FILIPS CHEATCODES

Veröffentlicht am 10. März 2022
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Ich bin ein Kind der 90er Jahre – ich bin mit Spielkonsolen aufgewachsen. Ich zockte Super Mario noch auf der Super Nintendo, spielte Pokemon auf dem GameBoy und daddelte GTA auf der Playstation. Viele Leute sagen immer, dass es Zeitverschwendung ist und man nichts durch Videospiele lernt, aber das ist falsch. Ich habe gelernt nie aufzugeben und habe Geduld und Durchhaltevermögen erlernt. Ich habe wichtige Lektionen in Moral gelernt, als ich mich entschied fiktionalen Videospielcharakteren nicht zu schaden, obwohl ich davon nur profitieren würde. Ich tauchte ab in phantasievolle Welten wie in Fable, kannte die Städte von San Andreas besser als das Viertel, in dem ich wohnte. Ich war Hexer, Dieb, ein griechischer Held, ein Gott. Und manchmal, wenn ich einfach Spaß haben wollte, benutzte ich Cheats. Mir passte das Wetter nicht? Ein paar Tastenkombination und schon war es sonnig. Ich brauchte Geld – Zack und ich war reich.

Manchmal war ich sogar richtig enttäuscht, dass es in der realen Welt keine Cheatcodes gab. Zumindest keine einfachen, die mit ein paar Tastenkombinationen etwas bewirken. Aber es gibt andere Kombinationen, die einem Vorteile brachten. Manche konnte man lernen und waren bekannt – zum Beispiel in der Psychologie. Letzten Endes konnte man Menschen manipulieren mit kleinen Dingen wie Freundlichkeit oder Gefallen. Wenn man sich richtig reinhing konnte man bei jedem Menschen Sympathie gewinnen. So bekam ich teilweise gute Noten, obwohl ich keine verdiente. Meine mündlichen Beiträge in der Schule hatten eigentlich keinen inhaltlichen Wert. Ich meldete mich immer bei einfachen Fragen und die Lehrer hatten dadurch den Eindruck, dass ich mich besonders gut engagierte.

Aber es gab auch andere Cheats. Cheats, die man aber selbst herausfinden musste und nicht im Internet zu finden waren. Individuelle Cheats also.

Naja, wie man sich schon denken kann bin ich ein Nerd. Und auch wenn ich mitunter sehr sympathisch sein konnte und in der Lage war Menschen zu manipulieren, hatte ich doch Probleme mit Frauen. Vielleicht lag es an der Optik oder meiner Unsicherheit, aber über eine Freundschaft ging es nie hinaus. Dabei hatte ich ein sexuelles Verlangen, das ich aufgrund fehlender Mittel nur mit Pornos stillen konnte. Pornos waren meine neuen Videospiele, teilweise spielte ich sogar Porno-Videospiele oder sogenannte Hentai Games. Leider fielen mir keine Cheats ein, die mir helfen würden endlich mal in einer Frau zu kommen statt in meine Faust.

Naja, eigentlich gab es da schon etwas, aber es bedurfte weit mehr Verzweiflung, um diese Cheats einzusetzen, denn diese Cheats konnte ich nur Zuhause anwenden und die Spielkonsole war meine Mutter. Objektiv war sie schon immer eine attraktive Frau, aber sie war nach wie vor meine Mutter. Normalerweise würde ich ja nie etwas mit meiner Mutter machen wollen, aber manchmal, wenn ich richtig horny war, wirkte sie wie eine logische Wahl. Sie hatte alles worauf ich stand: große natürliche Brüste mit schönen langen Nippel. Letzteres wusste ich natürlich nur, weil sie Zuhause gerne keinen BH unter ihrem Top oder Kleid trug. Sie hatte auch eine schmale Taille und einen ziemlich großen Hintern. Wenn sie manchmal den Boden schrubbte kniete sie sich hin und beugte sich vor und wenn man an der richtigen Stelle im Raum stand, konnte man einen Blick auf ihren Hintern erhaschen. Da stellte ich mir dann vor mich hinter sie zu hocken, den Slip zur Seite zu schieben und dann meinen harten Penis in sie hineinschieben.

