FERIENFREUDEN

Veröffentlicht am 8. Juni 2022
3.9
(9)

„Saraaaaah, kommst Du?“

„Ja-ha! Ich komm ja! Kannst ja selbst mal so einen scheißschweren Koffer schleppen!“

Martin verdrehte die Augen. Also wirklich. Manchmal konnte er kaum glauben, dass seine Stieftochter Sarah wirklich schon volljährig war. Immerhin war es ja wohl überdeutlich, dass er einen ebenso „scheißschweren“ Koffer und zusätzlich noch eine große Tasche trug. Leicht genervt drehte er sich wieder um und ging am Pool entlang in Richtung Ihres Apartments.

Sarah kam langsam nach. Dabei war es gar nicht der Koffer, der sie wirklich aufhielt. Vielmehr schaute sie sich am Pool um, ob es da nicht irgendwelche süßen Jungs gab. Aber da waren fast nur ältere Paare und zwei-drei Familien mit Kindern. Na ja, die Jungs waren sicher am Strand und kamen erst gegen Abend. Sie seufzte.

„Wenn ich schon mit meinen Eltern in Urlaub fahren muss, dann will ich mir wenigstens einen Jungen aufreißen“, hatte sie ihrer besten Freundin vor der Abfahrt gesagt. „Und dann lass ich mich endlich entjungfern, ist doch peinlich, dass ich noch Jungfrau bin.“ Ihre Freundin, die da wesentlich erfahrener war, hatte sie darin nur bestärkt.

„Du musst einfach rangehen“, hatte sie gemeint. „Glaub mir, alle Jungs wollen Sex. Eigentlich muss man nur fragen.“

„Du hast vielleicht recht, aber leider habe ich nicht Dein Selbstbewusstsein. Und nicht Deine Figur als Argument“, hatte Sarah leicht frustriert gesagt.

„Ach Quatsch, Figur!“ Ihre Freundin hatte gelacht. „Erstens nehmen Jungs alles, glaub mir. Und außerdem gibt es genug, die genau auf Deine Modellfigur stehen. Gerade, wo Du ja wirklich eine Hübsche bist.“

Sarah war keineswegs davon überzeugt, dass Jungs sie toll finden würden. Ja gut, sie sah mit ihrer schlanken Figur, dem hübschen Gesicht und den langen blonden Haaren schon gut aus. Aber ihre Brüste waren so klein. Zwei kleine Hügel, die kaum einen A-Cup füllten. Und ihre Hüften waren zu schmal. Fast wie bei einem Jungen. Ach Mensch, ob überhaupt irgendjemand das sexy finden könnte? Vor zwei Jahren hatte sie langsam begonnen, wirkliches Interesse an Jungs zu haben. Und bald auch gemerkt, dass es sehr schön war, sich die Muschi zu reiben. Und der erste Orgasmus war bald darauf gefolgt. Und seitdem machte sie es sich auch regelmäßig selbst, an den einen oder anderen Jungen oder Schauspieler denkend. Aber mit einem Menschen aus Fleisch und Blut musste das noch deutlich schöner sein. Wenn sich denn einer fand, der sich ihrer erbarmte. Verdammt, dachte sie, diesen Sommer will ich endlich Sex haben!

Martin sah zurück, als er die Apartment-Tür erreicht hatte. Mann, Sarah trödelte mal wieder. Wenigstens, das musste er instinktiv zugeben, sah sie inzwischen richtig klasse aus. Sie hatte noch nicht die frauliche Figur ihrer Mutter, aber es würde nicht mehr lang dauern, bis ihr die Jungs hinterher laufen würden. Mit ihren großen Kulleraugen und der Teenie-Figur war sie ein echter Hingucker. Süß, aber zugleich echt sexy, trotz (oder wegen?) ihrer kleinen Titten. Ob sie wohl schon mal gevögelt hatte? Oder einen Schwanz geblasen?. Marion, Sarahs Mutter, meinte ja, dass sie noch Jungfrau sei. Aber was konnte die schon sicher wissen, immerhin war ja Sarah nicht mehr Tag und Nacht unter ihrer Kontrolle.

Sarah sah Martin ihr entgegenschauen und legte tatsächlich einen Zahn zu. Schade, dass ihre Mutter nicht dabei sein konnte.

„Tut mir echt leid“, hatte Marion vor einer Woche gesagt. „Aber den Auftrag, der gerade reingekommen ist, den kann ich mir einfach nicht entgehen lassen. Ich habe im letzten Jahr zwei große Kunden verloren. Und wenn ich den Auftrag gut und zügig erledige, dann winken mir weitere Aufträge, das ist echt wichtig für mich“, hatte sie erklärt.

„Ach Mensch“, hatte Sarah gesagt. „Wie lange brauchst Du denn?“

„Schwer zu sagen, maximal zwei Wochen. Das heißt, die ersten paar Tage müsst Ihr wohl im Urlaub ohne mich auskommen. Aber dann komme ich nach, versprochen!“

Obwohl, wenn Sarah ehrlich war, war es gar nicht so schlecht, dass sie mit Martin allein fahren konnte. Denn ihr Stiefvater, der seit 5 Jahren mit ihrer Mutter zusammen war, war deutlich lockerer. Kein Kontrollfreak wie ihre Mutter. Bei ihm hatte sie wesentlich bessere Chancen, einen Jungen aufreißen zu können. Als sie näher kam, musste sie mal wieder feststellen, dass Martin auch vom Optischen her ein angenehmer Reisegefährte war. Mit seinen 45 Jahren sah er noch sportlich und durchtrainiert aus. Und sein jugendliches Lächeln war sicher der Grund, warum ihre Mutter so vernarrt in ihr war. Ob sie wohl oft Sex hatten? Irgendwie war das gar nicht vorstellbar.

„Na, auch endlich da?“, fragte Martin leicht ironisch.

„Pöh“, machte Sarah und streckte ihm die Zunge raus.

Martin ignorierte diese Allüren und öffnete die Tür. „Voila, Eure Hoheit.“

Sarah trat ein und war hingerissen. „Das ist ja riesig!“

„Man gönnt sich ja sonst nichts. Such Dir ein Schlafzimmer aus.“

Sarah erkundete zügig das Apartment und belegte schnell eines der beiden Schlafzimmer. Was für riesige Betten darin standen! Sie ließ sich probeweise auf ihr Bett fallen. Bequem!

„Können wir gleich in den Pool gehen?“, rief sie. Ihre Mutter hätte natürlich darauf bestanden, dass erst alles weggepackt und ordentlich verstaut gewesen wäre. Aber Marin sah das ebenso locker wie Sarah.

„Ja, klar. Ich schau mal, wo die Schwimmsachen sind.“

Während sich Sarah in ihrem Zimmer schon mal auszog, begann Martin im Flur die Koffer nach ihren Schwimmklamotten zu durchsuchen. Verdammt, wo waren sie denn? Einmal mehr hatten die beiden Damen ihren ganzen Hausstand mit eingepackt.

„Findest Du sie nicht?“, rief Sarah aus ihrem Zimmer, als sie sein genervtes Stöhnen hörte.

„Ne.“

„Lass mich mal.“

Nackt kam Sarah aus ihrem Zimmer und ging zu den offenstehenden Koffern. Nacktheit war in ihrer Familie kein Tabu. Sie gingen sogar gelegentlich gemeinsam in die Sauna oder im Urlaub auch mal an den FKK-Strand. Insofern entging es ihr völlig, dass Martin sie doch recht intensiv musterte.

Verdammt, war die erwachsen geworden, dachte Martin. Und sexy. Also, wenn die nicht schon heimlich einen Freund hatte, dann stimmte was nicht. Sarah beugte sich nun über die Koffer und begann ebenfalls zu wühlen. Martin schluckte, denn so präsentierte sie geradezu obszön ihre Beine und ihren Hintern. Und was für Beine, und was für ein Hintern! Die Beine waren dünn, aber absolut perfekt proportioniert. Stamme Waden, stramme Oberschenkel. Und der Po war perfekt — rund und straff. Wie bei einer griechischen Statue. Martin schluckte noch einmal und fühlte, wie sein Schwanz in seiner Hose etwas steif wurde.

„Wo sind denn die blöden Teile?“ Sarah kramte weiter in den Koffern, nicht im Mindesten ahnend, dass sich Martin an ihrer Hinterseite erfreute. Sie trat einen Schritt zur Seite und beugte sich noch weiter nach vorne.

Martin hätte wieder geschluckt — wenn er es denn mit seinem offen stehenden Mund gekonnt hätte. Denn jetzt offenbarte sich zwischen ihren Beinen ihre kleine Jungfrauenmuschi. Klein, zart und mindestens genauso perfekt wie der Rest von Sarahs Körper. Martin konnte gar nicht anders als hinzustarren. Wie ein Hund einen Knochen ansah, so stierte er auf das kleine Loch. Sein Schwanz schwoll nun deutlich an.

„Ach, da“ jubelte Sarah und zerrte erst ihren Bikini und dann Martins Badehose aus dem Koffer. Dabei wackelten ihr kleiner Po und ihre süße Muschi hin und her. Martins Augen waren geradezu dort festgeklebt. Dabei war ihm deutlich bewusst, dass seine Hose inzwischen eine deutliche Beule hatte, aber er fühlte sich vollkommen unfähig, woanders hinzusehen. Vielleicht hing das auch damit zusammen, dass er in den letzten Wochen nicht gerade oft Sex gehabt hatte. Sowohl er als auch Marion waren beruflich heftig eingespannt gewesen, dazu die Urlaubsvorbereitungen — das hatte wenig Zeit und auch Lust gelassen, um sich mal wieder miteinander zu vergnügen.

„Na also“, meinte Sarah, richtete sich wieder auf und drehte sich um. Und war überrascht, dass Martin sich urplötzlich umdrehte und in seinem Schlafzimmer verschwand. Nanu?

„Hey, ich habe hier Deine Badehose“, rief sie.

„Ja, danke“, kam Martins Stimme zurück. „Leg sie da hin. Mir ist nur gerade …. ähm …..was eingefallen. Ich muss noch schnell meine E-Mails checken, ich warte da noch auf was ….. ähm …. Wichtiges. Ja, genau. Geh Du doch schon mal an den Pool, ich komme auch gleich.“

„Okay“, antwortete Sarah leicht verwundert, die inzwischen in ihren Bikini stieg. „Bis gleich.“

Martin atmete auf, als er die Tür klappen hörte. Hatte er doch inzwischen einen riesen Ständer in der Hose. Das war knapp gewesen. Er musste selbst ein wenig lachen, wie er herumgefahren und schnell in sein Zimmer geschlüpft war. Wie ein Jugendlicher. Nun gut, er würde ein paar Minuten warten, bis seine Erektion zusammengefallen war, und dann Sarah nachgehen. Und dann einfach mal diese geilen Gedanken verdrängen. Also wirklich, er war mit Marion zusammen. Und ihre Tochter war natürlich absolut tabu für ihn. Egal, was sie für einen hübschen Körper hatte.

Doch je mehr sich Martin bemühte, nicht an Sarah und ihren Körper zu denken, desto deutlicher kamen ihm diese Bilder in den Sinn. Sarah, wie sie sich bückte und ihm ihr Hinterteil präsentierte, ihre süße kleine Fotze. Wie es wohl war, da seinen Schwanz reinzustecken? Ihre kleinen Brüste zu liebkosen und sie zu lecken? In seinem Geist kamen Bilder hoch, wie sich Sarah vor ihm niederkniete und seinen Schwanz in den Mund nahm.

Diese Gedanken, die Martin einfach nicht abstellen konnte, halfen ihm nun wirklich nicht, seine Erektion zu verkleinern. Im Gegenteil, er wurde noch geiler. Verdammt nochmal. Wenn nun Sarah wieder herkam? Er ging zum Fenster des Apartments, schob den Vorhang beiseite und sah hinaus auf den Pool. Sein Blick fiel sofort auf seine Stieftochter, die gerade am Rand des Beckens saß und die Beine hineinbaumeln ließ. Wie sexy sie aussah, mit ihrem kleinen, roten Bikini. Ihre straffe, schmale Figur. Und wie ihre Tittchen sich gegen den Stoff drückten. Plötzlich blickte Sarah auf, sah Martin und winkte ihm fröhlich zu. Schnell winkte Martin zurück und ließ den Vorhang wieder fallen.

Sarah war erstaunt. Was war denn mit dem los? Irgendwie war sein Verhalten merkwürdig. Jedenfalls seit dem Moment, als sie im Koffer gewühlt hatte. Aber warum? Hatte sie irgendetwas gesehen, was sie nicht hätte sehen sollen? Schmutzige Bücher, Kondome oder sonst was? Sie überlegte kurz, was sie im Koffer gesehen hatte, aber das waren alles normale Dinge gewesen. Noch mal überlegen. Sie war vor dem Koffer gestanden und hatte sich runter gebeugt, um darin zu suchen. Moment mal …. Nein, das konnte nicht sein. Martin hätte doch wohl nicht …. Nein …. Oder doch? Hatte er sie etwa angeschaut, ihren Hintern? Ach, Quatsch, nicht möglich. Wäre ja noch schöner gewesen, wenn ausgerechnet ihr Stiefvater sie anstarren würde. Sie schüttelte den Kopf — was für ein Blödsinn.

Puh, die Sonne strahlte doch ganz schön intensiv. Ihre Mutter hätte ihr schon längst gesagt, dass sie sich einreiben sollte. Was vermutlich sogar ziemlich schlau war, denn Sonnenbrand war a) schmerzhaft und b) mit Sicherheit total unsexy, wenn sie sich einen Jungen angeln wollte. Na gut, sie würde also einfach mal erwachsen sein, die Sonnencreme holen und sich einreiben. Sie erhob sich vom Pool und setzte sich in Bewegung.

Martin hatte inzwischen kapituliert. Die heißen Gedanken wurde er einfach nicht los. Und damit auch nicht seine Erektion. Das Beste war, sich einfach den Schwanz zu wichsen. Angesichts des Sexmangels der letzten Tage hatte er es wirklich mal wieder nötig, abzuspritzen. Ungestört war er auch, denn die Tür des Apartments war hörbar zugefallen und ließ sich nur mit dem Schlüssel öffnen. Den Sarah nicht dabei hatte. Apropos Sarah, die war wirklich ein heißer Feger geworden. Martin dachte sofort wieder an die Szene vorhin und rieb sich durch seine Hose seinen harten Schwanz. Schnell entschlossen schlüpfte er aus seinen Klamotten und legte sich aufs Bett. Schon begann er sich den Schwanz zu wichsen. Er versuchte kurz, an Marion zu denken, ihre schönen, großen Brüste, ihre saftige Fotze, ihre weiblichen Rundungen, aber sofort drängten sich die Bilder von Sarahs schmalem Körper dazwischen. Dann würde sie eben seine Wichsvorlage sein. „Sarah“, stöhnte er unbewusst, schloss die Augen und rieb sich seinen dicken Pfahl.

Sarah zuckte zusammen, als sie ihren Namen hörte. Sie hatte bei der Apartment-Tür erst klopfen wollen. Doch dann hatte sie gesehen, dass die Tür einen Spalt offenstand. Offenbar war das Schloss nicht ganz in Ordnung und so war die Tür nach dem Zufallen gleich wieder aufgesprungen. Umso besser. Sie hatte gerade die Tür geöffnet, als sie das „Sarah“ gehört hatte. Für eine Sekunde hatte sie geglaubt, dass Martin mit ihrer Mutter telefoniert und dabei ihren Namen erwähnt hatte. Sie horchte genauer hin. Was sagte er? Aber gleich danach kam noch ein „Jaaaa, Sarah…“. Instinktiv merkte sie, dass hier etwas Ungewöhnliches geschah und schlich leise durch das Apartment. Alles, was sie hörte, war ein leises, rhythmisches Geräusch. Wo war Martin. Im Wohnzimmer war er nicht. Sie näherte sich der offen stehenden Tür seines Schlafzimmers, als sie ein „Sarah, Du bist so heiß“ hörte. Blut schoss ihr ins Gesicht, als sie langsam um die Ecke lugte. Sofort fiel ihr Blick auf den Spiegel an der gegenüberliegenden Wand. Und ihr Mund blieb offen stehen.

Denn im Spiegel sah sie Martin nackt auf dem Bett liegen. Jedenfalls erhebliche Teile von ihm, von den Füßen bis etwa zu Brust. Und gar nicht zu übersehen war sein steifer Schwanz, der von seiner Hand massiert wurde. Wichsen, nannte man das wohl. Martin wichste seinen Schwanz! Und ganz offenbar dachte er an sie! Das war doch gar nicht möglich!

Sarah starrte auf die Szene vor sich und glaubte zu träumen. Zum ersten Mal sah sie einen steifen Männerschwanz in natura. Und sah, wie ein Mann sich selbst befriedigte. Und das Beste war, dass Martin sie nicht sehen konnte. Sie konnte ihm also heimlich zusehen und auch sehen, wenn er abspritzte. Was irgendwie auch fair war, wenn er schon an sie dachte. Sarah merkte, wie sich ihre kleinen Brustwarzen aufstellten. Und wie ihre Muschi feucht wurde. Fasziniert beobachtete sie die wichsende Hand. Und ließ dabei eine Hand zu einer ihrer Tittchen wandern. Sie schluckte trocken.

Martin war inzwischen im siebten Wichshimmel. Gerade stellte er sich vor, wie er sich hinter Sarah niederkniete und ihre Muschi leckte. Hmmm, schön langsam den Spalt hoch und runter. Sarah würde natürlich stöhnen und ächzen und Sachen sagen wie: „Ja, Martin, leck mich, nachher kannst Du mich auch ficken.“

„Kleine geile Schlampe, Dich werde ich ficken, bis Du schreist“, sagte er halblaut, seinen Schwanz bearbeitend.

Sarah hörte, was Martin sagte, und ihre Hand schloss sich um ihre kleine Brust. Drückte sie zusammen, bis der Nippel hervortrat. Kaum gekannte Gefühle durchströmten sie, von ihren Brüsten zu ihrer Muschi, die inzwischen richtig nass war. Natürlich hatte sie es sich schon oft selbst gemacht, aber es war etwas vollkommen anderes, wenn Martin nun dort lag, sich befriedigte und offenbar an sie dachte. Wenn er nur wüsste, dass sie nur zwei Meter neben ihm stand. Sie hätte fast laut gekichert. Ihre Hand glitt nach unten zu ihrem Höschen und ohne Umschweife direkt hinein. Als ihre Fingerkuppen ihre nasse Muschi trafen, krümmte sie sich, atmete stoßweise und schloss ihre Augen, so überwältigt war sie von ihren Gefühlen.

War es die Bewegung oder das lautere Atmen, was Martin aus seinen Fantasien zurückholte, jedenfalls öffnete er seine Augen. War da was gewesen? Er sah sich kurz um, aber auf den ersten Blick konnte er nichts sehen. Na, dann kam das wohl von draußen. Er wollte sich schon seine Augen schließen und weitermachen, als durch eine winzige Bewegung sein Blick auf den Fernseher fiel. Seine Augen wurden groß, denn in der schwarzen Oberfläche des Fernsehers konnte er Sarah sehen. Sarah, die im Türrahmen stand. Wie ein Schlag durchlief es Martin. Wie kam die denn ins Apartment? Er wollte sich schon vom Bett werfen oder sich zudecken. Aber dann, einen Sekundenbruchteil später, erkannte er die Situation. Sarahs Hand war in ihrem Höschen. Und bewegte sich. Diese Bewegungen waren eindeutig, sie rieb sich ihre Muschi. Sarah musste gemerkt haben, dass er wichste. Konnte sie ihn vielleicht sogar im Spiegel sehen? Ja, wahrscheinlich schon. Und das hatte sie offenbar so heiß gemacht, dass sie nun in der Tür stand und es sich selbst besorgte. Dieses Luder.

Hätte Sarah in diesem Moment die Augen offen gehabt, so hätte sie im Spiegel gesehen, dass Martin abrupt mit seinen Bewegungen aufgehört hatte. Im Spiegel, dessen deutliches Bild ihre Aufmerksamkeit nicht auf den Fernseher direkt daneben gelenkt hatte, wo schwächer, aber deutlich genug der ganze Martin zu sehen war. Und wo sie für Martin sichtbar war. Heftig rieb sie ihre nasse Muschi. Suchte mit dem Finger ihren Kitzler und knetete mit der anderen Hand ihre kleine Brust.

Na warte, Du kleines Luder, dachte Martin. Nach dem anfänglichen Schreck überflutete ihn die Geilheit umso mehr. Schaust Du mir hier heimlich zu? Du willst eine Show? Die kannst Du haben.

„Oh ja, Sarah, lutsch mir meinen Schwanz. Schön tief reinnehmen“, stöhnte er nun etwas lauter. Und rieb sich seinen steifen Prügel, aus dem erste Tropfen kamen.

Sarah öffnete wieder ihre Augen, als sie ihren Namen hörte. Angesichts dieses schweinischen Geredes, das sie hier belauschen konnte, war ihr Kopf knallrot geworden. Ihre Finger glitten schneller über ihre Muschi, die nass unter dem Höschen glänzte. Wie es wohl war, so einen Schwanz zu lutschen. Sie nahm ihre andere Hand, schob sich zwei Finger in den Mund, saugte daran und versuchte sich vorzustellen, dass es ein harter Männerschwanz war, der so in sie eindrang.

Martin beobachtete mit halb geschlossenen Augen über den spiegelnden Fernseher seine süße Stieftochter. Die ging ja voll mit. Lutschte nun an ihren Fingern. Er überlegte kurz, einfach aufzustehen und sie zu packen. Aber wer wusste, was dann war? Vielleicht würde sie dann einfach wegrennen? Und außerdem hatte dieses Spiel, das er hier spielte, einen Reiz. Hier zu liegen und so zu tun, als ob er nichts mitbekommen würde, während er tatsächlich alles steuern konnte. Zudem der Reiz des Verbotenen, weil sie ja seine Stieftochter war. Und wer wusste schon, was sich noch für Möglichkeiten boten. Vielleicht konnte er sie in den nächsten Tagen richtig ficken? Er musste es nur schlau genau anstellen. Sein Schwanz wurde bei diesen Gedanken noch etwas dicker. Er zog seine Vorhaut vor und zurück und rieb sich so seinen Schwanz. „Oh Sarah“, stöhnt er erneut, zugleich in sich hinein grinsend. „Dein Körper macht mich so geil.“

Sarah hatte inzwischen das Lutschen an den Fingern eingestellt und starrte weiterhin gebannt auf den Spiegel. Was sie da sah und was sie hörte, ließ ihre Säfte ausfließen. Niemals hätte sie gedacht, dass gerade Martin auf sie stehen würde. Der hatte doch ihre Mutter, die mit ihren fraulichen Formen viel sexier war als sie selbst. Aber offenbar fand er sie sexy und begehrenswert. Für einen Moment war sie versucht, das Zimmer zu betreten und sich ihm zu präsentieren. Würde er sie dann sofort aufs Bett schmeißen und besteigen? Aber besser nicht. Wer konnte wissen, wie er reagieren würde? Ihre Finger rieben durch die nassen Schamlippen ihrer Fotze. Lust strömte durch ihren Körper, sie wand sich. Ihre kleinen Titten drängten sich gegen das Bikini-Oberteil, ihre Nippel stachen hindurch. Der Stoff störte sie zunehmend, so dass sie mit einer abrupten Handbewegung ihr Oberteil nach oben schob. Jetzt waren ihre Brüste nackt und sie konnte umso besser damit spielen.

Martin bemerkte mit einer Mischung aus Geilheit und Amüsement, wie sehr Sarah mitging. Kaum zu glauben, dass dieses Mädchen, das er bisher mehr aus einer väterlichen Perspektive gesehen hatte, ihn so geil machen konnte. Und was für tolle Titten sie hatte. Klein, hart, perfekt.

„Du machst mich so heiß, ich will Dich ficken. Ich steck Dir meinen Schwanz in Dein heißes Loch…“ Er stellte sich vor, wie Sarah mit gespreizten Beinen auf diesem Bett. Wie sie sich ihm präsentierte, ihre geile Fotze auseinanderzog und ihm ihr Loch zeigte. Wie er seinen Schwanz ansetzte und ihn ihr kräftig hineinschob. Wie er sie hart in allen möglichen Stellungen nehmen würde. Sicher war sie total eng. Seine Hand wurde schneller. Er merkte, dass er bald kommen würde.

Auch Sarah stand kurz vor ihrem Höhepunkt. Mit zitternden Beinen lehnte sie am Türrahmen. Ihre Augen waren wie hypnotisiert auf den Spiegel gerichtet, wo sie Martins Hand hoch und nieder sausen sah. Ihre eine Hand massierte ihre Muschi, ging jetzt auch mit zwei Fingern leicht in das Loch hinein. So musste es sein, wenn ein Schwanz hineingeschoben wurde. Sie drückte ihre Finger die wenigen Zentimeter hinein bis sie auf ihr Jungfernhäutchen stieß. Dann fing sie an, sich in diesem vorderen Bereich ihrer Fotze zu stoßen. Oh Gott, war das gut. Mit schon vor Geilheit leicht verschleitertem Blick und heftig atmend fickte sie sich vorsichtig in ihre enge Muschi.

„Sarah, ja, Du ist so geil, gleich komme ich“, stöhnte Martin, der all das im Fernseher mitverfolgen konnte. Was war das für ein geiles Stück. Er musste sie unbedingt ficken in den nächsten Tagen. Er würde ihr seinen Schwanz reinrammen und sie besamen. Sie würde sich an ihn klammern und stöhnen und seinen Namen rufen. Und bei diesen Gedanken merkte er, wie sein Schwanz zu zucken begann. Und mit mehreren Fontänen spritzte er seinen Saft hinaus. „Sarah……“, stöhnte er.

Sarah biss sich auf die Lippen, um nicht ebenfalls laut zu stöhnen. Genau wie Martin hatte sie die Situation so aufgegeilt, dass sie heftig kam, als sie Martins ersten Spritzer sah. Ihre eigenen Söfte liefen ihre Finger entlang, während sich die andere Hand in ihrer Brust verkrallte. Ihre Beine zuckten so, dass sie um ein Haar lang ins Zimmer geschlagen wäre. Stattdessen taumelte sie zurück, weg vom Zimmer, und ließ sich von ihrem Höhepunkt überrollen. Ein Höhepunkt, der bei weitem besser war als jemals zuvor.

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Diese Sexgeschichte wurde von Parttime veröffentlicht.

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