FAMILY AFFAIR

Veröffentlicht am 8. Dezember 2021
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Ich war froh, dass sie ihn losgeworden war. Er war definitiv nicht der Richtige. Mit Männern hatte Michaela ohnehin nie Glück.

Aber Paul war wohl wirklich der Fehlgriff ihres Lebens. So ein aufgeblasener Wichtigtuer, der alles konnte – ausser arbeiten. Dafür war sich der feine Herr ja zu schade. Brauchte er ja auch nicht, er war ja Geschäftsmann. Das hat der Typ allen ernstes von sich behauptet. Sein oller Daimler war wahrscheinlich bis heute nicht abbezahlt, der Kredit hatte vermutlich eine längere Laufzeit als die Amtszeit der Queen.

Und dann hatte er ja immer das große Rad gedreht. Erst war es die Superidee mit seinem Online-Shop. Eine ganz große Nummer sollte das werden – nach 2 Monaten war er pleite. Michaela war blöd genug ihn auszuhalten und ihm immer wieder Geld zu zuschieben. Er wollte damit seinen nächsten großen Coup vorbereiten. Tja, und dann war er plötzlich weg – mit dem Geld. Angeblich hat er damit auf Mallorca eine Tauchschule eröffnet – super Idee, gab es vorher bestimmt noch nicht auf Malle.

Er war ohnehin zu alt für sie, er war 61. Meine Ma ist erst 42 – und sie sieht bedeutender jünger aus, die meisten schätzen sie auf Mitte 30.

Man kann durchaus behaupten dass Michaela hübsch ist, sogar sehr hübsch. Sie hat einen südländischen Touch, obwohl es da in unserer Familie keinerlei Querverbindungen gibt. Das heißt doch, da gab es mal einen Enrico. Irgendwann im 18. Jahrhundert, soll wohl ein Seefahrer gewesen sein der meine Ur-Ur-Urgroßmutter geheiratet hatte…

Aber kaum zu glauben dass die südländischen Gene solange überdauert haben könnten. Jedenfalls hat meine Ma eben diesen dunklen Teint, dann diese schönen, dunklen Augen, dazu die langen, schwarzen Haare die sie oft als Pferdeschwanz trägt. Sie ist eine sehr zierliche Person, gerade mal 1,65m gross – aber mit einem traumhaften, sportlichen Body gesegnet. Ich weiß, dass viele meiner Freunde auf sie stehen. Ich will gar nicht wissen, wie vielen sie schon als Wichsvorlage diente. Aber meine Ma kann zeigen was sie hat – und das tut sie auch, denn sie kleidet sich meist sehr figurbetont.

Ja, auch mich holte da manchmal die Phantasie ein. Eine Phantasie auf die ich nicht stolz war. Aber ich bin 20, da können die Hormone schon mal kochen. Erst recht wenn man gleich mit zwei so scharfen Frauen zusammen lebt.

Denn da war ja noch meine Schwester Sina. Sie war gerade 18 geworden und man konnte kaum glauben, dass sie wirklich Michaelas Tochter war. Denn sie hat rote, lange Haare, helle Haut und eine sehr zierliche, fast knabenhafte Figur die mich auch sehr anmachte.

Ja, auch Sina verstand es, meine Phantasien auf Hochtouren laufen zu lassen.

Aber zurück zu Paul, denn meine Ma war blöd genug für sich und ihren Paul einen Urlaub zu buchen – und natürlich komplett zu bezahlen. Paul war ihr aber von der Fahne gegangen, ihre beste Freundin Anja sollte stattdessen mitkommen. Auch das war geplatzt, denn sie kümmerte sich aktuell um ihren kranken Vater.

Meine Ma weigerte sich aber strikt allein in den Urlaub zu fliegen. Sina hatte Schule – also fragte sie mich, ob ich nicht mitkommen wollte.

Klar wollte ich, ich hatte für dieses Jahr eh noch nichts geplant. Ich wollte eigentlich mit Freunden weg, die litten aber alle unter einer negativen Gewinnentwickelung auf ihren Konten.

10 Tage Kreta, ich freute mich darauf. Mein Chef spielte auch mit und gab mir den Urlaub.

Einen Haken hatte die Sache jedoch: Doppelzimmer. Denn gebucht hatte sie ja den Urlaub als Paar, nun flogen aber Mutter und Sohn. Mit Privatsphäre würde es also mau aussehen. Und ich brauchte meine Privatsphäre. Wie bereits erwähnt, mit 20 steht man noch voll im Saft. Und der musste raus, mindestens ein- bis zweimal am Tag. Ich hatte zwar den Laptop mit etlichen Wichsfilmchen dabei, aber ob ich die Ruhe für meine kleinen Wichsspielchen haben würde…? Naja, sonst bliebe mir ja immer noch ein Wichs-Quickie unter der Dusche.

Wir waren mitten in der Nacht aufgestanden, Sina war so lieb und brachte uns zum Flughafen. So ganz uneigennützig war der nächtliche Fahrdienst ohnehin nicht, denn sie war froh dass sie nun sturmfrei hatte und 10 Tage lang Mamas Auto haben durfte.

Dennoch wollte sie uns nicht gehen lassen, sie umarmte und küsste uns immer wieder bei der Verabschiedung und als ich ihr sagte, dass ich sie vermissen würde, liefen ihr Tränen über die Wange.

Ich hatte zu Sina schon immer ein besonderes und sehr enges Verhältnis.

Gegen Mittag landeten wir in Heraklion auf Kreta. Was folgte, war eine gefühlt endlose Fahrt mit dem Reisebus, der uns in den kleinen Ort in den Süden der Insel brachte.

Das Hotel war klasse, wir bekamen ein schön großes Zimmer mit riesigem Bad und Meerblick.

Mittlerweile war es später Nachmittag, ich war völlig platt. Immerhin sind wir nachts um 3:00 aufgestanden. Mein Plan: An den Pool, Mädels checken, dann schlafen. Doch Michaela hatte andere Pläne, sie wollte unbedingt an den Strand. Zum Strand waren es keine 100m. Das würde ich wohl noch mit letzter Kraft schaffen und willigte ein.

Sie nahm ihren Bikini aus dem Koffer und verschwand damit im Bad, ich nutzte den kleinen Moment Privatsphäre und zog mir schnell meine Badehose an. Da kam sie auch schon aus dem Bad, lachte mich an und fragte, ob ich sie so mitnehmen würde.

Mir stockte der Atem, denn wieder einmal bemerkte ich was für ein heisse Frau meine Ma doch war. Sie trug einen recht knapp geschnittenen, weissen Bikini und ich bewunderte ihre schlanken, makellosen Beine. Dazu ihr knackiger Body, man sah das sie viel Sport trieb. Ihre langen schwarzen Haare hatte sie hochgesteckt, mir fiel wieder mal ihr hübsches, viel jünger aussehendes Gesicht auf. Und natürlich ihr schöner Busen, der durch das Bikinioberteil eher betont als verdeckt wurde. Durch den dünnen Stoff zeichneten sich deutlich ihre Nippel ab. Ihre 75B Brüste waren noch immer herrlich straff. Das sie 75B im BH hatte , das wußte ich einfach. Viele Männer kennen nicht mal die BH-Größe der eigenen Frau, ich aber die meiner Mutter. Denn wie erwähnt, mit 20 steht man voll im Saft – da wühlt man auch schon mal in den Unterwäschen-Schubladen seiner weiblichen Mitbewohner und erfreut sich an den schönen Dingen, die sich darin finden.

Wir gingen zum Strand und waren an einem Ende einer malerisch gelegenen, sichelförmigen Badebucht. Und die war gar nicht so klein, ich schätzte die Bucht auf gute 700-800m. Nur leider war der Sand doch nicht so karbikmässig, er war eher grob und kieselig. Dafür war das Wasser klar und warm und wir schwammen erstmal eine Runde.

Später lagen wir auf unseren Decken, ich vertiefte mich in mein E-Book. „Das Boot“ – den Film kannte ich in und auswendig, jetzt wollte ich endlich den Roman lesen. Doch mit meiner Konzentration war es schnell vorbei, denn ich bemerkte wie sich meine Ma von ihrem E-Book abgewandt und sich hingesetzt hatte. Sie fing an, an dem Rückenverschluss ihres Bikini-Oberteiles herum zu fummeln.

