich.

Sie würde sich eher den Unbillen des Unwetters aussetzten, als alleine im Bett zu bleiben.

Beim Versuch, das Fenster zu schließen störte es doch sehr, dass Sandra sich an mich klammerte, so wurden wir beide durch das in das Zimmer peitschende Regenwasser nass, bis ich endlich die Tür schließen konnte.

So standen wir, die Arme um den anderen gelegt, auf dem nassen Teppich, selber klitschnass und sahen uns an.

„Sandra, ich muss ein Badetuch zum Trocknen des Teppichs holen.“

„Nimm mich mit.“

So gingen wir beide ins Bad. Hier ließ Sandra mich etwas los, da man vom Wetter weniger mitbekam und wir sahen uns an. Sie sagte „Wen wir nass sind erkälten wir uns nur“ und zog erst sich und dann mich aus.

Kaum waren wir nackt, als sie sich weder an mich schmiegte. Ich griff nach zwei Badetüchern und trocknete uns ab. Dann gingen wir ins Schlafzimmer.

Hier legte ich die Tücher über die Nasse stelle und wir gingen zurück ins Bett.

Kaum lagen wir im Bett, war das Unwetter zu Ende.

Selbst der Regen schlug nicht mehr gegen die Scheiben.

Sandra löste sich und sagte, nach einem Blick an meinem Körper entlang „Geilst du dich an deiner Hilflosen Schwester auf?“

„Schwester? Hier sind wir Eheleute. Und meine Frau ist eben eine erregende Person.“

Sie lachte schon wieder, dann legte sie sich an meine Seite und sagte „Bernd, ich bin froh, dass du da warst.“

Sie war bald eingeschlafen, ich konnte das nicht, denn der weiche Körper meiner Schwester erregte mich immer noch.

Als ich aufwachte, lag keine Bettdecke auf mir. Ich öffnete die Augen und sah in das Gesicht meiner Schwester, das vor meinem war. „Morgen Schatz“ sagte sie und gab mir einen Kuss.

„Womit verdien‘ ich das?“

„Für deine Fürsorge in der Nacht.“

Ich sah zu ihr und sah, dass sie immer noch nackt war. Und sie hatte immer noch einen erregenden Körper.

Mein hart werdender Schwanz hatte sie wohl am Bein berührt, denn sie sah von meinem Gesicht langsam zu meinem Schoß.

„Bernd, was ist das?“

„Dein Körper ist zu schön.“

„Nur der Körper?“

„Nur der Körper.“

Sie sah mich an und sagte „Das wollen wir doch sehen.“

Sie drehte mich auf den Rücken und griff nach meinem Schwanz. „Sandra“

„Ach was, ich bin deine Frau, vergessen?“

Nach ein paarmal wichsen stand er und sie setzte sich auf mich.

Langsam senkte sie sich auf meinen Schwanz. „Uhhhhh, Bernd, der ist schön.“

Mir bescherte das Senken ihres Körpers, und das Einführen meines Schwanzes in ihren Körper schöne Gefühlte. Zu schöne Gefühle.

„Sandra, wir können doch nicht?“

„Was? Sex miteinander haben? Das erwarten die Kollegen. Die würden sich sicher wundern, wenn sie mich nicht hören würden.

Und nun leg los.“

Und sie legte los. So, dass ich mich nicht zurückhalten konnte.

Eine so schöne Frau, die auf mir saß, um mich zu ficken konnte ich doch nicht die ganze Arbeit alleine machen lassen.

Als wir schneller wurden kam sie mit ihrem Oberkörper zu mir runter, so dass ich mit ihren Brüsten spielen konnte.

Als wir kamen, hob sie ihren Kopf und schrie ihren Höhepunkt hinaus.

Dann legte sie sich auf mich und küsste mich.

Wir brauchten einige Zeit, um uns wieder zu beruhigen und dann hob sich Sandra etwas.

„Bernd?“

„Ja, Sandra?“

„Das war eine ganz blöde Idee, das mit ‚ich bin deine Frau‘.“

„Warum?“

„Ich bin deine Schwester, das geht doch nicht.

Darf ich deine Frau bleiben?“

Ich zog sie zu mir und küsste sie. „Ich habe nichts dagegen.“

„Gut.“

Wir lagen eine Zeit so zusammen, Sandra sah mich an, ich sah sie an und ich spürte, wie sie irgendwie glücklich war.

Doch ich wollte sie etwas fragen.

