FAMILIENBANDE

Veröffentlicht am 11. Oktober 2021
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„Och Papa, ich weiß, dass die Männer bei uns in der Familie nicht den Größten haben. Jetzt stell dich nicht so an!“

„Woher weißt du das?“, erwiderte er böse.

„Wenn man zwei ältere Brüder hat, bleibt das nicht aus“, versuchte Caroline zu erklären.

„Was habt ihr gemacht? Etwa ge …, ge …?“

Fast hätte sie gelacht. Wie konnte man ihr nur so etwas unterstellen.

„Gebumst? Gevögelt? Natürlich nicht. Aber man sieht sich. Im Bad, am Strand. Immer mal wieder.“

„Nackt?“, zweifelte er immer noch an ihrer Unschuld.

Unschuld ist gut, überlegte Caroline. Sie war 48, ihr Vater 71. Er hatte einen Fahrradunfall gehabt und konnte sich kaum bewegen. Jetzt hatte er sie gebeten, ihn mal ordentlich zu waschen. Man konnte sagen, er hatte es nötig.

„Auch“, gab Caro zu. „Der Zufall wollte es so.“

„Na gut, dann mach“, gab er schließlich nach und sie zog seine Unterhose runter.

„Ach schau doch mal einer an“, sagte sie peinlich berührt. „Wohl geil geworden?“

Damit hatte Caro jetzt allerdings nicht gerechnet. Eher mit den in der Familie üblichen fünf unerigierten Zentimetern. Hier standen zwölf vor ihren Augen.

„Tut mir leid“, sagte Paps leise.

„Macht nichts“, antwortete sie, so locker wie möglich. „Hab schon größere gesehen.“

„Aber Kind!“

„Okay, tut mir leid“, entschuldigte Caro sich. „Ich wollte dich nicht beleidigen.“

„Mach es nicht noch schlimmer“, bat er. „Ich weiß, dass wir da unten, mmmh, etwas unterentwickelt sind.“

„Na und?“, tröstete sie. „Zu drei Kindern hat es gereicht. Also war Mutter es wohl zufrieden. Und von meinen Schwägerinnen hab ich auch noch keine Beschwerde gehört.“

„Länge ist nicht alles“, grinste Paps plötzlich.

Sein Anhängsel hatte sich etwas beruhigt und schrumpfte leicht zusammen.

„Kann ich dich jetzt waschen?“, wollte Caroline wissen.

„Ja. Versuchen wir es.“

Doch irgendwie stellten sie sich zu blöde an. Nach fünf Minuten stand das halbe Bad unter Wasser und sie waren noch lange nicht fertig. Mit einer Dusche wäre es vermutlich einfach gewesen, aber in dieser Wohnung gab es nur eine Wanne.

„Kommst du da wieder raus?“, zeigte sie auf das alte Utensil.

„Wenn du mir hilfst.“

„Okay. Dann probieren wir es da.“

Caro ließ etwas Wasser ein und half ihrem Paps in die Wanne.

„Weißt du noch? Früher? Da hast du zusammen mit deinen Brüdern gebadet“, erklärte er grinsend.

„Als wir klein waren“, erwiderte sie. „Ich kann mich kaum erinnern.“

„Mutter hat euch gewaschen und anschließend musste ich das Bad putzen. Ihr habt so gespritzt, dass das Wasser sonst bei den Nachbarn durch die Decke gelaufen wäre.“

„Das weiß ich noch“, grinste sie. „Dreh dich mal um, dass ich da rankomme.“

Caro wusch seinen Rücken und sein Hinterteil. Blieb nur noch eins. Das Peinlichste zum Schluss.

„Was ist mit, eh, dem da?“, zeigte sie auf seinen Penis. „Nötig hat der es bestimmt auch.“

„Da hast du vermutlich recht“, gab er zu, verweigerte aber ein klares ja oder nein.

„Na, komm schon her“, gab sie sich einen Ruck. „Ist nicht der erste Schwanz, den ich wasche.“

„So anders wird es wohl nicht sein“, sprach sich Paps selbst Mut zu.

Sie griff zu, zog die Pelle von der Eichel und seifte ihn ein. Prompt wuchs er in ihren Händen.

„Hey!“, beschwerte sie sich schmollend. „Typisch Mann. Selbst auf die Tochter sind sie heiß.“

„Bin ich nicht!“, verteidigte sich Paps. „Das kommt nur von der mechanischen Reizung.“

„Erzähl mir einen. Du bist geil, du alter Bock“, foppte sie ihn.

„Na ja, ein wenig“, gab er zu und wurde rot.

„Tut mir leid, da kann ich dir jetzt nicht helfen.“

„Klar“, erwiderte er, „das will ich auch nicht.“

Aber ob er wollte oder nicht, das Ding blieb steif. Und da er es wirklich nötig hatte, wusch sie ihn ein zweites Mal. Paps nahm sich sehr zusammen, alle Hochachtung, aber ein leiser Seufzer entwischte ihm doch.

„Gut. Fertig“, beschloss Caro aufzuhören, bevor ein Unglück geschah.

Dann half sie ihm aus der Wanne, was besser ging als hinein und trocknete ihn ab. Caroline half ihm in seinen Bademantel und fütterte ihn mit mitgebrachtem Essen.

„Ins Bett kommst du ja alleine“, verabschiedete sie sich mit Küsschen auf die Wange.

„Mit Mühe“, grinste Paps gequält. „Danke für alles.“

An der Tür fiel ihr noch etwas ein.

„Kannst du dir eigentlich die Zähne putzen?“

„Wie denn?“

„Ich hab hier etwas. Hätte ich beinahe vergessen.“

Sie gab ihm eine Packung Zahnputzkaugummi und ging.

Zu Hause fiel ihr dann die Decke auf den Kopf. Caroline war seit ein paar Jahren geschieden und ob sie wollte oder nicht, die verdammte Langeweile ließ sie immer wieder an Paps Schwanz denken. Nicht, dass sie scharf auf ihn war, Blödsinn, aber es war nun einmal ein männliches Attribut, dass ihr mittlerweile sehr fehlte. Da halfen auch die beiden Dildos nicht, die in ihrer Nachttischschublade schlummerten.

Da war der alte Bock doch tatsächlich geil geworden. Sie schüttelte den Kopf, als sie daran zurückdachte. Hätte sie etwas nachgedacht, wäre sie vermutlich von selbst darauf gekommen, dass das passieren könnte. Und? Nicht schlimm, redete sie sich ein, obwohl die Abneigung dagegen sie überlegen ließ, ob sie das ein zweites Mal machen wollte.