Ja, ich war pervers. Dabei war das auch so paradox. Aus den ganzen japanischen Hentai Mangas und Spielen liebte ich das Inzest-Thema. Als Fantasie, aber ich würde es nie mit meiner echten Mutter tun, dachte ich immer. Zumindest bis ich horny war.

Aber zurück zum Thema, zurück zu den Cheats. Meine Mutter war eigentlich ein einfacher Mensch. Harmonie war ihr wichtig und sie war eine Frau, die gerne Nähe suchte. Seit ich denken kann war sie immer eine alleinerziehende Mutter – es gab keine Vaterfigur, keine Dates. Sie schien gar nicht an Beziehungen interessiert zu sein. Für mich war sie immer ein asexuelles Wesen – das geht glaube ich den meisten Männern so. Man mag sich gar nicht vorstellen, dass die eigene Mutter Sex hat. So ging es mir auch, zumindest bis ich sie beim masturbieren erwischte. Es war ihr Geburtstag und meine Mutter gönnte sich eine Flasche Wein. Sie trank eigentlich selten, aber wenn, dann blieb es nicht bei einem Glas. Als ich dann nachts auf Toilette gehen wollte, hörte ich Geräusche aus ihrem Zimmer. Ihre Tür stand immer einen Spalt auf und ich konnte hineinsehen und da sah ich sie breitbeinig auf dem Bett liegen und es sich selbst machen. Ich vergesse dieses Bild nie wieder, wie sie mit ihrer linken Hand an ihre Brust fasste und mit der rechten Hand masturbierte. Ich stand mehrere Minuten stehen und sah ihr zu und massierte meine harte Latte durch die Hose.

So viel dazu. Eine Taste, die man bei meiner Mutter drücken musste war also Wein. Wein machte Mama geil. Und eine geile Mama ist essentiell, wenn man sie ficken wollte.

Kombination Nummer Zwei war: Tanzen. Ja, tanzen. Meine Mutter tanzte gerne und da sie keinen anderen Partner hatte, tanzte sie mit mir. Es waren keine erlernbare Standardtänze, sondern Freestyle. Wir tanzten so, dass es Spaß machte und auch ich tat es ebenfalls gerne. Ich hatte schon sonst keine Berührungsängste mit meiner Mutter, aber beim Tanzen galten noch einmal andere Grenzen. Ich liebte es ihre Brüste an meiner Brust zu spüren oder sie fest in den Arm zu nehmen. Je älter ich wurde, desto „heißer“ tanzten wir. Als Kind hielt ich sie an ihrem Rücken, später wanderten meine Hände zu ihrer Taille und mittlerweile waren sie an ihrem Po angelangt. Bei manchen „Figuren“ stand sie vor mir und drückte ihren Po in meine Hüfte. Da musste ich schon aufpassen, dass ich keine Erektion bekam und sie sie spürte.

Das waren die wichtigsten Komponenten für meinen Cheat: heiße Tänze und Alkohol. Mir war schon lange bewusst, wozu dies führen könnte, aber ich traute mich lange nicht diesen Cheat zu nutzen. Die letzte Komponente war russische Musik. Da meine Mutter gebürtig aus Russland kam, bekam sie automatisch gute Laune, wenn sie die Musik hörte. Das war ein Garant dafür, dass sie unbedingt mit mir tanzen wollte. Viele Leute haben Vorurteile gegenüber Russinnen. Die meisten sagen Russinnen sind sehr attraktiv und leicht zu haben. Das erste traf bei meiner Mutter zu, beim letzteren hoffte ich darauf.

Diese Kombination musste einfach funktionieren und alles was ich dafür brauchte war eigentlich nur eine Flasche Wein. Ich kaufte mir schon lange einen teuren Tropfen und lagerte ihn unter meinem Bett. Er war mein Ass im Ärmel, mein Joker, mein Cheatcode. Ich wusste nämlich, dass der Tag einmal kommen würde, an dem ich es nicht mehr aushalten würde und Sex mit meiner Mutter haben wollte.

Als dieser Tag kam, wusste ich gar nicht, was mich so reizte Sex mit meiner Mutter haben zu wollen. Sie trug eine gemütliche Stoffhose, ein Top mit Leopardenmuster und offensichtlich auch einen BH darunter. Trotzdem sah man deutlich ihre Brustwarzen von ihren Brüsten abstehen. Irgendwie war ich an dem Tag so horny, dass ich den Blick nicht von ihr lassen konnte.

„Was ist?“ fragte sie, als sie meinen Blick bemerkte.

„Nichts“ sagte ich. „Du siehst heute irgendwie hübsch aus“

„Danke. Sonst tu ich das nicht?“

Sie wurde ganz rot. Sie konnte nie richtig mit Komplimenten umgehen und musste immer etwas schlagfertiges erwidern.

„Ich habe was für dich“ sagte ich und ging in mein Zimmer, um die Flasche zu holen.

„Oh wow“ sagte sie als ich sie ihr überreichte. „Die sieht teuer aus. Wofür habe ich das verdient?“

Ich setzte mich zu ihr und nahm die Fernbedienung in die Hand. „Weil du eine tolle Mutter bist“ sagte ich während sie die Flasche mit großen Augen betrachtete. Ich sah ihr schon an, dass sie sie trinken wollte.

Ich schaltete YouTube auf dem Fernseher ein und suchte nach der Playlist, die ich für sie zusammenstellte. Es war nicht meine Musik, aber darum ging es ja auch nicht. Die Playlist begann mit ruhiger Musik. Genau 7 ruhige Lieder, die in Summe 24 Minuten lang gingen. Danach steigerte sich die Geschwindigkeit des Beats. 24 Minuten, in denen meine Mutter ihren Rotwein trank und wir uns unterhielten. Mit jedem Glas stieg ihre Laune und als der achte Song anfing, hatte sie die Flasche fast ausgetrunken. Sie hatte ein letztes Glas gefüllt und es zur Hälfte getrunken. Das achte Lied lud zum Tanzen ein und wie ich es erwartet hatte, stellte sie das Glas auf den Tisch und sprang auf: „Lass uns tanzen!“ rief sie. Ich tat so, als müsse sie mich überreden, aber genau darauf habe ich abgezielt. Die Playlist war minutiös geplant. Es folgten schnelle Lieder, bei denen wir einfach nur voreinander tanzten und Spaß hatten. Als der Wein seine Wirkung entfaltet hatte, wechselte die Musik zu spanischen Rhythmen, die zu engen Tänzen führte. Ich legte meine Hände auf die Hüfte meiner Mutter und sie legte ihre um meinen Hals. Sie grinste mich an, als ich in ihre angetrunkenen Augen sah. Ich nahm ihre Hand und drehte sie – ich beobachtete dabei ihren Körper wie in Zeitlupe. Ja, sie war heiß und diesmal war mir der Umstand wirklich egal, dass sie meine Mutter war. Als ich sie drehte zog ich sie ganz nah an mich. Meine rechte Hand hielt sie an der Hand, die andere fasste leicht an ihren Po. Wir schmiegten unsere Hüften aneinander und ich bin mir sicher, dass sie meinen Penis spüren konnte, der langsam hart wurde. Diesmal schämte ich mich nicht dafür, denn ich wusste ja, dass ich Mama auch geil machte mit dem Wein.

Ich drehte sie um und sie ließ sich zurück fallen. Sie drückte wieder ihren Hintern an meinen Schwanz und nahm die Hände hoch. Ich führte meine Hände über ihren Oberkörper. Ich strich mit meinen Fingern über ihre Seiten am Brustkorb über die Taille bis zu ihrer Hüfte. Ich führte meine Hände auch „versehentlich“ seitlich über ihre Brüste. Es gab keine Reaktion, die mir sagte, dass es ihr nicht gefiel. Im Gegenteil: meine Mutter bewegte ihren Hintern leicht von links nach rechts, als wollte sie meinen Schwanz genauer spüren. Ich führte meine Hände wieder nach oben, diesmal aber unter ihr Top und fühlte ihre Haut. So hatte ich meine Mutter noch nie angefasst. Als ich meine Hände noch weiter über ihre Taille (unter dem Top) führte, sprach sie: „Mir wird ganz heiß“

Und dann griff sie sich selbst an ihr Top und zog es einfach aus. Sie drehte sich zu mir um und ich schaute sie an. „Wow“ sagte ich staunend als ich meinen Blick nicht von ihrem Dekolleté lassen konnte. Sie trug einen weißen Spitzen-BH. Er war so dünn, dass man ganz klar ihre dunklen Brustwarzen durchschimmern sehen konnte. Der BH an sich war nichts besonderes, aber der Inhalt machte meine Latte noch härter.

„Du bist heiß“ sagte ich als ich sie wieder an der Hüfte nahm und zu mir zog. Unsere Hüften drückten sich ineinander. Es war unmöglich, dass sie meine Erektion nicht spürte.

„Danke, du auch“ sagte sie und legte ihre Arme um meinen Hals. Wir sahen uns tief in die Augen und rieben unsere Unterkörper aneinander. Ich hatte meine Mutter weit, aber nicht weit genug. Ich hatte gehofft sie wäre zu diesem Zeitpunkt offener, freizügiger und geiler.

„Ich liebe dieses Lied“ sprach sie als ein neues, langsames Lied anfing. Ich sah kurz zum Fernseher. Filip Ivanov, ein eher weniger bekannter russische Sänger, den meine Mutter aber vergötterte. Das Lied hieß „Nadjeschda“, russisch für „Hoffnung“, aber auch der Name meiner Mutter. Sie wird aber immer Nadja genannt. Hoffnung hatte ich jetzt auch.

Als dieser Filip, so heiße ich übrigens auch, anfing zu singen, lehnte sich meine Mutter vor und umarmte mich fest. Wir tanzten eng umschlungen miteinander und ich genoss die Berührungen unserer Körper. Mein Schwanz drückte sich in ihre Hüfte, direkt an ihre Muschi und ihre Brüste pressten sich an meine Brust. Ich meine sogar ihre Nippel an mir gespürt zu haben. Ich führte meine Hände an ihren Po und zog sie noch näher an mich.

Nein, wir sahen mit Sicherheit nicht aus wie eine Mutter und Sohn, die zusammen tanzten. Dazu tanzten wir zu eng, dafür war meine Erektion zu hart und meine Mutter trug zu wenig. Während sie ihre Hüfte von links nach rechts bewegte und damit meinen Schwanz massierte, führte ich meine Finger an ihrem Po langsam unter ihre Hose. Immer tiefer verschwanden meine Hände in der Hose meiner Mutter und ich griff nach ihrer nackter Haut am Po. Sie nahm die Hände herunter und führte sie zu ihrer Hose.

„Willst du mich etwas ausziehen?“ fragte sie lächelnd.

„Dir ist doch so heiß“ lächelte ich als sie einen Schritt nach hinten machte und sich die Hose auszog. Meine Mutter stand nur noch in Höschen und BH vor mir, die Socken zog sie mit aus.

„Und dir ist nicht heiß?“ fragte sie. Ich sah sie von unten nach oben an. War es die Situation oder war meine Mutter schon immer so heiß?

„Jetzt schon“ sagte ich und zog hastig mein Shirt und meine Hose aus, bis ich auch nur in Boxershorts vor meiner Mutter stand. Sie schaute mich auch von unten nach oben an, pausierte ihren Blick aber als er in meinem Schritt landete – die Latte war unübersehbar.

Man könnte meinen es wäre perfekt abgestimmt, aber genau in diesem Moment fing der schnelle Refrain an und meine Mutter ging wieder auf mich zu, um mich zu umarmen und mit mir zu tanzen. Dieser Tanz fühlte sich anders an als jeder Tanz zuvor. Jede Berührung fand an nackter Haut statt. Wenn ich sie an mich zog fasste ich an ihren Hintern, wenn ich sie an ihre Taille berührte bekam sie eine Gänsehaut und ihre Nippel bohrten sich durch den BH. Und als ich sie ganz eng umarmte und meine Hand an ihrem Rücken hatte, pochte mein Herz extrem, da ich den Verschluss ihres BHs zwischen den Fingern hatte. Es fühlte sich nämlich an wie eine neue Stufe, ein neues Level. Ein Level, das ohne Cheats kaum zu erreichen war.

Ich drückte die Finger zusammen und öffnete so den BH. Meine Mutter wich zurück und lächelte erschrocken. Sie fasste sich an die Brüste, um sie zu verdecken, obwohl der BH sich nur minimal löste. Sie schaute so, als könne sie nicht glauben, was ich getan hatte.

„Sorry“ grinste ich. Sie schmollte kurz und sagte dann „Na gut“

Mit einer Hand hielt sie sich an den Brüsten, mit der anderen zog sie den Träger herunter. Sie wechselte kurz mit den Händen und zog den anderen Träger herunter. Sie schaute mir in die Augen, die aber nicht in ihre schauten. Meine Augen waren vollkommen auf ihre Brüste gerichtet, die sie vor mir entblößte indem sie die Hände wegnahm und den BH fallen ließ. Ich öffnete den Mund und hätte fast gesabbert. Mein Schwanz zuckte wie verrückt – es waren die ersten Brüste, die ich live sah. Und es scherte mich kein bisschen, dass es die Titten meiner Mutter waren. Doch ich hatte keine Zeit um sie zu bestaunen. Meine Mutter wollte tanzen. Sie schmiegte ihren Oberkörper wieder an meinen und bohrte ihre harten Nippel in meine Brust. Sie drehte sich um, drückte ihren Hintern an meinen Schwanz und griff nach meinem Händen. Sie führte sie über ihre Taille nach vorne zu ihren Brüsten. Nein, wir sahen nicht aus wie Mutter und Sohn, als sie mich mit ihrem Hintern trocken fickte und ich ihre Brüste von hinten massierte. Sie ließ meine Hände los und sie machten was ich wollte: ich packte ihre Brüste fest und drückte ihre Nippel zwischen meinen Daumen und Zeigefingern zusammen. Meine Mutter stöhnte als ich das machte. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sah mir in die Augen.

Es war kein Tanz mehr – es war ein Vorspiel – ein nächstes Level. Mein Schwanz drückte sich zwischen ihre Pobacken, meine Hände hatten ihre Brüste fest im Griff. Wir sahen uns tief in die Augen und unsere Lippen kamen sich näher. Unsere Lippen waren nur noch wenige Zentimeter voneinander entfernt. Ich war gerade dabei meine eigene Mutter zu küssen und es fühlte sich wie ein weiteres nächstes Level an. Und das obwohl mein Schwanz an ihrem Hintern pulsierte und ich ihre Nippel wie Radiodrehknöpfe benutzte. Wir küssten uns schließlich und sie drehte sich komplett um. Ich spürte ihre Zunge in meinem Mund und unsere Zungen spielten miteinander. Sie drückte mich nach hinten und wir gingen uns küssend einige Schritte nach hinten, bis ich an das Sofa kam und nach hinten umfiel. Meine Mutter grinste und stieg über mich.

„Wie ich das vermisst habe“ sagte sie und küsste mich als sie auf mir lag. Meine Hände wanderten zu ihrem Po und massierten ihn.

„Du bist meine große Liebe, Filip“ sagte sie und küsste mich wieder intensiv.

„Ich liebe dich auch, Mama“ stöhnte ich. Sie lächelte und schüttelte den Kopf.

„Nein, du verstehst nicht.“ Sie grinste mich an und richtete ihren Oberkörper etwas auf. Selbstverständlich schaute ich wieder auf ihre nackten Brüste.

„Ich hatte eine große Liebe in meinem Leben“ begann sie zu erzählen und tippte mit ihrem Zeigefinger auf meine Brust.

„Filip Ivanov“ sagte sie und schaute mich erwartungsvoll an. Meinte sie also nicht mich?

„Er ist dein Vater“ erklärte sie.

„Der Sänger?“ fragte ich irritiert. Sie sagte mir nie wer mein Vater war. Meine Mutter lächelte mich an: „Du erinnerst mich so sehr an ihn. Du bist wie er, nur besser. Deswegen fällt es mir immer so schwer von dir loszulassen. Filip Ivanov war meine große Liebe, aber er schenkte mir meine noch größere Liebe: dich“

Ich wusste gar nicht wie ich reagieren sollte. Sie streichelte mit ihrem Finger über meine Brust als würde sie etwas zeichnen.

„Deswegen hasste ich es manchmal deine Mutter zu sein. Weil ich die einzige Frau bin, die dich nicht haben darf“

Wie fühlte ich mich in diesem Moment? Ich erfuhr zum ersten Mal im Leben, wer mein Vater war. Ich erfuhr, dass er ein mehr oder weniger bekannter russischer Sänger war, auf den meine Mutter so sehr stand. Zudem gestand mir meine Mutter ihre Liebe. Eigentlich war es viel zu viel auf einmal für einen Menschen und die Stimmung hätte ruiniert sein sollen, da zu viele Gedanken in meinem Kopf schwirren sollten. Aber ich war da irgendwie anders: meine Erregung war kaum auszuhalten. Ich verbannte die Informationen in die Zukunft. Es war ein Thema für später. Mein kurzfristigen Ziele hatte ich nämlich vor Augen. Sie baumelten als meine Mutter sich etwas aufrichtete.

„Du darfst mich haben, Mama“ sagte ich wohl überlegt. Ich richtete mich ebenfalls auf und meine Mutter stand von der Couch auf. Ich rutschte mit dem Hintern bis an den Rand und hielt sie wieder an ihren Hüften. Ihre Brüste waren direkt vor meinem Gesicht und ich stolperte ins nächste Level. Ich kam ihr mit meinem Kopf näher und umschloss ihren langen Nippel mit meinen Lippen während ich meiner Mutter tief in die Augen sah. Sie lächelte mich an und schloss die Augen, weil ich ganz sanft anfing an ihrem Nippel zu saugen. Sie legte ihre Hand auf meinen Kopf und streichelte mich dabei leicht. Meine Hände führte ich an ihre Hüfte an ihre Unterwäsche und ich zog sie bis zu ihren Knien herunter. Den Rest machte Mama, indem sie ihre Beine hin und her bewegte, bis das Höschen auf den Boden fiel. Meine Mutter war nackt, vollständig nackt und ich nuckelte an ihrer Brust. Meine Hände führte ich weiter an ihren Schenkeln entlang. Eine Hand wanderte nach oben zur anderen Brust während die andere an der Innenseite ihrer Oberschenkel nach oben wanderte und dann Wärme spürte. Ich sah nicht nach unten, ich sah weiter in das erregte Gesicht meiner Mutter und fasste ihr in den Schritt. Mama war feucht, richtig feucht. Meine Finger tasteten sich voran und ich muss zugeben: es war die erste Muschi, die ich berührte, also wusste ich nicht wirklich was ich tat. Aber es schien Mama zu gefallen. Ich führte meinen Zeigefinger zwischen ihren Schamlippen entlang und steckte ihn in ihre Muschi. Sofort rutschte er durch und ihre Muschi durstete nach weiteren Fingern. Ich schob ihr auch den Mittelfinger hinein und fingerte sie.

„Wir dürfen das nicht tun“ stöhnte sie und schloss genießend ihre Augen.

„Was denn?“ fragte ich.

„Sex haben“

Ich schaute weiter nach oben. „Wir haben keinen Sex“

„Noch nicht“ sagte sie mir der Betonung auf „noch“

„Ist es das, was du willst, Mama?“ fragte ich mit meinem Fingern tief in ihr. Sie öffnete ihre Augen und sah mich an: „Mehr als alles andere“

Ganz langsam zog ich meine Finger aus ihrer Muschi. Ich zog meine Boxershorts aus und sagte: „Ich will es auch, Mama“

Sie blickte nach unten und sah meine harte Erektion bereit stehen. Sie kam wieder etwas näher und setzte sich langsam auf mich. Ich fühlte ihre großen Brüste in meinem Gesicht.

Ich legte meine Hände auf ihre Hüfte, als sie auf mir saß, aber mein Penis noch nicht in ihr war.

„Wir dürfen das nicht tun“ flüsterte sie und bewegte ihre Hüfte vor und zurück, an meinem Schwanz entlang.

„Und dennoch tun wir es“ flüsterte ich zurück.

„Willst du es denn auch?“ fragte sie. Mein harter Penis zuckte an ihren Schamlippen.

„Offensichtlich“ antwortete ich mit Blick nach unten.

Und dann geschah es. Der Cheatcode wirkte – die Tastenkombination Wein, Tanzen und Filip Ivanovs Musik funktionierte. Sie funktionierte sogar noch besser, als ich erfuhr, dass dieser Ivanov mein Vater war und ich meine Mutter an ihn erinnere. Sie nahm meinen Penis und führte ihn an ihre nasse Muschi. Sie drückte ihre Hüfte leicht gegen meine und schloss dabei ihre Augen. Mein Penis glitt langsam in Mamas Muschi und es fühlte sich erstaunlich gut an. Meine Mutter machte keinen Halt, sie nahm mich vollständig in sich auf und stöhnte.

Als meine Latte bis zum Anschlag in ihr steckte, atmete Mama schwer aus.

„Alles okay?“ fragte ich ebenfalls schwer atmend. Es fühlte sich gut an. Viel zu gut. Wie hätte ich da durchhalten können ohne gleich zu kommen?

„Ja“ antwortete Mama lächelnd und lehnte sich zu mir.

„Ich hatte nur ganz vergessen wie sich das anfühlt“

„Ich hoffe ich enttäusche dich nicht“ sagte ich zurückhaltend.

„Spinnst du?“ lächelte sie und bewegte ihre Hüfte vor und zurück. „Es fühlt sich viel besser an, als ich es in Erinnerung habe“

Sie bewegte ihren Hintern auf und ab, versuchte die ganze Länge meiner Latte auszukosten, indem sie ihr Becken so hoch nahm, bis nur noch meine Eichel in meiner Mutter steckte. Anschließend nahm sie mich wieder vollständig in sich auf.

„Ich habe nur Angst davor, dass ich mich zu sehr daran gewöhne“ stöhnte sie und ritt mich weiter langsam und intensiv.

„Ich kann keine weiteren achtzehn Jahre darauf warten“

Ich packte meine Mutter fest, zog sie an mich und lehnte meinen Oberkörper nach vorne. Innerhalb weniger Sekunden war sie unten und ich oben und ich schaffte den Stellungswechsel ohne ihre Muschi zu verlassen.

„Du musst nicht so lange warten, Mama“ stöhnte ich und lehnte mich über sie. Ich drückte ihr meinen Schwanz tief in ihre Muschi und sah ihr dabei in die Augen.

„Ich gehöre dir“ stöhnte ich und küsste ihre Brüste.

Ich führte das weiter, was meine Mutter angefangen hatte: ich fickte sie langsam und intensiv. Ich zog meinen Schwanz fast komplett aus ihrer Muschi und drückte ihn wieder vollständig in sie. Dabei übersähte ich ihren Körper mit Küssen. Ich küsste ihren Hals, ihre Brüste, lutschte an ihren langen harten Nippel.

„Wieso fühlt sich das so gut an?“ fragte Mama. „Müsste sich das nicht falsch anfühlen?“

Sie hatte Recht – es müsste sich falsch anfühlen, denn immerhin hatte ich Sex mit meiner eigenen Mutter. Aber alle Bedenken, die ich hatte, waren verschwunden. Als ich in ihr steckte und sie langsam fickte fühlte sich nichts richtiger an. Es war als gehörte ich hierhin – tief in meiner Mutter. Ich verdrängte nicht länger den Gedanken, dass es meine Mutter war, sondern erinnerte mich bei jedem Stoß bewusst daran. Es war nicht mehr so, dass ich geil war und Sex mit ihr hatte OBWOHL sie meine Mutter war – die Tatsache, dass sie meine Mutter war, war der größte Reiz.

„Ich liebe dich, Mama“ sagte ich und war selbst überrascht. Ich liebte diese Frau, also wirklich. Ich sagte ihr öfter, dass ich sie liebte, aber diesmal war es anders. Ich liebte sie nicht nur als meine Mutter – ich liebte sie auch als Frau. Familiär, erotisch, sexuell. Ich wollte nie wieder aus dieser Muschi raus und ich wollte keine andere.

„Ich liebe dich auch, Filip“ stöhnte sie und zog mich tiefer in sich. Ihre Muschi schien mit meinem Schwanz zu kommunizieren. Ihr spürte wie sich ihr Beckenboden zusammenzog, wie ihre Vagina meinen Penis molk. Ich brauchte mich nicht mehr bewegen. Unsere Unterkörper pulsierten als wären sie selbstständig.

Es war ganz surreal: wir stöhnten heftig, schauten uns nur verwirrt an. Erst danach wurde mir klar, dass meine Mutter einen Orgasmus hatte und damit meinen auslöste. Stöhnend packte sie meinen Kopf und zog ihn an ihre Brust. Ich nahm ihren Nippel in den Mund und lutschte an ihm, während wir beide gleichzeitig unseren Höhepunkt erlebten. Wie abgestimmt pulsierten unsere Genitalien – mein Schwanz pumpte und spritzte mein Sperma in Mamas Muschi und ihr Beckenboden spannte sich an und löste sich, um mein Sperma so tief wie möglich in ihre Muschi zu pumpen.

Wir genossen diesen Moment und stöhnend ineinander verkeilt, bis mein Orgasmus abklang und ich realisierte, was wir getan hatten. Ich spritzte meine eigene Mutter voll! Wir blieben einen Moment aufeinander liegen, bis mein Penis erschlaffte und ich ihn aus meiner Mutter zog.

Wir legten uns nebeneinander und sahen uns verliebt in die Augen.

„Sorry, Mama“ sagte ich erschöpft. „Ich wusste nicht, ob ich in dir kommen durfte, aber ich konnte auch nicht anders“

„Schon gut. Ich wollte es auch so“ lächelte sie mich an.

„Aber von dem einen mal wird nichts passieren, oder?“

„Naja, beim letzten mal bist du passiert“ sagte sie mit einem Lächeln, das mir irgendwie die Angst nahm. Hatte ich meine eigene Mutter geschwängert? Wäre das schlimm? Ich überlegte nur wenige Sekunden – wieso fand ich den Gedanken so erregend? Ich sah an mir herunter – mein Schwanz wuchs wieder zu einer harten Latte. So schnell war es selbst für mich ungewöhnlich.

„Du hast gesagt du würdest auf das nächste mal nicht lange warten können“ sagte ich und deutete zu meiner Latte.

„Wie lange möchtest du warten, Mama?“

Meine Mutter sah hocherfreut zu meinem Schwanz.

„Keine weitere Sekunde“ lächelte sie und setzte sich auf mich.

Ich hatte ein neues Level freigeschaltet. Und in diesem brauchte ich keine komplexen Kombinationen. Mein Cheatcode war ganz simpel: alles was ich brauchte war eine Erektion.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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