ETWAS RICHTIG DUMMES

Veröffentlicht am 11. Juni 2022
4.2
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Manche Familiengeschichten sind anders als andere. Für meine trifft es definitiv zu. Mein Name ist Felix und eigentlich hört sich meine Geschichte zunächst ziemlich normal an. Ich bin in München geboren und aufgewachsen, hatte eine glückliche Kindheit und unterschied mich nicht von anderen Kindern. Gut, meine Mutter war alleinerziehend und wir hatten nie viel Geld, aber das war nie so richtig ein Problem. Außer mir und meiner Mutter gab es eigentlich nur noch meine Schwester Jenni, die aber deutlich älter war als ich und schon ausgezogen war seit ich mich erinnern kann.

Zu Jenni hatte ich ein spezielles Verhältnis. Ich wusste lange nicht wieso, aber sie schien mit meiner Mutter zerstritten zu sein und kam uns nur sehr selten besuchen. Sie lebte in Hamburg und schaffte es höchstens ein bis zwei mal im Jahr zu uns. Für mich war sie meine coole große Schwester Jenni. Sie brachte immer Geschenke mit und wir unternahmen immer etwas zusammen. Wir hatten wirklich viel Spaß miteinander und wir kosteten die Zeit zusammen aus. Speziell wurde es aber, als ich in die Pubertät kam. Irgendwie nahm mein Körper sie nicht richtig als Schwester wahr und ich fühlte mich zu ihr hingezogen. Ich wusste, dass es falsch war, aber es fühlte sich nicht falsch an. Dadurch, dass wir uns so selten sahen, war sie weniger eine Schwester für mich, sondern eine Freundin. Eine heiße Freundin mit großen Brüsten. Es ging soweit, dass ich von ihr fantasierte und zu ihr masturbierte.

Ich war ein glücklicher Teenager – meine Noten waren gut, obwohl ich den ganzen Tag mit der PlayStation oder meiner Fantasie mit Jenni verbrachte. Doch eines Tages änderte sich alles. Die Polizei stand vor meiner Tür und erklärte mir, dass meine Mutter bei einem Autounfall gestorben war. Ich brach auf der Stelle zusammen und weinte bis ich panisch wurde. Die Zeit habe ich wie in einer Rückblende eines Filmes in Erinnerung: schwarz-weiß und stumm. Ich kam vorübergehend in ein Heim, bis das Jugendamt sich meine Akte ansah und entschloss, dass ich zu meiner Mutter ziehen soll.

Moment – das hört sich nach einem Fehler an, denkt ihr euch? Meine Mutter war doch gestorben, oder?

Und dann kam die große Überraschung für mich: meine Mutter war nicht meine Mutter. Sie war meine Oma. Und meine Schwester Jenni – meine große sexy Schwester Jenni – war in Wirklichkeit meine Mutter. Ich war schockiert als ich das hörte und wollte es nicht glauben, aber es war die Wahrheit. Jenni bekam mich mit 14 Jahren und da meine Mutter, bzw. Oma der Meinung war, dass sie zu jung für ein Kind war, hatte sie mich als ihren Sohn erzogen, damit Jenni in Ruhe die Schule zu Ende machen konnte.

Jenni wusste natürlich von all dem und dennoch gab sie mir mit keinem Ton zu verstehen, dass sie eigentlich meine leibliche Mutter war. Jetzt verstand ich auch die Aufmerksamkeit, die ich von ihr bekam trotz ihres angespannten Verhältnisses zu ihrer Mutter. Als Jenni mich abholte sah ich sie mit offenem Mund an. Diese Frau, zu der ich masturbierte, war meine eigene Mutter.

Es war eine seltsame Zeit nachdem ich zu Jenni nach Hamburg zog. Mittlerweile stand sie voll im Leben und kümmerte sich gut um mich. Sie war weiterhin meine coole große Schwester, nur fühlte es sich alles anders an. Ich wusste nicht einmal wie ich sie nennen sollte – war es schräg sie „Mama“ zu nennen? Immerhin war sie es und kümmerte sich fürsorglicher als jede andere Frau um mich. Dennoch fiel es mir schwer eine Frau „Mama“ zu nennen, bei der ich bei jeder Berührung eine Erektion bekam.

