FIEBERDELIRIUM

Veröffentlicht am 24. August 2022
4.5
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Wir, also meine Schwester Lena und ich, Gerda, wir sind … nein, nicht Gott. Die Stelle ist ja schon mit Renate und Inge besetzt. Nein, wir sind die Krankenpflegerinnen unseres Vaters. Der ist seit einiger Zeit mit einer schweren Angina ans Bett gefesselt. Zeitweilig hat er so hohes Fieber, dass er vollkommen weggetreten ist. 41,4 Grad haben wir gemessen. Kann aber noch höher gewesen sein. Die Krankenkasse wollte einen Pflegedienst nicht bezahlen. Bei Angina wäre das nicht üblich. So haben wir also beschlossen, uns selbst um ihn zu kümmern. Lena hat ihre Schicht getauscht und so können wir uns abwechseln. Vom Arzt hat er zwar Medikamente, doch wir wenden auch die alten Hausmittel wie z.B. Waden- und Halswickel an. Dadurch können wir das Fieber hin und wider etwas senken, sodass er wenigstens in der Lage ist, auf die Toilette zu gehen. Da er kaum schlucken kann, muss alle Nahrung in Form von dünnem Brei zubereitet werden. Die meiste Zeit liegt er aber apathisch im Bett. Doch letztens geschah etwas — wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre, würde ich es nicht glauben.

Er hatte wieder einen dieser Fieberanfälle. Plötzlich wirft er die Bettdecke zur Seite. Als ich sie wieder richten wollte hatte ich seinen großen steifen Schwanz direkt vor meinem Gesicht. Erschrocken fuhr ich zurück. Dann begann er, heftig zu onanieren, zu wichsen. Dazu stöhnte er: „Oh Lena, mein Schatz. Jaaa, ich ficke dich“. Und dann schaffte ich es gerade noch, ihm ein Papiertaschentuch vorzuhalten in das gleich darauf eine große Menge Sperma schoss. Ich war vollkommen perplex. Konnte es tatsächlich sein, dass unser Vater davon träumte, mit meiner Schwester zu ficken? Und warum mit ihr und nicht mit mir?

Nachdem Papa abgespritzt hatte, schlief er tief und fest. Ich jedoch war total aufgewühlt. Vor meinem geistigen Auge sah ich immer noch diesen großen, harten Schwanz und die Hand, die daran auf und nieder fuhr. Und plötzlich merkte ich, wie ich mit mehreren Fingern in meiner völlig überfluteten Möse wühlte. So zog ich mir meinen Schlüpfer aus, legte mich neben Papa und wichste mich bis zu einem erlösenden Orgasmus. Dabei hatte ich ganz die Zeit vergessen.

„Das muss ja was ganz überwältigendes gewesen sein“ hörte ich da die Stimme meiner Schwester. „Ja, du wirst es nicht glauben.“ Und dann erzählte ich ihr die Geschichte. Sie war nicht so überrascht wie ich. Meinte nur, dass im Fieberdelirium sowas vorkommen könnte. Dann tauschten wir erst mal. Ich wollte vor meiner Schicht noch etwas ruhen. Daraus wurde jedoch nichts. Immerzu hatte ich Papas großen steifen Schwanz vor Augen. Und dann hätte ich beinahe verschlafen, wenn mich Lena nicht geweckt hätte.

Als ich sie dann wieder ablöste erzählte sie, dass er es wieder gemacht hätte. Auch in ihrer Gegenwart hätte er wieder onaniert. Dabei hätte er aber meinen Namen gerufen und dass er mit mir ficken würde. Und verschämt fügte sie hinzu, dass auch sie ihre Finger nicht bei sich behalten konnte und sich auch einen Orgasmus verschafft hätte. „Schade, ich hätte dir auch gerne zugesehen. Aber sag mal — was meinst du denn dazu, dass unser Vater mit uns ficken möchte? Denn ganz offensichtlich kommen ja in diesem Delirium seine innersten Wünsche zum Ausdruck. Findest du das pervers?“

