ES IST NIEMALS ZU SPÄT

Veröffentlicht am 4. Oktober 2021
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Es wie ein Tornado, ein Hurrikan und ein Erdbeben zur gleichen Zeit. Das Dröhnen und Pulsieren in meinen Ohren war wie ein Tornado, der mit dem Trommelfell Katz und Maus spielte, meine Stimme versagte mir, mein Körper war über und über mit Schweiß bedeckt als hätte mich ein Hurricane mit Regenwasser überschüttet und mein ganzer Körper zappelte und bebte wie bei einem Erdbeben.

Was war die Ursache? Ein Megaorgasmus, die Mutter aller Orgasmen, ein Höhepunkt, wie ich ihn noch nie erlebt hatte. Meine Augen waren geschlossen, aus meinem Mund sickerte der Speichel, mein Körper war schweißverklebt und meine Haare strähnig. Ich war bestimmt ein scheußlicher Anblick, doch das interessierte mich im Moment nicht die Bohne.

Nun bin ich weder besonders prüde noch war Sex irgendetwas Neues für mich. Verflucht, ich bin eine dreißigjährige Mutter von zwei Kindern, also muss ich mindestens zweimal im Leben Sex gehabt haben! Aber das, was ich gerade erlebte, war nicht bloß Sex, das war ein FICK! Es war so verflucht ein Fick, als wäre es die Mutter aller Ficks. Ein MEGAFICK! Niemals zuvor hatte ich so etwas erlebt.

Können Sie sich einen Bauern vorstellen, einsam auf dem Land, ohne fließend Wasser, ohne Strom? Allein, aber glücklich? Dann, eines Tages geht er in die Stadt, sieht die flimmernden Lichter, das fließend Wasser in den Häusern, die Badewannen… Nun weiß er erst was ihm fehlte um RICHTIG glücklich zu sein. Und er muss alles tun, um dieses neue Glück zu erreichen.

Dieses Bild beschreibt haargenau, wie ich mich fühlte: In den Dreißigern, seit zehn Jahren mit einem lieben Mann verheiratet, glücklich mit Blümchensex, meinen beiden süßen Kindern und dem kleinen Häuschen in der Vorstadt.

In diesem einen Moment, in dem mein Körper vor Ekstase zitterte, meine Säfte unkontrolliert aus mir herausausliefen und ich mich erschöpft und befriedigt zugleich fühlte, da wusste ich, dass ich niemals in dieses kleine Glücklichland mit Mann, Kindern und Häuschen zurück konnte.

Und das alles fand statt an dem Platz, an dem ich als allerletztes vermutet hätte, dass so etwas je passieren würde. Ein Platz, an dem Sex für mich nie keine Rolle gespielt hatte, dafür Liebe und Vertrauen.

Ich erreichte mein Elternhaus kurz vor Mittag an einem Dienstag. Die Kinder waren in der Schule und ich hatte etwas Zeit, so kam mir spontan der Gedanke mit meiner Mutter etwas essen zu gehen.

Ich war überrascht Papas Auto in der Einfahrt zu finden und dachte, er würde vielleicht etwas holen oder mal zuhause arbeiten, was eher selten vorkam.

Mein Vater ist Architekt, baut meistens Einkaufszentren in anderen Städten und ist daher sehr beschäftigt und viel unterwegs. Meine Mutter war glücklich damit, allein zuhause ihre Kinder zu erziehen oder auch mal die Enkel verwöhnen zu können. Wie mein Bruder auch war ich behütet und bemuttert worden und geliebt aufgewachsen. Meinen Vater sah ich eher selten.

Zumindest war das das Bild meiner Mutter bis zu diesem Tag.

Meine Eltern sind jetzt Mitte fünfzig, machen aber noch einen super fitten und gesunden Eindruck. Von den kleinen Wehwehchen des Tages bekommt man als Tochter, die nicht mehr mit ihnen zusammen wohnt, natürlich wenig mit.

Meine Mutter stand in der Küche und füllte unsere beiden Kaffeetassen, als ich sie ansprach.

„Hallo, Mami, alles bestens bei dir?“ Ich nahm mir einen Stuhl und setzte mich an den Küchentisch.

„Oh… ja… soweit ja“, reagierte meine Mutter etwas erschrocken. „Ein paar blöde Schmerzen plagen mich“, sagte sie mit einem matten Lächeln.

Mühsam setzte sie sich auf den freien Küchenstuhl und verzog etwas schmerzverzerrt die Miene. Das waren keine „kleinen Schmerzen“!

„Was ist los?“ fragte ich nach, „dir geht’s doch nicht wirklich gut!“

Meine Mutter winkte ab. „Alles gut, Schätzchen, ich bin nur nicht mehr so… beweglich… wie früher.“ Wieder dieses ominöse Lächeln.

„Dann fang doch wieder mit Aerobic an“, schlug ich vor. „Du warst damals echt fit!“

„Oh… mit Aerobic hat das nichts zu tun“, antwortete meine Mutter und fuhr sich nervös durch die Haare.

„Jetzt will ich es aber wissen, Mama!“ sagte ich mit lauter Stimme. „Bist du gefallen?“

„Nein, wirklich nicht“, versicherte sie mir. Sie zögerte und ich wartete ihre Worte ab. „Mhmm… wie soll ich das sagen… soll ich es dir überhaupt sagen…?“

Ich sah sie aufmunternd an.