„Liebling?“

„Ja?“ man konnte sehen, dass das ihr gefiel.

„Was war das gestern mit ‚Er bekommt mich, ich war böse‘?“

Sie sah mich lange an und legte dann ihr Gesicht neben meines.

„Ein Albtraum.“

„Du bist also doch meine Abtraumfrau.“

„Lass den Unsinn.

Ich war fünf oder sechs und ich war bei Tante Luise.“

Ich sah sie an „Warum Kleine?“

„Keine Ahnung. Ich sollte da einmal übernachten. Irgendetwas mit Mama und Papa.

Auf jeden Fall habe ich wohl etwas gemacht, das Tante Luise nicht gefallen hatte.

Da Tante Luise kein Bett für mich hatte, musste ich neben ihr schlafen. Und sie sagte immer wieder ‚Wenn du das noch einmal machst, holt dich der schwarze Mann. Denn du bist böse‘.“

Ich sah Sandra an und küsste sie noch einmal. „Sie war eine einsame, boshafte Frau.“

„Ja, ich weiß, aber ich war damals so klein.

Und an diesem Abend gab es ein Gewitter. Und Tante Luise hielt mich fest. ‚Jetzt kommt er, jetzt holt er dich. Du warst ein böses Mädchen.'“

„Hast du das Mama erzählt?“

„Du bist der erste.

Und seitdem fürchte ich mich vor Gewittern.“

Ich zog sie zum mir, und drückte sie fest.

Tante Luise war die Schwester unserer Großmutter väterlichererseits. Jeder der Familie hatte gesagt, dass sie ein rachsüchtiges Weib gewesen war.

Warum unsere Eltern, die damals noch zusammen waren, Sandra zu Tante Luise gegeben hatte, konnte ich mir nicht vorstellen.

„Weiß Mama davon?“ fragte ich.

„Mama? Nein, sie weiß nur, dass ich Angst habe. So wie sie. Warum weiß sie nicht.“

Sandra küsste mich und fragte „machen wir es noch einmal?“

„Was?“

„Dass du mich fickst, dass ich dich ficke, und dass du in mich spritzt.

Bitte kleiner Bruder?“

Ich sah in ihr Gesicht und sah die alte Sandra. Zu jeder Schandtat bereit.

„Wenn du unten liegst“ sagte ich ihr und sie drehte uns um.

„Immer, fick deine Frau.“

Und das machte ich.

Sandra hielt dagegen, und als wie kamen, strahlte sie mich an.

Wie lagen nach unseren Höhepunkten noch aufeinander. Sandra hatte mir verboten, dass ich mich neben sie legte, als mein Handy klingelte.

„Was ist das?“

„Der Wecker. Kommt Frau, wir müssen aufstehen.“

Sie sah mich an und sagte „Dann lauf ich aus und sau den Teppich noch mehr ein.“

Doch ich schaffte es, dass ich ihn ihr bliebt und sie ins Bad tragen konnte. Hier stellte sich sie in die Dusche.

Sie sah mich an und sagte „Wenn ich alleine Dusche, sind wie schneller fertigt, aber …“, sie kniete sich hin und leckte meinen Schwanz sauber.

Als der sauber war, konnte ich mich die Zähne putzen und dann der Frau unter der Dusche zusehen, wie sie sich wusch.

Anschließen tauschten wir die Plätze.

Da wir die Badetücher auf den nassen Teppich gelegt hatten, hatten wir nur je ein kleines Handtuch, um uns abzutrocknen, aber das reichte.

Beim Anziehen sahen wir uns den Wasserschaden an. Ich nahm anschließend die Badetücher und legte sie im Bad auf den Wannenrand.

Wir packten unsere Sache, Sandra ging zum Frühstück, ich meldete den Wasserschaden.

Die Frau an der Rezeption fragte, was wir gemacht hatten und nickte über meine Meldung mit den Handtüchern.

„Danke, wenn der Wind drauf steht, hält der Riegel nicht immer. Und gestern war es ja schlimm.“

So ging ich zu Sandra, und wir frühstücken zusammen.

Nach dem Frühstück fuhren wir mit den anderen auf der Fähre zurück ans Seeufer und dann mit Sandras Auto nach Hause.

Wir standen vor dem Haus, als Sandra fragte „Was sagen wir Mama?“

„Alles.“

Sie sah mich an und nickte dann. Mama würden wir nicht belügen können. Und ich wollte es auch nicht.