Aber was blieb ihr übrig? Sie konnte Paps doch nicht verschimmeln lassen. Dass sein Pimmel dabei steif wurde, war doch ganz natürlich, oder? Tochter hin oder her, eine fremde Hand am Gehänge löst automatisch eine Reaktion aus. Solange er nicht abspritzte, konnte sie ja darüber hinwegsehen. Obwohl – ziemlich peinlich war es schon.

Ganz ähnlich erging es Waldemar. Dass er mit 71 immer noch potent war, schön und gut. Bisher war er sogar stolz darauf gewesen, sich ab und zu immer noch einen runterzuholen. Ja, es sogar zu müssen, denn wenn er es nicht tat, erinnerten ihn schmerzende Eier an sein Versäumnis. Er hatte nachgerechnet und festgestellt, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis er die Saftpresse anwerfen musste. Nur wie? Caro darum bitten war ja wohl keine Alternative. Eine Professionelle bestellen? Dazu reichte die Rente nicht. Er hatte zwar keine Ahnung, was es genau kosten würde, aber wenn man dem Geschwätz Glauben schenken wollte, waren es mindestens 100 Ocken. Für weniger kriegte man die Geschlechtskrankheit gleich mit. Danke, kein Bedarf.

Waldi schaute sich in der Wohnung um, ob es irgendeine andere Möglichkeit gab. Doch bei allen Gegenständen, die ihm auffielen, waren die Öffnungen entweder zu groß oder zu klein. Und selbst wenn sie gepasst hätten, gab es immer noch das primäre Problem. Und das bedeutete, dass er seine Hand bewegen musste. Nur wie, ohne vor Schmerzen die Wände hochzugehen? Na gut, dachte er, so akut ist die Sache nicht. Vielleicht löst sich das Rätsel ja von selbst auf. Er war nur froh, damals auf Drängen seiner verstorbenen Frau ein Bidet eingebaut zu haben. Okay, die Dusche war dabei aus Platzmangel draufgegangen, aber so konnte er sich wenigstens den Hintern abwischen.

Nachdem er sich zwei Tage Online mit Essen versorgt hatte, brachte seine Tochter am dritten Tag Gott sei Dank etwas selbst gekochtes mit. Doch zunächst ging es an die Reinigungsprozedur und es dauerte nicht lange, bis Waldi ernste Bedenken kamen.

„Sei vorsichtig. Der ist heute sehr empfindlich“, versuchte er seine Tochter zu warnen, die ihm wie erprobt das Glied reinigte.

„Halt dich zurück“, forderte Caro. „Ich bin gleich fertig. Nur noch einmal drüber … Hey! Was soll das denn? Altes Ferkel! Du kannst doch hier nicht in die Wanne …! Vor deiner Tochter! Das gibt es doch nicht!“

Dem armen Waldemar war genau das passiert, was er befürchtet hatte. Dicke Fontänen Sperma waren urplötzlich aus seiner Nille geschossen. Zwar hatte der Druck dafür gesorgt, dass Caros Hand nichts abbekommen hatte, aber das schien ihr ziemlich egal zu sein.

„Entschuldigung. Ich wollte das nicht“, versuchte er sich in Wiedergutmachung.

„Das kannst du dem Altenheim erzählen! Ich lass dich einweisen! Perverses Schwein!“

Caro hörte nicht mehr auf zu schimpfen, da konnte Waldi machen, was er wollte. Mit Mühe und Not erreichte er, dass sie ihn noch flüchtig abtrocknete und in den Bademantel half, dann knallte sie auch schon die Tür hinter sich zu und rauschte ab. Zwei Stunden später klingelte das Telefon. Hoffnungsvoll hob Waldemar ab, vielleicht hatte sich seine Tochter ja wieder beruhigt.

„Was hast du angestellt?“, fragte eine Stimme, die ihm bekannt vorkam.

„Nichts. Wer ist denn da?“

„Flo. Mutter war bei mir und erzählte so komische Geschichten über meinen perversen Opa. So kenne ich dich ja noch gar nicht.“

Florance war Carolines Tochter, gerade 22 geworden und recht hübsch. Was aber viel wichtiger war, sie hörte sich nicht vorwurfsvoll an. Eher belustigt.

„Kannst du vorbeikommen? Ich will das nicht am Telefon diskutieren“, schlug Waldi vor.

„Nicht nötig“, erklärte seine Enkelin. „Ich hab sie einigermaßen von der Palme geholt. Das mit dem Altenheim ist vom Tisch.“

„Gott sei Dank. Aber was soll ich jetzt machen? Ich brauche jemanden, der mich versorgt.“

„Ich übernehme das. Du musst dich nur bis Abends gedulden. Ich kann erst nach der Arbeit kommen.“

„Du bist ein Schatz“, fiel Waldi ein Stein vom Herzen.

„Jo, weiß ich“, flötete Florance. „Bis dann. Ach so, ich kann nur zweimal die Woche. Reicht das?“

„Ich denke schon. Muss wohl.“

Einen Moment war Waldemar richtig erleichtert, doch so nach und nach wurden ihm die Konsequenzen bewusst. Hatte seine Enkelin überhaupt eine Vorstellung davon, was auf sie zukam? Oder ging sie davon aus, ihn nur füttern zu müssen wie ein Kleinkind? Unwahrscheinlich – nach dem, was Caro ihr erzählt haben musste, sollte sie Bescheid wissen. Sie würde ihn also ebenso anfassen müssen – da unten. Erst die Tochter, jetzt die Enkelin. Scheiße. Das konnte heiter werden. Flo war in ihren besten Jahren. Jung, hübsch und vor allen Dingen nicht auf den Mund gefallen. Als Baby hatte er sie gewickelt, als Kind hatte sie ihn zu ihrem Lieblingsopa erkoren und als Jugendliche hatte er ihr den Rücken freigehalten, wenn Ärger mit ihrer Mutter drohte. Bei seiner Tochter hatte er ja schon peinlicherweise einen Steifen bekommen, was stand ihm da erst bei seiner Enkelin bevor? Verdammte Hacke – das konnte aber mal richtig heiter werden.

„Was ist dir lieber? Erst essen oder erst duschen?“, fiel sie mit der Tür ins Haus, als sie drei Tage später vor ihm stand.

Er kam nicht dazu zu antworten. Flo rümpfte ihre Nase.

„Erst duschen“, entschied sie. „Dann wollen wir mal.“

Sie war schon immer sehr direkt gewesen und nahm auch jetzt kein Blatt vor den Mund.

„Mom ist da etwas Oldschool“, plapperte sie drauflos, während sie ihrem Opa völlig zwanglos den Bademantel abnahm. „Hast dich gut gehalten“, beurteilte sie seine Rückfront, „knackiger Arsch für dein Alter. Kaum Falten.“

„Wo schaust du hin?“, lachte Waldi.

Sie hatte eine unvergleichliche Art und Weise der peinlichsten Situation ihre Spitze zu nehmen.

„Lass mich doch“, grinste sie. „Die Alte musst du ja furchtbar erschreckt haben. Damit hätte sie doch rechnen müssen, oder? Kerle sind so. Hand an der Latte und ab geht die wilde Fahrt.“

„Sie ist wohl davon ausgegangen, dass es bei ihrem Vater anders ist“, zuckte Waldi seine Schultern und stieg mit Flos Hilfe in die Wanne.

„Papperlapapp. Kerl ist Kerl. Wenn dir danach ist, sag Bescheid. Mir reicht es, wenn ich in Deckung gehen kann.“

„Du bist unmöglich“, gluckste Waldi lachend.

„Und du ahnst bestimmt, von wem ich das habe“, wusch sie seinen Rücken. „Opas Gene.“

„Wenn du meinst.“

Er glaubte es zwar nicht, denn seine Jugend war wesentlich ruhiger verlaufen, aber vielleicht stimmte es ja doch. Wenn er sich vorstellte, in der heutigen Zeit groß geworden zu sein – ja, konnte schon sein.

„Dreh dich um. Deine Schokoladenseite ist fertig, jetzt die Vorderfront.“

Er drehte sich um. Jetzt würde es sich zeigen. Bisher hatte er sich gut gehalten und jede Erektion vermeiden können. Flos Lockerheit war eine große Hilfe dabei gewesen.

„Wegen dem bisschen regt die sich so auf?“, zeigte seine Enkelin auf seinen Penis. „Typisch Mama. Macht aus jeder Mücke einen Elefanten.“

„Also bitte“, beschwerte sich Waldi. „Ich weiß ja, dass ich da nicht viel zu bieten habe, aber musst du mir das auch noch so brutal aufs Brot schmieren?“

Ihr dreckigstes Grinsen aufsetzend antwortete Flo: „Jaja, ich weiß schon, die Technik ist wichtiger.“

„Wärst du sonst geboren worden?“, verteidigte sich Waldi, während Flo von seinen Armen abließ und seine Brust einseifte.

„Stimmt auch wieder.“ Flo tat so, als würde sie nachdenken. „Du bist dir wirklich sicher, dass alle Kinder von dir sind, ja?“

„Bin ich. Schau sie dir an, dann sind alle Zweifel beseitigt. Außerdem, so etwas wie offene Ehe und Gruppensex oder ähnlichen Schweinkram kannten wir noch nicht.“

„Schade, was? Da hättest du doch bestimmt mitgemacht, oder?“

Inzwischen war sie an seinem Lebensmittelpunkt angekommen und wusch ihn ungeniert. Es machte ihr absolut nichts aus, dass er dabei in ihren Händen seine Größe verdoppelte.

„Was dachtest du denn? Würde ich heute noch, wenn ich könnte.“

„Hab ich es mir doch gedacht. Mama hat recht, du bist ein kleiner Perversling.“

Sie lachte und machte zum Spaß ein paar wenige Wichsbewegungen.

„Hey! Was soll das?“

„Schlimm?“

„Kommt darauf an. Schlimm ist eigentlich nur, dass du es machst.“

„Schon gut. Ich höre ja schon auf. Aber du musst zugeben, schön steif ist er geworden.“ Stolz hielt sie ihr Werk in die Höhe und betrachtete ihn von allen Seiten. „Ja, doch, so langsam glaube ich das mit den Kindern.“

„Du bist unmöglich.“

„Du wiederholst dich. Komm, lass dich abtrocknen und dann wird gegessen.“

Dies war ihr erstes Treffen und das zweite lief in ähnlicher Weise ab, mit der Ausnahme, dass sie die Wichserei bleiben ließ. Dann stand das dritte an und so langsam wurde es Waldemar mulmig. Er hatte Druck auf den Eiern und konnte für nichts mehr garantieren. Genauso drückte er es dann auch aus, als er Flo vor einer eventuellen Überraschung warnte.

„Dann passiert es eben“, zuckte sie ihre Schultern. „Ich bin dir nicht böse. Ich wundere mich eh, wie lange du es aushältst.“

„Das Alter“, schmunzelte Waldemar. „In deinem Alter brauchte ich es auch noch täglich.“

„Übertreibst du nicht?“

„Hab ich das nötig? Schade, dass du Oma nicht mehr fragen kannst. Die musste ganz schön leiden.“

„Kerle. Warum holt ihr euch nicht selbst einen runter. Help yourself, ist die Devise.“

„Wozu hab ich denn geheiratet?“, wunderte sich Waldemar. „So langsam solltest du übrigens fertig werden. Sonst passiert da unten noch ein Unglück.“

„Ach ja?“, setzte Flo wieder ihr dreckigstes Grinsen auf. „Soll ich nachhelfen?“

Sie wartete seine Antwort gar nicht erst ab, sondern glitt mit der Handinnenfläche einmal komplett über Opas Eichel.

„Oh verflucht“, stöhnte er prompt.

Flo nahm das als Aufforderung weiterzumachen. Mit einer Hand griff sie an seine Dötze, mit der anderen hobelte sie abwechselnd den Schaft und reizte wieder die Eichel mit dem Handteller.

„Komm schon“, flüsterte sie plötzlich, „lass mich nicht warten. Zeig mir, wie du spritzt. Los, zeig es mir!“

Der letzte Satz klang wie ein Befehl und als alter Kommiskopf befolgte Waldemar ihn auf der Stelle. Diesmal reichte es sogar zu drei Spritzern.

„Wehe, du erzählst deiner Mutter davon“, stöhnte er schließlich ausgelaugt.

„Bin ich bescheuert?“

Danach spülte sie seinen Erguss in den Abfluss, trocknete ihn ab und tat im Weiteren so, als sei nichts gewesen. Sie verhielt sich dermaßen normal, dass Waldemar mitten in der Nacht aufwachte und überlegte, ob er seinen Orgasmus nur geträumt hätte. Ihr nächster Besuch war mal wieder absolut belanglos und nach mehr als drei Wochen seiner Maläste, wollte sie wissen, wie es ihm ging.

„Du bist in der vierten Woche“, rechnete sie nach, „und hast noch kein Wort darüber verloren, ob es dir wieder besser geht. Du nutzt mich nicht etwa aus, oder?“

„Wie kommst du denn darauf?“, tat Opa entrüstet.

„Na ja, es kann ja sein, dass dir die rituelle Waschung deines Pimmelchens ganz angenehm ist?“, grinste Flo.

„Mal ganz abgesehen davon, dass das durchaus zutrifft … nein, ich bin noch nicht soweit. Mein Hausarzt meint, drei Wochen wird es noch dauern. In meinem Alter geht das nicht so schnell wie bei einem jungen Sportler. Und dann muss ich noch ein paar Wochen zur Psychotherapie, meint er.“

„Oh, da kennt er dich aber gut“, lachte Flo, „Physio heißt das, Psycho ist etwas anderes.“

„Auch egal“, behauptete Waldemar. „Das passt mir jedenfalls überhaupt nicht. Ich und Sport. Igitt.“

„Das liegt wohl in der Familie“, lachte Florance. „Hast du etwas dagegen, wenn ich nachher bei dir bade?“

„Nein, wieso sollte ich?“

Es folgte das übliche Ritual, wobei Waldi einen Ständer nicht vermeiden konnte und auch nicht mehr wollte. Inzwischen war es ihm egal. Nachdem sie ihn abgetrocknet und er sich in seinem Bademantel verkrümelt hatte, zog sich Flo aus und stieg in die Wanne. Aus alter Gewohnheit legte sie Hand an sich, masturbierte sich wie immer, wenn sie duschte oder badete gemütlich zu einem Orgasmus. Doch kaum fertig, bemerkte sie ein dummes Versäumnis.

„Opa.“ Nichts. „Waldi!“ Immer noch nichts. „Opa!“

„Ja, ja, ich komm ja schon. Was gibt es?“, rief er von außen.

„Ich hab das Handtuch vergessen. Gibst du mir eins?“

„Ja, klar, ich komm dann rein.“

Eigentlich hatte er damit gerechnet, dass sich seine Enkelin hinter ihren Händen verbergen würde, doch dazu sah die keinerlei Veranlassung. In voller Pracht stand sie nackt in der Wanne. Wassertropfen perlten auf ihrer Haut, die Nippel standen steif und fest, ein dichter Busch verbarg die Scham. Dennoch lief Opa knallrot an.

„Willst du mich provozieren?“, brummte er ungehalten. „Hier!“

„Lang keine nackte Frau mehr gesehen?“, lachte Flo jedoch. „Jetzt stell dich nicht so an und trockne mir den Rücken ab.“

Wortlos rubbelte Waldi die Rückfront seiner Enkelin trocken, aber nur bis zum verlängerten Rückgrat.

„An den Rest kommst du ja wohl selber dran“, brummte er ungehalten und machte, dass er hinauskam.

„Entschuldigung. Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen“, brummelte Flo, als sie angezogen aus dem Bad kam und sich zu Tisch setzte.

„Schon gut. Im Grunde hab ich mich blöd angestellt“, erwiderte Opa.

„Sag mal, schaust du eigentlich Pornos im Internet?“, wollte Flo neugierig wissen.

„Wen geht das nichts an?“

„Also ja. Besondere Vorlieben?“

„Jetzt hör mal! Das möchte ich wirklich nicht diskutieren.“

„Da ist doch nichts dabei. Jeder tut es. Die meisten sind nur zu feige es zuzugeben. Ich finde Schnick Schnack Schnuck zum Beispiel supergeil.“

„Was ist das denn?“, rätselte Waldi, der sich an ein Kinderspiel erinnert fühlte.

„Ein Projektfilm. Laiendarsteller, die so agieren, wie ihnen der Schnabel gewachsen ist.“

„Also ein Amateurporno?“

„Oh, du Schelm, du kennst dich ja doch aus“, grinste Flo. „Nein, ganz anders. Ich kann es schlecht erklären, das muss man gesehen haben. Nur eins, der Zuschauer sieht nicht einen Tropfen Sperma. Und dennoch ist der Film saugeil.“

„Ich weiß nicht“, zweifelte Waldi. „Ich finde die alten Schinken immer noch am besten. Bayern, Berge und die heile Welt.“

„Gibt es die schon in Farbe?“, lästerte Flo.

„Natürlich. Aber warum willst du das alles wissen?“

„Na ja, ich fand deine Reaktion eben im Bad etwas übertrieben. Sicher habe ich dich provoziert, das war mir im Nachhinein auch klar, aber mit so einer verklemmten Reaktion hab ich heutzutage nun auch nicht mehr gerechnet.“

„Was heißt hier verklemmt? Überlege mal, wie wir erzogen worden sind. Da war alles Körperliche streng geheim.“

„Wie viele Frauen hattest du im Leben?“

„Zwei. Ganze zwei“, bedauerte sich Waldi selbst.

„Dann wusstest du ja schon, was zu machen war, als du Oma geheiratet hast“, vermutete Flo.

„Nein. Wir mussten ein wenig herumexperimentieren, bevor uns klar war, was wo hineingehörte“, grinste Waldi.

„Hat bestimmt Spaß gemacht“, grinste seine Enkelin, dann wurde sie stutzig. „Aber wer war dann die Zweite?“

„Eine Nachbarin. Eine Witwe, die getröstet werden musste.“

„Mein Opa, der Witwentröster“, griente Flo. „Du hast allen ernstes Oma betrogen?“

Waldi nickte. „Ein halbes Jahr lang. Dann hat sie etwas gemerkt und mich vor die Wahl gestellt. Die oder sie.“

„Mmmh. Und Oma? Ist sie auch fremdgegangen?“

„Nicht, das ich wüsste.“

„Ziemlich langweilig“, urteilte Flo. „Ich glaube, ich könnte das nicht. Ein Leben lang treu sein?“

„Wie gesagt, andere Zeiten“, erwiderte Waldi. „Wir mussten unsere Brut großziehen, hatten kein Geld und auch lange nicht die staatlichen Hilfen, die ihr heute habt. Das schweißt zusammen.“

„Ja. Vielleicht. Ich muss jetzt los, leider. Ich hätte mich gerne noch weiter mit dir darüber unterhalten“, verabschiedete sich Flo.

Sie wurde zwar ein wenig nachdenklich, aber wie das so ihre Art war, hielt es nicht lange an. Viel interessanter war doch die Frage, ob sich die sexuellen Praktiken im Lauf der letzten 50 Jahre gewandelt hatten. Sie surfte ein paar Stunden im Internet, rief etliche Filme auf, die unter Vintage oder Retro firmierten, fand aber keine nennenswerten Unterschiede. Gut, die Darsteller in den verschwommenen Schwarz-Weiß-Filmen waren deutlich älter als heute und rasierte Muschis völlig unbekannt. Aber ob oral, anal oder völlig normal, alles wie heute. Homosexualität war zwar ihres Wissens damals verboten gewesen, aber interessiert hatte dies offensichtlich niemanden. Dennoch war sie froh, zur jetzigen Generation zu gehören, die sexuelle Freiheiten genoss, die es nie zuvor gegeben hatte.

„Du erinnerst dich noch an unser Gespräch vom letzten Mal?“, wollte Flo dann beim nächsten Besuch wissen.

„Ja. Klar. Wie könnte ich je vergessen, wenn mich meine Enkelin Sachen fragt, die sie nichts angeht?“

Da Opa dazu grinste, sah Flo keine Veranlassung ihre Neugierde zu zügeln.

„Darf ich dich trotzdem etwas ganz Intimes fragen?“

„Keine Ahnung“, gab Waldi zurück, der nackt vor ihr in der Wanne stand und sich waschen ließ. „Wenn es zu intim wird, verweigere ich die Antwort.“

„Blasen“, begann Flo. „Habt ihr das damals gemacht? Ich weiß, Mama ekelt sich davor und ich hab ganz naiv immer gedacht, dass das zu ihrer Zeit nicht üblich war. Eine Erfindung der Neuzeit sozusagen, wie die blanken Mösen. Doch jetzt hab ich ein wenig rumgesurft und festgestellt, dass es das immer schon gab. Selbst auf uralten Steintafeln und Wandgemälden.“

„Das war aber eine verdammt lange Rede für deine Verhältnisse“, staunte Waldi. „Das Thema scheint dich ja wirklich zu interessieren.“

„Ja. Sag schon. Habt ihr?“

„Zwangsweise“, gab Opa zu.

„Hä?“

„Na ist doch klar. Oma musste noch als Jungfrau in die Ehe gehen. Das war damals einfach so. Wir wären nie auf die Idee gekommen, das zu hinterfragen. Also was machst du? Du lässt dir etwas anderes einfallen. Hörst dich um, was es sonst noch so für Möglichkeiten gibt. Und dann probierst du es zuerst mit streicheln und nach etlichen Wochen der Überredung macht sie dann, was du willst.“

„So viel anders war das bei mir auch nicht“, erklärte Flo, die bei seinem besten Stück angelangt war. „Nur war es eher eine Mutprobe. Anfassen war einfach, blasen schon schwieriger und vögeln kam zunächst nicht in die Tüte.“

„Ich nehme an, dass das ganz eine normale Entwicklung ist“, erklärte Waldi, dessen Schwanz nach der üblichen Abstinenz Interesse zeigte.

Was Flo ebenso bemerkte: „Wie sieht es aus? Druck auf der Pfeife?“, fragte sie mit verführerischem Augenaufschlag.

„Ja“, gab Opa zu. „Wenn du nochmal so nett wärst?“

„Kein Problem“, erwiderte seine Enkelin und legte den Waschlappen zur Seite.

Waldi erwartete die inzwischen schon gewohnte Handarbeit, doch dann beugte sie sich vor und nahm seinen Schniedel in den Mund. Bis zu den Schamhaaren.

„Au weia“, rief Waldi erschrocken. „Mach das nicht. Nur weil wir darüber geredet haben, musst du mir jetzt keinen blasen.“

„Warum nicht?“

„Das ist Inzest!“

„Quatsch“, erwiderte seine Enkelin, hielt sich das Ding vor die Nase und betrachtete ihn von allen Seiten. „Erstens bist du nur mein Opa und zweitens ficken wir ja nicht.“

Sie schien etwas seltsame Vorstellungen von Inzest zu haben, aber Waldi war es inzwischen ebenso egal, denn Flo hatte begonnen ihre Zunge um seine Eichel zu wickeln.

„Und selbst wenn“, ergänzte sie, „wer sollte es uns verbieten?“

„Du bist unmöglich.“

„Das weiß ich schon. Sag mir, wenn du kommst, ja?“

Waldemar nickte, aber das konnte Flo nicht sehen, weil sie zu sehr mit seinem Schwanz beschäftigt war. Sie zog das übliche Programm durch, kraulte seine Nüsse, leckte Stamm und Eichel, reizte Glans und Bändchen mit ihrer Zunge.

„So gut hat Oma das nicht gekonnt“, stöhnte Opa zwischenzeitlich.

Florance registrierte das Lob unkommentiert. Sie hatte begonnen ihn zusätzlich mit der Hand zu stimulieren und dem Geschmack auf ihrer Zunge nach, hatte Opa die ersten Lusttropfen abgesondert. Lange konnte es nicht mehr dauern. Spielerisch ließ sie einen Finger unter seiner Vorhaut über die feuchte Eichel kreisen.

„Gleich“, warnte er sie prompt und Flo verdoppelte ihre Anstrengungen.

„Jeeeeeetzzt!“, stöhnte er plötzlich lauthals und seine Enkelin beeilte sich den heraus schießenden Samen in die Wanne zu leiten.

Ihn weiter wichsend sah sie seinem Erguss zu.

„Ganz ordentlich für so einen alten Knacker“, kommentierte sie, als er endlich Ruhe gab.

„Ganz ordentlich für so ein junges Ding“, erwiderte Waldi. „Wo hast du nur so blasen gelernt?“

„Tja, das erzähle ich dir lieber nicht“, grinste Flo, „aber sei dir gewiss, du bist nicht der Erste.“

„Und vermutlich auch nicht der Letzte.“

„Davon kannst du ausgehen.“

Waldemar war so aufgewühlt, dass er glatt vergaß sie zu fragen, ob er sich revanchieren solle. Doch als er dies beim folgenden Besuch nachholte, lehnte Flo zu seiner Enttäuschung ab.

„Es ist nicht wegen dir“, erklärte sie, „ich hab meine Tage. Aber Danke der Nachfrage.“

Drei Tage später war dies immer noch so und sie verzichteten erneut auf jeglichen Verkehr, doch am folgenden Wochenende überraschte Flo ihren Großvater mit dem Wunsch nach einem gemeinsamen Bad.

„Keine Ahnung, ob ich da jemals wieder herauskomme“, war er skeptisch.

„Lass es uns probieren. Wenn nicht, holen wir die Feuerwehr. Ich gehe auch freiwillig ans Fußende.“

„Auf die Feuerwehr kann ich verzichten“, lachte Waldemar, „dann hol lieber den Nachbarn und sag, ich wäre ausgerutscht.“

Mit einiger Mühe schaffte es Waldi, sich in die Wanne zu legen, doch zu seiner Überraschung tat ihm die Wärme des Wassers recht gut. Zum zweiten Mal konnte er Flos nackten Körper bewundern.

„Du hast unglaublich schöne Brüste“, kommentierte er, als sie ins Wasser stieg.

„Findest du?“

„Ja. Du kannst stolz darauf sein.“

„Danke. Dein Kleiner da ist übrigens auch ganz okay“, zeigte sie auf seine Körpermitte.

„Wie kommst du jetzt darauf?“

„Ich hab nachgedacht“, begann sie ihre Erklärung. „Oma ist nie fremd gegangen, hast du behauptet. Also muss sie recht zufrieden gewesen sein. Oder onaniert haben wie der Teufel. Aber das glaube ich nicht, das hättest du gemerkt. Vielleicht nicht sofort, aber irgendwann bestimmt. Dann hab ich überlegt, wie es wäre, wenn ich mal an einen Mann gerate, der auch nicht mehr hat.“

„Und?“

„Es wäre mir egal. Etwas mehr ist ja in Ordnung, aber nicht unbedingt nötig. Meinen G-Punkt würdest du allemal auch so erreichen. Und zu viel ist ungesund.“

„Wieso das?“

„Ich hatte mal einen Boyfriend, der glaubte mir den Muttermund in die Gebärmutter pressen zu müssen. Sehr unangenehm.“

„Ich sag dir mal etwas. Mich hat das nie gestört. Ich hatte jahrzehntelang keine Vergleiche und, wie du schon sagst, Oma hat sich nie beschwert. Und die Witwe übrigens auch nicht. Gedanken habe ich mir erst gemacht, als das Internet aufkam und die fantastischsten Zahlen herumgeisterten. Doch wenn du mal genauer recherchierst wirst du feststellen, dass nur Hälfte der Frauen auf große Schwänze steht. Ich befriedige halt die andere Hälfte. Das reicht mir“, grinste Waldemar.

„Gesunde Einstellung“, bestätigte Flo. „Hast du etwas dagegen, wenn ich mich ein wenig kraule? Irgendwie finde ich es geil, hier mit dir in der Wanne zu liegen.“

Waldemar verstand erst nicht, was sie mit kraulen meinte, kam aber schnell dahinter, als er ihre Hand zwischen ihren Beinen verschwinden sah. Verdammt! Die masturbierte einfach! Vor seinen Augen! Ihre Fingerspitzen verschwanden zwischen den Schamlippen, dann kreisten sie um die Perle. Mit der anderen Hand verwöhnte sie ihre Brüste.

„Warum machst du nicht mit?“, fragte sie verwundert.

„Ich hab das noch nie gemacht.“

„Gewichst?“, dann verstand sie. „Ach so. Keine Panik, das macht Spaß. Du schaust mir zu und ich schaue dir zu. So haben wir beide etwas davon.“

Flo machte weiter, doch Waldemar traute sich noch nicht so recht.

„Komm schon. Trau dich. Los, ich helfe dir.“

Ihr Fuß strich sanft über sein Geschlecht, sie streichelte mit den Zehen seine Nüsse. Zaghaft griff Waldi zu. Zu seiner Verblüffung merkte er, dass sein Möhrchen weniger Bedenken kannte und sich schon aufgerichtet hatte. Er wagte einen festeren, zielstrebigeren Griff und spürte, dass die Lust nach mehr Überhand gewann.

„Na also, geht doch“, grinste Flo. „Soll ich dir meine Fotze zeigen? So richtig, meine ich.“

Waldis Mund war inzwischen so trocken, dass er nur noch nicken konnte. Flo hob ihren Hintern aus dem Wasser und schob mit beiden Händen ihre Schamlippen zur Seite. Ihr pinkes Fleisch kam zum Vorschein und er konnte genau den Kitzler und den Höhleneingang sehen. Sogar ihr Pipiloch war gut zu erkennen. Verflucht, so ungeniert hatte sich selbst seine Frau nie gezeigt. Wenn Oralverkehr angesagt war, hatte die grundsätzlich das Licht ausgemacht und sich ihrer Pussy geschämt.

Waldemar griff jetzt richtig zu, wichste sich bedenkenlos seinen Stamm. Spielte mit seiner Vorhaut, knetete die Eier.

„Ah, meine Muschi gefällt dir, was? Mach es dir, mach, ich will sehen, wie es dir kommt. Spritz deinen Samen ins Wasser, ja? Ich mache es mir auch, siehst du? Wie meine Finger meinen Kitzler verwöhnen und, ja, ab hinein ins feuchte Loch. Ja, ja, jaaaahhhh!“

Sie kamen fast gleichzeitig. Flo war nur wenige Sekunden schneller, aber dann jagte eine Fontäne nach der anderen aus Waldis Schwanz.

„Und? War es so schlimm?“, fragte Flo lächelnd.

„Nein“, grinste ihr Opa. „Von mir aus können wir das öfter machen.“

„Ich hab nichts dagegen“, erwiderte Flo, „aber ich hab noch eine Überraschung für dich.“

„War das nicht Überraschung genug?“

„Das wäre schade. Ich bin nämlich normalerweise mit einem Abgang nicht zufrieden.“

„Uff. Was hast du vor? Ich kann nicht mehr!“

„Ich dachte mir, du könntest vielleicht …“

Mit der Zunge leckte sie ihre Lippen. Waldemar verstand.

„Meinst du nicht, das wir langsam etwas zu weit gehen?“

„Och Opa. Jetzt sei kein Frosch. Ich hab dir schließlich auch einen geblasen.“

„Na gut. So gesehen hast du recht. Du nutzt es ganz schön aus, dass ich dir noch nie einen Wunsch abschlagen konnte.“

„Prima. Dann lass uns in dein Bett gehen.“

„Ich kann mich aber nicht zwischen deine Beine legen“, kamen Opa dann weitere Bedenken.

„Ich weiß, du hast Rücken“, lachte Flo. „Keine Sorge, ich mach das schon.“

Sie half ihm aus der Wanne, lief vor ihm erwartungsvoll in sein Schlafzimmer und wartete, dass er sich endlich zurechtlegte. Dann setzte sie sich auf sein Gesicht und spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen. Waldemar gab dem Kitzler seiner Enkelin einen kurzen Schmatzer, dann versenkte er seine Zunge in ihrer feuchten Höhle.

„Verdammt, wie habe ich diesen Geschmack vermisst“, stöhnte er.

Flo enthielt sich eines Kommentars. Opa hatte jetzt nicht die geilste Zunge an ihrer Möse, doch sie wusste sich zu helfen und rutschte mit ihrem Unterleib genau dahin, wo sie es gerade am meisten brauchte. Er begriff ihre Taktik recht schnell und gab sich ganz ihrer Führung hin. Leckte genau die Stellen, die sie ihm hinhielt. Kitzler, Schwellkörper, Honigtopf, vor und zurück. Mal leckte er, mal saugte er, mal versuchte er beides gleichzeitig. So langsam fand Flo Gefallen daran, hatte den Eindruck, dass seine eingerostete Technik immer besser wurde. Schließlich verzichtete sie auf die eigene Aktivität, überließ ihm die Führung und konzentrierte sich auf das Geschehen zwischen ihren Beinen. Dann passierte etwas Seltsames. Opa machte eine kurze Pause, leckte sich den Daumen und während er wie wild an ihrem Kitzler saugte und leckte, presste er ihn in ihren Arsch.

„Was? … uuuiiihhhh … ist das geil … mein Goooootttt!“

Mit seinem Daumen bis zum Anschlag im Hintern kam sie, jaulte ihren Orgasmus heraus und rutschte auf seinem Gesicht herum.

„Verdammt noch mal“, fluchte sie, als sie wieder zur Ruhe gekommen war. „Wo hast du das denn her? Das war supergeil.“

„Hat wohl noch keiner gemacht mit dir?“, grinste Opa.

„Nein. Und ich hätte nie gedacht, dass ich da so empfindlich bin. Du hast einen Arschfick gut bei mir.“

„Versprich nichts, was du nicht halten kannst“, lachte Waldi.

„Na gut, vielleicht keinen Arschfick, aber dann einen richtigen. Versprochen.“

„Du bist verrückt.“

„Und warum grinst du dann so?“

„Weil ich genauso verrückt bin. Oder hältst du das etwa für normal, was wir hier machen?“

Flo schmiegte sich in seine Arme und leckte ihre Feuchtigkeit von seinem Kinn und Hals bevor sie antwortete.

„Weißt du, ich hab schon mit vielen Männern geschlafen. Es waren sogar ein paar ganz gute Liebhaber dabei. Aber mit dir ist es anders. Vertrauter. Inniger. Du bist kein alter Sack, wie du immer meinst. Du bist mein Opa und voll in Ordnung. Ich kann mir im Moment keinen besseren Liebhaber vorstellen.“

„Tust du mir einen Gefallen?“

„Ja?“

„Verlieb dich nicht in mich.“

„Aber …“

„Kein aber!“

„Gut. Aber richtig vögeln will ich dennoch mit dir. Da kommst du nicht drum herum.“

„Schauen wir mal. Vielleicht hast du es dir bis nächste Woche wieder überlegt und den Mann fürs Leben gefunden.“

„Das glaubst du doch selber nicht“, grinste sie und zum ersten Mal küssten sie sich wie ein Liebespaar.

Es wurde eine harte Woche für beide. Einerseits wollten sie, dass es endlich geschehen würde, hatten andererseits aber eine Menge Furcht davor, wo das alles hinführen sollte. Es musste auf jeden Fall geheim bleiben, so oder so. Auch das bisher Geschehene war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. In nächster Zeit würde es Waldi besser gehen und wie sollte sie dann ihre andauernden Besuche bei ihm begründen? Zuerst würden die Nachbarn tratschen, dann das ganze Haus und zum Schluss würde ihre Mutter davon erfahren. Herzliches Beileid. Aber so zwei oder drei Wochen hatten sie noch und die würde Flo gnadenlos ausnutzen, schwor sie sich.

Auf der anderen Seite plagten Waldemar die Gewissensbisse. Hätte er damals bloß an sich gehalten. Mit seiner Tochter wäre es nie so weit gekommen. Aber nun war es passiert und er sah keine Möglichkeit Stopp zu sagen. Dazu war er selbst viel zu geil auf seine Enkelin. Sich das einzugestehen war am schwersten. Aber es war einfach so. Sie brauchte nur zur Tür hereinzukommen, dann kribbelte es schon zwischen seinen Beinen. In Zukunft würde er sich vor jedem Familientreffen einen runterholen müssen.

Dann kam besagtes Wochenende und Flo hatte eine kleine Tasche dabei.

„Ich werde heute bei dir übernachten“, verkündete sie. „Und nächstes Wochenende auch.“

Opa sah sie nur groß an, sagte aber nichts dazu. Wozu auch? Sie würden sich eine schöne Zeit machen und das war es dann. Hoffentlich. Schade.

Er ging seiner Enkelin hinterher, die ihre Tasche im Schlafzimmer abstellte und sich auszog. Einfach so. Nackt drehte sie sich um und sagte:

„Lass uns baden. Ich will dich. Je eher, desto besser.“

„Oh nein“, lachte Waldi. „Ich will dich ja auch, aber Opa ist kein D-Zug. Wir machen es uns gemütlich. Ich möchte sehen, wie du es dir selbst machst. Das war so geil. Danach gehen wir ins Bett und vögeln richtig.“

„Guter Plan“, grinste Flo. „Dann mal los.“

Diesmal wuschen sie sich zunächst gegenseitig. Ihm wurde bewusst, dass er die Brüste seiner Enkelin noch nie angefasst, geschweige denn geküsst hatte und musste lachen. Ein wenig absurd war es schon. Geleckt hatte er sie, unten, die Möse, aber nicht die Titten. Er holte es nach, ausgiebig. Sie gab ihm nur einen kurzen Schmatzer auf die Nille, es galt seine Potenz für später zu schonen. Schließlich führte sie sich den Stiel seiner Rückenbürste ein und onanierte. Waldi sah ihr interessiert zu und sie sah ihm zu, wie er den Blick nicht von ihrer Pussy abwenden konnte und sich unbewusst immer wieder seine Lippen leckte. Dann trockneten sie sich ab und gingen ins Schlafzimmer.

Flo schmiegte sich an ihn und sie schmusten ein wenig. Sie spielte mit seinem Geschlecht, er mit ihrem. Er küsste ihren Körper von Norden nach Süden, leckte ihr kurz die Spalte, schmeckte den Nektar. Steckte einen Finger kurz rein und fickte sie. Dann war Flo dran, küsste ihn bis hinunter zu den Nüssen, nahm seine komplette Stange für einen Moment in den Mund. Sie schaute hoch, mit diesem verdammten verlangenden Blick, diesem Versprechen, dass da mehr kommen würde. Schließlich richtete sie sich auf, spreizte die Schenkel und ließ ihre Finger in die nasse Spalte gleiten.

Sie onanierte. Langsam und bedächtig. Schaute dabei in seine Augen. Diesmal verzichtet sie auf jeden dirty talk dabei. Es war so ruhig, dass sie das leise Schmatzen ihrer Finger hören konnten. Opas Schwanz richtete sich auf, ausnahmsweise ohne jede Hilfe. Flo lächelte. Ließ zwei Finger hineingleiten. Fickte sich. Die zweite Hand verließ die Brüste, begab sich an die Klitoris. Kreiste dort. Ficken – kreisen – ficken – kreisen. Waldi schluckte, Flo stöhnte. Plötzlich hob sich ihr Becken, presste sich ihren Händen entgegen, sie zuckte, stöhnte, ihre Oberschenkel spannten sich ebenso wie die Bauchmuskulatur. Dann wurde sie langsam ruhiger. Sah ihn aus verschleierten Augen an.

Sie sagte immer noch kein Wort, richtete sich auf und setzte sich. Auf seinen Schwanz. Rutschte mit ihrer Pussy darauf herum, sodass seine Eichel vorne herausschaute bevor sie wieder komplett zwischen ihren Schamlippen verschwand. Dann beugte sie sich vor, küsste ihn und er spürte, wie sie ihn durch geschickte Beckenbewegungen in sich aufnahm. Sein Schwanz steckte in seiner Enkelin und die küsste ihn. Feucht und innig. Sie bewegte kreisend ihr Becken. Sie richtete sich auf, grinste ihn siegreich an und begann ihn zu vögeln. Auf und nieder ging der Hintern. Immer bis zur Eichelspitze und zurück.

Dann beugte sie sich nach hinten, hörte mit jeder Bewegung auf und kraulte sich wieder die Muschi, nur mit seiner Eichel in der heißen Grotte. Opa ließ sie machen, gab sich ganz ihrer Führung hin. Sie bestimmte, er genoss. Schließlich stand sie auf, legte sich verkehrt herum auf ihn. Er leckte ihre Möse, sie seinen Mast. Er spürte, dass sie vorsichtig war, ihn nicht zu sehr reizen wollte, doch er hielt sich nicht zurück. Flo konnte was ab, hatte mehrere Orgasmen verdient. Wieder steckte er einen Daumen in ihren Hintern und leckte ihren Honigtopf. Sie stöhnte, kam aber noch nicht. Er verstärkte seine Anstrengungen, merkte, dass sie ihn völlig außer Acht ließ und sich voll auf die eigenen Empfindungen konzentrierte und als er dann ihren Kitzler nur leicht berührte, kam sie ein drittes Mal. Diesmal fing sein Mund ihren Nektar auf.

Schließlich ließen ihre Zuckungen nach und sie hob ihr Becken, entzog sich seinem Mund. Dafür leckte sie ihn weiter. Nicht fordernd, eher spielerisch. Sie hielt seinen Motor warm, wartete darauf, dass sie selbst wieder startklar werden würde. Ein paar Minuten später überraschte sie ihn. Kletterte von ihm und suchte in ihrer Tasche. Kam mit einer Tube zurück, presste ein klares Gel heraus und schmierte sich damit ein. Waldemar sah sie fragend an, doch Flo gab keine Erklärung. Wortlos setzte sie sich auf seine Beine, hielt seinen Mast mit beiden Händen hoch und sah ihn sich zweifelnd an. Waldi hatte den Eindruck, dass sie sich nicht sicher war, was jetzt kommen würde.

Doch dann seufzte sie kurz entschlossen auf und führte seinen Schwanz an ihre hintere Pforte. Konzentriert blickte sie ihn an, während seine Eichel bis zur Hälfte verschwand. Sie stoppte. Ging wieder hoch. Versuchte es erneut. Doch auch beim dritten und vierten Versuch ging es nicht weiter.

„Sorry“, zuckte sie schließlich ihre Schultern. „Nichts für mich. Aus dem versprochenen Arschfick wird nichts.“

„Macht nichts. Ich hatte eh nicht damit gerechnet“, beruhigte Waldi sie.

Flo nahm sich ein Tuch und wischte ihn sauber. Ohne Gel setzte sie ihn diesmal an ihre dafür vorgesehene Pforte und begann einen wilden Ritt. Waldemar hatte den Eindruck, dass sie es frustriert hinter sich bringen wollte. Doch so schnell war er nun auch wieder nicht, selbst nach dem ausgiebigen Vorspiel. Flo stieg wieder ab, leckte ihn, wichste ihn, führte ihn sich wieder ein. Dann versuchte sie es mit schmutziger Sprache und das brachte ihn an den Rand der Klippe.

„Komm, Opa“, begann sie, „komm in meine geile Spalte. Fick deine versaute Enkelin, spritz deinen Saft in ihre Pussy. Ja, fick mich, stoß mich, ich will deinen Harten, hörst du, ich will dein verdammtes Sperma.“

Waldi tat ihr den Gefallen. Sie an den Hüften packend, presste er sie plötzlich auf seinen Schwanz, hielt sie fest, stieß selbst zu, füllte ihre Möse. Nochmal und nochmal.

„Grinse nicht so dreckig“, beschwerte er sich stöhnend.

„Ach? Tu ich das?“, stieg sie langsam aus dem Sattel und ließ sich auf seinem Bauch abtropfen.

Es war ein geiler Anblick, das eigene Sperma aus der Pussy der Enkelin fließen zu sehen.

„Daran könnte ich mich gewöhnen“, seufzte er.

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Diese Sexgeschichte wurde von bumsfidel veröffentlicht.

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