FAMILIENFICKEN

Veröffentlicht am 1. März 2022
4.4
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Niko klopfte zögernd an die Tür und wartete darauf, dass seine Schwester ihn hereinbeten würde. Lisa ließ ihn eine Weile zappeln und antwortete dann mit einem genervten „Was denn?“

Ihr Bruder öffnete die Tür, schlüpfte in das Zimmer und drückte die Tür hinter sich zu. Dann blieb der 18-Jährige auf der Stelle stehen und blickte Lisa erwartungsvoll an. Die blonde Lisa, die in diesem Sommer ihren Schulabschluss gemacht hatte, funkelte ihren Bruder böse an. Sie mochte es nicht, gestört zu werden. Schon gar nicht von ihrem Nerdbruder, der ihr in letzter Zeit mehr als einmal auf die Nerven gegangen war. Niko war der jüngere der beiden Geschwister. Darüber hinaus ein Musterschüler, ein Wissenschafts- und Technikfreak, das Gegenteil eines coolen Zeitgenossen, der nach Einschätzung seiner Schwester noch keinem Mädchen näher als bis auf einen Meter Sicherheitsabstand gekommen war.

Lisa war das krasse Gegenteil. In der Schule war sie ein Mitläufer gewesen. Ihr Interesse galt vielen Dingen, nur nicht zwingend dem eigenen Lernerfolg. Während Niko den Kopf in die Bücher steckte, ging sie mit Jungs aus. Einigen Jungs. Vielen Jungs. Sie genoss ihr Leben in vollen Zügen. Und jetzt stand ihr nerviger Bruder in ihrem Zimmer und wirkte so aufgeregt, als hätte er gerade eine sensationelle Entdeckung bei einem seiner verrückten Experimente gemacht.

„Was gibt es denn?“

Niko atmete tief ein und aus und näherte sich dem Bett seiner Schwester. Er nahm am äußersten Bereich auf der Matratze Platz und setzte einen verschwörerischen Blick auf. Lisa blieb entspannt und legte ihr Buch zur Seite. Sie lehnte lasziv am Kopfende ihres Betts und machte keinen Hehl aus ihrem Wunsch, möglichst bald wieder ihre Ruhe zu haben. Ihr Bruder räusperte sich und zuckte nervös. Dann endlich fand er die passenden Worte.

„Ich habe heute in der Schule etwas gehört, was ich unglaublich finde.“

„Hast du endlich herausgefunden, dass man mit Mädchen nicht nur lernen kann?“, zog Lisa ihn auf.

„Blödsinn“, entgegnete Niko, der die Sticheleien gewohnt war und die Spitze überging. „Wir haben doch seit ein paar Wochen einen Neuen bei uns in der Klasse … Ist vor Kurzem zugezogen und versucht nun, bei uns sein Abi zu bauen.“

„Schön für ihn“, blieb Lisa desinteressiert.

„Mark ist ganz OK. Ist irgendwie ein Typ wie ich.“

„Oh Gott! Zwei von deiner Sorte?“, witzelte Lisa.

Niko überhörte die Spitze und fuhr fort. „Wir haben uns angefreundet.“

„Und jetzt seid ihr ein Paar!“, scherzte Lisa breit grinsend.

„Es wäre hilfreich, wenn du mich mal ausreden lassen würdest, statt mich ständig zu unterbrechen.“

„OK … Mann bist du empfindlich.“

Niko blieb aufgeregt und schien eine wichtige Information loswerden zu wollen. „Es hat sich schnell gezeigt, dass Mark zu einem ähnlichen Außenseiter mutiert wie ich. Da war es nur logisch, dass wir uns zusammengerauft haben.“

„OK.“

Lisa wusste, dass ihr Bruder kaum Freunde hatte. Zumindest keine, die man allgemein als vorzeigbar hätte bezeichnen können. Für Lisa waren das alles picklige Nerds mit Kassengestellen auf der Nase, mit denen sie nichts anzufangen wusste.

„Mark und ich haben uns also unterhalten. Auch über Privates.“

„Und wenn schon.“

„Hör doch mal zu“, ermahnte Niko seine Schwester. „Dabei ist ihm etwas herausgerutscht. Daraufhin habe ich nachgehakt, und Mark wollte erst nicht mit der Sprache rausrücken. Aber scheinbar vertraut er mir und hat mir ein Geheimnis verraten.“

„Und dir fällt nichts Besseres ein, als es mir weiter zu erzählen?“

„Da es sich bei dem Geheimnis um etwas so Unfassbares handelt, muss ich es einfach jemandem erzählen.“

„Und dann kommst du zu mir?“, wunderte sich Lisa.

„Mama und Papa kann ich das nicht erzählen.“

„Dann sollte ich mich vielleicht geehrt fühlen, dass die Wahl auf mich gefallen ist“, meinte Lisa, deutete mit Gesten aber an, dass sie nicht wirklich interessiert war, in die Geheimnisse eines unbekannten Freundes ihres Bruders eingeweiht zu wenden.

Niko machte es spannend, setzte einen verschwörerischen Blick auf und rückte näher an Lisa heran. Mit leiser Stimme setzte er zu einer Erklärung an. „Mark hat mir erzählt, dass es in seiner Familie sehr … freizügig zugeht.“

„Aha.“

„Ja … Seine Eltern, seine Schwester und er haben keine Probleme damit, sich zu Hause nackt zu bewegen.“

„Na und?“

„Das ist noch nicht alles … Mark behauptet, dass sie innerhalb der Familie Dinge anstellen, die man durchaus als ungewöhnlich oder unvorstellbar bezeichnen könnte.“

Lisas Interesse wurde minimal geweckt. „Und was machen die genau? Halten die satanistische Rituale ab oder was?“

Niko schüttelte bedächtig den Kopf und senkte erneut seine Stimme. „So wie es scheint, hat Mark regelmäßig Sex mit seiner Schwester und mit seiner Mutter.“

Lisa starrte ihren Bruder ungläubig an. Sie legte den Kopf schief, dachte über Nikos Worte nach und brach dann in schallendes Gelächter aus. Niko hätte mit so einer Reaktion rechnen müssen, und doch ärgerte ihn, wie Lisa sich nun aufführte. „Doch, es stimmt.“

Lisa grinste über das ganze Gesicht, „Du lässt dich auch immer wieder verarschen, oder?“

„Nein, Mark hat mich nicht verarscht.“

Lisa rückte auf ihn zu und legte ihm behutsam die Hände auf die Schultern. „Hör mal Bruderherz … Dein neuer Freund hat dich nach Strich und Faden verarscht und du bist so blöd, das alles zu glauben und tratscht es jetzt sogar in der Gegend herum.“

„Und warum hat Mark dann ein Foto seiner nackten Familie auf seinem Handy?“

„Was?“

„Er hat es mir gezeigt“, erklärte Niko aufgebracht.

„Alle Vier nackt auf einem Foto?“

Niko nickte.

„Und das auf dem Foto ist dein neuer Freund?“, blieb Lisa skeptisch.

„Ich habe es doch gesehen“, beharrte Niko auf die Wahrheit. „Ich habe es doch auch anfangs nicht geglaubt. Mark hatte sich ja zunächst verplappert und erst, nachdem ich nachgefragt habe, kam er damit raus. Ich hatte das Gefühl, er war sogar froh, mit jemandem darüber reden zu können.“

„Aber das Foto beweist doch nach gar nichts“, meinte Lisa zurückhaltend. „Vielleicht gehen die alle nur gerne an den FKK-Strand. Das bedeutet aber noch längst nicht, dass sie miteinander rummachen.“

„Ich glaube ihm aber.“

„Und wenn er sich nur wichtig tun will?“

Niko dachte nach. „Ich wüsste nicht, warum Mark mich anlügen sollte. Was hätte er denn davon?“

Auf diese Frage hatte Lisa keine Antwort parat. „Und was genau hat er dir erzählt?“

Niko zeigte sich zufrieden, dass er das Interesse seiner Schwester geweckt zu haben schien, und berichtete, was er wusste. „Das läuft wohl schon lange zwischen den Familienmitgliedern. Seine Eltern dürften so Ende Vierzig sein. Seine Schwester ist 22. Irgendwann muss sich da wohl was entwickelt haben. Mark hat nicht konkret verraten, wie es angefangen hat, doch es würde schon jahrelang laufen und für alle Beteiligten wäre es scheinbar das Normalste auf der Welt.“

„Und das bedeutet was genau?“, hakte Lisa nach. „Mama, Papa und die beiden Kinder machen sich regelmäßig nackig und treiben ihr verbotenes Spiel?“

„Ich denke schon.“

„Also Mark treibt es mit seiner Schwester und mit seiner Mutter?“

„Ja.“

„Und der Vater fickt nicht nur seine Frau, sondern auch seine eigene Tochter?“

Ein stummes Nicken bestätigte Lisas Annahme. Lisa dachte nach. Ihr Bruder hatte noch eine Information parat. „So wie ich es verstanden habe, machen die auch regelmäßig etwas zu viert. Sie sehen sich also gegenseitig zu.“

Lisa schwieg noch eine Weile und zuckte dann die Schultern. Sie lehnte sich gegen ihr Kopfkissen und nahm das Buch von der Matratze. „Wenn du mich fragst, hat dich dein neuer Freund ganz schön verarscht … Sex mit Schwester und Mutter … Wildes Familiengerammel … Meine Güte, bist du naiv.“

Sie schüttelte den Kopf und machte keinen Hehl daraus, ihren Bruder für einen naiven, leicht manipulierbaren Volltrottel zu halten. Nachdem Niko das Zimmer seiner Schwester verlassen hatte, legte Lisa ihr Buch zur Seite und dachte über das nach, was ihr Bruder ihr verraten hatte. Sie glaubte noch immer nicht, dass an der unglaublichen Geschichte etwas Wahres dran war, doch falls doch … Wäre das ganz schön interessant.

Lisa war kein Kind von Traurigkeit. Sie lebte ihr Leben und machte, was ihr gefiel. Sie ließ sich ungern einschränken und tat das Nötigste, um von ihren Eltern in Ruhe gelassen zu werden. Das Leben war viel zu spannend, um es mit Lernen oder dem Streben nach dem besten Arbeitsplatz zu vergeuden. Sie wollte Spaß haben, ihre Freizeit genießen, Jungs treffen, mit denen Spaß haben. Und das nicht zu knapp. Sex war wichtig für sie. Erheblich

wichtiger als eine Beziehung. Lisa war solo, wollte aber nicht auf die Vorzüge einer intimen Geselligkeit verzichten. Für sie war Sex unkompliziert. Man brauchte keinen festen Partner, um seinen Spaß zu haben. Mal den, mal diesen Typen … Sie wollte sich nicht festlegen. Cool und lässig sollte er sein. Gutaussehend, gut gebaut, muskulös. Alles das, was ihr nerviger Bruder nicht war. Ob Niko überhaupt schon mal ein Mädchen geküsst hatte? Oder an Titten gegrapscht hatte? Unvorstellbar.

Ihre Gedanken wanderten zu dem pikanten Bericht zurück, den Niko zum Besten gegeben hatte. War es denkbar, dass vier Familienmitglieder untereinander verbotene Liebesspiele abhielten? Vater und Tochter, Mutter und Sohn. Fickten Bruder und Schwester miteinander? Lisa schüttelte sich, als sie an ihren Bruder dachte. Nie im Leben würde Niko ihr nackt gegenübertreten, und sehen wollte sie dem Hänfling ohnehin nicht unbekleidet. Niko stellte so ziemlich alles dar, was sie an Männern nicht mochte. Aber es ging ja nicht um ihre Familie, sondern um eine ihr unbekannte. Die Vorstellung hatte durchaus ihren Reiz, dass irgendwo da draußen Menschen lebten, die entgegen aller gesellschaftlichen Normen Dinge anstellten, die man durchaus als verdorben und verboten bezeichnen konnte. War Inzest nicht sogar in Deutschland verboten? Hatte der Freund ihres Bruders sich und seine Familie in Schwierigkeiten gebracht, weil er das Familiengeheimnis offenbart hatte? Sie hing noch einen Moment ihren Gedanken nach und widmete sich dann wieder ihrem Buch.

Niko hatte sich auf sein Zimmer zurückgezogen. Erneut hatte sich bestätigt, wie geringschätzig seine Schwester mit ihm umging. Lisa hatte ihn regelrecht auflaufen lassen, statt sich fasziniert von seiner atemberaubenden Information zu zeigen. Er warf sich auf sein Bett und starrte an die Decke. Der Ärger über seine Schwester war bald verraucht, und nach und nach verlor er sich in einer Fantasie über die verbotenen Verhältnisse in Marks Familie. Trieben die es wirklich munter miteinander? Vater und Tochter? Mark mit seiner Mutter? Niko versuchte sich spontan vorzustellen, wie er Sex mit seiner Mutter haben würde. Oder mit Lisa. OK – Lisa war heiß und die Kerle standen auf sie. Sie sah gut aus, hatte einen tollen Körper, schöne Haare, war aber auch ein Biest und verhielt sich ihm gegenüber zumeist unfair und herablassend. Nein – mit Lisa würde er niemals in die Kiste hüpfen. Und mit seiner Mutter – auch nicht vorstellbar. Aber der Gedanke an Mark mit seiner Mutter, das hatte etwas.

Da Niko Marks Mutter nicht kennengelernt hatte, malte er sich aus, wie sie aussehen mochte. Vor seinem geistigen Auge stellte er sich vor, wie Mark und die reife Frau aufeinander zugingen, sich vorsichtig annäherten, sich streichelten, liebkosten, intime Berührungen austauschten und dann … Niko fasste sich zwischen die Beine und rieb über die Beule in seiner Hose. Der Gedanke an die verbotene Annäherung erregte ihn. Wie gerne wäre er dabei, wurde liebend gerne beobachten, wie Mark und seine Mutter Dinge trieben, die man sich als Außenstehender kaum vorzustellen vermochte. Wie sie ihre nackten Leiber aneinander rieben, sich küssten, ihre intimen Körperstellen erkundeten, sich mit Händen und Zungen erkundeten und sich in ihre Lust fallen ließen. Niko schob seine Hand in die Hose und umfasste seinen zuckenden Prügel. Sein kleiner Freund war hammerhart und sehnte sich nach Zärtlichkeiten. Niko schloss die Augen und ließ seine Gedanken schweifen, während er die Hose öffnete, diese bis zu den Knien herabschob und langsam zu wichsen begann.

Am nächsten Tag trafen Niko und Lisa in der Küche aufeinander. Ihre Eltern waren zum Einkaufen gefahren. Lisa saß am Küchentisch und studierte die Stellenanzeigen in der Zeitung. Niko nahm an, dass sie das nur machte, damit sie ihren Eltern erzählen konnte, sich um einen Job bemüht zu haben. Ernsthaftes Interesse dürfte Lisa nicht an den Tag legen. Niko nahm ihr gegenüber Platz und fixierte Lisa so lange, bis sie ihn verärgert anblickte.

„Was?“

Niko räusperte sich und überlegte sich in Windeseile, wie er das Gespräch beginnen könnte. „Ich habe heute in der Schule mit Mark gesprochen.“

„Schön für dich.“

Lisas Blick ruhte in der Zeitung.

„Heute abend treiben sie es bei ihm zu Hause wieder miteinander“, überraschte er seine Schwester mit einer unerwarteten Information.

Lisas Interesse war geweckt. Sie hob den Blick und sah Niko argwöhnisch an. „Und das hat er dir so einfach erzählt?“

Niko nickte zustimmend und zeigte sich zufrieden, Lisas Interesse für den Moment geweckt zu haben. „Wir haben ausführlich miteinander gequatscht. Ich habe ihm Fragen gestellt, und Mark wollte wohl darüber reden. So kam es mir zumindest vor. Auf jeden Fall … Ich habe einfach mal dreist nachgefragt, ob er denn mal wieder Spaß in der Familie erlebt hatte, und es stellte sich heraus, dass seine Schwester wohl die letzten Tage unpässlich war.“

„Das erzählt er dir?“

Niko zuckte die Achseln. Er dachte nach und stellte fest, dass er über den Monatszyklus seiner Schwester nicht im Bilde war. „Normalerweise macht das ja nicht die Runde innerhalb der Familie, aber so wie es aussieht, hat es die letzten Tage nichts bei ihm zu Hause gegeben, weil man abwarten wollte, bis wieder alle einsatzfähig sind.“

„Du verarschst mich doch.“

„Nein … Heute Abend haben alle Vier Zeit und wollen es sich miteinander gemütlich machen.“

„Und das heißt was genau?“, fragte Lisa nach.

„Ich nehme an, die treiben es dann so richtig miteinander“, mutmaßte Niko, der bemüht war, seine Aufregung zu verbergen.

Lisa sah ihn schweigend an. „Na und …? Dann wünsche ihnen doch viel Spaß.“

Enttäuscht über die Reaktion seiner Schwester wirkte Niko für einen Moment resigniert. Dann fasste er neuen Mut und räusperte sich. „Ich habe vor, mich heute Abend zu ihrem Haus zu schleichen.“

Lisas Interesse war schlagartig geweckt. „Was? Du spinnst doch!“

„Ich werde mich davon überzeugen, ob es stimmt oder nicht.“

„Das ist doch verrückt!“

„Warum?“

„Weil … Bist du ein perverser Spanner?“

Niko hielt dem bohrenden Blick seiner Schwester stand. „Bist du nicht auch neugierig zu erfahren, ob an der Behauptung etwas dran ist?“

„Das ist mir doch völlig egal, wen dein Kumpel fickt.“

Niko nahm an, dass dies nicht ganz der Wahrheit entsprach. „Findest du das nicht unglaublich, dass Eltern mit ihren Kindern Sex haben könnten?“

Lisa antwortete nicht.

„Stell dir nur vor, Mark schläft mit seiner Mutter, während sein Vater es mit seiner Tochter treibt. Das hört sich doch an wie aus einem verruchten Pornofilm“, meinte Niko. „Das widerspricht doch allen gesellschaftlichen Regeln und wäre einfach echt faszinierend.“

„Angenommen du erwischst Mark, wie er es mit seiner Mutter oder seiner Schwester treibt … Was bringt dir das dann?“

So genau wusste Niko das auch nicht. Da er seiner Schwester gegenüber nicht zugeben wollte, dass ihn der Gedanke an die verbotenen Sexspiele erregte, zuckte er die Schultern und meinte: „Keine Ahnung. Aber zumindest wüsste ich dann, ob Mark die Wahrheit sagt oder ob er mich nur verarscht.“

„Dann wünsche ich dir viel Erfolg bei deiner kleinen Detektivarbeit“, erklärte Lisa und widmete sich wieder der Zeitung.

„Hast du nicht Lust, mich zu begleiten?“

„Hä?“, zeigte sich Lisa überrascht. „Wozu?“

„Damit ich mich nicht alleine auf die Lauer legen muss“, erwiderte ihr Bruder. „Und stell dir mal vor, wir werden tatsächlich Zeugen, wie es zu dem inzestuösen Familientreiben kommt … Wäre das nicht unglaublich aufregend?“

Gegen 21 Uhr stieg Niko aus dem Wagen. Er blickte sich neugierig um und nahm die Umgebung in sich auf. Die Dämmerung war weit fortgeschritten. Schon bald würde es stockfinster sein. Nur noch die Straßenlaternen und die erleuchteten Fenster der umstehenden Häuser würden etwas Licht spenden.

„Und nun?“

Er sah seine Schwester fragend an, die sich gerade vom Fahrersitz geschwungen hatte. Lisa schloss die Tür und sperrte das Fahrzeug ab. Sie versuchte, sich zu orientieren und deutete mit einem Nicken die Straße runter. „Es muss das fünfte oder sechste Haus auf der rechten Seite sein. Siehst du die Hausnummer?“

Niko folgte ihrem Blick. Als er seine Schwester aufgemuntert hatte, ihn auf seiner abenteuerlustigen Erkundungstour zu begleiten, hatte er im Traum nicht daran gedacht, dass Lisa sich tatsächlich mit ihm auf die Lauer legen würde. Nach ihrem Gespräch in der Küche hatte er sich in sein Zimmer zurückgezogen und hatte Pläne für die Beobachtung seines Freundes mitsamt seiner Familie geschmiedet. Unerwartet hatte Lisa wenig später bei ihm angeklopft, und zu Nikos Überraschung durchblicken lassen, dass es ja nicht schaden könnte, sich die Sache ein wenig genauer anzusehen. Niko freute sich über Lisas Beteiligung, denn ganz wohl war ihm nicht bei dem Gedanken, seinem Freund hinterher zu spionieren und sich davon zu überzeugen, dass es tatsächlich zu verbotenen inzestuösen Aktivitäten kommen würde. Er hatte nicht nachgefragt, warum Lisa es sich anders überlegt hatte, aus Sorge, sie könne ihre Meinung doch noch ändern. Niko nahm an, dass Lisa nicht minder neugierig war und das Thema auch für sie einen hohen Wert aufwies.

Sie hatten abgewartet, bis die Dämmerung einsetzte, und hatten sich dann das Auto ihrer Eltern ausgeborgt. Ihre Erzeuger hatten zwar ungläubig reagiert, weil ihre Kinder nie gemeinsam etwas unternahmen, sahen aber keinen Grund, den Wagen nicht zur Verfügung zu stellen. Nun standen Bruder und Schwester auf der Straße und sahen sich nervös um.

„Wir müssen eine Stelle finden, wo wir nicht entdeckt werden und dennoch alles gut im Blick haben“, merkte Niko an und setzte sich in Bewegung. Sie gingen die Straße entlang und waren bemüht, so gut es ging im Schatten zu bleiben. Je näher sie dem richtigen Haus kamen, umso heftiger schlug das Herz in Nikos Brust. Ob Lisa ebenso aufgeregt war wie er? Am Vorgarten der Familie angekommen sahen sie sich hastig um und zeigten sich zufrieden, dass weder Spaziergänger noch Autofahrer vor dem Haus unterwegs waren. Aus mehreren Fenstern des Hauses drang Licht.

Die Geschwister hatten sich während der Fahrt im Wagen ausgetauscht und hatten gehofft, dass Mark und seine Familie es sich im Erdgeschoss gemütlich machten. Sollten sie es jedoch vorziehen, sich in der oberen Etage dem frivolen Spaß hinzugeben, wäre es das mit der heimlichen Beobachtung gewesen. Aus einem Fenster des Obergeschosses drang Licht. Im Erdgeschoss waren mehrere Räume beleuchtet. Lisa und Niko blickten sich um, und als sie sich unentdeckt fühlten, schwangen sie sich über den Zaun und duckten sich hinter diesem auf den Rasen.

„Und wohin jetzt?“, fragte Lisa flüsternd.

„Lass uns mal am Haus entlang gehen“, schlug ihr Bruder ebenso leise vor und setzte sich vorsichtig in Bewegung. Er blieb an der Grundstücksgrenze.

Nach wenigen Metern ging der Zaun in eine hohe Hecke über. Im gesamten Garten standen Büsche und Sträucher, die den beiden Sichtschutz boten. Nachdem Lisa und Niko die Rückseite des Hauses erreicht hatten, fanden sie eine Terrasse mit Gartenmöbeln vor. Durch eine Glastür und ein großes Panoramafenster konnten sie in das Wohnzimmer der Familie blicken. Eine junge Frau und ein älterer Mann saßen gemeinsam auf der Couch und blickten in dieselbe Richtung. Niko nahm den flackernden Bildschirm eines Fernsehers wahr. „Das müssen Marks Schwester und sein Vater sein.“

Lisa nickte stumm. „Scheinbar haben die noch nicht angefangen.“

„Oder sind schon fertig“, mutmaßte Niko.

„Wollen wir denen jetzt beim Fernsehschauen zusehen?“

Niko blickte sich um. „Komm … Wir bleiben hinter dem Strauch da und warten ab. Wenn gleich doch noch die Show im Wohnzimmer startet, haben wir von dort aus einen guten Blick.“

„So langsam gewinne ich den Eindruck, dass dies hier eine total bescheuerte Idee ist“, beschwerte sich Lisa, die sich dennoch hinter das Buschwerk begab.

Niko folgte ihr und setzte sich. „Wenigstens ist es warm und regnet nicht.“

„Das hätte auch noch gefehlt“, merkte Lisa kopfschüttelnd an. „Hat Mark nicht angedeutet, wann es losgehen soll?“

„Er meinte, dass sie abends immer spät zusammen essen würden. Nachdem dann alles aufgeräumt war, würden sie zusammenkommen und was machen.“

„Ich will hoffen, dass dieses dämliche Versteckspiel nicht umsonst war.“

„Hey … Du wolltest doch mitkommen, weil du ebenso neugierig bist wie ich.“

Lisa erwiderte nichts und sah sich prüfend um. Niko linste über das Strauchwerk und warf einen neugierigen Blick in das Wohnzimmer, wo Vater und Tochter noch immer auf dem Sofa saßen.

„Da ist Mark.“

Lisa beeilte sich, die Szene in Augenschein zu nehmen, und erkannte, dass sich Nikos Mitschüler neben seine Schwester setzte. Die Geschwister im Haus wechselten ein paar Worte, dann erhob sich die junge Frau und verschwand aus dem Blickfeld der heimlichen Beobachter.

„Na klasse“, beschwerte sich Lisa sogleich.

„Du hast doch wohl nicht ernsthaft erwartet, dass die genau dann anfangen, sobald wir auf der Lauer liegen?“, hinterfragte Niko, der offensichtlich geduldiger war als seine Schwester.

„Wenn hier in 30 Minuten nichts passiert, fahren wir.“

Sie blieben im Schutze des Strauchs verborgen und warteten. Hin und wieder unterhielten sich Lisa und Niko, doch besonders Lisa war wenig daran interessiert, sich verbal auszutauschen. Gleichzeitig wurde sie immer ungeduldiger und reizbarer. Nach einer gefühlten Ewigkeit, genau genommen nach 27 Minuten des Ausharren im Garten der Familie, wurde es interessant.

„Sieh mal!“

Niko stieß seine Schwester an. Beide starrten durch die Terrassentür und erblickten Marks Schwester und eine ältere Frau, die allem Anschein nach die Frau des Hauses sein musste. Beide Frauen präsentierten sich in Unterwäsche und posierten vor den Augen der beiden Männer auf der Couch.

„Jetzt geht es los“, erklärte Niko euphorisch.

Lisa warf prüfende Blicke auf die halb nackten Frauen. Marks Schwester war attraktiv und schlank. Sie trug einen schwarzen BH und ein passendes Höschen, dass kaum ihren Hintern zu verbergen vermochte. Ihre Mutter präsentierte sich üppiger und mit ebenfalls blonden Haaren, die sie im Gegensatz zu ihrer Tochter hochgesteckt hatte. Rote Dessous schmückten den nackten Leib der reifen Frau. Niko zeigte sich aufgeregt und meinte: „Hoffentlich verschwinden die gleich nicht nach oben und bleiben schön im Wohnzimmer.“

„Meinst du, die legen gleich los?“, fragte Lisa nach.

„Warum sollten die Frauen sonst in Unterwäsche vor Mark und seinem Vater herumlaufen?“

„Mm … Von hier sehen wir nicht so gut“, fand Lisa und veränderte ihre Position. Sie kniete sich neben den Busch und rückte näher an die Terrasse heran.

„Pass auf, dass sie dich nicht bemerken“, warnte ihr Bruder.

„Hier draußen ist es fast dunkel und drinnen ist das Licht an. Wenn die aus dem Fenster sehen, erkennen die höchstens ihr Spiegelbild“, war sich Lisa sicher.

Niko überlegte kurz und verließ dann den Schutz des Busches. Die Geschwister wurden mutiger und kauerten schon bald am Rand der Terrasse, hinter einem der Gartenstühle. Von dort aus hatten sie die Geschehnisse im Wohnzimmer durch die Terrassentür hindurch im Blick. Marks Mutter und seine Schwester standen noch immer mitten im Raum und hatten sich mittlerweile einander zugewandt. Die Männer saßen entspannt auf der Couch und verfolgten aufmerksam, wie Mutter und Tochter sich gegenseitig ihre Hände auf die Taillen legten und sich dezent zu streicheln begannen.

„Ich glaube, die machen es jetzt wirklich“, flüsterte Niko aufgeregt. Lisa wollte nicht widersprechen und konnte kaum glauben, dass Mutter und Tochter vor den Augen der männlichen Familienmitglieder Zärtlichkeiten austauschten. Jetzt führte die Mutter ihre Hände zum Busen der jungen Frau und streichelte sachte über deren Vorbau. Marks Vater sagte etwas, doch Niko konnte nicht genau verstehen, was er den Frauen mitteilte. Kurz darauf legte Marks Schwester ihre Hände auf die mütterlichen Brüste, während beide Frauen aufeinander zu gingen und eindeutig Tuchfühlung aufnahmen.

„Ziehen die da jetzt eine geile Lesbenshow ab?“, fragte Niko aufgeregt.

Lisa warf ihm einen mitleidigen Blick zu und meinte: „Jetzt beruhige dich mal wieder. Oder spritzt du gleich schon ab?“

Niko war es nicht gewohnt, dass Lisa so mit ihm sprach, und erwiderte nichts. Er wusste von Lisas offener Einstellung zum Thema Sex, und dass sie kein Kind von Traurigkeit war. Niko war keinesfalls davor, abzuspritzen, aber eine ordentliche Beule hatte sich dennoch in seiner Hose gebildet. Die Frauen einander liebkosend zu beobachten, regte ihn an. Die gesamte Situation war tierisch aufregend. Nicht zuletzt, weil seine Schwester neben ihm hockte und ebenfalls fasziniert auf das Treiben im Haus starrte. Jetzt drehte sich die Tochter um die eigene Achse und die Mutter fasste zielsicher an den BH. Sie nestelte kurz am Verschluss und befreite ihre Tochter von dem Kleidungsstück. Wenig später präsentierte sie sich den Männern auf der Couch, von denen sie wohlmeinende Kommentare erntete. Kurz darauf revanchierte sie sich bei ihrer Mutter und sorgte dafür, dass auch die deutlich üppigeren Brüste der älteren Frau Luft bekamen.

Als sich Mutter und Tochter oben ohne einander zuwandten, betrachtete Niko sie im Profil. Marks Schwester wies die kleinere Oberweite auf. Niko verglich sie mit dem Busen seiner Schwester und fand, dass beide Frauen ähnlich ausgestattet waren. Marks Mutter hatte deutlich mehr zu bieten. Sie war nicht so schlank wie ihre Tochter und bei Weitem nicht so attraktiv. Niko hätte sie dennoch nicht verschmäht. Sein Schwanz pochte munter in seiner Hose, und er fasste sich beherzt hinein, um den zuckenden Stab in eine für ihn angenehme Position zu bringen. Lisa bemerkte dies und schüttelte angewidert den Kopf. Niko zuckte die Achseln und kommentierte seine Handbewegung nicht. Es musste seiner Schwester doch wohl klar sein, dass der Anblick der beinahe nackten Frauen nicht spurlos an ihm vorbeigehen würde. Nachdem sich die beiden Frauen eine Weile zärtlich gestreichelt hatten, wandten sie sich den Männern auf der Couch zu. Niko verfolgte ungläubig, wie Mutter und Tochter gemeinsam den Tisch zur Seite schoben und sich nebeneinander vor das Sofa knieten. Auch wenn Niko nicht erkennen konnte, was hinter den Körpern der Frauen passierte, hatte er eine Vermutung.

„Blasen die Mark und seinem Vater jetzt einen?“

Lisa antwortete nicht und blickte fasziniert auf die Szene. Niko erkannte, dass den Männern schon bald die Hosen um die Knöchel hingen. Als sich Mutter und Tochter vorbeugten und ihre Köpfe in die männlichen Schösse brachten, war jeder Zweifel ausgeräumt.

„Die machen das wirklich“, stellte Niko ungläubig fest.

Lisa blieb stumm und blickte gebannt auf die vier Familienmitglieder. Nikos Schwanz zuckte munter vor sich hin. Langsam aber sicher wurde es seinem besten Stück zu eng in seinem Stoffgefängnis. Erneut langte er sich zwischen die Beine und nestelte an seinem Stab. Dieses Mal ließ er sich Zeit und rieb sich bedächtig über die Beule in seiner Hose. Das tat gut. Sehr gut sogar. Lisa würdigte ihn keines Blickes. Ihr Bruder musterte sie neugierig und erkannte, dass Lisa ihre Hand unter ihr Shirt geschoben hatte. Spielte sie gerade an ihren Brüsten?

Niko verlor das Interesse an den Geschehnissen im Wohnzimmer und konzentrierte sich auf seine Schwester. Lisas Arm verschwand definitiv unter ihrem Oberteil. Jetzt blickte sie zu Niko herüber und bemerkte sein Interesse.

„Was?“

„Nichts.“

Lisa sah über die Terrasse hinweg und meinte: „Ich kann nicht glauben, dass die es jetzt tatsächlich miteinander treiben.“

Und ich kann nicht glauben, dass meine Schwester sich direkt neben mir befummelt, dachte Niko und war sich nicht sicher, ob er Marks Familie oder doch eher Lisa beobachten sollte. Er entschied sich für eine gerechte Teilung seiner Aufmerksamkeit und konzentrierte sich sowohl auf die vier frivolen Personen im Haus als auch auf seine scheinbar geil werdende Schwester. Selber beließ er seine Hand im Schritt und streichelte sich versonnen über seine Erregung.

Nun kam Bewegung in das Familientreiben. Mutter und Tochter erhoben sich und bauten sich vor ihren Männern auf. Die Frauen tauschten die Positionen, sodass die Mutter vor Mark stand. Sein Vater musterte seine Tochter, und beinahe gleichzeitig befreiten sich die Frauen von ihren letzten Kleidungsstücken und traten auf die Couch zu. Im Gleichklang rutschten sie über die Schösse der sehnsüchtig wartenden Männer, und ehe sich Niko versah, thronten Marks Schwester und seine Mutter auf Mark und seinen Vater. Niko hielt den Atem an und strengte seinen Blick an. Das durfte doch alles nicht wahr sein. Mark hatte nicht gelogen. Die fickten tatsächlich munter innerhalb der Familie miteinander. Wahnsinn. Er gönnte sich einen letzten Blick auf die Frauen, die mittlerweile munter auf und ab hüpften und von starken Männerhänden an ihren Taillen unterstützt wurden, und richtete dann seine Aufmerksamkeit auf Lisa. Ihm stockte der Atem, als er realisierte, dass sich die Hand seiner Schwester nicht mehr unter ihrem Shirt befand. Stattdessen hatte sich Lisa die rechte Hand in ihre Hose geschoben. Was sich dort abspielen musste, konnte sich Niko denken.

Niko starrte Lisa ungläubig an. Er nahm wahr, wie Lisa ihren Arm bewegte. Rhythmische Bewegungen verrieten ihr Tun. Jetzt hielt es Niko nicht mehr aus und öffnete seine Hose. Aus den Augenwinkeln registrierte Lisa, dass ihr Bruder es sich etwas bequemer machte, versuchte aber nicht, ihn davon abzuhalten. Sie starrte fasziniert auf Nikos Schritt, aus dem im nächsten Moment ein stattlicher harter Schwanz ragte. Niko hielt den Atem an. Er war gespannt zu erfahren, wie Lisa auf seinen Vorstoß reagieren würde. Erwartungsgemäß konzentrierte sich seine Schwester auf seinen Schwanz und verlor die fickfreudigen Paare für den Augenblick aus den Augen. Niko fasste sich an den zuckenden Stab und massierte ihn dezent. Lisa sah neugierig zu, während ihre Hand weiter in ihrer Hose ans Werk ging. Niko fand, er müsse etwas zu der Situation sagen, doch er fand keine passenden Worte. Aus dem Haus drangen intensive Fickgeräusche der Familienmitglieder, die scheinbar keinen blassen Schimmer von den unerwarteten Zuschauern auf ihrer Terrasse hatten.

Es war noch nicht so dunkel, als dass sich die Geschwister nicht einander ansehen konnten. Lisa starrte gebannt auf den Prügel in Nikos Hand, und nach nur wenigen Augenblicken nestelte sie an ihrer Hose und schob sich diese umständlich bis zu den Knien herab. Anschließend kniete sie vor Niko und streichelte sich beidhändig über ihre Muschi. Niko fixierte den Bereich zwischen ihren Beinen. Natürlich hatte er Lisa früher unbekleidet zu Gesicht bekommen, doch nie hatte sie ihm Gelegenheit gegeben, sie so gründlich beobachten zu können. Und an sich gespielt hatte sie vor ihm auch noch nie. Warum tat sie es jetzt? Was trieb Lisa dazu, sich vor ihm gehen zu lassen und ungehemmt ihre Bedürfnisse zur Schau zu stellen?

Niko erinnerte sich, wie anregend das Treiben im Haus auf ihn gewirkt hatte, und selbstverständlich durfte das geile Ficken von Marks Familie auch an Lisa nicht spurlos vorübergehen. Aber dass sie sich dazu hinreißen ließ, ihrem Bruder so frivol gegenüberzutreten? Niko riskierte einen Blick ins Haus. Marks Mutter hüpfte wie der Teufel auf ihrem Sohn. Direkt daneben hatte sich Marks Schwester um 180 Grad gedreht und präsentierte ihrem Vater nunmehr ihre Rückfront, während sie immer noch lustvoll auf seinem Schwanz ritt. Wenn nicht zufällig Lisa direkt vor ihm masturbieren würde, hätte Niko gewusst, an wessen Anblick er sich erfreuen wollte. Doch jetzt wanderte sein Blick zurück auf Lisa, die sich ungehemmt die Muschi fingerte. Sie seufzte leise vor sich hin und blickte ihren Bruder herausfordernd an. Niko rieb an seinem Stab, erkannte aber schon bald, dass er kurz vor der Erlösung stand.

Er ließ von sich ab und beobachtete Lisa. Diese legte den Kopf schief und fragte: „Warum hörst du auf?“

„Zu gefährlich.“

Lisa verstand den Hinweis und grinste frech. „Mich macht die Situation auch tierisch an.“

Während eine Hand weiter die Muschi streichelte, wanderte die andere hinauf und legte sich unter dem Shirt auf die Brüste. Niko wagte, sich zu berühren, und ließ sogleich von sich ab, da er befürchten musste, dass jede weitere Berührung zu viel sein würde. Lisa warf nun einen prüfenden Blick durch die Terrassentür und beobachtete das frivole Treiben eine Weile. Nikos Blick verharrte in ihrem Schoß, während er sich vorzustellen versuchte, ob er mit Lisa das machen konnte, was Mark mit den Frauen seiner Familie anstellte. Wollte er Lisa ficken? Ein Gedanke, der bislang unvorstellbar schien, war plötzlich zum Greifen nahe. Er könnte seine Schwester ficken. Hier und jetzt. Auf der Terrasse seines Freundes. Würde Lisa es zulassen? War sie geil genug, um dem verbotenen Treiben zuzustimmen? Er musste es herausfinden.

Niko schob seine Hand vorsichtig auf seine Schwester zu und legte sie auf Lisas nackten Hintern. Lisa zuckte heftig zusammen und wollte ihrem Bruder aus einem Impuls heraus die Leviten lesen. Doch sie schloss den Mund, sprach keinen Tadel aus und ließ Niko gewähren. Niko sah sie grinsen und er beließ seine Hand an Ort und Stelle. Während sich Lisa mit ihren Fingern verwöhnte, bewegte Niko seine Hand vorsichtig auf und ab. Nur wenige Zentimeter. Dann atmete Niko tief ein und nahm allen Mut zusammen, den er aufzubringen vermochte. Er führte seine Hand über die Taille auf Lisas Bauch zu. Er erreichte den Venushügel, der von Haaren befreit war, und glitt mit den Fingerspitzen über den kahlen Bereich. Dann sank seine Hand hinab, und seine Finger erreichten das gelobte Land. Lisa zögerte kurz, zog dann aber die Hand zurück. Nun war der Weg frei, und Niko vergewisserte sich ein letztes Mal, dass sie ihn gewähren lassen würde. Lisas stummes Nicken erteilte ihm die Absolution, und dann tauchte der ausgestreckte Mittelfinger in die feuchte Spalte ein.

Niko hielt den Atem an. Sein Schwanz zuckte wie von Zauberhand gesteuert, während sein Finger in Nässe badete. Nie zuvor hatte er eine Frau intim berührt, und nun fingerte er ausgerechnet seine Schwester. Was geschah hier nur? Er spürte Lisas Kitzler und konzentrierte sein Spiel auf diesen Punkt. Lisa stöhnte lustvoll auf und warf den Kopf in den Nacken. Aus ihrem Hals drangen immer intensivere Lustlaute. Lisa ließ sich bedienen und genoss in vollen Zügen. Dann richtete sie ihren Blick auf den Schwanz ihres Bruders und streckte die Hand aus. Niko wagte nicht, zu atmen und schob den Unterleib vor, bis Lisas Finger seinen Stab berührten. Niko befürchtete, jeden Moment abspritzen zu müssen. Warum hatte er sich nicht vorher einen runtergeholt? Aber er hatte ja nicht wissen können, was hier und jetzt abgehen würde.

Lisa umfasste das obere Drittel des brüderlichen Schwanzes und übte sachte Druck aus. Niko stöhnte auf und erzitterte. Lisa wichste sanft und schob die Schwanzhaut über das harte Fleisch. Für Niko war das zu viel. Er kam und ergab sich seinem süßen Schicksal. „Scheiße, ich komme!“

Lisa ließ sich nicht beirren und wichste unaufhaltsam weiter. Das Sperma ihres Bruders spritzte ihr entgegen. Weite Teile des Saftes landeten auf ihrer Hand. Niko hörte die Engel singen und kostete jede Sekunde seines Wohlgefühls aus. Lisa zog ihre Hand zurück und fummelte ein Taschentuch aus ihrer Hosentasche. Niko fasste sich an den Schwanz und streichelte die letzten Ausläufer des geilen Abgangs aus sich heraus. Dann blickte er seine Schwester schuldbewusst an. Lisa hielt seinem Blick stand und nickte ihm zu. „Lass uns verschwinden.“

Niko riskierte einen Blick durch die Terrassentür und erkannte, dass Marks Familie immer noch lustvoll miteinander fickte. Er war zu seinem Recht gekommen, was er nicht erwartet hatte. Lisa war leer ausgegangen. „Warum willst du schon gehen?“

„Ich habe genug gesehen.“

„Aber …“

„Komm schon!“

Niko zeigte sich irritiert und richtete seine Kleidung. Auch Lisa zog sich an und schlich dann leise von der Terrasse. Niko trottete ungläubig hinter ihr her. Hatte er etwas falsch gemacht? Plagte Lisa das schlechte Gewissen? Er nahm an, im Auto ein klärendes Gespräch mit ihr führen zu können, und übte sich in Geduld. Sie erreichten das Fahrzeug, und Niko nahm auf dem Beifahrersitz Platz. Lisa startete den Motor und fuhr an. Nach einer Weile hielt es Niko nicht mehr aus und fragte: „Warum die Eile …? Warum wolltest du nicht bleiben?“

Lisa hüllte sich in Schweigen. Sie fuhr mehrere Minuten lang, bis Niko auffiel, dass sie nicht den direkten Weg nach Hause nahm. „Wo fährst du hin?“

Seine Schwester beantwortete die Frage nicht und konzentrierte sich auf die Fahrbahn. Niko entschied, keine weiteren Fragen zu stellen, und wartete ab. Als Lisa unerwartet in einen Waldweg abbog und den unbefestigten Weg mehrere Hundert Meter weit in den Wald hinein fuhr, verstand er nicht, was das sollte und was sie im Schilde führte. Vor einer Schranke hielt Lisa an und stoppte den Motor. Die Innenbeleuchtung schaltete sich ein. Lisa blickte zu ihrem Bruder herüber und meinte: „Zieh die Hose aus.“

„Was?“

„Zieh dich aus!“

Niko zögerte und realisierte, wie Lisa sich an ihr Shirt fasste und es über den Kopf zog. Dann fummelte sie an ihren Beinkleidern herum, die sie herab streifte. Nun war sie nackt, und Niko beeilte sich, die Hose zu öffnen. Er schob diese mitsamt der Unterhose bis zu seinen Knöcheln herab und harrte der Dinge, die kommen sollten.

Das Licht im Wagen war mittlerweile erloschen. Sie saßen in vollkommener Dunkelheit nebeneinander. Plötzlich setzte sich Lisa in Bewegung und kletterte über die Mittelkonsole auf den Beifahrersitz. Ehe Niko realisierte, wie ihm geschah, saß seine Schwester auf seinem Schoß und rieb sich an seinem Schritt. Niko war immer noch perplex, aber er wusste sogleich, was Lisa vorhatte. Er legte seine Hände vorsichtig auf Lisas Brüste und umspielte die steifen Nippel mit Daumen und Zeigefingern. Seine Schwester schwieg und rutschte über seinen Schwanz. Obwohl er erst vorhin auf Marks Terrasse herrlich geil abgespritzt hatte, reagierte Niko auf die Reize und präsentierte sich bald schon mit einem einsatzbereiten Schwanz. Lisa schubbelte sich an ihm und schob prüfend beide Hände zwischen ihre Beine.

Sie ertastete Nikos bestes Stück und brachte dessen Schwanzspitze auf Kurs Richtung Muschi. Niko ließ es geschehen und konnte kaum glauben, dass sein Wunsch nun in Erfüllung gehen sollte. Lisa würde gleich mit ihm ficken. Seine ältere Schwester Lisa, die ihn immer aufzog, ihn nie für voll nahm und keine hohe Meinung von ihm hatte. Niko spürte, wie seine Eichel die feuchten Schamlippen streiften. Dann spürte er die wohlige Wärme um sein bestes Stück, als Lisa sich auf den Riemen fallen ließ und den puslierenden Kolben sanft in sich eindringen ließ. Lisa stöhnte wollüstig auf, Niko blieb der Atem weg. Keuchend nahm er das geile Gefühl in der Lendengegend wahr und glaubte zu träumen. Jetzt steckte er tief in seiner Schwester, und Lisa genoss für einen Augenblick die innige Vereinigung mit ihrem Bruder. Dann bewegte sie sich und setzte zu einem sanften Fickrhythmus an.

Niko ließ es ungläubig geschehen. Wohin sollte er mit den Händen? Lisa machte die ganze Arbeit. Er entschied, ein weiteres Mal mit ihren harten Nippeln zu spielen. Nach einer Weile beugte er den Kopf vor und umspielte die aufgeblühten Knospen mit seiner Zunge. Lisa erhöhte das Tempo ihrer Fickbewegungen. Sie wurde lauter und fordernder. Sie stöhnte, artikulierte ihre Empfindungen gefühlvoll und innig. Niko war schon wieder so geil, dass seine zweite Erlösung an diesem Abend auf die Zielgeraden einbog. Wollte er es geschehen lassen? Oder musste er Lisa vorwarnen? Seine Gedanken wurden pulverisiert, als Lisa wie eine Furie auf seinem Schoß zu wüten begann. Sie ritt energisch und mit purem Verlangen auf und ab und trieb Nikos Schwanz immer wieder in ihre bedürftige Spalte.

„Ich komme gleich!“, versprach sie ihm und erhörte nochmals die Intensität der wilden Hüpfer.

„Ich bin auch gleich soweit!“

Lisa reagierte nicht und machte keine Anstalten, ihrem Bruder Einhalt zu gebieten. In der Hoffnung, sie wisse schon, was sie tat, konzentrierte sich Niko nun auf sein Verlangen und bereitete sich auf den geilen Höhepunkt ihrer geschwisterlichen Zusammenkunft vor. Lisa vollzog noch ein paar Fickhüpfer. Dann verkrampfte sie und schrie auf. Sie zitterte am ganzen Leib, seufzte und stöhnte und ritt wie der Teufel ihrem Glück entgegen. Als Lisa spitze Freudenschreie ausstieß und den Kopf in den Nacken warf, schoss Niko ihr seine geballte Ladung in den Schoß und verkündete voller Stolz seinen Abgang. Gemeinsam schwelgten sie in ihrer Lust und schwiegen sich aus, während die Ausläufer ihrer Hochgenüsse durch ihre Leiber waberten. Dann ließ sich Lisa gegen Niko fallen und atmete schwer.

Niko kam langsam zur Besinnung und wurde sich bewusst, was sie getan hatten. Seine Schwester und er hatten tatsächlich miteinander gefickt. Verbotenen Familienspaß genossen. Es war sein erstes Mal gewesen, und das ausgerechnet mit seiner Schwester. Und alles nur, weil Niko Lisa von Mark und dessen Familie erzählt hatte, und weil sie Augenzeugen einer geilen Familienorgie geworden waren. Und all das hatte Lisa dazu animiert, es mit ihrem Nerd-Bruder zu treiben. Niko konnte nicht glauben, was sich an diesem Abend ereignet hatte, und natürlich würde darüber zu reden sein. Doch jetzt genoss er die Nähe zu Lisa und zeigte sich zufrieden mit dem Umstand, dass sein Schwanz noch immer in Lisas Möse steckte.

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Diese Sexgeschichte wurde von swriter veröffentlicht.

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