„Nun… wir haben etwas… experimentiert…“ Wieder dieses eigenartige Lächeln.

Moment, dachte ich mir. Sie experimentierte? Mit wem? Und was? Ich sah sie mir genauer an. Es war Viertel nach elf Uhr, sie hatte einen Morgenrock an und Vaters Auto stand vor der Tür… Dann dieses vielsagende Lächeln… Mit einem Mal war mir alles klar.

„Mama!“, sagte ich mit einem breiten Grinsen, „entweder du wirst langsam alt oder es war wirklich ein ‚anstrengendes Experiment’…“

Ich kicherte. „Wie geht’s Papa?“

Meine Mutter errötete, als sie begriff, dass ich alles verstanden hatte. „Ähem… doch, dem geht’s gut…“ Sie lächelte matt.

Ich sah ihr fest in die Augen. „Ist schon gut, Mama.“ Ich lachte. „Kein Kind will sich vorstellen wie es ist, wenn seine Eltern Sex haben… ich bin nur froh, dass ihr immer noch… du weißt schon…“

Meine Mutter grinste. „Oh, er macht jetzt etwas langsamer… Gott sei Dank!“

„Kannst wohl mit dem alten Mann nicht mithalten?“ zog ich sie auf.

„Eineinhalb Stunden sind schon ziemlich heftig.“

Ich machte riesige Augen. „Heilige Scheiße!“ rutschte mir heraus. Eineinhalb Stunden? Ich konnte schon froh sein, wenn mein Mann zwanzig Minuten durchhielt!

„Na, dann ist das ja kein Wunder“, sagte ich verständnisvoll.

„Hoffentlich hält das einige Tage vor“, sagte sie mit müdem Lächeln.

Ein paar Tage? Um Himmels Willen! Ich konnte schon froh sein, wenn mein Mann mich einmal die Woche für zwanzig Minuten beglückte! Und meine Mutter hatte stundenlang Sex und so wie es sich anhörte nicht nur einmal die Woche!?!

Ich nickte nur, als sie sagte, sie würde sich zum Ausgehen umziehen. Plötzlich ging mir das Bild meines Vaters nicht mehr aus dem Kopf, einem durchschnittlichen, Mittfünfziger, der sich mit seinem Job und Gartenarbeit fit hielt.

Ich sah im Geiste seinen nackten, kräftigen Oberkörper, seine muskelbepackten Arme und sein charmantes Grinsen.

Plötzlich fühlte ich Feuchtigkeit in meiner Hose. Der Anblick meines Vaters machte meine Muschi feucht und verursachte mir ein merkwürdiges Ziehen in meiner Muschi. Ein Ziehen das ich kannte, wenn ich erregt war.

Ich hörte die Stimme meiner Mutter hinter mir. „Ein Prunkstück ist er vielleicht nicht.“

Ich antwortete aus dem Bauch heraus. „Aber gut?“

„Nein, besser! Großartig!“

Als ich aufstand, sah ich sie mit der Handtasche im Flur stehen. Sie hatte wieder dieses wissende Lächeln auf dem Gesicht.

Während der Fahrt und des Essens gingen mir die Gedanken nicht aus dem Kopf. Ich sah meinen Vater, mit seinem starken Oberkörper, sein männlichen-markanter Duft stieg mir in die Nase. Ich hatte diesen Geruch schon als Kind auf seinem Schoß geliebt.

Meine Mutter schaute mich an. „Schätzchen, wir haben über alles doch immer gerne gesprochen. Über deinen Mann, deine Kinder, deine ersten Erfahrungen… Warum fragst du nicht, was du offensichtlich so gerne wissen möchtest?“

Als sie mein kurzes Erröten sah, lachte sie freundlich. „Alles okay bei dir?“

Ich zögerte eine Hundertstel Sekunde zu lange mit meiner Antwort. „Ja, alles gut.“

Mutter hatte mich durchschaut. „Hör zu! Ich bin nicht dumm, nicht prüde und erfahren genug zu wissen, dass runterschlucken nichts hilft.“ Sie nahm meine Hand. „Ich weiß, dass du nicht zu fragen traust… aber es ist nur Sex!“

„Du… du hattest wirklich eineinhalb Stunden Sex?“ rutschte mir die Frage heraus, die mir so lange im Kopf herumgegeistert war.

Milde schaute sie mich an. „Ja, nur eineinhalb Stunden, für uns ein Quickie.“ Mutter seufzte. „Früher haben wir uns die ganze Nacht geliebt… wie die Karnickel…“

„Mein Gott!“ konnte ich mir nicht verkneifen.

Meine Mutter drückte meine Hand. „Weißt du, dein Vater liebt Sex. Oder Ficken. Es ist beides. ‚Sex ist Ficken mit Liebe‘, sagt er immer. Ich mag es auch, aber sein Trieb ist einfach… so übermächtig. Er ist wie ein geiler Ziegenbock!“

Meine Augen waren richtig groß geworden und mir blieb der Bissen im Mund stecken.

„Wie… wie oft habt ihr… Sex, Papa und du?“

Ich sah sie grinsen. „Er könnte jeden Tag zweimal… mindestens… Aber mir reichen einmal am Tag zwei Stunden intensiver Sex völlig aus.“

Ich schaute wie versteinert. War sie von einem anderen Planeten? War ICH von einem anderen Planeten?

„Nun… wie oft… ich meine du und dein Mann… wie lange…“, begann sie stotternd den Satz.

„Einmal die Woche, zwanzig Minuten“, erwiderte ich trocken, „eine halb Stunde, wenn’s großartig läuft.“

„Oh, das tut mir leid!“ Sie drückte mir erneut die Hand. Ich sah den Ausdruck des Bedauerns und des Mitleids auf ihrem Gesicht. Kein Ausdruck, den man auf dem Gesicht seiner Mutter sehen will. Schon gar nicht beim Thema Sex! „Nun ja, jeder Man ist anders!“

Ich schaute sie fragend an. „Mama, du hast vorhin gesagt, dass es nicht nur Sex ist, sondern…“

Sie grinste. „Ja, ich sagte ficken. Dein Vater liebt es zu ficken. Von sanft und zärtlich bis fordernd und gierig.“

Ich war immer noch fassungslos. War das wirklich meine Mutter, die mir gegenübersaß?

„Weißt du, er liebt es mich zu dominieren und ich lasse es zu. Es ist immer wieder überraschend, lässt sich etwas einfallen. Heute Morgen war es erst sanftes Streicheln, dann langes Küssen. Schließlich ist er über mich hergefallen und hat mich hart genommen.“

Ihre Stimme hypnotisierte mich. Meine Hose wurde feucht und ich hatte das Gefühl, dass mir mein Saft am Oberschenkel herunter lief. Eine Gänsehaut überzog mich. Ich versuchte mir Sex vorzustellen wie meine Mutter ihn kannte. Mit meinem Mann… unwillkürlich schüttelte ich den Kopf. So war er nicht. Weder so variabel noch so ausdauernd.

„Wenn wir über Sex reden, scheinen wir nicht über dasselbe zu reden, oder, Schatz?“ sagte meine Mutter einfühlsam.

Ich nickte zur Bestätigung mit dem Kopf. „Scheint so…“

„Na gut, dann werde ich dich mal etwas fragen. Wann habt ihr das letzte Mal… doggystyle gefickt?“

Sie schaute mich fragend an. Ich saß nur still und stumm da. Das Essen war inzwischen kalt, aber das war mir egal. Ich hatte keinen Appetit mehr. Mir war der Bissen im Halse stecken geblieben.

Keine Antwort ist auch eine Antwort. „Wann hat er dich das letzte Mal geleckt?“ Meine Augen wurden größer.

„Sex im Hintern?“

Ich konnte nur scharf die Luft einziehen.

„Lydia!“ Meine Mutter schaute mir in die Augen, drückte meine Hand. „Hattest du überhaupt schon mal einen Orgasmus?“

„Nun… ich… ich denke schon…“, gab ich unsicher zurück.

„Du denkst schon?“ Meine Mutter schien geschockt zu sein.

Ich riss mich zusammen. „Ja… klar… ich hatte schon Orgasmen… klar!“ versuchte ich mit fester Stimme zu erwidern.

„Schätzchen, wir reden hier nicht über Wunderkerzen! Ich meine Orgasmen, die dich durchschütteln, dir den Atem rauben, deinen Körper erzittern lassen, die dich so mitreißen, dass du deine ganze Lust herausschreien möchtest.“

„Verflucht!“ Ich schluckte. Ein weiterer Feuchtigkeitsschub flutete meine Unterwäsche. Wenn ich aufstand war vermutlich ein kleiner See zu sehen. Ich bekam das Bild meiner vor Lust schreienden Mutter nicht aus dem Kopf und sah mich selbst, wie ich schrie, weil der Schwanz meines Vaters tief in mir steckte. Ich stöhnte leise auf.

„Mein Gott, du bist ja erregt!“ flüsterte meine Mutter.

„Ja!“ gab ich kleinlaut zu.

„Denkst du an…“

„JA!“ bellte ich und schnitt ihr den Satz ab.

Einige Köpfe drehten sich erstaunt zu mir. Meine Mutter starrte mich an. Sie sah mein errötetes Gesicht, sah, wie sich meine Nippel durch den BH durch die Bluse bohrten. Sie sah meinen Körper zittern, die Gänsehaut.

Sie nahm meine Hand und schaute mich an. „Schätzchen, komm!“ bestimmte sie und verlangte den Schlüssel. „Ich fahre!“

„Was… warum…?“ murmelte ich.

„Du bist nicht in der Lage dazu… es ist nur eine Vorsichtsmaßnahme“, sagte sie in mütterlichem Tonfall.

Irgendwie aufgepusht und doch irgendwie müüde schleppte ich mich zum Beifahrersitz. Ich spürte die Nässe in meiner Hose, die mir nun wieder bewusst wurde.

Meine Mutter schaute mich an, roch meine Erregung. Sie sah meine nasse Hose.

„Wenn… wenn du dich gerne berühren möchtest… dann mach es einfach“, schlug sie vor und blickte geradeaus.

„Ja, Mama“, murmelte ich und dachte nicht, dass ich vor meiner Mutter… Egal, meine Hand wurde wie magisch angezogen. Das Ziehen war da, dieses kleine Feuer, das angefacht werden will.

„Was machen wir jetzt?“ fragte ich schüchtern.

„Ich fahre dich nach Hause. Du brauchst jetzt deinen Mann!“

Ich schluckte. „Das… das geht nicht…“ Sie schaute mich fragend an. „Wir haben erst am Sonntag… da kann er nicht schon wieder… er würde es nicht verstehen…“

Meine Hand lag auf meinem Slip und ich spürte die pulsierende Nässe unter ihr.

