FAMILIE SITZEN – NICOS AUFNAHME

Veröffentlicht am 17. Dezember 2021
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Der Familienname „Sitzen“ ist ein Buchstabendreher von „Inzest“. Wir ihr lesen werdet, liebt und lebt diese Familie den Inzest generationenübergreifend aus.

Begonnen hat es mit Bert und Petra, die in einem eher prüden und sehr strengen Elternhaus aufgewachsen sind und als Geschwister zunächst das gemeinsame Nacktsein ausgelebt haben. Einfach so als Kinder ganz spielerisch, über Doktorspiele und als beide erwachsen waren, haben sie gemeinsam ihr Sexualleben entdeckt. Dieser innige Sex mit der vertrauten Schwester bzw. dem Bruder hat beide nie mehr losgelassen.

Später dann haben beide andere Partner geheiratet. Bei Petra entwickelte sich die sexuelle Neugier dann auch außerhalb der Familie, da ihr Mann, der ein leidenschaftlicher Swinger ist, der ihr den Sex mit ihrem Bruder gönnt, seine Frau auch für den Sex mit fremden Menschen begeistern konnte.

Bert konnte seine Frau Gerda davon überzeugen, den Familiensex nicht nur mit der Schwester und dem Schwager auszuleben sondern auch ihren Sohn und ihre Tochter dafür zu begeistern. Begeistern ist aber untertrieben, denn Gerda wurde immer mehr zur treibenden Kraft, wenn es darum ging, die Großfamilie für sexuelle Ausschweifungen zusammenzubringen.

Da Berts Schwester Petra und Berts Tochter Jutta keine Kinder haben, kann sich der Sex in der Familie nur erweitern, wenn Nico, der Sohn von Juttas Bruder Hendrik und dessen Frau Uschi für die Inzestfamilie gewonnen wird oder überraschend weitere Familienmitglieder dazukommen.

Nicos Aufnahme

Mittwochnachmittag, ein Mittwoch vor einem der Feiertage im Mai und Juni.

Nico, der 19-jährige Sohn von Hendrik und Uschi Sitzen, warf seine Reisetasche auf das Bett seines Zimmers im zweiten Stock des großzügig gestalteten Wohnhauses in einem mit Gärten durchzogenen Wohnwirtel einer Stadt im Westen von Deutschland.

Nico hatte die letzten vier Jahre hauptsächlich in einem Internat in Süddeutschland verbracht. Letztendlich war er froh, dass ihm seine Familie damals diese Chance geboten hatte, nachdem seine Unlust zur Schule zu gehen, seinen weiteren Werdegang stark behindert hätte.

Nicos Opa, Bert (68), der Vater von Hendrik, hatte viel Geld und gemeinsam mit seiner Frau Gerda (66), seinem Sohn Hendrik (47) und seiner Schwiegertochter Uschi (44) hatten sie beschlossen, ihm die Möglichkeit zu bieten, ein Internat mit sehr gutem Ruf zu besuchen.

Das Schulgeld konnten seine Eltern gerade so aufbringen, was sie vor allem Opa Bert zu verdanken hatten, der ein großzügiges neues Haus auf einem Gartengrundstück am Rande der Stadt bauen ließ, in dem neben Opa und Oma Nicos Eltern kostenlos wohnen konnten.

Die Familie Sitzen hielt schon immer zusammen wie Pech und Schwefel und Nico hatte die Erwachsenen oft beneidet, wie oft sie etwas zusammen unternahmen. Bisher hatten sie ihm aber immer zu verstehen gegeben, dass die vielen Wochenenden und die zweimal jährlich stattfindenden einwöchigen Ferienhausaufenthalte nichts für Kinder seien. Er würde sich dort nur langweilen.

So hatten sie ihm immer eine tolle Ferienreise mit Jugendgruppen organisiert. Doch Nico wäre kein Mitglied der Familie Sitzen, wenn er das Zusammensein in der Großfamilie zu der neben seinen Eltern und Großeltern, die jüngere Schwestern von Opa Bert, Petra (64) mit ihrem zehn Jahre jüngeren Mann Arno sowie die jüngere Schwester von Nicos Vater, Jutta (44 ledig) gehörten, nicht vermisst hätte.

Zu seiner Überraschung hatte ihm seine Mutter letzte Woche am Telefon eröffnet, dass sie alle sich freuen würden, wenn er in diesem Jahr die Familie in den einwöchigen Ferienhausaufenthalt begleiten würde. Das Ferienhaus hatten Opa Bert, Onkel Arno und Nicos Vater Hendrik vor etwa vier Jahren gekauft und seitdem verbrachte die Großfamilie dort mindestens zweimal im Jahr eine Woche Urlaub. Darüber hinaus ließen sie das Haus von einer Agentur an andere vermitteln.

Als Nico begann den Inhalt seiner Reisetasche großzügig in seinem Zimmer zu verteilen, kam seine Mutter Uschi hinzu. „Nico, beleg mal nicht das ganze Zimmer. Wir haben einen Gast bei dir einquartiert. Tante Jutta würde gerne auf deiner Bettcouch die zwei Nächte übernachten, bis wir dann alle am Freitag gemeinsam zum Ferienhaus starten. Opa und Oma haben im Erdgeschoss leider keinen Platz, da heute Abend auch Tante Petra und Onkel Arno anreisen, die bei ihnen übernachten“ bat Uschi ihren Sohn um Verständnis für die Einquartierung.

„Kein Problem Mutti, Tante Jutta kann gerne hier schlafen, ich mache ihr auch Platz in meinem Schrank“ bot Nico an. Dann nahm er seine Mutter in den Arm: „Vielen Dank, dass ich endlich mal mitdarf in die Ferien mit der Großfamilie“ und drückte ihr einen freundschaftlichen Kuss auf die Stirn.

Uschi drückte sich ganz fest an ihren Sohn, so dass dieser ihren fraulichen Körper spüren konnte. Schon lange hatte seine Mutter ihn nicht mehr so herzhaft gedrückt. Oder hatte sie es bei seinen wenigen Besuchen sogar versucht, aber er hatte sich gewährt, weil er so viel Nähe als pubertierender Jugendlicher nicht ausgehalten hatte. Egal, jetzt genoss der die Nähe seiner Mutter, die ihn regelrecht umklammerte und ihm zu raunte, dass sie sich sehr darüber freue, dass er nun dabei sei.

Als seine Mutter sein Zimmer wieder verlassen hatte, sinnierte Nico noch ein wenig darüber nach, warum ihm die Nähe nun nicht mehr störte. Nein es hatte ihm ausgesprochen gut gefallen, die Brüste seiner Mutter zu spüren, sie fest an sich zu drücken und dabei ihren runden Po fest zu drücken und ihr über den Rücken zu streichen. Nico spürte deutlich, dass seine bisherige Scheu vor dem anderen Geschlecht nun von Neugier abgelöst wurde. Dass er diese Neugierde auch auf seine Mutter übertrug, dabei dachte er sich nichts. Sehr wohl malte er sich aber schon aus, wie das denn wohl ist, wenn Tante Jutta bei ihm im Zimmer schlafen würde. Ob er sie dann in Unterwäsche oder sogar nackt sehen würde.

Prüde war man nicht in der Familie Sitzen, sich mal nackt im Badezimmer zu begegnen oder auch mal gemeinsam in die Sauna zugehen, das hatte ihn bisher nicht gestört aber auch nicht gereizt. Das schien nun aber anders zu sein, denn die Vorstellung seine Tante oder seine Mutter nackt zusehen erregte ihn, was er deutlich spürte, weil sein Glied sich streckte.

Zum Abendessen traf man sich in der ersten Etage des großzügig gestalteten Hauses, denn hier gab es eine große Wohnküche, ein noch geräumigeres Ess- und Wohnzimmer, ein weiteres Badezimmer, jeweils eines gab es auch im Erdgeschoss und in der zweiten Etage. Vom Wohnzimmer und von der Wohnküche aus betrat man eine sehr geräumige Terrasse, auf der eine kleine Blockhaussauna, ein Außenwhirlpool und eine Dusche Platz hatten.

Bevor sich alle am großen Tisch in der Wohnküche niederließen, drückten Jutta und Petra Nico ganz herzlich an sich. Schließlich sahen sie den jungen Mann nur selten und er hatte sich wirklich prächtig entwickelt, seit sie ihn das letzte Mal gesehen hatten.

Nico spürte wieder dieses Kribbeln, wie bei der Umarmung seiner Mutter. Petra und Jutta waren beide schlank mit straffen Körpern, die sich nie mit der Geburt eines Kindes abgeplagt hatten. Ihre sicher mittlerweile auch schon grauen Haare hatte sich Petra blond und Jutta rotbraun gefärbt. Beide waren etwas über 170 cm groß und hatten eher kleine Brüste im Vergleich zu Nicos Mutter und erst recht im Vergleich zu Oma Gerda. Ihre Hinterteile wirkten in den engen Jeans immer noch recht straff und knackig. Aber da brauchte sich auch Uschi nicht zu verstecken. Ihr Hintern war etwas rundlicher und breiter als der der beiden anderen Frauen, sah im engen Rock aber ebenfalls sehr knackig aus. Mit ihren recht großen Brüsten wirkten Uschi und ihre Schwiegermutter sehr fraulich.

Oma Gerda zeigte auch gerne was sie zu bieten hatte und präsentierte ihr leicht faltiges aber mächtiges Dekolletee in einem weit ausgeschnittenen Oberteil unter dem ein stabiler BH ihre Schätze nach oben drückte.

Gerda sah wie verlangend ihre Schwägerin und ihre Tochter Nico an sich drückten. „Nun erdrückt mir meinen Enkel nicht, mischte sie sich ein und drückte Nicos Kopf sanft an ihren Busen, so dass sein Gesicht auf dem nackten Spalt ihrer großen Brüste lag.

Alle, auch Nico, lachten laut bei dieser kuriosen Inszenierung. Gerda spürte danach, dass ihr Enkel es nicht mehr lassen konnte ihr auf das Dekolletee zu schauen und bot ihm bewusst immer wieder Einblicke.

„Soll ich die Sauna noch anheizen?“ fragte Hendrik in die Runde als das Dessert serviert wurde.

„Nein, lass mal gut sein, nach der langen Fahrt und dem üppigen Essen heute, verschieben wir das mal lieber auf Morgen“ schlug Petra vor, was auch allgemeine Zustimmung fand.

„Lass uns noch ein wenig gemütlich bei einem Wein den Abend ausklingen“ schlug Uschi vor. Nachdem dann alle mitgeholfen hatten, die Küche wieder auf Vordermann zu bringen, machten es sich dann alle im Wohnzimmer gemütlich.

