FAMILIENSWINGING IN KROATIEN

Veröffentlicht am 8. Oktober 2021
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Familie Kreidler, das sind Mutter Kora und Vater Klaus, Tochter Melanie genannt Mizzi und Sohn Mike. Die Kreidlers, zumindest die Eltern, sind begeisterte FKK’ler. Jedes Jahr im Sommer zieht es sie irgendwo an eine von Europas Küsten, wo sie sich frei, nackt und ungezwungen bewegen können. Als die Kinder noch kleiner waren sind sie natürlich immer dabei gewesen, aber nach dem Einsetzen der Pubertät zogen sie es vor ihren Urlaub weniger freizügig zu verleben. Jetzt ist Mike 18 und Mizzi 19 Jahre alt und beide haben festgestellt, dass ein Urlaub mit den Eltern deutlich preiswerter ist, als ohne.

„Meinst du Paps gibt uns einen Urlaubszuschuss?“, fragt Mike seine Schwester.

„Klar macht er das, die Frage ist nur wie viel?“

„Letztes Jahr hat die Kohle bei mir nicht lange gereicht.“

„Da ging’s mir ähnlich“, erinnert sich Mizzi.

„Wir könnten ja mit den Eltern fahren“, gibt Mike zu bedenken. „Drei Wochen Kroatien, keine Geldprobleme, Sonnenschein und man muss sich um nichts kümmern.“

„Stimmt, Bruderherz, außer dass man die ganze Zeit nackt rum rennen muss!“

„Das finde ich, ist ja nicht das schlimmste.“

„Sondern?“

Mizzi schaut ihren Bruder fragend an.

„Soweit ich mich erinnere, warst du es doch, der sich ständig geniert hat.“

„Das war damals. Inzwischen bin ich ein Mann und kein Junge mehr. Ich habe da ein anderes Problem.“

„Und das wäre?“

„Kann ich dir nicht sagen.“

„Ach Brüderchen, kannst dich bei deiner älteren Schwester ruhig ausheulen, hast du früher auch gemacht. Also?“

„ich, äh… ich, also wie soll ich es sagen. Ich meine, wenn da die ganzen nackten Frauen rum laufen, ich fürchte, dass ich, äh… ich bin halt ein Mann und da…“

Mizzi geht ein Licht auf.

„Verstehe, du hast Angst du kriegst ständig einen Steifen. Richtig?“

Mikes Gesicht läuft rot an.

„Hey, nun genier dich doch nicht. Da ist doch nichts dabei, ein steifer Pimmel ist doch eindeutig etwas sehr aufregendes.“

„Das sagst du so. Aber nicht auf einem Campingplatz oder am Strand.“

„Hm. Verstehe. Wahrscheinlich hast du Recht. Aber das Finanzielle ist auch ein wichtiges Argument, da muss man sorgfältig abwägen, ob die Gefahr eines steifen Schwanzes die Kohle aufwiegt.“

Die beiden Geschwister entscheiden sich letztendlich ihre eigenen Urlaubspläne hinten anzustellen und den finanziell abgesicherten Elternurlaubsmodus zu wählen.

Wenige Tage vor der Abreise erkundigt sich Kora bei ihrem Mann:

„Sag mal Klaus, hast du eigentlich eine Platzreservierung vorgenommen, schließlich fahren wir mitten in der Hauptsaison?“

„Nee, habe ich sein lassen. Ich glaube in Kroatien ist das kein Problem.“

„Hoffentlich hast du Recht. Ich habe keine Lust, nach einer langen Fahrt ewig rumsuchen zu müssen und dann irgendwo zu landen, wo es nicht schön ist.“

„Mach dir keine Sorgen Schatz, das klappt. Wirst schon sehen.“

„Es tut uns wirklich leid“, sagt der junge Mann an der Rezeption des Campingplatzes, „wir sind total ausgebucht. Ein kleines Zelt hätten wir ja noch untergebracht, aber ein so großer Wohnwagen — ausgeschlossen.“

Der junge Mann spricht überraschend gutes Deutsch, wenn man von seinem harten, slawischen Akzent einmal absieht.

„Was sollen wir denn jetzt tun?“ Kora ist der verzweifeln nahe. „Wir sind so lange gefahren. Können sie uns denn einen anderen Platz in der Nähe empfehlen?“

„Campingplätze gibt es viele in der Gegend, aber meines Wissens, sind alle ausgebucht. Und einen FKK-Platz zu finden ist auch nicht leichter, da gibt es auch nicht so viele. Die einzige Möglichkeit wäre, naja ich weiß wirklich nicht, ob das für sie in Frage kommt. Ich meine, also das Ganze ist etwas delikat. Anders gefragt, haben sie noch Kinder dabei?“

Mizzi und Mike waren im Wagen sitzen geblieben und hatten von der drohenden Katastrophe noch nichts mitbekommen. Klaus sieht den jungen Mann fragend an.

„Wie meinen sie das, mit den Kindern? Ja wir habe noch zwei Kinder im Wagen sitzen.“

„Darf ich fragen, wie alt die beiden sind?“

„Seit wann spielt auf einem Campingplatz das Alter der Kinder eine Rolle? Ich verstehe sie nicht. Die Kinder sind 18 und 19 Jahre alt, also eigentlich keine Kinder mehr.“

„Hm.“ Der junge Mann zögert. „Also das Alter wäre kein Problem. Trotzdem…“

„Nun reden sie schon. Wir sind in einer Zwangslage, wir können jede Hilfe gebrauchen.“

„Nun ja. Es ist so. Unser Platz hat jenseits des kleinen Wäldchens, direkt an der Felsküste ein neues Areal.“

„Das ist ja großartig. Und dort ist noch etwas frei?“, unterbricht Kora den Rezeptionisten.

„Ja, freie Plätze hätten wir dort noch. Es ist nur so, dass dieses Areal kein normaler FKK-Bereich ist, sondern den etwas toleranteren Swingern vorbehalten ist.“

Dem jungen Mann war anzusehen, dass ihm diese Erklärung nicht leicht fiel. Kora hatte noch nicht begriffen, was der junge Mann damit gemeint hat.

„Das ist ja großartig, warum haben sie das nicht gleich gesagt, anstatt mir so einen Schrecken einzujagen?“

„Kora!“ Klaus unterbricht ihre Begeisterung. „Ich glaube du verstehst das nicht ganz.“

Kora sieht ihren Mann fragend an.

„Das ist ein Swingerplatz!“

„Na und?“

„Swinger sind Leute die keinerlei sexuellen Grenzen kennen. Da macht es jeder mit jeder. Verstehst du?“

„Nein?!“

Kora presst eine Hand vor den Mund und zieht die Luft geräuschvoll ein.

„Du meinst öffentlich? Jeder sieht zu? Das ist ja…“

Klaus nickt. Genau so.

„Das geht nicht, denk doch mal an die Kinder!“

„Nun mal langsam. Die Kinder sind keine Kinder, die sind erwachsen, oder glaubst du, die wissen nicht was Sex ist. Und wir sind ja nun auch nicht so prüde, wie du da gerade tust. Wie sollten uns mit Mizzi und Mike beraten.“ Er wendet sich an den jungen Mann: „Halten sie uns bitte einen Platz reserviert, nicht dass der in den nächsten Minuten weggeht. Wir müssen uns beraten.“

Der junge Mann lächelt.

„Kein Problem. Ich verstehe das.“

Zurück im Wagen beginnt eine lebhafte Diskussion. Klaus ist überrascht, dass die Kinder die wenigsten Probleme mit der neuen Situation haben. Er selbst muss sich sogar eingestehen, dass dieser neue Umstand durchaus seinen Reiz hat. Seine Frau zögert am heftigsten, obwohl sie im Bett alles andere, als prüde ist und bisher jedem Experiment sehr aufgeschlossen war. Sie hatten sogar schon einmal Partnertausch diskutiert und Kora hatte das nicht kategorisch ausgeschlossen. Klaus vermutet daher, dass sie nur wegen der Kinder zögert und sich nicht recht vorstellen kann Sex zu haben, während die beiden möglicherweise zusehen.

„Swingen bedeutet nicht, dass man es mit allen treiben muss. Der eigene Wille ist nicht ausgeschaltet und niemand wird zu etwas gezwungen“, wirft Klaus ein.

„Du kennst dich ja gut aus“, antwortet Kora spitz.

Klaus sieht sie beleidigt an und Kora entschuldigt sich bei ihm. Schließlich stimmt sie, wenn auch zögernd, zu. Mizzi sieht ihren Bruder mit hochgezogenen Brauen an. Der interpretiert das als: Das kann ja spannend werden. Klaus geht alleine zu dem Rezeptionisten zurück und kehrt kurz darauf mit diversen Unterlagen und Papieren, sowie einem Lageplan zurück. Gemäß Lageplan lotst Kora ihren Mann über den großen Platz, bis der Weg durch das besagte Wäldchen führt und an einem Zaun mit verschlossenem Tor endet. Klaus stoppt das Gespann und aus einem kleinen Häuschen tritt ein Mann mittleren Alters und zu Koras Überraschung ist er völlig nackt. Mizzi starrt sofort auf sein Geschlecht, das ihm zwischen den Beinen baumelt.

„Darf ich ihre Papiere sehen?“, fragt er.

Klaus reicht ihm alle Papiere, die er bekommen hat und er Mann sieht sie gründlich durch. Dann öffnet er das Tor und lässt sie passieren. Kora studiert wieder den Plan und gibt an wohin ihr Mann fahren soll. Mike und Mizzi pressen ihre Nasen gegen die Scheiben, um ja nichts zu verpassen. Die beiden müssen auch nicht lange warten, als sie vor einem der Wohnwagen ein Pärchen sehen, das ungeniert vögelt, während ein weiterer Mann mit steifer Rute daneben steht und interessiert zusieht. Mizzi stößt ihren Bruder an und zeigt auf die Szene. Die Frau kniet im Gras und wird von einem hinter ihr knieenden Mann gefickt. Der daneben stehende Mann hat eine Hand an seinem steifen Schwanz und wichst diesen langsam. Kora hat das Ganze noch nicht gesehen, da sie mit dem Lageplan beschäftigt ist. Mizzi legt den Zeigefinger an die Lippen, damit ihr Bruder die Mutter nicht gleich darauf aufmerksam macht.

Das Anhängergespann rollt langsam weiter. Überall laufen nackte Menschen herum. Jetzt am späten Nachmittag gehen viele zum Sanitärbereich, um sich nach dem Baden zu duschen.

„Schaut euch das an! Das Pärchen dort.“

Kora zeigt aufgeregt auf ein junges Paar, das Hand in Hand über den Platz läuft. Eigentlich war nichts Besonderes zu sehen, wenn man davon absieht, dass der junge Mann ein ausgesprochen großes Glied hat, das steif in die Höhe ragt und ihm, wie eine Kompassnadel den Weg zeigt. Mizzi grinst ihren Bruder frech an, dem sofort klar ist, dass sie gerade an ihr Gespräch denkt, dass sie beide über sein „Problem“ geführt hatten. Frech sieht sie auf Mikes Schoß, wo sich die Tatsache, dass er jetzt auch einen Steifen hat, sich nicht verbergen ließ. Mike zuckt mit den Schultern und stört sich nicht weiter daran, dass Mizzi seinen Steifen sofort entdeckt hat. Die erotische Atmosphäre auf dem Platz hat zumindest Bruder und Schwester bereits nach wenigen Momenten erfasst.

„Du wirst in den nächsten Wochen noch viele steife Schwänze zu sehen bekommen, Kora.“, antwortet Klaus.

Kora scheint eine Antwort auf den Lippen zu haben, schluckt diese dann aber herunter. Der ihnen zugewiesene Platz liegt neben einem riesigen Feigenbaum der genug Platz bietet um Tische und Stühle darunter unterzubringen und so ausreichend natürlichen Schatten für die ganze Familie bietet.

„Ich gehe als Erstes mal unter die Dusche, ich bin ganz verschwitzt“, verkündet Mizzi.

„Nix da! Erst packen alle mit an und bauen auf, dann könnt ihr machen was ihr wollt“, kommandiert Klaus.

Eine Stunde später steht der Wohnwagen und auch das Vorzelt ist an seinem Platz. Mizzi kramt aus einem der Wohnwagenfächer ein Handtuch für sich und eines für ihren Bruder heraus und fordert ihn auf sie zu begleiten.

„Hast du Angst, gleich gepoppt zu werden? Ich hätte nix dagegen jetzt gleich eine nette Frau zu vernaschen?“

Kora sieht ihren Sohn streng an und Mike verkneift sich weitere Kommentare.

„So könnt ihr nicht ins Waschhaus gehen. Ihr werdet euch schon ausziehen müssen. In den Unterlagen steht, dass Textilien nicht gerne gesehen werden, außer es ist zu kalt.“

Klaus knöpft sein Hemd auf und seine Hose uns einen Moment später ist er nackt. Mizzi sieht ihn neugierig an, seit sie ihren Vater das letzte Mal nackt gesehen hat, sind einige Jahre vergangen und seine körperlichen Vorzüge, haben sie damals nicht interessiert. Klaus ist ein sportlich gebauter Mitvierziger mit nur einem ganz kleinen Bauchansatz. Er ist recht groß und kräftig und sein kurz geschnittenes Haar ist an den Schläfen ergraut. Unverhohlen schaut sie auf sein Geschlecht. Unterhalb seines kräftigen Schamhaars hängt ein recht dicker, wenn auch schlaffer Schwanz und darunter sieht sie einen auffällig großen Sack mit dicken Eiern. Im Kopf vergleicht sie das, was sie sieht mit dem Pimmel von Jürgen, der zwar kein fester Freund ist, mit dem sie aber bereits ein paar Mal gebumst hatte. Das Ding ihres Vaters schneidet da durchaus besser ab. Inzwischen ist auch ihre Mutter nackt. Sie bemerkt dass ihr Bruder sie sofort genauestens mustert. Für „ihr Alter“ sieht sie zugegebener Maßen auch nicht schlecht aus. Hübsche Kurzhaarfrisur, sympathisches Gesicht, runde weibliche Formen, wohl geformter Busen und ein dicht behaarter schwarzer Busch. Mike hat sich nun auch entkleidet und Mizzi sieht sofort, dass sein Pimmel nicht steif und nicht schlaff ist, irgendwo dazwischen. In dem Zustand kann man es nicht richtig vergleichen, denkt sie sich, aber trotzdem hat ihr Vater wohl das dickere Ding.

„Und was ist mit dir Mizzi? Wolltest du nicht duschen gehen? Dann wirst du dich wohl auch ausziehen müssen.“

Die Augen der ganzen Familie ruhen auf ihr und sie geniert sich etwas, als sie sich der Klamotten entledigt. Ihre Tittchen sind deutlich kleiner, als die ihrer Mutter und ihr Körper auch schlanker. Ihr fällt auf, dass beide Männer ihr ungeniert zwischen die Beine schauen, wo sie frisch rasiert ist und man ihren mädchenhaften Schlitz nun gut sehen kann. Hat der Schwanz ihres Vaters etwa gezuckt? Sie ist sich nicht sicher. Mikes Schwanz ist auf jeden Fall etwas steifer geworden.

„Du bist ja rasiert? Für so etwas bist du viel zu jung. Und außerdem, für wen tust du das?“

„Ach Mama! Das machen doch alle heutzutage. Kannst dich ja hier auf dem Platz mal umsehen, die meisten Frauen sind rasiert und dir würde es auch nicht schaden deinen Urwald zu roden, mindestens aber zu stutzen.“

Kora sieht sie sprachlos an. Mizzi schnappt sich Waschzeug und verlässt erhobenen Hauptes den Stellplatz Richtung Sanitärgebäude. Mike der nun deutlich einen Steifen hat trottelt hinterher. Auf dem Weg zum Waschhaus begegnen ihnen verschiedene Männer und Frauen, an seiner Erektion scheint sich allerdings niemand zu stören. Die Männer schauen alle neugierig auf das junge Mädchen und Mike wird einmal mehr bewusst wie hübsch sie ist.

Im Waschhaus, das keine Trennung zwischen Männlein und Weiblein vorgesehen hat, finden beide eine freie Duschkabine und Mike überlegt sich, als er sich den Schwanz wäscht, ob er sich einen runterholen soll, entscheidet sich dann aber dagegen, in der Hoffnung möglichst bald etwas zum Ficken zu finden. Mit weiterhin steifer Rute verlässt er die Duschkabine. Im Raum davor hängen zahlreiche Waschbecken an den Wänden mit Jeweils einem Spiegel und einer Steckdose, wo sich die meisten Leute sich nach dem Duschen kämmen, föhnen, schminken oder sonstige „Ausbesserungsarbeiten“ vornehmen. Seine Schwester steht bereits an einem dieser Waschbecken und kämmt sich. Mike sieht sich um. Auf der anderen Seite des Raumes steht eine dralle Frau mittleren Alters. Sie hat schwere Brüste mit dicken Nippeln und eine rasierte Spalte aus der lange wulstige Schamlippen heraushängen. Die Frau sieht Mike an, lächelt und dreht sich dann um. Mit dem Oberkörper auf das Waschbecken aufgestützt bildet sie ein Hohlkreuz und reckt ihren Arsch hoch, die Beine gespreizt. Mit einer Hand greift sie sich an die Fut und öffnet ihre Schamlippen. Von hinten sieht Mike ihre nun einladend geöffnete Spalte.

„Ran an den Speck, Jungchen!“, hört Mike eine Stimme neben sich, „die Dame meint dich. Wenn das keine Einladung ist? Geh zu ihr und greif ihr an die Frucht. Ich wette sie trieft schon.“

Mike sieht den älteren Mann an, der ihn angesprochen hat. Dieser zeigt mit weiter Geste auf den wackelnden Arsch der Frau und lächelt ihn an.

Aufgeregt und mit weichen Knien geht Mike zu der Frau. Er dreht sich nochmal zu seiner Schwester um, die ihn nur verblüfft ansieht. Als er die Frau erreicht, wackelt diese wieder mit dem Po, was Mike als Einladung versteht. Er legt seine Hand auf das üppige Hinterteil und lässt sie durch die Arschfurche zu ihrer Spalte gleiten. Mike hofft, dass er es richtig macht. Außer ein wenig Petting unter der Bettdecke, hat er keinerlei sexuelle Erfahrung, wenn man von seinem detaillierten Internetwissen einmal absieht. Zwei Finger erreichen die Spalte und genau wie der Mann vermutet hatte ist die Frau nass und glitschig. Die Frau stöhnt, als er mit zwei Fingern in sie eindringt.

„Fick sie Jungchen. Das ist es was sie braucht. Steck ihr dein Ding in die Pflaume!“

Mike greift nach seinem Schwanz, um ihn in das duftende Loch zu stecken, als er von der Seite gerammt wird. Ein kräftiger Mann, der ebenfalls seinen steifen Prügel mit der Faust umklammert hat ihn zur Seite geschubst.

„Lass man gut sein, Junge. Das ist ein Job für einen richtigen Mann und nicht für einen Bub. Die Frau braucht einen richtigen Ficker und keinen kleinen Schnellspritzer!“

Mit diesen Worten stellt er sich hinter die Frau und schiebt ihr ohne zu zögern seinen ansehnlichen Schwanz in feuchte Öffnung.

„Schau dir ruhig an wie man das macht. Kannst dir ja beim Zusehen dein Ding wichsen. Von mir aus kannst du ihr auch auf den Arsch spritzen wenn du kommst.“

Mike hätte vor Enttäuschung schreien mögen. Da war er so kurz vor seinem ersten Fick und wird dann zur Seite gedrängt wie ein kleiner Junge. Scham und Wut treiben ihm das Blut ins Gesicht, trotzdem kann er den Blick nicht von dem Ficker lassen. Sein großer Bolzen stößt immer wieder wuchtig in die blanke Möse der Frau, der es letztendlich egal zu sein scheint, wer sie da bedient. Verärgert wichst er sich seinen Schwanz und schon kurze Zeit später steigt ihm der Saft hoch. In kräftigen Spritzern entleert er sich auf den Arsch der Frau, wobei der erste Samenstoß ganz „zufällig den Ficker trifft und in dessen Schamhaar kleben bleibt. Dann wendet er sich ab, nimmt seine Sachen und verlässt das Waschhaus. Erst jetzt fällt ihm seine Schwester ein, die neben ihm läuft.

„Sei nicht traurig, Brüderchen. Ich weiß, du hättest es gerne mit der Frau getrieben, aber du wirst bestimmt bald wieder eine neue Gelegenheit bekommen. Ich habe gesehen, wie du gespritzt hast, echt geil. Und wie viel bei dir raus kam, toll! Übrigens, mich hat es echt geil gemacht zu sehen, wie der eine am Ficken ist und du dir deinen Pimmel wichst.“

„Das sagst du jetzt bloß so, um mich zu trösten.“

„Ne, ganz ehrlich. Ich hab’s mir auch gemacht beim zusehen.“

„Echt?“

„Echt! Und gekommen bin ich auch, aber richtig heftig.“

„Geil!“

„Weißt du was Schwesterchen? Ich könnte schon wieder.“

Mizzi starrt auf seinen Schwanz, der sich gerade wieder erhebt.

„Ich fasse es nicht! Der steht ja schon wieder, du hast doch gerade erst gespritzt!“

„Kann ich auch nix für. Das ist halt so, wenn ich geil bin.“

Klaus ist gerade dabei den Tisch und die Stühle unter dem Feigenbaum aufzustellen, als ihn eine Stimme hinter ihm anspricht:

„Hallo Herr Nachbar. Noch ein deutscher Wohnwagen mehr, da muss ich doch mal Guten Tag sagen.“

Klaus dreht sich um und sieht einen großgewachsen Mann auf seiner Parzelle stehen.

„Ich heiße Udo und wohne direkt nebenan.“

„Hallo Udo, ich bin der Klaus.“

„Haben wir Besuch oder mit wem redest du da?“

Neugierig kommt Kora aus dem Vorzelt und betrachtet den fremden nackten Mann, der gerade mit Klaus spricht.

„Schatz, darf ich dir unseren Nachbarn Udo vorstellen? Udo, das ist meine Frau Kora.“

„Wow, das ist ja mal eine nette Überraschung, so einen süßen Käfer sieht man hier gerne. Hallo Kora, du siehst ja richtig klasse aus, da kriegt man ja sofort Appetit.“

Kora wird rot und weiß gar nicht, was sie antworten soll, ob dieser unverhohlenen Anmache.

„Nett sie, äh, ich meine dich kennen zu lernen.“

Udo betrachtet sie eingehend von Kopf bis Fuß.

„Du hast ja echt ne klasse Figur. Und dein toller schwarzer Haarbusch, geil, wenn ich das so sagen darf. Ich steh‘ ja voll auf richtig haarige Muschis, die meisten Frauen hier, meine Ute eingeschlossen, rasieren sich ja immer.“

Klaus weiß gar nicht, was er von der sexistischen Betrachtungsweise seines Nachbarn halten soll, er sieht zu Kora, aber die scheint sich, überraschender Weise, nicht daran zu stören. Er sieht, dass seiner Frau auf Udos Glied ruht, das sich ganz spontan aufgerichtet hat. Ohne dass es ihm peinlich ist greift er sich zwischen die Beine und meint:

„Meine Begeisterung für dich ist ja nicht zu verbergen. Komm sei lieb und fass‘ ihn mal an. Der gefällt dir doch bestimmt.“

Klaus hält den Atem an in Erwartung, dass seine Frau dem Nachbarn die Meinung sagt, ob seiner Aufdringlichkeit. Aber er irrt sich. Kora geht tatsächlich auf ihn zu und greift nach Udos steifem Schwanz und wichst ihn leicht.

„Sieh dir das an Klaus! Deine Frau und mein Schwanz haben schon etwas Freundschaft geschlossen. Ich wette, ihre Spalte ist schon feucht geworden.“

Udo greift ihr zwischen die Beine und Kora lässt es sich gefallen. Sie spreizt sogar die Beine, damit Udo besser ran kommt.

„Deine Kora geht ja richtig ab, Klaus. Ihr Schritt ist jedenfalls richtig feucht. Du hast doch nichts dagegen, wenn ich ihr schon mal meinen Pint rein stecke. Sozusagen ein Begrüßungsfickerchen. Beug dich doch mal über den Tisch, Süße.“

Gehorsam beugt sich Kora über den Tisch und reckt ihren Arsch hoch. Udo zieht ihr die Arschbacken auseinander und im nächsten Moment steckt sein ansehnlich großer Schwanz tief in ihrer Möse. Nach den ersten kräftigen Stößen fängt Kora auch schon an zu stöhnen.

„Du bist ja ein richtig geiles Fickstück, genauso, wie Mann es gerne hat. Meine Ute kommt sicher auch bald, da kann Klaus sich revanchieren. Ute ist für einen ordentlichen Fick immer zu haben.“

Klaus kann es kaum glauben. Erst sträubt sie sich und will nicht zu den Swingern und dann lässt sie sich vom ersten Kerl, der vorbei kommt vögeln. Und die Kinder kommen sicher auch gleich. Die werden staunen, wenn sie ihre Mutter so sehen. Klaus packt seinen inzwischen steifen Schwanz und wichst ihn gedankenverloren, während Kora laut stöhnend mit Udo fickt.

Mike und Mizzi erkennen die Situation auf ihrer Parzelle erst als sie an dem Feigenbaum vorbei sind, da dieser ihnen die Sicht versperrt hatte. Erstaunt bleiben sie stehen und starren auf die Szene, die sich da vor ihnen abspielt. Mama wird von einem Fremden von Hinten gevögelt und Papa hat seinen steifen Pimmel in der Hand.

„Wie seid ihr denn drauf. Kaum sind wir weg, legt ihr schon so richtig los.“

„Mizzi, Mike!“, Klaus weiß nicht was er sagen soll. Erschrocken lässt er seinen Pimmel los.

„Brauchst nix sagen Papa. Ist schon okay.“

Mizzi starrt auf den Schwanz ihres Vaters. Das Ding ist nun im steifen Zustand noch viel größer, als sie es vorhin vermutet hatte. Während Mike dicht zu seiner fickenden Mutter geht, um besser alles genau sehen zu können, stellt Mizzi sich neben ihren Vater. Mit einer Hand greift sie sich an ihren Schlitz und Klaus hört wie es schmatzt, als sie ihren Mittelfinger in ihrer Muschi bewegt. Er sieht zu seiner Tochter und flüstert:

„Macht dich das geil, kleine Mizzi?“

Mizzi flüstert zurück: „Ja Papa. Und wie. Meinst du, ich darf dich anfassen, wo du doch mein Paps bist?“

„Ich weiß nicht Kleines.“ Klaus zögert einen Moment. „Tu’s einfach, wenn du magst.“

Mizzis kleine Hand greift nach dem mächtigen Schwanz ihres Vaters. Sie fühlt wie hart er ist. Sie betastet seine dicken Eier und quetscht sie mit der Faust. Dann wichst sie seine Vorhaut auf und ab.

„Dein Schwanz ist toll, Paps. Fühl mal wie nass mein Schlitz ist. Vorhin im Waschhaus habe ich es mir selber gemacht.“

Sie flüstert immer noch. Das fickende Paar und der staunende Mike, haben von Mizzi und Klaus noch nichts mitbekommen. Klaus dreht sich zu seiner Tochter und öffnet mit den Fingern ihre Scham, dann dringt er mit dem Mittelfinger in ihre glitschige Öffnung ein.

„Fick mich Papsi, bitte, bitte.“

Mizzi lässt sich auf den Boden gleiten, legt sich auf den Rücken und spreizt die Beine. Sehnsuchtsvoll starrt Klaus auf ihr feucht glänzendes Paradies. Dann kniet er sich zwischen ihre Schenkel und drückt ihr seinen harten Kolben in die Möse. Mizzi klammert sich an ihn und Klaus beginnt schnell und hart zu ficken.

Udo dreht den Kopf zur Seite und sieht Mike neben sich stehen.

„Ist das deine Mutter, die sich da so geil vögeln lässt?“

Mike nickt.

Deiner Mutter ist die reinste Rakete. Einmal ist sie schon gekommen. Ich halte noch ein Weilchen durch, da kommt sie bestimmt nochmal. Kannst ja gleich weiter machen, wenn ich fertig bin. Ich spritze ihr auf den Arsch, das ist hier so üblich. In die Muschi spritzt man nur mit Lümmeltüte.“

Mike hat einen Kloß im Hals, schließlich ist das seine Mutter, die da so laut stöhnt und sich von diesem fremden Kerl bedienen lässt.

„Brauchst dich nicht zu genieren. Hier ist alles erlaubt, was gefällt. Minderjährige gibt es nicht auf dem Platz, also kannst du hier alles ficken, was sich ficken lässt — auch deine Mutter. Sowas stört hier keinen.“

Mike hört hinter sich Geräusche, die verdammt nach Sex klingen. Das gibt es nicht! Sein Vater liegt auf seiner Schwester und fickt was das Zeug hält. Mizzi stöhnt fast noch lauter, als ihre Mutter und auch sein Vater ist nicht gerade leise. Seine Mutter bekommt gerade wieder einen Orgasmus und Udo verkündet, dass er auch so weit ist. Fasziniert sieht er zu, wie Udo seinen Schwanz raus zieht und sich in kräftigen Eruptionen auf den Hintern seiner Mutter ergießt. Udo verteilt seinen Samen auf Koras Körper.

„Bleib so liegen, Süße. Hier ist noch ein zweiter Stecher, der sein Lebenselixier loswerden muss.“

Kora bleibt gehorsam liegen und Udo schiebt Mike in Stellung.

„Siehst du wie nass ihre Fotze glänzt? Die kann noch einen Stoß vertragen. Steck in rein und ab geht’s.“

Aufgeregt bugsiert Mike seinen Schwanz irgendwie in die Öffnung seiner Mutter und, wenn auch etwas ungeschickt, gelingt es ihm in sie einzudringen. Mike könnte schreien vor Glück. Sein Schwanz steckt in einer Fotze. Endlich! Endlich ficken. Hastig, wie ein Karnickel, rammelt er seine Mutter und bevor es dieser noch einmal kommt ist Mike bereits soweit. Sein Orgasmus kommt so schnell und heftig, dass er es nicht schafft seinen Schwanz aus dem Loch zu ziehen. Fast hat er das Gefühl in den Knien einzuknicken, als er sein Sperma verspritzt. Mit Mühe hält er sich auf den Beinen. Er hat auch nicht die Kraft seinen Schwanz weiter zu bewegen, während er sich ergießt. Er saugt gierig die Luft ein und zieht sich erst zurück, als er spürt, dass sein Schwanz zu schrumpfen beginnt.

„Na Junge, das ging ja flott. Hast ja ganz weiche Knie bekommen und es nicht geschafft deinen Pimmel rechtzeitig rauszuziehen. War wohl dein erster Fick, stimmt’s? Schau dir mal an, wie deiner Mama dein Saft aus der Möse tropft.“

Fasziniert betrachtet er die verfickte und voll gesamte Spalte seiner Mutter, bis diese sich umdreht und ihren Sohn anschaut.

„Hast du mich eben gevögelt?“

Mike nickt beklommen. Kora sieht ihn streng an, doch dann lächelt sie. Sie nimmt ihn in die Arme, drückt ihn und küsst ihn.

„Weißt du was, mein Großer? Besser du machst es mit deiner Mama beim ersten Mal, als mit irgendeiner wildfremden Frau. Mama hat dich lieb.“

Erneut küsst sie ihn, bis sie ihren fickenden Mann entdeckt, der sich vor ihr im Gras wälzt und es mit seiner Tochter treibt. Eben bäumt Klaus sich auf, zieht seinen Schwanz aus der jungen Fotze und spritz kräftig auf Mizzis Titten.

„Das war ja wohl ein richtiges Familienhappening. Ich schätze mal, mit euch werden wir hier auf dem Platz noch viel Freude haben“, kommentiert Udo das Abspritzen von Klaus und Mike.

„Bist du schon wach, Mizzi?“, erkundigt sich Mike am nächsten Morgen.

Mizzi und Mike schlafen im Wohnzimmer des großen Wohnwagens, dort wo man die Sitzecke in ein komfortables Doppelbett umklappen kann. Die Eltern schlafen im Schlafzimmer, das vom Wohnraum durch eine Zwischentür abgetrennt ist.

„Hörst du das auch?“

„Klar, ist wohl auch schlecht zu überhören. Papa und Mama vögeln wie die Weltmeister. Nachdem erst dieser Udo und dann du sie rangenommen habt, wollte Papa wohl auch mal mit seiner eigenen Frau poppen, als immer nur zuzusehen, wie sie es mit anderen treibt.“

„Du bist gut! Schließlich hast du dich von Papa besteigen lassen.“

„Ich habe mich nicht besteigen lassen.“

„Sondern?“

„Ich habe ihn aufgefordert mich zu poppen, das ist etwas anderes, aber das verstehst du wohl nicht.“

„Klar versteh ich das. Und wann forderst du mich auf, dich zu ficken?“

Mike drängt sich von hinten an seine Schwester, so dass sie seine Erektion an ihrem Po spüren kann.

„Seit wir auf diesem Campingplatz sind rennst du mit einer Latte rum und suchst ein Loch zu ficken“, beschwert sich Mizzi.

„Kann ich auch nix für, mein Schwanz wird steif wann er will und nicht wann ich will. Außerdem, habe ich gestern viel zu schnell gespritzt und Mama hat gemeint das sei die Aufregung und mit ein Bisschen Übung würde das besser werden.“

„Ach, und du meinst ich würde mit dir üben?“

„Mit Mama geht’s ja jetzt schlecht, da hat Papa ja schon sein Ding drin stecken.“

Unbeholfen greift Mike seiner Schwester von hinten zwischen die Beine und versucht ihren Slip auf die Seite zu schieben.

„Sei doch nicht so tapsig. Streichle mich, an den Titten und küss mich. Dabei kannst du deinen Steifen an meinem Unterleib reiben. Dann ziehst du mir vorsichtig das Höschen aus und leckst meine Pflaume. Wenn du das ordentlich machst kommt es mir. Dann und nur dann darfst du mich poppen. Kapiert?“

Mike nickt und zieht seiner Schwester die Bettdecke weg. Verlangend betrachtet er seine Schwester, die nur ein knappes Höschen an hat und deren Nippelchen schon deutlich erigiert sind.

„Und zieh deine hässliche Schlafanzughose aus, das sieht voll unerotisch aus.“

Mike entledigt sich strampelnd seiner Pyjamahose und Mizzi betrachtet seinen steifen Schwanz. Mike legt sich auf sie und beginnt sich sofort heftig an ihr zu reiben, während er seinen Mund auf den ihren drückt und mit seiner Zunge Einlass begehrt. Mizzi umarmt ihn dabei und beginnt ein vorsichtiges Spiel ihrer beiden Zungen. Von nebenan dringt lautes Stöhnen zu ihnen herüber und in Mizzi erwacht nun auch heftiges Verlangen nach sexueller Befriedigung. Sie löst ihren Mund von seinem und Mike rutscht mit seiner Zunge langsam nach unten wo er ihre steifen Nippel findet. Erst leckt er vorsichtig an ihnen, bevor er sie in den Mund nimmt und zärtlich daran knabbert.

Er gibt sich ja wirklich Mühe, aber er ist doch noch sehr unbeholfen, denkt sich Mizzi. Trotzdem laufen wohlige Schauer durch ihren Körper. Sie drückt seinen Kopf weg, damit Mike merkt, dass er seine Reise mit der Zunge fortsetzen soll. Auf dem Weg zum Zentrum ihrer Lust verharrt er einen Moment an ihrem Bauchnabel, um sie dort mit der Zunge zu kitzeln, aber Mizzi will jetzt mehr. Wieder drängt sie ihn weiter, bis Mike ihren bereits feuchten Schlitz findet. Er kostet ihre Nässe und obwohl er den Geschmack als nicht sonderlich gut empfindet, steigert er doch seine Lust wie ein Aphrodisiakum. Seine Zunge sucht den kleinen Kitzler und sofort reagiert Mizzi mit deutlichem Stöhnen.

„Ja, Brüderchen lutsch an meinem Kitzler, hm so ist es gut. Steck mir noch zwei Finger in die Muschi, während du den Kitzler leckst.“

Mizzis Muschi ist nass und sehr glitschig. Mit Leichtigkeit dringt er mit zwei Fingern ein und erforscht ihr Innerstes.

„Beweg die Finger schneller und leck den Kitzler noch intensiver!“, befiehlt sie mit erregter Stimme. Nebenan ist das Stöhnen ihrer Mutter in spitzes Schreien übergegangen, wo Kora gerade einen heftigen Orgasmus bekommt. Mizzi packt den Kopf ihres Bruders und drückt ich fest gegen ihr Geschlecht. Ihr Saft badet sein Gesicht, aber Mike lässt nicht nach. Ihr nun ebenfalls lautes Stöhnen fordert ihn heraus und zeigt ihm, dass er alles richtig macht. Mizzi kann ihren Unterleib nicht mehr ruhig halten und drückt ihn ihrem Bruder entgegen. Finger und Zunge geben ihr Letztes und dann hat er es geschafft. Mizzi wird von ihrem Orgasmus überrollt und ihr Stöhnen und Schreien klingt fast als würde sie heulen. Erst als die Wellen abklingen stößt sie ihn weg und sagt atemlos:

„Nicht schlecht Brüderchen, lass mich etwas zu Atem kommen, dann darfst du mich vögeln.“

Mike kniet zwischen ihren gespreizten Beinen und betrachtet ihre angeschwollenen Schamlippen. Das Blut in seinem harten Schwanz pocht. Er greift sich zwischen die Beine und drückt sich die Eier. Mizzi sieht seine Verlangen und sieht zieht ihn zu sich und sofort versucht Mike in sie einzudringen. Ungeschickt stochert er mit seinem Pimmel herum, ohne den richtigen Eingang zu finden.

„Nicht so hastig, Mike. Lass dir helfen.“

Mizzi greift nach seinem Schwanz und dirigiert ihn in die richtige Position. Mühelos gleitet sein junger Schwanz in die warme, feuchte Höhle. Auch sein heftiges Stoßen unterbindet sie, indem sie ihre Hände auf seinen Hintern legt und ihm hilft das richtige Tempo zu finden. Wenn sie spürt, dass sich sein Atem beschleunigt hält sie seinen Po fest, damit sich seine Erregung wieder etwas legt. Mike beginnt zu begreifen und nimmt die Anleitungen seiner Schwester willig an. Tatsächlich gelingt es ihm seinen Höhepunkt solange heraus zu zögern bis die Geschwister einen gemeinsamen Orgasmus erleben und während Mike seinen Samen verströmt öffnet sich die Schlafzimmertür und Klaus und Kora erleben mit, wie die beiden ihren Orgasmus genießen.

„Nur weil eure Eltern ein wenig Frühsport treiben, glaubt ihr, ihr müsstet miteinander vögeln?“, fragt Klaus streng.

Erschrocken rutscht Mike von seiner Schwester und versucht seine Blöße mit der Bettdecke zu verbergen.

„Genieren braucht ihr euch aber deshalb nicht und nackt gesehen haben wir uns gestern auch lange genug. Zieh die Decke wieder weg, den Anblick meiner knusprigen Tochter möchte ich nicht vermissen.“

Mike betrachtet seine nackten Eltern, die nun neben ihrem Bett stehen. Klaus Schwanz hängt halb steif herab und an Koras Titten und Bauch sieht er Tropfen weißlichen Spermas. Er folgt dem Blick seiner Mutter und sieht, dass diese seinen, noch immer fast steifen Schwanz betrachtet. Auch Klaus bemerkt ihren Blick.

„Schatz guck nicht so! Man könnte meinen du wärst schon wieder geil und wolltest deinen Sohn vernaschen.“

„Kann schon sein, sein Schwanz ist jedenfalls noch bereit, im Gegensatz zu deinem.“

„Jetzt ist Schluss mit der Fickerei, ich will jetzt Frühstück haben!“

„Wie sieht der Plan für heute aus?“, will Klaus während des Frühstücks wissen. „Was haltet ihr von einem relaxten Tag am Meer?“

Mizzi sieht wenig begeistert aus und Klaus sieht sie fragend an.

„Ich habe im Waschhaus ein paar Jungs getroffen und die haben mich gefragt, ob ich heute zum Sonnenbaden an den Pool komme?“

„Du verabredest dich zu vögeln und nennst das sonnenbaden?“, unterbricht sie ihr Bruder.

Bevor zwischen Bruder und Schwester ein Wortgeplänkel ausbricht fährt Klaus dazwischen.

„Mike, halt dich zurück, das gehört jetzt nicht hierher! Ich finde, wie sollten den Tag gemeinsam verbringen, Mizzi. Warum willst du mit den Jungs an den Pool und nicht an den Strand?“

„Die Jungs haben mir erklärt, der Strand gehöre nicht zu unserem Teil des Campingplatzes, sondern sei für alle da. Es würde von der Platzleitung also streng darauf geachtet, dass die Badenden zwar nackt sein dürfen, aber ansonsten jede Form von sexuellen Handlungen unterlassen.“

Mike sieht sich in seiner Meinung bestätigt und trumpft auf:

„Seht ihr, genau wie ich es vermutet habe!“

Ein Blick seines Vaters bringt ihn zum Schweigen. Kora meldet sich zu Wort.

„Ich weiß nicht, Klaus, aber Mizzi hat gar nicht so unrecht. Vielleicht ist es eine ganz gute Idee an den Pool zu gehen.“

Eine leichte Röte zieht sich über Koras Gesicht und Klaus, der seine Frau aufmerksam ansieht, denkt sich, dass sein Sohn mit seiner Bemerkung Recht haben könnte.

Die Familie packt Liegetücher, Handtücher, Sonnencreme, Getränke und was sonst noch von jedem Einzelnen benötigt wird, zusammen und begibt sich zum Pool, der umgeben von Schatten spendenden Pinien am Rand des Swingerareals angelegt ist. Mizzi entdeckt sogleich ihre „Jungs“ und steuert zielstrebig deren Liegeplatz an. Der Rest der Familie folgt ihr, nachdem Klaus festgestellt hat, dass dort noch genügend freier Platz vorhanden ist. Mizzi schnappt sich ihr Liegehandtuch und macht es sich direkt bei ihren neuen Freunden bequem, wo sie überschwänglich begrüßt wird. Die anderen Familienmitglieder bereiten sich ihr Lager in respektvollem Abstand. Kora sieht sich ein wenig um, während Klaus nach der Sonnenmilch kramt.

„Guck mal Klaus! Mizzis Jungs sind alle rasiert.“

„Stimmt doch gar nicht, wenn die Glatzen hätten, wäre mir das schon aufgefallen“, brummelt er.

„Nun guck doch! Die haben sich die Schamhaare rasiert. Ich habe noch nie einen Mann ohne Haare am Schwanz gesehen. Sieht irgendwie gut aus. Könntest du ruhig auch machen, die Mädchen heutzutage mögen das bestimmt und du bist doch geil drauf, ein paar von den jungen Hühnern, die hier rumlaufen, vor dein Rohr zu kriegen.“

Klaus begutachten die drei Jungs, die sich angeregt mit seiner Tochter unterhalten.

„Hast Recht, das sieht nicht übel aus und betont den Schwanz, vor allem wenn man ein recht großes Teil hat, wie ich. Du wirst doch zugeben, dass meiner größer ist, als bei den meisten Männern hier.“

„Männer und ihre Schwänze!“, meint Kora lächelnd. „Ich gebe zu, dass deiner besonders schön groß ist. Zufrieden?“

Klaus nickt und betrachtet nun, genau wie seine Frau, die nackten Menschen um sie herum am Pool.

„Hast du die beiden da drüben gesehen?“

Kora wendet den Kopf und sieht eine Frau in den Vierzigern, die sich von einem Jungen in Mikes Alter eincremen lässt. Die Frau hat ihnen den Kopf zugewandt und lächelt sie an.

„Das ist bestimmt ihr Sohn, der sie da eincremt. Sieh mal, wie hingebungsvoll er ihren Po massiert, beim Rücken hat er sich nicht so viel Zeit gelassen. Jetzt sieh dir das an, sie öffnet sogar die Schenkel, damit er besser an dir richtigen Stellen ran kommt.“

„Jetzt tu doch nicht so entrüstet. Du hast dich doch selbst von deinem Sohn ficken lassen. Ich wette, du magst es, wenn dich so ein junger Kerl anfasst.“

Kora schaut nach ihrem Sohn, der mit dem Rücken an einen Baum angelehnt sitzt und sich in ein Automagazin vertieft hat. Dass er trotzdem einen Steifen hat, scheint bei ihm inzwischen ein Dauerzustand zu sein. Der junge Masseur dort drüben hat ebenfalls eine kräftige Erektion und je länger sie dem zusieht, umso erregter wird sie selber. Der junge Mann hat seine Arbeit am Hintern seiner Mutter inzwischen abgeschlossen und konzentriert sich inzwischen auf die Innenseite ihrer Oberschenkel, beziehungsweise auf ihre Möse, zumindest hat die Frau inzwischen deutlich gestöhnt. Kora greift sich selbst an ihre Fut und fühlt wie feucht sie inzwischen ist, während sie unverwandt das Tun von Mutter und Sohn beobachtet. Sie sieht, wie die Mutter etwas zu ihrem Sohn sagt, denn dieser unterbricht sein Gefummel, allerdings nicht ohne einen mürrischen Gesichtsausdruck aufzusetzen. Die Frau setzt sich hin, lächelt noch einmal in Koras Richtung und erhebt sich dann. Langsam kommt sie näher, bis sie schließlich vor Kora stehen bleibt.

„Ich möchte nicht stören, aber ich habe dich, oh Entschuldigung, ich darf doch du sagen, das tun wir hier alle, äh… also ich habe dich so freundlich lächeln gesehen und da dachte ich, ich könnte dich ansprechen. Ach übrigens ich heiße Ulla.“

„Hallo Ulla. Klar doch, kein Problem. Setz dich doch. Ich bin Kora.“

Ulla setzt sich ungeniert in den Schneidersitz, was Klaus und Mike Gelegenheit gibt ihr frech zwischen die Beine zu sehen. Dass Ulla einen fülligen runden Arsch hat, haben beide schon zuvor bemerkt. Jetzt sehen sie, dass Ulla glatt rasiert ist, aber extrem lange ausgeprägte Schamlippen hat, die nun auseinander klaffen und feucht schimmerndes rotes Fleisch freigeben. Ihre Titten hängen etwas, aber hauptsächlich deshalb, weil sie recht groß sind. Ihre großen Nippel sind tief rot und steif. Recht üppig die Dame, denkt sich Klaus, aber absolut geil und mit Sicherheit einen Fick wert.

„Nett dich kennenzulernen, Kora. Ich spreche dich vor allem deshalb an, weil du einen Sohn hast im gleichen Alter wie mein Ulf und ich denke“, dabei wirft sie einen Blick in Mikes Richtung, „er hat die gleichen Probleme, wie mein Sohn.“

Kora sieht die fremde Frau mit fragendem Blick an.

„Bitte missversteh mich nicht. Ich meine, naja, wir sind hier alle erwachsen und auch sonst tolerant und aufgeschlossen, da kann ich sagen wie es ist. Unsere beiden Jungs laufen, mehr oder weniger den ganzen Tag, mit einer Erektion herum. Du hast ja gesehen, mit welcher Hingabe er mich eingecremt hat.“

„Und wie du es genossen hast, als seine emsigen Finger deine Muschi erreicht haben.“

„Ja, das auch. Was ich meine ist, die Jungs sind dauergeil, aber auch ein wenig schüchtern und es mangelt ihnen auch an Erfahrung. Ich weiß nicht ob du mit deinem Sohn schon gesexelst hast, das geht mich ja auch gar nichts an, aber ich finde so einen jungen Mann für mich selbst schon ziemlich auf- und anregend. Also um es kurz zu machen, ich würde gerne mit deinem Sohn etwas Freundschaft schließen und mein Ulf würde dich auch sehr gerne kennenlernen.“

Kora denkt einen Moment nach, bevor sie antwortet. Das kribbeln in ihrer Spalte macht es ihr leicht.

„Hm, interessanter Gedanke Ulla. Du hast Recht, mein Mike würde sich nie trauen, dich anzusprechen, selbst wenn seine Eier kurz vor dem platzen wären und ich finde den Gedanken an deinen hübschen Sohn schon ziemlich aufregend.“

„Dann hole ich mal unsere Sachen, dann machen wir es hier bei euch bequem, ja?“

Kora spürt wie ihre Pflaume immer feuchter wird vor geiler Aufregung.

„Meine Frau lässt sich also von einem Jungspund, einem halben Kind, poppen.“

Klaus ist sichtlich eingeschnappt, allerdings wohl eher, weil er inzwischen auch einen Ständer hat und er noch nicht fündig geworden ist, als weil er seinem Sohn den Spaß nicht gönnt.

„Der junge Mann ist genauso alt, wie unser Mike, also, stell‘ dich nicht so an, du findest bestimmt auch noch eine Gelegenheit.“

Die letzten Worte haben die Eheleute nur geflüstert, sodass niemand ihr kurzes Streitgespräch verfolgen konnte.

„Entschuldigt bitte“, werden die beiden unterbrochen, „hier scheint sich ein größeres Lager zu bilden, die Frau mit ihrem Sohn macht es sich hier auch gerade bequem. Dürfen wir uns hier auch niederlassen, ihr seht alle ganz nett und locker aus?“

Klaus schaut auf und sieht zwei junge Frauen, geschätzt Mitte bis Ende 20, Arm in Arm vor ihrem Lager stehen. Mit einem schnellen Blick taxiert er die beiden. Blond, schlank, knackig, eine Handvoll Titten, blanker Schlitz. Die Andere ist dunkel, etwas rundlicher, aber immer noch eher schlank, große Titten, leicht hängend, dichter Muschipelz, ausgeprägte Schamlippen, steife Nippel. Bisexuell.

„Klar doch, macht es euch bequem. Zwei so hübsche Frauen sind immer willkommen.“

Kora ist erleichtert. Die Ankunft der beiden Frauen rettet die Situation. Kora ruft Mike herbei, der sein Magazin zur Seite legt und betont cool und lässig auf sie zukommt.

„Mike, das sind Ulla und ihr Sohn Ulf. Ulla sagt, dass sie dich besonders attraktiv findet, ich dachte, du freust dich, wenn die beiden bei uns Platz nehmen. Ulla möchte dich gerne etwas kennen lernen.“

Koras Stimme klingt verschwörerisch und Mike versteht, was sie meint. Als führe sein Schwanz ein Eigenleben zuckt er ein paar Mal, als wolle er seine Zustimmung signalisieren. Ulla setzt sich auf ihr Handtuch und mit einer einladenden Handbewegung bittet sie Mike sich zu ihr zu setzen. Auch Kora legt sich auf ihr Handtuch und Ulf legt sich neben sie. Ulla liegt auf dem Rücken und lächelt Mike an, der neben ihr kniet.

„Gefalle ich dir, Mike?“, schnurrt sie wie eine Katze.

Mike nickt und hat einen Kloß im Hals.

„Schau mich an Mike. Schau mich ganz genau an. Du darfst dir alles so genau ansehen, wie du möchtest. Du darfst mich auch gerne berühren und mich mit deinen Händen erforschen. Ich habe es gerne, wenn mich so junge Männerhände berühren. Genier dich nicht, ich erlaube dir alles, was du willst. Ich meine wirklich alles, das verstehst du doch, oder?“

Mike nickt wieder. Unsicher kniet er zwischen ihre weit gespreizten Schenkel. Er beugt sich vor und berührt ihren Busen.

„Pack ruhig zu, mein Junge. Ich bin nicht aus Zucker. Ich mag es auch gerne etwas fester.“

Mike legt sich auf sie, wobei er seinen harten Stab gegen ihren Unterleib drückt. Mit beiden Händen massiert er ihre dicken Titten.

„Drück meine Nippel mit dem Daumen und Zeigefinger. Ja schön fest, so ist es richtig.“

Er zwirbelt ihre Brustwarzen und zieht an ihnen. Erst hat er Angst ihr weh zu tun, aber das scheint sie nur anzustacheln. Dann fordert sie ihn auf an ihren Nippeln zu lutschen und an ihnen zu knabbern. Während er die Titten drückt und die Nippel mit den Zähnen bearbeitet beginnt Ulla erstmals zu stöhnen.

„Wie wär’s, wenn du jetzt meinen Arsch und meine Fotze erforschst?“

Mike zuckt zusammen. Diese Frau ist geil und völlig enthemmt. Ohne sich zu genieren benutzt sie Wörter, die er sonst nur aus dem Internet kennt, aber Ulla scheint da anders zu sein, als seine Familie. Mit trockenem Hals krächzt er:

„Zeig mir deine geile Fotze.“

Das klingt aufregend geil und sofort setzt er seine Untersuchungen an ihrem Unterleib fort. Er öffnet ihre langen Schamlippen und dringt mit einem Finger in ihre Spalte ein. Es ist warm, ist feucht und es ist glitschig. Ein starker Moschusgeruch dringt an seine Nase, ungewohnt, aber sehr aufregend, wie er findet.

„Fühlst du wie geil ich bin, mein junger Hengst. Nur wegen dir! Du bist es, der mich so scharf macht, du und dein dauerharter Schwanz. Versprich mir, dass du meine nasse Fotze kräftig ficken wirst. Wenn du es gut machst, darfst du auch mein enges Arschloch stoßen. Versprich es mir!“

„Ich verspreche es. Ich werde dich ficken, bist du nicht mehr kannst und dann zeigst du mir, wie man einen Arsch fickt.“

„So ist es gut. Oh ja, so gut. Steck mir zwei Finger in die Pflaume, nein, nimm drei Finger und dann massiere meinen Kitzler.“

Gehorsam führt Mike erst zwei und dann drei Finger bei ihr ein und sie drängt ihm dabei stöhnend ihren Unterleib entgegen. Dann versucht er sich an die Bilder aus dem Internet zu erinnern. Wo ist noch gleich der Kitzler? Aber Ulla greift sich mit der Hand an die Spalte, zieht ihre Schamlippen auseinander und drängt ihm ihren Kitzler entgegen, der groß wie eine Erbse ist. Mit schleimigen Fingern reibt und massiert er ihn und Ulla stöhnt hemmungslos.

„Nimm deine Zunge und lecke ihn. Gib dir Mühe und mache es mir kräftig und vor allem schnell.“

Ein scharfer ungewohnter Geschmack betört seine Zunge. Ulla packt seinen Hinterkopf und drückt ihn sich gegen die Fotze. Erst langsam, dann mit immer schnellerem Zungenschlag bearbeitet Mike ihre Clit. Ulla stöhnt so laut, dass sich alle zu ihr umdrehen.

„Nicht aufhören, Junge! Oh mein Gott! Du besorgst es mir so geil! Du bist ein herrlich guter Fotzenlecker! Ja, ja, ja. Jeeeetzt!“

Ulla presst seinen Kopf so heftig gegen ihre nasse Spalte, dass er glaubt ersticken zu müssen. Mit erlahmender Zunge leckt er weiter, bis sie ihn aus der Umklammerung erlöst und heftig atmend liegen bleibt. Mikes Gesicht ist von ihrem Mösenschleim verschmiert, aber er ist glücklich. Diese Frau hat einen Orgasmus bekommen weil er sie geleckt hat. Ein geiles Gefühl.

Ulla zieht ihn zu sich und bedeckt sein Gesicht mit küssen. Zwischendurch sagt sie:

„Oh du Lieber! Das hast du so gut gemacht. Hm, und wie du riechst. Du riechst nach mir, du riechst nach Fotze. So riechen nur Männer die wahre Fotzenlecker sind, so wie du.“

Kora hebt den Kopf und schaut ihren Sohn glücklich an, den letzten Satz hat sie gehört, obwohl sie selber keucht und stöhnt. Sie kniet auf dem Boden und Ulf hat ihr seinen relativ kleinen, dafür aber umso härteren Schwanz von Hinten in die Pflaume gesteckt und nachdem er ihr bereits einmal auf den Arsch gespritzt ha, rammelt er sie jetzt wie eine Nähmaschine.

„Nachdem du mir so gut die Spalte geleckt hast, werde ich dir jetzt deinen Saft aus dem Schwanz lutschen. Du wirst mir schön in den Mund spritzen, dann kannst du danach umso ausdauernder vögeln. Leg dich auf den Rücken. Deine geile Ulla ist die Königin der Schwanzlutscherinnen. Pass mal auf.“

Ulla greift nach der Sonnenmilch und spritzt sich ein wenig davon auf die Hand. Damit beginnt sie Mikes Eier einzureiben und zu massieren. Mike stöhnt unter dem kräftigen Druck, den Ulla auf seine Hoden ausübt. Sie nimmt ein zweites Mal von der Sonnenmilch und reibt sie ihm in die Arschspalte, wo sie zielstrebig seine Rosette sucht. Mit einem Finger cremt sie seine Rosette ein und mit der Hand wichst sie seinen Schwanz. Mike geniert sich etwas, ob der Behandlung seines Polochs, er traut sich aber nicht etwas zu sagen und spürt aber auch andererseits seine wachsende Erregung. Ulla beugt sich zu seinem Schwanz hinunter und Mike fühlt wie dieser in die warme Mundhöhle eintaucht. Während er die Zunge an seiner Nille spürt, fühlt er wie plötzlich ein Finger in seinen Darm eindringt. Instinktiv klemmt er die Arschbacken zusammen, doch der Finger ist bereits tief eingedrungen und drückt bereits auf seine Prostata. Sofort beginnt sein Schwanz heftig zu zucken und Mike hat das Gefühl auf die Toilette zu müssen.

„Entspann dich, mein Großer. Bleib ganz locker und lass dich gehen. Ich werde dir einen wunderbaren Abgang besorgen.“

Mike wird wieder etwas lockerer und Ulla verstärkt ihr Lutschen und Lecken an seinem Schwanz. Er spürt weiterhin den bohrenden und tastenden Finger in seinem Po, gleichzeitig steigert sich der Reiz an seiner Eichel.

„Ich kann es nicht mehr aushalten. Ich muss spritzen Ulla.“

„Lass es kommen. Spritz schön!“

Mike bäumt sich auf. So heftig und intensiv hat er nie zuvor einen Orgasmus empfunden. Mit einem lauten Aufstöhnen schießt der erste Spritzer aus seinem Schwanz in Ullas Mund. Immer wieder zuckt sein Pimmel und entlädt einen weiteren Spritzer. Ulla schluckt sein Sperma und saugt dabei an seiner Eichel. Mit einer Hand drückt sie seine Eier und mit einem Finger der anderen Hand massiert sie seine Prostata. Schließlich bleibt Mike ruhig liegen und hechelt nach Luft. Er sieht Ulla an, der weißlicher Schleim an den Mundwinkel herunter läuft.

„Das hast du prima gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass dein junger Pimmel eine solche Ladung abspritzen kann. Kompliment. Jetzt ruhst du dich ein wenig aus und wenn du wieder Luft kriegst mach ich dir deinen Schwanz wieder schön hart, damit du mich ordentlich ficken kannst. Das willst du doch? Ich bin nämlich schon wieder richtig geil.“

Ulla greift sich zwischen die Schenkel und Mike hört wie es schmatzt, als sie sich einen Finger in die Spalte schiebt. Er nickt kräftig, um zu bestätigen, dass er sie gerne möglichst schnell ficken möchte.

Dann sieht er sich in der Gegend um, um zu sehen, was die Anderen so treiben.

Ulf hat gerade seinen Pimmel aus Koras Pflaume gezogen und ihr eine Ladung auf den Arsch gespritzt. Mike sieht wie das Sperma an ihr herunter rinnt. Die Ankunft der beiden Frauen hatte er gar nicht mitbekommen, um so erstaunter sieht er seinen Vater auf dem Rücken liegen, während eine dunkelhaarige Frau auf seinem Schwanz reitet und eine Blond über seinem Gesicht hockt und sich die Spalte lecken lässt. Er schaut auf die zur Seite, wo sich seine Schwester mit ihren Freunden vergnügt. Mizzi reitet einen der Schwänze, während sie die beiden anderen abwechselnd bläst und wichst.

Inzwischen sind noch mehr Menschen zum Pool gekommen. Mike sieht andere Paare oder Grüppchen, die gemeinsam vögeln, wichsen, blasen oder lecken. Einige einzelne Männer stehen herum und suchen nach Frauen, die sie mit ihren steifen Schwänzen beglücken könnten und sich dabei mehr oder weniger intensiv die Rute wichsen.

Noch während Mike sich umsieht, spürt er erneut Ullas Mund an seinem Pimmel, der bereits wieder hart wird.

„Na, wie willst du es mir besorgen? Willst du mich von Hinten ficken, wie ein Hengst? Oder willst du dich auf mich legen und verschmust bumsen, während wir ein Bisschen knutschen? Ich kann mich auch auf dich setzen und dich reiten, dann kannst du sehen, wie dein Pfahl meine Möse spaltet und dehnt?“

„Setz dich auf mich, ich möchte alles ganz genau sehen.“

Routiniert lässt sich Ulla auf dem jungen Schwanz nieder und schmatzend dringt er in ihre erfahrene Möse ein. Erst schaukelt sie nur langsam mit dem Arsch, damit Mike sich daran gewöhnt, aber schon kurze Zeit später geht die Geilheit mit ihr durch und sie beginnt ihn wild zu reiten. Ulla liebt es sich auf einem Jungschwanz aufzuspießen und Mike stiert auf ihre klaffende Spalte, wo sein Pimmel wie ein Kolben zügig ein und aus fährt. Ulla greift sich während ihres wilden Rittes an die Titten und massiert und drückt dabei ihre Nippel. Da Mike erst vor Kurzem gespritzt hatte hält er nun lange genug durch, um Ulla sogar zwei schnelle Orgasmen nacheinander zu bescheren. Dann ist auch er so weit. Ulla lässt seinen Schwanz aus ihrer Pflaume rutschen und mit wenigen schnellen Handbewegungen bringt sie ihn zu Abspritzen. Sein Sperma trifft ihre Brüste und läuft dann hinunter zu ihrem Bauch. Sie beugt sich zu dem nun abschlaffenden Schwanz herunter und lutscht ihn sauber.

„Du warst gut, du junger Hengst. Du darfst jederzeit wiederkommen. Meine Fotze steht die immer zur Verfügung. Und mein Arsch natürlich auch, sobald du wieder steif bist.“

Ulf der sieht, dass seine Mutter und Mike vorerst fertig sind, kommt zu ihr und sagt:

„Mama, ich habe zweimal gespritzt und Kora hat auch einen Orgasmus gehabt. Sie hat gesagt, ich hätte es richtig gut gemacht.“

Ulla sieht ihrem Sohn an, wie stolz ihn Koras Kompliment gemacht hat. Auch Klaus kommt zu Ulla und seiner Frau.

„Was hältst du von einem Bad. Ich bin total verschwitzt. Die beiden haben mich echt gefordert. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt zwei Mal so kurz hintereinander gespritzt habe. Schau mal da kommt auch unsere Tochter.“

„Ich wollte nur mal nach euch schauen. Die Jungs sind echt nett. Ihr seid doch nicht böse, wenn ich zu ihnen zurück gehe?“

Klaus sieht seine Tochter an. An ihren Brüsten und in ihren Haaren klebt Sperma.

„Die Jungs sind mit dir wohl auch zufrieden?“

„Wie meinst du das, Papa?“

„Deine Brüste und deine Haare sind mit Sperma verschmiert. Also hast du die Bande wohl ordentlich gemolken?“

Mizzi wird rot.

„Brauchst dich deshalb doch nicht zu schämen. Deine Familie hat hier genug Sperma verspritzt, beziehungsweise spritzen lassen.“

„Du Papa, die drei haben mich jeder zweimal angespritzt. Jeder hat mich einmal gebumst und jeden habe ich einmal geblasen und gewichst. Aber jetzt muss ich echt eine Pause haben.“

„Dann lass uns alle ne Runde in den Pool springen. Ruf deine Jungs dazu, dann haben wir alle zusammen Spaß.“

„Und wer weiß was sich daraus entwickelt? Ist es das was du gemeint hast?“

Klaus grinst verschmitzt.

„Und ich dachte ich hätte eine anständige Frau und eine wohl erzogene Tochter. Und was habe ich? Zwei geile, verdorbene Luder!“

„Ach Paps, gib zu, dass dir das so gefällt.“

„Und wie es mir gefällt.“

Klaus packt seine Tochter hebt sie hoch und trägt sie zum Pool, wo er sie mit Schwung ins Wasser wirft.

„Na warte. Gleich du kannst etwas erleben!“

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Diese Sexgeschichte wurde von henri46 veröffentlicht.

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