„Du meinst das ernst, nicht wahr?“ erhob sie die Stimme. „Einmal pro Woche… Missionarsstellung… im Dunkeln…“

„Meistens“, grummelte ich leise. Meine Muschi brannte.

„Okay!“ seufzte sie und drehte am Lenkrad. Sie schien einen Entschluss gefasst zu haben.

„Wohin…“ Mehr bekam ich nicht heraus, weil mein Körper anfing zu zittern. Er verlangte nach Berührung.

„Nach Hause!“ sagte sie nur.

Ich konnte nicht anders, ich schob mir einen Finger auf meine Perle, masturbierte im Auto neben meiner Mutter. Ich war schamlos, doch ich konnte nicht anders. Mein ganzer Körper schrie nach dringend notwendiger Befriedigung.

Ich führte einen Finger in meine Muschi, versuchte mein Stöhnen zu unterdrücken. Meine Muschi juckte, ich brauchte einen Schwanz!

Bevor ich es richtig mitbekam waren wir schon wieder bei meinen Eltern. Meine Mutter half mir aus der Beifahrertür. Ich konnte kaum stehen, meine Beine drohten mir wegzusacken.

Ich ging mit ihr am Arm ins Haus und sie führte mich zu einer Tür, die sie öffnete. Wir traten ein.

Mein überraschter Vater blickte uns an, nicht ahnend, was vor sich ging. „Was gibt es?“ fragte er.

„Kurt, wir brauchen dich!“ sagte meine Mutter. „Stell dir vor: sie ist noch niemals im Leben richtig gefickt worden! Sie ist niemals geleckt worden, kennt nur die Missionarsstellung und vermutlich hatte sie noch nie im Leben einen richtigen Orgasmus.“

Ich stand da wie ein Häufchen Elend und hörte meine Mutter über mich reden wie über ein ungezogenes Kind. Ich begriff, was sie von meinem Vater wollte, doch mein Kopf weigerte es sich noch zur Kenntnis zu nehmen.

„Und du willst, dass ich ihr alles beibringe?“ sagte mein Vater mit brüchiger Stimme. Er war mit Sicherheit genau so überrascht von ihren Worten wie ich.

„Ich möchte dass du ihr alles zeigst. Es ist nie zu spät zu lernen!“ sagte sie in einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete.

Der Blick meines Vaters ging zwischen uns hin und her.

„Seid ihr sicher?“

Ich konnte nicht antworten. Mein Slip war nass, meine Hose war nass und ein dicker Knoten in meinem Bauch hinderte mich daran etwas zu sagen.

„Ich bin mir sicher!“ antwortete meine Mutter für mich. „Ich werde die Kinder von der Schule abholen und die liebe Großmutter sein. Nimm dir all die Zeit, die du brauchst!“

Sie sah auf seinen Schoß und grinste. „Du kannst doch schon wieder, oder?“

Nun grinste auch mein Vater. „Klar, viermal, wenn es sein muss!“

Meine Mutter nickte und mir wurde schlagartig klar, dass die beiden an einem Tag mehr Sex hatten als ich in einem Monat.

„Und du willst es auch, Lydia?“ fragte er mit sanfter Stimme.

Ich konnte nur nicken. Mein Vater kam auf mich zu, nahm mich auf seine starken Arme und gab mir einen Kuss auf die Wange. Dann trug er mich ohne Anstrengung zum Schlafzimmer meiner Eltern und legte mich aufs Bett.

„Bring neue Kleidung für sie mit“, rief er meiner Mutter noch zu, während sie sich umdrehte und Anstalten machte das Haus zu verlassen.

Wozu neue Kleidung? Überlegte ich noch, da spürte ich schon seine kräftigen Hände an meiner Bluse und sah die Knöpfe beiseite springen und hörte den Stoff reißen, als er sich nicht lange damit aufhielt. Mit einem zufriedenen Grunzen sah er auf meine vom Büstenhalter verdeckten Brüste. Er hatte den Blick eines Raubtieres. Den Blick eines Raubtieres beim Anblick seines Opfers.

Er schob mir die Träger meines Büstenhalters herunter und legte meine Brüste frei. Ich sah deutlich die Gier und Lust in seinen Augen, die sich an meinen nackten Titten festsogen.

Er hörte nicht auf. Wehrlos ließ ich ihn meine Hose öffnen, ließ sie mir über die Beine ziehen, bis ich nur noch Slip und Socken anhatte.

Mein Slip war inzwischen nass wie ein Waschlappen. Man sah es und man roch es. Mein Vater beugte sich hinunter, sog den Duft meiner nassen Fotze gierig ein, griff sich meinen Slip und zerriss ihn mit beiden Händen.

Er legte sich auf mich, schob meinen Büstenhalter komplett beiseite und küsste sanft meine Brüste. Nacheinander nahm er meine Nippel in den Mund. Es war ein unglaubliches Gefühl. Mein Mann tat das nie und meine Nippel versteiften sich erregt und ich lechzte nach mehr. Ich legte meine rechte Hand in die Haare meines Vaters, kraulte seinen Kopf, während er meine Nippel einsog.

„Oh Gottt… das ist so falsch…“, murmelte ich und brachte mit den nächsten Worten zum Ausdruck, was ich wirklich dachte und fühlte, „… und so göttlich!“

Mein Vater nahm meine Titten in die Hand, drückte sie, knetete sie und massierte sie, während seine Zunge wahre Kunststücke auf meinen Nippeln vollführte.

