FAMILIENLIEBE

Veröffentlicht am 16. Mai 2022
4.8
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Mein Tag war beschissen! Mein Boss war ein noch größeres Arschloch gewesen als sonst und der Berufsverkehr wie immer eine Katastrophe.

Zu allem Überfluss waren mein Vater Tom und mein Bruder Jim bei uns um zu übernachten, denn am Tag darauf sollte ein großes Fußballspiel ihres Vereins stattfinden. Sie wohnten einige Stunden entfernt und wollten auf den Stau zum Stadion verzichten. Also hatten sie sich kurzerhand selbst bei mir eingeladen und ich hatte jetzt die Aufgabe sie zu bekochen und zu bespaßen.

Mein Freund war wie unter der Woche üblich irgendwo auf Montage unterwegs und ich ahnte, dass ich heute keine Ruhe finden würde. Und das nach dem Tag!

Als ich endlich auf die Einfahrt vor unserem kleinen Haus einbog, war der Wagen meines Vaters verschwunden. Ich schöpfte Hoffnung. Vielleicht waren mein Vater und mein Bruder noch irgendwohin ausgegangen um mit ihren Kumpels etwas zu trinken und ich hatte doch noch etwas Zeit für mich.

Tatsächlich war niemand zuhause und ich zog mich aus und stellte mich erst einmal unter die Dusche. Als ich meine Muschi berührte, juckte diese wie wild. Verdammt, ich brauchte meine tägliche Entspannung und für die würde in Abwesenheit meines Freundes wie immer mein elektronisches Spielzeug Vibbi sorgen.

Ich ging ins Schlafzimmer, langte in die Nachttischschublade und angelte nach dem elektronischen Freudenspender für einsame Stunden.

Ich sah mich im Spiegel unseres Schranks an und musterte mich wohlgefällig. Es soll ja nicht viele Frauen geben, die mit sich zufrieden sind, ich war es. Ich war mit meinen 25 Jahren im besten Alter, war schlank, hatte ein niedliches Gesicht und einen knackigen, festen Po und ebensolche Brüste. Wundervolle 80 C, die mein Freund abgöttisch liebte und die nicht wenige Blicke von anderen Männern auf sich zogen. Ich war mit einssiebzig nicht riesig, aber meine Beine waren schön schlank und meine Oberschenkel vom Sport kräftig, aber nicht dick.

Während ich mich ansah und mit meiner linken Hand über meinen Körper fuhr, versteiften sich meine Nippel. Die waren immer schon extrem empfindlich gewesen und waren ein weiterer Grund für die Blicke der Männer.

Ich lächelte, als ich daran dachte, dass mein erster Orgasmus durch einen Jungen verursacht worden war, der an meinen Nippeln gesogen hatte. Irgendwann war sein Mund tiefer geglitten und er hatte an meiner Muschi erfolgreich an Orgasmus Nummer zwei gearbeitet. Im Gegenzug hatte ich seinen Schwanz in den Mund genommen und weil alles viel schneller ging als geplant und der Junge mich nicht vorwarnte, spritzte er mir einfach seinen Saft in den Mund und ich schluckte das glibberige Zeug einfach nur schnell herunter.

Erst später fand ich Gefallen daran, Jungs und Männer zum Abspritzen zu bringen und die Sahne genüsslich herunterzuschlucken.

Ich legte mich breitbeinig auf das Bett, stopfte ein dickes Kopfkissen unter meinen Kopf und konnte so im Spiegel des Schranks auf meine geöffnete Muschi schauen. Auch meine Muschi gefällt mir. Sie hat zwei wunderschön glatte, schmale äußere Schamlippen, die, wenn sie sich öffneten, meine gekräuselten inneren Lippen und meine kleine Perle freilegten. Meine glattrasierte Muschi wirkt so zierlich und zart wie bei einer Teeniegöre.

Nicht nur mir gefiel meine Muschi, auch mein Freund konnte gar nicht von ihr genug bekommen.

