FAMILIENURLAUB IN IRLAND

Veröffentlicht am 27. Juli 2022
4.2
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Laut strömt der Regen gegen die Fenster des Hotelzimmers, welches ich mir mit meiner kleinen Schwester teilen muss.

Meine Schwester Lea, unsere Eltern und ich verbringen die ersten beiden Wochen der Sommerferien gemeinsam in Irland.

Unsere Eltern haben sich in den 90ern während eines Studienjahres in Irland kennengelernt und dann später haben sich die beiden ineinander verliebt.

Ich und meine jüngere Schwester Lea kennen die Liebesgeschichte so gut als ob wir beide damals dabei gewesen wären und die Geschehnisse hautnah mit erlebt hätten.

Denn Mama und Papa lassen keine Gelegenheit ungenutzt um die Geschichte ihrer Liebe immer wieder aufs neue zu erzählen, und allen möglichen Leuten damit auf die Nerven zu gehen.

Egal ob wir uns auf einem Familientreffen befinden, mit den Nachbarn grillieren oder unsere Freunde bei uns zu Besuch sind. Immer wieder wird die alte Geschichte aufgewärmt und voller Euphorie und Enthusiasmus erzählt, als ob sie sich gerade erst letzte Woche zugetragen hätte.

Ich denke es ist offensichtlich das dieses Land einen ganz besonderen Platz in den Herzen unserer Eltern hat. Obwohl Lea und ich inzwischen alt genug wären um alleine Zuhause zu verweilen, oder bei Freunden hätten unterkommen können bestehen unsere Eltern darauf das wir beide stets mitkommen. Ist halt so ein Familiending.

Dieses Jahr gastieren wir in einem Hotel in mitten von Dublin, der Hauptstadt von Irland.

Unsere Eltern teilen sich gemeinsam ein Zimmer, während ich mir ein Zimmer mit meiner Schwester teilen muss.

Meine Schwester und ich verstehen uns nicht besonders gut. Wir beide reden kaum ein Wort miteinander wenn es nicht sein muss.

Früher als wir noch kleine Kinder waren, haben wir uns oft wegen Nebensächlichkeiten und Unsinn gestritten. Ich vermute die Tatsache das ich drei Jahre lang ein Einzelkind gewesen war, und die Aufmerksamkeit unserer Eltern nicht teilen wollte, hat den Grundstein für unsere unterkühlte Beziehung gelegt.

Heute ist das Ganze vor allem zur Erleichterung unserer Eltern bei weitem nicht mehr so beklagenswert wie es vor ein paar Jahren noch der Fall gewesen war.

Wir beide haben gelernt einander wann immer möglich aus dem Weg zu gehen.

Und aufgrund dessen beschränken sich unsere gemeinsamen Interaktionen auf das speisen am Esstisch oder auf ein gelegentliche Treffen im Flur.

Folglich ist der gemeinsame Hotel Aufenthalt von uns zweien eher wortkarg und für keinen von uns beiden ein besonders grosses Vergnügen.

Während unsere Eltern sich heute den ganzen Tag auf einem Ausflug amüsieren und bei den Cliffs of Moher sowohl Sonnenschein wie auch einen wolkenlosen Himmel geniessen dürfen, sitzen meine Schwester und ich in unserem Hotelzimmer fest.

Lea und ich hatten für heute Nachmittag ursprünglich geplant dass jeder für sich selbst ein bisschen in Dublin umherwandert und die irische Atmosphäre geniesst. Jedoch hat uns das Wetter einen fetten Strich durch die Rechnung gemacht.

Schon den ganzen Morgen über war der Himmel grau und wolkenverhangen. Gegen Mittag hat es dann angefangen wie aus Eimern zu regnen.

Lea meinte noch, es könnte sich ja nur um ein kurzes Gewitter handeln welches in kürze weiter zieht . Jedoch tobt besagtes Unwetter nun schon seit geschlagenen zwei Stunden. Und wenn man einen Blick nach draussen wirft, sieht es nicht danach aus als ob sich in absehbarer Zeit daran etwas ändern würde.

Und so kommt es das wir beide schon den ganzen Nachmittag in unserem Hotelzimmer herumgammeln und uns langweilen.

Während ich auf meinem Bett liege und mein bestmöglichstes tue um mich auf irgendeine Weise mit meinem Handy abzulenken wälzt meine kleine Schwester sich nur einen Meter entfernt auf ihrem Bett, und versucht mit dem irischen Fernsehprogramm ihre Langeweile zu bekämpfen.

„Liebe Grüsse von Mama und Papa.“ Sage ich zu meiner kleinen Schwester, ohne die Augen von dem Display meines Telefones abzuwenden.

„Mama meint sie hätten super Wetter bei den Klippen. Sie hat sogar ein Foto geschickt“ Teile ich meiner Schwester mit, während ich ein unscharfes Bild betrachte, welches unsere Eltern zeigt wie sie bei den berühmten Klippen stehen und sich küssen.

„Wir hätten doch mitgehen sollen“ sagt Lea mit reumütiger Stimme , während sie nun Kopfüber auf ihrem Bett liegt und sich gerade eine Dokumentation anschaut welche so viel wie ich verstehe von einem irischen Schafhirten handelt.

„Warum sind wir nicht auch an die Klippen gefahren?“ fragt meine Schwester während sie ein lautes Gähnen von sich gibt.“

„Du wolltest in der Stadt einkaufen, und ich ertrage lange Reisen mit nicht. Mir wird schlecht wenn ich mehrere Stunden in einem Reisebus sitzen muss. Ausserdem sind die immer viel zu eng und vollgestopft mit fremden Leuten und anderen Touristen. Nein Danke.“

„Ich frage mich woher du das hast.“ sagt Lea nach wie vor auf den Fernsehr blickend. „Sonst hat das keiner von uns in der Familie.“

„Keine Ahnung“ erwidere ich. „Auf jeden Fall hatte ich keine Lust mehrere Stunden in einem Bus bis an das andere Ende des Lande’s zu fahren.“

„Du bist echt ein Langweiler.“ bemerkt Lea knapp, während sie das Programm wechselt und auf eine weitere Doku über irische Schafhirten schaltet.

„Oh mein Gott das kann doch echt nicht deren Ernst sein!“ Sagt Lea und schaltet den Fernseher aus.“Hier läuft aber auch gar nichts!“ Wettert sie und wirft achtlos die Fernbedienung auf den Boden.

„Und ich dachte schlechter als in Deutschland könnte das Fernsehen nicht mehr werden. Doch die Iren setzten ganz neue Maßstäbe was das angeht! . Was interessieren mich irgendwelche Dokus über einen Schafhirten der irgendwo in der Pampa lebt? Es würde mir vollkommen ausreichen wenn wir hier zumindest MTV empfangen könnten!

„Das ist nun einmal in einem Hotel so.“ Erwähne ich beiläufig während ich auf meinem Handy zwischen Instagram und Twitter hin und her switche.

„Die haben nun einmal nicht fünfhundert verschiedene Sender wie wir Zuhause. Sie übertragen halt einfach die wichtigen und allgemeinen Sender. Normalerweise sitzen die Leute auch nicht den ganzen Tag in ihrem Zimmer herum.“

„So eine faule Ausrede!“ entrüstet sich Lea. „Wir zahlen gutes Geld und das ist alles was uns geboten wird? Ich hätte nie gedacht das ich einmal Sendungen wie Frauentausch oder mitten im Leben vermissen würde.“

Ich verdrehe meine Augen. Die kleine findet schon immer einen Grund um sich zu beschweren. Kann sie nicht einfach mal für fünf Minuten die Klappe halten? Ich frage mich echt wie es dazu kommt das die Typen ihr die Bude einrennen. Es kann nur an ihrem Aussehen liegen. Denn ihr Charakter wird es ganz bestimmt nicht sein. Das ist wohl auch der Grund warum sie noch nie über längere Zeit einen Freund hatte. Die armen Kerle haben es wohl einfach nicht länger mit ihr ausgehalten.

„Lewin? Hörst du mir überhaupt zu wenn ich mit dir rede?“ bohrt Lea nach.

„Aha“ sage ich, während ich mir gerade verschiedene Memes betrachte und meiner Schwester nur mit halben Ohr zuhöre.

Genervt schaut mich Lea an und fragt dann: „Was machst du überhaupt die ganze Zeit?“

„Memes“ sage ich kurz angebunden. Erneut ohne sie eines Blicke’s zu würdigen.

Beleidigt funkelt Lea mich böse an. Daraufhin steht sie ruckartig von ihrem Bett auf und schiebt den Vorhang beiseite um einen Blick nach draussen zu werfen. „Und es regnet einfach immer noch in Strömen.“ Sagt sie mit einem lauten Seufzer.

„Wir sind in Irland was erwartest du? Mit solchem Wetter muss man einfach rechnen. Und das vor allem im Herbst. “ kläre ich meine kleine Schwester auf.

„Ach was du nicht sagst. Vielen Dank für die Aufklärung der Naturgewalten du möchtegern Pfadfinder.“ Herrscht mich Lea an und schliesst den Vorhang vor dem Fenster wieder. „Warum gehst du nicht irgendwo ein Zelt aufschlagen und nervst jemand anderes mit deiner Klugscheisserei?“

„Ich versichere dir. Wenn ich die Wahl hätte, wäre ich lieber alleine in einem kalten nassen Zelt, als hier mit dir.“ Erwidere ich auf den blöden Spruch meiner Schwester.

Lea setzt sich wieder auf ihr Bett und lässt dann erneut einen lang Seufzer von sich.

„Wir hätten mit Mama und Papa mitgehen sollen.“ Sagt Lea einmal mehr zähneknirschend. „Dann müssten wir uns jetzt nicht zu tode langweilen.“

„Du kannst immer noch in die Stadt gehen wenn du willst. Ich werde dich dich nicht davon abhalten.“ sage ich.

„Spinnst du? Ich gehe wohl kaum ganz alleine in eine Stadt die ich kaum kenne während es draussen regnet als ob demnächst die Welt untergeht. Zudem brauche ich dich wegen dem englisch.“ sagt Lea und starrt gedankenverloren an die Zimmerdecke.

„Wie gesagt bei dem Wetter bin ich nicht scharf darauf nach draussen zu gehen. Finde etwas womit du dich beschäftigen kannst und gehe mir nicht auf die Nerven.“

„Manchmal kannst du ein echtes Arsch sein.“ sagt mir meine Schwester.

Ich drücke weiter an meinem Telefon herum, während Lea auf ihrem Bett liegt und wahllos eine Broschüre des Hotel’s durchblättert.

Es vergehen einige Minuten in welchen man in unserem Zimmer nur das Rauschen des Regens und das leise Atmen von uns beiden hören kann.

Auf einmal verdunkelt sich der Bildschirm von meinem Telefon und ich bekomme eine Anzeige dass der Akku schwach ist, und dass das Handy geladen werden muss.

Ich strecke mich ausgiebig, gähne laut, und hänge mein Telefon an das dazugehörige Ladekabel welches auf der Kommode neben meinem Bett liegt.

Als ob sie auf eine Bewegung von mir gewartet hätte sieht meine Schwester von der Broschüre auf und fragt dann:

„Hey Lewin, wollen wir was spielen?“

Ich ziehe skeptisch die Augenbrauen hoch. “ Ne lass mal stecken. Ich habe gerade überhaupt keine Lust auf irgendwelche Spiele. Zudem, was willst du bitte spielen? Wir haben überhaupt keine Spiele eingepackt.“

„Keine Ahnung“ sagt Lea während sie nun kerzengerade auf ihrem Bett sitzt und mit angestrengter Miene nachdenkt. „Irgendetwas wird uns beiden schon einfallen.“ sagt sie während ihr Blick durch Raum fliegt, auf der Suche nach einer Idee was wir beide spielen könnten.

„Wir können ja verstecken spielen.“ Sage ich und kann mir ein Schmunzeln nicht verkneiffen.“

„Ha ha sehr witzig“ sagt Lea mit einem absichtlich unechtem Lachen.

„Kennst du keine guten Partyspiele oder so?“

„Party’s sind scheisse.“ Sage ich und gähne erneut. „Partys sind nur da für Leute die sich betrinken wollen weil sie mit ihrer Realität nicht zurecht kommen oder weil sie einfach in der Gegend herum vögeln möchten. Dafür ist mir meine Zeit zu wertvoll.“

„Oder für Leute die keine Loser sind, gerne Spass haben und ihr Leben geniessen.“ wirft Lea ein.

„Ach so ein Bullshit.“ Sage ich mit genervter Stimme. „Ich bin nie auf irgendwelchen Party’s und ich bin sehr zufrieden mit meinem Leben.“

„Du bist nur nie auf einer Party weil du nie eingeladen wirst. Du bist ein langweiliger Nerd der sich lieber in seinem Zimmer einschliesst als etwas mit anderen Leuten zu unternehmen. Von mir würdest du keine Einladung für meine Geburtstagsparty erhalten. Nur so am Rande.“

Autsch das hat gesessen. „Ach halt doch die Fresse du Sackgesicht!“ Beschimpfe ich wütend meine Schwester.

„Ob du es glaubst oder nicht, ich könnte jedes Wochenende feiern gehen wenn ich möchte. Ich habe einfach bessere Dinge zu tun.“

„Was denn bitte?“ Fragt mich Lea. „Alles was du machst sind Videospiele spielen, und Serien zu schauen. Ein paar mal in der Woche triffst du dich mit ein paar Kumpels damit ihr gemeinsam Videospiele spielen könnt.“ Sagt Lea in herablassendem Ton.

„Ist auf jeden Fall besser als sich jedes Wochenende die Birne weg zu saufen und sich irgendwo Krankheiten zuzulegen.“ Sage ich abwehrend.

„Weisst du langsam verstehe ich warum du nicht besonders viele Freunde hast. Du bist nicht nur ein Arschloch, sondern ein riesiger Langweiler obendrauf.“

„Ich denke damit komme ich gerade noch so klar.“ Antworte ich ihr.

Lea verdreht ihre Augen. „Du bist echt eine Lahme Socke. Kein Wunder hattest du noch nie eine Freundin.“ Ergänzt sie in einem provokativem Ton.

„Wenn du meinst“ sage ich achselzuckend und hole mir eine Limonade aus dem Kühlschrank.

Lea blickt mir neugierig hinterher. „Was meinst du mit: „wenn ich meine?“ Gibt es etwas das ich wissen sollte? Oder bluffst du mal wieder nur?“ Fragt meine kleine Schwester interessiert.

„Nö“ sage ich einfach, lege mich wieder auf mein Bett und nehme wieder mein Telefon in die Hand.

„Du kannst mir nicht einfach nur mit „nö“ antworten wenn ich dir eine Frage stelle!“ sagt Lea empört.“

„Und warum sollte ich das nicht können?“ Entgegne ich neckisch.

„Ach komm schon Lewin sei nicht so. Lass uns ein bisschen plaudern. Ich will mehr über dich wissen. Wir beide reden sonst nie zusammen.“

„Wir beide haben noch nie viel miteinander geredet. Warum möchtest du das jetzt auf einmal ändern?“ Frage ich meine Schwester.

„Keine Ahnung. Einfach so.“ schmunzelt Lea und beginnt mit den Beinen an ihrem Bettrand hin und her zu wippen.

„Wir beide sind Geschwister, und wissen kaum etwas von einander. Ich finde das irgendwie schade. Zudem ist mir sooooo langweilig und ich kann mit Niemandem sonst reden.“ Sagt Lea mit einem Schmollmund.

„Vergiss es dein Schmollmund zieht bei mir nicht. Der Quatsch mag bei den Trotteln Zuhause wirken, doch mich beeindruckst du damit nicht..“

Lea’s Schmollmund weicht einem beleidigten Gesichtsausdruck.

„Und die Geschichte von wegen du willst mehr von mir wissen kaufe ich dir ebenfalls nicht ab. Das wir nicht viel von einander wissen hat dich bis jetzt all die Jahre auch nicht gekümmert. Wenn du reden willst, nerve eine von deinen Freundinnen!“ Versuche ich meine Schwester abzuwimmeln.

„Die haben keine Zeit.“ Sagt Lea bedrückt. „Lisa ist mit ihrer Familie im Vergnügungspark, Janice ist in Paris und Noemi ist bei ihrem Freund. Die hat andere Dinge im Kopf als mir zu telefonieren.“

„Anscheinend nicht nur im Kopf.“ gluckse ich kaum vernehmbar.

„Bitte Lewin du bist der Einzige der übrig bleibt.“ sagt Lea in einem fast schon weinerlichen Tonfall.

„Ich habe keine Lust auf dummes Gequatsche“ sage ich genervt.

Lea zieht erneut einen Schmollmund. Für einige Minuten herrscht wieder Stille, während sie den Raum erneut nach einer Idee absucht um sich die Zeit zu vertreiben. Auf einmal sagt sie dann: „Komm wir spielen ein bisschen Wahrheit oder Pflicht.“

Ich hebe den Blick von meinem Telefon und sehe wie Lea auf ihrem Bettrand sitzt und mich erwartungsvoll anstarrt.

Ich mustere meine Schwester mit einem skeptischen Blick. „Wahrheit oder Pflicht?“ Frage ich. Wie alt bist du? Zwölf?“ Lache ich hämisch.

„Das ist ein Spiel welches Kinder in der Grundschule spielen um sich gegenseitig nackt zu sehen. Oder Leute die vögeln wollen. Warum zur Hölle denkst du dass ich ausgerechnet dieses Spiel mit dir spielen möchte?

„Hey komm mal runter von deinem hohen Ross. Keiner hat hier etwas von Sex gesagt“ Sagt Lea abwehrend. „Und glaub mir niemand ist scharf darauf dich nackt zu sehen.“ Sagt meine Schwester und macht Geräusche als ob sie sich übergeben würde.

„Ich dachte mir vielleicht bist du während eines Spiels bereitwilliger mit mir zu reden. Ich meine du als Gaming Nerd würdest dir so eine Herausforderung bestimmt nicht ergehen lassen. Ihr Typen habt einen seltsamen Stolz was solche Dinge angeht. Komm schon Lewin bitte. Mir ist so scheisse langweilig.“

„Ne und dann willst du von mir das ich aus der Toilette trinke oder irgendwelchen ranzigen Dreck esse.“ entgegne ich abgeneigt.

Lea verdreht genervt ihre Augen. „Meine Güte du bist ein verdammter Schlappschwanz. Wie wäre es damit: Zu Beginn beantworten wir einfach nur ein paar Fragen. Wenn wir beide Spass haben können wir ja anfangen Pflichten

mit ein zu beziehen. Wenn es dir nicht gefällt beenden wir das Spiel.“ Schlägt Lea vor.

„Jedoch würde mich das natürlich zur Gewinnerin machen, und du müsstest auf Ewig mit der Schande Leben dass du gegen deine Schwester bei Wahrheit oder Pflicht verloren hast.“ Fügt Lea mit einem zwinkern hinzu.

Ich bin drauf und dran nein zu sagen, jedoch scrolle ich seit Minuten immer und immer wieder durch die selben Memes, Bilder und Videos und inzwischen ist auch mir echt langweilig.

Ich seufze. „Na schön von mir aus.“ Willige ich ein und rolle mit meinen Augen.

„Was echt jetzt?“ Fragt mich Lea ganz erstaunt.

„Ja warum nicht?“ sage ich und reibe mir die Augen. „Einfach nur ein paar Fragen. Wenn du keine dämlichen Fragen stellst können wir von mir aus später auch noch ein Paar Pflichten einbauen.“

„Abgemacht.“ sagt Lea erfreut und strahlt.

„Ach ja nur damit das klar ist. Ich esse keine ranzige Scheisse oder sonst irgendwelche widerlichen Sachen. Ansonsten brechen wir die ganze Übung sofort ab und du kannst dann meinetwegen Däumchen drehen!“

„Jaja mach dir nicht ins Hemd. Ich werde mir schon ein paar lustige Aufgaben für dich einfallen lassen.“ Versichert mir meine Schwester, während sie mich weiterhin erfreut anlächelt. Was habe ich mir da nur eingebrockt?

„Okay Wahrheit oder Pflicht?“ Fragt mich Lea.

„Wahrheit“ sage ich weit weniger enthusiastisch als Lea mir die Frage stellte.

„Okay lass mich mal überlegen“ flötet Lea mit ihrer Stimme und schaut gedankenverloren durch den Raum.

„Ich warte.“ Sage ich ungeduldig.

„Lass mir etwas Zeit ich will mir eine gute Frage überlegen!“ Sagt Lea während sie sich scheinbar den Kopf zu zerbrechen scheint.

„Meine Güte ihr Frauen müsst aus jeder Mücke einen Elefanten machen. Frag einfach irgendetwas!“ Herrsche ich meine Schwester an.

„Ist ja gut, ist ja gut.“ Sagt Lea nervös. „Ähh was ist deine Lieblingsfarbe?“

Ich schaue meine Schwester mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Wow echt eine kreative Frage die du dir da ausgedacht hast…“ Sage ich herablassend.

„Was erwartest du wenn du mich unter Druck setzt? Ich wollte mir was lustigen überlegen, aber bei dir muss ja immer alles so schnell gehen!“ Sagt Lea abwehrend. „Soll ich mir was anderes überlegen?“

„Nein lass es bleiben. Sonst sitzen wir Morgen noch hier.“ Sage ich und und verdrehe meine Augen. „Meine Lieblingsfarbe ist Orange.“

„Siehst du, dass wusste ich nicht. Meine Lieblingsfarbe ist übrigens Grün.“ Sagt Lea mit einem Lächeln. „Also du bist dran. Stell mir eine Frage!“ Fordert mich meine Schwester auf.

„Also was ist dein Lieblingstier?“ Frage ich Lea.

„Der Löwe.“ Antwortet sie mir. „Dass sind so stolze und majestätische Tiere. Wunderschön aber gleichzeitig auch tödlich.“ Erzählt mir Lea voller Begeisterung.

„Was ist dein Lieblingstier?“ Fragt sie mich daraufhin. „Keine Ahnung… ich habe kein Lieblingstier.“ Sage ich.

„Ach komm schon erzähl keinen Blödsinn. Jeder Mensch hat ein Lieblingstier! Also sag schon!“ Sagt Lea in bestimmtem Ton. „Ach was weiss ich… ich mag Pinguine.“ Sage ich achselzuckend.

„Was gefällt dir an Pinguinen?“ Hackt Lea nach. „Keine Ahnung. Sie sind ganz putzig und bewegen sich lustig. Reicht das?“ Frage ich Lea gelangweilt.

„Ach komm schon Lewin lege ein bisschen mehr Begeisterung an den Tag.“ Lacht Lea und lehnt sich in ihrem Bett zurück. „Also du bist wieder dran. Stell mir eine Frage.

„Wohin möchtest du als nächstes reisen?“ Frage ich meine Schwester.

„Ich wollte schon immer mal nach Australien reisen. Ich würde sehr gerne durch das Outback reisen und Tiere beobachten.“

„Australien würde ich auch sehr gerne einmal besuchen.“ Erwähne ich beiläufig.

„In dem Fall könnten wir beide ja gemeinsam dorthin reisen.“ Schlägt Lea vor was mich zum lachen bringt.

„Ich weiss nicht ob ich zwanzig Stunden Flug mit dir überlebe. Ich glaube ich würde mich bereits nach halber Strecke aus dem Flugzeug stürzen.“

„Haha wie lustig du doch bist.“ Sagt Lea trocken. Also lass mich eine gute Frage überlegen.““ Sagt Lea und sieht mich gedankenverloren an.

„Geht das jetzt wieder zehn Minuten?“ Frage ich genervt.

„Nicht wenn du deine Klappe hältst und mich nachdenken lässt.“ Erwidert meine Schwester schnippisch.

Es vergehen ein paar Sekunden in denen sich sich meine Schwester krampfhaft eine neue Frage für mich überlegt.

„Ah ja jetzt weiss ich etwas. Letzten Sommer als du und deine Kumpels Papa’s Auto geschrottet habt. War das wirklich Fabian? Oder warst doch du es?“

Ich schaue Lea einen Moment lang finster an. Antworte ihr jedoch dann in versucht lässigem Ton: „Ich war es. Glaubst du allen ernstes ich würde Fabian mit Papa’s Auto fahren lassen?“

Lea schüttelt den Kopf. “ Ich wusste doch das du lügst. Du bist echt eine feige Sau weisst du das?“ fragt mich Lea enttäuscht.

„Eine feige Sau die dafür mit Papa’s neuem Wagen fahren darf.“ sage ich mit einem Lachen und einem Augenzwinkern.

„Das ist jetzt also wirklich nicht’s worauf man stolz sein kann.“ Sagt Lea vorwurfsvoll.

„Ach halt die Klappe.“ erwidere ich. „Bereit für deine nächste Frage?“

„Allzeit bereit“ antwortet sie mir.

„Sehr schön.“ Sage ich und reibe mir die Hände. „Wenn wir schon bei Geständnissen sind, dann lass mich doch ein paar Jahre zurück denken. Wie war das damals in der vierten Klasse als du versucht hast Schmuck vom Juwelier zu stehlen?“

„Was meinst du damit?“ Fragt mich Lea abwehrend, während ihr Gesicht ganz leicht rot anzulaufen beginnt.

„Naja die offizielle Version ist dass du kein Armband gestohlen hast, und das wohl jemand anderes war. Jedoch möchte ich gerne die Wahrheit hören und zwar von der vermeidlichen Täterin persönlich.“ Beende ich meinen Satz mit einem fiesen Grinsen.

Lea’s Gesicht wird noch ein bisschen röter. Jedoch antwortet sie mir dann: „Okay ich gebe es ja zu. Ich habe das Armband damals eingesteckt. Ich wollte damit vor meinen Freundinnen angeben und ihnen weismachen mein Freund hätte es mir geschenkt.“

„Aha da haben wir es also“ sage ich triumphierend. „Da tut sie immer so brav und überlegen und dabei ist sie selber eine miese kleine Ladendiebin!“ Lache ich laut.

„Du darfst das Niemandem erzählen! Befiehlt mir Lea mit ernster Miene. „Ich meine es ernst! Wenn du das jemandem erzählst bist du tot! Hast du das verstanden?“ Sagt Lea mit Nachdruck in ihrer Stimme.

„Keine Sorge Schwesterherz.“ Lache ich. Dein Geheimnis ist bei mir sicher. Natürlich mit dem Vorwand das ich die selbe Diskretion von dir bezüglich des kleinen Fiasko’s mit Papa’s Auto erwarten kann.“

„Natürlich“ versichert mir Lea.

„Sehr schön. Also dann lass uns keine Zeit verlieren und gleich mit der nächsten Frage weiter machen.“

„Haus raus.“ Bestätige ich meine Schwester.

„Wenn sich Mama und Papa scheiden lassen würden. Bei wem würdest du leben wollen?“

„Bei Mama“ sage ich ohne lange überlegen zu müssen.

„Das ging aber schnell.“ Lacht Lea. „Magst du Papa etwa nicht?“

„Ach so ein Quatsch!“ sage ich. „Natürlich mag ich Papa, jedoch denke ich dass wir beide nicht besonders gut miteinander auskommen würden. Nur wir alleine in einem Haus? Kannst du vergessen.“

„Wer sagt denn das ihr beide alleine wärt?“ Fragt Lea breit grinsend. Ich bin mir sicher dass Papa hin und wieder eine nette Frau mit nach hause bringen würde.“

„Oh Gott halt die Klappe“ sage ich.

„Da gibt es dann bestimmt sehr viel zu sehen. Und zu hören.“ Lacht Lea

„Vielen Dank, deinetwegen hat sich dieses Szenario nun in meinen Gedanken eingebrannt.“

„Gern geschehen Brüderchen.“Sagt Lea belustigt.

„Ich für meinen Teil würde gerne mit Papa zusammen leben.“ Wirft Lea ganz nebenbei in den Raum.

„Natürlich würdest du gerne bei ihm Leben. Du bist seine kleine Prinzessin. Er würde für dich vor ein Auto springen, wenn du ihn darum bitten würdest.“

Lea schmunzelt mich an. „Bist du etwa eiversüchtig?“

„Nicht wirklich.“ antworte ich wahrheitsgemäss. „Mir wäre das echt unangenehm wenn Mama oder Papa mich in der Öffentlichkeit so verhätscheln würden.“

„Also du bist dran. Was ist das Peinlichste das dir je passiert ist?“ Frage ich sie.

„Lea starrt für einen Moment ganz angestrengt ein Loch in die Luft, während sie über meine Frage nachgrübelt. Nach ein paar Sekunden intensiven denken’s fragt sie mich dann: „Weisst du noch das Hochbett das ich früher hatte?“

„Natürlich.“ Antworte ich. Was ist damit?“

„Das Bett ist nicht zusammengebrochen weil ich darauf herumgehüpft bin, sondern weil ich Sex darauf hatte.“

Ich verschlucke mich als Lea ihren Satz beendete. „Bitte was? Frage ich erneut.

„Das Bett brach zusammen als ich mein erstes mal darin hatte. Mama kam natürlcih wie die Feuerwehr nach oben gerannt und wollte nachsehen woher der ganze Lärm kommt. Mein Gott war das peinlich. Zum Glück waren Papa und du nicht auch noch Zuhause. Ich möchte mir nicht ausmalen wie peinlich es gewesen wäre wenn ihr alle drei auf einmal…“

„Ich glaube mir wird gleich schlecht.“ sage ich.

„Hey du hast mich gefragt und ich habe dir eine ehrliche Antwort gegeben. Stell dich nicht so an du Weichei!“

Ich brauche einen Moment um mich zu fassen. Danach frage ich Lea ohne zu neugierig wirken zu wollen: „Und mit wem hast du es getan?“

Lea wirft mir einen belustigten Blick zu. „Ach das würdest du jetzt echt gerne wissen. Habe ich recht?“

Ich räuspere mich verlegen und entgegne dann in versucht lässigem Ton: „Naja fragen darf man doch mal oder?“

„Lea lächelt und meint dann: „Es war Finn.“

„Finn?“ Frage ich „Du meinst den aus meiner Klasse? Echt jetzt?“ frage ich meine Schwester entrüstet.

„Ja warum? Fragt mich Lea. „Interessiert es dich mit welchen Typen ich ins Bett gehe?“

„Nein es ist nur…. Was findet ihr Mädchen an dem Typen so toll? Er ist ein verdammtes Arschloch.“ sage ich ein bisschen wütend.

Seit der ersten Klasse sind Finn und ich Klassenkameraden. Doch gemocht haben wir uns nie. Schon als wir kleine Kinder waren hat er sich einen Spass daraus gemacht sich über andere Kinder in unserer Klasse lustig zu machen und zu schikanieren. Ich und mein bester Freund Noël waren zwei seiner liebsten Opfer.

Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre sind auch noch alle Mädchen scharf auf den Mistkerl.

Lea starrt gedankenversunken Löcher in die Luft und meint dann: „Ach weisst du da gibt es viele Dinge.“ sagt Lea und beginnt zu schwärmen. „Er ist gross, gut gebaut und er hat wunderbare grüne Augen.“

„Und er ist ein fauler Arsch welcher sich einen Spass daraus macht andere zu schikanieren.“ Erwidere ich auf die Schwärmereien meiner Schwester.

„Also ich würde nie im Leben mit im ausgehen. Aber um ein bisschen Spass zu haben ist er genau der richtige Typ.“ sagt Lea und starrt verträumt in die Luft.

„Wie wäre es wenn wir das Thema wechseln? Ich habe echt genug gehört.“ sage ich ungeduldig und reisse meine Schwester aus ihrer Traumwelt.

„Und was meinst du?“ Fragt sie mich mit prüfendem Blick. „Wollen wir jetzt anfangen mit Pflicht zu spielen?“

„Von mir aus.“ sage ich kurz angebunden. „Hauptsache ich muss mir keine Geschichten mehr zu deinem Techtelmechtel mit Finn anhören!“

„Wie gesagt du hast mir eine Frage gestellt, und ich habe sie dir beantwortet. Also Wahrheit oder Pflicht?“

„Also versuchen wir es von mir aus für einmal mit Pflicht.“ sage ich.

„Keine Sorge“ versichert mir Lea. Wie gesagt ich habe da ein paar lustige Ideen für dich.“ sagt meine Schwester euphorisch.

„Ich weiss nicht ob mir das so richtig behagt.“ äussere ich mich skeptisch.

„Ach sei nicht so. Wann hörst du endlich damit auf ein Spielverderber zu sein und beginnst stattdessen ein bisschen Spass zu haben?

„Wenn du aufhörst meine kleine Schwester zu sein.“ Scherze ich

„Wie wäre es damit? Deine Pflicht ist es alle Eiswürfel im Kühlschrank zu essen.“

Ich ziehe meine Augenbrauen hoch. „Ich habe dir doch gesagt das ich nicht irgendwelche Scheisse esse.“

„Es ist ja auch keine Scheisse, sondern Eiswürfel. Jetzt stell dich nicht so dumm an und erfülle deine Pflicht! Oder willst du dich ernsthaft schon von der ersten Aufgabe drücken?“ Fragt Lea mich genervt.

„Nein will ich nicht“ erwidere ich während ich aufstehe und zum Kühlschrank gehe. „Soviel zum Thema das du viele lustige Ideen hast.“ spotte ich auf dem Weg zum Kühlschrank. „Deine Kreativität passt auf einen Teelöffel“

Beim Kühlschrank angekommen, nehme ich das Plastikteil mit dem Eiswürfeln heraus, und esse die fünf verbliebenen Würfel.

Lea sieht mir belustigt zu, während ich mir einen Eiswürfel nach dem anderem in den Mund stecke.

„Und wie schmeckt es?“ Fragt mich Lea. „Umh-Unheimlich“ Antworte ich mit vollem Mund.

Nach drei anstrengenden Minute Eiswürfel zerkauen setze ich mich mit kaltem Mund wieder auf mein Hotelbett.

„Jetzt bist du dran“ sagt Lea freudig.

Ich frage sie ob sie in dieser Runde wieder Wahrheit oder Pflicht wählen möchte, worauf sie mir mit erneut mit Wahrheit antwortet.

Ich überlege kurz was ich ihr für eine Frage stellen könnte. Dann frage ich sie: Was ist das Schlimmste das du je in der Schule gemacht hast?

Lea überlegt kurz, dann antwortet sie mir: „Ich habe in der sechsten Klasse während der Englisch Prüfung bei Luisa abgeschrieben. Am nächsten Tag hat uns die Lehrerin gefragt wer von beidem bei wem abgeschrieben hätte. Sie glaubt uns nicht das wir zwei bei praktisch allen Fragen die gleichen Antwortsätze hätten.

„Wow wie aufregend.“ Falle ich ihr ins Wort. „Bitte jemand muss die Polizei rufen. Ich bin hier mit einer Schwerverbrecherin gefangen! So helft mir doch!“ Sage ich mit gespielt panischer Stimme.

„Halt die Klappe und lass mich ausreden du Trottel.“ sagt Lea und setzt ihre Geschichte fort.

„Ich habe gesagt das Luisa diejenige war welche mir abgeschrieben hätte und unsere Lehrerin hat mir geglaubt,“ Beendet Lea ihre Geschichte mit einem Grinsen. „Eine Zwei für mich, und Strafarbeiten für Luisa.“

„Wow?“ Antworte ich auf Lea’s erwartungsvollen Gesichtsausdruck. „Ich wusste gar nicht das du so eine Bitch sein kannst.“ sage ich erstaunt.

Zuerst der Ladendiebstahl und dann noch die Geschichte mit dem Hochbett. Und jetzt erzählst du mir obendrein noch das du eine hausgemachte Betrügerin bist? Meine Liebe Schwester da kommen ja ganz neue Facetten von dir ans Tageslicht. Du bist ja ein noch grösseres Miststück als ich vermutet habe.“

„Es gibt vieles was du nicht von mir weisst.“ sagt Lea und grinst.

„Bitte nicht alles auf einmal.“ sage ich und hebe meine Hände um die Begeisterung meiner Schwester im Zaum zu halten.

“ Ich weiss nicht ob mein armes Herz so viel Spannung erträgt. Als nächstes erzählst du mir noch dass du ein Ausserirdische vom Planeten Bitch bist.“

Lea sieht mich verwirrt an. “ Du machst dich lustig über mich. Oder“

„Nur ein bisschen.“ Grinse ich.

„Wahrheit oder Pflicht?“ Fragt mich Lea erneut. Ich überlege für einen Moment ob ich lieber eine Frage beantworten oder eine Pflicht ausführen möchte. Die letzte Aufgabe welche ich von Lea aufgebrummt bekam war ganz passabel. Daher entscheide ich mich für „Pflicht“

„Erzähl doch mal was das Schlimmste war dass DU in deiner glorreichen Laufbahn an unserer Schule verbrochen hast!“ Fordert mich meine Schwester hämisch grinsend auf.

„Ich habe Pflicht gewählt.“ wehre ich mich. „Das ist eine Wahrheit Frage. Du kannst mir nicht eine Frage stellen wenn ich mich für Pflicht entschieden habe du Trottel!“

„Natürlich kann ich das!“ sagt Lea selbstsicher. „Es ist jetzt deine Pflicht mir diese Frage zu beantworten.“

„So geht der ganze Sinn von dem Spiel verloren, du dumme Nuss! sage ich und tippe mir an die Stirn.“

„Ach komm schon Lewin, sei kein Spielverderber.“ sagt Lea und sieht mich erwartungsvoll an. „Beantworte einfach meine Frage.“

„So spielt man das Spiel nicht. Aber so wie ich dich kenne macht es überhaupt keinen Sinn mit dir zu diskutieren.“ sage ich leicht gereizt.

„Also gut. Thomas, Aaron und ich haben uns einmal alle drei krank gemeldet um den Sportunterricht zu schwänzen. Wir haben unserem Lehrer irgendwelche billigen Ausreden aufgetischt von wegen wir hätten Kopfschmerzen oder Bauchkrämpfe.“

„Hattet ihr eure Tage?“ Lacht Lea. Ich werfe ihr einen bösen Blick zu worauf sie genervt antwortet: „Entschuldige dass ich einen Witz machen wollte.“

Ich fahre mit meiner Geschichte fort:

„Als daraufhin alle anderen im Sportunterricht waren, haben wir drei uns ganz still und heimlich in die Umkleide der Mädchen geschlichen. Dort haben wir uns dann ihre Unterwäsche angesehen und ein paar Unterhosen mitgehen lassen. “ Sage ich.