Ich lief aus. Mit beiden Händen drückte ich seinen Kopf auf meine Titten, genoss diese unbekannte, wohlige Liebkosung.

Er legte sich neben mich. Seine Hand glitt an meinem Körper herunter, erreichte meine Lustzone, streichelte sie, ohne direkt auf meine Muschi zu gehen.

Er küsste sich an meinem Körper entlang. Meine Brüste, meinen Nacken, meinen Bauch. Seine Zunge kreiste über mein Becken. Sanft drückte er meine Beine auseinander. Er würde noch nicht…

Ich spürte seine Küsse und seinen heißen Atem auf meinen Oberschenkeln, dann landete sein Mund auf meiner Muschi. Das war der Moment, wo ich meine Stimme wiederfand und aufstöhnte.

„Oh Gott, Papa!“ stöhnte ich, „Nicht… Papa…“

Dann schnellte seine Zunge vor und leckte durch meinen nassen Schlitz. Ich schrie überrascht und erregt auf, drückte ihm mein Becken entgegen. Das Feuer breitete sich in Windeseile in meinem Körper aus. Mein Vater drückte meine Schenkel weiter auseinander und seine Zunge durchfuhr meine Muschi. Ich griff fester in sein Haar, hielt mich an ihm fest, drückte seinen Kopf an mich. Ich war von Sinnen.

Für meinen Mann war Oralsex etwas Schmutziges. Nun wollte ich schmutzig sein! „Ja… leck meine Fotze, Papa“, stöhnte ich, „leck deiner kleinen Lydia die Fotze!“

Woher diese Worte kamen, wer sie geformt hatte wusste ich nicht. Sie waren aus der Tiefe meines Körpers, meiner Seele gekommen.

Seine Finger glitten in meine Fotze, spalteten sie und drangen tiefer vor. Seine Zunge hörte nicht auf über meinen Kitzler zu schnellen.

Mein Körper zuckte. Es war eine ungewohnte, erregende Stimulation, die er erlebte, die ich erlebte. Ich fühlte das Ziehen stärker werden, es baute sich auf. Mein Körper zitterte, mein Becken hob und senkte sich, drückte sich dem Mund meines Vaters entgegen.

Dann spürte ich es kommen. „Ich komme!“ stöhnte ich und mein Vater gab alles. Mit unglaublicher Intensität und ohne nachzulassen züngelte und fingerfickte mich, bis ich mich aufbäumte und ein Schwall meines Liebessaftes aus mir herausströmte und das Gesicht meines Vaters benetzte.

Es war mir peinlich, so heftig war ich noch nie gekommen! „Leck meine Fotze! Leck meine Fotze!“ stöhnte ich und in den nächsten zwanzig Minuten zeigte mir mein Vater, was er draufhatte. Er züngelte, leckte, sog und fingerfickte mich und ich wurde von drei weiteren heftigen Orgasmen durchgeschüttelt. Ich war klatschnass. Nie im Leben hatte sich jemand so um meine Fotze gekümmert!

Mein Gott, wenn das erst Oralsex war, wie schön würde dann alles weitere werden?

Als ich die Augen wieder öffnete sah ich meinen Vater, wie er zwischen meinen obszön gespreizten Schenkeln hockte. Sein Gesicht war von meinen Säften verschmiert und er fummelte an seiner Hose herum.

„Bitte, lass mich das machen!“ stieß ich atemlos hervor. Ich mühte mich ab und rappelte mich auf. Mit zittrigen Fingern öffnete ich seine Hose. Ich wollte dieses geheime Monster endlich sehen!

Er half mir die Hose ein Stück herunter zu ziehen, als seine Boxershorts zum Vorschein kam zeichnete ER sich ab. Gierig fingerte ich seine Shorts herunter und sein Zepter sprang mir entgegen.

Ich war nie unzufrieden mit dem Ding meines Mannes gewesen, doch was ich hier auspackte entpuppte sich als RIESIG! Voller dicker Adern, mit dicken, schweren Hodensäcken. So ganz anders als der dünne Wurm meines Mannes. Ich musste diese dicke, pochende Wurst mit der Hand umgreifen, sie wichsen.

Mein Vater stöhnte auf in dem Moment als ich ihn berührte. Sein Blut pumpte und ich spürte seinen Schwanz immer weiter wachsen. Er war schön. Gerade gewachsen, mit einer großen Eichel und dem kleinen Schlitz, auf dem sich bereits ein Lusttropfen abzeichnete.

Ich kannte bis heute nur einen Schwanz: den meines Mannes. Damit hatte er mich entjungfert, mir zwei Kinder beschert und jetzt erst wusste ich, dass es mehr gab. Ein Schauer durchfuhr mich, als ich daran dachte, wie sich dieses dicke Ding in mich schieben würde, meine Muschi dehnen würde…

Und er würde mir weitere wundervolle Orgasmen bescheren, das wusste ich sofort. Ich hob die Augen, sah meinen Vater, der seinen Schwanz immer noch auf mich gerichtet hatte.

„Blas ihn!“ sagte er brummend.

Ohne zu zögern öffnete ich meinen Mund und mein Kopf näherte sich diesem Glücksbringer. Ich wusste nicht genau was ich tun sollte, denn mein Mann mochte ja keinen Oralsex, aber ich ließ mich einfach leiten. Ich roch den männlich-herben Duft, den der Schwanz absonderte, gierig ein und begann ihn erst einmal von oben bis unten abzulecken. Als ich seine haarigen Eier ableckte, stöhnte mein Vater leise auf. Okay, das mochte er also.

