FREIE SEXUALITÄT

Veröffentlicht am 11. April 2022
3.7
(7)

Frage an den Leser: hast du schon einmal deine Eltern nackt gesehen? Hast du jetzt ein Bild deines nackten Vaters oder deiner Mutter im Kopf, das du verzweifelt versuchst loszuwerden? Es ist in der Tat für viele eine ekelhafte Vorstellung. Für manche ist es aber ganz normal, wenn sie mit Nacktheit in der Familie aufgewachsen sind.

Aber bringen wir die Frage auf das nächste Level: hast du schon einmal deine Eltern beim Sex erwischt? Hier scheiden sich die Geister meist nicht mehr. Es ist fast gesellschaftlicher Konsens, dass es eine unangenehme Vorstellung ist. Nicht aber bei mir.

Meine Eltern nämlich gingen schon immer offen mit Nacktheit oder Sexualität um. Wenn es warm war, war es nicht ungewöhnlich, meine Mutter nackt putzen oder kochen zu sehen. Genauso achteten sie nicht darauf, dass sie heimlich Sex hatten. Wenn sie Lust hatten, taten sie es, völlig unabhängig ob ich zugegen war oder nicht. Wenn wir gemeinsam einen Film ansahen, passierte es schnell dass eine Hand in den Schritt des anderen rutschte. Aus ein klein wenig rummachen, entwickelte sich leidenschaftlicher Sex meiner Eltern, während ich daneben saß und Popcorn essend den Film verfolgte.

Man mag mich jetzt fragen ob es unangenehm oder seltsam war und ich kann euch versichern: es war für mich absolut normal. Ich schaute manchmal sogar gerne direkt hin und beobachtete sie dabei. Es erregte mich sogar ein wenig und selbst das war normal für uns.

So war es nämlich das eine mal, als es draußen 35° waren und in unserer Wohnung 28°. Mein Vater war nackt, meine Mutter war nackt, ich war nackt. Eins führte zum anderen und meine Mutter saß auf dem Penis meines Vaters und ritt ihn. Der Akt ging auch an mir nicht spurlos vorbei, denn ich bekam von Anblick eine Erektion. Versteht mich nicht falsch: ich bin kein Perverser, der auf seine Mutter steht oder so, aber rein objektiv betrachtet war sie eine wunderschöne Frau. Da sie oft nackt war, kannte ich jeden Quadratzentimeter ihres Körpers. Sei es ihr breiter Hintern, ihre großen schweren Brüste oder ihre Schamlippen. Der Körper meiner Mutter war kein Mysterium, er war mir bekannt. Bei meinem Vater war es ähnlich, aber dieser war für mich nicht so interessant.

Ich weiß nicht was an diesem Abend so besonders war, denn ich hatte sie schon hunderte Male beim Sex gesehen, aber diesmal wollte meine Erektion nicht verschwinden und diesmal wurde sie von beiden meiner Eltern bemerkt. Ich fühlte in mir den Drang mich anzufassen und zu masturbieren, während ich ihnen zusah und ich wusste sogar, dass wahrscheinlich für sie okay gewesen wäre. Dennoch wäre es eine Premiere und wirkte vielleicht etwas seltsam. Auch wenn Sexualität und Nacktheit in unserer Familie normal war, war es schon etwas Neues, wenn ich daran mehr oder weniger teilhaben würde.

Meine Mutter nahm meine Erektion mehrmals war und nachdem diese nicht weggehen wollte (kein Wunder, ich hatte genug optische und akustische Reize), drehte sie sich zu mir und stöhnte: „Du kannst dich gerne anfassen, wenn du magst“

Obwohl ich nichts anderes erwartet hätte, war ich positiv überrascht. Ich zögerte nicht lange und nahm meinen harten Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Jedes Mal, als meine Mutter ihre Hüfte in die meines Vaters stemmte, zog ich die Vorhaut nach unten. Ich machte das automatisch ganz simultan zu den Reitbewegungen meiner Mutter und mir wurde klar, dass ich mir dabei vorstellte an der Stelle meines Vaters zu sein.

Ich sah seinen Schwanz immer wieder unter Mamas Hintern aufblitzen und wieder in ihrer Muschi verschwinden und ich wünschte mir, dass es mein Schwanz gewesen wäre, der da in meiner Mutter steckte.

