GEGENÜBER VOM ANDEREN UFER

Veröffentlicht am 27. Juni 2022
4.7
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„Duuu?“ fragte mich meine Schwester Eva, die schon eine Weile in meinem Zimmer stand ohne einen Mucks von sich zu geben.

„Was ist?“ fragte ich freundlich.

„Kannst du mir einen Gefallen tun?“ fragte sie zögerlich, was merkwürdig war. Normalerweise war sie nicht auf den Mund gefallen und würde nicht um einen Gefallen bitten, sondern ihn einfordern. Es musste also wichtig sein.

„Welchen denn?“ fragte ich zunächst. Ich wollte schließlich nicht blind zusagen.

Eva ging zur Raummitte und setzte sich auf mein Bett, während ich mich ihr in meinem Drehstuhl zuwandte.

„Du solltest wissen, dass du echt der tollste Bruder bist, den ich mir vorstellen kann“ fing sie an. „Wie du mit meinem Coming Out reagiert hast war echt der Wahnsinn und ich habe dir zu verdanken, dass ich überhaupt noch bei Mama und Papa wohnen darf…“

Zur Erklärung: meine Schwester Eva ist lesbisch. Sie hatte es zunächst mir „gebeichtet“ und dann meinen Eltern. Für mich war es vollkommen okay – ich hinterfragte es nicht einmal. Für unsere katholischen Eltern, allen voran meinen Vater, war es die größte Katastrophe, die sie sich vorstellen konnten. Es kostete mich viel Zeit und Kraft und meiner Schwester kostete es viele Tränen, bis wir den Haussegen halbwegs wieder gerade biegen konnten. Für mich war es einfach wichtig, dass sich Evas Beziehung zu ihrer Familie nicht aufgrund ihrer sexuellen Orientierung verändert und ich half ihr wo ich nur konnte.

„Komm zum Punkt“ unterbrach ich sie. Ich mochte keine Lobgesänge über mich. Naja, irgendwie schon, aber das sollte sie ja nicht wissen.

Sie lächelte mich an und überlegte.

„Weißt du… Ich habe mich von meinen Freundinnen… Also den Hetero-Freundinnen überreden lassen Magic Mike zu sehen… Und jetzt…“

Falls jemandem Magic Mike kein Begriff ist: es ist ein Film über einen Stripper, gespielt von Channing Tattum. Sehr seichte Story, im Prinzip geht es nur um die Szenen, in denen er sich auszieht und „tanzt“. Ist halt so ein Frauending. Witzigerweise gäbe es einen riesigen Shitstorm heutzutage wenn die Hauptrolle eine Frau wäre wegen Objektifizierung der Frau… Aber das funktioniert in unserer metoo Generationen nur zum Vorteil der Frauen. Aber ich schweife ab.

„Und?“ fragte ich, nachdem sie ins Stottern kam.

Sie antwortete nervös und spielte an ihren Händen: „Und mir hat irgendwie gefallen was ich gesehen habe…“

Das überraschte mich. Magic Mike ist jetzt nicht unbedingt ein Film, den eine lesbische Frau anregend finden würde.

„Und jetzt… bin ich mir nicht sicher…“ erklärte sie verzweifelt.

„Du bist dir womit nicht sicher?“ fragte ich sicherheitshalber nach.

„Dass ich lesbisch bin… Vielleicht bin ich ja doch Bi…“

„Ist das dein ernst?“ reagiert ich kühl. Nach all dem Drama mit meinen Eltern ist sie „vielleicht bi“? Man mag ja meinen, dass es für Katholiken nicht viel besser sei, aber immerhin gäbe es bei einer bisexuellen Orientierung doch noch die Hoffnung für meine Eltern eines Tages Enkelkinder zu haben. Ich, als ihr einziges heterosexuelles Kind, war ihre letzte Hoffnung und ich will es nicht beschönigen: es wäre wahrscheinlicher, dass meine Schwester eine Jungfrauengeburt erlebt, als dass ich eine geeignete Partnerin finde.

