FRANZI

Veröffentlicht am 23. Februar 2022
4.5
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Meine Schwester Franzi und ich

Franzi, (Franziska) ja, was soll ich sagen, ist ein Traum, ein bildschönes, intelligentes Mädchen, eine Traumfrau, …… und meine Schwester.

Das wurde mir bewusst, als wir zusammen im Freibad waren.

Um das zu verstehe, muss ich sie beschreiben:

Sie ist 18 Jahre alt, ca 175cm groß, schlank, aber nicht mager, goldblonde Haare, graue Augen, ein hübsches Gesicht mit Grübchen, wenn sie lacht.

Ihre Figur, wie gesagt schlank und sportlich, ihre Brüste sind groß, ich denke C-Cup und hängen nur leicht. Ihre Beine sind muskulös und wie gemalt, das liegt am Sport. Sie macht Leichtathletik und geht Schwimmen. Ihre Haut hat so einen leichten Braunton, wenn sie nur „Hallo Sonne“ sagt.

Ich dagegen bin 19 Jahre alt, 185cm, zwar auch schlank und sportlich (mache seit 2Jahren Jui-Jutsu), bin aber nicht muskulös. Also nicht der „Adonis“ und der Hingucker. Jui-Jutsu mache ich, weil ich durch mein Wachsen Probleme mit meinem Rücken hatte, naja bin eher was kränklich. Ich hatte im letzten Schuljahr eine langwierige Lungenentzündung, so dass ich auf Grund der Fehltage das Schuljahr wiederholen musste, auch wenn ich das auf Grund der Noten gepackt hätte. Bin zwar nicht schlecht gewesen, war aber auch nicht der Beste, was ich jetzt bin. So kam es, dass meine Schwester und ich in die selbe Klasse kamen und somit nicht nur den Schulweg sondern auch die Hausaufgaben gemeinsam machten. So hatten wir schon immer viele Berührungspunkte, was sich auch in unserem Freundeskreis niederschlug.

Aber wieder zurück zum Freibad.

Wir lagen da in so in einer größeren Gruppe unserer Klassenkameraden, sie bei den Mädels, vor allem bei Anni ihrer besten Freundin. Einer netten kleinen Schwarzhaarigen, die bei uns ein und ausgeht seit dem die beiden 6 Jahre alt sind, liiert mit Andy aus unserer Klasse.

Ich bei meinem besten Freund Volker, den kenn ich seit 3 Jahren, der ist mit Kerstin aus unserer Klasse zusammen.

Naja, ich lag also faul in der Sonne und sah den Mädels zu, wie sie im Wasser herumalberten und Lachten. So nach ein paar Minuten kam Franzi aus dem Wasser und durchs Toben hatte sich ihr Bikini-Oberteil verschoben, so dass die eine Brust halb unbedeckt war. Mann, ich sah also den Nippel und den Warzenhof und ich starrte so fasziniert drauf, dass ich eine Latte bekam. Aber als guter Bruder schämte ich mich, auch wenn ich sah, wie hammergeil sie aussah und ich sagte ihr das mit der Brust.

„Hey Franzi, dein Oberteil ist verrutscht.“

Sie schaute runter, fängt an zu Lachen und richtete es.

Ihr Lachen, was ich schon so oft gehört hab, verursachte mir eine Gänsehaut. Es war so schön, so melodisch, so dass ich enttäuscht war, als es aufhörte, es fehlte plötzlich was.

Sie schaute mich an, grinst spitzbübisch.

„So besser Bruderherz!“

Ich grinste zurück aber schaute hinterher, wie sie sich aufs Handtuch legte. Da dachte ich mir: wieso hat dieser Engel eigentlich keinen Freund, sie ist so schön, charmant, witzig und intelligent. Ja, hat schon mal jemanden zum Knutschen gehabt, aber mehr nicht. Sie wollte das weitere mit ihrer „Liebe“ erleben. Wer das sei, sagt sie nicht sondern ändert jedes Mal das Thema.

In Bezug auf Freundinnen war ich auch solo. Nicht das ich nicht will, aber alle meine Klassenkameradinnen, die mögen mich, bin beliebt, aber immer nur so als Kumpel, als großer Bruder, als Tröster. Mehr nicht. Die standen lieber auf die Schöngeföhnten, die sich tolle Klamotten leisten können, Roller oder Motorrad fahren. Da konnte ich mit meinem Fahrrad nicht mithalten.

Unsere Eltern verdienten zwar nicht schlecht, Vater war Abteilungsleiter in einer größeren Fa., meine Mutter Arzthelferin (obwohl sie nicht arbeiten musste). Mutter hatte äußerlich viel Ähnlichkeit mit Franzi, obwohl sie schwarze Haare hat, war sie aber genauso schlank. Vater hatte ein leichtes Bäuchlein, trotz Joggen und dunkelblonde Haare.

So war ich halt nicht der typische Aufreißer, Franzi dagegen, war immer der Mittelpunkt jeder Party. Sie flirtete viel aber ohne jemandem Hoffnungen zu machen. Einmal hatte es jemand geschafft auf einer Party bei ihr zu landen und sie knutschten rum, aber dabei schaute mich Franzi die ganze Zeit an und ich konnte nicht weg sehn, auch wenn es mir irgendwie wehtat und ich glaub ich war auch etwas eifersüchtig. Franzi hatte daraufhin die nächsten Tage unter meiner schlechten Laune zu leiden und schaute mich immer irgendwie traurig an.

So war das jetzt im Freibad. Ich beobachte meine Schwester, sah ihren grazilen Körper, ihren runden Po und wie sie sich bewegte. Ich war fasziniert, war gefangen und ich war verliebt. Verliebt in meine Schwester. Das geht doch nicht. Geschwisterliebe ja okay, aber das war es nicht. Ich war verliebt ins tollste und hübscheste Mädchen, und sie war meine…….. Schwester. Das geht doch nicht, das darf nicht sein.