In diesem Moment war mir klar geworden, dass der offene Umgang mit der Sexualität doch eine Wirkung auf mich hatte.

Meine Mutter stieg dann wieder von meinem Vater und drehte sich um, sodass sie mit ihrem Rücken zu ihm auf seinem Schwanz saß. Nun sah ich ihre Muschi direkt, ihre Brüste wippten auf und ab und ab und zu hatten wir einen intensiven Blickkontakt. Meine Mutter registrierte, dass ich zu ihren Hüftbewegungen wichste und ritt meinen Vater immer schneller. Mein Vater stöhnte, meine Mutter stöhnte und auch ich hatte mich etwas aufgerichtet und stöhnte. Sie steigerte ihr Tempo und ich tat dies ebenso. Sie sah mir in die Augen und es fühlte sich tatsächlich so an, als würde sie nur schneller reiten, damit ich schneller wichste und abspritzen würde. Obwohl sie meinen Vater ritt, fühlte es sich so an als würde meine Mutter mich ficken. Ich stand kurz vorm Höhepunkt, wichste immer schneller und schneller und dann:

„Oooohhhhhhhh“ brüllte mein Vater als er in meiner Mutter abspritzte. Damit hatte ich nicht gerechnet und meine Mutter wohl auch nicht. Sie sah fast enttäuscht aus, als sie mit dem Sperma meines Vaters vollgepumpt wurde.

Sofort beendete sie den Akt, in dem sie ihre Hüfte immer langsamer bewegte. Genauso tat ich es auch bis wir beide gemeinsam zum Stillstand kamen.

Sie stieg von meinem Vater und ich sah seinen Saft aus ihrer Muschi heraustropfen.

„Ich geh dann mal duschen“ sprach er und verließ zufrieden das Wohnzimmer.

Zufrieden war meine Mutter aber nicht.

„Du kannst gerne weitermachen, wenn du magst“ sprach sie und lehnte sich auf der Couch zurück.

Ich sagte keinen Ton – ich nahm meinen Schwanz einfach wieder in die Hand und holte mir einen runter, während ich meine nackte Mutter vor mir beobachtete. Sie fing an sich zu fingern, stöhnte, und griff sich selbst an die Brust. An ihre perfekte Brust mit diesen langen rosa Nippel. Ich holte mir einen runter und machte es wieder simultan zu ihren Bewegungen und Stöhnen.

Wieder war ich dem Orgasmus so nah, wie zuvor, nur diesmal würde mein Vater uns nicht bremsen können. Als ich wirklich kurz davor war abzuspritzen, wurde mir schlagartig klar, dass ich nichts hatte, in das ich meine Ladung spritzen konnte. Kein Taschentuch, nichts. Panisch stand ich auf und versuchte mich umzusehen, doch es war zu spät. Ich war am Point of no return. Mein Schwanz pulsierte selbstständig und bevor ich es realisierte spürte ich einen gewaltigen Orgasmus, der mein Gehirn für drei bis 5 Sekunden abschaltete. Drei bis fünf Sekunden, in denen ich mit dem Schwanz in der Hand mit geschlossenen Augen vor meiner Mutter stand und Ladung für Ladung abspritzte. Als ich die Augen öffnete und es realisierte, sah ich wie die letzte Salve direkt auf die Muschi meiner Mutter spritzte. Zuvor bedeckte ich zielgerichtet ihre geilen Brüste und ihren Bauch.

Ich hatte tatsächlich meine eigene Mutter vollgespritzt.

„Oh mein Gott!“ rief ich. „Tut mir leid, tut mir leid“

Panisch lief ich aus dem Raum um Taschentücher zu holen. Meine Mutter wirkte dabei cool, als wäre nichts gewesen. Ich rief zur Toilette und nahm eine Klorolle mit.

„Mama, das war echt nicht beabsichtigt“ rief ich als ich wieder im Wohnzimmer war. Ich war total erschüttert, es war mir absolut peinlich.

Seine eigene Mutter nackt sehen? Ok. Ihr beim Sex zusehen? Ok. Vor und zu ihr masturbieren? Grenzwertig, aber noch Ok. Auf ihrem Körper, vor allem Brüste und ihre Muschi abspritzen? Das ging zu weit. Als ich aber wieder im Wohnzimmer ankam, war ich einem weiteren Schock ausgesetzt. Meine Mutter masturbierte weiter. Sie fasste sich an die Brust und zwischen die Beine, verrieb mein Sperma auf ihren Titten und auf und in ihre Muschi. Mein Schwanz, der auf dem Weg vom Wohnzimmer zur Toilette und zurück erschlaffte, wuchs wieder zur gewohnten Größe. Es war so pervers, aber es machte mich irgendwie an. Meine Mutter fingerte sich mit meinem Sperma an den Händen – also DAS war eine neue Grenze, die überschritten wurde.

„Mama?“ fragte ich vorsichtig und dachte sie würde sich erschrecken. Aber sie öffnete entspannt ihre Augen und sah mich an.

„Möchtest du es mit mir tun?“ fragte sie.

Ich traute meinen Ohren nicht.

„Was?“ fragte ich.

„Möchtest du weiterhin Zuschauer bleiben oder möchtest du auch Teilnehmer sein?“

„Meinst du das ernst?“ fragte ich. „Geht das nicht zu weit?“

„Ich habe dein Sperma in mir. Weiter als das können wir gar nicht gehen“ lächelte sie.

Irgendwie hatte sie Recht. Glaube ich.

Sie drehte sich elegant um und hockte auf der Couch auf allen Vieren. Ihr geiler Arsch streckte sich mir entgegen und ich bewunderte die Arschfotze, aus der das Sperma heraustropfte. Es war zwar zum größten Teil die Wichse meines Vaters, aber ich wusste, dass sich auch meine Spermien in ihrer Fotze tummelten.

Sie brauchte nichts mehr sagen. Ihr geiler Hintern reichte als Einladung. Sie bewegte ihn leicht zur Seite und mir blitzten die letzten Gedanken durch den Kopf. Konnte oder sollte ich wirklich meine eigene Mutter ficken?

Ich blickte an mir herab und sah meinen pulsierenden Schwanz, der sich größer und größer machte. Am liebsten würde er mich direkt zu ihrer Muschi ziehen, wenn er könnte. Ich stieg auf die Couch, fasste an ihren geilen Hintern und schob meinen Schwanz zwischen die feuchten Schamlippen.

Meine Mutter stöhnte laut, aber ich hielt den Atem an, um dieses Gefühl zu genießen. So fühlt sich also Sex an, dachte ich mir. Mir war sofort klar, warum meine Eltern so offen mit ihrer Sexualität umgingen: Sex ist geil. Ich fühlte mich richtig frei als ich anfing meine Mutter zu ficken. Ich zog meinen Schwanz so weit heraus, dass ich geradeso mit der Spitze der Eichel in ihr steckte und drückte ihn dann genüsslich wieder hinein. Ich genoss den Weg, den meine Eichel in der Fotze meiner Mutter zurücklegte. Es war so verdammt intensiv und das obwohl ich vor einigen Momenten bereits abspritzte. Nach und nach steigerte ich mein Tempo, fickte meine Mutter härter und versuchte so tief wie nur möglich in sie zu gelangen. Belohnt wurde ich durch ihr stöhnen, das nach immer mehr schrie.

„Wie fühlt… sich das an… für dich?“ fragte sie unter heftiger Atmung.

„Geil“ stöhnte ich. „Und für dich, Mama?“

„Viel zu geil“ erwiderte sie.

„Dein Schwanz macht mich an“ stöhnte sie und schaute kurz nach hinten.

„Und mich macht deine Muschi an“ antwortete ich zurück. Sie schüttelte den Kopf.

„Ich weiß nicht wie ich es sagen soll“ stöhnte sie. Ich beugte mich auf sie, griff von unten nach ihrer Brust und drückte meinen Schwanz ganz tief in sie.

„Was denn, Mama?“ fragte ich.

„Es macht mich an, dass du mein Sohn bist“ flüsterte sie.

Wir waren jenseits aller Grenzen, als dass es jetzt noch irgendwie merkwürdig werden könnte.

„Du stehst drauf von deinem Sohn gefickt zu werden, Mama?“ fragte ich mit einem leicht dominanten Ton.

„Ja!“ stöhnte sie. „Fick mich, mein Kind“

Ich lehnte mich wieder zurück und gab ihr feste Stöße.

„Fick mich! Fick Mama!“ rief sie.

„So, Mama? Mache ich das richtig?“

„Ja, mein Sohn!“ rief sie laut. „Genau so!“

Ich legte mich richtig ins Zeug, packte ihren Hintern und bearbeitete ihre Muschi wie ein Presslufthammer.

„Fick mich, mein Baby! Fick Mamas Fotze!“

Jedes ihrer Worte reizte mich es ihr noch härter zu besorgen.

„Ich liebe deine Muschi, Mama“ rief ich.

„Ja? Sie gehört dir. Fick mich wann du willst, mein Sohn. Ich will dass du mich vollspritzt! Ich will deine Wichse ganz tief in meiner Fotze!“

Ich war bereit ihr alles zu geben. Ich fickte sie immer härter, doch kurz bevor ich in ihr abspritzen wollte, unterbrach sie mich.

„Leg dich hin. Lass Mama dich ficken!“ sprach sie und drehte sich zur Seite. Sofort legte ich mich zu ihr, auf den Platz, auf dem sie bisher lag. Sofort warf sie ihr Bein um mich und setzte sich auf meine Hüfte. Ohne meinen Penis mit der Hand anzufassen, suchte er automatisch nach ihrem feuchten Loch. Ihre großen Brüste baumelten vor mir und wirkten noch viel größer, als ich sie ohnehin schon fand.

„Ich will, dass du an meinen Brüsten nuckelst wie ein kleines Baby“ stöhnte sie und fing mich an zu reiten. „Und dann spritzt du mir eine Ladung tief in mich!“

Sie drückte mir ihre schwere Brust in den Mund und ich fing sofort an an ihrem langen rosa Nippel zu saugen. Mit ihren erstickte sie mich fast, aber das war mir egal. Die fehlende Luft machte meine Erregung umso intensiver und meine Mutter ritt mich so gut zu, dass ich wieder fast in ihr abspritzen wollte.

Und wieder, kurz bevor ich Mama das gab, wonach sie bettelte, wurde mein Orgasmus verzögert.

„Was ist denn hier los?“ fragte die tiefe und laute Stimme meines Vaters.

Sofort hatte er unsere Aufmerksamkeit. Meine Mutter drehte sich zu ihm und auch ich bewegte mit der Titte im Mund meinen Kopf in seine Richtung. Wir waren in Schockstarre, wie ein Reh, das vom Scheinwerferlicht eines Autos erfasst wird. Wie würde er reagieren, fragte ich mich. Wie würde ich denn reagieren, wenn ich ins Wohnzimmer gehe und meine Frau dabei erwische, wie sie ihren Sohn fickt? Ich rechnete mit dem schlimmsten, aber meine Mutter fing einfach wieder an ihre Hüften zu bewegen.

„Wir haben nur ein wenig Spaß“ grinste sie und fickte mich weiter.

„Das wurde auch endlich mal Zeit“ erklärte mein Vater lachend. „Ich dachte schon du wärst schwul“

Ich war irritiert – störte es ihn kein wenig, dass ich mit meiner Mutter – seiner Frau – Sex hatte? Hatte er es sogar tatsächlich von mir erwartet?

Ich hatte meinen Blick weiterhin auf ihn gerichtet, mit der Titte meiner Mutter im Mund.

Meine Mutter ritt mich aber, als sei es das normalste der Welt.

„Und wie ist es?“ fragte mein Vater.

„Geil“ stöhnte meine Mutter.

„Unser Junge ist groß geworden“ erklärte sie.

„Stört es euch, wenn ich mitmache?“ fragte mein Vater. Meine Mutter sah zu mir herunter. „Würde es dir etwas ausmachen?“

Ich schüttelte an der Titte nuckelnd den Kopf.

Ich war immer noch irritiert. Nicht so irrtiert, dass ich aufhören wollte – dafür war es zu geil. Ich ließ mich einfach weiter von meiner Mutter reiten und nuckelte fleißig weiter, bis sie mit ihren Hüftbewegungen pausierte und mein Vater sich hinter ihren Hintern stellte.

Das erste Mal Sex und gleich ein teuflischer Dreier, dachte ich.

Mein Vater würde jetzt seinen Schwanz in ihren Arsch drücken und wir würden gemeinsam meine Mutter in alle Löcher bearbeiten, dachte ich.

Ich dachte und ich irrte. Als mein Vater nämlich seinen Schwanz in meine Mutter drückte, spürte ich ihn an meinem Penis. Mein Vater drückte ihn einfach in Mamas Fotze, in der ich auch knietief steckte. Ich spürte ihn eindeutig an meinen Schwanz in sie eindringen und obwohl es enger wurde, gab es genug Platz für uns beide. Meine Mutter stöhnte heftig und versuchte ihr etwas vor und zurück zu bewegen. Durch ihre Muschi und den zweiten Schwanz in ihr fühlte es sich unglaublich intensiv an. Es war als würde ich meinen Schwanz gleichzeitig vor (rein) und zurück (raus) bewegen. Es war als hätte ich mit zwei Muschis gleichzeitig Sex. Meinen Eltern ging es genauso. Meine Mutter genoss die beiden Schwänze in ihrer Muschi und stöhnte laut.

„Oh Gott! Ja! Fickt mich!“ rief sie laut.

Ich wollte auch stöhnen, aber ich trug ihre schwere Brust als Knebel.

Diese Position hielten wir zwei, maximal drei Minuten. Es war unmöglich es länger auszuhalten. Ich stand die ganze Zeit vor dem Orgasmus, bis meine Mutter ganz deutlich rief: „Spritzt mich voll! Ich will, dass ihr beide gleichzeitig in mir kommt!“

In diesem Moment war ich ein Dschinni, der ihren Wunsch erfüllte. Sie rieb mit ihrer Muschi an meiner Wunderlampe und ich gewährte ihr gemeinsam mit meinem Vater den Wunsch, indem unsere Schwänze in ihr explodierten!

Unser Schwänze pulsierten nacheinander in ihr und besorgten es ihr besser als ein Vibrator. Salve für Salve pumpten wir abwechselnd in die Fotze meiner Mutter, die ebenfalls einen heftigen Orgasmus erlebte und durch ihre Kontraktionen ihres Beckenbodenmuskels das Sperma tiefer in sich hinein sog.

Schwer atmend zog mein Vater seinen Schwanz aus ihrer Muschi. Nur ich blieb weiter in ihr. Selbst als meine Mutter sich aufrichten wollte, um aufzustehen, blieb ich an ihrer Brust und gab ihr zu verstehen, dass ich nicht wollte, dass sie ging. Sie sollte weiter auf mir sitzen bleiben und mir die Brust reichen, während mein Schwanz in ihrer Muschi schrumpfte.

„Ich lasse euch dann mal allein“ sprach mein Vater und ließ uns so ineinander kuschelnd zurück.

„Das war echt aufregend“ sprach meine Mutter auf mir liegend.

„Mich erregt die Vorstellung, dass ich endlich wieder Spermien in mir habe und dass es deine sind“ erklärte sie. Ich nuckelte weiter an ihrer Brust. Ich brauchte nichts sagen, sie verstand meine Verwirrung.

„Dein Vater hat die Familienplanung abgeschlossen und sich sterilisieren lassen. Ich wollte immer noch ein Baby“

Während ich an ihrer Titte nuckelte, wurde mir klar: meine Spermien standen nicht in Konkurrenz zu denen meines Vaters. Er schoss mit Platzpatronen während meine Soldaten marschierten und nach der Eizelle suchten.

„Ich fände es so schön von dir schwanger zu sein… Ich will dein Kind in mir wachsen fühlen und ich möchte stillen…“

Mein Penis steckte immer noch in ihrer Muschi, zwar schlaff, aber in ihr. Auch diesen Wunsch wollte ich ihr gewähren. In ihr wuchs zunächst kein Baby, dafür aber mein Schwanz. Sie spürte deutlich wie er in ihr härter und größer wurde.

„Ich wünsche mir einen Sohn. Wie dich. Und eines Tages ficke ich ihn“

Mein Schwanz erreichte die volle Größe. Um ihr auch diesen Wunsch zu erfüllen, musste ich ihre Muschi weiter mit meinem Saft füllen. Ich nuckelte fleißig weiter und meine Mutter zeigte mir erneut was sie drauf hatte.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 3.7/5 (bei 7 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken