FAMILIENPLANUNG

Veröffentlicht am 12. April 2022
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„Na, wie läuft es in der Schule?“ fragte mich mein Vater. „Gut“ antwortete ich trocken. Meine Eltern saßen auf der Couch, ich im Sessel. Zwischen uns lag Stille und Spannung in der Luft. Es war so ruhig, dass man das Ticken der Wanduhr hören konnte. Meine Eltern waren sonst immer ziemlich locker. Jetzt aber lag ihnen etwas auf der Zunge, aber sie trauten sich nicht es zu sagen. Ich hatte keine Ahnung was es war, wusste aber, dass die Schule nur ein Pseudothema war um ein Gespräch anzufangen. „Wie läuft es bei den Frauen?“ fragte mein Vater wieder. Ich atmete aus und sah die beiden an. Händchenhaltend saßen sie da, mein Vater wippte nervös mit seinem Bein. „Gut“ antwortete ich wieder trocken.

Ich beugte mich leicht vor: „Was ist los? Worüber wollt ihr wirklich reden?“ Meine Eltern schauten sich abstimmend an.

„Wir brauchen deine Hilfe“ sprach mein Vater dann plötzlich erleichtert. „Wobei?“fragte ich gleich.

Sie schauten sich wieder einmal an. „Wie du weißt….“fing meine Mutter an. „… versuchen dein Vater und ich schon seit einer Ewigkeit ein weiteres Kind zu bekommen.“

Das war mir bekannt. Meine Eltern kannten sich noch aus der Schule und ich war das Produkt einer Teenager Schwangerschaft. Meine Mutter bekam mich mit 16. Es war eine harte Zeit damals für meine Eltern. Mein Vater musste neben der Schule arbeiten, die Erziehung übernahmen zum Großteil meine Eltern. Ich bin ihnen deswegen auch nicht böse – ich kann das verstehen. Mein Vater begann so schnell es ging eine Ausbildung und meine Mutter holte das Abitur nach. Erst nachdem sie auf eigenen Beinen stehen konnten, entwickelten wir uns zu einer normalen Familie. Nun waren meine Eltern 34 und hatten einen Erwachsenen Sohn während andere Leute in ihrem Alter das erste Kind bekommen. Jetzt, wo sie alles hatten, wollten sie ein zweites Kind. Seit mindestens 5 Jahren versuchten sie es, aber leider ohne Erfolg. Nun war ich aber gespannt welche Hilfe sie von mir wünschten.

„Wir haben es lange versucht, aber nach einem Besuch beim Arzt, stellten wir fest, dass dein Vater so nicht mehr zeugungsfähig ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass er noch einmal Vater wird, liegt bei weniger als 0,2%.“

Das war natürlich blöd. Mir war nämlich bewusst, dass es auf Dauer der Beziehung meiner Eltern schadete. Aber wie konnte ich helfen?

„Wir haben alle anderen Optionen durchgesprochen.“

Mein Vater sprang wieder ein: „Adoption kommt nicht in Frage. Wir sind jung und gesund und deiner Mutter ist es besonders wichtig, dass es ihr eigenes Kind ist. Bleibt nur noch eine Option: Samenspende.“

Ich schaute sie nur verwirrt an. „Und wozu braucht ihr meine Hilfe?“

Mein Vater und meine Mutter verzogen ihre Lippen zu einem verunsicherten Lächeln. „Nicht euer Ernst“ reagierte ich. „Bitte sagt mir, dass ihr etwas anderes meint…“

„Weißt du“ mein Vater wieder. „Ein fremder Samenspender kommt nicht in Frage. Man weiß nicht wo man da ist – vielleicht wird das Kind dann doch irgendwann feststellen, dass etwas nicht stimmt. Und was ist mit Krankheiten, und so weiter…“

„Aber ihr meint es doch nicht wirklich ernst mich als Samenspender in Betracht zu ziehen, oder?“

Meine Mutter konnte mir kaum in die Augen sehen. „Naja, doch. Immerhin hast du 50% der Gene deines Vaters… Es wäre uns lieber ein Kind mit unseren Genen, statt denen eines Fremden zu bekommen und großzuziehen.“

„Ja, aber was ist mit Erbkrankheiten und sowas? Das wäre doch Inzucht?“

„Fünfundzwanzig Prozent“ sagte mein Vater. „Fünfundzwanzig Prozent beträgt die Wahrscheinlichkeit eine Erbkrankheit zu vererben wenn sich Mutter und Sohn fortpflanzen. Wir haben uns erkundigt. Bei uns wird sie aber wahrscheinlich deutlich niedriger sein, da weder in meiner noch in Mamas Familie Behinderungen bekannt sind. Wir haben bestimmt eine über 90%ige Wahrscheinlichkeit für ein gesundes Kind.“

Beide starrten mich erwartungsvoll an. „Mag ja sein, aber das ist doch seltsam. Das wäre quasi mein Bruder und gleichzeitig mein Sohn. Oder Schwester und Tochter.“

„Das ist doch alles unwichtig. Wir würden es als unser Kind erziehen. Du wärst der Bruder. Es wird sich auch nichts ändern, außer dass wir eine größere glückliche Familie sind…“

„Ich weiß ja nicht… Wie soll das überhaupt ablaufen? Ich meine: soll ich zur Samenspende gehen? Welcher Arzt soll so einen Eingriff durchführen? Ich meine: es wird wohl auffallen, dass wir Mutter und Sohn sind, oder?“

„Darüber haben deine Mutter und ich auch schon gesprochen. Wir hatten den Plan, dass du unter meinem Namen die Samen spendest… Aber das wird leider nicht möglich sein, da sie das streng kontrollieren…“

Ich schaute sie nacheinander an. „Und was schlägt ihr vor?“

„Den natürlichen Weg“ sagte mein Vater trocken. Ich Riss meine Augen auf. „Wie bitte?“Das konnten sie doch nicht ernst meinen! Oder doch? Meinten die wirklich Sex mit meiner eigenen Mutter?

„Sperma überlegt nicht lange an der frischen Luft. Für die erfolgreiche Empfängnis müsstet ihr… Naja.“

„Ihr verarscht mich doch. Das könnt ihr doch nicht ernst meinen.“ Beide schauten schweigend auf den Boden. „Mama, was sagst du denn dazu?“

Sie schaute mich an. „Weißt du… Ich würde alles für ein Baby machen…“

„Aber Mama. Sex mit mir? Deinem Sohn? Meinst du das ernst“ fragte ich.

„Ich weiß es ist viel verlangt. Und wir möchten dich zu nichts zwingen. Aber du würdest uns damit unglaublich glücklich machen…“

Mein Vater sprang ein. „Es soll jetzt keine Bestechung sein, aber… Ich würde dir ein Auto kaufen. Bevor wir Geld für eine künstliche Befruchtung ausgeben für ein fremdes Erbgut, gebe ich es lieber dir.“

„Es geht mir nicht um Geld. Wenn ich es tun würde, dann natürlich ohne etwas als Gegenleistung zu verlangen. Aber ihr wollt gerade von mir, dass ich mit Mama schlafe. Das ist… Ich weiß auch nicht… Es ist das größte Tabu der Welt. Und wahrscheinlich nicht ohne Grund. Ich… Kann es mir einfach nicht vorstellen… Nicht nur, dass ich Sex mit Mama haben soll, ich soll sie sogar schwängern. Das ist hochgradig unmoralisch.“

„Warum unmoralisch?“ Fragte mein Vater. „Wem schadest du damit? Wer leidet darunter? Es ist vielleicht unmoralisch von uns als deine Eltern, dich um so etwas zu bitten, denn der einzige, der eventuell Schaden nehmen könnte, bist du. Es könnte vielleicht das Verhältnis zu Mama irgendwie schädigen, aber wir sind Erwachsene Menschen. Wir zwingen dich zu nichts. Wir würden es auch nicht wollen, wenn du es wirklich nicht mit deinem Gewissen vereinbaren würdest. Aber eines will ich klarstellen: wenn du dich dazu entscheiden würdest es zu tun, würdest du niemanden Schaden. Im Gegenteil: du würdest deine Mama und mich enorm glücklich machen.“

„Wir lieben dich unabhängig davon, welche Entscheidung du triffst“ ergänzte meine Mutter.

Ich atmete tief durch. Es wurde fast sentimental. „Und du hättest kein Problem damit es mit deinem eigenen Sohn zu tun?“ Fragte ich meine Mutter noch einmal.

Sie schaute mich liebevoll an. „Weißt du, ich würde wirklich alles tun, um ein Baby zu bekommen. Aber nein, ich hätte kein Problem damit. Klar, es wäre anders als der Sex mit deinem Vater. Vielleicht merkwürdig, aber ehrlich gesagt bin ich bei dem Gedanken etwas aufgeregt.“

„Und du, Papa? Würde es dich nicht stören wenn ein anderer Sex mit Mama hat?“

Mein Vater lächelte mich an. „Weißt du… Jeden anderen hätte ich eigenhändig den Kopf eingeschlagen. Aber du bist mein Sohn. So seltsam es klingt, aber es ist was anderes. Vor allem mit dem Ziel, das wir haben…“

„Ihr wollt das wirklich, oder?“fragte ich. Sie lächelten und hielten Händchen.

„Unbedingt“ sagte meine Mutter.

Ich überlegte. Ich wollte es nicht tun. Ich wollte keinen Sex mit meiner Mutter haben und sie erst recht nicht schwängern. Aber ich erkannte auch, wie sehr sie es wollten. Wäre ich ein guter Sohn wenn ich ihnen den Wunsch verwehren würde? Könnte ich meiner Mutter in die Augen sehen, wenn ich es täte? Oder könnte ich ihr in ihre traurigen Augen sehen wenn ich es nicht täte? Ich war in einer Scheiß Situation. Ich wollte ihnen helfen, aber die Art gefiel mir nicht. Andererseits dachte ich daran wie sehr sie sich das Kind wünschten. Ich war kein Wunschkind – ich war ein Unfall. Und dennoch bekam ich so viel Liebe wie kein zweites Kind. Nun war ich erwachsen – bald würde ich auf eigenen Beinen stehen und meine Eltern wären einsam… Wenn ich als nicht geplantes Kind so viel Liebe bekommen habe, wie würde es einem Geschwisterchen gehen, das ein Wunschkind ist?

„Ich mache es“ entschied ich mich. Papas und vor allem Mamas Augen strahlten. Sie waren überglücklich, hielten sich aber noch etwas zurück.

„Dankeschön. Vielen lieben Dank“ sprach meine Mutter.

Es entstand wieder eine Stille zwischen uns. Erwartungsvoll sahen sie mich an.

„Und wann denkt ihr… Sollen wir…?“ Fragte ich.

„Weißt du…“ Fing mein Vater an. „Wir haben schon so lange geplant dich zu fragen, haben uns aber nicht getraut dich darauf anzusprechen. Heute mussten wir es einfach…“

„Es ist so…“ Fuhr meine Mutter fort. „Ich habe heute meinen fruchtbarsten Tag in diesem Monat.“

Ich schluckte. „Heute?“ Darauf war ich nicht vorbereitet.

„Ja…“ Sagte meine Mutter fast traurig. „Wenn es heute zu früh für dich ist, habe ich Verständnis. Allerdings müssten wir einen weiteren ganzen Monat warten…“

„Oh Gott…“Seufzte ich. Ja, ich hab mich dazu entschieden es zu machen, irgendwann, in ferner Zukunft. Aber so schnell? Jetzt?

Beide schauten mich gespannt an. „Ok“ sagte ich. „Ziehen wir es durch.“

„Danke danke danke!“Rief meine Mutter fröhlich. Auch mein Vater bedankte sich. „Wollt ihr es hier machen? Soll ich euch alleinlassen?“ fragte mein Vater.

„Von mir aus…“ sprach ich. Ich machte mir kein Gedanken darüber wo ich es tun würde, sondern darüber, DASS ich es gleich mit meiner Mutter tun würde.

„Okay. Viel Erfolg!“ Rief mein Vater auf dem Weg aus dem Wohnzimmer.“Und viel Spaß“

Da saß ich nun auf dem Sessel. Vor mir saß meine Mutter auf der Couch. Wir schauten uns blöd an. Wir hatten uns tatsächlich dazu entschlossen Sex zu haben, aber keiner von uns wusste wie wir mit der Situation umgehen, geschweige denn anfangen sollten.

„Ich bin dir wirklich überaus dankbar“ sprach meine Mutter, brachte uns aber damit keinen Schritt weiter. Es breitete sich eine Stille aus. Eine peinliche Stille. Mama wurde sichtlich rot – mein Gesicht war es wahrscheinlich auch.

„Wie fangen wir an?“ Fragte ich als die Stille unerträglich wurde. Meine Mutter überlegte. „Ziehen wir uns aus?“

„Ok“ sagte ich und stand auf. Meine Mutter stand ebenfalls auf und schaute mich an. Am besten würde ich mich selbst ausziehen, dachte ich. Es würde sich ja merkwürdig anfühlen sich von meiner Mutter ausziehen zu lassen. Oder sie auszuziehen. Auch wenn die nächsten Minuten wahrscheinlich ohnehin merkwürdig sein würden. Ich zog also zunächst mein Shirt aus und stand oben ohne da. Meine Mutter machte es mir nach und zog ihr Top aus, sodass ich ihren schwarzen BH sah. Ich sah meine Mutter schon einige Male im Bikini oder BH, aber nun sah ich sie anders an. Beziehungsweise musste ich sie anders ansehen, schließlich sollten wir ja Sex haben. Meine Mutter hat relativ große Brüste. Keine Riesendinger, aber mehr als eine Handvoll. So betrachtet, war sie eine sehr attraktive Frau. Immerhin war sie für eine Mutter eines erwachsenen Sohnes sehr jung.

Ich atmete tief durch und zog meine Hose, samt Socken aus. Ich hatte nur noch meine Boxershorts an. Meine Mutter war dran. Also zog sie ihre Hose aus und präsentierte mir ihr zu ihrem BH passendes Höschen. Ich musste an den Spruch denken, den ich mal im Internet gelesen hatte: Wenn das Höschen einer Frau zu ihrem BH passt, hat SIE entschieden mit dir Sex zu haben. Das passte wie die Faust aufs Auge, denn ich kannte den Entschluss meiner Mutter. Sie sah wirklich gut aus. Sexy würde ich sagen, wenn sie nicht meine Mutter wäre. Aber von diesem Gedanken musste ich Weg. Sie schaute mich an und wartete auf den nächsten Schritt. Meine Boxershorts sollte Weg, verriet mir ihr Blick.

Es war merkwürdig. Ich musste mich vor meiner Mutter entblößen. Als Kind war es total natürlich, nun war ich aber erwachsen und sie würde meinen Penis anders ansehen als es eine Mutter sollte. Augen zu und durch. Mein Herz schlug immer schneller – ich schien aufgeregt zu sein. Meine Boxershorts fiel zu Boden, ich stieg mit meinen Füßen aus und zeigte meiner Mutter meinen Körper wie Gott ihn schuf. Beziehungsweise wie sie mich schuf.

Sie schaute auf meinen Penis, der schlaff herunter hing. Normalerweise würde er jetzt stehen wie eine Eins. Aber normalerweise wäre ich nicht kurz davor mit meiner Mutter zu schlafen. Sie war dran. Also öffnete sie ihren BH und ließ in fallen. Nun sah ich die Brüste meiner eigenen Mutter und ich war mehr als positiv überrascht. Sie waren sehr schön geformt, waren fest und waren eigentlich perfekt. Ihre Brustwarzenhöfe waren dunkel, fast braun, doch ihre Nippel selbst strahlten in einem leicht rosa Farbton hervor. Ich hatte ja schon viele Brüste in Pornos gesehen, aber keine waren so wie die meiner Mutter. Im positiven Sinne. Ihre Brüste überraschten mich allerdings genauso wie die Tatsache, dass mein Schwanz nicht sofort hart wurde und bereit stand. Während ich damit beschäftigt war auf die nackten Brüste meiner Mutter zu starren, fiel auch ihr Höschen zu Boden. Meine Mutter stand nun völlig nackt vor mir und ich muss sagen: meine Mutter ist eine Milf. Wenn man bedenkt, dass Milf für ‚Mother I’d like to fuck‘ steht und es eher unpassend ist seine eigene Mutter so zu nennen, war es vielleicht im Hinblick unserer Situation doch ausnahmsweise passend. Meine Mutter war heiß – als Frau. Neutral betrachtet. Aus der Perspektive eines Mannes, der nicht ihr Sohn war. Aus meiner Perspektive war sie immer noch meine Mutter – was vielleicht der Grund war, dass ich immer noch nicht hart wurde. Wäre sie nicht meine Mutter, war ich mir sicher, hätte ich beim Anblick ihres Körpers eine derartige Latte, dass ich kaum zögern würde und wahrscheinlich längst in ihr wäre.

Meine Mutter schaute enttäuscht zwischen meine Beine. Sie war es scheinbar nicht gewohnt auf einen schlaffen Penis zu schauen, wenn sie sich entblößte.

„Du findest mich nicht attraktiv, oder?“Fragte sie beinahe traurig.

„Quatsch!“ Rief ich sofort. „Du bist wunderschön!“ Ich musterte ihren Körper von oben nach unten. Über ihre wunderschönen Brüste bis hin zu ihrer rasierten Muschi. „Es ist nur… Ich weiß nicht. Du bist immerhin meine Mutter. Außerdem bin ich aufgeregt.“

„Ich auch“ sagte sie und ließ ihre Augen nicht von meinem Schwanz. „Soll ich dir einen blasen?“

Diese Frage hat gesessen. Mein Körper geriet in eine Schockstarre. Diese Worte aus dem Mund seiner Mutter zu hören war mehr als seltsam. Ihre liebevolle Stimme mit der sie das sagte ließ meinen Schwanz kurz aufzucken. Mein Gehirn blockierte scheinbar trotzdem das Blut, das eigentlich hätte in meinen Penis laufen sollen.

Hilflos stand ich da, als meine Mutter mir näher kam. Kein Ton kam aus mir heraus. Ich glaube ich hatte sogar vergessen zu atmen. Meine Mutter kniete sich vor mich und fasste zärtlich meine Hoden. Einen kurzen Moment später spürte ich ihre Küsse auf meinem Penis. Ich schaute verwirrt herunter und sah meine eigene Mutter meinen Schwanz liebkosen. Mein einziger Gedanke war: Heilige Scheiße, das ist meine Mutter!!

Meine Mutter ließ sich aber nicht beirren. Sie nahm vorsichtig meinen Schwanz in ihre Hand und führte meine Eichel zu ihrem Mund. Als sich ihre Lippen um meinen Schwanz stülpten und ich ihre feuchte warme Zunge um meine Eichel spürte war mein Gehirn nicht mehr stark genug. Es dachte immer noch: Alter, es ist deine Mutter. Mein Penis hatte aber seinen eigenen Gedankengang: Alter, das ist ein Blowjob. Und mein Penis liebte Blowjobs. Meine Mutter hatte meinen Penis nur wenige Sekunden im Mund, bis mein Körper das Blut aus allen nicht benötigten Körperteilen, wie dem Gehirn, nahm und in meinen Penis pumpte. Sofort wuchs er auf die dreifache Größe an und drückte den Kopf meiner Mutter weiter von meinem Körper Weg. Überrascht nahm sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und schaute zunächst mein Prachtstück und dann mich an. Ihr Blick drückte Überraschung, Begeisterung aber auch Respekt aus.

Meine Mutter gab mir einen kleinen Schubs, sodass ich wieder zurück in den Sessel fiel. Sie hatte meinen Schwanz fest im Griff und sah mir in die Augen: „Komm bitte nicht. Wir brauchen dein Sperma in mir“

Kaum verließen die Worte ihren Mund, nahm sie meinen Schwanz in den selbigen und fing an mir richtig einen zu blasen. Man merkte sofort, dass sie es nicht zum ersten Mal machte. Sie hielt meinen Schwanz in ihrer rechten Hand und leckte an meinem ganzen Schwanz entlang. Sie nahm meine Eichel in den Mund und überzog sie mit ihrem Speichel. Ihre Zunge spielte mit meinem Schwanz, während sie mit der Hand meine Eier massierte. Sie atmete immer schwerer, bis sie richtig dabei stöhnte. Mein Kopf wusste, dass es meine Mutter war, die mir so mit Genuss meinen Schwanz lutschte. Meinem Schwanz war dieser Umstand egal. Für meinen Schwanz hätte es auch eine Schwester, eine Tochter oder Oma sein können – alles was er wusste war, dass es eine verdammt geile Frau war, die sich vor ihm rekelte und ihn lutschte. Ich müsste Lügen um zu behaupten, dass es mir nicht gefallen hat – dafür war meine Mutter einfach zu gut darin. Aber auch ihr schien es nicht gerade zu missfallen. Dafür, dass sie mir nur einen blasen wollte, dass ich hart werde, war sie aber ziemlich lange bei mir zugange. Sie schien es richtig zu genießen an meinem Schwanz herumzulutschen. Ihr stöhnen wurde immer lauter, kein Wunder, schließlich nahm mein Schwanz in ihrem Mund ihr die Luft weg. Ihr Kopf wanderte weiter nach unten – sie holte mir mit ihrer Hand einen runter undküsste meine Hoden. Sie sog etwas an ihnen und massierte sie mit ihrem Mund. Es war der geilste Blowjob, den ich je hatte. Unfassbar, dass ich ihn von meiner Mutter bekam.

Meine Mutter wich etwas zurück, wichste mit ihrer Hand aber weiter. „Bereit?“fragte sie. Und wie ich bereit war. Ich nickte zustimmend. Da erhob sie sich und kletterte auf mich herauf. Sie setzte sich auf meine Beine, ich sah ihren wundervollen Körper auf mir sitzen, ihre Brüste direkt vor mir, ihre Haut leicht feucht. Mein Schwanz rieb sich an ihrer Muschi. Sie hob ihr Becken an und fasste nach meinem Schwanz. Meine Eichel drängte sich zwischen ihre Schamlippen. Mein Herz pulsierte, ich war enorm aufgeregt. Sie müsste nur noch ihre Hüfte senken, dann würde mein Schwanz in sie eindringen. In meine eigene Mutter. Wie krank eigentlich! Aber ich war aufgeregt. Ich konnte es kaum erwarten – in diesem Moment wollte ich in sie.

„Du kannst sofort kommen wenn du willst“ sagte sie liebevoll. Sie sagte es, weil sie vielleicht dachte, dass ich es nicht genießen würde. Dass es eine Qual ist, ich mich für sie opfern würde. Und damit hatte sie ja eine Zeit lang Recht. So war es für mich und so fühlte es sich an. Zumindest bis zu dem Zeitpunkt an dem sie meinen Schwanz in den Mund nahm und mit bewies wie gut sie blasen könnte. Nun war ich auf den Geschmack gekommen – nun wollte ich den Sex mit meiner Mutter. Und als sie ihre Hüfte senkte und ich Stück für Stück in die Muschi meiner eigenen Mutter eindrang, hatte ich die Gewissheit, dass ich tatsächlich sofort in ihr kommen konnte! Ich musste mich nur ein wenig gehen lassen und ich würde meine Ladung in ihrer Muschi platzieren. Ihre Muschi fühlte sich aber so unglaublich gut an, dass ich es nicht enden lassen wollte. Ich musste mit mir ringen und den Orgasmus unterdrücken. Ich wollte nicht, dass es vorbei ist. Also hielt ich durch und ließ meine Mutter weiter herunter rutschen. Mein Schwanz drang immer tiefer in sie hinein. Meine Mutter stöhnte, denn auch für sie fühlte es sich offensichtlich gut an.

„Du bist so…. Groß“ stöhnte sie. Ganz vorsichtig bewegte sie sich wieder vor und zurück, sodass sich mein Schwanz an ihren Scheidenwänden rieb. Ganz langsam ließ sie meinen Schwanz ihre Muschi penetrieren. Ganz zögerlich stöhnten wir beide und Genossen diesen fabelhaften Sex zwischen Mutter und Sohn. Ich konnte es kaum glauben, dass mich gerade meine eigene Mutter ritt. Ihre Brüste wackelten vor mir wie Wackelpudding. Sie stöhnte und beugte sich etwas vor, sodass ihre Titten noch näher war. Wie hypnotisiert schaute ich auf diese wunderschönen Brüste, die da vor mir waren. Meine Mutter ließ sich richtig gehen und stöhnte lauter während sie das Tempo erhöhte. Ich sah nur diese braunen Nippel vor meinem Gesicht wippen. Die rosa Spitzen lächelten mich an – ich wollte mich vorbeugen und sie in den Mund nehmen. Ich wollte an Mamas Nippeln saugen während sie mich ritt. Aber dann dachte ich darüber nach, dass das ein Zeichen dafür wäre, dass ich den Sex genoss. Offiziell Tat ich meine Eltern einen Gefallen. Wenn ich jetzt an ihren Titten nuckeln würde, würde das verraten, dass es mir gefiel – Dass ich den Sex mit meiner Mutter wollte! Ich wusste einfach nicht ob ich wollte, dass sie es weiß. Andererseits stöhnte sie ebenso genüsslich. Oder wenn ich daran dachte wie geil sie meinen Schwanz lutschte – wir machten das beide nicht nur aus dem Zweck heraus sie zu schwängern. Wir beide genossen es wirklich.

Scheiß drauf, dachte ich mir und beugte mich vor. Ich umschloss ihren Nippel mit meinem Mund und sog kräftig. Sofort stöhnte meine Mutter laut auf. Als sie realisierte, dass ich an ihren Titten rumlutschte, fickte sie mich härter. Sie ritt mich stärker und ließ meinen Schwanz immer tiefer in die eindringen. „Oh ja“ stöhnte sie vorsichtig. Auch ich konnte nicht anders als laut zu stöhnen. Es war so absurd, aber mindestens genauso geil. Ich nuckelte an den Brüsten die mich einst stillten und war in der Muschi, die mich gebar. Es war eigentlich so falsch, fühlte sich aber verdammt richtig an.

„Du fühlst dich…“stöhnte meine Mutter. „…so gut… an“

Ich ließ ihren Nippel los. „Du auch, Mama“ stöhnte ich wie in einer Trance. War es verkehrt sie beim Sex ‚Mama‘ zu nennen? fragte ich mich. Machte es nicht alles noch um einiges seltsamer? Vielleicht. Aber es machte es auch geiler. Ich packte meine Mutter ganz fest und nahm meine Kräfte zusammen um aufzustehen. Meine Mutter stöhnte überrascht. Mit ihr in den Armen und meinem Schwanz weiterhin in ihrer Muschi, stand ich auf und trug sie zum Sofa. Ich legte sie hin und mich gleich auf sie ohne ihre feuchte Muschi zu verlassen. Sofort nahm ich ihre Beine über meine Schultern und begann es ihr richtig hart zu besorgen. „Oh ja! Ja! Oh Gott! Ja!“Stöhnte sie. Ich rammte meinen Schwanz immer tiefer in sie und machte sie ganz verrückt. Sie stöhnte wie eine Pornodarstellerin während ich sie wie in einem Porno fickte. Wie in einem Inzest Porno.

„Mama“ stöhnte ich. „Ich komme“ – es war nicht mehr zum aushalten. Ihre Muschi fühlte sich unglaublich gut an, mein Schwanz fühlte sich in ihr wie zuhause — genau genommen war er es ja auch. Und ihr Stöhnen alleine brachte mich schon fast zum kommen. Nun war der Moment da – ich würde in ihr abspritzen – in meiner eigenen Mutter. Und das machte es noch eine Stufe geiler.

„Oh Gott, Oh ja“ stöhnte meine Mutter, als ich ihn dir letzten Stöße gab bevor ich abspritzte. „Spritz mich voll. Spritz Mama voll. Schwängere deine Mutter!!“

Kaum hatte ich das gehört, schoss mein Samen wie aus einer Kanone direkt in die Muschi meiner Mutter. Es war der heftigste Orgasmus meines Lebens bis dahin. Wild stöhnten wir als meine Salven gegen den Muttermund feuerten und sich meine Soldaten auf der Suche nach der mütterlichen Eizelle machten. Ich legte mich auf meine Mutter und gab ihr einige letzte Stöße. Ich legte meinen Kopf auf ihre Brust um noch einmal an ihrem wundervollen Nippel zu saugen. Erst als mein Schwanz aufhörte zu pulsieren, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi und legte mich zu ihr.

Wir lagen nun da, Mutter und Sohn nach einem wirklich heißen Sex. Keiner traute sich etwas zu sagen – beide fanden wir es unglaublich geil. So lagen wir einige Minuten und dachten darüber nach was wir eigentlich gerade gemacht hatten. Ich dachte darüber nach wie ich mich gefühlt hatte als ich vorhin zum ersten Mal von der Idee hörte. Ich war so abgeneigt, aber nun wollte ich die Erfahrung nicht vergessen. Ehrlich gesagt hoffte ich sogar, dass ich meine Mutter nicht geschwängert hatte, damit ich noch ein weiteres Mal ran durfte.

„Danke“ flüsterte meine Mutter und sah mich liebevoll an. Ich wusste gar nicht was ich sagen sollte.

„Seid ihr fertig? Kann ich reinkommen?“ Hörten wir meinen Vater vor der Tür fragen. „Ja, Schatz, sind wir.“

Mein Vater kam rein und sah uns an wie wir nebeneinander lagen – Mutter und Sohn, nackt. Aus der Muschi meiner Mutter mein Sperma fließend.

„Und? Wie lief’s?“fragte er. „Sehr gut“ sagte meine Mutter zufrieden. „Unser Sohn hat einen richtig geilen Schwanz“

Es war mir fast peinlich das zu hören, andererseits machte es mich irgendwie stolz.

„Du hast es scheinbar richtig genossen, was?“ fragte mein Vater. Meine Mutter sah mich an und lächelte: „Oh ja“

„Und wie war es für dich?“fragte mein Vater. Ich überlegte was ich antworten sollte. „Gar nicht so schlimm wie ich gedacht habe…“

‚Vielen Dank noch einmal“ sprach mein Vater. „Wir wissen das wirklich zu schätzen“

Und das war’s. Wir zogen uns wieder an und ich verschwand auf meinem Zimmer. Ich wusste nicht wie sehr sich die Beziehung zu meiner Mutter nun ändern würde, aber eines war klar: ich wollte nicht, dass es das erste und letzte Mal war.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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