GEMEINSAMER FRUST

Veröffentlicht am 13. April 2022
4.7
(6)

Ich hatte die Nase voll. Es war Sonnabend, eigentlich mein Tag zum Erholen. Doch seit dem frühen Morgen keifte meine Frau ununterbrochen. Alles passte ihr nicht. So setzte ich mich nach dem Mittag ins Auto und fuhr in die 50 Kilometer entfernte Stadt, wohin meine Tochter nach ihrer Hochzeit gezogen war. Es war sowieso höchste Zeit, das mal zu tun. Dauernd war etwas dazwischen gekommen. So machte ich also aus der Not eine Tugend und besuchte zum ersten Mal meine Tochter in ihrem neuen Heim. Als das Navi verkündete: „Sie haben ihr Ziel erreicht. Das Ziel liegt rechts.“ hielt ich vor einem schicken Einfamilienhaus.

Auf mein Klingeln öffnete meine Tochter mit auch nicht sehr heiterem Gesicht. Das änderte sich aber schlagartig, als sie mich erkannte. „Papa, welche freudige Überraschung. Komm rein. Bist du allein? Wo ist Mama? … Ach, endlich ein Mann im Haus. … Möchtest du einen Kaffee?“ „Ja, gerne. Wo ist denn dein Mann?“ Sofort verfinsterte sich ihre Miene wieder. Eine Antwort bekam ich erst mal nicht. Dann saßen wir am Tisch, tranken Kaffee und ich sah mir meine Tochter an. Dass sie wunderschön war, wusste ich ja und es war eine Freude, sie anzuschauen. Doch ein Zug um die Mundwinkel sagte mir, dass irgendwas nicht stimmte. So klopfte ich auf den Busch beziehungsweise auf ihren Bauch.

„Und? Noch nichts drin?“ „Wie denn?“ blaffte sie da heraus. „Er ist doch nie da. Dauernd reist er irgendwo rum. Und wenn er da ist, ist er müde und schläft. Ach Papa, es ist alles so beschissen. Am Tage geht es ja noch. Da lenkt mich die Arbeit ab. Aber wenn ich dann nachts einsam in meinem Bett liege, könnte ich heulen. Und das habe ich auch schon einige Male getan.“ Ich hatte sie inzwischen an der Hand genommen und wir waren aufs Sofa gewechselt. „Weißt du, vor der Ehe hatte ich wesentlich mehr Sex. Ich habe mir sogar einen Vibrator gekauft. Der befriedigt wenigstens meine körperlichen Bedürfnisse einigermaßen. Aber man braucht doch auch seelische Zuwendung.“

Dabei schmiegte sie sich eng an mich und schluchzte und schniefte. „Du hast es gut, du hast Mama. Da kannst du schmusen und fic… oh, entschuldige. Wollte ich nicht. Ist mir so rausgerutscht“ lächelte sie gequält. Jetzt war ich es, der anfing zu stöhnen. „Ach Mädchen. Wie sagtest du vorhin? Es ist alles so beschissen? Genau das ist es. Im Grunde genommen ist deine Mutter schuld, dass ich heute bei dir bin. Nein, versteh mich nicht falsch. Ich freue mich, dass ich hier bin und wäre sowieso demnächst mal gekommen. Aber heute hat sie mich förmlich aus dem Haus getrieben. Seit dem frühen Morgen keifte sie. Das macht sie zwar jeden Tag, aber heute war es besonders schlimm. Und Sex? Es ist zwar nicht üblich, dass Väter mit ihren Töchtern über dieses Thema reden, aber was meinst du, wann wir das letzte Mal Sex hatten? (Schulterzucken) Das war noch vor deiner Hochzeit. Dauernd hat sie Migräne oder Schmerzen oder sonst was. Und für Männer gibt es nicht mal Vibratoren.“