Bunt gemischt saßen sie zusammen und Nico nahm war, ohne dass es besonders auffällig gewesen wäre, wie liebevoll und zärtlich alle miteinander umgingen, ganz unabhängig von der eigentlichen Paarkonstellation. Eine Hand dort auf dem Schenkel, ein Kuss auf die Lippen, leise Kichern und Flüstern.

Auch Uschi, die mit Arno turtelte, bemerkte, wie aufmerksam ihr Sohn die Verwandtschaft beobachtete. Sie hatte Sorge, dass es ihren Sohn zu sehr irritieren könnte, wenn sie sich in der Gruppe weiterhin so gelöst verhalten würden. Sie schlug vor, es für heute gut sein zulassen, um dann Morgen gut ausgeschlafen weiteres zu planen.

Etwas murrend, aber letztendlich Uschi zustimmend verzogen sich Bert, Gerda, Petra und Arno in die Wohnung im Erdgeschoss und Hendrik, Uschi, Jutta und Nico in die zweite Etage.

Nico war der erste im Badezimmer, schnell hatte er die notwendige Toilette erledigt, er zog sich aus und fantasierte, wie es wohl wäre, wenn jetzt Jutta das Zimmer betreten würde. Er schlüpfte dann aber doch zügig in seinen Schlafanzug und erwartete was ihm seine Tante wohl zu bieten habe.

Jutta hatte sich vorab ihr Nachthemdchen aus ihrem Koffer geholt und sich im Badezimmer umgezogen. Als sie nun das Zimmer betrat, stockte Nico doch der Atem. Unter einem durchsichtigen eine Handbreit auf die Oberschenkel reichenden Babydoll trug sie einen String mit knallgrünen Bändern und einer blauen Spitze im Schritt. Dass sie ihre Schamhaare komplett abrasiert hatte, konnte er deutlich erkennen. Ihre straffen kleinen Brüste präsentierten die dunklen Warzen mit den runden Nippeln im Gegenlicht der Zimmerlampe unter dem durchsichtigen Nichts ihres Babydolls.

Jutta, sah den stierenden Blick ihres Neffen und lächelte ihn an. „Nun komm mal wieder zu Dir, aber Danke für die anerkennenden Blicke“ dabei beugte sie sich zu ihm herab und küsste ihn auf die Stirn. Nico schaute ihr dabei in den Ausschnitt des Babydolls und genoss den Blick auf ihre nackten Brüste.

„Komm mach das Licht aus“ raunte sie ihm zu. Nico starrte noch hinter ihr her und sah ihren nackten Hintern zwischen dessen beiden Hälften das grüne Band des Strings verschwand.

Das Licht war aus, aber an Schlaf war nicht zu denken. Nicos Glied war steif wie ein Gummiknüppel. Nur sanft begann er es mit einer Hand in der Schlafanzugshose zu streicheln. Richtig zu wichsen traute er sich nicht, mit seiner Tante nur drei Meter von ihm entfernt.

Das sanfte Streichelen seiner Erektion machte Nico immer geiler. Er schob sich die Hose herab bis über die Knie und begann sich nun mit beiden Händen zu streicheln. Die eine schob die Vorhaut sanft vor und zurück mit der anderen spielte er an seinem prallen Hoden.

Es war schon ungefähr eine halbe Stunde vergangen, Tante Jutta atmete ruhig und gleichmäßig, sie schien zu schlafen, ob er nun doch kräftiger wichsen konnte, schoss es ihm durch den Kopf. Doch dann wurde die Tür, die nur angelehnt war, aufgeschoben. Ein schwaches Licht, das aus dem Zimmer seiner Eltern zu kommen schien und den Flur leicht beleuchtete, ließ eine Gestalt im Türrahmen erkennen.

Nico hielt seine Hände still und tat als würde er schlafen, blinzelte aber unter seinen Augenlidern, um sich nichts entgehen zu lassen.

Er erkannte die Silhouette seiner Mutter, deutlich sah er die Konturen ihres Körpers, sie war splitternackt. Sie trat ans Bett von Jutta, schüttelte sie an der Schulter und flüsterte ihr zu. „Komm, komm mit!“

Jutta benötigte einen kurzen Moment, bis sie begriff, wer sie da geweckt hatte. Sie strahlte ihre nackte Schwägerin an und antwortete „Gerne, sehr gerne!“ dann nahm sie die angebotene Hand von Uschi und folgte ihr aus dem Zimmer heraus.

Zu Nicos Leidwesen, zog seine Tante die Tür hinter sich zu und beließ es nicht beim angelehnt lassen. Zu gerne hätte er den beiden nachspioniert, aber daran war nun nicht zu denken, ohne bemerkt zu werden.

Auch wenn er sich keinen Reim darauf machen konnte, was seine nackte Mutter und Tante Jutta vorhatten, so hatte ihn der Anblick seiner nackten Mutter umso mehr erregt und er begann sich nun kräftig zu wichsen. Die Bettdecke hatte er zur Seite geschlagen, die Schlafanzugshose ganz abgestreift und auch das Oberteil. Nico spritzte sich gerne auf den Bauch beim Wichsen.

Seine Unterhose, die er heute getragen hatte, lag griffbereit neben seinem Bett. Die Zimmerlampe hatte er angemacht, denn er wollte sich beim Wichsen und Abspritzen zusehen. Immer schneller schob er mit der rechten Faust seinen Schwanz umklammernd seine Vorhaut vor und zurück. Die rote Eichel schimmerte schon feucht und wurde an ihrem Bändchen nach unten gezogen, wenn er seine Faust weit nach unten, bis zu seinem Hoden drückte. Es sah aus als nicke seine Eichel ihm zustimmend zu beim Wichsen. Sein Hoden spannte sich immer mehr in seinem Linken Handteller. Fest saßen die Samenboxen an seinem Schaft bis er plötzlich leise stöhnend seinen Samen auf seinem Bauch bis hinauf an sein Kinn spritzte. Noch ein paarmal schob er mit festem Druck seine Vorhaut vor und zurück, um auch den letzten Tropfen aus seinem schon leicht schlaffen Glied zu melken.

Einen Moment lag Nico erschöpft, nackt mit seinem schlappen Schwanz auf dem Oberschenkel auf seinem Bett. Dann nahm er die Unterhose und wischte den Glibber von Bauch, Brust und Kinn. Die eingesaute Hose warf er zielsicher in den Wäschekorb. Bis Morgen wäre der verräterische Schleim dann sicher eingetrocknet.

Als Nico am Morgen gegen 07:00 Uhr erwachte und feststellte, dass er nackt in seinem Bett lag, fiel ihm sofort wieder alles ein. Das Bett von Jutta war leer und auch nicht mehr warm, also war sie nicht zurückgekehrt.

Auf dem Weg in das Badezimmer kam Nico am Schlafzimmer seiner Eltern vorbei. Es war niemand da, worüber er froh war, denn erst jetzt wurde ihm bewusst, dass er sich nichts übergezogen hatte. Er warf einen Blick auf das Bett seiner Eltern. Was er dort liegen sah kannte er, es war das Babydoll und der String von Tante Jutta. Also war sie im Bett seiner Eltern gewesen und hatte dort ihre Kleidung abgelegt. Mit wem war sie wohl im Bett mit Mutti, mit Mutti und Vati, mit Vati oder alleine. Da er ja wusste, dass seine Mutter sie an der Hand in das Schlafzimmer geführt hatte, kam die Option „alleine“ wohl nicht in Frage.

Schon wieder leicht erregt über das Gedankenspiel der Zusammensetzung im elterlichen Schlafzimmer, duschte sich Nico und ging dann unbemerkt in seiner Nacktheit zurück in sein Zimmer, wo er sich anzog.

Gerade als er sein Zimmer wieder verlassen wollte, um in der ersten Etage nachzuschauen, ob sich schon jemand um das Frühstück kümmerte, hörte er schwere Schritte auf der Treppe. Er blieb im Zimmer und spähte durch den Spalt der angelehnten Tür.

Opa Bert stieg die Treppe herauf, splitternackt, seinen deutlichen Bauchansatz vor sich hertragend und mit langem schaukelndem Hoden nahm er die letzten Stufen. Dann stand er auf dem Treppenabsatz und wollte sich zur Badezimmertür wenden, als er Geräusche aus dem Schlafzimmer von Uschi und Hendrik hörte.

Er machte einen Schritt in das Schlafzimmer von Nicos Eltern. Nun hörte Nico die folgende Konversation:

„Bert was machst Du denn hier oben und dann splitternackt?“ hörte er seine Mutter.

„Guten Morgen, liebe Schwiegertochter. Ich wollte mich duschen. Unten bei uns belegen Hendrik und seine Mutter das Bad und im ersten Stock stehen Jutta, Arno und Petra unter der Dusche. Sag mal Uschi, das was da in eurem Bett liegt, das ist doch die Nachtwäsche meiner Tochter“.

„Ja, Du scheinst Dich im Kleiderschrank von Jutta ja gut auszukennen“ war die knappe Antwort von Uschi.

„Nun mal nicht so schnippisch, wenn Jutta bei Euch im Bett war, scheint dir Inzestsex ja nichts auszumachen oder bist du zu kurz gekommen. Kannst dich gerne bei mir bedienen, ich weiß doch wie sehr du auf alte Herrensäcke stehst und dass dich mein lang herabhängender Hoden geil macht.

„Ja, ich kann es nicht leugnen, auch wenn ich heute Nacht im Bett mit Hendrick und Jutta nicht zu kurz gekommen bin, macht mich dein langes Gehänge schon wieder geil“ säuselte Uschi.

„Wenn es Dir nichts ausmacht, dass dein Mann seine Schwester fickt, dann hast Du doch sicher auch nichts dagegen wenn Dein Sohn Dich besteigt?“ hakte Bert nach.

„Nein, es ist mein sehnlichster Wunsch, aber ich möchte ihn nicht verschrecken“ stöhnte Uschi auf, weil ihr Bert nun seine Finger unter die Kittelschürze schob.

„Mmmhhhh, die Kittelschürze, ohne was drunter, das ist richtig geil. Hast Du auch für die anderen Frauen welche besorgt?“ wollte Bert von seiner Schwiegertochter wissen, während er sie weiter fingerte, was aber Nico nicht sehen konnte, da er immer noch in seiner Zimmertür stand und wegen des Gesprächs, das er belauschte schon wieder ein steifes Glied hatte.