Schließlich schob ich ihn mir in den Mund und umschloss ihn mit meinen Lippen. Erneut stöhnte mein Vater. Je mehr meine Geilheit auf den ersten Blowjob meines Lebens wuchs, desto mehr verabschiedete sich mein Verstand. Ich versuchte einfach alles richtig zu machen und ließ mich leiten von seinen Reaktionen.

Ich entließ sein pochendes Rohr und schaute meinen Vater an. „Das war gut, Lydiaschätzchen. Und du wirst immer besser werden, glaub mir!“

Ich war stolz, stolz gelobt zu werden für meinen ersten Blowjob. Ich grinste ihn an.

„Mach weiter!“ sagte er und schob seinen Schwanz wieder vor. „Blas den Schwanz deines Vaters!“

Ich stülpte wieder meinen Kopf über das Monster und sah nach links. Dort war ein Spiegel am Schrank und ich sah mich, wie ich Daddys Schwanz im Mund hatte. Niemals wieder würde ich dieses Bild vergessen! Ich, Tochter, lutschte hingebungsvoll an dem rieseigen Schwanz meines Vaters!

Mit großem Eifer blies ich den Schwanz. Er steckte ihn mir immer tiefer und ich leckte, sog, würgte, bis er schließlich in ganzer Länge in meinem Mund steckte.

Mein Vater stöhnte laut. „Hör auf, Schätzchen“, sagte er leise. „Ich komme gleich und der erste Schuss ist für deine herrliche Fotze bestimmt.“

Damit war es ausgesprochen. Er würde mich jetzt ficken. FICKEN. Das Wort brannte sich in meinen Kopf. Nicht Liebe machen, nicht Sex haben, nein FICKEN.

Er bestimmte was wir machten und ich ließ mich nur allzu gerne dirigieren.

Ich legte mich zurück und er zog schnell die Hosen aus, die noch halb an seinen Beinen hingen. Dann legte er sich auf mich, schaute mich an.

Ich spürte seine Eichel an meiner Fotze.

„Soll ich dich ficken, Lydia?“

Ich nickte hektisch. Worauf wartete er noch?

„Sag es!“

„Komm, Papa, fick deine kleine Tochter! Ich bin so geil! Geil auf deinen dicken Schwanz! Oh Papa, fick mich! BITTE!!!“

Die Eichel drückte gegen meinen Schlitz und glitt ohne Probleme mitten hinein in meine nasse Fotze. Der Schwanz war gewaltig, schabte über mein Fotzenfleisch, bohrte sich immer tiefer. Ich stöhnte laut auf.

„Das ist so falsch“, flüsterte ich, als mir klar wurde, was ich gerade tat. Ich betrog meinen Mann. Mit meinem eigenen Vater!

„Ich höre jederzeit auf, wenn du möchtest“, hörte ich meinen Vater wie von Ferne sagen. Ich legte meine Arme um ihn und zog ihn näher an mich. Das sollte als Antwort reichen.

Ich wollte ihn, brauchte ihn und würde ihn am liebsten nie wieder hergeben. „Fick mich endlich!“

Ich erwartete, dass mein Vater sich langsam in mich schob, doch er rammte mir mit einem einzigen Stoß seinen Schwanz vollständig in den Bauch. Erschrocken riss ich die Augen auf. So einen Sex kannte ich nicht. Mein Mann war immer zärtlich, eher zurückhaltend. Mein Vater war anders. Er nahm sich was er wollte.

Der plötzliche Stoß trieb mir die Luft aus den Lungen. Ich riss den Mund auf, wollte Luft einsaugen, als mich ein zweiter, ebenso kräftiger Stoß erschütterte.

Mein Vater nahm keine Rücksicht auf mich. Er begann mit schnellen, tiefen Stößen und ein gigantischer Orgasmus überrollte mich. Ich fühlte mich wie Wackelpudding, hatte keine Kontrolle mehr, versuchte nur noch verzweifelt die Luft zum Atmen zu kommen.

Man Vater begann zu stöhnen, er wurde immer lauter.

„Ja, Lydiaschätzchen, komm unter mir“, schnurrte er in mein Ohr. „Ich komme auch gleich und dann fülle ich dich ab!“

„JA… KOMM IN MIR…“, schrie ich wie von Sinnen. Ich spürte wie seine Eier gegen meine Pussy schlugen, hörte ihn immer lauter stöhnen. Sein Schwanz schien noch ein Stück zu wachsen und die Luft füllte sich mit intensivem Sexgeruch.

Plötzlich schob er seinen Schwanz ganz tief in mich, berührte etwas tief in mir, er zuckte und als ich seinen heißen Samen gegen meine Gebärmutter klatschen spürte, explodierte etwas in meinem Kopf und ich driftete davon im gewaltigsten Orgasmus meines Lebens.

Normalerweise waren mein Mann und ich leise, schon der Kinder wegen. Nicht so hier und jetzt. Ich stöhnte, nein, schrie und mein Vater röchelte mir seinen Höhepunkt ins Ohr. Es war Sex mit allen Sinnen. Ein richtiger Fick!

Mein Vater ließ in seinen Bewegungen nicht nach, fickte immer weiter und ließ meine Erregung nicht zur Ruhe kommen. Übergangslos glitt ich in einen weiteren Orgasmus und schließlich in einen dritten. Der Schwanz meines Vaters schien meine Fotze zu sprengen, wollte sich in mich fressen.

Jede Faser meines Körpers war auf meine Lust fixiert. Wollte sie erleben, steigern, für immer in sich aufnehmen.

Mein Vater lag auf mir, war schwer, doch ich spürte sein Gewicht nicht, mein Becken zuckte, meine Arme, die ich um ihn geschlungen hatte, begannen zu zittern.

Mir lief der Saft nur so heraus, mischte sich mit den Körperflüssigkeiten meines Vaters, breiteten sich unter mir aus. Mein Körper war nur noch auf den Orgasmus fixiert. Alles zitterte, bebte, mein Herz tuckerte wie ein Presslufthammer und meine Lungen versuchte sich verzweifelt mit Luft zu füllen.

„Ist es das, was du gewollt hast, Schätzchen?“ hörte ich meinen Vater wie durch einen Filter aus Watte.

„Ja! JA!“ japste ich nur, zu mehr war ich nicht in der Lage.

Fünfzehn, zwanzig Minuten fickte mich mein Vater ununterbrochen und ich durchlebte unzählige kleinere und größere Orgasmen, als mich mein Vater in die Arme nahm, seine Oberschenkel um meine legte und mit einer einzigen schwungvollen Bewegung uns beide herumrollte, so dass ich jetzt auf ihm lag.

Oh Gott! Mein Mann hätte nicht die Hälfte von dem durchgehalten, was ich bisher mit meinem Vater erlebte.

„Komm, Lydia, fick deinen Vater! Reite mich!“ Ich schaute in sein Gesicht, versuchte mich von dem Schleier zu befreien, der sich über meine Sinne gelegt hatte.

„Komm, meine kleine Schlampe! Fick mich wie eine Schlampe fickt!“

Seine Stimme war wie eine Anfeuerung für mich. War ich eine Schlampe? Ich hasste dieses Wort und doch… im Moment… ich war seine Schlampe. SEINE Schlampe. Seine Ficktochter, Fickschlampe, Schlampentochter… Und in diesem Augenblick wusste ich, dass ich es immer sein würde. Seine Schlampe. Ich würde mich ihm ausliefern. Nur er konnte mir geben was ich brauchte. Sollte mein Mann doch der Teufel holen mit seinem Blümchensex!

Meine Mutter hatte es gewusst. Sie hatte gewusst was ich brauchte, was ich nicht vermisste, weil ich es nicht kannte. Und sie wusste, dass es danach nie wieder so sein würde wie vorher. Ahnte sie, dass sie ihren Mann mit mir würde teilen müssen?

Mein Vater riss mich aus meinen Gedanken, brachte mich in die Wirklichkeit zurück. Er hieb mir auf meine Arschbacken. Links, rechts, links rechts… Ich jaulte kurz auf, dann begann ich auf seinem Schwanz zu reiten. Tief steckte der Liebesspeer in mir und ich genoss es, ihn überall und tief in mir zu spüren, wenn ich mein Becken kreisen ließ.

Daddy griff nach meinen Titten, knetete sie, spielte mit den Nippeln und hieb gleichzeitig von unten seinen Schwanz in mich. Es war ein tolles Gefühl, ein Gefühl, das ich bisher nicht kannte.

Wieder spürte ich das Ziehen in meiner Fotze, fühlte wie es sich ausbreitete, sich durch meinen Körper fraß. Mit stumm aufgerissenem Mund stöhnte ich meinen ich-weiß-nicht-mehr-wie-vielten Orgasmus heraus, hörte das Stöhnen meines Vaters, spürte seine starken, rauen, gierigen Hände an meinen Titten.

„Ja, fick deine Schlampe!“ stöhnte ich. „Ist das alles, was du draufhast?“ stachelte ich ihn an.

Seine Hände wanderten zu meiner Hüfte, umklammerten sie und ich spürte, wie er mich heftig an sich heranzog und sein Schwanz tief in mir an meinen Muttermund klopfte. Überrascht sog ich die Luft ein. Es schmerzte im ersten Moment, aber es war auch unglaublich erregend.

„Schlampe!“ stöhnte er und ich hörte wie das Wort den gesamten Raum füllte. Oh Gott, ich selber war es, die das Wort herausgeschrien hatte!

Ich glaubte jede Ader an seinem Schwanz zu spüren, jede Bewegung in mir, das Reiben der dicken Eichel.

Hier, im ehelichen Schlafzimmer meiner Eltern mutierte ich, eine unschuldige Mutter zweier Kinder, zur größten Hure des Landes, spießte mich auf, auf dem dicken, fetten Schwanz meines Vaters.

Ich drückte mich hoch, sah an mir herunter. Ein faszinierender Anblick, wie sich der dicke Schwanz immer wieder in meinen Körper fraß, meine dicken, blutgefüllten Schamlippen ihn versuchten am Herausgleiten zu hindern. Sein Schwanz war weiß verschmiert von unseren Säften. Meine Fotze war rot und brannte.

Ein weiterer Höhepunkt rollte auf mich zu. „Du verfluchter Bastard!“ schrie ich meinen Vater an, als erneut etwas in mir explodierte. „Ich komme… ich komme…“ wimmerte ich, als mein Verstand aussetzte.

Alles war so weit weg, mein Mann, meine Kinder. Hier zählte nur noch Lust. Meine Arme hatten keine Kraft mehr, ich ließ mich auf seine Brust fallen, jammerte und keuchte.

Plötzlich hielt er mich fest und drehte uns beide wieder zurück, so dass ich unten lag.

„Komm, spritz mich voll!“ japste ich mit leiser Stimme.

Doch es kam anders. Mein Vater zog sich zurück und eine schreckliche Leere machte sich in mir breit.

„Nein, Papa, nein! Mach weiter, bitte!“ flehte ich.

Er ergriff mich und drehte mich auf den Bauch, hob mein Becken an. Ich öffnete die Augen, sah den Wecker auf dem Nachttisch. Mein Gott, wir waren schon über eine Stunde hier im Schlafzimmer!

Er hockte sich hinter mich und ich schaute mich um, wollte wissen, was jetzt passieren würde. In diesem Moment rammte er sein Ding wieder in einem einzigen gewaltigen Stoß in mich.

„AAAAAAAAAAAAHHHH!“ Mit dem Schrei entwich auch die Luft aus meinen Lungen. Den Kopf tief in das Bettlaken gedrückt umklammerte mein Vater meine Hüften und begann mich mit tiefen, regelmäßigen Stößen zu ficken. Wie eine gut geölte Maschine fuhr er in mir ein und aus. Mein Körper war wie ein Gral für ihn, wie das perfekte Gefäß für seinen pulsierenden Schwanz.

Ich hörte ihn schnaufen, es würde auch bald bei ihm so weit sein. Ich drehte meinen Kopf.

„Komm, füll mich mit deinem Saft! Füll deine Schlampe!“

Nie hätte ich mich getraut meinem Mann gegenüber diese Worte zu erwähnen. Dabei kamen sie tief aus meinem Herzen. Ich fühlte mich endlich lebendig beim Sex!

Ich ließ mein Becken sanft rotieren, spürte ihn an jeder Stelle meiner Fotze.

Ich schaute in den Spiegel am Schrank. Sah mich und meinen Vater, meine im Ficktakt schwingenden Titten, seine Muskeln, unsere verschwitzten Körper, die grimmige Grimasse in seinem Gesicht.

„Ja, Schätzchen, ich komme“, stieß er hervor. „Ich werde dich jetzt abfüllen!“

Zum ersten Mal sah ich einen Mann kommen, sah das entrückte Gesicht, wie die Lust ihn entstellte, er den Mund aufriss…

Dann spürte ich es. „VERFLUCHTE SCHLAMPE!“ stöhnte er, dann füllte sich mein Bauch mit seinem warmen Saft und mich riss es ebenfalls mit. Im Nebel eines weiteren Orgasmus spürte ich wie seine Stöße unregelmäßiger wurden, langsamer.

Bei meinem Mann spürte ich nichts. Und heute war es bereits das zweite Mal, dass ich genau mitbekam, wie mein Vater in mir explodierte und seinen heißen Samen in mich schoss.

Moment… ein Gedanke fraß sich durch mein angegriffenes Gehirn. Ich verhütete ja gar nicht! Mein Mann und ich hatten uns doch darauf geeinigt zu versuchen, ob wir noch ein Kind bekommen konnten.

Und nun hatte mich jemand mit seinem Samen abgefüllt. Mein Vater! Und das zweimal!!!

Mein Vater zog mich an sich und wir rollten auf die Seite, Er steckte immer noch in mir, verhinderte, dass seine Säfte herausliefen. Ich war in seinen Armen. Gut beschützt und liebevoll gefangen.

Alles an mir schmerzte. Plötzlich konnte ich meine Mutter verstehen. Dieser Mann war einfach ein so intensiver Liebhaber, dass er eine Frau komplett forderte.

Mein Puls begann sich langsam wieder zu beruhigen, als sich mein Vater hinter mir wegrollte. Er stand auf und ging ins Badezimmer. Als er wiederkam, sah ich, dass er sich schuldig fühlte.

„Papa“, sagte ich mit heiserer Stimme, „danke für alles!“

Er schaute mich ernst an, dann glitt ein Lächeln über sein Gesicht. Er brauchte keine Schuldgefühle zu haben! Mit einem Nicken verabschiedete er sich und verschwand wieder im Bad. Kurz darauf hörte ich die Dusche.

Mühsam krabbelte ich vom Bett und sammelte meine Kleidung ein. Der Slip war unbrauchbar, die Bluse zerrissen, meine Jeans war nass. Ich würde einiges an Klamotten brauchen!

Meine Mutter fiel mir ein. Sie hatte mir ihren Mann geliehen. Wie sagt man seiner Mutter, dass ihr Mann, mein Vater, mir gerade den Verstand aus dem Schädel gefickt hatte? Ich schaute auf die Uhr. Es waren jetzt zwei Stunden vergangen. ZWEI STUNDEN!

Ich fand mein Smartphone und schickte meiner Mutter eine Message. „Komme wieder nach Hause!“

„Die Kinder spielen, fahr vorsichtig!“ war ihre Antwort.

Sie schien mit allem was geschehen war prima klarzukommen.

Ich schlüpfte ohne Slip in meine Jeans, zog meinen BH an und auch die eingerissene Bluse. Ich warf ein Jackett meine Mutter darüber und verließ das Haus.

Im Auto sitzend waren in meinem Kopf nicht mein Mann, meine Kinder, mein Vater oder meine Mutter. Mein einziger Gedanke war: Wann ist das nächste Mal?

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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