FAMILIENFOTOS

Veröffentlicht am 23. Juni 2022
4.3
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So ein Mist, dachte Tim, weil sein Computer weiterhin keinen Mucks von sich gab. Auch nachdem er alle Kabelverbindungen und Stecker überprüft hatte, blieb der Monitor schwarz. Der 18-Jährige wollte für die Schule etwas im Internet recherchieren und hatte nun ein Problem. Doch dann hatte er eine Eingebung. Seine Eltern hatten in ihrem Schlafzimmer einen Computer stehen, den er bislang nicht benutzt hatte. Sie waren über das Wochenende verreist, er und seine 19-jährige Schwester Anna waren zu Hause geblieben.

Er setzte sich vor den elterlichen PC und startete ihn. Zum Glück sprang die Kiste sogleich an. Nachdem der Computer hochgefahren war, klickte Tim auf das Icon für den Browser. Erneut ließ ihn sein Glück im Stich. Irgendetwas schien mit der Internetverbindung nicht zu stimmen und er erkannte nicht, wo das Problem lag. Reichlich frustriert wollte er den PC ausschalten, überlegte es sich dann aber anders. Was hatten seine Eltern für Daten auf ihrem PC? Sowohl seine Mutter als auch sein Vater verbrachten relativ viel Zeit vor dem Gerät. Oftmals auch gemeinsam.

Tim beschloss, sich die angelegten Ordner auf den Laufwerken anzusehen. Er fand alle möglichen Daten. Diverse Software, Musik-Files, Briefe etc. Er öffnete den Ordner FOTOS und erwartete diverse Schnappschüsse der Familie. Tim überblickte kurz die Vielzahl der Verzeichnisse, als sein Blick beim Ordner PRIVAT hängen blieb. Neugierig klickte er den Ordner an, doch statt mit Fotos konfrontierte ihn der PC mit einer Warnung. Das Verzeichnis war passwortgeschützt. Warum war ausgerechnet dieses gesichert? Hatten seine Eltern etwas zu verbergen? Vielleicht irgendwelche geheimen Daten, die kein anderer einsehen durfte? Er beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen. Mit etwas Fantasie würde er das Passwort schon knacken.

Beim 8. Versuch hatte er ins Schwarze getroffen. Der Zweitname seiner Mutter gewährte ihm Zugang zu den mutmaßlich geheimen Daten. Der Ordner öffnete sich und gab seinen Inhalt preis. Fünf Unterordner kamen zum Vorschein. BERND, ELLEN, BEIDE, ANNA und TIM. Hatten seine Eltern Fotos von der Familie gemacht und auf dem PC archiviert? Aber warum versteckten sie die Bilder? Voller Spannung öffnete er den Ordner mit dem Namen seiner Mutter und erblickte Unmengen von Fotofiles. Von Neugierde getrieben, klickte Tim auf das erste Foto. Vor ihm baute sich ein Bild seiner Mutter auf. Doch es war kein Schnappschuss, wie er ihn erwartet hatte.

Seine Mutter saß splitterfasernackt auf dem Bett und hatte ihre Beine weit gespreizt. Sie lächelte verführerisch in die Kamera und verbarg ihre holde Weiblichkeit mit beiden Händen. Tim öffnete rasch das zweite Bild und erblickte erneut seine Mutter, die nun die Hände von ihrem Schoß genommen hatte und an ihren Brüsten spielte. Ihre rosafarbene Muschi sprang Tim direkt ins Auge. Er hatte seine Mutter schon oft nackt gesehen, aber noch nie in so einer frivolen Pose. Und schon gar nicht hatte er bisher direkt in ihre Muschi schauen können. Sein Schwanz regte sich augenblicklich. Der unerwartete Anblick seiner nackten Mutter erregte ihn, obwohl er sich nicht erklären konnte, warum dies geschah.

Er klickte andere Bilder an und entdeckte weitere Nacktfotos seiner Mutter, die in immer neuen Posen in die Kamera lächelte. Auf einigen Fotos masturbierte sie, teilweise unter Zuhilfenahme eines Vibrators. Diese Seite seiner Mutter hatte er noch nicht kennengelernt. Tim musste sich eingestehen, dass sie ihn interessierte. Er wollte dem Familiengeheimnis auf den Grund gehen und öffnete den Ordner mit dem Namen seines Vaters. Die Fotos entsprachen seinen Erwartungen. Auf den Schnappschüssen war sein nackter Vater zu erkennen, der sein bestes Stück in die Kamera hielt, wobei dieses mal erschlafft war und mal mächtig steif nach oben stand. Tim verglich sein bestes Stück mit dem seines Vaters und fand, dass er ihm in erregtem Zustand in nichts nachstand. Schnell klickte er den Ordner seiner Schwester an. Darin waren nicht so viele Bilder enthalten, nur etwa 20 Stück. Er öffnete die ersten und entdeckte relativ unscharfe und verwackelte Fotos seiner Schwester beim Duschen oder beim Ankleiden in ihrem Zimmer. Es schien, als hätte sie jemand eilig durch den Spalt der geöffneten Tür fotografiert.

„Was machst du denn da?“, vernahm er plötzlich die Stimme seiner Schwester hinter sich. Tim erschrak und fühlte sich ertappt. Dann deutete er mit dem Finger auf den Monitor.

„Schau dir mal an, was unsere Eltern auf dem Computer haben“, forderte Tim sie auf und öffnete erneut den Ordner mit den Bildern seines Vaters. Anna blieb vor Überraschung mit offenem Mund hinter Tim stehen und schaute ungläubig auf den Monitor.

„Was ist das denn für eine Scheiße!“, rief sie aus, als sich vor ihr das Bild ihres Vaters aufbaute, der auf einem Stuhl saß und an seinem harten Schwanz rieb. Tim präsentierte weitere Fotos seines Vaters, anschließend einige seiner nackten Mutter.

„Warte ab, es wird noch besser“, versprach Tim. „Offensichtlich haben dir hier auch Fotos von uns gemacht. Ich war gerade dabei, mir die Bilder von dir anzuschauen.“

Anna beugte sich vor und starrte gespannt auf den Monitor. Auf den ersten Bildern war nicht viel zu erkennen. Beim Duschen hinter der Plexiglasscheibe war Annas nackter Körper nur unscharf auszumachen. Einige Bilder zeigten sie in Unterwäsche, während sie sich in ihrem Zimmer umgezogen hatte. Tim klickte sich durch mehrere Fotos und wurde dann auf ein Bild aufmerksam, das etwas mehr von seiner Schwester offenbarte. Es zeigte Anna auf einem Liegestuhl im Garten, die sich von der Sonne verwöhnen ließ. Anna hatte ihr Bikinioberteil abgelegt und gewährte einen ungewollten Anblick auf ihre Brüste. Tim starrte das Bild seiner Schwester an, das er überraschend scharf fand. In vielerlei Hinsicht. Die Brüste seiner Schwester waren gut zu erkennen und weckten sein Interesse.

„Wo kommt das Foto denn her?“, fragte Tim.

„Ach du scheiße. Man sieht ja meine Titten“, erschrak Anna. „Los, mach das sofort weg.“

„Warum, das sieht doch klasse aus. Wann war das denn?“

„Das muss diesen Sommer gewesen sein. Ich war mir sicher, ich wäre alleine zu Hause und hatte mich zum Sonnenbaden in den Garten gelegt.“

„Offenbar warst du wohl nicht ganz so alleine. Sonst würde es dieses Foto nicht geben … Lass uns mal nachsehen, welche Fotos es von mir gibt.“

Tim öffnete den Ordner mit seinem Namen. Von ihm waren noch weniger Fotos vorhanden als von seiner Schwester. Was man auf den Bildern zu sehen bekam, konnte niemanden vom Hocker reißen. Ein paar Bilder in Unter- oder Badehose und zwei Bilder, auf denen er unter der Dusche stand, wobei man ihn nur schemenhaft erkennen konnte. Jetzt wollte er wissen, was sich hinter dem Ordner BEIDE verbarg und öffnete ihn. Eine Vielzahl von Fotos erschien. Tim klickte das erstbeste an.

„Ach du scheiße!“

Auf dem Foto war seine Mutter zu sehen, die gerade den harten Schwanz ihres Ehegatten im Mund hatte. Dieser genoss die Behandlung seiner Frau und grinste zufrieden in die Kamera. Er hielt den Daumen gestreckt nach oben.

Tim öffnete weitere Bilder. Anna und er realisierten, wie ihre Eltern in den abenteuerlichsten Stellungen miteinander fickten. Mal ritt ihre Mutter auf dem Schwanz ihres Geliebten, mal stieß ihr Vater ihrer Mutter von hinten seinen harten Prügel in die Muschi. Je mehr Bilder Tim öffnete, umso mehr hatten Anna und er das Gefühl, dass die Fotos immer geiler wurden.

„Wie haben sie diese Fotos nur gemacht?“, fragte Anna neugierig.

„Die haben bestimmt mit Selbstauslöser fotografiert. Sieh mal, wie unscharf die Fotos teilweise sind und manchmal sind sie auch gar nicht richtig im Bild.“

„Glaubst du nicht, dass sie jemand dabei fotografiert hat?“

„Nee, das glaube ich nicht. Dann wären die nicht so verwackelt, es sei denn, derjenige hätte sich dabei einen runtergeholt … Und … Was hältst du von den Fotos unserer Eltern?“

„Was soll ich schon davon halten? Das ist das erste Mal, dass ich die beiden es miteinander treiben sehe. Ich konnte mir das nie vorstellen, dass sie es überhaupt tun. Aber das ist bei den eigenen Eltern wohl immer schlecht vorstellbar.“

„Und dass sie sich dabei fotografiert haben, haut mich um“, warf Tim ein.

„Das ist ja ein Hammer!“

„Das kannst du wohl laut sagen. Ich hatte auch zweimal hinschauen müssen, um zu glauben, was ich da gefunden habe.“

„Wie konnte man nur diese Fotos von uns machen, ohne dass wir etwas davon bemerkt haben?“, fragte Anna neugierig.

„Bei den Fotos von uns unter der Dusche wurde wahrscheinlich heimlich die Badezimmertür geöffnet und die Kamera durch den Türspalt geschoben. Während das Wasser der Dusche lief, konnten wir es wohl nicht hören“, vermutete Tim. „Und über dein oben ohne Foto brauchst du dich nicht zu wundern. Wenn du halb nackt im Garten liegst, um möglichst nahtlos braun zu werden, gibst du natürlich ein super Motiv ab.“

„Ich konnte ja nicht wissen, dass unser Vater mit einer Kamera am Schlafzimmerfenster steht und Voyeurfotos von mir schießt.“

„Oder unsere Mutter.“

„Warum Mama?“, fragte Anna irritiert.

„Meinst du nicht, dass Mama davon gewusst hat? Die haben sich doch gegenseitig fotografiert bzw. sich selber beim Sex geknipst. Mama hat sich die Fotos bestimmt auch auf dem PC angesehen. Da musste sie wohl auch die Ordner mit unseren Namen bemerkt haben. Wahrscheinlich stehen beide darauf, ihre Kinder nackt oder spärlich bekleidet abzulichten.“

„Was meinst du wohl, was sie gemacht haben, wenn sie sich die Fotos angesehen haben?“, fragte Anna.

„Wer weiß? Vielleicht sind sie dabei geil geworden und haben gleich wieder neue Bilder gemacht.“

Tim öffnete erneut den Ordner mit den Bildern seiner Schwester. Er klickte das freizügige Bild im Garten an und vergrößerte die Aufnahme, wobei er auf ihre Brüste fokussierte.

„Hey, was soll denn das!“, beschwerte sich Anna energisch.

„Ich weiß gar nicht, was du willst. Es ist doch ein geiles Foto geworden.“

„Sehr witzig“, erwiderte Anna schnippisch. Ihr Blick wanderte zu Tims Schoß. Sie glaubte nicht, was sie zu sehen bekam. Tim hatte eine riesige Beule in seiner Hose.

„Jetzt sag nicht, dass du einen Ständer hast!“, rief sie aufgeregt und deutete zwischen seine Beine. Tim sah an sich herab und bekam bestätigt, was er ohnehin bereits gefühlt hatte. Die Fotos seiner nackten Familienangehörigen hatten ihn unheimlich erregt. Besonders die Bilder seiner nackten Mutter und die Bilder seiner Eltern beim Liebesakt hatten seine Libido beflügelt. Aber auch Annas nackte Brüste hatten ihm gefallen. Er hatte diese schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen. Das letzte Mal war Anna wesentlich jünger gewesen und es hatte nicht viel zu sehen gegeben. Mittlerweile hatte sich das geändert. Der Anblick ihrer Titten lohnte sich inzwischen.

„Ja, na und …? Machen dich die Bilder etwa nicht an? Und komm schon. Jetzt mach hier mal nicht einen auf moralisch und sei ehrlich.“

„Ich kann nicht abstreiten, dass die Fotos einen gewissen Reiz haben.“

„Nur einen Reiz oder sogar mehr?“

„OK, ich finde die Bilder ganz schön erregend“, ergänzte Anna. „So, bist du jetzt zufrieden?“

„Ja, das bin ich. Und was machen wir jetzt?“

„Wie meinst du das?“

„Na, wir müssen doch irgendetwas unternehmen.“

„Na was denn? Willst du unsere Eltern etwa bei der Polizei anzeigen?“

„Quatsch, natürlich nicht … Aber sollen sie damit so einfach durchkommen? Wir müssen ihnen in jedem Fall eins auswischen.“

„Ja, verdient hätten sie es ja. Aber wie?“

Tim dachte kurz nach. „Das Beste wäre, wenn sie bei ihrer nächsten Fotosafari am PC einen gehörigen Schrecken bekommen.“

„Du meinst, wir sollten alle Fotos vom PC löschen?“

„Nein, ich hatte vielmehr daran gedacht, wir hinterlassen ihnen einen Hinweis, dass wir hier am PC waren und alles gesehen haben.“

„Willst du einen Zettel an den Monitor hängen?“, fragte Anna nach.

Tim schüttelte den Kopf. „Nicht etwas so Offensichtliches. Wie wäre es … wenn wir ein paar zusätzliche Bilder abspeichern? Dann sehen sie, dass wir ihr kleines Geheimnis entdeckt haben. Wenn sie das nicht erschreckt und es ihnen peinlich ist, was denn dann?“

„Eine gute Idee. Aber welche Fotos willst du dazu stellen?“

„Ich dachte an vollkommen neue Fotos von uns beiden. Die können wir dann in die Ordner unter unserem Namen ablegen.“

„Und warum?“

„Nun ja, unsere Eltern wollen ja offensichtlich Fotos von uns beiden archivieren, bei denen wir möglichst wenig anhaben. Tun wir ihnen doch einfach diesen Gefallen.“

„Du ziehst es doch wohl nicht ernsthaft in Betracht, dass wir Nacktfotos von uns machen sollten?“

„Doch, das meine ich. Ihre bisherigen Fotos von uns sind ja nur heimlich aufgenommen worden und man kann darauf so gut wie nichts erkennen. Mal abgesehen von deinen Titten auf diesem Bild.“

„Du hast sie doch wohl nicht alle. Ich lasse mich auf keinen Fall von dir nackt fotografieren. Und was soll das überhaupt bringen? Warum können wir nicht irgendwelche Fotos nehmen oder ein Dokument reinstellen wo drin steht: ‚Wir haben euch erwischt!‘?“

„Weil es spannender wäre, die erotischen Fotos zu machen. Es müssen ja nicht gerade Nacktfotos sein. Was hältst du davon, wenn wir Fotos von uns in Unterwäsche machen und dabei ein wenig posieren? Wir können auch lasziv in die Kamera schauen oder wir machen ein oben ohne Foto von dir, wobei du deine Brüste mit den Händen abdeckst. So was in der Art. Außerdem hätte ich nichts dagegen, deine Titten mal im Original zu sehen.“

Anna überlegte kurz. Ihr gefiel Tims Idee, ihren Eltern auf diese Art und Weise eins auszuwischen. Sie hatte auch kein Problem damit, sich fotografieren zu lassen. Ihr letzter Freund hatte sie auch fotografieren wollen und sie hatte sich in freizügigen Posen ablichten lassen. Allerdings nur in Unterwäsche und ohne ihren Busen oder Schlimmeres in die Kamera zu halten. Sie wollte nicht, dass Tim annahm, sie stehe auf so etwas. Sie war der Meinung, dass sie genügend Zweifel und Zurückhaltung an den Tag gelegt hatte, und willigte in den Vorschlag ein. „OK, wir machen das aber nur, wenn du dich von mir fotografieren lässt, so wie ich es möchte. Vielleicht will ich von dir ja auch mal etwas Bestimmtes im Original sehen.“

„Ganz wie du willst. Du machst aber den Anfang“, stimmte Tim zu, der etwas irritiert über Annas letzte Bemerkung war.

„Hast du überhaupt eine Ahnung, wie man die Bilder auf den PC übertragen kann?“

„Na klar, ich habe eine Digitalkamera. Die müssen wir danach nur an den Computer anschließen und fertig.“

„Wo hast du die Kamera?“

„In meinem Zimmer. Ich hole sie gleich.“

„Und wo sollen wir die Bilder machen?“, wollte Anna wissen.

„Was hältst du vom Wohnzimmer? Auf der Couch oder vor dem Esstisch. Es wird uns ja auch niemand stören. Wir können die Vorhänge zuziehen und keiner kann uns zusehen.“

„Gut, dann hol du die Kamera und ich ziehe mich mal um. Wenn ich mich schon fotografieren lasse, dann wenigstens in hübschen Dessous.“

„OK, dann treffen wir uns gleich im Wohnzimmer“, meinte Tim und schaltete den Computer aus.

Der Gedanke an seine Schwester in heißen Dessous erregte ihn noch mehr. Er ließ ihr den Vortritt, das Zimmer zu verlassen. Wäre er vorangegangen, hätte sie erneut ein riesiges Zelt in seiner Hose zu sehen bekommen. Tim holte die Kamera aus seinem Zimmer, deren Akku fast vollständig aufgeladen war, und begab sich ins Wohnzimmer. Er schloss alle Fenster und zog die Vorhänge zu. Dann überlegte er, an welchem Platz das beste Motiv zu erzielen wäre. Nach einiger Zeit betrat Anna das Wohnzimmer. Sie sah atemberaubend aus. Seine Schwester hatte ihre Haare frisiert und war dezent geschminkt. Sie trug einen knappen Seidenmorgenmantel, der gerade mal ihren Hintern bedeckte, und stand nun etwas unsicher in der Mitte des Raumes.

„Setz dich am besten mal auf die Couch“, dirigierte Tim sie und musterte eindringlich ihr Outfit.

„Wehe, du machst dumme Sprüche oder anzügliche Bemerkungen!“, ermahnte Anna ihn und setzte sich auf das Sofa.

„Nein, werde ich nicht.“

„Und denke daran … Von dir machen wir auch noch Fotos.“

„Ja natürlich. Wir fangen aber mit dir an. Bist du bereit?“

„Ja, dann sag mir mal, was ich machen soll.“

„Stell dich hin und öffne den Morgenmantel.“

Tim war gespannt zu erfahren, was seine Schwester darunter trug.

Anna erhob sich und öffnete den Gürtel des Morgenmantels. Dann stemmte sie ihre Arme in die Hüften und wartete auf Tims Reaktion. Zum Vorschein war eine verführerische Dessous-Kombination aus rotem Stoff gekommen. Tim erkannte einen schönen Spitzen-BH, der Annas ohnehin üppigen Busen hervorhob. Sie hatte ein wunderbares Dekolleté. Dazu passend trug sie ein knappes Höschen, das hoch geschnitten war und ihre langen Beine gut zur Geltung brachte. Tim machte die Kamera bereit und gab Anna zu verstehen, dass er mit den ersten Aufnahmen beginnen würde. Er blickte durch den Sucher und versuchte, Anna ins Bild zu bekommen. Anna blickte schüchtern in die Kamera und wartete auf erste Regieanweisungen.

„Jetzt mal etwas mehr Lächeln!“, forderte Tim sie auf. „Es sollen doch schöne Fotos werden, oder?“

Nachdem er das erste Bild im Kasten hatte, meinte er: „Versuche jetzt mal, dich wie ein Model zu bewegen. Dabei kannst du dann auch den Fummel ablegen. Aber langsam.“

Anna begann zu tänzeln und bewegte ihren Körper bedächtig hin und her. Gleichzeitig lächelte sie verkrampft in die Kamera. Sie zog die Seiten des Morgenmantels langsam von ihren Schultern und ließ ihn zu Boden gleiten. Tim schoss mehrere Fotos von der Entkleideaktion. Er starrte gebannt auf seine Schwester, die nun in heißer Unterwäsche vor ihm stand. Mann, sieht sie scharf aus, kam es ihm in den Sinn. Anna hatte eine Traumfigur. Jetzt verstand er die Bemerkungen seiner Freunde aus der Schule, die immer wieder bekräftigten, mit seiner Schwester eine Nacht verbringen zu wollen. Er wäre der glücklichste Mensch auf Erden, wenn er irgendwann einmal ein solches Geschoss als Freundin abbekommen würde.

„Das war für den Anfang schon ganz toll“, lobte er Anna. „Setz dich jetzt auf die Couch.“

Anna kam der Aufforderung nach und kniete sich auf die Sitzfläche des Möbelstücks. Tim schoss mehrere Fotos, während er Anna in die ein oder andere neue Pose dirigierte. Mal sollte sie sich auf die Couch knien, mal mit gespreizten Beinen darauf sitzen. Während Anna die Vorschläge umsetzte, wanderte Tims Blick zwischen ihre Schenkel. Das Höschen bestand aus wenig Stoff und konnte kaum verbergen, was sich dahinter verbarg. Anna muss sich wohl die meisten Schamhaare abrasiert haben, dachte Tim. Er konnte an den Seiten des Höschens keine erkennen. Was wäre, wenn sie unten rum komplett rasiert wäre? Der Gedanke an die glatt rasierte Muschi seiner Schwester ließ ihm das Blut in den Schwanz schießen. Er konnte nicht verhindern, dass sich sein bestes Stück zu seiner vollen Größe aufrichtete. Da er Anna nicht mit seiner Erregung konfrontieren wollte, drehte er ihr den Rücken zu und tat so, als müsste er an der Kamera etwas einstellen. „Jetzt leg dich mal seitlich auf die Couch.“

Tims Ständer hatte nach einer halben Minute etwas von seiner Härte verloren. Er drehte sich zu Anna um, die inzwischen auf der Couch lag und verführerisch zu ihm herüberschaute. Tim machte ein paar Fotos und schlug dann vor, etwas weiterzugehen. „So, setz dich mal wieder hin.“

Anna richtete sich auf und erwartete Tims nächste Anweisung.

„Ich schlage vor, dass du deinen BH hinten öffnest und den dann ganz langsam runter nimmst.“

„Woher kennst du dich eigentlich so gut damit aus, wie man Erotik-Fotos macht?“, fragte Anna scherzhaft, deren Hände bereits auf dem Weg zum Verschluss ihres BHs waren.

„Vielleicht habe ich schon die ein oder anderen Fotos gesehen, auf denen Frauen sich verführerisch ausgezogen haben.“

„Aha, dann bist du sozusagen Profi und hast an meinem Körper ein rein berufliches Interesse?“

„Nein! Profi bin ich sicherlich nicht, aber ich weiß, was ich will. Und im Moment möchte ich fotografieren, wie du deinen BH ausziehst und deine Brüste in die Kamera hältst.“

„Meinst du nicht, dass dich das zu sehr erregen würde?“

„Warum?“

„Na, du hast doch schon vorhin einen Steifen bekommen … Und bis jetzt habe ich noch nicht einmal meinen Busen aufblitzen lassen.“

Anna hatte zwischenzeitlich den Verschluss des BHs geöffnet und hielt den Stoff mit beiden Händen über ihren Brüsten fest. Sie drückte ihren Busen zusammen, sodass ihr Dekolleté noch prachtvoller wirkte.

„Du hast es also bemerkt, dass mich deine Vorstellung nicht kaltgelassen hat?“

„Dein Ding ist mir ja fast ins Auge gesprungen“, erwiderte Anna scherzhaft. „Das hätte nur ein Blinder übersehen können.“

„Nimm es als Kompliment für dich, dass du einen tollen Körper hast und damit die Männer verrückt machen kannst. Nur weil ich dein Bruder bin, bedeutet es nicht, dass ich dich nicht auch anziehend finde.“

„Das darfst du doch auch. Ich denke allerdings, dass du beide Hände zum Fotografieren brauchen wirst. Denke also besser nicht darüber nach, wie du deine missliche Lage beheben kannst.“

Anna grinste Tim verschmitzt an.

„Keine Angst, ich kann mich schon beherrschen. Und so sexy, wie du denkst, bist du bei Weitem nicht.“

Natürlich log er. Anna hatte auf ihn eine unheimlich anregende Wirkung. Doch das musste er ihr ja nicht unbedingt auf die Nase binden.

Tim brachte die Kamera in Position und bereitete sich auf die nächsten Einstellungen vor. Anna massierte ihre Brüste durch den BH hindurch. Dann ließ sie die Bügel von ihren Schultern gleiten. Tim machte mehrere Bilder und erwartete voller Spannung den Augenblick, in dem Anna ihre Pracht freilegen würde. Er musste nicht lange warten. Anna nahm gekonnt den BH erst von der einen, dann von der anderen Brust und warf ihn dann zu Boden. Zuvor hatte sie das Teil noch eine Weile über ihren Brüsten hin und her bewegt.

Anna drückte den Rücken durch, um ihren Busen besser in Szene setzen zu können. Mit gespreizten Beinen saß sie nun auf dem Sofa und blickte sexy in die Kamera. Tim reagierte sofort auf den Anblick. Erneut bildete sich eine verräterische Beule in seiner Hose.

„Spiel jetzt mal ein wenig mit deinen Brüsten“, forderte er seine Schwester auf. Dies sollte für geile Bilder sorgen aber auch seinen Gelüsten zum Vorteil gereichen. Wie geil könnte er wohl noch werden?

Anna kam der Aufforderung nach und umfasste ihre entblößte Pracht mit beiden Händen. Sie hatte pralle Brüste, die auch ohne BH wunderbar von ihrem Oberkörper abstanden. Eigentlich brauchte sie keinen BH, die Dinger standen ganz von selbst. Anna nahm die Beule in Tims Hose wahr und fand die Situation unheimlich erregend. Sie hätte nicht gedacht, dass sie so eine Wirkung auf ihn haben würde. Immerhin war er ihr Bruder. Dennoch war Tim ein Mann, der sich den Reizen einer schönen Frau nur schwerlich entziehen konnte. Und sie wusste, dass ihr Körper reizvoll war. Ihr gefiel es, sich vor Tim auszuziehen und ihre Brüste zu streicheln, und sie konnte ihre Erregung nicht länger leugnen.

„Mach jetzt mal irgendetwas, was dir gefällt und was sexy aussieht“, bat der sichtlich erregte Tim, der nicht mehr bestimmen wollte, was als Nächstes geschehen sollte. Sollte doch Anna den Verlauf des Foto-Shootings mitbestimmen und ihn überraschen.

„OK, ganz wie du willst“, erwiderte Anna, die froh war, sich kreativ einbringen zu können. „Hauptsache, du fotografierst alles schön.“

„Ich werde mir Mühe geben.“

Anna streichelte ihre Brüste mit beiden Händen. Ab und zu wanderten ihre Finger über ihren Bauch oder hinter ihren Nacken und zerzausten das lockige Haar. Mit der rechten Hand streifte sie ihre durch das Höschen bedeckte Muschi. Während sie an sich herumspielte, blickte sie immer wieder in die Kamera oder auf einen Punkt etwas darunter. Tims Schwanz hatte sich noch steiler aufgerichtet und schien gegen die Innenseite seiner Hose zu pochen. Offenbar gefiel ihrem Bruder, was er zu sehen bekam. Vielleicht sollte sie ihm etwas mehr bieten? Anna streichelte immer häufiger den roten Stofffetzen über ihrer feuchten Möse. Sie blickte an sich herab und stellte fest, dass sich bereits ein kleiner dunkler Fleck auf dem Höschen abzeichnete. Sie war durch die prickelnde Situation zwischen ihrem Bruder und ihr unheimlich geil geworden.

„Ist bei dir alles klar?“, fragte sie Tim, der von Zeit zu Zeit ein Foto schoss.

„Bei mir ist alles klar“, antwortete er. „Ich weiß nur nicht, wie lange das noch so bleiben wird. Bei deiner Vorstellung wird mir ganz schön heiß.“

Dir wird gleich noch viel heißer werden, dachte sich Anna und lehnte sich entspannt auf dem Sofa zurück. Sie spreizte die Oberschenkel noch weiter und entblößte ihren Intimbereich. Mit beiden Händen ergriff sie das schmale Stück Stoff des Höschens und drehte es in sich zusammen, bis nur noch ein schmaler Steg übrig blieb. Anschließend zog Anna diesen nach oben, sodass er zwischen ihre Schamlippen rutschte.

Tim hätte beinahe vor Schreck die Kamera fallen gelassen, als er erstmalig den Blick auf die geschwollenen Schamlippen seiner Schwester richten konnte. Anna schob sich das zusammen gedrehte Höschen auf und ab durch ihre Muschi und blickte ungeniert in die Kamera. Sie hatte einen verführerischen Blick aufgesetzt, der das Gesamtbild noch verschärfte.

„Du machst es einem nicht einfach“, beschwerte sich Tim sogleich.

„Das musst du als seriöser Fotograf doch abkönnen, oder etwa nicht …? Los, mach noch ein paar Bilder von mir, damit unsere Eltern geile Fotos zu sehen bekommen.“

Tim bemühte sich, die Rolle des Fotografen weiterhin auszuüben. Lange würde das nicht gut gehen.

Anna schob den Stoff des Höschens zur Seite und entblößte ihre zarte Muschi. Weil sie ihre Beine weit gespreizt hatte, konnte Tim einen direkten Blick auf das rosafarbene Lustzentrum seiner Schwester werfen, das vor Feuchtigkeit glänzte. Mit der linken Hand hielt Anna den Stoff zur Seite, während sie mit der rechten Hand sanft über ihre Muschi streichelte. Tim wurde in seiner Vermutung bestätigt, dass Anna ihre Fötzlein komplett rasiert hatte. Er fand, dass es unverschämt geil aussah. Er schluckte ein paar Mal und schoss von dem geilen Motiv diverse Fotos. Anna rieb sich über den Kitzler und zog zwei Finger durch ihre feuchte Spalte.

„Komm doch mal etwas näher heran. Bei Mamas Fotos waren doch auch ein paar Nahaufnahmen dabei. Willst du von mir nicht auch welche machen?“

„Na klar“, erklärte Tim unsicher und ging auf Anna zu.

Er kniete sich knapp einen Meter vor ihr auf den Boden. Nun konnte er ihre Lustgrotte in voller Größe ablichten, was ihm einen zusätzlichen Kick gab. Anna masturbierte in diesem Moment ungehemmt ihren Kitzler.

„Ich kann nicht mehr!“, rief Tim und legte die Kamera zur Seite. „Was glaubst du eigentlich, was du da machst? Weißt du gar nicht, was du für eine Wirkung auf mich hast?“

„Du wolltest doch erotische Fotos.“

„Ich konnte ja nicht wissen, dass du dir vor mir deine nasse Fotze durchfingerst.“

„Gefällt dir das etwa nicht? Soll ich aufhören?“, fragte Anna frech grinsend, die die Antwort bereits kannte.

„Nein, mach bitte weiter. Aber ich muss mir jetzt einfach einen runterholen, sonst platzen mir die Eier.“

„Tu dir keinen Zwang an. Dann bekomme ich auch endlich mal deinen geilen Körper zu sehen.“

Tim holte sich den Wohnzimmersessel heran und nahm Platz. Nun saßen sie sich direkt gegenüber. Er zog die Jeanshose und seine Unterhose gleichzeitig herunter. Sein harter Schwanz schnellte hervor. Anna starrte auf das Genital ihres Bruders und war überrascht, wie groß der Prügel war. So riesig hatte sie sich den Ständer nicht vorgestellt. Auf Tims Schwanz waren Spuren seiner Vorfreude zu erkennen. Tim umfasste sein bestes Stück und rieb ihn auf und ab, während er seine Schwester beobachtete, die immer noch ihre Finger zur eigenen Lustgewinnung einsetzte. Ohne durch das Objektiv der Kamera blicken zu müssen, konnte er nun einen genaueren Blick auf seine Schwester werfen. Sie war so geil. Dass er das früher nie so richtig bemerkt hatte. Aber wann hatte er sie jemals so freizügig vor sich gehabt?

„Das Ding stört mich jetzt irgendwie“, meinte Anna und hob ihren Hintern an, um das Höschen auszuziehen. Sie warf es auf den Boden und spreizte ihr Schenkel so weit, wie es nur irgendwie ging. Mit beiden Händen massierte sie ihre Muschi und beobachtete ihren Bruder, wie dieser seinen Schwanz wichste. Dann kam Anna eine Idee.

„Wir wollten doch von uns beiden Fotos machen. Warte mal, ich hole die Kamera und fotografiere dich, wie du dir einen runterholst.“

Sie erhob sich und hob den Fotoapparat vom Boden auf. Anschließend kehrte sie zur Couch zurück. „Zieh mal die Klamotten aus, damit es ein besseres Bild gibt.“

Tim stand auf und entledigte sich seiner Kleidung. Er nahm auf dem Sessel Platz und begann erneut, seinen Schwanz zu bearbeiten. Der Gedanke an Anna, die ihn beim Wichsen fotografieren würde, machte ihn noch geiler, als er ohnehin schon war. Anna schoss drei Fotos und nahm dann die Kamera wieder herunter. Sie sah Tim eingehend an und meinte: „Was hältst du davon, wenn wir einen weiteren Ordner auf dem PC anlegen? Mit Fotos von uns beiden.“

„Wie meinst du das?“

„Nun ja, wir können doch auch mit Selbstauslöser fotografieren. Dann sind wir beide auf dem Bild, während wir uns nebeneinander befriedigen.“

Tim war sofort Feuer und Flamme und erhob sich. Er ließ sich von Anna die Kamera geben und hantierte an dieser herum. Sein Schwanz stand steil von seinem Körper ab und hatte Annas volle Aufmerksamkeit. Tim positionierte die Kamera auf dem Sessel und vergewisserte sich, dass der Sucher die Couch und alles, was darauf passieren würde, im Fokus hatte.

„Sieh mal, hier ist sogar eine Video-Funktion dran.“

„Dann stell das mal so ein, dass wir uns um nichts mehr kümmern müssen, und komm dann rüber … Wie viele Minuten kannst du noch aufnehmen?“

„Bestimmt noch mehr als 10 Minuten“, antwortete Tim und setzte sich neben Anna auf die Couch, nachdem er die Kamera aktiviert hatte.

Anna und Tim widmeten sich ihren geschwisterlichen Bedürfnissen und ließen ihre Hände zu Werke gehen. Tim bearbeitete seinen harten Schwanz, während seine Schwester an ihrem Kitzler rieb. Annas Brustwarzen standen kerzengerade ab. Ein weiteres Zeichen ihrer wahnsinnigen Geilheit. Tim rieb seinen Ständer, während er seiner Schwester fasziniert zwischen die Beine starrte. Er hatte den Eindruck, Anna würde vor Geilheit zerfließen. So durchnässt wirkte ihre Muschi. Nach einer kurzen Zeit gemeinsamen Vergnügens meinte Anna: „Ich denke, wir sollten unseren Eltern schon etwas Anständiges bieten“ und beugte sich zu ihrem Bruder herüber. Sie neigte den Kopf in seinen Schoß und nahm den Schwanz in den Mund. Tim zuckte augenblicklich zusammen und rief: „Hey, was machst du da? Das dürfen wir nicht!“

Da es ihm in Wahrheit unheimlich gefiel, dass ihm seine Schwester einen blies, wehrte er sich nicht. „Oh Gott, was tust du da nur?“

Anna ließ sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen und umschloss Tims Schwanz mit der rechten Hand, während ihre Zunge den harten Lustkolben verwöhnte. Sie strich sich ihr Haar zur Seite und achtete darauf, dass ihr Blowjob auf der Couch gut im Bild war. Sie ließ ihre Zunge seinen Ständer auf und ab fahren und begleitete die Zungenspiele mit intensiven Wichsbewegungen. Tim kam sich vor wie im siebten Himmel und dachte, sein Schwanz würde gleich zerspringen.

Tim fand, dass er seiner Schwester etwas Gutes tun sollte, und erhob sich von der Couch. Dies gestaltete sich gar nicht so einfach, denn Anna wollte nicht aufhören, sein bestes Stück zu bearbeiten. Letztendlich hatte Anna ihn freigegeben. Er kniete sich auf die Sitzfläche der Couch und brachte seinen Kopf zwischen die Schenkel seiner Filmpartnerin. Er wollte ihre Muschi auslecken und alles genau von der Kamera aufnehmen lassen. Er streckte seine Zunge raus und umspielte Annas Schamlippen. Es fühlte sich geil an, Annas glattrasierte Muschi zu lecken. Sie war so zart und so nass. Anna stöhnte bei der Berührung ihres Kitzlers laut auf. Tim war gefühlvoll und hatte Talent, fand sie. Mit den freien Händen massierte sie ihre Brüste und gab ihren Gelüsten freien Lauf. Nach zwei Minuten stoppte Tim seine Bemühungen und sah seiner Schwester tief in die Augen.

„Was hast du?“

„Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll … aber … ich will dich ficken!“

„Dann mach das doch einfach.“

„Können wir denn so einfach? Ich meine, wie ist es mit …?“

„Keine Angst, ich nehme die Pille. Du kannst mich also schön durchficken.“

Und das tat Tim dann auch. Er gab Anna zu verstehen, dass sie sich in seine Richtung drehen und ihre Beine spreizen sollte. Anna tat wie befohlen und erwartete voller Sehnsucht den Schwanz ihres Bruders. Tim kniete sich zwischen sie und rutschte nah an Anna heran. Er hielt seinen pulsierenden Freudenspender in der Hand und schob ihn auf seine Schwester zu. Beide stöhnten lustvoll auf, als Tim seinen Schwanz in Annas Fotze stieß. Mit heftigen Stößen fickte er seine Schwester, die im Rhythmus seiner Bewegungen ihre Geilheit herausstöhnte. „Du fickst so geil!“, schrie Anna. „So einen geilen Fick hatte ich noch nie.“

Tim konnte ihr nur beipflichten. Anna konnte nicht wissen, dass es sein erstes Mal war. Er verlor in diesem Augenblick seine Unschuld ausgerechnet an die eigene Schwester. Tim hatte zwar die ein oder andere Freundin gehabt, aber mehr als Küssen und ein bisschen Petting hatte sich bislang nicht ergeben. Er war überrascht, wie leicht es ihm gefallen war, Anna zu beglücken. Sowohl ihre Fotze zu lecken als auch sie zu ficken war Neuland für ihn. Er war der Meinung, dass er sich für einen Anfänger ganz gut hielt.

Kurz darauf schob ihn Anna zur Seite und stand von der Couch auf. „Los, setz dich mal hier hin. Ich will auf dir reiten.“

Tim setzte sich frontal zur Kamera und erwartete voller Erregung, dass Anna sich auf seinen Schwanz setzen würde. Dabei starrte er Annas prallen Arsch lüstern an. Einen Augenblick später senkte sich die schlanke Frau auf ihn nieder und Annas Schamlippen stülpten sich um seinen steifen Freund. Seine geile Schwester begann, langsam auf und abzureiten. Sie lehnte sich zurück und stützte sich mit ihren Händen auf dem Sofa ab. Tim griff nach ihren Titten und drückte diese, wobei er ihre geilen harten Nippel leidenschaftlich umspielte. Das muss auf dem Video geil aussehen, dachte Tim. Man würde deutlich erkennen können, wie sich sein Schwanz in Annas enge Möse bohrte. Anna lehnte sich nach vorne und stützt sich auf Tims Oberschenkel ab. Sie wollte seinen harten Schwanz noch tiefer in sich spüren.

Anna und Tim genossen ihr Fickerlebnis eine Weile und begleiteten es mit lautem Gestöhne. Nur gut, dass die Kamera auch Ton aufnehmen konnte. Das würde die Aufnahme noch geiler werden lassen.

„Ich bin gleich so weit!“

Tim gab seiner Schwester ein Zeichen.

Anna erhob sich und setzte sich neben ihren Bruder. Sie beugte sich zu seinem Schwanz herab und stülpte ihre Lippen um die Eichel, während ihre Hand kraftvoll am Phallus rieb.

„Ich spritze jetzt ab!“

Anna rieb heftig am brüderlichen Schwanz und achtete darauf, dass auf dem Video deutlich zu sehen war, wie es aus ihrem Bruder herausspritzte.

„Ich komme!“, schrie Tim auf. Anna wichste ihn mit unheimlicher Intensität. Tims Ladung schoss in zwei Salven aus ihm heraus. Anna rieb noch eine Weile an seinem Prügel und begann, die Reste der klebrigen Flüssigkeit mit der Zunge abzulecken. Somit hatte sie zumindest ein wenig vom Saft ihres Bruders erhaschen können.

Nach einer Weile meinte der sichtlich erschöpfte Tim: „Meinst du, wir könnten das später wiederholen?“

„Wer weiß? Mir hat es auf jeden Fall unheimlich gut gefallen. So geil war ich schon lange nicht mehr.“

„So, jetzt lass uns mal die Sauerei hier wegmachen und dann schauen wir uns an, ob die Bilder und Videos etwas geworden sind.“

Beide begaben sich unter die Dusche, wo sie gemeinsam die Spuren des verbotenen Sexabenteuers abwuschen. Anschließend setzten sie sich an den Computer ihrer Eltern und schlossen die Kamera an. Sie kopierten die Fotofiles und das Video auf die Festplatte und sahen sich ihr Werk an. Sowohl die Fotos von Anna als auch von ihm waren hervorragend gelungen. Auf dem Video konnte man gut erkennen, dass Tim seine Schwester gefickt hatte. Auch wenn nicht immer alles im Bild war, war doch eindeutig zu sehen, wie viel Spaß die Geschwister an ihrem Treiben gehabt hatten. Auf ihre Eltern wartete eine Überraschung, wenn sie sich das nächste Mal ihre Sexfotos anschauen würden.

Das Betrachten des Videofilms erregte Anna und Tim so sehr, dass sie erneut übereinander herfielen und miteinander fickten — nur diesmal ohne Kamera. Nachdem sie ihr geschwisterliches Vergnügen genossen hatten, verließen sie das Elternschlafzimmer und warteten gespannt auf die Reaktion ihrer Eltern. Sie mussten nicht lange warten, denn ihr Vater führte am nächsten Abend eine Inventur auf seinem Computer durch. Tim hörte, wie sein Vater aufgeregt nach seiner Frau rief. Beide verschwanden im Schlafzimmer, um sich mutmaßlich die unerwarteten Aufnahmen ihrer Kinder anzuschauen. Tim rechnete damit, dass seine Eltern laut schreiend ihre Kinder zu sich rufen würden und eine ordentliche Standpauke folgen würde. Fehlanzeige. Lange Zeit war es still im Schlafzimmer. Nach einer Weile konnte er durch die Wand vom Kinderzimmer leises Stöhnen aus dem Elternschlafzimmer vernehmen. Seinen Eltern mussten die Fotos und der Film so gut gefallen haben, dass sie spontan miteinander ficken wollten. Tim rief seine Schwester zu sich und setzte Anna von der Entwicklung der Ereignisse in Kenntnis. Zufrieden stellte Anna fest, dass sie mit ihrer Fotosession und den daraus resultierenden neuen Fotos offenbar direkt ins Schwarze getroffen hatten.

Am selben Abend gesellten sich ihre Eltern zu ihnen, um über die überraschenden Aufnahmen zu sprechen. Sie waren nicht böse auf ihre Kinder und zeigten sich kleinlaut. Sie waren froh, dass Anna und Tim sich so gut verstanden und ihren Spaß miteinander gehabt hatten. Sie entschuldigten sich für die heimlichen Aufnahmen von ihren Kindern und versprachen, es nicht mehr zu tun. Tim und Anna hatten andere Vorstellungen.

„Wir könnten uns doch ab sofort gegenseitig fotografieren oder filmen.“

Sein Vater blickte seine Frau mit fragendem Blick an und zuckte die Achseln.

„Ja, das wäre wohl nicht verkehrt“, meinte Tims Mutter breit lächelnd.

„Wenn wir euch beim Ficken fotografieren, kommen bestimmt bessere Bilder heraus, als jene, die ihr mit Selbstauslöser gemacht habt“, stellte Anna grinsend fest.

„Ja … OK.“

„Wie wäre es denn, wenn ihr Anna und mich beim Vögeln filmt? Würde euch das gefallen?“, fragte Tim ungeniert. Insgeheim spekulierte er darauf, nicht nur mit einer Frau aus seiner Familie intim zu werden. Seine Mutter hatte noch üppigere Titten als Anna und er wünschte, bald schon mit diesen spielen zu dürfen. Und Anna hatte bestimmt große Lust, sich auch den Schwanz ihres Vaters einzuverleiben.

„Klingt nach einer hervorragenden Idee“, stellte Tims Mutter fest.

„Wo wir schon mal hier sind … Der Akku der Kamera ist voll … Sollen wir jetzt schon die erste Fotosession starten?“, wollte Tim wissen.

Das Grinsen seiner Eltern und der freudig erwartende Blick seiner Schwester ließen keine Zweifel an deren Bereitschaft aufkommen.

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Diese Sexgeschichte wurde von swriter veröffentlicht.

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