„Ich weiß nicht. Eigentlich nicht. Sieh mal — Mutter ist vor drei Jahren gestorben und seitdem ist er ohne Frau. Und er ist ja noch jung. Da kann es schon sein, dass er in seinem Unterbewusstsein uns als seine Partnerinnen sieht. Und ehrlich gesagt — ich hätte auch nichts dagegen. Und du?“ „Ehrlich? Als du mich gestern so überrascht hast habe ich mir gerade vorgestellt, wie dieser Pfahl aus Fleisch in mich eindringt. Da bin ich abgegangen wie schon lange nicht mehr.“ „Pfui, du Ferkel. Stellt sich vor, mit dem eigenen Vater zu ficken. Aber weißt du, was ich gestern noch festgestellt habe?“ „Na?“ „Dass ich eine sehr schöne sexy Schwester habe. Es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte mich auf dich geworfen.“ „Wie viel hat denn noch gefehlt? Vielleicht wäre ich dir ja das Stück entgegen gekommen.“ „Du meinst, du könntest dir vorstellen, dass wir …“ „Ich kann mir jetzt eigentlich fast alles vorstellen.“ Doch dann war erst mal wieder Wechsel.

Lena kam am frühen Sonnabend Morgen zurück. Da ich erst Montag Nachmittag wieder arbeiten musste hatte ich mich ausgezogen neben Papa gelegt und war fest eingeschlafen. Ich wurde wach, weil ich eine zarte Berührung meiner Brust spürte. Ich schreckte hoch und sah in das Gesicht meiner Schwester. Im fahlen Licht der Dämmerung sah ich es nur schemenhaft. Doch gerade dadurch schien es mir überirdisch schön. Ich hob meine Arme, zog sie an mich und wir küssten uns — lang und zärtlich. Doch gerade als ich nach Lenas Brust fassen wollte wurde Papa unruhig, begann zu keuchen und zu stöhnen. Dann flog die Zudecke zur Seite und wir sahen, wie seine nervige Faust am Schaft seines großen Schwanzes auf und ab fuhr. Dazu hörten wir: „Oh Gerda, Lena, ich ficke euch beide. Oooohhh.“ Eine Spermafontäne stieg empor und klatschte auf seinen Bauch. Schnell lief Lena auf die andere Seite des Bettes und nun leckten wir die große Pfütze auf. „Hhmm, schmeckt gut“ kam es von uns beiden. Dann deckten wir Papa wieder zu und gingen in unser Zimmer.

Ich war ja schon nackt und Lena war es nun in Sekundenschnelle ebenfalls. Unser Beider Atem ging vor Erregung sehr heftig. Und dann lagen wir uns wieder in den Armen und küssten uns. Und diesmal hinderte mich nichts daran, Lenas Brüste und Arsch zu kneten und zu massieren. Ohne dass wir richtig bemerkten wie, lagen wir plötzlich in der 69 und leckten die reichlich fließenden Säfte unserer Fotzen. Lautes Schmatzen erfüllte den Raum. Intuitiv taten wir alles parallel. Schob ich meine Zunge in ihr Loch, spürte ich ihre in meinem. Trillerte ich über ihren Kitzler, so sie über meinen. Und dann fühlte ich es herankommen — eine riesige Woge überrollte mich. Ich krallte meine Finger in Lenas Arschbacken und schrie meinen Orgasmus in ihre Fotze. Ihr muss es wohl gleichzeitig gekommen sein.

Erschöpft fielen wir auseinander, legten uns wieder zueinander und konnten uns lange nicht beruhigen. Zärtlich sahen wir uns an und dann küssten wir uns wieder. Ich bemerkte, dass mein Saft sich im Geschmack von dem Lenas kaum unterschied. Wir schmeckten beide lecker. Eng kuschelten wir uns dann aneinander und waren im Nu eingeschlafen.

Gegen Mittag wurden wir von Papas Stimme geweckt. Schnell sprangen wir auf und liefen zu ihm. Er hatte sich im Bett halb aufgesetzt und sah schon wesentlich besser aus. „Ihr bösen Mädchen. Nachdem die Angina mich nicht geholt hat wollt ihr mich wohl jetzt verhungern lassen? …. Naja, wenigstens habe ich vor dem Sterben noch einen schönen Anblick.“ Etwas verständnislos sahen wir uns an und bemerkten erst jetzt, dass wir noch nackt waren.

Schreiend und kichernd liefen wir zurück und warfen uns ein Tshirt über. „Ihr gönnt einem alten Mann aber auch gar nichts.“ „Wenn du schon wieder Witze machen kannst, geht es dir wohl wieder recht gut? Dann kannst du ja auch wieder für dich selbst sorgen. … Nein, entschuldige. Das ist vorläufig immer noch unsere Sache. Und von wegen „alter Mann“ — du hast jetzt etwas abgenommen, aber das steht dir sogar.“ „Ja, das auch“ kam es mit einem Kichern von Lena. „Was? Wie?“ „Ach nichts. Wir haben eine kräftige Hühnerbrühe für dich vorbereitet. Die machen wir jetzt warm und dann werden wir dich vor dem Hungertod retten. Wie geht es denn mit dem Schlucken?“ „Noch schwer, aber schon viel besser.“ Nachdem er satt war, drehte er sich auf die Seite und war gleich darauf tief eingeschlafen.

Lena und ich setzten uns ins Wohnzimmer auf´s Sofa. Lange saßen wir beide schweigend. Dann „Du..“ von beiden und ein herzhaftes Lachen. Lena begann dann: „Du Gerda, als ich heute Morgen im Dämmerlicht deine Brüste sah, da schienen sie mir wunderschön…“ „Und jetzt nicht mehr?“ „Quatsch. Also — ich konnte einfach nicht widerstehen. Ich musste sie einfach berühren. Also wenn du jetzt sauer bist, dann …“ „Sah das, was danach kam aus als ob ich sauer wäre? Ich hab mir das doch auch gewünscht. Noch nie hatte ich so einen starken Orgasmus. Und wenn du es nicht pervers findest, so würde ich gerne den Saft meiner Schwester noch oft auf meiner Zunge spüren.“ „Uuuaaahhhh, ich würde jetzt am Liebsten wieder ins Bett gehen. Kommst du mit?“ Nur Sekunden später war nur noch Schmatzen und Schlürfen zu hören.

Abends gab es nochmal Hühnerbrühe, aber schon mit einem kräftigen Anteil ganz klein geschnittenen Fleisches und zerquetschten Kartoffeln. Die Fiebermessung ergab 37,8 Grad. „Da werden wir wohl nichts mehr zu sehen bekommen.“ Vater hat das aber schon nicht mehr gehört. Er hat die ganze Nacht durchgeschlafen. Nicht so wir beide. Wir erkundeten gegenseitig gründlich unsere Körper. Lenas Kitzler war etwas größer als meiner, dafür waren meine Nippel etwas größer und härter. Unsere Brüste dagegen waren gleich groß und auch von gleicher Festigkeit.

Was mich aber am Meisten überraschte, war Lenas Kleinmädchenfotze. Sie war total rasiert. Das sieht so süß aus. Das will ich auch machen. (Aber vielleicht lasse ich das auch Papa entscheiden. Wir haben uns entschlossen, ihn morgen auf seine Fieberfantasien anzusprechen.) Zum Schluss haben wir nochmal unsere pitschnassen Austern zu einem gigantischen Orgasmus geleckt und sind dann übergangslos eingeschlafen.

Am nächsten Morgen sah Papa schon sehr viel besser aus, sodass wir beschlossen, die rund-um-die-Uhr-Betreuung aufzugeben. Lena tauschte ihre Schicht zurück, was auch problemlos gelang. So saßen wir nach dem Frühstück beide auf Papas Bett und plauderten. Da wird er doch plötzlich ganz sentimental und meint mit Tränen in den Augen: „Ach meine geliebten Töchter. Ihr habt euch so aufopfernd und so lieb um mich gekümmert. Ich weiß gar nicht, wie ich mich bei euch bedanken soll.“ „Das ist ganz einfach“ antwortete Lena. „Das waren jetzt zehn Tage und für jeden Tag bekommen wir jede einen Kuss. Wenn du jetzt nicht so viele dabei hast, können wir das auch auf mehrere Tage aufteilen. Dann kommen allerdings Zinsen dazu. Einverstanden?“

Alle lachten und Papa meinte: „Komm her. Da fangen wir doch gleich an“ zog Lena zu sich und gab ihr einen Schmatz auf die Wange. „Ich sagte „KUSS“ und nicht Küsschen.“ Damit fasste sie Papas Kopf und küsste ihn auf den Mund und ich konnte sehen, wie sie ihm ihre Zunge in den Mund bohrte. „Lena, nein, das geht nicht Das dürfen wir nicht.“ „Und warum nicht?“ „Weil … naja, das … das macht man eben nicht. Ich bin euer Vater.“ „Na und? Papa, wir lieben dich und du liebst uns. Da ist das doch ganz normal. Übrigens: Ich hätte da noch eine Frage. Wen von uns beiden möchtest du lieber ficken — Gerda oder mich? Oder uns beide gleich und beide zusammen?“

Papa wurde kreidebleich. „Lena, so darfst du nicht mit deinem Vater sprechen. Das ist absolut unmöglich.“ „Warte, Papa“ sprang ich jetzt ein. „Wir müssen dir etwas erzählen. Als du sehr hohes Fieber hattest, hast du hier im Bett onaniert und hast zu uns gesprochen.“ Und ich erzählte in allen Einzelheiten. „Oh mein Gott, ist das peinlich.“ Papa saß jetzt mit hochrotem Kopf und hatte den Blick gesenkt. „Das muss dir nicht peinlich sein. Du warst im Delirium und wusstest nicht, was du tust. Allerdings kommen da auch Gedanken aus dem Unterbewusstsein nach oben. Hattest du jemals im Zusammenhang mit uns sexuelle Gedanken?“

„Na jaaa, also erst mal — Ihr seid mir wegen dem Geschehenen nicht böse?“ „Nein, im Gegenteil. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, einem Mann beim Onanieren zuzuschauen?“ „Eben! Ihr hättet wegsehen sollen.“ „Es hat uns aber maßlos erregt und wir haben uns vorgestellt wie es wäre, wenn diese harte Fleischstange in unsere Muschis eindringt. Und wir möchten, dass du es mit uns beiden machst. Also was ist — hattest du?“

„Wenn ich das richtig verstehe, dann hättet ihr gar nichts dagegen? Nun ja, ihr wisst ja, dass eure Mutter schon längere Zeit krank war und so hatten wir natürlich schon länger keinen Sex mehr. Ich hatte mich schon daran gewöhnt oder glaubte es zumindest. Dann sah ich eines Tages dich, Gerda, Nur in Slip und BH durch die Wohnung huschen und hatte augenblicklich einen Steifen. Am meisten beeindruckt hat mich dein knackiger Hintern, über den sich dein Höschen straff spannte. Ich rief mich zur Ordnung, denn das durfte nicht sein. Dennoch musste ich erst mal ins Bad und mir einen runterholen. Das war kurz vor Mamas Tod und ich haderte lange mit mir.

Vielleicht ein halbes Jahr später. Ich hatte mich wieder beruhigt und musste mal auf die Toilette. Als ich die Tür öffnete stand Lena unter der Dusche. Nackt natürlich. Sie hatte mich nicht bemerkt und ich konnte meine Augen nicht von ihr wenden. Als ich dann noch sah, wie sie ausgiebig ihr Mäuschen wusch, da wäre es beinahe in die Hose gegangen. Leise schloss ich die Tür wieder, lief ins Schlafzimmer und erleichterte mich wieder — das Bild meiner nackten Tochter vor Augen. Dennoch habe ich nie ernsthaft daran gedacht, mit euch zu fi … ähh Sex zu haben. Erst dieses Fieber hat alles nach oben gebracht.“

„Und wie stehst du jetzt dazu? Wir beide würden uns sehr wünschen, dass du uns beide fickst. Wir möchten beide deine Frauen sein. Und dein Unterbewusstsein will das auch, wie du gesehen hast. Also? Was meinst du?“ „Ich weiß es noch nicht. Lasst mir noch etwas Zeit. Ja, ich will euch beide. Aber es ist nun mal verboten.“ „Jetzt gleich ginge es sowieso nicht. Wir wollen doch nicht, dass du einen Herzinfarkt bekommst. Du bist noch zu schwach. Erst müssen wir dich wieder richtig herausfüttern. Eine Woche dauert es schon noch“ „Aber mit den Küssen können wir schon anfangen. Der vorhin zählt nicht.“ kam Lena noch dazu.

Als wir dann das Mittagessen vorbereiteten wusste ich, dass Papa doch noch sehr kräftige Hände hatte, so wie er meine Brüste knetete und massierte. Und Lena bestätigte mir das auch.

Wir blieben in unseren Tshirts und boten Papa genug Anschauungsmaterial, was er von uns zu erwarten hatte. Am nächsten Tag gingen wir aber noch einen Schritt weiter. Nach dem Frühstück stellten wir uns links und rechts neben das Bett, hoben unsere Shirts und zeigten Papa unsere Mäuschen. „Papa, sieh mal. Was gefällt dir besser? Lenas nacktes Schneckchen oder mein haariges Kätzchen?“ „Kinder, das könnt ihr doch nicht mit mir machen. Ich werd ja noch blind. Beinahe hätte ich wirklich einen Herzinfarkt bekommen. Sie sehen aber beide wunderschön aus. Richtig beurteilen kann man das aber erst nach Anfassen.“

„Dann mach doch.“ Damit rückten wir ganz dicht an ihn heran Und dann tat er es doch tatsächlich — er fasste uns an die Fötzchen. Langsam zog er seinen Mittelfinger durch unsere Spalten. Ich spürte, wie ich augenblicklich nass wurde. Als er seinen Finger dann tiefer ins Loch schob, da spürte ich schon ein Gewitter heraufziehen. Doch bevor ich kommen konnte, zog er ihn wieder heraus. Ich hätte vor Enttäuschung schreien können, beherrschte mich aber.

„Jaaa, auch so fühlen sich beide wundervoll an. Bleibt nur noch zu ergründen, wie das beim Lecken mit den Haaren im Mund ist.“ „Also wenn ich Gerda lecke, hatte ich noch keine Haare im Mund. Versuchs doch mal.“ „Ihr leckt euch? Oh Mann, was habe ich für versaute Töchter!? Wollen mit dem Vater ficken und lecken sich dann auch noch gegenseitig. Na komm, Gerda. Leg dich hin.“ Im Nu lag ich mit weit gespreizten Schenkeln neben ihm. Wenig später lag er dazwischen. Das Umdrehen dauerte eben noch ein bisschen. Mit beiden Händen teilte er meine Schamlippen. Und dann kam seine Zunge.

Ich dachte, ich müsste verrückt werden. Erst fuhr er wie schon mit dem Finger mehrere Male meine Spalte auf und ab. Dann machte er sie ganz spitz und bohrte sie in mein Loch. Doch als er dann über meinen Kitzler trillerte, da brach die rote Woge über mich herein. Ein fulminanter Orgasmus schüttelte mich und hatte kein Ende. Zurück auf der Erde, warf ich mich über ihn und küsste ihn wie eine Wilde. „Oh Papa, das war wunderbar. Da kann sogar Lena noch was lernen. … Und wie ist es mit den Haaren?“ „Naja, zwei, drei waren es schon. Aber das ist es wert. Und — Mädchen, du schmeckst fantastisch. Und was mache ich jetzt? Ich habe doch kein Fieber mehr.“ Eine Weile sahen wir uns verdutzt an, dann meinte Lena: „Das ist jetzt meine Sache“ schnappte sich Papas steifen Schwanz und begann ihn zu wichsen. Schon nach wenigen Momenten begann er laut zu stöhnen. Da stopft sich doch dieses Biest den Kolben in den Mund und saugt ihn total leer. „Doch dich, Lena, muss ich auf Morgen vertrösten. Für heute bin ich erst mal kaputt.“ Drehte sich um und war eingeschlafen.

Wir beide sahen uns an und grinsten. Dann flogen die Shirts in die Ecke und wir lagen uns in den Armen und küssten uns. Die Küsse gingen dann über in eine Leckorgie. Am meisten geilte uns auf und stachelte immer wieder von neuem an, dass wir das neben unserem schlafenden Vater taten. Doch irgendwann waren auch wir müde und kaputt und schliefen auch ein.

Am nächsten Morgen erwachten wir zu dritt in Vaters breitem Bett. Und erfreulich: Vater dehnte und streckte sich und rief: „Ach, meine Mädels. Ich fühle mich wie neu geboren. Ich könnte Bäume ausreißen.“ Darauf Lena: „Dann solltest du erst mal einen pflanzen. Hier — ich hab auch schon eine schöne Stelle, wo du deinen Baum einpflanzen kannst.“ „Moment! Ich bin die Ältere und also zuerst dran. Doch erst mal wird gefrühstückt. Heute gibt es Rührei mit Speck. Du sollst doch wieder richtig zu Kräften kommen.“ „Bäähhh, immer du. Die zehn Minuten. Außerdem habe ich noch einmal lecken offen. Das ist noch Rest von gestern und somit zuerst dran.“ „Streitet euch nicht. Jede kommt dran.“ „Du hast dich also entschieden?“ „Ja. Und es war gar nicht so schwer. Wir werden ab sofort zu dritt in diesem Bett schlafen und ich werde euch der Reihe nach ficken. Kanns schon gar nicht mehr erwarten.“

„So, jetzt aber erst mal Frühstück.“ Damit stieg ich nackt aus dem Bett und ging in die Küche. Dabei wackelte ich speziell aufreizend mit dem Hintern. Lena kam mir hinterher und fasste erst mal kräftig zu. Als dann alles fertig war wollten wir es auf ein Tablett stellen und ins Schlafzimmer tragen. Doch als wir uns umdrehten stand da unser ebenfalls nackter Vater in der Tür und streichelte lächelnd seinen steifen Schwanz. „Was habe ich doch für wunderschöne Töchter. … Ich möchte heute wieder mal am Tisch essen.“ Es wurde das ungewöhnlichste Frühstück, das ich je erlebte: Vater mit halbsteifem Schwanz und wir, also zumindest ich, mit nassen Pflaumen, aus denen der Saft schon tropfte. Dabei wurde rumgealbert und gelacht.

„So, nun aber schnell wieder ins Bett, damit du dich nicht erneut erkältest.“ – „Weißt du, was das beste Mittel gegen eine Erkältung ist?“ „??“ „Schwitzen unter einer Menschenhaut. Diese Haut ist meine und ich werde dich unter mir zum Schwitzen bringen. … Oh … aber erst müssen wir deinen lieben Schwanz wieder aufpusten. Und da weiß ich auch ein Naturmittel. …Lena, komm her. Papa wird dich jetzt lecken. Mösenduft ist besser als alle Viagra.“ Es dauerte nur Sekunden, da stand er wieder wie ein Fahnenmast. Allerdings leckte Papa sie noch, bis sie sich in einem enormen Orgasmus krümmte, „So, jetzt leg dich zurück und lass mich machen.“

Damit stellte ich mich mittig über ihn und zog meine Schamlippen so weit wie möglich auseinander. So gewährte ich ihm einen Blick in mein Innerstes. Dann senkte ich mich langsam herab. Als ich fühlte wie seine Eichel an meiner Möse anstieß, hielt ich nochmal an. Ich schaute in sein Gesicht, doch er hatte nur Augen für die Stelle, an der wir gleich vereint sein würden. So senkte ich mich weiter — Zentimeter für Zentimeter. Und dann war er drin, ganz drin. Ich spürte, wie seine Eichel an meiner Gebärmutter anstieß. Eine Weile blieb ich so still sitzen, um dieses Gefühl voll auszukosten.

Dann stieß mir Papa ungeduldig entgegen und ich begann meinen Ritt. Ganz langsam begann ich — sozusagen im Schritt. Langsam steigerte ich mich zum Trab und ging endlich über zum Galopp. Ich hatte die Augen geschlossen, um mich nur auf meine Gefühle zu konzentrieren. Unser Keuchen wurde immer lauter und als Papa dann noch meine Brüste knetete, da fühlte ich sie heranrollen. Eine riesige Woge der Lust überrollte mich und ich tobte förmlich auf Papas Schwanz. Und gerade als ich mich wieder etwas beruhigen wollte, überschwemmte heiße Männerlava meinen Tunnel. Da kam es mir gleich nochmal. Kraftlos und vollkommen erschöpft fiel ich nach vorn auf Papas Brust und rollte dann langsam von ihm herunter. Ich hatte den Orgasmus meines Lebens. Und das durch meinen Papa.

Durch einen Schrei kam ich langsam wieder zu mir. Neben uns saß Lena mit glasigen Augen und zog langsam zwei Finger aus ihrem Pfläumchen. „Papa, lebst du noch? Ich war gerade im Himmel.“ „Aaaa Gerda. Das war gerade der beste, der wildeste, der geilste Fick meines Lebens. Lena, mein armes Mädchen, du musst dich schon wieder noch etwas gedulden. Doch ich verspreche dir — auch du wirst heute noch gefickt. Kommt, meine Mädchen. Kommt zu Papa kuscheln.“ Doch es kam ganz anders. „Warte noch einen Moment. Ich will mir erst noch meinen Nachtisch holen.“

Damit warf sie sich auf mich, drückte meine Schenkel auseinander und begann mich zu lecken. Sie lutschte an meiner Spalte, als ob sie mir den letzten Tropfen Saft und Papas Samen absaugen wollte. Doch anstatt dass sie mich trocken leckte wurde ich immer nasser. Meine Erregung stieg schon wieder. Doch auch bei Papa stieg was. Als er sah, wie eine seiner Töchter die andere leckte, da reckte sein Pimmel doch wieder seinen Kopf. Und auch das Bild, das wir boten, muss wohl sehr anregend gewesen sein. Lena kniete zwischen meinen weit gespreizten Schenkeln und hatte ihr Ärschchen weit in die Luft gestreckt.

So kniete sich Papa hinter sie und schob ihr sein wieder erstarktes Rohr von hinten in ihre triefende Fotze. Als er sie zu ficken begann übertrug sich jeder seiner Stöße auf meine Möse, sodass ich praktisch geleckt und gefickt wurde. Papas Stöße wurden immer schneller und heftiger und nach ein paar besonders kräftigen Stößen gab er röhrende Laute von sich und ich verstand, dass er gerade Lenas Fotze geflutet hatte. Daraufhin presste Lena ihren Mund auf meine Spalte und schrie ihren Orgasmus hinein was nun wiederum den Meinen auslöste. Alle drei waren wir jetzt nur noch ein stöhnendes, keuchendes, zuckendes Bündel kraftlosen Fleisches. Nun ging tatsächlich nichts mehr. Wir kuschelten uns aneinander und waren gleich darauf eingeschlafen.

Gegen Abend wachten Lena und ich fast gleichzeitig auf. Einen Ellenbogen aufgestützt sahen wir uns über Papa hinweg zärtlich an und begannen uns zu streicheln. Doch auch mein Magen meldete sich. „Los, auf jetzt. Abendbrot.“ Während wir Wurst, Käse, Butter und Brot vorbereiteten und Tee kochten sah ich immer mal wieder zu Lena hin. Wir schwiegen beide, doch auf ihren Gesicht lag ein vielsagendes, verträumtes Lächeln. Plötzlich fragte sie: „Du, Gerda, Wie wird es nun weitergehen? War das einmalig oder …“ „Hast du schon mal versucht, einem Hund einen Knochen, den du ihm gerade gegeben hast, wieder wegzunehmen? Wie alle Vergleiche, so hinkt auch dieser. Doch ich glaube, Papa kann jetzt nicht mehr von uns lassen.“ „Und wir? Und du? Können wir denn noch voneinander oder von Papa lassen? Ach Gerda. Es war tatsächlich mein erstes Mal und ich möchte es nie mehr missen. Auch den Sex mit dir nicht.“

„Nun, um mich brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Ich lass dich auch nicht wieder los. Dazu schmeckt dein Pflaumensaft viel zu gut. Und Papa …“ „Der kann auch nicht mehr von euch beiden lassen“ hörten wir da seine Stimme hinter uns. Erschrocken fuhren wir herum. Nackt und mit fast schlaffen Schwanz lehnte er in der Tür. Freudig umarmten wir ihn und zogen ihn zum Tisch. „Ja – wie soll es mit uns weiter gehen? Wenn ich richtig verstanden habe, so habt ihr nichts dagegen, unser jetziges Leben fortzusetzen und zu dritt im großen Bett zu schlafen. Ich jedenfalls stelle mir das wie das Paradies vor. Dazu kam mir gerade noch eine Idee. Wie wäre es, wenn im wöchentlichen Wechsel eine mein Frau spielt und eine unsere Tochter?“

„Papa — du bist genial.“ „Ich fühle mich jetzt schon fast gesund. Nächste Woche gehe ich nochmal zum Arzt und dann geht’s wieder arbeiten. Und dann sind wir eine Familie wie viele andere.“ „Duhu, Papaaa — zu einer Familie gehören aber auch Kinder. Und ich möchte wenigstens zwei — von dir.“ „Und ich auch.“ „Oh mein Gott, was habe ich mir da nur aufgeladen. Dann schnell ins Bett und anfangen zu üben.“ Wir stellten fest, dass Papa wieder voll einsatzfähig war.

Als Erste ließ dann ich als Ältere die Pille weg. Kurz darauf auch Lena. Bei mir war das Erste ein Junge und bei Lena ein Mädchen. Ein Jahr später war es umgekehrt. Jetzt sind wir eine richtige kleine Familie.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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