Eva nickte und war beschämt. Es war ähnlich wie als sie sich das erste Mal outete. Diesmal aber verzog sie ihr Gesicht, weil sie wusste, dass wir mit dieser eventuellen Erkenntnis uns sehr viele Nerven hätten ersparen können.

„Und welchen Gefallen soll ich für dich tun?“ fragte ich. „Ich stecke es Mama und Papa garantiert nicht. Diesmal machst du das selbst“

Sie schaute mich mit roten Bäckchen an.

„Das ist es nicht…“ sagte sie beschämt.

„… Sondern?“ fragte ich ungeduldig.

„Ich habe noch nie…“ sprach sie und schämte sich so sehr weiterzusprechen, sodass eine unangenehme Pause entstand. „… einen Penis gesehen“ sprach sie dann zu Ende.

„Na und?“ fragte ich überrascht und hakte nach: „Noch nicht einmal in Pornos?“

„Doch, schon…“ erklärte sie und spielte nervös an ihren Händen herum. „… aber noch nie… in echt.“

„Und wie kannst du dann wissen, dass du lesbisch bist?“ fragte ich.

„Naja, es hat mich bisher nie wirklich gereizt. Erst gestern, als ich Magic Mike sah…“ erklärte sie.

Ich lehnte mich nach vorne zu ihr und fragte:

„Okay… Und was willst du jetzt von mir?“

Sie sah mich schüchtern, beinahe sogar ängstlich an.

„Kann ich… Deinen sehen?“ fragte sie und schloss dabei die Augen, weil sie nicht in meine sehen konnte.

„Meinen was sehen?“ fragte ich irritiert. „Meinst du meinen Penis?“

Sie schloss wieder ihre Augen, biss sich auf die Lippen und nickte.

Es war ihr richtig unangenehm mich das zu fragen. Ich allerdings musste sogar richtig grinsen, so albern fand ich das.

„Wieso willst du meinen Penis sehen?“ lachte ich und nahm es erst einmal nicht ernst. „Kannst dich jeden x-beliebigen Kerl fragen“

„Ich kenne keine Kerle“ entgegnete sie dann aber schlagfertig. „Und ich brauche jemanden, dem ich vertrauen kann. Und du bist wirklich der einzige Mann, den ich fragen kann“

Sie meinte es ernst. Das wurde mir erst jetzt klar.

„Oder meinst du ich sollte Papa fragen? Der wird mich zuerst umbringen bevor er einen Herzinfarkt bekommt“ sagte sie zum Spaß und wir mussten grinsen.

„Also?“ fragte sie. „Tust du mir den Gefallen?“

Ich sah sie an. Sie wollte es unbedingt.

„Du weißt, dass ich dich liebe und dass ich alles für dich tun würde. Auch, wenn es heißt, dass ich meiner Schwester meinen Lörres zeigen muss. Aber ich weiß nicht, was das alles bringen soll“ erklärte ich. „Außer, dass wir eine seeehr merkwürdige Situation schaffen“

„Ich will mir sicher sein“ erklärte sie.

Wir machten es. Sie setzte sich auf mein Bett und ich stand auf. Kurz bevor ich die Hose herunterzog scherzte ich: „Aber ich will kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich meine Schwester für immer für Männer verdorben habe, nur weil mein Penis ihr nicht gefällt“

Es war merkwürdig. Sehr merkwürdig. Ich hatte ja kein Problem damit nackt zu sein und erst Recht nicht mit meinem Penis, denn er ist großartig (Betonung liegt auf „Groß“, artig war ich bisher damit nicht so), aber sich so zu präsentieren war schräg. Ich wusste, dass man meinen Penis ganz genau inspizieren würde, wie bei der Musterung. Nur mit dem Unterschied, dass es kein Arzt war, der auf meinen Pimmel schielte, sondern meine Schwester Eva.

Zack. Kurz und schmerzlos – die Hose war unten. Mein Penis atmete frische Luft und meine Schwester starrte mir in den Schritt.

„Tadaaa“ sprach ich ironisch.

Sie musterte meinen Penis genau. Genauer als erwähnter Arzt bei der Musterung. Dann stieß sie ein skeptisches „Hmm“ aus.

Ich weiß ja gar nicht welche Reaktion ich bei meiner Schwester erwartet hatte, als ich ihr meinen Penis zeigte, aber ein „Hmm“ war es nicht.

„Ich habe mehr erwartet“ sprach sie enttäuscht.

Da hatten wir wohl beide falsche Erwartungen, dachte ich.

„Naja“ fing ich an. „Was hast du denn gedacht? Erstens ist es immerhin der Penis deines Bruders, den du da siehst und zweitens ist er ja nicht einmal hart. Eine schlaffe Nudel wirkt auf niemanden anziehend“

Sie sah mir in die Augen und fragte: „Kannst du ihn hart machen?“

Ich wusste gar nicht wie ich darauf reagieren sollte.

„Dann müsste ich mir vor dir einen herunterholen…“ seufzte ich. Vor meiner Schwester masturbieren? Das klingt doch wirklich sehr merkwürdig.

„Außerdem kann ich nicht einfach so… Ich brauche…“ stotterte ich und konnte keinen Gedanken verbalisieren.

„Ich zeige dir auch meine Brüste“ sprach sie und hob in einem Zug ihren Pullover über ihren Kopf. Sofort sprangen mir ihre perfekten Brüste in die Augen. Mir war ja schon immer klar, dass Eva keine kleinen Brüste hatte, aber sie kaschierte sie mit ihren weiten Pullover. Doch ich war überrascht wie groß und perfekt sie waren. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass sie unter ihrem Pullover keinen BH trägt – ich war erstaunt. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken sie seien gemacht, aber nein: sie waren Natur pur. Ich hatte meine Hand noch nicht einmal an meinem Penis und schon wuchs er beim Anblick ihrer geilen Brüste. Mein Schwanz war wohl genauso fasziniert von den Titten meiner Schwester.

„Oh wow“ staunte sie über meinen Schwanz. Das gleiche dachte ich über ihre Brüste.

„Der ist ja größer als mein Dildo“ sprach sie überrascht. Das ist auch so eine Sache, die ich nie verstehen werde. Wieso masturbieren eigentlich lesbische Frauen mit Abbildungen von quasi den Geschlechtsteilen, auf die sie nicht stehen? Aber daran sollte ich keinen Gedanken verschwenden. Stattdessen erfuhr ich soeben, dass meine Schwester einen Dildo hatte und plötzlich lief bei mir ein Kopfkino, in dem sie sich einen Dildo in ihre Muschi steckte. Ich brauchte mir vor meiner Schwester keinen herunterholen – mein Schwanz war Dank ihrer Brüste und meines Kopfkinos hart wie Stahl und erreichte seine maximale Größe.

„Darf ich… ihn anfassen?“ fragte sie mich. Ich nickte. Sie stieg von meinem Bett und kniete sich vor mich. Sie umfasste meinen Schwanz mit ihrer warmen Hand und hielt ihn ganz nah an ihr Gesicht. „Das fühlt sich so falsch an“ stöhnte ich als sie meinen Schwanz umfasste und meine Vorhaut vor und zurück bewegte. Meine eigene Schwester holte mir einen herunter und ich müsste lügen wenn ich behauptete es fühlte sich nicht gut an.

„Und?“ fragte ich. „Wie ist es?“

Sie schaute mir in die Augen. „Interessant“ sagte sie und holte mir weiter einen herunter. „Ich frage mich gerade nur wie er… schmeckt…“

„Nicht dein Ernst…“ stöhnte ich und wich etwas zurück.