Ich liebe es zu sehen, wie ich da liege, mit meinem Freund Vibbi, der an den Schamlippen auf und ab fährt und meinen steifen Nippeln. Mich macht mein eigener Anblick immer zusätzlich an und daher benutze ich gerne die Spiegel im Schlafzimmer.

Einen früheren Freund hatte ich mal gebeten, mich beim Sex mit einer Kamera zu filmen. Er hatte es mir zuliebe getan und ich schaue mir immer noch gerne den Film an und beobachte nur zu gerne, wie mein Körper vibriert unter den Stößen des Schwanzes, wie wir uns küssen und streicheln und der Ex-Freund mir schließlich die Fotze mit seinem Saft füllt. Die Sequenz, wie sein Strom aus mir heraussickert, mag ich besonders. Ich habe sogar einmal daran gedacht, mir das Bild zu vergrößern und als Poster im Schlafzimmer aufzuhängen, doch der Gedanke schien mir doch zu gewagt.

Meine Muschi war wie bereits gesagt perfekt rasiert, denn mein Freund mag es so. Glatt, jungfräulich und unschuldig, so lag ich da, während sich Vibbi langsam durch meine Lippen schob und in meiner Feuchtigkeit schmatzend verschwand. Mit der linken Hand umspielte ich meine Perle, umkreiste sie, reizte sie vorsichtig. Ich schloss die Augen, dachte an den größten Schwanz, den ich mal in meiner Muschi hatte und Bilder dieses gewaltigen Geräts tauchten vor meinem inneren Auge auf.

Es war eine große, schwarze, vierundzwanzig Zentimeter lange, glänzende, fette Schlage gewesen, die sich in mich gebohrt hatte und mich mehrfach in unterschiedlichen Stellungen in den siebten Himmel gefickt hatte. Vermutlich wäre ich mit dem fantastischen Fickhengst immer noch zusammen, hätte er mir nicht unmissverständlich klargemacht, was er von mir erwartete: Mutter seiner zahlreichen in meinen Bauch gefickten schwarzen Babys und willige Schlampe seiner ebenso zahlreichen schwarzen Freunde zu sein. Doch das war es nicht, was ich in meinem Leben wollte, also ließ ich ihn ziehen. Manchmal vermisse ich den fetten schwarzen Stab heute noch.

Ich rammte mir also Vibbi so tief es ging hinein und stöhnte lustvoll auf. Der dicke Plastikschwanz mit der großen Eichel und den ausgeprägten Adern auf dem Schaft reizte meine Fotze auf so wunderbare Weise, dass ich nur noch wenige Berührungen meiner Perle benötigte, um mich von einer gewaltigen Lustwelle tragen zu lassen. Sie hob mich empor und mitten in meinen Orgasmus hinein stöhnte und keuchte ich, schrie und winselte.

Langsam wieder herunterkommend öffnete ich die Augen, sah in den Spiegel und direkt in die Augen meines Vaters Tom, der in der Tür stand und mich beobachtete. Neben ihm stand mein Bruder Jim. Beide hatten ihre Hosen geöffnet und wichsten sich die Schwänze. Sie standen dort wohl schon eine ganze Weile.

Ach du Scheiße!!!

Vermutlich hätte ich sie anbrüllen, wegscheuchen, mich vor ihnen verstecken sollen, doch ich lag nur da und schaute meinem Vater in die Augen. Er setzte ein zaghaftes Lächeln auf. „Mach ruhig weiter“, sagte er mit leiser, ruhiger Stimme. „Es ist ein so wundervoller Anblick!“

Mein Blick wanderte zu den beiden strammen Schwänzen, die sie in den Händen hielten. Ich hatte nicht gewusst, wie gut die beiden ausgestattet waren. Natürlich waren sie keine schwarzen Schlangen, doch jeder der beiden hatten mehr zu bieten als mein Freund, das war offensichtlich. Meine Erregung stieg unwillkürlich wieder an und mein Verstand setzte aus.

Ich lächelte zurück und fuhr einfach fort mich mit Vibbi zu verwöhnen und mit der Hand meine Muschi zu streicheln. Ich liebe den Anblick von Männern, die es sich selbst machen, die sich fast schon brutal wichsen, mit ihren rauen, starken Händen. Ich weidete mich an den gierigen Blicken, die immer wieder über meinen nackten, zuckenden Körper glitten und ihn aufsogen.

Hier hätte die Geschichte zu Ende sein können, die beiden hätten lautlos verschwinden können und wir hätten es nie wieder voreinander erwähnt. Stattdessen schauten beide zu, wie ich mich weiter verwöhnte, wie ich die Augen schloss und mich zu einem weiteren Orgasmus fingerte, angetrieben von der absurden Vorstellung, dass sich mein Vater und mein Bruder einen abwichsten, während sie mir zusahen, wie ich einen weiteren Orgasmus durchlebte.

„Scheiße, ist das geil!“ hörte ich meinen Bruder keuchen.

Als ich ein nahes Geräusch hörte, öffnete ich die Augen. Nur eine Armlänge von mir entfernt stand mein Vater und die Eichel seines fetten Schwanzes zeigte genau in meine Richtung.

„Bist du gleich so weit?“ fragte ich mit brüchiger Stimme, woraufhin mein Vater seinen Kopf schüttelte.

Der Sexteufel nahm von mir Besitz. Ich nahm meine linke Hand und legte sie auf seinen Oberschenkel, strich darüber, während ich in lächelnd ansah. Dann schob ich meine Hand höher, fuhr über seine Eier, knetete sie und legte meine Hand um seinen Schwanz, den er mir nur zu gerne überließ. Langsam begann ich ihn zu wichsen, fühlte das Pulsieren des Blutes und hörte ihn stöhnen: „Oh Gott, das ist so geil!“

Irgendwie musste ich das Ganze hier beenden. „Soll ich deinen Schwanz weiter wichsen und willst du mir auf die Titten spritzen?“ bot ich also meinem Vater an.

Mein Vater lächelte scheu. „Blas ihn mir!“ Er machte einen Schritt vor und seine Eichel schob sich an meine Lippen.

Ich schaute ihn an, nicht glaubend, dass das wirklich geschah. Ohne noch eines wirklichen Gedankens fähig zu sein öffnete ich den Mund und schob meine Zunge vor. Ich leckte seine Eichel ab, seinen Schwanz, sah, wie er die Augen schloss und genoss. Und verflucht nochmal, ich genoss es selbst. Ich liebe dieses fordernde Pulsieren in meinem Mund.

Ich rappelte mich auf, warf Vibbi achtlos auf das Bett und kniete mich auf alle Viere. Dann nahm ich seinen Schwanz in die Hand und in den Mund und zog meinen Vater an seinem Po ganz nah an mich heran. Ich weiß was ich kann und mein enger Mund und meine flinke Zunge schienen meinem Vater sehr zu gefallen. Er legte eine Hand auf meinen Kopf und dirigierte mich sanft und ohne zu drängen.

Meinen Bruder hatte ich ganz vergessen, so fixiert war ich auf den schönen Schwanz meines Vaters. Plötzlich fühlte ich, wie jemand mir eine Hand auf den Po legte und eine andere auf meine Muschi gelegt wurde. Zwei, drei Streicheleinheiten, dann spürte ich, wie sich Finger in mich schoben und meine Fotze erkundeten. Ich musste unwillkürlich stöhnen und ließ ihm diese Ungeheuerlichkeit durchgehen. Ein Fehler, wie sich herausstellte, denn seine Finger und seine Zunge wurden immer frecher.

Und auf einmal verstand ich, warum Frauen sagen, dass es kaum etwas Schöneres gibt als einen Dreier. Verwöhnt zu werden, während man verwöhnt, das überschüttet den Körper geradezu mit Glückshormonen.

„Ja, lutsch meinen Schwanz, mein kleiner Engel“, hörte ich meinen Vater brummen. Seine Hand auf meinem Kopf wurde schwerer, ich fühlte wie mein Vater erregt in meine Haare griff und versuchte meinen Kopf immer tiefer auf seinen Schwanz zu ziehen.

Gleichzeitig wühlten sich die Finger meines Bruders weiter vor, trafen auf meinen G-Punkt. Die Lust in mir explodierte und ich schrie auf. In diesem Moment schoss der Samen meines Vaters aus seinem Schwanz und direkt in meinen Mund, an meinen Gaumen, in meinen Hals.

Hustend, würgend und schluckend brachte ich es irgendwie fertig, der glibberigen Masse Herr zu werden. Trotzdem konnte ich meinem Vater nicht böse sein, das Gefühl, seinen Saft im Mund zu haben war einfach zu riesig.

Noch während mir mein Vater den Kopf streichelte spürte ich, wie die Zunge meines Bruders immer fordernder und tiefer in meinen Schlitz geschoben wurde.

„Scheiße, Brüderchen, das machst du großartig!“ keuchte ich, als ich wieder zu Atem gekommen war.

Mein Vater hielt mir seinen Schwanz wieder unter die Nase, der nun doch etwas geschrumpft war.

Wieder nahm ich ihn in den Mund und wichste seinen Schaft, leckte und liebkoste ihn. Ich war verrückt nach dieser fetten Schlange und wollte ihn unbedingt wieder einsatzbereit blasen.

Es war ein wunderbares Gefühl zwischen diesen beiden strammen Kerlen und ich musste kurz den Schwanz meines Vaters aus dem Mund entlassen, als es mir erneut kam und ich meinen Höhepunkt herausstöhnte.

Ich sah mich um und sah in Jims breites Grinsen. Es war über und über mit meinen Säften beschmiert und er ließ keinen Zweifel aufkommen, dass es ihn stolz machte, seine ältere Schwester zum Orgasmus gebracht zu haben.

Als ich mein Gesicht wieder nach vorne drehte, erwartete mich der bereits schon wieder steife Schwanz meines Vaters.

„Ich möchte, dass du mich fickst“, sagte ich, meinem Vater in die Augen schauend.

Moment, war ich das gerade, die das zu ihm sagte?

„Ich bin zu groß für dich“, antwortete er. Offensichtlich glaubte er was er da sagte.

Ich lachte ein kurzes, heiseres Lachen. „Nimm es mir nicht übel, Papa, aber ich hatte schon größere Dinge in mir.“

Mein Vater grinste und legte sich rücklings auf das Bett. Obwohl ich wusste, dass ich keine Kondome zuhause hatte, musste ich diesen Prachtkerl von einem Schwanz ficken!

Also hockte ich mich darüber, brachte meine Pussy in Position und ließ mich dann langsam auf dem Schwanz meines Vaters nieder.

Sein Gesicht zu sehen, wie sein Schwanz Zentimeter für Zentimeter in meiner Fotze verschwand war Gold wert. Gleich schloss sich meine Fotze eng um den Eindringling.

„Oh Gott, mein Engel, du bist so eng“, keuchte er wie zur Bestätigung.

Ich spürte, wie die Eichel gegen meinen Muttermund stieß. Das hatte ich erst einmal erlebt, bei der schwarzen Schlage meines damaligen Freundes. Ich stöhnte auf und es schrie aus mir heraus: „OH GOTT! GEIL! ICH SPÜRE DICH GANZ TIEF IN MIR!“

Ich begann einen behutsamen Ritt, den mein Vater unterstützte, indem er meine Brüste in die Hand nahm, sie massierte und mit den Nippeln spielte.

Als ich mich vorbeugte und er meine Brust in den Mund nahm, kam ich ein weiteres Mal und stöhnte lautstark meine Lust hinaus.

Mein Vater stöhnte und keuchte. „Ich komme gleich, Baby!“

„Ja, Papa, spritz mich voll!“ schrie ich laut heraus und nur wenige Stöße später spürte ich, wie sich sein Schwanz aufblähte und sein Saft direkt in meine Gebärmutter gespritzt wurde. Heiß und wohlig füllte mich sein Sperma und ich bekam einen weiteren Orgasmus.

Mein Vater war nun endgültig geschafft. Er blieb einfach liegen und sein Schwanz steckte einfach leblos in mir, als ich meinem Bruder mein wackelndes Hinterteil anbot. „Dein Part jetzt“, gurrte ich, „bediene dich.“

Und mein kleiner Bruder nahm mich beim Wort. Er kletterte hinter mich und ich spürte, wie sein Schwanz, der etwas dünner und kürzer war als der meines Vaters, in meine Fotze eintauchte.

Dann zog er ihn plötzlich heraus und ich spürte Druck an meiner Rosette. Der gewiefte Kerl hatte einfach den Saft seines Vaters, der aus meiner Fotze lief genutzt und damit mein Poloch eingeschmiert.

Ich versuchte mich so gut es ging zu entspannen, doch da war der Eindringling an der Stelle schon wieder verschwunden. Stattdessen zwängte er sich neben dem Schwanz meines Vaters in meine Fotze und dehnte sie. Das war ein komplett neues Gefühl für mich.

Mit Analsex hatte ich ja schone einige, wenn auch nicht übermäßig viele Erfahrung gesammelt, doch zwei Schwänze in meiner Fotze zu haben, war ein megageiles Gefühl.

„Oh Gott, Jim, was machst du?“ keuchte ich laut.

„Ich schiebe meinen Schwanz in deine enge, belegte, geile Fotze, Schwesterherz“, knurrte er als Antwort.

Und dann geschah etwas ganz Merkwürdiges. Durch die Enge und die Reibung erwachte auch der Schwanz meines Vaters wieder zum Leben.

Mit einer Mischung aus Schmerz und Lust stöhnte ich laut und schrie nur „GEIL! GEIL! FICKT MICH IHR BEIDEN SCHWEINE!“

Die beiden nahmen mich richtig in die Mangel! Rutschte ich nach vorne, füllte mich der Schwanz meines Vaters ganz aus, glitt ich zurück, schlugen die Eier meines Bruders an meinen Arsch.

Unmittelbar stand ich vor einem weiteren Orgasmus, als mein Vater mir hart an die Brüste griff und meinen Nippel in die Länge zog.

Mit einem Aufschrei kam ich und mein Körper wurde vor Ekstase hin und her geworfen. Ich spürte, wie auch mein Bruder in mir explodierte und mich mit seinem Saft füllte. In diesem Moment gab mein Kreislauf nach und ich dämmerte weg.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, hatte ich zunächst das Gefühl, von einem Bus überfahren worden zu sein. Alles in meinem Unterleib brannte wie Feuer und als ich mich aufrappelte und die Tür öffnete hörte ich meinen Vater und meinen Bruder in der Küche hantieren und miteinander sprechen.

Mit wackeligen Beinen schlappte ich mich dorthin und lehnte mich an den Türrahmen.

„Geht’s dir gut, mein Engel?“ hörte ich die besorgte Stimme meines Vaters. Beide sahen mich mit einem entschuldigenden Gesichtsausdruck an.

Ich nickte und meinte, es würde mir bald wieder gutgehen. „Das was gestern geschehen ist, ist unser Geheimnis und wird sich nicht wiederholen“, schärfte ich den beiden mit ernster Miene ein.

Sie nickten betreten, bis ich nicht mehr an mich halten konnte und in ein lautes Lachen ausbrach.

Ich sah die beiden nacheinander an, die die Welt nicht mehr verstanden. Ich nahm eine Hand meines Vaters und eine meines Bruders. Dann zog ich sie aus der Küche.

„Diesmal benutzt ihr aber beide Löcher, okay?“

Sie setzten ein breites Grinsen auf. Beide verpassten ihr Fußballspiel, denn wir kamen die nächsten drei Tage kaum aus dem Bett.

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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