Es vergingen die Jahre und wir brachten es immer noch nicht fertig unsere Beziehung irgendwie zu benennen. An meinem achtzehnten Geburtstag aber sollte es sich ändern.

„Achtzehn Jahre“ sagte Jenni, als sie mich stolz ansah. „Eigentlich müsste ich mich jetzt alt fühlen“

Dabei war sie erst 32 Jahre und alles andere als „alt“.

„Ist doch super“ sagte ich. „Die meisten sind Mitte/Ende vierzig, wenn die Kinder volljährig sind. Du kannst dein Leben in vollen Zügen genießen“

„Das sagst du so leicht. Komm du erst einmal in mein Alter. Ich höre die biologische Uhr jeden Tag lauter ticken“

Ich schmunzelte.

„Aber wieso? Du hast du schon ein Kind“

„Das interessiert meinen Körper aber nicht. Außerdem war ich nie richtig ‚Mutter'“ sagte sie leicht traurig.

„Also die letzten vier Jahre hast du es gut gemacht“ lobte ich Jenni.

„Ja, aber siehst du mich denn als Mutter? Empfindest du mich so? Oder eher als Schwester? Oder was anderes?“

Diese Frage hatte ich mir schon oft gestellt, aber mit Jenni hatte ich es noch nie besprochen.

„Ich weiß es nicht“ antwortete ich. „Schon vorher fühlte es sich nicht nach Bruder und Schwester an, da wir uns ja so selten sahen. Und seit wir zusammen wohnen… Ich weiß es wirklich nicht. Wie ist es für dich?“

„Es ist schwer zu beschreiben. Seit deiner Geburt weiß ich, dass ich dich bedingungslos liebe, aber ich fühlte mich nie wie deine Mutter. Auch nicht als Schwester…“

Wir schauten uns einen Moment lang schweigend an. Ich weiß was sie meinte. Ich wusste es genau. Eine Frau, zu der man annähernd täglich masturbierte fühlte sich nicht wie eine Mutter oder Schwester an. Aber das konnte ich ihr nicht sagen, oder?

„Das ist eigentlich schade, denn ich wäre gerne noch einmal Mama“ sagte sie traurig als wäre es schon gelaufen.

„Du bist doch jung. Du kannst doch immer noch Kinder kriegen“ erklärte ich.

„Dazu braucht man aber einen passenden Mann“

„Das sollte ja aber das kleinste Problem sein“ sprach ich mit dem Gedanken, dass Jenni so attraktiv ist, dass es wirklich nicht schwer sein müsste jemanden zu finden.

„Wie meinst du das?“ fragte sie verwundert.

„Naja, du bist sehr attraktiv…“

„Findest du wirklich?“ sagte sie und errötete.

Ich nickte. „Ehrlich gesagt habe ich als Teenager immer von dir geschwärmt. Ich war richtig verliebt in dich“ sagte ich voller Mut.

„Wirklich?“ fragte sie fröhlich. „Und jetzt nicht mehr?“

Wir schauten uns einen Moment an – es war eine merkwürdige Situation. Es fühlte sich wie flirten an.

„Vielleicht ein bisschen?“ antwortete ich lächelnd.

Sie drehte sich nun mit dem Körper wieder gänzlich zu mir und drückte die Arme zusammen, sodass ihre Brüste in ihrem Dekolleté noch größer und einladender wirkten.

„Vielleicht geht es mir ein bisschen genauso“

Ich bekam sofort eine Erektion. Es war als würde eine Fantasie wahr werden und dennoch musste ich jedes Wort weise wählen, um den Traum nicht zerplatzen zu lassen.

Wie sollte ich vorgehen, was sollte ich sagen? Was tun?

„Puh“ sagte sie und fächerte sich mit der Hand Luft zu. „Wir sollten über etwas anderes reden, bevor ich etwas ganz dummes sage oder mache“

Verdammt – es war so als würde sie aus dem Gespräch fliehen. Ich musste sie festhalten.

„Was würdest du denn dummes sagen wollen?“ hakte ich nach.

Sie sah mir wieder tief in die Augen: „Nichts, was ich als Mutter zu meinem Sohn sagen sollte“

Meine Erektion pochte richtig.

„Wir haben doch schon geklärt, dass wir uns nicht wie Mutter und Sohn fühlen…“ erklärte ich leise.

„Ändert nichts an der Tatsache, dass wir es sind“ erklärte sie wieder fliehend.

