GEMEINSAMES BADEN

Veröffentlicht am 30. Mai 2022
4.2
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David und seine Frau Nora lernten sich kennen, als er 28 Jahre jung war, Nora war damals erst 18. Nach 5 Jahren hatten sie geheiratet, und bald darauf war ihr erstes Kind, Tanja, zur Welt gekommen. Wie es oft so ist, lebten die beiden Eltern sich aber irgendwann auseinander, sodass sich Nora vor 2 Jahren entschloss, David zu verlassen, um ihren eigenen Weg mit den Kindern zu gehen.

Es war kein Streit, kein Krieg, nichts Enttäuschendes zwischen den beiden, es fehlte einfach irgendwann das gewisse Etwas in ihrer Beziehung…

Dieses Wochenende besuchte ihn seine ältere Tochter Tanja, die im ersten Semester Jura in Köln studierte. Doch Tanja wollte heute am Samstag Abend mit Freundinnen ausgehen, Kino und ein paar Cocktails waren angesagt. Na dann könne er ja ruhigen Gewissens mal in die Badewanne steigen, Musik hören, chillen eben. Tanja würde bestimmt gleich noch `Tschüss‘ rufen, bevor sie ginge.

Tanja war ein hübsches Ding. Sie glich ihrer Mutter und hatte auch deren schlanken und eher knabenhaften Körperbau. Ihre Hüften waren schmal und ihr knackiger Po dafür etwas ausladend. Unter der Bluse zeichneten sich ziemlich spitz zulaufende Brüste ab, die David seit Jahren nicht wirklich zu Gesicht bekam. Höchstens mal im Bikini, wenn seine Tochter sich im Garten sonnte.

In Tanjas Gesicht konnte man die hohen Wangenknochen einer baldigen Schönheit erkennen. Langes, dunkelbraunes Haar umrahmte dieses hübsche Gesicht. Tanja erinnerte ihn auch immer an die Pop-Sängerin, Lena Meyer-Landruth. Auch ihren Mund schminkte sie sich rot, sie mochte sicherlich den Vergleich mit dieser prominenten jungen Künstlerin.

Nun, David lag jetzt im warmen Wasser seiner Badewanne zu Hause und döste vor sich hin.

Ach je, jetzt klingelte das Telefon. Wie ärgerlich. Wenn man schon mal Zeit für sich haben möchte…

Doch schon hatte Tanja den Hörer abgenommen und sprach mit dem Anrufer. David konnte nicht verstehen, worum es ging, und schloss die Augen wieder. Er hatte begonnen, gedankenverloren mit seiner Vorhaut und seiner Eichel zu spielen (Männer sind eben auch nur Jungs ).

Er schreckte erst wieder auf, als die Tür zum Badezimmer aufging und seine Tochter ihn irritiert ansah.

„Oh, Paps, entschuldige bitte“, sagte Tanja mit erröteter Mine, „unser Kinoabend ist abgesagt. Was soll ich nun heute Abend machen?“ David versuchte sofort mit den Händen sein halbsteifes Glied zu bedecken, das knapp durch die Wasseroberfläche ragte.

Noch bevor er etwas sagen konnte, musste David beim Anblick seiner Tochter, die seiner Exfrau so glich, an die wunderbaren Dinge denken, die er mit seiner Frau in besseren Zeiten angestellt hatte — die ausgedehnten Ficks im Ehebett, die Quickies in der Küche, während derer das Essen verbrannte, die spontanen Fummeleien im Kino…

Ob dieser Gedanken wuchs sein Geschlechtsteil zu prächtiger Steife heran, die er mühselig versuchte, unter seinen Händen zu verstecken — und auf die sich Tanjas Blick jetzt aber genau und geradezu provozierend fixierte.

„Oh, tut mir leid Tanja, dass Du …“

„Hey Paps, ich habe sowas auch schon gesehen, du musst dich nicht schämen!“ sagte Tanja. „Woran hast du denn gerade gedacht, Paps?“ fragte sie.