Wir kamen in die Wohnung, als Mama aus der Küche rief „Na, wie war die Hochzeitsnacht?“

„Stürmisch. Es gab ein Gewitter und es regnete rein“ antwortete ich.

Mama kam aus der Küche gerannt und umarmte Sandra. „Und dir, Kleine, wie ging es?“

Sandra befreite sich etwas, so dass sie nach mir greifen konnte.

„Ich hatte meinen Mann, der hat mich beschützt.“ Dann sah sie Mama an „Auch vor den Albträumen von Tante Luise.“

Mama sagte lange nichts, sie ließ aber auch Sandras Hand nicht los.

Dann sagte sie „Dieser Giftzahn.

Meine Ehe hat sie zerstört. Deine hoffentlich nicht.“

Dann zog Mama mich zu sich und sie umarmte uns beide.

„Kinder, ich bin so froh, dass es euch gibt und dass ihr euch liebt.“

Dann zog sie uns ins Wohnzimmer.

„Kinder, ich muss es euch erzählen.

Damals hat mich euer Vater dazu gebracht, Sandra die eine Nacht bei Luise zu lassen. Ich wollte nicht, denn ich hatte gehört, dass sie nicht freundlich zu kleinen Kindern wäre. Aber er hatte sich durchgesetzt.

Und nachdem du, Sandra, wieder bei uns warst, warst du sehr viel ängstlicher.

Wenn du sich erschreckt hattest, bist du immer zu Bernd gegangen. Doch erzählen, was mit dir passiert ist, wolltest du nicht.“

Mama sah uns an. „Ich habe nur vor dem Donnern Angst. Dass du vor etwas anderem Angst hast, wusste ich, doch du hast nie war gesagt.

Aber das war egal. Ich habe dich beim Gewitter beschützt.“

„Danke Mama.“

„Dafür ist jetzt dein Mann zuständig.“

Sandra sah zu mir. „Das machte er.“

„Immer“ sagte ich.

Wir saßen noch zusammen als Mama sagte „Darf ich beim Gewitter zu euch kommen?“

Sandra und ich sahen uns an. Das war doch selbstverständlich.

„Ja, Mama“ sagte Sandra.

Ein paar Wochen später, Sandra und ich schliefen seit der Nacht auf der Insel immer zusammen in meinem Bett. Schliefen und lieben uns in meinem Bett, als bei einem Gewitter die Tür zu unserem Zimmer aufging.

In der Tür stand Mama.

„Darf ich zu euch kommen?

Das letzte Gewitter“, das gab es zwei Wochen vorher, „war schlimm, so alleine im Bett.

Bitte.“

Sandra sagte nur „Komm Mama.“

Mama legte sich zwischen Sandra und mich. Dabei bemerkte ich, dass Mama nackt war. Sandra bemerkte meine Reaktion. „Sie schläft schon immer nackt. Mama war schön weich und warm, wenn wir uns vor dem Gewitter beschützten.“

Ich lag direkt neben meiner nackten Mutter.

Die sich zu mir gedreht hatte und mich ansah. „Bernd, ich habe die Erlaubnis von deiner Frau.“

„Welche Erlaubnis?“

„Von dir geliebt zu werden.“

Ich hob den Kopf und sah über Mamas Körper zu Sandra. Sie nickte „Ja, Brüderchen, fick deine Mutter.“

Da hatte Mama nach meinem Schwanz gegriffen und angefangen, ihn hochzuwichsen.

Ich sah, wie sie mich anstrahlte.

Mama war begierig, mit mir zu schlafen. Sie legte ihren Kopf neben meinen und sagte „So, wie du es mit Sandra machst. Ihr schreien hat mich immer ganz feucht gemacht.“

Was hatten die beiden da nur beschlossen?

„Oben oder unten?“ fragte ich. Sie sah mich an und sagte „Unten.“

Ich rückte zu Seite, so dass sich Mama auf den Rücken legen konnte.

Ich hob ihre Beine und bog sie so, dass sie ihre Schultern berührten. Dann stieß ich das erste Mal in meine Mutter.

Und sie ging mit.

Als ich am Morgen aufwachte, lag Mama halb auf mir und sah mich an. „Jetzt oben. Zeig was du kannst.“

Seit dem Tag schlief Mama mit in unserem Bett. Wir besorgten ein größeres Bett, denn mein altes Bett war für drei doch etwas klein.

In der Firma wurde Sandra immer gefragt, wann es denn den ersten Nachwuchs geben würde. Wir wären doch lange genug verheiratet.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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