„Ja, eine Freundin ist Schneiderin, ich habe ihr die Maße von uns Frauen mitgeteilt und sie hat geliefert. Nachher verteile ich sie, jede von uns hat eine andere Farbe bekommen“ stöhnte Uschi auf, als ihr Schwiegervater ihr mit vier Fingern in der nassen Spalte wühlte.

„Komm Uschi, leg dich bäuchlings aufs Bett, mach die unteren Knöpfe deiner Kittelschürze auf, dann kann ich sie dir hinten hochschlagen und dich besteigen!“ forderte Bert seine Schwiegertochter auf.

Bevor Uschi dem Rat ihres Schwiegervaters folgte und sich bäuchlings mit hochgeschlagener Kittelschürze aufs Bett legte, bat sie ihren Schwiegervater, die Türe zu schließen. Sie mochte in dieser eindeutigen Position nicht von ihrem Sohn entdeckt werden, der noch im Zimmer neben an sei, erklärte sie Bert.

Bevor die Tür, sehr zum Leidwesen von Nico ins Schloss fiel, hörte er seinen Großvater mit vor Erregung bebender Stimme noch sagen. „Uschi, dein runder Hintern leuchtete wie der Vollmond.“

Nico spürte zwei Seelen in seiner Brust. Was hier abging fand er schon sehr gewöhnungsbedürftig aber es erregt ihn auch sehr. Das seine Mutter sich vom Schwiegervater so rannehmen ließ, so etwas hatte er nicht erwartet, auch nicht, dass Vaters Schwester zu Mutti und Vati ins Bett stieg. Vor allem aber, dass seine Mutter sich Sex mit ihm, ihrem Sohn, wünschte erregte ihn enorm. Aber auch das was er sich dazu fantasierte bzw. das was seine Mutter und sein Opa im Elternschlafzimmer trieben, ließen seinen Schwanz schon wieder wachsen.

Mit einer Beule in seiner Hose stieg er die Treppe hinab in den ersten Stock zum Esszimmer. Noch bevor Oma Gerda, Tante Jutta und seine Großtante Petra, die gemeinsam das Frühstück vorbereiteten, ihn bemerkten, belauschte er immer noch im Treppenhaus stehend, das folgende Gespräch der drei Frauen der Familie Sitzen.

„Erzähl mal Jutta, hat der Nico schon mitbekommen was in unserer Familie so abgeht. Hast Du ihn am Ende gar schon verführt, schließlich hast Du mit ihm ein Zimmer geteilt?“ bohrte Petra bei ihrer Nichte nach.

„Er ist schon ein hübscher Bursche der Nico, interessiert scheint er zu sein, so wie der mir auf die Titten geschaut hat. Aber bevor ich ihn verführen konnte, hat mich Uschi zu sich und Hendrik ins Bett geholt.

„Ja, mit euren Brüdern zu ficken, scheint ja euer Hobby zu sein“ mischte sich Gerda ein.

„Mutti, das klang mir jetzt aber eine Spur zu vorwurfsvoll. Du warst es doch, die mich vor vielen Jahren ermuntert hat, meinem Bruder und meinem Vater an den Schwanz zu fassen und dass Vati weiter Petra gefickt hat, obwohl ihr und später auch Petra geheiratet habt, hat dich nicht nur gestört. Nein bis heute, bist Du es die diese Familienfickorgien organisiert“ hielt Jutta ihrer Mutter vor.

„Also mir und auch Arno ist es Recht wenn alle kreuz und quer miteinander Sex haben, unabhängig von Alter und Geschlecht. Gerda du musst schon zugeben, dass Bert gestern Nacht dem Arno nichts nachgestanden hat“ wollte sich Petra die Bestätigung ihrer Schwiegermutter holen.

„Genau das wollte ich von Euch hören, wenn wir auf dieser Grundlage zusammenhalten, sollte uns alten Weibern es doch gelingen so einen Jungschwanz wie Nico bei uns einzuführen“ wollte Gerda die Diskussion beenden. Aber als sie bemerkte wie zweideutig „bei uns einzuführen“ klang, lachten die drei Frauen, die übrigens splitternackt in der Küche standen und deren Brüste nun beim Lachen wippten.

Nico, der das Gespräch der Frauen belauscht hatte, war nun klar, dass dieses Wochenende im Ferienhaus seiner Einführung in das ungezügelte Sexualleben der Familie Sitzen dienen sollte. Dass die Frauen durch ihr offenes Gespräch und das wenig vorsichtige Verhalten der Erwachsenen seine Aufklärung zum Treiben in der Familie fast schon abgeschlossen hatten, war ihnen nicht bewusst.

Nico beschloss nun nicht länger zu lauschen, sondern sich bemerkbar zu machen, schließlich hatte er Hunger und Kaffeedurst.

Er schlich die Treppe wieder hinauf, drückte seinen steifen Schwanz in der Hose zurecht, räusperte sich und stapfte mit kräftigem Tritt die Treppe hinab.

Die Frauen in der Küche hatten es wohl mitbekommen, dass jemand die Treppe herabkam, denn Oma Gerda reichte allen die von Uschi bereitgelegten Kittelschürzen.

„Kommt zieht Euch was über, noch sind wir hier nicht im Ferienhaus, wo wir keine Klamotten brauchen“ forderte sie Jutta und Petra auf und zog sich ihre ärmellose Kittelschürze über.

„Alle Knöpfe müssen wir aber nicht zumachen, oder?“ wollte Jutta wissen. „Nein, einer reicht lachte Petra“ und in dem Moment stand auch schon Nico in der Tür und begrüßte seine Oma und die Tanten mit einem etwas schüchternen „Guten Morgen“, weil ihm klar war, dass wohl alle die Beule in seiner Hose sehen konnten.

Ja, die Frauen sahen, dass der jüngste Mann in der Familie Sitzen einen Harten in der Hose hatte, aber sie taten so, als würden sie es nicht sehen und baten ihn, am Kaffeetisch Platz zu nehmen. Oma Gerda rief dann nach oben und unten, dass das Frühstück fertig sei und in wenigen Minuten erschienen alle Mitglieder der Großfamilie im Esszimmer.

Nico schaute sich die Frauen etwas genauer an. Die farbigen Kittelschürzen standen allen recht gut, sie waren passgenau den Figuren der reifen Damen angepasst. Deutlich konnte man erkennen, dass keine der Frauen darunter einen BH trug. Der Stoff war recht dünn und da es jeweils unterschiedliche aber einfarbige Kittelschürzen waren, konnte man die Konturen und die Nippel der sich abzeichnenden nackten Brüste darunter gut erkennen. Die Länge der Kittel war so gewählt, dass sich die Frauen damit gerade noch hinsetzen konnten, ohne dass sie sich auf den nackten Hintern setzen mussten. Nico stellte fest, dass alle Frauen recht ansehnliche Beine zu bieten hatten, keine dicken Stampfer oder von extremer Orangenhaut und Krampfadern heimgesuchte nackte Oberschenkel oder Waden waren zu sehen.

Besondere Aufmerksamkeit widmete Nico seiner Mutter, die gemeinsam mit Opa Bert im Esszimmer erschien. Uschi sah zufrieden glücklich aber auch ein wenig erschöpft aus. An ihrer Kittelschürze hatte sie von sechs Knöpfen nur die beiden Mittleren geschlossen.

Nico hatte den Film im Kopf, der sich bei ihm abgespielt hatte, als er Opa Bert und seine Mutter belauscht aber leider nicht gesehen hatte. Er stellte sich vor, dass seine Mutter genauso so, mit nur den beiden geschlossenen Knöpfen ihrer Kittelschürze vor Opa Bert auf dem Bett gelegen hatte, als er sie von hinten genommen hatte. Opa Bert, der hinter seiner Mutter stand, sah wie neugierig und begehrlich Nico seine Mutter musterte und schaute ihn mit einem breiten Grinsen direkt in die Augen, so als wolle er sagen „Ich weiß genau was du jetzt denkst“. Nico fühlte sich ertappt und sah schüchtern zur Seite.

„Hübsche Kleidung habt ihr Frauen Euch angelegt“ lachte Opa Bert und griff dabei seiner Frau an die weiche wabbelige Brust, was ihm einen Klaps auf die Finger einbrachte und die Ermahnung, sich noch zurückzuhalten.

Ohne weitere sexuelle Anspielungen beendeten sie in aller Ruhe das Frühstück. Jutta fragte nach, warum sie nicht bereits schon heute zum Ferienhaus fahren würden. Opa Bert erklärte ihr, dass sie es über den heutigen Feiertag zu einem sehr attraktiven Preis hätten vermieten können. Zufällig auch an eine Großfamilie, die hier ganz aus der Nähe kommt. Wir treffen sie noch Morgen zur Schlüsselübergabe.

Nachdem ausgiebigen Frühstück, übernahmen heute die Frauen den Küchendienst. In der Familie Sitzen wechselte man sich dazu zwischen Männern und Frauen immer in geschlossen geschlechtsspezifischen Gruppen ab, denn alle anderen Konstellationen waren früher immer in „Küchenorgien“ ausgeartet, was auch seinen Reitz gehabt hatte, aber letztendlich die Küche nicht in Schuss gebracht hatte.

Die Männer, die bis auf Nico, heute Morgen schon alle „ihren Mann gestanden hatten“, waren froh um die kurze Ruhepause und verteilten sich in dem an das Esszimmer und die Küche angrenzten Wohnbereich auf die Polstermöbel.

Schnell hörte man sie gleichmäßig atmen und leicht schnarchen, bis auf Nico, der die Ohren spitzte und das Gespräch der Frauen in der Küche verfolgte.

Oma Gerda wandte sich an Uschi: „Erzähl mal, wie war es denn bei Dir gestern Nacht und heute Morgen. Jutta hat uns schon erzählt, dass du sie in Euer Bett geholt hast“

„Ihr wisst doch wie geil Hendrik auf seine Schwester ist und da Jutta schon immer meine beste Freundin ist, auch schon bevor ich Hendrik kennenlernte, genießen wir, solange wir uns kennen den Sex zu Dritt. Und heute Morgen liebe Schwiegermutter, stand plötzlich dein Mann nackt bei mir im Schlafzimmer. Ihr kennt ihn alle, wenn der scharf ist, kennt er keine Grenzen, aber ich will mich nicht beschweren, er ist ein ausdauernder Liebhaber und ich habe es genossen“ grinste Uschi mit zufriedener Miene in die Gesichter ihrer Zuhörerinnen.

„Sag mal, wenn er keine Grenzen gekannt hat, hat er dich dann auch in den ……… Von dieser Fantasie schwärmt er mir immer vor?“ stellte Oma Gerda ihrer Schwiegertochter eine Frage, die Nico aber nicht verstand, weil es eine Andeutung war, die womöglich noch mit einer Geste verbunden war, die er nicht mitbekommen hatte.

Auch die Antwort seiner Mutter: „Nein, ich habe ihm deutlich zu verstehen gegeben, dass in diesem Revier nur Hendrik die Jagdrechte besitzt. Aber du hast schon recht Gerda, er kann es nicht lassen das Revier zu erforschen, wenn du weißt was ich meine“ brachte für Nico keine Auflösung des Rätsels.

Die anderen Frauen und Oma Gerda lachten aber herzlich und bestätigten „Oh ja, wir wissen was du meinst“. Petra fügte hinzu, dass ihm bei ihr alle Türen offenstehen würden, gerne auch jedem anderen und Jutta outete sich, dass sie in dieser Angelegenheit noch unwissend sei. Oma Gerda ergänzte noch, dass sie es wie Petra halte.

Jetzt wandte sich Uschi an Petra: „Wie war es denn bei Dir gestern Abend und heute Morgen?“

„Gestern Abend, als Du unsere Zusammenkunft aufgelöst hast, hat uns Bert gleich alle vier ins Schlafzimmer dirigiert. Ich war erstaunt, wie schnell mein Bruder aus seinen Klamotten rauskommt. Splitternackt, mit halbsteifer Möhre stand er vor uns und hat Arno aufgefordert mich auszuziehen, dann hat er sofort begonnen Gerda zu entblättern. Er hat Gerda vor Arno hingestellt, ihre dicken Titten geschaukelt und ihm angeboten die Frauen zu tauschen, wobei er mir schon eine Hand in den Schritt gesteckt hat.

Seine nassen Finger hat er dann Arno gezeigt und ihm gesagt, er solle sich Gerda schnappen und ihre dicken Titten genießen, dass er mit seiner Schwester ficken würde, könne er sowieso nicht verhindern.

Arno hat nur gelacht und gesagt, dass es ihn noch nie gestört habe, wenn der eigene Bruder seiner Frau oder auch ein anderer Mann seine Frau fickt. Ganz im Gegenteil, ihn würde das immer besonders aufgeilen und wenn er dann noch die Gelegenheit habe so eine Frau wie Gerda mit ihren herrlichen Rundungen zu verwöhnen, sei ihm das längst Recht. Und so haben wir nebeneinander in allen möglichen Stellungen im Ehebett von Gerda und Bert zu viert gefickt“ schloss Petra ihre Schilderung ab.

„Und heute Morgen?“ wollte Uschi wissen. „Heute Morgen wurden wir von Hendrik und Jutta geweckt. Sie krochen zu uns ins Bett. Ich hatte aber das Bedürfnis erst einmal zu duschen, Jutta und Arno haben sich mir dann angeschlossen und wir hatten dann hier nebenan unter der Dusche unseren Spaß.

Hendrik und Gerda haben dann die Dusche neben dem Schlafzimmer von Gerda und Bert benutzt und Bert ist dann zu dir in die zweite Etage gegangen“ beendete Petra ihre Darstellung von heute Morgen.

„Na Jutta, dann erzähl du doch mal, was unter der Dusche mit Euch dreien so abging“ wenn Petra, da wo es spannend wird aufhört zu erzählen“ verteilte Uschi ihrer Tante eine Rüge.

„Die beiden haben mich in die Mitte genommen und ich habe es genossen auch von Petras Händen überall gewaschen zu werden. Dass ich keine Berührungsängste mit Frauen habe, weißt Du ja liebe Schwägerin“ wandte sie sich an die Ehefrau ihres Bruders, die ihr zustimmte und ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen drückte.

„Doch dann habe ich eine neue Spielart beim Sex kennen gelernt. Ich stand dort unter der Dusche, Arno hinter mir, der meine Pobacken und den Rücken wusch und Petra, die ihre Finger auf meinen Brüsten und in meinen Schritt hatte. Ich musste pinkeln, doch die beiden gaben mir zu verstehen, ich solle es unter der Dusche einfach laufen lassen, sie beiden würden das schon immer so tun und es sei ein geiles Gefühl, wenn die warme Pisse an den Beinen oder sonst wo runterlaufen würde.

Da ich so dringend musste und mich Arno festhielt, blieb mir nichts anderes übrig. Von hinten griff Arno in meinen Schoß und zog mir die Schamlippen auf. Vorne hockte Petra vor meinem offenen Schlitz und fingerte den Bereich zwischen den äußeren und inneren Schamlippen. Ich konnte es nicht halten und ein starker Strahl bahnte sich seinen Weg heraus aus meinem Schlitz auf Petras Brüste.

Die versauten Kommentare von Arno und Petra erregten mich und mit Hilfe von Peras Fingern, die an meinen pissnassen Schamlippen spielten, kam ich zu einem Höhepunkt“ schloss Jutta die Beschreibung ihres morgendlichen Erlebnisses ab.

„So liebe Schwiegermutter, nun erzähl auch Du uns, was Du heute Morgen erlabt hast“ spielte Uschi den Ball zu Gerda.

„Es war sehr schön mal wieder nur mit meinem Jungen unter der Dusche zu stehen. Wir haben uns sehr intensiv gegenseitig gewaschen. Am Ende schwamm meine Fotze vor Geilheit und Hendriks Bolzen stand wie eine Rakete steil an seinem Bauch empor. Erste Abrüstungsversuche habe ich mit Blasen unter der Dusche probiert. Aber ich konnte seinen granatenharten Bolzen nicht entschärfen. Wir sind dann zurück ins Bett und er hat mich wie ein Hengst besprungen. Seine Lieblingsstellung, wenn er mit mir fickt, weil er dann so gut meine vollen Glocken läuten kann. Aber auch dabei kam er nicht zum Schuss. Schließlich habe ich ihm die Tube Vaseline aus dem Nachttisch gereicht. Er wusste natürlich sofort, was er damit zu machen hatte und da ich eine gut eingerittene Dreilochstute bin, ist er auch ohne Mühe zur Hintertür hereingekommen und hat sich im engen warmen Schokoloch entladen“ beschrieb Gerda die harte Nummer mit ihrem Sohn.

Die ganze Zeit hatte Nico den Gesprächen der Frauen gelauscht. Er war hoch erregt, zum Teil aber auch irritiert, weil er nicht alles verstanden hatte, was seine Mutter und seine Oma beschrieben oder umschrieben hatten. Vor allem aber war er darüber erstaunt wie offen und versaut es sexuell in der Großfamilie zuging.

Nun spitzte Nico aber ganz besonders seine Ohren, denn Tante Petra fragte bei seiner Mutter nach, wie sie sich die Einführung von Nico in das triebhafte und zügellose Sexleben der Familie denn nun vorstelle.

„Wollen wir denn damit warten, bis wir im Ferienhaus sind. Was wird er denken, wenn wir uns dort in der Eingangshalle der Ferienanlage alle nackt ausziehen und er mitbekommt, wie andere Gäste dort schon beginnen zu wichsen oder miteinander vögeln?“

„Nein, du hast recht, so können wir das nicht machen. Zuerst einmal werden wir nach der Mittagspause alle die Sauna nutzen, dann sind wir schon mal alle nackt. Damit ihr Euch dann nicht die ganze Zeit zurückhalten müsst, nehme ich meinen Sohn zur Seite und gehe mit ihm in unser Schlafzimmer, um ihn auf alles Weitere vorzubereiten. Wenn wir dann zurückkommen ist er eingeweiht oder er hat schamhaft das Haus verlassen, weil er nicht dabei sein will“ machte Uschi einen sehr konstruktiven Vorschlag, wie die Einführung von Nico gelingen könnte.

Von Oma Gerd kam nur der kurze Kommentar: „Gut es sei dir gegönnt als Mutter den ersten Stich zu machen, aber dann wollen wir alle das Frischfleisch genießen“ dem stimmten auch Jutta und Petra zu.

„Dann heize ich jetzt die Sauna an, bevor auch wir uns noch ein wenig ruhen. Hört nur die Männer ratzen wie die Löwen“ stellte Uschi fest.

Dass Nico nicht schlief und hocherregt an seinem steifen Glied unter der Decke spielte, bekam niemand mit.

Es war still im Haus Sitzen, nur im Kopf von Nico herrschte Chaos, Verunsicherung und eine beispiellose Erregung, die seine sexuellen Fantasien in alle möglichen Richtungen trieb. Allein schon der Gedanke mit allen Familienmitgliedern nackt und sexuell freizügig eine Woche in einem Ferienhaus zu verbringen, in einer Ferienanlage, die anscheinend dazu da war, solches Treiben zu fördern. Und dann die Aussicht Sex mit der eigenen Mutter, Großmutter und seinen attraktiven Tanten zu haben, ließen seine Hand immer schneller am steifen Schwanz auf und abgleiten.

Ihm kamen die Schilderungen der Frauen in den Sinn, wie sie vorhin in der Küche ihre sexuellen Erlebnisse der letzten Nacht und von heute Morgen geschildert hatten. Die Vorstellung, wie sein Vater im Beisein seiner Mutter die eigenen Schwester gefickt hatte, bescherten ihm schließlich den Höhepunkt. Leicht stöhnend und wild zuckend spritzte er seinen Samen in die Zudecke, ohne dass es jemand bemerkte.

Dann wurden alle von Uschis Rufen „die Sauna wartet auf Euch, ich will Euch in fünf Minuten alle nackt auf der Terrasse sehen“ aus ihrer Mittagsruhe geholt.

Nico war froh, dass es ihm unbemerkt gelungen war sich Einen runter zu holen, so konnte er sicher ohne auffällige Erektion am gemeinsamen Saunabad teilnehmen.

Zunächst gingen alle zurück in ihre Zimmer, um sich zu entkleiden und Handtücher zu holen.

Als Nico sein Zimmer betrat, schaute er geradewegs auf die nackte Spalte seiner Tante Jutta, die sich bereits die Kittelschürze abgestreift hatte, sich herab über ihre Reisetasche beugte, um sich zwei Badetücher zunehmen, dabei drückte sich ihre rasierte Pflaume, die aufgrund der morgendlichen sexuellen Ausschweifungen dick geschwollen war unter ihrem noch recht knackigen Po zwischen ihren Schenkeln heraus.

Nico spürte sofort, wie sein Schwanz, der noch weich und klebrig vom gerade erst erfolgten Erguss war, zu zucken begann. Er verharrte wohl ein wenig zu lange mit starren Blick auf die nackte Fotze seiner Tante, denn die warf ihm einen Blick über ihre Schulter zu und erklärte ihm, dass er ihr nicht gleich alles wegschauen solle, schließlich würde er sie so oder so ähnlich die ganze nächste Woche sehen können. Kaum hatte sie das gesagt, wurde ihr klar, dass Nico ja noch gar nicht wusste, wie und was im Ferienhaus geschah und sie wiegelte ab, bevor er ihr Fragen stellen konnte, dass ihm das seine Mutter noch erklären würde.

Noch bevor Nico sich wieder gefangen hatte und damit begann seine Kleidung abzulegen, war Jutta schon an ihm vorbei gehuscht, auf dem Weg zur Sauna.

Nackt mit verklebtem Schwanz stand Nico vor einem Kleiderschrank und suchte nach einem Sauna- und einem Handtuch. Wie das aber so ist, was man nicht selbst eingeräumt hat findet man auch selten. Ohne darüber nachzudenken, dass er nackt war, lief er zum Schlafzimmer seiner Eltern, um bei seiner Mutter nach passenden Handtüchern zu fragen.

Die Tür zum Zimmer seiner Eltern stand offen. Hendrik stand nackt vor seiner Frau, seine Rute war im halbsteifen Zustand und er knöpfte Uschi gerade den letzten Knopf des Kittels auf, um ihn ihr dann abzustreifen. Nico sah, dass seine Mutter darunter keine Kleidung trug. Die Vorstellung, dass alle Frauen auch schon vorhin unter ihren Kitteln nackt waren, trieb schon wieder ein Zucken durch seinen schlappen Pimmel.

Noch hatten ihn seine Eltern nicht bemerkt und er hörte wie sein Vater, der nun an den Nippeln seiner Frau spielte zu seiner Mutter sagte. „Na, die steifen Zitzen hast du aber nicht nur vom Stoff des Kittels, es ist wohl eher die Vorfreude, auf das was heute noch kommt. Bevor Uschi etwas sagen konnte, griff er ihr in den Schritt und kommentierte das mit den Worten: „Aha und nass und geil ist die Dame auch schon zwischen den Beinen“.

Uschi gab ihm einen Klaps auf seine vorwitzigen Fummelfinger und erwiderte ihm, dass er keine Angst haben müsse zu kurz zu kommen.

Nun räusperte sich Nico und seine Eltern schauten ihn an. „Schön, dass Du dabei bist, komm rein du Nackedei. Du möchtest sicher Sauna- und Handtuch bemerkte seine Mutter, als ob sie Gedanken lesen konnte. Sein Vater nahm sich zwei der bereitgelegten Handtücher, klopfte ihm leicht auf die Schulter und flüsterte ihm zu, dass er seinen Schwanz noch säubern solle.

Nico schaute an sich herab und bekam einen roten Kopf, denn ihm war bewusst, dass auch seine Mutter verstanden hatte, was sein Vater gesagt hatte und ihm nun auf den Schwanz schaute.

„Komm mit“ sagte seine Mutter und ging voraus in das Badezimmer, wo sie einen Waschlappen unter dem Kran anfeuchtete und ihm in die Hand drückte.

Uschi bemerkte, dass es Nico peinlich war, daher ging sie zurück in das Schlafzimmer, ließ die Tür aber offen und schaute über die große Spiegelwand rechts neben dem Waschbecken ihrem Sohn zu.

Nico nahm seinen haarigen Hoden in die Hand und legte ihn auf den Rand des Waschbeckens, so dass sein Schwanz in der ganzen Länge über dem Waschbecken hing. Zuerst rieb er mit dem feuchten Waschlappen über den Schaft, dann zog er die Vorhaut zurück und ließ das Wasser aus dem Hahn über seine blanke Eichel laufen. Der lauwarme Wasserstrahl erregte ihn und gedankenverloren begann er sanft sein Rohr zu wichsen. Dass seine Mutter ihn dabei beobachtete wusste er nicht. Er wusste aber, dass er es nicht zu arg treiben durfte, sonst würde er gleich mit ausgefahrener Kanone auf der Terrasse vor der Saunakabine stehen und allen seinen steifen Schwanz präsentieren.

Er drehte den Hahn ab, nahm noch einmal den Waschlappen, ging mit gespreizten Beinen leicht in die Knie und rubbelte mit dem Waschlappen in der Hand sein wolliges Gehänge.

Uschi, die das alles gesehen hatte, gingen zwei Gedanken durch den Kopf.

Erstens: Die Wolle die als dunkler Kranz um seinen Schaft wuchs und seine Eier wie Wollknäuel aussehen ließen musste abrasiert werden.

Zweitens: Das zu tun sollte ihre Arbeit sein und als Belohnung möchte sie seinen Schwanz spüren.

Ohne dass Nico es bemerkte, nahm Uschi erst jetzt, nach der Beobachtung der Reinigungsaktion, ihre Handtücher und verschwand in Richtung Sauna.

Nico kam aus dem Bad und sah sich im Schlafzimmer seiner Eltern um. Noch immer lagen Juttas String und ihr Babydoll im Bett seiner Eltern. Auf einem der Stühle lag ein Schlüpfer seiner Mutter.

Er griff nach den beiden Höschen und schnüffelte daran. Es roch herb und süßlich zugleich, irgendwie geil und es erregte ihn, denn er wusste, dass dort wo er roch die nackten Spalten von Mutter und Tante sich gerieben hatten, denn beide hatten blankrasierte Fotzen, was er soeben noch einmal mit Sicherheit festgestellt hatte.

Mit den Handtüchern unter dem Arm machte sich nun auch Nico auf den Weg zur Terrasse, wo sie sich alle vor der Sauna treffen wollten. Sein halbsteifer, frisch gesäuberter Schwanz hatte sich wieder etwas beruhigt, so dass Nico sich nun nicht mehr schämte ihn zu zeigen.

Er war dann doch erstaunt, dass Opa Bert und Onkel Arno ganz ungeniert ihre steifen Bolzen auf der Terrasse präsentierten, wobei der von seinem Vater auch eher halbsteif nach unten schaute.

Die begehrlichen Blicke der Frauen auf die steifen Möhren von Bert und Arno, sowie die gänzlich nackten, geschwollenen Fotzen der Frauen ließen schnell auch die Rohre von Hendrik und Nico wachsen.

Uschi sah, wie stolz Arno, Bert und nun auch Hendrik ihre steifen Pimmel zeigten aber wie verschämt Nico versuchte seinen zu verbergen. Sie machte daher einen dummen Spruch, der die Situation auch für Nico auflockern sollte.

„Schaut her, schaut her, in der Familie Sitzen hat die Hälfte einen Stehen“ damit hatte Uschi die Lacher auf ihrer Seite. Dann fügte sie noch hinzu: „Die Kameraden werden wir in der Sauna schon weichkochen“ was wiederrum zur Belustigung und Entspannung beitrug, bevor nun alle in die gut geheizte Saunakabine stiegen.

Nach dem ersten Saunagang nahm Uschi ihren Sohn zur Seite. „Komm Nico, ich habe etwas mit Dir zu besprechen, wir gehen dazu in unser Schlafzimmer“, und zog ihren Sohn hinter sich her.

Auf der Treppe schaute Nico, dessen Schwanz in der hießen Saunaluft sich wieder beruhigt hatte, auf den runden nackten Po seiner Mutter, was seinen Pimmel schon wieder leicht zucken ließ.

Im Schlafzimmer angekommen, setzet sich Uschi mit dem Rücken an das Kopfende. Ihre Schenkel gespreitzt forderte sie Nico auf sich mit den Rücken an ihre Brust zu kuscheln. Den neugierigen Blick auf ihre nackte, nasse Fotze von Nico nahm sie mit einem Lächeln war.

„Komm, so hast Du als kleiner Bub gerne mit mir gekuschelt, drückte sie ihren nackten Oberkörper an den ihres Sohnes. Ihre Unterarme und Hände legt sie auf Nicos Oberschenkel. Wange an Wange schaute sie am nackten Körper ihres Sohnes herab und sah, dass sein Schwanz schon wieder fast ganz steif war.

„Nico, du hast es ja schon zum Teil mitbekommen. In unserer Familie ist einiges anders. Wir alle, die wir heute hier sind und gemeinsam zum Ferienhaus fahren sind nicht nur gerne nackt zusammen. Nein wir lieben es auch untereinander Sex zu haben. Ich weiß, dass Du uns zum Teil bei den Gesprächen schon belauscht hast, da es Dich erregt wie sich sehe und Du nicht das Weite gesucht hast, denke ich mal, dass Du zumindest Interesse hast dabei zu sein?“ erklärte Uschi ihren an sie gekuschelten nackten Sohn.

„Ja Mutti, ich möchte gerne dabei sein“ bestätigte Nico seiner Mutter mit erregter Stimme und drehte dabei seinen Kopf, so dass er ihr einen Kuss auf die Lippen drückte.

Uschi war angenehme überrascht, dass Nico mit so einer eindeutigen Zuneigung ihr gegenüber reagierte und drückte den Kopf ihres Sohnes fest auf ihre Lippen und züngelte auf seinen Lippen, die sich öffneten. Mutter und Sohn verloren sich in einem innigen Zungenkuss, wobei Uschis Hände die steife Rute und den haarigen Sack ihres Sohnes streichelte.

„Oh Nico, ich bin so froh, dass auch Du mich begehrst. Ich möchte gerne Deine erste Frau sein mit der Du Sex hast“ stöhnte Uschi und unterbrach den Zungenkuss, um ihren Sohn mit verliebten Augen anzuschauen.

„Mutti damit erfüllst Du mir meinen sehnlichsten Wunsch, wann darf ich Dich denn ficken?“

„Bevor wir wieder zu den anderen gehen, möchte ich mich mit Dir vereinen, damit ich dabei aber auch zu meinem Erfolg komme, werde ich Dich vorher mit meiner Hand abmelken, damit Du dann beim eigentlichen Akt schön lange durchhältst“ säuselte Uschi ihrem Sohn ins Ohr und beschleunigte ihre Wichsbewegungen an Nicos steifer Rute.

Mit geilen Blicken verfolgten beide an Nico herabschauend die erfahrene Wichshand von Uschi, am Schwanz ihres Sohnes.

Mit der anderen Hand pumpte Uschi den haarigen Hodensack. „Nico bevor wir nachher ficken, rasiere ich dir aber die Schamhaare am Schaft und an den Eiern ab“ machte Uschi ihrem Sohn klar, dass sie blankrasierte Intimbereiche vorzieht.

„AHHHHH, Mutti, es ist so schön wie Du mich wichst. Ich glaube ich muss bald spritzen. Aber was sagt denn Vati dazu, wenn wir zwei Sex haben?“ bekam Nico erste Gewissensbisse.

„Vati weiß wo wir sind, er weiß auch was wir hier machen und er wird jeden Moment dazu kommen und weißt Du was, es erregt ihn enorm, zu wissen, dass er seine Frau mit seinem Sohn teilen wird“ eröffnete ihm seine Mutter.

Als Uschi den kleinen Finger der Hand, die an Nicos Hoden pumpte, abspreizte und damit sanft seinen Anus berührte, spritze er unter lautem Stöhnen ab. Nicos Sperma spritze ihm bis hoch in das Gesicht, sogar das seiner Mutter bekam ein paar Spritzer ab, der größte Teil platschte auf seine Brust und seinen Bauch. Seine ausgestreckten Beine zuckten noch ein paarmal als seine Mutter die letzten Tropfen aus ihm molk.

Nico hatte in seiner Erregung nicht bemerkt, dass sein Vater mit der Filmkamera das große Spritzen bereits festgehalten hatte. Hendrik stellte die Kamera auf das Stativ neben das Bett, kam freudestrahlend auf die nackten Leiber von Sohn und Ehefrau zu, setzte sich auf die Bettkante zu den beiden, küsste seine Frau auf die spermaverklebten Lippen und wuschelte seinem Sohn durch die Haare.

„Na, das war doch mal endlich wieder eine richtig geile Nummer. Habe bei Eurer Vorführung einen knüppelharten Schwanz bekommen“ reckte er seinen Unterleib zur Präsentation den beiden entgegen.

Nico schaute seinen Vater mit großen staunenden Augen an, sah dann aber wie zufrieden dieser wirkte und sagte: „Papa, vielen Dank, dass ich mit Mama Sex haben darf“ „Sehr gerne Sohnemann, in dieser Familie ist alles erlaubt und mich macht es stolz und geil zu wissen, dass du mit der Uschi fickst, macht es aber nicht heimlich und lasst mich wann immer möglich daran teilhaben“ forderte Hendrik ein.

„Nico, du musst wissen, der Papa hat da noch eine besondere Vorliebe, er steckt mir seinen Pimmel gerne in die Fotze, wenn die frisch von jemand anderem besamt wurde, daher wäre er gerne dabei, um mich dann nach Dir zu besteigen“ erklärte Uschi ihrem Sohn diese besondere Vorliebe ihres Mannes.

Nico staunte wieder nur, sagte aber nichts. Mittlerweile hatte sich seine Mutter hinter ihm herausgeschält, ihn rücklings auf das Bett gedrückt, sich neben ihn gekniet und damit begonnen, sein Sperma von Bauch und Brust zu schlabbern.

„Schau sie Dir an deine Mutter, sie ist ein richtiges Schlabbermäulchen, wenn es um Sperma geht ist sie unersättlich“ kommentierte Hendrik das Schauspiel und richtete dabei die Kamera neu aus, damit das auch alles gut erfasst wurde.

„Hendrik während ich unseren Sohn mit der Zunge und den Lippen säubere kannst Du bitte schon mal das Rasierzeug holen und ihm den Schaft und das Gehänge blank rasieren“ unterbrach Uschi ihre Schleckerei.

Nico lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und genoss die Lippen und die Zunge seiner Mutter, die ihm die Wichse ableckte. Dann war es sein Vater, der ihn bat, seinen Hintern anzuheben und der ihm ein großes Badetuch unter den Unterleib schob. Zusätzlich mit einem Pinsel und Rasierschaum bewaffnet war er aus dem Badezimmer zurückgekehrt.

Nico stöhnte auf, als sein Vater mit einer Hand seinen steifen Schwanz in Richtung seines Bauches bog, um ihm seine behaarten Eier mit Rasierschaum einzupinseln. „Nico, halt Dein Rohr mal selber fest, dann kann ich mich besser auf das Rasieren konzentrieren. Noch besser, wenn Mutti sich um Deinen Steifen kümmert und Du Deine Beine spreizt und mit Deinen Händen die Unterschenkel zur Brust hochziehst, dann kann ich Dich überall hier unten schön blank rasieren“ schlug Hendrik vor, wie die Intimrasur am besten umzusetzen sei.

Nico folgte dem Vorschlag seines Vaters, stöhnte aber schon wieder auf, weil seine Mutter ihre Lippen über seine Eichel stülpte und seinen Schwanz bis zur Hälfte in ihrem Mund verschwinden ließ. Aber auch das Einpinseln seiner Eier bis hinab zu seinem Anus mit dem kühlen Rasierschaum erregten den jungen Mann sehr, was Uschi am zuckenden Pimmel in ihrem Mund zu spüren bekam.

Zum Glück saugte seine Mutter nicht an seiner Latte, denn dann hätte er noch bevor er mit ihr richtig ficken durfte ein zweites Mal abgespritzt.

Die Klingen das Nassrasierers glitten über seinen strammen Beutel, den sein Vater immer wieder mit seinen Händen noch straffer zog. Hendrik drückte seinem Sohn die Pobacken auseinander, damit er überall bis hinauf zu seinem Anus alles schön blank rasieren konnte. Für Hendrik war es nicht das erste Mal, dass er einen Mann intim rasierte. Auch bei seinem Vater und bei Arno hatte er das schon gemacht, genauso wie diese auch ihn schon intim rasiert hatten. Die Frauen der Familie hatten vorgeschlagen, dass über solche Übungen die Männer ihre gegenseitigen Berührungsängste überwinden sollten.

Ja, es hatte funktioniert, es gab auch für die Herren der Großfamilie Sitzen keine sexuellen Tabus untereinander. Und so genoss es Hendrik seinen Sohn an den Schwanz und die Eier zu fassen. Gerne wäre er auch zu mehr bereit gewesen, aber zunächst sollte ihn mal seine Mutter entjungfern, dann könne man ja weitersehen.

Uschi gab die steife Möhre ihres Sohnes nun wieder frei und Hendrik fasste zu, um auch den Schaft und den Ansatz an Nicos Bauch von den Schamhaaren zu befreien.

Hendrik spürte, wie der Schwanz seines Sohnes in seiner Hand pochte und sich weiter versteifte. Also war es ihm alles andere als unangenehm, von seinem Vater dort angefasst zu werden.

„Ist alles gut Nico?“ vergewisserte sich Hendrik bei seinen letzten Rasierklingeneinsätzen. „Ja Vati, alles prima, aber übertreib es nicht, sonst spritze ich ab, bevor ich ihn Mutti reinstecken kann“ stöhnte Nico auf.

„So ich bin nun fertig, komm Uschi leck mal drüber, ob alles schön blank ist“ forderte Hendrik seine Frau auf, die Qualitätskontrolle bei Nico vorzunehmen.

Uschi hockte sich zwischen Nicos gespreizte Beine und bat ihn seine Unterschenkel wieder hochzuziehen. Als ihr Sohn so offen vor ihr lag, leckte sie ihm vom Anus bis hinauf zur Eichelspitze über Sack und Schwanz. Wieder stöhnte Nico laut auf, als er die Zungenspitze seiner Mutter an seinem Anus spürte.

„Alles prima, so mag ich es“ kommentierte Uschi die Qualitätskontrolle.

„Dann tauscht jetzt mal die Positionen. Uschi du setzte dich mit gespreizten Beinen an das Kopfende und unser Sohn schaut sich deine nasse, geile Fotze mal ganz aus der Nähe an“ forderte Hendrik seinen Sohn auf, sich mit seinem Gesicht zwischen die Schenkel seiner Mutter zu legen.

„So ist es richtig Junior, zieh mal die Luft ein, riecht sie nicht herrlich die nasse Fotze deiner Mutter?“ wollte er von Nico eine Bestätigung bekommen.

„Oh ja, die sieht zum Anbeißen lecker aus diese reife Pflaume“ bestätigte Nico mit erregter Stimme und tippte vorwitzig mit einem Finger auf die nassen, blanken Schamlippen seiner Mutter.

„Ja, das tut gut“ stöhnte Uschi auf und schob ihren nackten Unterleib ihrem Sohn entgegen.

„Uschi zieh mit den Fingern einer Hand bitte deine Schamlippen auseinander, damit der Junge alles gut sehen kann und er an deinem dicken Kitzler lecken kann“ gab Hendrik seiner Frau weitere Anweisungen.

Mit vor Erregung zittriger Hand zog Uschi ihr triefendes Loch auf und massierte sich voller Verlangen mit der freien Hand ihre Brüste. Sie schaut mit geilem, glasigem Blick an sich herab und sah wie Nicos Gesicht sich ihrer Fotze weiter näherte.

„Nico, hier oben die dicke rote Perle, das ist Muttis Kitzler. Sieh nur er schwimmt schon im Saft. Du kannst ihn mit deinem Finger antippen, ihn zwischen Daumen und Zeigefinger reiben, ihn lecken oder was Mutti ganz besonders mag, ihn in deinen Mund einsaugen und ihn in deinem Mund mit der Zunge hin und her schubsen. Auch hier, in der Ritze zwischen den inneren und den äußeren Schamlippen kannst Du Deine Finger und die Zunge spielen lassen. Oh, schau mal, was sich da geöffnet hat, siehst du das Loch, aus dem es nässt, wie aus einer Quelle, das ist Muttis Fickloch, da steckst Du gleich Deinen steifen Schwanz rein. Probiere schon mal mit Deinen Fingern, wie es sich darin anfühlt“ erklärte Hendrik seinem Sohn den Intimbereich seiner Mutter, und wie er ihn behandeln sollte.

Uschi stöhnte auf und zuckte zusammen, als Nicos Mittelfinger in sie eindrang. Ihre Brüste spannten und die dunklen Zitzen waren hart wie Kirschkerne.

Auf Anweisung seines Vaters drehte Nico seinen Finger im heißen Fotzenloch seiner Mutter. „Alles weich, warm und nass, wie in einem Mund“ kommentierte Nico, was sein Finger fühlte.

„Zieh ihn wieder raus und probiere mal wie Muttis Fotze schmeckt!“ forderte Hendrik seinen Sohn auf.

„Mmmh lecker, fast wie süß-sauer, aber trotzdem ein ganz eigener Geschmack“ stellte Nico fest. Er blickte am nackten Körper seiner Mutter nach oben und sah wie sie ihren Kopf in den Nacken warf, ihre Lippen zusammenpresste, um im nächsten Moment lauf aufzustöhnen.

Nico schaute zu seinem Vater und stellte mit einem Lächeln fest, dass es seiner Mutter wohl gefallen würde, dass er sie fingere.

„Oh ja, das kannst Du mir glauben, dass ihr das gefällt. Schieb den Finger noch mal rein und raus und lass auch Mutti mal lecken, sie mag es“ gab Hendrik seinem Sohn einen Tipp.

Tropfnass bot Nico seiner Mutter den fotzenschleimverschmierten Finger an. Mit geilem Verlangen schaut Uschi ihrem Sohn in die Augen und saugte mit hohlen Wangen ihren Geilsaft von Nicos Mittelfinger.

„Jetzt verwöhn Mutti noch ein wenig mit deiner Zunge, wenn sie Dich dann am Kopf nach oben zieht, weißt Du, dass es genug ist und sie Deinen Schwanz da unten drin spüren will“ erklärte Hendrik seinem Sohn und hockte sich nun so neben seine Frau, die sich immer noch die Brüste knetete und ihre Schamlippen auseinanderzog, dass er sie küssen konnte.

Noch bevor sich ihre Lippen berührten, stöhnte Uschi ihrem Mann entgegen: „Schatz, das ist so ein herrlich geiles Gefühl, wenn der eigene Sohn von seinem Vater so auf den Sex mit der Mutter vorbereitet wird. Euer Gespräch und jetzt seine Zunge an meiner Fotze, das bringt mich fast um den Verstand und lässt meine Säfte sprudeln wie eine Springflut“ gestand Uschi ihrem Mann, wie sehr sie sich auf das Ficken mit ihrem Sohn freute.

„Uschi euch zuzuschauen, das bringt mich fast zum abspritzen, wenn ich nicht heute Morgen meinen Samen schon in den Hintern meine Mutter gepumpt hätte, würde mir die Wichse jetzt ohne weitere Berührung rausspritzen“ bestätigte Hendrik gegenüber seiner Frau, dass es ihn die ganze Situation ebenso erregte.

„Ich finde es einfach toll, dass es in unserer Inzest-Familie immer so weitergeht. Ich habe es niemals bereut mich darauf mit Euch einzulassen. Die Offenheit von Dir, Deiner Schwester und Deinen Eltern haben es mir leicht gemacht, aber auch Gelüste in mir geweckt, von denen ich vorher nichts geahnt habe und nun ist es endlich soweit und ich darf das erleben, was Du mit Deiner Mutter vor vielen Jahren erleben durftest. Ohhhhhhhh, und jetzt saugt mein Junge an meinem Kitzler, so als hätte er es von Dir gelernt“ beschrieb Uschi ihre Empfindungen.

Vor Erregung stöhnend zog sie den Kopf ihres Sohnes aus ihrem Schoß nach oben. „Komm küss mich Du Fotzenlecker und fick endlich Deine Mutti!“ forderte sie von ihrem Sohn, der mit dem von ihren Säften beschmierten Gesicht nun auf Augenhöhe war.

„Mama Du schmeckst so gut, ich könnte den ganzen Tag davon trinken“ lobte Nico den Geschmack von Uschis Geilsaft.

„Nico, das ist gut so. Du leckst ganz prima, komm gerne immer zu mir, wenn Dir danach ist“ bot Uschi ihrem Sohn an und leckte vorsichtig mit rausgestreckter Zunge den feuchten Schleim von Nicos Lippen, bevor beide ihre Münder mit einem innigen Kuss vereinten.

Nachdem sich ihre Lippen wieder gelöst hatten, fragte Nico nach, ob er sie nun ficken dürfe.

„Ich bitte darum, aber bleib einfach so liegen, Papa nimmt jetzt deinen steifen Schwanz und setzt ihn an meinem nassen heißen Fickloch an, dann kannst Du zustoßen und mich ficken, bis wir nicht mehr können“ machte Uschi einen Vorschlag, der es Nico ersparte in seiner Unerfahrenheit hilflos herumzustochern.

Beide legten sich nun in der Missionarsstellung auf das Bett und Hendrik hockte sich an das hintere Ende neben seinen Sohn.

„Komm mein Böckchen, heb deinen Hintern etwas an, damit Vati dich führen kann“ säuselte Uschi ihrem Sohn entgegen.

Nico folgte dem Rat seiner Mutter und spürte plötzlich den festen Griff der Finger seines Vaters an seinem steifen Rohr.

„Ist es dir unangenehm, dass Vati dich an den Schwanz fasst?“ wollte Uschi von ihrem Sohn wissen.

„Nein, überhaupt nicht, es fühlt sich sehr geil an und ich kann gar nicht glauben, was ich hier heute mit meinen Eltern erlebe“ keuchte Nico, denn nun massierte Hendrik auch noch seinen strammen Hoden.

Dann nickte Uschi ihrem Mann zu, spreizte ihre Schenkel noch weiter und hob selber auch das Hinterteil etwas an.

Im nächsten Moment spürte sie die dicke Eichel ihres Sohnes an ihren geschwollenen Schamlippen. Mutter und Sohn stöhnten auf, Die Finger von Hendrik waren irgendwie überall.

„Hendrik nimm deine Hand jetzt weg und lass unseren Jungen zustoßen. Er soll endlich seine Mutti ficken“ forderte Uschi ihren Mann mit zittriger Stimme auf sich ein wenig zurückzuziehen.

Nico drückte nach und schon schob sich seine steife Rute in ganzer Länge in das mütterliche Fickloch.

„Oh Mama, es ist so warm und weich und nass in deiner Fotze, als ob ich meinen Pimmel in warmes Badewasser stecken würde, in dem ganz viele weiche Schwämme schwimmen und ihn dabei massieren“ stöhnte Nico, der vor und zurück stieß und dabei sein Fickrohr immer wieder bis zur Hälfte aus dem engen Futteral der Mamafotze zog. Es schmatzte bei jedem Stoß, da Uschi vor Geilheit pitschenass war.

„Nico, fick mich wie Du magst ob hart und schnell oder weich und langsam, heute ist dein erster Fick, da lass Dich fallen, später lernst Du von den Frauen in der Familie, wie sie es am liebsten haben, aber heute ist Dein Tag“ feuerte Uschi ihren Sohn an.

„Mutti es fühlt sich so gut an in das Loch zu ficken aus dem ich geboren wurde, dass Du meine erste Frau bist, erregt mich so sehr und dass Vati uns unterstützt und zuschaut, das setzt dem Ganzen die Krone auf. Du hast mich vorher zwar abgemolken, aber das Ganze macht mich so geil, dass ich gleich wieder spritzen muss“ krächzte Nico, der seinen Unterkörper wie einen Dampfhammer vor- und zurücktrieb.

„Nico das ist ok, wir haben noch soviel Zeit ausdauernd zu ficken, zu zweit, zu dritt oder wen auch immer du noch dabei haben möchtest. Gib Mir deinen Samen, dann kann Vati in Deiner Suppe zu Ende bringen, was Dir heute noch nicht gelungen ist“ unterstützte Uschi ihren Sohn zum Ende zu kommen.

„Schaut Beide bitte hier herüber, damit man auch sehen kann, dass der versaute Sohn seine Mutter fickt und sagt laut was ihr gerade macht“ gab Hendrik seine Regieanweisungen für den handgemachten Inzestporno hinter dem Stativ der Kamera.

„Ich ficke heute zum ersten Mal und das mache ich mit meiner Mutter, der ich gleich meinen Samen in die enge, heiße Fotze spritze“ stöhnte Nico mit glasigem Blick in die Kamera.

„Ich bin so stolz und so froh, dass es endlich passiert, dass mein Sohn mich fickt. Er ist wild und ungestüm aber er schämt sich nicht und genießt es. Sein Schwanz ist so bombenfest und seine Eier klatschen mir bei jedem Stoß an den Hintern. Die Familie wächst zusammen“ kommentierte Uschi, die sich dabei immer wieder Nico zuwandte, ihm mit ihrem Unterkörper entgegenstieß und ihn mit verklärtem Blick und einem auffordernden Lächeln in die Augen schaute.

Nach wenigen weiteren Stößen, pumpte Nico seinen Samen in den Fickkanal seiner Mutter. Er bohrte seinen steifen Riemen noch etwas tiefer in seine Mutter, hört auf zu stoßen, blökte dabei wie ein Bulle und zitterte am ganzen Leib.

Beim Anblick ihres Sohnes, wie er sie wie ein brünstiges Tier bei seinem Orgasmus anschaute, wäre es Uschi beinahe auch gekommen, aber sie brauchte doch eine etwas längere Stimulation um einen Höhepunkt zu erreichen.

Erschöpft zog sich Nico aus seiner Mutter zurück. Schon war sein Schwanz fast schlapp, als er aus der schleimigen Höhle der Mamafotze flutschte. Auf dem Rücken lag er neben seiner Mutter, mit geschlossenen Augen und bekam nicht mit, wie Uschi sich sofort die Hand vor das Fotzenloch hielt, um den Samen ihres Sohnes nicht entkommen zu lassen.

Kaum hatte sich Nico auf den Rücken gelegt, hockte schon Hendrik mit einsatzbereitem harten Schwanz zwischen den Schenkeln seiner frischbesamten Frau.

Er nahm ihre Hand, die den Samenfluss zurückhielt weg, leckte ihr die Soße aus der Handfläche und schob ihr seinen harten Knüppel wie einen Pfropf zwischen die geschwollenen Schamlippen.

„Ahhhh, fühlt sich das gut an, in so einer Menge Suppe meinen Pint zu baden. Der Junge hat ja mehr rausgespritzt als mein Vater und Arno zusammen schaffen“ kommentierte Hendrik sein Eindrigen in die samenüberflutete Fotze seiner Frau.

„Na, dann bist Du beim nächsten mal bei mir die Nummer vier und kannst deinen samenhungrigen Rüssel in die Tunke von Vater, Onkel und Sohn eintauchen lassen“ frotzelte Uschi, deren relativ großen Brüste jetzt noch deutlicher hin- und herschwangen als beim Fick mit ihrem Sohn, weil ihr Mann es gerne sah, wenn die Titten wackelten und wusste mit welcher Stoßtechnik er sie ficken musste.

„Unbeschreiblich das Gefühl, meinen Schwanz im Samen meines Sohnes zu baden, der gerade die eigene Mutter gefickt hat. Fast wie beim ersten Mal, als Vati mich aufgefordert hat, nach ihm Mutti zu ficken“ zog Hendrik ein Resumeé, was darauf hinwies, warum er diese Leidenschaft entwickelt hatte.

Nico hatte sich erholt, lag auf der Seite und schaute seinen Eltern beim Ficken zu, dabei wichste er sanft seinen schlappen Schwanz. Das Schmatzen in Muttis Fotze, das vorhin noch zuhören war, als der Schwanz des Sohnemanns die triefende Pflaume gepflügt hatte, war nun ersetzt wurden durch ein ständiges Gurgeln und Gluckern, weil Nicos Spermamengen durch Vatis dicken Fickprügel nach außen gedrückt wurde und sich rechts und links am hämmernden Schaft den Weg nach draußen suchte.

Uschi und Hendrik schauten ihrem Sohn in die Augen. „Gefällt es Dir Deinen Eltern beim Ficken zuzusehen?“ wollte Uschi von ihm wissen. „Ja sehr sogar, ihr seid ein hübsches Paar“ schmeichelte Nico seinen Eltern. „Und was möchtest Du jetzt gerne machen?“ hakte Hendrik nach, der schraubend und drehend weiterhin seinen strammen Knüppel im Loch seiner Frau tanzen ließ.

„Ich möchte gerne an Muttis Brust saugen“ outete sich Nico. „Na komm, tu Dir keinen Zwang an“, schob Uschi ihre weichen Titten ihrem Sohn entgegen, der sofort seine Lippen über eine ihrer steifen Zitzen stülpte und zu saugen begann.

„Ohhhh jaaaa“ stöhnte Uschi auf, als Nico ganz leicht an ihrem Nippel knabberte.

„Los Hendrik gib noch ein wenig mehr Gas, ich kann bald nicht mehr, bin schon fast wund gefickt. Sieh zu, dass Du Deine Samenspritze entleerst“ bat Uschi darum zum Abschluss zu kommen.

Wie ein Wilder hämmerte Hendrik seinen Schwanz in Uschis Grotte, aber wegen der guten Ölung, die ihr Nico verpasst hatte, entstand zu wenig Reibung für die fickenden Eltern um zum Höhepunkt zu kommen.

Uschi beugte ihren Kopf zu ihrem an der Titte saugenden Sohn herab und flüsterte ihm etwas in das Ohr, was Hendrik, der schon einen roten Kopf vom wilden Stoßen hatte nicht verstehen konnte.

Es dauerte eine Weile bis Nico verstanden hatte, was seine Mutter wollte, dann endlich nickte er ihr lächelnd zu und hockte sich hinter Hendrik.

Uschi zog in ihrer Ekstase ihrem Mann die Pobacken auseinander, so dass der zuckende Anus seines Vaters Nico Küsse zuwarf. Sich einen Finger in den Mund steckend und ihn mit reichlich Speichel beschmiert wieder herausziehend, schaute er noch einmal fragend zu seiner Mutter, deren Kopf vom wilden Rammeln des Vaters sowieso nickte. Ihr Augenklimpern signalisierte Nico dann, dass er zur Tat schreiten sollte.

Ohne dass Hendrik daran gedacht hätte, spürte er plötzlich etwas kühles nasses, was auf seinen Schließmuskel drückte. Schon beim nächsten Ausholen trieb er sich den nassen Zeigefinger seines Sohnes bis zum zweiten Fingerglied in den Anus. Nico bohrte nach und schob seinem Vater den ganzen Finger in den Arsch und hielt ihn fest auf seiner Mutter, um zu verhindern, dass dieser wieder ausholte um seinen Schwanz für den nächsten Stoß herauszuziehen.

Nach zwei weiteren Drehungen seines Fingers und mit einem festen Griff an die strammen Hoden seines Vaters, brachten Uschi und Nico schließlich gemeinsam Hendrik zum abspritzen.

„Wie geil ist das denn“ stöhnte er laut und pumpte seine Suppe noch hinzu.

Mit einem innigen Kuss und nassgeschwitzt verabschiedete sich Hendrik und rollte sich auf die andere Seite neben seine Frau.

Zum Dank klatschte er die ausgestreckte Hand seines Sohnes über dem Bauch von Uschi ab.

„Kleinen Moment bitte“ seufzte diese und drückte sich das Badehandtuch, das von der Intimrasur noch griffbereit auf dem Bett lag, zwischen die Beine, um nicht alles mit der Wichse ihrer Männer einzusauen.

„Eigentlich müsstet ihr Spritzbullen mich jetzt sauberlecken. Aber meine Muschi braucht nun wirklich etwas Ruhe“ seufzte Uschi.

„Ja, und Du müsstest uns jetzt die Schwänze sauber lecken“ ergänzte Hendrik den Kommentar seiner Frau.

„Naja, darüber lässt sich reden, nur bitte eine kleine Pause“ flehte Uschi ihre Männer an und sank zurück in das Kissen.

Nach wenigen Minuten schlug Uschi vor, dass sie jetzt gerne die Schlappmänner abschlecken wolle, die Männer dann schon mal voraus zur Saunagemeinschaft gehen sollten und sie sich zunächst mal im Bad die Muschi ausspülen wolle.

„Ok, hier hast Du schon mal deinen Ehepimmel“ hielt Hendrik ihr seinen Schwanz vor die Lippen.

Uschi fasste den herabhängenden Hoden, des vor ihr knieenden Ehemannes und verschlang die schlappe Schlange gänzlich mit ihrem Mund. Nico sah, wie sie den schlappen Pimmel im Mund mit ihrer Zunge hin und her schubste, um ihn dann nass und sauber aus der Mundhöhle zu entlassen. Kaum war er wieder an der Luft, zog Uschi ihrem Mann die Vorhaut zurück und saugte drei- bis viermal mit hohlen Wangen an der blanken Eichel.

„So das war nun Nummer 1, der nächste bitte“ beugte sie sich zur anderen Seite, um Nico die gleiche Behandlung zukommen zu lassen. Im Gegensatz zum Schwanz ihres Mannes, kam in den ihres Sohnes beim Saugen an der blanken Nille schon wieder Leben.

Nico stöhnte auf: „Mutti mach bitte weiter“ „Nein Nico, deine Einführung ist nun abgeschlossen, wenn ich Dich völlig leergesaugt zurück zu den anderen Frauen bringe, sind die zurecht sauer“ machte sie ihrem Sohn deutlich, dass der Familiensexabend noch nicht beendet war.

Hendrik und Nico gingen mit schaukelnden bzw. wippenden Schwänzen zurück zum Saunabereich.

In der Kabine saß Bert auf der unteren Bank und leckte seiner Tochter Jutta, die mit weit gespreizten Beinen auf der mittleren Bank saß die nackte Fotze. In der Hand hatte er seine mächtigen Klöten. Mit dem Daumen massierte er seinen halbsteifen Pimmel. Jutta schaute zur gläsernen Tür und lächelte ihrem Bruder und Nico an.

„In der Schwitzkabine ist es eigentlich viel zu heiß für Sex“ klärte Hendrik seinen Sohn auf. „Anscheinend haben die die Sauna schon runtergefahren“ fügte er noch hinzu.

„Ich habe es aber nicht bereut, dass wir uns solange um Mutti gekümmert haben“ entgegnete Nico. „Nein, das war einer der geilsten Nummer, die ich erlebt habe“ klopfte Hendrik seinem Sohn anerkennend auf die Schulter.

„Komm, wir schauen mal im Wohnzimmer nach, da stellen wir beim saunieren immer noch ein paar Ruheliegen auf“ schob Hendrik die Terrassentür zum Wohnzimmer auf.

Die Ruheliegen standen bereits aufeinandergestapelt neben der Terrassentür. Vom Sofa des Wohnzimmers lachte ihnen Gerda entgegen, die der vor ihr auf allen vieren knieenden Petra den Kopf tätschelte und zwischendurch sich immer wieder selber in den Schritt fasste, um ihre fleischigen Schamlippen soweit aufzuziehen, dass Petra auch den dicken Kitzler der reifen Frau bearbeiten konnte. Hinter Petra kniete ihr Mann Arno und fickte sie doggystyle. Mit beiden Händen quetschte er ihre kleinen strammen Brüste. Das Klatschen seiner Eier an ihrer nackten Fotze war deutlich zu hören.

Petras ganzer Kopf schien zwischen den dicken Schenkeln und zwischen den fleischigen Schamlippen der reifen Gerda zustecken, immer wieder hob sie den Kopf mit dem fotzenschleim verzierten Gesicht und schnappte nach Luft.

„Ahhh, da ist ja unser Frischfleisch. Oha und das Schwänzchen hebt auch schon wieder das Köpfchen, hat er sich denn nicht in der Mutti ausgetobt?“ wollte Nicos Oma wissen.

„Doch Mutti, der Nico hat die Uschi ganz prächtig genagelt und ich habe meinen Schwanz selten in soviel Suppe gebadet“ klärte Hendrik seine Mutter auf, dass Nicos Einführung erfolgreich gewesen war.

„Nico, komm mal her zu mir. Lass dich mal anfassen von deiner alten geilen Oma“ winkte Gerda ihren Enkel heran. Nico stand mit wippender Rute neben dem Kopf seiner Oma und schaute ihr selbstbewusst in die Augen. „Du gefällst mir Junge, fickst deine Mutter und lässt dich von deiner Oma anfassen. Und einen schönen Schwanz hast Du auch noch“ dabei zog sie ihm die Vorhaut zurück und küsste seine Eichel.

„Würde dich heute Abend gerne in mein Bett holen, aber meine Schwägerin ist heute so eine geile Leckschwester, ich habe ihr und ihrem Mann versprochen, dass sie mich ganz für sich haben. Ich denke du bist heute Nacht gut bei deinem Vater und seiner Schwester aufgehoben, Eure Mutter braucht Ruhe, damit sie Morgen im Ferienhaus wieder alles geben kann“ machte Gerda deutlich wer die Regie führte.

Mit einem aufmunternden Lächeln klatsche sie ihrem Sohn und ihrem Enkel auf die nackten Hinterteile mit der Bemerkung. „Los holt Euch die Jutta“ mein Mann braucht heute auch Ruhe.

Als Hendrik und Nico zu den Duschen kamen, standen Jutta und Bert bereits darunter, die Saunatür war nun auf und der Ofen abgestellt. Beim Duschen besprachen die vier die Vorschläge von Gerda.

Jutta war begeistert und mit leuchtenden Augen schaute sie Nico an. Auch Bert war zufrieden mit seiner Rolle, machte dann aber noch den Vorschlag, dass wenn er und auch Uschi Ruhe nötig hatten, sie doch dann auch zusammen in einem Bett schlafen könnten.

Uschi kam gerade recht um das Gespräch noch zu verfolgen und stimmt ihrem Schwiegervater zu, wenn er sich hinter sie lege und seinen Schwanz bis zum Morgengrauen bei sich behielte.

Alle mussten lachen und Bert versprach es, fügte dann aber hinzu, ob sie wisse, dass es jetzt im Juni bereits um 04:00 Uhr hell würde.

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Diese Sexgeschichte wurde von ArmGal veröffentlicht.

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