Während ich so dalag, nachdachte und sie betrachtete bekam ich nicht mit, was Volker die ganze Zeit sagte und fragt, ich aber auch beantwortete, Aber was,weiß ich im Nachhinein, nicht mehr. Ich hatte nur noch Augen für sie, meinem Engel.

Plötzlich drehte sie sich um, saht, dass ich sie betrachtete, ich weiß nicht, ob sie bemerkte, dass ich sie plötzlich anders ansah, strahlte sie mich an und warf mir einem Luftkuss zu. Da war es dann wieder: ihr Lachen. Sie lachte, ein glockengleiches Lachen und ich war verzaubert.

Sie kam auf mich zu, hockte sich vor mich hin, so dass ich aufsehen musste. Was sah ich: Ich sah, dass sich ihr Bikinihöschen im Schritt in die Scheide drückte und ich den Schlitz deutlich sehen konnte, da war sie wieder: meine Latte.

Dann wanderte mein Blick nach oben über den süßen, straffen Bauch, der mir vorher eigentlich nie aufgefallen war, über die Brüste, die unten nur knapp vom Bikini bedeckt waren, zu ihrem süßem Lächeln. Sie fragte mich mit weicher, sanfter Stimme:

„Willst du noch was hierbleiben, oder kommst mit nach Hause. Ich hab irgendwie keine Lust mehr. Ich will nach Hause und muss noch an dem Scheiß-Referat arbeiten. Bist du mit deinem schon fertig?“

„Ja, bin ich. Welches Thema hattest du?“

„Den Wiener Kongress und die Auswirkung auf Europa. Und ich hab keinen blassen Schimmer, was ich da schreiben soll. Kannste mir da nicht was helfen? Du bist doch so gut in Geschichte.“

„Klar, mach ich.“

So packten wir unsere Sachen und gingen alleine. Der Rest wollte noch was bleiben.

Ich war schon mit dem Umziehn fertig, als Franzi aus der Umkleide kam. Was mir auf dem Hinweg nicht aufgefallen war, sie trug ein dünnes geblümtes Sommerkleid mit Spagetti-Trägern ohne BH. Je nachdem, wie sie stand sah man auch nur einen dünnen String, so dass es aussah, als hätte sie gar kein Höschen an. Aber sie hatte sich wohl nicht richtig abgetrocknet oder die Haare nässten, so dass das Kleid a manchen Stellen auf der Haut klebte. So am Po und auf der rechten Brust. Es war da wie durchsichtig. Ich musste meinen Blick abwenden, sonst hätte ich mir in die Hose gespritzt. So fuhren wir nach Hause. Sie vor mir und ich hinterher. Wie ich es schaffte sich zu Hause anzukommen ist mir bis heute ein Rätzel.

Zuhause gingen wir direkt auf ihr Zimmer und fingen an uns über Napoleon, Wellington, Metternich und wie die alle hießen zu unterhalten. Jedes Mal, wenn sie sie sich zum Schreiben vorbeugte, konnte ich ihr in den Ausschnitt schauen. Mann oh Mann. Einmal hatte sie wohl zwei Typen verwechselt, ich beugte mich vor, zeigte ihr das mit dem Finger, sie drehte den Kopf, sah, was ich meinte und neigte ihr Haare so dann zu mir. Ich roch ihr Haar, ich roch sie, sie drehte den Kopf und ich versank in ihren blauen Augen. Was war los? Was war los mit mir?

Nach ca zwei Stunden, gefühlten ewigen Sekunden, waren wir fertig. Sie drehte den Kopf zu mir, sah mich an und gab mir langsam einen Kuss auf die Wange. Ich fing an zu zittern und hatte Schweißperlen auf der Stirn.

„Micha, Micha was ist los. Du zitterst plötzlich,“ fragte sie mich zögernd, fast ängstlich.

„Darf ich dir keinen Kuss mehr geben?“

„Doch, “ meinte ich, „nur…..“

„Was nur?“

„Es war schön, fast zu schön.“

„Wäre es dir lieber, ich hätte das gemacht?“ sprach sie, nahm meinen Kopf und drückte sanft ihre Lippen auf die meinen.

Man, was war das für ein Gefühl: mir wurde warm dann kalt, es kribbelte im Bauch um dann wie eine Explosion zu entweichen. Es fühlte sich so schön, so warm so …. Richtig an. Ich wollte mich nicht lösen. Sie legte die Arme um mich und kraulte meinen Nacken. Ich erwiderte die Umarmung, doch plötzlich kam die Ernüchterung: Sie ist doch meine Schwester. Ich fing an zu weinen, riss mich los und stürmte in mein Zimmer und schloss die Tür ab.

Sie kam ein paar Minuten später, klopfte an die Tür.

„Micha, Micha, hab ich was falsch gemacht?“

Ich hörte sie weinen, ihr schluchzten tat mir so weh.

„Bitte, mach die Tür auf.“

Ich stand auf, machte die Tür auf. Da stand sie wie ein Häufchen Elend. Sie weinte, ich weinte. Sie kam in meinen Arm und wir weinten zusammen.

„Franzi, oh Franzi, ich hab dich so lieb, aber ich bin dein Bruder. Das geht nicht. Wie wünscht ich mir das nicht zu sein. Ich liebe dich so, “ meinte ich unter weinen. Da drückte sie sich nur fester an mich und meinte:

„Ich dich doch auch, schon so lange und ich kann nichts dagegen tun.“

So hielten wir uns fest. Nach ca 10 Min. lösten wir uns, gaben uns nur einen flüchtigen Kuss und meinten, aber wir sind halt Geschwister und müssen nun damit Leben, dass da mehr ist als nur Geschwisterliebe. Da sah ich wieder die Tränen in ihren Augen und verspürte wieder diesen Schmerz, diesen Stich im Herzen. Daraufhin ging sie mit gesengtem Kopf in ihr Zimmer und machte langsam und traurig meine Tür zu.

Abends, beim Abendesse schien sie wieder normal zu sein, doch sah ich immer wieder eine einzelne Träne in ihren Augen.

Mutter fragte daraufhin, was los sei.

„Ach, ich hab wohl was Zug bekommen, die Augen jucken. Vielleicht hab ich mir eine Erkältung eingefangen und deswegen tränen die, “ lachte sie und scherzte mit Vadder.

Aber irgendwie war es nicht wie immer. Wir griffen immer zeitgleich zur Butter, zur Wurst und jedes Mal berührten sich unsere Finger. Es war wie ein elektrischer Strom der floss. Die Spannung war da.

So aß ich auch Sachen die ich nicht vertrug, wie Zwiebeln. Davon bekam ich immer Sodbrennen und nicht selten musste ich mich davon übergeben. Wie diesen Abend. So ca 2 Std. nach dem Abendessen musste ich würgen, lief ins Bad und übergab mich. Als ich fertig war, meinen Mund abgeputzt hatte, aufstehen wollte, hörte ich eine Stimme:

„Wenn du fertig bist, kannst du mir dann mein Handtuch geben?“

Da stand sie nackt vor mir. Ich sah sie seit Jahren das erste Mal nackt. Ihre Brüste standen, die Nippel waren hart. Der Schambereich war komplett rasiert und glänzte feucht. Ich war sprachlos.

„Und? Gefällt dir was du siehst?“

„Man, bist du schön. Du bist so wunderschön,“ und reichte ihr das Handtuch.

Sie strahlte glücklich und bevor sie was sagen konnte, kam Mutter und rief mich raus. Es wäre sehr unangebracht, mit meiner nackten Schwester in einem Raum zu sein.

Diese Nacht konnte ich nicht schlafen. Dreimal hab ich es mir besorgt und doch konnte ich nicht schlafen. Nach jedem Abspritzen, ich hab dabei an Franzi gedacht, gings mir körperlich besser, aber ich fühlte mich dreckig, weil ich dabei zum Lustabbau an Franzi gedacht hab.

Irgendwann schlief ich ein. Was war das für ein Tag gewesen.

Und vor allem, was war das für eine Nacht:

Als wir morgens am Frühstückstisch saßen, meinte Mutter:

„Wie seht ihr denn aus?“

Franzi war nur am Gähnen.

„Tschuldigung, ich hab nicht gut geschlafen.“

„und du?“ meinte sie zu mir.

„Ich auch nicht, wahrscheinlich die Zwiebeln gestern.“

Dabei sah ich Franzi an und sie lächelte zaghaft zurück.

Damit war das Thema erstmal erledigt.. So gingen wir dann zur Schule. 15 Min. alleine mit ihr. Wo sonst fröhliches Lachen, Scherzen, Plappern war, war nun Stille. Nach 5 Min. fragte ich:

„Franzi, so kann es doch nicht weitergehen?“

„Was soll ich denn machen, wenn ich mich in dich verliebt habe. Nur weil du mein großer Bruder bist? Ich liebe dich und weiß nicht weiter.“

„Ich liebe dich doch auch“, und schaute sie an, schaute mich um und nahm ihre Hand in die meine, so gingen wir Händchenhaltend weiter.

An der Unterführung, im Dunkeln zog sie mich an sich und küste mich stürmisch. Ich spürte ihre Brüste durch unsere T-Shirts. Ich bekam eine Latte und wollte mein Becken zurückziehen, aber sie folgte mir, so dass mein harter Penis gegen ihren Bauch stieß. Ich war geil, so megageil auf meine süße Schwester.

„Der ist aber schön hart. Wenn du du es dir machst, und wenn du dann kommst und meinen Namen rufst, sei bitte leise. Ich wollte doch schlafen.“ Dabei grinste sie mich spitzbübisch an. Ich war sprachlos, wurde rot und fing an zu stottern.

„Du bist echt süß, wenn du rot wirst. Achja, ich hab’s mir mehrmals gemacht und dabei an dich gedacht. Jedes Mal wenn du meinen Namen gerufen hast wurde ich wieder geil.“, gab mir einen Kuss und wir gingen weiter.

Sie plapperte wieder wie früher, aber ich war nicht bei der Sache. Meine Schwester liebt mich, macht es sich und denkt dabei an mich. Das machte mich stolz und traurig. Warum war sie nur meine Schwester?

In der Schule saß sie schräg vor mir. Ich sah sie von hinten, die Haare zum Pferdeschwanz gebunden, den schönen Nacken, das T-Shirt mit den BH-Trägern. Noch nie war ein BH so erotisch für mich, wie an diesem Tag. Die Jeans legte sich wie eine zweite Haut um ihren Po. Sie muss wohl gespürt haben, dass ich sie ansah, drehte sich um und lächelte mich an.

Was für ein Lächeln, warm und nur für mich.

Der Unterricht war egal, ich dachte nur an sie.

In der Pause trennten wir uns, wie immer. Sie war bei den Mädchen und ich bei den Jungs. So gegen Ende der Pause, hörte ich sie schreien.

„Du blöder Wichser, lasse mich in Ruhe.“

Gernot, der Schönling aus der 13. Fing an Franzi zu bedrängen.

Gernot, groß, gut aussehend, Schwarm der Mädels und bekannter Frauenverschleißer und bekannter Schläger, der stand mit seiner Gang von 3 „Intelligenzbestien“ vor ihr und wollte ihr an die Brust packen.

Er meinte nur: „Dich Schlampe fick ich auch noch. Freu dich doch, dass ich dich will. Die meisten würden alles geben um mit mir……“

„Laß sie in Ruhe,“ unterbrach ich ihn.

„Ach das Brüderchen, was willst du denn dagegen tun?“ Dabei schubste er mich zu seiner Gang, die mich festhielt. Patsch hatte ich eine Ohrfeige.

„Was willste denn machen du Weichei,“ prahlte er und dabei packte er Franzi fest an die Brust, die nicht aufgepasst hatte und nun voller Schmerz aufschrie. Da sah ich rot. Ich schlug zu und traf Gernot im Gesicht, am Oberkörper 1x,2x,3x..Da packte mich die Gang von hinten. Der erste bekam meinen Ellenbogen ins Gesicht. Es knackte, das war wohl die Nase, Pech für ihn. Der zweite 2 Schläge in den Bauch, der dritte zog sich zurück.

Gernot kniete vor mir. Sein Auge schwoll zu und die Lippen bluteten. Da schlug er von unten in meinen Magen, vom 2. bekam ich einen Tritt und vom dritten einen Schlag ins Gesicht. Ich ging zu Boden und die zwei Ganger traten auf mich ein und ich wurde so richtig zerschlagen. Aber Franzi war umringt von ihren Freundinnen und sicher. Das war gut. Als die Lehrer kamen lag ich blutend auf dem Boden und die Schläger hauten ab.

Ich hatte bei der Aktion Glück gehabt. Nur blaue Flecken und steife Muskeln. Nur eine Augenbraun musste genäht werden.

Gernot hatte ein blaues Auge, zwei Zähne weniger und eine angeknackste Rippe, sein Kumpan eine gebrochene Nase, dem anderen ging es schnell wieder besser.

Ich selbst lag also erstmal auf dem Boden, fühlte mich verdammt dreckig, alles tat weh und das Blut lief mir übers Gesicht.

Plötzlich war Franzi bei mir, nahm mein Gesicht und wusch mir das Blut weg. Sie weinte und drückte mich an sich. Das tat höllisch weh aber ich fühlte mich so gut, wie lange nicht mehr.

Die Lehrer hatten einen RTW gerufen und der fuhr mich ins KKH. Franzi hielt auf der Fahrt meine Hand und weinte nur.

Aber außer den oben erwähnten Blessuren verordnete der Arzt mir nur eine Woche Bettruhe. Meine Schwester kümmerte sich rührend um mich. Holte dies und das. Wenn Mama und Vater nicht da waren bekam ich auch Küsse und Streicheleinheiten. Aber immer züchtig. Wenn unsere Eltern nicht zu Hause waren, kam sie zu mir ins Bett, kuschelte sich an mich und schlief. Im Schlaf weinte sie und so drückte ich sie an mich, was sie beruhigte. Sie bekam dann ein Lächeln während des Schlafens.

Nach einer Woche liebevoller Pflege gingen wir wieder zusammen zur Schule. Dort hatte sich nun viel für mich geändert. Ich war nun WER. Alle, die vorher nichts von mir wissen wollten suchten meine Nähe. Die Mädchen versuchten sich richtig an mich ranzumachen und stritten sich um mich.

Ich fand lustig, blieb höflich, aber mehr nicht. Ich hatte doch Franzi.

Franzi fand’s nicht lustig, sie ging mir irgendwie aus dem Weg. Morgens auf dem Weg zur Schule plapperte sie nicht mehr, hörte nur noch Musik. Fragen beantwortete sie nur noch zickig, abends hörte ich sie weinen, aber ihre Tür war immer abgeschlossen. Nach einer Woche zicken hatte ich die Nase voll. In Höhe der Unterführung drückte sie an die Wand, nahm ihr die Kopfhörer ab und fragte sie endlich.

„Franzi, was ist los? Was hab ich dir getan?“

„Nichts!“

„Stimmt doch nicht, warum bist du so sauer?“

„Ach lasse mich in Ruhe, Geh doch zu deinen anderen Weibern. Mich brauchst du ja nun nicht mehr. Du kannst ja nun alle haben.“

Jedes Wort fühlte sich an, wie ein Schlag ins Gesicht. Sie wollte nun unter meinem Arm durchtauchen aber ich hielt sie zurück. Ihr Blick tat mir so weh, doch ich sagte nur traurig

„Franziska, ich liebe dich, nur dich. Es ist schön plötzlich jemand zu sein, ich geb zu, ich genieße das auch, aber nie kann jemand deinen Platz bei mir einnehmen. Du bist mein Schatz, Mein Liebling mein Engel,“ schaute sie an und küste sie. Sie fing an zu schluchzten und drückte sich an mich.

„Ich hatte doch nur so viel Angst, dass du mich plötzlich nicht mehr lieb hast.“

„Ach mein Dummerchen, mein geliebtes Dummerchen.“ Und da war es wieder. Das Lachen was ich so vermisst habe, was ich so liebe.

In der Schule war sie nun wieder ganz die Alte, nur,…. Sie wich nicht mehr von meiner Seite, hakte sich auch vor anderen bei mir ein oder kam in meinem Arm. Die andern waren Neidisch, dass sich Bruder und Schwester so gut versteh würden.

Auch unseren Eltern blieb plötzlich unser gutes Einvernehmen nicht verborgen. Wir scherzten ungezwungen, wir turtelten und kabbelten mit Kitzeln uns sahen uns dabei die ganze Zeit vergnügt an.

Eines Abends sagte meine Mutter, es muss ein Familienmeeting her, so ne richtige Kriesensitzung.

Franzi und ich sahen uns ängstlich und erschreckt an.

Der Abend kam und wir fühlten uns schlecht, wie vor Gericht. Unsere Eltern als Kläger / Richter und wir als Täter und Opferlamm.

Mutter fing an:

„Egal, was wir heute besprechen. Es wird nur die Wahrheit gesagt. Von Euch, wie von uns.“

Wir konnten nur nicken, so groß war unsere Furcht.

„Ihr zwei habt euch lieb?“

Franzi konnte nur nicken und die Tränen kullerten ihr aus den Augen über die Wangen. Ich nahm eine Hand von ihr, Mutter plötzlich die andere.

„Ja,“ sagte ich, „Ja, wir lieben uns. Nicht nur als Geschwister sondern auch als Freunde und Paar. Ja, und wir wissen, dass wir das als Geschwister nicht dürfen. Hasst du uns nun?“

„Nein, aber ich hab euch was zu erzählen. Ihr wisst doch, dass ich früher einen Autounfall hatte.“

„Ja, deswegen haben wir doch keine kleinen Geschwister mehr. Du konntest danach keine mehr bekommen. Deswegen hast du nur uns.“

Unsere Mutter wurde unruhig und erzählte mit leiser zittriger Stimme:

„Also, ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, das ist so nicht ganz die Wahrheit. Habt ihr euch nie Gedanken gemacht, warum es von mir keine Schwangerschaftsbilder gibt? Immer ihr mit mir als Baby? Die Wahrheit ist……..“

Jetzt zitterte sie richtig und unser Vater nahm sie beruhigend in den Arm.

„Die Wahrheit ist: Der Unfall war vor eurer Geburt. Richtig ist, ich kann keine leiblichen Kinder bekommen. Wir haben euch adoptiert, aber ich liebe euch, als wärt ihr meine eigenen Kinder. Wir haben damals geschaut, dass wir Babys von Frauen bekamen, die uns etwas ähnlich sahen und das seit nun ihr zwei. Und jetzt? Hasst ihr mich oder uns?“

„Ach Mama, ob im Bauch oder nicht du bist und bleibst unsere Mutter.“ Franzi und ich standen auf, umarmten sie liebevoll und drückten ihr einen dicken Schmatzer auf die Wangen. Sie lächelte nun wieder frei und ohne Angst.

„Hm,“ meinte ich. „Ich hätte dann mal eine Frage: Franzi und ich sind ja keine leiblichen Geschwister. Das heißt, wir dürfen uns lieb haben, tun nichts verbotenes?“

„Ja,“ meinte Mutter. „Nur andere könnten das nicht verstehen. Seid bitte vorsichtig, bitte.“

Franzi und ich sahen uns an, sie lächelte, ich breitete meine Arme aus und sie fiel mir um den Hals und küsste mich.

Küsste mich das erste Mal als Freund, als Partner und nicht nur als Bruder. Unsere Welt war nun in Ordnung.

Unsere Eltern schauten erleichtert und glücklich zu.

Aber nun änderte sich so einiges….

Wir konnten endlich –wir- sein.

Wir unterhielten uns mit unseren Eltern und lachten entspannt. Die ganze Zeit hielt ich Franzis Hand, wollt sie gar nicht mehr loslassen. Aber der Abend wurde spät und wir mussten ins Bett, hatten ja am nächsten Tag Schule. Vor der Tür umarmte ich sie und flüsterte ihr sanft und leise ins Ohr:

„Ich liebe dich und will dich nie mehr loslassen. Du bist mein, mein geliebtes Wesen.“ Dabei küsste ich ihr liebevoll auf den Hals und blies ihr leicht in den Nacken. Sie bibberte und drückte sich fest an mich. Noch ein Kuss und wir trennten uns. Ich war glücklich, ich war erregt, hatte Kraft die ganze Welt zu umarmen,…… aber nur keine Kraft einschlafen zu können. Meine Gefühle fuhren Achterbahn. So nach einer gefühlten Ewigkeit des Rumwälzens, öffnete sich langsam die Tür:

„Micha, schläfst du?“ flüsterte Franzi leise.

„Nein, die Gedanken an dich halten mich wach, du bist so weit weg und doch so nah,“ dabei machte ich meine Nachttischlampe an. Oh Franzi, du Erscheinung des Himmels. Sie trug einen blau glänzenden Shorty. Die Hose so eng, dass der Po gut betont wurde und ihr Oberteil spannte auch an den richtigen Stellen. Dazu mein Licht, absoluter Wahnsinn. Wenn man durch diesen Anblick nicht geil wurde, ist man entweder Schwul, blind oder tot.

„Oh Franzi, du siehst so schön, so süß, so geil aus. Du bist wie eine Erscheinung.“

Da lachte sie und kam näher.

„Ich kann nicht schlafen, darf ich bei dir….?“, fragte sie.

Ich lüftete meine Decke ohne zu beachten, dass bei meiner Shorts ein großes Zelt zu sehen war, aber sie kuschelte sich ohne ein Wort an mich. Ich nahm sie in den Arm, und so lagen wir auf der Seite Arm in Arm. Meine Hand auf dem Bauch und streichelte diesen. Nach und nach schob ich meinen Hand auf ihren nackten Bauch und kreisten so um den Nabel. Dabei küsste ich ihren Nacken, knabberte an ihrem Ohrläppchen. Oh war das geil, die samte Haut, der betörende Duft, ihren Po an meiner Latte. Ich war kurz vorm platzen. Da fing sie an, meinen Arm zu kraulen und durch die Bewegung drückte sie immer unterschiedlich ihren Po gegen meine Latte. Plötzlich und unerwartet, verkrafte ich und spritzte in meine Hose ab. Sie merkte, wie ich verkrafte und dabei meine Lippen fest auf ihren Hals presste. Das zucken in meiner Hose kann ihr unmöglich entgangen sein. Oh war mir das peinlich. Wie soll ich ihr erklären, dass ich grade abgeschossen hatte. Da drehte sie sich um, sah, wie peinlich mir das war und meinte:

„Du solltest schnell duschen gehen, ich hol dir ne neue Shorts“ und erhob sich und ging an meinen Schrank ohne sich umzudrehen.

Ich stürmte förmlich aus meinem Zimmer und eilte ins Bad. Ich duschte, ich seifte mir den Körper ein und sah den Schmodder in meinen Schwanzhaaren. So ein Mist, nicht gut, nahm mir meinen Rasierer und schwubs die Haare waren weg. Dauerte zwar ein paar Min, aber hat sich gelohnt. Da stand Franzi im Bad.

„Brauchst du noch lange, will kuscheln.“ Sah mich an und meinte nur: „Ich weiß nicht was du hast, du siehst doch toll aus. Hast du deinen Schwanz grad rasiert?“ Ich konnte nur nicken. „Da steht doch noch was,“ nahm meinen Rasieren, faste vorsichtig meinen Schwanz und rasierte ihn nochmal. Alleine das Einseifen war schön, leider war das zu schnell zu ende.

Da meinte sie nur, „das muss ich auch noch machen,“ und zog sich den Shorty aus. Ich sah meine Schwester wieder nackt, oh, war sie schön, so wunderschön und sie stieg zu mir in die Wanne.

Ich seifte sie ein und wusch ihren Rücken, ihren Po, drehte sie vorsichtig rum, und fing an die Seife auf ihre Brüste zu tröpfeln. Mein Atem ging nur noch Stoßhaft. Ich küsste sie und dabei wollte ich ihre Brust einseifen und spritzte eine neue Ladung auf ihren Bauch.

Da drückte sie sich so fest an mich, dass mein Penis gegen ihren Bauch gedrückt wurde und zucken und Spritzen so deutlich von ihr wahrgenommen wurde.

„Oh wie schön das ist. Errege ich dich so sehr, dass du ohne das ich was tue Abspritzt? Das ist nicht gut. Ich will das doch von dir in mir spüren. Nicht heute, aber irgendwann, aber nur wenn du dich beherrschen kannst. „meinte sie neckisch. So duschten wir zu ende, ich säuberte sie, durfte auch ihre Muschi fühlen, wie glatt sie war, fühlte auch, wie nass und wie sie dufte. Mein Finger triefte von ihrem Saft und ich lutschte diesen von meinem Finger. Sie schaute verwundert.

„Du schmeckst nicht nur oben süß, deine Küsse sind schon der Wahnsinn, aber dein Saft ist betörend.“

Da strahlte sie wieder und wir gingen jetzt ins Bett schlafen, aber diesmal nackt. Sie presste sich wieder an mich, ihre Pofalte an meinem Schwanz und einen Arm zog sie auf ihre Brust, so dass ich diese festhalten und leicht drücken konnte.

„Gute Nacht Franzi, mein Engel“

„Gute Nacht Micha, mein Schatz“

So schliefen wir endlich ein.

Der erste Morgen!

Ich wachte auf, und sah sie schlafen. Sie lag mit ihren Kopf auf meiner Brust, die Haare kitzelten meinen Bauch, ihr Arm umschlang meine Hüfte.

Ihr Rücken war entblößt. So versuchte ich sie wieder zuzudecken. Dabei wurde sie wach. Sie drehte sich zu mir und ich sah in ihre wunderschönen, grauen Augen, die mich voller Wärme und Liebe anstrahlten. Dass wir nur wenig geschlafen haben, sah man ihr nicht an, sie strahlte vor lauter Glück.

„Guten Morgen mein Schatz,“ meinte sie und wälzte sich auf mich. Mein Schwanz, wieder hart, lag nun vor ihrem Heiligtum und sie rutschte was runter, bis der ihren Scheideneingang berührte. Ich musste mein Becken nur ruckartig anheben und wäre komplett und in einem Rutsch in ihr gewesen. Obwohl sie so Nass war, dass sie auslief, war das irgendwie Nebensache. Ich nahm ihren Kopf hob ihn an und mit meinen Lippen berührte ich sanft ihre. Ich rieb meine Nase an ihrer und sie lachte wieder. Da bis ich ihr in die Nase. Vor Schreck rutschte sie noch tiefer, aber ich drehte mein Becken und mein Schwanz drang so nicht in sie. Sie dachte, ich würde sie wegstoßen, aber als ich sie festhielt entspannte sie sich.

„Ich will mein erstes Mal zu etwas besonderem machen. Das du dabei bist ist schon die Erfüllung meiner Träume, aber nicht so durchs kebbeln,“ flüsterte ich ihr sanft ins Ohr.

„Danke, dass du auch mein erstes Mal zu etwas besonderem machen wirst. Und darum liebe ich dich so.“

Jetzt nahm ich meine Hand, streichelt sie am Hals und wanderte langsam zu ihrer Brust. Diese berührte ich dann sanft mit meinen Lippen und umspielte die mit meiner Zunge. Die andere wurde sanft mit meinen Fingernägeln gereizt. Ich wanderte nun küssend zu ihrem Bauchnabel und umspielte ihn mit meiner Zunge. Jetzt reizte ich den Bauch mittels meiner Fingernägel und jedes Mal, wenn ich nur in die Nähe des Venushügels kam, zitterte ihre Bauchdecke. Ich wanderte langsam mit den Fingern zu den Knien und zurück. Ihr Atem wurde immer abgehakter und als ich das Gefühl hatte, sie kommt gleich, berührten meine Lippen ihren Kitzler und meine Zunge umkreiste ihn. Sie bäumte sich auch und grub ihre Fingernägel so stark in meine Schulter, dass ich Kratzspuren und etwas Blut zurückbehielt. Sie spritzte mir bei ihrem Orgasmus ihren Saft in meinen Mund und ich blies beim Ausatmen leicht gegen den Kitzler, was wieder zu einem erneuten Schauer, einem Nachbeben des Orgasmusses auslöste.

Ihre hellbraune Haut glänzte voller Schweißperlen im Schein der Morgensonne. Sie lag da wie ein funkelnder Edelstein. Ich kuschelte mich an sie, küsste sie und versuchte sanft meine Zunge in den Mund zu schieben. Sie öffnete ihren und unsere Zungen umkreisten sich im Liebesspiel.

Da klopfte es an der Tür,

„Aufstehen meine Lieben, es ist Zeit, ihr müsst zur Schule und das Frühstück ist fertig.“

Aufstehen? Wer will denn Aufstehen? Gerade dann, wenn es im Bett so gemütlich ist?

Wir trennten uns leider, sie ging ins Bad und in Ihr Zimmer. Aber nicht ohne Abschiedskuss. Sagen konnte sie noch nichts, denn ihr Atem ging noch viel zu rasant, aber ihre Augen sagten alles.

Unten, als wir beim Frühstück saßen, meinte unsere Mutter nur:

„Wie ihr geschlafen habt, dass sehe ich euch an“, dabei lächelte sie und wir wurden rot.

„Franzi, mit dir muss ich nachher, nach der Schule was besprechen. Da Micha ja Training hat, bleibst du hier und kannst ihn nicht ablenken.“

Franzi nickte. So gingen wir zur Schule, Hand in Hand, wo uns keiner Sah und kurz vor der Schule noch ein Kuss.

Franzi strahlte so ein Glück aus, war Fröhlich, dass alle nur dachten, wir hätten uns wieder vertragen und freuten sich. Sie ahnten nicht, dass da mehr war.

In der Pause war Gernot wieder da und wollte wieder Franzi anpöbeln. Ich kam dazu und bemerkte nur so nebenbei:

„Hi Gernot, wo ist deine Gang? Heute keine Rückendeckung von denen. Ich wusste gar nicht, dass du auch so mutig bist.“ Ich grinste ihn einfach nur an. Ich glaube nicht, dass irgendwas meine Laune trüben könnte an diesem Morgen. Gernot drehte sich um, vermisste seine Gang, fing an zu stottern und weg war er. Franzi und ich mussten nur Lachen und sie viel mir um den Hals. Schwups bekam ich einen Drücker und einen Kuss auf die Lippen. Wir merkten sofort, dass was nicht stimmte. Der Kuss,… der Kuss vor unseren Klassenkameraden. Die standen sprachlos um uns, wir lachten nur und gingen untergehackt in die Klasse. Das war der einzige Faux pas heute in der Schule. Wir merkten, es ist nicht leicht vorsichtig zu sein.

Auf dem Rückweg wurden wir begleitet, so dass wir uns nicht so verhalten konnten, wie wir wollten.

Zu Hause, waren dann die Hausaufgaben dran, wie immer zusammen.

Es kam die Zeit zum Training, und unsere Mutter fuhr mit Franzi weg, sie müssten was besorgen.

Vater meinte, er würde mich zum Training fahren, ich freute mich, denn er hatte lange nicht mehr Zeit dazu. Aber anstelle zum Dojo fuhren wir zum Baumarkt.

Auf dem Parkplatz drehte er sich zu mir:

„Micha, mein Sohn. Deine Mutter und ich haben uns was überlegt. Was hällst du davon, wenn wir das Dachgeschoss ausbauen? Wir hatten das später mal vor, so zum Vermieten und so. Die Fläche ist so groß, dass zwei Zimmer, das heißt ein Wohnzimmer mit Küchenzeile, einem Schlafraum, ein großes Badezimmer und noch der flache Teil zu einer Dachterrasse ausgebaut werden kann. Das könnte eure erste Wohnung sein, wenn du magst.“

Ich war sprachlos. Mir liefen vor Freude die Tränen, ich konnte nur nicken. Ich bat aber Vater nichts davon zu erzählen, er sollte Franzi nur sagen, das Dachgeschoß wird vermietet.

Er grinste und willigte ein.

Man ich vermisste Franzi, dabei war sie doch grade mal 30 min, getrennt von mir. Was macht mein Engel wohl so geheimnisvolles mit unserer Mutter?

Kurz vorm Abendbrot waren sie wieder da.

Ich war wieder glücklich und sie fiel mir um den Hals und lachte mich an. Wir waren glücklich, und es war richtig so.

Beim Abendbrot scherzten wir wieder und es herrschte eine solch ausgelassene Stimmung, wie lange nicht mehr.

Nach dem Abendbrot musste Franzi, noch ein paar Aufgaben machen. Ich saß neben ihr und schaute ihr über die Schulter. Dabei rutschte ich immer näher an sie ran um zu kontrollieren, was sie schrieb. Dabei legte ich meinen rechten Arm um sie und stützte sich mit meinem linken Arm auf meinen rechten Oberschenkel ab. Ich konnte ihren Bauch und ihren BH durch ihr Sommerkleid spüren, der Duft, ihr betörender Duft ließ alles um mich herum versinken. Meine Welt bestand nur noch aus der wunderbaren Frau neben mir. Alles war egal, mein Denken war nur noch beschränkt auf einen Punkt, der Punkt hieß Franzi, meine schöne Franziska. Wie kann man da nur am Glück, am Leben zweifeln? Franzi, oh Franziska, womit hab ich dich verdient? Ich spürte dich und mein Bauch, mein Herz mein Sein wollte vor Glück zerspringen. Ich sah dich, und mein Lächeln sorgte dafür, dass du dich zu mir umdrehtest. Selbst, wenn ich ihr Lächeln nicht sehen würde, ihre Augen sagten mir alles.

Das Grau ihrer Augen wurde immer größer und fesselnder. Nichts nahm ich mehr wahr, mein Gesicht kam dem ihrem immer näher als wollte ich in dem Grau versinken. Unsere Lippen berührten sich und die Sanftheit ihrer Lippen war magisch. Es fühlte sich an als würden sich kleine Funken knisternd entladen. Ich schmeckte sie, meine Lippen, meine Augen, mein Geist waren süchtig nach ihr. Meine linke Hand wanderte von meinem Bein auf ihren linken Oberschenkel und ich spürte die Wärme, ihre Muskeln und ihre samtene Haut. Streicheln wanderte meine Hand ihrem Oberschenkel hinauf zu ihrem Bauch. Bei Berührung ihres Nabels zuckte sie zusammen und drehte sie sich ganz zu mir. Ich zog sie langsam zu mir rüber und sie rutschte immer näher bis ich sie auf meinen Schoß hob, sie die Beine spreizte und sich breitbeinig auf meinen Schoß setzte. Die Wärme ihres Schoßes, der Duft der dort entstieg war betörend und erregend und in meinem Schoß regte sich was, mein Penis wurde steif und protestierte gegen die Enge. Doch trotzdem hielt ich sie umfangen und unsere Lippen konnten sich nicht lösen. Sie bewegte sich und ich zuckte vor Schmerz in meinem Unterleib zusammen. Sie langte mit einer Hand nach unten, öffnet meine Jeans, zog mir den Slip soweit herunter, dass mein Prügel frei war, zog ihr Kleid hoch und mein Penis drückte nun gegen den nackten Bauch.

In der ganzen Zeit war unser Kuss nicht unterbrochen worden. Ich drückte sie weiter an mich und spürte ihre harten Nippel auf meiner Brust. Meine Hände wanderten langsam ihren Rücken rauf und runter und streichelten sie, liebkosten sie. Selbst durch den dünnen Stoff ihres Kleides spürte ich ihre Samtheit. Nach einer gefühlten Ewigkeit löste sie den Kuss und zog ihr Kleid über den Kopf. Ihre Brüste waren nun in Höhe meiner Lippen und ich erforschte sie mit ihnen und meine Zunge umspielte sie. Nur durch das Streicheln, das Liebkosen merkte ich, wie ihr Atem stetig verkrampfter wurde und sie in einem erlösenden Orgasmus endete. Sie krallte sich an mich, als wollte sie mich nie wieder loslassen. Ihr Höschen war so durchgeweicht dass meine Jeans Flecken aufwies. Aber egal, diese Frau war mein, und ich ihr. Wir sahen uns an und sie streichelte mein Gesicht, gab mir einen Kuss und stieg von mir. Sie zog sich ihren Slip aus, griff nach meinem T-Shirt und zog dieses von meinem Oberkörper. Ihr Blick fesselte mich. Ihren Griff an meine Jeans nahm ich gar nicht wahr, ganz automatisch stieg ich aus ihr.

Da nahm sie meine Hand und zog mich ins Bad unter die Dusche und wir umarmten uns erneut, das warme Wasser rieselte über uns und ich spürte die Feuchte Nähe ihres Körpers. Sie nahm das Duschgel, löste sich von mir begann massierender Weise mich zu Waschen. Ich wollte was sagen, aber sie legte mir den Finger auf die Lippen und schüttelte sanft ihren Kopf. Ich machte die Augen zu und genoss jeden Finger, jeden Fingernagel, der Kreisend über meinen Körper glitt. Jedes Mal, wenn sie langsam über meinen Bauch glitt, zuckte ich in einem Schauer zusammen. Da spürte ich ihre Finger an meinem Schaft, sie strich langsam rauf und runter. Plötzlich spürte ich, wie etwas warmes sich um meine Eichel spannte. Ich öffnete die Augen und sah, dass sie meinen Schwanz langsam in Ihrem Mund aufgenommen hatte. Ich schloss meine Augen und genoss die Liebkosung und das saugen an meinem Schwanz. Immer suchte sie eine neue Stelle an meiner Latte und saugte, leckt an dieser.

Da nahm sie eine Hand und begann meinen Hodensack zu betasten und zu kneten. Ich spürte, wie langsam sich mein Höhepunkt aufbaute. Als ich dann merkte, wie begann abspritzen zu wollen, wollte ich sie wegdrücken aber sie zog sich immer fester an mich und verstärkte ihren Zungenbewegung. Mit einem lauten, verkrampften Seufzer entlud ich mich in ihrem Mund. Sie nahm alles auf und sah mich von unten herauf an und mein Schwanz entlud sich immer weiter in ihr. Langsam rannen ihr Samenfäden aus dem Mundwinkel und tropften auf ihre Brust, wurde aber direkt von der Dusche wieder weggespült. Da stand sie auf, sah mich an und öffne den Mund und ich sah meine Ladung auf ihrer Zunge. Da schluckte sie alles herunter und ich kam erneut und spritzte auf ihren Bauch. Ich riss sie an mich und hielt sie nur fest umarmt. Die ganze Zeit war kein Wort gefallen. Wir hielten uns einfach nur. Nach ein paar Minuten, stiegen wir aus der Dusche, trockneten uns gegenseitig ab und gingen zu mir ins Bett. Sie kuschelte sich direkt an mich, ihren Kopf auf meiner Brust umarmte sie mich und schlief selig ein. Ich lag noch wach und streichelte ihren Kopf und deckte sie immer wieder zu. Ich schlief ein und träumte glücklich über ein Leben mit meiner Franziska.

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Diese Sexgeschichte wurde von badefreund veröffentlicht.

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