Doch sie hatte mich fest im Griff und kam mit ihrem Kopf sogar näher. Mein Schwanz war nur wenige Zentimeter von ihrem Mund entfernt.

„Darf ich?“ fragte sie mich und wartete meine Reaktion erst gar nicht ab. Stattdessen sah sie mir direkt in die Augen und stülpte ihre Lippen um meine Eichel. Letztere sah ich im Mund meiner Schwester verschwinden. Ach. Du. Heilige. Mutter. Gottes.

Ich bin weiß Gott kein Sexexperte, hatte aber schon das ein oder andere Mal Sex. Doch ich schwöre, es hat sich noch nie so gut angefühlt. Es fühlte sich noch immer falsch an, aber es fühlte sich auch richtig gut an von meiner Schwester einen geblasen zu bekommen.

Ich war wirklich nur wenige Sekunden davon entfernt in den Hals meiner Schwester abzuspritzen, so geil war es.

„Wenn du nicht aufhörst…“ stöhnte ich. „…komme ich…“

Eva nahm kurz meinen Schwanz aus dem Mund.

„Dann komm“ erklärte sie. „Ich will wissen wie das ist… Wie es schmeckt“

„Das ist aber so gar nicht lesbisch“ stöhnte ich.

„Ich weiß“ sagte sie und nahm meinen Schwanz wieder in den Mund.

Sie lutschte daran und ließ mich daran zweifeln, dass sie lesbisch ist. Dafür, dass sie keine Erfahrungen mit Penissen hatte, war sie aber besser als jede andere Frau, die mir je einen gelutscht hatte.

„Und du willst, dass ich dir in den Mund komme?“ fragte ich noch einmal.

„Mmmh“ stöhnte sie mit meinem Schwanz im Mund. Ihre Lippen vibrierten dabei an meiner Eichel – ich hätte auf der Stelle abspritzen können.

„Ich kann das nicht“ sprach ich und rückte zurück, sodass mein Schwanz aus dem Mund meiner Schwester ploppte.

„Was? Warum nicht?“ fragte sie überrascht und enttäuscht – es wirkte so als wollte sie es unbedingt.

„Steh auf“ sprach ich und half ihr sich aufzurichten. Kaum stand sie, drückte ich sie an ihren Schultern zurück, sodass sie aufs Bett fiel. Ich beugte mich über die und stöhnte: „Ich kann nicht kommen, bevor du nicht gekommen bist“

Sie machte extrem große Augen, als ich an ihre Hose fasste und sie von ihren Beinen zog. Sie half mir sie auszuziehen indem sie ihr Höschen auszog und anschließend die Beine breit machte.

Sie erwartete sehnsüchtig meinen Schwanz, das wusste ich jetzt. Aber stattdessen hockte ich mich vor das Bett und drückte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel um sie zu lecken. Ich führte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen und drückte sie in ihre Muschi, nur um zu sehen wie feucht meine Schwester war. Dann führte ich sie zu ihrem Kitzler und umkreiste ihn. Meine Schwester stöhnte heftig, als ich ihren Kitzler immer schneller und stärker stimulierte. Ich musste sie keine zwei Minuten lecken, bis sie extrem laut stöhnte und am ganzen Körper zuckte. Ich brachte meine eigene Schwester zu einem heftigen Orgasmus. Doch statt aufzuhören, fasste ich an ihren Schenkel und drückte ihre Beine nach oben. Ich drang mit meiner Zunge tief in ihre klatschnasse Muschi und fickte meine Schwester mit meiner Zunge.

„Oh ja! Oh ja!“ stöhnte sie heftig.

Als ich sie wieder los ließ und mich aufrichtete, stand mein Schwanz bereit. Sie schaute mir zwischen die Augen und erklärte unter schwerem Atem: „Ich bin sowas von nicht lesbisch… Immer wenn ich komme, will ich mir etwas reinschieben…“

Dann sah sie mir in die Augen: „Jetzt weiß ich, dass es ein Schwanz ist, den ich will“

Sie öffnete ihre Beine wieder weiter und stöhnte:

„Bitte fick mich, Bruderherz!“

Dann habe ich meine Hose angezogen, habe meiner Schwester erklärt, dass sich sowas nicht gehört und bin gegangen. Das hätte ich wahrscheinlich wirklich machen sollen, aber ich glaube, dass in diesem Moment, in dem meine nackte Schwester breitbeinig vor mir lag und nach meinem Schwanz verlangte, jeder Mann das tun würde, was ich tat. Ja, es ist immer noch meine eigene Schwester und wenn ich jetzt nicht so ein Fan von Inzest war, konnte ich ihr nicht widerstehen. Ich glaube ich hätte sie sogar gefickt, wenn sie meine Mutter wäre!

Ich legte mich über sie und drückte meinen Schwanz in ihre geile Muschi. Und obwohl mein Schwanz größer war als die Dildos, die ihre Fotze gewöhnt waren, rutschte ich fast bis zum Anschlag in sie hinein, denn feuchter hätte ihre Muschi nicht sein können.

„Oh ja, fick mich, Bruder!“ stöhnte sie und ich kann nur sagen, dass ihre Muschi sich so verdammt gut anfühlte, dass sie absolut konkurrenzlos war. Meine Schwester war mit ihren perfekten Titten und ihrer geilen feuchten Muschi eine Verschwendung als Lesbe. Ihre Muschi musste unbedingt von einem harten Schwanz gefühlt werden und ich war stolz darauf der erste gewesen zu sein. Ich konnte ihrem Charme nicht widerstehen: sie war wie eine Jungfrau, weil sie noch nie einen Schwanz hatte, aber gleichzeitig wusste sie genau was sie wollte und worauf sie stand: den Pimmel ihres Bruders!

Sie bettelte danach und sie bekam was sie wollte: ich fickte sie härter und schneller und das Feedback durch ihr Stöhnen spornte mich umso mehr an.

„Und? Magst du meinen Schwanz, Schwesterchen?“ fragte ich als ich ihn ganz tief in sie steckte.

„Ich LIEBE deinen Schwanz, Bruderherz!“ stöhnte sie zurück und spannte ihre Beckenbodenmuskulatur an, die meinen Pimmel noch tiefer in ihre Muschi sog.

Ich packte ihre Brust, knetete sie durch und gab ihr harte feste Stöße. Ihre Muschi lechzte nach einem Schwanz und ich musste ihren Mangel danach beseitigen, indem ich es ihr besonders hart gab.

Ich beugte mich vor und lutschte an ihrem perfekten Nippel an ihrer perfekten Titte.

„Oh ja!“ stöhnte sie wild. „Lutsch an meinen Titten!“ rief sie.

Als mein Schwanz in meiner Schwester pulsierte, brauchte ich eine Pause. Ich hielt es nicht mehr aus: ihre Muschi molk meinen Schwanz und ich war so kurz davor zu kommen.

Ich machte eine Pause indem ich meinen Schwanz ganz tief in ihre Muschi drückte und meinen Unterkörper nicht mehr bewegte. Ich küsste ihren Hals und flüsterte ihr ins Ohr: „Ich kann es nicht länger halten… Soll ich in deiner Muschi oder in deinen Mund kommen?“

Sie drehte ihr Gesicht zu meinem und gab mir einen Kuss auf die Lippen: „Ich will beides“

Ich musste grinsen. Meine Schwester war so versaut… Einfach geil.

Ich richtete mich wieder etwas auf und gab im Endspurt alles. Ich ranmelte sie wie ein Karnickel und nutzte jeden Kubikzentimeter meines Schwanzes aus um sie vollkommen zu füllen.

Und als der Moment kam, musste ich blitzschnell handeln. Ich drückte meinen Schwanz ganz tief in meine Schwester und ließ meine Hoden eine Ladung Wichse in sie Hineinpumpen. Die erste Ladung feuerte ich ab, als ich ganz tief in ihr war. Die zweite Salve spritzte ich in sie als ich meinen Schwanz herauszog und gerade einmal mit meiner Eichel in ihr steckte. Ich richtete mich auf und lehnte mich nach vorne um mir meinen spritzenden Schwanz in den Mund zu drücken. Dabei spritzte ich ihr eine Ladung auf den Bauch, eine auf die Brust und eine spritzte auf ihre Lippen bevor ich meinen Schwanz in ihren Mund drücken könnte und dort die letzten zwei Salven hinein pumpen konnte.

Schwer atmend zog ich meinen Schwanz dann wieder aus dem Mund meiner Schwester und legte mich neben sie, die meinen Samen schluckte und begeistert meine Wichse an ihrem Körper verrieb.

„Ich bin ja kein Experte“ fing ich nach Luft schnappend an. „Aber das wirkte gerade nicht sehr lesbisch“

Meine Schwester lächelte mich begeistert an.

„Fuck“ sagte sie. „Ich weiß nicht einmal mehr, ob ich überhaupt Bi bin“

Sie drehte sich zu mir und ich blickte auf ihren perfekten von meinem Sperma verzierten Körper.

„Das war der geilste Sex meines Lebens“ stöhnte sie.

„Meiner auch“ erwiderte ich. Sie lehnte sich zu mir und küsste mich auf den Mund.

„Du bist der beste Bruder, den man haben kann. Ich liebe dich“ sagte sie leise.

„Ich liebe dich auch, Schwesterherz“ flüsterte ich.

Das war der Tag, an dem ich meine Schwester „umgedreht“ habe. Sie paddelte vom anderen Ufer zurück zu mir und warf die Paddel weg, weil sie bleiben wollte. Nach diesem einen Mal versuchte sie sich in heterosexuellen Beziehungen und hatte Sex mit einigen Männern. Nach etwa drei Monaten kam sie zu mir und erklärte, dass bisher kein Mann mir das Wasser reichen konnte. Sie war sich ihrer Sexualität aber jetzt sicher.

„Ich bin weder hetero-, homo- noch bi- oder pansexuell“ erklärte sie und sah mir in die Augen. „Ich bin inzestsexuell“ sagte sie und öffnete ihren Bademantel unter dem sie nichts trug außer einem Strapshalter, Strapse und Strümpfe.

„Mir geht es wohl genauso“ erklärte ich.

Und das war der Beginn unserer Beziehung. Ich traf keine anderen Frauen, sie keine anderen Männer. Wozu auch? Wir passten perfekt zusammen. Das einzig schwierige an der Beziehung war, dass wir sie geheim halten mussten. Weder unsere Freunde noch unsere Familie durften davon erfahren. Es war nämlich nicht nur sozial geächtet, sondern illegal. Für uns machte das aber einen besonderen Reiz aus, dem wir erlagen. Wir trieben es in jeder möglichen Minute wie die Karnickel miteinander und ich pumpte die Muschi meiner Schwester mit meinem Saft voll.

„Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht…“ Sprach ich zu meinen Eltern, als wir uns zum Abendessen an den Tisch setzten.

„Die gute ist: ihr werdet Enkelkinder haben“ erklärte ich.

„Und die schlechte?“ fragte meine Mutter.

„Was wäre euch lieber?“ fragte Eva. „Dass ich lesbisch wäre oder Sex mit meinem Bruder hätte?“

Meine Eltern rissen die Augen auf und trauten ihren Ohren nicht.

Meine Schwester und ich hielten über dem Tisch Händchen und sahen uns verliebt an.

„Wir sind schwanger“ erklärte sie.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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