„Steffen, helf mir doch mal! Der neue Bikini ist zwar klasse, aber der Verschluss vom Oberteil ist irgendwie Mist.“

„Mama, Du willst doch nicht…“

„Doch, will ich. Hier liegen auch andere Frauen oben-ohne.“

„Schon, aber die sind nicht meine Mutter.“

Sie lächelte süffisant. „Als ob Dich das stören würde.“

Ich verkniff mir meine Antwort, denn die wäre in etwa so ausgefallen: ‚Nein, genau das ist ja mein Problem. Ich finde Dich eh so scharf und wenn Du jetzt auch noch mit nackten Titten neben mir liegst, bekomme ich ne Latte‘

Also hielt ich lieber die Klappe und öffnete den Verschluss an ihrem Rücken. Sie zog sich das Oberteil aus und legte sich auf den Rücken.

Was für ein Body, was für ein wunderschöner Busen… Ich spürte wie sich was in meiner Shorts zu regen begann. Also zurück zum Buch.

Auch diesmal kam ich nicht weit, bei Seite 11 bat sie mich, ihr den Rücken einzucremen. Für mich die nächste Bewährungsprobe.

Ich ließ etwas Sonnenöl auf ihr Rücken laufen, sie zuckte leicht zusammen. Dann glitten meine Hände über ihren wunderschönen, samtweichen Rücken, ich bemerkte wie sie eine Gänsehaut bekam. Ich massierte ihr leicht den Nacken, ich wusste dass sie das mag. Sie schnurrte wie ein Kätzchen.

„Die Beine bitte auch“, kam es aus ihrem Mund.

Also cremte ich ihr erst die Unterschenkel ein, dann glitten meine Hände höher über ihre Oberschenkel, über den Ansatz ihrer Pobacken die aus dem Höschen heraus schauten, dann an den Innenseiten ihrer Oberschenkel wieder herab. Dabei kam ich ihrer Pussy bedrohlich nahe, da fehlten nur Millimeter. Ich hatte einen Mords-Ständer.

Sie bot an, mir auch den Rücken einzucremen. Das Angebot nahm ich gern an, denn dabei konnte ich mich auf den Bauch liegen.

Was dann später im Hotel folgte war klar – ich musste mir beim duschen erstmal einen runterholen. An wenn ich dabei dachte, wird sich der geneigte Leser vorstellen können…

Abends bummelten wir durch den Ort, später saßen wir noch bei einer Flasche Wein auf dem Balkon. Doch mir war auch klar, dass das keine einfache Nacht werden würde, denn meine Ma schlief grundsätzlich nur im String. Das am Strand, die anderen Frauen, die Wärme… Ich hatte schon am ersten Tag den Zustand der Dauergeilheit erreicht.

So nahm ich die Sport-Bild vom Balkontisch und meinte, dass ich mal was weg bringen müsse…

Doch ich musste nicht aufs Klo, sondern mir nochmal einen von der Palme wedeln. Und dabei half mir der Zufall. Denn das Zimmer hatte nur Strom, wenn die Zimmerkarte in den Kartenleser neben der Tür eingesteckt war. Allerdings gab es im Bad einen Steckdose, die immer Power hatte.

Deswegen war das meine Lade-Steckdose für den Laptop, auf dem ich die herrlichen Filmchen hatte. Um keine Zeit mit dem Hochfahren zu verschwenden, war er einfach immer eingeschaltet.

Ich zog mich aus, setzte mich auf den Klodeckel und stellte den Laptop auf den Rand des Waschbeckens. Ich steckte die Ohrhörer ein, die ich im Kulturbeutel versteckt hatte, schaute einen zünftigen Mutter-Tochter Porno und wichste.

Da ich eh immer lange auf dem Klo saß, würde Ma schon keinen Verdacht schöpfen.

Tags darauf waren wieder am Strand, Michaela natürlich wieder oben ohne. Wir schwammen, plantschen, alberten rum. Dabei kamen wir uns einige Male sehr nahe. Dann plötzlich umarmte sie mich und schlang ihre Beine um meinen Po.

„Und mein Grosser, wie gefällt es Dir?“

In dem Moment drückte sich unabsichtlich ihre Pussy gegen die Beule in meiner Badehose.

Sie lächelte und sagte: „Ich merk schon, Dir gefällt es hier sehr. Komm, wir schwimmen noch etwas und sag Bescheid wenn Du wieder aus dem Wasser gehen kannst.“

Sie zwinkerte mir frech zu.

Als wir abends von unserem allabendlichem Spaziergang nachdem Essen wieder zurück kamen, plauschten wir etwas mit Maria, der freundlichen und sehr sympathischen Dame an der Rezeption. Irgendwie kamen wir auf den Strand zu sprechen.

Maria gab uns einen Tipp und sagte an meine Ma gewandt: „Gehen Sie doch morgen mal weiter den Strand entlang. Je näher Sie dem anderem Ende des Strandes kommen, umso schöner und feinsandiger wird er. Ganz oben ist er noch breiter, da gibt es eine richtige Düne und der Sand ist wirklich herrlich. Allerdings ist dort FKK. Vielleicht wäre das ja was für Sie und ihren Mann?

Michaela warf mir ein schelmischen Blick zu.

„Vielen Dank für den Tipp! Mein Mann und ich machen gern mal FKK. Nicht wahr, Schatzi?“

Das war es, was ich an meiner Ma so mag. Wir sind beide sehr schlagfertig, sind nie um einen Spruch verlegen, wir haben den selben ironischen, manchmal auch tiefschwarzen und sarkastischen Humor. Wir nahmen uns oft gegenseitig auf den Arm.

Deswegen antwortete ich: „Liebling, das klingt super. Komm mein Täubchen, lass uns nach oben gehen.“

Später auf dem Balkon dachte ich darüber nach, warum Maria uns für ein Paar gehalten haben könnte. Na gut, wir haben den selben Nachnamen und die selbe Anschrift. Aber sieht Michaela nun so jung aus oder ich so alt…?

„Mama, Du willst nicht wirklich morgen zum FKK?“

„Klar, warum denn nicht! FKK ist doch toll und der Strand soll doch da auch viel schöner sein.“

„Nee, ich weiß nicht…“

Sie grinste wieder so schelmisch.

„Ich weiß das Du am Strand ständig eine Latte hast. Meinst Du ich merk das nicht? Aber das ist doch okay, mich stört das nicht. Ich habe schon mal einen steifen Schwanz gesehen, ich guck Dir da schon nichts weg. Am Strand gibt es auch für mich immer wieder Situationen die mich anmachen, aber bei uns Frauen sieht man das eben nicht. Zumindest nicht sofort…“

Mir lag noch was auf den Lippen um zu kontern, ich verkniff mir den Spruch.

Stattdessen nahm ich mal wieder die Sport-Bild unterm Arm und entschuldigte mich. Vor dem Badezimmer schmunzelte ich über das Blechschild an der Tür mit der Aufschrift ‚WC‘. Warum WC…? Wichs-Kabine schreibt man doch mit ‚K‘, es müsste dann also eigentlich ‚WK‘ auf dem Schild stehen…

Am nächsten Tag beim FKK bestätigten sich meine schlimmsten Befürchtungen. Nein, sie wurden übertroffen. Ich hatte eh schon einen Dauerständer, dann bat mich Michaela wieder ihr den Rücken einzucremen. Und ich wußte das es nicht beim Rücken bleiben würde. Sie hatte scheinbar völlig ausgeblendet dass sie nackt war und lag mit leicht gespreizten Beinen da. Ich konnte beim eincremen ihrer Beine ihr schönes Fötzchen bewundern.

Sie war komplett rasiert und hatte eine schöne, frauliche Muschi aus der ihre Schamlippen leicht hervor schauten. Ich war wohl zu sehr darauf fixiert, denn beim eincremen kam ich ganz leicht an ihre Pussy.

Ich hatte jetzt nicht nur einen Ständer, sondern auch noch einen roten Kopf.

„Sorry…“

Sie lachte: „Immer wieder gern.“

Neben diesen kleinen Neckereien ihrerseits, machte mir auch etwas zu schaffen dass sie gar nicht erst den Versuch machte, körperliche Nähe zu vermeiden. Im Wasser schmiegte sie sich an mich und streifte dabei zufällig mit der Hand meinen Penis.

Na gut, ich war auch nicht viel besser. Auch ich fasste ihr einige Male an die Brust – natürlich nur versehentlich!

Später im Hotel spielte ich beim duschen wieder Mütze-Glatze, abends schlenderten wir wieder durch den kleinen Ort. Meine Ma hatte einen Faible für die vielen kleinen Lädchen dort, die versuchten Touristen ihren Souvenir-Schrott anzudrehen.

In einer kleinen Einkaufspassage passierte es dann: Einem Gast einer nahegelegenen Bar, war wohl hier sein Getränk aus der Hand gefallen, auf dem Boden war eine riesige Pfütze in der Scherben lagen. Ich hörte Michaela noch „Pass auf“ rufen, dann lag ich da.

Scherben in beiden Händen, der Abend endete in der Notaufnahme des Krankenhauses.

Der Arzt hatte mir mit einer Pinzette die kleinen Splitter aus der Hand gepult. Als ich nach einer Betäubung fragte, lachte er und fragte: „Was bist Du? Mann oder Maus?“

Ich antwortete: „Maus, aber ne ganz harte.“

Der Arzt schlug sich vergnügt auf die Schenkel, wenigstens einer hatte hier seinen Spaß.

So saßen wir wieder auf dem Balkon, ich beide Hände in Verband. Der Arzt hatte uns so ein rotes Zeug und Verbandsmaterial mitgegeben. Zweimal täglich Verband wechseln und mit dem Zeug einreiben, nach zwei Tagen wieder kommen.

Mama zündete sich eine Zigarette an und bliess den blauen Rauch steil nach oben. Sie war pure Genuss-Raucherin, sie rauchte höchstens 3 oder 4 Zigaretten — pro Woche. Meistens musste sie irgendwann die noch mindestens halbvolle Schachtel wegwerfen, weil die Glimmstengel trocken wurden.

Mir war klar, das das nun hart werden würde. Denn meine Wichsspielchen müssten ausfallen. Pinkeln war schon eine Herausforderung, an andere Aktivitäten war gar nicht zu denken.

Was auch flach fallen würde: Mama beim eincremen auf die Pussy zuschauen. Denn für den Job war ich nun aktuell nicht zu gebrauchen. Aber das war Fluch und Segen zugleich. Fluch deswegen, weil ich sehr darauf stand. Segen deswegen, weil es mir die Geilheit ersparte die ich aktuell nicht weg wichsen konnte.

Ich war am Strand, lag auf dem Bauch und war wieder in meinem Buch vertieft. Ins Wasser konnte ich eh nicht, also las ich weiter „Das Boot“. U96 war gerade auf Feindfahrt und versuchte dem englischen Zerstörer zu entkommen, als meine Ma plötzlich auf mir lag.

Ich staunte wie leicht sie doch war. Ich spürte ihre strammen Brüste an meinem Rücken und ich war mir sicher, dass sie gerade harte Nippel hatte. Sie strich mir über den Kopf und fragte:

„Na mein Grosser, wie geht es Dir.“

Ich antwortete frech: „Wenn Du so auf mir liegst, dann geht es mir immer blendend.“

Sie lachte. „Freut mich das ich alte Frau einem so jungen, süssen Mann so gefalle, das er sich nicht mal auf den Rücken legen kann. Ich geh kurz ins Wasser. Bis gleich Süsser.“

Sprach es, gab mir einen Kuss und ging zum Wasser. Ich setzte mich auf und schaute ihr nach. Ich war eh schon so scharf, konnte sie das nicht sein lassen mich dann auch noch mehr anzumachen?

Es war schon später Nachmittag, die Sonne stand schon recht tief und warf ein wunderbares Licht auf den Strand. Und dann der Anblick als Michaela wieder aus dem Wasser kam! Auf ihrer Haut glitzerten Millionen kleiner Wassertropfen, ihre nassen Haare, wieder dieses süffisante lächeln das ich so an ihr liebte. Ich würde noch an einer Dauererektion verrecken.

Später im Hotel stand ich dann vor einem neuen Problem. Den ganzen Tag am Strand verbracht bedeutet überall Schweiss, Sonnenöl und Sand. Duschen war angesagt, mit zwei verbundenen Händen die nicht nass werden sollten.

Mama sagte: „Das kannst Du alleine vergessen. Ich komme mit und wasch Dich.“

Ich atmete durch. „Okay, wir ziehen unsere Badesachen an, dann soll das wohl klappen.“

Sie lachte: „Du spinnst. Wir liegen nackt in der Öffentlichkeit und ziehen uns dann zum duschen in den eigenen vier Wänden Badezeug an? Soweit kommt es noch!“

Ich wußte zwei Dinge: Erstens, sie hatte Recht. Zweitens, ich brauchte gar nicht versuchen keine Latte zu bekommen. Mit der Frau in der Dusche, keine Chance…

Wir zogen uns aus und gingen ins Bad. Die Dusche war eigentlich eine große Badewanne mit Duschwand, Ma ging voraus und stellte das Wasser ein. Sie hielt den Strahl nach unten, so dass ich auch einsteigen konnte.

„Halt Du schön die Hände hoch, nicht das sie nass werden!“

Wir stellten uns abwechselnd in den Wasserstrahl, dann begann sie zuerst sich einzuseifen. Wie sie Ihre Hände über ihren Körper gleiten ließ, wie sie ihre Brüste einseifte — ich hatte wieder mal einen Ständer und mich diskret weg gedreht. Dann nahm sie die Duschbrause in die Hand, spülte sich das Duschgel vom Körper und wusch sich in aller Seelenruhe die Muschi!

Dann war ich dran.

„Dreh Dich mal zu mir rum.“

„Ich… Ich.. Ich kann gerade nicht.“

„Ich weiss das Du eine Latte hast. Kein Problem, wirklich. Aber dreh Dich jetzt bitte mal um!“

So stand ich vor ihr. Sie sah auf meinen Schwanz, ein lächeln huschte über ihr Gesicht. Sie begann mich einzuseifen — überall. Sie seifte mir auch den Schwanz ein – und das Recht gründlich. Eigentlich ließ sie ihn mehr oder weniger durch ihre Hand flutschen, ich wusste gar nicht mehr wohin mit meiner Lust.

Nachdem Abendessen folgte wie immer der obligatorische Spaziergang, darauf die ebenfalls obligatorische Flasche Wein auf dem Balkon. Erst übermorgen würde ich den Verband los sein — wenn ich Glück hatte! Solange mußte ich ohne wichsen klar kommen, irgendwie…

Wir gingen ins Bett, ich war total platt. Die Hitze schaffte mich irgendwie… Das Licht war gerade aus, da fragte Michaela: „Schon hart für Dich, oder?“

„Ja, der Verband nervt. Man kann ja alleine nichts mehr machen, ich bin froh wenn der ab ist.“

Sie kicherte: „Ja, nicht mal abends Sport-Bild auf dem Klo lesen.“

„Wie meinst Du das…?“

„Na glaubst Du, ich weiss nicht das Du ständig wuschig bist, Dir beim duschen immer einen runterholst und Du dann auch noch abends auf dem Klo Deine Wichsfilmchen schaust?“

Ups, der hatte gesessen… Ich bemerkte wie mir die Röte in den Kopf schoss und versuchte zu kontern: „Na und wenn schon. Machst Du das etwa nie?“

Pause…

Dann antworte sie leise: „Doch, natürlich… Den ganzen Tag am Strand, nackt, mit Dir… Ich kann das auch nicht ausschalten!“

„Wo und wie machst Du…?“

Ich bekam den Satz nicht fertig, spürte aber wie ich wieder eine Erektion bekam.

„Na auch meist beim duschen. Weisst Du noch wie Du gestern Mittag zu dem kleinen Supermarkt gegangen bist? Da habe ich mir mal Deinen Laptop geliehen, mir auch einen Lesbenfilm angesehen und mich mit meinem Vibrator…“

Den Satz bekam sie nicht zu Ende. Meine Lust auf sie hatte mal wieder die 110% Marke erreicht. Das war wohl auch der Grund, der mir den Mut gab zu sagen:

„Heute mit Dir unter der Dusche… Das war klasse… Ich hätte mir gewünscht Du hättest weitergemacht.“

Als der Satz raus war, wurde mir anders.

Ich dachte mir: „Alter, Du kannst doch nicht Deiner Mutter sagen, dass Du Dir gewünscht hättest, sie hätte Dir einen runtergeholt! Tickst Du noch ganz sauber???“

Doch scheinbar hatte ihr mein Spruch auch den Mut gegeben darauf zu antworten: „Ich weiss schon länger das Du auf mich stehst und mich auch oft beobachtest. Ich weiss auch das Du öfter mal in meine getragenen Slips wichst. Und weisst Du was, es stört mich nicht… Im Gegenteil, es macht mich sogar an.“

Plötzlich spürte ich ihre Hand an der Beule meiner Shorts. Sie rieb mit der Handfläche darüber, dann fuhr sie mit ihrem Zeigefinger die Konturen meines Schwanzes ab.

Dann fragte sie ganz leise: „Möchtest Du das ich jetzt weitermache?“

Ich schluckte… „Ja…“

Ihr Griff an meinem Schwanz wurde fester, dann ließ sie ihre Hand in meine Shorts gleiten. Wie oft hatte ich davon geträumt, ihre zarten, schlanken Finger einmal genau da zu spüren. Sie streichelte über meine Hoden, dann über meinen Schwanz.

Mir schlug das Herz bis zum Hals.

„Warte mal, die Shorts stört doch nur“, sagte sie und zog sie mir herunter. Dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen. So leicht, so sanft. Fast unmerklich ließ sie ihn durch ihre Hand gleiten. Lange würde ich das nicht durchhalten können.

Sie machte es so unglaublich liebevoll, nicht wie Lena, meine Ex. Lena dachte wohl immer einen Schwanz müsste man härter anfassen weil Jungs sonst nichts spüren würden. Einen Fehler den wohl viele junge Mädels machen. Egal ob beim wichsen oder blasen, Lena war da immer sehr robust. Michaela machte es anders, ganz anders…

Sie war so zärtlich, ganz sanft schob sie mir die Vorhaut hin und her. Dabei glitt ihre andere Hand zu meinem Sack und begann ihn sanft zu kneten und zu streicheln. Ich spürte wie mir der Saft in den Eiern kochte. Auch sie schien das zu merken, ihr Griff wurde fester, sie wichste schneller.

„Komm mein Grosser, lass es raus. Spritz alles raus!“

In dem Moment spannte sich mein Körper so, als hätte ich einen Krampf, meine Hand verkrallte sich in der Matratze. Dann kam es mir. Mein Schwanz zuckte wie ein Zitteraal, es kam mir in mehreren Schüben. Sie wichste noch etwas weiter, bis wirklich der letzte Tropfen seinen Weg nach draussen gefunden hatte, ich war klitschnass geschwitzt.

Michaela schaltete die Nachttischlampe an, ich sah dass ihre rechte Hand voller Sperma war. Sie suchte mit der Linken in der Schublade nach Taschentücher und wischte sich dann erstmal die Hand ab. Dann sah sie an sich herab, ihr lief ein großer Klecks Sperma über den Bauch, der gerade dabei war ihren String zu beflecken.

Sie grinste. „Wow, da hatte aber einer Druck drauf!“

Ich war unfähig irgendwas zu sagen. Sie wischte sich mit weiteren Taschentüchern das Sperma vom Körper, dann wischte sie mir den Schwanz sauber. Sie zog behutsam meine Vorhaut nach hinten und tupfte mir die Eichel ab.

Dann knüllte sie die Taschentücher zusammen und warf sie neben das Bett.

Sie schaltete das Licht aus und sagte: „So mein Süsser, jetzt wird aber geschlafen! Morgen Abend lasse ich Dich nicht so zappeln, versprochen.“

Ich war noch immer wie benebelt. „Danke Mama.“

„Wie ich Dir schon mal sagte: Immer wieder gern.“

Sie kicherte, gab mir einen Kuss und legte sich auf die Seite.

Ich lag noch lange wach und dachte über das nach, was da gerade passiert war. Was ich nicht abstellen konnte, war dieses dümmliche grinsen vor Zufriedenheit.

Schon morgens beim Frühstück lag eine irre erotische Spannung zwischen uns. Wir sahen uns in die Augen, sie leckte sich aufreizend die Marmelade von den Lippen. Ich stand auf um mir noch ein Brötchen vom Büfett zu holen, dabei ging ich um sie herum und küsste ihren Nacken. Wir flirteten wie ein frisch verliebtes Paar.

Etwas, was wir auch später am Strand nicht bleiben lassen konnten. Ich konnte nicht ständig auf dem Bauch liegen, irgendwann bekommt man Rückenschmerzen. Also musste ich öfter in die Rückenlage wechseln und meine Erektion diskret mit einem Handtuch verdecken. Denn nackt neben ihr am Strand zu liegen war das eine, dann dabei auch noch mit ihr zu flirten, das war nochmal was anderes. Und dann erst Recht die Vorfreude aufs duschen.

Irgendwann habe ich mich fast daran gewöhnt das mein kleiner Freund lieber gross war, ich war voll im Buch vertieft. U96 versuchte gerade, sich durch die Meerenge von Gibraltar zu mogeln und wurde dabei von einem Aufklärer entdeckt, als Michaela plötzlich auf meinen Oberschenkeln saß. Und das breitbeinig, mit ausgestreckten Beinen.

Ich verfluchte das Handtuch innerlich, denn nun hatte ich mich selber des schönen Anblickes ihrer Muschi beraubt.

„Und, wie ist Dein Buch?“

„Danke, super…“

„Das Du Dich aufs lesen konzentrieren kannst mit dem Ständer“, dabei legte sie ihre Hand auf das Handtuch und strich mir über meinen Schwanz. Mir stockte der Atem.

Dann zog sie das Handtuch weg, liess ihn kurz durch ihre Hand gleiten und flüsterte: „Sieht heiss aus… Ich geh mich abkühlen, bis gleich mein Grosser.“

Sie gab mir einen Kuss, dabei rutschte sie etwas weiter nach oben und drückte ihre Pussy gegen meinen Ständer. Als sie aufstand und zum Wasser ging, war ich so heiss auf diese wunderschöne Frau wie nie zuvor.

Auch der heisseste Tag neigt sich mal dem Ende entgegen und der Tag war heiss, in jeder Hinsicht. Und ich hoffte dass es noch heisser werden würde, als Ma mir die Badehose herunter zog. Mein Schwanz sprang ihr wie Klappmesser entgegen. Das war etwas, was mir ihr Gegenüber mittlerweile gar nicht mehr peinlich war, im Gegenteil. Ich genoss es sehr, wenn sie mich so sah. Nein, es machte mich regelrecht an.

In der Dusche stellten wir uns abwechselnd in den Wasserstrahl, dann drehte sie das Wasser ab und begann sich einzuseifen. Ich schaute wie gebannt auf ihren Körper, ich saugte jede ihrer Bewegungen förmlich in mir auf. Wie sie ihre Brüste durch ihre Hände flutschen ließ, wie sie ihre langen Beine einseifte, wie sie sich ihre Pussy wusch.

Ich hatte wieder dieses ziehen in den Hoden, es kochte in mir vor Geilheit.

Dann stand sie hinter mir und seifte mir erst den Rücken ein, sie gab mir einen kleinen Kniff in den Po.

„Du hast einen sehr geilen, knackigen Arsch. Gefällt mir sehr. Aber da gibt es noch etwas, was mir noch besser gefällt…“

Dabei ließ sie ihre Hände um mich herum wandern und meinen Schwanz durch ihre glitschigen Hände flutschen. Ich stöhnte auf. Sie machte ein paar langsame Wichsbewegungen, dann ließ sie ihre Hände wieder zu meinem Rücken wandern.

Ich bemerkte, dass sie sich hinter mich gehockt hatte. Ihre Hand schob sie von hinten durch meine Oberschenkel, sie ertastete meine Hoden. Sie nahm sie in die Hand, massierte sie leicht, dann glitt ihre zarte Hand über den Penisschaft zu meiner Eichel. Sie umschmeichelte sie, dann nahm sie meinen Schwanz in die Hand und begann ihn hingebungsvoll zu wichsen.

So von hinten abgemolken zu werden, das hat mich schon irre angemacht wenn Lena mich so entsaftet hatte. Aber so jetzt von ihr verwöhnt zu werden, das war der Wahnsinn!

Sie löste ihren Griff, stand auf und drehte mich zu sich herum. Wir standen ganz nah beieinander, sie schmiegte sich eng an mich und rieb ihren flachen Bauch an meinem nach oben zeigendem Schwengel.

In dem Moment hatte ich wohl völlig die Beherrschung verloren, denn ich küsste sie. Ohne Vorwarnung presste ich meine Lippen auf ihre und schob ihr meine Zunge in den Mund. Michaela schien erst wie erstarrt, doch dann spürte ich wie ihre Zungenspitze mit meiner spielte. Wie sehr ich da wieder mal diesen verdammten Verband verfluchte, wie gern wollte ich den wundervollen Körper dieser Frau streicheln…

Ich spürte wie sie wieder nach meinem Schwanz griff und ihn wichste. Mit ihr so zu knutschen, das war der Wahnsinn. Wie warm und verlangend ihr Mund war, wie flink ihre Zunge war, wie heiss und geil sie doch war.

Sie spürte wohl das ich kurz vorm kommen war, denn sie setzte noch einen drauf. Denn ihre Lippen lösten sich von meinen und sie hauchte mir ins Ohr: „Wie gern hätte ich diesen geilen Schwanz nun in meinem Fötzchen…. Bitte spritz mich an, ich will spüren wie mir Dein heisses Sperma auf den Körper klatscht.“

Und das tat es dann auch — und zwar gewaltig. Ich spritzte ihr im hohen Bogen etliche Schübe Sperma auf den Bauch, ein Spritzer hatte es sogar auf ihre rechte Brust geschafft.

Sie melkte auch den letzten Tropfen aus mir heraus, dann lächelte sie mich an.

Ich sah wie ihr mein Sperma knapp am Bauchnabel vorbei über den Schamhügel in die Pussy lief. Sie fasste sich zwischen die Beine, verrieb meinen Saft in ihrer Muschi und grinste mich an.

„Wow, bist Du immer so geladen. Und das haben nun auch die Nachbarn gehört.“

Ich sah sie verwundert an. „War ich so laut…?“

„Warst Du mein Süsser. Und Du hast die Duschstange dabei abgerissen.“

Erst jetzt sah ich, dass die obere Halterung ab war. Die Duschstange hing schief in der Dusche. Ich hatte mich nur locker daran festhalten wollen.

„Mama, das war irre… Und zu gern würde ich Dich nun auch so verwöhnen wollen. Ich würde alles dafür geben, Dich auch mal so erleben zu können.“

„Das kannst Du vielleicht… Ich mag Deine leicht behaarten Beine, stell mal Dein rechtes Bein etwas nach vorn.“

Ich wusste nicht was das sollte, tat ihr aber den Gefallen. Wieder schmiegte sie sich an mich, sie umarmte und küsste mich innig. Ich spürte wie sie nun mein Bein in die Mitte genommen hatte und wie sie begann, ihr Fötzchen an meinem Oberschenkel zu reiben. Ich ließ nun auch meine Hände um sie herum wandern. Wenigstens schauten meine Finger zur Hälfte aus dem Verband hervor, weit genug um ihr an ihren wundervollen Arsch zu fassen. Ich zog sie noch näher an mich heran.

Ich hörte, wie ihr Fötzchen ein leicht schmatzendes Geräusch von sich gab, ich wusste das sie nicht nur vom duschen so feucht war…

Sie rieb sich an meinem Bein regelrecht in Ekstase, ich spürte wie sich ihre Fingernägel in meinen Rücken gruben.

Ich wußte ja nun das sie auf dirty talk stand, zumindest hatte sie ja nun schon zweimal schmutzige Dinge zu mir gesagt als ich kam. Dann würde das bei ihr wohl auch klappen…„Das fühlt sich so geil an… Du hast ein so heißes Fötzchen, wie gern würde ich nun meinen Schwanz da rein stecken und Dich ficken. Wie gern würde ich dann das zucken Deiner Muschi an meinem Schwanz spüren wenn Du kommst und dann in Dir abspritzen wollen…“

Ihr Körper verkrampfte sich regelrecht, sie zuckte als würde sie Stromstösse bekommen und biss mir in die Schulter.

Sie so zu erleben, das machte mich tierisch an. Ich kniff ihr in den Po, sie schrie das halbe Hotel zusammen. Ich spürte, wie mir ihre Fingernägel den Rücken zerkratzten und wie sie vor Wollust bebte.

Dann hing sie in meinen Armen, keuchte und zuckte noch immer. Sie fasste sich ins Gesicht, sie war völlig neben sich. Sie wand sich von mir ab, ließ sich auf den Rand der Wanne fallen, wieder durchfuhr ein zucken ihren Körper.

Sie atmete durch, grinste mich an und meinte dann: „Das war der Wahnsinn… Oh Mann… Mich hat schon lange kein Mann mehr so aus der Fassung gebracht.“

„Das freut mich Mama… Du warst überings auch nicht leise und hast die Duschstange nun komplett abgerissen.“

Sie war während ihres Orgasmuses laut polternd in die Wanne gefallen. Wir lachten, duschten uns ab und freuten uns beide aufs Abendessen.

Nachdem Abendessen ging wir eng umschlungen durch die Hotel-Lobby, wir küssten uns zärtlich und gingen auf Maria zu, die wieder Nachtdienst hatte und am Tresen der Rezeption stand.

„Hallo Maria, wir haben ein kleines Problem. Im Zimmer von meiner Mutter und mir ist die Duschstange abgefallen.“

Maria erstarrte. „Ihre Mutter…?“

Scheisse, hatte ich Mutter gesagt? Verdammt…!

Ich lachte. „Quatsch, ich zieh meine Frau damit immer nur auf, weil sie etwas älter ist als ich.“

Maria lachte und versprach sich um das Problem zu kümmern. Doch man sah ihr deutlich an, dass sie nun selber Zweifel an ihrer Ehepaar-Theorie hatte.

Als wir vom Spaziergang zurück kamen, hing die Duschstange schon wieder an ihrem Platz. Als wir wieder mal bei einem Glas Wein auf dem Balkon den Tag ausklingen ließen, bekam ich schon wieder Lust. Lust auf den wundervollen Körper meiner Mutter.

„Mama, magst Du nicht zu mir her kommen?“

Sie lachte. „Warum, was soll ich denn da bei Dir?“

„Na nun komm schon.“

Sie ging um den kleinen Tisch herum, stand vor mir und fragte: „Und jetzt?“

„Und jetzt zieh Dein Kleid aus!“

Sie sah mich mit großen Augen an. „Du spinnst! Hier auf dem Balkon?“

„Ja, uns sieht doch hier keiner!“

Sie sah sich um, öffnete zögerlich den Reissverschluss ihres Sommerkleides, strich sich die Spagettiträger von den Schultern und ließ das schwarz-weiße Kleid zu Boden fallen. Erst jetzt bemerkte ich, dass sie keine Unterwäsche darunter trug.

Was für ein Anblick, wie sie nackt in diesem atemberaubenden, schwarzen High Heels vor mir stand.

„Und nun liebe Mama, verrate ich Dir was mir gerade noch eingefallen ist. Nämlich etwas, was man noch zu zweit ohne Hände machen kann. Man macht es mit dem Mund.“

Sie lachte: „Steffen, Du bist ein kleines Dreckschwein.“

Ich grinste: „Ja, muss wohl an meiner verkorksten Erziehung liegen…“

Ich küsste ihren Bauch, mit meiner Zungenspitze umkreiste ich ihren Bauchnabel, dann nahm ich ihr Bauchnabelpiercing in den Mund. Schon hatte ich den süssen, sinnlichen Duftes ihres Fötzchens in der Nase. Ich ließ meinen Mund höher wandern, küsste ihre Brüste und nahm ihre Nippel in den Mund. Ich liebte es zu spüren, wie sie zwischen meinen Lippen härter wurden wenn ich an ihnen saugte.

Meine rechte Hand war dabei längst zwischen ihre Beine gewandert und meine Fingerspitzen rieben über ihre feuchter werdenden Schamlippen.

Ich wollte endlich ihre Lust schmecken, ich griff nach ihrem rechten Bein und stellte ihren Fuss neben mir auf die Sitzfläche des Stuhles. Ich begann ihr Knie zu küssen, meine Zungenspitze wanderte an den Innenseite ihres Oberschenkels höher. Ich fuhr mit ihr ganz knapp an ihrer Pussy vorbei, dann bedeckte ich ihren Schamhügel mit kleinen Küssen. Meine Zunge fuhr tiefer, genau zwischen ihre Schamlippen hindurch.

Ich sah wie feucht sie schon war — und das schmeckte man auch. Ein Geschmack der mir die Sinne raubte. Ich versuchte ihre leicht heraus stehenden Schamlippen mit meinen Lippen zu fassen zu bekommen, ich leckte über sie hinweg, dann schob ich ihr meine Zungenspitze so tief ich konnte ins Fötzchen. Michaela fasste mich dabei am Hinterkopf und drückte ihren Unterleib fest gegen mein Gesicht. Ich saugte an ihrer Pflaume, rieb mit meiner Zunge über ihren Kitzler — plötzlich drückte sie mich von sich weg.

„Wow… Hast Du das bei Lena gelernt…? Irre…“ Sie strich sich durch die Haare. „So mein lieber Herr Sohn, jetzt ziehst Du Dich erstmal aus!“

Nichts lieber wie das, blitzschnell zog ich mir das T-Shirt aus, schlüpfte aus der Hose und zog mir den Slip herunter. Mein Schwanz stand schon den ganzen Abend und wie oft hatte ich davon geträumt, mal ihre Lippen dort zu spüren.

Dann setzte sie sich auf den Stuhl, ich stand vor ihr. Sie begann ebenfalls damit, meinen Bauch zu küssen, saugte an meinen Brustwarzen, dann endlich wanderte ihr Kopf tiefer. Ich zitterte vor Aufregung.

Dann leckte sie mir über die freiliegende Eichel, sie ließ ihre Zunge um sie herum kreisen und massierte mir leicht mit der Zungenspitze das unten liegende Vorhautbändchen.

Sie bedeckte meinen Schwanz mit kleinen Küssen und lutschte meinen Sack. Sie nahm nacheinander meine Hoden in den Mund um leicht daran zu saugen, nun waren es meine Hände die sich in ihren Rücken verkrallten. Ich platzte fast vor Geilheit. Dann endlich ließ sie ganz langsam meine Eichel in ihrem Mund verschwinden. Wie feucht und warm, fast heiss, ihre Mundhöhle war.

Sie begann an meinem Schwanz zu lutschen, dabei kreiste immer wieder ihre Zungenspitze um meine Eichel. Lena konnte nur lutschen oder nur die Zunge kreisen lassen, wie machte Mama das nur…?

Dann ließ sie ihn mit einem lauten schmatzen aus ihrem Mund gleiten und gab mir einen kurzen Zungenkuss. Ich konnte deutlich meinen Schwanz heraus schmecken.

„Komm mein Grosser, wir gehen nun doch besser rein.“

Wir standen vor dem Bett, durch die noch immer geöffnete Balkontür fiel etwas Licht von der umliegenden Beleuchtung ins Zimmer.

Sie schlang ihre Arme um mich und presste sich gegen meinen Körper. Da Mama ein gutes Stückchen kleiner ist und mein Schwanz im steifen Zustand eh immer nach oben gebogen ist, lag er wieder mal mit der Unterseite auf ihrem Bauch. Wie schön wäre es gewesen, wenn er zwischen ihren Schenkeln gelegen hätte…

Wir verschmolzen in einem heissen Zungenkuss, ihre Hände fuhren über meinen Rücken.

Ich drückte sie sanft auf das Bett. Sie legte sich auf den Bauch, öffnete etwas ihre Beine und warf mir einen frechen Blick zu.

Ich legte mich auf sich, wobei ich mich an der Matratze abstützte. Ich küsste ihren Nacken, mein Schwanz lag dabei zwischen ihren Pobacken. Ich rieb ihn leicht an ihrem süssen Knackarsch.

Ich rutschte etwas tiefer, ich küsste ihre Schultern. Dabei war jedoch nun auch mein Schwanz tiefer gerutscht, die Eichel lag nun genau zwischen ihren Schamlippen.

Ein kleiner Ruck nur und er wäre drin gewesen… Doch ich war mir unsicher ob ich damit nicht alles kaputt gemacht hätte. Also beliess ich es dabei, meine Eichel an ihrer feuchten Pflaume zu reiben. Ihre Hände verkrallten sich im Bettlaken, sie stöhnte auf.

Meine Zungenspitze erkundete nun jeden ihrer Rückenwirbel, ich küsste ihren Po. Dann strich ich mit meiner Zungenspitze durch ihre Poritze.

Als sie ihr Poloch streifte, wand sich Michaela vor Lust.

Einer Frau am Poloch zu lecken, das war ein no-go für mich. Bis zu diesem Moment. Meine Mutter so erregt zu erleben, das ließ mich alles vergessen und ich begann ausgiebig ihre Rosette zu lecken. Sie warf sich hin und her.

Leider war es so für mich nicht möglich ihre Muschi zu erreichen, also zog ich Michaela leicht am Becken bis sie auf der Seite lag, sie winkelte das Bein an.

Ich lag nun kopfüber hinter ihr und küsste die Innenseiten ihrer Schenkel, Mama schien am ganzen Körper zu zittern. Ich beschloss sie noch etwas zappeln zu lassen und leckte sie wirklich überall, aber nicht an ihrer süssesten Stelle.

Sie keuchte: „Bitte, leck mich endlich… Bitte… Verdammt… Bitte…“

Ich leckte über ihre feuchten Schamlippen. Michaela fasste ungestüm meinen Kopf und presste ihn fest in ihren Schritt. Meine Zungenspitze rieb über ihren Kitzler, sie warf sich wieder vor Lust hin und her. Ich versuchte meine Zunge so tief es ging in sie hinein zu stecken, dann rieb ich sie wieder fest über ihre Klit.

Michaela drückte nun meinen Kopf von sich weg und stöhnte: „Stop… Stop… Oh Mann… Irre…!“

Nun drückte sie mich auf das Bett, ich lag mit dem Rücken auf der Matratze. Schon spürte ich, wie sie ihre Lippen über meinen Schwanz stülpte. Da war wieder dieses herrliche saugen, bei dem sie mit ihrer Zunge meine Eichel umspielte.

Dann ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, ließ eine grosse Menge Spucke über ihn laufen um ihn gleich darauf wieder in den Mund zu nehmen.

Nun war es an der Zeit sie zu stoppen. Ich wollte jetzt noch nicht abspritzen, noch nicht jetzt…

Ich zog sie zu mir herauf, sie lag auf mir. Wir küssten uns, wieder konnte ich deutlich den Geschmack meines Schwanzes in ihrem Mund schmecken.

Dabei saß sie auf meinem Schwanz, sie begann ihre pitschnasse Pussy an ihm zu reiben. Ich spürte wie ihre Schamlippen meine Eichel massierten, wie sie weiter herunter rutschte bis zum Ende, dann wieder hoch… Plötzlich hob sie ihr Becken und nahm langsam meinen Schwanz in sich auf. Ganz langsam setzte sie sich auf ihn, millimeterweise verschwand er in ihrer nassen Pussy.

Wie eng sie war… Das als Frau mit 42 die schon zwei Kinder bekommen hatte, Wahnsinn… Ihre Hand verkrallte sich in meiner Brust. In Zeitlupe hob sie das Becken bis er fast heraus geflutscht wäre, dann senkte sie wieder ihren Po.

Ihr Griff wurde fester, sie stöhnte: „Was ein geiler Schwanz… Du machst mich irre…“

Dann hob sie ihr Becken und ließ ihn aus sich heraus gleiten. Sie schien um Fassung zu ringen und bekam nicht mehr wie ein „Wow“ heraus.

Dann küsste sie mich und meinte: „Sorry, ich bin vom Programm abgewichen. Du wolltest mir doch zeigen was man mit dem Mund so machen kann…?“ Sie zwinkerte mir frech zu.

Ich hatte Mühe meine Enttäuschung zu verbergen.

„Das kannst Du haben“, antwortete ich und zog sie so am Bein, das sie nun verkehrt herum auf mir lag.

Nun hatte ich ihren herrlichen Knackarsch direkt über mir, wieder leckte ich ihr kleines, süßes Poloch. Ich spürte wie Michaela vor Erregung zitterte. Dann wand ich mich erneut ihrem Fötzchen zu, schon spürte ich wie sie meinen Schwanz in den Mund nahm.

Ich stehe eh auf 69, aber nun im Hinterkopf zu haben das die eigene Mutter auf mir lag, sie meinen Schwanz lutschte und ich ihr Fötzchen leckte, das befeuerte meine Geilheit noch zusätzlich.

Ich presste meine Lippen fest auf ihre Pflaume und rieb mit meiner Zunge ihren Kitzler, meine Hände hatten ihren kleinen Arsch fest im Griff und ich zog sie noch fester zu mir herunter.

Ich hätte meiner Ma alles zugetraut, aber nicht das sie so gut blasen kann. Wie ihre Zunge um meine Eichel wirbelte, wie sie immer wieder mit kleinen, schnellen Zungenschlägen mein Vorhautbändchen malträtierte…

Ich spürte wie es mir kam. Ich versuchte noch meinen Samenerguss zurück zu halten, doch gegen ihre Blaskünste war ich machtlos, meine Hände verkrallten sich noch fester in ihren Pobacken. Dann überkam mich ein gewaltiger Orgasmus und ich spritzte ihr in den Mund.

Michaela lutschte noch einige Zeit weiter, ich leckte wie ein Bessener ihre klitschnasse Fotze. Ich spürte das mir ihre Mösensaft bereits über das Kinn lief.

Sie setzte sich auf und hockte nun praktisch auf meinem Gesicht, sie bewegte ihr Becken und rieb sich mehr an meiner Zunge wie ich sie leckte. Die Frau so in Ekstase zu erleben, das machte mich so an, dass mein Schwanz gar nicht erst vorhatte zu erschlaffen.

Ich spürte wie sich in ihrem Körper jeder Muskel anspannte, ihr Muschisaft hatte mittlerweile mein ganzes Gesicht besudelt. Dann wand sie sich, wieder dieses irre zucken und dann stöhnte sie ihre ganz angestaute Lust regelrecht heraus…

Als ihr Orgasmus abgeklungen war, war sie klitschnass geschwitzt. Sie legte sich auf mich, wir küssten uns. Ich sah das ihr mein Sperma, scheinbar aus den Mundwinkeln, über das Kinn gelaufen und auf die Brüste getropft war. Ich leckte ihr das Sperma vom Körper, dann küsste ich sie mit vollem Mund, wobei wir uns das Sperma hin und herschoben.

Sie strich mir durch die Haare, wir sahen uns tief in die Augen.

„Mama, Du bist die heisseste Frau der Welt und ich habe Dich irre lieb…“

„Danke mein Grosser, und Du bist der beste Liebhaber den ich je im Bett hatte. Ich bin verrückt nach Dir und habe Dich auch irre lieb.“

Am nächsten Tag war es endlich soweit, wir waren wieder beim Arzt — der Verband sollte endlich ab.

Der Arzt war sehr zufrieden, er meinte das mich mein Ma gut versorgt und behandelt hätte. Wir sahen uns an und grinsten.

Schon eine Stunde später gingen wir mit unseren Stranduntensilien eng umschlungen am Strand entlang. Das wir uns in der Öffentlichkeit küssten, Händchen hielten oder auch mal wild knutschten, das war für uns schon fast normal geworden.

Endlich erreichten wir den FKK-Bereich und wir zogen uns aus. Ich hatte schon ein schönes Plätzchen für uns ausgemacht.

Doch Michaela schlug vor, dass wir uns heute mal einen Platz in den Dünen suchen könnten. So durchquerten wir nackt den fast 100m breiten Strand, der nach hinten hin steil anstieg. Oben wuchsen diverse Strandgräser durch die kleine Pfade hindurch führten, überall gab es kleine, versteckte Freiflächen.

Wir fanden im hinteren Teil eine völlig abgeschiedene Parzelle, in der wir uns niederliessen und einrichteten.

Nach der Strandwanderung wurde es höchste Zeit für eine Abkühlung und wir gingen Hand in Hand zum Strand runter und sprangen ins Wasser.

Ich war froh endlich auch mal wieder im Meer schwimmen und mit Ma im warmen Wasser herum tollen zu können. Sie kam auf mich zu geschwommen, schlang ihre Arme und Beine wie ein Äffchen um mich herum und gab mir einen heissen Zungenkuss.

Ich spürte ihre Pussy an meinem halbharten Schwanz, sie rieb sich an ihm. Mein Schwanz nahm wieder sein Standard-Strand-Format an.

Ich spürte wie sich ihre süsse Muschi an meinen Schwanz schmiegte, sie sah mir tief in die Augen und meinte:

„Sorry mein Grosser, aber ich habe schon wieder riesige Lust auf Dich…“

Dabei hob sie ihr Becken an, mein Schwanz glitt fast von selber in sie hinein.

Das Gefühl war unbeschreiblich. Meine Hände verkrallten sich in ihrem Po, ich flüsterte ihr zu:

„Mama, ich würde jetzt so gern mit Dir ficken…“

Sie warf mir wieder dieses süffisante lächeln zu. „Na, das hoffe ich doch!“

Als wir wieder in unserer kleinen Parzelle lagen, zweifelte ich jedoch an ihrer Aussage. Wollte sie es überhaupt wirklich? Wünschte sie sich wirklich endlich mit mir zu ficken? Ich war verrückt nach dieser Frau, ich wünschte mir nichts mehr als endlich mit ihr zu schlafen.

Nun war ich schon das zweite Mal in ihr und jedesmal war es, als wäre das für sie nur ein kleines, geiles Spiel.

„Hey mein Grosser, was hast Du…?“

„Ach, nichts. Hab nur so nachgedacht…“

„Ja, das ist mir aufgefallen. Also komm schon, spuck es aus!“

„Ich habe gerade darüber nachgedacht wie geil das war, als Du gestern Abend auf mir warst und mein… nun ja… als mein Schwanz in Dir war. Und nun habe ich darüber nachgedacht, warum wir nicht weitergemacht haben…“

Mama schien plötzlich nachdenklich, sie suchte nach den richtigen Worten…

„Ich glaube weil ich Angst davor habe… Nicht vor dem Sex mit Dir, mich hat schon lange kein Mann mehr so angemacht und ich hätte Dich am liebsten schon beim ersten gemeinsamen duschen vernascht. Ich stehe auf Dich, sehr sogar… Und ja verdammt, ich will auch mit Dir ficken.

Aber wir sind schon soweit gegangen, wir haben schon so viele rote Linien überschritten. Ich weiss wie verrückt Du nach mir bist und ich geniesse das total, aber was ist wenn Dich der Sex so aus der Bahn wirft, dass Du Dich in mich verknallst? Versteh mich nicht falsch,

ich liebe Dich — als Sohn und Liebhaber. Ich bin mir sicher das sich meine Gefühle nie ändern werden, aber was ist mit Deinen?“

„Mama, Du und Sina, Ihr seid die beiden wichtigsten Menschen in meinem Leben. Ihr seid meine Familie, meine engsten Freunde und Du bist für mich die erotischste Frau der Welt. Es gibt keine andere mit der ich diese intimen Momente so intensiv erlebt habe wie mit Dir. Ich bin verrückt nach Dir und Deinem Körper und ich liebe Dich über alles — als Mutter, Freundin und hoffentlich bald auch als Sexpartnerin. Aber gerade weil ich Dich so sehr liebe, könnte wohl auch ich mich nie in Dich verlieben…“

„Puh, ich hatte Angst vor diesem Gespräch und habe es schon vor Tagen mit Dir führen wollen, mich aber nie getraut. Ich bin froh, dass Du das so siehst wie ich. Schade das wir hier nicht ungestört sind, sonst könnten wir gleich die nächste rote Linie überschreiten. Lust darauf hätte ich…“

„Stimmt, hier am Strand könnten wir entdeckt werden. Aber üben könnten wir ja schon mal…“

Bei diesen Worten legte ich mich auf sie, strich ihr durchs Gesicht und küsste sie. Ich rieb mein noch schlaffes Glied an ihrer Pussy.

„Hey, das ist aber eine schwache Übung! Also hart müsste er dann schon sein“, protestierte sie lachend.

„Na dann lass Dir mal was einfallen“, grinste ich zurück.

„Mal sehen, ich glaube ich habe da eine Idee… Ich wünschte Dein Schwanz wäre nun so schön hart und steif wie gestern. Als er in meiner Fotze steckte, da habe ich gedacht ich würde auslaufen vor Geilheit. Auch jetzt ist meine Möse schon ganz feucht, denn ich spüre wie Du Deinen Schwanz an ihr reibst. Ich träume schon solange davon, dass mich mein Sohn endlich durchfickt, ich will endlich spüren wie er mir sein Sperma in den Unterleib pumpt. Das Sperma, von dem ich gar nicht genug bekommen kann…“

Die Ansage hatte ihre Wirkung nicht verfehlt, mein Schwanz stand wie eine Eins. Ihre Lippen näherten sich meinen, wir küssten uns. Sie spreizte die Beine etwas weiter, mein Schwanz glitt in sie hinein. Ihre Hände verkrallten sich in meinem Po. Ich blieb eine Weile so auf ihr liegen, denn ich wusste das wir uns hier nicht gehen lassen konnten.

Also zog ich ihn wieder heraus, gab ihr noch einen Kuss und meinte, das wir uns den Rest für später aufheben müssten.

Scheinbar hatte das Michaela völlig aus der Fassung gebracht, selten habe ich in den Augen einer Frau soviel Geilheit gesehen.

Sie sagte: „Ich bin so heiss auf Dich, guck Dir das an!“

Ich sah wie ein dünner Rinnsal Muschisekret an ihrem Oberschenkel herab lief.

„Los, pack alles zusammen und lass uns endlich ins Hotel gehen. Ich will das Du mich endlich fickst!“

Die Zimmertür war noch gar nicht ganz ins Schloss gefallen, da riss Michaela mir förmlich die Strandtasche von der Schulter und streifte sich die Träger des Kleides von den Schultern. Ihr Kleid rutsche herab, sie stand nackt vor mir.

Dann zog sie mir das T-Shirt vom Kopf und zog mir hastig die Shorts nach unten. Ich war nicht darauf vorbereitet das Ma gleich so zur Sache gehen würde, mein Schwanz schlief noch und ruhte sich gemütlich auf meinem Sack aus.

Sie drückte sich fest an mich und hauchte mir zu: „Pack mir mal an die Muschi…“

Schon beim blossen Hand darauf legen, spürte ich wie nass sie war. Ich schaute nach unten und sah wie ihr der Fotzensaft an den Oberschenkeln herab zu den Knien lief.

Ma setzte sich auf das Bett, zog mich zu sich heran und nahm meinen mittlerweile halbharten Schwanz in den Mund. Sie lutsche ihn als gäbe es kein Morgen mehr, kein Wunder das er schnell in ihrem Mund zur vollen Grösse anschwoll.

Dann ließ sie sich nach hinten fallen, spreizte die Beine und warf mir wieder diesen frechen Blick zu.

„Na was ist mein Grosser? Wie lange willst Du Deine Mutter noch warten lassen…?“

Ich legte mich auf sie, wir küssten uns wild. Ich hatte schon immer den Eindruck, als sei ihr Mund besonders warm, aber heute glühte er regelrecht.

Unsere Zungen spielten wieder ihr geiles Spiel, ich löste meine Lippen von ihren und ließ sie über ihr Kinn zu ihrem Hals wandern. Sie hielt mich fest.

„Steffen, bitte spiel jetzt nicht mit mir! Ich bin so geil auf Dich und Deinen Schwanz, bitte fick mich endlich!“

Dabei zog sie mich wieder zu sich herauf, meine Eichel lag genau zwischen ihren Schamlippen, direkt vor dem feuchten Paradies.

Ganz langsam ließ ich meinen Schwanz in sie hinein gleiten. Verflucht, was war sie eng. Ich wusste das das nicht lange gut gehen würde, denn ich war bekennender Schnellspritzer… Ich begann sie zu stossen, irre wie nass sie war. Mit jedem Stoss schmatzte es laut aus ihrer Pussy.

Ihre Hände verkrallten sich in meinem Rücken, ich stütze mich an der Matratze ab und erhöhte das Tempo. Wir knutschten, Mama begann zu keuchen.

Ich spürte schon den nahenden Samenerguss…

„Mama, ich muss aufhören. Ich… Ich spritz gleich…!“

„Spritz alles in mich rein, ich will fühlen wie Du in mir kommst!“ Ihre Fingernägel verkrallten sich noch mehr in meinem Rücken.

Sie hatte es kaum ausgesprochen, da spürte ich wie mein Schwanz regelrecht zu pulsierieren begann. Ich stöhnte laut auf. Zwei, drei feste Stösse später, war es als ob ein Vulkan explodierte und ich pumpte ihr regelrecht mein Sperma in die Muschi.

Plötzlich begann Michaela mir den Rücken zu zerkratzen und sie wand sich unter mir, als wolle sie mich abwerfen.

„Mach weiter, ich komme gleich…. Scheisse… Ja… Ja… Verdammt!“

Ich kann meine Erektion meist nach dem ersten Abspritzen noch eine Weile halten und so fickte ich sie weiter. Michaela biss mir in den Arm, dann wieder ein kurzer Fluch. Ihr Körper wand sich noch stärker und ich hatte wirklich Mühe, in ihr zu bleiben. Ihr Kopf flog nur so hin und her, dann explodierte sie derart das ich fast schon Angst bekam.

Ihr Körper zuckte nur so, ich verlangsamte das Tempo meiner Stösse. Sie drückte mich von sich weg, legte ihre rechte Hand zwischen Ihre Schenkel, mit der anderen Hand fasste sich so an den Kopf, wie wenn sie sich gestossen hätte. Ihr Körper zuckte noch immer so, als würde sie alle paar Sekunden einen Stromstoss bekommen.

Nun bekam ich wirklich Angst.

„Mama, alles okay mit Dir?“

Sie keuchte schwer. „Ja, alles okay… Verdammt war das heftig…“

Unser erster Sex hatte keine 2 Minuten gedauert, ich sah sie fragend an.

„Mama, was war das…?

Sie war noch immer ausser Atem, lachte und meinte: „Nein mein Süsser, das war noch kein Sex. Das war purer Druckabbau, sonst wäre ich durchgedreht vor Geilheit.“

Ich kuschelte mich an sie, wir küssten uns. Sie streichelte mir übers Gesicht…

„Steffen, das war irre… Jetzt gehen wir erstmal nackt auf den Balkon, rauchen eine und nehmen uns ein kaltes Bier aus der Minibar mit nach draussen. Danach gehen wir duschen und machen dann da weiter, wo wir gerade aufgehört haben. Ehrlich gesagt will ich die nächsten Tage das Hotelzimmer gar nicht mehr verlassen, dafür bin ich zu geil auf Dich und Deinen Schwanz.“

Sie wischte sich mit Zeige- und Mittelfinger das Sperma von den Schamlippen, das gerade wieder aus ihr heraus lief, hielt ihn hoch und leckte sie mit einem frechen Lächeln ab.

Irgendwie kann ich doch ganz gut darauf verzichten. Ich brauche das gar nicht… Also das mit der Privatsphäre…

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Diese Sexgeschichte wurde von Kleine_Blaumeise veröffentlicht.

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