„Oh, da bin ich mir nicht sicher. Im Internet findest du sicher was. Oh mein Gott, armer Papa. Das erzählst du jetzt aber nicht, um mich zu trösten? Komm, streichle wenigstens mich dann ein bisschen.“ Und so saßen wir eng umschlungen auf dem Sofa und streichelten uns gegenseitig. Mit der Zeit kamen dazu kleine Küsschen und schließlich schlang sie ihre Arme um meinen Hals und wir küssten uns richtig — lang und leidenschaftlich. „Karolin, Karo — das sollten wir nicht tun. Ich bin in der gleichen prekären Situation wie du. Und du bist meine Tochter.“ „Eben. Und darum solltest du auch etwas für mich tun. Das eben war so schön. Komm, küss mich nochmal.“ „Karo, ich bin auch nur ein Mann.“ „Ja, eben — ein Mann. Komm, Papa, küss mich.“

Mein Widerstand, so es denn einen gegeben haben sollte, schmolz dahin und so lagen wir uns wieder in den Armen und küssten uns. Meine Hände streichelten dabei ihren Körper und landeten auch auf ihrem Bauch. Dort fasste Karo meine Hand und legte sie auf ihre Brust. Was für ein göttliches Gefühl. Meine Tochter hatte nicht zu große, aber auch nicht zu kleine, pralle, feste Brüste, die ich nun genüsslich massierte. Ein lustvolles Stöhnen war die Antwort. Und dann spürte ich ihre Hand auf meinem Schwanz, der ein riesiges Zelt in meine Hose stemmte. Durch den Stoff knetete sie ihn und ich spürte, wie sie versuchte, meine Hose zu öffnen, was ihr aber nicht gelang.

Mir war jetzt schon alles egal und ich half ihr. Ohne den Kuss zu unterbrechen öffnete ich meine Hose und mein Rohr sprang ins Freie. Sofort begann ihre Hand, meine Vorhaut hin und her zu schieben. Es war das erste Mal seit langem, dass eine andere Hand als meine eigene meinen Schwanz berührte. Auch ich wurde nun mutiger und schob meine Hand ihren Schenkel aufwärts. Dabei gingen ihre Beine noch weiter auseinander. Ihr Höschen war total durchgeweicht. Langsam strich ich von außen über ihre Spalte, was sie zusammenzucken ließ.

Dann wollte ich einen Finger in ihren Schlüpfer schieben. Doch da schob sie mich etwas von sich. „Warte!“ stand auf und zog sich ihren Schlüpfer aus. Dann machte sie sich über meine Hose her und bald war auch ich unten nackt. Für einen Moment blitzte nochmal die Vernunft auf. „Nein, Karo, nicht. Das dürfen wir nicht.“ „Bitte, Papa. Nur oral. Das ist noch kein Inzest. Ich brauche es doch so sehr.“ „Ja, mein Schatz. Ich brauche es auch. Aber nur oral. … Und wenn wir schon dabei sind, lass uns ganz ausziehen.“ So saßen wir dann nackt wieder nebeneinander und küssten und fummelten uns. Dann legte sich meine Tochter längs aufs Sofa, spreizte weit ihre Beine und präsentierte mir ihre nasse Fotze.

Sogleich warf ich mich darüber, saugte ihren betörenden Duft ein und trank ihren reichlich fließenden Fotzensaft. Meine Zunge durchpflügte ihre Spalte und trillerte abwechselnd über ihren Kitzler. Schon bald durchrasten erste orgasmische Zuckungen ihren wundervollen Körper, doch ich machte einfach weiter. Dann ein letztes großes Aufbäumen und meine Tochter sackte kraftlos zusammen. Ganz sanft nur küsste ich ihre senkrechten Lippen. Dann fasste sie mich an den Haaren und zog mich nach oben. „Oh Papa, danke, das war wunderbar. Schon lange ist es mir nicht so stark gekommen.“ Und dabei küsste sie mich wild und leckte ihren Fotzensaft aus meinem Gesicht. „Wie gerne würde ich jetzt deinen Schwanz in mir spüren. Ja ich weiß — das geht nicht. Aber es war auch so sehr schön. … Und jetzt bist du dran.“

Damit warf sie mich rücklings aufs Sofa und begann meinen Schwanz zu bearbeiten. Zuerst nur mit den Händen. Ganz gefühlvoll wichste sie mich. Und dann spürte ich Wärme und Feuchtigkeit. Erschrocken riss ich die Augen auf und sah an mir herunter. Nein, meine Tochter fickte mich nicht. Sie hatte ihren Mund über meinen Riemen gestülpt und blies mir einen. Ihr Kopf bewegte sich rhythmisch auf und ab und ihre Zunge umzüngelte meine Eichel. Jedes Mal, wenn ich kurz davor war zu kommen, verlangsamte sie das Tempo oder hörte ganz auf. Doch dann ging irgendwann nichts mehr und explosionsartig entlud ich mich in ihren Mund. Und meine Tochter schluckte den ganzen Samen ihres Vaters.

Erschöpft, aber glücklich lagen wir dann nebeneinander. „Danke, mein Schatz. Das war umwerfend. Und auch mir ist es schon lange nicht mehr so stark gekommen.“ Eine ganze Weile lagen wir so und kuschelten und schmusten. Irgendwann fragte Karo besorgt: „Papa, bleibst du wenigstens noch zum Abendbrot? Ich möchte wenigstens das Gefühl haben, wieder einen Mann im Haus zu haben.“ „Aber ja, Schatz. Mich zieht nichts nach Hause.“ Es war dann schon ziemlich spät, als ich wieder fuhr. Wir vereinbarten noch, dass sie mir per WhatsApp einfach eine Nachricht zukommen lassen sollte, wenn es ihr wieder mal so richtig schlecht ginge. Im Auto kam dann erst noch mal die Erinnerung und mit ihr ein nie gekanntes Hochgefühl — meine Tochter hatte mir einen geblasen. Das erste Mal in meinem Leben hatte es mir jemand mit dem Mund gemacht und das war auch noch meine Tochter. Erst nach einiger Zeit wurde mir bewusst, dass ich laut singend im Auto saß.

Zuhause empfing mich meine Frau in bekannter Art. „Na? Warst du bei `ner Nutte?“ „Ja, bei unserer Tochter und ich hab sie richtig durchgefickt.“ „Du würdest auch das fertig bringen.“ Dann ging ich schlafen.

Nach zwei Wochen kam eine Nachricht: Er war vier Tage zuhause und nichts ist passiert. Jetzt ist er wieder für vier Wochen weg. Kannst du kommen? Ich fuhr Freitag Abend gleich vom Betrieb aus. Schon im Hausflur fielen wir übereinander her. Wir küssten uns heiß und verzehrend. Ich spürte, dass sie keinen BH anhatte und knetete und massierte ausgiebig ihre herrlichen Brüste. Als ich ihr an den Hintern fasste spürte ich, dass sie auch kein Höschen trug. Auch diese herrlichen Halbkugeln, diesen wundervollen Knackarsch, knetete ich ausgiebig durch. Dann erst führte sie mich in die Küche, wo schon ein Abendbrot bereitstand.

Im Anschluss setzten wir uns im Wohnzimmer auf die Couch und schwatzten und schmusten. Der Fernseher lief, doch keiner sah hin. Irgendwann fragte sie dann: „Heute bleibst du aber hier, oder?“ „Ja, mein Schatz. Ich schlafe hier auf der Couch.“ „Das kommt überhaupt nicht infrage. Wir schlafen beide im Bett. Das ist groß genug.“ „Schatz, das ist aber gefährlich.“ „Mir kann es nicht gefährlich genug sein. Papa, ich will ehrlich sein — ich will mit dir ficken. Aber ich will dich zu nichts drängen. Ich möchte, dass du es auch willst. Ich will dich, weil ich dich nicht nur als Papa liebe, sondern auch als Mann. Und außerdem bist du die einzige Möglichkeit für mich, wieder mal gefickt zu werden.“

„Ach Schatz. Du bringst mich in eine Zwickmühle. Ja, ich will auch mit dir ficken. Aber!!! Es ist nun mal verboten.“ „Und wer wird das erfahren? Hier ist niemand außer uns beiden. Und wir wollen es doch beide und wir sind beide erwachsen. Aber ich würde auch ein „nein“ akzeptieren, wenn du nur ganz lieb zu mir bist. Schweren Herzens allerdings. Aber lecken könntest du mich doch nochmal, oder?“ „Nun lass uns erst mal ins Bett gehen.“

Im Schlafzimmer zogen wir uns dann auf der jeweiligen Seite des Bettes aus und es war außerordentlich erregend zuzusehen, wie sich meine Tochter ihrer Kleidung entledigte. Für die zwei Stücke Rock und T-Shirt brauchte sie gefühlte zehn Minuten.

Dann stand sie in der Haltung eines verschämten kleinen Mädchens, eine Hand vor den Brüsten, die andere vor ihrer Muschi, und sah mich von unten her an. Mein Schwanz hatte sich zu eiserner Härte versteift. Dann hüpften wir beide ins Bett und es begann eine lustige Rangelei. Und plötzlich lag ich mit dem Kopf zwischen ihren weit gespreizten Schenkeln und schaute in ihre offene saftige Pflaume. Dieser Einladung konnte ich nicht widerstehen. Ich warf mich auf sie und begann sie zu lecken. Irgendwann zerrte sie sich das Kopfkissen vor den Mund und schrie hemmungslos hinein. Nach dem zweiten Orgasmus zog sie mich an den Haaren nach oben und küsste mich wild und verlangend. Dabei leckte sie wieder ihren eigenen Pflaumensaft aus meinem Gesicht.

Dabei war aber auch mein steifer Kolben direkt vor ihren Eingang geraten. Ein bisschen ruckeln und schon wurde meine Eichel vom samtenen Handschuh ihrer Möse umfangen. Wortlos und wie erstarrt lagen wir da und sahen uns in die Augen. Dann ein kräftiger Ruck von ihr und ich stak bis zum Anschlag in der Fotze meiner Tochter. Selbst ein Titane hätte dem nicht widerstehen können. Langsam, uns dabei ständig in die Augen sehend, fickten wir uns bis zur Ekstase. Diesmal war es mein Mund, der mit einem Kuss ihren Schrei unterdrückte. Als ich kurz darauf ihren Tunnel mit meinem Samen flutete kam sie nochmal. Ermattet und heftig atmend lagen wir dann eng umschlungen nebeneinander.

„Karo, das …“ wollte ich beginnen, da legte sie mir einen Finger auf die Lippen. „Bitte, Papa, zerrede es jetzt nicht.“ „Ich wollte dir doch nur sagen, dass das der schönste Fick in meinem bisherigen Leben war. Deine Muschi ist überwältigend.“ „Dann bereust du es also nicht?“ „Warum sollte ich? Du bist einfach eine Wucht. Und dass du meine Tochter bist? Stört mich nicht mehr. Hat mich eigentlich auch nie wirklich gestört. Und wenn ich dir jetzt ein Kind gemacht hätte, würde mich das auch nicht stören.“ „Darauf werde ich nochmal zurück kommen. Papa, du hast mich total fertig gemacht. Lass uns jetzt schlafen und morgen fickst du mich den ganzen Tag.“ Dabei kuschelte sie sich an mich und war im Nu eingeschlafen. Ich streichelte noch ein bisschen ihre herrlichen Brüste und schlief dann auch ein.

