FERIENVERTRETUNG

Veröffentlicht am 18. Juni 2022
4.7
(9)

Mitwirkende:

Wolfgang — 45, geschieden

Dorothee — 43, Schwägerin

Alexander – 47, Bruder

Sabine — genannt Sabi, 18, Tochter von Dorothee und Alexander

Teil 1 – Das hatte ich mir leichter vorgestellt!

Als mein Bruder und seine Frau mich gefragt hatten, ob ich mal für drei Wochen auf ihre Tochter aufpassen könne, da hatte ich spontan zugesagt, obwohl ich nicht der allzu große Kinderfreund bin. Obwohl… der Begriff ‚Kind‘ trifft auf die Achtzehnjährige wohl kaum mehr zu.

Die beiden wollten ihren Urlaub genießen und lockten mich mit dem Hinweis: „Sabine kann nicht mit uns fahren, da sie gerade ihr Abitur macht. Du wirst nicht viel von ihr sehen, da sie ohnehin den ganzen Tag für ihre Prüfungen lernen muss. Du sollst uns als Eltern nur für drei Wochen vertreten, mehr nicht.“

Das stimmte… jedenfalls zum Teil. Ja, Sabine, genannt Sabi, lernte tatsächlich viel und ausgiebig, doch meistens tat sie das… in ihrem waffenscheinpflichtigen Bikini auf der Terrasse oder sie saß halbnackt in meinem Gästezimmer, das für die Zeit ihre Heimat war.

Schon kurz nach dem Einzug bei mir an einem Sonnabend überraschte sie mich mit den Worten: „Ich habe zuhause nie viel an, Onkel Rainer, weil ich es gerne bequem und locker mag. Das stört dich doch bestimmt nicht, oder?“

Das war in der Küche gewesen, ich hockte am Tisch und trank einen Kaffee, während ich die Zeitung studierte, als sie auftauchte mit nicht viel mehr an als einem bauchfreien Top, unter der sie keinen Büstenhalter trug, und einem Bikinihöschen, das fast ein Tanga war. Noch weniger Stoff und sie wäre untenherum nackt gewesen!

„Äh… nein, natürlich nicht“, log ich. Mein Blick wanderte von ihrem engen Höschen, das in ihre Spalte gerutscht war, und ihren Brüsten, die bei jeder Bewegung leicht hin und her schwangen und schließlich zwang ich mich auf ihr Gesicht zu fokussieren.

Irrte ich mich, oder las ich dort den Anflug eines spöttischen Lächelns?

„Du kannst dir auch gerne etwas Bequemes anziehen, Onkel Rainer“, bot sie mir an. „Es soll in den nächsten Tagen noch wärmer werden.“

Es war nicht nur warm, es war heiß! Dieser Mai war der wärmste seit Wetteraufzeichnung, hatte es in den Nachrichten geheißen. Also lief alle Welt nur mit dem Spärlichsten bekleidet herum. Schon in meiner Firma — ich arbeite als Systemadministrator in einer Versicherung — lockten die knackigen, halbnackten Frauenkörper und schenkten mir frivole Gedanken, mit denen ich mich in mein kaltes und einsames Rechenzentrum zurückzog.

„Lass doch den Onkel weg, das klingt so blöd“, schlug ich meiner Nichte vor.

„Gern, Onk… äähhh… Rainer“, grinste das verschlagene Biest mich an. „Was soll ich heute zu essen machen?“

Seit meine Frau mich verlassen hatte, wohnte ich nicht nur allein in dem eigentlich viel zu großen Eigenheim, sondern hatte auch meine Ernährung auf ein ‚männlich-minimales Maß‘ zurückgefahren. Selten nahm ich mehr als eine Dose Ravioli und ein Bier zu mir, wenn ich abends nach Hause kam. Glücklicherweise sollte sich das für die nächsten Tage ändern, denn das war ein Teil der Abmachung, dass Sabi täglich für uns beide kochen und den Haushalt führen wollte.

„Ähhhh… weiß auch nicht…“, stammelte ich, „was einfaches…“

„Okay“, erwiderte Sabi nach kurzem Nachdenken, „wie wäre es mit Spaghetti bolognese?“

„Klingt großartig!“ antwortete ich voller freudiger Erwartung.

Meine Nichte schritt zu der Vitrine und angelte sich eine Kaffeetasse. Dabei drehte sie mir den Rücken zu und ihr Top schob sich verdächtig weit hoch, als sie sich reckte. Der Ansatz ihrer Brüste lugte hervor und hatte eine anregende Wirkung auf meinen „kleinen Rainer“.

Erst nachdem sich Sabi eine Tasse eingegossen und mir gegenüber Platz genommen hatte, zog sie ihr Top wieder zurecht.

„Ich finde es super, dass ich die drei Wochen bei dir bleiben kann“, strahlte mich meine junge Nichte an. „Und wir finden bestimmt einen Weg, wie ich mich dafür erkenntlich zeigen kann.“

Ihr Gesicht war eine undurchdringliche Maske, während sie einen Schluck Kaffee zu sich nahm.

„Ähhh… das ist gar nicht nötig…“, stammelte ich.

„Ach was“, erwiderte Sabi freudig und legte ihre Hand auf meine, „das ist doch selbstverständlich.“

Wie Feuer brannte ihre zarte Hand auf meiner Pranke und ich widerstand dem Drang meine Hand wegzuziehen. Ihre langen, rotlackierten Finger strichen sanft über meinen Handrücken.

„Du bist doch mein Lieblingsonkel“, grinste sie.

„Großartig! Du hast doch nur zwei!“ entgegnete ich.

„Na, immerhin“, antwortete sie. „Du könntest ja auch Nummer zwei sein!“ Ein breites Grinsen ging über ihr Gesicht.

Sie war wirklich ein Luder!

„Okay, was machen wir denn jetzt miteinander“, wurde ich ernst und zog meine Hand langsam unter ihrer fort.

