FAMILIENGEHEIMNIS

Veröffentlicht am 6. Februar 2022
4.7
(3)

Kapitel 1

Vater hatte uns 3 Geschwister am großen Esstisch versammelt. Gemeinsam mit Mutter saß er uns gegenüber. Er wirkte etwas nervös und strich sich durch sein blondes Haar. Einige Sekunden saßen wir alle schweigend dort. Vater räusperte sich und ergriff dann das Wort. Seine Stimme klang bestimmt.

„Also dann will ich mal anfangen, Kinder. Dies wird kein normales Gespräch. Wir werden euch nun, da ihr alle 18 seid, ein Familiengeheimnis anvertrauen. Es wird sehr wichtig sein, dass ihr es niemandem erzählt, der nicht bereits eingeweiht ist. Ansonsten könnte dies unserer Familie sehr schaden. Versteht ihr mich?“

Laura, Maximilian und ich schauten uns alle kurz etwas irritiert abwechselnd an. Richteten unseren Blickte dann aber zu Vater und nickten ihm zu. Um was es sich wohl handelt? Vater lächelte sonst fast immer. Jetzt nicht, er wirkte sehr ernst, nicht böse, aber es musste sich definitiv um etwas enorm Wichtiges handeln.

„Gut. Vorab möchte ich noch, dass ihr wisst, dass es ein sehr brisantes Thema ist, das genaugenommen auch nicht gesetzeskonform ist. Es ist zwar nichts, was man als kriminell bezeichnen könnte, niemanden kann dabei auch nur in irgendeiner Form geschadet werden, wenn es unter uns bleibt. Jedoch mag es für viele Menschen verwerflich und unmoralisch wirken. Sollte einer von euch mit so etwas nichts zu tun haben wollen, dann respektieren eure Eltern das, und ihr dürftet den Tisch verlassen, ohne irgendetwas zu befürchten.“

Vater wartete einen Augenblick, aber wir blieben gespannt sitzen und warteten darauf, dass er dieses so brisante Familiengeheimnis mit uns teilt. Er fing wieder an zu lächeln.

„Es freut mich, dass ihr alle sitzen geblieben seid. Ich möchte euch nicht länger auf die Folter spannen, als nötig. Ich möchte euch eine Frage stellen: Wisst ihr wie eure Mutter und ich uns kennengelernt haben?“

Diese Frage war mir noch nie in den Sinn gekommen, und was sollte das mit dem Geheimnis zu tun haben?

Laura schien aber zu überlegen.

„Ich habe das mal Mama gefragt. Sie erzählte mir, dass ihr euch im Urlaub in Monaco getroffen habt und euch dort verliebt habt.“

„Ja, so erzählen wir es immer, wenn uns jemand fragt. Die Wahrheit ist aber eine andere. Eure Mutter und ich sind Geschwister.“

„Was?“, sagte Laura schockiert. Natürlich hatten wir alle bereits gemerkt, dass Mutter und Vater sehr ähnlich aussahen, aber wir gingen davon, dass dies Zufall war. Ich blickte schockiert auf meine Hände, die ich auf mein Knie gestützt hatte. Vater fuhr fort.

„Wir sind Geschwister. Euer Opa und eure Oma sind ebenfalls Geschwister. Euer Uropa und eure Uroma auch und so weiter.“

„Bedeutet das, dass alle Kinder in der Familie Geschwistern entstammen? Wie lange geht das denn schon so?“, fragte Maximilian mit leicht zittriger Stimme.

Mama antwortete ihm: „Es gibt ein Familienstammbuch, in dem alle Familienmitglieder aufgeführt sind, dieses Buch geht zurück bis in ins 14. Jahrhundert. Vermutlich geht diese Tradition noch weiter zurück, darüber existieren aber keine Dokumente. Es sind aber nicht zwingend Geschwister, es gab auch immer wieder zwischen Eltern und Kindern Nachwuchs. Euer Opa und eure Uroma hatten zum Beispiel auch ein Kind, einen Sohn. Er entschied sich jedoch dagegen, in der Familie zu bleiben. Ich möchte euch keine Angst machen, aber es ist so, dass, wenn ein Familienmitglied sich dagegen entscheidet, unser Geheimnis zu akzeptieren und dies auch fortzuführen, es aus der Familie ausgeschlossen wird. Jedes Familienmitglied ist dafür verantwortlich, dafür zu sorgen, dass die Familie weiterbesteht. Ohne Kinder würde unsere Familie ja aussterben.“

Ich schaute Laura und Maximilian an. Sie schienen auch etwas schockiert.

„Ich verstehe, dass dies ziemlich überraschend für euch ist. Wir haben genügend Zeit, eure Fragen zu beantworten.“, versuchte Mitter uns zu beruhigen.

„Was passiert denn, wenn man aus der Familie ausgeschlossen wird? Und was ist mit diesem Sohn?“, fragte Maximilian, immer noch mit nervöser Stimme.