Davids Puls schoss klopfend in seinen Hals. Er musste kurz überlegen, was er seiner Tochter sagen solle, entschied sich aber für die Wahrheit.

„Ok, Du bist ja schon groß, mein Engel. Ich habe an… ich hab‘ an deine Mutter gedacht. Und dass ich jetzt in dir meine Frau sehe, …verwirrt mich, weißt Du?“

„Du, Paps, ich glaube, wir könnten viel Vergnügen gemeinsam haben!“ antwortete Tanja mit einem Augenzwinkern, was ihn noch mehr verwirrte. „Magst du, dass ich dir Gesellschaft leiste?“ fragte sie ihn mit einem kecken, schelmischen Lächeln.

„Natürlich ist mir deine Gesellschaft sehr angenehm. Kannst ja noch ein wenig bei mir bleiben“, setz‘ dich doch da vorne…“

Weiter kam er nicht.

Tanja begann, sich langsam auszuziehen. Und David erschrak, sein Hals zog sich zu.

„Aber Du kannst doch nicht…“. Da war jedoch die junge Dame bereits bis auf das Höschen nackt. Er staunte über ihren Körperbau. Seine Frau hatte genauso ausgesehen.

David staunte auch über das Spitzenhöschen — dieses flog auch schon in die Ecke und Tanja streckte eine süße große Zehe in das Badewasser.

David konnte nicht anders, als zwischen ihre leicht gespreizten Beine zu starren. Sein Puls klopfte in seinem Hals. Dunkles Schamhaargeflecht umgab einen weitgehend nackten, leuchtend rosaroten Schlitz. Sie war eine Frau! Tanja war ganz offensichtlich kein Mädchen mehr…Und schon stand seine Tochter zwischen seinen Beinen im Wasser und schien zu überlegen, wie sie sich positionieren solle.

Sie entschied sich, ihn anzusehen. Zum Glück handelte es sich um eine Badewanne, die ihren Auslauf in der Mitte hatte, sodass man beidseits bequem sitzen konnte. So legte sie sich vorsichtig zwischen seine Beine, dem Überlauf die Chance gebend, seine Arbeit zu tun, ohne dass das Wasser überschwappte. Tanja streckte ihre langen und schlanken Beine an seinen Seiten vorbei aus, sodass ihre hübschen Zehen mit den leuchtend-rot lackierten Nägeln seine Achselhöhlen kitzelten.

Sie lächelte ihn an und beobachtete seine Reaktion auf sie. Davids Blick richtete sich auf ihre Brüste, die aus dem Wasser ragten. Tanja benetzte sich bis zum Hals, und fuhr mit ihren Händen über die Brüste, wobei sie ihre Brustwarzen leicht massierte. Die Reaktion ließ nicht auf sich warten, und die Nippel stachen erregt aus dem ohnehin schon spitzen Busen hervor… Davids Glied versteifte sich vollends, er musste schlucken und sein Puls raste.

Das hatte Nora auch immer gemacht, genau wissend, welche Wirkung das auf ihn gehabt hatte! Seine Tochter rutschte nun in der Wanne ganz nah an ihn heran, sodass sein abstehendes Glied ihren Bauch berührte. Sie umarmte ihn, so gut es ging und sagte leise „Hey, Paps, siehst Du, geht doch!“

Er wusste nicht, wohin mit seinen Händen, erwiderte aber die Umarmung und sah seiner Tochter tief in die Augen. Ihr Gesicht kam immer näher, und plötzlich küsste sie ihn sanft auf die Lippen. Sie hielt inne und wartete auf eine zurechtweisende Reaktion, die aber nicht kam. Also küsste sie ihn nochmals sanft und versuchte jetzt unter Einsatz ihrer Zunge seine Lippen auseinanderzubringen, was ihr auch gelang. Ihr Vater erwiderte irritiert und heftig pulsend ihren Kuss und beide ließen ihre Zungenspitzen miteinander spielen.