„Okay…. Trotzdem würde ich gerne wissen, was du dummes sagen wolltest, Mama“

Es fühlte sich an wie ein Herzbeben, als ich sie Mama nannte. Das war das erste Mal, das ich es tat und ich wählte es bewusst. Jenni sah mich ebenfalls überrascht an und bekam kaum ein Wort heraus.

„Es… fühlt sich seltsam an, wenn du mich so nennst“ sprach sie dann errötet wie eine Tomate.

Wie seltsam? Dachte ich. Ging es ihr genauso wie mir, dass es mich erregte?

„Soll ich es wieder lassen, Mama?“ fragte ich und spürte meinen Schwanz pochen, als ich Mama sagte.

„Ja, bitte“ sagte sie schwer atmend. „Sonst sage ich wirklich etwas dummes“

Selbst ihr Dekolleté errötete – wenn ich die Zeichen richtig deutete, ging es ihr wie mir.

Ich beugte mich etwas vor zu ihr und sagte leise: „Sag etwas dummes, Mama“

Sie lehnte sich ebenfalls nach vorne, unsere Gesichter waren nur zwanzig bis dreißig Zentimeter voneinander entfernt. Ich sah ihr in die Augen und dann auf die Lippen und wartete darauf „etwas dummes“ von ihnen zu lesen.

„Es macht mich heiß, wenn du mich Mama nennst“ sagte sie.

„Dann will ich nicht mehr damit aufhören, Mama“ antwortete ich schlagfertig. Sofort legte sie ihre Hand auf meine Wange und beugte sich weiter vor, um mich zu küssen. Ich erwiderte ihn und wir küssten uns innig. Wir atmeten schwer als unsere Zungen miteinander spielten. Dabei drückte sie ihr Gesicht immer stärker in meines, sodass ich nachlassen musste und mich in eine aufrechte Position drücken ließ. Jenni setzte sich auf mich und ich spürte ihre Wärme zwischen ihren Beinen, als sie auf mir saß und mit mir herummachte. Sie wich kurz zurück und zog ihr Oberteil aus. Es war soweit. Meine perversesten Träume wurden wahr. Sie trug einen türkisen engen BH, der ihre Brüste ordentlich zusammendrückte. Doch bevor ich sie weiter bestaunen konnte zog sie mir mein Shirt über dem Kopf aus und beugte sich vor um mich weiter zu küssen. Ich merkte wie sie ihre Hände von meinem Kopf nahm um hinter ihren Rücken zu greifen und hörte ein leichtes Klick hinter all unserem schweren Atem. Meine schwitzigen Hände fassten nach ihrer Hüfte und ich führte sie über ihre schmale Taille nach oben zu ihren Brüsten. Noch während wir miteinander herummachten und ich nichts sah ertastete ich ihre großen Brüste und führte meine Finger über ihre Brustwarzen, die lang und hart zu sein schienen. Erst jetzt entdeckte Jenni mein Interesse an ihrer Oberweite und wich etwas zurück, damit ich sie in voller Pracht bewundern konnte. Sie schienen riesig und ihre zartrosa Brustwarzen, die sich kaum vom Hautton von ihrer Hautfarbe unterschieden hatten ziemlich lange Nippel in der Mitte.

„Wow, Mama“ stöhnte ich als ich sie massierte und dabei bewunderte.

„Gefallen dir Mamis Titten, mein Sohn?“ fragte sie mich und löste bei mir allein durch ihre Worte fast einen Orgasmus aus. Mein Schwanz pochte zwischen ihren Beinen – es war unmöglich, dass sie es nicht bemerkte.

„Ich liebe deine Titten, Mami“ stöhnte ich.

„Soll Mami dir die Brust geben?“ fragte sie und beugte sich vor. Ich brauchte nichts sagen, als sie mir ihre Brust direkt vor den Mund hielt. Sofort nahm ich ihren Nippel in den Mund und begann kräftig daran zu saugen. Es fühlte sich so unfassbar geil an. Sie drückte mir ihre Brüste fest ins Gesicht und ich spürte wie sie ihre Hüfte vor und zurück schob und mich dabei trocken fickte.

Jenni stöhnte immer lauter und sprach dann schwer atmend: „Wir sollten aufhören“

„Warum denn, Mama?“ fragte ich und nuckelte weiter an ihrer Brust.

„Weil wir sonst etwas richtig dummes tun“ stöhnte sie.

„Mama“ antwortete ich. „Ich will etwas richtig dummes tun“

Sie schaute mich glücklich an und hörte auf sich zu bewegen. „Ich meine etwas RICHTIG dummes“ sagte sie.

„Ich auch“ erklärte ich und sah ihr zu, wie sie von mir aufstand und an ihre Hose fasste. Sie stellte sich vor mich, drehte sich um und zog ihre Hose wie bei einem Striptease aus. Jenni hatte auch einen geilen Hintern, aber das war nichts neues für mich, da sie immer gerne enge Jeans trug, die nicht lügen konnten. Ich zog derzeit ebenfalls meine Hose aus und dann entledigten wir uns gleichzeitig unserer Unterwäsche. Da waren wir, Mutter und Sohn, nackt und geil aufeinander und bereit etwas richtig dummes zu tun.

„Wenn wir weiter machen, gibt es kein zurück“ erklärte sie.

„Ich will nicht zurück, Mama“ antwortete ich sofort und sah sie fast sabbernd an. Ich wollte sie. Ich wollte sie unbedingt.

„Ich habe keine Kondome“ sagte sie und ging auf mich zu.

„Das ist mir egal“ sagte ich und fasste nach ihrer Taille.

„Und ich verhüte auch sonst nicht“ sagte sie zögernd. Ich zog sie an mich und nahm wieder ihren Nippel in den Mund.

„Du könntest mich schwängern“ erklärte sie.

„Du willst doch ein Baby“ antwortete ich.

„Ich wollte nur sichergehen, dass dir bewusst ist, was wir hier tun“

„Das ist es, Mama“ sagte ich und zog sie weiter an mich, damit sie sich auf mich setzte.

„Bist du bereit deine eigene Mutter zu ficken?“ fragte sie als sie meinen Schwanz an ihren Schamlippen hielt und meine Eichel langsam in sie hineinglitt.

„Nein, Mama“ stöhnte ich. „Ich bin bereit meine eigene Mutter zu schwängern!“

Abgesehen davon, dass es mich unfassbar geil machte, spürte ich auch die Erregung in Jenni, die bei meinen Worten ihre Hüfte in meine drückte und meinen harten Schwanz verschlang. Ich fühlte meinen Schwanz in der Muschi meiner Mutter verschwinden und stöhnte heftig in ihren Busen. Es war unbeschreiblich geil!

„Oh Mama!“ stöhnte ich als ich vollständig in ihrer Muschi steckte.

„Das ist so verrückt“ sagte sie und schaut zu mir herunter. Mein Schwanz bebte in ihr. Sie hielt sich mit der Hand an ihre Brust und lehnte sich ein wenig vor. Ihr harter Nippel berührte meine Lippe und ich öffnete meinen Mund. Während ich langsam anfing wieder an ihm zu saugen bewegte sich Jenni leicht vor und zurück. Sie stöhnte dabei als sie mich langsam fickte und ihre Hüfte zu meinem Saugen an ihren Nippel simultan bewegte. Je fester ich saugte, desto fester fickte sie mich. Es war als würde ich sie über ihre Nippel steuern. Als ich ganz fest daran nuckelte, ritt sie mich hart, vor und zurück, auf und ab. Und als ich kurz vor dem Orgasmus stand, machte ich langsamer und Jenni ebenso.

Aber irgendwann ging es nicht mehr – ihre Muschi war einfach zu geil. Ich ließ von ihrem Nippel los und wollte mit Jenni auf mir aufstehen.

„Was ist los?“ fragte sie schwer atmend, als sich sie hochhob und mit meinem Schwanz in ihr auf die Couch legte.

„Ich will meine Mutter ficken“ stöhnte ich und gab ihr einen festen Stoß, bei dem ich wieder beinahe kam. Ich beugte mich vor und nahm ihren harten Nippel in den Mund, um meinem Penis wenigstens eine kurze Pause zu gönnen. Doch obwohl ich mich nicht bewegte macht es Jenni mir fast unmöglich nicht zu kommen. Sie stöhnte sexy und bewegte ganz leicht ihre Hüfte und spannte ihren Beckenboden an. Ihre Muschi besorgte es meinem Schwanz ohne dass ich mich nur einen Millimeter bewegte. Nein, so funktioniert das nicht, dachte ich. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi und stöhnte: „Ich will dich von hinten ficken, Mama“

Fröhlich drehte sie sich um und präsentierte mir ihren Hintern.

„Dann zeig Mama, was du drauf hast, mein Junge“ stöhnte sie. Ich sah mir diesen perfekten Hintern an und packte fest die Arschbacken. Ihre Muschi war so feucht, dass sie fast tropfte. Als ich meine Eichel ansetzte und in sie schob, war mir klar, dass es unmöglich war lange durchzuhalten. Ich steckte ihn vollständig in sie und hab ihr ein paar Stöße und obwohl ich ihre Brüste nicht vor meinen Augen hatte, wovon ich ausging, dass sie die Ursache für die höchste Erregung waren, hielt ich es kaum aus. Es war ein Ding der Unmöglichkeit mit dieser Frau lange Sex zu haben ohne zu kommen. Egal in welcher Stellung wir es machten, mein Schwanz hatte nur ein Ziel: diese feuchte Muschi vollspritzen.

„Jenni“ fragte ich als ich wieder tief in ihr steckte. „Ist es schlimm, wenn ich nicht mehr lange aushalte?“

Jenni lehnte sich nach vorne, sodass mein Schwanz aus ihrer Muschi rutschte und drehte sich um.

„Überhaupt nicht“ sagte sie. „Ich kann es kaum erwarten, dass du mich vollspritzt“

Sie legte sich breitbeinig vor mich und stützte sich an den Ellenbogen ab.

„Aber ich will, dass du mir dabei in die Augen siehst. Und nenn‘ mich nicht Jenni…“

„Sorry, Mama“ sagte ich und machte einen Schritt nach vorne. Ich hielt meinen Schwanz in der Hand und lehnte mich über sie. Ich drückte ihn vorsichtig wieder in ihre Muschi und sah ihr in die Augen.

„Braver Junge“ flüsterte sie und beobachtete mich wie ich mich auf das große Finale vorbereitete. „Und jetzt schwängere deine Mutter“ stöhnte sie als ich ihn wieder voll in ihre Muschi rammte. Ich gab ihr langsame aber feste Stöße und stöhnte dabei. Ich konnte ihr nicht in die Augen sehen, als ich kurz vor dem Orgasmus war, denn ich schloss sie und genoss ihre warme feuchte Muschi. „Ich komme, Mama“ stöhnte ich. „Ich komme!“

Jenni nahm mich am Hals und zog sich zu sich an ihre Brust. Während ich das Sperma durch meine Hoden pumpen spürte, drückte ich meinen Schwanz so tief wie nur möglich in sie und nahm ein letztes mal ihren geilen dicken Nippel in den Mund.

„Ja, mein Junge!“ stöhnte sie und zog mit einer Hand meinen Kopf an ihrer Brust und mit der anderen meinen Hintern näher an sie. Ich schoss aus allen Rohren und pumpte die Muschi meiner eigenen Mutter voll mit meinem Sperma. Als mein Schwanz sich beruhigte und meine Hoden entleert waren, hielt mich Jenni immer noch fest in ihrem Griff.

Wir blieben einen Moment lang liegen. Jenni schaute an die Decke und ich hatte ihren Nippel im Mund und dachte darüber nach, was wir gemacht hatten. Sie war meine echte leibliche Mutter und wir hatten Sex. Wieso fühlte es sich nicht falsch an? Wieso war ich noch nie so glücklich im Leben? Ich dachte, dass ich nach dem Orgasmus ein furchtbares Gefühl bekommen würde, wie als wenn man masturbiert und nach dem Kommen erst feststellt, was für einen ekligen Porno man sich dabei angeguckt hat. Aber Fehlanzeige. Es fühlte sich gut an. Es fühlte sich richtig an.

„Das war… Wow“ stöhnte ich als ich mich, immer noch in ihr steckend, aufrichtete und ihr in die Augen sah. Mein Penis erschaffte in ihrer Muschi.

„Das fand ich auch“ sagte sie mit gedankenverlorenen Blick.

„Wie fühlst du dich?“ fragte ich sie, weil ich Angst hatte, dass sie sich schlecht fühlen könnte.

„Glücklich“ sagte sie. „So glücklich wie nie zuvor“

„Ich auch“ sagte ich und zog vorsichtig meinen Penis aus ihr. Wir sahen uns weiter an. „Und wie geht es weiter zwischen uns?“ fragte ich.

„Wir arbeiten weiter an unserer Mutter-Sohn-Beziehung“ sagte sie und zwinkerte.

„Und das heißt?“ fragte ich als sie von der Couch stand und zur Tür ging.

„Wir könnten damit anfangen, dass du mich Mama nennst“ sagte sie und drehte sich noch einmal kurz um: „Aber dabei besteht immer das Risiko, dass mich das geil macht“

Und dann verschwand sie ins Badezimmer. Ich lehnte mich zurück und atmete aus. Was für ein glücklicher Mensch ich doch war.

Ich blieb auf der Couch liegen und machte mir Gedanken. Wie würde es mein Leben verändern? Ganz offiziell waren wir Bruder und Schwester – die wenigsten wussten, dass sie meine Mutter war. Wir lebten zusammen und waren heiß aufeinander. Es war als hätte ich eine Freundin. Eine heiße ältere Freundin. Und wir würden es unzählige Male miteinander treiben. Ich würde sie so oft vollspritzen wie nur möglich. Und dann wurde mir bewusst: wir verhüteten ja gar nicht. Die Wahrscheinlichkeit, dass ich sie schwängern könnte, war also nicht gering. Und obwohl ich den Gedanken irgendwie heiß fand, wurde mir doch bewusst, dass es vielleicht wirklich etwas dummes war, meine eigene Mutter zu schwängern.

Jenni, oder wie ich sie lieber ab sofort nennen sollte: meine Mutter, kam wieder ins Wohnzimmer nachdem sie geduscht hatte. Sie trug nur einen weißen Bademantel.

„Mama, sag mal… Was ist wenn ich dich wirklich schwängere?“

„Das wäre geil, oder?“ antwortete sie. „Dann werden meine Brüste auch wieder richtig riesig und sind dann voller Milch“

Zugegeben: geile Vorstellung.

„Aber…“ sagte ich. „Was ist mit dem Baby? Ich meine… Es heißt ja, dass Kinder aus Inzest… Behinderungen haben und so…“

„Da mache ich mir keine Sorgen“ sagte sie lächelnd. „Du bist schließlich ja auch gesund“

Ich verstand nicht. Was hat das mit mir zu tun?

„Wie meinst du das?“ hakte ich nach.

Sie beugte sich zu mir nach vorne: „Du hast mich nie gefragt, wer dein Vater war“

Ich sah sie schockiert an. „Und… wer war das?“

„MEIN Vater“ sagte sie. Ich war geschockt. Was für ein verdammter Plottwist war das jetzt in meinem Leben? Zuerst erfahre ich, dass meine Mutter die Frau ist, die ich für meine Schwester gehalten habe und nun erfahre ich, dass ich das Produkt von Inzest bin?

„Du hast mit deinem eigenen Vater geschlafen??“ fragte ich laut.

„Das hört sich jetzt ziemlich vorwurfsvoll an von jemanden, der vor nicht einmal einer Viertelstunde seine Mutter gefickt hat“ sagte sie grinsend.

Touché. „Ich weiß gar nicht was ich sagen soll“ reagierte ich entsetzt.

„Also einerseits hat Mama dich gar nicht angelogen“ erklärte sie. „Denn streng genommen bin ich wirklich deine Schwester. Und deine Mutter“

Sie sah mir kurz zwischen die Beine. „Wie ich sehe macht dich das genauso an wie mich“ lächelte sie und öffnete ihren Bademantel. Ich sah zu mir herunter: mein Schwanz stand hart und bereit. Trotz meines Schocks erregte mich das immens.

Sie zog ihren Bademantel aus und setzte sich breitbeinig auf die Couch:

„Also… Wen willst du jetzt ficken? Deine Schwester oder deine Mutter?“

Ich sah zu ihrer perfekten Muschi – was für eine Fangfrage.

„Wollen wir noch einmal etwas richtig dummes tun?“

„Ja, Mama“ sagte ich und kniete mich vor Jenni – meiner coolen Schwester, meiner heißen Mutter, meiner Schwester-Mutter.

Machen wir ihr ein Baby. Einen Sohn. Einen Bruder. Einen Neffen. Machen wir etwas richtig Dummes.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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