„Also, ich muss die meiste Zeit lernen“, meinte meine Nichte mit gespielt leidender Miene und ergänzte: „am liebsten mache ich das draußen, auf der Terrasse oder am Pool, wenn du nichts dagegen hast.“

Eine der großen Vorteile und der Grund, warum ich noch immer in dem Haus wohnte, war die Tatsache, dass der Vorbesitzer einen ansehnlichen Swimming Pool installiert hatte, der von meiner Frau und mir immer gerne genutzt worden war. Sehnsüchtig erinnerte ich mich an so manchen Fick, den wir im und am Pool hatten.

„Nein, nein“, antwortete ich. „Dann wird er wenigstens mal wieder genutzt.“

Sabi schaute mich interessiert an. „Benutzt du ihn denn nicht häufig?“

„Also, manchmal schon“, log ich, denn alleine hatte ich genaugenommen weder die Lust noch den Eifer ihn zu benutzen.

Sabis Miene wurde verschwörerisch. „Das muss doch geil sein, ihn so ganz… alleine… zu benutzen…“

„Alleine?“ fragte ich begriffsstutzig.

„Na, ja, du weißt schon“, stöhnte Sabi gespielt, „ich meine natürlich nackt. Die hohen Bäume verhindern die Blicke der Nachbarn… das ist doch super!“

Natürlich hatte sie recht. Wie oft hatten meine Frau und ich…

Sabi las meine Gedanken meinem Gesicht ab. „Äh, entschuldige, Rainer, ich wollte dich nicht irgendwie… an… ähem… erinnern.“ Es tat ihr ehrlich leid.

Ich raffte mich auf, ihr die Wahrheit zu sagen. „Um ehrlich zu sein, Sabine, während du hier bist wird mich so manches an sie erinnern. Sie war die einzige Frau in meinem Leben, die es länger mit mir ausgehalten hat, die einzige Frau in diesem Haus… alles erinnert an sie…“

Ich machte eine kleine Pause.

„Und doch hat sie mich verlassen… sie wohnt jetzt mit einem Ex-Freund von mir, der sie besser gevögelt hat als ich und der kein ‚Langweiler‘ ist wie ich. Weißt du, Sabine, sie hat mich damit schon sehr getroffen und… natürlich hätte ich hier ausziehen können um sie zu vergessen… vielleicht wäre es besser gewesen, doch ich habe mich so an das Haus gewöhnt…“

Ich seufzte. „Aber inzwischen ist sie mir egal. Soll doch der Uwe mit ihr froh werden!“

Sabine schaute mir ernsthaft zu und ließ mich reden. Sie hatte wieder die Hand auf meine gelegt und streichelte sie beruhigend.

Ich drehte meine Hand unter der ihren und streichelte ebenfalls ihre Hand. „Du wirst mich auch an sie erinnern, solange du hier bist… das ist völlig normal und muss dich nicht beunruhigen. Ich… ich freue mich, dass du hier bist.“ Die letzten Worte brachte ich tapfer und etwas krächzend hervor.

„Ich werde daran denken, solange ich hier bin“, erwiderte meine Nichte mitfühlend. Um das Thema zu wechseln meinte sie: „So, wir müssen ein paar Sachen einkaufen.“

Geschäftstüchtig machten wir eine Liste und fuhren zu einem nahegelegenen Supermarkt. Ich ließ sie mit meinem Auto fahren, weil sie stolz darauf war, erst vor kurzem ihren Führerschein gemacht zu haben. Sie machte ihre Sache gut.

Kaum zuhause verwandelte sich meine Nichte in eine Nixe. In einem sündhaft kurzen, schwarzen Bikini setzte sie sich an den Pool und vertiefte sich in ihre Bücher.

Ich ging in mein Zimmer und sah ihr zu, wie sie sich räkelte, ihren Bikini immer wieder zurechtzog und von Zeit zu Zeit in den Pool hüpfte um sich danach von der Sonne trocknen zu lassen.

Gedankenverloren öffnete ich meine Lieblingspornoseiten und genoss ein paar der dortigen Filme, wobei ich leise wichste. Es war neu für mich, dass ich in meinem eigenen Haus erwischt werden konnte, doch irgendwie machte es die Sache auch aufregender.

Nach dem Abendessen lümmelte ich mich vor den Fernseher, als Sabine zu mir kam. Sie setzte sich auf einen freien Sessel und schaute einige Minuten auf den Fernseher, in dem nichts Aufregendes lief.

„Du, Rainer, darf ich dich etwas fragen“, fragte sie mich vorsichtig.

„Ja, was denn?“

„Was hätte eigentlich jetzt deine Ex-Frau gemacht, wenn sie hier wäre?“

Da brauchte ich nicht lange nachzudenken. „Sie hätte mit mir ferngesehen. Wir lagen immer gerne zusammen auf dem Sofa um fernzusehen.“

Sabi stand auf, setzte sich neben mich und lehnte sich an mich. „So etwa?“

Ich spürte ihre Wärme, ihr leichtes Zittern, was wohl an ihrer Aufregung lag, und spürte, wie ihre Nähe eine erregende Wirkung in mir entfaltete. Das war ja auch kein Wunder, nach einem halben Jahr ohne Partner…

„Äh, ja…“ antwortete ich, hob den Arm und sofort verstand Sabi, drückte sich noch näher an mich heran und ich legte vorsichtig den Arm auf ihre Hüfte.

„Das ist ein tolles Gefühl“, bestätigte meine Nichte und schaute scheinbar interessiert auf den Fernseher.

Der Gedanke, dass das gemeinsame Fernsehen nicht selten ein Vorspiel zu — zumindest für mich – erfüllendem Sex gewesen war, tauchte in mir auf und verstärkte noch das anregende Gefühl, eine weibliche Person im Arm zu haben.

„Was habt ihr denn so angeschaut im Fernsehen?“ wollte Sabi wissen.

Ich überlegte. „Na ja, eigentlich alles. Krimis, Dramas, Thriller mochten wir beide gerne…“ Im Geiste vervollständigte ich den Satz noch mit „und manchmal ein paar Pornos“. Doch das konnte ich meiner Nicht natürlich nicht sagen.

„Nur das?“ wollte Sabi wissen. Verflucht, konnte das Biest eigentlich Gedanken lesen?“

„Natürlich nicht nur…“ ließ ich den Satz unvollendet.

„Was denn noch?“

„Na ja, du weißt schon, hin und wieder ein paar… erotische Filme…“

„Erotische Filme oder Pornos?“ forschte Sabi nach.

„Na ja… die meisten waren schon eher Pornos…“, log ich, denn es waren in der Regel schon echte, knallharte Pornos gewesen.

„Woher hattet ihr sie?“

Das ging mir jetzt aber sehr weit, doch irgendwie passte das Ganze auch in die aufregende Situation, in der ich mich befand. Dabei machte ich mir keine Hoffnung auf mehr. Ein so junges, gut aussehendes, sexy Ding würde niemals etwas mit einem alten Knacker von fünfundvierzig Jahren anfangen, bei dem der Lack schon ab ist und der sich das letzte halbe Jahr ziemlich hatte gehenlassen.

Ich schluckte und räusperte mich. „Na ja, einige haben wir auf DVD… andere haben wir auf einem Pornokanal geschaut…“

Sabi richtete sich auf und schaute mich neugierig an. „So etwas gibt es?“

Ich nickte.

„Kann ich mal sehen?“

Ich schluckte und räusperte mich erneut. „Ähhh, Sabine… ich glaube nicht, dass deine Eltern möchten, dass ich mit dir zusammen… ähhhh… Pornofilme anschaue…“

„Wo kein Kläger, da kein Richter“, schaute Sabine mich unschuldig an und grinste. Auch ich musste plötzlich grinsen, denn das war einer der Lieblingssätze meines Bruders.

„Daraus schließe ich, dass du mich nicht verraten wirst…“, machte ich einen Schritt auf die Kleine zu.

„Auf gar keinen Fall, liebster Onkel“, zog meine Nichte mich auf.

„Okay, aber niemand darf etwas davon erfahren! Ist das klar!?“

„Sonnenklar, Onkelchen.“

Ich stöhne, weil sie mich so aufzog, ergriff jedoch die Fernbedienung und suchte nach dem Erotikkanal. Auf dem Bildschirm erschien das Auswahlmenüs des Senders, der vier Filme im Angebot hatte. Einer davon war dem Namen nach offensichtlich auf Analsex fixiert, bei zweien ging es um ‚heiße Nachbarinnen‘ und beim vierten waren „Geile Teenager interessiert an ihren Lehrern“.

„Mach mal das vierte“, forderte mich Sabine auf.

„Also, ich weiß nicht…“ versuchte ich einen letzten Rückzug.

„Mach schon!“ Ich hörte die Aufregung in Sabines Stimme und wählte das Programm aus, zahlte den geforderten Preis und wir stiegen in den Film ein, der bereits fünfzehn Minuten lief.

Wir sahen einen ‚Lehrer‘, der vor einer Klasse mit fünf bis sechs jungen, halbherzig gekleideten und mäßig interessierten Mädchen stand und ihnen die Anatomie des weiblichen Körpers beizubringen versuchte, wobei er für die weiblichen Geschlechtsteile sehr formelle Bezeichnungen verwendete. Die eindeutig über Achtzehnjährigen ‚Schülerinnen‘ waren dabei offensichtlich mehr an ihrem ‚Lehrer‘ als am Unterrichtsinhalt interessiert.

„Das wissen wir doch alles“, warf eine ‚Schülerin‘ ein. „Die männlichen Geschlechtsteile sind doch viel interessanter!“ Es gab zustimmendes Gemurmel von ihren ‚Mitschülerinnen‘.

Der weitere Verlauf des Films war nicht überraschend, denn bald darauf — viel Überzeugungsarbeit war nicht nötig gewesen — stand der ‚Lehrer‘ nackt vor seinen Schülerinnen und präsentierte ihnen seinen Ständer, der erst vorsichtig gewichst und schließlich von einer ‚mutigen Schülerin‘ in den Mund genommen wurde.

Ich rutschte unruhig auf dem Sofa hin und her, denn mein Schwanz hatte meine Hose inzwischen mit einem mächtigen Zelt ausgebeult und ich befürchtete von Sabine entdeckt zu werden.

Sabines Atem war lauter geworden. Sie nahm meine linke Hand, die immer noch locker auf ihrer Hüfte ruhte, und schob sie unter ihr Top, bis meine Handfläche auf ihrer Brust lag.

„Streichle mich, Rainer“, flüsterte sie.

Ein letztes Zögern, ein letzter Anflug von ‚das-geht-doch-nicht-Gedanken‘, dann unterlag ich meiner Nichte, warf meine Bedenken über Bord und begann ihre mittelgroße, warme und unglaublich weiche Brust zu streicheln. Es war schön, wieder einmal einen weiblichen Körper im Arm zu haben und streicheln zu können. Wie erregt sie war! Ihre Brustwarze stand steif und fest von ihrer Brust ab. Ich hätte stundenlang so liegen können und ihren warmen, weichen Körper berühren und riechen können.

Ich spürte ihre Hand, die behutsam über das Zelt in meiner Hose strich und reagierte auch nicht — was hätte ich denn tun sollen?!? — als sie den Reißverschluss öffnete und mit ihrer Hand hineinlangte.

Nach und nach nahmen alle ‚Schülerinnen‘ den Schwanz des Lehrers in den Mund und die, die nichts zu tun hatten, zogen sich schon mal aus und spielten gegenseitig an sich herum.

Sabine hatte sich durch meine Unterhose gewühlt und meinen Steifen gefunden und ihn irgendwie herausgeschält, bis er frei und frank vor ihr stand.

„Er ist schön… und so groß…“ flüsterte Sabine andächtig.

Mit meinem Achtzylinder war ich immer schon sehr zufrieden gewesen. Er war zwar nicht riesig, lief jedoch ausgesprochen zuverlässig, hatte eine gute Kaltstartautomatik und mich noch nie im Stich gelassen.

Meine Nichte zögerte auch nicht lange und ihr Kopf senkte sich und ich spürte ihre Zunge, die sanft über meine Eichel strich. Mein Gott, wie lange war das her, dass eine Frau mich so beglückt hatte!

„Mhhhmmm“, stöhnte ich, „mmmhmmmmmmm… wir… sollten… mhhhhhhhmmmmm… das nicht… mmmmhmmmmm…tun…“

„Pssssst“, zischte mir Sabi kurz zu und widmete sich gleich wieder meinem Achtzylinder.

Das zärtliche Streicheln meiner Eier, die flinke, geschickte Zunge auf meiner Eichel und meinem Schaft und das leichte Wichsen durch ihre Hand brachten mich um den Verstand.

Ein monatelang aufgestauter Druck machte sich bemerkbar und ließ meinen Achtzylinder erzittern.

„Sabi…“ flüsterte ich, „ääääh… vorsicht!… ääääähhh… Sabi… gleich… gleich!…“

Meine Nichte machte keine Anstalten, von ihrem Tun abzulassen. Oh Gott, ich würde gleich kommen und zwar gewaltig! Ich würde den Mund meiner Nichte mit Tonnen meines Spermas… „Oh Gotttttt!“

Mit zurückgelegtem Kopf, schnaubend und mit zuckendem Becken entlud sich die aufgestaute Sahne meiner Eier in den Mund meiner Nichte Sabine, überflutete ihn und zwang sie zum hektischen Hinunterschlucken. Tapfer hielt sie ihren Mund geschlossen und blies weiter, bis die letzten Spritzer in ihrem Mund landeten und von ihr weggespült wurden. Erst dann öffnete sie langsam den Mund, putzte meinen Schwanz mit ihrer Zunge sauber und blickte zufrieden grinsend zu mir hoch.

„Da hat sich aber eine Menge angestaut, Onkelchen“, meinte sie süffisant.

„Himmel, Sabi!“ stöhnte ich, „mein Gott, wo hast du das denn gelernt! Das war ja… unvergleichlich… großartig… wunderbar!“

„Ich bin durch eine gute Schule gegangen“, erwiderte sie und ihr Grinsen wurde immer breiter. „Übrigens schmeckst du echt lecker!“

Ich hatte nie verstanden, was Frauen an dem salzigen Geschmack von Sperma fanden, aber ich machte mir darüber keine ernsthaften Gedanken und wollte das Thema auch nicht mit ihr diskutieren.

„Ich habe ja gesagt, ich würde mich gerne dafür revanchieren, dass ich bei dir wohnen kann.“

„Ja, aber doch nicht so“, erwiderte ich lahm.

„Ach, und warum nicht?“ Sie blickte mich mit einem kecken Gesichtsausdruck an.

Es gab tausend Gründe dafür und das wusste sie. Dass ihre Eltern erwartete, dass ich auf sie aufpasste und nicht DAFÜR! Dass ich viel zu alt für sie war, dass wir verwandt waren, und, und, und.

Ich erwiderte nichts. Warum auch? Es war schön, wir waren erwachsen, keiner wurde zu etwas gezwungen… und wollte ich nicht, dass sie genau das wiederholte? Klar wollte ich das!

Sabi schälte sich aus meiner Umarmung und stand auf. Ich hatte Angst, sie würde mich jetzt schlimmer Dinge beschuldigen oder sich ärgerlich abwenden, doch sie reagierte, wie ich es nicht erwartete. Langsam und mich nicht aus den Augen lassend zog sie sich vor mir aus, bis sie splitterfasernackt vor mir stand.

Wie magnetisch angezogen fiel mein Blick in ihren Schoß. Ich sah ihr blank rasiertes Fötzchen und wenn mich nicht alles täuschte, lag ein leichter Feuchtigkeitsfilm auf ihrem Döschen.

„Findest du mich schön?“ hörte ich ihre Stimme.

Die Antwort kam völlig automatisch und ohne Zögern: „Du siehst wunderschön aus!“

„Magst du rasierte Frauen?“

„Ich finde das megageil“, bestätigte ich durch Worte und ein Kopfnicken.

Sie kam einen Schritt auf mich zu. Mein Kopf war nun auf Höhe ihres Beckens und ich sah meine Vermutung bestätigt. Ihre Schamlippen waren leicht geöffnet, feucht und sie war erregt, wie der betörende Duft ihrer Möse bewies.

Ich wusste was sie wollte. Ich legte meine Hände auf ihre Pobacken und drückte meinen Mund auf ihren Schoß. Als meine Zunge zum ersten Mal über ihre Schamlippen strich, stöhnte sie erregt auf und öffnete ihre Beine noch etwas weiter für mich.

Das durchdringende Aroma ihrer erregten Möse machte mich schnell wieder geil. Gierig stieß ich meine Zunge vor und wühlte mich durch ihre Schamlippen, kämpfte mit ihrer erregten Knospe und ließ sie erzittern.

„Warte“, bat sie mich, ließ sich neben mich auf das Sofa fallen und spreizte die Beine.

Ich brauchte keine Gebrauchsanweisung für die mir offen angebotene Frucht. Ich hockte mich zwischen ihre Beine, zog ihren Po an den Rand der Sitzfläche und versenkte meine Zunge in ihrer Möse.

Ich war immer schon ein begeisterter Mösenlecker gewesen und diese Möse war mit das leckerste und knackigste, was ich je hatte kosten dürfen.

Mit allen Tricks durchpflügte ich ihre zuckende Fotze, trommelte auf ihrem Kitzler und drückte ihr einen meiner Finger in das triefend nasse Loch.

Das war zuviel für meine Nichte. Mit einem lauten: „Ooooooohhh… aaaaaaaaaahhh… jaaaaaaa…“ ließ sie sich auf den Wellen der Lust in die Höhe treiben, bis sie ihre Schenkel um meinen Kopf legten und ihn gefangen nahmen, ihr Becken begann ruckartig zu zucken und sie mit einem lauten Schrei ihren Orgasmus genoss. Routiniert hielt ich ihre Erregung auf höchstem Niveau, wechselte mit der Zunge zwischen Kitzler und Fotze hin und her und ließ erst einen, dann zwei Finger in ihrer engen Möse rotieren.

Nach — wie ich vermutete – mehreren kleinen Höhepunkten, zog sie meinen Kopf von ihrem Schoß, sah mich an und flüsterte mir die Worte „Schieb ihn rein! Fick mich! Ich brauche es ganz dringend!“ zu.

Sollte ich es wirklich tun? Den letzten, entscheidenden Schritt, den verwandte nicht tun sollten?

Sabi nahm mir die Entscheidung ab. „Bitte, Rainer, BITTE!!!“

Ich stand auf, war in Sekundenschnelle aus meinen Klamotten und hockte mich zwischen die Schenkel meiner Nichte. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und zielte auf ihre Möse, die sich mir bereitwillig öffnete.

Ein kurzes Zögern, ein Blick in Sabines Augen, ein Kopfnicken von ihr und meine Eichel drückte gegen ihre Fotzenlippen.

Heiß und eng war es in ihr. Ich schob meinen Achtzylinder weiter vor. Sabine stöhnte lustvoll auf und schloss genüsslich die Augen.

Stück für Stück drückte ich weiter, und als mein Schwanz fast komplett in ihr war, stieß ich gegen ihren Muttermund, was meine Nichte kurz aufjaulen ließ.

Nun hieß es zurückziehen und langsam wieder hineinstoßen. Ihre Enge war so betörend, dass ich mir Zeit ließ, sonst hätte ich innerhalb von Sekunden in ihr abgespritzt. Das Wippen ihrer Titten im Takt meiner Stöße machte mich zusätzlich geil und ich begann sie in die Hände zu nehmen und zu kneten.

Ein paar vorsichtig rollierende Bewegungen und ich hatte ihren G-Punkt gefunden. Mit zusammengebissenen Zähnen sog meine Nichte die Luft ein, nur um im nächsten Moment den Mund aufzureißen und ihre Lust hinaus zu schreien.

Sabi war laut! Und hingebungsvoll!

„Ohhh jaaa, du fickst herrlich!“ hörte ich sie stammeln. Das hörte ich gerne, hatte also nichts verlernt.

Ich steigerte das Tempo und auf jeden meiner Stöße erfolgte ein Stöhnen von ihr. Als ich die linke Hand auf ihren Venushügel legte und vorsichtig ihren Kitzler streichelte, bäumte sie sich auf.

Die rechte knetete ihre Brüste, deren Nippel steif und fest abstanden.

„Ficke ich dich gut, kleine Sabi?“ presste ich zwischen meinen Lippen hervor.

„Ohhh JAAAA“, antwortete Sabi und ergänzte: „Ich komme gleich, Onkel Rainer, fick mich härter… jaaaaaa… schneller… jaaaaaaa…“

Ich umklammerte mit beiden Händen ihre Hüfte und gab Gas. Ich wusste, ich konnte ohnehin nicht mehr lange halten und wollte mit ihr zusammen kommen. Wollte ihr meinen Saft geben, mein heißes Sperma in die Fotze pumpen.

„Jetzt ficke ich dich durch, du kleine Schlampe!“ keuchte ich und erntete ein: „JAAAAA! FICK MICH! HART… HÄRTER… HÄRTER!“

Ich gab ihr alles. Ihr Becken antwortete mit wilden Zuckungen und ich spürte den Saft in meinem Eiern brodeln.

„Ich spritze dir alles in deine geile Nichtenfotze“, stöhnte ich.

„JA… GIB… MIR… AL-LES“, stieß meine Nichte Silbe für Silbe hervor. „FICK… DIE-NE… GEI-LE… NICH-TEN-SCHLAM-PEEEEEEEE!“

Nicht nur bei mir war es so weit, ich spürte das Zucken ihrer Vagina und wie sie sich eng um meinen Schwanz legte. Mein heißer Saft machte sich auf den vorbestimmten Weg. Ab ging es durch den Schwanz und wie glühende Lava schoss mein Saft direkt in Sabines Gebärmutter, die sich mir wild entgegenbockte.

Ich musste sie richtig festhalten, damit ich mit ihr in Kontakt blieb und weiter meine Sahne in sie spucken konnte.

Als ich ausgepumpt war, blieb ich noch eine Weile in ihr, genoss die Enge und die Wärme in ihr und ihr stoßweise Atmen. Ich hatte es meiner Nichte besorgt! Ich hatte sie gefickt, ihr meinen Samen in die Fotze gespritzt. Ich! Ihr Onkel, mit 45 mehr als doppelt so alt. Unfassbar! Und dabei stand ich so auf enge, geile Teenager!

Als mein Schwanz geschrumpft herausflutschte, setzte ich mich neben sie auf das Sofa und nahm sie in den Arm.

„Das war wundervoll“, hauchte ich in ihr Ohr.

„Ja, das war es“, hauchte sie zurück. Wir verfielen in einen innigen Zungenkuss.

„Das habe ich gebraucht“, meinte meine Nichte. „Drei Wochen ohne Schwanz, wer soll denn das aushalten?“ stöhnte sie.

Ich sah sie verständnislos an, was meinte sie damit?

Offensichtlich hatte sie sich verplappert, denn sie lief rot an und meinte nur: „oh, das… ähem… war nicht so gemeint…“

Das machte mich erst recht neugierig.

„Das solltest du mir erklären“, bestand ich indem ich ihr fest in die Augen blickte.

Sabine wich meinem Blick aus, dachte nach und sah mich dann wieder an. „Okay“, seufzte sie, „irgendwann wirst du es vermutlich ohnehin erfahren.“

Da war ich ja mal gespannt!

„Vielleicht hast du dich gefragt, wer mir das alles beigebracht hat, das mit den Blumen und den Bienen…“ Sie grinste müde.

„Als ich achtzehn wurde, haben meine Eltern mich in ihr Schlafzimmer gerufen und mich gefragt, ob ich schon mal Sex hatte. ‚Petting ja, mehr nicht‘, war meine ehrliche Antwort gewesen. Dann hatte meine Mutter angesetzt zu einem Vortrag, wie wichtig es sei als Frau, dass das erste Mal nur mit einem Menschen stattfinden würde, der sich Zeit nimmt, der Rücksicht walten lässt und der einen liebt. Ich verstand erst nicht worauf sie hinauswollte. Die Situation war irgendwie merkwürdig. Wir saßen auf dem elterlichen Doppelbett und trugen nur Bademäntel ohne etwas darunter, weil meine Eltern das so gewollt hatten. Plötzlich hatte meine Mutter in den Bademantel meines Vaters gegriffen und während sie sprach seinen Penis massiert.

‚Kurzum‘, hatte meine Mutter ihren Vortrag geschlossen. ‚Da du noch Jungfrau bist machen wir als deine dich liebenden Eltern das Angebot, dass wir dich gemeinsam zur Frau machen. Rücksichtsvoll und mit aller Liebe.‘

Ich war ganz schön baff, zumal meine Mutter den Bademantel meines Vaters aufgeschlagen hatte und vor meinen Augen seinen steifen Penis massierte. ‚Du musst dich jetzt nicht sofort entscheiden, das Angebot steht. Aber da du jetzt achtzehn bist, kannst du tun und lassen was du willst. Dein Vater und ich werden uns jetzt lieben. Du kannst zusehen, mitmachen… was immer du wünscht. Du kannst natürlich jederzeit gehen. Es ist alles freiwillig und nur ein Angebot.‘ “

Gedankenverloren blickte Sabine in die Ferne. Offensichtlich dachte sie an diesen entscheidenden Augenblick ihres Lebens zurück.

Ich hätte zu gerne gewusst, wie es weiterging, doch ich wollte sie nicht hetzen, ahnte aber schon so einiges.

Sie sah mich an und fokussierte ihre Augen wieder auf mich. „Ich blieb, weil es geil war zuzusehen, wie meine Mutter den Schwanz meines Vaters wichste. Einen schönen Schwanz, einen großen Schwanz. Dem Wichsen folgte das Blasen, dann leckte meine Vater Mutters Muschi und anschließend hatte sich mein Vater auf den Rücken gelegt und meine Mutter bestieg ihn und ritt sich zu einem Höhepunkt. Ich hatte nicht anders gekonnt. Ich musste bleiben, ich musste zusehen, ich musste mich selbst streicheln.“

Mein Schwanz zeigte aufgrund der anregenden Erzählungen meiner Nichte schon wieder Bewegung. Er schwoll an und wippte sanft hin und her. Sabine sah sich das Malheur an und leckte sich unwillkürlich mit der Zunge über die Lippen.

„Kannst du schon wieder?“ Ihr Blick wechselte zwischen meinem Schoß und meinen Augen hin und her.

„Noch nicht“, antwortete ich lächelnd, „aber erzähl bitte weiter.“

Nun war es an Sabi zu lächeln.

„Anschließend ging ich in mein Zimmer und hatte eine unruhige Nacht. Mir gingen die Bilder meiner fickenden Eltern nicht aus dem Kopf und gleichzeitig spürte ich die Erregung in meiner Muschi, die nie abebbte. Am Morgen ging ich den beiden aus dem Weg und traf erst am Nachmittag wieder auf meine Mutter. Die fragte mich, was ich empfunden hatte, als ich meine Eltern so gesehen hätte und ich sagte ihr, dass es einerseits sehr aufregend war, ich andererseits jedoch auch so etwas wie Eifersucht oder Neid gefühlt hätte, da meine Mutter hatte, was mir bisher versagt geblieben war.

‚Du kannst deinen Vater haben, wann immer du willst‘, hatte meine Mutter geantwortet. ‚Ich bin dir nicht böse oder eifersüchtig, wenn du mit ihm schläfst. Im Gegenteil, ich freue mich, wenn er dich zur Frau macht.‘

Meine Mutter hatte das Angebot von gestern bekräftigt und als mein Vater nach Hause kam, gab ich ihm einen Kuss und begrüßte ihn mit den Worten, dass ich an diesem Abend für ihn bereit wäre. Er war sehr aufgeregt und das Abendessen schlangen wir eher desinteressiert herunter, bevor ich mit meiner Mutter zusammen duschen ging und im Elternschlafzimmer auf meinen Vater wartete, der sich ebenfalls frisch machte. Die beiden streichelten mich und liebkosten mich, verschafften mir auf unterschiedliche Weise Höhepunkt, bis mein Körper so glühte, dass ich meinen Vater anflehte, mich zu besteigen und mich zur Frau zu machen.

Sanft spreizte er meine Beine und begab sich in die passende Position. Es war ein irres Gefühl, als ich seine dicke Eichel spürte, die zum ersten Mal meine Schamlippen spalteten, doch als er ihn ein Stückchen hineinschob und sich sanft darin bewegte, dachte ich, es könnte nicht schöner werden. Ich irrte mich. Nach dem kurzen Schmerz begann er mich langsam auszufüllen und dann ruhig zu ficken. Es war unbeschreiblich geil und mein erster Vaginalorgasmus haute mich fast um.“

Mein Achtzylinder hatte sich prächtig entwickelt und genoss die liebevolle Hand meiner Nichte, die ihn nebenbei zärtlich wichste.

„Das war vor vier Monaten gewesen und seitdem teilen sich Mama und ich unseren Vater. Er fickt uns abwechselnd oder auch beide und Mama und ich lieben es, uns gegenseitig zu streicheln.“

Ihr Kopf ging herunter und ihre Zunge berührte meine Eichel. Ein paar schneller Lecker mit der Zunge und ein paar Stöhner von mir, da schwang sich meine Nichte über meinen Schwanz und führte ihn sich in ihre immer noch feuchte und schmatzende Fotze.

Ihr Ritt begann langsam und steigerte sich rasant. Sie musste immer noch sehr erregt gewesen sein, denn sie kam schnell auf Touren und bald durchzuckte sie ein erster Orgasmus. Ihre Fotze umklammerte meinen Achtzylinder wie ein eiserner Handschuh und ich konnte von Glück sagen, dass ich schon einmal gekommen war, sonst hätte ich unmittelbar abgespritzt. So blieb ich ganz ruhig und ließ Sabine machen.

„Dein Schwanz ist noch dicker als der von Papa“, keuchte sie und stöhnte lustvoll auf. Sie machte noch eine Weile weiter, bis sie mich bat sie von hinten zu nehmen.

Sie stand auf, stützte sich am Sofa ab und ich spreizte ihre Beine, brachte meinen Schwanz an ihre geile Pforte und schob ihn mit einem Ruck vollständig hinein.

„Ist… das… geil… GEIL…“, keuchte Sabine und ich umgriff ihren Oberkörper und begann ihre Titten zu umfassen und mit ihren Nippeln zu spielen, während ich sie weiter tief und genussvoll fickte.

„Deine Fotze ist sehr eng und unglaublich geil zu ficken“, lobte ich sie mit zusammengebissenen Zähnen.

„Ja, fick meine gierige Fotze“, feuerte mich meine Nichte an und ich nutzte die Einladung, indem ich das Tempo erhöhte und sie von da an immer schneller fickte. Unsere Erregung stieg schnell. Sabine kam noch zweimal, bevor ich meinen Saft erneut keuchend in ihr verströmte.

„Gott, ist das geil mit dir zu ficken“, stöhnte ich und während ich mich erschöpft auf das Sofa plumpsen ließ, fügte ich noch die Worte: „du schaffst mich!“ hinzu.

Friedlich Arm in Arm nebeneinander liegend kamen wir wieder zu Atem und ich musste lachen, als mir Sabine in die Augen schaute und mir mit einem zufriedenen Grinsen mitteilte: „Das möchte ich ab jetzt zweimal täglich.“

Das war Balsam auf die Seele eines sitzengelassenen fünfundvierzigjährigen Mannes und ich antwortete mit einem Nicken und den Worten: „sooft du willst, meine geile Nichte!“

„Das hört sich doch sehr gut an, Onkelchen“, scherzte Sabine und mit letzter Kraft zog ich sie hoch und führte sie zu meinem Schlafzimmer, wo wir nackt, wie wir waren, einschliefen.

Teil 2 – Eine geile Zeit

Ich erwachte mit einem Ziehen in meinem Unterleib und wurde die Ursache gewahr, als ich die Augen öffnete. Mit einem Grinsen im Gesicht schaute meine Nichte mich an, während sie mit ihrer Zunge meine Eichel umspielte und meine Eier massierte.

„Na, ist mein Langschläfer endlich wach?“ gluckste sie in dem kurzen Augenblick, den sie meinen Schwanz aus ihrem Mund entließ.

Das angenehme Ziehen hatte sich zu einer gewaltigen Erregung aufgebaut und nicht nur ich wusste, dass ich bald abspritzen würde, wenn meine Nichte nicht von ihrem Vorhaben abließ.

„Spritz mir deine leckere Sahne in den Mund und dann fick mich richtig durch“, schlug sie lasziv lächelnd vor und verstärkte ihre Bemühungen. Kurz darauf hatte sie gewonnen. Ich pumpte ihr mein Sperma in ihren gierigen Mund und dann schwang sie sich über meine Hüfte, verleibte sich meinen Achtzylinder ein und brachte ihn durch geschickte Bewegungen schnell wieder auf Touren.

„Gott, Sabine, du bringst mich nochmal um“, stöhnte ich.

„Nicht, bevor du mich durchgefickt hast“, gab das Luder grinsend zurück. Sie nahm meine Hände und legte sie auf ihre Titten. „Knete meine geilen Titten, Onkelchen.“

Ihre Ansprache nahm ich dankbar entgegen und erwiderte: „Braucht meine geile Nichte wohl wieder einen geilen, harten Schwanz in ihrer Fotze, was?“

„Ja, Onkel Rainer, fick mich geil durch, mit deinem dicken, harten Schwanz! Ohhh jaaaa!“

Wie ein Derwisch tanzte sie auf meinem Harten und ließ ihr Becken wild über mir kreisen, während ich gierig ihre Titten nuckelte und sie hart knetete oder an ihren Brustwarzen zog.

„Ja, zieh an meinen Nippeln, das ist geil“, stöhnte sie auf und ich wiederholte meine Aktionen und ergänzte sie, in dem ich in ihre Nippel kniff.

„Ohhhhh“, stöhnte sie, „jaaaaaaaaa… aaaaaaaahhh…“

Wild aufbäumend ritt sich Sabi zu einem Orgasmus, beließ es jedoch nicht bei einem, sondern schob gleich noch Nummer zwei und drei hinterher.

Obwohl gerade aufgewacht war ich schon wieder fertig. „Gnade!“ bettelte ich, als Sabine grinsend von mir abstieg, sich zwischen meine Schenkel hockte und meinen Schwanz in den Mund nahm.

„Komm, Onkel Rainer, schenk mir nochmal deine geile Sahne!“

Das war zuviel für mich und ich schleuderte ihr erneut eine Ladung in ihr Fickmaul. War das ein spermageiles Luder!

„Dann brauche ich ja gar kein Frühstück mehr, nach zwei deiner Ladungen“, grinste sie mich an. Wir blieben noch eine Weile liegen, bis wir uns zwangen aufzustehen.

Den Rest der Woche verbrachten wir entweder fickend im Bett oder wir gingen unseren Tätigkeiten nach. Sie war wissbegierig und wir übten immer wieder neue Stellungen ein. Es verging keine Nacht, in der sie mich nicht wenigstens zweimal zum Abspritzen brachte, entweder in ihrer engen Muschi oder in ihrem geilen Mund.

Wenn ich fort war bereitete sie sich auf ihre mündlichen Abiturprüfungen vor und machte mir den Haushalt.

Am darauffolgenden Montag empfing sie mich mit den Worten, dass sie ihre Tage bekommen habe und damit ihr Möschen momentan tabu wäre. Als sie meine Enttäuschung sah lachte sie und meinte, sie hätte noch zwei weitere Körperöffnungen und tatsächlich führte sie mich in dieser Nacht in die Kunst des Analverkehrs ein, den ihr Vater ihr beigebracht und den sie mit einigen ihrer Lover weiterentwickelt hatte.

Ich liebte es, ihr dunkles, enges Loch zu ficken und war überrascht, als sie anschließend auch nichts dagegen hatte, meinen nicht ganz sauberen Schwanz wie gewohnt auszusaugen.

Die zwei weiteren Wochen vergingen wie im Flug.

Als wir ihre Eltern vom Flughafen abholten, zitterten mir die Knie. Ich hatte Angst was passieren würde, wenn die beiden jemals erfahren würden, was ich mit Sabi angestellt hatte.

Von einem Fuß auf den anderen tretend warteten wir in der gekühlten Schalterhalle, während sich draußen wieder ein sehr warmer Tag entwickelte.

Endlich kamen mein Bruder Alexander und seine Frau Dorothee aus dem Zollbereich. Meine Nichte rannte auf sie zu, umschlang die beiden sehr liebevoll und gab ihnen einige untöchterliche Küsse auf den Mund.

Sie flüsterte ihrer Mutter etwas ins Ohr, was meine Schwägerin dazu veranlasste mich herzlich an sich zu drücken und mir ins Ohr zuflüstern: „Danke für alles, was du für unsere Tochter getan hast!“

Das war das womit ich wahrlich am wenigsten gerechnet hatte!

Zu viert bestiegen wir mein Auto und ich fuhr die Drei zu ihrem Einfamilienhäuschen. Während der Fahrt saß Sabine neben mir und hob hin und wieder ihr Kleidchen an. Dieses kleine, sexgeile Luder hatte doch schon wieder kein Höschen an! In meiner Hose regte sich etwas und ich hatte Mühe mich auf die Straße zu konzentrieren.

Bei Alexander und Dorothee angekommen wollte ich mich gleich verabschieden, doch Dorothee bat mich noch zu bleiben, wobei sie mir ihre Hand auf den Arm legte und mich ungewohnt intensiv anschaute.

Alexander und ich packten den Kofferraum leer und brachten alles in den Flur.

„Ach, jetzt ein schönes kaltes Bier, was meinst du, Rainer?“

„Aber immer“, nahm ich das Angebot gerne an.

Er verschwand in der Küche und hantierte am Kühlschrank herum. Als er schließlich mit zwei Flaschen Bier zurück kam, dirigierte er mich auf die Terrasse.

„Na, wie war euer Urlaub?“ fragte ich mehr höflich als interessiert nach.

Alexander schaute mich an. „Es war herrlich! Dorothee und ich hatten uns wieder ganz allein. Das Wetter war prima, der Strand nicht allzu weit entfernt und das Bett bequem!“

„Wir haben es ja auch reichlich genutzt“, ergänzte meine Schwägerin, die ebenfalls auf die Terrasse getreten war.

Sie trug nur ein Bikinihöschen und ich hatte erneut Gelegenheit, ihren perfekten Körper zu bewundern. Ihre großen, festen Brüste waren durch zwei relativ große Vorhöfe gekennzeichnet, aus deren Mitte sich zwei leicht aufgerichtete Nippel erhoben.

Sie sah meinen peinlich berührten Blick und musste lachen. „Mein Gott, Rainer, bist du verklemmt!“

Ich konnte ihr irgendwie nicht böse sein und fiel in das Lachen mit ein, als Sabine ebenfalls auf der Terrasse erschien und ebenfalls nur einen Tangaslip trug. Sie ging auf ihren Vater zu und setzte sich auf seinen Schoß.

„Von wegen verklemmt!“ sagte sie und lächelte in meine Richtung. Sie richtete den Blick auf ihre Mutter und fuhr fort: „Wenn der in Fahrt kommt, fickt der dir den Verstand aus dem Schädel!“

Was war das denn!?! Ich dachte, ich würde im Erdboden versinken, als Dorothee auflachte und sich auf meinen Schoß setzte.

„Hast du deinen Onkel Rainer endlich verführt!“ Sie wühlte mit der linken Hand durch meine Haare und kraulte mit der rechten meine Brust.

„Sein Schwanz ist noch größer und dicker als deiner!“ warf sie ihrem Vater lächelnd an den Kopf, der seine Hand auf ihre Brust legte und sie massierte.

„Bist du schon wieder geil?“ fragte sie mit sanfter Stimme ihren Vater und sie verschmolzen zu einem intensiven Kuss. Anschließend wandte sie sich an ihre Mutter. Mit vorwurfsvollem Blick meinte sie: „Was hast du getan, Mutti? Hast du es mit Paps nicht mindestens zweimal am Tag gemacht? Du weißt doch, wie sehr er es braucht!“

Meine Schwägerin verzog das Gesicht und tat sehr leidend. „Was heißt hier zweimal, Schätzchen! Dieser Nimmersatt hat schon meine ganze Dose wundgefickt, ich brauche endlich wieder deine sanfte Zunge dort!“

Dann schaute sie mich an. „Oder wäre das nicht auch etwas für dich?“

„Ich… äääähhh“, stammelte ich wie ein Irrer herum.

„Sei kein Frosch“, hörte ich meinen Bruder sagen. „Die beiden Weiber sind schon lange geil auf dich und das mit dem Urlaub war doch die beste Gelegenheit, dass Sabine und du sich besser kennenlernen. Wir sind so froh, dass du mit ihr gefickt hast und wollen unser Familienleben endlich auf dich erweitern.“

„Ja, ich will, dass du mich mit deinem dicken, harten Schwanz in alle Löcher fickst“, stöhnte mir meine Schwägerin ins Ohr und drückte mir einen Zungenkuss auf.

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Diese Sexgeschichte wurde von BernieBoy69 veröffentlicht.

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