Sein emporragendes Geschlechtsteil versuchte David irgendwie unter Wasser zu halten, aber es war zu steif und pochte nun gegen Tanjas Bauchdecke. Als sie es unter Wasser berührte, kam ihm unmittelbar zu Bewusstsein, was er da mit seiner Tochter anstellte. Dies ist wahrer Inzest!

Doch als Tanja jetzt zielgerichtet an seinen Penis fasste und mit ihrem Zeigefinger die Vorhaut auf seiner Eichel bewegte, war es um ihn geschehen und David ließ sich gehen.

David nahm mit beiden Händen dieses wunderschöne Gesicht, drückte seine Lippen auf ihre und streichelte ihre Lippen mit seiner Zunge, was sie offensichtlich erregte und aufstöhnen ließ.

Tanja war offensichtlich unkontrolliert geil und ließ David spüren, dass sie ihn begehrte. Ihre Finger streichelten neugierig die nackte Eichel seines Glieds, bewegte zwischendurch die Vorhaut auf und ab und tastete prüfend nach seinem Hodensack, der erregt bei jeder Berührung wohlig schmerzte.

Jetzt, da Tanja sicher war, dass sie seine Aufmerksamkeit hatte, ließ sie sich lächelnd in der Wanne zurückgleiten und lehnte sich zurück.

Eine Hand streichelte nun ihre steifen, irgendwie noch mädchenhaft puffigen Brustwarzen, und unter Wasser konnte ihr Vater deutlich zu sehen, wie sie ihre Scheide streichelte, die Lippen auseinanderzog, um zwischendurch ihren Schamspalt zu fingern.

„Moahhh“, über ihre schmalen Lippen kam ein leises Stöhnen, ohne dass sie den Blick von seinen Augen nahm. David rieb sich jetzt langsam und doch provozierend das aus dem Wasser ragende Glied, zog bewusst und schamlos seine Vorhaut immer wieder hinter seine Eichel und schob sie wieder darüber zurück. Tanjas Augen blickten wie gefesselt auf die Manipulationen ihres Vaters an dessen großem, völlig erigiertem männlichen Geschlechtsteil.

Beide waren nun damit beschäftigt, sich selbst zu streicheln und dem anderen dabei zuzusehen. Als Tanjas Atem schneller und heftiger ging, zog David ein Bein an, um es zwischen Tanjas Beinen zu platzieren. Mit seinem Zeh streichelte er neben ihren emsigen Fingern die Schamspalte seiner großen Tochter, die nun unverhohlen stöhnte und es auch nicht mehr schaffte, den Blick weiterhin auf ihn zu richten.

Sie verdrehte die Augen, ließ ihren Kopf in den Nacken fallen, bevor sie ihre Augen schloss und sich nun zuckend dem offensichtlich heftigen Orgasmus einer jungen und übererregten Frau hingab. Als dieser nach erst einigen Momenten langsam abklang, öffnete sie die Augen und fand ihr süßes Lächeln wieder.

„Paps, davon habe ich schon lange geträumt! Aber Du bist ja noch gar nicht zu deinem Orgasmus gekommen! Das will ich aber auch sehen, wie es bei dir aussieht, wenn da das Zeugs aus deinem Ding rauskommt“

Bevor er etwas erwidern konnte, erhob sie sich und das Wasser perlte an ihrem makellosen Körper herunter. Doch sie drehte sich nur um und ließ sich erneut zwischen seinen Beinen nieder, diesmal allerdings mit dem Rücken zu ihm.

Sie rutschte an seinem Bauch entlang nach unten, wobei ihr glitschiger Rücken sein Glied streifte, was ihn zusammenzucken ließ. Tanja presste sich ganz fest an ihn und David griff unter ihren Armen hindurch nach ihren kegelförmig abstehenden Brüsten. Tanja seufzte erregt, als die großen Hände ihres Vaters ihren Busen bedeckten und mit seinen Fingerspitzen ihre sensiblen und stark erregbaren Nippel zupfte.

Die Gefühle in David waren überwältigend. Wenn seine Tochter es zuließe, würde er sofort über sie herfallen und sie so heftig besteigen, wie er es bei seiner Exfrau früher so oft tat.

Tanja bewegte sich nun lasziv und rieb ihren Rücken an ihm auf und ab, wodurch sein Penis massiert wurde, was ihn auch schon Zucken ließ. Tanja legte ihren Kopf auf seine Schulter, und drehte ihn so, dass sie sich küssen konnten, während ihr Becken und ihr Po unter Wasser an seinem Penis rieben.

Als sie nun an ihm entlang nach unten rutschte, griff sie nach seinem Penis und zog ihn zwischen ihren Beinen nach vorne, sodass sie nun genau darauf saß. Mit einer Hand drückte sie den Penis unter Wasser an ihre Scheide, wodurch die Eichel genau auf ihrer Klitoris zu liegen kam. So bewegte sie sich nun behände vor und zurück, ähnlich wie bei einem wirklichen Geschlechtsverkehr.

Ihre vom Wasser mittlerweile raue Hand rieb dabei über die Eichelspitze und reizte diese herrlich geil. Sein Penis wurde der gesamten Länge nach durch den Spalt ihrer Pobacken stimuliert und seine Eichel rieb durch ihre Schamlippen, seine Vorhaut immer wieder hin und herschiebend. Mit seiner rechten Hand umfasste Davis die Hüfte seiner Tochter suchte ihren ausgeprägten Kitzler und fingerte ihn vehement, bis seine Tochter begann zu kreischen

„Aaaaaaiiiii, Papiiiii, das ist soooo… so geil…!“

David drehte Tanjas Gesicht zu sich und küsste sie fordernd. Sie ließen ihre Zungen miteinander spielen, während sie sich gegenseitig anstöhnten und seufzten. Dabei presste er ihre Brüste und quetschte besonders ihre steifen, prall-puffigen Nippelwarzen. David fühlte, wie Tanjas Unterleib wieder zu zucken begann und fühlte seine Ejakulation die Samenleiter aufsteigen.

Tanjas Bewegungen wurden fahrig, sie bewegte sich nun heftig und in alle Richtungen. Davids Penis stieß einige Male fast in die Scheide der jungen Frau hinein, glitt aber immer im letzten Moment wieder hinaus.

„Jjjaaaaaaaaahhhh“. Tanja stöhnte tief auf orgasmierte endgültig. Das war auch der letzte Anstoß, der David kommen ließ. „Ohhhhhhhh Tanja, mir kommt`ssssss“ hauchte es aus seiner Kehle.

Der Vater ejakulierte seine Samen in Tanjas süße Hand und ins Wasser. Sie beobachtete gebannt, wie sich der geheimnisvolle, weiß-milchige Männersamen ins warme Wasser schlängelte und sich dann darin schlierig verteilte.

„Ohhh man Papa, das sieht sooo geil aus, war das jetzt dein echter Samenorgasmus? Aus deinen Eiern?“

„Ja, Schatz, das war er“ antwortete David, soeben erst wieder zu Sinnen kommend.

Dann rutschte Tanja an David entlang ins Wasser, und entspannte sich wieder, Tanjas Scheide sanft unter Wasser streichelnd.

David wurde plötzlich bewusst, dass er mit seiner großen Tochter Petting betrieben hatte.

Und sie könnte womöglich schwanger werden!!!

Tanja schien seine Gedanken zu ahnen und kam leise zuvor, er solle sich keine Sorgen machen, sie nehme natürlich die Pille. „Du musst wissen, Paps, ich habe schon länger keinen Freund. Und…und überhaupt habe ich mir das schon lange gewünscht. Weißt Du, Ich liebe Mutti, mich selbst und selbstverständlich auch dich über alles…“

David war ob der offenen Worte seiner Tochter wie geflasht.

Tanja drehte ihren Kopf und küsste ihn zärtlich mit geschlossenen Augen, ihre Zunge einsetzend. David erwiderte den Kuss seiner Tochter, und fühlte, wie sein Glied bereits wieder steif wurde. Tanja schien dies an ihrem Rücken zu fühlen, denn sie öffnete die Augen, grinste und meinte frech: „Na, Paps, bereit zur nächsten Runde?“

David gab keine Antwort, sondern zog Tanja näher an sich heran und griff ihr erstmals an die Scheide.

Er fühlte ihr Schamhaar an seinem Daumen kitzeln, während er die Finger über die weichen Schamlippen legte und zudrückte. Tanja gurrte leise und meinte, sie wolle ihn nun richtig spüren. Sie löste sich von ihm, stand auf und griff nach einem Badetuch, in das sie sich einwickelte und in der kühleren Luft zitternd dastand. Auch David erhob sich, und rieb anschließend seine Tochter trocken.

Auch David trocknete sich ab, Tanja sah ihm dabei zu und hielt unvermittelt ihre hohle Hand unter seinen vollen Hodensack, als wolle sie das Gewicht seiner Hoden prüfen.

„Wow, da ist aber eine Menge drin, was? Die Jungs in meinem Semester haben da echt viel weniger zu bieten, wenn man die so in ihren Badehosen sieht“, sprach Tanja und drückte Davids rechten Hoden plötzlich vehement, beide konnte sie gar nicht in ihrer kleinen Hand erfassen. David zuckte unter dem süßen Schmerz kurz zusammen.

„Oh, sorry Papa, tut das Euch Männern da unten wirklich so weh?“

„Ja, Tanja das kann ganz schön schlimm wehtun. Aber wenn Du das tust, ist es einfach nur…toll“!

Tanja schaute amüsiert aber freute sich über die Aussage ihres Vaters. „Hey, ich finde das echt geil, dir da unten reinzudrücken. Den Jungs habe ich früher schon mal mein Knie in die Eier da unten gerammt, wenn sie frech wurden. Die wurden dann ganz schnell zahm. Oder heulten dann nur oder machten den ‚sterbenden Schwan‘ sagte sie augenzwinkernd, während sie aus der Wanne stieg und das Wässer abließ. David schaute seine Tochter nur mit großen Augen an…

Als David mit Abtrocknen fertig war, öffnete Tanja ihr Badetuch, um ihn in ihre Arme zu schließen und das Badetuch um beide herum zu schließen. Die Tochter war gut einen Kopf kleiner als David und sein wieder völlig steifes Glied pochte an ihre Bauchdecke, während die Nippel ihrer spitzen Brüste seinen Bauch berührten. Sie bot ihm ihre Lippen zum Kuss an. David nahm herzklopfend gerne an und Vater und Tochter küssten sich leidenschaftlich.

„Du süße Frau!“ sagte David, während er sie fest an sich presste und ihren Rücken und Po streichelte. Tanja hauchte heiser und verführerisch in sein Ohr „Dann nimm mich jetzt wie deine Frau, Papa!“

David hob seine Tochter auf seine starken Arme, und trug sie ins Schlafzimmer, wo er sie sanft auf das Bett legte. Sie räkelte sich auf der weichen Decke und griff sofort nach seinem Penis. Trotz so kleinen Händen, dass sie kaum den Penis umfassen konnte, war ihr Griff fest und tat gut. Sie schob die Vorhaut fasziniert spielend einige Male vor und zurück, hatte bei der Dicke der Eichel aber Mühe, die Hand geschlossen zu halten.

Dann setzte sie sich auf und stülpte ihren Mund über die geschwollene Eichel. Ihre Zunge kitzelte das empfindliche Häutchen und sie spielte der Eichel entlang, was in David wohlige Gefühle hervorrief. Er ließ seine Tochter gewähren und genoss es. Sie machte sanft wichsende Bewegungen, während sie die Eichel schleckte und an ihr saugte.

Nun konnte David nicht länger nur noch zusehen, er musste sich auch um Tanja kümmern. Er kniete über das Gesicht seiner Tochter, die sich wieder hinlegte, und ging in eine 69-Position, wobei er nun über den spärlich behaarten Schlitz leckte, um dann mit seinen Fingern ihre Schamlippen zu teilen und erstmals die nassglänzende Scheide seiner Tochter zu bewundern.

Er tauchte seine Zunge hinein in den feuchten Honigtopf und Tanja erschauerte. Sie umschloss mit den Schenkeln den Kopf ihres Vaters und veranstaltete als Gegenleistung mit ihrer Zunge ein wahres Trommelfeuer auf der Eichel in ihrem Mund. Der Raum war erfüllt von den schmatzenden Geräuschen der beiden Liebenden.

Davids Behandlung blieb nicht ohne Folgen — Tanja begann sich unter ihm zu winden, stärker zu atmen und zunächst verhalten zu stöhnen. David spielte mit dem Finger und seiner Zunge an ihrem Kitzler, während er den Mittelfinger der anderen Hand in die enge Scheide seiner Tochter einführte.

Er fühlte, wie sich die Muskeln ihrer Scheide um seinen Finger schlossen und wieder öffneten, fast im selben Rhythmus, wie er mit seiner Zunge um und über die Klitoris streichelte. Er begann den Finger langsam hineinzustoßen, um ihn darauf feuchtglänzend ganz herauszuziehen und die köstlichen femininen Sekrete abzulutschen — um ihn dann wieder hineinzustoßen.

Er versuchte, den G-Punkt seiner Tochter zu erreichen, als sie plötzlich schlagartig einen Orgasmus bekam, der sie heftig erbeben ließ.

„Aaaaiiiiiiiiiiiiiiii Papaaaaaaaa! Ich kommeeeeeee!“ …

Sie biss vor Überraschung mit ihren Zähnen in seinen empfindlichen Vorhautzipfel, zog ihn so in die Länge, dass David schrie, konnte sich aber im letzten Moment noch bremsen und entließ Davids Glied aus ihrem Mund.

Als sie sich schwer atmend wieder etwas gefasst hatte, schob sie ihren Vater mit sanftem Druck von ihr weg und betrachtete sein feuchtes Gesicht, um es zärtlich abzulecken und seinen Zungenkuss zu suchen. Sie schmeckte ihren eigenen Scheidenschleim an seinen Lippen und an der Zunge, mit der sie jetzt liebevoll spielte.

„Nimm mich jetzt, Paps! Nimm mich ganz!“ bettelte sie und legte sich wieder hin. Er erwiderte „Mein Schatz, das geht nicht. Du bist meine Tochter, du bist…!“

Tanja lachte leise und sagte „Ja, sicher bin ich jung, aber volljährig! Außerdem bin ich ja schon lange keine Jungfrau mehr!“ David war überrascht und schaute sie wieder mit großen Augen an.

Also, Paps, stell Dir vor, ich sei deine Frau, nur im Alter von 18 Jahren!“

Die Vorstellung bereitete David keine Mühe, da sie wirklich ihrer Mutter von damals fast aufs Haar glich. Und überhaupt war er jetzt so geil, dass er jeden Skrupel verlor und sie jetzt einfach besteigen musste! Also kniete sich David zwischen ihre Beine und rieb seine noch vorhautbedeckte Eichel an ihrem zarten, leicht behaarten Schlitz, um ihn dann ein wenig zwischen die nassen Schamlippen zu führen und mit ihrem Scheidensekret zu benetzen.

Unter ihren erregten Blicken zog er nun fast schon obszön seine Vorhaut demonstrativ mehrmals über seine pralle rote Eichel.

Dabei strich seine Eichel immer wieder über ihren hervorlugenden Kitzler, was sie wieder zucken ließ. Seine Tochter griff nach seinem Penis und sagte „Jetzt, mach’s mir bitte, komm!“

David schob sein Geschlechtsteil Zentimeter für Zentimeter in Tanjas Scheide. Dabei beobachtete er die Reaktion seiner Tochter. Sie schien doch etwas Schmerzen zu haben, denn ihr Gesicht verzerrte sich erkennbar. Sie war jedoch tapfer und schob sich selbst seinem begehrenden Schwanz entgegen.