„Nun ja, man darf nicht mehr im Familienbesitz wohnen und man hat keinen Zugang mehr auf unser Vermögen. Daniel, unser früherer Bruder, musste also hier ausziehen und war auf sich allein gestellt, ab dem Zeitpunkt, in dem er sich fest entschied, dass er unter keinen Umständen Kinder innerhalb unserer Familie zeugen wollte.“

„Heißt das, dass Lisa und ich mit Maxi Kinder machen müssen?“, fragte Laura, überraschend ruhig.

Ich erschauerte. Wir Geschwister hatten immer ein, nicht besonders enges, aber gutes Verhältnis, aber, dass wir mit Maximilian Sex haben und auch Kinder mit ihm bekommen…allein der Gedanke wühlte mich völlig auf. Noch nie hatte ich etwas mit einem Jungen. Trotzdem spürte ich, dass mich dieser Gedanke irgendwie erregte. Zwar hatte ich Maximilian noch nie nackt gesehen, ich stellte es mir aber hin und wieder vor, wenn ich in meinem Zimmer masturbierte, da er ein ziemlich gutaussehender junger Mann geworden war. Meine Spalte begann etwas feucht zu werden. Ich traute mich nicht ihn nun anzusehen, aber der Gedanke mit ihm mein erstes Mal zu haben und von ihm schwanger zu werde, kam mir nicht besonders schlimm vor, ja sogar ziemlich anregend, dachte ich.

„Nein, ihr müsst beide nicht zwingend mit ihm Kinder bekommen. Lisa und du müssen lediglich dafür sorgen, dass ihr in den nächsten Jahren mit einem Mann aus unserer Familie mindestens einen Jungen und ein Mädchen hervorbringt, die unsere Tradition fortführen. Das soll jetzt nur ein Beispiel sein, also keine Angst: wenn du mit Vater einen Jungen und ein Mädchen zeugst, dann würde das bereits reichen. Wichtig ist nur, dass ihr keine Kinder mit Menschen außerhalb unserer Familie zeugst und auch nicht grundsätzlich dagegen seid untereinander Sex zu haben. Sonst müsst ihr diese Familie verlassen. Wir wollen ausdrücklich von euch hören, dass ihr dessen zustimmt. Also wollt ihr diese Tradition fortführen? Ihr müsst euch nicht sofort entscheiden, ihr habt eine Woche Bedenkzeit.“

„Also ich bin einverstanden.“, sagte Laura entschieden.

Ich blickte sie mit großen Augen an.

„Ich auch!“, ich wollte meiner großen Schwester keinesfalls nachstehen, und es kam für mich sowieso nicht in Frage die Familie zu verlassen.

„Sehr schön.“, Mutter und Vater lächelten.

Maximilian zögerte kurz, doch auch er entschied sich.

„Für mich ist auch in Ordnung.“, sagte er nach einem kurzen Augenblick Bedenkzeit.

„Das freut mich und eure Mutter natürlich sehr. Habt ihr denn ansonsten noch irgendwelche Fragen?“

„Ja, wer…wer weiß denn alles davon?“, fragte Laura.

„Nun ja, natürlich alle aus unserer Familie, aber auch die Von Wachsteins wissen von unserem Familiengeheimnis, da sie es genauso halten. Und ein paar wenige andere, bei denen es absolut notwendig ist, die wir euch mit der Zeit sagen werden.“

Die Familie Von Wachstein war eine befreundete, adelige und ebenfalls sehr vermögende Familie in unserer Nähe. Sie hatten in dem nahegelegenen Schloss gewohnt, haben es aber vor einigen Jahren verlassen. Den Eltern war es wohl zu aufwändig es in Stand zu halten, daher zogen sie in eine Neubauvilla, die fast im Zentrum von München lag. Somit stand dieses Schloss nun leer und wurde sich selbst überlassen.

„Wollt ihr noch mehr wissen?“, fragte Papa. „Ansonsten würden wir vorschlagen, ihr lasst das ganze erst einmal sacken. Beim Abendessen können wir uns immer noch weitergehend darüber unterhalten.“

Wir hatten keine weiteren Fragen und so zogen wir uns alle drei auf unsere Zimmer zurück. Laura hatte mit uns verabredet, dass uns am Abend noch in ihrem Zimmer treffen wollten.

Kapitel 2

Den ganzen Nachmittag lag ich auf meinem Bett und dachte nach. Mama und Papa sahen sich tatsächlich sehr ähnlich, hellblonde Haare, blaue Augen, fast identische Gesichtszüge, aber trotzdem war ich nie auf die Idee gekommen, dass sie Geschwister wären, wie aber auch? Auf so etwas kommt man ja nicht von selbst. In unserer Familie waren auch alle immer bester Gesundheit, keine Krankheiten, absolut nichts. Man hätte meinen können, dass es sich irgendwann zeigen würde, wenn eine Familie sich über Jahrhunderte nur unter sich vermehrte. Ich war aber irgendwie nicht mal wirklich schockiert, ahnte ich es unterbewusst vielleicht? Vielleicht begriff ich auch Konsequenzen noch nicht richtig, oder doch?

Es hieß, dass es nur zwei mögliche Männer gab, mit denen ich irgendwann Kinder bekommen könnte, meinen Vater und meinen Bruder Maximilian. Niemand hätte leugnen können, dass es sich bei ihnen um gutaussehende Männer handelte. Als ich darüber nachdachte, dass unsere Eltern noch sehr jung waren, fiel mir noch etwas ein. Papa war 36, und unsere ältere Schwester Laura war 21, Mama war 38. Das hieß, dass sie schon, bevor sie von der Familientradition wussten, miteinander Sex hatten, und Mama auch schwanger wurde. 15 und 17, unglaublich, so jung. Wie sie damals wohl aussahen? Ob das ihr erstes Mal dann war? Wahrscheinlich hatten sie vorher auch schon Sex. Vielleicht gab es irgendwie eine magische Anziehung unter den Geschwistern in unserer Familie.

Zu meinem Bruder fühlte ich sie jedoch nicht. Maxi sah schon ziemlich gut aus, fand ich, er war ziemlich schlank, er war etwa 1,78m groß, und überragte uns beiden Mädchen so ein gutes Stück, aber zu ihm habe ich noch nie eine sexuelle Anziehung gefühlt, allgemein hatte ich bisher noch keine sexuelle Erfahrung mit meinen nun 18 Jahren. Ich fand es schon schade, nicht mal geküsst habe ich einen Jungen, ich war eher schüchtern und ich sah auch halt auch nicht wie eine Sexgranate aus. Ich war ebenfalls ziemlich schlank, ich hatte aber doch recht ordentliche Brüste, zumindest ein C-Körbchen, und mein Hintern war auch nicht gerade flach.

Im Vergleich zu meiner großen Schwester Laura war ich das Mauerblümchen, sie hatte schon öfter Besuch von Jungs gehabt, während ihrer Schulzeit hatte sie sogar mal einen Freund, an seinen Namen erinnerte ich mich jedoch nicht einmal mehr, da es kaum 2 Monate hielt, trotzdem sah ich ihn auch danach immer mal wieder. Laura hatte es sicherlich schon mit mindestens drei bis vier Jungs gemacht. Sie sah auch echt scharf aus und hatte auch immer so eine sexuelle Spannung an sich. Sie zog sich gerne knapp an, wodurch man gut ihre Kurven, ihre großen Brüste und ihre prallen Hintern sah, bzw. erahnen konnte. Ob sie mit meinen Bruder schon einmal? Nein, oder vielleicht doch? Ich erinnerte mich daran, dass ich schon gehört habe, wie sie sich nachts in ihr Zimmer geschlichen hatte, als ich auf der Toilette war, und da sie unser Anwesen unmöglich verlassen konnte, zog ich die Schlussfolgerung, dass sie sich bei unserem Bruder befunden haben muss.

Bisher hatte ich in echt noch nicht einmal einen Jungen nackt gesehen. Natürlich hatte ich schon Männer in Pornos usw. nackt gesehen, da ich natürlich auch sexuelle Bedürfnisse hatte. Jeden Abend, vor dem Schlafen, zog ich mich nackt aus und fingerte mich, es war inzwischen mein Ritual vorm Schlafengehen, danach zog ich mich auch nicht mehr an. Zwar war ich schüchtern, aber ich war bezüglich meines Sexualtriebes auch nicht verklemmt. Ich liebte es, es mir selbst zu machen. Am Wochenende machte ich es mir auch direkt nach dem Aufwachen, manchmal auch nachmittags. Drei Orgasmen am Tag waren für mich keine Seltenheit. Ich sah mir währenddessen oft Pornos an, am liebsten Lesbenpornos, aber auch normale.

Ob Laura für heute Abend wohl etwas im Schilde führte? Ich könnte es mir vorstellen. Deshalb duscht ich noch einmal vor dem Abendesse, dabei rasierte ich mich auch. Ich liebte das Gefühl meiner frischrasierten, glatten Haut, mein Venushügel war stets makellos glatt rasiert. Ich zog mir meinen weißen Victoria’s Secret String an, der nur das allernötigste vorne bedeckte. Den BH ließ ich weg, da ich ihn schließlich eh nicht brauchte, da meine Titten schön fest waren und überhaupt nicht hingen, sie standen sehr aufrecht, wodurch sie etwas größer aussahen, als sie waren, und fast den Eindruck erweckten, als wären sie nicht natürlich. Mein Körper war ansonsten wirklich sehr schlank, aber nicht zu dünn, was mir sehr wichtig war, hier und da war immer noch ein klein wenig was zum Anfassen. Über den String zog ich eine enge weiße Jeans und ein weißes Top, das viel von meinem Rücken zeigte.

Manchmal zog ich mich gerne so an, nicht für Jungs, ihre Blicke wären mir egal gewesen, meistens zog ich sowas nur in meinem Zimmer an, einfach nur für mich, um zu sehen, wie verführerisch ich mich anziehen konnte. Wenn ich mit meiner Schwester und unseren Freundinnen einen Mädels Abend verbrachte, zog ich mich auch möglichst verführerisch an, da ich meiner Schwester zumindest in dieser Hinsicht nicht nachstehen wollte, wenn ich schon wenig mit Jungs anfangen konnte. Ich war stolz, wenn ich genauso viele Komplimente von unseren Freundinnen bekam wie sie.

Es war schon immer so, dass ich ihr nacheiferte. Sie war schließlich meine große Schwester, deshalb war ich heute Mittag auch so schnell einverstanden, obwohl ich mir jetzt immer noch nicht vorstellen konnte, ähnlich wie Mama und Papa, mit meinem Bruder Maximilian zu leben.

Während des Abendessens spürte ich ungewöhnlich viele Blicke auf mir von meiner Familie, ihnen schien mein Outfit aufzufallen. Laura zwinkerte mir anerkennend zu. Sie hatte sich für etwas ähnlich Gewagtes entschieden, ein bauchfreies Top, und eine enge, blau Jeans mit einigen Löchern. Ihr Bauch war nicht so flach wie meiner, aber trotzdem sah sie wirklich heiß aus.

Während des gesamten Essens sprachen wir nicht weiter über das, was uns Mama und Papa erzählt hatte. Wir drei Geschwister mussten wohl zuerst unter uns darüber reden.

Wir gingen danach jeweils auf unsere Zimmer, da wir schließlich nicht wollten, dass einer der Bediensteten von unseren Treffen etwas mitbekam und uns eventuell sogar belauscht, da einige von ihnen etwas neugierig waren, was in unserem Haus so alles passiert.

Kapitel 3

Nun stand ich also vor Lauras Tür und klopfte an. Ich richtete noch einmal meinen Hose und mein Top, da ich ihr gefallen wollte.

„Komm rein.“, drang ihre Stimme heraus. Ich trat ein und mich empfing eine Wolke ihres betörenden Parfüms, das nach Blumen roch, und anscheinend ziemlich ausschweifend von ihr verwendet wurde.

Da unsere Familie adelig war, hatten wir natürlich das Glück, äußerst große Zimmer zu haben.

Direkt in der Mitte befand sich ihr rosafarbenes Bett mit gleichfarbiger Wäsche. Drumherum war alles andere, in der rechten Ecke befand sich ein weißes Lowboard mit einem Fernsehen und davorstehend ein rosa Sofa. Weiter an den Fenster befand sich ihr Schreibtisch, verziert, weiß, mit einem MacBook darauf liegend.

Auf der linken Seite gegenüber befand sich ihr riesiger Kleiderschrank, im gleichen Stil des Schreibtisches. Davor war die Tür zum Badezimmer, das unsere beiden Räume miteinander verband und das wir uns teilten.

In der linken Ecke befand sich ihr Schminktisch und ein großer Spiegel.

Immer wieder war ich überrascht wie kitschig ihr Raum eingerichtet war, obwohl sie stets einen so erwachsenen Eindruck machte, so viel rosa und Verzierungen.

Laura lag verträumt auf ihrem Bett, ihre Hose trug sie nicht mehr, diese lag einfach auf dem Boden. Da wir uns das Badezimmer teilten, und es auch gleichzeitig benutzten, überraschte mich nichts mehr an ihrem Körper, häufig sahen wir uns beide nackt und hatten auch stets nur Lob für den Körper des anderen. Manchmal fand ich es schade, dass es dabei noch nie zu Berührungen kam, da ich mit meiner besten Freundin Emma schon einige sexuelle Erfahrungen sammeln durfte, und dieselbe Intimität auch gerne mit meiner Schwester gehabt hätte.

In letzter Zeit hatte sie Tattoos für sich entdeckt. Auf ihrem linken Bein zogen sich bereits von ihrem Oberschenkelansatz bis zu ihrem Knie Umrisse, die ich noch nicht wirklich deuten konnte, da das Werk noch nicht ansatzweise fertiggestellt war. Auf ihrem Oberkörper befanden sich bereits ein paar Motive, es gefiel mir jedoch, dass sie nur ein paar Tattoos hatte, sie wirkte durch diese noch irgend verruchter und geiler, irgendein Schriftzug an ihrem Rumpf, ein Tiger auf ihrem linken Oberarm und noch ein Herz auf ihrer oberen Brust.

„Setz dich jetzt mal hin, oder willst du mich noch weiter anglotzen?“, so riss mich Laura schließlich aus meinen Beobachtungen.

„Jaja“, ich entschloss mich dazu mich mit ihr aufs Bett zu setze. Im Schneidersitz ließ mich am Fußende nieder. Jedoch ließ ich meine Blicke noch etwas schweifen, es faszinierte mich, dass wir so unterschiedlich waren, aber doch irgendwie gleich.

Angestrengt tippte sie auf ihrem iPhone.

„Was machst du grad?“, fragte ich sie interessiert.

„Ich erklär Vincent, dass er nicht mehr hierherkommen soll, ich versteh gar nicht warum ich ihn hier immer wieder antanzen lasse.“

So war also sein Name…oder war das wieder ein anderer?

„Manche Jungs kapieren aber wohl gar nichts…“, sagte sie genervt, gefolgt von einem Seufzen.

„Du hast ja solche Probleme nicht, Schwesterchen.“

„Hey! Was soll das denn heißen“, fragte ich leicht empört.

„Na bei dir sieht’s ja nicht so aus, als würden dir die Jungs hinterherlaufen. Vielleicht sollte ich dich mal verkuppeln.“

„Das geht ja wohl jetzt nicht mehr.“

„Maxi kannst du mir überlassen, keine Sorge.“

„Ich wusste es! Ihr beide habt schon miteinander gef-“

„Nein, haben wir nicht!“, unterbrach sie mich.

„Aber das eine mal, als ich gehört habe, wie du in dein Zimmer geschlichen bist! Was war da?“

„Hast du mich etwa belauscht?!“

„Nein. Ich habe es nur zufällig gehört.“

„Na gut, wir sind uns schon mal ein wenig näher gekommen, aber er wollte nicht mehr, weil das ja Inzest wäre…blablabla…er kommt ganz nach dir. Aber jetzt hat er ja keine Ausrede mehr.“

„Was soll das denn jetzt schon wieder heißen? Und warum wolltest du was von ihm?“

„Ihr seid beide verklemmt. Und ich habe ihn zufällig einmal beim Wichsen erwischt, und habe gesehen, was er für ein Monsterteil hat.“

„Was?“…“Ich meine: Ich bin nicht verklemmt!“

Monsterteil? Was bedeutet das denn?

„Maxi hat so eine richtig fette Latte, sicherlich 20cm, meine Typen davor hatten immer nur so 14cm, oder 15, nie mehr als 16, und nicht ansatzweise so dick. Ich meine 14 reichen…aber 20?! Das hätte ich gerne mal ausprobiert. Er hat mich aber nur einmal wichsen lassen.“

Ich war nun schon irgendwie erstaunt. Das hätte ich meinem Bruder nicht zugetraut, bei seiner doch sehr schlanke Statur, würde man so ein Teil nicht unbedingt erwarten.

„Du hast ihm einen gewichst?“

„Ja, ist doch nichts dabei. Du hättest sehen müssen, wie viel er abgespritzt hat! Du hast wahrscheinlich noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt.“

„Nein. Na und?“

„Es gibt doch bestimmt Jungs, die dir gefallen, aus deiner Schule. Du hast doch mal etwas über einen Louis und einen Sascha erzählt. Gefallen sie dir? Du kennst doch Paula von unseren Abenden, sie macht demnächst ein Praktikum bei euch an der Schule, ich könnte ihr sagen, dass sie dir unter die Arme greifen kann.“

„NICHT NÖTIG!“, sagte ich trotzig. Ich hasste es, wenn sie mir helfen wollte, denn eigentlich wollte sie mir nur zeigen, dass ich immer ihre kleine Schwester blieb, der sie helfen musste. Das waren tatsächlich zwei Jungs von meiner Schule, die mir gefielen, doch bei ihnen hatte ich wahrscheinlich kaum eine Chance, einer hatte sich erst von seiner Freundin getrennt, der andere schien ziemlich desinteressiert.

Kapitel 4

Endlich klopfte es an der Tür. Endlich würde Maxi unser, für mich, mittlerweile peinliches Gespräch unterbrechen.

Er trat also ein, sein Haar war verstrubbelt, er trug ein lockeres weißes T-Shirt mit Aufdruck und eine hellblaue Jeans. Mit seinem kurzen weißen Socken streifte er über den cremeweißen Teppich zum Schreibtischstuhl, indem er sich dann schließlich zu uns drehte.

„Und? Warum hast du uns hier versammelt, Laura?“, fragte er leicht genervt.

Sie räusperte sich und begann zu sprechen: „Nun ja, auf Grund der neuen Situation, die mir nicht ungelegen kommt, möchte ich, dass wir uns besser kennen lernen. Ihr wisst ja, was auf uns zu kommt.“

„Ja, aber wir müssen uns doch nicht jetzt sofort fortpflanzen! Lisa und ich sind gerade erst 18 geworden.“

„Das mag sein, aber je früher wir uns zu mindestens kennen lernen, desto besser. Und um zu zeigen, was ich damit meine, werde ich beginnen.“

Laura stand auf, zog ihr Top über ihren Kopf, öffnete ihren schwarzen BH, und streifte schließlich auch ihren Slip ab. Unwillkürlich fiel mein Blick auf ihre dicken, schweren Brüste, die trotz ihrer Masse, fast genauso wie meine, sehr aufrecht standen, auch wenn nicht ganz so wie bei mir. Über ihren Venushügel prangte, wie immer, eine schmaler, aber dichter, schwarzer Haarstreifen.

„Und jetzt ihr!“

„Was soll das denn jetzt werden?“, fragte Maxi.

„Wir haben uns doch schon nackt gesehen. Und was denkst du denn, was ich mit euch mal will? Wir sollten uns näher kommen. Wir sind schließlich keine gewöhnlichen Geschwister mehr.“

Das schien logisch, außerdem war ich gespannt darauf Maxis Pimmel zu sehen, und was der Abend hier bringen würde.

„Ja, aber was ist mit Lisa?

Ich sprang spontan auf und wollte mich nun auch entkleiden. Ich schmiss mein Top weg und streifte mir meine Hose ab. Als sich mein Tanga offenbarte, pfiff Laura anerkennend

„Das hätte ich nicht von dir erwartet, Schwesterchen. Scharfes Höschen! Und kein BH dazu!“

Mein Bruder blickte mich erst irritiert an, begann aber dann auch sich nackt zu machen.

Als ich meinen Tanga abgestreift hatte, blickte ich mich erneut um. Lauras große, dunkle Nippel stand inzwischen weit und spitz hervor, währenddessen sah ich bereits den baumelnden Schwanz meines Zwillingsbruders, der gerade noch seine Socken auszog. Da standen wir uns nun alle nackt gegenüber.

„Nochmal: Was soll das denn jetzt werden, Laura?“

„Nun ja, kleiner Bruder. Ich habe — um ganz offen zu sprechen — vor, unser kleines Spielchen, dass wir vor einiger Zeit schon hatten weiter zu treiben, wir du dir sicher schon gedacht hast, außerdem möchte ich, dass wir Lisa hier, wenn nicht heute, zumindest in nächster Zeit ihr erstes Mal bescheren.“

Als ich das hörte, erschrak ich innerlich, und musste erstmal schlucken. Natürlich wusste ich, was wir machen würden, wenn wir schon einmal nackt waren, aber als sie es aussprach, wurde mir aber doch irgendwie mulmig.

Laura schien das zu merken und versuchte mich zu beruhigen: „Aber keine Angst Schwesterchen. Ich habe euch, fürs erste, nur dazu bewegt hier nackt zu sein, da ich es so schöner finde. Ich würde mit euch jetzt gerne offen darüber reden wie ihr es findet, dass wir diese Familientradition haben. Also ich wusste, dass ja auch noch nicht, und habe deshalb schon irgendwie Redebedarf.“

Maxi und ich nickten. Laura gab uns ein Zeichen uns aufs Bett zu setzen, während sie uns anlächelte, dann fuhr sie fort, als wir alle drei auf dem Bett Platz genommen hatten. Als ich meinen Blick kurz schweifen ließ, bemerkte ich den steifen Schwanz meines Bruder. Er war wirklich sehr groß, die Vorhaut war schon von allein zurückgeglitten und legte so seine rot glänzende Eichel frei, die ebenfalls einen sehr beachtlichen Umfang hatte. Wie sollte ich dieses Ding nur in mich reinbekommen? Meine Spalte war eher klein, nur ein kleiner Schlitz war äußerlich zu sehen. Da ich aufrecht kniete, sah weder Maxi noch Laura etwas von ihr. Laura saß im Schneidersitz. Ihre äußeren Schamlippen waren eher lang und wellten sich leicht entlang des Schlitzes, durch den auch schon ihre inneren Schamlippen etwas hervorquollen. Ihr Kitzler prangte auffällig darüber, obwohl er zu einem Teil von ihrer Schambehaarung schon verdeckt war. Mir fiel auch auf, das ihre Muschi bereits glänzte, sie war eindeutig etwas feucht. Es war faszinierend wie verschieden unsere Muschis waren, obwohl wir Schwestern waren.

„Also, wie gesagt, ich werde nun ganz ehrlich zu euch beiden sein. Wir sollten alle auf dem gleichen Stand sein.“

Sie wandte sich mir zu.

„Lisa, Maxi und hatten bereits etwas Kontakt miteinander. Ich habe dir ja schon erzählt, dass ich ihm einen gewichst habe. Mir gefällt dieser Gedanke der Inzest, es hat etwas Verbotenes, was mich sehr geil macht und ich fände es schön, wenn wir ganz offen sein könnten, deshalb sind wir ja jetzt auch nackt. Wir können ab sofort hier im Haus ja Sex haben, ohne etwas von unseren Eltern befürchten zu müssen. Ich kann dir viel beibringen, kleine Schwester, wie man Jungs glücklich macht, und dabei natürlich auch dich selbst. Ich habe auch schon Pläne meine Freundinnen einzuladen, vielleicht kommen sie auch mit ihren Freundin. Ich fände es sehr geil, Orgien hier zu machen. Was sagst du dazu? Du darfst natürlich auch die Jungs mal mitbringen aus der Schule, auf die du so stehst, und Maxi wird uns ab jetzt zur Verfügung stehen.“

Laura schien richtig zu schwärmen, dass sie ihre Sexualität so offen ab jetzt ausleben konnte. Ich wurde dabei ziemlich rot, da mir die Gedanke immer noch sehr befremdlich vorkam, mein erstes Mal mit meinem Bruder zu haben, geschweige denn an einer Orgie teilzunehmen. Unsicher begann ich zu sprechen:

„Ehm…nun ja…ich finde den Gedanken auch schon irgendwie erregend.“

„Das reicht mir schon Schwesterchen. Vorher möchte ich aber noch etwas ansprechen: Ich nehme nicht die Pille. Ich hätte kein Problem damit heute schwanger zu werden von Maxi. Ich wünsche mir Kinder. Ich finde es supergeil, dass wir das in unserer Familie zu machen.“

Mit glänzenden Augen sah sie uns beide an.

„Ihr müsst euch mal überlegen: In unserer Familie gibt ja quasi nur das reine Blut, keine anderen Menschen vermischen sich mit uns, seit so vielen Jahren. Das klingt vielleicht irgendwie seltsam, aber ich liebe diese Vorstellung.“

„Schön zu wissen, dass ich da auch mitbestimmen darf“, grätschte Maxi dazwischen.

„Du hälst den Mund. Du wirst mich irgendwann schwängern, du hast dem zugestimmt! Und wenn du das nicht machst, dann fick ich halt Papa! Damit habe ich kein Problem und er würde mich sicherlich mit Freude ordentlich durchbumsen!“

Laura setzte sich nun mit gespreizten Beine hin und fuhr mit ihrer rechten Hand über ihre Muschi, während sie es sich zwischen ihren Kissen am Kopfende gemütlich machte.

„Meine Güte bin ich feucht geworden. Ich hätte jetzt sehr Lust etwas Spaß zu haben. Was haltet ihr davon?“

Sie erwartete wohl keine Antwort. Wie hypnotisiert starrte ich auf ihre feuchte Spalte, wie ihre Finger elegant ums sie herum spielen. Ich beugte mich weiter vor, um es noch genauer zu verfolgen. Mit meiner Zunge fuhr ich über meine Lippen. Ich hätte wirklich Lust sie zu lecken. Sollte ich es wagen?

Mit großen Augen sah ich sie an. Unsere Blicke trafen sich, Laura lächelte. Sie schien genau zu wissen, was ich wollte, und sie wollte es auch, ganz sicher.

Also streckte ich mich aus, und lag damit genau vor ihrer Pussy.

Sie strich mir durchs Haar und nahm meine rechte Hand. Sie führte sie ganz zärtlich über ihre Möse. Sie war klatschnass.

Laura roch so wunderbar zwischen ihren Beinen. Ich streckte meine Zunge aus und fuhr mit ihr einmal komplett über ihr Geschlecht. Ich nahm ihren süßen Geschmack tief in mich auf und begann dann mit meiner linken Hand ihre Kitzler zu umspielen. Ein lustvolles Stöhnen erfüllte den Raum. Meine rechte Hand lag inzwischen auf Laura dicker Brust. Sie war so weich, ihre Nippel gleichzeitig aber so hart und spitz. Meine Güte. Waren das fantastische Brüste, die ich hier durchknetete.

Meine Gedanken wandelten nun aber wieder zu ihrer Möse, die ich liebevoll leckte und fingerte. Sie wurde immer feuchter. Ihr Körper glitt rhythmisch auf und ab zwischen den Kissen, im Takt meiner Finger, wie sie rein und raus fuhren. Ich vergaß alles um mich herum und ließ meine volle Aufmerksamkeit nur dem fantastischen Körper meiner großen Schwester zukommen.

Mein Mund an ihrer Klitoris und meine Finger in ihr. Ihr Stöhnen wurde mit der Zeit lauter und ihre Bewegungen schneller. Sie steuerte eindeutig ihrem Höhepunkt entgegen. Ihre Füße lagen inzwischen auf meinem Rücken und fuhren hektisch auf und ab, als würde sie nach Halt suchen. Dann streckte sie ihre Beine auf einmal in die Luft, ihr ganzer Körper spannte sich an und aus ihr schoss der Muschisaft in mein Gesicht. Ich wusste, wie ich sie fingern musste, damit sie abspritzen würde, von mir selbst, da ich es liebte ordentlich viel zu squirten.

Es schoss einiges heraus, bis sie sich wieder entspannte. Doch ich spürte, wie etwas auf meinen Hintern spritzte und dann auf meinen Oberschenkel.

Ich drehte mich um und sah Maxi rechts neben meinen Beinen knien. Er hielt seinen Schwanz in seiner Hand und sah eindeutig auf Laura Pussy. Er hatte sich bei unserem Spiel einen runtergeholt und auf mir abgespritzt. Eine große weiße Spermapfütze befand sich auf meine Pobacke, daneben ein paar Tropfen auf meinem Arsch und meinen Schenkeln und etwas Sperma floss bereits herab, über meine Hüfte und zwischen meine Pobacken. Der weiße Samen fühlte sich gut an auf meiner Haut, besonders wie er zwischen meinen Pobacken langsam entlang meines Arschlochs herabglitt und kurz vor meiner Muschi schließlich ganz leicht aufs Bett tropfte.

„Das tut mir leid, der Anblick war einfach zu schön. Ich konnte nicht anders.“. Anscheinend versuchte er sich zu entschuldigen, aber es gefiel mir, dass auf mich spritzte. Mit einer Hand nahm ich etwas später auf aus der großen Pfütze auf meiner Pobacke.

Zuerst roch ich dran, ein milder, süßlicher Geruch, dann nahm ich meine zwei Finger mit dem Samen meines Bruder in meinen Mund, und nahm seinen Geschmack ebenfalls in mich auf, eine angenehme, leicht bittere Note entfaltete sich, es schmeckte wirklich nicht schlecht. Ich wollte noch mehr davon nehmen, doch gerade als meine Finger erneut vor meinem Mund waren, packte Laura meinen Arm.

„Ich möchte auch!“, sagte sie fordernd.

Also streckte ich ihr meine Finger entgegen, von denen sie genüsslich das Sperma schleckte. Maxi verfolgt gespannt das Geschehen.

Als meine Schwester fertig war, richtete sie sich auf, zog mich an den Armen nach vorne. Ich ahnte was sie vorhatte. Ich drehte mich auf den Rücken und begab mich in die Position, die sie zuvor eingenommen hatte, während sie vor mir hinkniete. Dann hob sie ihren Hintern aufreizend empör und wandte sich zu unserem Bruder.

„Du wirst mich jetzt ficken, ja?“

Ohne ein Wort zu sagen begab sich Maxi in Position hinter meiner Schwester. Sein Schwanz stand immer noch kerzengerade. Noch während er seinen Schwanz bei Laura ansetzt, begann diese mich zu lecken.

Ein warmes Gefühl erfüllte meinen ganzen Körper. Ich war inzwischen auch schon ziemlich feucht geworden und meine Schamlippen waren dick angeschwollen und öffneten so meinen sonst so schmalen Spalt, so dass sie keine Mühe mit ihrer Zunge durch diese hindurchzufahren.

Die Titten meiner Schwester schwangen hin und her, sie hatte sichtlich Mühe mich weiter zu lecken und ihr Stöhnen im Zaum zu halten, während sie unser Bruder von hinten in ihre Möse bumste. Um ihr zu helfen, begann ich meinen Kitzler selbst zu massieren, wobei unbewusst meine Hand an eine meiner schönen festen Brüste glitt. Sie lagen auch gut in der Hand, nicht groß und weich wie die meiner Schwester, aber das Gefühl war nicht minder gut.

Was für ein Bild das wohl war! Mein Bruder fickte meine Schwester in Doggy-Position, während sie mich die Muschi leckte.

Laura war inzwischen sehr laut am Stöhnen und musste sich schon richtig abstützen, so hart wie sie mittlerweile rangenommen wurde, was sie auch sichtlich genoss. Aber um meine Befriedigung musste ich mich selbst kümmern, also waren mein rechter Mittel- und Ringfinger in meiner Spalte verschwunden und meine linke Hand bearbeitete meine Klitoris. Zwischen meinen Beine stöhnte weiterhin laut meine Schwester und umgriff fest meine Beine. War das geil! Maximilians Stöße wurden hastiger, aber umso härter, er würde gleich kommen, und Laura wohl auch schon wieder soweit. Ich bemühte meine Muschi so hart wie möglich zu bearbeiten, da ich unbedingt mit ihnen zusammen kommen wollte. Meine Fotze triefte bereits, ich wurde sehr, sehr abspritzen, das wusste ich schon.

Ein letzter kräftiger Stoß und mein Bruder atmete kräftig aus, während er sich wohl in meiner Schwester entlud. Gleichzeitig entfuhren uns Schwester ein lautes, intensives Stöhnen. Mein Mösensaft schoss dabei aus mir heraus, wie aus einem Wasserwerfer. Eine mächtige Fontäne verteilte sich in Lauras Gesicht, ihre Haare und das Bett. Dann schoss es auf meinen Bauch und die Innenseite meiner Schenkeln. Weiter bearbeitete ich meinen Kitzler, es hörte gar nicht auf herauszuschießen. Immer mehr.

„Oh mein Gott!“, rief Laura, während sie versuchte, sich meinen Freudensaft aus ihrem Gesicht zu wischen, ehe ich sie erneut eindeckte.

Fast zwei Minuten dauerte dieses Schauspiel an. Meine gesamten Beine waren nass, genauso wie das Bett unter meinem Körper.

„Jaaaaaa“, rief ich erleichtert, als ich endlich ein Ende fand, und erschöpft aufs Bett zurückfiel. Mein Kitzler war rot und pochte.

„War das geil!“, mit leuchtenden Augen sah Laura mich an, während unserer Bruder immer noch in ihr war und nur zögerlich seinen Schwanz aus ihr herauszog.

„Du squirtest ja wie im Porno, meine kleines Schwesterchen, du versautes Stück! Mein ganzes Bett hast eingesaut mit deinem geilen Mösensaft!“

„Ich hoffe, dass ist nicht schlimm“, sagte ich trotzdem etwas verlegen, da sie unmöglich heute Nacht hier schlafen könnte, weil ich das gesamte Bett von mir eingedeckt worden war.

„Ach, spinnst du? Sowas geiles habe ich noch nie gesehen, du musst mir unbedingt zeigen, wie man das macht. Was hälst du davon, wenn ich dann heute bei dir schlafe?“

„Das wäre toll!“, sagte ich nun ähnlich euphorisch wie sie.

Wir wünschten Maximilian eine gute Nacht, der in seinem eigenen Bett schlafen wollte, und gingen dann in mein Zimmer. Eng zusammengekuschelt schliefen meine Schwester und ich, natürlich nackt, ein.

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