Lea’s Mund steht weit offen. „Ihr perversen Säcke! Habt ihr das wirklich gemacht? Das glaube ich dir nicht!“

„Doch ich schwöre.“ sage ich, während ich meine Hand zum Schwur erhebe.

„Wessen Höschen hast du mitgehen lassen?“ Fragt mich Lea neugierig.

„Vergiss es! Das ist nicht Teil deiner Frage! sage ich entschieden. „Ich bin jetzt an der Reihe. Also Wahrheit oder Pflicht?“

„Pflicht“ Antwortet Lea.

Ich überlege einen Moment lang was ich ihr für eine Aufgabe geben könnte. Nach einem kurzen Moment reiflicher Überlegung fällt mir eine recht unterhaltsame Aufgabe ein.: „Ich möchte dass du nach draussen in den Flur gehst und so laut wie möglich wie ein Huhn gackerst, während du eine meiner Unterhosen auf dem Kopf trägst.“ Sage ich mit einem Lachen.

Lea sieht mich mit einem verzogenen Gesichtsausdruck an. „Echt jetzt? Fragt sie kleinlaut. „Echt jetzt!“ sage ich und beginne in meinem Koffer nach einer passenden Unterhose zu suchen.

„Muss das wirklich sein? Und dann noch mit der Unterhose?“ fragt Lea unsicher.

„Du hast dich für Pflicht entschieden. So funktioniert das Spiel. Sei kein Weichei. Ich schaue auch das ich dir eine saubere Unterhose gebe.“

Nach kurzer Suche bin ich fündig geworden und werfe meiner Schwester ein paar weisse Calvin Klein Unterhosen zu, welche sie sich daraufhin angewidert über den Kopf zieht.

„Let the show begin“ sage ich und öffne die Zimmertür.

„Ach und vergiss nicht mit deinen Flügeln zu flattern kleines Hühnchen“. Ergänze ich Lea’s Aufgabe ganz beiläufig, was sie dann zu meiner Belustigung mit einem „Arschloch“ kommentiert.

Lea geht langsam in den Flur. Sie sieht sich ganz vorsichtig um und prüft ob gerade jemand zu sehen ist. Sobald sie sich vergewissert hat das sie alleine ist beginnt sie lauthals zu gackern und schwingt mit ihren Armen als ob sie stat ihrer ein paar Flügel hätte.

Einige Türe öffnen sich links und rechts von unserem Zimmer und ein paar Leute strecken ihre Köpfe nach draussen, auf der Suche nach der Quelle der ganzen Unruhe. Die Leute werfen Lea böse und genervte Blicke zu und ein alter Mann ruft wütend: „Shut de fuck up bitch!“ Ich lasse 30 Sekunden vergehen bis ich beschliesse das meine Schwester genug gelitten hat, und lauthals lachend verkünde dass sie wieder eintreten darf.

Wie von der Tarantel gestochen rennt Lea zurück in unser Zimmer,. Wütend wirft sie meine Unterhosen weg, welche sie bis gerade eben noch auf ihrem Kopf trug.

„Ich bin wohl noch nie in meinem Leben so gedemütigt worden!“ Sagt Lea wimmernd während ich mich kaum noch einkriegen kann vor lauter lachen.

„Warte nur das zahle ich dir heim!“ Sagt Lea während sie mich böse anfunkelt.. “ Du bist dran. Wahrheit oder Pflicht?“ Fragt sie mich.

„Ich nehme Pflicht. Ich möchte sehen wie du es mir heimzahlst.“ Sage ich immer noch lachend.

Lea sieht mich einen Moment scharf an. Dann zieht sich ein Lächeln über ihr Gesicht. Und begibt sie sich daraufhin zu ihren Koffer und beginnt ebenfalls darin nach etwas zu suchen. Offenbar fündig geworden wendet sie sich wieder mir zu und sagt dann:

„Okay Bruderherz, deine Aufgabe ist es als ob es Sonntag Morgen im Wald wäre, ganz entspannt den Flur auf und ab zu joggen. Dabei darfst du jedoch nicht’s abgesehen von deinen eigenen Unterhosen am Leib“ (sie wirft mir einen pinken Slip zu.) „Und meinen auf dem Kopf tragen.

„Ist das ein ernst? Vergiss es!“ Schnellen mir die Proteste aus dem Mund. „So einen Quatsch mache ich bestimmt nicht.“ sage ich aufgebracht.

„Das ist deine Strafe für meine Demütigung.“ Sagt Lea, verschränkt entschlossen ihre Arme vor der Brust und beginnt zu lächeln. „Also Zack Zack renne mir die nackte Meile mein Freund. Wir haben schliesslich nicht den ganzen Tag Zeit.“ Sagt Lea mit Nachdruck und klatscht in ihre Hände.

„Ach komm schon jetzt ernsthaft?“ frage ich meine Schwester angepisst. „Deine Aufgabe war wenigstens lustig! Aber du musst es natürlich mal wieder übertreiben!“ sage ich verärgert.

„Natürlich steht es dir frei die Aufgabe nicht auszuführen.“ sagt Lea in beiläufigem Ton, während sie sich lässig streckt. „Dies würde natürlich dann bedeuten dass ich dieses Spiel gewonnen habe. Und selbstredend würde ich meinen Freunden davon erzählen das mein grosser Bruder bei Wahrheit oder Pflicht den Schwanz eingezogen und gekniffen hat.“

„Ach was. Du würdest niemandem davon erzählen.“ Erwidere ich störrisch. Lea sieht mich mit hochgezogenen Augenbrauen an.

„Schätzchen ich habe bei meiner Klassenkameradin abgeschrieben und ihr die Schuld dafür in die Schuhe geschoben. Wir wissen beide dass ich das ohne zu zögern jeder Seele erzählen würde.“

Ich überlege kurz ob ich das hinnehmen soll, jedoch wäre das richtig peinlich wenn Lea Zuhause allen in der Schule davon erzählen würde.

Zudem bezweifle ich stark dass ich jemals einen von den anderen Hotelgästen wieder über den Weg laufen werde. Wen kümmert es also falls mich einer von denen hier sehen sollte?

„Das wirst du bereuen“ sage ich gereizt und ziehe mir die Socken aus.

„Halt die Klappe und erfülle deine Aufgabe“ sagt Lea nach wie vor mit einem schelmischen Grinsen.

„Wer von uns beiden ist nun bitte der Perverse hier?“ Sage ich, während ich mir mein T-Shirt über den Kopf ziehe. Nach dem Shirt folgen auch schon meine Jogginghosen, so dass ich am ende nur noch in Unterwäsche vor meiner Schwester stehe.

Ich bin nicht ganz 1.75 Meter gross. Wenn man es ganz genau nehmen will bin ich nur 1.72 gross. Jedoch schwindle ich gerne drei Zentimeter dazu und erzähle den Leuten dass ich genau 1.75 Meter messe. Frauen stehen nun einmal auf grosse Männer. Da können zwei bis drei zusätzliche Zentimeter nicht schaden.

Ich habe kurze blonde Haare und hellblaue Augen. Ich bin eher schmächtig gebaut. Obendrein bin ich etwas bleich, was jedoch gut zu meinen Blauen Augen und blonden Haaren passt.

Ich habe einen flachen Bauch mit einem leichten Bauchmuskel Ansatz. Meine Bauchmuskeln sind zwar nicht so ausgeprägt wie bei einem Supermodel, jedoch ist es genug das ich stolz darauf bin.

Während ich mich auszog, hat mir Lea dabei die ganze Zeit dabei zugesehen als ob es das normalste der Welt wäre. Ich fand es super seltsam, wenn man bedenkt das es über zehn Jahre her ist dass wir uns zuletzt in Unterwäsche gesehen haben. Damals waren wir noch kleine Kinder.

Lea mustert mich eindringlich von oben bis unten. Mir ist nicht so richtig wohl bei der Sache, jedoch muss ich zugeben dass es mir auch ein bisschen schmeichelt, und mich sogar ein kleines bisschen anmacht so von einem Mädchen begutachtet zu werden.

„Dafür das du vorhin noch meintest keiner möchte mich nackt sehen, scheinst du die Show recht genossen zu habe. Du konntest kaum deine Augen von mir lassen.“ Scherze ich.

Lea läuft leicht rot an und meint dann nur: „I-Ich musste überprüfen dass du deine Aufgabe korrekt ausführst.“

„Natürlich“ erwidere ich ungläubig.

Meine Schwester hustet verlegen und sagt dann: „Jetzt fehlt nur noch die Kirsche auf der Torte.“ Lea grinst und tippt sich mit dem Zeigefinger gegen den Kopf. Ich nehme den Slip der mir meine Schwester zugeworfen hat und stülpe ihn mir über den Kopf.

Nachdem ich den Slip über meinen Kopf zog macht sich ein leichter Geruch von Schweiss in meiner Nase breit.

„Hast du das Ding schon getragen?“ Frage ich meine Schwester.

„Ich bin mir nicht sicher“ sagt Lea und streckt mir die Zunge raus. „So viele von denen sehen gleich aus, da kann man schon mal den Überblick verlieren welche ich schon getragen habe und welche nicht.“

Eigentlich sollte ich den Gedanken einen getragenen und verschwitzten Slip von meiner Schwester auf dem Kopf zu tragen widerlich finden. Doch aus irgendeinem Grund finde ich die derzeitige Lage irgendwie interessant und erregend zugleich.

„Du merkst dir nicht welche Unterhosen du schon getragen hast und welche nicht?“ Frage ich meine Schwester.

Lea zuckt mit den Achseln. „Wenn sie noch mehr oder weniger gut riechen trage ich sie noch ein zweites mal. Ist nicht’s dabei wenn du mich fragst.“

„Du bist echt ein kleines Ferkel. Weisst du das?“ Frage ich sie mit einem Grinsen.

„Keiner hat gesagt du musst daran riechen du Perversling!“ Erwidert Lea mit einem Schmunzeln.

Doch ich komme nicht dazu mir mehr Gedenken über diese aussergewöhnliche Situation machen, da Lea bereits wieder das Wort ergriff.

„Also hopp hopp ich will dich nicht von deiner täglichen Joggingrunde abhalten.“

Sagt Lea, zwinkert mir zu, steht auf und öffnet die Zimmertür für mich.

Ich strecke meinen Kopf nach draussen und observiere die Lage im Flur. Ein gründlicher Blick nach links, ein gründlicher Blick nach rechts. Keine Menschenseele zu sehen.

„Leck mich“ sage ich kurz angebunden zu meiner Schwester und jogge daraufhin nur in Unterwäsche gekleidet und mit einem Slip auf dem Kopf den Flur entlang.

Während ich den Flur entlang jogge blicke ich immer wieder nervös von links nach rechts. Im paranoiden Irrglauben jeden Moment schnellen alle Türen im Flur auf und die Leute schreiten mit erhobenen Handy’s heraus um mich zu filmen.

Am ende des Flures angekommen drehe ich mich um, atme tief aus und gehe mit angezogenem Tempo zurück zu unserem Hotelzimmer.

Etwa auf halben Weg springt eine Tür genau neben mir auf und ich zucke vor Schreck zusammen.

Eine Putzfrau schiebt ihren Wagen auf den Flur und erblickt mich wie ich nur in Unterwäsche mitten im Flur stehe.

Die Putzfrau blickt nervös den Flur auf und ab. In der Befürchtung es können noch mehr halbnackte Jungen aus dem Nichts auftauchen.

„Can i help you sir?“ Fragt sie mich mit hochgezogenen Augenbrauen.

„Nah i’m fine thank you.“ Sage ich und laufe im Versuch nicht wie ein Trottel zu wirken zu meinem Hotelzimmer zurück.

Wieder im Zimmer angekommen schliesse ich mit einem Knallen die Zimmertür, während Lea auf ihrem Bett sitzt und sich den Bauch hält vor lachen.

„Du hättest mal dein Gesicht sehen sollen als diese Putzfrau aus dem Zimmer gekommen ist!“ Prustet meine Schwester laut lachend los.

„Die Arme ist sich sicher vorgekommen wie in einem schlechten Pornofilm. Es hat nur noch gefehlt das du dich vor Angst eingepisst hättest.“

„Schnauze“ sage ich während ich mir meine Jogginghose wieder anziehe.

„Ach komm schon Lewin, sehe es positiv. Ich bin mir sicher du hast der Putzfrau den Tag versüsst. Meinen Tag hast du auf jeden Fall bereichert.“ Lacht Lea mit sich selbst zufrieden.

„Halt den Mund! Wahrheit oder Pflicht?“ Frage ich Lea genervt.

Lea reibt sich ein paar Tränen aus den Augen und sagt dann nach wie vor lachend: „Pflicht“

„Ich hoffe du hast die Show genossen, denn nun bist du an der Reihe mich zu unterhalten. Ich will dass du dich ebenfalls bis auf deine Unterwäsche ausziehst. Sage ich während ich mir Lea’s Slip vom Kopf ziehe und auf den Boden fallen lasse.“

„Ist das dein Ernst?“ Fragt mich Lea entgeistert.

Wie du mir so ich dir meine liebe Schwester. Ich finde es nicht besonders fair wenn du mich in Unterwäsche sehen darfst und ich dich nicht.“

„Du bist echt ein perverser Mistkerl!“ Sagt Lea und möchte sich gerade ihr schwarzes Top über den Kopf ziehen, ehe ich sie unterbreche.

„Nur nicht so voreilig meine kleine Schwester. Ich bin noch nicht fertig.“ Sage ich und reibe mir die Hände. „Ich möchte nicht dass du dich einfach so zack zack ausziehst. Ich möchte dass du mir eine richtig schlechte Strip-Einlage bietest.

„Was genau ist für dich denn bitte eine schlechte Strip-Einlage?“ Fragt mich meine Schwester angesäuert. „Ich bezweifle dass du in deinem Leben bereits genug Strp-Einlagen gesehen hast um eine gute Show von einer schlechten unterscheiden zu können.“

„Ich möchte dass du dich mehr schlecht als recht bewegst. Du weisst schon wie die miesen Stripper in den Filmen. Tanze einfach wie ein besoffener Bauer auf dem Dorffest.“

„Ohne Scheiss, du bist echt ein widerlicher Creep. Ich hoffe dir ist das bewusst,“ Sagt Lea und wirft mir einen leicht verstörten Blick zu.

„Ach wenn ich von dir verlange dich auszuziehen bin ich ein Perverser. Aber wenn du von mir verlangst das selbe zu tun, ist das natürlich völlig in Ordnung.“ Sage ich und verschränke trotzig meine Arme.

„Es ist durchaus ein Unterschied ob ein Mädchen einen Jungen dazu auffordert sich auszuziehen, oder der Junge das Mädchen zwingt zu strippen!“ Wirft Lea energisch ein.

„Ach komm jetzt stell dich nicht so an! Ich habe mich auch vor dir ausgezogen. Da ist echt nichts dabei. Ich werde dir schon nicht’s weg schauen.“ Versichere ich meiner Schwester mit einem Grinsen.

Lea verdreht genervt ihre Augen.“Hoffentlich geniesst du die Show du perverse Drecksau!“ Sagt Lea und beginnt wie langsam auf der Stelle zu tanzen.

Lea hebt ihre Hände in die Luft und beginnt ihre Hüfte energisch von Links nach Rechts zu schwingen. Langsam fasst sie sich an ihr Top und beginnt es dann ganz langsam nach oben zu ziehen, während ihr Becken nun nach Vorne und nach Hinten wirft als ob sie gerade die Luft ficken würde.

Ihr schwarzes Top gleitet ganz geschmeidig immer weiter an ihrem Körper nach oben, und langsam treten zwei kleine knackige Brüste zur Erscheinung. Gekleidet in einem engen, hellblauen HundM BH.

Nun hat Lea sich komplett ihrem schwarzen Top entledigt und beginnt nun damit es hin und her zu schwingen, während sie nach wie vor ihr Becken nach Vorne und nach hinten wirft.

Nun dreht sich meine Schwester um, so das ich nun ihren Rücken und ihren durchtrainierten Hintern betrachten kann.

Nun beginnt sie ihre Hüfte in hypnotischem Rhythmus kreisen zu lassen, und entledigt sich nun ganz langsam ihrer Hotpants Jeans.

Wie ihn Zeitlupe zieht sie sich ihre Hotpants nach unten und zum Vorschein kommt ein knackiger Hintern, welcher nur noch von einem knappen schwarzen Slip bekleidet wird.

Ich schlucke schwer als ich den knackigen kleinen Hintern von meiner Schwester erblicke. Ich wusste dass meine kleine Schwester sehr gut aussieht. Doch dass sie so eine heisse Nummer ist, ist mir bis jetzt komplett entfallen.

Lea wendet sich nun wieder mir zu, die Hotpants kickt sie achtlos weg. Nun nimmt sie ihr Top, welches sie bis jetzt die ganze Zeit in der Hand hatte, und beginnt es zwischen ihren Beinen hin und her zu ziehen. Währenddessen schüttelt sie ihren Kopf als ob sie sich auf einem Rock Konzert befinden würde.

Nach ein paar Sekunden richtet sich Lea gerade auf, und wirft mir ihr Top direkt ins Gesicht.

„Das war es für dich du notgeiler Spasti. Mehr kriegst du nicht.“ Sagt Lea ausser Atem.

„Da steht sie nun also vor mir. Nur noch in einem schwarzen Slip und einem dazu unpassendem hellblauen BH gekleidet .Das ist dass erste mal seit vielen Jahren dass ich meine Schwester nur in Unterwäsche vor mir sehe. Und es ist dass erste mal das ich realisiere was für eine hübsche junge Frau sie geworden ist.

Lea hat wie ich die selben blonden Haare wie auch unsere Mutter sie trägt. Sie hat gerade schulterlange Haare. Im Gegensatz zu mir hat sie keine blauen, sondern Kastanien braune Augen.

Wie ich hat auch sie sehr markante Augenbrauen, welche uns beiden ziemlich gut stehen. Dazu kommt noch eine kleine niedliche Stupsnase und der leichte Ansatz von ein paar Sommersprossen.

Lea hat einen sportlichen durchtrainierten Körper .Was zum einen davon kommt dass sie seit der dritten Klasse Fussball spielt, zum anderen weil sie täglich Joggen geht und jeden Abend für eine halbe Stunde Yoga Übungen macht.

Dazu hat sie einen flachen durchtrainierten Bauch, ein sportliches paar Beine, eine breite und wohl geformte Hüfte, und ein hübsches paar wohlgeformte kleine Brüste.

Ich kann nicht anders als meine Schwester anzustarren Nun verstehe ich warum alle Jungs an unserer scharf aus sie sind. Sie ist schlicht und einfach der Hammer.

Als ihr auffällt wie ich sie betrachte, verschränkt Lea ihre Arme vor ihren Brüsten und sagt dann mit knallrotem Gesicht: „Ich hoffe du bist jetzt zufrieden du Perversling!“ Und wirst mir einen wütenden Blick zu.

Unangenehm berührt wende ich den Blick von ihr ab und sage dann verlegen: „Sorry aber du siehst echt gut aus.“ Und kratze mir verlegen am Hinterkopf.

Lea’s Gesicht wird nach meinem Kompliment noch röter als zuvor. Doch der wütende Gesichtsausdruck weicht einem verlegenen Lächeln.

Lea löst die Arme welche sie um ihre Brüste verschränkt hatte, setzt sich wieder auf ihr Bett und fragt mich dann: „Wahrheit oder Pflicht?“

Ich weiss nicht genau was Lea mir für eine Pflicht aufbrummen möchte, nachdem ich sie dazu zwang sich auszuziehen. So genau will ich es auch wissen. Deshalb spiele ich diese Runde auf Nummer sicher und sage: „Wahrheit.“

„Gut“ sagt Lea erfreut. „Nun kann ich dich endlich fragen wessen Höschen du in der Mädchenumkleide geklaut hast.

Ach ja stimmt. Auf Grund von den letzten Ereignissen habe ich ganz vergessen dass ich ihr von dieser Aktion erzählt habe. Ich kratze mich kurz verlegen am Kopf und sage dann verlegen: „Valentina“

„Was echt jetzt?“ Fragt mich Lea lachend. „Du stehst also auf Valentina du kleiner Schlingel. Ich hätte es mir ja schon fast denken können so wie du ihr immer hinterher gegafft hast!“

Valentina ist unsere Nachbarin. Sie ist ein paar Jahre älter als ich, und war immer eines der hübschesten und beliebtesten Mädchen unserer Schule. Alle Jungs fanden sie geil, was nicht zuletzt an ihren lateinischen Wurzeln lag. Welche sie mit einem sehr ansehnlichen Hintern und einem paar grossen Brüste segnete.

Früher als wir noch klein waren haben wir oft zusammen in unserer Strasse Fussball gespielt. Und dabei habe ich mich ein bisschen in sie verliebt. Obwohl sie irgendwann aufgehört hat mit uns Zeit zu verbringen habe ich sie nie so wirklich vergessen können.

„Dann stehst du also auf ältere Frauen.“ sagt Lea hämisch. Oder liegt es einfach nur an ihrem Körperbau? Bei euch Jungs weiss man ja nie so wirklich was in euren merkwürdigen Köpfen so vor sich geht. Mich würde es nicht wundern wenn du sie irgendwie mal beim Duschen beobachtet hättest. Ich meine wenn du schon so weit gehst und ihre Unterwäsche klaust…“

„Halt die Klappe“ würge ich Lea ab. „Nein ich habe nie gespannt. Und ich mag sie nicht nur wegen ihrem Aussehen!“

„Ist ja gut fahre mal einen Gang runter.“ sagt Lea abwehrend. „Man wird sich wohl noch einen kleinen Spass erlauben dürfen. Also du bist dran du Herzensbrecher.“ Sagt Lea und zwinkert mir zu.

„Wahrheit oder Pflicht?“ Frage ich meine Schwester. Worauf sie mir mit „Wahrheit“ antwortet.

Ich überlege mir kurz ob ich sie etwas fragen könnte was an ihre letzte dumme Frage ran kommen könnte, und für sie so unangenehm werden wird, wie es die letzte Frage für mich gewesen war.

„Nenne mir deine drei liebsten Porno Kategorien.“ Verlange ich.

„Ich schaue keine Pornos“ sagt Lea kurz angebunden.

„Mach dich nicht lächerlich.“ Sage ich. „Wir leben im Jahr 2020. Jeder Mensch hat schon einmal einen Porno gesehen.“

Lea verdreht die Augen und meint dann: “ Okay okay ist ja gut. Meine drei liebsten Kategorien sind: Black, Lesbisch und Gay.“

Ich kann mir nicht helfen doch mir fällt ein bisschen der Mund auf. Lesbisch und Gay wären wohl die letzten Dinge gewesen welche ich mit meiner Schwester in Verbindung gebracht hätte.

„Lesbisch und Gay? Warum“ frage ich.

„Keine Ahnung“ sagt Lea achselzuckend. Ich finde es einfach heiss wenn zwei Männer oder zwei Frauen miteinander rummachen.

Ist halt ne ganz andere Dynamik als bei Männlein und Weiblein.“

„Ja schon“ gebe ich zu. „Aber warum Schwul? Ich meine was habt ihr Frauen davon wenn ihr zuschaut wie es zwei Männer miteinander treiben? Und macht dich sowas echt an?“ frage ich sie.

„Warum schaut ihr Männer euch gerne Lesben Pornos an?“ kontert Lea meine Frage. “ Bestimmt nicht weil sie euch mitmachen lassen würden. So wie ihr das geil finden könnt, können wir Frauen es auch geil finden wenn es zwei hübsche Männer miteinander tun. Und ja es gefällt mir wirklich.“ Beantwortet Lea meine Frage.

„Okay“ sage ich etwas verwirrt.

„Hast du noch nie Lesben oder Schwulen Pornos gesehen?“ Fragt mich Lea

„Doch“ sage ich „Aber trotzdem.“

„Ah also hast du dir mal einen Schwulen Porno angesehen.“ sagt Lea grinsend.

„Nur einmal“ erwidere ich. Ich meine man ist in der Pupertät, und muss herausfinden worauf man steht. Oder eben nicht.“

„Verstehe ich“ sagt Lea grinsend. “ Ich denke das geht jedem so. Und wer etwas anderes erzählt ist ein Lügner. Ich bin mir sicher dass jeder von deinen Kumpels sich schon einmal einen Schwulen Porno angesehen hat.“

„Danke für diese Bilder im Kopf.“ Sage ich und schüttel meinen Kopf als ob die entstandenen Bilder wie sich meine Freunde Pornos anschauen dadurch verschwinden, “ Aber ich denke so betrachtet hast du wohl recht“ gebe ich gegenüber meiner Schwester zu.

„Natürlich habe ich recht“ grinst Lea selbstgefällig. „Wir Mädchen haben einen siebten Sinn für solche Dinge.“ sagt sie.

„Wenn du meinst.“ Sage ich wenig überzeugt. „Und wie sieht es mit den Black Dick Pornos bei dir aus? Darauf stehst du also auch?“ Frage ich sie.

„Naja dunkle Männer sind halt einfach am besten bestückt“ entgegnet Lea schamlos. „Und zu einem guten Stück sagt keine Frau nein.“ sagt sie und zwinkert mir erneut zu.

„Wahrheit oder Pflicht?“ Fragt sie mich dann erneut.

„Ich überlege kurz und sage dieses mal „Wahrheit.“

„Hat dir der Schwulen Porno gefallen?“ Fragt mich Lea.

„Nein ich stehe auf Frauen“ antworte ich.

„Bist du dir sicher?“ Fragt mich Lea mit einem gemeinen Grinsen. „Ich meine ich habe dich noch nie mit einer Frau gesehen. Und du hast eine Schwule Aura welche dich umgibt.“

„Ach halt den Mund.“ Entgegne ich ihr.

„Wahrheit oder Pflicht?“ Frage ich und Lea antwortet erneut mit Wahrheit.

Ich überlege mir was ich meiner Schwester für eine Frage stellen könnte, und auf einmal fällt mir eine richtig gute Frage ein. „Hast du dir schon einmal vorgestellt mit einer von deinen Freundinnen Sex zu haben?“ Frage ich ,und mein Herz beginnt schneller zu klopfen sobald ich die Frage gestellt habe. „Und mit wem?“ hänge ich noch hektisch dazu.

„Lea wird erneut rot und sagt dann kleinlaut:“ Lisa,Noemi und Melanie.“

Ich spüre wie es in meiner Hose ein bisschen enger wird, als Lea mir ihre Frage beantwortet.

„Wow“ sage ich einfach nur. „Und? Hattest du mal was mit einer von denen?“ Frage ich begierig.

„Das war nicht deine Frage!“ Sagt Lea knapp und fragt mich dann: „Wahrheit oder Pflicht?“ Ich antworte ihr mit „Wahrheit“

„Hattest du irgendein sexuelles Erlebnis mit einem von deinen Freunden?“ Fragt mich nun meine Schwester.

„Wie meinst du das?“ Frage ich.

„Damit meine ich ob du irgendwann mal einen von deinen Kumpels angefasst hast. Du weisst schon Doktorspiele und so. Oder ob ihr sogar schon weiter gegangen seid.“ Der Gedanke an Sex zählt auch schon.“ sagt Lea und lehnt sich entspannt zurück. Ganz gespannt auf die Antwort die ich ihr gleich geben werde.

„Ganz ehrlich, ich habe nie an Sex mit einem von meinen Kumpels gedacht. Und angefasst habe ich erst recht Niemanden.“ sage ich. Lea wirkt ein bisschen enttäuscht.

„Jedoch“ fahre ich weiter. „Ich habe mir einmal mit Noel zusammen einen runtergeholt.“ Sage ich ein bisschen peinlich berührt.

„Wie runtergeholt?“ Fragt mich Lea mit grossen Augen.

„Naja wir waren in meinem Zimmer und sind ein bisschen durch das Internet gesurft. Irgendwann mal kamen wir auf das Thema Sex zu sprechen. Nach kurzer Zeit landeten wir auf einer Pornoseite und haben dann ein Wettwichsen gemacht. Wer zuerst kommt hat verloren.“

„Und wer hat verloren?“ Fragt mich Lea begierig. „Ich“ gebe ich zähneknirschend zurück.

Während ich Lea mein kleines Erlebnis mit Noel schilderte, ist mir aufgefallen dass sie sich während meiner Erzählung immer mal wieder in den Schritt gefasst hat.

Hat sie meine kleine Geschichte sie etwa feucht gemacht? Der Gedanke macht mich ein bisschen an, und ich spüre wie mein Penis in der Hose, erneut einen kleinen Wachstum hinlegt.

„Also meine Runde“ sage ich. „Wahrheit oder Pflicht?“

Lea sieht mich scharf an, und lässt einige Sekunden vergehen bis sie mir ihre Antwort gibt.

„Wahrheit“ sagt sie dann.

„Aaaalsoooo“ beginne ich. „Zurück zu meiner letzten Frage. Hattest du was mit einer von deinen Freundinnen? Und wenn ja mit wem? Und lasse keine Details aus!“ Sage ich begierig.

Lea wird erneut knallrot und sieht dann beschämt zu Boden. Es vergehen einige Sekunden bis sie mir eine Antwort auf meine Frage liefert.

„Lisa und ich haben einmal miteinander rumgemacht. Einmal habe ich bei ihr übernachtet und wir haben bis spät in die Nacht miteinander geredet. Wie es Mädchen halt tun. Auf einmal haben wir angefangen über Jungs und Sex zu sprechen. Von Jungs und Sex kamen wir dann auf Mädchen und Sex.

Lisa fragte mich ob ich schon mal an Sex mit einem Mädchen gedacht hätte.“

„Und hast du?“ Frage ich begierig.

„Halt die Klappe und lass mich erzählen! Meine Güte du hast es echt nötig!

Auf jeden fall habe ich ihr Gesagt dass ich schon gewisse Fantasien hatte, jedoch nie irgendwelche konkreten Vorstellungen. Daraufhin meinte sie dass sie ebenfalls bereits Fantasien hatte und gerne mal ein bisschen was ausprobieren würde.

Ich war langsam auch richtig heiss, und habe mein Schamgefühl beinahe komplett abgelegt. Und als Lisa mich dann fragte ob ich mit ihr ein bisschen experimentieren möchte habe ich zugestimmt.

Dann haben wir uns geküsst und ein bisschen rumgeknutscht. Auf einmal hat mir Lisa dann an meine Brüste gefasst, und ich habe es ihr gleich getan. Dann führte das eine zum anderen und wir haben uns gegenseitig am ganzen Körper berührt und dann am ende haben wir uns gegenseitig gefingert.“

Für einen Moment liegt stille im Zimmer. Ich konnte nicht glauben was meine kleine Schwester mir soeben erzählt hat. Die Geschichte wie sie und Lisa sich gegenseitig fingerten, hat mich unglaublich erregt. Mein Penis steht inzwischen senkrecht in meiner Hose.

Und auch Lea scheint inzwischen sehr erregt zu sein. Während sie mir ihre Geschichte erzählte, fasste sie sich erneut mehrfach in ihren Schritt. Ihr Gesicht war inzwischen nach wie vor knallrot, und ich glaube an ihrem BH eine Abzeichnung von harten Brustwarzen zu erkennen.

Unser kleines Wahrheit oder Pflicht Spiel ist inzwischen kein einfacher Zeitvertreib mehr. Es liegt eine gewisse Spannung und Erregung in der Luft.

Ich und Lea schauen uns gespannt an. Keiner von uns spricht es aus. Und keiner von uns beiden will es zugeben. Doch zwischen uns liegt eine sexuelle Spannung. Wir beide haben miteinander über Themen gesprochen, welche wir noch nie einer anderen Menschenseele anvertraut haben.

Die Erregung ist in den Gesichtern von uns beiden ablesbar. Jedoch ist beiden von bewusst dass gerade der Bruder oder Schwester gegenüber von einem selbst sitzen. Und dass diese sexuelle Spannung nicht existieren dürfte.

Die Sekunden verringen während wir beide uns weiterhin anstarren. Unentschlossen ob das Gegenüber bereit ist weiter zu gehen, und eventuell einige Tabus zu brechen. Beide unentschlossen ob man selber dazu bereit ist weiter zu gehen und Tabus zu brechen.

Jeder von uns beiden wartet das der andere den nächsten Schritt macht. Oder das ganze Spiel abbricht. Doch keiner von beiden macht es. Keiner macht den nächsten Schritt. Jedoch sagt auch keiner von uns dass er aufhören möchte.

Ich lasse mir die ganze Situation durch den Kopf gehen und denke mir: „Das ist verrückt. Die spielst hier gerade ein Spiel mit deiner kleinen Schwester, in welchem jede Vernunft und jedes Tabu zu entschwinden scheint. Du kannst das nicht machen! Das ist falsch! Wenn das jemand herausfindet sollte seid ihr geliefert.!“

Ich entschliesse mich das Spiel zu beenden. Es war schön so lange es andauerte. Jedoch haben wir den Punkt erreicht welchen wir nicht überschreiten sollten! Ich strecke mich und sage dann: „Also ich denke…“

„Wahrheit oder Pflicht?“ Fragt mich meine Schwester.

Ich schaue meine Schwester verdutzt an. Sie erwidert meinen Blick mit einer gewissen Entschlossenheit und Erregung in ihrem Blick. Der Blick einer Frau die genau weiss was sie will und worauf sie sich einlässt.

„Also wofür entschiedest du dich? Wahrheit oder Pflicht?“ Sagt Lea und streckt sich ebenfalls ausgelassen und eröffnet mir einen ausgiebigen Blick auf ihren BH und ihre Brüste.

Die Erregung im Raum scheint zu kochen. All die Vernunft und die Gewissensbisse die ich vor ein paar Sekunden noch hatte, haben sich in Luft aufgelöst. Und stattdessen macht sich nun Erregung und Lust in meinem Kopf breit.

Ich antworte erneut mit „Wahrheit“

„Hattest du schon einmal eine Freundin oder Sex?“ Fragt Lea mich mit einem eindringlichem Blick.

Ach Scheisse ich hatte ganz vergessen das diese Frage bereits im Raum stand. „Aber aus irgendeinem Grund ist mir die Frage inzwischen egal, und ich schäme mich nicht mehr für die Antwort. Mein Penis in der Hose zuckt, und ich weiss nun dass ich überhaupt kein Schamgefühl mehr habe.

Ich erröte leicht und sage dann: „Nein ich hatte bis jetzt noch keine Freundin und ich hatte auch noch nie Sex. Es hat sich einfach nie ergeben.“

„Kein Problem. Ich verurteile dich nicht.“ Schmunzelt Lea zwinkernd. „Bist halt ein Spätzünder.“ sagt sie lachend und fasst sich erneut in den Schritt.

Ich fasse mir ebenfalls ohne dass es meiner Schwester auffällt in den Schritt, und rücke meinen nun Steifen Penis in meiner Hose zurecht.

„Wahrheit oder Pflicht?“ Frage ich Lea.

„Pflicht“ sagt sie

Ich überlege kurz was ich meiner Schwester für eine Aufgabe geben kann. Ich hatte jetzt nur ein paar schmutzige Fragen um Kopf. Dann sage ich mit einem Grinsen: „Setzte meine Unterhosen wieder auf deinen Kopf und tanze den Macarena Tanz!

„Ach komm schon. Schon wieder so eine lächerliche Aufgabe? Du weisst dass ich nicht tanzen kann…“ sagt Lea verlegen.

„Was soll ich sagen? Ich bin ein Fan davon dich schlecht tanzen zu sehen.“ Sage ich und schmunzle verlegen.

„Lea verdreht ihre Augen.“ Ich lasse es dir durchgehen weil du noch eine Jungfrau bist und du so schnell bestimmt keine Frau mehr in Unterwäsche zu sehen bekommst.“ Sagt Lea und zwinkert mir zu.

„Hast du Musik?“ Fragt mich Lea und streichelt sich verlegen durch ihre Haare.

„Was denkst du den?“ Frage ich sie, greife nach meinem Telefon und lasse den Song laufen.

Ohne ein weiteres Widerwort steht meine Schwester auf, zieht sich erneut meine Unterhose über den Kopf, und fängt an den Macarena Tanz zu tanzen.

Naja sofern man das Tanzen nennen kann. Lea hat einen atemberaubenden Körper und ein wunderschönes Gesicht, doch tanzen kann sie bei bestem Willen nicht. Bei ihr sieht das Ganze eher danach aus als ob sie eine lästige Mücke loswerden möchte.

Erregt schaue ich ihr zu wie sie nur in ihrer Unterwäsche den trotteligen Tanz, tanzt Während sie mir mit all den ganzen Bewegungen und Hüftschwüngen ihren Körper präsentiert, platzt mir dabei fast die Hose. Ich beobachte Lea wie sie mehr schlecht als recht ihren kleinen Arsch vor mir hin und her schwingt und wie sie mir verstohlene Blicke zuwirft.

Hin und wieder erhasche ich einen kurzen Blick auf das Höschen das sie trägt und erkenne wie sich ganz langsam ein feuchter Fleck zwischen ihren Beinen beginnt abzuzeichnen.

Nach für mich viel zu kurzer Zeit, endet der Song und Lea lässt sich verschwitzt und mit einem breiten Grinsen zurück auf ihr Bett fallen. Meine Unterhose behält sie dieses mal auf ihrem Kopf.

„War ich gut?“ fragt sie mich nach wie vor grinsend und ausser Atem.

„Nicht schlecht“ sage ich gelassen. „Atemberaubend.“ Sagt mein Penis

„Nicht schlecht?“ Fragt mich Lea mit gespielter Entrüstung. „Ich hoffe dir ist klar dass du der erste Typ bist für den ich gestript und getanzt habe. Also sei ein bisschen dankbar!“ Sagt meine Schwester lachend.

„Wenn man dich jetzt noch stumm schalten könnte wäre es perfekt gewesen.“ Sage ich provozierend.

„Du bist so ein Arschloch!“ Grinst Lea und schüttelt mit einem Lächeln den Kopf.

„Wahrheit oder Pflicht?“ fragt sie mich daraufhin.

„Wahrheit“ sage ich.

„Wann hast du dir das letzte mal einen runtergeholt?“ Fragt mich meine Schwester mit einem neugierigen Blick.

„Ich hatte ja keine Ahnung was du für eine kleine Bitch du sein kannst.“ Sage ich belustigt.

„Hey wir spielen hier nur ein Spiel. Kein Grund gleich beleidigend zu werden.“ Sagt Lea und tut so als ob sie wütend wäre. Allerdings ist sie keine besonders gute Schauspielerin.

Es ist echt witzig. Vor zwei Stunden hatten meine Schwester und ich eine unterkühlte Beziehung zueinander. Wenn mir damals jemand gesagt hätten das wir in gut zwei Stunden zusammensitzen und über Sex und Selbstbefriedigung sprechen, und beide extrem scharf auf den jeweils anderen sein würden, hätte ich denjenigen für verrückt erklärt.

„Also?“ drängt mich Lea

„Letzten Mittwoch Abend. Bevor wir zum Flughafen gefahren sind.“ Antworte ich.

„Wusste ich es doch! Deshalb hast du so lange im Bad gebraucht. Ich dachte mir schon dass du nicht am kacken warst.“ sagt Lea lachend.

„Also raus mit der Sprache. an wen hast du dabei Gedacht? War es Valentina?“ Fragt mich Lea herausfordernt und grinst mich belustigt an.

„An Niemand bestimmtes.“ Wimmle ich meine Schwester ab. Ich habe mir einen Porno angesehen.“

„Ich weiss nicht ob ich jemals wieder mein Geschäft auf der Toilette verrichten kann, in dem Wissen dass du dir darauf einen gewedelt hast…“

„Meint Lea mit einem angewiederten Gesichtsaudruck.

„Ach komm schon als ob du es dir noch nie auf der Toilette selber gemacht hättest.“

„Igitt spinnst du? Glaubst du allen ernstes ich würde es mir auf der Toilette besorgen? Das ist ja mal sowas von widerlich!“

Sagt Lea und macht ein Gesicht als ob sie gerade in eine Zitrone gebissen hätte.

„Wahrheit oder Pflicht“ frage ich schmunzelt.

„Wahrheit“ sagt Lea

„Wann hast du es dir das letzte mal selber gemacht?“ Frage ich sie.

Lea zögert kurz, meint dann jedoch: „Letzte Nacht als du geschlafen hast.“

„Was ernsthaft?“ Frage ich entrüstet. „Ja sagt Lea mit einen Schulterzucke. „Ich kann so einfach viel besser einschlafen.“

Ich kann es nicht fassen. Meine kleine Schwester hat sich gestern in unserem Hotelzimmer gefingert, während ich neben ihr geschlafen habe.

In meinem Kopf spielt sich nun eine Szene ab, wie Lea auf dem Bett neben mir liegt und sich die Finger in ihre Vagina steckt. Ich sehe sie vor mir, wie sie sich im Bett windet und ihr Stöhnen zurückhalten muss.

Ich sehe ihren lustvollen und erregten Blick vor meinen Augen,während sie sich ihre Finger immer wieder in ihre Vagina schiebt.

Ich spüre wie mein Penis in meiner Hose erneut anfängt zu wachsen und wie der Platz in meiner Unterhose immer weniger wird.

Ich finde die Vorstellung wie meine kleine Schwester es sich neben mir auf ihrem Bett macht gerade unglaublich heiss.

„Hallo Erde an Lewin. Bist du noch da?“ fragt mich Lea unsicher, da ich sie die letzte Minute mit einem leeren Blick angestarrt habe.

„Ja ja alles in Ordnung“ sage ich und atme tief aus.

„Wahrheit oder Pflicht?“ Fragt mich Lea.

Ich schaue meine kleine Schwester an. Und denke erneut daran wie sie es sich letzte Nacht selbst gemacht hat. Während ich mir vorstelle wie nackt auf ihrem Bett liegt wird es noch ein bisschen enger in meiner Hose.

Ich bin nun sehr erregt, mein Herz schlägt schnell, und ich beginne zu schwitzen.

Das Blut weicht aus meinem Gehirn, und ich frage mich wie weit wir beide das ganze hier treiben können.

Ich schaue in Lea’s Gesicht. Auch ihr Gesicht ist leicht verschwitzt und glühend rot vor lauter Erregung.

Die Spannung in unserem Zimmer ist förmlich greifbar. Beide von uns scheinen jedes Tabu das existiert vergessen zu haben. Oder es ist uns beiden ganz einfach egal geworden.

Eine geschlagene Minute vergeht in welcher wir beide einfach nur da sitzen und uns gegenseitig anstarren. Die Spannung zwischen uns wird immer dichter und ich bin mir sicher dass meine Schwester inzwischen genau so heiss auf mich ist, wie ich es auf sie bin.

Das letzte mal ist Lea den Schritt gegangen. Dieses mal will ich es tun.

„Pflicht“ sage ich deshalb.

Im Moment sehe ich Lea nicht mehr als meine Schwester. Ich sehe sie als jenes versaute Mädchen von dem ich keine Ahnung hatte dass es in meiner schlummert.

Sie ist die hübsche Blondine welche sich neben mir befriedigt hat und mich gerade unglaublich geil macht.

Lea sieht mich an, atmet tief aus und sagt dann:

„Du hast jetzt lange genug was zu sehen gehabt. Jetzt bin ich wieder an der Reihe. Zieh dein T-Shirt und deine Hosen wieder aus.“

Das ist der Tropfen an Erregung der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Das letzte bisschen Vernunft und Zweifel sind meinem Verstand entwichen.

Blitzschnell stehe ich auf ,und reisse mir nahezu das Shirt vom Leib.

„Wow da hat es aber jemand eilig.“ Lacht Lea los.

sobald ich mich meines Shirts entledigt hatte, ziehe ich meine Jogginghose aus und werfe sie auf mein Bett. Nun stehe ich erneut nur in Unterwäsche gekleidet vor meiner kleinen Schwester.

Nur dass ich dieses mal eine ordentliche Beule in meiner Unterhose vorzuweisen habe.

Lea’s blick bleibt auf meiner Unterhose und deren Beule kleben.

„Du bist echt ein Perversling! .“ Lacht meine Schwester. „Wie kann man nur so notgeil sein und sich auf seine kleine Schwester aufgeilen?“

„Gerade du musst was sagen!“ Lache ich. „Du hast mich zuerst dazu gezwungen mich auszuziehen. Ausserdem kannst du deinen Blick kaum von meinem Ständer lösen!“

Lea hält sich die Hände vor ihre Augen und meint dann: „Ich kann jeder Zeit wegsehen wenn ich möchte. Ganz im Gegensatz zu dir! Seit ich in meiner Unterwäsche bin starrst du mir unentwegt auf meine Brüste oder auf meinen Arsch!“

„Wahrheit oder Pflicht?“ Frage ich meine Schwester lachend.

„Wahrheit“ sagt Lea und nimmt die Hände von ihren Augen. Daraufhin blickt sie erneut auf meinen Ständer, bevor sie mir dann mit einem verschmitzten Grinsen in die Augen schaut.

„Gefällt dir was du siehst?“ Frage ich sie erregt.

„Eines muss ich dir lassen Bruderherz. Du scheinst ganz gut bestückt zu sein.“ Antwortet Lea und leckt sich dieses mal ganz deutlich über ihre Lippen.

„Wahrheit oder Pflicht?“ Fragt Lea nun mich.

„Wahrheit“ sage ich.“

„Du findest mich geil habe ich recht? Du findest es heiss deine kleine Schwester halbnackt zu sehen! Gib es zu du notgeiler Affe!“ Fordert mich Lea auf.

Dabei lehnt sich auf ihrem Bett zurück und liegt nun da wie ein Model bei einem Fotoshooting. Nur mit dem Unterschied dass sie nach wie vor meine Unterhose auf ihrem Kopf trägt. Was das ganze jedoch nicht weniger erotisch aussehen lässt.

„Ist das nicht Antwort genug?“ frage ich lässig während ich mich ein bisschen nach links und dann nach rechts drehe, und meinen halbnackten Körper mit dem Ständer in meiner Unterhose präsentiere.

„Wahrheit oder Pflicht?“ Frage ich sie.

„Wahrheit“ sagt Lea.

„Mir ist nicht entgangen dass du dir auffällig oft zwischen deinen in den Schritt gefasst hast. Kann es sein dass du ein bisschen feucht bist?

Lea hebt ihre Arme als ob sie soeben auf frischer Tat ertappt wurde und sagt dann nur: „erwischt“ mit einem Augenzwinkern.

„So so. Meine kleine Schwester wird also feucht wenn sie ihren grossen Bruder in Unterwäsche zu sehen bekommt. Sieht ganz so aus als ob ich nicht der einzige Perverse hier bin.“

„Da gebe ich dir recht.“ Antwortet mir Lea. „Scheinbar sind wir beide Perverse Säcke.“

„Damit kann ich Leben.“ Sage ich mit einem Zwinkern.

„Dann sag mir du Perverser Sack: Wahrheit oder Pflicht?“

„Pflicht“ sage ich ohne zu zögern.

„Wir wollen deinen kleinen Freund nicht länger auf die Folter spannen. Zieh deine Unterhose aus und zeige mir was du so zu bieten hast!“ befiehlt mir meine Schwester.

„Ach wie war dass noch von wegen: „Keiner möchte dich mich sehen?“ Frage ich meine Schwester belustigt.

„Ach scheiss drauf!“ Sagt Lea ungeduldig. Erfülle einfach deine Aufgabe!“

„Ich bin ein bisschen verwirrt.“ Sage ich provozierend. Vorhin sagtest du Niemand will mich nackt sehen und jetzt soll ich mich ausziehen? Das ist doch sehr schizophren findest du nicht?“ Frage ich meine Schwester hämisch.

Lea verdreht genervt ihre Augen.“Oh mein Gott erfülle einfach deine scheiss Aufgabe! Was ist dein Problem?“ Fragt sie mich leicht gereizt.

„Sag dass du mich nackt sehen willst! Sag das du eine perverse Bitch bist die ihren Bruder nackt sehen möchte!“

„Meine Güte du bist ja schlimmer als Mama wenn sie ihre Tage hat! Ja ich möchte dich nackt sehen! Und ja scheinbar bin ich eine perverse Bitch und du bist ein perverses Arschloch!“

„Ah also will mich die Dame nackt sehen? Dann erfülle ich ihr diesen Wunsch.“

Ich tat wie mir geheissen und ziehe langsam meine Unterhose nach unten.

Mein Penis springt hervor und steht sofort wie eine eins.

Mein Herz schlägt mir nun bis zum Hals, während ich nackt da stehe und von meiner kleinen Schwester begutachtet werde.

Ich fasse instinktiv an meinen Penis und fange langsam an ihn zu wichsen. „Wahrheit oder Pflicht?“

Ich und Lea blicken uns gegenseitig in die Augen. Jeder kann die Erregung im Blick des anderen spüren.

„Pflicht“ sagt Lea mit Erregung in ihrer Stimme.

„Ich will deine Brüste sehen“ sage ich während ich nach wie vor ganz langsam meinen Penis wichse.

„Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern fasst sich Lea an den Rücken, öffnet ihren BH und lässt in dann langsam von ihrem Körper gleiten und zu Boden fallen.

Zum Vorschein kommen zwei wunderschöne kleine Brüste. Wohl geformt, mit harten Nippeln und völlig verschwitzt.

Mir stockt kurz der Atem und mein Penis macht einen kleinen Hüpfer. Ich hätte nicht gedacht dass ich noch erregter werden könnte.

„Du bist so eine geile Sau.“ Stöhne ich leise. Gerade noch laut genug damit meine Schwester mich verstehen kann.

Lea wirft mir einen selbstgefälligen Blick zu. Doch bevor sie etwas sagen kann, sage ich bereits: „Pflicht“ und beginne erneut meinen Penis langsam zu wichsen.

Mein Blick schwankt zwischen dem hübschen Gesicht meiner Schwester und ihren nun nackten Brüsten hin und her.

Lea lächelt und flüstert dann laut genug das ich es hören kann: „Komm doch zu mir rüber.“

Ich lege den kurzen Weg zu ihrem Bett zurück, und bleibe dann genau vor ihr Stehen. Wir schauen uns einen Moment in die Augen, bis auch sie dann ohne meine Fragecabzuwarten „Pflicht“ sagt

„Steh auf“ Befehle ich meiner kleinen Schwester.

Lea erhebt sich auf meinen Befehl her von ihrem Bett und steht nun genau vor mir. Sie ist einen halben Kopf kleiner als ich, weshalb ich leicht nach unten sehen muss um den Blickkontakt mit ihr halten zu können.

Da stehen wir beide also. Meine kleine Schwester nur noch ihrem Slip gekleidet, und ich splitter nackt mit einem zuckenden Ständer welcher wie eine Wünsche Rute auf den Unterleib von meiner Schwester zeigt.

Nur noch wenige Zentimeter trennen unsere nackten und verschwitzen Körper von einander.

Wir schauen uns gegenseitig intensiv in die Augen. Die Erregung und die Lust ist in den erweiterten Pupillen meiner Schwester ablesbar.

Langsam mache einen halben Schritt nach vorne, so dass wir uns nun noch näher stehen und mein Penis ganz sanft in den Bauch von meiner Schwester sticht.

Wir beide stöhnen gleichzeitig kurz auf. Ich habe das Gefühl mein Penis kann jeden Moment platzen.

Ich spüre den warmen Atem von Lea in meinem Gesicht während wir beide uns nach wie vor in die Augen schauen.

Lea schaut kurz nach unten und begutachtet meinen Penis wie er sanft in ihren Bauch sticht. Kurz darauf sieht mir dann wieder in die Augen.

Ganz sanft drückt sie ihren Körper an den meinen, so dass ich ihre Brüste an meiner Brust spühren kann, und mein Penis noch fester in ihren Bauch sticht.

„Dein Schwanz ist aber ganz schön hart.“ Flüstert mir Lea in mein rechtes Ohr. Dabei drückt sie ihren nackten und verschwitzten Körper noch fester an meinen, so dass mein Penis noch tiefer in ihren Bauch sticht.

Ganz langsam fängt Lea an ihren verschwitzen Körper an meinem zu reiben, so dass mein Penis nun wie ein Bundstift seine Wege über ihren glitschigen Bauch zieht, als ob ich in anmalen wollen würde.

Sie streichelt mir sanft mit ihrer linken Hand über Bauch und Brust, während die rechte Hand langsam an meinen Hintern wandert.

Unsere Atem werden nun schneller und intensiver. Wir sehen uns gegenseitig in die Augen während wir die Köroer eng aneinabder gepresst da stehen und uns gegenseitig erregt ins Gesicht atmen.

Langsam beginnt Lea sich an mich zu drücken und dann ganz langsam wieder zu lösen. So das mein Penis mal härter dann wieder sanfter in ihren Bauch sticht.

Ihre rechte Hand streichelt über meinen Hintern, und gibt mir dann einen kräftigen Klaps.

Ich stöhne leise auf, was Lea zum kichern bringt.

„Wage es nicht jetzt schon zu kommen!“ Befiehlt mir meine Schwester.

„Ich versuche es. Aber dass ist leichter gesagt als getan.“

„Streng dich einfach ein bisschen an du Looser.“

„Wahrheit oder Pflicht? Fragt mich Lea leise, ohne den Blickkontakt zu verlieren.

„Pflicht“ Antworte ich.

„Deine Pflicht ist es mich anzufassen.“ flüstert sie leise.

Ohne den Blickkontakt zu verlieren wandern meine Hände auf den knackigen kleinen Hintern von meiner Schwester. Langsam beginne ich mit dem dünnen Stoff von ihrem Slip zu spielen.

Dann beginne ich ihre durchtrainierten Pobacken zu streicheln und zu massieren. Lea entfährt ein leisen stöhnen, welches mich dazu veranlasst ihr in den Hintern zu kneiffen.

„Hey nicht so grob du Trampel!“ Protestiert Lea und sieht mich wütend an.

„Entschuldigung. Ich dachte dir würde es gefallen…“ Sage ich unsicher.

„Wenn ich will dass du etwas härter zulangst sage ich es dir!“ Sagt Lea mit ernstem Ton.

Und Ohne Vorwarnung greift sie an meine Handgelenke und führt meine Hände weg von ihrem Hintern auf ihre kleinen knackigen Brüste.

Unsicher beginne ich ihre Brüste zu streicheln und sanft mit ihnen zu spielen.

In der Zwischenzeit wandern ihre Hände meinen Rücken auf und ab und streicheln über meinen Hintern.

Ich hatte noch nie das Vergnügen die Brust einer Frau anzufassen. Um so schöner und intensiver ist das Gefühl jetzt, während ich ganz sanft mit der weichen, aber auch gleichzeitig warmer Brust von meiner Schwester spiele. Es fühlt sich an als ob ihre Brüste für meine Hände gemacht worden wären.

Lea entfährt ein leichtes Stöhnen, worauf ich ihr sanft in ihre knackigen Brüste kneiffe, und sie dann frage: „Wahrheit oder Pflicht?“

„Pflicht“ sagt Lea leise.

„Fass meinen Schwanz an.“ Sage ich.

Lea löst ihre linke Hand von meinem Arsch und lässt diese zu meinem Penis heruntergleiten, während sie mir mit ihrer rechten Hand nach wie vor über meinen Hintern streichelt.

Obwohl mein Penis schon seine maximale grösse erreicht hat, Bekam ich bei ihrer Berührung das Gefühl das er noch einmal ein Stück gewachsen war.

Ganz sanft umfasst Lea meinen Penis und beginnt dann ganz langsam ihn zu wichsen.

Und nun waren wir also so weit. Ein Bruder der in einem Hotelzimmer nackt vor seiner Schwester steht und von dieser befriedigt wird. Klingt wie der Anfang von einem schlechten Pornofilm.

Lea’s Handbewegungen werden immer schneller und intensiver während ich nach wie vor mit meiner linken Hand ihre Brust bearbeite und meine rechte Hand inzwischen zurück auf Lea’s Hintern gewandert ist.

Beide von uns atmen und stöhnen nach wie vor dem jeweils anderen ins Gesicht. So dass jeder die Wärme des anderem im Gesicht spüren kann. Ich merke dass es nicht mehr viel benötigt bis ich kommen werde.

Lea hebt ihren Blick von meinem Penis und sieht mir direkt in die Augen. Ihr Blick ist voller Leidenschaft und Lust. Ich versinke in ihren braunen Augen, und schmelze bei ihrem Anblick dahin.

Langsam nähere ich mein Gesicht dem ihren, und möchte meine Lippen auf ihre legen. Doch kurz bevor ich Lea küssen konnte wendet sie ihr Gesicht ab und sagt dann nervös:

„Wahrheit oder Pflicht?“

„Wahrheit“ sage ich stöhnend, während meine Schwester nach wie vor meinen Penis bearbeitet.

„Dir gefällt dass oder? Dir gefällt es dass deine kleine Schwester dir einen runterholt? Habe ich recht du Perverser?“ fragt mich Lea.

„Ja. Ja es gefallt mir.“ sage ich zu ihr.

„Gut“ meint Lea und grinst mich an. Dann wirst du das bestimmt auch mögen.“ sagt sie und nimmt ohne Vorwarnung meinen Penis in ihren Mund.

Ich stöhne Lauf auf während meine Schwester ihre Lippen um meinen Penis schliesst. Ich habe das Gefühl ich würde jeden Moment platzen.

Lea legt ihre beiden Hände auf meinen Hintern, und bewegt langsam und rhythmisch ihren Kopf vor und zurück.

Ihre Zunge umspielt meine Eichel, während ihre Lippen sanft meinen Penis auf und ab rutschen.

Ganz langsam umkreist Lea’s Zunge meinen Penis, während ihre Hände sich an meinem Hintern zu schaffen machen. Unentwegt streichelt sie mir über meinen Arsch. Hin und wieder kneift sie in meine Pobacke oder verpasst mir einen Klaps.

Nach einer gewissen Zeit gibt Lea meinen Penis wieder frei und beginnt dann erneut ihn zu wichsen.

„Mache ich dich an?“ Fragt mich meine Schwester und blickt zu mir auf.

„Natürlich machst du mich an.“ Stöhne ich. „Du bist die geilste kleine Schwester auf der Welt.“

Lea grinst zu mir auf, während sie nach wie vor mit schnellen und rhythmischen Bewegungen meinen Penis wichst.

„Sag mir dass du mich magst!“ Befiehlt mir meine Schwetser.

„Ich mag dich Lea.“ Stöhne ich.

Lea spuckt mir auf meinen Penis. Nun wichst sie mein gutes Stück schneller als zuvor. Mein Penis welcher nun in meinen Lusttropfen und der Spucke meiner Schwester getränkt ist, gleitet geschmeidig durch ihre Hand.

Ich schliesse meine Augen und spüre kurz darauf schon wie Lea meinen Penis wieder in den Mund nimmt.

Lea macht echt keine halben Sachen. Bis zum Schaft lässt sie meinen Penis in ihrem Mund verschwinden. Ich wusste dass Lea ein grosses Mundwerk hat, doch dass sie so viel auf einmal in den Mund nehmen kann hätte ich nicht Gedacht.

Mein Penis versinkt so tief in dem Mund von meiner Schwester dass sie laut anfängt zu würgen. Doch es scheint ihr egal zu sein. Unbeirrt saugt und leckt sie weiter an meinem Penis, als ob sie besessen davon wäre.

Ihre Hände streichen erneut über meinen Hintern, während ihre Zunge meinen Penis bearbeitet. Lange halte ich das nicht mehr aus.

Ich weiss nicht wie lange wir hier bereits verharren, doch es ist unglaublich. Ich stehe da mit geschlossenen Augen während der Mund meiner Schwester immer schneller auf und ab gleitet. Das ständige schmatzen von meiner Schwester wird nur von unserem gemeinsamen Stöhnen unterbrochen.

Ich spüre wie die Zunge meiner Schwester erneut meine Eichel umkreist und wie sie ganz sanft in meinen Penis beisst.

Auf einmal merke ich wie sich mein Unterleib zusammenzieht und wie ich zu meinem Höhepunkt komme.

„Ich komme!“ stöhne ich laut. Doch bevor ich zu ende sprechen konnte, schiesse ich die erste Ladung warmen Spermas in den Mund meiner Schwester.

Lea spuckt erschrocken mein zuckenden Penis aus, und bekommt meine zweite Ladung Sperma direkt in ihr Gesicht geschossen. Mein Penis zuckt erneut und eine dritte Ladung von Sperma spritzt auf ihre Brüste. Ein viertes Zucken von meinem Penis, gefolgt von einer kleinen Ladung Sperma welche auf dem Boden landet.

Das war mit Abstand der intensivste und beste Orgasmus den ich in meinem Leben hatte.

Ich brauche einige Zeit bis ich wieder zu mir komme und bei klarem Verstand bin.

Nun treffen sich meiner und Lea’s Blicke.

Da sind wir nun also. Der grosse Bruder der nackt mit einen halb steifen Penis vor seiner kleinen Schwester steht, welche ihm soeben einen geblasen hatte.

Langsam schlafft die Erregung ab und weicht der Realisierung und dem Schamgefühl, während uns beiden klar wird was wir da gerade getan haben.

Peinlich berührt lösen wir unsere Blicke und meiden weiteren Augenkontakt.

Nun stehen wir da. Ich mit schlaffem Penis, Lea das Gesicht und der Brust voller Sperma. Keiner von beiden weiss was er jetzt am besten tun oder sagen soll.

Jetzt wo die ganze Erregung auf einmal verflog, ist die ganze Situation sehr unangenehm.

Bevor einer von uns beiden passende Worte für dass soeben geschehene finden kann, klingelt mein Telefon auf dem Nachtisch. Ich gehe hinüber und nehme den Anruf entgegen.

„Es ist Mama“ sage ich an Lea gewannt, ohne sie anzusehen. „Sie meint sie und Papa wären in ungefähr einer haben Stunde wieder hier. Wir sollen uns bereit machen um dann mit ihnen essen zu gehen.“

Ich beende den Anruf und sehe in meinen Augenwinkeln wie Lea nach wie vor mit Sperma im Gesicht und mit meinen Unterhosen auf ihrem Kopf im Badezimmer verschwindet. Ohne auch nur ein Wort zu sagen.

Ich ziehe meine Unterhosen wieder an und lasse mich erschöpft auf mein Bett fallen.

Was um Himmelswillen haben wir beide hier gerade eben getan? Ich habe mir von meiner kleinen Schwester einen blasen lassen! Das ist sowas von falsch und widerlich!

Ich lasse mir die ganze Situation noch einmal durch den Kopf gehen. Es ist doch falsch oder? Rein gesetzlich ja. Aber es hat sich überhaupt nicht falsch angefühlt. Im Gegenteil. Es war einfach nur geil und wunderschön.

Ich bereue ich es dass ich so etwas verbotenes mit meiner Schwester gemacht habe. Ich schäme mich dass wir es so weit haben kommen lassen.

Ein Gefühl von Unbehagen und Scham macht sich in mir breit. Schuldgefühle fangen an mir zu nagen und ich beginne mich immer mehr zu schämen.

Doch irgendwo in meinem Kopf geistert eine kleine Stimme umher welche zu mir flüstert: „Ihr wolltet das doch beide!“ Wollten wir das? Waren wir bei klarem Verstand? Kann man das so rechtfertigen?

Je mehr ich darüber nachdenke destso schlechter wird mir. Und so wie Lea sofort in das Bad geflüchtet ist geht es ihr demzufolge wohl genau so.

Mit einem flauen Gefühl im Magen setze ich mich auf, und vergrabe mein Gesicht in meinen Händen.

„Oh Junge was haben wir nur getan?“ Denke ich mir.

Ich blicke auf und sehe den pinken Slip welcher ich vorher für eine Aufgabe auf meinem Kopf tragen musste. Ich hebe ihn auf, und halte ihn mir an die Nase.

Ich schnüffle an dem getragenen Slip von Lea und rieche erneut einen leichten Schweissgeruch. Erneut macht sich Erregung in mir breit, und ich frage mich:

„War das Ganze wirklich so falsch?“

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Diese Sexgeschichte wurde von Talesbased veröffentlicht.

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