Die dicke Eichel überwand den Eingang und tauchte nun langsam in den engen, hitzigen und glitschigen Liebeskanal ein. Er verharrte jedoch bereits nach wenigen Zentimetern und zog den nass glänzenden Penis wieder bis zum Eingang heraus, um ihn wieder langsam einzuführen.

Diese langsamen Bewegungen gaben Tanja die Möglichkeit, sich an die Größe zu gewöhnen und machten ihr mit der Zeit doch sichtlich Spaß, denn sie entspannte sich, sah ihn mit strahlenden Augen an und presste die Lippen zusammen, um verhalten zu stöhnen. Sie streichelte sich selbst ihre Brüste, zupfte insbesondere die spitzen Warzen und fuhr mit der anderen Hand über die flache Bauchdecke zwischen ihre Beine, um die hängenden Hoden ihres Vaters zu befühlen und zu stimulieren.

Tanja flüsterte „Das ist gut, Paps! Das tut so gut! Das hier ist wirklich gut! Komm, mach’s mir!“

Ermutigt bewegte sich David etwas schneller und ließ seinen großen harten Penis jedes Mal tiefer in seine Tochter tauchen. Er fühlte, wie die fast jungfräuliche Scheide nachgab und ihn nun bereitwillig aufnahm. Er fühlte auch die zunehmende Nässe ihrer Scheide und bemerkte einen weißen Film an der Peniswurzel, wo sich die Nässe sammelte, wenn er ganz hineinstieß.

Tanja war offensichtlich genauso sexgeil wie ihre Mutter.

Und nun lag die Tochter vor ihm und verhielt sich genauso. Tanja war ebenso nass und würde wohl nie ein Gleitmittel benötigen.

David begann seine Tochter nun heftig zu ficken. Seine Hoden klatschten hörbar an ihre Pobacken, während sein Glied jeweils die ganze Länge hineinfuhr. Tanja schloss ihre Augen, nicht ohne sich weiter zu streicheln und keuchte offen. Er bemerkte das Zucken in ihrer Scheide, das ruckartige Zugreifen ihrer Scheidenmuskeln um seine Eichel herum, was die Reibung noch weiter erhöhte.

David fühlte den zweiten Orgasmus des Tages aufsteigen und fickte wie von Sinnen. Seine Hoden schmerzten bereits und zogen sich zusammen, sein Glied wuchs noch mehr an.

Er stieß nun ein letztes Mal heftig in seine Tochter hinein, um dann abzusamen, wie er nie jemals gespritzt hatte.

Jjjaaaaaaaaaahhhhhh, Tanja, ich komme, ich besame dich!!!“

Damit ließ er sich mit seinem ganzen Gewicht auf sie fallen, umarmte sie und verschloss ihre Lippen mit einem heftigen Kuss.

Seine Tochter kam nun ebenfalls heftig zuckend „Mmmmmaaaaahhhhhhhhhhhh“ und David fühlte, wie sich ihr Muttermund auf die Eichel seines Glieds presste, um seine Besamung entgegenzunehmen. Sie verharrten krampfend in dieser Position und genossen keuchend ihren Orgasmus, den anderen festhaltend, sich küssend und gegenseitig die Zungen liebkosend.

Davids Glied erschlaffte kaum, er ließ es im heißen Bauch seiner Tochter, um sich schon wieder langsam zu bewegen.

An seinem Penis vorbei gelangte eine Menge der Liebesflüssigkeit seiner Tochter vermischt mit seinem Sperma nach außen, über ihre Pobacken auf das Betttuch. Die erneuten Bewegungen seines Geschlechtsteils verwandelten die Sekrete in einen schleimigen Schaum, sich an seiner Peniswurzel sammelnd.

David griff seine Tochter, legte sich auf den Rücken und zog sie im gleichen Schwung über sich, sodass sie nun auf ihm saß. Sogleich übernahm sie das Kommando und begann langsam zu reiten. David nahm sich die Pobacken und knetete sie vehement und Tanja erhob sich jeweils soweit, dass sein Glied fast, aber niemals ganz aus der Liebesmuschel glitt.

Sie genoss das kurze weitende Gefühl seiner Eichel an ihren inneren Schamlippen, um dann wieder die dicken Venen seines Penisschafts zu genießen.

Tanja nahm David‘ Hände und hielt sich daran fest, während sie auf seinem Penis nach vorne und nach hinten rutschte.

Sie konnten beide zuschauen, wie sich Tanjas innere Schamlippen nach außen zogen, wenn der Penis herausglitt und sahen die schleimende weißliche Nässe, die sie auf ihm hinterließen. Er griff nach ihren Brüsten und formte mit seinen Händen Körbchen, um sie sanft zu kneten und zu massieren, während sie, animiert von ihrer Erregung, immer schneller ritt.

Tanja ließ sich nach vorn fallen, nur gehalten durch seine Hände auf ihrem Busen. Ihr langes Haar kitzelte sein Gesicht, ihr Mund öffnete sich und sie keuchte und seufzte laut. David fühlte, wie es in ihrem Schoss enger wurde und wie seine männlichen Keimdrüsen zum dritten Mal besamungsbereit waren.

Tanja kam wieder unter heftigem Zucken, während sie ihren Ritt fortsetzte, ihre Pobacken laut auf seine Schenkel klatschen lassend. Er fühlte ihre Sekrete auf seinem Hodensack, als sie sich so heftig bewegte, dass sein Penis unvermittelt aus ihrer zuckenden Scheide glitt.

Tanja reagierte sofort und führte den Penis wieder ein und ließ ihn ganz in ihrer klammernden Scheide verschwinden. Sie fingerte sich selbst die Klitoris und kam schreiend nochmals heftig. „Papaaaaaaaaa… ich kommeeeeeeeee jeeeetzt!“

Nun samte David eine weitere väterliche Ejakulation in den Bauch seiner ekstatisch kreischenden Tochter…

Tanja hielt inne und genoss sein Zustoßen bei jeder Samenfontäne in ihren Bauch, während ihre Scheide weiter in den letzten Zügen des Orgasmus zuckte. Diesmal erschlaffte aber der Penis schneller und eine Menge Flüssigkeit sickerte auf die Peniswurzel und die Bauchdecke, als er aus ihr herausglitt. Tanja zog sich zu seinem Gesicht hoch, um David sanft zu küssen.

So blieben sie eine Weile liegen und hielten sich gegenseitig in den Armen. David unterbrach die Stille: „Wir haben etwas Schlimmes gemacht, mein Liebling! Du musst mir versprechen, niemandem etwas zu sagen! Tanja lachte und antwortete:

„Keine Sorge, Paps! Ich werde niemandem etwas sagen. Und soll ich dir noch was sagen? Das alles hier mit dir und mir, hab‘ ich zusammen mit Mama geplant!“

David war jetzt völlig aus dem Häuschen vor Verwunderung und fragte seine Tochter natürlich, wie denn das da wohl abgelaufen sei.

„weißt Du, Paps, Mama hat mich vor einigen Jahren aufgeklärt. Sie hat mir auch gezeigt, wie man sich selbst streichelt und seither besorgen wir uns oft gemeinsam.

Ich habe Mama gesagt, dass ich gerne dasselbe erleben würde, wie sie mit dir — und sie hat nicht widersprochen. Im Gegenteil. Sie liebt dich noch immer und würde gerne die Familie wieder zusammenbringen. Dann wären wir alle zusammen und könnten gemeinsam viel Spaß aneinander haben! Sag, Paps, willst du? Ach Bitte…!“

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Diese Sexgeschichte wurde von Tanja31 veröffentlicht.

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