Am nächsten Morgen erwachte ich, weil sich jemand an meinem besten Stück zu schaffen machte — Karo hatte meinen bereits steifen Schwanz im Mund. „Hallo Langschläfer, meine Muschi wartet auf deine Zuwendung.“ Und damit setzte sie sich auf mich. „Wie spät ist es denn?“ „Schon sieben.“ „Mein Gott, das ist mitten in der Nacht. Aber für diesen wundervollen Wecker sei dir verziehen.“ Und dann legte sie los, dass mir hören und sehen verging. Ihr Schrei entlud sich wieder in meinen Mund und ich entlud mich wieder in die süße Fotze meiner Tochter. Mit einem seligen Seufzer kuschelte sie sich wieder neben mich und wir schliefen noch eine Stunde. Dann weckte uns mein Handy. Meine Frau.

Mit verschlafener Stimme meldete ich mich und dann ging die Tirade auch schon los. Ich schaltete auf laut und legte das Handy weg. So konnte Karo alles mit anhören. Zum Schluss fragte sie noch „Wo bist du überhaupt?“ „Na wie das vorige Mal auch — bei meiner Nutte von Tochter. Und ich habe sie gerade richtig durchgevögelt. … Ah, da kommt sie gerade. Willst du mit ihr reden?“ „Ja, gib sie mir. … Hallo Karo. Ist das wahr, was dein Vater eben sagte?“ „Was hat er denn gesagt?“ „Dass er dich … naja … eben … dass ihr Sex hattet.“ „Da muss ich ihn mal fragen, wovon er nachts träumt. Natürlich nicht. Aber … würde es dich stören?“ „Nein, würde es nicht. Schon beim Gedanken an Sex wird mir schlecht. Er muss es ja aber nicht unbedingt mit seiner Tochter machen. Er soll aber auch nicht zu Nutten gehen.“

„Was soll er denn dann machen? Er ist doch ein attraktiver gesunder Mann. Vielleicht solltest du mal zum Arzt gehen.“ „Ja, vielleicht hast du recht. Weshalb ist er eigentlich bei dir?“ „Na hör mal. Er kommt mich besuchen. Du könntest mich übrigens auch mal besuchen. Aber gestern gings mir wirklich nicht gut. Da habe ich ihn angerufen. So … ich rieche Kaffe. Papa hat wohl schon das Frühstück gemacht. Tschüss.“ Damit drückte sie die Aus-Taste und warf sich auf mich. Wir alberten wieder herum, was letztendlich wieder in einen erfüllenden Fick endete. Doch dann war es für uns beide höchste Zeit, auf die Toilette zu kommen. Karo setzte sich mit ganz weit gespreizten Beinen auf die Brille und ich pisste durch die entstandene Öffnung. So konnten wir uns gegenseitig beim Pinkeln zusehen. Für alles gibt es eben ein erstes Mal.

Nach einer ausgiebigen Dusche und einem reichhaltigen Frühstück zogen wir uns an und gingen spazieren. Kaum waren wir aus der Haustür, begegneten wir einer älteren Dame. Naja, etwa in meinem Alter. Ihr stand die Neugier ins Gesicht geschrieben. „Hallo, Frau Schreiner. Darf ich Ihnen meinen Papa vorstellen? Er besucht mich mal übers Wochenende.“ „Sehr angenehm. Einen tollen Vater haben Sie. Und Ihre Mutter ist nicht mit?“ „Sie fühlt sich in letzter Zeit sehr schlecht.“ „Jaja, das kenne ich. Das können die Wechseljahre sein. Das vergeht irgendwann. Na dann schönen Tag noch.“ „Danke. Ihnen auch.“ In fünf Minuten würde die ganze Straße wissen, dass Frau Meyers attraktiver Vater zu Besuch war.

Karo hakte sich bei mir unter und wir bummelten durch die Innenstadt. In einem sehr schön auf Alt wieder hergerichteten Restaurant aßen wir etwas zu Mittag und gingen dann wieder nach Hause. „Was meinst du zu einem Nickerchen am offenen Nenster?“ „Du meinst wohl eher ein Fickerchen, aber bei geschlossenem Fenster.“ Als wir uns im Schlafzimmer auszogen meinte Karo ernst: „Papa, ich habe mich noch nie so wohl und geborgen gefühlt. Selbst zuhause nicht. Papa, ich liebe dich.“ „Ich liebe dich auch, mein Schatz. Über das Weitere wollen wir jetzt nicht reden. Heute ist heute. Was morgen wird wissen wir nicht. Komm, lass uns lieben.“ Wir standen nur noch mal kurz auf, um einen Happen zum Abendbrot zu essen.

So verging etwa ein halbes Jahr. So etwa alle zwei Wochen fuhr ich für ein Wochenende zu meiner Tochter und wir vögelten, bis wir nicht mehr konnten. Und dann änderte sich von einem Tag auf den anderen alles. Meine Tochter rief mich während der Arbeitszeit auf dem Handy an. „Papa, er ist zuhause und er hat mich gefickt.“ „Und weißt du, was mir passiert ist? Deine Mutter kam heute früh in mein Bett, hat mich steif gewichst und sich dann drauf gesetzt. Ist etwa die Erdachse gekippt?“ Wenige Tage später erhielten wir von beiden die Einladung, sie über Weihnachten zu besuchen. Diese Überraschung feierten meine Frau und ich im Bett. Überhaupt war sie jetzt beinahe unersättlich. Als ich sie nach dem Grund fragte meinte sie nur „Gedulde dich noch bis Weihnachten.“ Da das nicht mehr lange hin war, fasste ich mich also in Geduld.

Heilig Abend mussten wir noch bis Mittag arbeiten und fuhren dann gleich los. Eine gut gelaunte Karo öffnete uns und küsste mich — mitten auf den Mund und mit Zunge. Und dann fielen mir fast die Augen raus — sie küsste ihre Mutter auf die gleiche Weise. Und dann kam Benno, unser Schwiegersohn, umarmte mich und küsste dann meine Frau — ebenfalls auf den Mund und mit Zunge. Sie schien zwar einen Moment irritiert, küsste dann aber ebenso zurück. Doch dann war erst mal Weihnachten. Karo hatte eine wunderbar zarte Gans gezaubert. Dazu Klöße und Rotkraut. Es hat allen bestens geschmeckt. Dann wurden noch kleine Geschenke ausgetauscht und dann — endlich — saßen wir im Wohnzimmer um den Tisch bei Wein und Likör.

„Nun“ begann Benno dann „Die Fragezeichen stehen euch riesengroß im Gesicht. Also, um es kurz zu machen, auf dem Haus lag noch eine beträchtliche Schuld, die schnellstmöglich bezahlt werden musste. So machte ich jede Menge Überstunden und vor allem die Auslandseinsätze brachten gutes Geld. Ihr fragt sicher, warum ich Karo nicht einweihte. Sie hätte es nicht erlaubt oder sich beteiligt. Und beides wollte ich nicht. Ich war mir allerdings auch nicht im Klaren, in welche Gefahr ich unsere Ehe brachte. Gott sei Dank, Schwiegervater, hast du ja nach Kräften ausgeholfen. Jetzt ist die Schuld abgezahlt und Karo muss nicht mehr darben. Einige Auslandseinsätze werde ich allerdings wohl schon noch machen müssen. Mein Chef besteht darauf. Dann könntest du ja hin und wider nochmal aushelfen.“

„Papa, du siehst etwas verwundert aus. Ja, ich habe es ihm gesagt. Alles. Es war in unserer ersten Nacht neuerer Zeitrechnung. Er hat mich so wundervoll gefickt und hat mich dabei ausgefragt und ich war so in Ekstase, dass ich alles erzählt habe. Danach ist er noch wilder geworden und wollte in allen Einzelheiten wissen, wie ich mit meinem Vater gefickt habe. Am Ende waren wir beide halb tot.“ „Und wieso reißt mich deine Mutter jetzt nicht in Stücke?“ „Weil ich es ihr auch am Telefon erzählt habe.“ „Du hast was???“ „Das war so“ meldete sich jetzt meine Frau. „Karo hatte mir doch am Telefon mal geraden, mich an einen Arzt zu wenden. Und das brachte positive Ergebnisse. Du hast sie ja schon zu spüren bekommen. Ich erzählte ihr also am Telefon, dass ich schon wieder Lust hätte. Ein Wort gab das andere und so erzählte sie mir die ganze Geschichte. Am Schluss war ich rattengeil und pitschnass. Und am nächsten Morgen bin ich dann zu dir ins Bett gekommen.“

„Aber …“ „Warte, es geht ja noch weiter. Ich habe dann mit Benno gesprochen und Karo war auch mit dabei. Da haben wir dann beschlossen, dass du weiter mit Karo ficken darfst, wenn … ja, wenn ich mit Benno ficken darf — oder er mit mir. Karo ist einverstanden. Und du?“ „Habt ihr mal einen Cognac? Den brauche ich jetzt erst mal. Ihr seid eine ganz hinterhältige, verdorbene Bande. Mich so zu hintergehen. Karo, komm her!!!“ Nun doch etwas schüchtern kam sie. Ich schnappte sie mir und legte sie mir übers Knie. Dann schlug ich ihren Rock hoch, zog ihren Schlüpfer runter und schlug ihr mehr symbolisch einige Male auf den blanken Hintern. Dann begann ich diesen zu streicheln, rutschte dabei aber immer weiter Richtung ihrer Spalte. Ein schneller Blick zeigte mir, dass die anderen Beiden die Szene mit gierigen Blicken beobachtete.

„Du unanständiges Mädchen. Du bist ja ganz nass. Das erregt dich wohl noch.“ „Ja, Papa. Besonders, da sich dein steifer Schwanz in meinen Bauch bohrt. Möchtest du nicht deine böse, unanständige Tochter jetzt gleich auf der Stelle ficken?“ Damit sprang sie auf, riss mir beinahe die Hose auf, holte meinen Steifen heraus und setzte sich darauf. Ihre Brüste waren genau vor meinem Gesicht. Ich riss ihre Bluse auf, unter der sie keinen BH trug und saugte ihre Nippel ein. Ein wollüstiges Stöhnen war die Antwort. Ein solches Stöhnen kam auch von der Seite, wo meine Frau saß. Sie hatte ebenfalls kein Höschen mehr an und war im Sessel ganz an die vordere Kante gerutscht. Benno kniete davor und jagte ihr vehement seinen Prügel in ihre schmatzende Fotze.

Ich machte Karo darauf aufmerksam, was sie noch wilder reiten ließ. Schmatzen, Keuchen und Stöhnen erfüllten den Raum bis es gleichzeitig aus allen vieren herausbrach. Als wir uns etwas beruhigt hatten meinte Karo, immer noch auf meinem immer noch Halbsteifen sitzend: „Mama, du hast da was in deiner Fotze, das mir gehört. Das will ich mir jetzt holen.“ „Dann will ich aber auch aus deinem Fötzchen das, was mir gehört.“ Benno und ich sahen uns etwas verständnislos an, da lagen die Beiden schon in der 69 und leckten sich, dass es schmatzte. Diese Bild ließ unsere Schwänze sofort wieder versteifen. Kaum war der Orgasmus der Beiden etwas abgeklungen, da waren wir über ihnen und fickten sie nochmal. Diesmal aber jeder die Seine. Danach waren wir total geschafft.

Wir machten uns jetzt erst mal gesellschaftsfähig. Das heißt, wir zogen uns alle nackt aus. So saßen wir dann wieder um den Tisch und unterhielten uns. Die Themen wurden immer schlüpfriger und bald waren unsere Geräte wieder einsatzbereit. „Schwiegervater, darf …“ „Nein, darfst du nicht. Du darfst mich jetzt nicht mehr Schwiegervater nennen. Ich bin Walter. Aber das weißt du ja. Also entweder Walter oder eventuell noch Papa.“ „Also, Papa, darf ich denn dann deine Frau nochmal ficken?“ „Wenn ich dafür deine ficken darf.?“ „Dazu gehen wir aber jetzt ins Bett“ kam es da von den Damen.

Es war schon fast Mittag, als wir am nächsten Morgen erwachten. Ich hatte Karo im Arm, während Sabines Kopf auf Bennos Brust lag.

Träge, satt und zufrieden räkelten sich dann beide. „Kinder, das war einmalig schön“ kam es von meiner Frau. „Das will ich doch nicht hoffen“ rief Karo. „Das soll nicht einmalig gewesen sein.“ „So meinte ich das doch auch nicht. Ja, ich möchte auch, dass sich das noch oft wiederholt. Aber mal im Ernst: Wie soll es jetzt weitergehen mit uns?“ „Also erst mal lüften, duschen und was essen. Dabei können wir dann überlegen.“ Karo war doch am praktischsten veranlagt. Und jetzt spürte ich es auch — es roch intensiv nach Sex. Da die Dusche für alle zu klein war, gingen wir paarweise. Karo ging mit Benno, während Sabine und ich noch im Bett blieben.

„Kann ich denn nun darauf hoffen, dass ich auch zuhause wieder öfter mal an dein Döschen darf?“ „Du darfst nicht, du musst. Ich habe jetzt Blut geleckt. Die Wechseljahre haben bei mir außerordentlich früh eingesetzt. Meine Ärztin hat mir was verschrieben und du siehst — es hat geholfen. Sogar mehr als das. Ich bin jetzt ständig geil. Komm, fick mich schnell nochmal, solange die beiden duschen.“ Als unser gemeinsamer Orgasmus etwas abgeklungen war, hörten wir Beifallklatschen von der Tür her.

„Jetzt aber raus, ihr liederliches Volk.“ Karo natürlich. Als wir frisch geduscht nackt in die Küche kamen, stand schon ein leckeres Frühstück auf dem Tisch. Beim Essen beratschlagten wir dann, wie es weiter gehen sollte. Ganz zusammenziehen wollten wir nicht. Aber fünfzig Kilometer sind auch keine Entfernung. So beschlossen wir, uns in Zukunft regelmäßig zu besuchen und dann überkreuz zu ficken. Wenn Benno verreisen müsste, kämen wir in Zukunft zu zweit, um Karo die Einsamkeit zu vertreiben. Da in unseren Firmen über den Jahreswechsel eh nicht gearbeitet wurde bedeutete das für die nahe Zukunft, dass Sabine und ich erst nach Neujahr wieder fahren würden.

Das bedeutete aber auch, dass Bennos und Karos Betten in dieser Zeit über Gebühr beansprucht wurden und wir alles Mögliche ausprobierten. Die Damen bekamen auch je einen Arschfick, was aber beiden nicht so richtig gefiel. Und auch der Sandwichfick wurde nur einmal ausprobiert. Doch oral konnten wir nicht genug bekommen. Auch Mutter und Tochter verwöhnten sich so sehr gerne und ausgiebig. Nur wir Männer hielten uns da vornehm zurück. Ich kann mir bis heute nicht vorstellen, den Schwanz eines anderen Mannes im Mund oder gar noch wo anders zu haben. Wir verlebten eine sehr glückliche Woche und das muss man uns angesehen haben. Wenn wir durch die Stadt und deren Umgebung spazierten, verfolgten uns manche neidischen Blicke. Den Jahreswechsel hätten wir beinahe verpasst, da wir gerade beim Ficken waren.

Jetzt sind wir wieder zuhause und die Zeit, als ich von hier weggelaufen bin, scheint mir in grauer Vergangenheit. Sabine hat sich total gewandelt. Sie ist ein richtiger Vulkan. Auch jetzt steht sie nackt in der Tür und winkt mich mit dem Finger. Ich muss also jetzt erst mal aufhören.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.7/5 (bei 6 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken