FILMABEND

Veröffentlicht am 24. September 2022
4.2
(22)

Gibt es eigentlich einen Moment im Leben, in dem man so erwachsen wird, dass man eine Sexszene im Fernsehen mit seinen Eltern sehen kann ohne, dass man es absolut unangenehm findet? Oder bin ich einfach nur prüde? Ich weiß gar nicht mehr, was wir da schauten – ich lag auf dem Sofa und schlief fast ein, meine Eltern saßen neben mir. Vielleicht war das auch eine Art Vermeidungsstrategie von mir, als ich immer müder wurde und die Augen schloss.

„Mmmhh“ hörte ich dann von links. Es hörte sich ein bisschen an wie ein weibliches stöhnen. Ich öffnete ganz leicht die Augen um zu sehen was vor sich ging. Neben mir saß meine Mutter, links von ihr mein Vater. Sie teilten sich eine Decke über ihren Beinen und ich nahm Bewegungen wahr. Meine Mutter hatte ihre Augen geschlossen und ich hörte so ein leises „Flatsch-flatsch-Geräusch“. Sofort wurde mir klar: sie machten es sich gegenseitig mit der Hand. Mein Vater fingerte meine Mutter und meine Mutter holte ihm einen runter. Ich konnte es nicht glauben. Sofort schloss ich die Augen wieder und versuchte mit rasendem Herzen einzuschlafen. Vermeidungsstrategie.

Doch die Strategie taugte nichts. Auch wenn meine Eltern sich alle Mühe gaben leise zu sein, konnte ich jedes Geräusch wahrnehmen und interpretieren. Meine Mutter stand leise auf und kniete sich vor die Couch. Ihre Schmatzgeräusche bedurften keine Interpretation. Sie nahm den Schwanz meines Vaters in den Mund und lutschte ihn. Er hingegen stöhnte leise. Wieder öffnete ich meine Augen leicht und sah wie der Penis meines Vaters komplett in Mamas Mund verschwand. Konnten sie nicht einfach aufs Zimmer gehen und es dort tun? Mussten sie es vor ihrem Kind machen, fragte ich mich. Und warum zum Teufel bekam ich eine Erektion?? Ich gab ein Schnarchen vor. Vermeidungsstrategie und so.

„Ich will dich“ stöhnte mein Vater. Meine Mutter schüttelte grinsend den Kopf.

„Und wenn er aufwacht?“ fragte sie.

„Hörst du sein Schnarchen nicht? Der schläft wie ein Stein“ flüsterte mein Vater.

Meine Strategie ist scheiße, wusste ich in dem Moment.

Meine Mutter richtete sich auf und setzte sich vorsichtig auf meinen Vater. Ich konnte förmlich hören wie sein Schwanz in ihrer Muschi verschwand. Meine Eltern begannen zu ficken. Direkt neben mir. Und jeder Blick, jedes Geräusch, das ich wahrnahm, sorgte dafür, dass meine Latte immer größer und härter wurde. Verflucht seist du, Penis.

„Schau Mal“ stöhnte mein Vater. Ich drückte die Augen fest zu, aus Angst, dass sie in meine Richtung schauen konnten. Was gab es denn zu schauen, fragte ich mich. Ich schnarchte künstlich weiter.

„Oh mein Gott“ flüsterte Mama. „Ist das…?“

Was? Ist das was? Ich wollte die Augen öffnen, aber würde damit auffliegen.

„Ja“ sagte mein Vater mit einem klaren Lachen in der Stimme. „Er hat eine Latte“

Boden geh auf, dachte ich. Öffne eine Pforte ins Nichts oder zur Hölle, ich springe sofort rein. Ich spiele dann mal eine Runde Schach mit Satan. Ich schnarchte wieder laut und hoffte damit der Situation zu entfliehen. Ich lag auf dem Rücken und trug eine enge Jogginghose – es war kein Wunder, dass meine Latte zu sehen war. Ich hörte meine Eltern heftiger stöhnen und es wilder treiben.

„Macht dich das irgendwie schärfer?“ fragte mein Vater. Berechtigte Frage, dachte ich. Das hörte sich nämlich so an.

„Ein bisschen“ gab Mama zu. Dass sie das schärfer fand, machte mich schärfer. Es war ein Teufelskreis. Vermeidungsstrategie, ich schnarchte.

„Er scheint ganz nach mir zu kommen“ lächelte mein Vater.

„Nichts für ungut“ stöhnte meine Mutter. „Aber er sieht größer aus“

Ich öffnete leicht die Augen. Meine Mutter saß auf dem Schwanz meines Vaters wie eine Henne auf dem Ei. Beide schauten zu mir herüber, aber ich musste mir keine Sorgen machen, dass sie meine halb geöffneten Augen sahen: ihr Fokus lag zu hundert Prozent auf meinem Schritt.

„Das sieht nur durch die Hose so aus“ wollte mein Vater sich verteidigen. Sieh es ein, Papa. Ich habe den größeren, dachte ich und schnarchte.

„Wir werden es nie erfahren“ hakte meine Mutter ab und wandte sich wieder meinem Vater zu.

„Es sei denn…“ sprach er.

„Es sei denn was?“ fragte meine Mutter. Das fragte ich mich auch.

„Es sei denn zu ziehst ihm die Hose herunter“ stöhnte mein Vater.

„Spinnst du?“ fragte meine Mutter und sprach meine Gedanken aus.

„Willst du es denn nicht wissen?“ fragte mein Vater.

„Und wenn er aufwacht? Wie soll ich ihm erklären warum ich ihn ausziehe?“ fragte sie. Ich schnarchte provokant.

„Der wacht schon nicht auf. Komm schon, du willst es doch auch“ stöhnte mein Vater.

Und dann geschah etwas, das ich nicht für möglich gehalten habe. Meine Mutter stand von meinem Vater auf, hockte sich auf die Couch und ich spürte ihre Nähe an ihrem Körper. Ich schnarchte besonders laut, als ich ihre Hände an meinem Hosenbund spürte. Meine Mutter zog ganz langsam und vorsichtig meine Hose mit Boxershorts herunter, bis ich ein laues Lüftchen um meinen entblößten Penis spürte.

„Oh mein Gott“ hörte ich meine Mutter stöhnend staunen.

„Der ist ja wirklich größer als du“

Ich öffnete meine Augen wieder leicht. Meine Mutter hockte links neben mir. Ihre schweren Brüste hingen aus ihrem Top heraus und sie wackelte aufreizend mit ihrem Hintern. Mein Vater richtete sich etwas auf und drückte seinen Schwanz in ihre wartende Muschi. Der Kopf meiner Mutter war unweit von meinem harten Schwanz entfernt und irgendwie hoffte ich, dass er ihm noch näher kommen würde.

„Macht dich das geil?“ fragte mein Vater, als er sie langsam von hinten fickte.

„Und wie“ stöhnte meine Mutter.

„Willst du ihn lutschen?“ fragte mein Vater.

„Was? Bist du bescheuert?“ raunte meine Mutter. Diesmal war ich mit ihr nicht einer Meinung. Ich hatte auf ein stöhnendes „Ja“ gehofft.

„Jetzt unabhängig davon, ob du es machen WÜRDEST. Fändest du es geil?“ fragte mein Vater.

„Natürlich, aber das geht nicht“ stöhnte meine Mutter.

„Er ist unser Sohn“ stöhnte sie zurück.

„Und gerade deswegen findest du es so geil“ erklärte mein Vater. Ich muss sagen: auf mich wirkte das überzeugend. Liegt aber auch vielleicht daran, dass ich meinen Schwanz gerne im Mund meiner Mutter fühlen wollte, seit dem er frische Luft schnupperte.

„Das ist eine einmalige Gelegenheit, die sich uns vielleicht nie wieder bietet“ führte mein Vater aus, als er meine Mutter langsam fickte. „Du wirst immer daran denken, als du die Chance hattest, es aber nicht getan hast“

Plötzlich spürte ich eine warme Hand um meinen Penis. Und kurz darauf, spürte ich die weichen feuchten Lippen meiner Mutter an meiner Eichel. Heilige Mutter Gottes fühlte sich das gut an! Ich öffnete leicht meine Augen und sah meiner Mutter dabei zu, wie sie mir einen blies. Ihre Brüste baumelten direkt über meiner linken Hand und ich hätte zu gerne zugegriffen und ihre Titte massiert während sie von meinem Vater gefickt wird und sie meinen Schwanz tief in ihrem Mund versteckte. Ich hörte meine Eltern stöhnen und merkte, dass es sie unheimlich erregte. Ich musste mich voll auf das Fake-Schnarchen konzentrieren, damit ich meiner Mutter nicht augenblicklich in den Mund spritzte.

Meine Mutter hörte kurz auf zu lutschen, massierte aber meinen Schwanz weiter mit der Hand und drehte sich nach hinten zu meinem Vater.

„Und wenn er kommt?“ fragte sie.

„Dann hatte er halt einen feuchten Traum. Das ist in seinem Alter ganz normal. Außerdem stehst du doch darauf zu schlucken“

Noch nie war mir mein Vater so sympathisch wie in diesem Augenblick. Genauso wie meine Mutter, die wieder meinen Schwanz tief in den Mund nahm, bis er fast vollständig in ihrem Hals steckte. Ich musste und wollte eigentlich kommen. Wie geil wäre es, in den Mund meiner eigenen Mutter zu kommen? Das wäre der krönende Abschluss unseres gemütlichen Fernsehabends. Ich musste mich immer mehr auf mein Schnarchen konzentrieren, da ich lieber gestöhnt hätte. Aber es machte sich bezahlt, dass ich es genoss und es hinauszögerte.

„Willst du ihn ficken?“ fragte mein Vater.

„Spinnst du? Bist du verrückt? Hast du nicht alle Tassen im Schrank“ hatte ich sofort von meiner Mutter erwartet. Stattdessen hörte ich nur ein „Hmmmm“. Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und drehte sich um.

„Ich weiß, dass ich das absolut nicht sollte, aber ich fände es zu geil. Wäre es für dich okay?“ fragte Mama. Mein Herz raste. Ich vergaß fast zu Schnarchen.

„Okay? Ich fände es sogar richtig geil zu sehen wie du unseren Sohn fickst“

„Wir sind echt pervers, oder?“ fragte meine Mutter, die sich aufrichtete und sich vorsichtig auf mich setzte.

Ja, pervers seid Ihr! Schämt euch beide! Und jetzt setz dich auf meinen Schwanz und reite mich, Mama.

„Ja, pervers geil“ stöhnte mein Vater, der es sich auf der Couch gemütlich machte und sich dabei einen herunterholte, als meine Mutter meinen Schwanz zwischen ihre Beine führte. Ich öffnete mein rechtes Auge ganz leicht und sah hin, wie sie mich beobachtete, als sie ihre Hüfte langsam absank und mein Schwanz in ihre feuchte Muschi glitt. Mama war so feucht, dass ich richtig in die hineinrutschte. Ihre Muschi fühlte sich so warm und weich ein, als hätte ich meinen Schwanz in warme Zuckerwatte gesteckt. Sie bewegte ihre Hüfte vorsichtig auf und ab ohne sich richtig auf mich draufzusetzen. Es musste richtig anstrengend für sie gewesen sein.

„Kannst du dein Nachthemd ausziehen?“ fragte mein Vater. Oh ja! Das war die beste Idee ever! Meine Mutter fasste es unten an und zog es über ihrem Kopf aus.

Man könnte meinen, dass es keine Steigerung mehr gebe, nachdem ich mit meinem Schwanz in ihrem Mund und in ihrer Muschi war, aber die Nacktheit hatte plötzlich eine ganz andere Qualität. Meine Mutter hat nämlich sagenhaft geile Titten. Es waren richtige Euter mit langen harten Zitzen. Ich wollte wieder ein Baby sein und am liebsten an ihnen nuckeln bis Milch kommt. Doch ich musste bewegungslos liegen und es genießen. Und schnarchen! Dieses verdammte schnarchen hatte ich fast vergessen.

„Und wie ist es?“ fragte mein Vater. Meine Mutter beugte sich vor und ließ ihre Brüste vor meinem Gesicht baumeln.

„Geil“ wollte ich schon fast sagen, aber meine Mutter sprach meinen Gedanken aus. So langsam traute sie sich sich richtig hinzusetzen. Ich spürte ihr Gewicht auf meinen Beinen und merkte, dass ich tiefer in Mamas Fotze gelang.

„Und was ist, wenn er kommt?“ fragte sie plötzlich. Hatte ich ein Déja-vu oder fragte sie das nicht schon einmal?

„Wie gesagt“ wiederholte mein Vater. „Dann hatte er halt einen feuchten Traum.“ Meinte ich doch: Deja-vu.

„Nein, du Idiot“ sprach meine Mutter und ritt mich weiter.

„Er hatte keine Vasektomie wie du und schießt bestimmt nicht mit Platzpatronen“ erklärte sie. Darüber hatte ich mir keine Gedanken gemacht.

„Oh“ sprach mein Vater. „Hast du denn deine fruchtbaren Tage?“

Meine Mutter ritt mich ununterbrochen weiter.

„Ich bin mir nicht sicher. Es wäre möglich“

Muss ich mir Sorgen machen, dass ich den Gedanken irgendwie geil fand, meine eigene Mutter schwängern zu können?

„Ich sitze auf einer Zeitbombe. Er könnte jeden Moment kommen“ stöhnte meine Mutter. Mama, kannst du etwa Gedanken lesen? Ich hätte wirklich jeden Moment kommen können. Dieses Gefühl in ihr zu sein, gefickt zu werden, ihre baumelnden Titten, das Gerede über eine mögliche Schwangerschaft… Es war alles zu viel für mich. Ich hätte sofort in ihr abspritzen können. Und schnarchen! Ich musste schnarchen!!

Die Zeitbombe tickte und tickte.

„Willst du aufhören, bevor er kommt?“ fragte mein Vater.

„Eigentlich nicht. Es fühlt sich zu gut an. Aber ich sollte. Gib mir einen kleinen Moment“ stöhnte sie und ritt mich energisch weiter. Sie bewegte ihre Hüfte auf und ab, vor und zurück. Ich genoss jeden Zentimeter in ihrer Muschi und sie genoss jeden Zentimeter meines Pimmels. Ich wollte nicht, dass sie aufhörte und ich wollte erst Recht nicht, dass sie aufhörte bevor ich komme.

„Wolltest du nicht schon immer ein zweites Kind?“ lachte mein Vater leise.

„Ja“ stöhnte meine Mutter. „Aber nicht von meinem eigenen Sohn“

Wie gesagt: es turnte mich irgendwie auf eine kranke Weise an. Meine Mutter machte Endspurt. Ich spürte, dass es ihre letzten Beckenbewegungen waren und wusste, dass wir beide eigentlich nicht aufhören wollten.

„Dann solltest langsam zum Ende kommen“ sprach mein Vater. Jetzt war er mir plötzlich wieder unsympathisch. Lass Mama einfach machen und störe uns nicht, dachte ich. Mein Schwanz war im Paradies und ich wusste, dass ich gleich aus diesem geworfen würde. Wie Luzifer würde ich aus dem Himmel fliegen, abstürzen und wahrscheinlich nie wieder Zutritt bekommen. Aber passend zu dieser Metapher wäre ich ein schlechter Teufel, wenn ich nicht plötzlich in meiner eigenen Mutter abspritzen würde.

Ich ließ es kommen. Mit den letzten Hüftbewegungen meiner Mutter, fing mein Schwanz an zu pulsieren.

„Oh oh“ machte sie, als ich in ihr eskalierte und mein Schwanz wie eine Fontäne mein Sperma in ihrer Muschi verteilte.

„Was ist?“ fragte mein Vater.

„Er kommt“ stöhnte meine Mutter und presste ihre Hüfte in meine, um meinen Schwanz tiefer in sich aufzunehmen. Fünf oder sechs monstermäßige Spermasalven pumpte ich in Mamas Muschi. Also wenn sie wirklich ihre fruchtbaren Tage hatte, dann war es fast unmöglich, dass ich sie nicht schwängerte. Ich versuchte zu schnarchen, aber es kam eine Mischung aus Schnarchen und Stöhnen heraus. Meine Eltern sollten sich auch nicht wundern, immerhin spritzte ich gerade meine Mutter voll.

Und dann kam auch gleich mein Vater dazu. Noch während ich meine Mutter von innen besamte, stellte sich mein Vater, der buchstäbliche Wichser, auf die Couch und spritzte seine Ladung auf die Titten meiner Mutter. Mama bekam die volle Dröhnung ab. Ich kümmerte mich um ihr Interieur, mein Vater um das Exterieur. Erschöpft setzte er sich auf die Couch und ich öffnete ein letztes Mal mein Auge, um die Suppe zu sehen, die an ihren riesigen Brüsten hinunterlief. Vollgewichste Titten hatten doch etwas magisches, fand ich. Es war nur dumm, dass man sich meist für entweder oder entscheiden musste, aber jetzt fand ich es besonders geil, dass meine Mutter sowohl von innen als auch von außen besamt wurde. Wobei natürlich in der Wichse auf ihren Titten keine richtigen Samen waren. Die einzigen richtigen Spermien tummelten sich in der Fotze meiner Mutter und suchten ihre Eizelle.

Meine Mutter stand von mir auf und hielt sich die Hand in den Schritt. Mit der anderen zog sie meine Hose wieder an.

„Das war viel geiler als es sein durfte“ attestierte sie. Ich schnarchte wieder.

„Würdest du es wiederholen?“ fragte mein Vater. Ja! Bitte, bitte! schrie ich innerlich.

„Aber sowas von!“ stöhnte meine Mutter, als sie mir vorsichtig sie Hose hoch zog.

„Gute Nacht, mein kleiner Prinz“ sagte sie leise wie eine normale Mutter und tat so, als hätte ich nicht gerade ihre Muschi vollgepumpt.

„Lass uns gehen“ sprach sie und verließ mit meinem Vater das Wohnzimmer.

Ich hörte auf zu schnarchen. Ich konnte nicht glauben, was da passierte und innerhalb weniger Minuten bin ich eingeschlafen.

Ich schätze ich werde in Zukunft öfter beim Fernsehen einschlafen…

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.2/5 (bei 22 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken