FERIENVERGNÜGEN MIT DEN ELTERN

Veröffentlicht am 28. August 2022
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Ich erhielt einen überraschenden Anruf meiner Mutter. Meine Eltern hatten sich für einen Urlaub eine Villa in Spanien gemietet um dort mit einem befreundeten Ehepaar Urlaub zu machen. Leider hat das andere Paar aus gesundheitlichen Gründen absagen müssen und daher fragte meine Mutter jetzt mich, ob wir, mein Mann Mark und ich, Sue, nicht ihre Plätze einnehmen könnten.

Mark und ich sind seit 4 Jahren verheiratet und meine Eltern Jill und Barry sind in den Vierzigern. Sie sind beide sehr aktiv, lieben Sport und feiern gerne mit Freunden. Seitdem mein Vater durch geschickten Aktienhandel zu einigem Wohlstand gekommen war ließen sich es sich die beiden richtig gutgehen.

Ich beriet mich mit Mark und der war gleich aus dem Häuschen. Wir hatten gerade in unsere Eigentumswohnung investiert und daher kein Geld für einen luxuriösen Urlaub. Mal gemeinsam mit meinen Eltern, mit denen wir uns wirklich gut verstanden, könnte unser erster richtiger Urlaub seit zwei Jahren ein, daher rief ich meine Mutter an und sagte zu.

Also fanden wir uns zwei Wochen später vor einer großzügigen Villa in Spanien ein und uns standen zwei Wochen richtiger Urlaub bevor. Es waren zwei große Schlafzimmer in der Villa vorhanden, so dass man sich wunderbar aus dem Weg gehen konnte. Mark und ich nutzten jede Nacht für ein ausgiebiges Liebesspiel und die ersten Tage dösten wir erst einmal nur am Pool, bereisten ein wenig die Gegend und genossen die Ruhe, die Sonne und die Restaurants in der Nähe.

Ab dem dritten Abend kamen auch noch einige Bars dazu, wo wir Cocktails schlürften und eine total entspannende und lockere Zeit hatten.

Meine Mutter ist eine sehr attraktive Frau. Dank ihres Sports und ihres täglichen Gymnastikprogramms ist ihr Körper in Topform. Sie ist schlank, hat dunkles Haar und eine Figur, die ich hoffe in ihrem Alter noch zu haben. Sie war ein echter Hingucker und genoss die anerkennenden Blicke der Männer in vollen Zügen. Sie unterstrich ihr gutes Aussehen, indem sie kurze Kleider oder Röcke trug und dazu enganliegende Tops. Meinem Vater schien es nichts auszumachen, wenn andere Männer seiner Frau hinterher starrten, im Gegenteil, er fühlte sich dann eher bestätigt.

Auch heute Abend trug sie eine Kombination von kurzem Lederrock und Tanktop, die bei anderen ihres Alters vielleicht lächerlich jugendlich gewirkt hätte. Meine Mutter konnte es tragen und ihre mittelgroßen, festen Brüste, die durch keinen Büstenhalter in Form gehalten werden brauchten, waren bei jeder Bewegung gut zu erkennen. Selbst für meinen Mann Mark, der mit jedem Cocktail unverhohlener auf ihre „Ausstattung“ stierte.

Mark zog meine Mutter auf die Tanzfläche und zu einem Schmusesong klammerten sich die beiden eng aneinander. Ich dachte ich traue meinen Augen nicht, als seine Hand von ihrer Hüfte zu ihrem Arsch wanderte und dort liegenblieb.

Es schien so, als würden sich die beiden etwas zuflüstern und am Ende des Tanzes küssten sie sich auf den Mund und kamen zurück an unseren Tisch. Ich war jetzt aufgekratzt und wollte ebenfalls tanzen. Ich schnappte mir meinen Vater, der gerade mit einigen Drinks von der Bar zurückkam, und zog ihn auf die Tanzfläche.

Ich brauchte nicht lange ihn zu überzeugen, denn als geübte Partygänger tanzte er sehr gerne. Meine Eltern hatten einige Freunde und veranstalteten regelmäßig wechselweise Partys, bei denen es gerüchteweise teilweise hoch hergehen sollte. Ich hatte sogar gehört, dass man es mit der ehelichen Treue dort nicht so genau nahm, hatte das aber in das Reich der Märchen verwiesen. So waren meine Eltern nicht!

Nach einigen schnellen Titeln ein Schmusesong und ehe ich mich versah hatte mein Vater mich an sich gezogen. Er war groß, er war stark, er war warm und ich genoss es in seinen Armen zu hängen. Ich fühlte, wie er eine Hand auf meinen Hintern legte und ließ es grinsend zu. Mein Vater war ein echter Schwerenöter!

Er drückte meinen Po nah an sich heran und dann spürte ich es. Mein Vater bekam eine Erektion und sein Schwanz wurde größer und härter und drückte gegen meinen Unterbauch. Ein Flattern breitete sich in meinem Bauch aus, was ein untrügliches Zeichen für meine Erregung war.

Durch einen Mann erregt zu werden war nun in der Tat nichts Neues für mich, doch dieser Mann war mein Vater! Trotzdem genoss ich seine Aufmerksamkeit und drückte mich ihm sogar entgegen. Es war ein einmalig erotischer Moment, den ich einfach nur genoss.

Als der Tanz beendet war, lächelte er mich an, sagte „Danke, Sue!“ und gab mir einen Kuss auf die Lippen. Gemeinsam kehrten wir an unseren Tisch zurück.

Wir tranken, lachten und tanzten und jedesmal fühlte ich den Druck seiner Beule. Als mein Vater bemerkte, dass Mark und Jill nicht zu uns herüberschauten, drückte er mich erneut fest an sich und gab mir einen langen Kuss. Ich war so elektrisiert und erregt, dass ich es zuließ und selbst als sich sein Mund öffnet und seine Zunge gegen meine Lippen stieß, reagierte ich und beantwortete den Eindringling mit meiner eigenen Zunge.

Es war das erste Mal, dass mein Vater mich so küsste und es war unerwartet sehr erregend für mich. Selbst als er seine Hand auf mein Kleid legte und meine Brust massierte, setzte ich ihm keinen Widerstand entgegen. Es war einfach nur schön.

Einige Drinks später gingen wir zurück in die Villa. Mark und ich gingen in unser Schlafzimmer und schliefen sofort ein.

2

Am nächsten Tag frühstückten wir spät und trotz des schweren Kopfes kamen immer wieder Erinnerungen an den gestrigen Abend hoch. Da war das Bild, als mein Mann Mark und meine Mutter Jill sich geküsst hatten und er seine Hand auf ihren Po gelegt hatte.

Und plötzlich waren diese anregenden Gefühle wieder da, als ich mich an die Hand meines Vaters auf meinem Po erinnerte, wie wir Zungenküsse ausgetauscht hatten, ich die Ausbeulung seines Schwanzes an meinem Unterbauch gefühlt und seine Hand auf meiner Brust gefühlt hatte. Und es waren keine negativen oder abstoßenden Erinnerungen. Im Gegenteil, ich spürte schon wieder dieses leichte Flattern in meinem Bauch.

Die nächsten Stunden verbrachten wir am Pool, wie immer im Bikini und in Badehosen. Immer wieder bemerkte ich, wie Marks Blicke zu den festen Brüsten meiner Mutter wanderten. Wie aus Trotz und einem inneren Drang heraus richtete ich mich auf, legte mein Bikinioberteil ab und meinte, dass wir hier ja unter uns seien.

Von diesem Moment an spürte ich förmlich die Blicke meines Vaters auf meinen Brüsten. Ich hatte eine wohlgeformte 75C und meine empfindlichen Nippel zogen sich immer schnell zusammen, so auch jetzt.

Meine Mutter ging in den Pool, schwamm etwas und legte sich dann zurück auf die Sonnenliege. Sie begann sich mit Sonnenmilch einzucremen und als sie meinen Vater fragte, ob er ihr am Rücken helfen könnte, stand dieser auf und meinte, er würde lieber ein paar Drinks holen.

Schnell, auffallend schnell, erklärte sich Mark einverstanden, die Aufgabe zu übernehmen. Er gab sich große Mühe, den Körper meiner Mutter richtig gut einzucremen, sehr große Mühe!

Er cremte den Rücken ein, die Schenkel, die Waden und wieder hinauf bis zu ihrem Bikinihöschen.

Meine Mutter bedankte sich und bot an sich zu revanchieren. Mein Mark legte sich auf den Rücken und genoss ihre Hände auf seiner Brust, seinem Bauch und seinen Armen. Als sich meine Mutter vorbeugte, um seinen von ihr abgewandten Arm einzucremen hatte ich sogar den Eindruck, dass ihre Nippel seine Brust berührten. Sie beugte sich weiter vor und ihre Brüste strichen über Marks Mund.

Marks Körper reagierte prompt und ich musste schmunzeln, als ich sah, wie eine Beule in seiner Badehose wuchs. Etwas beschämt drehte er sich um und meine Mutter cremte ihn weiter ein und ließ keine Gelegenheit aus, mit ihren Brüsten über seinen Körper zu fahren. Ich war mir inzwischen ganz sicher, dass es kein Zufall mehr war. Meine Mutter spielte ihre sexuellen Reize an meinem Mann aus! Doch ich spürte keine Eifersucht. Es war eher spannend und belustigend zu erfahren, wie er darauf reagierte.

Mein Vater kam mit den Drinks zurück und als er mir meinen Drink gab, fragte ich ihn aus einer Laune heraus, ob er mich nicht auch eincremen wolle. Er grinste und als ich mich auf den Bauch gedreht hatte fing er an mit meinem Rücken und meinen Beinen. Ich bin im Nacken sehr empfindlich und als er mich dort berührte, durchlief mich ein wohliger Schauer. Er ging bei meinen Arschbacken sehr intensiv zu Werke und cremte sie sehr großzügig ein. Die Nähe zu meinem Schoß führte dazu, dass das Flattern sich in meinem Bauch ausbreitete und ich leise stöhnte.

Er forderte mich auf mich umzudrehen und cremte meine Beine und meinen Bauch ein. Wie selbstverständlich träufelte er etwas Öl auf meine Brüste und begann sie ebenfalls intensiv einzucremen. Natürlich hätte ich ohne Probleme selber meine Brüste eincremen können, doch ich ließ es zu, denn das Flattern in meinem Bauch war zwischenzeitlich zu einem richtigen Schmetterlingsschwarm angewachsen und ich spürte, wie sich die Feuchtigkeit in meiner Pussy sammelte.

Ich drehte den Kopf und sah wie meine Mutter und mein Mann mit offenem Mund zusahen, wie mein Vater ungerührt meine Titten eincremte. Ich fand es großartig, dass ich es den Beiden mit gleicher Münze heimgezahlt hatte und ließ meinen Vater einfach nur machen.

„So, fertig!“ sagte er kurz darauf und ich seufzte enttäuscht, dass dieses wunderbare Gefühl schon zu Ende war.

Die nächsten Stunden bestanden nur aus sonnen, dösen und einem gelegentlichen Abkühlungsbad.

Nach dem leichten Mittagessen verschwanden meine Eltern in ihr Schlafzimmer um ein Nickerchen zu machen. Mark und ich gingen an den Pool und mein Mann sprach mich an. „Das hat deinem Vater offensichtlich gefallen“, sagte er grinsend.

„Was?“ stellte ich mich dumm.

„Na was schon, Schatz. Wie oft kommt es denn vor, dass dein Vater deine Brüste mit Sonnenöl eincremt?“

Ich zuckte mit den Schultern und wollte dem nicht allzu viel Bedeutung zumessen.

„Er hatte auf jeden Fall eine ganz anständige Beule in seiner Hose“, gluckste mein Mann.

Ich erwiderte ebenfalls lächelnd. „Dann ging es ihm ja genau so wie dir vorhin.“

Punktsieg für Sue! Mark verzog entschuldigend das Gesicht und wollte sich abwenden, als ich ihn fragte: „Als Mama und du gestern beim Tanzen ward, was habt ihr da eigentlich geflüstert?“

Nun versuchte Mark das Ganze herunterzuspielen und sagte: „Nichts Wichtiges.“

Doch damit gab ich mich nicht zufrieden. „Komm, erzähl schon.“ Mark und ich hatten immer ein sehr offenes Verhältnis und versuchten gar nicht erst, dem anderen etwas vorzumachen.

Etwas gequält lächelte er mich an, als er sagte: „Sie sagte mir, dass sie meinen Schwanz durch die Hose spüren konnte. Sie zog mich damit auf und wollte wissen, ob ich sie sexy finde.“

„Und, was hast du ihr geantwortet?“

Er lächelte. „Ich sagte ihr die Wahrheit: dass sie eine sehr attraktive Frau ist und außerdem sehr erotisch wirkt.“

Ich überlegte kurz. „Und, findest du das immer noch oder war das nur dein Eindruck von gestern Abend?“

Er lehnte sich zurück und starrte in den Himmel. „Das ist sie immer noch. Sie ist die attraktivste Frau ihres Alters die ich kenne.“

Dann fügte er hinzu: „Komm Schatz, nimm es leicht. Es ist Urlaub und wir wollen doch einfach nur Spaß haben.“

„Ja, Mark, du hast recht. Wir sind im Urlaub und wollen nur Spaß. Lass uns jeder den Spaß haben, den er möchte.“

Die wahre Bedeutung dieses Satzes, den ich so leichthin von mir gab, wurde mir erst im Nachhinein klar.

3

Am Nachmittag beschlossen wir, dass wir an diesem Abend in der Villa bleiben und es uns gemütlich machen wollten.

Ich zog mich für meine Verhältnisse schon gewagt an. Ich trug einen kurzen Lederrock, Stockings, Pumps und ein bauchfreies Top ohne Büstenhalter.

Als meine Mutter die Treppe herunterstolzierte, standen unsere Münder offen. Sie trug ein schwarzes Abendkleid, das bis zum Bauchnabel offen war und dort durch einen goldenen Bügel gehalten wurde. Ansonsten ging der Schlitz bis zur Hüfte. Das Oberteil bedeckte gerade so ihre Nippel, der Rest ihrer Brüste war gut sichtbar und schwang bei jedem Schritt verführerisch hin und her.

Dazu trug sie schwarze Stockings und High Heels. Sie war die Verführung selbst und mein Ehemann kriegte sich gar nicht mehr ein.

Meine Mutter und ich bereiteten einen Salat zu, dazu tranken wir Weißwein. Mein Vater schlug vor Karten zu spielen und meine Mutter hatte auch das passende Spiel dazu. Das Spiel war mir neu, doch die Regeln waren einfach: jeder, der verlor, legte ein Kleidungstück ab oder er hatte eine Aufgabe zu erledigen. Zuerst ging es darum, Aufgaben festzulegen. Jeder bekam also Zettel und es wurden Aufgaben gesammelt, gefaltet und in einer Vase gesammelt.

Ich tat etwas widerwillig, in Wirklichkeit war ich bereits sehr erregt von dem Gedanken, dass in Kürze vermutlich irgendjemand nackt sein würde. Auf diesen Moment freute ich mich in einer kindlichen Art. Das Flattern in meinem Bauch war schon wieder da.

Schnell beeilten sich mein Mann und mein Vater, meine Bedenken zu zerstreuen und sprachen von einem harmlosen Spaß. Ich hatte daran erheblichen Zweifel und doch machte ich gute Miene zum Spiel und stimmte schließlich zu.

Ein paar Gläser Wein später trug ich nur noch meinen Slip, meine Mutter ihre Stockings und ihren Slip, mein Vater nur noch seine Boxershorts und seine Socken und mein Mann nur noch seine Unterhose.

Ich verlor das nächste Spiel und da ich meinen Slip nicht verlieren wollte, zog ich eine Aufgabe. „Küsse eine Person deiner Wahl für eine Minute!“ stand dort. Ich ging auf Mark zu, doch der wehrte ab. „Das ist ja keine echte Aufgabe!“ bestand er.

„Gut, dann eben Papa!“, sagte ich kess, setzte mich auf dessen Schoß, legte meine Hand um seinen Nacken und küsste ihn auf die Lippen. Als mein Vater, wie schon auf der Tanzfläche den Mund öffnete und seine Zunge herausschob, antwortete ich dieser wie selbstverständlich. Ich spürte, wie meine Nippel hart wurden. Als die Zeit beendet war, stand ich auf und setzte mich wieder auf meinen Platz.

Als nächster war Mark dran. Der zog sich kurz entschlossen die Unterhose aus, gönnte uns ein paar Sekunden den Anblick seines halbsteifen Schwanzes und setzte sich schnell wieder hin.

Um das Spiel etwas lebendiger und fairer zu gestalten, schlug mein Vater vor, dass wir ab sofort mit Mark gleichzögen und ab sofort nur noch die Aufgaben zogen.

Angetörnt durch die erotische Atmosphäre und den Alkohol sagte ich nur „Gute Idee!“, stand auf und zog mich endgültig aus. Da ich regelmäßig meine Pussy rasiere, konnte man meine äußeren Schamlippen gut erkennen und ich sah, wie mein Vater seinen Blick auf meine Pussy fixiert hatte und jede meiner Bewegungen gierig aufsog.

Als nächstes war meine Mutter dran und auch sie legte alles ab. Sie trug nur einen kleinen, rasierten Streifen auf dem Venushügel. Der Blick meines Mannes fraß sie fast auf, wie ich lächelnd feststellte.

Mein Vater stand auf und die Beule in seiner Hose war schon mächtig. Ob das nur vom Küssen war? Als er schwungvoll seine Boxershorts auszog und sein Schwanz nach vorne federte, sog ich unwillkürlich scharf die Luft ein. Sein Liebesknochen war bestimmt über 20 Zentimeter lang und ziemlich dick. Das war schon ein anderes Kaliber als der Schwanz meines Mannes!

Nicht, dass ich jemals unzufrieden gewesen wäre, doch so ein riesiges Teil hatte noch nie in mir gesteckt. Wieder wirbelte ein Schwarm Schmetterlinge durch meinem Buch.

„Sorry“, grinste er, „aber was soll man beim Anblick von zwei so schönen und sexy nackten Frauen schon machen?“

Jill verlor als nächste. „Vollführe einen engen Tanz mit einem Partner deiner Wahl!“ stand auf dem Papier, das sie zog.

Sie zog Mark zu sich und die beiden standen nackt voreinander. Während sie zu einer unhörbaren Musik im Takt schwangen, drückten sie ihre Körper aneinander. Erst hielt meine Mutter noch Abstand, dann legte sie ihre Hand in den Nacken meines Mannes und zog ihn näher zu sich.

Wie zuvor schon mein Vater und ich begannen die beiden sich zu küssen, erst sanft, dann immer intensiver. Schließlich hingen ihre Zungen aneinander und kämpften wild.

Marks Hand glitt zu ihrer Brust und meine Mutter revanchierte sich, indem sie ihre Hand zwischen die beiden schob und von oben seinen steifen Schwanz umgriff.

Mein Vater und ich sahen ihnen eine Weile zu und als die beiden Tänzer keine Anstalten machten sich voneinander zu trennen, zog ich meinen Vater ebenfalls hoch, drückte mich an ihn und wir begannen einen langsamen, imaginären Tanz. Unsere Münder verschmolzen miteinander und ich spürte, wie sich die raue, kräftige Hand meines Vaters auf meine Brust legte und sie zärtlich knetete.

Wieder waren da die Schmetterlinge, die wild in meinem Bauch herumflatterten und meine Nippel steif werden ließen.

Das Spiel war beendet, es hatte seinen Zweck erfüllt. Mein Vater und ich knutschten mit geschlossenen Augen, er streichelte meine Titten und tätschelte meinen Arsch, während ich eine Hand zwischen uns schob und sein mächtiges Zepter massierte.

4

Als ich die Augen öffnete sah ich, dass mein Mann und meine Mutter bereits die nächste Stufe erreicht hatten. Mark stand still und Jill kniete vor ihm. Hingebungsvoll leckte und streichelte sie seinen Schwanz, dann öffnete sie den Mund und nahm ihn so tief in sich auf wie sie konnte. Sie hatte zweifellos eine Menge Erfahrung, denn überrascht sah ich, wie der Prügel meines Mannes bis zu den Eiern in ihrem Rachen verschwand. Mit einem lauten Stöhnen legte Mark ihr die Hand auf den Kopf und begann sie in den Mund zu ficken, anders konnte man seine ungestüme und fast schon brutale Art nicht nennen, mit der er seinen Schwanz in sie schob.

Deepthroats schienen für meine Mutter nichts Besonderes oder Abstoßendes zu sein, denn auch sie stöhnte und genoss es so behandelt zu werden. Ihre Nippel waren steinhart und sie hatte die Augen geschlossen.

Als mein Vater aufhörte zu tanzen und mich sanft auf meine Schulter drückte, war auch ohne Worte klar, was er erwartete. Wohlwissend, dass ich es niemals schaffen würde, seinen Schwanz ebenso tief in den Mund zu nehmen wie meine Mutter, begab ich mich auf die Knie und fing an mit seinem Schwanz zu spielen. Mit Händen, Mund und Zunge versuchte ich ihn zu beglücken, doch mein Vater legte seine Hand auf meinen Kopf und deutete an, dass er genau das wollte, was mein Mann gerade bekam.

Ich überwand alle Schwierigkeiten tapfer und schob mir seinen Schwanz immer tiefer in den Mund und den Rachen. Ich würgte und rang nach Luft. Schließlich hatte mein Vater ein Einsehen.

Ein Blick zu meiner Mutter und ich sah, wie sie rücklings auf dem Teppich lag und mein Mann Mark zwischen ihr hockte und ihr die Pussy leckte.

Meine eigene Pussy war ebenfalls feucht und sehnte sich nach einer Zunge oder einem Schwanz.

Ich sah meinen Vater an und bat ihn, mir ebenfalls die Pussy zu lecken. Er wies mich an auf alle Viere zu gehen, dann hockte er sich hinter mich und begann meine Pussy und mein Poloch zu lecken.

Es war ein wunderbares Gefühl, wie er mit den Händen meine Arschbacken auseinanderzog und seine Zunge mal breit und mal tief über meine Pussy zog und über meinen Kitzler leckte. Gleichzeitig führte er drei Finger ein und verstärkte dadurch meine Erregung.

Er kam näher hinter mich, griff sich meine Titten und ich spürte, wie etwas Hartes an meine Pussy drängte. Das musste der Schwanz meines Vaters sein.

„Oh, ja, Papa, fick mich!“ sagte ich mit meiner aufreizendsten Stimme und hörte ihn knurren: „Jetzt schieb ich ihn dir rein, mein Schatz!“

Seine Eichel spaltete meine Schamlippen und er schob sich langsam und unaufhaltsam immer tiefer in mich. Das war der gewaltigste Schwanz, der sich in mich schob und ich jauchzte bei jedem Zentimeter erfreut auf. Endlich steckte er komplett in mir und ich genoss erst einmal dieses wahnsinnig geile Gefühl des komplett Ausgefülltseins.

Langsam begann mein Vater mit vorsichtigen Stößen, was sich wunderbar anfühlte.

„Ohhh jaaaa, Papa, fick mich, jaaaa… das ist so schön…“

Weiter meine Titten begrabschend fickte er mich mit langsamen und rhythmischen Stößen.

„Fühlst du meinen Schwanz tief in dir, Schatz?“ hörte ich ihn leise brummen.

„Ja, Papa, mach weiter…“

Ich spürte, wie ich mich einem ersten Höhepunkt näherte. Er rauschte langsam heran.

„Fick mich härter, ich komme gleich!“ stöhnte ich und mein Vater legte seine Hände an meine Hüfte und begann mit schnellen, festen Stößen. Was konnte dieser Mann ficken!

Jeden Stoß empfing mein Körper mit einer Gegenbewegung und meine Erregung stieg ins Unermessliche.

„Ja, Papa, ich komme gleich… OOOOOOHHHHH JAAAAAAAA!“ stöhnte ich, dann durchschüttelte mich ein gewaltiger Orgasmus. Meine Fotze umklammerte den pulsierenden Eindringling und ich hörte meinen Vater aufstöhnen. „Mein Gott, bist du eng, wenn du kommst!“

Minutenlang fickte er mich mit gleichbleibendem Tempo und bescherte mir einen wunderbaren, nicht endenwollenden Orgasmus. Ich stöhnte, keuchte, wimmerte und röchelte.

Plötzlich zog er sich zurück und drehte mich auf den Rücken. Er schaute mich an, lächelte, legte meine Waden auf seine Schultern und schob mir seinen Schwanz erneut tief in meine Fotze. Er beugte sich vor und küsste mich auf den Mund.

„Fühlt sich das gut an, mein Schätzchen?“

Ich stöhnte. „Mein Gott, Papa! Es ist großartig mit dir zu ficken! Dein Schwanz ist so groß und dick!“

„Wenn du wüsstest, wie lange ich schon mit dir ficken will“, knurrte er, „und nun endlich ist es wahr geworden.“

Nebenan hörte ich ein Stöhnen. „Ich komme gleich!“ knurrte mein Mann. Ich schaute hinüber. Er lag auf meiner Mutter wie mein Vater auf mir und fickte meine Mutter mit kräftigen Stößen.

„Warte, ich will deine Sahne schlucken!“ hörte ich meine Mutter sagen. Quasi im letzten Moment zog Mark seinen Schwanz aus ihrer Fotze, hockte sich über ihr Gesicht und steckte ihr den Prügel in den Mund.

Meine Mutter schloss die Augen, fasste meinen Mann an den Eiern und schob sich seinen Schwanz tief in den Rachen.

Mark hob den Kopf, jaulte auf, stieß sein typisches Stöhnen aus und dann überflutete er den Mund meiner Mutter mit seinem Sperma. Sie stöhnte und brummte und versuchte alles aufzunehmen und zu schlucken, was ihr allerdings nicht gelang.

Ich drehte mich wieder zu meinem Vater und schaute ihn an. „Ich komme gleich, Liebling“, knurrte er, „wohin willst du es haben?“

„Ich will alles schlucken! Ich will dich schmecken, will deinen dicken Schwanz im Mund haben, wenn du kommst…“

Er hockte sich neben mich und ich drehte meinen Kopf so, dass ich seinen Schwanz aufnehmen konnte. Er schob mir eine Hand in meine immer noch halb geöffnete Fotze und ließ seine Finger rotieren, während ich mit Hingabe seinen Schwanz in den Mund nahm.

Es wurde salzig, als die ersten Vorboten kamen, dann sprudelte es förmlich aus ihm hervor und schoss gegen meinen Gaumen. Verzweifelt bemühte ich mich alles zu schlucken, doch es lief mir aus den Mundwinkeln, während sich seine Hand weiterhin durch meine Fotze wühlte. Er fand meinen G-Punkt und als ich den Mund zum Stöhnen aufriss, lief sein Sperma aus meinem Mund über meinen Hals. Mein Vater nahm seinen Schwanz in die Hand und wichste den Rest seines köstlichen Safts über mein Gesicht. Er hatte auf meine Nase, meine Augen und sogar etwas auf meine Haare gespritzt.

So hatte mich noch kein Mann eingesaut und auch noch keiner fertig gemacht.

5

Ich fühlte, wie sich zwei Hände auf meine Brüste legten und sie massierten. Ich sah in das Gesicht meiner Mutter. „Du hast deinen Vater zu einem sehr glücklichen Mann gemacht“, sagte sie lächelnd, „du glaubst gar nicht, wie oft er mir erzählt hat, dass er mit dir ficken will.“

„Und dich hat es gar nicht gestört, dass er das gesagt hat?“

„Nein, nicht wirklich“, sagte meine Mutter freundlich. „Weißt du, wir kennen uns schon so lange und so offen miteinander, dass wir unsere Wünsche, Träume und Fantasien miteinander teilen.“

Sie schaute zu Mark und sagte: „Mein Wunsch wurde ja auch erfüllt.“

Nun war ich erstaunt. „Du wolltest schon länger mit Mark ficken?“

Jill schaute mich an. „In unserer Freizeit leben dein Vater und ich unsere Fantasien so weit wie es geht aus. Wir gehen gerne in Clubs, wo dein Vater junge Mädchen beglückt und ich mich von jungen Hengsten durchvögeln lasse.“

Ich grinste. „Also stimmt das, was ich gehört habe, dass ihr mit ein paar Pärchen öfter Partys veranstaltet und es dann richtig krachen lasst.“

Mein Vater lachte. „Und ob das stimmt! Dazu noch die Clubbesuche… Erlaubt ist, was gefällt!“

Meine Mutter küsste mich auf den Mund und sagte: „Ihr müsst uns auf eine der Partys oder bei den Clubs unbedingt mal begleiten. Es gibt noch vieles für euch zu lernen!“

Sie beugte sich vor und nuckelte an meiner Brust. „Bis dahin gehört ihr erst einmal uns!“

„Dann war alles geplant?“ vermutete Mark.

„Du sagst es, Mark“, erwiderte mein Vater lachend.

„Ich stehe übrigens nicht nur auf junge Männer, sondern auch auf Frauen“, gurrte meine Mutter und legte sich auf mich. Obwohl ich es noch nie getan hatte benötigte ich keine Bedienungsanleitung. Ich wusste, wie ich ihr mit Zunge und Fingern Freude bereiten konnte.

Die Männer schauten uns erst eine Weile zu, dann stellten sie sich hinter uns und schoben uns abwechselnd ihre Schwänze in Mund und Fotze, bis sie wieder schön hart waren. Dann brachten sie meine Mutter und mich dazu, sich vor ihnen auf alle Viere zu begeben. Mark schob Jill seinen Schwanz hinein und fing an zuzustoßen. Mein Vater ließ mich auch nicht lange warten.

„Frauentausch!“ sagte mein Vater plötzlich, dann tauschten Mark und er die Plätze. Immer wieder tauschten die beiden die Plätze, bis Mark schließlich in mir kam und mich mit seinem Saft füllte.

Da mein Vater noch nicht gekommen war, nahm er seinen Platz ein und stieß seinen Schwanz in meine spermaverschmierte Fotze. Nach kurzer Zeit kam er und spritzte auch seine Sahne in mich.

Den Rest des Urlaubs verbrachten wir mit sonnen, dösen, Sightseeing und ficken. Wer mit wem, das spielte seit diesem Tag keine Rolle mehr.

Zurück in unserer Heimatstadt führten uns meine Eltern in diversen Clubs ein und wir nahmen an den spektakulärsten Partys teil. Unser Leben änderte sich grundlegend.

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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